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Amazon

Amazon Status: Zugriffsprobleme und Störungsmeldungen

Probleme erkannt

Benutzer melden Probleme in Bezug auf: Webseite abgestürzt, Fehler und Einloggen.

Amazon (Amazon.de) ist der weltgrößte Online Vertreiber und ein berühmter Anbieter von cloud Diensten. Ursprünglich verkaufte Amazon Bücher, aber hat expandiert und verkauft eine Vielfalt an Konsumgütern und digitalen Medien und seine eigenen elektronischen Geräte.

Probleme in den letzten 24 Stunden

Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der Meldungen, die wir in den letzten 24 Stunden über Amazon nach Tageszeit erhalten haben. Ein Ausfall wird festgestellt, wenn die Anzahl der Berichte höher ist als die Baseline, dargestellt durch die rote Linie.

15. Juni: Probleme bei Amazon

Amazon hat Probleme seit 23:00 CET. Sind Sie auch betroffen? Hinterlassen Sie eine Nachricht im Kommentarbereich!

Meist gemeldete Probleme

Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von Amazon-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.

  • 46% Webseite abgestürzt (46%)
  • 28% Fehler (28%)
  • 26% Einloggen (26%)

Live-Karte der Ausfälle

Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von

CityProblem TypeReport Time
Township of Evan Fehler vor 6 Stunden
Hammersmith Einloggen vor 10 Stunden
Paris Webseite abgestürzt vor 11 Stunden
Halle (Saale) Einloggen vor 12 Stunden
Hammersmith Einloggen vor 20 Stunden
North Port Webseite abgestürzt vor 22 Stunden
Vollständige Ausfallkarte

Community-Diskussion

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Amazon Problemmeldungen

Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:

  • Hadmut
    Hadmut Danisch (@Hadmut) berichtet

    @Fortytwo____ Genau dieses Problem hatte Amazon in seinen Lagern. Deshalb ordnen sie ihre Waren erst gar nicht, sondern stellen sie einfach irgendwohin, wo gerade Platz ist, auch kreuz und quer verteilt an verschiedenen Orten, und die Datenbank merkt sich, wo was steht. Und wenn einer was bestellt, dann zeigt der Computer den „Pickern“ (ich glaube, so heißen die, die die Waren für ein Paket zusammensammeln) oder den Robotern, die Regale durch die Gegend fahren, wo die Ware steht. Im Prinzip könnte man auch die Wohnung so organisieren, aber das sähe schrecklich aus, wenn man ein großes Durcheinander hat und dann im Computer nachschaut, wo etwas steht. Ich hatte so etwas aber schon einmal. Ich hatte mal einige Zeit (schon lange her) so viele Bücher, dass ich die nicht mehr thematisch geordnet unterbringen konnte, weil unterschiedlich hohe und unterschiedlich tiefe Bücher nebeneinander zuviel Luft lassen und Platz vergeuden. Sieht auch ausgefranst aus. Ich musste die dann nach Größen ordnen und in jeden Regalboden nur gleichgroße Bücher stellen, um das Volumen optimal auszunutzen. Könnte ich mit meiner heutigen Mediendatenbank sogar verwalten.

  • AnnaDeMilanese
    Anna (@AnnaDeMilanese) berichtet

    Iran fordert Lizenzgebühren für Unterseekabel unter der Straße von Hormuz – von Google, Microsoft, Meta und Amazon. IRGC-Sprecher Zolfaghari auf X: „Wir werden Gebühren auf Internetkabel erheben." Der Plan sieht drei Schritte vor: Lizenzgebühren für alle Kabeloperatoren, Verpflichtung der Tech-Konzerne unter iranisches Recht zu operieren, exklusive iranische Kontrolle über Wartung und Reparatur. Problem: US-Sanktionen verbieten Google, Meta und Microsoft rechtlich jede Zahlung an Iran. Die Kabel transportieren täglich über 10 Billionen Dollar an Finanztransaktionen. Öl-Mautstation. Jetzt Internet-Mautstation. Iran zeigt der Welt seinen Hebel – damit niemand es noch einmal anzugreifen wagt. 🇪🇺🇺🇦

  • _ziggystardust4
    ☥ 𝐙𝐢𝐠𝐠𝐲 ☥🦇⚜️| nr 1 bread lover (@_ziggystardust4) berichtet

    Wieso kam ich auf Amazon keinen Nintendo bestellen? Mein Alter ist kaputt 😓

  • RolandLthi1
    Roland Lüthi (@RolandLthi1) berichtet von Moní Timíou Stavroú, North Aegean

    @barbouillech @srfnews Genau, sämtliche Bundessserver laufen über Domainname Server von Amazon.

