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Amazon

Amazon Karte der Ausfälle

Die folgende Ausfallkarte zeigt die letzten Standorte weltweit, an denen Amazon-Benutzer ihre Probleme und Ausfälle gemeldet haben. Wenn Sie ein Problem mit Amazon haben und Ihre Region nicht aufgeführt ist, stellen Sie sicher, senden Sie bitte unten einen Bericht.

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Die obige Heatmap zeigt, wo die neuesten von Benutzern eingereichten und Social-Media-Berichte geografisch gruppiert sind. Die Dichte dieser Berichte wird durch die unten gezeigte Farbskala dargestellt.

Betroffene Amazon-Nutzer:

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Amazon (Amazon.de) ist der weltgrößte Online Vertreiber und ein berühmter Anbieter von cloud Diensten. Ursprünglich verkaufte Amazon Bücher, aber hat expandiert und verkauft eine Vielfalt an Konsumgütern und digitalen Medien und seine eigenen elektronischen Geräte.

Am stärksten betroffene Standorte

Berichte von Ausfällen und Problemen in den letzten 15 Tagen, ausgehen von:

Lage Meldungen
Kefar Yona, Central District 1
Monterrey, NLE 1
Monroe, NC 1
San Jose, CA 2
Santa Cruz, CA 1
Paris, Île-de-France 18
Volta Redonda, RJ 1
Libreville, Estuaire 1
Warner Robins, GA 1
Flers, Normandy 1
Owego, NY 1
Mississauga, ON 1
Grand Coulee, WA 1
Sanguinet, Nouvelle-Aquitaine 1
Bigastro, Valencia 1
Perth, WA 1
Dallas, TX 1
Seattle, WA 4
Barcelona, Catalonia 1
Oak Lawn, IL 1
Castelsarrasin, Occitanie 1
Salzburg, Salzburg 1
Fort Smith, AR 1
Los Angeles, CA 4
Chicago, IL 4
Fléron, Wallonia 1
Melbourne, VIC 1
Township of Evan, KS 9
Lillers, Hauts-de-France 1
Ciudad Jardín, MEX 1
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Community-Diskussion

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Amazon Problemmeldungen

Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:

  • scrogo_de
    Matteo Pedicillo (@scrogo_de) berichtet

    Eine E-Mail-Adresse für alles? Bitte nicht! Amazon, Online-Banking, Social Media, Kleinanzeigen, PayPal – wenn überall dieselbe E-Mail-Adresse hängt, macht man es Angreifern unnötig leicht. Wird irgendwo eine Plattform gehackt oder taucht eure E-Mail-Adresse in einem Datenleck auf, kann genau diese Adresse für Login-Versuche, Phishing oder Passwortangriffe genutzt werden. Und wenn am Ende sogar euer E-Mail-Postfach selbst übernommen wird, wird es richtig unangenehm: Denn darüber laufen oft Passwort-Zurücksetzungen für fast alle anderen Konten. Deshalb mein klarer Tipp: Nutzt E-Mail-Aliase. Ein Alias ist eine zusätzliche oder zufällig generierte E-Mail-Adresse, die eure Nachrichten trotzdem ins normale Postfach weiterleitet. Der Vorteil: Ihr müsst eure echte Hauptadresse nicht überall verteilen und könnt einzelne Aliase bei Bedarf einfach deaktivieren. Für Apple-Nutzer ist iCloud+ mit „E-Mail-Adresse verbergen“ eine einfache Lösung. Für Android-, Windows- und plattformübergreifende Nutzer ist Proton eine spannende Alternative – mit E-Mail, Alias-Funktionen, Passwort-Manager und weiteren Sicherheitsfunktionen. Und ja: Gute digitale Sicherheit kostet manchmal ein paar Euro im Monat. Aber ganz ehrlich: Beim eigenen E-Mail-Postfach sollte man heute nicht am falschen Ende sparen. Wenn ihr dazu mehr wissen wollt, schreibt es gerne in die Kommentare. Dann mache ich dazu gerne ein weiteres Video. Hinweis: Werbung/Partnerschaft wegen Proton-Rabattmöglichkeit.

  • AnimeHeaven_De
    Anime Heaven (@AnimeHeaven_De) berichtet

    @PaarzivalTwitch @Arukori Also ersteres ist ja klar, musst du für die Webseite dann haben. Das andere kann man mit erwähnten DHL Altersverifikation machen, macht AniMoon und Amazon ja genauso. Ein Disclaimer wäre mir völlig neu, da dieser nur bei unzensierten Seiten nötig wäre, hier könnte man ein einfachen Login machen wie zum Beispiel TRIMAX es macht.

