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Amazon

Amazon Status: Zugriffsprobleme und Störungsmeldungen

Probleme erkannt

Benutzer melden Probleme in Bezug auf: Webseite abgestürzt, Fehler und Einloggen.

Amazon (Amazon.de) ist der weltgrößte Online Vertreiber und ein berühmter Anbieter von cloud Diensten. Ursprünglich verkaufte Amazon Bücher, aber hat expandiert und verkauft eine Vielfalt an Konsumgütern und digitalen Medien und seine eigenen elektronischen Geräte.

Probleme in den letzten 24 Stunden

Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der Meldungen, die wir in den letzten 24 Stunden über Amazon nach Tageszeit erhalten haben. Ein Ausfall wird festgestellt, wenn die Anzahl der Berichte höher ist als die Baseline, dargestellt durch die rote Linie.

12. Juni: Probleme bei Amazon

Amazon hat Probleme seit 17:40 CET. Sind Sie auch betroffen? Hinterlassen Sie eine Nachricht im Kommentarbereich!

Meist gemeldete Probleme

Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von Amazon-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.

  • 45% Webseite abgestürzt (45%)
  • 29% Fehler (29%)
  • 25% Einloggen (25%)

Live-Karte der Ausfälle

Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von

CityProblem TypeReport Time
Millsboro Einloggen vor 47 Minuten
Vancouver Webseite abgestürzt vor 5 Stunden
Milford Fehler vor 5 Stunden
Township of Bradley Webseite abgestürzt vor 5 Stunden
Rogers Fehler vor 7 Stunden
Xalapa de Enríquez Webseite abgestürzt vor 1 Tag
Vollständige Ausfallkarte

Community-Diskussion

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Amazon Problemmeldungen

Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:

  • newsbrd_de
    newsbrd Deutschland (@newsbrd_de) berichtet

    🤖 Sprachassistentin: Amazon bringt Alexa+ nach Deutschland Amazon hat seine neue KI-Sprachassistentin Alexa+ in Deutschland gestartet. Der Dienst ist ab sofort im Rahmen eines Early-Access-Programms verfügbar und basiert auf generativer KI. Im Vergleich zur bisherigen Version kann Alexa+ durchgehende Dialoge führen: Wer einmal das Aktivierungswort sagt, kann weiterreden, nachfragen und das Thema wechseln, ohne den Namen erneut nennen zu müssen. Die Assistentin erinnert sich zudem an frühere Anfragen und kann Aufgaben selbstständig erledigen – etwa Restaurantreservierungen über den Dienst OpenTable vornehmen, Kalendereinträge erstellen oder mehrere Smart-Home-Geräte gleichzeitig steuern. Auch hochgeladene Dokumente wie Rezepte kann Alexa+ auswerten und speichern. Zudem ist sie in der Lage, Aufnahmen einer angeschlossenen Ring-Haustürkamera zu analysieren. Komplexere Anfragen werden dabei über die Cloud verarbeitet. Bei einer Pressevorführung liefen die Konversationen flüssig, jedoch nicht fehlerfrei: Eine fotografierte Einkaufsliste erkannte die KI erst im zweiten Versuch, und für ein Familienessen mit Kindern schlug sie ein Dessert mit Whiskey vor. Den Vorab-Zugang erhalten Nutzer entweder durch den Kauf eines aktuellen Echo-Geräts oder durch eine Einladungsanfrage auf der Aktionsseite. Während des Early Access ist Alexa+ kostenlos. Danach können Prime-Mitglieder den Dienst ohne Aufpreis nutzen, alle anderen zahlen 22,99 Euro pro Monat. Ältere Echo-Modelle werden nicht unterstützt. Auf diesen Geräten läuft die bisherige Alexa-Version weiter.

  • Lauchmelder5
    ☕️Schwanmelder🚬 (@Lauchmelder5) berichtet

    @TheMykHyn Ja irgendwie gabs da mit jedem Spiel Probleme, Frage ist halt gibt es bessere Engines? Amazon hatte mit New World eine eigene Engine aber auch die hatte große Probleme

  • Traenenherz
    Cinderella (@Traenenherz) berichtet

    @B10Nina @kmpl_unironisch Das ist ja eine andere Geschichte. Sie hat halt bewusst direkt mehr bestellt. Versteh das schon. Aber mit Pech geht nichts davon zurück in den normalen Verkauf. Das ist ja überhaupt das Problem von Amazon. Es wird garantiert noch immer zerstört was keiner abnimmt zum Sortieren.

