Amazon Status: Zugriffsprobleme und Störungsmeldungen
Einige Probleme erkannt
Benutzer melden Probleme in Bezug auf: Webseite abgestürzt, Fehler und Einloggen.
Amazon (Amazon.de) ist der weltgrößte Online Vertreiber und ein berühmter Anbieter von cloud Diensten. Ursprünglich verkaufte Amazon Bücher, aber hat expandiert und verkauft eine Vielfalt an Konsumgütern und digitalen Medien und seine eigenen elektronischen Geräte.
Probleme in den letzten 24 Stunden
Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der Meldungen, die wir in den letzten 24 Stunden über Amazon nach Tageszeit erhalten haben. Ein Ausfall wird festgestellt, wenn die Anzahl der Berichte höher ist als die Baseline, dargestellt durch die rote Linie.
8. August: Probleme bei Amazon
Amazon hat Probleme seit 01:00 CET. Sind Sie auch betroffen? Hinterlassen Sie eine Nachricht im Kommentarbereich!
Meist gemeldete Probleme
Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von Amazon-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.
- Webseite abgestürzt (46%)
- Fehler (29%)
- Einloggen (25%)
Live-Karte der Ausfälle
Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von
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Webseite abgestürzt | vor 6 Stunden |
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Webseite abgestürzt | vor 13 Stunden |
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Webseite abgestürzt | vor 16 Stunden |
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Webseite abgestürzt | vor 21 Stunden |
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Webseite abgestürzt | vor 1 Tag |
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Einloggen | vor 2 Tagen |
Community-Diskussion
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Amazon Problemmeldungen
Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:
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Tobias Horn (@tobi_horn) berichtet@OttoFriedel Wo ist das Problem. Mein Friseur hat auch 2 Tage geschlossen Montag und Sonntag. Machste halt irgendwann anders einen Ruhetag und genießt die Öffnungszeiten der anderen. Aktuell kann ich nur Samstag Vormittag einkaufen in vielen Geschäften, zur Freude von Amazon🤐
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⭕maBlauⓂ️ann (@Powerdingsda) berichtet@welt WIE? Also auch auf ebay ersteigert, oder nach Wunsch bestellt und mit amazon fix geliefert? Das ist doch kein "KINDERBEKOMMEN" Es gibt die Adoption und da muss es strenge Regeln geben. Und eine biologische Art Kinder zu bekommen. Menschenhandel ist nicht vorgesehen.
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Squeezerina (@Claryss67610709) berichtetFassen wir nochmal zusammen. Ich kauf eine Staffel auf deutsch, bei der Amazon anscheinend die Lizenzrechte noch nicht hatte. Laut Internet kommt dass bei Amazon häufiger vor. Man verspricht mir telefonisch und via Email eine Rückmeldung, wenn sie dieses "unbekannte" Problem 1/4
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~rivet joint~ (@HamburgSent) berichtet@anon2635417519 @NeuesAusDemNest Noch nie erlebt, dass Amazon im Kundenservicechat nicht sofort etwas zu meinen Gunsten geregelt hätte. Keine Probleme.
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📯 Florian Holzbach (@W1z4rd84) berichtet@showp1984 @FinanzenmitF Und man muss leider wirklich sagen manchmal ist die Lieferzeit und der L-Service echt zu lang. Wenn eine WaMa kaputt ist können die wenigsten 1-2 Wochen warten auf die Lieferung, das gehört mit dazu. Weil viele den Amazon Weg gewohnt sind, je nach Gerät ist es in 3-4 Tagen da.
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Devilor2k (@devilor2k) berichtet@Inclutus @amazon Hatte 1x ein falsches Produkt, aber mein Highlight war mal ein leeres Paket. War nie ein Problem das über den Support zu klären.
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☮Mirco☮ (@idova01) berichtet@AmazonHelp Ihr versteht das eigentlich Problem nicht! Ich bin doch immer noch ich, nur eben nicht mehr in Deutschland, sondern ausgewandert nach Portugal. Und Ihr macht uns Stammkunden das Leben schwer, das ist sooo amerikanisch!
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Felamor (@Felamor1982) berichtet@FinanzenmitF Ich: "der Akkuträger meldet leider immer wieder Kurzschluss, würd ich gerne umtauschen" Einzelhandel: "Das geht leider nicht, den müssen wir erst einschicken, dauert 3-4 Wochen" nach 4 Wochen: "Ja ist wirklich kaputt, hier ihr Geld" (Amazon: "klar gib her, hier dein Geld")
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DerMichl Ⓜ️🇪🇺 (@micha_sco) berichtet@Neffton1 Komisch auch. Wenn ich bei Amazon anrufe, ist das Problem in der Regel innerhalb ein paar Minuten zu meinen Gunsten geregelt. Ich sag mal: Paulanergarten.
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SuBLiNeR (@li0nic) berichtet@AmazonHelp @amazonDE War eigentlich eine NextDay Thematik, kein Problem soweit weil heite und morgen jeweils eine Teillieferung erwartet habe. Wundert mich nur die Stati in dem Zeitraum - aber keine Lösung innerhalb von 8Std. Der Standort ist 20km um die Ecke.
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Gains&Coins (@marc_9620596) berichtet@MDividende12 Ja das sehe ich genauso. Ich schicke die Dinge nur zurück, wenn sie kaputt geliefert werden. Grade bei Amazon kommt es selten vor, dass man Gegenstände erhält, die kaum der versprochenen Qualität ähneln.
