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Amazon

Amazon Status: Zugriffsprobleme und Störungsmeldungen

Gesamtstatus: Amazon

Keine Probleme erkannt

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Amazon (Amazon.de) ist der weltgrößte Online Vertreiber und ein berühmter Anbieter von cloud Diensten. Ursprünglich verkaufte Amazon Bücher, aber hat expandiert und verkauft eine Vielfalt an Konsumgütern und digitalen Medien und seine eigenen elektronischen Geräte.

Probleme in den letzten 24 Stunden

Signale zu Amazon in den letzten 24 Stunden. Die gestrichelte Linie ist der allgemeine Referenzwert zur Erkennung ungewöhnlicher Aktivität.

  • Signale zum gesamten Dienst
  • Allgemeiner Referenzwert

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Meist gemeldete Probleme

Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von Amazon-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.

  • 42% Webseite abgestürzt (42%)
  • 33% Fehler (33%)
  • 24% Einloggen (24%)

Live-Karte der Ausfälle

Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von

CityProblem TypeReport Time
Villers-Cotterêts Einloggen vor 3 Stunden
Islington Fehler vor 1 Tag
Vienna Einloggen vor 2 Tagen
Chicago Fehler vor 3 Tagen
Honeoye Falls Einloggen vor 3 Tagen
Helensburgh Einloggen vor 5 Tagen
Vollständige Ausfallkarte

Community-Diskussion

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Amazon Problemmeldungen

Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:

  • marc_9620596
    Gains&Coins (@marc_9620596) berichtet

    @MDividende12 Ja das sehe ich genauso. Ich schicke die Dinge nur zurück, wenn sie kaputt geliefert werden. Grade bei Amazon kommt es selten vor, dass man Gegenstände erhält, die kaum der versprochenen Qualität ähneln.

  • Derposaurus_Art
    Derposaurus Art (@Derposaurus_Art) berichtet

    @mantiV4 Und ich kann bei mir sagen: ich bestelle was auf Amazon, 20 Minuten später kommt "Problem mit Zahlungsart, bitte ändern" aber ich hab nur die eine und mir wird auch nicht gesagt was genau das problem ist :'D ich bin einfach softlocked.

  • KagiSeins
    Kagi 🆗️ (@KagiSeins) berichtet

    Hey @AmazonHelp , Gibt es gerade Probleme mit den Konten? Sowohl meine Frau, wie auch wurden gerade zur Passwortänderung genötigt und mußten uns mehrfach neu einwählen...

  • FamilyMSL
    FamilyM (@FamilyMSL) berichtet

    @_kittypunk Ich wähle bewusst Amazon. Dermaßen kulant und hilfsbereit wenn es mal Probleme gibt - da kann Mediamarkt nicht mithalten.

  • Petrus5754
    Petrusx🇺🇦 🇪🇺 (@Petrus5754) berichtet

    @MariKanWien Die Waren aus Kaufhäusern und Fußgängerzonen kommen auch aus China. Warum soll ich für das gleiche Produkt mehr bezahlen. Hatte mir letzten eine Kanne für 15 Euro bei Amazon gekauft. Die kam dann kaputt an, weil es ganz miese Qualität war. Die Gleiche Kanne gab es bei Temu für 5

  • Mama_Fanga
    Mama_Fang (@Mama_Fanga) berichtet

    @realDerksen Deswegen kaufe ich auch nicht mehr bei Media Markt ein. Nur Probleme wenn mal was defekt ist. Wenn ein Gerät nach 7 Tagen defekt ist wollen die dem Mann eine Reparatur andrehen? Dann wundert man sich das solche Läden pleite gehen und Amazon immer größer wird.

  • Obstbaumfresser
    Der Rattenteufel ☃️🥑 (@Obstbaumfresser) berichtet

    @niusde_ Für große Firmen wie Amazon ist das kein Problem, diese Regelung einzuhalten. Schwierig wird es für die kleinen 1-Mann-Buden, wenn sie außerhalb der eigenen Republik exportieren wollen. Das zeigt: Regulierung dient in erster Linie Großkonzernen, ihre Monopolstellung zu festigen.

