Amazon Status: Zugriffsprobleme und Störungsmeldungen
Probleme erkannt
Benutzer melden Probleme in Bezug auf: Webseite abgestürzt, Fehler und Einloggen.
Amazon (Amazon.de) ist der weltgrößte Online Vertreiber und ein berühmter Anbieter von cloud Diensten. Ursprünglich verkaufte Amazon Bücher, aber hat expandiert und verkauft eine Vielfalt an Konsumgütern und digitalen Medien und seine eigenen elektronischen Geräte.
Probleme in den letzten 24 Stunden
Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der Meldungen, die wir in den letzten 24 Stunden über Amazon nach Tageszeit erhalten haben. Ein Ausfall wird festgestellt, wenn die Anzahl der Berichte höher ist als die Baseline, dargestellt durch die rote Linie.
29. August: Probleme bei Amazon
Amazon hat Probleme seit 12:40 CET. Sind Sie auch betroffen? Hinterlassen Sie eine Nachricht im Kommentarbereich!
Meist gemeldete Probleme
Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von Amazon-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.
- Webseite abgestürzt (46%)
- Fehler (31%)
- Einloggen (23%)
Live-Karte der Ausfälle
Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von
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Webseite abgestürzt | vor 4 Stunden |
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Webseite abgestürzt | vor 9 Stunden |
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Webseite abgestürzt | vor 11 Stunden |
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Webseite abgestürzt | vor 18 Stunden |
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Webseite abgestürzt | vor 19 Stunden |
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Webseite abgestürzt | vor 22 Stunden |
Community-Diskussion
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Amazon Problemmeldungen
Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:
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Silvarius Play (@PlaySilvarius) berichtetSil-Va-Ri-view Nr. 80 Thema Amazon Prime Titel: The Crow Ein Versuch einer neuauflage eines Franchise mit dem meiner meinung nach härtesten Fanbase wenn es um neues geht
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Kusakave | Hybrid Vtuber (@Kusakave) berichtetIwelche KI Tools standartmäßig einzuschalten für alle User ohne darüber aufzuklären sollte strafbar sein. Problem ist dabei, als einzelner gegen klagen kann sich niemand leisten, als masse schon eher. Egal ob Twitch,Amazon, Meta, Insta etc.
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Fr (@FrTr42311862) berichtet@oldValkyrie Das ist mir bei Amazon auch schon passiert, also ist das nicht ein lokales Problem, das betrifft die ganze Welt, Arschlöcher gibt es leider überall auf dieser Welt. Grüße aus Vienna
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mad_cat (@Postulator_) berichtet@SusanneBaessler EU-Bürokratie-Blüte "PPWR" und Amazon&Co. juckt das kaum. 🙄 Den kleinen Betrieb mit Versandoption ins EU-Ausland kann das aber hart treffen. Tja- wieder ein paar Mittelständler kaputt gemacht! Müssen die halt unselbständige Arbeitnehmer werden (+die zahlen Ek-Steuer sofort! 🤑)