  • R_Feuerbach
    Richard Feuerbach (@R_Feuerbach) berichtet

    @Wilehalm Ich musste hier erhlicherweise erst mal die KI befragen, worum es geht und was dieses Shrimps ist. Spoiler. Nix zu essen. Ja. Die Kurzfassung 🤭 für Dummies: Schrems I und Schrems II waren zwei erfolgreiche Klagen des Datenschutzaktivisten Max Schrems. Dadurch wurden bereits zwei Abkommen gekippt, die den Datentransfer zwischen Europa und den USA regeln sollten. Jetzt könnte „Schrems III“ kommen. Das ist noch kein Gerichtsverfahren, sondern die Bezeichnung für die wahrscheinlich nächste Klage. Worum geht es jetzt? Die EU erlaubt Unternehmen wie Microsoft, Google oder Amazon, Daten europäischer Nutzer in den USA zu verarbeiten, weil sie davon ausgeht, dass dort ein ausreichender Datenschutz besteht. Das Problem: Der aktuelle Deal (Data Privacy Framework) stützt sich unter anderem darauf, dass die US-Behörde FTC unabhängig ist und Unternehmen kontrolliert. Durch ein aktuelles Urteil des US Supreme Court wird genau diese Unabhängigkeit infrage gestellt. Deshalb sagt die Datenschutzorganisation noyb: Die Grundlage des Abkommens ist beschädigt. Die EU-Kommission prüft die Folgen bereits. Was bedeutet das für uns in Deutschland und Europa? Im Moment: Für normale Bürger ändert sich erst einmal gar nichts. Falls das Abkommen später tatsächlich fällt: Unternehmen müssten ihre Datenübertragungen in die USA rechtlich neu absichern. Es gäbe wieder viel Rechtsunsicherheit, besonders für Dienste wie Microsoft 365, Google Cloud, AWS oder Salesforce. Für Nutzer könnten manche Dienste teurer oder komplizierter werden, weil Unternehmen ihre IT umstellen müssten. Kurz gesagt: Es ist kein Weltuntergang und auch nicht sofort das Ende von Microsoft oder Google in Europa. Es ist zunächst ein großes juristisches Warnsignal, das wahrscheinlich zu einer neuen Runde im jahrelangen Streit um den Datentransfer zwischen EU und USA führt. Ob es tatsächlich zu einem „Schrems III“ kommt und das aktuelle Abkommen am Ende fällt, ist derzeit noch offen. Also ganz kurz: Wieder mal ne ABM-Maßnahme für Juristen und noch etwas mehr Luft in den Ballon der Bürokratie. Herzlichen Glückwunsch. Genau das brauchen wir.

  • BeaBovary
    Beatrice Achterberg (@BeaBovary) berichtet

    Sehe sehr viele Beschwerden, weil die Psychotherapie künftig besser wirtschaften soll. (Zungenbrecher-Begriff: GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz) Unpopuläre Meinung: Ich halte diese Massnahme für richtig. Das vermeintliche Allheilmittel Psychotherapie führt aus meiner Sicht a) zu Überdiagnosen b) zu einer gewissen Waschlappigkeit. Was früher eine normale Lebenskrise war, muss jetzt therapiert werden – natürlich auf dem Rücken der Solidargemeinschaft. Die Ausgaben der gesetzlichen Kassen für Psychotherapie sind von rund 2,5 Milliarden Euro (2014) auf rund 4,6 Milliarden Euro (2023) gestiegen – also ein Plus von über 80 Prozent. In Hamburg gibt es inzwischen fast so viele Psychotherapeuten wie es Hausärzte gibt. Man sollte nicht so naiv sein, nicht zu glauben, dass auch Psychotherapiepraxen am Ende Unternehmen sind. Ökonomisches Eigeninteresse trifft auf vulnerable Gesellschaft (cc: Frauke Rostalski). Dass es Fälle gibt, in denen Therapie (überlebens-)wichtig ist, steht außer Frage: chronische (psychische) Erkrankungen, Suizidgedanken, tragische Todesfälle, Missbrauch, Vergewaltigung. Die Übertherapierung der Gesellschaft führt aber dazu, dass genau diese Härtefälle länger auf einen Platz warten. In meinem Umfeld sehe ich, dass jungen Menschen bereits bei einer „toxischen Beziehung“ oder allgemeiner Perspektivlosigkeit direkt Therapie empfohlen wird. Darüber würden Wolt-Fahrer aus Pakistan oder Amazon-Paketfahrer aus Moldawien vermutlich nur müde lächeln. Das Konzept einer kostenlosen(!) Therapie für praktisch jedes mentale Problem wirkt außerhalb westlicher Wohlstandsgesellschaften ziemlich absurd. Ich erinnere mich an einen Artikel in der ZEIT über eine Frau, die über Jahre in psychotherapeutischer Behandlung war – mal wegen Problemen mit Kollegen, mal wegen Angst vor dem Alltag. Schlussendlich ging es ihr trotzdem nicht besser. Sie kehrte aber immer wieder zurück. Und die Praxen verdienen an jeder weiteren Sitzung. Kein Wunder also, dass sie sich lauthalt beschweren.