  • ITrotteln
    Knopski (@ITrotteln) berichtet

    Hallo Amazon. Ich habe eine sehr spezifische Frage zu Kindle Unlimited, das ich jetzt mal abonniert habe. Was mir aufgefallen ist: Es gibt eigentlich kaum gute deutschsprachige Bücher, das ist alles so Independent-Zeug zweiter Wahl, oft von irgendwelchen Hausfrauen, die Bücher schreiben. Es gibt aber sehr gute englischsprachige Bücher, vor allem Thriller. Weiterhin gibt es tonnenweise großartige Comics wie zum Beispiel "The Boys". Woran liegt es, dass man bei Kindle Unlimited kaum gute oder aktuelle deutschsprachige Bücher findet? Ist es der Buchhandel, der Probleme macht, oder diese verdammte deutsche Buchpreisbindung? @AmazonHelp

  • axiomic_mind
    AN K (@axiomic_mind) berichtet

    Wer es in Deutschland als Unternehmer schafft, der schafft es überall anders auf der Welt wahrscheinlich im Easy-Mode. Und nein, das ist keine Übertreibung. Das ist die nüchterne Realität in einem Land, das Unternehmertum auf Sonntagsreden feiert und unter der Woche systematisch abwürgt. Als wären Steuern, Beiträge, Abgaben, Gebühren und all die anderen hübschen Tarnnamen für "der Staat greift dir ungefragt in die Tasche" nicht schon absurd genug, kommt der ganze restliche Wahnsinn noch obendrauf: Energiekosten? Weltklasse-Niveau. Nur leider nicht bei der Versorgungssicherheit, sondern beim Preis. Regulatorik? Ein bürokratischer Hindernisparcours aus Formularen, Nachweisen, Verboten, Genehmigungen, Dokumentationspflichten und künstlichen Barrieren, die offenbar nur existieren, damit niemand versehentlich zu schnell produktiv wird. Planungssicherheit? Ein schlechter Witz. Heute gilt A, morgen B, übermorgen wird C beschlossen und rückwirkend so getan, als hätte man das ja alles vorher wissen können. Behörden? Arbeiten in einer Geschwindigkeit, bei der jede Schnecke nervös nach hinten schaut. Und wehe, du als Unternehmer bist einen Tag zu spät. Dann gibt es Mahnung, Frist, Säumniszuschlag und Belehrung. Digitalisierung? In Deutschland immer noch ein Zukunftsprojekt aus der Zeit, als Faxgeräte als Innovation galten. Servicequalität von Handelspartnern? Oft eine Frechheit. Zuverlässigkeit wirkt mittlerweile wie ein Luxusprodukt, das man extra buchen muss. Endverbraucher? Teilweise völlig verzogen. Wenn Amazon mal einen Tag später liefert, wird das Unternehmen behandelt, als hätte es persönlich den Welthandel sabotiert. Natürlich kostenloser Versand, kostenlose Retoure, bester Preis, perfekte Beratung, sofortige Antwort und wehe, irgendwo sitzt ein Komma falsch. Mitarbeiter? Viele haben innerlich schon gekündigt, bevor sie überhaupt eingearbeitet sind. Der Wohlstand ist offenbar so bequem geworden, dass Eigenleistung für manche schon nach Menschenrechtsverletzung klingt. Und das ist ja erst der Anfang. Man kämpft zusätzlich mit einer Bürokratie, die absolut nichts erwirtschaftet, aber Zeit frisst wie ein schwarzes Loch. Mit einem Arbeitsrecht, das Unternehmer oft behandelt, als wären sie grundsätzlich erstmal schuldig, während jede unternehmerische Realität unter Generalverdacht steht. Mit einem Steuersystem, das so kompliziert ist, dass du ohne Steuerberater kaum noch legal atmen kannst. Mit Finanzierungsbedingungen, bei denen Banken bei Unternehmen zittern wie Espenlaub, während für politische Prestigeprojekte Milliardenbeträge plötzlich irgendwo aus der Sofaritze fallen. Mit Krankmeldungen, Ausfällen, Sonderwünschen, Teilzeitwünschen, Homeoffice-Forderungen, Vier-Tage-Woche, maximaler Flexibilität, vollem Gehalt, Firmenwagen, Obstkorb und natürlich null Bereitschaft, auch nur einen Millimeter unternehmerisches Risiko mitzutragen. Mit Lieferkettenproblemen, für die du nichts kannst, die aber selbstverständlich am Ende dein Problem sind. Mit Miet- und Standortkosten, die steigen, völlig egal, ob Umsatz, Marge oder Nachfrage mitziehen. Mit Versicherungen, Kammern, Berufsgenossenschaften, Datenschutz, Dokumentationspflichten, Aufbewahrungspflichten, Meldepflichten, Prüfpflichten und sonstigem Pflichtprogramm. Alles teuer. Alles nervig. Alles Zeitfresser. Alles angeblich alternativlos. Mit einer Politik, die von Gründergeist, Innovation und Mittelstand schwadroniert, während sie in der Praxis jede Woche neue Bremsklötze verteilt und sich dann wundert, warum keiner mehr losfährt. Und obendrauf kommt für mich persönlich noch ein Punkt, der das Fass endgültig zum Überlaufen bringt: die staatlich vermasselte Migrationspolitik. Und ja, das betrifft mich als Migrant beziehungsweise als Mensch mit Migrationshintergrund zusätzlich (ich bin sicherlich kein Einzelfall). Nicht theoretisch. Nicht abstrakt. Sondern ganz konkret im Alltag. Der Staat hat über Jahre Rahmenbedingungen geschaffen, Probleme ignoriert, Integration schlecht organisiert, Fehlanreize gesetzt und gesellschaftliche Spannungen einfach