Amazon Status: Zugriffsprobleme und Störungsmeldungen
Probleme erkannt
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Amazon (Amazon.de) ist der weltgrößte Online Vertreiber und ein berühmter Anbieter von cloud Diensten. Ursprünglich verkaufte Amazon Bücher, aber hat expandiert und verkauft eine Vielfalt an Konsumgütern und digitalen Medien und seine eigenen elektronischen Geräte.
Probleme in den letzten 24 Stunden
Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der Meldungen, die wir in den letzten 24 Stunden über Amazon nach Tageszeit erhalten haben. Ein Ausfall wird festgestellt, wenn die Anzahl der Berichte höher ist als die Baseline, dargestellt durch die rote Linie.
5. August: Probleme bei Amazon
Amazon hat Probleme seit 00:20 CET. Sind Sie auch betroffen? Hinterlassen Sie eine Nachricht im Kommentarbereich!
Meist gemeldete Probleme
Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von Amazon-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.
- Webseite abgestürzt (46%)
- Fehler (28%)
- Einloggen (25%)
Live-Karte der Ausfälle
Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von
| City | Problem Type | Report Time |
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Einloggen | vor 6 Stunden |
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Fehler | vor 9 Stunden |
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Webseite abgestürzt | vor 1 Tag |
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Webseite abgestürzt | vor 2 Tagen |
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Einloggen | vor 2 Tagen |
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Fehler | vor 2 Tagen |
Community-Diskussion
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Amazon Problemmeldungen
Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:
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SindbadEth 🫵😹 Love Binance & Coinbase ❤️🧡💚💜 (@SindbadEth) berichtetSie haben damals über Australien Artikel bestellt um mich ab zu halten bei den Beten meme den ich als erster hatte sodas ich immer zu Anwälte musste und mir den cozy Pepe schrieben muss das alles alles komisch hier komme net raus aus den Sachen psypal Amazon Probleme
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Hana 🌙💜✨ (@thegeekgirl_ig) berichtetBin so doof, habe vergessen zu schauen ob mein Apple Pencil überhaupt geht bei dem neuen & natürlich nicht… Aber zahle jetz fix keine 160€ für nen verdammten pen, hab Amazon für 20€ einen geholt 🤨
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Anime Heaven (@AnimeHeaven_De) berichtet@PaarzivalTwitch @Arukori Also ersteres ist ja klar, musst du für die Webseite dann haben. Das andere kann man mit erwähnten DHL Altersverifikation machen, macht AniMoon und Amazon ja genauso. Ein Disclaimer wäre mir völlig neu, da dieser nur bei unzensierten Seiten nötig wäre, hier könnte man ein einfachen Login machen wie zum Beispiel TRIMAX es macht.
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M.Henglein🇩🇪✌️ (@HengleinM) berichtet@Wolf_derBlues @cducsubt Und die Schwimmreifen gehen jetzt alle zurück, Rücksendegrund "gefällt mir nicht mehr", verdreckt, kaputt - egal, Amazon erstattet alles, vor allem, wenn es keine Ware von Amazon selbst, sondern von externen Verkäufern ist.
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Squeezerina (@Claryss67610709) berichtetFassen wir nochmal zusammen. Ich kauf eine Staffel auf deutsch, bei der Amazon anscheinend die Lizenzrechte noch nicht hatte. Laut Internet kommt dass bei Amazon häufiger vor. Man verspricht mir telefonisch und via Email eine Rückmeldung, wenn sie dieses "unbekannte" Problem 1/4
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Amber F. (@Amber_FPunkt) berichtet@Neffton1 Einfach eine Email an die im Impressum angegebene Adresse senden. Dann ist die Nachricht im Verfügungsbereich von Amazon angekommen und man hat wenigstens etwas in der Hand falls die Sache weiter eskaliert. Nach § 130 BGB ist eine Erklärung zugegangen, sobald sie so in den Machtbereich des Empfängers gelangt ist, dass dieser unter normalen Umständen von ihr Kenntnis nehmen kann. Bei E-Mails reicht es aus, dass sie auf dem Server des Empfängers (Impressum-Adresse) ankommt – unabhängig davon, ob sie gelesen oder beantwortet wird.
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JuiCeD__97 (@Juiced97) berichtet@carolinacrusher @immer_irgendwas Amazon das beste was es gibt. Null Probleme. Immer Kundenorientierte Lösungen bei Problemen.
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Johann Siemens | Freedomeers (@johann_sie1985) berichtet@thepurecon1971 @Mario1679020 Das ist genau das Ding. Ich bestelle ultra viel bei Amazon. Wenn ihr jetzt alle dicht macht, weil "Fuck you, für das Geld nicht!" mäßig einfach der Job geschmissen wird, dann hast du mit dem ganzen Onlinehandel ein riesen Problem. Und jetzt erklär das mal den ganzen Sesselfurzern, wie ich einer bin, das wir jetzt für Staubsaugerbeutel, Socken und so einen Blödsinn plötzlich wieder in die Läden müssen, weil Amazon Prime nicht mehr läuft... in Innenstädte die tot sind... An sowas denkt auch keine Sau.
