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Amazon Status: Zugriffsprobleme und Störungsmeldungen

Einige Probleme erkannt

Benutzer melden Probleme in Bezug auf: Webseite abgestürzt, Fehler und Einloggen.

Amazon (Amazon.de) ist der weltgrößte Online Vertreiber und ein berühmter Anbieter von cloud Diensten. Ursprünglich verkaufte Amazon Bücher, aber hat expandiert und verkauft eine Vielfalt an Konsumgütern und digitalen Medien und seine eigenen elektronischen Geräte.

Probleme in den letzten 24 Stunden

Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der Meldungen, die wir in den letzten 24 Stunden über Amazon nach Tageszeit erhalten haben. Ein Ausfall wird festgestellt, wenn die Anzahl der Berichte höher ist als die Baseline, dargestellt durch die rote Linie.

6. August: Probleme bei Amazon

Amazon hat Probleme seit 04:20 CET. Sind Sie auch betroffen? Hinterlassen Sie eine Nachricht im Kommentarbereich!

Meist gemeldete Probleme

Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von Amazon-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.

  • 47% Webseite abgestürzt (47%)
  • 29% Fehler (29%)
  • 25% Einloggen (25%)

Live-Karte der Ausfälle

Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von

CityProblem TypeReport Time
Gonesse Fehler vor 2 Stunden
Mexico City Einloggen vor 3 Stunden
Marquette Webseite abgestürzt vor 6 Stunden
Newnan Fehler vor 18 Stunden
Perpignan Webseite abgestürzt vor 23 Stunden
Vigo Einloggen vor 1 Tag
Vollständige Ausfallkarte

Community-Diskussion

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Amazon Problemmeldungen

Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:

  • jerrythom11
    Jerry Thompson (@jerrythom11) berichtet

    Review from Amazon on Zangger's book about the Trojan War: Eberhard Zangger breitet in diesem Buch die Erforschungsgeschichte der Luwier aus, die einst den Westen der heutigen Türkei besiedelten, aber von der etablierten Forschung bislang weitgehend übersehen wurden. Statt dessen wurde die Erforschung der Luwier seit über hundert Jahren von wissenschaftlichen Außenseitern vorangetrieben, deren Wirken Zangger ausführlich schildert. Es ist hochinteressant zu sehen, wie diese teils genialen Außenseiter von der etablierten Wissenschaft gemobbt, ausgegrenzt und manchmal auch in ihrer Existenz vernichtet wurden. Auch wenn Zangger sich gegen diese Deutung verwahrt, so erscheint er doch als der vorläufig letzte solche ausgegrenzte Außenseiter. Wir erfahren jedenfalls sehr viel darüber, wie es im real existierenden Wissenschaftsbetrieb zu allen Zeiten zuging, wenn ein genialer Denker und / oder ein Querdenker auftauchte. Zangger meldet sich mit diesem Buch erstmals auch persönlich wieder in der Öffentlichkeit zurück, und man gönnt es ihm: Denn Zangger schreibt sich hier erstmals seine Leidensgeschichte von der Seele, bei der man herzlich mitleiden kann. Zangger war 1999 beruflich und privat ruiniert, und auch nervlich am Ende seiner Kräfte, so dass er den "Kampf um Troja", der in diesem Buch noch einmal Station für Station aufgerollt wird, gedemütigt aufgeben und praktisch ein neues Leben anfangen musste. Wir erfahren auch, wie Zangger das mithilfe von Freunden und Gönnern tat, und wie er später unter neuer Perspektive zur Beschäftigung mit dem Trojanischen Krieg zurückfand. Das große Anliegen Zanggers, die Luwier als einen weiteren Player auf der anatolischen Halbinsel im wissenschaftlichen Bewusstsein besser zu etablieren, scheint gut gelungen. Allerdings räumt auch Zangger ein, dass die luwischen Kleinstaaten offenbar zu keiner größeren politischen Einheit zusammengefunden haben, und deshalb politisch weniger bedeutsam waren. Jedenfalls ist es gut möglich, dass die Luwier die zahlenmäßig größte Gruppe innerhalb der sogenannten "Seevölker" waren, von denen um 1200 v.Chr. ägyptische Quellen berichten. Die große Sensation in diesem Buch sind zwei Textfunde aus dem türkischen Dorf Beyköy aus dem Jahr 1878, die Zangger hiermit erstmals der Öffentlichkeit vorstellt: Drei Bronzetafeln mit Keilschrift, und eine Inschrift in luwischen Hieroglyphen auf Steinblöcken. Beide Texte geben erstmals unabhängig von den ägyptischen Quellen detailliert Auskunft, was zur Zeit der Seevölkerkriege wirklich geschah. Das ist wahrlich ein Paukenschlag! SIEHE PS UNTEN: Zangger erklärt Beyköy-Texte zur Fälschung! Leider ungenügende Quellenlage: Das Problem ist: Weder die Steinblöcke noch die Bronzetafeln aus Beyköy hat je ein heute lebender Mensch gesehen. Von den Steinblöcken existiert nur eine Abschrift, bzw. sogar nur die Abschrift einer Abschrift. Angeblich wurden die Steinblöcke 1878 in der Dorfmoschee von Beyköy verbaut. Von den Bronzetafeln existiert noch nicht einmal eine Abschrift, sondern nur eine Übersetzung, bzw. die Abschrift einer Übersetzung. Die Originaltafeln sollen bis heute in irgendeinem Museumskeller der Türkei lagern und nicht herausgegeben werden. Es wird nicht wirklich klar, warum die Tafeln bis heute unter Verschluss sind. Als drittes wird auch noch von einem weiteren Stein aus Beyköy berichtet, von dem aber ebenfalls nur eine Abschrift existiert, denn auch dieser Stein ist verloren. -- Im Detail ist die Quellenlage sogar noch verwickelter als hier in Kürze darstellbar. Zangger kann die Vorgänge der Überlieferung teilweise nur noch vermuten: "Ich hielt es zumindest für möglich, dass sich die Ereignisse so oder so ähnlich zugetragen hatten." (S. 215) Diese Quellenlage ist leider völlig ungenügend. Zangger ist sich der Quellenproblematik durchaus bewusst, wie er selbst einräumt (S. 227). Die Glaubwürdigkeit von Abschriften von Abschriften, und was nur wenige Menschen gesehen haben, von denen heute keiner mehr lebt, genügt wissenschaftlichen Ansprüchen nicht. Das hat nichts mit Misstrauen zu tun. Es geht ums Prinzip. Ohne die Vorlage der Originale kann es keine Akzeptanz geben. Gründe für eine besondere Skepsis: Es gibt neben den prinzipiellen, "streng" wissenschaftlichen Gründen auch noch weitere, äußerst gewichtige Gründe, gerade in diesem Fall mit großer Vorsicht und Skepsis vorzugehen. Denn es sind massive politische und finanzielle Interessen im Spiel. Bei einer solchen Situation ist es nicht erlaubt, naiv zu sein. Die erste staatliche Einflussnahme im Rahmen einer nationalistischen "Vergangenheitspolitik" berichtet Zangger selbst: Kemal Atatürk soll die Wegschließung der Keilschrift-Bronzetafeln angeordnet haben, weil sie von einem luwischen Sieg über die Hethiter berichten. Das widersprach der damals von Atatürk favorisierten Version von Turko-Nationalismus, die sich vor allem auf die Hethiter berief. Durch Frank Kolbs Buch "Tatort Troja" wissen wir, dass auch Korfmanns Troja-Projekt politisch missbraucht wurde, und zwar als Werbung für den EU-Beitritt der Türkei. Dazu wurde Homer nicht als Grieche, sondern als "Anatolier" dargestellt. Dahinter stand eine Spielart des Turko-Nationalismus, die "Anatolien" (auf gut deutsch: die Türkei) praktisch zur Wiege der gesamten Menschheitskultur hochstilisierte: Vom Ackerbau bis zur Philosophie sollte alles "Anatolien" zu verdanken sein. Damit war "Anatolien" natürlich auch die Wiege der europäischen Kultur, und