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Goldener Luan (@LBbavaria) berichtet@Inclutus @amazon Das Geld musste ich auch nicht zurück geben Will sagen das sollte bei dir auch kein Problem sein
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Christian P. (@Bassmaster187) berichtet@robkde @ruedigersl @AitschPi Wenn man sie bei Temu kauft, keine Ahnung. Wenn man sie in europa kauft, dann müsste sie theoretisch alle Vorschriften erfüllen. Ich hab aber auch schon auf Amazon ladeziegel gesehen, die definitiv aus China kommen. Aber: ich hab mal ein ladeziegel in China gekauft für 90eur und hab großen Schrott erwartet. Hat sauber bei DC fehler abgeschaltet, hatte Temperatur früher, bei spannungsabbruch sofort abgeschaltet... ist aber bestimmt nicht die Regel
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Hana 🌙💜✨ (@thegeekgirl_ig) berichtetBin so doof, habe vergessen zu schauen ob mein Apple Pencil überhaupt geht bei dem neuen & natürlich nicht… Aber zahle jetz fix keine 160€ für nen verdammten pen, hab Amazon für 20€ einen geholt 🤨
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Der_Politologe (@Der_Politologe) berichtet@irgendwasmitit @Blaze2Bulls Amazon kooperiert deutschlandweit mit ATU. Das heißt mit dem Beleg von Amazon kannst du dein Altöl bei ATU gratis abgeben in der gleichen oder kleineren Menge. Und selbst wenn nicht, die meisten Wertstoffhöfe nehmen Altöl bis 10l gratis an. Also kein Problem, online Öl zu kaufen.
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Otto Bahn (@0bahn) berichtetIch weiß schon, was Ihr jetzt sagen werdet, warum bestellst Du auch bei @Amazon ... Früher war das mal ein guter Laden, aber was in letzter Zeit passiert, finde ich sehr fragwürdig. Aber, was genau ist passiert? Ich wollte etwas bestellen und bei der Verfügbarkeit finde ich den Hinweise, eine Express-Lieferung am nächsten Tag zu bekommen zu können, wenn ich noch ein bisschen was zusätzlich bestelle. Das tue ich dann auch und bekomme eine Bestellbestätigung, in der genau wie versprochen eine Lieferung am nächsten Tag angekündigt wird. Doch am nächsten Tag folgt dann lapidar die Info, dass es leider doch bis zum nächsten Werktag dauern wird. Gut, denke ich, das kann schon mal passieren. Ein paar Tage später, eine andere Bestellung, die gleiche Sache wieder. Ist das noch Zufall oder schon Absicht? Wendet man sich dann an Amazon, versucht einen erst der KI-Chatbot abzuwimmeln, hat man dann aber doch endlich echte Menschen auf der anderen Seite, lassen die sich schön alles schildern, um dann plötzlich technische Probleme zu haben, der Agent wechselt und der Quark fängt von vorne an. Heute insgesamt vier Mal in einem einzigen Chat genau so passiert. Da bekommt man den Eindruck, dass das Absicht war. Vielleicht sollte ich da wirklich zukünftig einfach weniger bestellen. @AmazonNewsDE
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Seb (@Klumpenjohnny) berichtet@Neffton1 Amtsgericht, Amazon... langsam muss man selbstkritisch hinterfragen ob ein Kompetenzproblem vorliegt
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Max Mustermann (@Mustermann82) berichtetNachtrag: im Lieferstatus heißt es jetzt „Der Kunde hat die Zustellung verweigert. Die Bestellung war zuvor storniert worden. Ich hatte noch nie Probleme, weder mit Amazon noch mit Prime. Irgendwann ist immer das erste Mal…
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GJ (@G_J_60) berichtet@johannes1965 @Aussermensch Das dürfte der springende Punkt sein auf den man achten muss. Bei Verkauf oder Versand über Amazon keine Probleme. Im anderen Fall muss man im voraus deren Geschäftsbedingungen studieren. Kontakt kann da auch schwer sein (z.B. nach China).
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Knut Wingsch 🇪🇺 🇺🇦 🇺🇳 🇺🇸 (@WingschREI) berichtetDie Evolution der KI-Infrastruktur: Alternative Kühlungskonzepte, zirkuläre Abwärmenutzung und dezentrale Energieversorgung für Rechenzentren Die fortschreitende Skalierung von KI-Workloads, getrieben durch Deep Learning, komplexe Simulationen und generative Sprachmodelle, stößt an fundamentale physikalische, ökonomische und ökologische Grenzen. Während klassische Rechenzentren historisch eine durchschnittliche Anschlussleistung von rund 32 MW aufweisen, verlangen moderne, KI-fokussierte High-Performance-Computing-Anlagen (HPC) bereits standardmäßig 80 MW oder mehr. Der europäische Strombedarf für Rechenzentren ist von 56 TWh im Jahr 2010 auf gegenwärtig über 87 TWh gestiegen und wird bis zum Jahr 2030 auf prognostizierte 98 TWh anwachsen. Für Deutschland wird für das Jahr 2025 mit einem Strombedarf von rund 16,4 Milliarden Kilowattstunden gerechnet, was nahezu der jährlichen Windstromerzeugung des gesamten Bundeslandes Schleswig-Holstein entspricht. Dieses immense Wachstum verläuft parallel zu einer drastischen Verschärfung des Ressourcenverbrauchs: Neben dem reinen Energiebedarf