1. Home
  2. Unternehmen
  3. Amazon
Amazon

Amazon Status: Zugriffsprobleme und Störungsmeldungen

Probleme erkannt

Benutzer melden Probleme in Bezug auf: Webseite abgestürzt, Fehler und Einloggen.

Amazon (Amazon.de) ist der weltgrößte Online Vertreiber und ein berühmter Anbieter von cloud Diensten. Ursprünglich verkaufte Amazon Bücher, aber hat expandiert und verkauft eine Vielfalt an Konsumgütern und digitalen Medien und seine eigenen elektronischen Geräte.

Probleme in den letzten 24 Stunden

Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der Meldungen, die wir in den letzten 24 Stunden über Amazon nach Tageszeit erhalten haben. Ein Ausfall wird festgestellt, wenn die Anzahl der Berichte höher ist als die Baseline, dargestellt durch die rote Linie.

5. Juli: Probleme bei Amazon

Amazon hat Probleme seit 10:40 CET. Sind Sie auch betroffen? Hinterlassen Sie eine Nachricht im Kommentarbereich!

Meist gemeldete Probleme

Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von Amazon-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.

  • 46% Webseite abgestürzt (46%)
  • 28% Fehler (28%)
  • 26% Einloggen (26%)

Live-Karte der Ausfälle

Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von

CityProblem TypeReport Time
Seattle Einloggen vor 14 Stunden
Rheine Fehler vor 19 Stunden
Poplar Webseite abgestürzt vor 1 Tag
Valréas Fehler vor 1 Tag
Chartres Fehler vor 1 Tag
Valencia Einloggen vor 1 Tag
Vollständige Ausfallkarte

Community-Diskussion

Tipps? Frustrationen? Teile es hier. Nützliche Kommentare enthalten eine Beschreibung des Problems, der Stadt und der Postleitzahl.

Hüten Sie sich vor „Support-Nummern“ oder „Wiederherstellungs“-Konten, die unten möglicherweise veröffentlicht werden. Stellen Sie sicher, dass Sie diese Kommentare melden und ablehnen. Vermeiden Sie die Veröffentlichung Ihrer persönlichen Daten.

Amazon Problemmeldungen

Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:

  • djcooky78
    . (@djcooky78) berichtet

    @Beamercineast Noch war Amazon nicht da. Ich bin gespannt was Capelight in den 7 Tagen so ankündigt und was morgen an Info zur 4K von Masters of the Universe (1987) veröffentlicht wird. Der 2026er Film ist ja schrecklich. 🙈

  • DavidKlaus1991
    David Klaus (@DavidKlaus1991) berichtet

    @bierology @TheSlayerzero @Telekom_zockt Die ganzen Streaming Anbieter sind letztendlich ja noch schlimmer, da ständig bestehende Filme und Serien aus deren Katalogen fliegen. Eigentlich kannst du Sony eher mit einem gekauften Film bei Amazon vergleichen. Aber auch das war bisher nie ein Problem.

  • CScampy
    S̷̸̶̵̴̷̸c̷̸̶̵̴̷̸a̷̸̶̵̴̷̸m̷̸̶̵̴̷̸p̷̸̶̵̴̷̸y̷̸̶̵̴̷̸ (@CScampy) berichtet

    350 Milliarden Dollar wert – und trotzdem nicht genug Server. Anthropic, die Firma hinter Claude, hat ein Problem: Ihr KI-Assistent wächst so schnell, dass kein Rechenzentrum der Welt mitkommt. Amazon liefert Server. Google liefert Server. SpaceX liefert Server. Trotzdem sagte CEO Dario Amodei diese Woche öffentlich: „Wir haben Schwierigkeiten mit der Kapazität." Also klopft Anthropic jetzt bei Microsoft an – für Chips, die Microsoft noch nie nach außen gegeben hat. Die Maia 200 laufen ausschließlich in Microsofts eigenen Hallen. Kein einziger externer Kunde hat sie je bekommen. Microsoft hat sie bewusst zurückgehalten – weil sie effizienter laufen als alles, was man sonst kaufen kann. Das ist kein normaler Liefervertrag. Microsoft investiert 5 Milliarden in Anthropic, und Anthropic verpflichtet sich zu 30 Milliarden Azure-Ausgaben und bekommt dafür Hardware, die sonst niemand kriegt. Geld fließt rein, Geld fließt raus, und am Ende dreht sich alles um dieselbe Frage. Das KI-Rennen 2026 wird nicht von den cleversten Modellen gewonnen. Es wird von denen gewonnen, die genug Server auftreiben. Wer heute keinen Zugang zu Chips sichert, sitzt morgen auf einem brillanten Modell – das niemand nutzen kann. Wer keinen Zugang hat, spielt nicht mit.