  • FinanzKroko
    Finanz-Kroko (@FinanzKroko) berichtet

    🔥 Was die großen Hedgefonds zuletzt gekauft haben (Q2 2026 13F) Die 13F-Filings zeigen klaren Konsens bei den Smart-Money-Playern: • Amazon (AMZN) –> 41 Fonds netto +15,3 Mrd. $ Stark zugekauft u. a. von Viking Global (verdreifacht), Duquesne (Druckenmiller, +1.000 %), Baupost (Klarman), Appaloosa (Tepper) • Alphabet (GOOGL) –> 38 Fonds netto +37,3 Mrd. $ Seltene Einigkeit: Druckenmiller (neu), Tepper, Klarman, Dan Loeb (Third Point massiv aufgestockt) + Berkshire Hathaway • Meta (META) –> 33 Fonds netto +6,5 Mrd. $ Zuwächse u. a. bei Appaloosa, Viking, Pershing Square und Renaissance Weitere heiße Themen: SpaceX/SPCX (viele neue Positionen), AMD, Visa und Seagate. Während einige Fonds (z. B. Bridgewater, Tiger Global) bei einzelnen Tech-Namen verkauften, dominieren die Zukäufe bei den großen AI-/Cloud-Plays! 🚀

  • UnikatSDP
    Unikat ฅ ̳͒•ˑ̫• ̳͒ฅ♡ (@UnikatSDP) berichtet

    Mein Kühlschrank geht langsam kaputt 😕das fehlte jetzt auch noch Bei Amazon finde ich irgendwie keinen günstigen der gut bewertet ist Am liebsten wär mir einer in pink und unten das gefrierfach oder ohne

  • onlyexsy
    Exsy (@onlyexsy) berichtet

    @AmazonHelp Ja genau das ist das problem. Alles was unter dem link steht, habe ich probiert, nichts hilft. Kaufe einfach woanders. :)

  • RainerFauth
    RainerF 🙏 (@RainerFauth) berichtet

    @unbelehrbarrat Meine Maus kam hier rein gesaust vom Gassi nun kaut sie "Hundewurst" die von Amazon, diese Stinkedinger, die wohl süchtig machen, aber für Madame nur alles Bestes. Ich freue mich immer, wenn sie angesaust kommt oder draußen, wenn sie wegsaust, weil sie Herrchen einen Streich gespielt hat, sich entfesselt hat, dann kannste so richtig sehen, wie sie grinsend von dannen saust. Oder, wie fix die die 3 Stufen zum Hochparterra hoch saust, während bei Herrchen sehr fraglich ist, ob er überhaupt je oben ankommt. In fernen Höhen.

  • JoyArdenVT
    Joy 🧡 (@JoyArdenVT) berichtet

    @Derposaurus_Art Ich kann mir aber für gewöhnlich aussuchen ob ich auf Amazon direkt oder bei einem Händler kaufen will. Bei Vgen gibt es nur letzteres. Und ICH habe bisher keine einzige negative Erfahrung dort gemacht und bin seit vielen Jahren dort Kunde und hatte noch nie nur ein einziges Problem. Das ist für mich selbst am aussagekräftigsten. Und bei Amazon kann ich immer noch anrufen und mit einem Menschen sprechen. In meiner Muttersprache. Ich bin aktuell kein großer Amazon Fan, aber ich kenne niemanden, der dort schlechte Erfahrungen gemacht hat. Und das ist für mich und mein Gefühl wenn ich dort mehrere hundert oder tausend Euro ausgebe am wichtigsten.

  • SBetschinger
    Simon Betschinger (@SBetschinger) berichtet

    Gestern musste Peter Thiel sein neues Portfolio offenlegen. Das ist ein bemerkenswert konzentriertes Portfolio. Die größten vier Positionen (Amazon, Vista Energy, Vistra und AEP) machen bereits rund 70 % des Portfolios aus. Noch interessanter als die einzelnen Aktien ist meines Erachtens das gemeinsame Thema. Das Portfolio sieht wie eine Wette auf den explodierenden Strombedarf durch KI-Rechenzentren aus. Rund 72 % des Portfolios stecken direkt in Energie-, Stromversorger- und Nuklearunternehmen. Dazu kommt Amazon als größter Einzelwert. Amazon ist der größte Betreiber von Rechenzentren weltweit. Amazon arbeitet zudem selbst mit X-energy an Small Modular Reactors.

  • michaelmen31336
    Michael Mente (@michaelmen31336) berichtet

    @RadtkeMdEP Er packt die Dinge doch an! Verstehe die Kritik hier nicht. Kauft doch einfach nicht Halal und bestellt mit euren mikroskopisch kleinen Löhnen nicht bei Amazon aus China. Ihr seid selbst schuld. Und jede Zeit braucht ihre Probleme.

