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Amazon

Amazon Status: Zugriffsprobleme und Störungsmeldungen

Keine Probleme erkannt

Wenn Sie Probleme haben, senden Sie bitte unten einen Bericht.

Amazon (Amazon.de) ist der weltgrößte Online Vertreiber und ein berühmter Anbieter von cloud Diensten. Ursprünglich verkaufte Amazon Bücher, aber hat expandiert und verkauft eine Vielfalt an Konsumgütern und digitalen Medien und seine eigenen elektronischen Geräte.

Probleme in den letzten 24 Stunden

Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der Meldungen, die wir in den letzten 24 Stunden über Amazon nach Tageszeit erhalten haben. Ein Ausfall wird festgestellt, wenn die Anzahl der Berichte höher ist als die Baseline, dargestellt durch die rote Linie.

In Moment haben wir bei Amazon keine Probleme entdeckt. Haben Sie Probleme oder einen Ausfall? hinterlasse eine Nachricht in den Kommentaren.

Meist gemeldete Probleme

Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von Amazon-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.

  • 44% Webseite abgestürzt (44%)
  • 33% Fehler (33%)
  • 23% Einloggen (23%)

Live-Karte der Ausfälle

Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von

CityProblem TypeReport Time
Canton Webseite abgestürzt vor 9 Stunden
Mesquita Einloggen vor 18 Stunden
Moorpark Einloggen vor 20 Stunden
Chicago Webseite abgestürzt vor 20 Stunden
Edinburgh Webseite abgestürzt vor 21 Stunden
City of London Webseite abgestürzt vor 21 Stunden
Vollständige Ausfallkarte

Community-Diskussion

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Amazon Problemmeldungen

Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:

  • blury765
    blry 🕵️‍♂️ (@blury765) berichtet

    @jbsimplechart Hast mir deiner Aussage und Bild ja garnicht unrecht, es war aber nie Thema von Amazon Meta oder NVIDIA, ich meinte mit vielversprechenden Unternehmen eher SOFI BitMnR etc. damit hab ich Rendite liegen lassen :(

  • InvestingDE
    Investing.com Deutschland 🇩🇪 (@InvestingDE) berichtet

    Fünf Unternehmen tragen das gesamte Gewinnwachstum des S&P 500. 🏆 An der Spitze steht Micron mit einem Sprung von 1,91 auf 25,11 Dollar je Aktie. Dahinter folgen Alphabet mit 9,11 Dollar, Chevron mit 6,06 Dollar, Amazon mit 5,75 Dollar und Nvidia mit 2,22 Dollar. Drei davon gehören zu den Magnificent 7, was zeigt, wie stark der Index von einer Handvoll Titel abhängt. Bei Alphabet und Amazon stecken allerdings hohe Buchgewinne aus Beteiligungen in den Zahlen, weil beide nach GAAP berichten. Nvidias Wert ist dagegen bereinigt und enthält keine Investmentgewinne. Konzentration ist eben nicht nur ein Thema bei der Indexgewichtung, sondern auch beim Gewinn. #Earnings #Micron #SP500

  • Esche77220132
    Esche (@Esche77220132) berichtet

    @gordianhense In Deutschland kann man es bisher ohne Probleme kaufen. Ich habe vor einigen Monaten 1 Liter bei Amazon gekauft.

  • ThomasLeurs1
    Thomas Leurs 🇺🇦 (@ThomasLeurs1) berichtet

    Langsam wünsche ich mir echt, dass man bei Amazon bei der Suche nach Literatur einstellen kann, dass KI-Bücher nicht angezeigt werden. Da tauchen ja immer mehr auf.

  • k4ii_
    Kai (@k4ii_) berichtet

    Das UPS Problem war auch, Amazon hat so ein Verfahren wo man keine Adresse auf dem Paket braucht und man den Code vom Smartphone einlesen musste. Und das hatten die überhaupt nicht drauf. Ich wollte es gegenüber machen lassen, aber die hatten das Verfahren nicht

  • SBetschinger
    Simon Betschinger (@SBetschinger) berichtet

    Gestern musste Peter Thiel sein neues Portfolio offenlegen. Das ist ein bemerkenswert konzentriertes Portfolio. Die größten vier Positionen (Amazon, Vista Energy, Vistra und AEP) machen bereits rund 70 % des Portfolios aus. Noch interessanter als die einzelnen Aktien ist meines Erachtens das gemeinsame Thema. Das Portfolio sieht wie eine Wette auf den explodierenden Strombedarf durch KI-Rechenzentren aus. Rund 72 % des Portfolios stecken direkt in Energie-, Stromversorger- und Nuklearunternehmen. Dazu kommt Amazon als größter Einzelwert. Amazon ist der größte Betreiber von Rechenzentren weltweit. Amazon arbeitet zudem selbst mit X-energy an Small Modular Reactors.