stellt die Kühlung der Serverräume, die historisch etwa 40 Prozent der Gesamtenergie verschlingt, eine erhebliche Belastung dar. Klassische, auf evaporativer Kühlung basierende Systeme verbrauchen gigantische Wassermengen: Der jährliche Wasserfußabdruck von Rechenzentren könnte bis 2027 auf bis zu 5 Milliarden Kubikmeter anwachsen, was die lokalen Ökosysteme und urbanen Versorgungsnetze unter massiven Stress setzt. Vor diesem Hintergrund entwickelt sich die Bewältigung von Kühlungsaufwand und Abwärme von einer betrieblichen Herausforderung zu einem eigenständigen, hochdynamischen Wirtschaftszweig, der innovative und kreislauforientierte Alternativen zu herkömmlichen Methoden etabliert. Regulatorischer Rahmen und juristische Klassifizierung: Der Hebel des Energieeffizienzgesetzes (EnEfG) In Deutschland setzt das am 18. November 2023 in Kraft getretene Energieeffizienzgesetz (EnEfG) strenge Rahmenbedingungen für Betreiber ab einer nicht-redundanten Nennanschlussleistung von 300 kW, was bundesweit rund 1.000 Standorte betrifft. Eine erste Veröffentlichung der Bundesstelle für Energieeffizienz (BfEE) vom 15. Januar 2025 verzeichnete über 2.600 erfasste Unternehmen mit mehr als 19.000 Abwärmepotenzialen, die eine jährliche Abwärmemenge von insgesamt 160 TWh repräsentieren. Betreiber müssen bis zum 31. März jedes Jahres detaillierte Parameter für das vorangegangene Kalenderjahr an das Energieeffizienzregister übermitteln, darunter den Namen des Unternehmens, die exakte Standortadresse, die jährliche Wärmemenge, die maximale thermische Leistung sowie Leistungsprofile zur zeitlichen Verfügbarkeit und Details zu Druck, Temperatur und Regelungsmechanismen. Verstöße gegen diese Meldepflichten werden mit Bußgeldern von bis zu 100.000 Euro geahndet. Juristisch von zentraler Bedeutung ist die Einordnung von Abwärme: Da sie gemäß dem Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) nicht unter den Begriff der "Energie" fällt, gilt ein Rechenzentrumsbetreiber, der Abwärme auskoppelt und liefert, rechtlich nicht als Energieversorger oder Netzbetreiber. Dies reduziert den bürokratischen Aufwand drastisch. Auch kartell- und wettbewerbsrechtlich ist die unentgeltliche Abgabe von Abwärme an Wärmenetzbetreiber oder lokale Abnehmer unbedenklich, da Unternehmen im Rahmen der freien Marktwirtschaft ihre Preise grundsätzlich frei bestimmen dürfen und eine kostenlose Abgabe kein wettbewerbswidriges Verhalten darstellt. Flankiert wird dies durch § 11 Abs. 3 des EnEfG, welcher Wärmenetzbetreiber verpflichtet, Rechenzentren bei einem vorliegenden Abwärmeangebot über die Kapazitäten und Einspeisemöglichkeiten des Wärmenetzes zu informieren. Das Gesetz verlangt für Neubauten ab dem 1. Juli 2026 eine Energieverbrauchseffektivität (PUE) von kleiner oder gleich 1,2 sowie einen gestaffelten Anteil wiederverwendeter Energie (ERF) von mindestens 10 Prozent, der bei Inbetriebnahme ab dem 1. Juli 2027 auf 15 Prozent und ab dem 1. Juli 2028 auf mindestens 20 Prozent ansteigt. Für Altanlagen gelten Übergangsfristen für den PUE-Wert von kleiner oder gleich 1,5 ab dem 1. Juli 2027 und kleiner oder gleich 1,3 ab dem 1. Juli 2030. Die geplante EnEfG-Novelle sieht punktuelle Erleichterungen vor, darunter die Erhöhung der Relevanzgrenze auf 500 kW installierter IT-Leistung, eine moderate Anhebung der Neubau-PUE-Grenzwerte auf 1,3 (bzw. 1,6 und 1,4 für Bestandsanlagen) sowie eine Ausnahme von der Abwärmenutzungspflicht, falls im Umkreis von fünf Kilometern keine zumutbare Anschlussmöglichkeit an ein Wärmenetz existiert. Unangetastet bleibt jedoch die Pflicht, den Stromverbrauch ab 2027 zu 100 Prozent bilanziell durch Strom aus erneuerbaren Energien zu decken. Fortgeschrittene Kühltechnologien und thermo-hydraulische Transformation Die technologische Bewältigung dieser strengen Effizienzpfade erfordert eine Abkehr von der klassischen Luftkühlung, bei der kühle Luft über Ventilatoren durch die Server transportiert wird, was bei dichten GPU-Komponenten zu einem thermischen Flaschenhals führt. Die direkte Flüssigkeitskühlung (Direct-to-Chip) und die Immersionskühlung, bei der Server vollständig in ein dielektrisches Fluid wie Mineralöl oder synthetische Flüssigkeiten eingetaucht werden, bieten deutlich effizientere Wärmeeinsparungen und ermöglichen die direkte Absorption von bis zu 100 Prozent der Abwärme im Fluid. Einen innovativen Weg schlägt das MIT-Startup Ferveret ein. Das dort entwickelte System "Adaptive Phase Cooling" (APC) ist von der Kühlung von Kernreaktoren durch unterkühltes Sieden (subcooled boiling) inspiriert. Die Server werden in ein PFAS-freies Fluid mit niedrigem Siedepunkt getaucht. Bei thermischer Last bilden sich an der Chipoberfläche extrem kleine Dampfblasen, die sich in hoher Frequenz ablösen und in der kühleren Umgebung kondensieren. Dieser beschleunigte Blasen-Wiederbenetzungszyklus steigert die Rechenleistungseffizienz im Vergleich