laufen lassen. Und am Ende zahlen wieder alle den Preis: Bürger, Unternehmer, Steuerzahler, Leistungsträger; und eben auch diejenigen Migranten, die hier seit Jahren leisten, arbeiten, aufbauen, integrieren, investieren und Verantwortung übernehmen. Die Gesellschaft ist mittlerweile an einem Punkt, an dem viele Menschen bestimmte Phänotypen pauschal über einen Kamm scheren. Da wird nicht mehr sauber differenziert. Da wird nicht mehr gefragt: Wer ist diese Person eigentlich? Was hat sie geleistet? Wie lebt sie? Was trägt sie bei? Nein, oft reicht schon ein Aussehen, ein Name, eine Herkunftszuschreibung; und du wirst in eine Schublade gesteckt, mit der du nichts zu tun hast. Und genau das ist der nächste Schlag ins Gesicht. Ich bin hier geboren. Ich bin hier aufgewachsen. Ich habe hier meine Ausbildung erfolgreich absolviert. Ich habe hier meinen Bachelor und Master erfolgreich abgeschlossen. Ich habe mehrere Bücher geschrieben und veröffentlicht. Ich habe mehrere Unternehmen aufgebaut und arbeite selber mind. 60 Stunden/Woche. Ich habe in mehrere deutsche Unternehmen und deutsche Unternehmer investiert. Ich stelle Mitarbeiter ein. Ich bilde in drei Berufen aus. Ich bin Dozent. Ich arbeite seit meinem 16. Lebensjahr. Ich habe diesem Land mehr gegeben, als viele, die sich täglich anmaßen, darüber zu urteilen, wer angeblich dazugehört und wer nicht. Ich verzichte auf mein Privatleben, damit meine Kinder es eines Tages besser haben als ich. Und trotzdem stehst du irgendwann da und merkst: Es reicht nicht. Du kannst leisten, liefern, zahlen, gründen, ausbilden, investieren, arbeiten, publizieren, unterrichten - und wirst trotzdem von einem Teil der Gesellschaft nicht als Individuum gesehen, sondern als Projektionsfläche für das, was der Staat selbst politisch verbockt hat. Das ist nicht nur frustrierend. Das ist demütigend. Und dann kommt beim Wegzug natürlich noch die Wegzugssteuer obendrauf. Ein perfektes Symbol für den parasitären Charakter dieses Systems: Erst erschwert man dir das Aufbauen, dann greift man dir währenddessen permanent in die Tasche, und wenn du irgendwann sagst "Ich gehe", stellt sich der Staat nochmal an die Tür und hält die Hand auf. Als würde ein Wirt dir schlechtes Essen servieren, dich schlecht behandeln, dir eine überteuerte Rechnung bringen und beim Rausgehen noch Eintritt fürs Verlassen verlangen. Und dann soll man als Unternehmer auch noch dankbar sein, "selbstbestimmt" arbeiten zu dürfen. Selbstbestimmt? Lächerlich. Du bist selbstbestimmt beim Zahlen, Haften, Ausbaden, Durchhalten und Risiko tragen. Aber sobald du auch nur ansatzweise frei entscheiden willst, steht irgendeine Stelle mit Formular, Vorschrift, Prüfkatalog, Steuerbescheid oder moralischem Zeigefinger vor der Tür. Die Wahrheit ist: In Deutschland Unternehmer zu sein bedeutet, mit angezogener Handbremse, Rucksack voller Steine und Gegenwind einen Marathon zu laufen, während dir am Streckenrand Leute erklären, du solltest dich nicht so anstellen, weil du ja "dein eigener Chef" bist. Noch besser: Dann kommen die üblichen Umverteilungsromantiker und erklären dir, du seist eigentlich das Problem. Du beutest angeblich Mitarbeiter aus, dein Erfolg gehöre im Grunde sowieso allen anderen, und wenn am Ende nach Steuern, Abgaben, Löhnen, Mieten, Versicherungen, Gebühren und Kosten noch irgendwas übrig bleibt, dann ist das natürlich auch wieder verdächtig. Dass du vorher jahrelang Risiko getragen hast? Egal. Dass du haftest? Egal. Dass du investierst? Egal. Dass du nachts wach liegst, wenn andere Feierabend haben? Egal. Dass du Kunden, Mitarbeiter, Behörden, Banken, Lieferanten, Politik und gesellschaftliche Vorurteile gleichzeitig jonglierst? Egal. Hauptsache, am Ende kann irgendeiner, der noch nie eine Rechnung geschrieben, nie Gehälter gezahlt, nie persönliches Risiko getragen und nie etwas aufgebaut hat, dir erklären, was "gerecht" wäre. Wer hier überlebt, ist nicht einfach nur Unternehmer. Der ist Krisenmanager, Steuerexperte, Psychologe, Jurist, Verkäufer, IT-Admin, Motivationscoach, Prellbock, Feuerwehrmann, Bankersatz, Sozialarbeiter, Blitzableiter, Integrationsbeweis auf zwei Beinen und Fußabtreter in Personalunion. Und genau vor diesem Hintergrund habe ich für mich zwei klare Entscheidungen getroffen: Ich werde meine Promotion nicht in Deutschland machen. Und ich werde auch kein einziges weiteres Unternehmen in diesem Land gründen. Nicht, weil ich nicht könnte. Sondern weil ich nicht mehr will. Irgendwann ist Schluss. Irgendwann ist der Punkt erreicht, an dem man nicht mehr weiter gegen ein System anrennt, das Leistung bestraft, Risiko abschöpft, Verantwortung verdächtigt, Zugehörigkeit infrage stellt und sich dann noch wundert, warum Leistungsträger, Gründer, Unternehmer und qualifizierte Menschen gehen. Mein Take zu "High Performer" 🤬

