Amazon Status: Zugriffsprobleme und Störungsmeldungen
Keine Probleme erkannt
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Amazon (Amazon.de) ist der weltgrößte Online Vertreiber und ein berühmter Anbieter von cloud Diensten. Ursprünglich verkaufte Amazon Bücher, aber hat expandiert und verkauft eine Vielfalt an Konsumgütern und digitalen Medien und seine eigenen elektronischen Geräte.
Probleme in den letzten 24 Stunden
Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der Meldungen, die wir in den letzten 24 Stunden über Amazon nach Tageszeit erhalten haben. Ein Ausfall wird festgestellt, wenn die Anzahl der Berichte höher ist als die Baseline, dargestellt durch die rote Linie.
In Moment haben wir bei Amazon keine Probleme entdeckt. Haben Sie Probleme oder einen Ausfall? hinterlasse eine Nachricht in den Kommentaren.
Meist gemeldete Probleme
Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von Amazon-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.
- Fehler (48%)
- Webseite abgestürzt (33%)
- Einloggen (19%)
Live-Karte der Ausfälle
Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von
| City | Problem Type | Report Time |
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Webseite abgestürzt | vor 4 Stunden |
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Webseite abgestürzt | vor 8 Stunden |
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Webseite abgestürzt | vor 1 Tag |
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Webseite abgestürzt | vor 1 Tag |
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Einloggen | vor 1 Tag |
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Fehler | vor 1 Tag |
Community-Diskussion
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Amazon Problemmeldungen
Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:
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Don Quijote Proletarus Ex-Gemeindebauix🍺 (@DonProletarus) berichtet@kub0711 @MatthiasHartel Nope...Marken LED Leuchtmittel gekauft...immer wieder nach 2-3 Jahren kaputt..wie halt die alten Glühlampen..nur jetzt teurer Die Amazon Eigenmarken halten noch am längsten
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Gameplayerin (@Gameplayerin) berichtet@gameswelt Leider nein. Wir haben jetzt nochmal neu auf Amazon bestellt. Wird leider 3 weitere Wochen dauern ... Aber dort hatte ich noch nie Probleme - im Gegensatz zu Mediamarkt. 😐
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Uwe Schuster (@UScLE) berichtetChat in @DHLPaket ist nicht zielführend, da mir dieser nur das gleiche sagt wie die Sendungsauskunft und offenbar Fehler nicht passieren. Kommt das Paket nicht an die richtige Adresse, dann wird sich wohl @amazon darum kümmern müssen.
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Cinderella (@Traenenherz) berichtet@AmazonHelp Danke, die Sachen sind erledigt. Den Briefkasten werdet ihr mir ja kaum reparieren.
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CyroTrix (@CyroTrix) berichtet@derhagemann Spannend. DHL ist neben Amazon der einzige Lieferdienst, mit dem ich KEINE Probleme habe. Mich stören eher GLS, UPS und Hermes. Die bekommen keine Zustellung ordentlich hin.
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👨🦯👨🦽 ZeroDot1🍀 @zerodot1.bsky.social (@zero_dot1) berichtet@AmazonHelp Ich habe keine Möglichkeit gefunden Probleme mit dem Verkäfer zu melden, normal müsste da ein Button auf der Verkäuferseite/Profil sein, da ist aber nichts. Allgemein ist es Ein Problem gegen Falsche Bewertungen oder Erzwungene Falsche Bewertungen vorzugehen.
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AKIRANG⁷⁼¹ 아포방포 ¹¹⟬⟭⟭⟬ ⊙⊝⊜ ⁷ ㉧㉣㉣ (@Erika90668252) berichtet@AmazonHelp Aufm Desktop geht's nur in die app funktioniert nicht
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Oliver Sebel (@OliverSebel) berichtet@derspiegel Plastikstrohhalme gibt's bei Amazon, Problem mit den widerlichen Papierstrohalmen gelöst.
