Amazon Status: Zugriffsprobleme und Störungsmeldungen
Probleme erkannt
Benutzer melden Probleme in Bezug auf: Webseite abgestürzt, Fehler und Einloggen.
Amazon (Amazon.de) ist der weltgrößte Online Vertreiber und ein berühmter Anbieter von cloud Diensten. Ursprünglich verkaufte Amazon Bücher, aber hat expandiert und verkauft eine Vielfalt an Konsumgütern und digitalen Medien und seine eigenen elektronischen Geräte.
Probleme in den letzten 24 Stunden
Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der Meldungen, die wir in den letzten 24 Stunden über Amazon nach Tageszeit erhalten haben. Ein Ausfall wird festgestellt, wenn die Anzahl der Berichte höher ist als die Baseline, dargestellt durch die rote Linie.
8. August: Probleme bei Amazon
Amazon hat Probleme seit 15:00 CET. Sind Sie auch betroffen? Hinterlassen Sie eine Nachricht im Kommentarbereich!
Meist gemeldete Probleme
Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von Amazon-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.
- Webseite abgestürzt (46%)
- Fehler (29%)
- Einloggen (25%)
Live-Karte der Ausfälle
Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von
| City | Problem Type | Report Time |
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Webseite abgestürzt | vor 21 Stunden |
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Webseite abgestürzt | vor 1 Tag |
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Webseite abgestürzt | vor 1 Tag |
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Webseite abgestürzt | vor 1 Tag |
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Webseite abgestürzt | vor 2 Tagen |
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Einloggen | vor 2 Tagen |
Community-Diskussion
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Amazon Problemmeldungen
Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:
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Exidus (@justexidus) berichtet@MaximalesD Ach wieso? Das Zeug von Amazon für 35€ wird meine Klima Probleme Save lösen! Absolut sicher, wer braucht schon son teures Klima Teil aus der Werkstatt oder muss auf füllangaben in Gramm achten?
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DerVersteher (@VerstandenOkay) berichtet@Inclutus @Matbur84 @amazon Ich würde es im Chat klären und dann wird das kein Problem sein. Amazon hat wirklich den besten Support. Auch wenn dieser bereits schlechter geworden ist, nachdem er nach Indien ausgelagert wurde.
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Susi Schmitt (@SuseSchmitt) berichtet@GoldsteinBlum @fornalutxenca Als wirklich langjährige Kundin hatte ich bei Amazon gerade 2x Probleme, die im Chat innerhalb von 2 Minuten zur vollsten Zufriedenheit geklärt wurden. Kommt vielleicht auch auf den Ton an!
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Dr. Bee, PhD (@andixbraun) berichtet@AminSharaf Jura ist bekanntermassen ein Problem, vor allem der Service. Wir sind schon lange auf de Longhi umgestiegen, da gibt es alle Ersatzteile bei amazon
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MrPeanutbutter (@dividende_to_go) berichtet@Basti_1900 Bei Amazon kein Problem
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Thomas Leurs 🇺🇦 (@ThomasLeurs1) berichtetLangsam wünsche ich mir echt, dass man bei Amazon bei der Suche nach Literatur einstellen kann, dass KI-Bücher nicht angezeigt werden. Da tauchen ja immer mehr auf.
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Toxisch Freiheitlich (@toxischfrei) berichtet@KeilaniFatina @bitterlemmer War hier das Gleiche, allerdings Osteuropäer. Unsere Amazon Fahrer (Hut ab!) machen auch einen prima Job. Das macht allerdings die Probleme, die die anderen Vollpfosten verursachen nicht kleiner.
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Portora (@getportora) berichtet@Lars_Invest Die Dieter-Schwarz-Stiftung bezahlt elf Informatik-Professuren der TU München, neun davon in Heilbronn. Sie zahlt sie komplett, samt Ausstattung, für zunächst 30 Jahre. Der Bildungscampus soll von rund 8.000 auf 20.000 Studierende wachsen. Ich halte die Gehälter für das kleinere Problem. Die Schwarz-Gruppe will in diesem Geschäftsjahr über 10 Milliarden Euro investieren, konzernweit, Filialen und Logistik eingerechnet. Amazon plant für 2026 rund 200 Milliarden Dollar. Eine Entwicklerabteilung fällt daneben kaum ins Gewicht, auch beim doppelten Gehalt. AWS war zuerst Amazons eigene interne Infrastruktur, das Produkt kam Jahre später. Ob das reicht, weiß ich nicht. Aber es scheitert nicht an Heilbronn.