  • markrudolph2701
    Mark Rudolph 🇮🇱 🇺🇸 🇩🇪 (@markrudolph2701) berichtet

    Ich weiß schon, warum ich mein Abo schon lange gekündigt haben. Aber ja, WokeStar ist auf dem absteigenden Ast. Einfach mal schauen, wie oft solche Publikationen mittlerweile Sachfremde Themen (wie der Supergrill jetzt bei Amazon!!!!!) bringen, um ein paar Groschen mit den Links zu verdienen.

  • Audiophil7
    Audiophil (@Audiophil7) berichtet

    @berg_ruft Da wären wir wieder bei dem Amazon Thema. Warum soll ich meinen teuren Sprit verfahren? Die Regierung will es so.

  • de_economics
    de_economics (@de_economics) berichtet

    @schieritz In Berlin stehen die jeden Morgen auf dem Tempelhofer Damm und machen aus einer 2 spurigen Straße eine 1 spurige Straße, Bezos lacht sich doch kaputt, aber nach der INSM Werbung, kommt bestimmt bald ein Amazon Gutschein vom Wirtschaftsministerium,das ist alles so peinlich.

  • Ronaldo871109
    Neigschmeckter (@Ronaldo871109) berichtet

    @AmazonHelp Ja genau. Probleme hatte ich in letzter Zeit deutlich öfter

  • DasPraxisbuch
    Das Praxisbuch (@DasPraxisbuch) berichtet

    @_kittypunk Die Sony Kopfhörer haben Probleme mit Amazon Echo. Dürfte aber an Amazon liegen. Vor ein paar Jahren funktionierte es noch problemlos.

