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Amazon

Amazon Status: Zugriffsprobleme und Störungsmeldungen

Probleme erkannt

Benutzer melden Probleme in Bezug auf: Webseite abgestürzt, Fehler und Einloggen.

Amazon (Amazon.de) ist der weltgrößte Online Vertreiber und ein berühmter Anbieter von cloud Diensten. Ursprünglich verkaufte Amazon Bücher, aber hat expandiert und verkauft eine Vielfalt an Konsumgütern und digitalen Medien und seine eigenen elektronischen Geräte.

Probleme in den letzten 24 Stunden

Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der Meldungen, die wir in den letzten 24 Stunden über Amazon nach Tageszeit erhalten haben. Ein Ausfall wird festgestellt, wenn die Anzahl der Berichte höher ist als die Baseline, dargestellt durch die rote Linie.

8. Juli: Probleme bei Amazon

Amazon hat Probleme seit 07:40 CET. Sind Sie auch betroffen? Hinterlassen Sie eine Nachricht im Kommentarbereich!

Meist gemeldete Probleme

Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von Amazon-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.

  • 46% Webseite abgestürzt (46%)
  • 28% Fehler (28%)
  • 25% Einloggen (25%)

Live-Karte der Ausfälle

Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von

CityProblem TypeReport Time
Santiago de Querétaro Einloggen vor 2 Tagen
Kingston upon Hull Webseite abgestürzt vor 2 Tagen
Pensacola Webseite abgestürzt vor 2 Tagen
Santiago de Querétaro Einloggen vor 2 Tagen
São Paulo Fehler vor 2 Tagen
London Fehler vor 2 Tagen
Vollständige Ausfallkarte

Community-Diskussion

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Amazon Problemmeldungen

Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:

  • CartmanRobbie
    robbie Cartman (@CartmanRobbie) berichtet

    @sozi_simon Aber Bezos wird sich natürlich freuen, bei dem Anschub zur Vollautomatisierung und Vernichtung von Arbeitsplätzen. Die Festverträge aus der Amazon-Anfangszeit in D sterben langsam weg, die anderen werden 5,6 mal verlängert bevor sie durch Roboter ersetzt werden. "Großer Sprung".

  • Zombey
    Zombey 🎩 (@Zombey) berichtet

    Amazon wird für mich langsam echt nervig, außer ich weiß haargenau was ich möchte. Man sucht irgendetwas und bekommt 40 Dropship Brands vorgeschlagen mit tollen Namen wie "FDHFEGH" die garantiert für Qualität stehen. Am Ende sowieso besser nicht mehr viel auf Amazon zu holen 😬

  • zarin_katharina
    Zarin Katharina (@zarin_katharina) berichtet

    @AmazonHelp danke, das hat sich erledigt. gestern nachmittag (18.6.) waren updates verfügbar, die das problem behoben haben.

  • goodolfarts
    ferklish (@goodolfarts) berichtet

    @amazonDE irgendwas stimmt nicht mit den Tonspuren beim Apple TV channel. Die werden irgendwie fehlerhaft wieder gegeben. Stimmen kommen nicht aus dem Center sondern von "links". Alle anderen Inhalte auf Amazon Prime Video und auch Channel wie "HBO Max" oder Paramount funktionieren hingegen tadellos. Das Problem besteht aber auch erst seit kurzem denn "Widows Bay" konnte ich letzte Woche noch problemlos gucken.

  • marmdoener
    marmdoener (@marmdoener) berichtet

    Ich kann mir wirklich nicht erklären, warum Media Markt in der Krise steckt, die Menschen Amazon bevorzugen und allgemein der Einzelhandel Probleme hat

  • Ronaldo871109
    Neigschmeckter (@Ronaldo871109) berichtet

    @AmazonHelp da bestellt man ein Handy bei euch. Es gibt Probleme bei der Lieferung. Ich krieg mein Geld wieder statt einer Ersatzlieferung und jetzt kostet es 600euro mehr. Katastrophaler Kundenservice

  • einsamer_nerd96
    Rene29111 (@einsamer_nerd96) berichtet

    Ich fände es richtig cool, wenn ich @netflix , @amazon & @Crunchyroll_de direkt über #Cardano-Stablecoins (z. B. $USDM, $USDCx) bezahlen könnte – komplett nahtlos. Banküberweisung → automatisch in Stablecoin umgewandelt → monatlich an den Anbieter. Es würde Probleme lösen.

