Amazon Status: Zugriffsprobleme und Störungsmeldungen
Probleme erkannt
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Amazon (Amazon.de) ist der weltgrößte Online Vertreiber und ein berühmter Anbieter von cloud Diensten. Ursprünglich verkaufte Amazon Bücher, aber hat expandiert und verkauft eine Vielfalt an Konsumgütern und digitalen Medien und seine eigenen elektronischen Geräte.
Probleme in den letzten 24 Stunden
Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der Meldungen, die wir in den letzten 24 Stunden über Amazon nach Tageszeit erhalten haben. Ein Ausfall wird festgestellt, wenn die Anzahl der Berichte höher ist als die Baseline, dargestellt durch die rote Linie.
25. Juli: Probleme bei Amazon
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Meist gemeldete Probleme
Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von Amazon-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.
- Webseite abgestürzt (49%)
- Fehler (27%)
- Einloggen (24%)
Live-Karte der Ausfälle
Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von
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Fehler | vor 9 Stunden |
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Fehler | vor 12 Stunden |
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Webseite abgestürzt | vor 17 Stunden |
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Webseite abgestürzt | vor 1 Tag |
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Webseite abgestürzt | vor 1 Tag |
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Webseite abgestürzt | vor 1 Tag |
Community-Diskussion
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Amazon Problemmeldungen
Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:
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MotherOfFamiliePo (@Anipo2011) berichtet@Aussermensch ...hilft der Amazon-Support eigentlich auch immer ohne Probleme. Phasenweise bestellen wir mit 4 Erwachsenen Recht oft und viel.
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Sunzi Bingfa (@SBingfa) berichtet@Lord_Sixtus Selbst wenn das unrealistische 10 Milliarden Euro mehr Steuer Einnahmen bringen würde im Jahr dann wären trotzdem die finanziellen Probleme nicht gelöst. Das ist einfach Unsinn. Eine vernünftige digitalsteuer für Google Amazon und Co wäre deutlich sinnvoller.
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leon etc pp (@leeemomm) berichtet@Ruuweeeen kam heute an und geht voll fit. Also bin 100 minuten durchgelatscht und hatte keine Probleme. Sonst. Amazon Rückgabe is ja easy
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Bosster (@Bosster07) berichtet@Daheizungsbauer @immer_irgendwas Sehe ich halt anders. Wir hatten jetzt mit meiner Partnerin sehr viele Probleme bei einer Rücksendung von einem Bildschirm. Da hat weder der Verkäufer, noch die A-Z Garantie von Amazon gezogen. Am Ende mussten wir das Geld mit der Kreditkartenbank zurückbuchen lassen.
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Knut Wingsch 🇪🇺 🇺🇦 🇺🇳 🇺🇸 (@WingschREI) berichtetDie Evolution der KI-Infrastruktur: Alternative Kühlungskonzepte, zirkuläre Abwärmenutzung und dezentrale Energieversorgung für Rechenzentren Die fortschreitende Skalierung von KI-Workloads, getrieben durch Deep Learning, komplexe Simulationen und generative Sprachmodelle, stößt an fundamentale physikalische, ökonomische und ökologische Grenzen. Während klassische Rechenzentren historisch eine durchschnittliche Anschlussleistung von rund 32 MW aufweisen, verlangen moderne, KI-fokussierte High-Performance-Computing-Anlagen (HPC) bereits standardmäßig 80 MW oder mehr. Der europäische Strombedarf für Rechenzentren ist von 56 TWh im Jahr 2010 auf gegenwärtig über 87 TWh gestiegen und wird bis zum Jahr 2030 auf prognostizierte 98 TWh anwachsen. Für Deutschland wird für das Jahr 2025 mit einem Strombedarf von rund 16,4 Milliarden Kilowattstunden gerechnet, was nahezu der jährlichen Windstromerzeugung des gesamten Bundeslandes Schleswig-Holstein entspricht. Dieses immense Wachstum verläuft parallel zu einer drastischen Verschärfung des Ressourcenverbrauchs: Neben dem reinen Energiebedarf stellt die Kühlung der Serverräume, die historisch etwa 40 Prozent der Gesamtenergie verschlingt, eine erhebliche Belastung dar. Klassische, auf evaporativer Kühlung basierende Systeme verbrauchen gigantische Wassermengen: Der jährliche Wasserfußabdruck von Rechenzentren könnte bis 2027 auf bis zu 5 Milliarden Kubikmeter anwachsen, was die lokalen Ökosysteme und urbanen Versorgungsnetze unter massiven Stress setzt. Vor diesem Hintergrund entwickelt sich die Bewältigung von Kühlungsaufwand und Abwärme von einer betrieblichen Herausforderung zu einem eigenständigen, hochdynamischen Wirtschaftszweig, der innovative und kreislauforientierte Alternativen zu herkömmlichen Methoden etabliert. Regulatorischer Rahmen und juristische Klassifizierung: Der Hebel des Energieeffizienzgesetzes (EnEfG) In Deutschland setzt das am 18. November 2023 in Kraft getretene Energieeffizienzgesetz (EnEfG) strenge Rahmenbedingungen für Betreiber ab einer nicht-redundanten Nennanschlussleistung von 300 kW, was bundesweit rund 1.000 Standorte betrifft. Eine erste Veröffentlichung der Bundesstelle für Energieeffizienz (BfEE) vom 15. Januar 2025 verzeichnete über 2.600 erfasste Unternehmen mit mehr als 19.000 Abwärmepotenzialen, die eine jährliche Abwärmemenge von insgesamt 160 TWh repräsentieren. Betreiber müssen bis zum 31. März jedes Jahres detaillierte Parameter für das vorangegangene Kalenderjahr an das Energieeffizienzregister übermitteln, darunter den Namen des Unternehmens, die exakte Standortadresse, die jährliche Wärmemenge, die maximale thermische Leistung sowie Leistungsprofile zur zeitlichen Verfügbarkeit und Details zu Druck, Temperatur und Regelungsmechanismen. Verstöße gegen diese Meldepflichten werden mit Bußgeldern von bis zu 100.000 Euro geahndet. Juristisch von zentraler Bedeutung ist