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Lukas Spang (@l_m_s15) berichtet𝗡𝗩𝗜𝗗𝗜𝗔: 𝗗𝗶𝗲 𝗔𝗜-𝗡𝗮𝗰𝗵𝗳𝗿𝗮𝗴𝗲 𝘄𝗮̈𝗰𝗵𝘀𝘁 𝘄𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿 𝘀𝗰𝗵𝗻𝗲𝗹𝗹𝗲𝗿 𝗮𝗹𝘀 𝗱𝗮𝘀 𝗔𝗻𝗴𝗲𝗯𝗼𝘁 $NVDA hat im Q2 FY2027 die Erwartungen erneut deutlich übertroffen. Die wichtigste Aussage kam aber im Conference Call: Selbst unter bestehenden Lieferengpässen erwartet das Unternehmen für FY2028 ein Umsatzwachstum von rund 70 %. 🔹 𝗗𝗶𝗲 𝗭𝗮𝗵𝗹𝗲𝗻 • Umsatz: 96,2 Mrd. USD (+18 % QoQ / +106 % YoY) • Konsens: ca. 92,3 Mrd. USD • Data Center: 89,0 Mrd. USD (+18 % / +117 %) • Non-GAAP EPS: 2,22 USD (+120 % YoY) • Non-GAAP operatives Ergebnis: 64,0 Mrd. USD (+124 %) • Bruttomarge: 75,0 % • Free Cashflow: 21,3 Mrd. USD Data Center steht mittlerweile für rund 92 % des Konzernumsatzes. Innerhalb des Segments erzielte NVIDIA: • Hyperscaler: 48,7 Mrd. USD (+13 % QoQ / +102 % YoY) • AI Clouds, Industrial & Enterprise: 40,3 Mrd. USD (+25 % / +138 %) Damit verbreitert sich die Nachfrage deutlich. Neben den großen Hyperscalern treiben inzwischen AI-Natives, Neoclouds, Unternehmen und staatliche AI-Infrastrukturprojekte das Wachstum. 🔹 𝗦𝘁𝗮𝗿𝗸𝗲𝗿 𝗔𝘂𝘀𝗯𝗹𝗶𝗰𝗸 Für Q3 erwartet NVIDIA: • Umsatz von 108 Mrd. USD ±2 % • rund +12 % QoQ und +89 % YoY • Konsens zuvor: ca. 104–105 Mrd. USD • Bruttomarge von 74,0 % • weiterhin keinerlei Data-Center-Compute-Umsatz aus China Für FY2028 stellte NVIDIA rund 70 % Umsatzwachstum in Aussicht – deutlich oberhalb der bisherigen Markterwartung von etwa 45 %. Und selbst diese Prognose ist laut Management durch das verfügbare Angebot begrenzt. Ohne Lieferengpässe könnte das Wachstum eher erneut in Richtung einer Verdopplung gehen. 🔹 𝗩𝗲𝗿𝗮 𝗥𝘂𝗯𝗶𝗻 𝗯𝗲𝗿𝗲𝗶𝘁𝘀 𝗶𝗻 𝘃𝗼𝗹𝗹𝗲𝗿 𝗣𝗿𝗼𝗱𝘂𝗸𝘁𝗶𝗼𝗻 Rubin-Systeme laufen bereits bei CoreWeave, Google Cloud, Microsoft Azure, Oracle und Nebius. Im laufenden Quartal soll Rubin bereits rund 20 % des Data-Center-Umsatzes ausmachen. Gleichzeitig bleibt Blackwell Ultra der wichtigste Umsatzträger. Ein ausgeprägtes Übergangsloch zwischen Blackwell und Rubin ist bislang nicht erkennbar. AWS wird zudem 2027 und 2028 zwei Millionen zusätzliche NVIDIA-GPUs ausrollen. Trotz eigener Trainium- und Inferentia-Chips baut Amazon seine NVIDIA-Infrastruktur damit massiv aus. 🔹 𝗠𝗲𝗺𝗼𝗿𝘆 𝘄𝗶𝗿𝗱 𝘇𝘂𝗺 𝗘𝗻𝗴𝗽𝗮𝘀𝘀 NVIDIA hat seine Liefer- und Kapazitätszusagen innerhalb eines Quartals von 119 auf 279 Mrd. USD erhöht – überwiegend für Memory. Die steigenden Speicherpreise belasten allerdings die Marge: • Q2: 75,0 % • Q3: ca. 74,0 % • Q4: erwarteter Tiefpunkt bei 71–72 % • FY2028: Stabilisierung bei 72–73 % NVIDIA plant deshalb Preiserhöhungen zu Beginn von FY2028. Für SK hynix, Micron, Samsung sowie die gesamte HBM-, Packaging- und Equipment-Lieferkette ist das ein ausgesprochen positives Nachfragesignal. 