  • axiomic_mind
    AN K (@axiomic_mind) berichtet

    Wer es in Deutschland als Unternehmer schafft, der schafft es überall anders auf der Welt wahrscheinlich im Easy-Mode. Und nein, das ist keine Übertreibung. Das ist die nüchterne Realität in einem Land, das Unternehmertum auf Sonntagsreden feiert und unter der Woche systematisch abwürgt. Als wären Steuern, Beiträge, Abgaben, Gebühren und all die anderen hübschen Tarnnamen für "der Staat greift dir ungefragt in die Tasche" nicht schon absurd genug, kommt der ganze restliche Wahnsinn noch obendrauf: Energiekosten? Weltklasse-Niveau. Nur leider nicht bei der Versorgungssicherheit, sondern beim Preis. Regulatorik? Ein bürokratischer Hindernisparcours aus Formularen, Nachweisen, Verboten, Genehmigungen, Dokumentationspflichten und künstlichen Barrieren, die offenbar nur existieren, damit niemand versehentlich zu schnell produktiv wird. Planungssicherheit? Ein schlechter Witz. Heute gilt A, morgen B, übermorgen wird C beschlossen und rückwirkend so getan, als hätte man das ja alles vorher wissen können. Behörden? Arbeiten in einer Geschwindigkeit, bei der jede Schnecke nervös nach hinten schaut. Und wehe, du als Unternehmer bist einen Tag zu spät. Dann gibt es Mahnung, Frist, Säumniszuschlag und Belehrung. Digitalisierung? In Deutschland immer noch ein Zukunftsprojekt aus der Zeit, als Faxgeräte als Innovation galten. Servicequalität von Handelspartnern? Oft eine Frechheit. Zuverlässigkeit wirkt mittlerweile wie ein Luxusprodukt, das man extra buchen muss. Endverbraucher? Teilweise völlig verzogen. Wenn Amazon mal einen Tag später liefert, wird das Unternehmen behandelt, als hätte es persönlich den Welthandel sabotiert. Natürlich kostenloser Versand, kostenlose Retoure, bester Preis, perfekte Beratung, sofortige Antwort und wehe, irgendwo sitzt ein Komma falsch. Mitarbeiter? Viele haben innerlich schon gekündigt, bevor sie überhaupt eingearbeitet sind. Der Wohlstand ist offenbar so bequem geworden, dass Eigenleistung für manche schon nach Menschenrechtsverletzung klingt. Und das ist ja erst der Anfang. Man kämpft zusätzlich mit einer Bürokratie, die absolut nichts erwirtschaftet, aber Zeit frisst wie ein schwarzes Loch. Mit einem Arbeitsrecht, das Unternehmer oft behandelt, als wären sie grundsätzlich erstmal schuldig, während jede unternehmerische Realität unter Generalverdacht steht. Mit einem Steuersystem, das so kompliziert ist, dass du ohne Steuerberater kaum noch legal atmen kannst. Mit Finanzierungsbedingungen, bei denen Banken bei Unternehmen zittern wie Espenlaub, während für politische Prestigeprojekte Milliardenbeträge plötzlich irgendwo aus der Sofaritze fallen. Mit Krankmeldungen, Ausfällen, Sonderwünschen, Teilzeitwünschen, Homeoffice-Forderungen, Vier-Tage-Woche, maximaler Flexibilität, vollem Gehalt, Firmenwagen, Obstkorb und natürlich null Bereitschaft, auch nur einen Millimeter unternehmerisches Risiko mitzutragen. Mit Lieferkettenproblemen, für die du