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Bruce Carbon Lakeriver - ᛋᛏᛟᛚᛉᛖᚱ ᛗᚨᚷᛁᛖᚱ (@BruceCarbon) berichtetKurzgeschichte mit Dialog: "Ahh.. endlich, das Paket ist da!", freut sich Stefan, der schon hart auf seinen neuen Geschirrspüler wartet. Er zerrt das Paket, was geradeso durch die Haustüre passt, direkt in die Küche und holt ein Messer um das Paketband aufzuschneiden. "Schön vorsichtig..", mahnt er sich selbst dabei und schneidet los. Als er das Messer zum Messerblock legen will rumpelt es etwas im Karton. "Ach.. mal wieder 20 Beipakete mit Zubehör drinnen?", grübelt er als er zurück zu Paket geht. Deutlich größer als der Geschirrspüler kommt es ihm schon vor, aber es wäre ja nichts neues, wenn Amazon mal wieder Mastroska spielt. Er öffnet die langen Flanken des Kartons und überbiegt sie, damit sie nicht nervig zurückklappen, das selbe macht er mit den kurzen Flanken und er traut seinen Augen nicht. Grinst ihm eine Frau, die im Paket, liegt herzlich, mit einer gewissen Erwartung im Gesichtsausdruck leicht bekleidet und mit einer gut passenden Brille, an. "Öhm.. Hallooo???", grüßt Stefan fragend. "Hallo!", lächelt sie ihm entgegen während er ihr aus dem Paket hilft. Etwas baff, aber mit Gastfreundschaft im Sinne, holt er seinen schwarzen Mantel und zieht ihn ihr über. "Also auf DIE Geschichte bin ich gespannt!", meint Stefan während er Kakau für sie anrührt. "..das muss wohl das Mutigste und Vertrauensvollste sein, was man machen kann..", meint er während er den Kakau zum Küchentisch trägt, wo sie sich bereits hingesetzt hat. "Ja, weißt du, ich hasse Dating, das sinnlose Geblubber wo man sich gegenseitig versucht die besten Dinge vorzumachen nur um festzustellen, dass man sie nicht halten kann!", sagt sie, während sie den die Frachtpapiere hinschiebt. "Da ist definitiv was dran..", antwortet Stefan der die Papiere durchsieht und auch den Rucksendeschein entdeckt. Er: "Also auf gut Glück mit Glaube ans Schicksal oder an das Universum?". Sie: "Ja, genau, es ist gar nicht mal so einfach überhaupt in die Logistikzentrale zu kommen...". Er: "..und auch nicht ungefährlich...", grübelt er, während er den Rückschein in der Hand hält. Sie: "Ja, es ist hopp oder dropp!", schlürft sie genußvoll am Kakau. Stefan nimmt den Rückschein, hält ihn hoch und zerreißt ihn demonstrativ langsam. Sie stellt die Tasse mit glitzernden Augen ab: "Jetzt hast du mich aber am Hals!", droht sie mit einem freudigen Grinsen. Er: "Ich weiß. Der Mut, diese Kreativität, dieses Urvertrauen und der Zufall ..". Sie: "Also denkst du ähnlich?", schaut sie neugierig, wie eine Eule den Kopf seitlich neigend. Er: "Ja, passiert einem nicht jeden Tag, dass der Geschirrspüler einem so beeindruckt!". Der Satz führt beide lachend in eine absolute Leichtigkeit und das Credo scheint: Es ist wie es ist.
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Quantenmechaniker 🇩🇪🇺🇦🇬🇱🇪🇺🇨🇦🏴☠️ (@thrustermaster) berichtet@Nicolaonearth @gtorges Flachzange, rundzange… eBay Amazon - Flohmarkt (!!) … was willst Du reparieren?
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Kultimedia 🕹️ (@kultimedia) berichtet@lockinmarv @SillyEmy Wo genau ist das Problem dabei? Amazon und damit Twitch haben so oder so Alexa+ als LLM. Warum also nicht nutzen? Hier wird kein kreativer Input geliefert. Es ist lediglich ein Tooling, dass einen Menschen unterstützt. Ich find es toll!
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CryptoTuts (@CryptoTuts) berichtetKlarna hat rund 700 Service Mitarbeiter durch KI ersetzt. Ein Jahr später wurden wieder Menschen eingestellt. 😳 CEO Sebastian Siemiatkowski räumte später selbst ein: „We went too far.“ Die KI war schneller. Aber die Antworten wurden schlechter, Kunden waren frustriert und am Ende litt die Marke. Ein ähnliches Muster zeigte sich bei DOGE. Hunderttausende Bundesangestellte mussten gehen, um Kosten zu senken. Später wurden Tausende zurückgeholt. Gleichzeitig stiegen die Ausgaben weiter. Das verlorene Wissen der ausgeschiedenen Mitarbeiter ließ sich dagegen nicht einfach wiederherstellen. Genau hier liegt das Problem. Das Versprechen lautet oft: KI ist günstiger als Menschen. In der Praxis wissen viele Unternehmen aber noch nicht einmal genau, was ihre Systeme im laufenden Betrieb tatsächlich kosten. Laut KPMG können 29 Prozent der Führungskräfte die Kosten ihrer KI-Anwendungen beim Skalieren weder vollständig verstehen noch kontrollieren. Fast die Hälfte hat Projekte bereits gestoppt oder verschoben, weil die Kosten höher waren als der erwartete Nutzen. Und günstiger wird die Infrastruktur vermutlich nicht. Amazon und Microsoft investieren jeweils dreistellige Milliardenbeträge in Rechenzentren, Chips und Energie. Diese Kosten werden langfristig irgendwo landen. Besonders teuer wird es, wenn Unternehmen nicht nur Stellen abbauen, sondern dabei auch Wissen verlieren. Ein Prozessingenieur bringt nicht nur Arbeitszeit mit. Er weiß, warum eine Maschine auf eine bestimmte Weise eingestellt ist, wo ein Fertigungsprozess empfindlich reagiert und welche kleinen Entscheidungen am Ende über Qualität oder Ausschuss entscheiden. Dieses Wissen steht oft in keinem Handbuch und in keiner Datenbank. Es steckt in den Köpfen der Menschen. Sind diese Menschen weg, kann selbst die beste KI nur mit dem arbeiten, was vorher dokumentiert wurde. KI ist ein starkes Werkzeug. Aber wer sie pauschal als Ersatz für Menschen betrachtet, zahlt am Ende möglicherweise doppelt: einmal für die Technologie und einmal für das Wissen, das verloren gegangen ist. Hand aufs Herz: Wisst ihr wirklich, was eure KI-Systeme jeden Monat kosten?