🔹 𝗖𝗼𝗺𝗽𝘂𝘁𝗲 𝘄𝗶𝗿𝗱 𝘇𝘂 𝗨𝗺𝘀𝗮𝘁𝘇 Jensen Huangs zentrale Botschaft: AI erreicht einen wirtschaftlichen Wendepunkt. Tokens verrichten zunehmend produktive und profitable Arbeit – damit wird Compute für die Kunden unmittelbar umsatzgenerierend. Gleichzeitig skalieren heute mehrere Frontier Labs parallel. Hinzu kommen Open-Source-Modelle, Agentic AI, Sovereign AI und Physical AI. Auch die Vera-CPU entwickelt sich zu einem eigenständigen Wachstumstreiber. NVIDIA erwartet hier für FY2028 mehr als eine Verdopplung des Umsatzes und greift damit zunehmend auch den klassischen Server-CPU-Markt an. 🔹 𝗗𝗲𝗿 𝗸𝗿𝗶𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗣𝘂𝗻𝗸𝘁 NVIDIA wird zunehmend nicht nur zum Technologieanbieter, sondern auch zum Finanzierer und Organisator der AI-Infrastruktur. Zum Quartalsende bestanden unter anderem: • 279 Mrd. USD Liefer- und Kapazitätszusagen • 29 Mrd. USD Cloud-Verpflichtungen • 25 Mrd. USD geplante Beteiligungen • bis zu 108,5 Mrd. USD maximale Garantien Allein für den geplanten OpenAI-Campus in Ohio kann NVIDIA Garantien von bis zu 105 Mrd. USD übernehmen. Jede dort installierte Infrastruktur-Generation könnte rund 1,5 Mio. GPUs und 150–200 Mrd. USD NVIDIA-Umsatz umfassen. Gleichzeitig stiegen die Forderungslaufzeiten von 45 auf 60 Tage und der Free Cashflow fiel sequenziell deutlich. Noch kein akutes Problem – aber ein wichtiger Punkt für die Qualität und Finanzierung des künftigen Wachstums. 𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁: Operativ war das erneut ein außergewöhnlich starkes Quartal. Noch wichtiger ist, dass NVIDIA auch für FY2028 kaum eine Abschwächung der realen Nachfrage sieht. Der limitierende Faktor ist nicht der Bedarf an AI-Compute, sondern die Verfügbarkeit von HBM, Advanced Packaging, Networking, Optik, Strom, Kühlung und Rechenzentrumskapazität. Das strukturelle Signal für die gesamte AI-Infrastruktur-Lieferkette bleibt damit klar positiv. Gleichzeitig werden die sinkenden Margen und NVIDIAs wachsende Finanzierungsrolle zu den wichtigsten Punkten, die Investoren künftig beobachten müssen. ... Keine Anlageberatung. Keine Gewähr für Vollständigkeit und Richtigkeit.
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Der Karten-Dompteur (@Karten_Dompteur) berichtetFolgende News hat mir eben ein User aus unserer Telegram-Gruppe geschickt. Allerdings bitte mit Vorsicht genießen, da ich bisher noch keine offizielle Bestätigung oder Ähnliches finden konnte. Dass mittlerweile aber auch die Amazon-Invites extrem gebottet werden, ist wirklich ein Problem. Ich bekomme es auch in meinem Umfeld und hier auf X mit, dass seit Wochen kaum noch jemand eine Einladung erhält. Deswegen wollte ich die Meldung trotzdem gerne mit euch teilen, weil sie vielleicht ein wenig Hoffnung macht. Aber wie gesagt, offizielle Bestätigungen gibt es dazu bisher noch keine.
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Romano Kleinwächter (@SftwrMnsch) berichtet@AntoineRichard Das ist ein aktuelles Thema, auch im Gaming. Es betrifft nicht nur Apple. Auch Amazon, Sony etc. Du kaufst hier keine Filme, nur eine Lizenz fuer den Zugriff. Lizenzen koennen aber entzogen werden zB wegen Rechte Dritter bzw. der Urheber. Hier kann die EU ruhig mal eingreifen.