die Einordnung von Abwärme: Da sie gemäß dem Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) nicht unter den Begriff der "Energie" fällt, gilt ein Rechenzentrumsbetreiber, der Abwärme auskoppelt und liefert, rechtlich nicht als Energieversorger oder Netzbetreiber. Dies reduziert den bürokratischen Aufwand drastisch. Auch kartell- und wettbewerbsrechtlich ist die unentgeltliche Abgabe von Abwärme an Wärmenetzbetreiber oder lokale Abnehmer unbedenklich, da Unternehmen im Rahmen der freien Marktwirtschaft ihre Preise grundsätzlich frei bestimmen dürfen und eine kostenlose Abgabe kein wettbewerbswidriges Verhalten darstellt. Flankiert wird dies durch § 11 Abs. 3 des EnEfG, welcher Wärmenetzbetreiber verpflichtet, Rechenzentren bei einem vorliegenden Abwärmeangebot über die Kapazitäten und Einspeisemöglichkeiten des Wärmenetzes zu informieren. Das Gesetz verlangt für Neubauten ab dem 1. Juli 2026 eine Energieverbrauchseffektivität (PUE) von kleiner oder gleich 1,2 sowie einen gestaffelten Anteil wiederverwendeter Energie (ERF) von mindestens 10 Prozent, der bei Inbetriebnahme ab dem 1. Juli 2027 auf 15 Prozent und ab dem 1. Juli 2028 auf mindestens 20 Prozent ansteigt. Für Altanlagen gelten Übergangsfristen für den PUE-Wert von kleiner oder gleich 1,5 ab dem 1. Juli 2027 und kleiner oder gleich 1,3 ab dem 1. Juli 2030. Die geplante EnEfG-Novelle sieht punktuelle Erleichterungen vor, darunter die Erhöhung der Relevanzgrenze auf 500 kW installierter IT-Leistung, eine moderate Anhebung der Neubau-PUE-Grenzwerte auf 1,3 (bzw. 1,6 und 1,4 für Bestandsanlagen) sowie eine Ausnahme von der Abwärmenutzungspflicht, falls im Umkreis von fünf Kilometern keine zumutbare Anschlussmöglichkeit an ein Wärmenetz existiert. Unangetastet bleibt jedoch die Pflicht, den Stromverbrauch ab 2027 zu 100 Prozent bilanziell durch Strom aus erneuerbaren Energien zu decken. Fortgeschrittene Kühltechnologien und thermo-hydraulische Transformation Die technologische Bewältigung dieser strengen Effizienzpfade erfordert eine Abkehr von der klassischen Luftkühlung, bei der kühle Luft über Ventilatoren durch die Server transportiert wird, was bei dichten GPU-Komponenten zu einem thermischen Flaschenhals führt. Die direkte Flüssigkeitskühlung (Direct-to-Chip) und die Immersionskühlung, bei der Server vollständig in ein dielektrisches Fluid wie Mineralöl oder synthetische Flüssigkeiten eingetaucht werden, bieten deutlich effizientere Wärmeeinsparungen und ermöglichen die direkte Absorption von bis zu 100 Prozent der Abwärme im Fluid. Einen innovativen Weg schlägt das MIT-Startup Ferveret ein. Das dort entwickelte System "Adaptive Phase Cooling" (APC) ist von der Kühlung von Kernreaktoren durch unterkühltes Sieden (subcooled boiling) inspiriert. Die Server werden in ein PFAS-freies Fluid mit niedrigem Siedepunkt getaucht. Bei thermischer Last bilden sich an der Chipoberfläche extrem kleine Dampfblasen, die sich in hoher Frequenz ablösen und in der kühleren Umgebung kondensieren. Dieser beschleunigte Blasen-Wiederbenetzungszyklus steigert die Rechenleistungseffizienz im Vergleich zu modernsten Flüssigkeitskühlungen um 15 Prozent. Zusammen mit einem softwaregestützten Leistungsregelsystem können Rechenzentren bei gleicher elektrischer Leistungsaufnahme 35 Prozent mehr KI-Token generieren. Da das System völlig wasserfrei arbeitet, ermöglicht es die Errichtung von Rechenzentren in wasserarmen Regionen, die über ein hohes Potenzial an Solarenergie verfügen. Die Heißwasser-Direktkühlung wird auch von Pionieren wie Cloud&Heat Technologies eingesetzt, einem 2011 als AoTerra gegründeten Dresdner Unternehmen, das nach einer Seedmatch-Crowdfunding-Kampagne von einer Million Euro im Jahr 2014 heute über 100 Mitarbeiter beschäftigt und einen Jahresumsatz von 15,5 Millionen Euro erzielt. Die thermodynamische Bilanzierung zeigt die drastischen Einsparpotenziale dieser Technologie: Während ein luftgekühltes 500 kW-Rechenzentrum bei 50-prozentiger Auslastung rund 1.000 MWh Strom pro Jahr allein für die Kühlung benötigt, reduziert die Heißwasser-Direktkühlung von Cloud&Heat diesen Bedarf auf ca. 320 MWh pro Jahr. Inklusive der Demontage oder extremen Drehzahlreduktion von Onboard-Lüftern, die bei herkömmlichen Servern bis zu 25 Prozent der Leistungsaufnahme ausmachen, ergibt sich eine jährliche Gesamtersparnis von rund 950 MWh. Bei einer Austrittstemperatur des Heißwassers von 50 °C bis 60 °C kann die Wärme selbst im Hochsommer mit minimalem energetischem Aufwand über Trockenrückkühler abgeführt werden. Ein Praxisbeispiel ist das Rechenzentrum im Frankfurter Hochhaus Eurotheum (ehemaliger Sitz der EZB), wo 70 Prozent der Serverabwärme direkt in den Heißwasserkreislauf eingespeist werden, um Büros und ein Hotel zu beheizen, was dem Betreiber jährlich rund 190.000 Euro an Kühlkosten und 65.000 Euro an Heizkosten einspart. (siehe Tabelle "Kühlsystem") Geografische Disloziierung: Lakustrische und marine Kühlarchitekturen Die Ausnutzung natürlicher geographischer Gegebenheiten stellt eine weitere hocheffiziente Alternative dar, um den Kühlstrombedarf auf ein Minimum zu reduzieren. Das Prinzip des Deep Lake Water Cooling (DLWC) entzieht tiefen Seen, in denen das Wasser stabil bei 4 °C liegt, kaltes Wasser zur indirekten Kühlung. In Toronto betreibt Enwave ein System mit drei (kürzlich durch eine vierte Leitung in 70 Metern Tiefe erweiterten) HDPE-Rohrleitungen von 5 Kilometern Länge auf dem Grund des Ontariosees. Das System fördert täglich bis zu 453 Millionen Liter Rohwasser, das über 36 große Plattenwärmetauscher die Wärme des geschlossenen Kühlkreislaufs von über 200 Gebäuden in der Innenstadt aufnimmt, bevor es unverschmutzt dem städtischen Trinkwassernetz zugeführt wird. Dies spart jährlich 832 Millionen Liter Wasser und 55 MW Netzleistung ein. Davon profitieren Großabnehmer wie das Toronto General Hospital, das dadurch 20 bis 30 Prozent seiner Investitionsmittel für die