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Amazon Status: Zugriffsprobleme und Störungsmeldungen

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Amazon (Amazon.de) ist der weltgrößte Online Vertreiber und ein berühmter Anbieter von cloud Diensten. Ursprünglich verkaufte Amazon Bücher, aber hat expandiert und verkauft eine Vielfalt an Konsumgütern und digitalen Medien und seine eigenen elektronischen Geräte.

Probleme in den letzten 24 Stunden

Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der Meldungen, die wir in den letzten 24 Stunden über Amazon nach Tageszeit erhalten haben. Ein Ausfall wird festgestellt, wenn die Anzahl der Berichte höher ist als die Baseline, dargestellt durch die rote Linie.

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Meist gemeldete Probleme

Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von Amazon-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.

  • 48% Webseite abgestürzt (48%)
  • 28% Fehler (28%)
  • 25% Einloggen (25%)

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Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von

CityProblem TypeReport Time
Petaluma Einloggen vor 8 Stunden
Hartford Fehler vor 8 Stunden
Newnan Fehler vor 24 Stunden
Ashburn Einloggen vor 1 Tag
North Las Vegas Einloggen vor 1 Tag
Saint-André-de-Corcy Einloggen vor 2 Tagen
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Amazon Problemmeldungen

Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:

  • Bosster07
    Bosster (@Bosster07) berichtet

    @Daheizungsbauer @immer_irgendwas Sehe ich halt anders. Wir hatten jetzt mit meiner Partnerin sehr viele Probleme bei einer Rücksendung von einem Bildschirm. Da hat weder der Verkäufer, noch die A-Z Garantie von Amazon gezogen. Am Ende mussten wir das Geld mit der Kreditkartenbank zurückbuchen lassen.

  • dockyyyyyyyyy
    Wollfy (@dockyyyyyyyyy) berichtet

    🚨🇺🇸 Amazon-Arbeiter sagt, dass das Amazon-Lager, in dem er arbeitet, nur Ausländer einstellt 🚨 Er sagt, sie verweigern amerikanischen Staatsbürgern Jobs, sagen den Mitarbeitern, sie stellen nicht ein, wenn sie einen Freund oder Familienmitglied empfehlen, und stellen dann wöchentlich 10 Ausländer ein „Wann kommt ICE endlich zu Amazon? Warum zum Teufel darf Amazon all diese Migranten einstellen? Ich meine, buchstäblich, es sind wahrscheinlich 80 % Migranten, wenn nicht mehr. Das ist lächerlich. Sie sagen dem amerikanischen Volk, dass sie nicht einstellen, und dann sitzen wir hier buchstäblich und schauen zu, wie diese Migranten reinkommen, 10 pro Woche, neue Einstellungen, die mit neuen Jobs durchlaufen. — Aber wir gehen hin und sagen: Hey, ich hab einen Bruder, ich hab einen Cousin oder wen auch immer, einen Freund, was auch immer, der einen Job braucht. Stellen wir ein? Und sie sagen: Nein, im Moment nicht, wir stellen nicht ein. Sie wissen schon, sie können trotzdem einen Antrag ausfüllen, falls wir einstellen, Blabla. Und dann, am selben Tag, wirst du an deiner Station arbeiten, und du siehst, wie 10 Leute durchlaufen. Und buchstäblich, von diesen 10 Leuten, sind alle Migranten. Wow. Jeder Einzelne von ihnen. Wie funktioniert das? Wie kommen sie damit durch? Wie ist das kein Diskriminierung, wenn sie mir sagen, sie stellen nicht ein, sie stellen im Moment nicht ein, und dann sehen wir jede Woche diese Leute reinkommen?“ Er fährt fort und sagt, er fleht ICE an, zu Amazon zu kommen, weil er sagt, sie haben keinen legalen Status. Er sagt, Amerikaner werden speziell nicht eingestellt, er sagt, er kann nicht mal seinem Sohn einen Job besorgen, weil nur Migranten eingestellt werden können Jetzt spricht dieser Mann speziell über Illegale, aber es gibt ein ganz anderes Problem mit Amazon, das Massenimportieren von Arbeitern auf Visa in die USA Amazon ist einer der größten Sponsoren von H-1B-Visas in den Vereinigten Staaten Sie beantragen jedes Jahr die Einfuhr von bis zu 30.000+ ausländischen Arbeitern… und sie bekommen häufig über 10.000 pro Jahr genehmigt All das muss enden Laut Online-Amazon stellt es keine Arbeiter ohne legalen Status ein, aber das ist nicht das, was dieser Amazon-Lagerarbeiter sagt, der Seite an Seite mit diesen Leuten arbeitet…. Und wir alle sagen, vor ein paar Jahren haben große Unternehmen Illegale eingestellt. Wenigstens sollte es eine Untersuchung geben Alle amerikanischen Jobs sollten an Amerikaner gehen

  • xpixeladventure
    XPixel (@xpixeladventure) berichtet

    @pharmama kauft euch nen Amazon firetv Stick oder ne Google Streamer Box Problem gelöst