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GordonShumway™ (@bumbumbastisch) berichtet@Inclutus @amazon Die sind bei brauchbarer Reputation an sich seeeeeeehr kulant und vertrauen beim ersten Mal immer den Kunden. Sicherlich mit Aufwand verbunden, aber dürfte ohne Probleme geglaubt werden.
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L I (@LI15158707) berichtet@FinanzenmitF In die Stadt fahren und keinen Parkplatz finden oder horrende Parkgebühren bezahlen. Kaffee und Eis früher so nebenbei mitgenommen, hinterlassen heute ein Loch im Geldbeutel. Damit haben die Probleme angefangen nicht mit Amazon.
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Balthasar Kruger (@BalthasarK91742) berichtet@MatzeZett @Alice_Weidel Natürlich, aber dir ist nun mal nicht klar wie das zustande kommt. Das Hauptproblem ist nun mal das Geldsystem, welches dies ermöglicht. Was jedoch hier noch dazu kommt, dass Amazon und Apple und Co. nicht einmal vollbesteuert werden. Die Mittelschicht ist nicht das Problem.
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Rolf Wilms 🏴 (@WilmsRolf) berichtet@AmazonHelp Danke, sehr aufmerksam. Es ist aber kein großes Problem. Wir haben einen MediaMarkt in der Nähe, der das Handy zum selben Preis anbietet, da fahren wir gleich hin.
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Stefan Zeuner (@StefanZeuner) berichtet@boehmelt @joerglau 1. Bleibt doch die Tatsache, daß Gabriel in leitendster Position, ungeachtet seiner Qualifikation, seit Dekaden an verantwortlicher Stelle sitzt und das ganz auf den Punkt als absolut folgerichtige Fortentwicklung der Fehlentwicklungen, die in Wolfgang Münchaus Buch 'Kaputt' beschrieben sind, tituliert werden kann. Unterqualifizierte Sparkassendirektoren und Popbeauftragte, die über strategische Weichenstellungen im Bereich Energiewende, Industriepolitik und Sicherung staatlicher Mindestfunktionen entschieden haben, obwohl sie ebenso hätten würfeln können. 2. USBigTech ist grundsätzlich seit MicroSoft, Apple und Oracle ein Thema, mit einer Problemexplosion seit Internet und China. Ich habe 2011 darauf im Bereich Auto und Mobilität eine Antwort erarbeitet, diese wurde mir halbverstanden von BigAuto und den o.g. Eliten im Politikfeld geraubt und Amazon et al. hinterhergeschmissen. Historische Dummheit ersten Grades, aber ... die lieben Zeitungen müssen ja auch ein wenig Rücksicht auf die von Verarmung akut bedrohten Familien Porsche, Piech, Quandt und Klatten nehmen, da kann man Derartiges nicht sauber aufarbeiten, sondern muss es vertuschen helfen.
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Institut für Realitätsabgleich (@Epikur_vS) berichtetOpenAI-Neuigkeiten zu AKWs und KI in Deutschland: Siehe unten nach dem Überblick. Das KI-Thema wirft ein neues Licht auf Atomkraftwerke. AKW-Gegner sagen, deren Bau dauere zu lange, aber große KI-Firmen haben nicht nur Verträge für den Bau neuer AKWs, sondern Reaktivieren auch alte sehr rasch. Beispiele: - Amazon nutzt das Kernkraftwerk Susquehanna bereits JETZT etwa 300 MW für KI. Die aktuell genutzte Strommenge ist noch gering soll schrittweise hochgefahren werden (grob 1 GW bis 2029 und 2 GW bis 2032). - Microsoft ist beim Restart von Three Mile Islands VOR ihrem Zeitplan und will in der zweiten Hälfte von 2027 den Strom für AKWs nutzen (auch hier etwa 840 MW). - Meta: Hat Ausschreibungen für 1–4 GW Kernkraft gestartet und Verträge mit Vistra, Oklo und TerraPower. Vor 2030 werden die nicht Strom liefern. Ziel sind 6,6 GW (!!!) bis 2035. - Google fährt zweigleisig: a) In Minnesota setzen Sie auf 1,6 GW Wind+Solar und 300 MW / 30 GWh Batteriespeicher von Xcel Energy; es sollen neuartige Eisen-Luft-Batterien zum Einsatz kommen. b) Gleichzeitig begann KairosPower im April mit einem AKW-Bau für Google. Ziel sind 500 MW bis 2035 mit neuen Reaktortypen (SMRs, Fluor-Salz-Reaktoren). Zu beachten: Die 1,6 GW installierte Wind- und Solar-Kapazität sind zwar mehr als das Dreifache der 500 MW Kernkraft, liefern aber aufgrund des geringeren Kapazitätsfaktors pro Jahr nur etwa 30 % mehr Strom (in GWh). - xAI geht mit Grok einen anderen Weg: Aktuell Gas und Batteriespeicher, Solarstrom soll zunehmen und langfristig die Rechenzentren ins Weltall auf Orbits die stets Sonnenenergie liefern. - OpenAI (ChatGPT) hat laut heutigen Meldungen offenbar Kanzler Merz und Finanzminister Klingbeil auf ein Rechenzentrum in Deutschland angesprochen, WENN dafür 1GW günstiger und stabil verfügbarer französischer AKW-Strom genutzt werden kann. Aktuell sieht es so aus, als würde daraus nichts, was aber auch an OpenAI liegen kann.