  • CScampy
    S̷̸̶̵̴̷̸c̷̸̶̵̴̷̸a̷̸̶̵̴̷̸m̷̸̶̵̴̷̸p̷̸̶̵̴̷̸y̷̸̶̵̴̷̸ (@CScampy) berichtet

    350 Milliarden Dollar wert – und trotzdem nicht genug Server. Anthropic, die Firma hinter Claude, hat ein Problem: Ihr KI-Assistent wächst so schnell, dass kein Rechenzentrum der Welt mitkommt. Amazon liefert Server. Google liefert Server. SpaceX liefert Server. Trotzdem sagte CEO Dario Amodei diese Woche öffentlich: „Wir haben Schwierigkeiten mit der Kapazität." Also klopft Anthropic jetzt bei Microsoft an – für Chips, die Microsoft noch nie nach außen gegeben hat. Die Maia 200 laufen ausschließlich in Microsofts eigenen Hallen. Kein einziger externer Kunde hat sie je bekommen. Microsoft hat sie bewusst zurückgehalten – weil sie effizienter laufen als alles, was man sonst kaufen kann. Das ist kein normaler Liefervertrag. Microsoft investiert 5 Milliarden in Anthropic, und Anthropic verpflichtet sich zu 30 Milliarden Azure-Ausgaben und bekommt dafür Hardware, die sonst niemand kriegt. Geld fließt rein, Geld fließt raus, und am Ende dreht sich alles um dieselbe Frage. Das KI-Rennen 2026 wird nicht von den cleversten Modellen gewonnen. Es wird von denen gewonnen, die genug Server auftreiben. Wer heute keinen Zugang zu Chips sichert, sitzt morgen auf einem brillanten Modell – das niemand nutzen kann. Wer keinen Zugang hat, spielt nicht mit.

  • spicyaynur
    Aynur Suleymanova (@spicyaynur) berichtet

    @Critical__Cat Passt immer wieder... Ich zahle 18,36 € für Werbung und darf nicht kündigen. Aber Amazon ist das Problem. 🤷

  • Gorgobert3
    Herbert Klappstuhl 🍰🥩🏗🏖👀 (@Gorgobert3) berichtet

    @NorbertBolz Mein Amazon Mann fragte heute Mittag höflich, ob er bei mir gen Mekka beten dürfe, da er Moslem sei. Natürlich hätte ich kein Problem damit. Nächstes Mal sag ich ihm, wo Osten liegt. Er betete gen Holland.

  • Aaroobeero
    over7bridges💕🌹 (@Aaroobeero) berichtet

    @AmazonHelp Ein IT Gutachten für den Akkuschaden kann bis zu über 1000€ Kosten und locker über 500€? : Schwerer Hardwareschaden und Sicherheitsrisiko durch Fehler in der Amazon-App• Thermal Throttling

  • DonProletarus
    Don Quijote Proletarus Ex-Gemeindebauix🍺 (@DonProletarus) berichtet

    @kub0711 @MatthiasHartel Nope...Marken LED Leuchtmittel gekauft...immer wieder nach 2-3 Jahren kaputt..wie halt die alten Glühlampen..nur jetzt teurer Die Amazon Eigenmarken halten noch am längsten

  • Kuestenkorsar
    George Ronald Stein (@Kuestenkorsar) berichtet von Bremerhaven, Bremen

    @AmazonHelp Ist nicht das Problem. Allerdings Umsatz, ca. 5.000€, jetzt anderswo getätigt. Ist einfach zu unseriös, der Umgang mit Kundennummern, Geld... War Einkauf anderer Kunden, jetzt Konten gekündigt, ohne Umsetzung von Amazon. Kenne dies auch schon von ebay. Völlig unseriös.

  • AllesKlarek
    Marek (@AllesKlarek) berichtet

    @hh_opitz @amazon @amazonDE Soeiner hat mich auch mal beim Rechtsabbiegen angefahren. Zum Glück nur so leicht das nur der Boa Verschluss an meinem Schuh kaputt gegangen ist..

  • bibanator
    biBa (@bibanator) berichtet

    @PLover95 Du suchst ernsthaft auf Amazon nach Luxusteppichen? Bro ich suche Brands, bei denen Preise auf Anfrage kommen und keine droppshipping, made in bangladesh Pennerscheisse. Zudem 70x120 für ein Bad. 400 EUR für einen 300x200 Teppich ist milde gesprochen ein Penner Teppich minderster Qualität. Das ist ja noch krasser am Thema vorbei als diese low AI. ChatGPT hat mit in 10% meiner Fälle schon geisteskranke luxusbrands vorgeschlagen, die man über google search in 100 Jahren nicht finden würde. Deshalb mache ich das, aber in 90% der Fälle sucked es balls und es nervt. Es kann es ja, wenn es will. Das ist der Witz.

