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Amazon

Amazon Status: Zugriffsprobleme und Störungsmeldungen

Einige Probleme erkannt

Benutzer melden Probleme in Bezug auf: Webseite abgestürzt, Fehler und Einloggen.

Amazon (Amazon.de) ist der weltgrößte Online Vertreiber und ein berühmter Anbieter von cloud Diensten. Ursprünglich verkaufte Amazon Bücher, aber hat expandiert und verkauft eine Vielfalt an Konsumgütern und digitalen Medien und seine eigenen elektronischen Geräte.

Probleme in den letzten 24 Stunden

Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der Meldungen, die wir in den letzten 24 Stunden über Amazon nach Tageszeit erhalten haben. Ein Ausfall wird festgestellt, wenn die Anzahl der Berichte höher ist als die Baseline, dargestellt durch die rote Linie.

9. August: Probleme bei Amazon

Amazon hat Probleme seit 23:20 CET. Sind Sie auch betroffen? Hinterlassen Sie eine Nachricht im Kommentarbereich!

Meist gemeldete Probleme

Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von Amazon-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.

  • 46% Webseite abgestürzt (46%)
  • 29% Fehler (29%)
  • 25% Einloggen (25%)

Live-Karte der Ausfälle

Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von

CityProblem TypeReport Time
Paris Einloggen vor 8 Stunden
Owosso Webseite abgestürzt vor 1 Tag
Washington Webseite abgestürzt vor 1 Tag
Paris Webseite abgestürzt vor 2 Tagen
Reynosa Webseite abgestürzt vor 2 Tagen
Marquette Webseite abgestürzt vor 2 Tagen
Vollständige Ausfallkarte

Community-Diskussion

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Amazon Problemmeldungen

Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:

  • HamburgSent
    ~rivet joint~ (@HamburgSent) berichtet

    @anon2635417519 @NeuesAusDemNest Noch nie erlebt, dass Amazon im Kundenservicechat nicht sofort etwas zu meinen Gunsten geregelt hätte. Keine Probleme.

  • andreasfrey5
    andreas frey (@andreasfrey5) berichtet

    @Shepherddog1970 Wir haben gar keine Abos, Tochter so einen Stick und Netflix, Kleinster kündigt grad wie wild, nur Sorgenkind hat 3 oder 4 Streamingabos. Nur Amazon, das haben 2 der Zwerge, die mit dem großen Bestellbedarf😡, wird aber auch langsam ausgemustert

  • ArsenalCologne
    Hartmut Eickhoff 🇮🇱🇦🇷🇺🇸🗽 (@ArsenalCologne) berichtet

    @LeachartsMarte Solange Amazon und DHL gefühlt mehr Fahrzeuge als private PKW auf der Straße stellen und es die Wohnmobile gibt sehe ich da null Grund das Thema Gewicht aufzumachen . Und der Staat wird ewig abstruse Ideen zur Geldbeschaffung entwickeln soviel steht fest

  • Saridia_
    Saridia (@Saridia_) berichtet

    @Glitzertrulla @FinanzenmitF Ich auch. Bestell sowas auch über Amazon. Keine Probleme. Die nehmen sogar den Verpackungsmüll mit.

  • johann_sie1985
    Johann Siemens | Freedomeers (@johann_sie1985) berichtet

    @thepurecon1971 @Mario1679020 Das ist genau das Ding. Ich bestelle ultra viel bei Amazon. Wenn ihr jetzt alle dicht macht, weil "Fuck you, für das Geld nicht!" mäßig einfach der Job geschmissen wird, dann hast du mit dem ganzen Onlinehandel ein riesen Problem. Und jetzt erklär das mal den ganzen Sesselfurzern, wie ich einer bin, das wir jetzt für Staubsaugerbeutel, Socken und so einen Blödsinn plötzlich wieder in die Läden müssen, weil Amazon Prime nicht mehr läuft... in Innenstädte die tot sind... An sowas denkt auch keine Sau.

