Amazon Status: Zugriffsprobleme und Störungsmeldungen
Keine Probleme erkannt
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Amazon (Amazon.de) ist der weltgrößte Online Vertreiber und ein berühmter Anbieter von cloud Diensten. Ursprünglich verkaufte Amazon Bücher, aber hat expandiert und verkauft eine Vielfalt an Konsumgütern und digitalen Medien und seine eigenen elektronischen Geräte.
Probleme in den letzten 24 Stunden
Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der Meldungen, die wir in den letzten 24 Stunden über Amazon nach Tageszeit erhalten haben. Ein Ausfall wird festgestellt, wenn die Anzahl der Berichte höher ist als die Baseline, dargestellt durch die rote Linie.
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Meist gemeldete Probleme
Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von Amazon-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.
- Webseite abgestürzt (44%)
- Fehler (33%)
- Einloggen (23%)
Live-Karte der Ausfälle
Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von
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Einloggen | vor 1 Tag |
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Webseite abgestürzt | vor 1 Tag |
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Einloggen | vor 1 Tag |
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Einloggen | vor 2 Tagen |
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Einloggen | vor 2 Tagen |
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Einloggen | vor 3 Tagen |
Community-Diskussion
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Amazon Problemmeldungen
Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:
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netscout🇺🇦 (@netscout8) berichtet@DonProletarus @amazon @AmazonHelp vielleicht ein fehler im system 🤔
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Plattenbauaristokrat (@BAMFBasar) berichtetEin Artikel von Amazon, wird nicht die Leere in dir ausfüllen. Es wird dein Leben nicht reparieren. Du konsumierst um zu verdrängen. Du hoffst dich mit Dingen zu betäuben um deinen erbärmlichen Leben einen Sinn zu geben, aber Glück kommt nicht von Objekten, sondern von Alkohol.
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Derposaurus Art (@Derposaurus_Art) berichtet@mantiV4 Und ich kann bei mir sagen: ich bestelle was auf Amazon, 20 Minuten später kommt "Problem mit Zahlungsart, bitte ändern" aber ich hab nur die eine und mir wird auch nicht gesagt was genau das problem ist :'D ich bin einfach softlocked.
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AA-HA IT (@AAHAIT) berichtetHardware wird zum Budget-Thema. Moin, Amazon erhöht Preise wegen Speicherknappheit um bis zu 60 %. Jetzt Gerätebestand, Beschaffung und Laufzeiten prüfen – bevor der Taschenrechner schwitzt. Sind Sie vorbereitet? #AAHAerlebnisse #ITBudget
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🌏 Planetary Intelligence - #TeamWissenschaft (@PlanetaryIntel) berichtet@Der_Schalk_666 @GreenSaxo Wir führen schon lange Krieg gegen Russland über unseren proxy UKR. Langsam beginnt RUS sich zu wehren. Schlagen etwa täglich Raketen aus RUS (oder einem Stellvertreter wie z.B. Iran oder Venezuela) in Berliner Amazon- Lagern oder texanischen Ölraffinerien ein? Eben.
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etailment (@etailment) berichtetRetail Media wird für Händler zur Vertrauensfrage, nicht nur zum Budgetposten. Die FTC und 22 US-Bundesstaaten ziehen Amazons Anzeigenauktion vor Gericht. Der Vorwurf: Seit 2019 habe Amazon die Auktionspreise seiner drei Anzeigenformate „heimlich aufgebläht“ und 1,2 Mio. Werbekunden zu viel berechnet. Für Händler trifft das einen empfindlichen Punkt. Amazon Advertising ist für viele kein optionaler Sichtbarkeitskanal mehr, sondern Teil der Verkaufskosten auf dem Marktplatz. Wenn Preislogik und Bedingungen unklar bleiben, wird aus Performance-Marketing schnell eine Blackbox mit Pflichtcharakter. Amazon weist die Vorwürfe zurück. Die Behörde verkenne die Auktionslogik; inflationsbereinigt seien die Klickpreise zwischen 2019 und 2024 stabil geblieben. Außerdem hätten die Auktionen Werbekunden acht Mrd. Dollar gespart. Genau diese Gegenüberstellung zeigt das Problem: Händler messen Kampagnen in RoAS und Marge, Plattformen argumentieren mit Systemeffizienz. Die Konsequenz: Wer Retail Media skaliert, braucht mehr als Gebote und Keywords. Ohne Transparenz über Auktion, Kostenlogik und Abhängigkeit wird Werbung auf Marktplätzen zum strategischen Risiko.
