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Amazon

Amazon Karte der Ausfälle

Die folgende Ausfallkarte zeigt die letzten Standorte weltweit, an denen Amazon-Benutzer ihre Probleme und Ausfälle gemeldet haben. Wenn Sie ein Problem mit Amazon haben und Ihre Region nicht aufgeführt ist, stellen Sie sicher, senden Sie bitte unten einen Bericht.

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Die obige Heatmap zeigt, wo die neuesten von Benutzern eingereichten und Social-Media-Berichte geografisch gruppiert sind. Die Dichte dieser Berichte wird durch die unten gezeigte Farbskala dargestellt.

Betroffene Amazon-Nutzer:

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Amazon (Amazon.de) ist der weltgrößte Online Vertreiber und ein berühmter Anbieter von cloud Diensten. Ursprünglich verkaufte Amazon Bücher, aber hat expandiert und verkauft eine Vielfalt an Konsumgütern und digitalen Medien und seine eigenen elektronischen Geräte.

Am stärksten betroffene Standorte

Berichte von Ausfällen und Problemen in den letzten 15 Tagen, ausgehen von:

Lage Meldungen
Manchester, England 5
Panama City Beach, FL 2
Kalgoorlie, WA 1
Newark, NJ 4
Greenfield, OH 1
Marseille, Provence-Alpes-Côte d'Azur 3
Saint-Rémy-de-Provence, Provence-Alpes-Côte d'Azur 1
Gaillac, Occitanie 1
Bagneux, Île-de-France 1
Rahway, NJ 1
Saint-Ouen-l’Aumône, Île-de-France 1
Le Vaudoué, Île-de-France 1
Moreuil, Hauts-de-France 1
Dole, Bourgogne-Franche-Comté 1
Villepreux, Île-de-France 1
Reims, ACAL 1
Fenton, MI 1
Atlanta, GA 7
Madrid, Madrid 3
Medina, NY 1
London, England 4
Xalapa de Enríquez, VER 3
Mexico City, CDMX 1
Poplar, England 1
Letchworth Garden City, England 1
Sheffield, England 1
Charlotte, NC 2
Hazel Crest, IL 1
Kirkland, WA 1
Grovetown, GA 1
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Community-Diskussion

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Amazon Problemmeldungen

Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:

  • Tech_and_Crypto
    M. S.🇨🇳 🇹🇭 (@Tech_and_Crypto) berichtet

    @Hammes_Inso Hab kein Problem meine Meinung zu ändern wenn ein gutes Argument kommt das ich übersehen habe. War ja bei Amazon auch so in den 90er Jahren. Hab ich falsch eingeschätzt. Das iPhone auch.

  • WT_Trending
    Watching Trending (@WT_Trending) berichtet

    Kein Prime? Kein Problem! So bekommst du kostenlosen Versand ohne Amazon Prime 💡 Einfach Bestellwert checken. #KostenloserVersand #AmazonTricks

  • ONRedaktion
    alwaysonline 💉😷 (@ONRedaktion) berichtet

    @NikaReloaded_ Wie gesagt, bisher nie ein Problem. Ich zahle immer auf Rechnung (außer Amazon) und manche Shops haben das halt ausgelagert.

  • Claryss67610709
    Squeezerina (@Claryss67610709) berichtet

    Kaufe eine Staffel bei @amazon in deutsch. Nach dem Kauf stelle ich fest, dass nur 2 der Folgen tatsächlich die deutsche Tonspur haben. Laut Internet ist dies ein bekanntes Problem von Amazon, weil grad die Lizenzen nicht verfügbar sind. Ich versuche daraufhin über den Bot 1/5

  • identichrisi
    Anekdoten Onkel (@identichrisi) berichtet

    @i_am_fabs Also Liefergeschwindigkeit ist schon ein Thema, vor allem, wenn man Amazon gewohnt ist. Habe vor nunmehr 14 Tagen 2 Badehosen für das Kind auf fruugo bestellt. Zuerst lange nichts, dann am 7. Mai eine Sendungsnummer, am 11. Mai haben sie es umgelagert seither wieder nichts

  • Ronaldo871109
    Neigschmeckter (@Ronaldo871109) berichtet

    @AmazonHelp da bestellt man ein Handy bei euch. Es gibt Probleme bei der Lieferung. Ich krieg mein Geld wieder statt einer Ersatzlieferung und jetzt kostet es 600euro mehr. Katastrophaler Kundenservice

