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Amazon

Amazon Status: Zugriffsprobleme und Störungsmeldungen

Keine Probleme erkannt

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Amazon (Amazon.de) ist der weltgrößte Online Vertreiber und ein berühmter Anbieter von cloud Diensten. Ursprünglich verkaufte Amazon Bücher, aber hat expandiert und verkauft eine Vielfalt an Konsumgütern und digitalen Medien und seine eigenen elektronischen Geräte.

Probleme in den letzten 24 Stunden

Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der Meldungen, die wir in den letzten 24 Stunden über Amazon nach Tageszeit erhalten haben. Ein Ausfall wird festgestellt, wenn die Anzahl der Berichte höher ist als die Baseline, dargestellt durch die rote Linie.

In Moment haben wir bei Amazon keine Probleme entdeckt. Haben Sie Probleme oder einen Ausfall? hinterlasse eine Nachricht in den Kommentaren.

Meist gemeldete Probleme

Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von Amazon-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.

  • 45% Webseite abgestürzt (45%)
  • 29% Fehler (29%)
  • 25% Einloggen (25%)

Live-Karte der Ausfälle

Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von

CityProblem TypeReport Time
Mexico City Einloggen vor 5 Stunden
Poplar Webseite abgestürzt vor 9 Stunden
Letchworth Garden City Fehler vor 12 Stunden
Sheffield Webseite abgestürzt vor 23 Stunden
Charlotte Einloggen vor 1 Tag
Panama City Beach Einloggen vor 1 Tag
Vollständige Ausfallkarte

Community-Diskussion

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Amazon Problemmeldungen

Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:

  • Zombey
    Zombey 🎩 (@Zombey) berichtet

    Amazon wird für mich langsam echt nervig, außer ich weiß haargenau was ich möchte. Man sucht irgendetwas und bekommt 40 Dropship Brands vorgeschlagen mit tollen Namen wie "FDHFEGH" die garantiert für Qualität stehen. Am Ende sowieso besser nicht mehr viel auf Amazon zu holen 😬

  • JewishcouncilMF
    Jewish council of premium weed🇪🇺 🇩🇪🇮🇱 (@JewishcouncilMF) berichtet

    @twoface473654 Good one…. Allerdings kann ich es grad GARNICHT SXHAUEN DU PENNER!!1!1! (Die Scheiß Fotzen von Amazon haben Probleme mit der Zahlung)

  • Web3thinkT5535
    Web3ThinkTank (@Web3thinkT5535) berichtet

    @orangefarm_21 Diese Zahlen sind ernüchternd – und gleichzeitig das beste Argument für das was ich hier tue. Weniger als 25 Amazon-Suchen pro Tag auf Deutsch. Das ist nicht Sättigung. Das ist eine offene Lücke. Genau diese Lücke versuche ich zu füllen – mit einem Buch und Inhalten die nicht für Insider geschrieben sind sondern für die Menschen die noch nie gefragt haben. Die Petras und Klauses die Bitcoin noch nicht als ihr Thema sehen. Langweilig ist Bitcoin nur für die die es schon kennen. Für alle anderen ist es noch gar nicht angekommen. 📚

  • orlipnica
    💪🏁2Kanal-ISDN🏁💪 🇵🇱🇨🇿🇪🇺🇩🇪🇺🇦 (@orlipnica) berichtet

    @micha_zimmer @i_am_fabs nein, das hat mit der Schufa nichts zu tun, auch der neue Score ist über 850, damals entsprechend nach dem alten System. Einfach ein Fehler oder Willkür von Amazon - wohlgemerkt, es war 2015/2016 und seitdem fahre ich gut ohne Amazon.

  • pewohlge
    Peter Wohlgemuth (@pewohlge) berichtet

    @OERRBlog Mein 'Problem' ist, dass ich mir den ÖRR schon ewig nicht mehr ansehe. Außer Bundestagsdebatten bei Phoenix & Fußballübertragungen (gibt es ja kaum noch). Ohne Youtube, Netflix & Amazon-Prime hätten wir unseren TV schon lange abgeschafft. Müssen aber trotzdem GEZ zahlen :-( .