  • jerrythom11
    Jerry Thompson (@jerrythom11) berichtet

    Review from Amazon on Zangger's book about the Trojan War: Eberhard Zangger breitet in diesem Buch die Erforschungsgeschichte der Luwier aus, die einst den Westen der heutigen Türkei besiedelten, aber von der etablierten Forschung bislang weitgehend übersehen wurden. Statt dessen wurde die Erforschung der Luwier seit über hundert Jahren von wissenschaftlichen Außenseitern vorangetrieben, deren Wirken Zangger ausführlich schildert. Es ist hochinteressant zu sehen, wie diese teils genialen Außenseiter von der etablierten Wissenschaft gemobbt, ausgegrenzt und manchmal auch in ihrer Existenz vernichtet wurden. Auch wenn Zangger sich gegen diese Deutung verwahrt, so erscheint er doch als der vorläufig letzte solche ausgegrenzte Außenseiter. Wir erfahren jedenfalls sehr viel darüber, wie es im real existierenden Wissenschaftsbetrieb zu allen Zeiten zuging, wenn ein genialer Denker und / oder ein Querdenker auftauchte. Zangger meldet sich mit diesem Buch erstmals auch persönlich wieder in der Öffentlichkeit zurück, und man gönnt es ihm: Denn Zangger schreibt sich hier erstmals seine Leidensgeschichte von der Seele, bei der man herzlich mitleiden kann. Zangger war 1999 beruflich und privat ruiniert, und auch nervlich am Ende seiner Kräfte, so dass er den "Kampf um Troja", der in diesem Buch noch einmal Station für Station aufgerollt wird, gedemütigt aufgeben und praktisch ein neues Leben anfangen musste. Wir erfahren auch, wie Zangger das mithilfe von Freunden und Gönnern tat, und wie er später unter neuer Perspektive zur Beschäftigung mit dem Trojanischen Krieg zurückfand. Das große Anliegen Zanggers, die Luwier als einen weiteren Player auf der anatolischen Halbinsel im wissenschaftlichen Bewusstsein besser zu etablieren, scheint gut gelungen. Allerdings räumt auch Zangger ein, dass die luwischen Kleinstaaten offenbar zu keiner größeren politischen Einheit zusammengefunden haben, und deshalb politisch weniger bedeutsam waren. Jedenfalls ist es gut möglich, dass die Luwier die zahlenmäßig größte Gruppe innerhalb der sogenannten "Seevölker" waren, von denen um 1200 v.Chr. ägyptische Quellen berichten. Die große Sensation in diesem Buch sind zwei Textfunde aus dem türkischen Dorf Beyköy aus dem Jahr 1878, die Zangger hiermit erstmals der Öffentlichkeit vorstellt: Drei Bronzetafeln mit Keilschrift, und eine Inschrift in luwischen Hieroglyphen auf Steinblöcken. Beide Texte geben erstmals unabhängig von den ägyptischen Quellen detailliert Auskunft, was zur Zeit der Seevölkerkriege wirklich geschah. Das ist wahrlich ein Paukenschlag! SIEHE PS UNTEN: Zangger erklärt Beyköy-Texte zur Fälschung! Leider ungenügende Quellenlage: Das Problem ist: Weder die Steinblöcke noch die Bronzetafeln aus Beyköy hat je ein heute lebender Mensch gesehen. Von den Steinblöcken existiert nur eine Abschrift, bzw. sogar nur die Abschrift einer Abschrift. Angeblich wurden die Steinblöcke 1878 in der Dorfmoschee von Beyköy verbaut. Von den Bronzetafeln existiert noch nicht einmal eine Abschrift, sondern nur eine Übersetzung, bzw. die Abschrift einer Übersetzung. Die Originaltafeln sollen bis heute in irgendeinem Museumskeller der Türkei lagern und nicht herausgegeben werden. Es wird nicht wirklich klar, warum die Tafeln bis heute unter Verschluss sind. Als drittes wird auch noch von einem weiteren Stein aus Beyköy berichtet, von dem aber ebenfalls nur eine Abschrift existiert, denn auch dieser Stein ist verloren. -- Im Detail ist die Quellenlage sogar noch verwickelter als hier in Kürze darstellbar. Zangger kann die Vorgänge der Überlieferung teilweise nur noch vermuten: "Ich hielt es zumindest für möglich, dass sich die Ereignisse so oder so ähnlich zugetragen hatten." (S. 215) Diese Quellenlage ist leider völlig ungenügend. Zangger ist sich der Quellenproblematik durchaus bewusst, wie er selbst einräumt (S. 227). Die Glaubwürdigkeit von Abschriften von Abschriften, und was nur wenige Menschen gesehen haben, von denen heute keiner mehr lebt, genügt wissenschaftlichen Ansprüchen nicht. Das hat nichts mit Misstrauen zu tun. Es geht ums Prinzip. Ohne die Vorlage der Originale kann es keine Akzeptanz geben. Gründe für eine besondere Skepsis: Es gibt neben den prinzipiellen, "streng" wissenschaftlichen Gründen auch noch weitere, äußerst gewichtige Gründe, gerade in diesem Fall mit großer Vorsicht und Skepsis vorzugehen. Denn es sind massive politische und finanzielle Interessen im Spiel. Bei einer solchen Situation ist es nicht erlaubt, naiv zu sein. Die erste staatliche Einflussnahme im Rahmen einer nationalistischen "Vergangenheitspolitik" berichtet Zangger selbst: Kemal Atatürk soll die Wegschließung der Keilschrift-Bronzetafeln angeordnet haben, weil sie von einem luwischen Sieg über die Hethiter berichten. Das widersprach der damals von Atatürk favorisierten Version von Turko-Nationalismus, die sich vor allem auf die Hethiter berief. Durch Frank Kolbs Buch "Tatort Troja" wissen wir, dass auch Korfmanns Troja-Projekt politisch missbraucht wurde, und zwar als Werbung für den EU-Beitritt der Türkei. Dazu wurde Homer nicht als Grieche, sondern als "Anatolier" dargestellt. Dahinter stand eine Spielart des Turko-Nationalismus, die "Anatolien" (auf gut deutsch: die Türkei) praktisch zur Wiege der gesamten Menschheitskultur hochstilisierte: Vom Ackerbau bis zur Philosophie sollte alles "Anatolien" zu verdanken sein. Damit war "Anatolien" natürlich auch die Wiege der europäischen Kultur, und