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Ben Suff (@Ben_Suff) berichtet@_richtig_falsch Wenns 3 Monate Prime geben würde, hätte ich keine Probleme mit Amazon. Lieferfahrer Ahmed kann alles.
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Nico (@MrKekz96) berichtet@CeBraX_x @AmazonHelp Auf Amazon steht wortwörtlich "Lieferung am Erscheinungstag". Der ist heute, dein Paket kommt heute, also versteh ich dein Problem nicht tbh.
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Larirawiel (@Larirawiel) berichtet@ZaraRiffler Wobei ich leider sagen muss, die Akkus von denen sind immer schlechter geworden. Die einzigen Akkus, die schnell kaputt gingen sind entweder billigster Chinaschrott ala "Amazon Basics" und Varta. Z.B. die von Phillips laufen wie eine eins.
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US.Germany.Czech (@USczechia) berichtet@SibirPost Jetzt stehen alle einfach unter Schock“: Unternehmen in Nowosibirsk könnten wegen Drohnenangriffen auf Wildberries bis zu 50 % ihrer Waren verlieren Die Unternehmer aus Sibirien berechnen die Verluste nach den jüngsten Ereignissen. Nach Informationen von InfoPro54 herrscht unter den Unternehmern in Nowosibirsk, die ihre Waren über den Online-Marktplatz Wildberries verkaufen, derzeit Panik. Grund dafür sind die jüngsten Drohnenangriffe (UAVs) auf Logistikzentren des Unternehmens, die zu großflächigen Zerstörungen von Lagerbeständen geführt haben. Für viele Verkäufer aus der Region Nowosibirsk stellt dieses Ereignis eine existenzielle Bedrohung dar. Nach ersten Schätzungen von Marktteilnehmern könnten lokale Händler bis zu 50 % ihrer gesamten Waren verlieren, die in den betroffenen Lagern im europäischen Teil Russlands gelagert wurden. „Jetzt stehen alle einfach unter Schock“, teilt einer der Nowosibirsker Unternehmer anonym mit. „Viele von uns hatten ihre Hauptbestände genau in diesen strategischen Lagern konzentriert, um eine schnelle Lieferung an die Kunden in den zentralen Regionen zu gewährleisten. Jetzt ist diese Ware physisch nicht mehr existent. Das ist ein kolossaler Schlag für das Betriebskapital.“ Unterbrochene Lieferketten und Entschädigungsfragen Experten weisen darauf hin, dass der Verlust der Waren nur ein Teil des Problems ist. Hinzu kommen: Ausfall von Verkaufstransaktionen: Die Konten der Händler auf der Plattform verlieren durch die blockierten und zerstörten Angebote massiv an Reichweite (Rating). Logistische Blockaden: Die verbleibenden Lager sind überlastet, was die Umleitung neuer Lieferungen extrem erschwert. Wildberries hat zwar bereits erklärt, dass das Unternehmen den betroffenen Verkäufern Entschädigungen zahlen wird, sobald das genaue Ausmaß der Schäden und die Inventurlisten geprüft wurden. Die Unternehmer in Nowosibirsk sind jedoch skeptisch, was den Zeitrahmen und die Vollständigkeit dieser Zahlungen angeht. Viele befürchten, dass die bürokratischen Prozesse Monate dauern könnten – Zeit, die kleine und mittlere Unternehmen, die von laufenden Krediten und schnellem Warenumschlag abhängig sind, schlichtweg nicht haben. Das Risiko von Insolvenzen in der regionalen E-Commerce-Branche ist sprunghaft angestiegen. Kontext zum besseren Verständnis Wildberries ist der größte Online-Marktplatz Russlands (vergleichbar mit Amazon). Da die meisten russischen Online-Händler – selbst wenn sie in Sibirien (wie in Nowosibirsk) ansässig sind – ihre Waren in den großen Zentrallagern nahe Moskau oder Sankt Petersburg unterbringen, treffen Angriffe auf diese Logistikknotenpunkte die Wirtschaft im ganzen Land.
