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Amazon

Amazon Status: Zugriffsprobleme und Störungsmeldungen

Probleme erkannt

Benutzer melden Probleme in Bezug auf: Fehler, Webseite abgestürzt und Einloggen.

Amazon (Amazon.de) ist der weltgrößte Online Vertreiber und ein berühmter Anbieter von cloud Diensten. Ursprünglich verkaufte Amazon Bücher, aber hat expandiert und verkauft eine Vielfalt an Konsumgütern und digitalen Medien und seine eigenen elektronischen Geräte.

Probleme in den letzten 24 Stunden

Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der Meldungen, die wir in den letzten 24 Stunden über Amazon nach Tageszeit erhalten haben. Ein Ausfall wird festgestellt, wenn die Anzahl der Berichte höher ist als die Baseline, dargestellt durch die rote Linie.

23. Mai: Probleme bei Amazon

Amazon hat Probleme seit 08:20 CET. Sind Sie auch betroffen? Hinterlassen Sie eine Nachricht im Kommentarbereich!

Meist gemeldete Probleme

Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von Amazon-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.

  • 48% Fehler (48%)
  • 32% Webseite abgestürzt (32%)
  • 19% Einloggen (19%)

Live-Karte der Ausfälle

Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von

CityProblem TypeReport Time
Mechanicsburg Fehler vor 10 Stunden
Newark Webseite abgestürzt vor 16 Stunden
Ashburn Einloggen vor 18 Stunden
Township of Evan Einloggen vor 19 Stunden
Township of Evan Webseite abgestürzt vor 20 Stunden
Atlanta Webseite abgestürzt vor 1 Tag
Vollständige Ausfallkarte

Community-Diskussion

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Amazon Problemmeldungen

Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:

  • Guardia46799104
    Nova City Crypto GmbH (@Guardia46799104) berichtet

    Wenn die Mächtigen straucheln, zeigt der Markt sein wahres Gesicht Jahrelang haben sieben Aktien den US-Aktienmarkt fast im Alleingang nach oben gezogen. Die Magnificent 7, also Nvidia, Microsoft, Apple, Amazon, Alphabet, Meta und Tesla, haben sich von 2016 bis 2025 um über 875 Prozent entwickelt. Wer einen S&P 500 Indexfonds hatte, hat davon profitiert, ohne es vielleicht zu wissen. Aber genau das war auch das Problem. Jetzt passiert etwas, das viele nicht auf dem Schirm haben: Die extreme Konzentration des Marktes löst sich gerade auf. Die zehn größten Aktien des S&P 500 machten zwischenzeitlich rund 42 Prozent der gesamten Marktkapitalisierung aus. Ein historischer Höchststand, deutlich über dem Dot-Com-Boom von 2000, als dieser Wert bei knapp 26 Prozent lag. Zum Vergleich: Anfang 2020 lag er bei etwa 22 Prozent. Heute liegt er bei etwa 37 Prozent, dem niedrigsten Stand seit dem zweiten Quartal 2025. Das klingt immer noch hoch, und das ist es auch. Aber der Rückgang um fünf Prozentpunkte vom Höchststand ist der stärkste seit dem Bärenmarkt von 2022. Das ist kein Rauschen. Das ist ein Signal. Und man muss sich die aktuellen Zahlen anschauen, um zu verstehen, warum. Die Magnificent 7 haben im ersten Quartal 2026 kollektiv mehr als 10 Prozent verloren, während der S&P 500 nur um 4,6 Prozent gefallen ist. Microsoft steht allein bei minus 23,5 Prozent seit Jahresbeginn. Tesla bei minus 17 Prozent. Die anderen fünf sind ebenfalls im negativen Bereich. Wer also glaubte, er investiere "in den Markt", besaß im Wesentlichen eine konzentrierte Technologiewette auf sieben Namen, die zusammen mehr als ein Drittel des Index ausmachen. Das Interessante passiert gerade auf der anderen Seite. Die gleichgewichtete Version des S&P 500, wo jedes der 500 Unternehmen denselben Anteil hat, ist in diesem Jahr leicht positiv. Das bedeutet: Der "durchschnittliche" Wert im Index schlägt gerade Big Tech. Energie, Gesundheit, Industrie, wer 2025 diversifiziert aufgestellt war oder früh auf Equal-Weight umgeschichtet hat, sitzt heute deutlich komfortabler da. Das ist keine Einladung zur Euphorie. Die Konzentration liegt immer noch zehn Prozentpunkte über dem Höchstwert aus dem Jahr 2000. Und nach dem Dot-Com-Crash hat es mehrere Jahre gedauert, bis der Markt die Lücke wieder geschlossen hat. Geschichte wiederholt sich nicht eins zu eins, aber sie reimt sich. Was ich für mich daraus mitnehme: Wer "passiv investiert" und das mit "breit gestreut" gleichsetzt, sollte sich das noch einmal genau anschauen. Ein marktkapitalisierungsgewichteter Indexfonds ist strukturell kein neutrales Vehikel. Er spiegelt immer die Gewinner der Vergangenheit überproportional wider. Das war jahrelang ein Vorteil. Gerade läuft es andersrum. Quellen: Motley Fool (Magnificent Seven vs. S&P 500, April 2026), 24/7 Wall St. (Equal Weight vs. S&P 500, März 2026), EBC Financial Group (S&P 500 Hidden Correction, März 2026), RBC Wealth Management (The Great Narrowing, Januar 2026)