  • tuPursche
    -Inkontinenzia- (@tuPursche) berichtet

    @schlockback Also eigentlich ist die schlechte Lohnentwicklung, gestiegene Miet und Energiekosten, und die immer stressiger werdende Arbeit an dem Problem schuld, Amazon hat das nur für sich genutzt. Die Muße und die Kohle von vor 30 Jahren hat kaum noch einer.

  • PrankeZ13
    PrankeZ13 (@PrankeZ13) berichtet

    Amazon damals: Du bestellst, und Amazon war bemüht so schnell wie möglich zu liefern, auch ohne Prime. Amazon heute: Du bestellst etwas, es gibt keine Probleme der Verfügbarkeit, da mehr als genug auf Lager, aber man wartet unnötig viele Tage.

  • ball_hartwig
    hartwig_ball (@ball_hartwig) berichtet

    @Biefell @_mujanovic_m Man muss aber auch die Unternehmen individuell betrachten. Alphabet und Amazon z.B. können Profiteure von AI sein wegen ihrer breiten Aufstellung und ihres Geschäftsmodells. Oracle dagegen, das bisher gut von seiner Datenbanksoftware gelebt hat, dürfte disruptiert werden, den Datenbank können nunmal sehr gut durch AI ersetzt werden; nicht umsonst versucht m.E. Oracle, durch den Move zu Rechenzentren dem entgegenzuwirken; deren Problem sind die hohen Investitionen bei ohnehin hohen Schulden. OpenAI dagegen ist zu schwerfällig in der Entwicklung, und verliert dadurch immer mehr den Anschluss; zudem fragt sich jeder, wie dieses Unternehmen angesichts der enormen Summen eigentlich mal in die Gewinnzone kommen will. Microsoft ist so ein Sonderfall und daher schwer einzuschätzen. MS selbst ist kaum innovativ, und das Geschäftsmodell ist das eines Monopolisten, das sich in der Vergangenheit i.d.R. seine Produkte zusammengekauft hatte (DOS [Student!], Windows [XeroxOS], Internet Explorer [Mosaic] etc.). Monopolisten können durch neue Technologien disruptiert werden, weil Monopolisten i.d.R. nur schwerfällig reagieren; dafür gibt es genügend Beispiele, wie z.B. Nokia...

  • Ronaldo871109
    Neigschmeckter (@Ronaldo871109) berichtet

    @AmazonHelp Hat leider nix gebracht. Der Service ist leider nicht zufrieden stellend. Früher war Amazon der beste lieferdienst. Aktuell gibt es nur Probleme

  • QMucke94155
    Quitschie (@QMucke94155) berichtet

    @amazonmusic Leider kann ich kein Amazon nutzen. Hotline können kein Deutsch oder sehen das Problem nicht. Kann aber 0 bestellen, kann aber Prime aktivieren und wird von meinem Konto abgebucht. Wenn ich aber bestelle, wird sofort Kauf durch Amazon abgebrochen... Nun.

  • zarin_katharina
    Zarin Katharina (@zarin_katharina) berichtet

    @AmazonHelp danke, das hat sich erledigt. gestern nachmittag (18.6.) waren updates verfügbar, die das problem behoben haben.

  • AnnaDeMilanese
    Anna (@AnnaDeMilanese) berichtet

    Iran fordert Lizenzgebühren für Unterseekabel unter der Straße von Hormuz – von Google, Microsoft, Meta und Amazon. IRGC-Sprecher Zolfaghari auf X: „Wir werden Gebühren auf Internetkabel erheben." Der Plan sieht drei Schritte vor: Lizenzgebühren für alle Kabeloperatoren, Verpflichtung der Tech-Konzerne unter iranisches Recht zu operieren, exklusive iranische Kontrolle über Wartung und Reparatur. Problem: US-Sanktionen verbieten Google, Meta und Microsoft rechtlich jede Zahlung an Iran. Die Kabel transportieren täglich über 10 Billionen Dollar an Finanztransaktionen. Öl-Mautstation. Jetzt Internet-Mautstation. Iran zeigt der Welt seinen Hebel – damit niemand es noch einmal anzugreifen wagt. 🇪🇺🇺🇦

  • savka4b
    Savka (@savka4b) berichtet

    @AngryTeddyBeard @MichaelShanks Amazon möchte es woke machen, Amazon macht alles kaputt

  • Tatsukine_
    Tatsukine | GERVtuber (@Tatsukine_) berichtet

    @nessaihai Hatte immer voll die Probleme damit wo ich die cam hinmache dafür bis mir random das auf amazon angezeigt wurde xD

  • espiekermann
    Prof. Erik Spiekermann (@espiekermann) berichtet

    @i_am_fabs Aber Amazon macht immer noch den Einzelhandel kaputt, weil wir zu faul sind. Und der Chef unterstützt mit unserem Geld seinen Präsidenten. Ich habe noch nie was dort gekauft und werde es auch nie. Es gibt immer noch richtige Läden, die ich unterstütze.