  • rispbee
    ok (@rispbee) berichtet

    Wohl wahr. Es gibt niemanden mehr, der den deutschen Metzger macht. Wir kaufen bei Amazon, wir kucken Netflix. Da sehe ich auch die Ursache für die Verödung der Innenstädte. Es lohnt nicht. Die Kosten sind zu hoch. Aber auf der anderen Seite gibts ja den Halal Metzger. Oder in Berlin die Blumenläden. Oder nach wie vor die leckeren asiatischen Restaurants. Wieso können sie das? Da passt etwas nicht. Der Zerfall hat jedenfalls nichts mit der Migration zu tun. Die Migration verstärkt vielleicht die Verteilungskämpfe. Das ist dann wieder Politik, finde ich. Aber dann wird wieder gesagt, wir brauchen Migration, weil wir keine Kinder kriegen. Weil Betriebe, die dann Steuern bringen, den Nachwuchs nicht bekommen. Weil der Deutsche für das Geld nicht mehr arbeitet. Sondern lieber über Probleme influenced. Hach. Soviel Platitüden. Aber für mich ist das kein Wunder, dass die AfD nichts machen muss, sondern sich alles wie von selbst in ihre Richtung bewegt.

  • Postulator_
    mad_cat (@Postulator_) berichtet

    @SusanneBaessler EU-Bürokratie-Blüte "PPWR" und Amazon&Co. juckt das kaum. 🙄 Den kleinen Betrieb mit Versandoption ins EU-Ausland kann das aber hart treffen. Tja- wieder ein paar Mittelständler kaputt gemacht! Müssen die halt unselbständige Arbeitnehmer werden (+die zahlen Ek-Steuer sofort! 🤑)

  • USBoy59090418
    USBoy (@USBoy59090418) berichtet

    @MaxEricThiel @MitAktien @amazon In jeder Branche. Sie wollen uns kaputt machen und in die "Sklaverei" der großen überführen

  • RalfSchumache17
    Ralf Schumacher (@RalfSchumache17) berichtet

    Amazon lobt sich selbst, weil ein paar Elektrotransporter zusätzlich einsetzt werden und bei der Verpackung etwas Material eingespart wird. Amazon baut in den USA ein zusätzliches KI Rechenzentrum. 10 von dieser Sorte verbrauchen in etwa so viel Strom wie Deutschland insgesamt. Für den Strom werden Dutzende Gaskraftwerke gebaut. Und auf einmal ist Kohlendioxid egal. Es sind ja auch nur 33 Millionen Tonnen jährlich zusätzlich. Das Thema Klimawandel ist inzwischen eine Veräppelung in Dauerschleife.

  • Martin39891861
    Martin (@Martin39891861) berichtet

    @sparbuchfeinde @Lukasrng Ich kommuniziere es auch aktiv mit meinen Kindern, vor allem weil ich ihnen das Thema Aktien näher bringen will. 90% geht in FTSE all world, aber ab und zu Kauf ich ihnen Aktien mit denen sie persönlich was verbinden. (McDonalds, Apple, Amazon, Starbucks, ...)

  • OwlLegends
    Eulenwald Legenden (@OwlLegends) berichtet

    Hatte grade Probleme bei Amazon wegen einer nicht angekommenen Rückerstattung. Und streng nachfragen hilft wohl. Also Dokumente abspeichern und nachhaken. Still sein und sich was gefallen lassen hilft euch eher nicht.