zu modernsten Flüssigkeitskühlungen um 15 Prozent. Zusammen mit einem softwaregestützten Leistungsregelsystem können Rechenzentren bei gleicher elektrischer Leistungsaufnahme 35 Prozent mehr KI-Token generieren. Da das System völlig wasserfrei arbeitet, ermöglicht es die Errichtung von Rechenzentren in wasserarmen Regionen, die über ein hohes Potenzial an Solarenergie verfügen. Die Heißwasser-Direktkühlung wird auch von Pionieren wie Cloud&Heat Technologies eingesetzt, einem 2011 als AoTerra gegründeten Dresdner Unternehmen, das nach einer Seedmatch-Crowdfunding-Kampagne von einer Million Euro im Jahr 2014 heute über 100 Mitarbeiter beschäftigt und einen Jahresumsatz von 15,5 Millionen Euro erzielt. Die thermodynamische Bilanzierung zeigt die drastischen Einsparpotenziale dieser Technologie: Während ein luftgekühltes 500 kW-Rechenzentrum bei 50-prozentiger Auslastung rund 1.000 MWh Strom pro Jahr allein für die Kühlung benötigt, reduziert die Heißwasser-Direktkühlung von Cloud&Heat diesen Bedarf auf ca. 320 MWh pro Jahr. Inklusive der Demontage oder extremen Drehzahlreduktion von Onboard-Lüftern, die bei herkömmlichen Servern bis zu 25 Prozent der Leistungsaufnahme ausmachen, ergibt sich eine jährliche Gesamtersparnis von rund 950 MWh. Bei einer Austrittstemperatur des Heißwassers von 50 °C bis 60 °C kann die Wärme selbst im Hochsommer mit minimalem energetischem Aufwand über Trockenrückkühler abgeführt werden. Ein Praxisbeispiel ist das Rechenzentrum im Frankfurter Hochhaus Eurotheum (ehemaliger Sitz der EZB), wo 70 Prozent der Serverabwärme direkt in den Heißwasserkreislauf eingespeist werden, um Büros und ein Hotel zu beheizen, was dem Betreiber jährlich rund 190.000 Euro an Kühlkosten und 65.000 Euro an Heizkosten einspart. (siehe Tabelle "Kühlsystem") Geografische Disloziierung: Lakustrische und marine Kühlarchitekturen Die Ausnutzung natürlicher geographischer Gegebenheiten stellt eine weitere hocheffiziente Alternative dar, um den Kühlstrombedarf auf ein Minimum zu reduzieren. Das Prinzip des Deep Lake Water Cooling (DLWC) entzieht tiefen Seen, in denen das Wasser stabil bei 4 °C liegt, kaltes Wasser zur indirekten Kühlung. In Toronto betreibt Enwave ein System mit drei (kürzlich durch eine vierte Leitung in 70 Metern Tiefe erweiterten) HDPE-Rohrleitungen von 5 Kilometern Länge auf dem Grund des Ontariosees. Das System fördert täglich bis zu 453 Millionen Liter Rohwasser, das über 36 große Plattenwärmetauscher die Wärme des geschlossenen Kühlkreislaufs von über 200 Gebäuden in der Innenstadt aufnimmt, bevor es unverschmutzt dem städtischen Trinkwassernetz zugeführt wird. Dies spart jährlich 832 Millionen Liter Wasser und 55 MW Netzleistung ein. Davon profitieren Großabnehmer wie das Toronto General Hospital, das dadurch 20 bis 30 Prozent seiner Investitionsmittel für die Patientenversorgung freisetzen konnte, sowie das Rechenzentrum von Telehouse. Ähnlich arbeitet das ewl Stollen Lucerne Data Center in der Schweiz, das in einem ehemaligen Zivilschutzbunker aus den 1960er Jahren errichtet wurde und nach dem TÜViT Level 3 Standard zertifiziert ist, wobei die Serverabwärme in das ökologische Seewasser-Wärmenetz eingespeist wird. In Sauda, Norwegen, betreibt Terakraft ein 10 MW-Rechenzentrum in einem umgebauten Wasserkraftwerk von 1919 unter Nutzung von Seewasserkühlung, was einen PUE-Wert von unter 1,1 ermöglicht und die niedrigen Energiepreise des norwegischen Wasserkraftnetzes optimal ausnutzt. Die radikalste Form der marinen Disloziierung stellen submarine Rechenzentren (Underwater Data Centers - UDC) dar. Nachdem HiCloud 2023 das weltweit erste kommerzielle UDC vor der tropischen Insel Hainan installierte, wurde im Mai 2026 vor der Küste von Shanghai-Lingang das erste direkt mit einem Offshore-Windpark gekoppelte submarine Rechenzentrum in Betrieb genommen. Das mit einem Investitionsvolumen von 1,6 Milliarden Yuan (ca. 228 Millionen US-Dollar) errichtete System befindet sich in 10 Metern Wassertiefe und beherbergt in der ersten Phase ein 2,3 MW-Demonstrationsmodul (geplante Endkapazität 24 MW) mit 192 Serverracks auf vier Ebenen und rund 2.000 Servern. Durch die passive Kühlung mittels Kupferrohr-Wärmetauschern im umgebenden Meerwasser sinkt der Strombedarf für die Kühlung auf ein Zehntel eines landbasierten Rechenzentrums, was die Gesamtleistungsaufnahme um 22,8 Prozent senkt und einen PUE-Wert von 1,15 garantiert. Zu den Kunden gehören China Telecom und LinkWise. Zirkuläre Abwärmesymbiosen: Agrarwirtschaft, Aquakulturen und Biosphären Die geringe Qualität herkömmlicher Abwärme (30 °C bis 40 °C) stellt für Fernwärmenetze ein Hemmnis dar, da sie mittels Großwärmepumpen energieintensiv aufgewertet werden muss. Für biologische Prozesse hingegen stellt dieses Temperaturniveau ein thermodynamisches Optimum dar. Der Cloudhoster Windcloud 4.0 demonstriert dies auf dem Greentec-Campus in Enge-Sande, Nordfriesland. Die