  • Fisam87
    Micha (@Fisam87) berichtet

    @harlekingz @AmazonHelp Jep. Ich hatte da auch nie Probleme. Seit einiger Zeit und ich hoffe das versteht jetzt hier niemand falsch habe ich aber keinen Kontakt dort mehr zu deutschem Personal. Ausschließlich zu Menschen mit ganz schwerem indischen Akzent. Durch die Sprachbarriere kann einfach kaum…

  • MROEDN
    Gan 'Del Man (@MROEDN) berichtet

    @junimobabe Hab seit 3 Jahren nen Handgepäckkoffer von Amazon Basic, bin damit regelmäßig für 2-3 Tage/Monat unterwegs und bisher macht das Ding alles ohne Probleme mit. Hat glaube ich nen 20er gekostet

  • heico_m
    Heico M. (@heico_m) berichtet

    @Bundeskanz50246 Herrn Kaisers Problem ist weniger die Lage oder die Parkgebühr, sondern dass er mit seinem Konzept nicht mehr gegen andere Anbieter bestehen kann. Bauhaus, Media-Markt, IKEA, amazon etc. Der 1960er Jahre Elektroladen funktioniert nicht mehr.

  • Spongistatin
    Epothilon (@Spongistatin) berichtet

    @yousureaboutat @HofmeisterAusLU @Malinkay20 Nur weil jemand ein viel besseres Geschäftsmodell hat, als das dümmste Geschäftsmodell der Welt, seine Lebenszeit stundenweise zu verkaufen, heisst das nicht, dass das illegitim ist. Amazon arbeitet daran die Lager zu automatisieren. Dann entfällt das Problem. Besser ?

  • DustinWindSpiel
    Dustin the Wind (@DustinWindSpiel) berichtet

    @RosarotePanzer Apple ist nach Steve Jobs ja bekanntlich abgestürzt. Microsoft nach Bill Gates ebenfalls. Amazon läuft unter Andy Jassy sicher auch nur noch zufällig weiter und Google hat ohne Larry Page & Sergey Brin vermutlich komplett aufgehört zu existieren. Langsam wird’s mit diesen einzigartigen Wunder-Genies ziemlich inflationär. Vielleicht funktionieren Milliardenkonzerne doch eher wie arbeitsteilige Organisationen - aber wer weiß das schon so genau...

  • Pastel__Melon
    Melon | 𝕽𝖊𝖛𝖊𝖑𝖆𝖙𝖎𝖔𝖓 (@Pastel__Melon) berichtet

    @AriostoGamer Hatte tatsächlich noch nie Probleme bei Amazon. Weiß dass da viele negative Erfahrung haben, aber bei mir klappt das immer gut.

  • Jackdergrosse
    Marcel Nitschke (@Jackdergrosse) berichtet

    @MichaelShanks Michael Shanks hat absolut Recht ohne die ursprünglichen Schöpfer/Darsteller ist Stargate nicht das Stargate was wir alle so lieben! @AmazonMGMStudio @amazon Ich hoffe ihr bemerkt euren Fehler und gebt der Serie doch noch eine Chance!

  • D1RKJVNG3N
    S⃠t⃠o⃠p⃠ W⃠a⃠r⃠ (@D1RKJVNG3N) berichtet

    Coinbase hatte einen massiven techn Ausfall, der den Handel für über fünf Stunden lahmlegte. Der Grund war eine Überhitzung in einem Amazon Web Services (AWS)-Rechenzentrum (Region US-EAST-1, Verfügbarkeitszone use1-az4), was zu einem Kaskadefehler bei der Infrastruktur führte.

