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Amazon

Amazon Status: Zugriffsprobleme und Störungsmeldungen

Keine Probleme erkannt

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Amazon (Amazon.de) ist der weltgrößte Online Vertreiber und ein berühmter Anbieter von cloud Diensten. Ursprünglich verkaufte Amazon Bücher, aber hat expandiert und verkauft eine Vielfalt an Konsumgütern und digitalen Medien und seine eigenen elektronischen Geräte.

Probleme in den letzten 24 Stunden

Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der Meldungen, die wir in den letzten 24 Stunden über Amazon nach Tageszeit erhalten haben. Ein Ausfall wird festgestellt, wenn die Anzahl der Berichte höher ist als die Baseline, dargestellt durch die rote Linie.

In Moment haben wir bei Amazon keine Probleme entdeckt. Haben Sie Probleme oder einen Ausfall? hinterlasse eine Nachricht in den Kommentaren.

Meist gemeldete Probleme

Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von Amazon-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.

  • 43% Webseite abgestürzt (43%)
  • 33% Fehler (33%)
  • 24% Einloggen (24%)

Live-Karte der Ausfälle

Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von

CityProblem TypeReport Time
Islington Fehler vor 16 Stunden
Vienna Einloggen vor 2 Tagen
Chicago Fehler vor 2 Tagen
Honeoye Falls Einloggen vor 2 Tagen
Helensburgh Einloggen vor 4 Tagen
Annecy Webseite abgestürzt vor 4 Tagen
Vollständige Ausfallkarte

Community-Diskussion

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Amazon Problemmeldungen

Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:

  • 10777_berlin
    onezerotripleseven (@10777_berlin) berichtet

    @faznet Eine Woche vorher wurden einem die Brillen bei Amazon regelrecht nachgeworfen. Ich verstehe das Problem nicht.

  • BAMFBasar
    Plattenbauaristokrat (@BAMFBasar) berichtet

    Ein Artikel von Amazon, wird nicht die Leere in dir ausfüllen. Es wird dein Leben nicht reparieren. Du konsumierst um zu verdrängen. Du hoffst dich mit Dingen zu betäuben um deinen erbärmlichen Leben einen Sinn zu geben, aber Glück kommt nicht von Objekten, sondern von Alkohol.

  • wizard_of_oz87
    wizard-of-oz87 (@wizard_of_oz87) berichtet

    Hat sonst noch jemand Probleme mit der Amazon Music App? Download der gekauften Lieder klappt nicht. Hab's jetzt an zwei verschiedenen PCs und Internet-Verbindungen probiert.

  • _dasjan
    _dasjan (@_dasjan) berichtet

    @Debakelna @MauriceWeber42 Gehörte nie Amazon, die haben nur die Server für den Westen gestellt

  • KesslerSchreibt
    kessler-schreibt (@KesslerSchreibt) berichtet

    @HoneyBunnyMum Wir haben uns ein Modell beim Amazon gekauft wo der Hebel zum drücken aus Metall ist und nicht aus Kunststoff. Unsere nicer dicer gingen auch immer kaputt. Der neue nicht