die Türkei somit ein "natürlicher" Teil Europas. Kolb berichtet, dass Korfmann als SPD-Mitglied politisch links stand und den EU-Beitritt der Türkei aus ideologischen Gründen mit bemerkenswert schrägen Argumenten unterstützte. Aber auch der Daimler-Benz-Konzern war an einem EU-Beitritt der Türkei interessiert und kommunizierte und finanzierte entsprechend. Wir wissen, dass der Nationalismus in der Türkei seit damals nicht abgenommen hat, sondern höchstens -- wieder einmal -- seinen Charakter verändert hat. Man kann sich lebhaft vorstellen, dass die Hemmschwelle zur Einflussnahme im Sinne einer nationalistischen "Vergangenheitspolitik" immer noch sehr gering ist. Es ist auch kein Geheimnis, dass jeder, der in der Türkei Ausgrabungen durchführen möchte, sich freundlich zu Führung und Zeitgeist der Türkei verhalten muss. Auch da darf man nicht naiv sein. Zangger selbst beschreibt, wie im Jahr 2012 Kritik an der Türkei zur Entziehung der Grabungslizenz in Troja führte (S. 252). Es gibt einen Abschnitt in diesem Buch (S. 294-298), in dem Zangger recht rabulistisch gegen die Griechenland- und Rom-Zentrierung der europäischen Wissenschaft wettert. Seit der Eroberung von Konstantinopel wären "die Türken", auch als homerische Teucrer angesprochen, als "Feindbild" konstruiert worden, obwohl sich doch Europäer und Türken gleichermaßen von Troja herleiten würden. Leistungen von Griechen, die damals auf der türkischen Seite der Ägäis lebten, würden sich den Luwiern verdanken. Und schließlich wird die deutsche Griechenlandbegeisterung mit "Herrenrassendenken" in Verbindung gebracht. Diese halbwahre bzw. ganz falsche Rabulistik ist in dieser Form natürlich nicht akzeptabel, und der Leser fragt sich, warum Zangger diese Passagen nicht wesentlich differenzierter formuliert hat? Der Leser fragt sich spätestens bei dieser Passage auch, ob nicht noch andere Darstellungen in diesem Buch allzu einfach geraten sind? Zangger strapaziert an dieser Stelle das Wohlwollen seines Publikums. Den gordischen Knoten der kulturellen Differenzen sollte man grundsätzlich anders zu lösen versuchen: Man sollte begreifen, dass die modernen Europäer mit den alten Griechen genauso wenig zu tun haben wie die Türken, nämlich nichts. Statt den Türken eine direkte Kulturkontinuität bis zu Homer und darüber hinaus zu konstruieren, sollte man lieber alle solchen Konstrukte hinterfragen. Es ist doch so einfach: Die griechisch-römische Kultur gehört jedem, der sich für sie öffnen möchte. Aber eine direkte Kulturkontinuität gibt es für niemanden, weder für Türken noch für Europäer. Niemand ist nahtloser Nachfahre der "alten" Griechen, nicht einmal die modernen Griechen. Außerdem lenkt der Vorwurf des griechisch-römischen "Zentrismus" vom eigentlichen Punkt ab. Denn im Zentrum der Betrachtung steht nicht die griechisch-römische Kultur insgesamt und als solche, sondern vor allem die griechisch-römische Philosophie. Diese ist der Ursprung von Humanismus und Aufklärung, verkörpert z.B. durch die drei Namen Platon, Aristoteles und Cicero. Davon kann man nicht abgehen, wenn man Humanismus und Aufklärung nicht preisgeben möchte. Da hilft alles nichts. Wer möchte, dass sich die Völker in Ost und West auf Augenhöhe begegnen, der sollte -- wie gesagt -- lieber falsche Kulturkontinuitäten hinterfragen, als neue zu konstruieren, und vor allem sollte er die Öffnung für die Kultur der griechisch-römischen Philosophie betreiben, um so den Weg von Humanismus und Aufklärung zu beschreiten. Dies ist der einzige Weg, der zum Ziel führt. Der islamische Humanismus ist ja keine neue Erfindung, sondern hat eine große und alte Tradition, da gibt es kein prinzipielles kulturelles Problem. Solche differenzierten Gedanken finden sich aber in Zanggers Buch leider nicht. Schließlich müssen aus prinzipiellen und systematischen Gründen auch noch Zanggers Mäzene, Gönner und Freunde, die ihm mit Einfluss, Rat und Geld zur Seite stehen, als mögliche Quellen eines Bias genannt werden, auch wenn es -- dies sei betont -- keinerlei Anhaltspunkte dafür gibt. Zangger nennt z.B. eine türkische Unternehmerfamilie, oder den deutschen Millionär Reemtsma. Reemtsma ist z.B. politisch links eingestellt, wie auch schon Korfmann (allerdings vermutlich auf einem ganz anderen Niveau). Über das von ihm gegründete Institut für Sozialforschung hat Reemtsma bereits Einfluss auf politische Debatten in Deutschland genommen. Natürlich in bester Absicht. Es ist unerfreulich, aber auch darüber muss kurz gesprochen werden: Anders als Zangger meint, sind durchaus Möglichkeiten erkennbar, wie die Texte hätten gefälscht werden können. Sei es, dass es die Originale niemals gab, sei es, dass die Originale einen anderen Text zeigen als die Abschriften bzw. die Übersetzung. Keiner der heute lebenden Menschen hat je die Originale gesehen. Der Zugang zu den Originalen war immer auf sehr wenige Personen beschränkt. Diejenigen, die Zugang hatten, hatten durch die Kompetenz, diese alten Texte zu lesen, natürlich auch die Kompetenz zu Fälschung und Verfälschung. -- Der Spiegel berichtete, dass der Keilschriftexperte Mark Weeden Zangger dazu aufgefordert hatte, auf eine Publikation zu verzichten, weil er "bestimmt einer Fälschung aufgesessen" sei. Näheres erläutert der Spiegel leider nicht. Kein Verdacht, aber die Latte liegt hoch: Diese Aufzählung der massiven politischen und finanziellen Interessen sowie der Möglichkeit von Fälschungen ist nicht zu dem Zweck geschehen, Verdacht zu schüren, Zanggers Ehrlichkeit infrage zu