Patientenversorgung freisetzen konnte, sowie das Rechenzentrum von Telehouse. Ähnlich arbeitet das ewl Stollen Lucerne Data Center in der Schweiz, das in einem ehemaligen Zivilschutzbunker aus den 1960er Jahren errichtet wurde und nach dem TÜViT Level 3 Standard zertifiziert ist, wobei die Serverabwärme in das ökologische Seewasser-Wärmenetz eingespeist wird. In Sauda, Norwegen, betreibt Terakraft ein 10 MW-Rechenzentrum in einem umgebauten Wasserkraftwerk von 1919 unter Nutzung von Seewasserkühlung, was einen PUE-Wert von unter 1,1 ermöglicht und die niedrigen Energiepreise des norwegischen Wasserkraftnetzes optimal ausnutzt. Die radikalste Form der marinen Disloziierung stellen submarine Rechenzentren (Underwater Data Centers - UDC) dar. Nachdem HiCloud 2023 das weltweit erste kommerzielle UDC vor der tropischen Insel Hainan installierte, wurde im Mai 2026 vor der Küste von Shanghai-Lingang das erste direkt mit einem Offshore-Windpark gekoppelte submarine Rechenzentrum in Betrieb genommen. Das mit einem Investitionsvolumen von 1,6 Milliarden Yuan (ca. 228 Millionen US-Dollar) errichtete System befindet sich in 10 Metern Wassertiefe und beherbergt in der ersten Phase ein 2,3 MW-Demonstrationsmodul (geplante Endkapazität 24 MW) mit 192 Serverracks auf vier Ebenen und rund 2.000 Servern. Durch die passive Kühlung mittels Kupferrohr-Wärmetauschern im umgebenden Meerwasser sinkt der Strombedarf für die Kühlung auf ein Zehntel eines landbasierten Rechenzentrums, was die Gesamtleistungsaufnahme um 22,8 Prozent senkt und einen PUE-Wert von 1,15 garantiert. Zu den Kunden gehören China Telecom und LinkWise. Zirkuläre Abwärmesymbiosen: Agrarwirtschaft, Aquakulturen und Biosphären Die geringe Qualität herkömmlicher Abwärme (30 °C bis 40 °C) stellt für Fernwärmenetze ein Hemmnis dar, da sie mittels Großwärmepumpen energieintensiv aufgewertet werden muss. Für biologische Prozesse hingegen stellt dieses Temperaturniveau ein thermodynamisches Optimum dar. Der Cloudhoster Windcloud 4.0 demonstriert dies auf dem Greentec-Campus in Enge-Sande, Nordfriesland. Die ca. 35 °C warme Abluft des windstrombetriebenen Rechenzentrums wird ohne den Einsatz von Wärmepumpen direkt in eine dachbasierte Algenfarm geleitet. In geschlossenen Glasschlauch-Photobioreaktoren züchten 14 genossenschaftlich organisierte Vertragsbauern Spirulina- und Chlorella-Algen. Da ein Kilogramm Algenbiomasse zwei Kilogramm CO2 bindet, agiert das Rechenzentrum aktiv als CO2-Senke. Das Konzept geht auf das Forschungsprojekt 'Aufwind' zurück, das die Kerosinherstellung aus Algenöl untersuchte; heute werden die Algen für Nahrungsergänzungsmittel und Kosmetika vertrieben. Zudem nutzt Windcloud leerstehende Bundeswehrbunker auf dem Greentec-Campus für nachgelagerte zirkuläre Prozesse. Im Bereich der Aquakultur kooperiert Green Mountain in Rjukan, Norwegen, seit Herbst 2025 mit Hima Seafood. Eine unterirdische Closed-Loop-Pipeline verbindet das Rechenzentrum DC2-Telemark mit einer 800 Meter entfernten Land-Forellenzucht. Das 50 °C warme Kühlwasser stabilisiert die Zuchttanks für 30.000 Forellen und fließt abgekühlt zurück in den Rechenzentrumskreislauf, was eine thermische Leistung von 1,75 MW (geplante Skalierung auf 8 MW) hocheffizient nutzt. In Japan nutzt das 'Snow Eel'-Projekt in Bibai City (Hokkaido) Serverwärme für die Aalzucht, während in Okaya City eine Kooperation von MHI und Acing unter Verwendung des POSC-RAS®-Systems (Perfect On Shore Closed Recirculating Aquaculture System) die weltweit erste kommerzielle Landzucht von Atka-Makrelen (Hokke) realisiert. Dieses System nutzt Ozonreinigung zur Keimunterdrückung, benötigt keine Antibiotika und ist ortsunabhängig installierbar, erfordert jedoch eine konstante externe Wärmequelle. Im schwedischen Boden wiederum beheizt die Abwärme eines 550 kW-Containers von Genesis Mining ein 300 Quadratmeter großes Smart Greenhouse. Systemair lieferte hierfür die Belüftungssysteme (Geniox-Lüftungsgeräte, MUB-Ventilatoren, Optima VAV-Regler), während Berechnungen der Technischen Universität Luleå zeigten, dass diese Leistung ausreicht, um das Gewächshaus selbst bei nordschwedischen Wintertemperaturen von -30 °C auf konstanten 22 bis 24 °C zu halten. Die Koppelung von Aquakultur und Hydroponik zu geschlossenen Aquaponik-Systemen lässt sich mittels IoT-Sensoren (z. B. auf Basis von Raspberry Pi) präzise steuern. Diese Systeme überwachen kontinuierlich Parameter wie Salinität, pH-Wert, gelösten Sauerstoff sowie Calcium- und Ammoniumkonzentrationen und regulieren über Aktuatoren die Wärme- und Nährstoffzufuhr, was den Dünge- und Heizaufwand im Vergleich zu konventionellen Agrarsystemen minimiert. Um Abwärme im Sommer oder bei fehlenden lokalen Abnehmern nutzbar zu machen, bietet sich zudem die Adsorptionskältetechnik an. Enicon-Geschäftsführer Sören Paulußen verweist hierbei auf innovative Feststoffe der neuen Generation (wie Zeolithe oder Silicagel), die im Gegensatz zur klassischen Absorption (Siedetemperatur 75 °C) bereits bei extrem niedrigen Eingangstemperaturen von ca. 50 °C hocheffizient Kälte aus Abwärme erzeugen. Dies erlaubt eine kontinuierliche, ganzjährige Entlastung der Rechenzentrumskühlung ohne elektrischen Zusatzaufwand. Industrielle Luft- und CO2-Symbiosen: Direct Air Capture (DAC) Eine der vielversprechendsten ganzjährigen Anwendungen für Serverabwärme ist die Verknüpfung mit Direct Air Capture (DAC)-Technologien. Unternehmen wie NEG8 Carbon und NeoCarbon, das im Rahmen des Net Zero Innovation Hubs für Rechenzentren (unter Beteiligung von Google und Microsoft) gefördert wird und eine BMWK-Förderung erhält, integrieren DAC-Module direkt in die Kühlinfrastruktur. Das NEG8-System nutzt die Serverabwärme zur Regeneration fester Sorptionsmittel (Desorptionskühlung), wodurch das CO2 freigesetzt und permanent im Boden gespeichert werden kann (DACCS). Die thermische Extraktion senkt die Temperatur des Kühlmittels im Rechenzentrum von 65 °C auf 