  • ostuwo
    ostu™🐍🇵🇸 (@ostuwo) berichtet

    das Problem mit diesen EU zöllen auf AliExpress ist nur dann interessant wenn man von vielen Sachen nur eins kauft wenn du das nicht machst bist du schnell bei der hälfte des Amazon Preises außerdem bekommst du bei Amazon das zeug aus der selben Fabrik

  • is_besser
    atze🚬🚬 (@is_besser) berichtet

    @krokeete rewards schon paar amazon gutscheine rausgeholt bei der einen seite is halt geil 5 umfragen = 5€ wenn du gut bewertete umfragen nimmst die nur 12min gehen ist das fix

  • aktionaer
    DER AKTIONÄR (@aktionaer) berichtet

    Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet, wurden Kunden informiert, dass Systeme mit den Beschleunigerchips des US-Konzerns ab Anfang kommenden Jahres oft über 15 Prozent teurer werden. Betroffen sind Rechner mit Vera Rubin und Grace Blackwell. Wie stark die Aufschläge ausfallen, hängt von Chip-Generation und Speicherausstattung ab. Auftragsfertiger, die im Namen von Rechenzentrumsbetreibern wie Microsoft, Google und Oracle Server bauen, haben ihre Kunden bereits informiert. Von Nvidia gab es dazu bislang keine Stellungnahme. Nvidias Beschleunigerchips bilden das Herzstück von Rechnern, auf denen KI-Software entwickelt und betrieben wird. Ihre Leistung hängt vom dynamischen Arbeitsspeicher ab. Nvidia gehört zu den profitabelsten Halbleiterunternehmen. Einzelne Chips kosten Zehntausende Dollar; TSMC kann die Nachfrage nicht vollständig bedienen. Nvidia erzielt eine Bruttomarge von 75 Prozent. Nachfrage und fehlende Alternativen stützen die Preise. Ob die Verteuerung Konkurrenten Chancen eröffnet, dürfte vom Speicherzugang abhängen. Amazon, Microsoft, Google und Meta entwickeln eigene Chips, bleiben beim Rechenzentrumsausbau aber auf Nvidia angewiesen. Verzögerungen, Personalmangel, Finanzierung und Widerstand vor Ort belasten die Baupläne. Der Bericht gilt als Gradmesser für Branche und Anleger. Sollte der Konzern die optimistischen Umsatzschätzungen bestätigen, dürfte das der Aktie frischen Schwung verleihen. Die Aktie bleibt ein KI-Basisinvestment.

  • KikiDP1
    EducatedWitch (@KikiDP1) berichtet

    @jono0815 @DHLPaket Hatte noch nie Probleme mit Boten, sei es DHL, Hermes, GLS, Amazon whatever 😭 Was ist das fürn Glitch

  • EineKatzewieIch
    Katze Nstreu (@EineKatzewieIch) berichtet

    Stadt Land Fluss Gespiele in der Gruppentherapie. „Therapeutin“ nennt bei Ressourcen alles mögliche, was mit Shoppen zu tun hat P wie Päclchen erhalten A wie Amazon S wie Shoppen Ich wähle bei D den Dildo. Am Ende sagt sie „Ich würde Ihnen allen empfehlen, nochmal über das Thema Ressourcen nachzudenken! Ich: „Und das von ner Kaufsüchtigen!“ Geht euch mal hart selbst therapieren, ihr Spackos🖕🏼

  • Philipp_Ritual
    Philipp (@Philipp_Ritual) berichtet

    @AmazonHelp @amazon Das Problem habe nicht nur ich. Darüber wird in allerlei Filmforen seit zwei Tagen berichten. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das nicht schon an den Kundendienst herangetragen wurde. Auch dass viele jugendfreie Titel nur gegen Altersnachweis verschickt werden.