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derechtedemokrat (@IJ11243) berichtet@Inclutus Ich hatte noch nie Probleme mit Retouren bei Amazon. Hat bisher immer reibungslos funktioniert.
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etailment (@etailment) berichtetPlattformranking wird für Händler zur erklärungspflichtigen Infrastruktur. Das OLG Bamberg sieht bei Amazon einen Verstoß gegen den Digital Services Act. Für Marketplace-Händler ist der Kern nicht das einzelne Label, sondern die Frage, warum ein Angebot sichtbar wird: „Empfohlen“ oder „Amazon präsentiert“ lenken Nachfrage, müssen aber für Kunden nachvollziehbar bleiben. Auch Personalisierung rückt in diese Logik. Die Möglichkeit, Suchergebnisse zu de-personalisieren, muss nach dem Urteil ohne Anmeldung erreichbar sein. Ranking ist damit nicht nur UX, sondern regulierter Teil der Customer Journey. Der Meldeweg gehört dazu. Wenn „Ein Problem mit diesem Produkt melden“ wie Reklamation wirkt, zugleich aber Hinweise auf gefälschte oder illegale Angebote aufnehmen soll, entsteht Reibung genau dort, wo der DSA schnelle Signale erwartet. Für Händler heißt das: Sichtbarkeit, Empfehlungslogik und Trust-&-Safety-Prozesse wachsen zusammen. Wer vom Plattformranking lebt, sollte nicht nur CPC und Conversion messen, sondern auch die Regeln kennen, nach denen Rankings erklärt und Meldungen verarbeitet werden. Die Konsequenz: Transparenz wird im Marktplatzgeschäft ein Wettbewerbsfaktor. Nach der zugelassenen Revision zum BGH bleibt die Frage nicht bei Amazon stehen.
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Rief das Blatt (@SebastianS38484) berichtet@Girl_WithAHeart @majorlynn83 @amazonDE Naja, aber das ist das Problem mit solchen Unternehmen. Du kannst eine Beschwerde einreichen die dann im Papierkorb landet, oder eben "Arsch" sein und damit etwas bewegen. Kann aus Erfahrung sagen, dass das die einzige Sprache ist, die Amazon versteht. Leider.
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Mama_Fang (@Mama_Fanga) berichtet@realDerksen Deswegen kaufe ich auch nicht mehr bei Media Markt ein. Nur Probleme wenn mal was defekt ist. Wenn ein Gerät nach 7 Tagen defekt ist wollen die dem Mann eine Reparatur andrehen? Dann wundert man sich das solche Läden pleite gehen und Amazon immer größer wird.