  • Bassmaster187
    Christian P. (@Bassmaster187) berichtet

    @RonnyGolisch @electric_nick_ Das mag alles sein. Du hättest auch 10.000km streamen können. Da zählen nur Fehler. Wenn ich bei Amazon ein Produkt kaufe, interessieren mich die guten Bewertungen nicht. Ich lese nur die schlechten. Dann weis ich was auf mich zukommen kann. Wobei viele schlechte gelöscht werden.

  • BTB_Concept
    BTB concept (@BTB_Concept) berichtet

    @unblogd In Zeiten von Amazon ist das doch eh Wurscht. Da jault der Einzelhandel, aber macht sich selbst das letzte Geschäft kaputt. Letzte Woche gerade bei MediaMarkt gewesen. Die Preise am Regal konnte man da nur per QR-Code ermitteln. Da kaufe ich nächstes Mal lieber bei Amazon.

  • Epikur_vS
    Institut für Realitätsabgleich (@Epikur_vS) berichtet

    OpenAI-Neuigkeiten zu AKWs und KI in Deutschland: Siehe unten nach dem Überblick. Das KI-Thema wirft ein neues Licht auf Atomkraftwerke. AKW-Gegner sagen, deren Bau dauere zu lange, aber große KI-Firmen haben nicht nur Verträge für den Bau neuer AKWs, sondern Reaktivieren auch alte sehr rasch. Beispiele: - Amazon nutzt vom Kernkraftwerk Susquehanna bereits JETZT etwa 300 MW für KI. Die aktuell genutzte Strommenge ist noch gering soll schrittweise hochgefahren werden (grob 1 GW bis 2029 und 2 GW bis 2032). - Microsoft ist beim Restart von Three Mile Islands VOR ihrem Zeitplan und will in der zweiten Hälfte von 2027 den Strom für AKWs nutzen (auch hier etwa 840 MW). - Meta: Hat Ausschreibungen für 1–4 GW Kernkraft gestartet und Verträge mit Vistra, Oklo und TerraPower. Vor 2030 werden die nicht Strom liefern. Ziel sind 6,6 GW (!!!) bis 2035. - Google fährt zweigleisig: a) In Minnesota setzen Sie auf 1,6 GW Wind+Solar und 300 MW / 30 GWh Batteriespeicher von Xcel Energy; es sollen neuartige Eisen-Luft-Batterien zum Einsatz kommen. b) Gleichzeitig begann KairosPower im April mit einem AKW-Bau für Google. Ziel sind 500 MW bis 2035 mit neuen Reaktortypen (SMRs, Fluor-Salz-Reaktoren). Zu beachten: Die 1,6 GW installierte Wind- und Solar-Kapazität sind zwar mehr als das Dreifache der 500 MW Kernkraft, liefern aber aufgrund des geringeren Kapazitätsfaktors pro Jahr nur etwa 30 % mehr Strom (in GWh). - xAI geht mit Grok einen anderen Weg: Aktuell Gas und Batteriespeicher, Solarstrom soll zunehmen und langfristig die Rechenzentren ins Weltall auf Orbits die stets Sonnenenergie liefern. - OpenAI (ChatGPT) hat laut heutigen Meldungen offenbar Kanzler Merz und Finanzminister Klingbeil auf ein Rechenzentrum in Deutschland angesprochen, WENN dafür 1GW günstiger und stabil verfügbarer französischer AKW-Strom genutzt werden kann. Aktuell sieht es so aus, als würde daraus nichts, was aber auch an OpenAI liegen kann.