55 °C, was den mechanischen Kühlaufwand erheblich reduziert. Zudem gewinnt das System durch atmosphärische Kondensation reines Frischwasser (Water Harvesting), was den externen Wasserbezug des Rechenzentrums vollständig eliminieren kann. Einen dezentralen Weg beschreitet das französische Unternehmen Qarnot Computing. Im Rahmen des PULSE-Programms (in Kooperation mit Inria und der Umweltbehörde Ademe) betreibt Qarnot eine dislozierte HPC-Infrastruktur. Die Server werden als digitale Heizkörper (QH-1) oder digitale Warmwasserkessel (QBx-Module mit einer Leistung von bis zu 11 kW und 24 AMD-Prozessoren auf OCP-Basis) direkt in Wohngebäuden, Schulen oder Schwimmbädern installiert. Die Serverabwärme wird über Kupferrohre und passive Wärmeübertrager zu 95 Prozent direkt zur Erwärmung von Nutzwasser auf bis zu 65 °C genutzt, während Qarnot die Rechenleistung an HPC-Kunden vermarktet und den Bewohnern den verbrauchten Strom zu 100 Prozent zurückerstattet. Das Unternehmen kooperiert unter anderem mit der Casino-Gruppe zur Nutzung leerstehender Lagerhallen als dezentrale HPC-Knoten. Autonome Energieerzeugung und Hardware-Architekturen der nächsten Generation Die Bewältigung des Primärenergiebedarfs führt zu einer Renaissance der Kernenergie und der Wasserstoff-Technologie. Angesichts von Netzengpässen und Interkonnektionsverzögerungen von bis zu einem Jahrzehnt sichern sich Hyperscaler autonome, CO2-freie Energiequellen hinter der Netzgrenze (behind-the-meter). Microsoft reaktivierte für 20 Jahre die Stromabnahme aus dem Kernkraftwerk Three Mile Island (837 MW), während AWS eine 17-jährige PPA über 1,92 GW Strom aus dem Kernkraftwerk Susquehanna vereinbarte. Für die zukünftige autarke Energieversorgung stehen Small Modular Reactors (SMRs) im Fokus, die sich durch passive Sicherheitsmerkmale und geringen Platzbedarf (ca. 50 Acre / 20 Hektar) auszeichnen. Zu den führenden SMR-Startups gehören X-Energy, das mit seinem heliumgekühlten Xe-100 Hochtemperaturreaktor (80 MW pro Modul, skalierbar auf 960 MW) eine 5-GW-Partnerschaft mit Amazon bis 2039 anstrebt, sowie TerraPower (gegründet von Bill Gates), das einen natriumgekühlten Natrium-SMR (345 MW mit Flüssigsalz-Energiespeicher) im Wyominger Kemmerer realisiert. Westinghouse entwickelt den AP300 SMR auf Basis der bewährten AP1000-Technologie, während NuScale Power in Simulatoren die direkte Kopplung von SMRs mit Festoxid-Elektrolyseuren zur wasserstoff- und emissionsfreien Meerwasserentsalzung erprobt. Zur dezentralen Energieerzeugung und Notstromabsicherung etablieren sich Brennstoffzellensysteme: Bloom Energy realisiert Großprojekte mit AEP (bis zu 1 GW), SK Eternix (80 MW) und Equinix (>100 MW), während Microsoft Ballard Power Systems für eine 3-MW-Wasserstoff-Notstrom-Brennstoffzelle als Ersatz für Dieselgeneratoren nutzt. (siehe Tabelle "Technologie-Anbieter") Um den gigantischen Ressourcenverbrauch an der Wurzel zu packen, entwickeln Forschungsinstitute alternative Rechnerarchitekturen, da die Rechenleistung historisch um das 60.000-fache gestiegen ist, die Speicherbandbreite jedoch nur um das 100-fache (Memory-Wall-Dilemma). IBM Research erforscht analoges In-Memory-Computing mittels resistiver RAM-Zellen, um Rechenoperationen direkt im Speicher auszuführen und den Datentransfer zu eliminieren. Photonische Netzwerke, wie die von Ipronics entwickelten optischen Switch-Matrizen, erlauben das verlustfreie Umschalten von GPU-Clustern im Mikrosekundenbereich vollständig im optischen Bereich. Im Bereich des Edge-Computing entwickeln Fraunhofer IIS und IPMS im Projekt ADELIA einen analogen Deep-Learning-Inferenz-Beschleuniger auf Basis von Spiking Neural Networks (SNNs), der Berechnungen über analoge Crossbars ausführt. Diese neuromorphen Architekturen emulieren die synaptische Plastizität des Gehirns und verarbeiten Informationen asynchron und ereignisgesteuert, was die Energieeffizienz um mehrere Größenordnungen steigert und den Kühlbedarf drastisch minimiert. Fazit und strategische Empfehlungen Die Bewältigung der ökologischen und ökonomischen Herausforderungen moderner KI-Rechenzentren erfordert ein radikales Umdenken von einer rein linearen Verbrauchsphilosophie hin zu einer systemisch integrierten, zirkulären Infrastruktur. Betreiber, die sich frühzeitig als aktive Partner regionaler Wärme-, Agrar- und Industrienetze positionieren, wandeln die regulatorischen Zwänge des EnEfG in signifikante Wettbewerbsvorteile um. Aus den technologischen Entwicklungen lassen sich vier Kernempfehlungen für die strategische Planung ableiten: • Hydraulische und thermodynamische Optimierung bevorzugen: Bei der Konzeption neuer Standorte ist die Heißwasser-Direktkühlung oder die PFAS-freie Phasenwechselkühlung zwingend vorzusehen. Nur so lässt sich die Abwärme ohne energieintensiven Aufwertungsaufwand auf einem Temperaturniveau von über 50 °C direkt für anspruchsvolle thermische Abnehmer bereitstellen. • Systemische Standortkoppelung realisieren: Die Ansiedlung neuer Anlagen sollte primär in direkter Nachbarschaft zu ganzjährigen, industriellen Wärmeabnehmern wie Meerwasserentsalzungsanlagen, Direct-Air-Capture-Anlagen oder geschlossenen landbasierten Kreislauf-Aquakulturen erfolgen, um das wirtschaftliche Risiko ungenutzter Sommerabwärme zu eliminieren. • Autonomie der Energieversorgung prüfen: Zur Umgehung langwieriger Netzanschlussverfahren und zur Absicherung des 100-prozentigen Grünstromgebots ab 2027 ist die direkte Integration von On-Site-Brennstoffzellen oder die Beteiligung an SMR-Entwicklungsprogrammen als langfristige Grundlastabsicherung strategisch zu evaluieren. • Revisionssicheres Datenmanagement implementieren: Da der Vollzug des EnEfG zunehmend über digitale, stichprobenartige Kontrollen des BAFA erfolgt, müssen Betreiber automatisierte Messkonzepte und Energiemanagementsysteme implementieren, die alle relevanten Verbrauchs-, PUE- und ERF-Daten lückenlos und auditfähig dokumentieren.