  • Gartentrulli
    Gartenmaus (@Gartentrulli) berichtet

    Eine einfache Nachricht/ Beschwerde geht bei @amazon auch nicht, oder finde ich es einfach nicht? Und nein, ich möchte keine vorgefertigte Frage sondern mein Problem schildern.

  • Aaroobeero
    over7bridges💕🌹 (@Aaroobeero) berichtet

    @AmazonHelp sie verstehen nicht: sie können nicht mal Fernseher normal transportieren und geben falsche Auskünfte und falsche Produktbezeichnungen... für Fehler von Firma Amazon keine Hilfe für Verzögerung Nutzung und kein Rabatt. 10 mal im Servicechat erklärt, da arbeiten nur unfähige dumme

  • textkritik
    Institut für Textkritik (@textkritik) berichtet

    Das läuft seit mindestens 2004 so. Die meisten ›Linken‹ hatten überhaupt kein Problem damit, in Urheberrechtsfragen ›Seit’ an Seit’‹ mit Google, Amazon & den großen Machtblöcken in der Wissenschaft (DFG, der ernannte ›Wissenschaftsrat‹, BMBF etc.) Autoren zu entrechten.

  • ball_hartwig
    hartwig_ball (@ball_hartwig) berichtet

    @Michael_Kissig Da hat @jusifov recht. Bin auch in Alphabet und Amazon investiert. Privat bewege ich mich auch von Microsoft weg hin zu Apple, weil Apple einfach das bessere System hat. Wenn ich bei Windows 11 die Problem mit dem file system sehe, so etwas ist unverzeihlich...

  • DustinWindSpiel
    Dustin the Wind (@DustinWindSpiel) berichtet

    @RosarotePanzer Apple ist nach Steve Jobs ja bekanntlich abgestürzt. Microsoft nach Bill Gates ebenfalls. Amazon läuft unter Andy Jassy sicher auch nur noch zufällig weiter und Google hat ohne Larry Page & Sergey Brin vermutlich komplett aufgehört zu existieren. Langsam wird’s mit diesen einzigartigen Wunder-Genies ziemlich inflationär. Vielleicht funktionieren Milliardenkonzerne doch eher wie arbeitsteilige Organisationen - aber wer weiß das schon so genau...

  • sera_lie38896
    Seralie (@sera_lie38896) berichtet

    @hoosheetlee @Lassmiranda68 Im Laden bekomm ich den an der Kasse und lös ihm direkt im Laden ein. Amazon einloggen, code kaufen E mail einloggen, Code kopieren Google einloggen, code eingeben. fertig VS Laden bin ich eh. Karte direkt an der Kasse Nach einkauf (allgemein) Folie abziehen Google play einloggen Code Scannen Fertig Ist leider ein Fehlschluss der Modernen Zeit, das Digital immer gleich weniger Aufwand ist

  • HeckTcker
    Der Heck Ticker תומאס הק 🇺🇸🇺🇦🇮🇱 צָהָ״ל 🎗️🎗 (@HeckTcker) berichtet

    @RAin_Meusel Code gibt es z.B., wenn man einen Mac bestellt. Da bekommt man aber eine Mail... nix Mail, nix Code. Bei Amazon-Lieferungen klappt es aber immer super, kaum Probleme. Dass die Boten in der Regel nicht mal Englisch können, geschenkt. Anders als bei Herpes, dem Drecksladen...