  • itzehoe_spielt
    Itze (@itzehoe_spielt) berichtet

    „Entweder muss die Nation den Staatskredit zerstören, oder der Staatskredit wird die Nation zerstören.“ David Hume, „Of Public Credit“, 1752, eigene Übersetzung Guten Morgen ihr Lieben! Lasst uns heute mal ein kleines Spiel spielen. Stellen wir uns vor, wir wären bei einem deutschen Konzern mit einer großen Zukunft angestellt, und es wären die Achtziger. Tolle Zeit. Wir arbeiten bei VW, wir verkaufen unsere Autos, die Golfs gehen um die Welt, der Passat ist ein Inbegriff der Stabilität. Und weil es uns so gut geht, kaufen wir uns alles. Wir kaufen uns ein Haus. Ja, wir bezahlen das, wir verdienen gut. Es wird ein bisschen knapp, weil es ein großes Haus ist. Wir haben Kinder, ganze 2,5. Und wir kaufen alles, was wir haben wollen, mit Kreditkarte. Ihr kennt das ja aus Amerika, wenn man 15 Kreditkarten hat. Alles kaufen wir damit. Und wir haben ja einen guten Job, bezahlen unsere Zinsen, bekommen ein höheres Dispolimit, und wir kaufen und kaufen. Das Limit wird immer höher und es wird immer knapper. Aber die Kinder gehen aus dem Haus und wir haben wieder Geld. Die sind ja weg. Ihr ahnt schon, worum es geht. Heute geht es um den guten Fritze, der unser Land auf Dispo laufen lässt. Wir können uns diesen Schuldenkurs wirklich nicht mehr lange leisten. Wenn wir uns mal anschauen, dass unser Haushaltsstrom etwa 40,55 Cent pro Kilowattstunde kostet, dann sind das 23 Prozent mehr als noch 2021. Das Haushaltsgas kostet 12,23 Cent pro Kilowattstunde. Das sind 79 Prozent mehr. Also nichts dazu. Der Industriestrompreis liegt aktuell bei 18,31, aber na ja, die Industrie hat weitere Probleme. Deutschland war lange Zeit führend. Wir hatten eine super Infrastruktur, die Züge fuhren, und in den Innenstädten konnte man kaufen, was man wollte. Natürlich haben die Innenstädte durch den Onlinehandel stark gelitten. Aber keiner von uns hat sich auf Amazon einen Messerstecher oder eine Packung fröhlicher Gruppenvergewaltiger gekauft. Das waren nicht wir. Das war ... Ja, wer war denn das? Und wenn man sich jetzt mal ansieht, dass wir für soziale Sicherung, Familie, Jugend und Arbeitsmarkt 46,7 Prozent der Ausgaben haben. Darin sind bereits 22,7 Prozent für die Rente enthalten. Aber wir brauchen uns bei der Rente keine Sorgen zu machen. Wir haben ja immerhin genügend Fachkräfte in den Innenstädten herumlungern, die Leute aus der Rentenkasse herausnehmen können. Und wenn wir uns das Ganze ansehen, ist natürlich immer der Vergleich mit der Vergangenheit relevant. Hier könnte man sagen: Ja, bestimmt Weimar. Weil Deutschland und Weimar, ja, ja. Das machen die Linken immer gerne. Wir haben das neue 1933. Ja, nee, haben wir nicht. Von 1929 bis 1933 hatten wir 40 Prozent Industrieeinbruch, eine Bankenkrise und Massenarbeitslosigkeit. Das ist es noch nicht. Auch das spätrömische Reich mit Fiskalkrise, Krieg und Seuchen haben wir noch nicht. Was wir allerdings haben, ist ein Setting wie in Großbritannien in den Siebzigern. Erinnert ihr euch noch an die Eiserne Lady? Energiekrise, Inflation. Den IWF-Kredit nahm 1976 noch die Labour-Regierung unter James Callaghan auf. Thatcher kam 1979 und setzte danach ihr hartes Reformprogramm durch. Wir haben auch einen Kredit, aber dafür keine Infrastruktur, sondern jeden Tag eine Gruppenvergewaltigung. Wir könnten es auch mit Argentinien seit 1975 vergleichen. Chronische Defizite, Inflation, Währungs- und Schuldenkrisen. Ja, da haben sie nicht gehandelt. Aber unsere Regierung handelt doch, oder? Funfact: Nein, tut sie nicht. Merz redet zwar immer von Reformen, aber im Grunde ist Klingbeil der eigentliche Kanzler, der uns die Steuern erhöht und uns das, was wir noch an Hoffnung haben, auch noch durch Steuern nimmt, weil er eben Geld braucht. Denn wir haben Merz und keinen Milei. Der wäre nötig. So wie ein Programm damals unter der Eisernen Lady. Und darum wird es auch kein Weimar geben, so sehr die Linken sich das herbeifantasieren. Die Gefahr von damals ist zum Glück bereinigt worden. Sie existiert nur noch in den Fantasien derer, die irgendwo ein Feindbild brauchen, gegen das man gratis mutig gegenhalten kann. Ich fürchte allerdings eher, dass wir uns dann an Jugoslawien 1991 erinnern könnten. Langjährige Finanzkrise, Wirtschaftskrise, Staatszerfall. Hier spreche ich gerne einmal an, was passiert, wenn die Sozialkassen mit den Steuereinnahmen nicht mehr mithalten können. Dann hätten wir den ethnischen Nationalismus der Urdeutschen und die bewaffnete Gegenmacht der Merkel-Männer. Also, wir stehen jetzt hier vor einer Zeit, und wir können uns entscheiden, was wir machen sollen. Und wofür entscheiden wir uns? Dafür, dass wir nicht einmal mehr mit der anderen politischen Seite reden. Und ja, unsere Kreditkarte ist überzogen. Wir sind pleite. Wir haben kaum noch Möglichkeiten zur Reform. Es wird wehtun. Es wird richtig wehtun. Theoretisch rechne ich damit, dass es noch zwei Jahre dauern wird. Dann wird es platzen. Bis dahin wird das Rating durch die Schuldenaufnahme, die mangelnden Reformen, die steigenden Krisen und die abwandernde Wirtschaft so stark gesunken sein, dass Deutschland zusammenbricht. 2029 wäre der eigentliche Termin der Neuwahl gewesen. Die Neuwahl kommt früher. Leider kommt die Entscheidung dennoch zu spät. „Ein Staat ohne die Mittel zur Veränderung besitzt auch nicht die Mittel zu seiner Erhaltung.“ Edmund Burke, Reflections on the Revolution in France, 1790, eigene Übersetzung