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Balkon der Freiheit (@ArneBahnsen) berichtet@Schubskreis Ja, eine wunderbare deutsche Antwort. Je nach Thema gibt es nur Dachdecker oder Ärzte - immer die 100 % Lösung. Warum sind Google, Apple und Amazon keine deutschen Firmen? Weil diese mit einer guten oder sehr guten - aber keiner 100 % - Lösung an den Start gehen.
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manni der libero (@fotografie_dg) berichtetIch glaub langsam kann man die Spiele der WM in den USA als coole Netflix- oder Amazon-Verfilmung sehen…….
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Humpidumpi2 aka HII Hubertus (@Humpidumpi2) berichtetZusammenfassung der Entwicklungen bei Elon Musks Unternehmen (letzte 24 Stunden, Stand 17. Juni 2026) In den vergangenen 24 Stunden dominieren Fortschritte bei SpaceX und xAI die Berichterstattung, während Tesla weitere regulatorische Schritte in Europa macht. Der Gesamteindruck zeigt eine enge Vernetzung der Unternehmen durch KI- und Raumfahrt-Synergien, mit anhaltendem Markterfolg nach der SpaceX-IPO. Tesla Tesla profitiert von positiven regulatorischen Entwicklungen in der EU: Mehrere Länder wie Belgien, Dänemark, Niederlande, Litauen und Estland haben FSD Supervised genehmigt oder sind im Prozess. Belgien hat kürzlich zugestimmt, was die Verfügbarkeit in Europa weiter ausbaut. Es gibt jedoch auch Kritik an Sicherheitsdaten, die von Senatoren geprüft werden. Der Aktienkurs zeigt sich volatil im Kontext der SpaceX-Erfolge. SpaceX SpaceX-Aktien (SPCX) setzen ihren Höhenflug fort und nähern sich einer Bewertung von 3 Billionen USD, wobei sie Amazon überholen. Das Unternehmen hat kürzlich Cursor übernommen und profitiert von der Integration mit xAI. Laufende Missionen (z. B. Starlink und Bluebird) unterstreichen die operative Stärke. Die IPO bleibt ein zentrales Thema mit starkem Investoreninteresse. xAI xAI hat Grok Imagine Video 1.5 veröffentlicht – ein verbessertes Bild-zu-Video-Modell mit höherer Realismus, besserer Physik und schnellerer Generierung. Zudem ist Grok 4.3 nun auf Amazon Bedrock verfügbar, was die Enterprise-Nutzung erleichtert. Die enge Verknüpfung mit SpaceX treibt KI-Innovationen voran. X (ehemals Twitter) Keine herausragenden neuen Entwicklungen in den letzten 24 Stunden; die Plattform dient weiterhin als zentraler Kanal für Musk-Updates und Unternehmenskommunikation Neuralink Keine spezifischen Neuigkeiten in diesem Zeitraum. Das Unternehmen bleibt Teil der integrierten Musk-Strategie. The Boring Company Fortschritte beim Prufrock-MB2-Tunnelbohrer in Nashville; MB3 soll im August folgen. Dies unterstreicht die iterative Weiterentwicklung der Tunneltechnologie. Gesamteinschätzung: Die Unternehmen profitieren von Musks Einfluss und technologischen Synergien (besonders KI und Raumfahrt). Regulatorische Hürden bei Tesla in der EU werden schrittweise abgebaut, während SpaceX und xAI für starken Auftrieb sorgen. #Tesla #SpaceX #xAI
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ΝΙΞΤΖSCΗΞΛΝΞR Ⓐ (@WrathOfAnarchy) berichtetIch habe die etwas zweifelhafte Fähigkeit schnell und gezielt auszurasten. Ich bin kein Choleriker, aber auf mich tangierende Dummheit, die mir Kosten verursacht, wo ich versuche mein Leben zu optimieren, reagiere ich äußerst allergisch. Das genossenschaftliche Wohnungsunternehmen, welches sich als mein Vermieter erweist, folgt natürlich wie die Mehrheit der deutschen Unternehmen diesem Klimarettungsschwachsinn. Während man also Unsummen in einseitige Weltretter- und Energiesparideologien versenkt, vermied man es die Wohngebäude auch nur um Ansatz für die ständig von der Klimasekte propagierte Verbrennung der Erdoberfläche anzupassen. In Folge dessen hatte ich aus den bereits beschrieben Umstände (Stahlbeton mit Dämmung) in der Spitze 33 °C im Wohnzimmer, was nur 6 °C Unterschied zu draußen war - trotz geschlossenen Fenstern und laufender Klimaanlage. Also machte ich meinem Frust Luft, wie ich es bei mancher Gelegenheit gegenüber deutschen Dienstleistern tue (bisher Universitätsverwaltung, DHL, Amazon) und schrieb dem Vermieter eine entsprechende E-Mail. So in etwa der Wortlaut hier. Man kam mir natürlich dumm, ich war auch nicht sehr höflich. Ich kann schon verstehen, dass der Staat die Preise hochtreibt und so weit weiß ich, wen ich dafür angreifen muss. Aber diese deutsche Dummheit, die man eigentlich als eigenen Begriff schon in den Duden aufnehmen müsste, dass man ständig seine ganze Energie und Ressourcen in völlig nutzlosen Schwachsinn versenkt, während man vollkommen unfähig ist pragmatische Lösungen wie Fensterläden zu finden, ist etwas, was mir den Blutdruck hoch treibt. Das Schlimme daran ist, dass diese Dummheit die Grenze zur Geisteskrankheit bereits überschritten hat. Denn nicht nur ist man nicht in der Lage irgendein Problem ohne hochkomplexe Nutzlosigkeiten zu "lösen", man verhindert und bestraft dann auch noch diejenigen, die es in Eigenregier probieren. Denn wenn der Deutsche eines noch mehr liebt, als sein Leben mit nutzlosem subjektiven Schwachsinn zu verschwenden, dann ist es Regeln zu befolgen, egal wie schwachsinnig diese sind. Sprich, Dummheit, Geisteskrankheit und Schwachsinn sind im Grunde die Eigenschaften, die man heute unter "Deutschtum" verstehen muss.