die Türkei somit ein "natürlicher" Teil Europas. Kolb berichtet, dass Korfmann als SPD-Mitglied politisch links stand und den EU-Beitritt der Türkei aus ideologischen Gründen mit bemerkenswert schrägen Argumenten unterstützte. Aber auch der Daimler-Benz-Konzern war an einem EU-Beitritt der Türkei interessiert und kommunizierte und finanzierte entsprechend. Wir wissen, dass der Nationalismus in der Türkei seit damals nicht abgenommen hat, sondern höchstens -- wieder einmal -- seinen Charakter verändert hat. Man kann sich lebhaft vorstellen, dass die Hemmschwelle zur Einflussnahme im Sinne einer nationalistischen "Vergangenheitspolitik" immer noch sehr gering ist. Es ist auch kein Geheimnis, dass jeder, der in der Türkei Ausgrabungen durchführen möchte, sich freundlich zu Führung und Zeitgeist der Türkei verhalten muss. Auch da darf man nicht naiv sein. Zangger selbst beschreibt, wie im Jahr 2012 Kritik an der Türkei zur Entziehung der Grabungslizenz in Troja führte (S. 252). Es gibt einen Abschnitt in diesem Buch (S. 294-298), in dem Zangger recht rabulistisch gegen die Griechenland- und Rom-Zentrierung der europäischen Wissenschaft wettert. Seit der Eroberung von Konstantinopel wären "die Türken", auch als homerische Teucrer angesprochen, als "Feindbild" konstruiert worden, obwohl sich doch Europäer und Türken gleichermaßen von Troja herleiten würden. Leistungen von Griechen, die damals auf der türkischen Seite der Ägäis lebten, würden sich den Luwiern verdanken. Und schließlich wird die deutsche Griechenlandbegeisterung mit "Herrenrassendenken" in Verbindung gebracht. Diese halbwahre bzw. ganz falsche Rabulistik ist in dieser Form natürlich nicht akzeptabel, und der Leser fragt sich, warum Zangger diese Passagen nicht wesentlich differenzierter formuliert hat? Der Leser fragt sich spätestens bei dieser Passage auch, ob nicht noch andere Darstellungen in diesem Buch allzu einfach geraten sind? Zangger strapaziert an dieser Stelle das Wohlwollen seines Publikums. Den gordischen Knoten der kulturellen Differenzen sollte man grundsätzlich anders zu lösen versuchen: Man sollte begreifen, dass die modernen Europäer mit den alten Griechen genauso wenig zu tun haben wie die Türken, nämlich nichts. Statt den Türken eine direkte Kulturkontinuität bis zu Homer und darüber hinaus zu konstruieren, sollte man lieber alle solchen Konstrukte hinterfragen. Es ist doch so einfach: Die griechisch-römische Kultur gehört jedem, der sich für sie öffnen möchte. Aber eine direkte Kulturkontinuität gibt es für niemanden, weder für Türken noch für Europäer. Niemand ist nahtloser Nachfahre der "alten" Griechen, nicht einmal die modernen Griechen. Außerdem lenkt der Vorwurf des griechisch-römischen "Zentrismus" vom eigentlichen Punkt ab. Denn im Zentrum der Betrachtung steht nicht die griechisch-römische Kultur insgesamt und als solche, sondern vor allem die griechisch-römische Philosophie. Diese ist der Ursprung von Humanismus und Aufklärung, verkörpert z.B. durch die drei Namen Platon, Aristoteles und Cicero. Davon kann man nicht abgehen, wenn man Humanismus und Aufklärung nicht preisgeben möchte. Da hilft alles nichts. Wer möchte, dass sich die Völker in Ost und West auf Augenhöhe begegnen, der sollte -- wie gesagt -- lieber falsche Kulturkontinuitäten hinterfragen, als neue zu konstruieren, und vor allem sollte er die Öffnung für die Kultur der griechisch-römischen Philosophie betreiben, um so den Weg von Humanismus und Aufklärung zu beschreiten. Dies ist der einzige Weg, der zum Ziel führt. Der islamische Humanismus ist ja keine neue Erfindung, sondern hat eine große und alte Tradition, da gibt es kein prinzipielles kulturelles Problem. Solche differenzierten Gedanken finden sich aber in Zanggers Buch leider nicht. Schließlich müssen aus prinzipiellen und systematischen Gründen auch noch Zanggers Mäzene, Gönner und Freunde, die ihm mit Einfluss, Rat und Geld zur Seite stehen, als mögliche Quellen eines Bias genannt werden, auch wenn es -- dies sei betont -- keinerlei Anhaltspunkte dafür gibt. Zangger nennt z.B. eine türkische Unternehmerfamilie, oder den deutschen Millionär Reemtsma. Reemtsma ist z.B. politisch links eingestellt, wie auch schon Korfmann (allerdings vermutlich auf einem ganz anderen Niveau). Über das von ihm gegründete Institut für Sozialforschung hat Reemtsma bereits Einfluss auf politische Debatten in Deutschland genommen. Natürlich in bester Absicht. Es ist unerfreulich, aber auch darüber muss kurz gesprochen werden: Anders als Zangger meint, sind durchaus Möglichkeiten erkennbar, wie die Texte hätten gefälscht werden können. Sei es, dass es die Originale niemals gab, sei es, dass die Originale einen anderen Text zeigen als die Abschriften bzw. die Übersetzung. Keiner der heute lebenden Menschen hat je die Originale gesehen. Der Zugang zu den Originalen war immer auf sehr wenige Personen beschränkt. Diejenigen, die Zugang hatten, hatten durch die Kompetenz, diese alten Texte zu lesen, natürlich auch die Kompetenz zu Fälschung und Verfälschung. -- Der Spiegel berichtete, dass der Keilschriftexperte Mark Weeden Zangger dazu aufgefordert hatte, auf eine Publikation zu verzichten, weil er "bestimmt einer Fälschung aufgesessen" sei. Näheres erläutert der Spiegel leider nicht. Kein Verdacht, aber die Latte liegt hoch: Diese Aufzählung der massiven politischen und finanziellen Interessen sowie der Möglichkeit von Fälschungen ist nicht zu dem Zweck geschehen, Verdacht zu schüren, Zanggers Ehrlichkeit infrage zu