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André Panné 👕 🇩🇪 🇺🇦 🇮🇱 🇮🇷 🇺🇸🗽 (@BizDevAngel) berichtetIf all you have is a hammer, everything looks like a nail. Die deutsche Politik hat offenbar neuer Steuern in ihrem Portfolio und sie glauben, dass jedes Problem damit lösbar wäre. So gesehen ist es geradezu absurd, mit welcher Leidenschaft sie den anderen Politiker, der nur Zölle kennt, immer wieder aufs Korn nehmen. Wir sind nicht in der Lage, proaktive, konstruktive Politik zu machen. Deswegen haben wir auch keinen Wirtschaftsraum, der so etwas wie Amazon, Apple, Google oder SpaceX hervorbringt. Und dafür werden wir alsbald einen noch höheren Preis als Steuern zahlen…🧐
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InvestorRelations (@KryptoDon5356) berichtetNvidia hat gerade etwas gemacht, das viel größer ist als eine normale Firmenmeldung. Zusammen mit Apollo, BlackRock, Blackstone, Brookfield, Goldman Sachs und KKR will Nvidia über 500 Milliarden Dollar an frischem Kapital mobilisieren. Ziel: GPUs sollen zur eigenen Anlageklasse werden, so wie Immobilien oder Anleihen. Jensen Huang sagt es selbst bei CNBC: "This is really the first time that technology chips have become an investable asset class." Sein Argument: GPUs erzeugen laufend Einnahmen, sind langlebig und flexibel einsetzbar, also praktisch wie Infrastruktur. Klingt erstmal clever. Ist es auch, aus Nvidias Sicht. Denn das eigentliche Problem war nie die Nachfrage nach Chips. Das Problem war, dass OpenAI, xAI und Co irgendwann an die Grenze ihrer eigenen Bilanzen stoßen. Wenn Wall Street das Kapital bereitstellt, kann der Absatzmarkt für Nvidia praktisch endlos weiterwachsen, ohne dass Nvidia selbst das Geld vorschießen muss. Der Haken steckt im Detail. Die Kredite gegen GPUs sollen gebündelt und in Tranchen verpackt werden, die obersten Tranchen bekommen ein Investment Grade Rating, damit sie auch für Pensionsfonds und Versicherer kaufbar werden. Larry Fink von BlackRock zieht selbst den Vergleich zur Erfindung von Mortgage Backed Securities in den 70ern. Wer 2008 erlebt hat weiß, wie das ausgehen kann, wenn ein Asset plötzlich weniger wert ist als der Kredit dagegen. Und genau da liegt das ungelöste Risiko. Niemand weiß, was ein zwei Jahre alter Chip noch wert ist, sobald die nächste Generation kommt. Nvidia bietet deshalb fallweise eine Restwertgarantie von bis zu 25 Prozent an. Klingt beruhigend, bis man merkt, dass Nvidias eigene Cashreserven bei rund 62,6 Milliarden Dollar liegen, während im Hintergrund ein Vielfaches davon an Fremdkapital durchs System fließen soll. Selbst Amazon hat seine Serverhardware Nutzungsdauer 2025 von sechs auf fünf Jahre gekürzt. Auch die Großen trauen der Werthaltigkeit dieser Chips nicht vollständig. Fazit: Das ist kein Zeichen von Schwäche bei Nvidia, sondern extrem geschickte Finanztechnik. Aber es verschiebt Risiko aus der Bilanz von Nvidia in private Kreditmärkte, wo es weniger Transparenz und mehr Verkettung gibt. Die KI Story wird damit noch ein Stück fremdfinanzierter, und genau solche Konstruktionen sind es, die man am Ende einer Blase am deutlichsten sieht, wenn es zu spät ist.
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RSFM (@RSFM_Official) berichtet🤖 ALIBABA SAMMELT 10,2 MRD. USD FÜR DEN AI-AUSBAU EIN Der globale KI-Wettlauf wird zunehmend auch zu einem Wettlauf um Kapital und Infrastruktur. Alibaba hat eine Aktienplatzierung über rund 10,2 Mrd. USD angekündigt. Insgesamt werden 710 Mio. neue Aktien zu HK$112,70 je Aktie platziert – ein Abschlag von 8,4 % zum vorherigen Schlusskurs. Besonders entscheidend: 100 % der Nettoerlöse sollen in Alibabas Full-Stack-AI-Ökosystem fließen – darunter Cloud-Infrastruktur, Rechenleistung und KI-Modelle. Die Dimension ist bemerkenswert: Laut Reuters handelt es sich um die größte Primary-Follow-on-Platzierung eines in Hongkong gelisteten Unternehmens. Die Aktie reagierte zunächst mit deutlichen Verlusten. Langfristig steht jedoch eine andere Frage im Mittelpunkt: Wie viel Kapital wird notwendig sein, um im globalen KI-Infrastrukturboom konkurrenzfähig zu bleiben? Microsoft, Meta, Alphabet, Amazon – und nun Alibaba: Die größten Technologiekonzerne investieren massiv in Rechenzentren, Chips, Cloud und KI. Der AI-Boom ist längst nicht mehr nur ein Software-Thema. Er wird zu einem der größten globalen Infrastrukturzyklen unserer Zeit. #Alibaba #KI #Aktien
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kessler-schreibt (@KesslerSchreibt) berichtet@HoneyBunnyMum Wir haben uns ein Modell beim Amazon gekauft wo der Hebel zum drücken aus Metall ist und nicht aus Kunststoff. Unsere nicer dicer gingen auch immer kaputt. Der neue nicht
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Frank Covfefe (@_kittypunk) berichtet@KoanEggie Karstadt/Hertie/Kaufhof, das ist die Summe vieler Fehler. Aber eines muss man auch einräumen, amazon hat dieses Konzept schwerer getroffen als den Facheinzelhandel.