  • weisshaupt59203
    Adam Weisshaupt (@weisshaupt59203) berichtet

    @Yuzuna_Rinako @saki_statements Das ist ein Problem. Da müsste man ordentlich durchgreifen. Z.b. bei Monopolen wie Amazon. Bei Büchern z.b. die Preisbindung. Allerdings nützt die nichts, die bekommen die BÜcher durch ihre Marktmacht billiger, wodurch sie immer mehr verdienen als die Konkurrenz.

  • Brot38196965720
    Brot (@Brot38196965720) berichtet

    @BAMFBasar Kein Problem, die Amazon Königinnen können dann gerne zu mir kommen.

  • Arian_404
    Arian (@Arian_404) berichtet

    @Kvromon Same hole es mir auch nur physisch, hab bisher 2 von Netgames und 2 von Amazon alle mit krassen Rabatten geholt. Jetzt wo langsam paar Games draußen sind lohnt es sich die auch gebraucht zu holen

  • nadramnwen
    نادرة (@nadramnwen) berichtet

    @DHLPaket Ich verstehe das Problem mit DHL nicht. Amazon und Hermes liefern problemlos an meine Adresse, nur DHL meldet ständig „Zustellung nicht möglich“. Warum?

  • femdomhaven007
    Bella ⚜️ (@femdomhaven007) berichtet

    @payslavery Ich mag die Herausforderung, die dein Kommentar mit sich bringt. Spiegelt er doch ein wenig die eigene Erhöhung über jene, die er zu entlarven glaubt. Und doch wäre es zu einfach, den Einwand nur zurückzuweisen. Er trifft etwas, auch wenn er es nicht trifft & regt mich weiter zur Reflexion an. Die Beobachtung, dass sich heute jede/r binnen weniger Wochen mit Amazon-Wetlook-Body (oder einfach Zugang zur ki) & einem PayPal-Link eine Rolle aneignen kann, für die frühere Generationen Jahre der Selbstformung brauchten, ist nicht falsch. Nur zieht sie mE den falschen Schluss. Sie verwechselt die Existenz von Falschmünzern mit der Wertlosigkeit der Währung. Dass sich Gold fälschen lässt, sagt letztlich nichts gegen Gold. Wir müssen zudem differenzieren. Es gibt Frauen, die offen als das auftreten, was sie sind: Anbieterinnen einer Dienstleistung, geschickt vermarktet, ehrlich in ihrer Transaktionalität. Daran lässt sich moralisch wenig vorwerfen, allenfalls Geschmack (und der ist, wie die IKEA-Kommode im Hintergrund, letztlich Ansichtssache...). Ihr Fehler, wenn man ihn so nennen will, liegt nicht in dem, was sie tun, allenfalls darin, wie sie es nennen. Zwischen einer Dienstleistung, die sich ihrer Natur bewusst ist, und einer Haltung, die behauptet, mehr zu sein als eine Dienstleistung, liegt ein Unterschied, der sich nicht wegdiskutieren lässt. Der eine Fall ist ehrliches Handwerk. Der andere ist Etikettenschwindel, verkauft unter einem Namen, der eigentlich Zeit, Konsequenz & die Bereitschaft verlangt, jemanden über Jahre zu formen, in seinem Sein und seinem Wachstum, über eine Form der Beziehung, nicht über eine Zahlungserinnerung. Die Ironie liegt noch dazu darin, dass ausgerechnet jene, die diese Verwässerung am lautesten anprangern, sie mit ihrer eigenen Sprache befördern. Wer über "Loser" und "Zahlfotzen" spottet, hat den Jargon längst übernommen, den er kritisiert. Er urteilt quasi aus der Arena heraus über die Arena.

  • Stubentiger6
    Stubentiger ❤️🐈‍⬛🐈‍⬛🐈❤️🇩🇪💙🐀 (@Stubentiger6) berichtet

    @welchering @SusanneBaessler Richtig! War gerade heute hier Thema. Wir zahlen für Sky, Netflix, Amazon Prime, selbstverständlich für unseren Provider, alles freiwillig, per Abbuchung und seit Jahren völlig zuverlässig. ABER nur weil wir das wollen und nicht politisch instruiert nerven lassen müssen!