  • BodoK144
    Manni 🩵🩵🩵 (@BodoK144) berichtet

    @LilitThyra Eben bei WELT, Zünder war kaputt, morgen dann, Drohne bei Amazon gekauft, übermorgen vergessen, was bleibt, Russe und Drohne!

  • RalfSchumache17
    Ralf Schumacher (@RalfSchumache17) berichtet

    Amazon lobt sich selbst, weil man so viel für das Klima tut. In Deutschland werden ein paar Elektrotransporter zusätzlich einsetzt und bei der Verpackung wird etwas Material eingespart. Der Konzern baut in den USA ein zusätzliches KI Rechenzentrum. Zur Einordnung: 10 Rechenzentren von dieser Größe verbrauchen in etwa so viel Strom wie Deutschland insgesamt. Für den Strom werden Dutzende Gaskraftwerke gebaut. Und auf einmal ist Kohlendioxid egal. Es sind ja auch nur 33 Millionen Tonnen jährlich zusätzlich. Knapp 5% der jährlichen deutschen Emissionen. Das Thema Klimawandel ist inzwischen eine Veräppelung in Dauerschleife.

  • PureFreedom11
    Free (@PureFreedom11) berichtet

    @MagnetStefan Bring es weltweit auf den Markt. Scheiß auf Deutschland! In den USA ist das kein Problem und es leben genug Deutsche in aller Welt. Amazon wird es schon vertreiben.

  • andixbraun
    Dr. Bee, PhD (@andixbraun) berichtet

    @AminSharaf Jura ist bekanntermassen ein Problem, vor allem der Service. Wir sind schon lange auf de Longhi umgestiegen, da gibt es alle Ersatzteile bei amazon

  • BAMFBasar
    Plattenbauaristokrat (@BAMFBasar) berichtet

    Ein Artikel von Amazon, wird nicht die Leere in dir ausfüllen. Es wird dein Leben nicht reparieren. Du konsumierst um zu verdrängen. Du hoffst dich mit Dingen zu betäuben um deinen erbärmlichen Leben einen Sinn zu geben, aber Glück kommt nicht von Objekten, sondern von Alkohol.

  • getportora
    Portora (@getportora) berichtet

    Die großen Cloud-Anbieter schreiben Server über sechs Jahre ab. Bis 2022 waren es vier, Amazon hat zuerst verlängert, Microsoft und Alphabet zogen nach. Allein bei Microsoft hob das den Gewinn im Geschäftsjahr 2023 um rund 3,7 Milliarden Dollar. Gegen diese sechs Jahre läuft der Produktzyklus. Auf Hopper 2022 folgte Blackwell 2024, dann Blackwell Ultra, seit Juni 2026 fertigt Nvidia Rubin in Serie. Eine 2022 gekaufte Karte steht heute noch mit einem Drittel ihrer Kosten im Buch, während drei Nachfolger im Regal liegen. Diese Nutzungsdauer ist jetzt keine reine Bilanzfrage mehr, denn dieselbe Hardware soll über 500 Milliarden Dollar Fremdkapital besichern. Sie ist eine Einschätzung des Betreibers, zuletzt angepasst in die Richtung, die den Gewinn erhöht. #Bilanz $NVDA