stellen, oder seine Mäzene "anzuschwärzen", die mit ihrem Geld womöglich ein sehr gutes Werk tun, für das wir ihnen sehr dankbar sein müssen! Vielleicht ist ja alles in bester Ordnung. -- Es geht um etwas anderes: Es sollte gezeigt werden, dass die Latte für Glaubwürdigkeit in diesem Fall besonders hoch liegt. Naivität ist in einem Umfeld von massiven politischen und finanziellen Interessen schlicht nicht erlaubt. Deshalb gilt: Die Originalquellen müssen unbedingt öffentlich zugänglich gemacht werden! Ohne das kann es keine Akzeptanz geben. Die Bronzetafeln mit der Keilschrift müssen aus dem Museumskeller heraus. Und es sollte angesichts der Bedeutung der Originale möglich sein, eine Ende des 19. Jahrhunderts errichtete Dorfmoschee in Beyköy (Distrikt Ihsaniye, Afyon; heute 1000 Einwohner) vorübergehend abzutragen, und hinterher schöner und neuer wiederzuerrichten, um an die originalen Steinblöcke mit den luwischen Hieroglyphen heranzukommen. Es führt kein Weg daran vorbei. Ohne die Originale kann es keine Akzeptanz geben. Erstens aus Prinzip nicht. Und zweitens wegen des stark interessegeleiteten Umfeldes nicht. Drittens aber würde sich auch Zangger selbst einen großen Gefallen damit tun. Denn ohne die Originale werden die kritischen Fragen nicht aufhören, und das mit Recht. Das ist absehbar, denn es liegt in der Natur der Sache. Atlantis: Zangger beschreibt, wie er Ostersonntag 1990 auf die Idee kam, dass Platons Atlantiserzählung sich auf den Trojanischen Krieg beziehen könnte, wie ihn dies zur Entdeckung von wasserbaulichen Anlagen rund um Troja führte, und wie er dadurch auf die Idee kam, dass es eine große Unterstadt von Troja gegeben haben muss (S. 258-260). Als Zangger daraus ein Buch machen wollte, habe er Archäologen und Althistoriker um ihre Meinung gebeten, weil er sich bei der Interpretation eines Platontextes unsicher fühlte. Eine Reihe von Wissenschaftlern sagten ihm nach Durchsicht seines Manuskriptes Unterstützung zu (S. 269). Schlägt man die Namen aber nach, dann stellt sich heraus, dass es praktisch ausschließlich Archäologen waren, die Zangger Unterstützung zugesagt hatten, und keine Althistoriker. Man fragt sich zudem, warum Zangger nicht die Unterstützung von Altphilologen suchte, denn wenn es um einen Platontext geht, wären sie doch die erste Adresse gewesen? Die Reaktion von Korfmann, als er erfuhr, dass Zangger das Thema Atlantis anschneiden wollte, soll gelautet haben: "Das würde ich fallen lassen wie eine heiße Kartoffel!" Als Korfmann von der bevorstehenden Veröffentlichung erfuhr, soll er gemeint haben, dass man auch die Altphilologen für das Vorhaben gewinnen müsse. Der schroffe Gegensatz zwischen Zangger und Korfmann sei dann entstanden, so vermutet es Zangger, weil Korfmann mit Tübinger Altphilologen Rücksprache zum Thema Atlantis hielt, die Zanggers Thesen "naturgemäß" kritisch gegenüberstanden. (S. 269 f.) Dieses Wörtlein "naturgemäß" ist von Zangger recht unglücklich gewählt. Denn wer davon überzeugt ist, dass Atlantis ein realer Ort war, sollte doch der Meinung sein, dass die Altphilologie diejenige Wissenschaft ist, die dies "naturgemäß" bestätigen kann? Natürlich erst nach der Überwindung von traditionellen Irrtümern. Einzelfragen: Zangger berichtet in diesem Buch über das vielfache Versagen der etablierten Wissenschaft im Umgang mit genialen Außenseitern. Man hätte sich gewünscht, dass Zangger konstruktive Vorschläge macht, wie der Wissenschaftsbetrieb organisiert werden sollte, um diese Probleme zu lösen, ohne darüber das Ideal der Wissenschaft aufzugeben. Zangger stützt sich in seiner Troja-Darstellung auf den mittelalterlichen Autor Guido de Columnis. Das ist aber nur die mittelalterliche Legende von Troja und insofern doch eher fragwürdig. Es muss kritisch gefragt werden, ob Zangger nicht besser daran getan hätte, wenigstens Goetzes Übersetzung des Beyköy-Textes vollständig zu edieren, bevor er populär darüber schreibt. In diesem Buch sind nur zwei von 67 Seiten der Goetze-Übersetzung in Fotokopie abgedruckt. Der Leser hat also praktisch außer dem Zeugnis Zanggers nichts in der Hand. Für gewöhnlich publiziert man zuerst wissenschaftlich, und dann erst populärwissenschaftlich. Goetze soll behauptet haben, dass der Beyköy-Text alle Namen der Seevölker, die aus dem ägyptischen Medinet Habu bekannt sind, in Kleinasien ansiedelt. Woudhuizen ist da aber doch anderer Ansicht? Da Woudhuizen in diesem Buch viel Zustimmung erfährt, hätte man das diskutieren sollen. Goetzes Übersetzung des Beyköy-Textes formuliert ein erstaunlich modernes Geschichtsbewusstsein, nämlich ein aktives Erforschen der Vergangenheit aus zugänglichen Quellen, ein Bewusstsein für die Limitiertheit der Quellen, und eine recht klare Unterscheidung von mythischer und historischer Überlieferung (S. 303). Für eine Zeit viele Jahrhunderte vor Homer, der ein solches Geschichtsbewusstsein definitiv noch nicht kannte, und viele Jahrhunderte vor Herodot, der dieses Geschichtsverständnis in seiner "Erforschung" ("historia") erst etablieren musste, ist das schon recht erstaunlich. PS 11.03.2018: Inzwischen hat Zangger erkannt und öffentlich gemacht, dass Mellaart ein notorischer Fälscher war und die Beyköy-Texte Fälschungen sind. Damit hat Zangger zwar einen Rückschlag erlitten, man muss diesen Vorgang allerdings auch als eine Investition in Zanggers Glaubwürdigkeit sehen. Zangger hat sich mit diesem Schritt selbst einen Gefallen getan. Mit Zangger wird jetzt auch in Zukunft noch zu rechnen sein. Und das ist erfreulich!