  • Vlad_cro_ger
    Vladimir 🇪🇺🇩🇪🇭🇷🇺🇦 (@Vlad_cro_ger) berichtet

    @AnnaDeMilanese Das Problem ist das Amazon (AWS), Microsoft (AZURE) alt eingesessene Platzhirsche sind, wer soll Privat da gegen ankommen? Nur weil es ein Europäisches Produkt ist, ist ein schwaches Verkaufsargument.

  • CyclingMarcus
    MarcusCycling (@CyclingMarcus) berichtet

    @Rantanrant89 @FrankfurtZack SpaceX macht Verluste und hat eine höhere Marktkapitalisierung als Microsoft oder Amazon, finde den Fehler. ps. Der Jahresumsatz von SpaceX beträgt 5% des Jahresumsatzes von Microsoft (NetIncome 125Mrd$). Es ist ein MemeStock!

  • OerfingX
    Oerfing (@OerfingX) berichtet

    @Karl_Lauterbach KI ist kein Wundermittel. Es ist keine Intelligenz, es täuscht Intelligenz vor. KI macht Fehler. Gravierende Fehler. Es ist ein nützliches Werkzeug in den richtigen Händen aber nicht das was viele glauben. Der Hype darum wird sich wie bei vielen IT Hypes in mehr Realismus wandeln. Hier mal ein Beispiel: Details zum Kiro AI Ausfall bei Amazon (Stand Juni 2026) Der Hauptvorfall (Dezember 2025) • Dauer: Ca. 13 Stunden • Betroffener Service: AWS Cost Explorer (Tool zur Kostenübersicht und -verwaltung für Kunden) • Region: Nur eine der beiden AWS-Regionen in Festland-China • Was ist passiert? Ein AWS-Ingenieur hat dem agentischen KI-Coding-Tool Kiro erlaubt, Änderungen an einem Produktionssystem vorzunehmen. Kiro (ein autonom handelndes KI-Tool) hat analysiert und entschieden, dass die beste Lösung sei, die gesamte Umgebung zu löschen und neu aufzubauen („delete and recreate the environment“). Das führte zum 13-stündigen Ausfall.

  • harlekingz
    harlekingz  (@harlekingz) berichtet

    @Fisam87 @AmazonHelp Ich drücke auf jeden Fall fest die Daumen, dass sich das Problem so schnell wie möglich löst. Bei all dem Stress dann auch noch solch Dinge, die einen zusätzlich belasten, sind maximal unnötig.

  • Karten_Dompteur
    Der Karten-Dompteur (@Karten_Dompteur) berichtet

    @pinipu1892 Komisch. Sonst nochmal direkt über die Amazon App „Pokemon First Partner Series 2“ suchen. Aber vorhin schrieb auch schon @Repulzer das bei ihm die Seite auch Probleme macht.

  • geckoo66
    casual friday (@geckoo66) berichtet

    @Sunnymica @HS_Akechi 4) …die großen Fehler wurden von unfassbar unfähigen Managern und Unternehmern begannen! Sei es in der Auto oder Stahlindustrie oder auch nur im Versandhandel…wieso ist Otto nicht Amazon?… +++ Immer nur auf die Politik schimpfen, ist zwar bequem, aber hilft nicht!

  • ATausNRW
    Arnd Teichert (@ATausNRW) berichtet

    @i_am_fabs Es gibt inzwischen reichlich Probleme mit Rücksendungen und defekt gelieferten Artikeln. In vielen Bereichen können die Mitbewerber es inzwischen besser. Die Arbeitsbedingungen bei Amazon kommen jetzt vermutlich in der Kundenpraxis an.