ca. 35 °C warme Abluft des windstrombetriebenen Rechenzentrums wird ohne den Einsatz von Wärmepumpen direkt in eine dachbasierte Algenfarm geleitet. In geschlossenen Glasschlauch-Photobioreaktoren züchten 14 genossenschaftlich organisierte Vertragsbauern Spirulina- und Chlorella-Algen. Da ein Kilogramm Algenbiomasse zwei Kilogramm CO2 bindet, agiert das Rechenzentrum aktiv als CO2-Senke. Das Konzept geht auf das Forschungsprojekt 'Aufwind' zurück, das die Kerosinherstellung aus Algenöl untersuchte; heute werden die Algen für Nahrungsergänzungsmittel und Kosmetika vertrieben. Zudem nutzt Windcloud leerstehende Bundeswehrbunker auf dem Greentec-Campus für nachgelagerte zirkuläre Prozesse. Im Bereich der Aquakultur kooperiert Green Mountain in Rjukan, Norwegen, seit Herbst 2025 mit Hima Seafood. Eine unterirdische Closed-Loop-Pipeline verbindet das Rechenzentrum DC2-Telemark mit einer 800 Meter entfernten Land-Forellenzucht. Das 50 °C warme Kühlwasser stabilisiert die Zuchttanks für 30.000 Forellen und fließt abgekühlt zurück in den Rechenzentrumskreislauf, was eine thermische Leistung von 1,75 MW (geplante Skalierung auf 8 MW) hocheffizient nutzt. In Japan nutzt das 'Snow Eel'-Projekt in Bibai City (Hokkaido) Serverwärme für die Aalzucht, während in Okaya City eine Kooperation von MHI und Acing unter Verwendung des POSC-RAS®-Systems (Perfect On Shore Closed Recirculating Aquaculture System) die weltweit erste kommerzielle Landzucht von Atka-Makrelen (Hokke) realisiert. Dieses System nutzt Ozonreinigung zur Keimunterdrückung, benötigt keine Antibiotika und ist ortsunabhängig installierbar, erfordert jedoch eine konstante externe Wärmequelle. Im schwedischen Boden wiederum beheizt die Abwärme eines 550 kW-Containers von Genesis Mining ein 300 Quadratmeter großes Smart Greenhouse. Systemair lieferte hierfür die Belüftungssysteme (Geniox-Lüftungsgeräte, MUB-Ventilatoren, Optima VAV-Regler), während Berechnungen der Technischen Universität Luleå zeigten, dass diese Leistung ausreicht, um das Gewächshaus selbst bei nordschwedischen Wintertemperaturen von -30 °C auf konstanten 22 bis 24 °C zu halten. Die Koppelung von Aquakultur und Hydroponik zu geschlossenen Aquaponik-Systemen lässt sich mittels IoT-Sensoren (z. B. auf Basis von Raspberry Pi) präzise steuern. Diese Systeme überwachen kontinuierlich Parameter wie Salinität, pH-Wert, gelösten Sauerstoff sowie Calcium- und Ammoniumkonzentrationen und regulieren über Aktuatoren die Wärme- und Nährstoffzufuhr, was den Dünge- und Heizaufwand im Vergleich zu konventionellen Agrarsystemen minimiert. Um Abwärme im Sommer oder bei fehlenden lokalen Abnehmern nutzbar zu machen, bietet sich zudem die Adsorptionskältetechnik an. Enicon-Geschäftsführer Sören Paulußen verweist hierbei auf innovative Feststoffe der neuen Generation (wie Zeolithe oder Silicagel), die im Gegensatz zur klassischen Absorption (Siedetemperatur 75 °C) bereits bei extrem niedrigen Eingangstemperaturen von ca. 50 °C hocheffizient Kälte aus Abwärme erzeugen. Dies erlaubt eine kontinuierliche, ganzjährige Entlastung der Rechenzentrumskühlung ohne elektrischen Zusatzaufwand. Industrielle Luft- und CO2-Symbiosen: Direct Air Capture (DAC) Eine der vielversprechendsten ganzjährigen Anwendungen für Serverabwärme ist die Verknüpfung mit Direct Air Capture (DAC)-Technologien. Unternehmen wie NEG8 Carbon und NeoCarbon, das im Rahmen des Net Zero Innovation Hubs für Rechenzentren (unter Beteiligung von Google und Microsoft) gefördert wird und eine BMWK-Förderung erhält, integrieren DAC-Module direkt in die Kühlinfrastruktur. Das NEG8-System nutzt die Serverabwärme zur Regeneration fester Sorptionsmittel (Desorptionskühlung), wodurch das CO2 freigesetzt und permanent im Boden gespeichert werden kann (DACCS). Die thermische Extraktion senkt die Temperatur des Kühlmittels im Rechenzentrum von 65 °C auf 55 °C, was den mechanischen Kühlaufwand erheblich reduziert. Zudem gewinnt das System durch atmosphärische Kondensation reines Frischwasser (Water Harvesting), was den externen Wasserbezug des Rechenzentrums vollständig eliminieren kann. Einen dezentralen Weg beschreitet das französische Unternehmen Qarnot Computing. Im Rahmen des PULSE-Programms (in Kooperation mit Inria und der Umweltbehörde Ademe) betreibt Qarnot eine dislozierte HPC-Infrastruktur. Die Server werden als digitale Heizkörper (QH-1) oder digitale Warmwasserkessel (QBx-Module mit einer Leistung von bis zu 11 kW und 24 AMD-Prozessoren auf OCP-Basis) direkt in Wohngebäuden, Schulen oder Schwimmbädern installiert. Die Serverabwärme wird über Kupferrohre und passive Wärmeübertrager zu 95 Prozent direkt zur Erwärmung von Nutzwasser auf bis zu 65 °C genutzt, während Qarnot die Rechenleistung an HPC-Kunden vermarktet und den Bewohnern den verbrauchten Strom zu 100 Prozent zurückerstattet. Das Unternehmen kooperiert unter anderem mit der Casino-Gruppe zur