  • Kuestenkorsar
    George Ronald Stein (@Kuestenkorsar) berichtet

    @amazon So langsam nervt es wirklich. Ich bin kein Kunde von Amazon und ich will es auch gar nicht mehr sein. Wer Datenschutz nicht im Griff hat und nicht differente Accounts managen kann, sollte eigentlich gar nicht verkaufen dürfen. George Ronald Stein, Bremerhaven!

  • AGLLMOB
    NOMROH (@AGLLMOB) berichtet

    @Yankeeunit91 @keznarK Wer zahlt die server usw alles? Das mit kindern und 4k übernimmt ja twitch was amazon gehört. Hau mal 100 4k streams raus an 100 leute und warte einfach was passiert. Und was die an geld verlangen wenn du 30mio leute hast die deine 4k streams saugen.

  • ITrotteln
    Knopski (@ITrotteln) berichtet

    Hallo Amazon. Ich habe eine sehr spezifische Frage zu Kindle Unlimited, das ich jetzt mal abonniert habe. Was mir aufgefallen ist: Es gibt eigentlich kaum gute deutschsprachige Bücher, das ist alles so Independent-Zeug zweiter Wahl, oft von irgendwelchen Hausfrauen, die Bücher schreiben. Es gibt aber sehr gute englischsprachige Bücher, vor allem Thriller. Weiterhin gibt es tonnenweise großartige Comics wie zum Beispiel "The Boys". Woran liegt es, dass man bei Kindle Unlimited kaum gute oder aktuelle deutschsprachige Bücher findet? Ist es der Buchhandel, der Probleme macht, oder diese verdammte deutsche Buchpreisbindung? @AmazonHelp

  • Aktiensuchtie
    BIR KirnerPils (@Aktiensuchtie) berichtet

    @Cyberpunk_Hoffi Ich wäre froh, wenn es bei uns auch so wäre. Noch nie Probleme mit DHL oder Amazon gehabt.

  • AktienmitFlow
    AktienmitFlow (@AktienmitFlow) berichtet

    @SBetschinger @Bueraner82 @MFratzscher Und trotzdem setzen viele Deutsche lieber Tagesgeld statt Alphabet oder Amazon. Vielleicht liegt das Problem nicht nur in Berlin, sondern auch in unseren Köpfen.

  • OGphil131
    OGphil131 (@OGphil131) berichtet

    @RicoGnizedDTWNS @spicy_lilly18 @luthersDE Ok Bre, dann darfst du aber auch nichts auf Twitch, X, IG oder sonstiges benutzen. Twitch zB gehört zu Amazon und stellt alle Server (AWS) für Stake und co, andere Plattformen verkaufen deine private Daten. Absolut jeder denkt nur an seinen eigenen Arsch.

  • Brot38196965720
    Brot (@Brot38196965720) berichtet

    @BAMFBasar Kein Problem, die Amazon Königinnen können dann gerne zu mir kommen.

  • Tarik_36
    Tarik (@Tarik_36) berichtet

    @Sapphire1893 1. Kannst keine gebrauchten Spiele mehr kaufen oder keine spiele verkaufen 2. bist vollkommen abhängig vom PlayStation Store (GOW Ragnarok 80€, auf amazon 30€). Musst da auf angebote hoffen 3. Ist der server down sind die speile für immer weg

  • fetzen11
    Kurt Kröning (@fetzen11) berichtet

    @RAin_Meusel Gerade das 16e als Diensthandy bekommen. Die Hülle ist so naja. Für mein Samsung habe ich 15€ bezahlt und die bietet deutlich mehr Schutz. Für dein Modell habe ich bei Amazon geschaut, 8,5€ die Günstigste. Vorschlag: gleich 2-3 kaufen, dann gibt's künftig kein Problem mehr.