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Silvarius Play (@PlaySilvarius) berichtetSil-Va-Ri-view Nr. 80 Thema Amazon Prime Titel: The Crow Ein Versuch einer neuauflage eines Franchise mit dem meiner meinung nach härtesten Fanbase wenn es um neues geht
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The Dividend Collector (@DividendCollect) berichtet@RenditeReiner Exakt. Langfristig machen sie sich selbst kaputt. Ich kaufe leider nur noch direkt in Geschäften, wenn ich etwas auf Anhieb benötige oder etwas nicht auf Amazon verfügbar ist.
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Philipp (@Philipp_Ritual) berichtet@AmazonHelp @amazon Das Problem habe nicht nur ich. Darüber wird in allerlei Filmforen seit zwei Tagen berichten. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das nicht schon an den Kundendienst herangetragen wurde. Auch dass viele jugendfreie Titel nur gegen Altersnachweis verschickt werden.
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Itze (@itzehoe_spielt) berichtet„Entweder muss die Nation den Staatskredit zerstören, oder der Staatskredit wird die Nation zerstören.“ David Hume, „Of Public Credit“, 1752, eigene Übersetzung Guten Morgen ihr Lieben! Lasst uns heute mal ein kleines Spiel spielen. Stellen wir uns vor, wir wären bei einem deutschen Konzern mit einer großen Zukunft angestellt, und es wären die Achtziger. Tolle Zeit. Wir arbeiten bei VW, wir verkaufen unsere Autos, die Golfs gehen um die Welt, der Passat ist ein Inbegriff der Stabilität. Und weil es uns so gut geht, kaufen wir uns alles. Wir kaufen uns ein Haus. Ja, wir bezahlen das, wir verdienen gut. Es wird ein bisschen knapp, weil es ein großes Haus ist. Wir haben Kinder, ganze 2,5. Und wir kaufen alles, was wir haben wollen, mit Kreditkarte. Ihr kennt das ja aus Amerika, wenn man 15 Kreditkarten hat. Alles kaufen wir damit. Und wir haben ja einen guten Job, bezahlen unsere Zinsen, bekommen ein höheres Dispolimit, und wir kaufen und kaufen. Das Limit wird immer höher und es wird immer knapper. Aber die Kinder gehen aus dem Haus und wir haben wieder Geld. Die sind ja weg. Ihr ahnt schon, worum es geht. Heute geht es um den guten Fritze, der unser Land auf Dispo laufen lässt. Wir können uns diesen Schuldenkurs wirklich nicht mehr lange leisten. Wenn wir uns mal anschauen, dass unser Haushaltsstrom etwa 40,55 Cent pro Kilowattstunde kostet, dann sind das 23 Prozent mehr als noch 2021. Das Haushaltsgas kostet 12,23 Cent pro Kilowattstunde. Das sind 79 Prozent mehr. Also nichts dazu. Der Industriestrompreis liegt aktuell bei 18,31, aber na ja, die Industrie hat weitere Probleme. Deutschland war lange Zeit führend. Wir hatten eine super Infrastruktur, die Züge fuhren, und in den Innenstädten konnte man kaufen, was man wollte. Natürlich haben die Innenstädte durch den Onlinehandel stark gelitten. Aber keiner von uns hat sich auf Amazon einen Messerstecher oder eine Packung fröhlicher Gruppenvergewaltiger gekauft. Das waren nicht wir. Das war ... Ja, wer war denn das? Und wenn man sich jetzt mal ansieht, dass wir für soziale Sicherung, Familie, Jugend und Arbeitsmarkt 46,7 Prozent der Ausgaben haben. Darin sind bereits 22,7 Prozent für die Rente enthalten. Aber wir brauchen uns bei der Rente keine Sorgen zu machen. Wir haben