  • marc_9620596
    Gains&Coins (@marc_9620596) berichtet

    @MDividende12 Ja das sehe ich genauso. Ich schicke die Dinge nur zurück, wenn sie kaputt geliefert werden. Grade bei Amazon kommt es selten vor, dass man Gegenstände erhält, die kaum der versprochenen Qualität ähneln.

  • iphics
    iphics (@iphics) berichtet

    @BlackMirrus @AntoineRichard Dümmster Kommentar zu diesem Problem. Es geht nicht um Apple, es geht um digitale Käufe. Kann auch bei Amazon zutreffen wo es keine teuren Smartphones gibt.

  • Harry_Hyrsch
    Harry Hyrsch (@Harry_Hyrsch) berichtet

    @RTLWEST @RickORohsBackup Natürlich wollen sie den Mittelstand fertig machen. Das sieht man seit Jahren. Die Platzhirsche wie Amazon haben damit kein Problem.

  • USBoy59090418
    USBoy (@USBoy59090418) berichtet

    @MaxEricThiel @MitAktien @amazon In jeder Branche. Sie wollen uns kaputt machen und in die "Sklaverei" der großen überführen

  • Kesselwaerter
    Kesselwärter 🇩🇪 🇮🇪 🇬🇧 (@Kesselwaerter) berichtet

    @Bundeskanz50246 Er hat sich auf Amazon eine Wetterstation gekauft und ein altes "Was-Ist-Was?" Buch zum Thema Wetter gekauft.

  • MaxBerger3
    Max Berger (@MaxBerger3) berichtet

    @PreierWolfgang @FlorianDreaming Wenn du das glaubst, hattest du noch nie ein Problem mit Amazon und musstest dort - außer einem Chatbot- jemanden erreichen.

  • RenditeFux
    RenditeFux (@RenditeFux) berichtet

    Amazon weitet Prime Air auf fast 500 US-Städte aus. Ich finde vor allem spannend, dass gleichzeitig die Konkurrenz bei Lieferdrohnen Fahrt aufnimmt: Aus dem Zukunftsversprechen wird langsam ein echter Wettlauf um den Luftraum. Wer am Ende vorne liegt, ist noch völlig offen – aber der Himmel wird voller. 🚁📦 #Amazon #PrimeAir

  • sheepshooter64
    Sheep Shooter, Sven Bømwøllen (@sheepshooter64) berichtet

    @Goldspielzeug @LuisenstadtF ALso meins von Amazon hat gehalten. Schwager hat das 1,5 Jahre gehabt, dann waren sie abgefahren. Hab ihn gerade gefragt. Nie Probleme mit Reifendruck und der fährt einen heißen Stil im Gegensatz zu mir.

  • dogta_es
    dogta es (@dogta_es) berichtet

    Na toll: Amazon finanziert riesiges Gaskraftwerk in den USA. Ihr macht unsre Umwelt kaputt, Amazon!

  • andixbraun
    Dr. Bee, PhD (@andixbraun) berichtet

    @AminSharaf Jura ist bekanntermassen ein Problem, vor allem der Service. Wir sind schon lange auf de Longhi umgestiegen, da gibt es alle Ersatzteile bei amazon