  • Guardia46799104
    Nova City Crypto GmbH (@Guardia46799104) berichtet

    Der größte Börsengang der Geschichte kommt im Oktober, und er ist nicht aus Krypto 2026 sollte das Jahr werden, in dem Krypto endlich an der Wall Street ankommt. Kraken hatte seinen S-1 eingereicht, Ledger hatte Goldman Sachs und Barclays mandatiert, Grayscale plante den Gang an die NYSE. Und dann? Kraken pausiert im März, Ledger zieht zurück im Mai, Grayscale verschiebt auf frühestens Q4. Die Crypto-IPO-Welle ist ausgefallen. Das Geld fließt woanders hin. Wohin genau, zeigt eine Zahl, die diese Woche durch die Financial Times ging: Anthropic, der Entwickler von Claude, plant laut seinen eigenen Investoren einen Börsengang im Oktober mit einer Bewertung von 2 Billionen Dollar. Das wäre der größte IPO aller Zeiten, größer als SpaceX im Juni mit 1,77 Billionen. Und die Investoren rechnen nicht aus der Luft. Anthropics annualisierter Umsatz lag im Mai bei 47 Milliarden Dollar. Im Dezember 2024 waren es noch eine Milliarde. In 17 Monaten hat dieses Unternehmen seinen Umsatz vervierzigfacht. Salesforce hat 20 Jahre gebraucht, um auf 30 Milliarden zu kommen. Die Projektion für Dezember 2026 liegt bei 100 bis 120 Milliarden, und wer mit 800 Prozent Jahreswachstum rechnet und ein 30er-Multiple ansetzt, landet bei 3 Billionen. Palantir und Nebius handeln dieses Jahr bei einem 55er-Multiple. Da werden Bewertungen schnell schwindelerregend. Aber ich will hier nicht nur Zahlen aufzählen, sondern einordnen. Erstens: 47 Milliarden ist eine annualisierte Run Rate, kein gebuchter Jahresumsatz. Das ist die Hochrechnung eines einzigen starken Monats auf zwölf Monate. Zweitens: Anthropic bilanziert Umsätze über Cloud-Partner wie AWS und Google brutto, nicht netto. Das heißt, wenn ein Unternehmen Claude über Amazon Bedrock nutzt und Amazon einen Anteil behält, zählt Anthropic trotzdem den vollen Betrag als eigenen Umsatz. Das ist buchhalterisch erlaubt, bläht die Topline aber auf. Und drittens: Das Pentagon hat Anthropic im März als Lieferkettenrisiko eingestuft. Über hundert Unternehmenskunden sollen danach ihre Verträge in Frage gestellt haben. Für Krypto ist die Sache trotzdem relevant. Morgan Stanley, Goldman Sachs und JPMorgan führen den Anthropic-IPO. Dieselben Banken, die auch Krakens und Grayscales Börsengänge begleiten sollten. Solange ein 2-Billionen-Dollar-Deal auf dem Tisch liegt, hat eine Krypto-Firma mit 300 Millionen Umsatz keine Chance auf Aufmerksamkeit. OpenAI bereitet sich ebenfalls vor und hat letzte Woche Mitarbeiteraktien im Wert von 7 Milliarden Dollar zurückgekauft. Das Kapital geht dahin, wo das Wachstum ist. Und gerade ist das nicht Krypto. Quellen: Financial Times (Anthropic IPO-Bericht August 2026) CNBC (Anthropic Umsatzdaten) Sacra (Brutto-Netto-Bilanzierung) BeInCrypto (Crypto-IPO-Analyse) CoinDesk (Grayscale-Delay) Fortune (SpaceX-Vergleich)

  • meowmcfuzzyface
    omstrejfende (@meowmcfuzzyface) berichtet

    @zast57 @curryeuse tbf habe ich in den letzten Wochen zwei mal versucht, einen bestimmten Monin-Sirup in dem offiziellen Shop von Monin auf Amazon zu kaufen und beide Male ist dasselbe passiert, Sendung verschollen/geschädigt. Glaube Glaswaren sind tabu. Aber immerhin gab es fix Geld zurück

  • fanvonserien
    Fan von Serien🎬 Drama King (@fanvonserien) berichtet

    @AmazonHelp ich hab den Fehler noch mehr eingekreist, damit das Entwicklerteam das noch leichter sehen kann. Es geht um den Moment, wo der Abspannbutton und "nächste Folge" kommt. wenn man da versucht auf zurück zu gehen, geht nichts mehr. nur noch über Home und wieder die PV App aufzurufen

  • Hartwig125393
    Hartwig (@Hartwig125393) berichtet

    „Die Menschen haben kein Geld mehr fürs Kino“ Julian Reichelt kritisiert bei NIUS Live die Behauptung, Kinos würden vor allem wegen Netflix, Amazon und verändertem Freizeitverhalten verschwinden. Er sagt: Das eigentliche Problem sei nicht Streaming, sondern eine abgewirtschaftete Volkswirtschaft – wenn Kinobesuche für Familien 40 bis 50 Euro kosten, werde Kultur nicht durch Netflix verdrängt, sondern durch sinkenden Wohlstand.