  • mrks_nrw
    mrks (@mrks_nrw) berichtet

    Sollte langsam anfangen mir Amazon Gutscheine schenken zu lassen oder so 💀

  • de_economics
    de_economics (@de_economics) berichtet

    @schieritz 1/2 Mamdani spricht das wirkliche Problem an, besteuert endlich Amazon und co, meine ... . Unsere ganze Stadt steht voller DHL Wagen an Werkstagen, und Samstags fahren die Sklaven von Amazon bis 19 Uhr hier noch Rum. Blockieren die Wege in die Innenstadt, wo die Einzelhändler

  • ndreas_U
    Andreas U. 🇩🇪 (@ndreas_U) berichtet

    @drumheadberlin Kein Problem, wir bestellen bei Amazon, ist billiger und Sprit sparen wir auch noch ;)

  • einsamer_nerd96
    Rene29111 (@einsamer_nerd96) berichtet

    Ich fände es richtig cool, wenn ich @netflix , @amazon & @Crunchyroll_de direkt über #Cardano-Stablecoins (z. B. $USDM, $USDCx) bezahlen könnte – komplett nahtlos. Banküberweisung → automatisch in Stablecoin umgewandelt → monatlich an den Anbieter. Es würde Probleme lösen.

  • CryptoCoinHans
    CryptoCoinHans 🍸🦩 (@CryptoCoinHans) berichtet

    Tja...als wenn es nicht schon schlimm genug für die hiesigen Transportlogistiker wäre...jetzt öffnet sich auch noch Amazon für Verlader...zahlt jedoch keine Steuern in Deutschland. Die mittelständischen Transporteure gegen damit noch schneller kaputt,und unsere Politik wird...

  • merkwelten
    Stefan Kofner (@merkwelten) berichtet

    Es ist doch nicht so schlimm, daß Amazon den Zeitungskiosk bei Kindle Unlimited geschlossen hat. Das Angebot besonders an Tageszeitungen war außerordentlich beschränkt, nur Welt und Welt am Sonntag. Es ist natürlich die Frage, ob jemand rein für das Bücherausleihen 11,75 Euro im Monat bezahlen möchte, zumal es sich hier um ein Portfolio von Titeln handelt, das Amazon vorgibt. Ich habe festgestellt, daß das Readly Abo für 15 Euro im Monat wesentlich mehr bietet. Welt und Welt am Sonntag findet man da, auch die Rheinische Post, Wirtschaftswoche, Focus, National Geographic, etc. Das einzige Problem: Auf welchem Endgerät liest man das? Die Kindlegeräte sind schon wesentlich augenfreundlicher als etwa ein iPad, besonders abends und nachts. Es gibt auch ePaper Android Tablets, aber da muß man relativ viel Geld investieren, oder man hat nur einen kleinen Bildschirm.

  • 0fficialxero
    Xero (@0fficialxero) berichtet

    @RobinSpeeDii Alsoooooo stick drift ist easy fix...... Uhm jedenfall mal schauen ob ich den von amazon kaufen kann xD

  • tor2ten
    TU (@tor2ten) berichtet

    @AmazonHelp könnt ihr bitte mal eure Website reparieren. Der Browserverlauf funktioniert auf keinem Gerät, weder Desktop noch mobile.

  • Henessey0715234
    Henessey07 📯 (@Henessey0715234) berichtet

    @RAin_Meusel Seit Jahren kaufe ich diese Dinge bei Amazon. Noch nie Probleme gehabt.

  • knibolix
    Oliver 🇩🇪🇺🇦 (@knibolix) berichtet

    @bitterlemmer @lufthansa Mit VPN hat man inzwischen auf vielen Seiten Probleme. Amazon, Google, Youtube, Nachrichtenportale, ...

  • kaiblaschke
    Kai Blaschke 📯 (@kaiblaschke) berichtet

    @1960Eierbaer @k0ntroverse Kann Amazon auch gut. Zwei Sachen bestellt, stark unterschiedlicher Preis. Das günstigere zurück geschickt, die haben das teure gutgeschrieben. Nachricht an Support geschickt und auf den Fehler hingewiesen. Ergebnis: Die haben die komplette Bestellung rückerstattet. Okay.

  • MROEDN
    Gan 'Del Man (@MROEDN) berichtet

    @junimobabe Hab seit 3 Jahren nen Handgepäckkoffer von Amazon Basic, bin damit regelmäßig für 2-3 Tage/Monat unterwegs und bisher macht das Ding alles ohne Probleme mit. Hat glaube ich nen 20er gekostet