  • BacardiSchucky
    Schucky🇩🇪🇪🇸 (@BacardiSchucky) berichtet

    @MachtCloud1 @EgloriousG so ein schwachsinn lol, die amazon server waren down. das hat nichts mit sony zu tun, das ist auch ein boykott oder ähnliches

  • AndreasBlacher
    Andreas Blacher (@AndreasBlacher) berichtet

    Was Spahn jetzt braucht ist Unterstützung von Amazon, willhaben und eBay. Und zum Drüberstreuen Temu. Dann wird endlich eine Ruhe sein um das Thema…🧐

  • USczechia
    US.Germany.Czech (@USczechia) berichtet

    @SibirPost Jetzt stehen alle einfach unter Schock“: Unternehmen in Nowosibirsk könnten wegen Drohnenangriffen auf Wildberries bis zu 50 % ihrer Waren verlieren Die Unternehmer aus Sibirien berechnen die Verluste nach den jüngsten Ereignissen. Nach Informationen von InfoPro54 herrscht unter den Unternehmern in Nowosibirsk, die ihre Waren über den Online-Marktplatz Wildberries verkaufen, derzeit Panik. Grund dafür sind die jüngsten Drohnenangriffe (UAVs) auf Logistikzentren des Unternehmens, die zu großflächigen Zerstörungen von Lagerbeständen geführt haben. Für viele Verkäufer aus der Region Nowosibirsk stellt dieses Ereignis eine existenzielle Bedrohung dar. Nach ersten Schätzungen von Marktteilnehmern könnten lokale Händler bis zu 50 % ihrer gesamten Waren verlieren, die in den betroffenen Lagern im europäischen Teil Russlands gelagert wurden. „Jetzt stehen alle einfach unter Schock“, teilt einer der Nowosibirsker Unternehmer anonym mit. „Viele von uns hatten ihre Hauptbestände genau in diesen strategischen Lagern konzentriert, um eine schnelle Lieferung an die Kunden in den zentralen Regionen zu gewährleisten. Jetzt ist diese Ware physisch nicht mehr existent. Das ist ein kolossaler Schlag für das Betriebskapital.“ Unterbrochene Lieferketten und Entschädigungsfragen Experten weisen darauf hin, dass der Verlust der Waren nur ein Teil des Problems ist. Hinzu kommen: Ausfall von Verkaufstransaktionen: Die Konten der Händler auf der Plattform verlieren durch die blockierten und zerstörten Angebote massiv an Reichweite (Rating). Logistische Blockaden: Die verbleibenden Lager sind überlastet, was die Umleitung neuer Lieferungen extrem erschwert. Wildberries hat zwar bereits erklärt, dass das Unternehmen den betroffenen Verkäufern Entschädigungen zahlen wird, sobald das genaue Ausmaß der Schäden und die Inventurlisten geprüft wurden. Die Unternehmer in Nowosibirsk sind jedoch skeptisch, was den Zeitrahmen und die Vollständigkeit dieser Zahlungen angeht. Viele befürchten, dass die bürokratischen Prozesse Monate dauern könnten – Zeit, die kleine und mittlere Unternehmen, die von laufenden Krediten und schnellem Warenumschlag abhängig sind, schlichtweg nicht haben. Das Risiko von Insolvenzen in der regionalen E-Commerce-Branche ist sprunghaft angestiegen. Kontext zum besseren Verständnis Wildberries ist der größte Online-Marktplatz Russlands (vergleichbar mit Amazon). Da die meisten russischen Online-Händler – selbst wenn sie in Sibirien (wie in Nowosibirsk) ansässig sind – ihre Waren in den großen Zentrallagern nahe Moskau oder Sankt Petersburg unterbringen, treffen Angriffe auf diese Logistikknotenpunkte die Wirtschaft im ganzen Land.