  • Klumpenjohnny
    Seb (@Klumpenjohnny) berichtet

    @Neffton1 Amtsgericht, Amazon... langsam muss man selbstkritisch hinterfragen ob ein Kompetenzproblem vorliegt

  • BwieAktien
    Bernd (@BwieAktien) berichtet

    @FinanzenmitF @MikeNixda Ist leider vieles von dem völlig richtig, was hier steht. Allerdings muss man auch sagen, nicht jedes Produkt ist bei Amazon unbedingt günstiger. Irgendwie müssen die ja (abgesehen von der Prime Mitgliedschaft) den kostenlosen Versand auch abdecken. Und eben zu den großen Gewinn kommen. Das Thema, was hier über den Einzelhandel diskutiert wird, zeigt eben das Dilemma. Die vom Kunden gewünschte Vielfalt kann einfach nicht den Innenstadt-Lagen vorgehalten werden. Und hat dann der Kunde mehrmals dieses Erlebnis, dann sagt er irgendwann, Wozu muss ich mich noch irgendwo in ein Einkaufszentrum quälen, wenn ich’s per Klick online bekommen kann. Und dabei spar ich mir dann noch Zeit, und eventuell Parkgebühren. Oder das Knöllchen, weil Autos will man in der Innenstadt ja eh nicht haben. Die Kulanzregelungen bei Amazon sind natürlich Wahnsinn. Man bekommt einfach etwas Neues. Selbst wenn die Garantie noch nicht so lange abgelaufen ist, kümmert man sich mit dem Hersteller darum, und man bekommt noch einen Ersatzgerät (zum Beispiel erlebt mit Eve). Allerdings: so richtig nachhaltig ist das nicht, irgendwas funktioniert nicht, du schickst es zurück, natürlich auch wieder umsonst, es landet irgendwo auf der Müllhalde (die entsprechenden Beiträge in den Medien gibt es ja). Packungen sind beschädigt, ab auf die Müllhalde.