nichts kannst, die aber selbstverständlich am Ende dein Problem sind. Mit Miet- und Standortkosten, die steigen, völlig egal, ob Umsatz, Marge oder Nachfrage mitziehen. Mit Versicherungen, Kammern, Berufsgenossenschaften, Datenschutz, Dokumentationspflichten, Aufbewahrungspflichten, Meldepflichten, Prüfpflichten und sonstigem Pflichtprogramm. Alles teuer. Alles nervig. Alles Zeitfresser. Alles angeblich alternativlos. Mit einer Politik, die von Gründergeist, Innovation und Mittelstand schwadroniert, während sie in der Praxis jede Woche neue Bremsklötze verteilt und sich dann wundert, warum keiner mehr losfährt. Und obendrauf kommt für mich persönlich noch ein Punkt, der das Fass endgültig zum Überlaufen bringt: die staatlich vermasselte Migrationspolitik. Und ja, das betrifft mich als Migrant beziehungsweise als Mensch mit Migrationshintergrund zusätzlich (ich bin sicherlich kein Einzelfall). Nicht theoretisch. Nicht abstrakt. Sondern ganz konkret im Alltag. Der Staat hat über Jahre Rahmenbedingungen geschaffen, Probleme ignoriert, Integration schlecht organisiert, Fehlanreize gesetzt und gesellschaftliche Spannungen einfach laufen lassen. Und am Ende zahlen wieder alle den Preis: Bürger, Unternehmer, Steuerzahler, Leistungsträger; und eben auch diejenigen Migranten, die hier seit Jahren leisten, arbeiten, aufbauen, integrieren, investieren und Verantwortung übernehmen. Die Gesellschaft ist mittlerweile an einem Punkt, an dem viele Menschen bestimmte Phänotypen pauschal über einen Kamm scheren. Da wird nicht mehr sauber differenziert. Da wird nicht mehr gefragt: Wer ist diese Person eigentlich? Was hat sie geleistet? Wie lebt sie? Was trägt sie bei? Nein, oft reicht schon ein Aussehen, ein Name, eine Herkunftszuschreibung; und du wirst in eine Schublade gesteckt, mit der du nichts zu tun hast. Und genau das ist der nächste Schlag ins Gesicht. Ich bin hier geboren. Ich bin hier aufgewachsen. Ich habe hier meine Ausbildung erfolgreich absolviert. Ich habe hier meinen Bachelor und Master erfolgreich abgeschlossen. Ich habe mehrere Bücher geschrieben und veröffentlicht. Ich habe mehrere Unternehmen aufgebaut und arbeite selber mind. 60 Stunden/Woche. Ich habe in mehrere deutsche Unternehmen und deutsche Unternehmer investiert. Ich stelle Mitarbeiter ein. Ich bilde in drei Berufen aus. Ich bin Dozent. Ich arbeite seit meinem 16. Lebensjahr. Ich habe diesem Land mehr gegeben, als viele, die sich täglich anmaßen, darüber zu urteilen, wer angeblich dazugehört und wer nicht. Ich verzichte auf mein Privatleben, damit meine Kinder es eines Tages besser haben als ich. Und trotzdem stehst du irgendwann da und merkst: Es reicht nicht. Du kannst leisten, liefern, zahlen, gründen, ausbilden, investieren, arbeiten, publizieren, unterrichten - und wirst trotzdem von einem Teil der Gesellschaft nicht als Individuum gesehen, sondern als Projektionsfläche für das, was der Staat selbst politisch verbockt hat. Das ist nicht nur frustrierend. Das ist