  • Alexand35381735
    Alexander (@Alexand35381735) berichtet

    Hätte man auch kaputt machen können. Nimmt ihm alles weg. Dann eben kein Amazon mehr.

  • lancelott2
    Unity One 📯 🐾 🌈 (@lancelott2) berichtet von Neu-Ulm, Bavaria

    @BerberDoris @NabelSabine Weil der Nachschub fehlte. Du weißt schon, dass es im Krieg jetzt keine Postautos gibt und Amazon liefert in der Ukraine auch nicht an die Front. Nachschub war das Problem im WW2. Da kam nicht mal Essen durch.

  • AnnaDeMilanese
    Anna (@AnnaDeMilanese) berichtet

    Iran fordert Lizenzgebühren für Unterseekabel unter der Straße von Hormuz – von Google, Microsoft, Meta und Amazon. IRGC-Sprecher Zolfaghari auf X: „Wir werden Gebühren auf Internetkabel erheben." Der Plan sieht drei Schritte vor: Lizenzgebühren für alle Kabeloperatoren, Verpflichtung der Tech-Konzerne unter iranisches Recht zu operieren, exklusive iranische Kontrolle über Wartung und Reparatur. Problem: US-Sanktionen verbieten Google, Meta und Microsoft rechtlich jede Zahlung an Iran. Die Kabel transportieren täglich über 10 Billionen Dollar an Finanztransaktionen. Öl-Mautstation. Jetzt Internet-Mautstation. Iran zeigt der Welt seinen Hebel – damit niemand es noch einmal anzugreifen wagt. 🇪🇺🇺🇦

  • CryptoCoinHans
    CryptoCoinHans 🍸🦩 (@CryptoCoinHans) berichtet

    Tja...als wenn es nicht schon schlimm genug für die hiesigen Transportlogistiker wäre...jetzt öffnet sich auch noch Amazon für Verlader...zahlt jedoch keine Steuern in Deutschland. Die mittelständischen Transporteure gegen damit noch schneller kaputt,und unsere Politik wird...

  • spicyaynur
    Aynur Suleymanova (@spicyaynur) berichtet

    @Critical__Cat Passt immer wieder... Ich zahle 18,36 € für Werbung und darf nicht kündigen. Aber Amazon ist das Problem. 🤷

  • _ziggystardust4
    ☥ 𝐙𝐢𝐠𝐠𝐲 ☥🦇⚜️| nr 1 bread lover (@_ziggystardust4) berichtet

    Wieso kam ich auf Amazon keinen Nintendo bestellen? Mein Alter ist kaputt 😓

  • FullmetalF55307
    Fullmetal Frogger (@FullmetalF55307) berichtet

    @i_am_fabs Seit fast 20 Jahren bestelle ich mittlerweile bei Amazon und hatte nie, wirklich niemals auch nur ansatzweise irgendein Problem mit Service/Kulanz. Wie bereits erwähnt: Das hält die Kunden dort.

  • Dingeldein56
    Dingeldein (@Dingeldein56) berichtet

    @Timmy88321385 @Bundeskanz50246 @AntjeHermenau Schreiben wir es mal so, Signal an sich ist nicht das Problem. Ich vermute die Firmen für die Sie arbeiten haben ihre Daten bei Amazon und Co. in der Cloud. Da habe ich viel mehr Probleme.

  • TradingOlli
    Trading Olli (@TradingOlli) berichtet

    @Rosengelee1 Wer es nicht nötig hat alle Kunden zu bedienen sollte kein Geschäft führen. In einigen Monaten heulen sie herum, dass Amazon sie kaputt gemacht hat.

  • CScampy
    S̷̸̶̵̴̷̸c̷̸̶̵̴̷̸a̷̸̶̵̴̷̸m̷̸̶̵̴̷̸p̷̸̶̵̴̷̸y̷̸̶̵̴̷̸ (@CScampy) berichtet