  • Albatros0459
    Albatros (@Albatros0459) berichtet

    @khriz605 @AmazonHelp ..sich so den ganzen Aufwand wie Rücksenden, zur Post bringen, rumtelefonieren wegen Abwicklung, Mails lesen und schreiben, sich mit schlecht deutsch sprechenden Servicemitarbeitern in Callcentern herumschlagen usw spart man sich. Einmal ins Geschäft - hier, Fehler. Umtausch ../2

  • justuniverseguy
    The Universe brang us together❤️Binance💛 (@justuniverseguy) berichtet

    @AmazonHelp Den Laptop hatte ich glaube nach Hamburg bestellt vlt deswegen war einer aus Hamburg den ich blockiert hab sollte mir 50x Geld leihen naher doch net net mal 1k oder Bademantel wieder gegeben alle Penner geworden vlt war deswegen das Problem udn der bestellt vlt 15€ 1x in Jahr

  • JanuarJanJaJ
    Verbrennermotor: 🇩🇪 🇮🇱 🇺🇲 🇩🇪 (@JanuarJanJaJ) berichtet

    @sparbuchfeinde Das ist ja noch direkt günstig. Vor Jahren ist bei meinem popeligen Opel ein Xenon-Brenner ausgefallen. Die hatten mir einen neuen eingebaut und wollten pummelige 252 € haben. Ich habe den dann wieder ausbauen lassen und mir zwei gleiche (derselbe Hersteller) bei Amazon für 30 € bestellt. Selber eingebaut. Als der andere Xenon-Brenner ausgefallen ist, war ich beim Schrauber meines besten Vertrauens (Werkstatt+Tankstelle). Die haben mir den Brenner einfach so ausgetauscht und ich habe dann zusätzlich 15 € in die Kaffeekasse für die Mitarbeiter gelegt.

  • Ephidiel
    Ephidiel (@Ephidiel) berichtet

    @IksWaiKam Das kriegen die nicht hin. Auch Pokemon Boxen und Collectors Edition von Spielen nur in der Papiertüte. Immer alles kaputt. Aber am besten Amazon Customer Service anschreiben. Dann kriegst Ersatz oder Erstattung

  • Kredithaus24
    Martin Petter (@Kredithaus24) berichtet

    @grok @KanikaBK @grok Welche Ressourcen werden benötigt um es laufen zu lassen? Läuft es auf einem Amazon Server ? Was kostet es es laufennzu lassen ?

  • PanadeJaja90
    Rabarberpapa (@PanadeJaja90) berichtet

    @Big_Joe666 @mxlxhx_ Nö. Amazon macht nie Probleme

  • ArneBahnsen
    Balkon der Freiheit (@ArneBahnsen) berichtet

    @Schubskreis Ja, eine wunderbare deutsche Antwort. Je nach Thema gibt es nur Dachdecker oder Ärzte - immer die 100 % Lösung. Warum sind Google, Apple und Amazon keine deutschen Firmen? Weil diese mit einer guten oder sehr guten - aber keiner 100 % - Lösung an den Start gehen.

  • OrangeManJr
    ToxicButCute 🇺🇦 (@OrangeManJr) berichtet

    @salingergregor Dann ist Anker für den Versand und die Ware verantwortlich und nicht Amazon oder? Und was genau soll Amazon da machen? Ich kaufe fast ausschließlich bei Amazon und da hab ich noch nie ein Problem gehabt bei hunderten Bestellungen

  • ultrability
    ᴜʟᴛʀᴀʙɪʟɪᴛʏ (@ultrability) berichtet

    Iran bombardierte Amazons-Rechenzentren in den UAE und Bahrain mit Drohnen. Amazon hat den Schaden selbst bestätigt. Banking- und Zahlungs-Apps sind im gesamten Golf ausgefallen. Iran hat inzwischen 18 US-Technologieunternehmen als militärische Ziele gelistet.

  • AndreasBlacher
    Andreas Blacher (@AndreasBlacher) berichtet

    Was Spahn jetzt braucht ist Unterstützung von Amazon, willhaben und eBay. Und zum Drüberstreuen Temu. Dann wird endlich eine Ruhe sein um das Thema…🧐

  • micha_sco
    DerMichl Ⓜ️🇪🇺 (@micha_sco) berichtet

    @Neffton1 Komisch auch. Wenn ich bei Amazon anrufe, ist das Problem in der Regel innerhalb ein paar Minuten zu meinen Gunsten geregelt. Ich sag mal: Paulanergarten.

  • OGphil131
    OGphil131 (@OGphil131) berichtet

    @Haralabos2026 @Scurrows Und dann auch noch gelogen, dass hier und da keine Deals angenommen wurden, obwohl es keine Beweise dieser Deals überhaupt gibt und dann sind trotzdem alle auf Twitch, was ebenfalls Casino supportet, teil von Amazon ist, welche alle Server für die Casinos verwaltet.

  • Der_Sven87
    Der Sven (@Der_Sven87) berichtet

    @Meiermitei @KlausKi70 @10DanSch Warum soll sie die Aufgaben von Amazon übernehmen, hatte das gleiche Thema auch schon. Seit dem nehme ich von Amazon keine Sendungen mehr an außer für direkte Nachbarn die mir bekannt sind und die ich zur Notauch eben Anschreiben/Anrufen kann.