demütigend. Und dann kommt beim Wegzug natürlich noch die Wegzugssteuer obendrauf. Ein perfektes Symbol für den parasitären Charakter dieses Systems: Erst erschwert man dir das Aufbauen, dann greift man dir währenddessen permanent in die Tasche, und wenn du irgendwann sagst "Ich gehe", stellt sich der Staat nochmal an die Tür und hält die Hand auf. Als würde ein Wirt dir schlechtes Essen servieren, dich schlecht behandeln, dir eine überteuerte Rechnung bringen und beim Rausgehen noch Eintritt fürs Verlassen verlangen. Und dann soll man als Unternehmer auch noch dankbar sein, "selbstbestimmt" arbeiten zu dürfen. Selbstbestimmt? Lächerlich. Du bist selbstbestimmt beim Zahlen, Haften, Ausbaden, Durchhalten und Risiko tragen. Aber sobald du auch nur ansatzweise frei entscheiden willst, steht irgendeine Stelle mit Formular, Vorschrift, Prüfkatalog, Steuerbescheid oder moralischem Zeigefinger vor der Tür. Die Wahrheit ist: In Deutschland Unternehmer zu sein bedeutet, mit angezogener Handbremse, Rucksack voller Steine und Gegenwind einen Marathon zu laufen, während dir am Streckenrand Leute erklären, du solltest dich nicht so anstellen, weil du ja "dein eigener Chef" bist. Noch besser: Dann kommen die üblichen Umverteilungsromantiker und erklären dir, du seist eigentlich das Problem. Du beutest angeblich Mitarbeiter aus, dein Erfolg gehöre im Grunde sowieso allen anderen, und wenn am Ende nach Steuern, Abgaben, Löhnen, Mieten, Versicherungen, Gebühren und Kosten noch irgendwas übrig bleibt, dann ist das natürlich auch wieder verdächtig. Dass du vorher jahrelang Risiko getragen hast? Egal. Dass du haftest? Egal. Dass du investierst? Egal. Dass du nachts wach liegst, wenn andere Feierabend haben? Egal. Dass du Kunden, Mitarbeiter, Behörden, Banken, Lieferanten, Politik und gesellschaftliche Vorurteile gleichzeitig jonglierst? Egal. Hauptsache, am Ende kann irgendeiner, der noch nie eine Rechnung geschrieben, nie Gehälter gezahlt, nie persönliches Risiko getragen und nie etwas aufgebaut hat, dir erklären, was "gerecht" wäre. Wer hier überlebt, ist nicht einfach nur Unternehmer. Der ist Krisenmanager, Steuerexperte, Psychologe, Jurist, Verkäufer, IT-Admin, Motivationscoach, Prellbock, Feuerwehrmann, Bankersatz, Sozialarbeiter, Blitzableiter, Integrationsbeweis auf zwei Beinen und Fußabtreter in Personalunion. Und genau vor diesem Hintergrund habe ich für mich zwei klare Entscheidungen getroffen: Ich werde meine Promotion nicht in Deutschland machen. Und ich werde auch kein einziges weiteres Unternehmen in diesem Land gründen. Nicht, weil ich nicht könnte. Sondern weil ich nicht mehr will. Irgendwann ist Schluss. Irgendwann ist der Punkt erreicht, an dem man nicht mehr weiter gegen ein System anrennt, das Leistung bestraft, Risiko abschöpft, Verantwortung verdächtigt, Zugehörigkeit infrage stellt und sich dann noch wundert, warum Leistungsträger, Gründer, Unternehmer und qualifizierte Menschen gehen. Mein Take zu "High Performer" 🤬