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YE_Account (@YEAccount1) berichtet@RealistSein @OrangeManJr @Felix_Public Bei meiner Bank ohne Kontogebühren bin ich jetzt zufrieden seit über 10 Jahren. Die Kreditkarte hat mal gewechselt (Amazon wurde z.B. mal eingestellt). Insgesamt nutze ich solche aber auch schon über 8 Jahre ohne jegliche Probleme.
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S⃠t⃠o⃠p⃠ W⃠a⃠r⃠ (@D1RKJVNG3N) berichtetCoinbase hatte einen massiven techn Ausfall, der den Handel für über fünf Stunden lahmlegte. Der Grund war eine Überhitzung in einem Amazon Web Services (AWS)-Rechenzentrum (Region US-EAST-1, Verfügbarkeitszone use1-az4), was zu einem Kaskadefehler bei der Infrastruktur führte.
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AktienLogik (@AktienLogik) berichtet$MELI ist das Amazon Lateinamerikas. Aber dieser Vergleich macht das Unternehmen kleiner als es ist. MercadoLibre hat in einer Region dominiert, wo die Infrastruktur nicht existierte. Kein ausgereiftes Zahlungssystem? Sie haben MercadoPago gebaut. Keine zuverlässige Logistik? Sie haben MercadoEnvíos gebaut. Kein Kreditmarkt für Kleinunternehmen? Sie haben Kredite eingeführt. Sie haben nicht ein Problem gelöst. Sie haben ein ganzes Ökosystem aus dem Nichts gebaut. 🌍Lateinamerika hat 650 Millionen Menschen. E-Commerce-Penetration noch weit unter Europa und den USA. Das Wachstumspotenzial ist strukturell – nicht zyklisch. Kein Tipp. Nur ein Gedanke. Was glaubst du – welche Region der Welt hat das größte ungenutzte Investment-Potenzial? 👇 Folg @AktienLogik damit du solche Denkprozesse öfter siehst. 🚀
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Ernst Aigner (@ErnstAigner) berichtet@AmazonHelp Ich weiß übrigens, dass ich Fehler selbst melden kann. Es hat aber nicht ein einziges mal was genützt.
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Wolf of Niedersachsen 🇩🇪🇪🇸🇺🇦 (@RaulWolfBruning) berichtet von Winsen, Lower Saxony@_thomas_meier @atheistsplained ... zum Beispiel bei Fortbildung/Jobsuche ist es sinnvoller, wenn die Leute nicht bei Amazon landen, sondern einen besseren Vollzeitjob finden. Eltern pflegen und Kinder erziehen tut bei ihnen wer? Vater Staat vom Kreissaal bis zum Pionierdienst? Unbezahlbarer Pflegedienst?
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mj2013 (@twjumy2013) berichtet@LSi2520 Ich habe mich 3 Jahre mit rumgeschlagen. Dann habe ich letztes Jahr Stoßwelle machen lassen. Es waren 6 Anwendungen. Bis heute keine Probleme mehr. Allerdings habe ich in allen Schuhen jetzt Einlagen (Amazon Fersensporn Einlagen von QBK).
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Patrick ᓚᘏᗢ (@heroniconic) berichtet@AmazonHelp @PrimeVideo Hallo Birgit! Die Rückgabe über die App ist nicht möglich, aber es ist halt generell oft ein Problem, dass die Sprachen vor und nach dem Kauf nicht übereinstimmen.