  • andreasfrey5
    andreas frey (@andreasfrey5) berichtet

    @Shepherddog1970 Wir haben gar keine Abos, Tochter so einen Stick und Netflix, Kleinster kündigt grad wie wild, nur Sorgenkind hat 3 oder 4 Streamingabos. Nur Amazon, das haben 2 der Zwerge, die mit dem großen Bestellbedarf😡, wird aber auch langsam ausgemustert

  • Hustle4BC
    HBC (@Hustle4BC) berichtet

    Beste Entscheidung oder Geldverschwendung? Ich hab LED Classic GU10 Lampen 6-er Pack , Reflek... getestet – und bin überrascht. Macht den Alltag leichter. ✅ 4,5/5 auf Amazon – zurecht. Wer kennt das Problem? Link im Kommentar! 👇

  • Smart_Money
    Smart Money Crypto (@Smart_Money) berichtet

    Gestern hat jemand sein komplettes Depot final auf Chips gestellt und "Schluss mit Umschichten" gerufen. Ein Halbleiter-ETF als Kern, dazu Amazon, Nvidia, Google, Meta. Die Firmen, die die Chips kaufen. Das Ding ging quer durch den Feed. Und ich stimme ihm sogar zu. AI-Compute ist das Rückgrat der nächsten Dekade. Für mich ist das die größte Kapitalverschiebung seit dem mobilen Internet. Meine Conviction sitzt nur eine Ebene tiefer, nicht beim Chip, sondern bei den Elektronen, die ihn überhaupt rechnen lassen. Eine einzige 1-Gigawatt-AI-Fabrik kostet nach Huangs eigener Rechnung rund 100 Milliarden Dollar. Der Chip ist darin fast das kleinere Problem. Der Engpass ist die Energie selbst, das Netz, das Kupfer, die Baseload, die schneller vom Netz geht als neue Kapazität nachkommt. Netzbetreiber warnen längst vor den Lastspitzen. Genau dieser Strom-Layer fehlt im "finalen Depot" komplett. Die Frage, die mich seit Wochen umtreibt, ist nicht, welcher Chip gewinnt, sondern wer die Energie liefert, ohne die kein Chip rechnet. Und dann dieser Satz. "Konzentration schafft Vermögen, Diversifikation erhält es." Klingt stark. Läuft aber gerade als Meme durch den halben Finance-Feed und über TikTok. Ein Satz, den der halbe Feed nachbetet, taugt nur noch als Dekoration. Der Vorsprung liegt im Warum darunter, das im Massenspruch längst verlorengeht. Ehrlich bleiben gehört dazu. Es gibt ein ernstzunehmendes Gegen-Lager. Burry sitzt auf Nvidia-Shorts, prominente Fonds nennen den ganzen AI-Trade eine Superblase, und die Blasen-Angst ist bis in ein US-Regierungspapier durchgesickert. Das Sentiment auf Nvidia steht bei 85 Prozent bullish, während der Kurs auf 30 Tage rund 6 Prozent verloren hat. Die Stimmung läuft dem Preis davon. Ich verkaufe hier keine Sicherheit, ich zeige nur, wo die Reibung liegt. Der gemeinsame Nenner unter alldem ist ohnehin nicht der Chip. Es ist die Liquidität. Die globale M2 dreht gerade wieder nach oben, und dieselbe Welle, die die Compute-Aktien trägt, trägt auch #Bitcoin. Chip-Käufer und Krypto-Käufer sind am Ende dieselbe Liquiditätswette in anderen Klamotten. Und $BTC hat auf die Woche rund 6 Prozent gemacht. Sauber ist das trotzdem nicht. Die 10-jährige US-Rendite kriecht Richtung 4,5 Prozent nach oben. Die Liquidität expandiert, aber die Zinsen geben nicht nach. Kein reiner Risk-on-Jubel, eher ein Markt, der auf zwei Pferden gleichzeitig sitzt. Ich glaube, in zwei bis fünf Jahren entscheidet nicht der Chip-Konsens, wer diesen Zyklus gewinnt, sondern die Ebene darunter, der Strom-Layer, der im finalen Depot fehlt. Wenn du das anders siehst, schreib mir. Ich lass mich gern korrigieren.