Nutzung leerstehender Lagerhallen als dezentrale HPC-Knoten. Autonome Energieerzeugung und Hardware-Architekturen der nächsten Generation Die Bewältigung des Primärenergiebedarfs führt zu einer Renaissance der Kernenergie und der Wasserstoff-Technologie. Angesichts von Netzengpässen und Interkonnektionsverzögerungen von bis zu einem Jahrzehnt sichern sich Hyperscaler autonome, CO2-freie Energiequellen hinter der Netzgrenze (behind-the-meter). Microsoft reaktivierte für 20 Jahre die Stromabnahme aus dem Kernkraftwerk Three Mile Island (837 MW), während AWS eine 17-jährige PPA über 1,92 GW Strom aus dem Kernkraftwerk Susquehanna vereinbarte. Für die zukünftige autarke Energieversorgung stehen Small Modular Reactors (SMRs) im Fokus, die sich durch passive Sicherheitsmerkmale und geringen Platzbedarf (ca. 50 Acre / 20 Hektar) auszeichnen. Zu den führenden SMR-Startups gehören X-Energy, das mit seinem heliumgekühlten Xe-100 Hochtemperaturreaktor (80 MW pro Modul, skalierbar auf 960 MW) eine 5-GW-Partnerschaft mit Amazon bis 2039 anstrebt, sowie TerraPower (gegründet von Bill Gates), das einen natriumgekühlten Natrium-SMR (345 MW mit Flüssigsalz-Energiespeicher) im Wyominger Kemmerer realisiert. Westinghouse entwickelt den AP300 SMR auf Basis der bewährten AP1000-Technologie, während NuScale Power in Simulatoren die direkte Kopplung von SMRs mit Festoxid-Elektrolyseuren zur wasserstoff- und emissionsfreien Meerwasserentsalzung erprobt. Zur dezentralen Energieerzeugung und Notstromabsicherung etablieren sich Brennstoffzellensysteme: Bloom Energy realisiert Großprojekte mit AEP (bis zu 1 GW), SK Eternix (80 MW) und Equinix (>100 MW), während Microsoft Ballard Power Systems für eine 3-MW-Wasserstoff-Notstrom-Brennstoffzelle als Ersatz für Dieselgeneratoren nutzt. (siehe Tabelle "Technologie-Anbieter") Um den gigantischen Ressourcenverbrauch an der Wurzel zu packen, entwickeln Forschungsinstitute alternative Rechnerarchitekturen, da die Rechenleistung historisch um das 60.000-fache gestiegen ist, die Speicherbandbreite jedoch nur um das 100-fache (Memory-Wall-Dilemma). IBM Research erforscht analoges In-Memory-Computing mittels resistiver RAM-Zellen, um Rechenoperationen direkt im Speicher auszuführen und den Datentransfer zu eliminieren. Photonische Netzwerke, wie die von Ipronics entwickelten optischen Switch-Matrizen, erlauben das verlustfreie Umschalten von GPU-Clustern im Mikrosekundenbereich vollständig im optischen Bereich. Im Bereich des Edge-Computing entwickeln Fraunhofer IIS und IPMS im Projekt ADELIA einen analogen Deep-Learning-Inferenz-Beschleuniger auf Basis von Spiking Neural Networks (SNNs), der Berechnungen über analoge Crossbars ausführt. Diese neuromorphen Architekturen emulieren die synaptische Plastizität des Gehirns und verarbeiten Informationen asynchron und ereignisgesteuert, was die Energieeffizienz um mehrere Größenordnungen steigert und den Kühlbedarf drastisch minimiert. Fazit und strategische Empfehlungen Die Bewältigung der ökologischen und ökonomischen Herausforderungen moderner KI-Rechenzentren erfordert ein radikales Umdenken von einer rein linearen Verbrauchsphilosophie hin zu einer systemisch integrierten, zirkulären Infrastruktur. Betreiber, die sich frühzeitig als aktive Partner regionaler Wärme-, Agrar- und Industrienetze positionieren, wandeln die regulatorischen Zwänge des EnEfG in signifikante Wettbewerbsvorteile um. Aus den technologischen Entwicklungen lassen sich vier Kernempfehlungen für die strategische Planung ableiten: • Hydraulische und thermodynamische Optimierung bevorzugen: Bei der Konzeption neuer Standorte ist die Heißwasser-Direktkühlung oder die PFAS-freie Phasenwechselkühlung zwingend vorzusehen. Nur so lässt sich die Abwärme ohne energieintensiven Aufwertungsaufwand auf einem Temperaturniveau von über 50 °C direkt für anspruchsvolle thermische Abnehmer bereitstellen. • Systemische Standortkoppelung realisieren: Die Ansiedlung neuer Anlagen sollte primär in direkter Nachbarschaft zu ganzjährigen, industriellen Wärmeabnehmern wie Meerwasserentsalzungsanlagen, Direct-Air-Capture-Anlagen oder geschlossenen landbasierten Kreislauf-Aquakulturen erfolgen, um das wirtschaftliche Risiko ungenutzter Sommerabwärme zu eliminieren. • Autonomie der Energieversorgung prüfen: Zur Umgehung langwieriger Netzanschlussverfahren und zur Absicherung des 100-prozentigen Grünstromgebots ab 2027 ist die direkte Integration von On-Site-Brennstoffzellen oder die Beteiligung an SMR-Entwicklungsprogrammen als langfristige Grundlastabsicherung strategisch zu evaluieren. • Revisionssicheres Datenmanagement implementieren: Da der Vollzug des EnEfG zunehmend über digitale, stichprobenartige Kontrollen des BAFA erfolgt, müssen Betreiber automatisierte Messkonzepte und Energiemanagementsysteme implementieren, die alle relevanten Verbrauchs-, PUE- und ERF-Daten lückenlos und auditfähig dokumentieren.