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EGON🕊️🚂🍓 (@rotrunner_ber) berichtet@RAin_Meusel Amazon 😨, kann man die bei Nichtgefallen auch wieder zurück schicken? Das Thema ist eigentlich nicht spaßig, aber anders ist dieser Shice ja nicht mehr zu ertragen.
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Rirkash (@Rirkash) berichtetZum Thema Psychotherapie und die geplanten Kürzungen: Meiner Meinung nach ist der gesamte Bereich nicht gut genug bezahlt, hab aufgrund körperlicher Beschwerden von meinem Arzt die Empfehlung bekommen dazu begleitend an einem "Onlinekurs" teilzunehmen, der potenziell als "Übergangslösung" hinhalten könnte bis man eine richtige Therapie macht und bisher wurde ich schlichtweg an jeder Stelle enttäuscht. Man bekommt einen "Psychater" zugewiesen, der nie mit einem interagiert außer man schreibt ihn an wie den Kundensupport bei Amazon o.Ä., die Lektionen finden alle privat statt ohne Begleitung und sind absolut starr, fällt man aus dem "gewünschten Bild" muss man gucken wie man damit klar kommt und alles in allem ist es ein Hohn sowas machen zu sollen. Ohne zu persönlich werden zu wollen, gibt es dort z.B. eine Lektion, die auffordert sämtliche negativen und guten Ereignisse des Lebens aufzuschreiben. Nachdem ich wie gewünscht "Trauma dumping" betrieben hab, kam eine Meldung, dass es mir ja schlecht gehen muss und im Rahmen der Eingabeaufforderung konnte man verneinen oder bestätigen aber im Generellen kam nur der Verweis auf offizielle Rufnummern, wenn es zu einer Ausnahmesituation kommen sollte. Persönlich dachte ich mir zunächst wenig aber ich fand es bezeichnend, dass der "zugewiesene Psychater", der bisher nur automatisierte Nachrichten übermittelt hat, es nicht für nötig ansah vielleicht Rückfragen zu stellen, denn kann ich mir nur zu gut vorstellen, dass dies angebracht gewesen wäre auch wenn in meinem Fall "kein Problem" vorlag. Momentan renn ich immer wieder in Wälle, weil der Text und die Aufgaben auf irrationalen Ängsten basieren, wobei dies sicherlich nicht bei allen meinen Sorgen der Fall sein mag aber es zeigt mir persönlich einfach nur wie schlecht man sowas mechanisieren kann und selbst wenn es nur zur Überbrückung sei. Persönlich kann ich zwar nicht dafür garantieren, dass ein Mensch hier nicht versagen könnte oder würde aber es lässt zumindest mich in dem Glauben zurück, dass man da wahrscheinlich eher weniger unternimmt als eigentlich notwendig.
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Der_Politologe (@Der_Politologe) berichtet@irgendwasmitit @Blaze2Bulls Amazon kooperiert deutschlandweit mit ATU. Das heißt mit dem Beleg von Amazon kannst du dein Altöl bei ATU gratis abgeben in der gleiche oder kleineren Menge. Und selbst wenn nicht, die meisten Wertstoffhöfe nehmen Altöl bis 10l gratis an. Also kein Problem, online Öl zu kaufen.
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XPixel (@xpixeladventure) berichtet@pharmama kauft euch nen Amazon firetv Stick oder ne Google Streamer Box Problem gelöst
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Smart Money Crypto (@Smart_Money) berichtetGestern hat jemand sein komplettes Depot final auf Chips gestellt und "Schluss mit Umschichten" gerufen. Ein Halbleiter-ETF als Kern, dazu Amazon, Nvidia, Google, Meta. Die Firmen, die die Chips kaufen. Das Ding ging quer durch den Feed. Und ich stimme ihm sogar zu. AI-Compute ist das Rückgrat der nächsten Dekade. Für mich ist das die größte Kapitalverschiebung seit dem mobilen Internet. Meine Conviction sitzt nur eine Ebene tiefer, nicht beim Chip, sondern bei den Elektronen, die ihn überhaupt rechnen lassen. Eine einzige 1-Gigawatt-AI-Fabrik kostet nach Huangs eigener Rechnung rund 100 Milliarden Dollar. Der Chip ist darin fast das kleinere Problem. Der Engpass ist die Energie selbst, das Netz, das Kupfer, die Baseload, die schneller vom Netz geht als neue Kapazität nachkommt. Netzbetreiber warnen längst vor den Lastspitzen. Genau dieser Strom-Layer fehlt im "finalen Depot" komplett. Die Frage, die mich seit Wochen umtreibt, ist nicht, welcher Chip gewinnt, sondern wer die Energie liefert, ohne die kein Chip rechnet. Und dann dieser Satz. "Konzentration schafft Vermögen, Diversifikation erhält es." Klingt stark. Läuft aber gerade als Meme durch den halben Finance-Feed und über TikTok. Ein Satz, den der halbe Feed nachbetet, taugt nur noch als Dekoration. Der Vorsprung liegt im Warum darunter, das im Massenspruch längst verlorengeht. Ehrlich bleiben gehört dazu. Es gibt ein ernstzunehmendes Gegen-Lager. Burry sitzt auf Nvidia-Shorts, prominente Fonds nennen den ganzen AI-Trade eine Superblase, und die Blasen-Angst ist bis in ein US-Regierungspapier durchgesickert. Das