  • USBoy59090418
    USBoy (@USBoy59090418) berichtet

    @MaxEricThiel @MitAktien @amazon In jeder Branche. Sie wollen uns kaputt machen und in die "Sklaverei" der großen überführen

  • ElbenRItter
    ElbenRitter (@ElbenRItter) berichtet

    @MAKROLANIUM7 @MauriceWeber42 das twitch probleme hat gebe ich dir recht sogar große aber das twitch mit games gleichzusetzen ist wie am anfang von seinen zeiten stimmt nicht mehr. daher ist die Wahrscheinlichkeit groß das amazon twitch noch behält. sag niemals nie. inzwischen is alles möglich

  • FinanzKroko
    Finanz-Kroko (@FinanzKroko) berichtet

    🔥 Was die großen Hedgefonds zuletzt gekauft haben (Q2 2026 13F) Die 13F-Filings zeigen klaren Konsens bei den Smart-Money-Playern: • Amazon (AMZN) –> 41 Fonds netto +15,3 Mrd. $ Stark zugekauft u. a. von Viking Global (verdreifacht), Duquesne (Druckenmiller, +1.000 %), Baupost (Klarman), Appaloosa (Tepper) • Alphabet (GOOGL) –> 38 Fonds netto +37,3 Mrd. $ Seltene Einigkeit: Druckenmiller (neu), Tepper, Klarman, Dan Loeb (Third Point massiv aufgestockt) + Berkshire Hathaway • Meta (META) –> 33 Fonds netto +6,5 Mrd. $ Zuwächse u. a. bei Appaloosa, Viking, Pershing Square und Renaissance Weitere heiße Themen: SpaceX/SPCX (viele neue Positionen), AMD, Visa und Seagate. Während einige Fonds (z. B. Bridgewater, Tiger Global) bei einzelnen Tech-Namen verkauften, dominieren die Zukäufe bei den großen AI-/Cloud-Plays! 🚀

  • FinanzKroko
    Finanz-Kroko (@FinanzKroko) berichtet

    🔥 Morgan Stanley traut Amazon 500 $ zu – bis Ende 2027. Basis-Szenario? 335 $. Overweight. Der Bull-Case (500 $) steht und fällt mit AWS 🚀📈 Brian Nowak sagt: AWS könnte langfristig auf 1 Billion Umsatz pro Jahr kommen. Grund: KI frisst Rechenleistung wie nix. Amazon reagiert: CapEx-Prognose massiv angehoben. Die bauen gerade die Rechenzentren der Zukunft. Wer hier noch short ist, sollte langsam nervös werden 🤔 500 $ oder Overhype? Sag’s mir. 👇

  • PauleHeyman
    PauleHeyman 🇩🇪 (@PauleHeyman) berichtet

    Amazon ist die Mutter aller Probleme

  • YaBoiFetz
    ㄒ卄丨匚匚 乃ㄖ丨 Fetz (@YaBoiFetz) berichtet

    @Inclutus Bisher nie Probleme mit Rückgabe bei Amazon gehabt. Kaufe da auch nen Haufen Zeug und gebe so gut wie nix zurück. Ich schätze mal das sehen die auch an Statistiken zu meiner Person

  • Tinimaus1110
    Martina Kiehnle (@Tinimaus1110) berichtet

    @schieritz @RadtkeMdEP Logisch dass Sie ins gleiche Horn blasen. Sie machen denselben Trick wie Radtke: Er reduziert das „Stadtbild“ auf Netflix und Amazon und tut so, als ginge es nur um Konsumgewohnheiten. Dabei ignoriert er den eigentlichen Kern der Debatte – die sichtbare Unsicherheit, die Kriminalität, die parallelgesellschaftlichen Strukturen und die demografische Veränderung, die viele Innenstädte und Fußgängerzonen heute prägen. Dass der Online-Handel den klassischen Einzelhandel und das Kino unter Druck setzt, ist unbestritten. Das ist aber ein völlig anderer Mechanismus als der, den Radtke mit dem „letzten deutschen Metzger → jetzt Halal“ und dem verschwundenen Kino beschrieben hat. Dort geht es um das Gefühl, den öffentlichen Raum verloren zu haben – und das hat sehr viel mit Migration und den damit verbundenen Sicherheitsproblemen zu tun, nicht mit Streaming-Abos. Wer das systematisch ausblendet, führt die Diskussion absichtlich am Thema vorbei. Nein, Radtke hat Unrecht.

  • FlyFlyVtube
    FlyFly | (GER/ENG) Vtuber | Musician (@FlyFlyVtube) berichtet

    Uhm...wtf? Also das Amazon KI Thema ist ne Sache an sich und das wir den Hacken bei Twitch selbst entfernen müssen...aber ist das nicht so ne Aussage wie "tja, wit benutzen eure Daten anyways"?