  • Dodo1710839
    Dodo 🇩🇪🚜❤️🕊️ (@Dodo1710839) berichtet

    @derspiegel Komplett den Kompass verloren, reine Abzocke für einen Staat der mit Geld nicht umgehen kann. Hier werden die Opfer, die sich für wenig Geld noch eine Freude machen können aber egal, Ausbeutung und moderne Sklaverei liegt den Altparteien am Herzen. Amazon kein Problem aber Asien

  • Smart_Money
    Smart Money Crypto (@Smart_Money) berichtet

    Gestern hat jemand sein komplettes Depot final auf Chips gestellt und "Schluss mit Umschichten" gerufen. Ein Halbleiter-ETF als Kern, dazu Amazon, Nvidia, Google, Meta. Die Firmen, die die Chips kaufen. Das Ding ging quer durch den Feed. Und ich stimme ihm sogar zu. AI-Compute ist das Rückgrat der nächsten Dekade. Für mich ist das die größte Kapitalverschiebung seit dem mobilen Internet. Meine Conviction sitzt nur eine Ebene tiefer, nicht beim Chip, sondern bei den Elektronen, die ihn überhaupt rechnen lassen. Eine einzige 1-Gigawatt-AI-Fabrik kostet nach Huangs eigener Rechnung rund 100 Milliarden Dollar. Der Chip ist darin fast das kleinere Problem. Der Engpass ist die Energie selbst, das Netz, das Kupfer, die Baseload, die schneller vom Netz geht als neue Kapazität nachkommt. Netzbetreiber warnen längst vor den Lastspitzen. Genau dieser Strom-Layer fehlt im "finalen Depot" komplett. Die Frage, die mich seit Wochen umtreibt, ist nicht, welcher Chip gewinnt, sondern wer die Energie liefert, ohne die kein Chip rechnet. Und dann dieser Satz. "Konzentration schafft Vermögen, Diversifikation erhält es." Klingt stark. Läuft aber gerade als Meme durch den halben Finance-Feed und über TikTok. Ein Satz, den der halbe Feed nachbetet, taugt nur noch als Dekoration. Der Vorsprung liegt im Warum darunter, das im Massenspruch längst verlorengeht. Ehrlich bleiben gehört dazu. Es gibt ein ernstzunehmendes Gegen-Lager. Burry sitzt auf Nvidia-Shorts, prominente Fonds nennen den ganzen AI-Trade eine Superblase, und die Blasen-Angst ist bis in ein US-Regierungspapier durchgesickert. Das Sentiment auf Nvidia steht bei 85 Prozent bullish, während der Kurs auf 30 Tage rund 6 Prozent verloren hat. Die Stimmung läuft dem Preis davon. Ich verkaufe hier keine Sicherheit, ich zeige nur, wo die Reibung liegt. Der gemeinsame Nenner unter alldem ist ohnehin nicht der Chip. Es ist die Liquidität. Die globale M2 dreht gerade wieder nach oben, und dieselbe Welle, die die Compute-Aktien trägt, trägt auch #Bitcoin. Chip-Käufer und Krypto-Käufer sind am Ende dieselbe Liquiditätswette in anderen Klamotten. Und $BTC hat auf die Woche rund 6 Prozent gemacht. Sauber ist das trotzdem nicht. Die 10-jährige US-Rendite kriecht Richtung 4,5 Prozent nach oben. Die Liquidität expandiert, aber die Zinsen geben nicht nach. Kein reiner Risk-on-Jubel, eher ein Markt, der auf zwei Pferden gleichzeitig sitzt. Ich glaube, in zwei bis fünf Jahren entscheidet nicht der Chip-Konsens, wer diesen Zyklus gewinnt, sondern die Ebene darunter, der Strom-Layer, der im finalen Depot fehlt. Wenn du das anders siehst, schreib mir. Ich lass mich gern korrigieren.