Sentiment auf Nvidia steht bei 85 Prozent bullish, während der Kurs auf 30 Tage rund 6 Prozent verloren hat. Die Stimmung läuft dem Preis davon. Ich verkaufe hier keine Sicherheit, ich zeige nur, wo die Reibung liegt. Der gemeinsame Nenner unter alldem ist ohnehin nicht der Chip. Es ist die Liquidität. Die globale M2 dreht gerade wieder nach oben, und dieselbe Welle, die die Compute-Aktien trägt, trägt auch #Bitcoin. Chip-Käufer und Krypto-Käufer sind am Ende dieselbe Liquiditätswette in anderen Klamotten. Und $BTC hat auf die Woche rund 6 Prozent gemacht. Sauber ist das trotzdem nicht. Die 10-jährige US-Rendite kriecht Richtung 4,5 Prozent nach oben. Die Liquidität expandiert, aber die Zinsen geben nicht nach. Kein reiner Risk-on-Jubel, eher ein Markt, der auf zwei Pferden gleichzeitig sitzt. Ich glaube, in zwei bis fünf Jahren entscheidet nicht der Chip-Konsens, wer diesen Zyklus gewinnt, sondern die Ebene darunter, der Strom-Layer, der im finalen Depot fehlt. Wenn du das anders siehst, schreib mir. Ich lass mich gern korrigieren.
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Christian P. (@Bassmaster187) berichtet@robkde @ruedigersl @AitschPi Wenn man sie bei Temu kauft, keine Ahnung. Wenn man sie in europa kauft, dann müsste sie theoretisch alle Vorschriften erfüllen. Ich hab aber auch schon auf Amazon ladeziegel gesehen, die definitiv aus China kommen. Aber: ich hab mal ein ladeziegel in China gekauft für 90eur und hab großen Schrott erwartet. Hat sauber bei DC fehler abgeschaltet, hatte Temperatur früher, bei spannungsabbruch sofort abgeschaltet... ist aber bestimmt nicht die Regel
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Jerry Thompson (@jerrythom11) berichtetReview from Amazon on Zangger's book about the Trojan War: Eberhard Zangger breitet in diesem Buch die Erforschungsgeschichte der Luwier aus, die einst den Westen der heutigen Türkei besiedelten, aber von der etablierten Forschung bislang weitgehend übersehen wurden. Statt dessen wurde die Erforschung der Luwier seit über hundert Jahren von wissenschaftlichen Außenseitern vorangetrieben, deren Wirken Zangger ausführlich schildert. Es ist hochinteressant zu sehen, wie diese teils genialen Außenseiter von der etablierten Wissenschaft gemobbt, ausgegrenzt und manchmal auch in ihrer Existenz vernichtet wurden. Auch wenn Zangger sich gegen diese Deutung verwahrt, so erscheint er doch als der vorläufig letzte solche ausgegrenzte Außenseiter. Wir erfahren jedenfalls sehr viel darüber, wie es im real existierenden Wissenschaftsbetrieb zu allen Zeiten zuging, wenn ein genialer Denker und / oder ein Querdenker auftauchte. Zangger meldet sich mit diesem Buch erstmals auch persönlich wieder in der Öffentlichkeit zurück, und man gönnt es ihm: Denn Zangger schreibt sich hier erstmals seine Leidensgeschichte von der Seele, bei der man herzlich mitleiden kann. Zangger war 1999 beruflich und privat ruiniert, und auch nervlich am Ende seiner Kräfte, so dass er den "Kampf um Troja", der in diesem Buch noch einmal Station für Station aufgerollt wird, gedemütigt aufgeben und praktisch ein neues Leben anfangen musste. Wir erfahren auch, wie Zangger das mithilfe von Freunden und Gönnern tat, und wie er später unter neuer Perspektive zur Beschäftigung mit dem Trojanischen Krieg zurückfand. Das große Anliegen Zanggers, die Luwier als einen weiteren Player auf der anatolischen Halbinsel im wissenschaftlichen Bewusstsein besser zu etablieren, scheint gut gelungen. Allerdings räumt auch Zangger ein, dass die luwischen Kleinstaaten offenbar zu keiner größeren politischen Einheit zusammengefunden haben, und deshalb politisch weniger bedeutsam waren. Jedenfalls ist es gut möglich, dass die Luwier die zahlenmäßig größte Gruppe innerhalb der sogenannten "Seevölker" waren, von denen um 1200 v.Chr. ägyptische Quellen berichten. Die große Sensation in diesem Buch sind zwei Textfunde aus dem türkischen Dorf Beyköy aus dem Jahr 1878, die Zangger hiermit erstmals der Öffentlichkeit vorstellt: Drei Bronzetafeln mit Keilschrift, und eine Inschrift in luwischen Hieroglyphen auf Steinblöcken. Beide Texte geben erstmals unabhängig von den ägyptischen Quellen detailliert Auskunft, was zur Zeit der Seevölkerkriege wirklich geschah. Das ist wahrlich ein Paukenschlag! SIEHE PS UNTEN: Zangger erklärt Beyköy-Texte zur Fälschung! Leider ungenügende Quellenlage: Das Problem ist: Weder die Steinblöcke noch die Bronzetafeln aus Beyköy hat je ein heute lebender Mensch gesehen. Von den Steinblöcken existiert nur eine Abschrift, bzw. sogar nur die Abschrift einer Abschrift. Angeblich wurden die Steinblöcke 1878 in der Dorfmoschee von Beyköy verbaut. Von den Bronzetafeln existiert noch nicht einmal eine Abschrift, sondern