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💙💛 Regina Laska (@Sunnymica) berichtetRussische Hacker haben sich laut niederländischen Geheimdiensten Zugang zu zivilen Überwachungskameras entlang von NATO-Transportrouten verschafft, um Waffenlieferungen an die Ukraine zu beobachten. Viele der Geräte waren nur mit Standard-Passwörtern und veralteter Software gesichert. Überraschend ist das nicht. Russland braucht keine James Bonds. Manchmal reicht ein LKW-Fahrer, wie der vom Bahnhof Minden, einer Drehscheibe für militärische Transporte an die NATO-Ostflanke. Dort hatte ein Trucker eine handelsübliche Kamera an einem Mast angebracht, vermutlich indem er seinen LKW daneben parkte und aufs Fahrerhaus kletterte. Kostenpunkt: ein paar Hundert Euro, bei Amazon zu bestellen. Im Herbst 2025 schaute ein Bahnmitarbeiter zufällig nach oben. Ein 43-jähriger Litauer aus Detmold wurde daraufhin verdächtigt. Das ist das eigentliche Problem: nicht der verbitterte LKW-Fahrer, sondern die Tatsache, dass der Aufwand so lächerlich gering ist. Russland muss niemanden aufwendig rekrutieren. Es muss nur jemanden finden, der weiß, wo er suchen soll: in jeder Spedition, in jedem Hafen, an jedem Bahnhof steht immer einer, der ein paar Euro auf die Kralle gut gebrauchen kann. Und wir installieren derweil weiter Kameras mit Standard-Passwort und veralteter Software.
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Rabarberpapa (@PanadeJaja90) berichtet@Big_Joe666 @mxlxhx_ Nö. Amazon macht nie Probleme
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Martin Petter (@Kredithaus24) berichtet@grok @KanikaBK @grok Welche Ressourcen werden benötigt um es laufen zu lassen? Läuft es auf einem Amazon Server ? Was kostet es es laufennzu lassen ?
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Sonja. (@Kiisu312) berichtet@Aussermensch Bei Verkauf durch Amazon nie ein Problem gehabt und bei Problemen Unterstützung bekommen. Mit und ohne Prime. Kommt aufs Produkt an.
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Mephisto Vtuber Clips & Highlights (@Mephisto2306) berichtet@VictorijaVT Ist nicht nur die Deutsche Post, sondern in allen Lagern. Ich habe bei DHL, Amazon, Momox etc mal gearbeitet & überall wurde geklaut aus Paketen & Briefen. Deren gesamtes System ist völlig kaputt & können Diebstähle nicht verhindern
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Maximilian Tichy (@MaximilianTichy) berichtetAmazon vergisst zunehmend, dass man dort gerne einkauft, weil es WENIGER Probleme macht, als der Einzelhandel...
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Gert Ewen Ungar (@GertEwen) berichtetWas sich die Ukraine zu den Angriffen auf die Logistikzentren des Versandhändlers Wildberries verspricht, bleibt unklar. Klar ist nur, kriegsentscheidend ist das nicht. Zu den Berichten draüber in deutschen Medien ist zu sagen: Wildberries ist nicht das russische Pendant zu Amazon, sondern eins der (mindestens) drei Pendants. Es gibt noch den Versandhändler Ozon und Yandex-Market. Während Amazon in Deutschland den Markt dominiert und ein Ausfall daher weitreichende Konsequenzen hätte, ist das in Russland anders. Es gibt Konkurrenten, die einspringen können und das auch gerne tun. In Deutschland wird darüber nicht berichtet, da sonst der Eindruck entstehen könnte, die Angriffe der Ukraine auf Wilberries seien einfach nur PR - was sie tatsächlich auch sind. Natürlich gibt es wirtschaftlichen Schaden, aber echte Folgen für Russland haben sie nicht.
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Horse Trading (@HorseTradingDE) berichtetServicepost: Bei Amazon aktuell im Angebot, wenn man 4 Packungen gleichzeitig holt kann man nochmal 5% sparen, der Sparaborabatt gilt wohl seit neustem erst bei der nächsten Lieferung, schade Amazon reagiert langsam. Egal 2,37€ pro Dose ist besser als im Supermarkt aber leider immer noch etwas schlechter als im Angebot, wenn man allerdings jetzt seine Dosis benötigt und den entsprechenden Verbrauch hat immer noch ein guter Kauf - vor allem unter dem Aspekt der zusätzlichen ETF Gains . 🐴
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Enji ‧˚ʚ🍰ɞ˚‧。⋆ (@enji_the_shrimp) berichtet@Andy_Puush aber kann ja immernoch auf häufiger stellen bei amazon, ist ja kein problem :3
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GJ (@G_J_60) berichtet@johannes1965 @Aussermensch Das dürfte der springende Punkt sein auf den man achten muss. Bei Verkauf oder Versand über Amazon keine Probleme. Im anderen Fall muss man im voraus deren Geschäftsbedingungen studieren. Kontakt kann da auch schwer sein (z.B. nach China).