  • WerBer40103
    Walter Bender (@WerBer40103) berichtet

    @pmbregy @Mitte_Centre Was soll das? Die fiskalischen Spiesse werden dadurch in der Branche gleich lang bleiben. Früher gab es sehr viel mehr Restaurants, in jedem Dorf, in jeder Stadt, dazu kleine Hotels mit ein paar Zimmer ohne nennenswerten Komfort. Das entspricht offensichtlich nicht mehr dem Bedarf. Die einfache Gastronomie/Hotelerie an C-Orten hat ein ähnliches Strukturproblem wie die Kutschenbauer nach der Verbreitung der Automobile. Und die Lösung wird die gleiche sein, sie verschwinden fast alle. Bei den A-Orten und Toplokalen ist es egal, wie hoch der Mehrwertsteuersatz ist. Die Läden brummen. Es ist sogar so, wenn die unattraktiven Lokale schliessen müssen, dann lässt sich auch das Personalproblem für die gut laufenden Betriebe einfacher lösen. Sie bekommen fachkundiges Personal ohne Probleme um die Ecke. Das ist doch schon einmal ein Punkt, wo die abgelehnte Nachhaltigkeitsinitiative problemlos zielorientiert und zustimmungsfrei umgesetzt werden kann. Offenbar hat sich die SVP hier schon einmal an den eigenen Wunsch gehalten. - Der Schalter wurde am 14.6. so gelegt und die Fitten hatten ihren Plan schon in der Schublade und die Schnellen sind auch gleich soweit und ganz gemein, die vorausschauenden Unternehmer sind bereits in der Realisierungsphase. - Solche Felder gibt es übrigens noch mehrere, Kurier- und Reinigungsdienste, Hausverwaltungen bis hin zu Arzt- und Zahnarzpraxen mit allen Subdiensten oder Apotheken und Drogerien, Handwerker vom Sanitär über den Maler zum Schreiner usw. Methode Amazon bei allem. All diese Kleingeschäfte können in grösseren Strukturen betriebswirtschaftlich sehr viel besser und optimierter betrieben werden. - Wenn wir uns anstrengen, dann bekommen wir die abgelehnte Nachhaltigkeitsinitiative über die Hintertüre, ausser im Asylbereich, ganz problemlos durch. Jedenfalls die SVP-Parlamentarier ziehen da mit, dumm gelaufen für die rotgrünen Sesselkleber, denen es an Inovationsgeist fehlt. Wartet nur, wenn Ihr den Bilateralen III, der gössten Mogelpackung seit der Gründung des Bundesstaats, auch noch zustimmen solltet, dann habem es die Gerber wieder ganz besonders gut, denn sie werden alle eure Felle gerben dürfen. Glaubersalz ist wahrscheinlich bereits auf long gesetzt, damit die Nichtgerber auch was an euren Fellen verdienen können.

  • idummkopp
    Ogre in My Swamp (@idummkopp) berichtet

    @kofner1 Hier geht es um ein reales Problem: US-Behörden können unter bestimmten Voraussetzungen Zugriff auf Daten verlangen, die von US-Unternehmen kontrolliert werden – auch wenn diese Daten in europäischen Rechenzentren liegen. Das betrifft etwa Cloud-Dienste von Microsoft, Google oder Amazon. Deshalb ist die Frage berechtigt, ob Europa zu abhängig von US-Anbietern ist und mehr eigene digitale Infrastruktur braucht. Der Trick im Beitrag liegt aber in der Schlussfolgerung: Aus diesem Problem wird plötzlich die Forderung nach Abschaffung der „DSGVO-Bürokratie“ gemacht. Das passt nicht zusammen. Die DSGVO ist nicht die Ursache für US-Zugriffsrechte. Sie schützt vielmehr europäische Bürger und Unternehmen vor missbräuchlicher Datennutzung. Wenn man die DSGVO abschafft, verschwindet der CLOUD Act nicht. US-Unternehmen bleiben US-Unternehmen, und US-Recht bleibt US-Recht. Sinnvoll wären europäische Cloud-Anbieter, bessere öffentliche IT-Infrastruktur und klare Regeln für Behörden und Unternehmen. Die Abschaffung der DSGVO würde das Problem nicht lösen, sondern den Datenschutz in Europa schwächen. Kurz: Das Problem ist real. Die AfD-Schlussfolgerung ist Unsinn. Digitale Souveränität erreicht man nicht durch weniger Datenschutz, sondern durch weniger Abhängigkeit von US-Konzernen.