nur eine Übersetzung, bzw. die Abschrift einer Übersetzung. Die Originaltafeln sollen bis heute in irgendeinem Museumskeller der Türkei lagern und nicht herausgegeben werden. Es wird nicht wirklich klar, warum die Tafeln bis heute unter Verschluss sind. Als drittes wird auch noch von einem weiteren Stein aus Beyköy berichtet, von dem aber ebenfalls nur eine Abschrift existiert, denn auch dieser Stein ist verloren. -- Im Detail ist die Quellenlage sogar noch verwickelter als hier in Kürze darstellbar. Zangger kann die Vorgänge der Überlieferung teilweise nur noch vermuten: "Ich hielt es zumindest für möglich, dass sich die Ereignisse so oder so ähnlich zugetragen hatten." (S. 215) Diese Quellenlage ist leider völlig ungenügend. Zangger ist sich der Quellenproblematik durchaus bewusst, wie er selbst einräumt (S. 227). Die Glaubwürdigkeit von Abschriften von Abschriften, und was nur wenige Menschen gesehen haben, von denen heute keiner mehr lebt, genügt wissenschaftlichen Ansprüchen nicht. Das hat nichts mit Misstrauen zu tun. Es geht ums Prinzip. Ohne die Vorlage der Originale kann es keine Akzeptanz geben. Gründe für eine besondere Skepsis: Es gibt neben den prinzipiellen, "streng" wissenschaftlichen Gründen auch noch weitere, äußerst gewichtige Gründe, gerade in diesem Fall mit großer Vorsicht und Skepsis vorzugehen. Denn es sind massive politische und finanzielle Interessen im Spiel. Bei einer solchen Situation ist es nicht erlaubt, naiv zu sein. Die erste staatliche Einflussnahme im Rahmen einer nationalistischen "Vergangenheitspolitik" berichtet Zangger selbst: Kemal Atatürk soll die Wegschließung der Keilschrift-Bronzetafeln angeordnet haben, weil sie von einem luwischen Sieg über die Hethiter berichten. Das widersprach der damals von Atatürk favorisierten Version von Turko-Nationalismus, die sich vor allem auf die Hethiter berief. Durch Frank Kolbs Buch "Tatort Troja" wissen wir, dass auch Korfmanns Troja-Projekt politisch missbraucht wurde, und zwar als Werbung für den EU-Beitritt der Türkei. Dazu wurde Homer nicht als Grieche, sondern als "Anatolier" dargestellt. Dahinter stand eine Spielart des Turko-Nationalismus, die "Anatolien" (auf gut deutsch: die Türkei) praktisch zur Wiege der gesamten Menschheitskultur hochstilisierte: Vom Ackerbau bis zur Philosophie sollte alles "Anatolien" zu verdanken sein. Damit war "Anatolien" natürlich auch die Wiege der europäischen Kultur, und die Türkei somit ein "natürlicher" Teil Europas. Kolb berichtet, dass Korfmann als SPD-Mitglied politisch links stand und den EU-Beitritt der Türkei aus ideologischen Gründen mit bemerkenswert schrägen Argumenten unterstützte. Aber auch der Daimler-Benz-Konzern war an einem EU-Beitritt der Türkei interessiert und kommunizierte und finanzierte entsprechend. Wir wissen, dass der Nationalismus in der Türkei seit damals nicht abgenommen hat, sondern höchstens -- wieder einmal -- seinen Charakter verändert hat. Man kann sich lebhaft vorstellen, dass die Hemmschwelle zur Einflussnahme im Sinne einer nationalistischen "Vergangenheitspolitik" immer noch sehr gering ist. Es ist auch kein Geheimnis, dass jeder, der in der Türkei Ausgrabungen durchführen möchte, sich freundlich zu Führung und Zeitgeist der Türkei verhalten muss. Auch da darf man nicht naiv sein. Zangger selbst beschreibt, wie im Jahr 2012 Kritik an der Türkei zur Entziehung der Grabungslizenz in Troja führte (S. 252). Es gibt einen Abschnitt in diesem Buch (S. 294-298), in dem Zangger recht rabulistisch gegen die Griechenland- und Rom-Zentrierung der europäischen Wissenschaft wettert. Seit der Eroberung von Konstantinopel wären "die Türken", auch als homerische Teucrer angesprochen, als "Feindbild" konstruiert worden, obwohl sich doch Europäer und Türken gleichermaßen von Troja herleiten würden. Leistungen von Griechen, die damals auf der türkischen Seite der Ägäis lebten, würden sich den Luwiern verdanken. Und schließlich wird die deutsche Griechenlandbegeisterung mit "Herrenrassendenken" in Verbindung gebracht. Diese halbwahre bzw. ganz falsche Rabulistik ist in dieser Form natürlich nicht akzeptabel, und der Leser fragt sich, warum Zangger diese Passagen nicht wesentlich differenzierter formuliert hat? Der Leser fragt sich spätestens bei dieser Passage auch, ob nicht noch andere Darstellungen in diesem Buch allzu einfach geraten sind? Zangger strapaziert an dieser Stelle das Wohlwollen seines Publikums. Den gordischen Knoten der kulturellen Differenzen sollte man grundsätzlich anders zu lösen versuchen: Man sollte begreifen, dass die modernen Europäer mit den alten Griechen genauso wenig zu tun haben wie die Türken, nämlich nichts. Statt den Türken eine direkte Kulturkontinuität bis