ja immerhin genügend Fachkräfte in den Innenstädten herumlungern, die Leute aus der Rentenkasse herausnehmen können. Und wenn wir uns das Ganze ansehen, ist natürlich immer der Vergleich mit der Vergangenheit relevant. Hier könnte man sagen: Ja, bestimmt Weimar. Weil Deutschland und Weimar, ja, ja. Das machen die Linken immer gerne. Wir haben das neue 1933. Ja, nee, haben wir nicht. Von 1929 bis 1933 hatten wir 40 Prozent Industrieeinbruch, eine Bankenkrise und Massenarbeitslosigkeit. Das ist es noch nicht. Auch das spätrömische Reich mit Fiskalkrise, Krieg und Seuchen haben wir noch nicht. Was wir allerdings haben, ist ein Setting wie in Großbritannien in den Siebzigern. Erinnert ihr euch noch an die Eiserne Lady? Energiekrise, Inflation. Den IWF-Kredit nahm 1976 noch die Labour-Regierung unter James Callaghan auf. Thatcher kam 1979 und setzte danach ihr hartes Reformprogramm durch. Wir haben auch einen Kredit, aber dafür keine Infrastruktur, sondern jeden Tag eine Gruppenvergewaltigung. Wir könnten es auch mit Argentinien seit 1975 vergleichen. Chronische Defizite, Inflation, Währungs- und Schuldenkrisen. Ja, da haben sie nicht gehandelt. Aber unsere Regierung handelt doch, oder? Funfact: Nein, tut sie nicht. Merz redet zwar immer von Reformen, aber im Grunde ist Klingbeil der eigentliche Kanzler, der uns die Steuern erhöht und uns das, was wir noch an Hoffnung haben, auch noch durch Steuern nimmt, weil er eben Geld braucht. Denn wir haben Merz und keinen Milei. Der wäre nötig. So wie ein Programm damals unter der Eisernen Lady. Und darum wird es auch kein Weimar geben, so sehr die Linken sich das herbeifantasieren. Die Gefahr von damals ist zum Glück bereinigt worden. Sie existiert nur noch in den Fantasien derer, die irgendwo ein Feindbild brauchen, gegen das man gratis mutig gegenhalten kann. Ich fürchte allerdings eher, dass wir uns dann an Jugoslawien 1991 erinnern könnten. Langjährige Finanzkrise, Wirtschaftskrise, Staatszerfall. Hier spreche ich gerne einmal an, was passiert, wenn die Sozialkassen mit den Steuereinnahmen nicht mehr mithalten können. Dann hätten wir den ethnischen Nationalismus der Urdeutschen und die bewaffnete Gegenmacht der Merkel-Männer. Also, wir stehen jetzt hier vor einer Zeit, und wir können uns entscheiden, was wir machen sollen. Und wofür entscheiden wir uns? Dafür, dass wir nicht einmal mehr mit der anderen politischen Seite reden. Und ja, unsere Kreditkarte ist überzogen. Wir sind pleite. Wir haben kaum noch Möglichkeiten zur Reform. Es wird wehtun. Es wird richtig wehtun. Theoretisch rechne ich damit, dass es noch zwei Jahre dauern wird. Dann wird es platzen. Bis dahin wird das Rating durch die Schuldenaufnahme, die mangelnden Reformen, die steigenden Krisen und die abwandernde Wirtschaft so stark gesunken sein, dass Deutschland zusammenbricht. 2029 wäre der eigentliche Termin der Neuwahl gewesen. Die Neuwahl kommt früher. Leider kommt die Entscheidung dennoch zu spät. „Ein Staat ohne die Mittel zur Veränderung besitzt auch nicht die Mittel zu seiner Erhaltung.“ Edmund Burke, Reflections on the Revolution in France, 1790, eigene Übersetzung
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Atomkraftskanzler (@Cyclonos) berichtet@MGGA2021h Deren Problem war nicht die CDU sondern Amazon und Temu.