  • mary_curie_
    Sommer-Mary 🇩🇪 | ☀️ | 🌡 | 🥵 (@mary_curie_) berichtet

    @ScepticCheetah Er würde wahrscheinlich ein schwarzes Bild posten, mittendrin der Schriftzug: ‚Die Endlichkeit des Seins erinnert uns daran, wie unendlich wichtig meine klugen Analysen im Kampf gegen den Populismus sind.‘ – Ruprecht Polenz. Darunter verlinkt er direkt die Amazon-Bestellseite seines aktuellen Buches mit dem Hinweis: ‚Mehr zum Thema Vergänglichkeit und Haltung ab Seite 142. Jetzt lesen!‘

  • FullmetalF55307
    Fullmetal Frogger (@FullmetalF55307) berichtet

    @i_am_fabs Seit fast 20 Jahren bestelle ich mittlerweile bei Amazon und hatte nie, wirklich niemals auch nur ansatzweise irgendein Problem mit Service/Kulanz. Wie bereits erwähnt: Das hält die Kunden dort.

  • MasterPhW
    PhW (@MasterPhW) berichtet

    @Base4ever @amazonDE @AmazonHelp Das ist aber bei allen großen (amerikanischen) Firmen das Problem: Support Outsourcen und dann sitzen da halt Service und Hotline Mitarbeiter, die m Amazon und noch etliche andere Firmen parallel betreuen und meist nur Grundlagen Ahnung haben, wenn man Glück hat. >.<

  • Ronaldo871109
    Neigschmeckter (@Ronaldo871109) berichtet

    @f_cullmann @AmazonHelp Früher hätte ich das blind unterschreiben das der Kundenservice der beste ist. Die Meinung hat sich im letzten Monat leider gewaltig geändert. Erst hatte ich Probleme mit einer Uhr Bestellung und jetzt mit dem Handy. Und jetzt wird behauptet, dass es an mir liegt

  • DasPraxisbuch
    Das Praxisbuch (@DasPraxisbuch) berichtet

    @_kittypunk Die Sony Kopfhörer haben Probleme mit Amazon Echo. Dürfte aber an Amazon liegen. Vor ein paar Jahren funktionierte es noch problemlos.

  • PeterSaitz
    Peter Saitz (@PeterSaitz) berichtet

    @FPOE_TV Na langsam zum mitdenken… Die Abgabe soll doch den heimischen Handel schützen. Wer bei Amazon oder in China einkauft, bezahlt 2 EUR Paketgebühr. Wer in Österreich was bestellt, nicht. Die FPÖ bezeichnet sich als Patrioten-Partei. Sollte doch ganz im Sinne der FPÖ sein.

  • WerBer40103
    Walter Bender (@WerBer40103) berichtet

    @pmbregy @Mitte_Centre Was soll das? Die fiskalischen Spiesse werden dadurch in der Branche gleich lang bleiben. Früher gab es sehr viel mehr Restaurants, in jedem Dorf, in jeder Stadt, dazu kleine Hotels mit ein paar Zimmer ohne nennenswerten Komfort. Das entspricht offensichtlich nicht mehr dem Bedarf. Die einfache Gastronomie/Hotelerie an C-Orten hat ein ähnliches Strukturproblem wie die Kutschenbauer nach der Verbreitung der Automobile. Und die Lösung wird die gleiche sein, sie verschwinden fast alle. Bei den A-Orten und Toplokalen ist es egal, wie hoch der Mehrwertsteuersatz ist. Die Läden brummen. Es ist sogar so, wenn die unattraktiven Lokale schliessen müssen, dann lässt sich auch das Personalproblem für die gut laufenden Betriebe einfacher lösen. Sie bekommen fachkundiges Personal ohne Probleme um die Ecke. Das ist doch schon einmal ein Punkt, wo die abgelehnte Nachhaltigkeitsinitiative problemlos zielorientiert und zustimmungsfrei umgesetzt werden kann. Offenbar hat sich die SVP hier schon einmal an den eigenen Wunsch gehalten. - Der Schalter wurde am 14.6. so gelegt und die Fitten hatten ihren Plan schon in der Schublade und die Schnellen sind auch gleich soweit und ganz gemein, die vorausschauenden Unternehmer sind bereits in der Realisierungsphase. - Solche Felder gibt es übrigens noch mehrere, Kurier- und Reinigungsdienste, Hausverwaltungen bis hin zu Arzt- und Zahnarzpraxen mit allen Subdiensten oder Apotheken und Drogerien, Handwerker vom Sanitär über den Maler zum Schreiner usw. Methode Amazon bei allem. All diese Kleingeschäfte können in grösseren Strukturen betriebswirtschaftlich sehr viel besser und optimierter betrieben werden. - Wenn wir uns anstrengen, dann bekommen wir die abgelehnte Nachhaltigkeitsinitiative über die Hintertüre, ausser im Asylbereich, ganz problemlos durch. Jedenfalls die SVP-Parlamentarier ziehen da mit, dumm gelaufen für die rotgrünen Sesselkleber, denen es an Inovationsgeist fehlt. Wartet nur, wenn Ihr den Bilateralen III, der gössten Mogelpackung seit der Gründung des Bundesstaats, auch noch zustimmen solltet, dann habem es die Gerber wieder ganz besonders gut, denn sie werden alle eure Felle gerben dürfen. Glaubersalz ist wahrscheinlich bereits auf long gesetzt, damit die Nichtgerber auch was an euren Fellen verdienen können.