zu Homer und darüber hinaus zu konstruieren, sollte man lieber alle solchen Konstrukte hinterfragen. Es ist doch so einfach: Die griechisch-römische Kultur gehört jedem, der sich für sie öffnen möchte. Aber eine direkte Kulturkontinuität gibt es für niemanden, weder für Türken noch für Europäer. Niemand ist nahtloser Nachfahre der "alten" Griechen, nicht einmal die modernen Griechen. Außerdem lenkt der Vorwurf des griechisch-römischen "Zentrismus" vom eigentlichen Punkt ab. Denn im Zentrum der Betrachtung steht nicht die griechisch-römische Kultur insgesamt und als solche, sondern vor allem die griechisch-römische Philosophie. Diese ist der Ursprung von Humanismus und Aufklärung, verkörpert z.B. durch die drei Namen Platon, Aristoteles und Cicero. Davon kann man nicht abgehen, wenn man Humanismus und Aufklärung nicht preisgeben möchte. Da hilft alles nichts. Wer möchte, dass sich die Völker in Ost und West auf Augenhöhe begegnen, der sollte -- wie gesagt -- lieber falsche Kulturkontinuitäten hinterfragen, als neue zu konstruieren, und vor allem sollte er die Öffnung für die Kultur der griechisch-römischen Philosophie betreiben, um so den Weg von Humanismus und Aufklärung zu beschreiten. Dies ist der einzige Weg, der zum Ziel führt. Der islamische Humanismus ist ja keine neue Erfindung, sondern hat eine große und alte Tradition, da gibt es kein prinzipielles kulturelles Problem. Solche differenzierten Gedanken finden sich aber in Zanggers Buch leider nicht. Schließlich müssen aus prinzipiellen und systematischen Gründen auch noch Zanggers Mäzene, Gönner und Freunde, die ihm mit Einfluss, Rat und Geld zur Seite stehen, als mögliche Quellen eines Bias genannt werden, auch wenn es -- dies sei betont -- keinerlei Anhaltspunkte dafür gibt. Zangger nennt z.B. eine türkische Unternehmerfamilie, oder den deutschen Millionär Reemtsma. Reemtsma ist z.B. politisch links eingestellt, wie auch schon Korfmann (allerdings vermutlich auf einem ganz anderen Niveau). Über das von ihm gegründete Institut für Sozialforschung hat Reemtsma bereits Einfluss auf politische Debatten in Deutschland genommen. Natürlich in bester Absicht. Es ist unerfreulich, aber auch darüber muss kurz gesprochen werden: Anders als Zangger meint, sind durchaus Möglichkeiten erkennbar, wie die Texte hätten gefälscht werden können. Sei es, dass es die Originale niemals gab, sei es, dass die Originale einen anderen Text zeigen als die Abschriften bzw. die Übersetzung. Keiner der heute lebenden Menschen hat je die Originale gesehen. Der Zugang zu den Originalen war immer auf sehr wenige Personen beschränkt. Diejenigen, die Zugang hatten, hatten durch die Kompetenz, diese alten Texte zu lesen, natürlich auch die Kompetenz zu Fälschung und Verfälschung. -- Der Spiegel berichtete, dass der Keilschriftexperte Mark Weeden Zangger dazu aufgefordert hatte, auf eine Publikation zu verzichten, weil er "bestimmt einer Fälschung aufgesessen" sei. Näheres erläutert der Spiegel leider nicht. Kein Verdacht, aber die Latte liegt hoch: Diese Aufzählung der massiven politischen und finanziellen Interessen sowie der Möglichkeit von Fälschungen ist nicht zu dem Zweck geschehen, Verdacht zu schüren, Zanggers Ehrlichkeit infrage zu stellen, oder seine Mäzene "anzuschwärzen", die mit ihrem Geld womöglich ein sehr gutes Werk tun, für das wir ihnen sehr dankbar sein müssen! Vielleicht ist ja alles in bester Ordnung. -- Es geht um etwas anderes: Es sollte gezeigt werden, dass die Latte für Glaubwürdigkeit in diesem Fall besonders hoch liegt. Naivität ist in einem Umfeld von massiven politischen und finanziellen Interessen schlicht nicht erlaubt. Deshalb gilt: Die Originalquellen müssen unbedingt öffentlich zugänglich gemacht werden! Ohne das kann es keine Akzeptanz geben. Die Bronzetafeln mit der Keilschrift müssen aus dem Museumskeller heraus. Und es sollte angesichts der Bedeutung der Originale möglich sein, eine Ende des 19. Jahrhunderts errichtete Dorfmoschee in Beyköy (Distrikt Ihsaniye, Afyon; heute 1000 Einwohner) vorübergehend abzutragen, und hinterher schöner und neuer wiederzuerrichten, um an die originalen Steinblöcke mit den luwischen Hieroglyphen heranzukommen. Es führt kein Weg daran vorbei. Ohne die Originale kann es keine Akzeptanz geben. Erstens aus Prinzip nicht. Und zweitens wegen des stark interessegeleiteten Umfeldes nicht. Drittens aber würde sich auch Zangger selbst einen großen Gefallen damit tun. Denn ohne die Originale werden die kritischen Fragen nicht aufhören, und das mit Recht. Das ist absehbar, denn es liegt in der Natur der Sache. Atlantis: Zangger beschreibt, wie er Ostersonntag 1990 auf die Idee kam, dass Platons Atlantiserzählung sich auf den Trojanischen Krieg beziehen