  • 4711MS0815
    SM (@4711MS0815) berichtet

    @kripp_m @Patric_ForPeace Die „Fachkräfte“ müssen wahrscheinlich geschont werden, nicht das sie am Ende noch kaputt gehen….. …da greift der Garantieanspruch nicht und ein Umtauschrecht gibts da nicht… …Außer natürlich, die wurden per Amazon bestellt….

  • BeyondFuchsi
    Fuchsi_beyond_Funny (@BeyondFuchsi) berichtet

    @achenbach111 @ldiundlidl Es ist viel einfacher als man glaubt. Einfach bei Amazon eine Friseurschere erwerben und mal vorsichtig probieren. Langsam anfangen, nachschneiden kann man immer, aber was weg ist, ist weg. Ich mache alles nass, kämme nach vorn und schneide dann die Spitzen, das geht wunderbar.

  • nadramnwen
    نادرة (@nadramnwen) berichtet

    @DHLPaket Ich verstehe das Problem mit DHL nicht. Amazon und Hermes liefern problemlos an meine Adresse, nur DHL meldet ständig „Zustellung nicht möglich“. Warum?

  • zettelfalter
    Vael Olyr (@zettelfalter) berichtet

    Also langsam mutiert Amazon zum Saftladen, heute zwei Sachen bestellt, garantierter Liefertermin morgen, nach der Bezahlung erscheint der Liefertermin am Freitag, am schlimmsten ist, die machen was sie wollen und man hat keinen Ansprechpartner

  • pupsikacka
    Hoffentlich nicht💙💙🇨🇭🇩🇪🇵🇱🇨🇭 (@pupsikacka) berichtet

    @PrivateBrewing @GeorgGoge @Juerg_Grossen Microsoft, Google, amazon. Sie werden bald zeigen das AKWs innerhalb weniger Monate gebaut werden können. Und sie werden zeigen wo die tatsächlich Probleme liegen. Nämlich in der Bürokratie und der Ideologie in den sich manche Länder befinden

  • Die_Papierkugel
    GrrrBrrr📯 (@Die_Papierkugel) berichtet

    @AmazonHelp Ich habe den Kundenservice telefonisch kontaktiert. Dieser Thread dient nur der Dokumentation. Das Foto ist übrigens vom Lieferservice selbst und wurde nur an einigen Stellen von mir unkenntlich gemacht. Bei einem erneuten Vorfall dieser Art werde ich das Problem eh eskalieren.

  • AirborneCC
    Airborne (@AirborneCC) berichtet

    mein Patensohn, Schüler, bestellte für € 684,00 Mainboard bei #AMAZON - In Paket war nur Müll - hat Amazon wurde taggleich Sachverhalt mitgeteilt, Paket retouniert. AMAZON teilte mit € 684 werden erstattet- nun: "es gibt Problem bei Erstattung". K-Service gibt keine Infos mehr

  • Kuestenkorsar
    George Ronald Stein (@Kuestenkorsar) berichtet von Bremerhaven, Bremen

    @AmazonHelp Ist nicht das Problem. Allerdings Umsatz, ca. 5.000€, jetzt anderswo getätigt. Ist einfach zu unseriös, der Umgang mit Kundennummern, Geld... War Einkauf anderer Kunden, jetzt Konten gekündigt, ohne Umsetzung von Amazon. Kenne dies auch schon von ebay. Völlig unseriös.

  • StefanZeuner
    Stefan Zeuner (@StefanZeuner) berichtet

    @stefansell Besser, größer, aktueller (ich verachte schlechte Arbeitsbedingungen): Das in Kürze (in Teilen?) enthüllte Projekt eines volldigitalisierten Logistiknetzwerks nach dem Physical Internet-Konzept‘, umgesetzt von Amazon, VW (häh?), Springer (drittes Standbein…), KKR, BlackRock/-stone. Woher ich darüber informiert bin? Weil ich ein EAuto konzipierte, das m Patent (u Offenbarungen gegenüber vertrauenswürdigen Institutionen…) quasi eine IKEA-Aufbauanleitung für Dummies darstellt und das 2018 planvoll und koordiniert geraubt wurde. Probleme damit? 1. Mein Auto ist Cybercab 3.0, Es wurde also von den ‚Elite‘-Akteuren nicht verstanden… 2. ich wollte eine genuin europäische Lösung, die ‚übernehmenden‘ Akteure sind aber gleich zu BigTech und BigMoney gerannt BZW (wichtig!) haben Affinitäten zu deren Zielen. Kann man immer wegschauen.

  • Fisam87
    Micha (@Fisam87) berichtet

    @flos70 @AmazonHelp Ich verstehe wenn Fehler passieren. Das aber keiner dieser 4 Mitarbeiter auch nur im Ansatz das Problem verstanden hat obwohl es wirklich nicht schwierig ist, macht mich dann doch schon etwas ratlos.