  • HierimRevier
    Blick vom Balkon (@HierimRevier) berichtet

    @E_Boeminghaus Das ist ein grundlegendes Problem. Der Einzelhandel stirbt und damit die Attraktivität der Innenstädte. Dort dominiert inzwischen billigste orientalische Gastronomie, Wettbüros u. Shishaläden. Gewinner Amazon und anderer Onlinehandel. Man bleibt zuhause, ist auch sicherer.

  • NuesretKaymak
    Bildernuss │Picture nut (@NuesretKaymak) berichtet

    Nutzt man die KI richtig, kann man unendlich viel Zeit sparen, Schwachpunkte und Fehler vermeiden. Das Kernproblem in Deutschland besteht meiner Ansicht nach in der Sturheit und der Trägheit der Menschen. Beispiel: Als Amazon mit seinem Geschäftsmodell – erleichterte Rückgabe/Rücksendung, komfortable Bezahlung und bestechende Logistik in Deutschland brillierte–verhielt sich der deutsche Einzelhandel/Handel wie eine Maus vor der Schlange – erstarrt und apathisch. Kurz: Der Handel unternahm NICHTS. Amazon war erfolgreich durch gute, verlässliche Serviceleistung und die optimalen Sammelverträge mit Lieferfirmen (speziell Post/DHL). Hier spätestens hätte der deutsche Handel reagieren und der Bevölkerung ein eigenes Liefernetz anbieten müssen. Auf eine denkbar simple Weise: Indem der Handel Amazons Idee kopierte. Aber das passierte nicht. Aus besagten Gründen. Aber vermutlich auch, weil man nicht mit Begriffen wie "Zusammenhalt" in die Nähe der Rechten verortet werden wollte. Egal, im Endeffekt geht man halt wie ein Kapitän auf dem sinkenden Schiff unter, anstatt sich gegenseitig zu helfen. Als Amazon dann auch noch zusätzlich (weil effizienter) verstärkt Lager und eine eigene Flotte aufbaute, waren das schon die letzten Sargnägel des deutschen Handels. Als dann aber die Ministerien der Bundesregierung die Leute im Lockdown frech aufforderten, sie mögen doch lieber online einkaufen anstelle selbst in die Läden zu gehen und Leute durch Ansteckung umzubringen (Verzeihung für die Übertreibung) –war das der endgültige Todesstoss für den deutschen Einzelhandel. Das beschleunigte unter anderem das Sterben des Handels in den deutschen Innenstädten.

  • einsamer_nerd96
    Rene29111 (@einsamer_nerd96) berichtet

    Ich fände es richtig cool, wenn ich @netflix , @amazon & @Crunchyroll_de direkt über #Cardano-Stablecoins (z. B. $USDM, $USDCx) bezahlen könnte – komplett nahtlos. Banküberweisung → automatisch in Stablecoin umgewandelt → monatlich an den Anbieter. Es würde Probleme lösen.

  • lazarusex_bu
    🗝️ѕνєη. ∂єя ΛяιΛηєя🗝️ (@lazarusex_bu) berichtet

    @welt ahjo immerschön bei Amazon bestellen und im Discounter einkaufen gehen, nennt man auch Kausalität, nicht nur bei dem Thema

  • AirborneCC
    Airborne (@AirborneCC) berichtet

    mein Patensohn, Schüler, bestellte für € 684,00 Mainboard bei #AMAZON - In Paket war nur Müll - hat Amazon taggleich Sachverhalt mitgeteilt, Paket retouniert. AMAZON teilte mit € 684 werden erstattet- nun: "es gibt Problem bei Erstattung". K-Service gibt keine Infos mehr -