  • urban_Sqirrel
    Einhörnchen (@urban_Sqirrel) berichtet

    @fiatphoenix Meine Mutter ist 73 und hat sich immer mit der aktuellen Technik beschäftigt. Onlinebanking, Google, amazon, Smartphones etc. Aber jetzt baut sie halt langsam ab und "plötzlich" macht sie da Unsinn. Klickt wild Rum, versteht vieles nicht mehr. Ist nicht immer einfach nur Unwille

  • Derposaurus_Art
    Derposaurus Art (@Derposaurus_Art) berichtet

    @mantiV4 Und ich kann bei mir sagen: ich bestelle was auf Amazon, 20 Minuten später kommt "Problem mit Zahlungsart, bitte ändern" aber ich hab nur die eine und mir wird auch nicht gesagt was genau das problem ist :'D ich bin einfach softlocked.

  • nicht_perfekt22
    @nicht_perfekt22📯 🇺🇦 🇮🇱 NeoHippie (@nicht_perfekt22) berichtet

    @MelZetK Die Login-Server stehen auch bei Amazon, war ja auch bei dem Angriff auf das AWS betroffen.

  • bardock8114
    Bardock8114 (@bardock8114) berichtet

    @LarsWienand @s_stehleiter Was ist die Differenzierung? DAs es Amazon gibt? Das gibt es überall und ist nicht das Problem Siehe Polen als Nachbar.

  • cnatiez
    Chrissie Nat (@cnatiez) berichtet

    Das Problem auf die VR China zu reduzieren, ist ein Armutszeugnis für den NDB. Es beweist den Mangel des NDB an wirklich intelligentem Personal bzw. die rechtsbürgerliche Dominanz, die sich die NDB-Jöbchen per Vitamin B gegenseitig zuschachert. Und die Schweiz als Vasallenstaat der USA versteht und führt. Spätestens seit der Affäre Crypto AG müssten wir bei US-amerikanischen Produkten grundsätzlich auf der Hut sein, was Spionage betrifft. Wir wüssten ja auch nicht erst seither, wie dreist die USA sich Vorteile verschaffen. Auch die aktuelle US-Administration führt dies wieder ungeniert vor Augen. Aber kein Wort davon. Stattdessen: China ist der Sündenbock. 🤡 Hier fehlt mir die Abgrenzung gegen die USA. Von einem angeblich neutralen Land wäre diese Abgrenzung zu erwarten. Von halbwegs intelligenten NDB-Leuten auch. Will heissen: typisch für die Bürgerlichen. Sie sehen nicht über ihre Nasenspitze hinaus. In einer vernetzten Welt fliessen Informationen massenhaft. Sie könnten von Geheimdiensten überall abgegriffen werden. Der Schlüssel zu mehr Sicherheit ist dabei nicht, der VR China zu misstrauen, sondern die eigenen Anlagen gegen elektronische Kriegsführung jeder Art und Herkunft abzudichten. Trotz ihrer weltweit führenden Hochschule ETH ist die Schweiz hier arg ins Hintertreffen geraten. Steuervergünstigungen für die Reichen waren Jahrzehnte lang wichtiger als Eigenentwicklungen zu fördern. Die Schweiz hat aktuell keine funktionale Luftverteidigung. "Donut" wurde sie genannt. Sie hat eine Armee, die aktuell nicht NATO-tauglich wäre. Frankreich übernimmt den Luftpolizeidienst für die Schweiz. Apropos, wer schützt eigentlich die @UN in Genf effektiv? Auch Frankreich? Und jetzt sollen wir alle Angst vor der VR China haben... 🤡 Ja genau, das ist das Niveau unserer "Elite" der Sicherheitspolitik. Wir sollten vor allem Angst vor diesen Rechtsürgis haben, die den Armee-Schlamassel angerichtet haben. Daten, die vernetzte Autos (im Prinzip dasselbe wie die berüchtigten Google-View-Mobile) an zentrale Datenspeicher liefern, könnten tatsächlich live ausgewertet werden. Hunderte von Autos im Verkehr. Massiv parallele Datenströme, die per Mobilfunk Audio-, Video-, Radar- (LiDAR) und weitere, Radiodaten, atmosphärische Daten mit exakter GPS-Position übermitteln und von einer KI ausgewertet werden. Daten, die von Palantir-Foundry erfasst, kombiniert, verpackt und militärischen Endbenutzern mundgerecht portioniert ausgegeben werden könnten. Stichwort Palantir... Weshalb sollte ausgerechnet nur China hier potenziell gefährlich sein? 🤡 Wir müssen damit leben. Das ist nun mal die Technologie der Zukunft. Hier jetzt mit Panik zu reagieren und vor China "Versteckis" zu spielen, zeigt eigentlich nur, wie US-unterwandert VBS und NDB sind. Man muss vor der eigenen Türe kehren. Man muss die Verantwortung für die Sicherheit selber übernehmen. Mit dem Finger auf China zu zeigen, ist idiotisch, denn das Problem droht von überall her und zuvorderst von Milliardären, die sich alles leisten können. Bei militärisch sensiblen Anlagen einfach den öffentlichen Datenfunk stören: Kein 4G, kein 5G, vielleicht UMTS. Problem gelöst. Nein, die US-amerikanischen Mobilfunksatelliten, StarLink und bald auch Amazon, werden alternative Verbindungen ermöglichen aus dem Orbit direkt zum Mobiltelefon und damit direkt zum Auto. Aha. China ist gefährlich. Kein Wort betreffend Elon Musks StarLink. 🤡 Das Stören unerwünschten Funkverkehrs ist das A und O der elektronischen Kriegsführung. Es wird ja wohl möglich sein, sensible militärische Anlagen auf diese Weise vor neugierigen StarLink-vernetzten Teslas usw. zu schützen, oder?