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CryptoTuts (@CryptoTuts) berichtetKlarna hat rund 700 Service Mitarbeiter durch KI ersetzt. Ein Jahr später wurden wieder Menschen eingestellt. 😳 CEO Sebastian Siemiatkowski räumte später selbst ein: „We went too far.“ Die KI war schneller. Aber die Antworten wurden schlechter, Kunden waren frustriert und am Ende litt die Marke. Ein ähnliches Muster zeigte sich bei DOGE. Hunderttausende Bundesangestellte mussten gehen, um Kosten zu senken. Später wurden Tausende zurückgeholt. Gleichzeitig stiegen die Ausgaben weiter. Das verlorene Wissen der ausgeschiedenen Mitarbeiter ließ sich dagegen nicht einfach wiederherstellen. Genau hier liegt das Problem. Das Versprechen lautet oft: KI ist günstiger als Menschen. In der Praxis wissen viele Unternehmen aber noch nicht einmal genau, was ihre Systeme im laufenden Betrieb tatsächlich kosten. Laut KPMG können 29 Prozent der Führungskräfte die Kosten ihrer KI-Anwendungen beim Skalieren weder vollständig verstehen noch kontrollieren. Fast die Hälfte hat Projekte bereits gestoppt oder verschoben, weil die Kosten höher waren als der erwartete Nutzen. Und günstiger wird die Infrastruktur vermutlich nicht. Amazon und Microsoft investieren jeweils dreistellige Milliardenbeträge in Rechenzentren, Chips und Energie. Diese Kosten werden langfristig irgendwo landen. Besonders teuer wird es, wenn Unternehmen nicht nur Stellen abbauen, sondern dabei auch Wissen verlieren. Ein Prozessingenieur bringt nicht nur Arbeitszeit mit. Er weiß, warum eine Maschine auf eine bestimmte Weise eingestellt ist, wo ein Fertigungsprozess empfindlich reagiert und welche kleinen Entscheidungen am Ende über Qualität oder Ausschuss entscheiden. Dieses Wissen steht oft in keinem Handbuch und in keiner Datenbank. Es steckt in den Köpfen der Menschen. Sind diese Menschen weg, kann selbst die beste KI nur mit dem arbeiten, was vorher dokumentiert wurde. KI ist ein starkes Werkzeug. Aber wer sie pauschal als Ersatz für Menschen betrachtet, zahlt am Ende möglicherweise doppelt: einmal für die Technologie und einmal für das Wissen, das verloren gegangen ist. Hand aufs Herz: Wisst ihr wirklich, was eure KI-Systeme jeden Monat kosten?
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PJ: antifaschistische nukleare Klimagerechtigkeit (@pjanik_otm) berichtet@WolfgangWa1642 @ChristophCanne Ein Kaufhaus ist die Lösung für das Problem, dass ein Tante Emma Laden auf dem Dorfe, oder der dortige Schneider, nicht alles liefern kann Versandhäuser haben da schon mal vieles nivelliert In Zeiten von eBay und Amazon sind Kaufhäuser fast schon ein Anachronismus
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☮Mirco☮ (@idova01) berichtet@AmazonHelp Ihr versteht das eigentlich Problem nicht! Ich bin doch immer noch ich, nur eben nicht mehr in Deutschland, sondern ausgewandert nach Portugal. Und Ihr macht uns Stammkunden das Leben schwer, das ist sooo amerikanisch!
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Susi Schmitt (@SuseSchmitt) berichtet@GoldsteinBlum @fornalutxenca Als wirklich langjährige Kundin hatte ich bei Amazon gerade 2x Probleme, die im Chat innerhalb von 2 Minuten zur vollsten Zufriedenheit geklärt wurden. Kommt vielleicht auch auf den Ton an!
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Frau Butzebär (@FrauButzebaer) berichtetHabe den Fehler gemacht, bei @Amazon Getränke zu bestellen. Wie üblich, wurden die Lieferanweisungen einfach ignoriert. Beim Kundendienst, hier heißt das glaube ich @Amazonhelp , wird man total veräppelt. Im Chat hat ein Mitarbeiter nach dem anderen plötzlich techn. Probleme 1/2
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zwib (@zwibzwibzwib) berichtet@boyanically That might be regional then... Ich glaube mit hermes hatte ich noch NIE probleme. man könnts jetzt darauf schieben dass dhl -> sending more (meistens shops etc) = more mistakes auf größere masse. aber wenn ich so dran amazon/hermes benutz ich immer wenns geht. 0 probleme bisher
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EGON🕊️🚂🍓 (@rotrunner_ber) berichtet@RAin_Meusel Amazon 😨, kann man die bei Nichtgefallen auch wieder zurück schicken? Das Thema ist eigentlich nicht spaßig, aber anders ist dieser Shice ja nicht mehr zu ertragen.
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Richard Feuerbach (@R_Feuerbach) berichtet@Wilehalm Ich musste hier erhlicherweise erst mal die KI befragen, worum es geht und was dieses Shrimps ist. Spoiler. Nix zu essen. Ja. Die Kurzfassung 🤭 für Dummies: Schrems I und Schrems II waren zwei erfolgreiche Klagen des Datenschutzaktivisten Max Schrems. Dadurch wurden bereits zwei Abkommen gekippt, die den Datentransfer zwischen Europa und den USA regeln sollten. Jetzt könnte „Schrems III“ kommen. Das ist noch kein Gerichtsverfahren, sondern die Bezeichnung für die wahrscheinlich nächste Klage. Worum geht es jetzt? Die EU erlaubt Unternehmen wie Microsoft, Google oder Amazon, Daten europäischer Nutzer in den USA zu verarbeiten, weil sie davon ausgeht, dass dort ein ausreichender Datenschutz besteht. Das Problem: Der aktuelle Deal (Data Privacy Framework) stützt sich unter anderem darauf, dass die US-Behörde FTC unabhängig ist und Unternehmen kontrolliert. Durch ein aktuelles Urteil des US Supreme Court wird genau diese Unabhängigkeit infrage gestellt. Deshalb sagt die Datenschutzorganisation noyb: Die Grundlage des Abkommens ist beschädigt. Die EU-Kommission prüft die Folgen bereits. Was bedeutet das für uns in Deutschland und Europa? Im Moment: Für normale Bürger ändert sich erst einmal gar nichts. Falls das Abkommen später tatsächlich fällt: Unternehmen müssten ihre Datenübertragungen in die USA rechtlich neu absichern. Es gäbe wieder viel Rechtsunsicherheit, besonders für Dienste wie Microsoft 365, Google Cloud, AWS oder Salesforce. Für Nutzer könnten manche Dienste teurer oder komplizierter werden, weil Unternehmen ihre IT umstellen müssten. Kurz gesagt: Es ist kein Weltuntergang und auch nicht sofort das Ende von Microsoft oder Google in Europa. Es ist zunächst ein großes juristisches Warnsignal, das wahrscheinlich zu einer neuen Runde im jahrelangen Streit um den Datentransfer zwischen EU und USA führt. Ob es tatsächlich zu einem „Schrems III“ kommt und das aktuelle Abkommen am Ende fällt, ist derzeit noch offen. Also ganz kurz: Wieder mal ne ABM-Maßnahme für Juristen und noch etwas mehr Luft in den Ballon der Bürokratie. Herzlichen Glückwunsch. Genau das brauchen wir.