    350 Milliarden Dollar wert – und trotzdem nicht genug Server. Anthropic, die Firma hinter Claude, hat ein Problem: Ihr KI-Assistent wächst so schnell, dass kein Rechenzentrum der Welt mitkommt. Amazon liefert Server. Google liefert Server. SpaceX liefert Server. Trotzdem sagte CEO Dario Amodei diese Woche öffentlich: „Wir haben Schwierigkeiten mit der Kapazität." Also klopft Anthropic jetzt bei Microsoft an – für Chips, die Microsoft noch nie nach außen gegeben hat. Die Maia 200 laufen ausschließlich in Microsofts eigenen Hallen. Kein einziger externer Kunde hat sie je bekommen. Microsoft hat sie bewusst zurückgehalten – weil sie effizienter laufen als alles, was man sonst kaufen kann. Das ist kein normaler Liefervertrag. Microsoft investiert 5 Milliarden in Anthropic, und Anthropic verpflichtet sich zu 30 Milliarden Azure-Ausgaben und bekommt dafür Hardware, die sonst niemand kriegt. Geld fließt rein, Geld fließt raus, und am Ende dreht sich alles um dieselbe Frage. Das KI-Rennen 2026 wird nicht von den cleversten Modellen gewonnen. Es wird von denen gewonnen, die genug Server auftreiben. Wer heute keinen Zugang zu Chips sichert, sitzt morgen auf einem brillanten Modell – das niemand nutzen kann. Wer keinen Zugang hat, spielt nicht mit.

  • Gameplayerin
    Gameplayerin (@Gameplayerin) berichtet

    @gameswelt Leider nein. Wir haben jetzt nochmal neu auf Amazon bestellt. Wird leider 3 weitere Wochen dauern ... Aber dort hatte ich noch nie Probleme - im Gegensatz zu Mediamarkt. 😐

  • newsbrd_de
    newsbrd Deutschland (@newsbrd_de) berichtet

    🤖 Sprachassistentin: Amazon bringt Alexa+ nach Deutschland Amazon hat seine neue KI-Sprachassistentin Alexa+ in Deutschland gestartet. Der Dienst ist ab sofort im Rahmen eines Early-Access-Programms verfügbar und basiert auf generativer KI. Im Vergleich zur bisherigen Version kann Alexa+ durchgehende Dialoge führen: Wer einmal das Aktivierungswort sagt, kann weiterreden, nachfragen und das Thema wechseln, ohne den Namen erneut nennen zu müssen. Die Assistentin erinnert sich zudem an frühere Anfragen und kann Aufgaben selbstständig erledigen – etwa Restaurantreservierungen über den Dienst OpenTable vornehmen, Kalendereinträge erstellen oder mehrere Smart-Home-Geräte gleichzeitig steuern. Auch hochgeladene Dokumente wie Rezepte kann Alexa+ auswerten und speichern. Zudem ist sie in der Lage, Aufnahmen einer angeschlossenen Ring-Haustürkamera zu analysieren. Komplexere Anfragen werden dabei über die Cloud verarbeitet. Bei einer Pressevorführung liefen die Konversationen flüssig, jedoch nicht fehlerfrei: Eine fotografierte Einkaufsliste erkannte die KI erst im zweiten Versuch, und für ein Familienessen mit Kindern schlug sie ein Dessert mit Whiskey vor. Den Vorab-Zugang erhalten Nutzer entweder durch den Kauf eines aktuellen Echo-Geräts oder durch eine Einladungsanfrage auf der Aktionsseite. Während des Early Access ist Alexa+ kostenlos. Danach können Prime-Mitglieder den Dienst ohne Aufpreis nutzen, alle anderen zahlen 22,99 Euro pro Monat. Ältere Echo-Modelle werden nicht unterstützt. Auf diesen Geräten läuft die bisherige Alexa-Version weiter.

  • Jessydiedritte
    BleibtWachsam (@Jessydiedritte) berichtet

    @_Elisa_Fi Ich hatte immer getrennte kassen. Mein Exmann zahlte alles ums Thema Wohnen, ich alles ums Thema Leben. Das war fast die gleiche Summe. Ich möchte nicht um Erlaubnis fragen mir eine Jacke bei Amazon bestellen zu dürfen.

  • Audiophil7
    Audiophil (@Audiophil7) berichtet

    @berg_ruft Da wären wir wieder bei dem Amazon Thema. Warum soll ich meinen teuren Sprit verfahren? Die Regierung will es so.