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Maxim (@MaximTradeBTC) berichtet@Blaze2Bulls @LarsHerr1977 Mache ich auch schon seit 10 Jahren so mit WISO. Kein Stress, nie Probleme und du hast bei jeder Zeile ein "?" das dir weiterhilft und wenn du gar nicht weiter weisst dann live Support. Easy peasy und das im Angebot bei Amazon für 20€
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Wellnesskoenig (@binancechiller) berichtet* Cybersecurity * Verteidigung, aber nur im legalen und defensiven Bereich * Lieferketten * kritische Rohstoffe * Halbleiter * Raumfahrt * Landwirtschaft * medizinische Forschung * neue Materialien * industrielle Chemie * Finanzsysteme * globale Logistik * Verkehrsnetze * öffentliche Verwaltung * wissenschaftliche Simulation * Ressourcenverteilung * große Optimierungsprobleme * komplexe Entscheidungsunterstützung * Frühwarnsysteme * wissenschaftliche Entdeckungen Aber suche auch außerhalb dieser Kategorien. Denke größer als die üblichen Startup-Ideen. ⸻ SCHRITT 2 — SUCHE NACH PROBLEMEN, DIE KI HEUTE NICHT LÖSEN KANN Frage bei jedem Problem: Warum können ChatGPT, Claude, Gemini oder andere moderne AI-Systeme dieses Problem heute nicht zuverlässig lösen? Suche insbesondere nach Problemen mit: * fehlenden Daten * widersprüchlichen Daten * extrem großen Suchräumen * kombinatorischer Explosion * langfristiger Planung * physikalischen Simulationen * kausalen Abhängigkeiten * Echtzeitoptimierung * adversarialen Umgebungen * mathematischer Verifikation * formaler Sicherheit * extrem vielen möglichen Zuständen * Quantenmechanik * komplexen Materialeigenschaften * großen Netzwerken * NP-schweren oder ähnlichen Optimierungsproblemen * unvollständiger Information * Unsicherheit * Multi-Agenten-Systemen Suche nach Aufgaben, bei denen ein normales LLM grundsätzlich nicht ausreicht. ⸻ SCHRITT 3 — ERST DANACH DEN COMPUTER-TYP WÄHLEN Für jede gefundene Aufgabe prüfe: 1. klassische Software 2. moderne AI 3. ML 4. Agentensystem 5. HPC 6. spezialisierte Algorithmen 7. Quantum Annealing 8. NISQ Quantum Computing 9. Fault-Tolerant Quantum Computing 10. Hybrid Classical + Quantum 11. Kombination mehrerer Methoden Wir wollen nicht zwanghaft Quantum Computing verwenden. Wenn klassische Software die Aufgabe besser lösen kann, sage das. Wenn Quantum Computing erst in 5–10 Jahren sinnvoll wird, sage das. Wenn wir heute eine klassische Version bauen können und später Quantum als entscheidenden Beschleuniger einsetzen können, ist das besonders interessant. ⸻ SCHRITT 4 — SUCHE NACH „NEGATIVE SPACE“ Das ist besonders wichtig. Suche nicht nur nach Produkten. Suche nach Aussagen wie: * „remains an unsolved problem“ * „no general solution“ * „computationally intractable“ * „open problem“ * „major bottleneck“ * „not yet possible“ * „current methods fail“ * „requires exponential resources“ * „no scalable method“ * „future work“ * „challenge remains“ * „no end-to-end system“ * „cannot be solved reliably“ * „manual process“ * „requires experts“ * „too computationally expensive“ * „not scalable“ * „lack of robust solution“ Danach überprüfe jedes dieser Probleme auf tatsächliche kommerzielle oder staatliche Lösungen. ⸻ SCHRITT 5 — EXTREM HARTE EXISTENZPRÜFUNG Für jeden Kandidaten suche mindestens nach: * Google * Microsoft * Amazon * Anthropic * OpenAI * Meta * NVIDIA * IBM * Quantinuum * IonQ * PsiQuantum * D-Wave * großen europäischen Unternehmen * chinesischen Forschungsorganisationen * US-Regierungsprojekten * EU-Projekten * DARPA * NASA * ESA * DOE * nationalen Forschungsinstituten * Universitäten * Startups * Patenten * GitHub * arXiv * wissenschaftlichen Papers * Konferenzbeiträgen * Forschungsförderprogrammen * Beschaffungsprogrammen * staatlichen Ausschreibungen Suche nicht nur nach dem Namen der Idee. Suche nach dem Problem selbst und nach funktional ähnlichen Lösungen. Eine Firma muss die Idee nicht „Quantum X“ nennen, damit sie unsere Idee bereits gelöst hat.