  • axiomic_mind
    AN K (@axiomic_mind) berichtet

    Wer es in Deutschland als Unternehmer schafft, der schafft es überall anders auf der Welt wahrscheinlich im Easy-Mode. Und nein, das ist keine Übertreibung. Das ist die nüchterne Realität in einem Land, das Unternehmertum auf Sonntagsreden feiert und unter der Woche systematisch abwürgt. Als wären Steuern, Beiträge, Abgaben, Gebühren und all die anderen hübschen Tarnnamen für "der Staat greift dir ungefragt in die Tasche" nicht schon absurd genug, kommt der ganze restliche Wahnsinn noch obendrauf: Energiekosten? Weltklasse-Niveau. Nur leider nicht bei der Versorgungssicherheit, sondern beim Preis. Regulatorik? Ein bürokratischer Hindernisparcours aus Formularen, Nachweisen, Verboten, Genehmigungen, Dokumentationspflichten und künstlichen Barrieren, die offenbar nur existieren, damit niemand versehentlich zu schnell produktiv wird. Planungssicherheit? Ein schlechter Witz. Heute gilt A, morgen B, übermorgen wird C beschlossen und rückwirkend so getan, als hätte man das ja alles vorher wissen können. Behörden? Arbeiten in einer Geschwindigkeit, bei der jede Schnecke nervös nach hinten schaut. Und wehe, du als Unternehmer bist einen Tag zu spät. Dann gibt es Mahnung, Frist, Säumniszuschlag und Belehrung. Digitalisierung? In Deutschland immer noch ein Zukunftsprojekt aus der Zeit, als Faxgeräte als Innovation galten. Servicequalität von Handelspartnern? Oft eine Frechheit. Zuverlässigkeit wirkt mittlerweile wie ein Luxusprodukt, das man extra buchen muss. Endverbraucher? Teilweise völlig verzogen. Wenn Amazon mal einen Tag später liefert, wird das Unternehmen behandelt, als hätte es persönlich den Welthandel sabotiert. Natürlich kostenloser Versand, kostenlose Retoure, bester Preis, perfekte Beratung, sofortige Antwort und wehe, irgendwo sitzt ein Komma falsch. Mitarbeiter? Viele haben innerlich schon gekündigt, bevor sie überhaupt eingearbeitet sind. Der Wohlstand ist offenbar so bequem geworden, dass Eigenleistung für manche schon nach Menschenrechtsverletzung klingt. Und das ist ja erst der Anfang. Man kämpft zusätzlich mit einer Bürokratie, die absolut nichts erwirtschaftet, aber Zeit frisst wie ein schwarzes Loch. Mit einem Arbeitsrecht, das Unternehmer oft behandelt, als wären sie grundsätzlich erstmal schuldig, während jede unternehmerische Realität unter Generalverdacht steht. Mit einem Steuersystem, das so kompliziert ist, dass du ohne Steuerberater kaum noch legal atmen kannst. Mit Finanzierungsbedingungen, bei denen Banken bei Unternehmen zittern wie Espenlaub, während für politische Prestigeprojekte Milliardenbeträge plötzlich irgendwo aus der Sofaritze fallen. Mit Krankmeldungen, Ausfällen, Sonderwünschen, Teilzeitwünschen, Homeoffice-Forderungen, Vier-Tage-Woche, maximaler Flexibilität, vollem Gehalt, Firmenwagen, Obstkorb und natürlich null Bereitschaft, auch nur einen Millimeter unternehmerisches Risiko mitzutragen. Mit Lieferkettenproblemen, für die du nichts kannst, die aber selbstverständlich am Ende dein Problem sind. Mit Miet- und Standortkosten, die steigen, völlig egal, ob Umsatz, Marge oder Nachfrage mitziehen. Mit Versicherungen, Kammern, Berufsgenossenschaften, Datenschutz, Dokumentationspflichten, Aufbewahrungspflichten, Meldepflichten, Prüfpflichten und sonstigem Pflichtprogramm. Alles teuer. Alles nervig. Alles Zeitfresser. Alles angeblich alternativlos. Mit einer Politik, die von Gründergeist, Innovation und Mittelstand schwadroniert, während sie in der Praxis jede Woche neue Bremsklötze verteilt und sich dann wundert, warum keiner mehr losfährt. Und obendrauf kommt für mich persönlich noch ein Punkt, der das Fass endgültig zum Überlaufen bringt: die staatlich vermasselte Migrationspolitik. Und ja, das betrifft mich als Migrant beziehungsweise als Mensch mit Migrationshintergrund zusätzlich (ich bin sicherlich kein Einzelfall). Nicht theoretisch. Nicht abstrakt. Sondern ganz konkret im Alltag. Der Staat hat über Jahre Rahmenbedingungen geschaffen, Probleme ignoriert, Integration schlecht organisiert, Fehlanreize gesetzt und gesellschaftliche Spannungen einfach laufen lassen. Und am Ende zahlen wieder alle den Preis: Bürger, Unternehmer, Steuerzahler, Leistungsträger; und eben auch diejenigen Migranten, die hier seit Jahren leisten, arbeiten, aufbauen, integrieren, investieren und Verantwortung übernehmen. Die Gesellschaft ist mittlerweile an einem Punkt, an dem viele Menschen bestimmte Phänotypen pauschal