  • SecureZone0
    SecureZone (@SecureZone0) berichtet

    Amazon liefert bald nicht nur Pakete und Cloud-Server, sondern auch Mobilfunk direkt aufs Smartphone. Brauchen wir wirklich noch Telekom-Riesen, wenn Big Tech am Ende die Infrastruktur übernimmt? Wie seht ihr das?

  • MacBaer
    Mac Bär 🐻 🇪🇺🇩🇪🇺🇦🇮🇱🥝🏳️‍🌈 (@MacBaer) berichtet

    @VolkerPetzer niemand braucht woke scheiße. Als großer LOTR Fan habe ich mir die Amazon Serie zu dem Thema auch verkniffen.

  • Epikur_vS
    Institut für Realitätsabgleich (@Epikur_vS) berichtet

    OpenAI-Neuigkeiten zu AKWs und KI in Deutschland: Siehe unten nach dem Überblick. Das KI-Thema wirft ein neues Licht auf Atomkraftwerke. AKW-Gegner sagen, deren Bau dauere zu lange, aber große KI-Firmen haben nicht nur Verträge für den Bau neuer AKWs, sondern Reaktivieren auch alte sehr rasch. Beispiele: - Amazon nutzt vom Kernkraftwerk Susquehanna bereits JETZT etwa 300 MW für KI. Die aktuell genutzte Strommenge ist noch gering, soll aber schrittweise hochgefahren werden (grob 1 GW bis 2029 und 2 GW bis 2032). - Microsoft ist beim Restart von Three Mile Islands VOR ihrem Zeitplan und will ab der zweiten Hälfte von 2027 den Strom für AKWs nutzen (auch hier etwa 840 MW). - Meta: Hat Ausschreibungen für 1–4 GW Kernkraft gestartet und Verträge mit Vistra, Oklo und TerraPower. Vor 2030 werden die nicht Strom liefern. Ziel sind hohe 6,6 GW bis 2035. - Google fährt zweigleisig: a) In Minnesota setzen Sie auf 1,6 GW Wind+Solar und 300 MW / 30 GWh Batteriespeicher von Xcel Energy; es sollen neuartige Eisen-Luft-Batterien zum Einsatz kommen. b) Gleichzeitig begann KairosPower im April mit einem AKW-Bau für Google. Ziel sind 500 MW bis 2035 mit neuen Reaktortypen (SMRs, Fluor-Salz-Reaktoren). Zu beachten: Die 1,6 GW installierte Wind- und Solar-Kapazität sind zwar mehr als das Dreifache der 500 MW Kernkraft, liefern aber aufgrund des geringeren Kapazitätsfaktors pro Jahr nur etwa 30 % mehr Strom (in GWh). - xAI geht mit Grok einen anderen Weg: Aktuell Gas und Batteriespeicher, Solarstrom soll zunehmen und langfristig die Rechenzentren ins Weltall verlagert werden auf Orbits die stets Sonnenenergie liefern. - OpenAI (ChatGPT) hat laut heutigen Meldungen offenbar Kanzler Merz und Finanzminister Klingbeil auf ein Rechenzentrum in Deutschland angesprochen, WENN dafür 1GW günstiger und stabil verfügbarer französischer AKW-Strom genutzt werden kann. Aktuell sieht es so aus, als würde daraus nichts, was aber auch an OpenAI liegen kann.

  • kultimedia
    Kultimedia 🕹️ (@kultimedia) berichtet

    @lockinmarv @SillyEmy Wo genau ist das Problem dabei? Amazon und damit Twitch haben so oder so Alexa+ als LLM. Warum also nicht nutzen? Hier wird kein kreativer Input geliefert. Es ist lediglich ein Tooling, dass einen Menschen unterstützt. Ich find es toll!

  • BastianSch3173
    Bastian Schröder (@BastianSch3173) berichtet

    @Inclutus @amazon Bei Amazon null Problem. Die gaben nicht umsonst Standards im EBürschtniss gesetzt. Als Händler die Hölle, aber als Kunde 👌

  • getportora
    Portora (@getportora) berichtet

    @Lars_Invest Die Dieter-Schwarz-Stiftung bezahlt elf Informatik-Professuren der TU München, neun davon in Heilbronn. Sie zahlt sie komplett, samt Ausstattung, für zunächst 30 Jahre. Der Bildungscampus soll von rund 8.000 auf 20.000 Studierende wachsen. Ich halte die Gehälter für das kleinere Problem. Die Schwarz-Gruppe will in diesem Geschäftsjahr über 10 Milliarden Euro investieren, konzernweit, Filialen und Logistik eingerechnet. Amazon plant für 2026 rund 200 Milliarden Dollar. Eine Entwicklerabteilung fällt daneben kaum ins Gewicht, auch beim doppelten Gehalt. AWS war zuerst Amazons eigene interne Infrastruktur, das Produkt kam Jahre später. Ob das reicht, weiß ich nicht. Aber es scheitert nicht an Heilbronn.