stellen, oder seine Mäzene "anzuschwärzen", die mit ihrem Geld womöglich ein sehr gutes Werk tun, für das wir ihnen sehr dankbar sein müssen! Vielleicht ist ja alles in bester Ordnung. -- Es geht um etwas anderes: Es sollte gezeigt werden, dass die Latte für Glaubwürdigkeit in diesem Fall besonders hoch liegt. Naivität ist in einem Umfeld von massiven politischen und finanziellen Interessen schlicht nicht erlaubt. Deshalb gilt: Die Originalquellen müssen unbedingt öffentlich zugänglich gemacht werden! Ohne das kann es keine Akzeptanz geben. Die Bronzetafeln mit der Keilschrift müssen aus dem Museumskeller heraus. Und es sollte angesichts der Bedeutung der Originale möglich sein, eine Ende des 19. Jahrhunderts errichtete Dorfmoschee in Beyköy (Distrikt Ihsaniye, Afyon; heute 1000 Einwohner) vorübergehend abzutragen, und hinterher schöner und neuer wiederzuerrichten, um an die originalen Steinblöcke mit den luwischen Hieroglyphen heranzukommen. Es führt kein Weg daran vorbei. Ohne die Originale kann es keine Akzeptanz geben. Erstens aus Prinzip nicht. Und zweitens wegen des stark interessegeleiteten Umfeldes nicht. Drittens aber würde sich auch Zangger selbst einen großen Gefallen damit tun. Denn ohne die Originale werden die kritischen Fragen nicht aufhören, und das mit Recht. Das ist absehbar, denn es liegt in der Natur der Sache. Atlantis: Zangger beschreibt, wie er Ostersonntag 1990 auf die Idee kam, dass Platons Atlantiserzählung sich auf den Trojanischen Krieg beziehen könnte, wie ihn dies zur Entdeckung von wasserbaulichen Anlagen rund um Troja führte, und wie er dadurch auf die Idee kam, dass es eine große Unterstadt von Troja gegeben haben muss (S. 258-260). Als Zangger daraus ein Buch machen wollte, habe er Archäologen und Althistoriker um ihre Meinung gebeten, weil er sich bei der Interpretation eines Platontextes unsicher fühlte. Eine Reihe von Wissenschaftlern sagten ihm nach Durchsicht seines Manuskriptes Unterstützung zu (S. 269). Schlägt man die Namen aber nach, dann stellt sich heraus, dass es praktisch ausschließlich Archäologen waren, die Zangger Unterstützung zugesagt hatten, und keine Althistoriker. Man fragt sich zudem, warum Zangger nicht die Unterstützung von Altphilologen suchte, denn wenn es um einen Platontext geht, wären sie doch die erste Adresse gewesen? Die Reaktion von Korfmann, als er erfuhr, dass Zangger das Thema Atlantis anschneiden wollte, soll gelautet haben: "Das würde ich fallen lassen wie eine heiße Kartoffel!" Als Korfmann von der bevorstehenden Veröffentlichung erfuhr, soll er gemeint haben, dass man auch die Altphilologen für das Vorhaben gewinnen müsse. Der schroffe Gegensatz zwischen Zangger und Korfmann sei dann entstanden, so vermutet es Zangger, weil Korfmann mit Tübinger Altphilologen Rücksprache zum Thema Atlantis hielt, die Zanggers Thesen "naturgemäß" kritisch gegenüberstanden. (S. 269 f.) Dieses Wörtlein "naturgemäß" ist von Zangger recht unglücklich gewählt. Denn wer davon überzeugt ist, dass Atlantis ein realer Ort war, sollte doch der Meinung sein, dass die Altphilologie diejenige Wissenschaft ist, die dies "naturgemäß" bestätigen kann? Natürlich erst nach der Überwindung von traditionellen Irrtümern. Einzelfragen: Zangger berichtet in diesem Buch über das vielfache Versagen der etablierten Wissenschaft im Umgang mit genialen Außenseitern. Man hätte sich gewünscht, dass Zangger konstruktive Vorschläge macht, wie der Wissenschaftsbetrieb organisiert werden sollte, um diese Probleme zu lösen, ohne darüber das Ideal der Wissenschaft aufzugeben. Zangger stützt sich in seiner Troja-Darstellung auf den mittelalterlichen Autor Guido de Columnis. Das ist aber nur die mittelalterliche Legende von Troja und insofern doch eher fragwürdig. Es muss kritisch gefragt werden, ob Zangger nicht besser daran getan hätte, wenigstens Goetzes Übersetzung des Beyköy-Textes vollständig zu edieren, bevor er populär darüber schreibt. In diesem Buch sind nur zwei von 67 Seiten der Goetze-Übersetzung in Fotokopie abgedruckt. Der Leser hat also praktisch außer dem Zeugnis Zanggers nichts in der Hand. Für gewöhnlich publiziert man zuerst wissenschaftlich, und dann erst populärwissenschaftlich. Goetze soll behauptet haben, dass der Beyköy-Text alle Namen der Seevölker, die aus dem ägyptischen Medinet Habu bekannt sind, in Kleinasien ansiedelt. Woudhuizen ist da aber doch anderer Ansicht? Da Woudhuizen in diesem Buch viel Zustimmung erfährt, hätte man das diskutieren sollen. Goetzes Übersetzung des Beyköy-Textes formuliert ein erstaunlich modernes Geschichtsbewusstsein, nämlich ein aktives Erforschen der Vergangenheit aus zugänglichen Quellen, ein Bewusstsein für die Limitiertheit der Quellen, und eine recht klare Unterscheidung von mythischer und historischer Überlieferung (S. 303). Für eine Zeit viele Jahrhunderte vor Homer, der ein solches Geschichtsbewusstsein definitiv noch nicht kannte, und viele Jahrhunderte vor Herodot, der dieses Geschichtsverständnis in seiner "Erforschung" ("historia") erst etablieren musste, ist das schon recht erstaunlich. PS 11.03.2018: Inzwischen hat Zangger erkannt und öffentlich gemacht, dass Mellaart ein notorischer Fälscher war und die Beyköy-Texte Fälschungen sind. Damit hat Zangger zwar einen Rückschlag erlitten, man muss diesen Vorgang allerdings auch als eine Investition in Zanggers Glaubwürdigkeit sehen. Zangger hat sich mit diesem Schritt selbst einen Gefallen getan. Mit Zangger wird jetzt auch in Zukunft noch zu rechnen sein. Und das ist erfreulich!