über einen Kamm scheren. Da wird nicht mehr sauber differenziert. Da wird nicht mehr gefragt: Wer ist diese Person eigentlich? Was hat sie geleistet? Wie lebt sie? Was trägt sie bei? Nein, oft reicht schon ein Aussehen, ein Name, eine Herkunftszuschreibung; und du wirst in eine Schublade gesteckt, mit der du nichts zu tun hast. Und genau das ist der nächste Schlag ins Gesicht. Ich bin hier geboren. Ich bin hier aufgewachsen. Ich habe hier meine Ausbildung erfolgreich absolviert. Ich habe hier meinen Bachelor und Master erfolgreich abgeschlossen. Ich habe mehrere Bücher geschrieben und veröffentlicht. Ich habe mehrere Unternehmen aufgebaut und arbeite selber mind. 60 Stunden/Woche. Ich habe in mehrere deutsche Unternehmen und deutsche Unternehmer investiert. Ich stelle Mitarbeiter ein. Ich bilde in drei Berufen aus. Ich bin Dozent. Ich arbeite seit meinem 16. Lebensjahr. Ich habe diesem Land mehr gegeben, als viele, die sich täglich anmaßen, darüber zu urteilen, wer angeblich dazugehört und wer nicht. Ich verzichte auf mein Privatleben, damit meine Kinder es eines Tages besser haben als ich. Und trotzdem stehst du irgendwann da und merkst: Es reicht nicht. Du kannst leisten, liefern, zahlen, gründen, ausbilden, investieren, arbeiten, publizieren, unterrichten - und wirst trotzdem von einem Teil der Gesellschaft nicht als Individuum gesehen, sondern als Projektionsfläche für das, was der Staat selbst politisch verbockt hat. Das ist nicht nur frustrierend. Das ist demütigend. Und dann kommt beim Wegzug natürlich noch die Wegzugssteuer obendrauf. Ein perfektes Symbol für den parasitären Charakter dieses Systems: Erst erschwert man dir das Aufbauen, dann greift man dir währenddessen permanent in die Tasche, und wenn du irgendwann sagst "Ich gehe", stellt sich der Staat nochmal an die Tür und hält die Hand auf. Als würde ein Wirt dir schlechtes Essen servieren, dich schlecht behandeln, dir eine überteuerte Rechnung bringen und beim Rausgehen noch Eintritt fürs Verlassen verlangen. Und dann soll man als Unternehmer auch noch dankbar sein, "selbstbestimmt" arbeiten zu dürfen. Selbstbestimmt? Lächerlich. Du bist selbstbestimmt beim Zahlen, Haften, Ausbaden, Durchhalten und Risiko tragen. Aber sobald du auch nur ansatzweise frei entscheiden willst, steht irgendeine Stelle mit Formular, Vorschrift, Prüfkatalog, Steuerbescheid oder moralischem Zeigefinger vor der Tür. Die Wahrheit ist: In Deutschland Unternehmer zu sein bedeutet, mit angezogener Handbremse, Rucksack voller Steine und Gegenwind einen Marathon zu laufen, während dir am Streckenrand Leute erklären, du solltest dich nicht so anstellen, weil du ja "dein eigener Chef" bist. Noch besser: Dann kommen die üblichen Umverteilungsromantiker und erklären dir, du seist eigentlich das Problem. Du beutest angeblich Mitarbeiter aus, dein Erfolg gehöre im Grunde sowieso allen anderen, und wenn am Ende nach Steuern, Abgaben, Löhnen, Mieten, Versicherungen, Gebühren und Kosten noch irgendwas übrig bleibt, dann ist das natürlich auch wieder verdächtig. Dass du vorher jahrelang Risiko getragen hast? Egal. Dass du haftest? Egal. Dass du investierst? Egal. Dass du nachts wach liegst, wenn andere Feierabend haben? Egal. Dass du Kunden, Mitarbeiter, Behörden, Banken, Lieferanten, Politik und gesellschaftliche Vorurteile gleichzeitig jonglierst? Egal. Hauptsache, am Ende kann irgendeiner, der noch nie eine Rechnung geschrieben, nie Gehälter gezahlt, nie persönliches Risiko getragen und nie etwas aufgebaut hat, dir erklären, was "gerecht" wäre. Wer hier überlebt, ist nicht einfach nur Unternehmer. Der ist Krisenmanager, Steuerexperte, Psychologe, Jurist, Verkäufer, IT-Admin, Motivationscoach, Prellbock, Feuerwehrmann, Bankersatz, Sozialarbeiter, Blitzableiter, Integrationsbeweis auf zwei Beinen und Fußabtreter in Personalunion. Und genau vor diesem Hintergrund habe ich für mich zwei klare Entscheidungen getroffen: Ich werde meine Promotion nicht in Deutschland machen. Und ich werde auch kein einziges weiteres Unternehmen in diesem Land gründen. Nicht, weil ich nicht könnte. Sondern weil ich nicht mehr will. Irgendwann ist Schluss. Irgendwann ist der Punkt erreicht, an dem man nicht mehr weiter gegen ein System anrennt, das Leistung bestraft, Risiko abschöpft, Verantwortung verdächtigt, Zugehörigkeit infrage stellt und sich dann noch wundert, warum Leistungsträger, Gründer, Unternehmer und qualifizierte Menschen gehen. Mein Take zu "High Performer" 🤬