  • newerbeard
    Chris (@newerbeard) berichtet

    @sichreid @Fisam87 @AmazonHelp Aber doch nur wenn das Problem ist "ich muss was zurücksenden" oder wenn's um eine Erstattung geht usw. Sobald das Problem auch nur im geringsten komplizierter wird, raffen die gar nichts mehr.

  • steffdocx
    steff ☁️ (@steffdocx) berichtet

    @LeckerBierchen8 gar kein probleme :) auf dem bild bei amazon sehen die blumen lila aus irl sind die aber eher blau. hat einen schlitz und hinten ein korsett zum schnüren. die haben 63736362 muster und auch kurze kleider hoffe du findest da was was dir zusagt !! wg der länge, bin 164cm

  • coin_jemand
    COIN das mal jemand erklären? 🪙🎙️ (@coin_jemand) berichtet

    AWS x Chainlink klingt erstmal wie klassischer Krypto-Hype. Aber was ist wirklich los? Es geht nicht darum, dass Amazon jetzt plötzlich $LINK kauft. Es geht darum, dass Chainlink über den AWS Marketplace verfügbar ist, mit Data Feeds, Data Streams und Proof of Reserve. Was heißt das konkret? AWS ist die Cloud-Infrastruktur vieler Unternehmen. Chainlink liefert die Brücke, damit Blockchains verlässliche Daten aus der echten Welt nutzen können. Preise, Reserven, Marktdaten, Risiko-Daten, tokenisierte Assets. Wenn Banken, Fonds oder Unternehmen echte Vermögenswerte auf die Blockchain bringen wollen, brauchen sie nicht nur schöne Token. Sie brauchen Daten, Nachweise und Schnittstellen zur alten Finanzwelt. Und genau in diese Lücke stellt sich Chainlink. Das ist keine Garantie, dass LINK im Preis explodiert. Aber es ist ein weiterer Hinweis darauf, dass Chainlink nicht einfach nur "noch ein Krypto-Projekt" ist, sondern immer stärker als Infrastruktur für tokenisierte Finanzmärkte positioniert wird. Ein gutes Beispiel dafür, worauf man im Krypto-Markt achten sollte: Nicht nur auf Hype. Sondern auf Infrastruktur, die echte Probleme löst. Wie so Oracles wie Chainlink benutzt werden und wofür überhaupt - das habe ich mir mal in meiner Folge 17 angeschaut. Hört da gern nochmal rein!

  • Gorgobert3
    Herbert Klappstuhl 🍰🥩🏗🏖👀 (@Gorgobert3) berichtet

    @NorbertBolz Mein Amazon Mann fragte heute Mittag höflich, ob er bei mir gen Mekka beten dürfe, da er Moslem sei. Natürlich hätte ich kein Problem damit. Nächstes Mal sag ich ihm, wo Osten liegt. Er betete gen Holland.

  • _Caput_Mortuum
    Pro Faultier (@_Caput_Mortuum) berichtet

    @postlobotomisch Das Problem ist Kopf breit. Und so ziemlich jedes andere Modell wäre dann definitiv zu eng anliegend gewesen. Aber ich glaube ich habe jetzt eins was passen sollte gefunden sogar bei Amazon. Wenn's nicht passt Klapper ich Optiker ab

  • ball_hartwig
    hartwig_ball (@ball_hartwig) berichtet

    @Biefell @_mujanovic_m Man muss aber auch die Unternehmen individuell betrachten. Alphabet und Amazon z.B. können Profiteure von AI sein wegen ihrer breiten Aufstellung und ihres Geschäftsmodells. Oracle dagegen, das bisher gut von seiner Datenbanksoftware gelebt hat, dürfte disruptiert werden, den Datenbank können nunmal sehr gut durch AI ersetzt werden; nicht umsonst versucht m.E. Oracle, durch den Move zu Rechenzentren dem entgegenzuwirken; deren Problem sind die hohen Investitionen bei ohnehin hohen Schulden. OpenAI dagegen ist zu schwerfällig in der Entwicklung, und verliert dadurch immer mehr den Anschluss; zudem fragt sich jeder, wie dieses Unternehmen angesichts der enormen Summen eigentlich mal in die Gewinnzone kommen will. Microsoft ist so ein Sonderfall und daher schwer einzuschätzen. MS selbst ist kaum innovativ, und das Geschäftsmodell ist das eines Monopolisten, das sich in der Vergangenheit i.d.R. seine Produkte zusammengekauft hatte (DOS [Student!], Windows [XeroxOS], Internet Explorer [Mosaic] etc.). Monopolisten können durch neue Technologien disruptiert werden, weil Monopolisten i.d.R. nur schwerfällig reagieren; dafür gibt es genügend Beispiele, wie z.B. Nokia...