  • Ephidiel
    Ephidiel (@Ephidiel) berichtet

    @IksWaiKam Das kriegen die nicht hin. Auch Pokemon Boxen und Collectors Edition von Spielen nur in der Papiertüte. Immer alles kaputt. Aber am besten Amazon Customer Service anschreiben. Dann kriegst Ersatz oder Erstattung

  • simplejim4
    simplejim (@simplejim4) berichtet

    @Sachsenblut Das russische Amazon wird zerstört ( ist erlaubt weil die auch Kriegsgerät verkaufen). Das zerstört noch lange nicht die russische Fähigkeit über den Winter zu kommen, bringt aber den Krieg nach Russland. Das viel größere Problem für die Russen sind die Angriffe auf die Treibstoff - und Ölinfrastruktur. Da müssen die Russen jetzt priorisieren wo der hin kommt und das wird für sie so oder so sehr schmerzhaft werden. Und Flüchtlinge kommen wahrscheinlich eher nicht zu uns. Wenn der Unmut so groß ist, dass viele in St. Petersburg oder Moskau fliehen wollen dann denke ich dass geputscht wird.

  • VerstandenOkay
    DerVersteher (@VerstandenOkay) berichtet

    @Inclutus @Matbur84 @amazon Ich würde es im Chat klären und dann wird das kein Problem sein. Amazon hat wirklich den besten Support. Auch wenn dieser bereits schlechter geworden ist, nachdem er nach Indien ausgelagert wurde.

  • CryptoTuts
    CryptoTuts (@CryptoTuts) berichtet

    Klarna hat rund 700 Service Mitarbeiter durch KI ersetzt. Ein Jahr später wurden wieder Menschen eingestellt. 😳 CEO Sebastian Siemiatkowski räumte später selbst ein: „We went too far.“ Die KI war schneller. Aber die Antworten wurden schlechter, Kunden waren frustriert und am Ende litt die Marke. Ein ähnliches Muster zeigte sich bei DOGE. Hunderttausende Bundesangestellte mussten gehen, um Kosten zu senken. Später wurden Tausende zurückgeholt. Gleichzeitig stiegen die Ausgaben weiter. Das verlorene Wissen der ausgeschiedenen Mitarbeiter ließ sich dagegen nicht einfach wiederherstellen. Genau hier liegt das Problem. Das Versprechen lautet oft: KI ist günstiger als Menschen. In der Praxis wissen viele Unternehmen aber noch nicht einmal genau, was ihre Systeme im laufenden Betrieb tatsächlich kosten. Laut KPMG können 29 Prozent der Führungskräfte die Kosten ihrer KI-Anwendungen beim Skalieren weder vollständig verstehen noch kontrollieren. Fast die Hälfte hat Projekte bereits gestoppt oder verschoben, weil die Kosten höher waren als der erwartete Nutzen. Und günstiger wird die Infrastruktur vermutlich nicht. Amazon und Microsoft investieren jeweils dreistellige Milliardenbeträge in Rechenzentren, Chips und Energie. Diese Kosten werden langfristig irgendwo landen. Besonders teuer wird es, wenn Unternehmen nicht nur Stellen abbauen, sondern dabei auch Wissen verlieren. Ein Prozessingenieur bringt nicht nur Arbeitszeit mit. Er weiß, warum eine Maschine auf eine bestimmte Weise eingestellt ist, wo ein Fertigungsprozess empfindlich reagiert und welche kleinen Entscheidungen am Ende über Qualität oder Ausschuss entscheiden. Dieses Wissen steht oft in keinem Handbuch und in keiner Datenbank. Es steckt in den Köpfen der Menschen. Sind diese Menschen weg, kann selbst die beste KI nur mit dem arbeiten, was vorher dokumentiert wurde. KI ist ein starkes Werkzeug. Aber wer sie pauschal als Ersatz für Menschen betrachtet, zahlt am Ende möglicherweise doppelt: einmal für die Technologie und einmal für das Wissen, das verloren gegangen ist. Hand aufs Herz: Wisst ihr wirklich, was eure KI-Systeme jeden Monat kosten?