  • Guardia46799104
    Nova City Crypto GmbH (@Guardia46799104) berichtet

    Der größte Börsengang der Geschichte kommt im Oktober, und er ist nicht aus Krypto 2026 sollte das Jahr werden, in dem Krypto endlich an der Wall Street ankommt. Kraken hatte seinen S-1 eingereicht, Ledger hatte Goldman Sachs und Barclays mandatiert, Grayscale plante den Gang an die NYSE. Und dann? Kraken pausiert im März, Ledger zieht zurück im Mai, Grayscale verschiebt auf frühestens Q4. Die Crypto-IPO-Welle ist ausgefallen. Das Geld fließt woanders hin. Wohin genau, zeigt eine Zahl, die diese Woche durch die Financial Times ging: Anthropic, der Entwickler von Claude, plant laut seinen eigenen Investoren einen Börsengang im Oktober mit einer Bewertung von 2 Billionen Dollar. Das wäre der größte IPO aller Zeiten, größer als SpaceX im Juni mit 1,77 Billionen. Und die Investoren rechnen nicht aus der Luft. Anthropics annualisierter Umsatz lag im Mai bei 47 Milliarden Dollar. Im Dezember 2024 waren es noch eine Milliarde. In 17 Monaten hat dieses Unternehmen seinen Umsatz vervierzigfacht. Salesforce hat 20 Jahre gebraucht, um auf 30 Milliarden zu kommen. Die Projektion für Dezember 2026 liegt bei 100 bis 120 Milliarden, und wer mit 800 Prozent Jahreswachstum rechnet und ein 30er-Multiple ansetzt, landet bei 3 Billionen. Palantir und Nebius handeln dieses Jahr bei einem 55er-Multiple. Da werden Bewertungen schnell schwindelerregend. Aber ich will hier nicht nur Zahlen aufzählen, sondern einordnen. Erstens: 47 Milliarden ist eine annualisierte Run Rate, kein gebuchter Jahresumsatz. Das ist die Hochrechnung eines einzigen starken Monats auf zwölf Monate. Zweitens: Anthropic bilanziert Umsätze über Cloud-Partner wie AWS und Google brutto, nicht netto. Das heißt, wenn ein Unternehmen Claude über Amazon Bedrock nutzt und Amazon einen Anteil behält, zählt Anthropic trotzdem den vollen Betrag als eigenen Umsatz. Das ist buchhalterisch erlaubt, bläht die Topline aber auf. Und drittens: Das Pentagon hat Anthropic im März als Lieferkettenrisiko eingestuft. Über hundert Unternehmenskunden sollen danach ihre Verträge in Frage gestellt haben. Für Krypto ist die Sache trotzdem relevant. Morgan Stanley, Goldman Sachs und JPMorgan führen den Anthropic-IPO. Dieselben Banken, die auch Krakens und Grayscales Börsengänge begleiten sollten. Solange ein 2-Billionen-Dollar-Deal auf dem Tisch liegt, hat eine Krypto-Firma mit 300 Millionen Umsatz keine Chance auf Aufmerksamkeit. OpenAI bereitet sich ebenfalls vor und hat letzte Woche Mitarbeiteraktien im Wert von 7 Milliarden Dollar zurückgekauft. Das Kapital geht dahin, wo das Wachstum ist. Und gerade ist das nicht Krypto. Quellen: Financial Times (Anthropic IPO-Bericht August 2026) CNBC (Anthropic Umsatzdaten) Sacra (Brutto-Netto-Bilanzierung) BeInCrypto (Crypto-IPO-Analyse) CoinDesk (Grayscale-Delay) Fortune (SpaceX-Vergleich)

  • Tinimaus1110
    Martina Kiehnle (@Tinimaus1110) berichtet

    @schieritz @RadtkeMdEP Logisch dass Sie ins gleiche Horn blasen. Sie machen denselben Trick wie Radtke: Er reduziert das „Stadtbild“ auf Netflix und Amazon und tut so, als ginge es nur um Konsumgewohnheiten. Dabei ignoriert er den eigentlichen Kern der Debatte – die sichtbare Unsicherheit, die Kriminalität, die parallelgesellschaftlichen Strukturen und die demografische Veränderung, die viele Innenstädte und Fußgängerzonen heute prägen. Dass der Online-Handel den klassischen Einzelhandel und das Kino unter Druck setzt, ist unbestritten. Das ist aber ein völlig anderer Mechanismus als der, den Radtke mit dem „letzten deutschen Metzger → jetzt Halal“ und dem verschwundenen Kino beschrieben hat. Dort geht es um das Gefühl, den öffentlichen Raum verloren zu haben – und das hat sehr viel mit Migration und den damit verbundenen Sicherheitsproblemen zu tun, nicht mit Streaming-Abos. Wer das systematisch ausblendet, führt die Diskussion absichtlich am Thema vorbei. Nein, Radtke hat Unrecht.