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Vrilhelm (@Caligula1220911) berichtet@LovecraftsBeast Meine Frau hatte auch immer Fussschmerzen, auch Geleinlagen haben wenig gebracht. Jetzt trägt sie immer Barfußschuhe von Amazon. So gut wie keine Probleme mehr. Die Schuhe halten zwar nicht so lange aber kannst es mal testen. Ich schwöre ja auf Vivo Barefoot aber ~160€ 🥴
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Nova City Crypto GmbH (@Guardia46799104) berichtetWenn die Mächtigen straucheln, zeigt der Markt sein wahres Gesicht Jahrelang haben sieben Aktien den US-Aktienmarkt fast im Alleingang nach oben gezogen. Die Magnificent 7, also Nvidia, Microsoft, Apple, Amazon, Alphabet, Meta und Tesla, haben sich von 2016 bis 2025 um über 875 Prozent entwickelt. Wer einen S&P 500 Indexfonds hatte, hat davon profitiert, ohne es vielleicht zu wissen. Aber genau das war auch das Problem. Jetzt passiert etwas, das viele nicht auf dem Schirm haben: Die extreme Konzentration des Marktes löst sich gerade auf. Die zehn größten Aktien des S&P 500 machten zwischenzeitlich rund 42 Prozent der gesamten Marktkapitalisierung aus. Ein historischer Höchststand, deutlich über dem Dot-Com-Boom von 2000, als dieser Wert bei knapp 26 Prozent lag. Zum Vergleich: Anfang 2020 lag er bei etwa 22 Prozent. Heute liegt er bei etwa 37 Prozent, dem niedrigsten Stand seit dem zweiten Quartal 2025. Das klingt immer noch hoch, und das ist es auch. Aber der Rückgang um fünf Prozentpunkte vom Höchststand ist der stärkste seit dem Bärenmarkt von 2022. Das ist kein Rauschen. Das ist ein Signal. Und man muss sich die aktuellen Zahlen anschauen, um zu verstehen, warum. Die Magnificent 7 haben im ersten Quartal 2026 kollektiv mehr als 10 Prozent verloren, während der S&P 500 nur um 4,6 Prozent gefallen ist. Microsoft steht allein bei minus 23,5 Prozent seit Jahresbeginn. Tesla bei minus 17 Prozent. Die anderen fünf sind ebenfalls im negativen Bereich. Wer also glaubte, er investiere "in den Markt", besaß im Wesentlichen eine konzentrierte Technologiewette auf sieben Namen, die zusammen mehr als ein Drittel des Index ausmachen. Das Interessante passiert gerade auf der anderen Seite. Die gleichgewichtete Version des S&P 500, wo jedes der 500 Unternehmen denselben Anteil hat, ist in diesem Jahr leicht positiv. Das bedeutet: Der "durchschnittliche" Wert im Index schlägt gerade Big Tech. Energie, Gesundheit, Industrie, wer 2025 diversifiziert aufgestellt war oder früh auf Equal-Weight umgeschichtet hat, sitzt heute deutlich komfortabler da. Das ist keine Einladung zur Euphorie. Die Konzentration liegt immer noch zehn Prozentpunkte über dem Höchstwert aus dem Jahr 2000. Und nach dem Dot-Com-Crash hat es mehrere Jahre gedauert, bis der Markt die Lücke wieder geschlossen hat. Geschichte wiederholt sich nicht eins zu eins, aber sie reimt sich. Was ich für mich daraus mitnehme: Wer "passiv investiert" und das mit "breit gestreut" gleichsetzt, sollte sich das noch einmal genau anschauen. Ein marktkapitalisierungsgewichteter Indexfonds ist strukturell kein neutrales Vehikel. Er spiegelt immer die Gewinner der Vergangenheit überproportional wider. Das war jahrelang ein Vorteil. Gerade läuft es andersrum. Quellen: Motley Fool (Magnificent Seven vs. S&P 500, April 2026), 24/7 Wall St. (Equal Weight vs. S&P 500, März 2026), EBC Financial Group (S&P 500 Hidden Correction, März 2026), RBC Wealth Management (The Great Narrowing, Januar 2026)
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Flossbach von Storch Research Institute (@fvs_ri) berichtetSie haben wenig Zeit, unsere Studien zu lesen? Kein Problem. Von heute an gibt es jeden Freitag mit „Eingepreist – dem KI-generierten Podcast des Flossbach von Storch Research Institute“ unsere Analysen als kompaktes Audioformat auf Spotify, Apple Podcasts und Amazon Music.