  • entspann_you
    Hannah (@entspann_you) berichtet

    Diese KI Übersetzung bei Amazon ist so unfassbar peinlich, aber nein Leute sehen da immer noch kein Problem🥰

  • Grabi89
    Grabi/Grabversaenker (@Grabi89) berichtet

    @Karten_Dompteur @Evohcadoh Ich hatte mal von Amazon IT ein 151 BoosterBundel und hatte das selbe Problem. Habe dann die ca. 30€ zurück bekommen + dann halt das Bundel zum rippen.

  • Albatros0459
    Albatros (@Albatros0459) berichtet

    @khriz605 @AmazonHelp ..sich so den ganzen Aufwand wie Rücksenden, zur Post bringen, rumtelefonieren wegen Abwicklung, Mails lesen und schreiben, sich mit schlecht deutsch sprechenden Servicemitarbeitern in Callcentern herumschlagen usw spart man sich. Einmal ins Geschäft - hier, Fehler. Umtausch ../2

  • ArneBahnsen
    Balkon der Freiheit (@ArneBahnsen) berichtet

    @Schubskreis Ja, eine wunderbare deutsche Antwort. Je nach Thema gibt es nur Dachdecker oder Ärzte - immer die 100 % Lösung. Warum sind Google, Apple und Amazon keine deutschen Firmen? Weil diese mit einer guten oder sehr guten - aber keiner 100 % - Lösung an den Start gehen.

  • Inclutus
    Torsten Heinrich (@Inclutus) berichtet

    @Matbur84 @amazon Ja. Meine Erfahrungen mit Amazon sind im Allgemeinen ja hervorragend. Ich gehe davon aus, dass sie wissen, dass so etwas ab und an passiert. Menschlicher Fehler oder Verpackungsarbeiter, der den Fünf-Finger-Discount macht und ein Ersatzprodukt verschickt. Da ich weiß, was für ein Datensammler Amazon ist, können sie sehen, wie viel sie mit mir in den fast drei Jahrzehnten verdient haben und dass ich zum ersten Mal ein solches Problem habe. Es wäre für Amazon sinnvoll, das anstandslos auszutauschen, solange ich dann nicht plötzlich monatlich damit anfange.

  • BruceCarbon
    Bruce Carbon Lakeriver - ᛋᛏᛟᛚᛉᛖᚱ ᛗᚨᚷᛁᛖᚱ (@BruceCarbon) berichtet