könnte, wie ihn dies zur Entdeckung von wasserbaulichen Anlagen rund um Troja führte, und wie er dadurch auf die Idee kam, dass es eine große Unterstadt von Troja gegeben haben muss (S. 258-260). Als Zangger daraus ein Buch machen wollte, habe er Archäologen und Althistoriker um ihre Meinung gebeten, weil er sich bei der Interpretation eines Platontextes unsicher fühlte. Eine Reihe von Wissenschaftlern sagten ihm nach Durchsicht seines Manuskriptes Unterstützung zu (S. 269). Schlägt man die Namen aber nach, dann stellt sich heraus, dass es praktisch ausschließlich Archäologen waren, die Zangger Unterstützung zugesagt hatten, und keine Althistoriker. Man fragt sich zudem, warum Zangger nicht die Unterstützung von Altphilologen suchte, denn wenn es um einen Platontext geht, wären sie doch die erste Adresse gewesen? Die Reaktion von Korfmann, als er erfuhr, dass Zangger das Thema Atlantis anschneiden wollte, soll gelautet haben: "Das würde ich fallen lassen wie eine heiße Kartoffel!" Als Korfmann von der bevorstehenden Veröffentlichung erfuhr, soll er gemeint haben, dass man auch die Altphilologen für das Vorhaben gewinnen müsse. Der schroffe Gegensatz zwischen Zangger und Korfmann sei dann entstanden, so vermutet es Zangger, weil Korfmann mit Tübinger Altphilologen Rücksprache zum Thema Atlantis hielt, die Zanggers Thesen "naturgemäß" kritisch gegenüberstanden. (S. 269 f.) Dieses Wörtlein "naturgemäß" ist von Zangger recht unglücklich gewählt. Denn wer davon überzeugt ist, dass Atlantis ein realer Ort war, sollte doch der Meinung sein, dass die Altphilologie diejenige Wissenschaft ist, die dies "naturgemäß" bestätigen kann? Natürlich erst nach der Überwindung von traditionellen Irrtümern. Einzelfragen: Zangger berichtet in diesem Buch über das vielfache Versagen der etablierten Wissenschaft im Umgang mit genialen Außenseitern. Man hätte sich gewünscht, dass Zangger konstruktive Vorschläge macht, wie der Wissenschaftsbetrieb organisiert werden sollte, um diese Probleme zu lösen, ohne darüber das Ideal der Wissenschaft aufzugeben. Zangger stützt sich in seiner Troja-Darstellung auf den mittelalterlichen Autor Guido de Columnis. Das ist aber nur die mittelalterliche Legende von Troja und insofern doch eher fragwürdig. Es muss kritisch gefragt werden, ob Zangger nicht besser daran getan hätte, wenigstens Goetzes Übersetzung des Beyköy-Textes vollständig zu edieren, bevor er populär darüber schreibt. In diesem Buch sind nur zwei von 67 Seiten der Goetze-Übersetzung in Fotokopie abgedruckt. Der Leser hat also praktisch außer dem Zeugnis Zanggers nichts in der Hand. Für gewöhnlich publiziert man zuerst wissenschaftlich, und dann erst populärwissenschaftlich. Goetze soll behauptet haben, dass der Beyköy-Text alle Namen der Seevölker, die aus dem ägyptischen Medinet Habu bekannt sind, in Kleinasien ansiedelt. Woudhuizen ist da aber doch anderer Ansicht? Da Woudhuizen in diesem Buch viel Zustimmung erfährt, hätte man das diskutieren sollen. Goetzes Übersetzung des Beyköy-Textes formuliert ein erstaunlich modernes Geschichtsbewusstsein, nämlich ein aktives Erforschen der Vergangenheit aus zugänglichen Quellen, ein Bewusstsein für die Limitiertheit der Quellen, und eine recht klare Unterscheidung von mythischer und historischer Überlieferung (S. 303). Für eine Zeit viele Jahrhunderte vor Homer, der ein solches Geschichtsbewusstsein definitiv noch nicht kannte, und viele Jahrhunderte vor Herodot, der dieses Geschichtsverständnis in seiner "Erforschung" ("historia") erst etablieren musste, ist das schon recht erstaunlich. PS 11.03.2018: Inzwischen hat Zangger erkannt und öffentlich gemacht, dass Mellaart ein notorischer Fälscher war und die Beyköy-Texte Fälschungen sind. Damit hat Zangger zwar einen Rückschlag erlitten, man muss diesen Vorgang allerdings auch als eine Investition in Zanggers Glaubwürdigkeit sehen. Zangger hat sich mit diesem Schritt selbst einen Gefallen getan. Mit Zangger wird jetzt auch in Zukunft noch zu rechnen sein. Und das ist erfreulich!
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Grabi/Grabversaenker (@Grabi89) berichtet@Karten_Dompteur @Evohcadoh Ich hatte mal von Amazon IT ein 151 BoosterBundel und hatte das selbe Problem. Habe dann die ca. 30€ zurück bekommen + dann halt das Bundel zum rippen.
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Frau Butzebär (@FrauButzebaer) berichtetHabe den Fehler gemacht, bei @Amazon Getränke zu bestellen. Wie üblich, wurden die Lieferanweisungen einfach ignoriert. Beim Kundendienst, hier heißt das glaube ich @Amazonhelp , wird man total veräppelt. Im Chat hat ein Mitarbeiter nach dem anderen plötzlich techn. Probleme 1/2
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