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Wellnesskoenig (@binancechiller) berichtet* Cybersecurity * Verteidigung, aber nur im legalen und defensiven Bereich * Lieferketten * kritische Rohstoffe * Halbleiter * Raumfahrt * Landwirtschaft * medizinische Forschung * neue Materialien * industrielle Chemie * Finanzsysteme * globale Logistik * Verkehrsnetze * öffentliche Verwaltung * wissenschaftliche Simulation * Ressourcenverteilung * große Optimierungsprobleme * komplexe Entscheidungsunterstützung * Frühwarnsysteme * wissenschaftliche Entdeckungen Aber suche auch außerhalb dieser Kategorien. Denke größer als die üblichen Startup-Ideen. ⸻ SCHRITT 2 — SUCHE NACH PROBLEMEN, DIE KI HEUTE NICHT LÖSEN KANN Frage bei jedem Problem: Warum können ChatGPT, Claude, Gemini oder andere moderne AI-Systeme dieses Problem heute nicht zuverlässig lösen? Suche insbesondere nach Problemen mit: * fehlenden Daten * widersprüchlichen Daten * extrem großen Suchräumen * kombinatorischer Explosion * langfristiger Planung * physikalischen Simulationen * kausalen Abhängigkeiten * Echtzeitoptimierung * adversarialen Umgebungen * mathematischer Verifikation * formaler Sicherheit * extrem vielen möglichen Zuständen * Quantenmechanik * komplexen Materialeigenschaften * großen Netzwerken * NP-schweren oder ähnlichen Optimierungsproblemen * unvollständiger Information * Unsicherheit * Multi-Agenten-Systemen Suche nach Aufgaben, bei denen ein normales LLM grundsätzlich nicht ausreicht. ⸻ SCHRITT 3 — ERST DANACH DEN COMPUTER-TYP WÄHLEN Für jede gefundene Aufgabe prüfe: 1. klassische Software 2. moderne AI 3. ML 4. Agentensystem 5. HPC 6. spezialisierte Algorithmen 7. Quantum Annealing 8. NISQ Quantum Computing 9. Fault-Tolerant Quantum Computing 10. Hybrid Classical + Quantum 11. Kombination mehrerer Methoden Wir wollen nicht zwanghaft Quantum Computing verwenden. Wenn klassische Software die Aufgabe besser lösen kann, sage das. Wenn Quantum Computing erst in 5–10 Jahren sinnvoll wird, sage das. Wenn wir heute eine klassische Version bauen können und später Quantum als entscheidenden Beschleuniger einsetzen können, ist das besonders interessant. ⸻ SCHRITT 4 — SUCHE NACH „NEGATIVE SPACE“ Das ist besonders wichtig. Suche nicht nur nach Produkten. Suche nach Aussagen wie: * „remains an unsolved problem“ * „no general solution“ * „computationally intractable“ * „open problem“ * „major bottleneck“ * „not yet possible“ * „current methods fail“ * „requires exponential resources“ * „no scalable method“ * „future work“ * „challenge remains“ * „no end-to-end system“ * „cannot be solved reliably“ * „manual process“ * „requires experts“ * „too computationally expensive“ * „not scalable“ * „lack of robust solution“ Danach überprüfe jedes dieser Probleme auf tatsächliche kommerzielle oder staatliche Lösungen. ⸻ SCHRITT 5 — EXTREM HARTE EXISTENZPRÜFUNG Für jeden Kandidaten suche mindestens nach: * Google * Microsoft * Amazon * Anthropic * OpenAI * Meta * NVIDIA * IBM * Quantinuum * IonQ * PsiQuantum * D-Wave * großen europäischen Unternehmen * chinesischen Forschungsorganisationen * US-Regierungsprojekten * EU-Projekten * DARPA * NASA * ESA * DOE * nationalen Forschungsinstituten * Universitäten * Startups * Patenten * GitHub * arXiv * wissenschaftlichen Papers * Konferenzbeiträgen * Forschungsförderprogrammen * Beschaffungsprogrammen * staatlichen Ausschreibungen Suche nicht nur nach dem Namen der Idee. Suche nach dem Problem selbst und nach funktional ähnlichen Lösungen. Eine Firma muss die Idee nicht „Quantum X“ nennen, damit sie unsere Idee bereits gelöst hat.
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Albatros (@Albatros0459) berichtet@khriz605 @AmazonHelp ..sich so den ganzen Aufwand wie Rücksenden, zur Post bringen, rumtelefonieren wegen Abwicklung, Mails lesen und schreiben, sich mit schlecht deutsch sprechenden Servicemitarbeitern in Callcentern herumschlagen usw spart man sich. Einmal ins Geschäft - hier, Fehler. Umtausch ../2
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Tom (@dasgehtnicht2) berichtet@Timowitte782 @Frejo_96 @EFIEBER_ANDRE Komisch, Amazon bucht erst ab wenn die Ware geliefert wurde. Tesla hat keine Probleme Geld ohne Gegenleistung zu kassieren.