  • axiomic_mind
    AN K (@axiomic_mind) berichtet

    Wer es in Deutschland als Unternehmer schafft, der schafft es überall anders auf der Welt wahrscheinlich im Easy-Mode. Und nein, das ist keine Übertreibung. Das ist die nüchterne Realität in einem Land, das Unternehmertum auf Sonntagsreden feiert und unter der Woche systematisch abwürgt. Als wären Steuern, Beiträge, Abgaben, Gebühren und all die anderen hübschen Tarnnamen für "der Staat greift dir ungefragt in die Tasche" nicht schon absurd genug, kommt der ganze restliche Wahnsinn noch obendrauf: Energiekosten? Weltklasse-Niveau. Nur leider nicht bei der Versorgungssicherheit, sondern beim Preis. Regulatorik? Ein bürokratischer Hindernisparcours aus Formularen, Nachweisen, Verboten, Genehmigungen, Dokumentationspflichten und künstlichen Barrieren, die offenbar nur existieren, damit niemand versehentlich zu schnell produktiv wird. Planungssicherheit? Ein schlechter Witz. Heute gilt A, morgen B, übermorgen wird C beschlossen und rückwirkend so getan, als hätte man das ja alles vorher wissen können. Behörden? Arbeiten in einer Geschwindigkeit, bei der jede Schnecke nervös nach hinten schaut. Und wehe, du als Unternehmer bist einen Tag zu spät. Dann gibt es Mahnung, Frist, Säumniszuschlag und Belehrung. Digitalisierung? In Deutschland immer noch ein Zukunftsprojekt aus der Zeit, als Faxgeräte als Innovation galten. Servicequalität von Handelspartnern? Oft eine Frechheit. Zuverlässigkeit wirkt mittlerweile wie ein Luxusprodukt, das man extra buchen muss. Endverbraucher? Teilweise völlig verzogen. Wenn Amazon mal einen Tag später liefert, wird das Unternehmen behandelt, als hätte es persönlich den Welthandel sabotiert. Natürlich kostenloser Versand, kostenlose Retoure, bester Preis, perfekte Beratung, sofortige Antwort und wehe, irgendwo sitzt ein Komma falsch. Mitarbeiter? Viele haben innerlich schon gekündigt, bevor sie überhaupt eingearbeitet sind. Der Wohlstand ist offenbar so bequem geworden, dass Eigenleistung für manche schon nach Menschenrechtsverletzung klingt. Und das ist ja erst der Anfang. Man kämpft zusätzlich mit einer Bürokratie, die absolut nichts erwirtschaftet, aber Zeit frisst wie ein schwarzes Loch. Mit einem Arbeitsrecht, das Unternehmer oft behandelt, als wären sie grundsätzlich erstmal schuldig, während jede unternehmerische Realität unter Generalverdacht steht. Mit einem Steuersystem, das so kompliziert ist, dass du ohne Steuerberater kaum noch legal atmen kannst. Mit Finanzierungsbedingungen, bei denen Banken bei Unternehmen zittern wie Espenlaub, während für politische Prestigeprojekte Milliardenbeträge plötzlich irgendwo aus der Sofaritze fallen. Mit Krankmeldungen, Ausfällen, Sonderwünschen, Teilzeitwünschen, Homeoffice-Forderungen, Vier-Tage-Woche, maximaler Flexibilität, vollem Gehalt, Firmenwagen, Obstkorb und natürlich null Bereitschaft, auch nur einen Millimeter unternehmerisches Risiko mitzutragen. Mit Lieferkettenproblemen, für die du nichts kannst, die aber selbstverständlich am Ende dein Problem sind. Mit Miet- und Standortkosten, die steigen, völlig egal, ob Umsatz, Marge oder Nachfrage mitziehen. Mit Versicherungen, Kammern, Berufsgenossenschaften, Datenschutz, Dokumentationspflichten, Aufbewahrungspflichten, Meldepflichten, Prüfpflichten und sonstigem Pflichtprogramm. Alles teuer. Alles nervig. Alles Zeitfresser. Alles angeblich alternativlos. Mit einer Politik, die von Gründergeist, Innovation und Mittelstand schwadroniert, während sie in der Praxis jede Woche neue Bremsklötze verteilt und sich dann wundert, warum keiner mehr losfährt. Und obendrauf kommt für mich persönlich noch ein Punkt, der das Fass endgültig zum Überlaufen bringt: die staatlich vermasselte Migrationspolitik. Und ja, das betrifft mich als Migrant beziehungsweise als Mensch mit Migrationshintergrund zusätzlich (ich bin sicherlich kein Einzelfall). Nicht theoretisch. Nicht abstrakt. Sondern ganz konkret im Alltag. Der Staat hat über Jahre Rahmenbedingungen geschaffen, Probleme ignoriert, Integration schlecht organisiert, Fehlanreize gesetzt und gesellschaftliche Spannungen einfach laufen lassen. Und am Ende zahlen wieder alle den Preis: Bürger, Unternehmer, Steuerzahler, Leistungsträger; und eben auch diejenigen Migranten, die hier seit Jahren leisten, arbeiten, aufbauen, integrieren, investieren und Verantwortung übernehmen. Die Gesellschaft ist mittlerweile an einem Punkt, an dem viele Menschen bestimmte Phänotypen pauschal