  • FinanzenmitF
    FinanzenmitFranky (@FinanzenmitF) berichtet

    Kundenservice Erfahrungen zwischen US Unternehmen und deutschen Unternehmen einfach..naja. Folgende zwei Situationen: Hab ein Produkt bei einem US Unternehmen im Abo. Alles erfolgte monatelang reibungslos. Dann: Betrag der abgebucht wird, ist deutlich höher als sonst. Grund: Es wurde im Abo ein Produkt ergänzt, dass ich so nie bestellt hatte. Also Mail an Kundenservice. Binnen 30 Minuten Rückmeldung. Produkt kann ich behalten und muss es nicht zurücksenden. Betrag dazu wurde direkt via PayPal erstattet. Aufwand vielleicht 5-10 min. ✅ Pflegeprodukt für meine Frau beim deutschen regionalen Unternehmen gekauft. Pumpspray funktioniert nicht. Produkt an sich in Ordnung, für den Preis aber mit der Verpackung nicht ok. Also Mail an Kundenservice. Problem mit Pumpspray ist bekannt, gab eine fehlerhafte Charge. Kann passieren. Antwort: Ich könne das Produkt ja in eine andere (?) Flasche umfüllen. Mehrere Mails übermittelt, irgendwann durch Vorgesetzten dann eine Gutschrift bekommen. Dauer 2 Wochen und nochmal 1 Woche bis ich das Geld bekommen habe. Kann ja alles passieren, aber dann kann ich als Kunde ja mit einer anderen / schnelleren Lösung rechnen, oder? Warum ist das so? Amazon sei als King hier vom Kundenservice natürlich erwähnt. Ikea war früher auch sehr kulant. Welche Erfahrungen habt ihr positiv wie negativ gemacht ?

  • KeinerLachtOhne
    KeinerLachtOhneHoden (@KeinerLachtOhne) berichtet

    @Kranzschwinger Das Problem sind die Läden. Im Obi sind alle Markenschraubendreher hinter Glas weggesperrt und man muss eine Verkäufer holen zum aufschließen. Das werde ich sicher niemals tun. Die Läden WOLLEN dass ich die bei Amazon kaufe. Sie tun alles dafür. Aber dann heulen.

  • AnimeHeaven_De
    Anime Heaven (@AnimeHeaven_De) berichtet

    @PaarzivalTwitch @Arukori Also ersteres ist ja klar, musst du für die Webseite dann haben. Das andere kann man mit erwähnten DHL Altersverifikation machen, macht AniMoon und Amazon ja genauso. Ein Disclaimer wäre mir völlig neu, da dieser nur bei unzensierten Seiten nötig wäre, hier könnte man ein einfachen Login machen wie zum Beispiel TRIMAX es macht.

  • MrKekz96
    Nico (@MrKekz96) berichtet

    @CeBraX_x @AmazonHelp Auf Amazon steht wortwörtlich "Lieferung am Erscheinungstag". Der ist heute, dein Paket kommt heute, also versteh ich dein Problem nicht tbh.

  • G3RANCHO
    Gerancho (@G3RANCHO) berichtet

    @AUF1TV Apropos Gangstalking; Auf Twitch werden u.U. dutzende Bots aktiviert die einen als Zuschauer schon vom Namen her triggern können (so gehabt zB bei "Gronkh"), der Streamer ließt diese laut vor, die "VS-Bots" nudgen/lenken den Streamer auf Themen, etc.. 😎Twitch gehört zu Amazon..

  • RubyJohnson999
    Ruby Johnson (@RubyJohnson999) berichtet

    @FinanzenmitF Mir ist oft auch die Zeit einfach zu schade. Duschschlauch kaputt. Der Baumarkt in der Nähe hat zugemacht. Hatte also die Wahl 2 Stunde bis zum nächsten hin und zurück zu gurken oder bei Amazon zu bestellen. Bin die 2 Stunden dann lieber mit dem Hund spazieren gegangen.

  • Der_Politologe
    Der_Politologe (@Der_Politologe) berichtet

    @irgendwasmitit @Blaze2Bulls Amazon kooperiert deutschlandweit mit ATU. Das heißt mit dem Beleg von Amazon kannst du dein Altöl bei ATU gratis abgeben in der gleichen oder kleineren Menge. Und selbst wenn nicht, die meisten Wertstoffhöfe nehmen Altöl bis 10l gratis an. Also kein Problem, online Öl zu kaufen.

  • alexerichter
    Alexander E. Richter (@alexerichter) berichtet

    @Lenzkirch1000 @E_Boeminghaus Es werden in den USA insgesamt 7 Billionen Dollar werden, dann ist das mittelfristige Limit für Datacenter etc. erreicht. Man schaue sich aber die realen Umsätze bei der KI an, nicht bei den Cloud-Anbietern, die die KI-Firmen abzocken. Von den Verlusten mal ganz abgesehen (Gewinne wo sind sie, keine in Sicht). RAM und GPUs sind durch die hohe Nachfrage 7x teurer als eigentlich zur Zeit sein dürften. USA kaufen alles zur Zeit überteuert ein und das Geld wandert im Kreis, mehr „Reise nach Jerusalem“ als ein Investment, man schaue sich Oracle an, ehemals tolle Firma, jetzt nur noch knapp über Junk, gerade wegen KI. Meta ist auch so ein Trauerspiel. Bei Amazon und Microsoft werden die Anleger auch nervös, man muss die Bücher nur genauer ansehen. Man schreibt Hardware über 5-7 Jahre ab und wegen Stromknappheit muss aber Hardware alle 2-3 Jahre immer teurer werdend ausgetauscht werden. Finde den Fehler.