  • dieletztepartei
    dieletztepartei (@dieletztepartei) berichtet

    Du bekommst Experten. Ein Netzwerksicherheitsforscher erklärt, was eine NDR/SZ-Auswertung zeigt: Fast alle großen Rechenzentren, die gerade in Deutschland entstehen, gehören zu US-Tech-Konzernen. Microsoft. Amazon. Google. Geplante Kapazität: tausende Megawatt. Steuern, Daten, Abhängigkeiten: wohin fließen sie? Eine Digitalrechtlerin erklärt den Cloud Act. Ein US-Bundesgesetz, das amerikanischen Behörden erlaubt, auf Daten zuzugreifen, die US-Unternehmen verwalten, unabhängig davon, wo die Server stehen. In Irland. In Frankfurt. Überall. Du fragst: Wer hat entschieden, dass das die Grundlage deutscher Verwaltungsinfrastruktur sein soll? Stille. Dann eine ehrliche Antwort: dreißig Jahre Formularpraxis haben das erledigt, ohne dass jemand die Frage je gestellt hat.

  • RSFM_Official
    RSFM (@RSFM_Official) berichtet

    🤖 ALIBABA SAMMELT 10,2 MRD. USD FÜR DEN AI-AUSBAU EIN Der globale KI-Wettlauf wird zunehmend auch zu einem Wettlauf um Kapital und Infrastruktur. Alibaba hat eine Aktienplatzierung über rund 10,2 Mrd. USD angekündigt. Insgesamt werden 710 Mio. neue Aktien zu HK$112,70 je Aktie platziert – ein Abschlag von 8,4 % zum vorherigen Schlusskurs. Besonders entscheidend: 100 % der Nettoerlöse sollen in Alibabas Full-Stack-AI-Ökosystem fließen – darunter Cloud-Infrastruktur, Rechenleistung und KI-Modelle. Die Dimension ist bemerkenswert: Laut Reuters handelt es sich um die größte Primary-Follow-on-Platzierung eines in Hongkong gelisteten Unternehmens. Die Aktie reagierte zunächst mit deutlichen Verlusten. Langfristig steht jedoch eine andere Frage im Mittelpunkt: Wie viel Kapital wird notwendig sein, um im globalen KI-Infrastrukturboom konkurrenzfähig zu bleiben? Microsoft, Meta, Alphabet, Amazon – und nun Alibaba: Die größten Technologiekonzerne investieren massiv in Rechenzentren, Chips, Cloud und KI. Der AI-Boom ist längst nicht mehr nur ein Software-Thema. Er wird zu einem der größten globalen Infrastrukturzyklen unserer Zeit. #Alibaba #KI #Aktien

  • Garrona
    🇵🇱🇩🇪 Garrona 🤟🚐🛳 (@Garrona) berichtet

    @_kittypunk Beratung in den großen Läden funktioniert halt nur wenn man keine Ahnung hat. Wie beim Autokauf wenn man nur ein rotes Auto will. Für 60% reicht aber die Beratung. Problem ist, dass ist die gleiche Beratung wie auf Amazon. Nur für 20-50% höheren Preis.

  • KagiSeins
    Kagi 🆗️ (@KagiSeins) berichtet

    Hey @AmazonHelp , Gibt es gerade Probleme mit den Konten? Sowohl meine Frau, wie auch wurden gerade zur Passwortänderung genötigt und mußten uns mehrfach neu einwählen...

  • JoyArdenVT
    Joy 🧡 (@JoyArdenVT) berichtet

    @Derposaurus_Art Dann kann ich mir aber aussuchen, dass ich es woanders per PayPal bezahlen will. Und ich kann einfach nach Prime filtern und dann wird mir nur angezeigt was Versand über Amazon hat. Und ja, für mich zählt hauptsächlich meine eigene Erfahrung, so wie für dich ja offenbar auch. Mein Amazon Konto ist ungefähr 16 Jahre alt und mein erster Kauf war 2012. das sind 14 Jahre ohne Probleme. Natürlich bekommen die da einen Vertrauensvorschuss. Du kannst die Plattform ja nicht mögen und entscheidest dann einfach dort nicht zu kaufen. Ist dein gutes Recht. Hat aber nichts damit zu tun, dass ich es schwierig finde, dass ich auf vgen einen mir fremden Artist direkt in voller Höhe bezahlen muss.

  • Hi5_Phil
    Phil K (@Hi5_Phil) berichtet

    @MRatohol @der_ackerl Gewerkschaften? Bei Amazon? Das ist doch genau das Problem. Es gibt so gut wie keine.