  • i_am_fabs
    Fabian Pimminger (@i_am_fabs) berichtet

    Das größte Asset von Amazon ist nicht deren Liefergeschwindigkeit oder weil es preislich gut ist, sondern weil man als Kunde weiß, dass es dort keine Probleme gibt. Und wenn es Probleme gibt, wird es in 99% der Fällen kulant und sofort (!) im Sinne des Kunden gelöst.

  • Brot38196965720
    Brot (@Brot38196965720) berichtet

    @BAMFBasar Kein Problem, die Amazon Königinnen können dann gerne zu mir kommen.

  • fetzen11
    Kurt Kröning (@fetzen11) berichtet

    @RAin_Meusel Gerade das 16e als Diensthandy bekommen. Die Hülle ist so naja. Für mein Samsung habe ich 15€ bezahlt und die bietet deutlich mehr Schutz. Für dein Modell habe ich bei Amazon geschaut, 8,5€ die Günstigste. Vorschlag: gleich 2-3 kaufen, dann gibt's künftig kein Problem mehr.

  • Jackdergrosse
    Marcel Nitschke (@Jackdergrosse) berichtet

    @MichaelShanks Michael Shanks hat absolut Recht ohne die ursprünglichen Schöpfer/Darsteller ist Stargate nicht das Stargate was wir alle so lieben! @AmazonMGMStudio @amazon Ich hoffe ihr bemerkt euren Fehler und gebt der Serie doch noch eine Chance!

  • 1Grunde
    100.000 Gründe (@1Grunde) berichtet

    @hh_opitz @amazon @amazonDE Klar, Sie kriegen Ihr Paket direkt vor die Tür, dass der dafür 14:00 Stunden am Tag arbeiten müsste hielte er sich an jede noch so kleinliche Vorschrift - sein Problem, oder?

  • BabaJagaJohn
    Fenrisúlfr Grim 🏳️‍🌈⃠ (@BabaJagaJohn) berichtet

    @PennSemmel2025 @Bundeskanz50246 Amazon ist das beste. Schnelle Prime Lieferung und weitaus günstiger. Zudem keinerlei Probleme bei Beanstandungen. Sofort Geld zurück, keine Gutscheine.

  • Jessydiedritte
    BleibtWachsam (@Jessydiedritte) berichtet

    @_Elisa_Fi Ich hatte immer getrennte kassen. Mein Exmann zahlte alles ums Thema Wohnen, ich alles ums Thema Leben. Das war fast die gleiche Summe. Ich möchte nicht um Erlaubnis fragen mir eine Jacke bei Amazon bestellen zu dürfen.

  • doc8472
    doc8472 (@doc8472) berichtet

    @glubbbjoe Wie gesagt. Hier ist das Problem, die Steuer allgemein. Ebenso die Marktintervention des Staates. Kooperatisten entstehen dadurch, welche die Mechanismen Geldsystem und Interventionen für sich ausnutzen. Beispiel Amazon und Mindestlohn in den USA.

  • Stubentiger6
    Stubentiger ❤️🐈‍⬛🐈‍⬛🐈❤️🇩🇪💙🐀 (@Stubentiger6) berichtet

    @welchering @SusanneBaessler Richtig! War gerade heute hier Thema. Wir zahlen für Sky, Netflix, Amazon Prime, selbstverständlich für unseren Provider, alles freiwillig, per Abbuchung und seit Jahren völlig zuverlässig. ABER nur weil wir das wollen und nicht politisch instruiert nerven lassen müssen!