  • Philipp_Ritual
    Philipp (@Philipp_Ritual) berichtet

    @AmazonHelp @amazon Das Problem habe nicht nur ich. Darüber wird in allerlei Filmforen seit zwei Tagen berichten. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das nicht schon an den Kundendienst herangetragen wurde. Auch dass viele jugendfreie Titel nur gegen Altersnachweis verschickt werden.

  • rispbee
    ok (@rispbee) berichtet

    Wohl wahr. Es gibt niemanden mehr, der den deutschen Metzger macht. Wir kaufen bei Amazon, wir kucken Netflix. Da sehe ich auch die Ursache für die Verödung der Innenstädte. Es lohnt nicht. Die Kosten sind zu hoch. Aber auf der anderen Seite gibts ja den Halal Metzger. Oder in Berlin die Blumenläden. Oder nach wie vor die leckeren asiatischen Restaurants. Wieso können sie das? Da passt etwas nicht. Der Zerfall hat jedenfalls nichts mit der Migration zu tun. Die Migration verstärkt vielleicht die Verteilungskämpfe. Das ist dann wieder Politik, finde ich. Aber dann wird wieder gesagt, wir brauchen Migration, weil wir keine Kinder kriegen. Weil Betriebe, die dann Steuern bringen, den Nachwuchs nicht bekommen. Weil der Deutsche für das Geld nicht mehr arbeitet. Sondern lieber über Probleme influenced. Hach. Soviel Platitüden. Aber für mich ist das kein Wunder, dass die AfD nichts machen muss, sondern sich alles wie von selbst in ihre Richtung bewegt.

  • InvestingDE
    Investing.com Deutschland 🇩🇪 (@InvestingDE) berichtet

    Fünf Unternehmen tragen das gesamte Gewinnwachstum des S&P 500. 🏆 An der Spitze steht Micron mit einem Sprung von 1,91 auf 25,11 Dollar je Aktie. Dahinter folgen Alphabet mit 9,11 Dollar, Chevron mit 6,06 Dollar, Amazon mit 5,75 Dollar und Nvidia mit 2,22 Dollar. Drei davon gehören zu den Magnificent 7, was zeigt, wie stark der Index von einer Handvoll Titel abhängt. Bei Alphabet und Amazon stecken allerdings hohe Buchgewinne aus Beteiligungen in den Zahlen, weil beide nach GAAP berichten. Nvidias Wert ist dagegen bereinigt und enthält keine Investmentgewinne. Konzentration ist eben nicht nur ein Thema bei der Indexgewichtung, sondern auch beim Gewinn. #Earnings #Micron #SP500

  • nooneknowonenow
    pixel (@nooneknowonenow) berichtet

    @apocalobserver @AmazonHelp Also bei mir kam JEDE Lieferung an dem Tag wo geliefert werden soll und manchmal sogar einen Tag früher. Vielleicht bist du einfach oft nicht zuhause oder insgesamt selber das Problem? 🤔

  • CraftYgg
    mYggCraft (@CraftYgg) berichtet

    @Cyber_reSh @NoGeZ2023 @elhotzo Sehr delusional zu glauben, dass tote Innenstädte durch Autoverbot wiederbelebt werden... Das ändert nichts am Problem kleiner Läden nicht das dazuhaben was man sucht. Also doch vorbestellen und 2 mal hin oder für 10€ weniger bei Amazon bestellen.