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Walter Bender (@WerBer40103) berichtet@pmbregy @Mitte_Centre Was soll das? Die fiskalischen Spiesse werden dadurch in der Branche gleich lang bleiben. Früher gab es sehr viel mehr Restaurants, in jedem Dorf, in jeder Stadt, dazu kleine Hotels mit ein paar Zimmer ohne nennenswerten Komfort. Das entspricht offensichtlich nicht mehr dem Bedarf. Die einfache Gastronomie/Hotelerie an C-Orten hat ein ähnliches Strukturproblem wie die Kutschenbauer nach der Verbreitung der Automobile. Und die Lösung wird die gleiche sein, sie verschwinden fast alle. Bei den A-Orten und Toplokalen ist es egal, wie hoch der Mehrwertsteuersatz ist. Die Läden brummen. Es ist sogar so, wenn die unattraktiven Lokale schliessen müssen, dann lässt sich auch das Personalproblem für die gut laufenden Betriebe einfacher lösen. Sie bekommen fachkundiges Personal ohne Probleme um die Ecke. Das ist doch schon einmal ein Punkt, wo die abgelehnte Nachhaltigkeitsinitiative problemlos zielorientiert und zustimmungsfrei umgesetzt werden kann. Offenbar hat sich die SVP hier schon einmal an den eigenen Wunsch gehalten. - Der Schalter wurde am 14.6. so gelegt und die Fitten hatten ihren Plan schon in der Schublade und die Schnellen sind auch gleich soweit und ganz gemein, die vorausschauenden Unternehmer sind bereits in der Realisierungsphase. - Solche Felder gibt es übrigens noch mehrere, Kurier- und Reinigungsdienste, Hausverwaltungen bis hin zu Arzt- und Zahnarzpraxen mit allen Subdiensten oder Apotheken und Drogerien, Handwerker vom Sanitär über den Maler zum Schreiner usw. Methode Amazon bei allem. All diese Kleingeschäfte können in grösseren Strukturen betriebswirtschaftlich sehr viel besser und optimierter betrieben werden. - Wenn wir uns anstrengen, dann bekommen wir die abgelehnte Nachhaltigkeitsinitiative über die Hintertüre, ausser im Asylbereich, ganz problemlos durch. Jedenfalls die SVP-Parlamentarier ziehen da mit, dumm gelaufen für die rotgrünen Sesselkleber, denen es an Inovationsgeist fehlt. Wartet nur, wenn Ihr den Bilateralen III, der gössten Mogelpackung seit der Gründung des Bundesstaats, auch noch zustimmen solltet, dann habem es die Gerber wieder ganz besonders gut, denn sie werden alle eure Felle gerben dürfen. Glaubersalz ist wahrscheinlich bereits auf long gesetzt, damit die Nichtgerber auch was an euren Fellen verdienen können.
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UJS (@UJ_SCH1) berichtet@yarvin_stoltz Wer schlau ist, kauft bei Amazon. Mache das jetzt schon fast seit 15 Jahren. Hatte noch nie Probleme und stets erstklassigen Service bei Reklamationen, selbst dann, wenn der Fehler eigentlich mehr bei mir selbst lag.
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St (@g0ty4) berichtet@yarvin_stoltz Ich verstehe nicht worüber du dich jetzt beschwerst. Es ist doch logisch, dass du den Aufwand (45€) zahlen musst. Die Kopfhörer kannst du doch kaufen wo du willst, also auch bei Amazon. Was genau ist jetzt daran irgendein Problem?
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The future Mrs.MacFarlane 🇪🇺 (@KindderBerge) berichtet@klammerdackel Amazon hat anscheinend ein Mundart-Problem. Gschiss heißt ja nur so viel wie „unverhältnissmäßiger Aufwand“
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Enji ‧˚ʚ🍰ɞ˚‧。⋆ (@enji_the_shrimp) berichtet@Andy_Puush aber kann ja immernoch auf häufiger stellen bei amazon, ist ja kein problem :3
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croatian bsd fan (@Jounossloverr) berichtet@curesoukoku Das problem ist halt das wenn du auf amazon schauen willst musst du crunchroll bezahlen...ultra dumm
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Arian (@Arian_404) berichtet@Kvromon Same hole es mir auch nur physisch, hab bisher 2 von Netgames und 2 von Amazon alle mit krassen Rabatten geholt. Jetzt wo langsam paar Games draußen sind lohnt es sich die auch gebraucht zu holen
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Tobias (@tobias_invest) berichtetZwei Bücher bei Amazon bestellt. Beide Lieferung am Samstag. Zusammen Lieferung am Montag, was zu spät ist. Also storniert und einzeln bestellt. Beide werden Samstag geliefert. In letzter Zeit habe ich echt nur Probleme mit Amazon. Zeit dauerhaft woanders zu bestellen.
