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Amazon

Amazon Status: Zugriffsprobleme und Störungsmeldungen

Keine Probleme erkannt

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Amazon (Amazon.de) ist der weltgrößte Online Vertreiber und ein berühmter Anbieter von cloud Diensten. Ursprünglich verkaufte Amazon Bücher, aber hat expandiert und verkauft eine Vielfalt an Konsumgütern und digitalen Medien und seine eigenen elektronischen Geräte.

Probleme in den letzten 24 Stunden

Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der Meldungen, die wir in den letzten 24 Stunden über Amazon nach Tageszeit erhalten haben. Ein Ausfall wird festgestellt, wenn die Anzahl der Berichte höher ist als die Baseline, dargestellt durch die rote Linie.

In Moment haben wir bei Amazon keine Probleme entdeckt. Haben Sie Probleme oder einen Ausfall? hinterlasse eine Nachricht in den Kommentaren.

Meist gemeldete Probleme

Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von Amazon-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.

  • 44% Webseite abgestürzt (44%)
  • 34% Fehler (34%)
  • 23% Einloggen (23%)

Live-Karte der Ausfälle

Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von

CityProblem TypeReport Time
Inverurie Fehler vor 15 Stunden
Carrollton Fehler vor 16 Stunden
Nicolás Romero Fehler vor 18 Stunden
Valencia Fehler vor 19 Stunden
Châtenay-Malabry Einloggen vor 23 Stunden
Cergy Fehler vor 1 Tag
Vollständige Ausfallkarte

Community-Diskussion

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Amazon Problemmeldungen

Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:

  • Harry_Hyrsch
    Harry Hyrsch (@Harry_Hyrsch) berichtet

    @RTLWEST @RickORohsBackup Natürlich wollen sie den Mittelstand fertig machen. Das sieht man seit Jahren. Die Platzhirsche wie Amazon haben damit kein Problem.

  • Investo82
    Kapitalist (@Investo82) berichtet

    @Der_Boersianer Ist mir auch passiert, nur noch ärgerlicher. Habe ein paar Minuten vorher 3 Monat gratis von Amazon bekommen, dann die Musik durchgeklickt und so wie du auf Familienabo umgestellt. War zwar kein Problem das direkt zu stornieren, aber die 3 Monate gratis waren auch weg.

  • tekshrek
    Frank Stephan (@tekshrek) berichtet

    @DHLPaket die erste Sendung war ein TV-Gerät von Amazon direkt - Versand über euch. Was die unternommen haben – keine Ahnung. Die Retour das haben wir inzwischen als Zweitlieferung - geht auch klar. Die dritte Sendung geht von uns an Hermés (nicht der Paketdienst). Wenn die verschwinden sollte – bin jetzt schon auf die Regulierung eurer Haftung gespannt. Aber der Punkt ist nicht, dass Fehler passieren. Der Punkt ist eure 100 % Fehlerquote – bei drei Sendungen innerhalb kurzer Zeit.

  • EchoGrid
    Xaos (@EchoGrid) berichtet

    @MDividende12 Ja, den Fehler habe ich in meinem Leben schon ein paar mal gemacht. Ich war damals einer der ersten Kunden von Amazon in Deutschland und hatte schon ein Google-Konto, als man dafür noch eingeladen werden musste. Fand beide echt cool. Hätte ich damals von beiden Unternehmen Aktien gekauft, müsste ich heute nicht mehr arbeiten. Mittlerweile habe ich daraus gelernt. Wenn ich jetzt etwas gut finde, dann investiere ich in dieses Unternehmen.