    Kurzgeschichte mit Dialog: "Ahh.. endlich, das Paket ist da!", freut sich Stefan, der schon hart auf seinen neuen Geschirrspüler wartet. Er zerrt das Paket, was geradeso durch die Haustüre passt, direkt in die Küche und holt ein Messer um das Paketband aufzuschneiden. "Schön vorsichtig..", mahnt er sich selbst dabei und schneidet los. Als er das Messer zum Messerblock legen will rumpelt es etwas im Karton. "Ach.. mal wieder 20 Beipakete mit Zubehör drinnen?", grübelt er als er zurück zu Paket geht. Deutlich größer als der Geschirrspüler kommt es ihm schon vor, aber es wäre ja nichts neues, wenn Amazon mal wieder Mastroska spielt. Er öffnet die langen Flanken des Kartons und überbiegt sie, damit sie nicht nervig zurückklappen, das selbe macht er mit den kurzen Flanken und er traut seinen Augen nicht. Grinst ihm eine Frau, die im Paket, liegt herzlich, mit einer gewissen Erwartung im Gesichtsausdruck leicht bekleidet und mit einer gut passenden Brille, an. "Öhm.. Hallooo???", grüßt Stefan fragend. "Hallo!", lächelt sie ihm entgegen während er ihr aus dem Paket hilft. Etwas baff, aber mit Gastfreundschaft im Sinne, holt er seinen schwarzen Mantel und zieht ihn ihr über. "Also auf DIE Geschichte bin ich gespannt!", meint Stefan während er Kakau für sie anrührt. "..das muss wohl das Mutigste und Vertrauensvollste sein, was man machen kann..", meint er während er den Kakau zum Küchentisch trägt, wo sie sich bereits hingesetzt hat. "Ja, weißt du, ich hasse Dating, das sinnlose Geblubber wo man sich gegenseitig versucht die besten Dinge vorzumachen nur um festzustellen, dass man sie nicht halten kann!", sagt sie, während sie den die Frachtpapiere hinschiebt. "Da ist definitiv was dran..", antwortet Stefan der die Papiere durchsieht und auch den Rucksendeschein entdeckt. Er: "Also auf gut Glück mit Glaube ans Schicksal oder an das Universum?". Sie: "Ja, genau, es ist gar nicht mal so einfach überhaupt in die Logistikzentrale zu kommen...". Er: "..und auch nicht ungefährlich...", grübelt er, während er den Rückschein in der Hand hält. Sie: "Ja, es ist hopp oder dropp!", schlürft sie genußvoll am Kakau. Stefan nimmt den Rückschein, hält ihn hoch und zerreißt ihn demonstrativ langsam. Sie stellt die Tasse mit glitzernden Augen ab: "Jetzt hast du mich aber am Hals!", droht sie mit einem freudigen Grinsen. Er: "Ich weiß. Der Mut, diese Kreativität, dieses Urvertrauen und der Zufall ..". Sie: "Also denkst du ähnlich?", schaut sie neugierig, wie eine Eule den Kopf seitlich neigend. Er: "Ja, passiert einem nicht jeden Tag, dass der Geschirrspüler einem so beeindruckt!". Der Satz führt beide lachend in eine absolute Leichtigkeit und das Credo scheint: Es ist wie es ist.

  • Sphynx37
    bloodmoon🕊 (@Sphynx37) berichtet

    @fornalutxenca Ich empfehle dir Warteschleifen der Versicherungen. Nach 15 bis 20 Minuten stehe ich auch öfter vor der Eskalation. Mit Amazon hatte ich jedoch noch keine Probleme.

  • Teufelsstamm771
    Teufelsstamm77 (@Teufelsstamm771) berichtet

    @AmazonHelp Das Funktioniert nicht wegen dem Code zum anmelden

  • persocom_1
    okuyan (@persocom_1) berichtet

    @Karten_Dompteur Das ist mir inzwischen schon so oft passiert, dass Amazon mir weder eine Rückerstattung geben noch ein neues Produkt zuschicken will. Ich habe schon unzählige Male darauf hingewiesen, dass die Verpackungsmethode das eigentliche Problem ist. Aber es ändert sich einfach nichts.

  • Che_1244
    Če ♱Che♱ 18+ 🇷🇸  🇩🇪 1244 / 7535 / ИС ХС НИ КA (@Che_1244) berichtet

    Also, wie ich schon mal sagte, Amazon Bewertungen könnt ihr abhacken, die schlechten werden nicht veröffentlicht wieder eine schlechte abgelehnt, Begründung Standard 08/15 "nicht veröffentlichen, da sie sich auf eines oder mehrere der folgenden Themen konzentriert" AUF WAS SONST

  • lilmalegolfer
    Lilmalegolfer (@lilmalegolfer) berichtet

    @IdealGrower @Franz_huemer Man kann nicht einfach zwei verschiedene Dinge miteinander vergleichen. Amazon musste nicht das Rad neu erfinden, sie haben lediglich alles besser, effizienter und kundenfreundlicher gemacht und danach die Preise erhöht. Tesla hat Probleme eine Hand zu bauen.

  • HorseTradingDE
    Horse Trading (@HorseTradingDE) berichtet

    Servicepost: Bei Amazon aktuell im Angebot, wenn man 4 Packungen gleichzeitig holt kann man nochmal 5% sparen, der Sparaborabatt gilt wohl seit neustem erst bei der nächsten Lieferung, schade Amazon reagiert langsam. Egal 2,37€ pro Dose ist besser als im Supermarkt aber leider immer noch etwas schlechter als im Angebot, wenn man allerdings jetzt seine Dosis benötigt und den entsprechenden Verbrauch hat immer noch ein guter Kauf - vor allem unter dem Aspekt der zusätzlichen ETF Gains . 🐴

  • mux_tux
    TuxMux (@mux_tux) berichtet

    @Inclutus @amazon Die könnten ein Foto des Kartoninhalts und ein Foto mit dem Karton auf der Waage verlangen. Jedes Paket wird gewogen. Wenn Ihre Angaben stimmen, sollte das kein Problem sein.