  • onlyexsy
    Exsy (@onlyexsy) berichtet

    @AmazonHelp Ja genau das ist das problem. Alles was unter dem link steht, habe ich probiert, nichts hilft. Kaufe einfach woanders. :)

  • GertEwen
    Gert Ewen Ungar (@GertEwen) berichtet

    Was sich die Ukraine zu den Angriffen auf die Logistikzentren des Versandhändlers Wildberries verspricht, bleibt unklar. Klar ist nur, kriegsentscheidend ist das nicht. Zu den Berichten draüber in deutschen Medien ist zu sagen: Wildberries ist nicht das russische Pendant zu Amazon, sondern eins der (mindestens) drei Pendants. Es gibt noch den Versandhändler Ozon und Yandex-Market. Während Amazon in Deutschland den Markt dominiert und ein Ausfall daher weitreichende Konsequenzen hätte, ist das in Russland anders. Es gibt Konkurrenten, die einspringen können und das auch gerne tun. In Deutschland wird darüber nicht berichtet, da sonst der Eindruck entstehen könnte, die Angriffe der Ukraine auf Wilberries seien einfach nur PR - was sie tatsächlich auch sind. Natürlich gibt es wirtschaftlichen Schaden, aber echte Folgen für Russland haben sie nicht.

  • voluntarybtc
    Voluntariness&Bitcoin (@voluntarybtc) berichtet

    @BitBeller Hi, ja, mach es! Bereite dich drauf vor - je nachdem wie viel du so schon barfuß unterwegs bist und was du sonst so für schlechte Schuhe trägst - dass sich deine Füße verändern werden, insbesondere in der Breite. Ich habe nach 3 und nach 6 Monaten quasi meine anderen Schuhe 2x wegschmeißen dürfen. Bin ich nicht böse drüber. Hatte einen sogenannten Plattfuß, quasi kein Längsgewölbe mehr und dadurch unterm 2. Zeh am Grundgelenk eine Nervenquetschung. Stell dir vor, du stößt dir den Ellebogen/Musikantenknochen und das als Dauerschmerz ab 2h gehen/stehen. Horror. Arzt wollte so mit Einlagen etc. arbeiten. War gegen meine Logik, da die betroffene Muskulatur willkürliche ansteuerbar und damit trainierbar ist. Habe also die Einlagen nur sporadisch genutzt im Job und 1,5 Jahre jeden 2. Tag im Beachvolleyballfeld/Sand 30 Min gehen, springen, greifen bla bla. Training halt. Seit >10 Jahren keine Problem mehr. FiveFingers (echte getrennt Zehen, nicht die Alibischwimmschuhe von Temu oder Amazon; seit 10 Jahren immer wieder in Gebrauch) finde ich am besten was Trittgefühl angeht. Aber miese Qualität für die aufgerufenen Preise (im Normalfall 2-3 Paar bestellen, um eines ohne Fehler zu behalten) und einfach nervig, wenn du sie mit Zehensocken tragen willst. Fummlig und eng. Und bei der Wäsche und im Sockenregal aufwendig. Aber wirklich nochmal ein besseres Gefühl. Leguanos (habe ich als Slipper seit 2 Jahren), mega! Und hätte nie gedacht, dass die wirklich so gut halten. Die Rückgabegarantie (wenn du Bon und Karton aufhebst) ist wohl nicht gelogen. Die bieten was für's Geld. Sind inzwischen sogar meine Jobschuhe mit 3-5km am Tag. ZAQQ mit 10mm Sohle knöchelhoch sind meine absoluten Favoriten im Alltag für Herbst und Winter oder schlechte Wetterbedingungen. Tatsächlich wasserdicht und im Vorfußbereich mega breit. Sind die einzigen Schuhe, wo meine kleinen Zehen nicht seitlich im Schuhmaterial über die eigentliche Sohlenfläche drücken. Und einfach wenn du viel Asphalt/Beton läufst, ein bisschen dämpfend, ohne dich vom Boden getrennt zu fühlen. Seit >4 Jahren im Gebrauch ohne neuzukaufen, aber natürlich inzwischen richtig Bitcoin totgelaufen. Immer noch toll. Ich persönlich hatte keine Probleme am Anfang außer ein bisschen Muskelkater. Wenn du zu verkürzten Waden/Achillissehne neigst, dann entsprechend mit langsam dran gewöhnen mit ergänzendem Kraft- und Mobilitäts-/Dehnungstraining. Einmal Plantarsehne oder Achillissehne entzündet, nervt ewig... Viel Spaß und berichte gern. Ich will mir jetzt endlich mal ein Paar kaufen, dass so in die Richtung Anzugsschuhe geht. Mal sehen, bei welcher Firma ich lande.

  • SindbadEth
    SindbadEth 🫵😹 Love Binance & Coinbase ❤️🧡💚💜 (@SindbadEth) berichtet

    Sie haben damals über Australien Artikel bestellt um mich ab zu halten bei den Beten meme den ich als erster hatte sodas ich immer zu Anwälte musste und mir den cozy Pepe schrieben muss das alles alles komisch hier komme net raus aus den Sachen psypal Amazon Probleme

  • A09636510A
    Sylvia Morgen⭐️ (@A09636510A) berichtet

    @derspiegel Vielleicht hat er es mit Amazon verwechselt? Aber dennoch schön, dass dieses Thema nocheinmal zur Sprache kommt. Könnten Sie nicht mal ein paar Frauen interviewen, die sich bereits als Leihmutter anboten. Was waren Ihre Beweggründe, wie ging es Ihnen nach Kindesabnahme, etc.