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Xaos (@EchoGrid) berichtet@MDividende12 Ja, den Fehler habe ich in meinem Leben schon ein paar mal gemacht. Ich war damals einer der ersten Kunden von Amazon in Deutschland und hatte schon ein Google-Konto, als man dafür noch eingeladen werden musste. Fand beide echt cool. Hätte ich damals von beiden Unternehmen Aktien gekauft, müsste ich heute nicht mehr arbeiten. Mittlerweile habe ich daraus gelernt. Wenn ich jetzt etwas gut finde, dann investiere ich in dieses Unternehmen.
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Leonidas 🇩🇪 (@Leonidas_der_1) berichtet@Germaninexile Problem heute ist mal wieder Amazon. Bestellung lässt mal wieder auf sich werden, nicht mal ein Zeitfenster gibt es. Und dafür zahlt man 4,99 € Expressversand. Das Wetter ist eigentlich Mist für Fotos, größtenteils grauer Himmel, und es wird wohl nicht besser.
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Frank Stephan (@tekshrek) berichtet@DHLPaket die erste Sendung war ein TV-Gerät von Amazon direkt - Versand über euch. Was die unternommen haben – keine Ahnung. Die Retour das haben wir inzwischen als Zweitlieferung - geht auch klar. Die dritte Sendung geht von uns an Hermés (nicht der Paketdienst). Wenn die verschwinden sollte – bin jetzt schon auf die Regulierung eurer Haftung gespannt. Aber der Punkt ist nicht, dass Fehler passieren. Der Punkt ist eure 100 % Fehlerquote – bei drei Sendungen innerhalb kurzer Zeit.
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The Dividend Collector (@DividendCollect) berichtet@RenditeReiner Exakt. Langfristig machen sie sich selbst kaputt. Ich kaufe leider nur noch direkt in Geschäften, wenn ich etwas auf Anhieb benötige oder etwas nicht auf Amazon verfügbar ist.
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iphics (@iphics) berichtet@BlackMirrus @AntoineRichard Dümmster Kommentar zu diesem Problem. Es geht nicht um Apple, es geht um digitale Käufe. Kann auch bei Amazon zutreffen wo es keine teuren Smartphones gibt.
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Ralf Schumacher (@RalfSchumache17) berichtetAmazon lobt sich selbst, weil man so viel für das Klima tut. In Deutschland werden ein paar Elektrotransporter zusätzlich einsetzt und bei der Verpackung wird etwas Material eingespart. Der Konzern baut in den USA ein zusätzliches KI Rechenzentrum. Zur Einordnung: 10 Rechenzentren von dieser Größe verbrauchen in etwa so viel Strom wie Deutschland insgesamt. Für den Strom werden Dutzende Gaskraftwerke gebaut. Und auf einmal ist Kohlendioxid egal. Es sind ja auch nur 33 Millionen Tonnen jährlich zusätzlich. Knapp 5% der jährlichen deutschen Emissionen. Das Thema Klimawandel ist inzwischen eine Veräppelung in Dauerschleife.
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Eulenwald Legenden (@OwlLegends) berichtetHatte grade Probleme bei Amazon wegen einer nicht angekommenen Rückerstattung. Und streng nachfragen hilft wohl. Also Dokumente abspeichern und nachhaken. Still sein und sich was gefallen lassen hilft euch eher nicht.
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Bernd 📯 💉🚦 (@sbernd78) berichtetHey @AmazonHelp ich hab gerade massive Probleme mit einem Händler. Das Teil kam beschädigt aus China an. Der Händler bietet mir 8€ Teilerstattung wenn ich die Rücksendung storniere (fragwürdig?) und ICH soll Kontakt zu den Logistik-Partnern aufbauen. Ich brauche eure Hilfe.