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Amber F. (@Amber_FPunkt) berichtet@Neffton1 Einfach eine Email an die im Impressum angegebene Adresse senden. Dann ist die Nachricht im Verfügungsbereich von Amazon angekommen und man hat wenigstens etwas in der Hand falls die Sache weiter eskaliert. Nach § 130 BGB ist eine Erklärung zugegangen, sobald sie so in den Machtbereich des Empfängers gelangt ist, dass dieser unter normalen Umständen von ihr Kenntnis nehmen kann. Bei E-Mails reicht es aus, dass sie auf dem Server des Empfängers (Impressum-Adresse) ankommt – unabhängig davon, ob sie gelesen oder beantwortet wird.
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David Grashoff (@grasimar) berichtetWir haben gerade von Amazon eine Heißluftfriteuse von Ninja bekommen - das Problem ist, die hat bei uns im Haushalt niemand bestellt. 🤔
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MotherOfFamiliePo (@Anipo2011) berichtet@Aussermensch ...hilft der Amazon-Support eigentlich auch immer ohne Probleme. Phasenweise bestellen wir mit 4 Erwachsenen Recht oft und viel.
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Neffton (Nevervax) 🥝❎🐸 (@Neffton1) berichtetMeine Frau bekommt eine Mail, dass ihr Amazon Prime Account gelöscht worden sei, da man den Betrag (89,90) nicht hätte einziehen können. Ja, das Konto wurde ohne jede Angabe von Gründen von der Volksbank gelöscht. Problem 1: Meine Frau hatte nie einen Prime-Account. Problem 2: Amazon zieht nun vom neuen Konto den Betrag ein. Nur die Konto-Nr. konnten sie nicht kennen, es sei denn, die Volksbank hat die Daten unter Verletzung des Datenschutzes an Amazon weitergegeben. Ich buche die Lastschrift zurück und versuche nun, Amazon eine Mitteilung zukommen zu lassen. Das ist nicht möglich, sie weigern sich, selbst unter offizieller Mailadresse, eine Nachricht entgegenzunehmen. Eine Antwort auf deren Mitteilung wird nicht entgegengenommen, es wird auf die Serviceseite verwiesen. Auch da ist es nicht möglich, eine Textnachricht zu hinterlassen. Ich bin gespannt, wie es weitergeht. Die Bank wird sich mit dem Anwalt auseinandersetzen müssen, da sie schon einmal eine unzulässige Lastschrift eingezogen hatte. Ich bin es sooo leid.... Wir werden auswandern. Raus aus Europa, der EU und dem Einfluss dieser Drecksregierung. P.S. Falls das letzte Wort eine Beleidigung sein sollte, hat mir das der Verfassungsschutz untergeschoben, so etwas würde ich nie schreiben.😎👀
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Walter Siegrist (@RealWsiegrist) berichtetIn seinem Video „The Rise of a Construct - Jeff Bezos and Amazon“ präsentiert der unabhängige investigative Journalist Johnny Vedmore eine kritische Analyse. Seine zentrale These lautet, dass der Aufstieg von Jeff Bezos kein klassisches Märchen vom „Tellerwäscher zum Millionär“ war, sondern dass er als technokratische Figur gezielt aufgebaut und platziert wurde. Hier sind die Hauptpunkte des Videos zusammengefasst: 1. Die künstlich erschaffene Aufstiegsgeschichte Das Narrativ vom Kombi und der Garage: Vedmore argumentiert, dass die bekannte Geschichte – Bezos und seine Frau kaufen einen billigen Kombi, fahren mit Büchern im Kofferraum quer durch die USA und gründen Amazon in einer Garage – eine gezielt gepflegte PR-Legende ist. Der Hintergrund bei D. E. Shaw: Vor der Gründung von Amazon arbeitete Bezos bei D. E. Shaw, einem der mächtigsten Hedgefonds der Wall Street, der früh auf Computeralgorithmen und Spieltheorie setzte. Bezos war dort kein einfacher Angestellter, sondern stieg zum Vizepräsidenten auf. Vedmore behauptet, D. E. Shaw habe als Art Talentschmiede gedient, um ausgewählte Elite-Manager in Schlüsselpositionen der neuen digitalen Ära zu installieren. 