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Hans-Peter Knoth (@HPK98587) berichtet@DirtyHarry_tv Wie durchgeistigt sie ist... Als Dachdecker mit der Straßenbahn anreisen kein Problem und die Sachen dann von Amazon nachliefern lassen...So eine d#mme...aber sie hat angeblich studiert...Vllt sogar nenn Abschluss von der Frankfurter Schule und den Gang durch die Institutionen
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KI News Daily (@ki_news_daily) berichtetAmazon startet 'Alexa for Shopping' in den USA: multimodaler KI‑Assistent personalisiert Einkäufe, löst automatische Bestellungen aus und sucht auch in anderen Shops. Datenschutz bleibt ein Thema. #kinewsdaily #amazon #ki 🤖
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Gartenmaus (@Gartentrulli) berichtetEine einfache Nachricht/ Beschwerde geht bei @amazon auch nicht, oder finde ich es einfach nicht? Und nein, ich möchte keine vorgefertigte Frage sondern mein Problem schildern.
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Prof. Erik Spiekermann (@espiekermann) berichtet@i_am_fabs Aber Amazon macht immer noch den Einzelhandel kaputt, weil wir zu faul sind. Und der Chef unterstützt mit unserem Geld seinen Präsidenten. Ich habe noch nie was dort gekauft und werde es auch nie. Es gibt immer noch richtige Läden, die ich unterstütze.
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Dwarslooper ☀️🌻 (@HasselerMartina) berichtet@amazonmusic Das Problem bei Amazon Music ist Jeff Bezos.
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Happy Beef (@beef_happy) berichtet@Stock_Bonvivant @ttt_financial Ich gebe mal ein Punkt, der mir bei Amazon nicht gefällt: die haben 16.000 Leute entlassen. Die kannten das System! Jetzt verlangt Amzn ihre eigene KI zu nutzen und alle hassen die und niemand kennt sich mehr aus in dem Laden. Das war n typischer Management Fehler für gute Zahlen
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Herbert Klappstuhl 🍰🥩🏗🏖👀 (@Gorgobert3) berichtet@NorbertBolz Mein Amazon Mann fragte heute Mittag höflich, ob er bei mir gen Mekka beten dürfe, da er Moslem sei. Natürlich hätte ich kein Problem damit. Nächstes Mal sag ich ihm, wo Osten liegt. Er betete gen Holland.
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Wolfgang1983 (@Researcher1983) berichtet@Tom__K Ich hab jahrelang zum Beispiel Amazon nicht gekauft, weil ich Amazon nicht leiden kann. War wohl ein Fehler ;)
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Ines Nuria 🇩🇪 (@inalldenStunden) berichtet@berlinwear @MarlaSvenjaL @amazon PS: GN, Marla! Hab dich lieb!
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Dom.xAI (@DomxAI2026) berichtet@InThuringia @RAin_Meusel @QuantoMax Eigentlich macht Amazon das erst ab 150-200€, schon öfters gehabt und natürlich noch nie Probleme gehabt. Omi sollte besser wieder in den Einzelkauf gehen, dieses Internetz scheint für sie noch Neuland zu sein.
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LesenUndTeilen© 🌍 🇪🇺 (@Leseerlaubnis) berichtetFirmen wie Amazon (aber auch andere) sind dabei immer häufiger Preise zu manipulieren. Wenn man Preise über das Internet recherchiert, wissen einige wenige Großanbieter, welche Preise man schon gesehen hat. Hier wurden sogar Preisabsprachen getroffen. „Amazon wurde gerade dabei erwischt, eine geheime Preismanipulationsoperation mit Levi's, Home Depot, Walmart und vielen mehr durchzuführen. Jedes Mal, wenn du online „Preise verglichen“ hast, hast du dir Preise angesehen, die bereits manipuliert waren. Hier ist, was passiert ist: Amazon hat die Preise bei Walmart, Target, Best