  • RolandLthi1
    Roland Lüthi (@RolandLthi1) berichtet

    @Blickch Das ist sicherlich noch niemandem aufgefallen, dass der Bund schon seit langem gegen das Datenschutzgesetz verstösst. Denn die Daten welche aus Web-Formularen versandt werden, laufen bereit heute über die Domainname Server von Amazon. Wer die Datenschutz Erklärung auf den Bundesseiten sucht, muss die Suchfunktion bemühen. Hat er diese dann mit Hilfe der Suchfunktion gefunden, erfährt er darin das einige Bundesämter die Suchfunktion von Google nutzen, welche Bundesämter dies sind, erfährt er dort nicht. Also er erfährt darin das unter Umständen gerade Daten von ihm an Google weitergeleitet wurden. Vielleicht müsste man das mal dem Chef des EDÖB Adrian Lobsiger melden.

  • onlyexsy
    Exsy (@onlyexsy) berichtet

    @AmazonHelp Ja genau das ist das problem. Alles was unter dem link steht, habe ich probiert, nichts hilft. Kaufe einfach woanders. :)

  • KryptoDon5356
    InvestorRelations (@KryptoDon5356) berichtet

    Nvidia hat gerade etwas gemacht, das viel größer ist als eine normale Firmenmeldung. Zusammen mit Apollo, BlackRock, Blackstone, Brookfield, Goldman Sachs und KKR will Nvidia über 500 Milliarden Dollar an frischem Kapital mobilisieren. Ziel: GPUs sollen zur eigenen Anlageklasse werden, so wie Immobilien oder Anleihen. Jensen Huang sagt es selbst bei CNBC: "This is really the first time that technology chips have become an investable asset class." Sein Argument: GPUs erzeugen laufend Einnahmen, sind langlebig und flexibel einsetzbar, also praktisch wie Infrastruktur. Klingt erstmal clever. Ist es auch, aus Nvidias Sicht. Denn das eigentliche Problem war nie die Nachfrage nach Chips. Das Problem war, dass OpenAI, xAI und Co irgendwann an die Grenze ihrer eigenen Bilanzen stoßen. Wenn Wall Street das Kapital bereitstellt, kann der Absatzmarkt für Nvidia praktisch endlos weiterwachsen, ohne dass Nvidia selbst das Geld vorschießen muss. Der Haken steckt im Detail. Die Kredite gegen GPUs sollen gebündelt und in Tranchen verpackt werden, die obersten Tranchen bekommen ein Investment Grade Rating, damit sie auch für Pensionsfonds und Versicherer kaufbar werden. Larry Fink von BlackRock zieht selbst den Vergleich zur Erfindung von Mortgage Backed Securities in den 70ern. Wer 2008 erlebt hat weiß, wie das ausgehen kann, wenn ein Asset plötzlich weniger wert ist als der Kredit dagegen. Und genau da liegt das ungelöste Risiko. Niemand weiß, was ein zwei Jahre alter Chip noch wert ist, sobald die nächste Generation kommt. Nvidia bietet deshalb fallweise eine Restwertgarantie von bis zu 25 Prozent an. Klingt beruhigend, bis man merkt, dass Nvidias eigene Cashreserven bei rund 62,6 Milliarden Dollar liegen, während im Hintergrund ein Vielfaches davon an Fremdkapital durchs System fließen soll. Selbst Amazon hat seine Serverhardware Nutzungsdauer 2025 von sechs auf fünf Jahre gekürzt. Auch die Großen trauen der Werthaltigkeit dieser Chips nicht vollständig. Fazit: Das ist kein Zeichen von Schwäche bei Nvidia, sondern extrem geschickte Finanztechnik. Aber es verschiebt Risiko aus der Bilanz von Nvidia in private Kreditmärkte, wo es weniger Transparenz und mehr Verkettung gibt. Die KI Story wird damit noch ein Stück fremdfinanzierter, und genau solche Konstruktionen sind es, die man am Ende einer Blase am deutlichsten sieht, wenn es zu spät ist.