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Nova City Crypto GmbH (@Guardia46799104) berichtet105,8 Milliarden Dollar Handelsdefizit: Die USA importieren sich gerade ihre eigene KI-Infrastruktur zusammen Manchmal sagen einzelne Wirtschaftszahlen mehr über den Zustand einer Volkswirtschaft als ganze Quartalsberichte. Die Mai-Daten zum US-Warenhandel gehören in diese Kategorie. Das Defizit ist auf 105,8 Milliarden Dollar gesprungen, ein Anstieg von 27 Prozent gegenüber April. Die Bloomberg-Konsensschätzung lag bei 85 Milliarden. Das ist keine kleine Abweichung, das ist ein massiver Miss. Was ist passiert? Zwei gegenläufige Kräfte haben sich im Mai gleichzeitig entladen. Auf der Exportseite sind die Warenausfuhren um 5,4 Prozent auf 207,7 Milliarden Dollar gefallen, den niedrigsten Stand seit Februar. Der Haupttreiber: ein starker Rückgang bei Industrieversorgungsgütern, vor allem Energie. Das ist kein Zufall. Im April hatten die US-Ölexporte noch Rekordniveau erreicht, weil die Hormuz-Krise den Nahen Osten als Lieferanten praktisch ausgeschaltet hatte. Inzwischen haben sich die Handelsrouten durch die Straße von Hormuz teilweise normalisiert, und asiatische Abnehmer reduzieren ihre Einkäufe von US-Öl wegen hoher Frachtkosten. Der Exportvorteil der letzten Monate schmilzt. Auf der Importseite passiert etwas Strukturelles. Die Einfuhren stiegen um 3,6 Prozent auf 313,4 Milliarden Dollar, getrieben von Kapitalgütern. Computer, Halbleiter, Telekommunikationsausrüstung, alles was man für Rechenzentren braucht, fließt in enormem Tempo ins Land. Im Jahresvergleich liegen die Kapitalgüterimporte fast 42 Prozent höher. Amazon, Google, Meta, Microsoft und Oracle haben allein im ersten Quartal 2026 rund 150 Milliarden Dollar für Infrastruktur ausgegeben. Die geplanten Gesamtinvestitionen der fünf großen Hyperscaler liegen für 2026 bei über 600 Milliarden Dollar. Das ist das Doppelte der inflationsbereinigten Kosten des gesamten US-Interstate-Highway-Systems, in einem einzigen Jahr. Das Problem: Die USA können diese Hardware nicht selbst produzieren. GPUs werden in den USA designt, aber in Taiwan gefertigt und verpackt. Transformatoren, Schaltanlagen und Batterien kommen zu großen Teilen aus China. Eigene Fertigungskapazitäten für fortschrittliches Packaging werden frühestens 2028 verfügbar sein. Das Handelsdefizit erzählt also eine Geschichte über technologische Abhängigkeit inmitten eines KI-Wettrüstens. Für das Q2-BIP sind das keine guten Nachrichten. Im volkswirtschaftlichen Gesamtmodell ziehen steigende Importe das BIP nach unten, auch wenn die importierten Güter langfristig Wertschöpfung schaffen. Die vollständigen Handelsdaten inklusive Dienstleistungsbilanz kommen am 7. Juli. Ich erwarte, dass die Dienstleistungsüberschüsse einen Teil abfedern, aber der Warendruck ist zu groß, um ihn komplett aufzufangen. Gleichzeitig steigen die Lagerbestände im Großhandel um 4,3 Prozent im Jahresvergleich, der stärkste Aufbau seit drei Jahren. Unternehmen horten, weil Lieferketten unsicherer werden. Wer sich fragt, warum die Fed trotz dieser Verwerfungen die Zinsen nicht senken wird: genau deshalb. Steigende Importpreise, höhere Lagerhaltungskosten und strukturelle Nachfrage nach Technologie-Importen wirken inflationär, nicht deflationär. Zinssenkungen 2026 bleiben für mich vom Tisch. Quellen: U.S. Census Bureau (Advance Economic Indicators, 26. Juni 2026), Bloomberg (Mai-Handelsdaten), CSIS (GPU-Import-Analyse), IEA Oil Market Report Mai 2026, Brookings Institution (Hormuz-Analyse)
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Sonja. (@Kiisu312) berichtet@Aussermensch Bei Verkauf durch Amazon nie ein Problem gehabt und bei Problemen Unterstützung bekommen. Mit und ohne Prime. Kommt aufs Produkt an.
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Wollfy (@dockyyyyyyyyy) berichtet🚨🇺🇸 Amazon-Arbeiter sagt, dass das Amazon-Lager, in dem er arbeitet, nur Ausländer einstellt 🚨 Er sagt, sie verweigern amerikanischen Staatsbürgern Jobs, sagen den Mitarbeitern, sie stellen nicht ein, wenn sie einen Freund oder Familienmitglied empfehlen, und stellen dann wöchentlich 10 Ausländer ein „Wann kommt ICE endlich zu Amazon? Warum zum Teufel darf Amazon all diese Migranten einstellen? Ich meine, buchstäblich, es sind wahrscheinlich 80 % Migranten, wenn nicht mehr. Das ist lächerlich. Sie sagen dem amerikanischen Volk, dass sie nicht einstellen, und dann sitzen wir hier buchstäblich und schauen zu, wie diese Migranten reinkommen, 10 pro Woche, neue Einstellungen, die mit neuen Jobs durchlaufen. — Aber wir gehen hin und sagen: Hey, ich hab einen Bruder, ich hab einen Cousin oder wen auch immer, einen Freund, was auch immer, der einen Job braucht. Stellen wir ein? Und sie sagen: Nein, im Moment nicht, wir stellen nicht ein. Sie wissen schon, sie können trotzdem einen Antrag ausfüllen, falls wir einstellen, Blabla. Und dann, am selben Tag, wirst du an deiner Station arbeiten, und du siehst, wie 10 Leute durchlaufen. Und buchstäblich, von diesen 10 Leuten, sind alle Migranten. Wow. Jeder Einzelne von ihnen. Wie funktioniert das? Wie kommen sie damit durch? Wie ist das kein Diskriminierung, wenn sie mir sagen, sie stellen nicht ein, sie stellen im Moment nicht ein, und dann sehen wir jede Woche diese Leute reinkommen?“ Er fährt fort und sagt, er fleht ICE an, zu Amazon zu kommen, weil er sagt, sie haben keinen legalen Status. Er sagt, Amerikaner werden speziell nicht eingestellt, er sagt, er kann nicht mal seinem Sohn einen Job besorgen, weil nur Migranten eingestellt werden können Jetzt spricht dieser Mann speziell über Illegale, aber es gibt ein ganz anderes Problem mit Amazon, das Massenimportieren von Arbeitern auf Visa in die USA Amazon ist einer der größten Sponsoren von H-1B-Visas in den Vereinigten Staaten Sie beantragen jedes Jahr die Einfuhr von bis zu 30.000+ ausländischen Arbeitern… und sie bekommen häufig über 10.000 pro Jahr genehmigt All das muss enden Laut Online-Amazon stellt es keine Arbeiter ohne legalen Status ein, aber das ist nicht das, was dieser Amazon-Lagerarbeiter sagt, der Seite an Seite mit diesen Leuten arbeitet…. Und wir alle sagen, vor ein paar Jahren haben große Unternehmen Illegale eingestellt. Wenigstens sollte es eine Untersuchung geben Alle amerikanischen Jobs sollten an Amerikaner gehen
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Baleras (@Baleras123744) berichtet@yarvin_stoltz Ich lasse schon lange nichts mehr reparieren. Bei Amazon bekomme man es eh günstig und innerhalb eines Tages.
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Frostelchen (@Frostelchen) berichtet@blitz__de @Karl_Lauterbach Genau - das US-Government hat OpenAI, Anthropic, Apple, Tesla, Nvidia, Microsoft, Amazon, Alphabet, GM etc genau gesagt was sie zu entwickeln haben. Sorry, diese Aussage ist totaler Bullshit. Führungsschwäche ist nicht zu scheitern, sondern sich Fehler nicht einzugestehen.