  • Raki_Balboa1301
    Memo90 (@Raki_Balboa1301) berichtet

    @i_am_fabs Jo, erst diese Woche ein Problem mit einer Retoure gehabt. Paket konnte im Fach der Packstation (nicht von DHL) nicht gefunden werden. Beide sagen sind dafür nicht zuständig (wtf?) Amazon kurz angerufen und gleich meine Rückzahlung erhalten. Gebe ich 100% recht

  • fetzen11
    Kurt Kröning (@fetzen11) berichtet

    @RAin_Meusel Gerade das 16e als Diensthandy bekommen. Die Hülle ist so naja. Für mein Samsung habe ich 15€ bezahlt und die bietet deutlich mehr Schutz. Für dein Modell habe ich bei Amazon geschaut, 8,5€ die Günstigste. Vorschlag: gleich 2-3 kaufen, dann gibt's künftig kein Problem mehr.

  • gegokess
    Gregor Keßler (@gegokess) berichtet

    @AmazonHelp Statt iPhone 17 wurde mir ein Akku geliefert (Fehler von Amazon, im Chat bestätigt). Support verweigert Ersatzlieferung. Bitte um Eskalation an zuständiges Team. Danke!

  • Ronaldo871109
    Neigschmeckter (@Ronaldo871109) berichtet

    @AmazonHelp Hat leider nix gebracht. Der Service ist leider nicht zufrieden stellend. Früher war Amazon der beste lieferdienst. Aktuell gibt es nur Probleme

  • suedsimu1721
    Suedsimu1721¯\_(ツ)_/¯🟤⚪🔴🏴‍☠️🇪🇺🇺🇦 (@suedsimu1721) berichtet

    @Ben31123972 @welt „Kein Problem, ich bestell mir gleich einen neuen bei Amazon Prime.“

  • DivineShad79372
    DivineShadow (@DivineShad79372) berichtet

    @zukunft37 Falls das Thema interessiert: "Der Geist fiel nicht vom Himmel" von Hoimar v. Ditfurth, gibts antiquarisch bei Amazon. Eine fast mathematische Beweisführung, wie die Hirnentwicklung zum Bewusstsein geführt hat, nebst Herleitung allerlei konstruktionsbedingter Einschränkungen. M.E. eines der besten Bücher der Menschheitsgeschichte.

  • espiekermann
    Prof. Erik Spiekermann (@espiekermann) berichtet

    @i_am_fabs Aber Amazon macht immer noch den Einzelhandel kaputt, weil wir zu faul sind. Und der Chef unterstützt mit unserem Geld seinen Präsidenten. Ich habe noch nie was dort gekauft und werde es auch nie. Es gibt immer noch richtige Läden, die ich unterstütze.

  • Uberrenditen
    Überrenditen (@Uberrenditen) berichtet

    @MacbethIII Vor fünf Jahren war der Leidensdruck von Big Tech (Microsoft, Amazon, Meta, Google) noch nicht groß genug. Damals haben sie ein paar Millionen für Nvidia-Chips ausgegeben. Heute geben sie zig Milliarden pro Quartal aus. Wenn dich ein Monopolist Milliarden an Marge kostet, schmeißt du als Tech-Gigant hunderte der besten Software-Ingenieure der Welt auf das Problem, um diese Lücke zu schließen. Der Druck, von Nvidia wegzukommen, war historisch noch nie so gigantisch wie heute.

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