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Maurice Weber (@MauriceWeber42) berichtetAmazon zieht sich noch weiter aus dem Gaming zurück: Sie geben Lost Ark komplett zurück an die Entwickler, die nun auch die westlichen Server selbst betreiben werden. Bemerkenswert wenn man sich erinnert, wie erfolgreich die Amazon-MMOs Lost Ark und New World zum Launch waren.
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Kesselwärter 🇩🇪 🇮🇪 🇬🇧 (@Kesselwaerter) berichtet@Bundeskanz50246 Er hat sich auf Amazon eine Wetterstation gekauft und ein altes "Was-Ist-Was?" Buch zum Thema Wetter gekauft.
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Porco Rosso 🐷 (@PorcRoss0) berichtetDHL, Amazon, DPD fährt inzwischen alles elektrisch hier. Leise, ohne die Wohngegend vollzustinken. Gehen mir diese Jammerlappen langsam auf den Zeiger.
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arnoldrimmer (@arnoldrimmer) berichtet@JStabentheiner Bei Vodafone Kabel 1 Gbit Anschluss ist die IP kostenlos hatte Probleme mit Amazon das dachte ich wäre in USA
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miss information (@_ms_info_) berichtet@voschevagain Das Taschenbuch "Latex gepackt" ist gut zum schnellen Nachschlagen einzelner Themen. Es ist aber keine strukturierte Einführung. Gibt's noch gebraucht für knapp 5€ bei Amazon.
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Ralf Schumacher (@RalfSchumache17) berichtetAmazon lobt sich selbst, weil ein paar Elektrotransporter zusätzlich einsetzt werden und bei der Verpackung etwas Material eingespart wird. Amazon baut in den USA ein zusätzliches KI Rechenzentrum. 10 von dieser Sorte verbrauchen in etwa so viel Strom wie Deutschland insgesamt. Für den Strom werden Dutzende Gaskraftwerke gebaut. Und auf einmal ist Kohlendioxid egal. Es sind ja auch nur 33 Millionen Tonnen jährlich zusätzlich. Das Thema Klimawandel ist inzwischen eine Veräppelung in Dauerschleife.
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Skiesie 🇩🇪 (@fightInjustic_e) berichtet@FHustede Zu dem Thema Läden vs Amazon: ich bingestern 3 Stunden durch die Gegend gegurkt weil ich einfach nur ganz normale Etiketten brauchte. Rossman, DM, Edeka, der Bastelladen, der Kreativladen...Fehlanzeige. So ergeht es leider mit vielen Dingen, die man früher ohne Probleme in Läden kaufen konnte. Und manche Dinge sind so teuer, dass ich es mir schlicht nicht leisten kann. Ein Kinobesuch mit Popcorn kostet in meiner Stadt knapp 30 Euro. Das ist schon Hammer. Ja, auch für die Betreiber wird alles teurer und sie müssen die Preise weiter geben, verstehe ich. Aber alles wird immer teurer für den Verbraucher und zumindest in meiner Branche passt sich das Gehalt nicht den steigenden Kosten an.
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Romano Kleinwächter (@SftwrMnsch) berichtet@AntoineRichard Das ist ein aktuelles Thema, auch im Gaming. Es betrifft nicht nur Apple. Auch Amazon, Sony etc. Du kaufst hier keine Filme, nur eine Lizenz fuer den Zugriff. Lizenzen koennen aber entzogen werden zB wegen Rechte Dritter bzw. der Urheber. Hier kann die EU ruhig mal eingreifen.