über einen Kamm scheren. Da wird nicht mehr sauber differenziert. Da wird nicht mehr gefragt: Wer ist diese Person eigentlich? Was hat sie geleistet? Wie lebt sie? Was trägt sie bei? Nein, oft reicht schon ein Aussehen, ein Name, eine Herkunftszuschreibung; und du wirst in eine Schublade gesteckt, mit der du nichts zu tun hast. Und genau das ist der nächste Schlag ins Gesicht. Ich bin hier geboren. Ich bin hier aufgewachsen. Ich habe hier meine Ausbildung erfolgreich absolviert. Ich habe hier meinen Bachelor und Master erfolgreich abgeschlossen. Ich habe mehrere Bücher geschrieben und veröffentlicht. Ich habe mehrere Unternehmen aufgebaut und arbeite selber mind. 60 Stunden/Woche. Ich habe in mehrere deutsche Unternehmen und deutsche Unternehmer investiert. Ich stelle Mitarbeiter ein. Ich bilde in drei Berufen aus. Ich bin Dozent. Ich arbeite seit meinem 16. Lebensjahr. Ich habe diesem Land mehr gegeben, als viele, die sich täglich anmaßen, darüber zu urteilen, wer angeblich dazugehört und wer nicht. Ich verzichte auf mein Privatleben, damit meine Kinder es eines Tages besser haben als ich. Und trotzdem stehst du irgendwann da und merkst: Es reicht nicht. Du kannst leisten, liefern, zahlen, gründen, ausbilden, investieren, arbeiten, publizieren, unterrichten - und wirst trotzdem von einem Teil der Gesellschaft nicht als Individuum gesehen, sondern als Projektionsfläche für das, was der Staat selbst politisch verbockt hat. Das ist nicht nur frustrierend. Das ist demütigend. Und dann kommt beim Wegzug natürlich noch die Wegzugssteuer obendrauf. Ein perfektes Symbol für den parasitären Charakter dieses Systems: Erst erschwert man dir das Aufbauen, dann greift man dir währenddessen permanent in die Tasche, und wenn du irgendwann sagst "Ich gehe", stellt sich der Staat nochmal an die Tür und hält die Hand auf. Als würde ein Wirt dir schlechtes Essen servieren, dich schlecht behandeln, dir eine überteuerte Rechnung bringen und beim Rausgehen noch Eintritt fürs Verlassen verlangen. Und dann soll man als Unternehmer auch noch dankbar sein, "selbstbestimmt" arbeiten zu dürfen. Selbstbestimmt? Lächerlich. Du bist selbstbestimmt beim Zahlen, Haften, Ausbaden, Durchhalten und Risiko tragen. Aber sobald du auch nur ansatzweise frei entscheiden willst, steht irgendeine Stelle mit Formular, Vorschrift, Prüfkatalog, Steuerbescheid oder moralischem Zeigefinger vor der Tür. Die Wahrheit ist: In Deutschland Unternehmer zu sein bedeutet, mit angezogener Handbremse, Rucksack voller Steine und Gegenwind einen Marathon zu laufen, während dir am Streckenrand Leute erklären, du solltest dich nicht so anstellen, weil du ja "dein eigener Chef" bist. Noch besser: Dann kommen die üblichen Umverteilungsromantiker und erklären dir, du seist eigentlich das Problem. Du beutest angeblich Mitarbeiter aus, dein Erfolg gehöre im Grunde sowieso allen anderen, und wenn am Ende nach Steuern, Abgaben, Löhnen, Mieten, Versicherungen, Gebühren und Kosten noch irgendwas übrig bleibt, dann ist das natürlich auch wieder verdächtig. Dass du vorher jahrelang Risiko getragen hast? Egal. Dass du haftest? Egal. Dass du investierst? Egal. Dass du nachts wach liegst, wenn andere Feierabend haben? Egal. Dass du Kunden, Mitarbeiter, Behörden, Banken, Lieferanten, Politik und gesellschaftliche Vorurteile gleichzeitig jonglierst? Egal. Hauptsache, am Ende kann irgendeiner, der noch nie eine Rechnung geschrieben, nie Gehälter gezahlt, nie persönliches Risiko getragen und nie etwas aufgebaut hat, dir erklären, was "gerecht" wäre. Wer hier überlebt, ist nicht einfach nur Unternehmer. Der ist Krisenmanager, Steuerexperte, Psychologe, Jurist, Verkäufer, IT-Admin, Motivationscoach, Prellbock, Feuerwehrmann, Bankersatz, Sozialarbeiter, Blitzableiter, Integrationsbeweis auf zwei Beinen und Fußabtreter in Personalunion. Und genau vor diesem Hintergrund habe ich für mich zwei klare Entscheidungen getroffen: Ich werde meine Promotion nicht in Deutschland machen. Und ich werde auch kein einziges weiteres Unternehmen in diesem Land gründen. Nicht, weil ich nicht könnte. Sondern weil ich nicht mehr will. Irgendwann ist Schluss. Irgendwann ist der Punkt erreicht, an dem man nicht mehr weiter gegen ein System anrennt, das Leistung bestraft, Risiko abschöpft, Verantwortung verdächtigt, Zugehörigkeit infrage stellt und sich dann noch wundert, warum Leistungsträger, Gründer, Unternehmer und qualifizierte Menschen gehen. Mein Take zu "High Performer" 🤬