  • chriszoldyck
    Chris Cifer | Dawntrail Arc (@chriszoldyck) berichtet

    @MuscleNerd3 @EgloriousG Hab nen bisschen recherchiert. Das soll an Amazon Web Services liegen, wo auch die Server Infrastruktur von PSN liegt. Und das ist offenbar ausgefallen.

  • BwieAktien
    Bernd (@BwieAktien) berichtet

    @FinanzenmitF @MikeNixda Ist leider vieles von dem völlig richtig, was hier steht. Allerdings muss man auch sagen, nicht jedes Produkt ist bei Amazon unbedingt günstiger. Irgendwie müssen die ja (abgesehen von der Prime Mitgliedschaft) den kostenlosen Versand auch abdecken. Und eben zu den großen Gewinn kommen. Das Thema, was hier über den Einzelhandel diskutiert wird, zeigt eben das Dilemma. Die vom Kunden gewünschte Vielfalt kann einfach nicht den Innenstadt-Lagen vorgehalten werden. Und hat dann der Kunde mehrmals dieses Erlebnis, dann sagt er irgendwann, Wozu muss ich mich noch irgendwo in ein Einkaufszentrum quälen, wenn ich’s per Klick online bekommen kann. Und dabei spar ich mir dann noch Zeit, und eventuell Parkgebühren. Oder das Knöllchen, weil Autos will man in der Innenstadt ja eh nicht haben. Die Kulanzregelungen bei Amazon sind natürlich Wahnsinn. Man bekommt einfach etwas Neues. Selbst wenn die Garantie noch nicht so lange abgelaufen ist, kümmert man sich mit dem Hersteller darum, und man bekommt noch einen Ersatzgerät (zum Beispiel erlebt mit Eve). Allerdings: so richtig nachhaltig ist das nicht, irgendwas funktioniert nicht, du schickst es zurück, natürlich auch wieder umsonst, es landet irgendwo auf der Müllhalde (die entsprechenden Beiträge in den Medien gibt es ja). Packungen sind beschädigt, ab auf die Müllhalde.

  • Ordog168712
    Ordog (@Ordog168712) berichtet

    @no_one_quits Dir ist aber ein Fehler bei amazon unterlaufen, denn da gehört nur der Name: jeff bezos

  • PlanetaryIntel
    🌏 Planetary Intelligence - #TeamWissenschaft (@PlanetaryIntel) berichtet

    @Der_Schalk_666 @GreenSaxo Wir führen schon lange Krieg gegen Russland über unseren proxy UKR. Langsam beginnt RUS sich zu wehren. Schlagen etwa täglich Raketen aus RUS (oder einem Stellvertreter wie z.B. Iran oder Venezuela) in Berliner Amazon- Lagern oder texanischen Ölraffinerien ein? Eben.

  • ZaubZum
    zum Zauberberg. ..... 🏥 (@ZaubZum) berichtet

    @Strick_heldin @derspiegel lass mich raten: die Sicherungskopie liegt auf einem Amazon Server welcher im nahen Osten gerade gestern Abend durch Raketen zerstört wurde?

  • uiaeos
    bird (@uiaeos) berichtet

    @gepardtatze @ChrisStoecker toll auch, wie die Link-Prüfung von X offensichtlich kaputt ist — diese Redirectors führen ja gar nicht zu amazon & co. — und vor lauter KI kriegt X es nicht mal hin, 1:1 identischen Spam zu erkennen

  • Snoopy83965883
    Matze Bee (@Snoopy83965883) berichtet

    @Inclutus @amazon Normalerweise ist der Service recht gut! Kann man nicht anders sagen… noch Probleme damit gehabt!