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Amber F. (@Amber_FPunkt) berichtet@Neffton1 Einfach eine Email an die im Impressum angegebene Adresse senden. Dann ist die Nachricht im Verfügungsbereich von Amazon angekommen und man hat wenigstens etwas in der Hand falls die Sache weiter eskaliert. Nach § 130 BGB ist eine Erklärung zugegangen, sobald sie so in den Machtbereich des Empfängers gelangt ist, dass dieser unter normalen Umständen von ihr Kenntnis nehmen kann. Bei E-Mails reicht es aus, dass sie auf dem Server des Empfängers (Impressum-Adresse) ankommt – unabhängig davon, ob sie gelesen oder beantwortet wird.
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Gerancho (@G3RANCHO) berichtet@AUF1TV Apropos Gangstalking; Auf Twitch werden u.U. dutzende Bots aktiviert die einen als Zuschauer schon vom Namen her triggern können (so gehabt zB bei "Gronkh"), der Streamer ließt diese laut vor, die "VS-Bots" nudgen/lenken den Streamer auf Themen, etc.. 😎Twitch gehört zu Amazon..
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Redfox (@RedfoxMeinung) berichtet@AlexWallasch @Birgit_Kelle Ich habe das Buch gelesen, also mir als Kindleversion auf Amazon gekauft. Ich habe mich mit dem Thema noch nie vorher beschäftigt, aber so passiert es eben öfter mal, dass einem Themen unter kommen, die einen interessieren. Ausgelöst durch Spahn, Streeck und Höcker. Tolles Buch
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US.Germany.Czech (@USczechia) berichtet@SibirPost Jetzt stehen alle einfach unter Schock“: Unternehmen in Nowosibirsk könnten wegen Drohnenangriffen auf Wildberries bis zu 50 % ihrer Waren verlieren Die Unternehmer aus Sibirien berechnen die Verluste nach den jüngsten Ereignissen. Nach Informationen von InfoPro54 herrscht unter den Unternehmern in Nowosibirsk, die ihre Waren über den Online-Marktplatz Wildberries verkaufen, derzeit Panik. Grund dafür sind die jüngsten Drohnenangriffe (UAVs) auf Logistikzentren des Unternehmens, die zu großflächigen Zerstörungen von Lagerbeständen geführt haben. Für viele Verkäufer aus der Region Nowosibirsk stellt dieses Ereignis eine existenzielle Bedrohung dar. Nach ersten Schätzungen von Marktteilnehmern könnten lokale Händler bis zu 50 % ihrer gesamten Waren verlieren, die in den betroffenen Lagern im europäischen Teil Russlands gelagert wurden. „Jetzt stehen alle einfach unter Schock“, teilt einer der Nowosibirsker Unternehmer anonym mit. „Viele von uns hatten ihre Hauptbestände genau in diesen strategischen Lagern konzentriert, um eine schnelle Lieferung an die Kunden in den zentralen Regionen zu gewährleisten. Jetzt ist diese Ware physisch nicht mehr existent. Das ist ein kolossaler Schlag für das Betriebskapital.“ Unterbrochene Lieferketten und Entschädigungsfragen Experten weisen darauf hin, dass der Verlust der Waren nur ein Teil des Problems ist. Hinzu kommen: Ausfall von Verkaufstransaktionen: Die Konten der Händler auf der Plattform verlieren durch die blockierten und zerstörten Angebote massiv an Reichweite (Rating). Logistische Blockaden: Die verbleibenden Lager sind überlastet, was die Umleitung neuer Lieferungen extrem erschwert. Wildberries hat zwar bereits erklärt, dass das Unternehmen den betroffenen Verkäufern Entschädigungen zahlen wird, sobald das genaue Ausmaß der Schäden und die Inventurlisten geprüft wurden. Die Unternehmer in Nowosibirsk sind jedoch skeptisch, was den Zeitrahmen und die Vollständigkeit dieser Zahlungen angeht. Viele befürchten, dass die bürokratischen Prozesse Monate dauern könnten – Zeit, die kleine und mittlere Unternehmen, die von laufenden Krediten und schnellem Warenumschlag abhängig sind, schlichtweg nicht haben. Das Risiko von Insolvenzen in der regionalen E-Commerce-Branche ist sprunghaft angestiegen. Kontext zum besseren Verständnis Wildberries ist der größte Online-Marktplatz Russlands (vergleichbar mit Amazon). Da die meisten russischen Online-Händler – selbst wenn sie in Sibirien (wie in Nowosibirsk) ansässig sind – ihre Waren in den großen Zentrallagern nahe Moskau oder Sankt Petersburg unterbringen, treffen Angriffe auf diese Logistikknotenpunkte die Wirtschaft im ganzen Land.