  • berreta1990
    Berreta (@berreta1990) berichtet

    @Aussermensch 2 mal hatte Ich mit Amazon als Prime Kunde Probleme. Einmal war eine Tastatur kaputt geliefert worden und das andere mal hat eine Hdmi Splitter meinen Verstärker zerschossen. Haben keine Zicken gemacht und alles ausgetauscht oder repariert

  • idova01
    ☮Mirco☮ (@idova01) berichtet

    @AmazonHelp Ja, es gibt diverse Probleme, man muss Amazon DE behalten, sonst verliert man alle bei Prime gekauften Filme! Ich habe sogar DE Konto behalten müssen um Prime nutzen zu können. Ich sage daher auch: Amazon ist kein Europäer!

  • Kralle16
    Der Mops (@Kralle16) berichtet

    @sternde Man kann das Gerät dann für 95 Euro reparieren lassen oder für 49,95 Euro bei Amazon ein neues kaufen. Wie geil ist das denn.

  • Anipo2011
    MotherOfFamiliePo (@Anipo2011) berichtet

    @Aussermensch ...hilft der Amazon-Support eigentlich auch immer ohne Probleme. Phasenweise bestellen wir mit 4 Erwachsenen Recht oft und viel.

  • Sunnymica
    💙💛 Regina Laska (@Sunnymica) berichtet

    Das Problem ist ja nicht, dass Google so gute Ergebnisse liefert. Das Problem stellt sich eben, wenn Google Konkurrenten unabhängig von ihrer Qualität systematisch benachteiligt. Die EU sagt: Google darf diese Qualität anbieten, nur nicht den Wettbewerb ausschalten. Wenn Google bei Hotels, Flügen oder Shopping seine eigenen Angebote automatisch bevorzugt, bekommen konkurrierende Dienste gar nicht mehr die Chance zu zeigen, dass sie vielleicht genauso gut oder besser wären. Stell dir vor, Amazon würde bei jeder Produktsuche grundsätzlich zuerst Amazon Basics anzeigen, selbst wenn andere Anbieter besser oder günstiger sind. Genau diese Art der Selbstbevorzugung soll der DMA verhindern

  • Larirawiel
    Larirawiel (@Larirawiel) berichtet

    @ZaraRiffler Wobei ich leider sagen muss, die Akkus von denen sind immer schlechter geworden. Die einzigen Akkus, die schnell kaputt gingen sind entweder billigster Chinaschrott ala "Amazon Basics" und Varta. Z.B. die von Phillips laufen wie eine eins.

  • Ordog168712
    Ordog (@Ordog168712) berichtet

    @no_one_quits Dir ist aber ein Fehler bei amazon unterlaufen, denn da gehört nur der Name: jeff bezos

  • Mephisto2306
    Mephisto Vtuber Clips & Highlights (@Mephisto2306) berichtet

    @HoshizukiVT @DeutschePostDHL DHL, Amazon, Momox etc, haben alle die gleichen Probleme. Es wird ständig was geklaut & dann auf Ebay oder sonst wo vertickt für ein paar Euro. Habe ich alles selbst mitbekommen & erlebt, als ich bei denen allen Praktika hatte. In 2 Wochen kamen 20 Diebstähle zustande jeweils

  • SuseSchmitt
    Susi Schmitt (@SuseSchmitt) berichtet

    @GoldsteinBlum @fornalutxenca Als wirklich langjährige Kundin hatte ich bei Amazon gerade 2x Probleme, die im Chat innerhalb von 2 Minuten zur vollsten Zufriedenheit geklärt wurden. Kommt vielleicht auch auf den Ton an!

  • Amber_FPunkt
    Amber F. (@Amber_FPunkt) berichtet

    @Neffton1 Einfach eine Email an die im Impressum angegebene Adresse senden. Dann ist die Nachricht im Verfügungsbereich von Amazon angekommen und man hat wenigstens etwas in der Hand falls die Sache weiter eskaliert. Nach § 130 BGB ist eine Erklärung zugegangen, sobald sie so in den Machtbereich des Empfängers gelangt ist, dass dieser unter normalen Umständen von ihr Kenntnis nehmen kann. Bei E-Mails reicht es aus, dass sie auf dem Server des Empfängers (Impressum-Adresse) ankommt – unabhängig davon, ob sie gelesen oder beantwortet wird.

  • VauWee
    Einarmiger Bandit  @vauwee.bsky.social (@VauWee) berichtet

    @piratenparteibb …TEMU, Alibaba, Amazon, nameit, könnten es um Längen besser… …eine KI, die das machen sollte, hätte das Problem, daß sie auch von den Tech-Bros verseucht wäre… …keine Ahnung, wo wir noch brauchbare Politiker her bekommen wollen… #ichseheschwarzfürunserland…

  • BastianSch3173
    Bastian Schröder (@BastianSch3173) berichtet

    @Inclutus @amazon Bei Amazon null Problem. Die gaben nicht umsonst Standards im EBürschtniss gesetzt. Als Händler die Hölle, aber als Kunde 👌