  • fightInjustic_e
    Skiesie 🇩🇪 (@fightInjustic_e) berichtet

    @FHustede Zu dem Thema Läden vs Amazon: ich bingestern 3 Stunden durch die Gegend gegurkt weil ich einfach nur ganz normale Etiketten brauchte. Rossman, DM, Edeka, der Bastelladen, der Kreativladen...Fehlanzeige. So ergeht es leider mit vielen Dingen, die man früher ohne Probleme in Läden kaufen konnte. Und manche Dinge sind so teuer, dass ich es mir schlicht nicht leisten kann. Ein Kinobesuch mit Popcorn kostet in meiner Stadt knapp 30 Euro. Das ist schon Hammer. Ja, auch für die Betreiber wird alles teurer und sie müssen die Preise weiter geben, verstehe ich. Aber alles wird immer teurer für den Verbraucher und zumindest in meiner Branche passt sich das Gehalt nicht den steigenden Kosten an.

  • urban_Sqirrel
    Einhörnchen (@urban_Sqirrel) berichtet

    @fiatphoenix Meine Mutter ist 73 und hat sich immer mit der aktuellen Technik beschäftigt. Onlinebanking, Google, amazon, Smartphones etc. Aber jetzt baut sie halt langsam ab und "plötzlich" macht sie da Unsinn. Klickt wild Rum, versteht vieles nicht mehr. Ist nicht immer einfach nur Unwille

  • aktionaer
    DER AKTIONÄR (@aktionaer) berichtet

    Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet, wurden Kunden informiert, dass Systeme mit den Beschleunigerchips des US-Konzerns ab Anfang kommenden Jahres oft über 15 Prozent teurer werden. Betroffen sind Rechner mit Vera Rubin und Grace Blackwell. Wie stark die Aufschläge ausfallen, hängt von Chip-Generation und Speicherausstattung ab. Auftragsfertiger, die im Namen von Rechenzentrumsbetreibern wie Microsoft, Google und Oracle Server bauen, haben ihre Kunden bereits informiert. Von Nvidia gab es dazu bislang keine Stellungnahme. Nvidias Beschleunigerchips bilden das Herzstück von Rechnern, auf denen KI-Software entwickelt und betrieben wird. Ihre Leistung hängt vom dynamischen Arbeitsspeicher ab. Nvidia gehört zu den profitabelsten Halbleiterunternehmen. Einzelne Chips kosten Zehntausende Dollar; TSMC kann die Nachfrage nicht vollständig bedienen. Nvidia erzielt eine Bruttomarge von 75 Prozent. Nachfrage und fehlende Alternativen stützen die Preise. Ob die Verteuerung Konkurrenten Chancen eröffnet, dürfte vom Speicherzugang abhängen. Amazon, Microsoft, Google und Meta entwickeln eigene Chips, bleiben beim Rechenzentrumsausbau aber auf Nvidia angewiesen. Verzögerungen, Personalmangel, Finanzierung und Widerstand vor Ort belasten die Baupläne. Der Bericht gilt als Gradmesser für Branche und Anleger. Sollte der Konzern die optimistischen Umsatzschätzungen bestätigen, dürfte das der Aktie frischen Schwung verleihen. Die Aktie bleibt ein KI-Basisinvestment.

  • OwlLegends
    Eulenwald Legenden (@OwlLegends) berichtet

    Hatte grade Probleme bei Amazon wegen einer nicht angekommenen Rückerstattung. Und streng nachfragen hilft wohl. Also Dokumente abspeichern und nachhaken. Still sein und sich was gefallen lassen hilft euch eher nicht.

  • GSiebeke
    Gundolf Siebeke (@GSiebeke) berichtet

    @DBreymann @RadtkeMdEP "Das hat gar nichts mit Migration zu tun", behaupten Sie. Dann verweigern Sie also die Wahrnehmung der Realität und die Worte unseres Bundeskanzlers zu seiner Feststellung zum Stadtbild "Dann fragen Sie mal Ihre Töchter"!? Nein, Sie nehmen sich Amazon und Netflix um die Tatsache der Islamisierung auch Ihrer Heimat ausblenden zu können. Leute wie Sie, die die zentralen, nunmehr existenziellen Probleme ausschließlich ausblenden, braucht kein Mensch in der CDU. Ist Ihnen nicht klar, dass es nicht um das Verschwinden der Metzgerei geht, sondern unserer westlichen Zivilisation!?