  • CartmanRobbie
    robbie Cartman (@CartmanRobbie) berichtet

    @sozi_simon Aber Bezos wird sich natürlich freuen, bei dem Anschub zur Vollautomatisierung und Vernichtung von Arbeitsplätzen. Die Festverträge aus der Amazon-Anfangszeit in D sterben langsam weg, die anderen werden 5,6 mal verlängert bevor sie durch Roboter ersetzt werden. "Großer Sprung".

  • lazarusex_bu
    🗝️ѕνєη. ∂єя ΛяιΛηєя🗝️ (@lazarusex_bu) berichtet

    @welt ahjo immerschön bei Amazon bestellen und im Discounter einkaufen gehen, nennt man auch Kausalität, nicht nur bei dem Thema

  • Traenenherz
    Cinderella (@Traenenherz) berichtet

    @B10Nina @kmpl_unironisch Das ist ja eine andere Geschichte. Sie hat halt bewusst direkt mehr bestellt. Versteh das schon. Aber mit Pech geht nichts davon zurück in den normalen Verkauf. Das ist ja überhaupt das Problem von Amazon. Es wird garantiert noch immer zerstört was keiner abnimmt zum Sortieren.

  • MikeCha93752063
    Mike Chandler (@MikeCha93752063) berichtet

    MS verliert das KI-Monopol – und wir alle bekommen das Problem 👑🤖 Nach Jahren der Exklusivpartnerschaft muss Microsoft den Zugang zu OpenAI-Modellen nun mit Google, Amazon, Oracle & Co teilen. Klingt erstmal nach Fortschritt? Vielleicht - wenn uns am Ende nicht zwölf inkompatible KI-Assistants abverlangen, die sich gegenseitig blockieren. - Microsoft verlor seine OpenAI-Exklusivrechte: Bisher hatte Microsoft 1 Jahr Vorabzugang auf neue Modelle, jetzt dürfen alle Cloud-Riesen gleichzeitig - Google, Amazon, Oracle & mehr tanken jetzt dieselben KI-Grundmodelle und veräußern sie als "eigene Innovation" Wird Auswahl wirklich Freiheit bringen - oder verkommtt KI dann zum Billigstware-Baukasten, bei dem jeder Gigant nur noch neue Aboverträge um die gleiche Basis drapiert? Wie seht ihr diese Entwicklung? #TechGolem #KIDemokratie #DigitalSociety

  • pewohlge
    Peter Wohlgemuth (@pewohlge) berichtet

    @OERRBlog Mein 'Problem' ist, dass ich mir den ÖRR schon ewig nicht mehr ansehe. Außer Bundestagsdebatten bei Phoenix & Fußballübertragungen (gibt es ja kaum noch). Ohne Youtube, Netflix & Amazon-Prime hätten wir unseren TV schon lange abgeschafft. Müssen aber trotzdem GEZ zahlen :-( .

  • tuppesgadse
    melons (@tuppesgadse) berichtet

    @katharina_price @AmazonHelp du weißt nicht mal was ein boomer ist du clown „birgit“ ist nicht auf das problem eingegangen und amazon stellt automatisch bei jedem paket aus virtue signaling gründen ein, dass das paket keine umverpackung hat, das muss man manuell ändern und bei „jetzt kaufen“ geht das nicht

  • Jessydiedritte
    BleibtWachsam (@Jessydiedritte) berichtet

    @_Elisa_Fi Ich hatte immer getrennte kassen. Mein Exmann zahlte alles ums Thema Wohnen, ich alles ums Thema Leben. Das war fast die gleiche Summe. Ich möchte nicht um Erlaubnis fragen mir eine Jacke bei Amazon bestellen zu dürfen.