  • TobiasA16097961
    Tobias A. (@TobiasA16097961) berichtet

    @ONKEL235712501 @uweengel357 @MDiener72345 Kann es sein, dass du Probleme brim sinnentnehmenden Lesen hast? Ich denke, ich habe mich bereits in der ersten Antwort klsr und deutlich ausgedrückt. Du siehst niemandem seine Bildung von Außen an. Die Zeiten, dass man sich „standesgemäß“ kleidet sind vorbei. Einen syrischen oder nigerianischen Arzt erkennst du auf der Straße nicht, er sieht aus wie ein Arbeiter bei Amazon oder ein Arbeitsloser Analphabet. So erwas zu behaupten ist einfach nur dumm und auch der Versuch, es ins lächerliche zu ziehen entlarvt mehr dich als die, die du meinst.

  • etailment
    etailment (@etailment) berichtet

    Plattformranking wird für Händler zur erklärungspflichtigen Infrastruktur. Das OLG Bamberg sieht bei Amazon einen Verstoß gegen den Digital Services Act. Für Marketplace-Händler ist der Kern nicht das einzelne Label, sondern die Frage, warum ein Angebot sichtbar wird: „Empfohlen“ oder „Amazon präsentiert“ lenken Nachfrage, müssen aber für Kunden nachvollziehbar bleiben. Auch Personalisierung rückt in diese Logik. Die Möglichkeit, Suchergebnisse zu de-personalisieren, muss nach dem Urteil ohne Anmeldung erreichbar sein. Ranking ist damit nicht nur UX, sondern regulierter Teil der Customer Journey. Der Meldeweg gehört dazu. Wenn „Ein Problem mit diesem Produkt melden“ wie Reklamation wirkt, zugleich aber Hinweise auf gefälschte oder illegale Angebote aufnehmen soll, entsteht Reibung genau dort, wo der DSA schnelle Signale erwartet. Für Händler heißt das: Sichtbarkeit, Empfehlungslogik und Trust-&-Safety-Prozesse wachsen zusammen. Wer vom Plattformranking lebt, sollte nicht nur CPC und Conversion messen, sondern auch die Regeln kennen, nach denen Rankings erklärt und Meldungen verarbeitet werden. Die Konsequenz: Transparenz wird im Marktplatzgeschäft ein Wettbewerbsfaktor. Nach der zugelassenen Revision zum BGH bleibt die Frage nicht bei Amazon stehen.

  • netscout8
    netscout🇺🇦 (@netscout8) berichtet

    @DonProletarus @amazon @AmazonHelp vielleicht ein fehler im system 🤔

Erkannte Störungen bei Amazon

Diese Einträge zeigen dienstweite Anstiege der Problemmeldungen. Sie bestätigen keine Störung an jeder Adresse. Das erfasste Ende beschreibt unseren Erkennungszeitraum, keine vom Anbieter bestätigte Reparatur.

  • Erkannt:
    Kein Ende erfasst. Daraus allein lässt sich der aktuelle Status nicht ableiten.
  • Erkannt:
    Erkennung beendet: (10 Minuten)
  • Erkannt:
    Erkennung beendet: (12 Minuten)
  • Erkannt:
    Erkennung beendet: (159 Minuten)
  • Erkannt:
    Erkennung beendet: (15 Minuten)
  • Erkannt:
    Erkennung beendet: (88 Minuten)

Was tun, wenn Amazon nicht funktioniert?

Vergleiche dein Problem mit den lokalen Meldungen und der Karte. Notiere den betroffenen Dienst und den Beginn, bevor du Amazon kontaktierst. Melde deine eigene Erfahrung über die Schaltfläche oben.

So sind die Meldungen zu verstehen

Direkte Meldungen stammen von Besuchern. Orte können anhand der Verbindung geschätzt oder vom Nutzer angegeben werden. Wenige lokale Meldungen bestätigen nicht, dass der Dienst funktioniert. Dienstweiter Status und lokale Zahlen beziehen sich auf unterschiedliche Gebiete. So funktioniert unsere Störungserkennung