  • micha_sco
    DerMichl Ⓜ️🇪🇺 (@micha_sco) berichtet

    @Neffton1 Komisch auch. Wenn ich bei Amazon anrufe, ist das Problem in der Regel innerhalb ein paar Minuten zu meinen Gunsten geregelt. Ich sag mal: Paulanergarten.

  • OGphil131
    OGphil131 (@OGphil131) berichtet

    @RicoGnizedDTWNS @spicy_lilly18 @luthersDE Ok Bre, dann darfst du aber auch nichts auf Twitch, X, IG oder sonstiges benutzen. Twitch zB gehört zu Amazon und stellt alle Server (AWS) für Stake und co, andere Plattformen verkaufen deine private Daten. Absolut jeder denkt nur an seinen eigenen Arsch.

  • Powerdingsda
    ⭕maBlauⓂ️ann (@Powerdingsda) berichtet

    @welt WIE? Also auch auf ebay ersteigert, oder nach Wunsch bestellt und mit amazon fix geliefert? Das ist doch kein "KINDERBEKOMMEN" Es gibt die Adoption und da muss es strenge Regeln geben. Und eine biologische Art Kinder zu bekommen. Menschenhandel ist nicht vorgesehen.

  • markusnam
    Bundestrainer Monaco Franze (@markusnam) berichtet

    ...ein riesen Account aus den USA fordert: 'Mach dem Zdf die Hölle heiß,Elon!' Wird das nicht langsam zu einer Einmischung in unsere inneren Angelegenheiten? Ist das hier das letzte Stadium des Wütens amerikanischer Techkonzerne auf dem Kontinent? Eingeleitet durch die sogen.'Deregulierung' 1998,die Amazon & Co 'freien Zugang' zu unserem Markt gestattete? Dh die Zerstörung unseres Marktes? Ergänzt jetzt durch den Angriff auf unser Mediensystem? '

  • CryptoTuts
    CryptoTuts (@CryptoTuts) berichtet

    Klarna hat rund 700 Service Mitarbeiter durch KI ersetzt. Ein Jahr später wurden wieder Menschen eingestellt. 😳 CEO Sebastian Siemiatkowski räumte später selbst ein: „We went too far.“ Die KI war schneller. Aber die Antworten wurden schlechter, Kunden waren frustriert und am Ende litt die Marke. Ein ähnliches Muster zeigte sich bei DOGE. Hunderttausende Bundesangestellte mussten gehen, um Kosten zu senken. Später wurden Tausende zurückgeholt. Gleichzeitig stiegen die Ausgaben weiter. Das verlorene Wissen der ausgeschiedenen Mitarbeiter ließ sich dagegen nicht einfach wiederherstellen. Genau hier liegt das Problem. Das Versprechen lautet oft: KI ist günstiger als Menschen. In der Praxis wissen viele Unternehmen aber noch nicht einmal genau, was ihre Systeme im laufenden Betrieb tatsächlich kosten. Laut KPMG können 29 Prozent der Führungskräfte die Kosten ihrer KI-Anwendungen beim Skalieren weder vollständig verstehen noch kontrollieren. Fast die Hälfte hat Projekte bereits gestoppt oder verschoben, weil die Kosten höher waren als der erwartete Nutzen. Und günstiger wird die Infrastruktur vermutlich nicht. Amazon und Microsoft investieren jeweils dreistellige Milliardenbeträge in Rechenzentren, Chips und Energie. Diese Kosten werden langfristig irgendwo landen. Besonders teuer wird es, wenn Unternehmen nicht nur Stellen abbauen, sondern dabei auch Wissen verlieren. Ein Prozessingenieur bringt nicht nur Arbeitszeit mit. Er weiß, warum eine Maschine auf eine bestimmte Weise eingestellt ist, wo ein Fertigungsprozess empfindlich reagiert und welche kleinen Entscheidungen am Ende über Qualität oder Ausschuss entscheiden. Dieses Wissen steht oft in keinem Handbuch und in keiner Datenbank. Es steckt in den Köpfen der Menschen. Sind diese Menschen weg, kann selbst die beste KI nur mit dem arbeiten, was vorher dokumentiert wurde. KI ist ein starkes Werkzeug. Aber wer sie pauschal als Ersatz für Menschen betrachtet, zahlt am Ende möglicherweise doppelt: einmal für die Technologie und einmal für das Wissen, das verloren gegangen ist. Hand aufs Herz: Wisst ihr wirklich, was eure KI-Systeme jeden Monat kosten?

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