  • klausmroeder
    Kevin Strauss (@klausmroeder) berichtet

    @AmazonHelp Gestern hat Amazon die Abholung des falsch gelieferten Produkts veranlasst! Ich habe mir extra einen Tag Urlaub genommen und gewartet! Niemand ist gekommen! Da es sich um einen wertvollen Artikel handelt, scheint mein Problem nur noch schlimmer zu werden!

  • andixbraun
    Dr. Bee, PhD (@andixbraun) berichtet

    @AminSharaf Jura ist bekanntermassen ein Problem, vor allem der Service. Wir sind schon lange auf de Longhi umgestiegen, da gibt es alle Ersatzteile bei amazon

  • grasimar
    David Grashoff (@grasimar) berichtet

    Wir haben gerade von Amazon eine Heißluftfriteuse von Ninja bekommen - das Problem ist, die hat bei uns im Haushalt niemand bestellt. 🤔

  • Mephisto2306
    Mephisto Vtuber Clips & Highlights (@Mephisto2306) berichtet

    @HoshizukiVT @DeutschePostDHL DHL, Amazon, Momox etc, haben alle die gleichen Probleme. Es wird ständig was geklaut & dann auf Ebay oder sonst wo vertickt für ein paar Euro. Habe ich alles selbst mitbekommen & erlebt, als ich bei denen allen Praktika hatte. In 2 Wochen kamen 20 Diebstähle zustande jeweils

  • FrauButzebaer
    Frau Butzebär (@FrauButzebaer) berichtet

    Habe den Fehler gemacht, bei @Amazon Getränke zu bestellen. Wie üblich, wurden die Lieferanweisungen einfach ignoriert. Beim Kundendienst, hier heißt das glaube ich @Amazonhelp , wird man total veräppelt. Im Chat hat ein Mitarbeiter nach dem anderen plötzlich techn. Probleme 1/2

  • G_J_60
    GJ (@G_J_60) berichtet

    @johannes1965 @Aussermensch Das dürfte der springende Punkt sein auf den man achten muss. Bei Verkauf oder Versand über Amazon keine Probleme. Im anderen Fall muss man im voraus deren Geschäftsbedingungen studieren. Kontakt kann da auch schwer sein (z.B. nach China).

  • CryptoTuts
    CryptoTuts (@CryptoTuts) berichtet

    Die USA feiern Wachstum. Aber wenn man unter die Motorhaube schaut, hängt ein überraschend großer Teil davon an einem einzigen Thema: KI. 😳 Mehr als ein Viertel des aktuellen US-Wachstums kommt inzwischen aus KI-Investitionen. Das ist kein kleiner Tech-Trend mehr. Das ist Makroökonomie. Software. IT-Ausrüstung. Forschung. Rechenzentren. Chips. Strominfrastruktur. Alles, was nötig ist, um KI im großen Stil zu bauen, wird gerade zu einem der wichtigsten Wachstumstreiber der größten Volkswirtschaft der Welt. Anders gesagt: Von vier Dollar zusätzlichem US-Wachstum kommt heute mehr als ein Dollar aus KI-Ausgaben. Noch krasser ist der Vergleich zur Dotcom-Zeit. Damals erreichten Ausgaben für IT, Software und Forschung rund 6,5 Prozent des US-BIP. Heute liegen KI-nahe Ausgaben bei etwa 8 Prozent. Das bedeutet: Die US-Wirtschaft läuft nicht mehr nur mit KI-Fantasie an der Börse. Sie läuft real mit KI-Investitionen in der Volkswirtschaft. Solange Microsoft, Google, Amazon, Meta, Nvidia und Co. weiter Milliarden in Rechenzentren, Modelle und Infrastruktur drücken, sieht das Wachstum stärker aus. Die unbequeme Frage kommt danach. Was passiert, wenn diese Ausgaben nicht mehr schneller steigen? Beim BIP zählt nicht nur, wie hoch die Investitionen sind. Es zählt, ob sie weiter wachsen. Wenn der KI-Boom nur abkühlt, kann er plötzlich weniger Wachstum liefern, ohne dass überhaupt etwas "crashen" muss. KI kann der Beginn einer neuen Produktivitätswelle sein. Oder sie ist gerade der größte Vorgriff auf zukünftige Gewinne, den die US-Wirtschaft je gesehen hat. Und genau deshalb ist diese Zahl so wichtig: Die USA wachsen heute nicht einfach trotz KI. Sie wachsen immer stärker wegen KI.