  • YaBoiFetz
    ㄒ卄丨匚匚 乃ㄖ丨 Fetz (@YaBoiFetz) berichtet

    @Inclutus Bisher nie Probleme mit Rückgabe bei Amazon gehabt. Kaufe da auch nen Haufen Zeug und gebe so gut wie nix zurück. Ich schätze mal das sehen die auch an Statistiken zu meiner Person

  • Diddile1
    Diddile 💙 (@Diddile1) berichtet

    Müllermilch und Weihenstephan....weiß ich nicht genau, aber könnte sein! Was ich aber weiß ist, dass ich keinen kenne der bei Relaxdays was gekauft hat. Amazon, Ebay, Otto oder Ikea....XXXLutz auch, oder Explizite Onlinehändler für Kleidung, Computer oder Autoteile. Alle sind/waren zufrieden! Was hat der Lauch für ein Problem?

  • Esche77220132
    Esche (@Esche77220132) berichtet

    @gordianhense In Deutschland kann man es bisher ohne Probleme kaufen. Ich habe vor einigen Monaten 1 Liter bei Amazon gekauft.

  • ColliEugane
    Der Hotel 🎗️178 BB (@ColliEugane) berichtet

    @Wawelno @GFreiNews LG; Amazon hat seit 4 Jahren das Problem, das es meine Adresse nochmal in der Gemeinde gibt u von dort die Bilder der Haustüre kommen, ich reklamiere das jedes Mal, es soll sich bessern u wieder das gleiche Ergebnis, DHL bringt von 10 Paketen grundsätzlich 9 ohne Klingel in eine

  • DividendCollect
    The Dividend Collector (@DividendCollect) berichtet

    @RenditeReiner Exakt. Langfristig machen sie sich selbst kaputt. Ich kaufe leider nur noch direkt in Geschäften, wenn ich etwas auf Anhieb benötige oder etwas nicht auf Amazon verfügbar ist.

  • KryptoDon5356
    InvestorRelations (@KryptoDon5356) berichtet

    Nvidia hat gerade etwas gemacht, das viel größer ist als eine normale Firmenmeldung. Zusammen mit Apollo, BlackRock, Blackstone, Brookfield, Goldman Sachs und KKR will Nvidia über 500 Milliarden Dollar an frischem Kapital mobilisieren. Ziel: GPUs sollen zur eigenen Anlageklasse werden, so wie Immobilien oder Anleihen. Jensen Huang sagt es selbst bei CNBC: "This is really the first time that technology chips have become an investable asset class." Sein Argument: GPUs erzeugen laufend Einnahmen, sind langlebig und flexibel einsetzbar, also praktisch wie Infrastruktur. Klingt erstmal clever. Ist es auch, aus Nvidias Sicht. Denn das eigentliche Problem war nie die Nachfrage nach Chips. Das Problem war, dass OpenAI, xAI und Co irgendwann an die Grenze ihrer eigenen Bilanzen stoßen. Wenn Wall Street das Kapital bereitstellt, kann der Absatzmarkt für Nvidia praktisch endlos weiterwachsen, ohne dass Nvidia selbst das Geld vorschießen muss. Der Haken steckt im Detail. Die Kredite gegen GPUs sollen gebündelt und in Tranchen verpackt werden, die obersten Tranchen bekommen ein Investment Grade Rating, damit sie auch für Pensionsfonds und Versicherer kaufbar werden. Larry Fink von BlackRock zieht selbst den Vergleich zur Erfindung von Mortgage Backed Securities in den 70ern. Wer 2008 erlebt hat weiß, wie das ausgehen kann, wenn ein Asset plötzlich weniger wert ist als der Kredit dagegen. Und genau da liegt das ungelöste Risiko. Niemand weiß, was ein zwei Jahre alter Chip noch wert ist, sobald die nächste Generation kommt. Nvidia bietet deshalb fallweise eine Restwertgarantie von bis zu 25 Prozent an. Klingt beruhigend, bis man merkt, dass Nvidias eigene Cashreserven bei rund 62,6 Milliarden Dollar liegen, während im Hintergrund ein Vielfaches davon an Fremdkapital durchs System fließen soll. Selbst Amazon hat seine Serverhardware Nutzungsdauer 2025 von sechs auf fünf Jahre gekürzt. Auch die Großen trauen der Werthaltigkeit dieser Chips nicht vollständig. Fazit: Das ist kein Zeichen von Schwäche bei Nvidia, sondern extrem geschickte Finanztechnik. Aber es verschiebt Risiko aus der Bilanz von Nvidia in private Kreditmärkte, wo es weniger Transparenz und mehr Verkettung gibt. Die KI Story wird damit noch ein Stück fremdfinanzierter, und genau solche Konstruktionen sind es, die man am Ende einer Blase am deutlichsten sieht, wenn es zu spät ist.