  • heico_m
    Heico M. (@heico_m) berichtet

    @Bundeskanz50246 Herrn Kaisers Problem ist weniger die Lage oder die Parkgebühr, sondern dass er mit seinem Konzept nicht mehr gegen andere Anbieter bestehen kann. Bauhaus, Media-Markt, IKEA, amazon etc. Der 1960er Jahre Elektroladen funktioniert nicht mehr.

  • MikeCha93752063
    Mike Chandler (@MikeCha93752063) berichtet

    @AnjaVoelkel72 Das Problem ist, dass genau das bereits seit Langem passiert – nicht nur mit den verschiedenen Shop-Assistenten. Auch immer mehr Menschen merken, dass sie nur von Produkten reden müssen, wenn ein Handy in der Nähe ist, und sie schon nach kurzer Zeit Angebote für diese Produkte von Amazon oder anderen Kanälen vorgeschlagen bekommen.

  • renoblefanoble
    a (@renoblefanoble) berichtet

    @LarsWienand Mit VC Geld würde ich mir eher Nius als T-Online angucken. Klar, gibt noch genug Rentner die zum einloggen für die Emails vorbeikommen, aber das Wachstum das Nius hinlegt, ist brachial. Kein Investor erwartet hier sofortigen ROI. Amazon war 8 Jahre defizitär.

  • PeterSaitz
    Peter Saitz (@PeterSaitz) berichtet

    @FPOE_TV Na langsam zum mitdenken… Die Abgabe soll doch den heimischen Handel schützen. Wer bei Amazon oder in China einkauft, bezahlt 2 EUR Paketgebühr. Wer in Österreich was bestellt, nicht. Die FPÖ bezeichnet sich als Patrioten-Partei. Sollte doch ganz im Sinne der FPÖ sein.

  • Dagnysback
    Leonie Liberty 🇺🇸🇮🇱🇦🇷 (@Dagnysback) berichtet

    @GabrieleFritz3 Sie verstehen es nicht. Es geht weder um Amazon noch um Temu. Es soll auch kein Geschäft gezwungen werden offen zu halten. Was bereitet linken Menschen solche Probleme anderen Menschen Eigenverantwortung zuzubilligen? Lieber die Idiotenfaust in den Himmel und den Staat anbeten.

  • Henessey0715234
    Henessey07 📯 (@Henessey0715234) berichtet

    @RAin_Meusel Seit Jahren kaufe ich diese Dinge bei Amazon. Noch nie Probleme gehabt.

  • Stubentiger6
    Stubentiger ❤️🐈‍⬛🐈‍⬛🐈❤️🇩🇪💙🐀 (@Stubentiger6) berichtet

    @welchering @SusanneBaessler Richtig! War gerade heute hier Thema. Wir zahlen für Sky, Netflix, Amazon Prime, selbstverständlich für unseren Provider, alles freiwillig, per Abbuchung und seit Jahren völlig zuverlässig. ABER nur weil wir das wollen und nicht politisch instruiert nerven lassen müssen!

  • jogescha
    JGS (@jogescha) berichtet

    @Anschi48344952 Wenn du der Meinung bist, dass Amazon Steuer hinterzieht, erstatte eine Anzeige. Das Problem ist, dass man den Spitzensteuersatz in Deutschland ab 69.879 € Jahreseinkommen zahlt, und die „Superreichen“ werden als "Nebelkerze" benutzt, um Neid-Debatten anzufachen.

  • peppershares
    greenpepper (@peppershares) berichtet

    @BesserBoerse Wer sagt ich habe kein Amazon gekauft;) bin tatsächlich erst wegen dem Thema Divis auf HOT aufmerksam geworden. Dann wegen: marode Infrastruktur, hoher Investitionsbedarf, solider Auftragsbestand & ein Markt, der die Aktie damals noch als langweiligen Bauwert gesehen hat.