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Sylvia Morgen⭐️ (@A09636510A) berichtet@derspiegel Vielleicht hat er es mit Amazon verwechselt? Aber dennoch schön, dass dieses Thema nocheinmal zur Sprache kommt. Könnten Sie nicht mal ein paar Frauen interviewen, die sich bereits als Leihmutter anboten. Was waren Ihre Beweggründe, wie ging es Ihnen nach Kindesabnahme, etc.
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oli72 (@OliD71) berichtet@Yelizda @lou_hefner Kann ja nur noch eine Großstadt wie Berlin oder Hamburg sein. Klassische Kurzwaren und Wollgeschädte sterben aber auch in Berlin langsam aus. Es gibt ja auch alles bei amazon, da renn ich nicht durch 6 Geschäfte...
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Dr. Dorothea Bedkowski (@DrBedkowski) berichtet@amazon Kannst du eigentlich sehen, Elektrobimbo, was du mit deinem "Fehler", also weil du vom deutschen Nichtsnutz lernst, für einen zusätzlichen Behindertenschritt in jede einzelne meiner Bestellungen eingebaut hast? Das muss wieder raus. Du musst auf "fehlerfrei" bearbeiten.
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Wollfy (@dockyyyyyyyyy) berichtet🚨🇺🇸 Amazon-Arbeiter sagt, dass das Amazon-Lager, in dem er arbeitet, nur Ausländer einstellt 🚨 Er sagt, sie verweigern amerikanischen Staatsbürgern Jobs, sagen den Mitarbeitern, sie stellen nicht ein, wenn sie einen Freund oder Familienmitglied empfehlen, und stellen dann wöchentlich 10 Ausländer ein „Wann kommt ICE endlich zu Amazon? Warum zum Teufel darf Amazon all diese Migranten einstellen? Ich meine, buchstäblich, es sind wahrscheinlich 80 % Migranten, wenn nicht mehr. Das ist lächerlich. Sie sagen dem amerikanischen Volk, dass sie nicht einstellen, und dann sitzen wir hier buchstäblich und schauen zu, wie diese Migranten reinkommen, 10 pro Woche, neue Einstellungen, die mit neuen Jobs durchlaufen. — Aber wir gehen hin und sagen: Hey, ich hab einen Bruder, ich hab einen Cousin oder wen auch immer, einen Freund, was auch immer, der einen Job braucht. Stellen wir ein? Und sie sagen: Nein, im Moment nicht, wir stellen nicht ein. Sie wissen schon, sie können trotzdem einen Antrag ausfüllen, falls wir einstellen, Blabla. Und dann, am selben Tag, wirst du an deiner Station arbeiten, und du siehst, wie 10 Leute durchlaufen. Und buchstäblich, von diesen 10 Leuten, sind alle Migranten. Wow. Jeder Einzelne von ihnen. Wie funktioniert das? Wie kommen sie damit durch? Wie ist das kein Diskriminierung, wenn sie mir sagen, sie stellen nicht ein, sie stellen im Moment nicht ein, und dann sehen wir jede Woche diese Leute reinkommen?“ Er fährt fort und sagt, er fleht ICE an, zu Amazon zu kommen, weil er sagt, sie haben keinen legalen Status. Er sagt, Amerikaner werden speziell nicht eingestellt, er sagt, er kann nicht mal seinem Sohn einen Job besorgen, weil nur Migranten eingestellt werden können Jetzt spricht dieser Mann speziell über Illegale, aber es gibt ein ganz anderes Problem mit Amazon, das Massenimportieren von Arbeitern auf Visa in die USA Amazon ist einer der größten Sponsoren von H-1B-Visas in den Vereinigten Staaten Sie beantragen jedes Jahr die Einfuhr von bis zu 30.000+ ausländischen Arbeitern… und sie bekommen häufig über 10.000 pro Jahr genehmigt All das muss enden Laut Online-Amazon stellt es keine Arbeiter ohne legalen Status ein, aber das ist nicht das, was dieser Amazon-Lagerarbeiter sagt, der Seite an Seite mit diesen Leuten arbeitet…. Und wir alle sagen, vor ein paar Jahren haben große Unternehmen Illegale eingestellt. Wenigstens sollte es eine Untersuchung geben Alle amerikanischen Jobs sollten an Amerikaner gehen
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The Universe brang us together❤️Binance💛 (@justuniverseguy) berichtet@AmazonHelp Den Laptop hatte ich glaube nach Hamburg bestellt vlt deswegen war einer aus Hamburg den ich blockiert hab sollte mir 50x Geld leihen naher doch net net mal 1k oder Bademantel wieder gegeben alle Penner geworden vlt war deswegen das Problem udn der bestellt vlt 15€ 1x in Jahr
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Hartmut Eickhoff 🇮🇱🇦🇷🇺🇸🗽 (@ArsenalCologne) berichtet@LeachartsMarte Solange Amazon und DHL gefühlt mehr Fahrzeuge als private PKW auf der Straße stellen und es die Wohnmobile gibt sehe ich da null Grund das Thema Gewicht aufzumachen . Und der Staat wird ewig abstruse Ideen zur Geldbeschaffung entwickeln soviel steht fest