  • teevee_tvdesign
    ⚠️ Sarkasmus-Warnung (@teevee_tvdesign) berichtet

    @Pflegekraft1 vor mittlerweile vielen Jahren drängte sich an einer Buchhandlungskasse (nicht Amazon) eine ältere Dame so an mich heran, dass ich mich umgedreht und gefragt habe, ob Sie sich etwa vordrängen wolle, sie müsse dann doch nur fragen. Antwort: Ob ich Problem mit Körperkontakt hätte..

  • InvestingDE
    Investing.com Deutschland 🇩🇪 (@InvestingDE) berichtet

    Fünf Unternehmen tragen das gesamte Gewinnwachstum des S&P 500. 🏆 An der Spitze steht Micron mit einem Sprung von 1,91 auf 25,11 Dollar je Aktie. Dahinter folgen Alphabet mit 9,11 Dollar, Chevron mit 6,06 Dollar, Amazon mit 5,75 Dollar und Nvidia mit 2,22 Dollar. Drei davon gehören zu den Magnificent 7, was zeigt, wie stark der Index von einer Handvoll Titel abhängt. Bei Alphabet und Amazon stecken allerdings hohe Buchgewinne aus Beteiligungen in den Zahlen, weil beide nach GAAP berichten. Nvidias Wert ist dagegen bereinigt und enthält keine Investmentgewinne. Konzentration ist eben nicht nur ein Thema bei der Indexgewichtung, sondern auch beim Gewinn. #Earnings #Micron #SP500

  • Leonidas_der_1
    Leonidas 🇩🇪 (@Leonidas_der_1) berichtet

    @Germaninexile Problem heute ist mal wieder Amazon. Bestellung lässt mal wieder auf sich werden, nicht mal ein Zeitfenster gibt es. Und dafür zahlt man 4,99 € Expressversand. Das Wetter ist eigentlich Mist für Fotos, größtenteils grauer Himmel, und es wird wohl nicht besser.

  • nerdxchan
    nerdy (@nerdxchan) berichtet

    Ich checks nicht. Kauf seit Jahren bei Amazon ein, Konto verknüpft, nie Probleme. Jetzt ist plötzlich eine Zahlungsaufforderung erforderlich? Whyyyy?

  • DaniPrime87
    Dani Bünemann (@DaniPrime87) berichtet

    @AmazonHelp Die ist richtig hinterlegt. Das ist wahrscheinlich der eine Fahrer der hier schon immer Probleme macht.

  • 10777_berlin
    onezerotripleseven (@10777_berlin) berichtet

    @faznet Eine Woche vorher wurden einem die Brillen bei Amazon regelrecht nachgeworfen. Ich verstehe das Problem nicht.