  • WerBer40103
    Walter Bender (@WerBer40103) berichtet

    @pmbregy @Mitte_Centre Was soll das? Die fiskalischen Spiesse werden dadurch in der Branche gleich lang bleiben. Früher gab es sehr viel mehr Restaurants, in jedem Dorf, in jeder Stadt, dazu kleine Hotels mit ein paar Zimmer ohne nennenswerten Komfort. Das entspricht offensichtlich nicht mehr dem Bedarf. Die einfache Gastronomie/Hotelerie an C-Orten hat ein ähnliches Strukturproblem wie die Kutschenbauer nach der Verbreitung der Automobile. Und die Lösung wird die gleiche sein, sie verschwinden fast alle. Bei den A-Orten und Toplokalen ist es egal, wie hoch der Mehrwertsteuersatz ist. Die Läden brummen. Es ist sogar so, wenn die unattraktiven Lokale schliessen müssen, dann lässt sich auch das Personalproblem für die gut laufenden Betriebe einfacher lösen. Sie bekommen fachkundiges Personal ohne Probleme um die Ecke. Das ist doch schon einmal ein Punkt, wo die abgelehnte Nachhaltigkeitsinitiative problemlos zielorientiert und zustimmungsfrei umgesetzt werden kann. Offenbar hat sich die SVP hier schon einmal an den eigenen Wunsch gehalten. - Der Schalter wurde am 14.6. so gelegt und die Fitten hatten ihren Plan schon in der Schublade und die Schnellen sind auch gleich soweit und ganz gemein, die vorausschauenden Unternehmer sind bereits in der Realisierungsphase. - Solche Felder gibt es übrigens noch mehrere, Kurier- und Reinigungsdienste, Hausverwaltungen bis hin zu Arzt- und Zahnarzpraxen mit allen Subdiensten oder Apotheken und Drogerien, Handwerker vom Sanitär über den Maler zum Schreiner usw. Methode Amazon bei allem. All diese Kleingeschäfte können in grösseren Strukturen betriebswirtschaftlich sehr viel besser und optimierter betrieben werden. - Wenn wir uns anstrengen, dann bekommen wir die abgelehnte Nachhaltigkeitsinitiative über die Hintertüre, ausser im Asylbereich, ganz problemlos durch. Jedenfalls die SVP-Parlamentarier ziehen da mit, dumm gelaufen für die rotgrünen Sesselkleber, denen es an Inovationsgeist fehlt. Wartet nur, wenn Ihr den Bilateralen III, der gössten Mogelpackung seit der Gründung des Bundesstaats, auch noch zustimmen solltet, dann habem es die Gerber wieder ganz besonders gut, denn sie werden alle eure Felle gerben dürfen. Glaubersalz ist wahrscheinlich bereits auf long gesetzt, damit die Nichtgerber auch was an euren Fellen verdienen können.