Buy, Home Depot und Chewy in Echtzeit überwacht. Sobald ein Konkurrent ein Produkt günstiger als Amazon anbot, haben sie die Marke direkt kontaktiert und ihr gesagt, sie solle das „reparieren“. Und die genauen E-Mails sind jetzt ÖFFENTLICH. Amazon hat Levi's Links zu zwei Walmart-Angeboten mit der Betreffzeile „Styles of Concern“ geschickt. Sie haben im Wesentlichen gesagt, die Preise bei Walmart seien zu niedrig und das sei ein Problem. Am nächsten Tag hat Levi's geantwortet: „Ich habe mit Walmart gesprochen und sie haben mit uns zusammengearbeitet, um Easy Khaki Classic Fit zurück auf den Leiter-SPP-Preis von 29,99 $ zu bringen, sofort.“ Levi's hat Walmart buchstäblich angerufen und ihm gesagt, den Preis zu erhöhen. Weil Amazon Levi's gesagt hat, den Anruf zu tätigen. Walmart hat nachgegeben. Dann hat Amazon den HÖHEREN Preis angepasst. Beide Händler haben am Ende mehr verlangt. Der Kunde hat extra gezahlt. Niemand hat konkurriert. Gleiches Spiel mit Hanes: Amazon hat ihnen Links geschickt, die zeigten, dass Target- und Walmart-Preise niedriger waren. Hanes hat bestätigt, dass sie „Target und Walmart kontaktiert haben, um die Preise zu erhöhen“. Target hat die Preise erhöht. Walmart hat die Preise erhöht. Amazon hat seine Margen behalten. Aber es wird noch schlimmer... Amazon hat Allergan (dem Unternehmen, das Augentropfen herstellt) gesagt, dass ihr Produkt auf Amazon „unterdrückt“ wurde, weil es auf einer anderen Seite günstiger war. Allergan hat geantwortet: „Walmart hat seinen Preis zurück auf 16,99 $ gebracht.“ Amazon hat die Anzeige dann wieder freigegeben. Sie haben das mit Haustierleckerlis bei Chewy gemacht. Mit Möbeln bei Home Depot. Mit Produkten in Dutzenden Kategorien über JAHRE hinweg. Der Mechanismus ist einfach, aber beängstigend: Wenn du als Marke günstiger bei Walmart als bei Amazon verkaufst, unterdrückt Amazon dein Produkt, entfernt dich aus dem Buy Box, vergräbt dich in den Suchergebnissen und macht dich effektiv unsichtbar für 300 Millionen Kunden. Marken können sich das nicht leisten. Also rufen sie Walmart und Target an und sagen: „Erhöht eure Preise, oder wir verlieren unsere Amazon-Listings.“ Walmart und Target geben nach, weil sie die Produkte der Marke brauchen. Amazon kassiert 40 Cent von jedem online in Amerika ausgegebenen Dollar. Das gibt ihnen die Hebelwirkung, Preise im GESAMTEN Internet zu setzen. Nicht nur auf ihrer eigenen Plattform. Also stellt sich heraus: Du hast nie Preise verglichen. Du hast dir einen koordinierten Preisunterbau angesehen, den Amazon durch Hinterzimmer-Anrufe zwischen Marken und ihren Konkurrenten festgelegt hat. „Amazon arbeitet daran, dein Leben unerschwinglicher zu machen.“ 3 separate Kartellverfahren sind jetzt für 2027 angesetzt. Die FTC hat ihren eigenen Fall. 18 Staaten plus das DOJ mischen mit. Das passiert buchstäblich mitten in der SCHLIMMSTEN Unerschwinglichkeitskrise seit einer Generation. Lebensmittel um 25 % gestiegen seit 2020. Wohnen unerschwinglich. Löhne stagnieren. Und das größte E-Commerce-Unternehmen der Erde hat heimlich mit Marken koordiniert, um sicherzustellen, dass du nirgendwo einen günstigeren Preis findest. „Wettbewerb“ im Einzelhandel ist nur eine Fantasie.“
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︎︎︎︎︎︎︎︎︎︎︎︎︎︎︎︎︎︎︎︎︎︎ (@Bumdeskanzler2) berichtetDinge, die hier kontrovers zu sein scheinen: 1. Faschismus ist schlecht 2. Zum Thema Abtreibung gibt es genau eine Meinung: Frauen sollen entscheiden 3. Auch Israel sollte seine Nachbarn nicht völkerrechtswidrig angreifen 4. Linke sollten nicht bei Konzernen wie Amazon einkaufen