  • MIUIG_Research
    MUG Research (@MIUIG_Research) berichtet

    Der eigentliche Fokus liegt auf Mittwoch: Alphabet $GOOGL, Microsoft $MSFT, Amazon $AMZN und Meta $META berichten nahezu gleichzeitig nachbörslich 🤯 Innerhalb weniger Minuten kommen damit Zahlen von Unternehmen, die einen enormen Teil der gesamten Marktentwicklung treiben. Entsprechend richtet sich der Blick des Marktes klar auf ein Thema: AI & die massiven Investitionen dahinter. 🤖 Zulieferer wie ASML, Taiwan Semiconductor Manufacturing Company und Intel haben bereits signalisiert, dass die Nachfrage hoch bleibt und weiter steigt. Die großen Tech-Konzerne werden diesen Trend sehr wahrscheinlich bestätigen – die entscheidende Frage ist jedoch, ob sich diese Investitionen bereits auszahlen. Der Markt wird genau hinschauen, ob sich erste Effekte zeigen: stärkeres Wachstum im Cloud-Geschäft, steigende Werbeumsätze oder zunehmende Effizienz durch AI 📊 Gleichzeitig wird ein anderes Thema oft falsch eingeordnet. Die aktuellen Entlassungen im Tech-Sektor werden häufig direkt auf künstliche Intelligenz zurückgeführt. Ein genauer Blick zeigt jedoch, dass ein großer Teil davon eher eine Folge der massiven Einstellungswelle aus den Jahren 2021 und 2022 ist. Spannend bleibt auch der strategische Unterschied zwischen den Unternehmen. Während Amazon und Meta Platforms aggressiv in Infrastruktur investieren 🚀, verfolgt Apple einen deutlich defensiveren Ansatz mit Fokus auf Margen und Cashflows 💼 Genau diese Unterschiede könnten jetzt sichtbar werden. Wir sind gespannt, welche Signale ab morgen nachbörslich kommen und wie der Markt darauf reagiert 👀

  • badidol
    badidol (@badidol) berichtet

    @RAin_Meusel Dass der fehlte muss irgendein lustiger Fehler sein. Der war bei mir bisher IMMER in der App oder per Mail da, wenn ich einen brauchte. Aber der @AmazonHelp Support ist an sich top, bisher hatte ich noch nix, was die nicht hinbekommen haben.

  • zero_dot1
    👨‍🦯👨‍🦽 ZeroDot1🍀 @zerodot1.bsky.social (@zero_dot1) berichtet

    @AmazonHelp Ich habe keine Möglichkeit gefunden Probleme mit dem Verkäfer zu melden, normal müsste da ein Button auf der Verkäuferseite/Profil sein, da ist aber nichts. Allgemein ist es Ein Problem gegen Falsche Bewertungen oder Erzwungene Falsche Bewertungen vorzugehen.

  • mgl1860
    60ein.leben.lang (@mgl1860) berichtet

    @DerKoebl @RoemeltA @RAin_Meusel War halt ein Fehler im Programm dass ihm anzeigt einen Code verlangen zu müssen. Liegt wohl eher daran dass Amazon zu viel KI einsetzt als am Mitarbeiter. Hätte jemand mit besseren Sprachkenntnissen auch nicht lösen können.

  • emily01749597
    EMILY DESIGNS #decoideas #author #jewellry #wisdom (@emily01749597) berichtet

    Es gibt ueberraschend viele Merchandise Artikel zum Thema #Epstienefiles auf Etsy, Redbubble, Amazon usw.

  • espiekermann
    Prof. Erik Spiekermann (@espiekermann) berichtet

    @i_am_fabs Aber Amazon macht immer noch den Einzelhandel kaputt, weil wir zu faul sind. Und der Chef unterstützt mit unserem Geld seinen Präsidenten. Ich habe noch nie was dort gekauft und werde es auch nie. Es gibt immer noch richtige Läden, die ich unterstütze.

  • DrBimi
    bimi Ⓥ ∞ (@DrBimi) berichtet

    Bin gerade am überlegen ob ich das Spiel fertig für ~4.99€ bei Steam und Android Store verbreite oder direkt verkauf oder kostenlos mit spenden Button oder Amazon affiliate Button oder Werbung? Was ich sicher mache ist das mitspielen bei einem Server per Browser kostenlos wird.

  • Gorgobert3
    Herbert Klappstuhl 🍰🥩🏗🏖👀 (@Gorgobert3) berichtet

    @NorbertBolz Mein Amazon Mann fragte heute Mittag höflich, ob er bei mir gen Mekka beten dürfe, da er Moslem sei. Natürlich hätte ich kein Problem damit. Nächstes Mal sag ich ihm, wo Osten liegt. Er betete gen Holland.