  • Guardia46799104
    Nova City Crypto GmbH (@Guardia46799104) berichtet

    105,8 Milliarden Dollar Handelsdefizit: Die USA importieren sich gerade ihre eigene KI-Infrastruktur zusammen Manchmal sagen einzelne Wirtschaftszahlen mehr über den Zustand einer Volkswirtschaft als ganze Quartalsberichte. Die Mai-Daten zum US-Warenhandel gehören in diese Kategorie. Das Defizit ist auf 105,8 Milliarden Dollar gesprungen, ein Anstieg von 27 Prozent gegenüber April. Die Bloomberg-Konsensschätzung lag bei 85 Milliarden. Das ist keine kleine Abweichung, das ist ein massiver Miss. Was ist passiert? Zwei gegenläufige Kräfte haben sich im Mai gleichzeitig entladen. Auf der Exportseite sind die Warenausfuhren um 5,4 Prozent auf 207,7 Milliarden Dollar gefallen, den niedrigsten Stand seit Februar. Der Haupttreiber: ein starker Rückgang bei Industrieversorgungsgütern, vor allem Energie. Das ist kein Zufall. Im April hatten die US-Ölexporte noch Rekordniveau erreicht, weil die Hormuz-Krise den Nahen Osten als Lieferanten praktisch ausgeschaltet hatte. Inzwischen haben sich die Handelsrouten durch die Straße von Hormuz teilweise normalisiert, und asiatische Abnehmer reduzieren ihre Einkäufe von US-Öl wegen hoher Frachtkosten. Der Exportvorteil der letzten Monate schmilzt. Auf der Importseite passiert etwas Strukturelles. Die Einfuhren stiegen um 3,6 Prozent auf 313,4 Milliarden Dollar, getrieben von Kapitalgütern. Computer, Halbleiter, Telekommunikationsausrüstung, alles was man für Rechenzentren braucht, fließt in enormem Tempo ins Land. Im Jahresvergleich liegen die Kapitalgüterimporte fast 42 Prozent höher. Amazon, Google, Meta, Microsoft und Oracle haben allein im ersten Quartal 2026 rund 150 Milliarden Dollar für Infrastruktur ausgegeben. Die geplanten Gesamtinvestitionen der fünf großen Hyperscaler liegen für 2026 bei über 600 Milliarden Dollar. Das ist das Doppelte der inflationsbereinigten Kosten des gesamten US-Interstate-Highway-Systems, in einem einzigen Jahr. Das Problem: Die USA können diese Hardware nicht selbst produzieren. GPUs werden in den USA designt, aber in Taiwan gefertigt und verpackt. Transformatoren, Schaltanlagen und Batterien kommen zu großen Teilen aus China. Eigene Fertigungskapazitäten für fortschrittliches Packaging werden frühestens 2028 verfügbar sein. Das Handelsdefizit erzählt also eine Geschichte über technologische Abhängigkeit inmitten eines KI-Wettrüstens. Für das Q2-BIP sind das keine guten Nachrichten. Im volkswirtschaftlichen Gesamtmodell ziehen steigende Importe das BIP nach unten, auch wenn die importierten Güter langfristig Wertschöpfung schaffen. Die vollständigen Handelsdaten inklusive Dienstleistungsbilanz kommen am 7. Juli. Ich erwarte, dass die Dienstleistungsüberschüsse einen Teil abfedern, aber der Warendruck ist zu groß, um ihn komplett aufzufangen. Gleichzeitig steigen die Lagerbestände im Großhandel um 4,3 Prozent im Jahresvergleich, der stärkste Aufbau seit drei Jahren. Unternehmen horten, weil Lieferketten unsicherer werden. Wer sich fragt, warum die Fed trotz dieser Verwerfungen die Zinsen nicht senken wird: genau deshalb. Steigende Importpreise, höhere Lagerhaltungskosten und strukturelle Nachfrage nach Technologie-Importen wirken inflationär, nicht deflationär. Zinssenkungen 2026 bleiben für mich vom Tisch. Quellen: U.S. Census Bureau (Advance Economic Indicators, 26. Juni 2026), Bloomberg (Mai-Handelsdaten), CSIS (GPU-Import-Analyse), IEA Oil Market Report Mai 2026, Brookings Institution (Hormuz-Analyse)