2. Überschneidungen mit Jeffrey Epstein und der „Edge Foundation“ Die „Edge Foundation“ & „Billionaire Dinners“: Vedmore hebt Bezos’ jahrelange Verflechtung mit der Edge Foundation (ursprünglich Reality Club) hervor – einem elitären Netzwerk aus Wissenschaftlern und Technologen, das von John Brockman organisiert und maßgeblich von Jeffrey Epstein finanziert wurde. Soziale Netzwerke: Ab Ende der 1990er und in den 2000er Jahren nahm Bezos regelmäßig an den von Epstein mitfinanzierten „Billionaire Dinners“ und Masterclasses teil. Dort verkehrte er im selben Umfeld wie Epstein, Ghislaine Maxwell und andere Tech-Gründer (wie Elon Musk, Sergey Brin oder Larry Page). Verbindungen über Sotheby’s: Vedmore verweist auf Überschneidungen im Jahr 1999 rund um das Auktionshaus Sotheby’s (in dessen Umfeld sich u. a. Leslie Wexner und Ghislaine Maxwell bewegten) und gemeinsamen Veranstaltungen mit Amazon. 3. „Choice Architects“ und Verhaltenssteuerung Der Masterclass-Kurs 2008: Ein zentraler Punkt im Video ist eine Edge-Masterclass aus dem Jahr 2008 zum Thema Verhaltensökonomie (Behavioral Economics). Architekten der Entscheidungen: In diesen Seminaren wurden Tech-Führende wie Bezos und Musk als „Choice Architects“ (Architekten von Entscheidungsräumen) adressiert. Die These lautet, dass diese Akteure durch die Kontrolle von Algorithmen, Monopolplattformen und Medienkanälen die Wahlmöglichkeiten der breiten Masse definieren und somit gesellschaftliche Prozesse steuern. 4. Technokratische Systemarchitektur Gezielte Platzierung: Der Autor vertritt die Auffassung, dass Tech-Pioniere wie Bezos nicht zufällig erfolgreich wurden, sondern von Akteuren an der Schnittstelle von Finanzwelt und Geheimdienststrukturen gefördert wurden, um die digitale Infrastruktur für das technokratische Zeitalter aufzubauen. Erhalt von Macht und Einfluss: Vedmore schließt mit der Überlegung, dass es solchen Figuren im Reifestadium ihrer Karriere nicht mehr um bloßen Wohlstand geht, sondern um die Konsolidierung von Macht, Einfluss und der Kontrolle über globale Informationsströme.
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Rolf Wilms 🏴 (@WilmsRolf) berichtet@AmazonHelp Danke, sehr aufmerksam. Es ist aber kein großes Problem. Wir haben einen MediaMarkt in der Nähe, der das Handy zum selben Preis anbietet, da fahren wir gleich hin.
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Kantholz (@NiehuesDustin) berichtet@Inclutus @amazon Hatten meine Eltern auch. Statt Poolleiter kam eine Heckenschere. War kein Problem, wollte nur Foto haben und dan kam die Leiter
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Finanzen Philip 🇦🇹🇵🇱🇪🇺 (@FaschingPhilip) berichtetEuropa ist in der Internet-Infrastruktur tragisch abhängig von US-Playern und hat das Problem zu spät erkannt! 🇪🇺😭 Die physische Infrastruktur (Unterseekabel, Rechenzentren, Backbone) wird überwiegend von Meta, Google, Amazon, Microsoft gebaut. Europa selbst hat KEINE nennenswerte eigene Kabel-Initiative — das ist die zentrale Schwäche. Die wenigen EU-Kabel-Projekte sind Konsortien (Telefónica, Deutsche Telekom, etc.), aber: kleine Kapazität, später fertig, teurer. Google hat Equiano (Afrika-fokussiert), Meta hat Waterworth — Europa ist Passagier, nicht Architekt. Gaia-X war die EU-Antwort auf Cloud-Souveränität (2021, viel Tamtam), ist aber gescheitert: zu bürokratisch, zu fragmentiert, keine echte Finanzierung. Stattdessen hat Europa dann European Chips Act (Halbleiter-Reset, 43 Mrd. EUR), aber das hilft nicht beim Internet selbst. Das reale Problem: Europa produziert keine Tech-Giganten mehr, die Infra selbst bauen können (Cisco ist USA, Nokia ist tot). Stattdessen reguliert die EU (Digital Markets Act, Digital Services Act) — zwingt Google/Meta zu Compliance, aber baut keine Alternative auf. Das ist Kontrollillusion ohne Gegenmacht. China ist andersrum: baut Seidestraße-Kabel selbst (mit Huawei), kontrolliert Datenfluss. Russland hat Nord Stream und ist jetzt Energiewaffe. Europa hat … Regulierung und Abhängigkeit. Die Marktfolge: europäische Daten fließen über US-Infrastruktur, US-Firmen kennen europäische User besser als umgekehrt, europäische Tech-Startups müssen sich an US-Standards anpassen. Das ist der echte Grund, warum europäische Tech marginal bleibt.