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Simon Betschinger (@SBetschinger) berichtetGestern musste Peter Thiel sein neues Portfolio offenlegen. Das ist ein bemerkenswert konzentriertes Portfolio. Die größten vier Positionen (Amazon, Vista Energy, Vistra und AEP) machen bereits rund 70 % des Portfolios aus. Noch interessanter als die einzelnen Aktien ist meines Erachtens das gemeinsame Thema. Das Portfolio sieht wie eine Wette auf den explodierenden Strombedarf durch KI-Rechenzentren aus. Rund 72 % des Portfolios stecken direkt in Energie-, Stromversorger- und Nuklearunternehmen. Dazu kommt Amazon als größter Einzelwert. Amazon ist der größte Betreiber von Rechenzentren weltweit. Amazon arbeitet zudem selbst mit X-energy an Small Modular Reactors.
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Harry Hyrsch (@Harry_Hyrsch) berichtet@RTLWEST @RickORohsBackup Natürlich wollen sie den Mittelstand fertig machen. Das sieht man seit Jahren. Die Platzhirsche wie Amazon haben damit kein Problem.
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@nicht_perfekt22📯 🇺🇦 🇮🇱 NeoHippie (@nicht_perfekt22) berichtet@MelZetK Die Login-Server stehen auch bei Amazon, war ja auch bei dem Angriff auf das AWS betroffen.
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aadursun (@aadursun28) berichtet@MariKanWien Ist doch deren Problem wenn 0 Service angeboten wird. Muss in die Stadt um ein Buch zu bestellen, Parkplatzproblem, Gebühr, dann noch abholen da nicht geliefert wird. Wofür alles doppelt zahlen, 2 klicks bei amazon und ist bestellt und keine Rücknahmediskussionen, wie bei Media M
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RenditeFux (@RenditeFux) berichtetAmazon weitet Prime Air auf fast 500 US-Städte aus. Ich finde vor allem spannend, dass gleichzeitig die Konkurrenz bei Lieferdrohnen Fahrt aufnimmt: Aus dem Zukunftsversprechen wird langsam ein echter Wettlauf um den Luftraum. Wer am Ende vorne liegt, ist noch völlig offen – aber der Himmel wird voller. 🚁📦 #Amazon #PrimeAir
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Unikat ฅ ̳͒•ˑ̫• ̳͒ฅ♡ (@UnikatSDP) berichtetMein Kühlschrank geht langsam kaputt 😕das fehlte jetzt auch noch Bei Amazon finde ich irgendwie keinen günstigen der gut bewertet ist Am liebsten wär mir einer in pink und unten das gefrierfach oder ohne
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USBoy (@USBoy59090418) berichtet@MaxEricThiel @MitAktien @amazon In jeder Branche. Sie wollen uns kaputt machen und in die "Sklaverei" der großen überführen
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Fan von Serien🎬 Drama King (@fanvonserien) berichtet@AmazonHelp ich hab den Fehler noch mehr eingekreist, damit das Entwicklerteam das noch leichter sehen kann. Es geht um den Moment, wo der Abspannbutton und "nächste Folge" kommt. wenn man da versucht auf zurück zu gehen, geht nichts mehr. nur noch über Home und wieder die PV App aufzurufen
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ㄒ卄丨匚匚 乃ㄖ丨 Fetz (@YaBoiFetz) berichtet@Inclutus Bisher nie Probleme mit Rückgabe bei Amazon gehabt. Kaufe da auch nen Haufen Zeug und gebe so gut wie nix zurück. Ich schätze mal das sehen die auch an Statistiken zu meiner Person
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onezerotripleseven (@10777_berlin) berichtet@faznet Eine Woche vorher wurden einem die Brillen bei Amazon regelrecht nachgeworfen. Ich verstehe das Problem nicht.
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Wolfgang Kokott (@WKokott) berichtet@JT_Voermann Netflix, Amazon, YouTube, TikTok, Disney, RTL, SAT 1, einen Haufen Internet Radio, usw. also wo Problem ?? Früher gab es richtige Kracher im TV und heute ? Kotz Übel Spei ?
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derechtedemokrat (@IJ11243) berichtet@Inclutus Ich hatte noch nie Probleme mit Retouren bei Amazon. Hat bisher immer reibungslos funktioniert.