  • meowmcfuzzyface
    omstrejfende (@meowmcfuzzyface) berichtet

    @zast57 @curryeuse tbf habe ich in den letzten Wochen zwei mal versucht, einen bestimmten Monin-Sirup in dem offiziellen Shop von Monin auf Amazon zu kaufen und beide Male ist dasselbe passiert, Sendung verschollen/geschädigt. Glaube Glaswaren sind tabu. Aber immerhin gab es fix Geld zurück

  • pinipu1892
    Doc Ock (@pinipu1892) berichtet

    @Karten_Dompteur Ja und der Typ war natürlich nicht mal aus DE. Hab erst vor kurzem mit jemandem diesbezüglich geschrieben. Gibt Leute mit über 100.000!! Accounts. Macht alles der Bot. Accounts erstellen, Einladungen anfordern, etc... Amazon hat leider gerade ein massives botting Problem...

  • Lukas_h2o_2
    Lukas 🎀🍫🔪 (@Lukas_h2o_2) berichtet

    @02_umeboshi_97 Absolut kein Problem, bestelle selber öfters Loli Manga aus Japan. Und ich würde dir absolut Amazon Japan empfehlen zum bestellen! Brauchst natürlich eine Kreditkarte dafür, aber dafür ist es super einfach. Amazon übernimmt den kompletten Versand inklusive Zoll, du musst dich also damit nicht auch noch rumschlagen. Du bezahlst eine pauschale Extra Zoll Gebühr, und wenn davon was übrig bleibt, wird es dir auf dein Japanischen Amazon Konto gutgeschrieben. Die Seite hat auch eine Englische Variante.

  • michaelmen31336
    Michael Mente (@michaelmen31336) berichtet

    @RadtkeMdEP Er packt die Dinge doch an! Verstehe die Kritik hier nicht. Kauft doch einfach nicht Halal und bestellt mit euren mikroskopisch kleinen Löhnen nicht bei Amazon aus China. Ihr seid selbst schuld. Und jede Zeit braucht ihre Probleme.

  • 123Matthiasf
    MatthiasF_123 (@123Matthiasf) berichtet

    @zuko2zero @NateTheWise2000 @sparbuchfeinde Das Problem ist eher, dass auch Meta massiv in KI investiert und sie im Gegensatz zu anderen Playern kaum Vermarktungsmöglichkeiten haben Amazon, Microsoft sind Hyperscaler, Meta nicht Daher sitzen sie auf viel Rechenpower und viel investiertem Geld, ohne was damit anzufange

  • Obstbaumfresser
    Der Rattenteufel ☃️🥑 (@Obstbaumfresser) berichtet

    @niusde_ Für große Firmen wie Amazon ist das kein Problem, diese Regelung einzuhalten. Schwierig wird es für die kleinen 1-Mann-Buden, wenn sie außerhalb der eigenen Republik exportieren wollen. Das zeigt: Regulierung dient in erster Linie Großkonzernen, ihre Monopolstellung zu festigen.

  • Martin39891861
    Martin (@Martin39891861) berichtet

    @sparbuchfeinde @Lukasrng Ich kommuniziere es auch aktiv mit meinen Kindern, vor allem weil ich ihnen das Thema Aktien näher bringen will. 90% geht in FTSE all world, aber ab und zu Kauf ich ihnen Aktien mit denen sie persönlich was verbinden. (McDonalds, Apple, Amazon, Starbucks, ...)

  • Derposaurus_Art
    Derposaurus Art (@Derposaurus_Art) berichtet

    @mantiV4 Und ich kann bei mir sagen: ich bestelle was auf Amazon, 20 Minuten später kommt "Problem mit Zahlungsart, bitte ändern" aber ich hab nur die eine und mir wird auch nicht gesagt was genau das problem ist :'D ich bin einfach softlocked.

  • FamilyMSL
    FamilyM (@FamilyMSL) berichtet

    @_kittypunk Ich wähle bewusst Amazon. Dermaßen kulant und hilfsbereit wenn es mal Probleme gibt - da kann Mediamarkt nicht mithalten.