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Amazon

Amazon Status: Zugriffsprobleme und Störungsmeldungen

Probleme erkannt

Benutzer melden Probleme in Bezug auf: Webseite abgestürzt, Fehler und Einloggen.

Amazon (Amazon.de) ist der weltgrößte Online Vertreiber und ein berühmter Anbieter von cloud Diensten. Ursprünglich verkaufte Amazon Bücher, aber hat expandiert und verkauft eine Vielfalt an Konsumgütern und digitalen Medien und seine eigenen elektronischen Geräte.

Probleme in den letzten 24 Stunden

Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der Meldungen, die wir in den letzten 24 Stunden über Amazon nach Tageszeit erhalten haben. Ein Ausfall wird festgestellt, wenn die Anzahl der Berichte höher ist als die Baseline, dargestellt durch die rote Linie.

19. August: Probleme bei Amazon

Amazon hat Probleme seit 11:40 CET. Sind Sie auch betroffen? Hinterlassen Sie eine Nachricht im Kommentarbereich!

Meist gemeldete Probleme

Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von Amazon-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.

  • 45% Webseite abgestürzt (45%)
  • 31% Fehler (31%)
  • 24% Einloggen (24%)

Live-Karte der Ausfälle

Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von

CityProblem TypeReport Time
Gourdon Webseite abgestürzt vor 4 Stunden
London Einloggen vor 1 Tag
La Coucourde Webseite abgestürzt vor 1 Tag
Berlin Einloggen vor 1 Tag
Paris Fehler vor 1 Tag
Lügde Einloggen vor 2 Tagen
Vollständige Ausfallkarte

Community-Diskussion

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Amazon Problemmeldungen

Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:

  • ArsenalCologne
    Hartmut Eickhoff 🇮🇱🇦🇷🇺🇸🗽 (@ArsenalCologne) berichtet

    @LeachartsMarte Solange Amazon und DHL gefühlt mehr Fahrzeuge als private PKW auf der Straße stellen und es die Wohnmobile gibt sehe ich da null Grund das Thema Gewicht aufzumachen . Und der Staat wird ewig abstruse Ideen zur Geldbeschaffung entwickeln soviel steht fest

  • marc_9620596
    Gains&Coins (@marc_9620596) berichtet

    @MDividende12 Ja das sehe ich genauso. Ich schicke die Dinge nur zurück, wenn sie kaputt geliefert werden. Grade bei Amazon kommt es selten vor, dass man Gegenstände erhält, die kaum der versprochenen Qualität ähneln.

  • Lukas_h2o_2
    Lukas 🎀🍫🔪 (@Lukas_h2o_2) berichtet

    @02_umeboshi_97 Absolut kein Problem, bestelle selber öfters Loli Manga aus Japan. Und ich würde dir absolut Amazon Japan empfehlen zum bestellen! Brauchst natürlich eine Kreditkarte dafür, aber dafür ist es super einfach. Amazon übernimmt den kompletten Versand inklusive Zoll, du musst dich also damit nicht auch noch rumschlagen. Du bezahlst eine pauschale Extra Zoll Gebühr, und wenn davon was übrig bleibt, wird es dir auf dein Japanischen Amazon Konto gutgeschrieben. Die Seite hat auch eine Englische Variante.

  • Larirawiel
    Larirawiel (@Larirawiel) berichtet

    @ZaraRiffler Wobei ich leider sagen muss, die Akkus von denen sind immer schlechter geworden. Die einzigen Akkus, die schnell kaputt gingen sind entweder billigster Chinaschrott ala "Amazon Basics" und Varta. Z.B. die von Phillips laufen wie eine eins.

  • urban_Sqirrel
    Einhörnchen (@urban_Sqirrel) berichtet

    @fiatphoenix Meine Mutter ist 73 und hat sich immer mit der aktuellen Technik beschäftigt. Onlinebanking, Google, amazon, Smartphones etc. Aber jetzt baut sie halt langsam ab und "plötzlich" macht sie da Unsinn. Klickt wild Rum, versteht vieles nicht mehr. Ist nicht immer einfach nur Unwille

  • grimmsbruder
    BruderGrimm ich, der andere, als Privatperson hier (@grimmsbruder) berichtet

    Problem. Deshalb möchte ich das auch nicht negativ in den Rezensionen erwähnen oder dem Hersteller eine Ersatzlieferung "aufdrücken" – die können ja nichts dafür – das war ein Amazon-Mitarbeiter, der da nicht mitgedacht mitdenkt. Wo muß man sich da langhangeln?

  • StefanZeuner
    Stefan Zeuner (@StefanZeuner) berichtet

    @Claudia90773205 Ich bin ein selbstironischer Piefke, der das Thema ab 89‘ ernst nahm - weil mein bedachter Vater meinte, dass das ne große Challenge werden wird. Habe deshalb 2011 die dumme Idee gehabt, das Thema Mobilität und Auto (und Crowddelivery Lösung als Gegenmodell zu Amazon) anzugehen. Dümmer noch: es ist alles ‚geil und richtig‘ geworden. Wieso dümmer? Weil mir es von VW, BMW, Springer geraubt worden ist, halb verstanden und deshalb die ‚Wende‘ langsamer und weniger effizient vonstatten geht… Habe aber dadurch einige Österreicher kennenlernen dürfen…: Herbert Diess, Pötsch, Müller, Schwarzenegger, Fisker-Spezis aus Wien… Das f mich extrem Quälende: Dutzende (mehrere Dutzend!) Grüne, Greenpeace-GF, Klimaengagierte haben das mitbekommen und nickten es ab!!! Einfach bequemer! Exakt deshalb wird’s wohl nix mit der rechtzeitigen Kurve…

  • NiehuesDustin
    Kantholz (@NiehuesDustin) berichtet

    @Inclutus @amazon Hatten meine Eltern auch. Statt Poolleiter kam eine Heckenschere. War kein Problem, wollte nur Foto haben und dan kam die Leiter

  • CharlyEinstein
    Charly Einstein (@CharlyEinstein) berichtet

    «Die Universitäten, die Medien, die Verlagsbranche, Amazon und viele unserer anderen zentralen Wissensinstitutionen stehen vor einem ernsthaften [Glaubwürdigkeits- und Vertrauens]Problem. Ihre Reaktion besteht darin, sich abzuschotten und eine ernsthafte Diskussion zu vermeiden.»

  • is_besser
    atze🚬🚬 (@is_besser) berichtet

    @krokeete rewards schon paar amazon gutscheine rausgeholt bei der einen seite is halt geil 5 umfragen = 5€ wenn du gut bewertete umfragen nimmst die nur 12min gehen ist das fix

  • getportora
    Portora (@getportora) berichtet

    Die großen Cloud-Anbieter schreiben Server über sechs Jahre ab. Bis 2022 waren es vier, Amazon hat zuerst verlängert, Microsoft und Alphabet zogen nach. Allein bei Microsoft hob das den Gewinn im Geschäftsjahr 2023 um rund 3,7 Milliarden Dollar. Gegen diese sechs Jahre läuft der Produktzyklus. Auf Hopper 2022 folgte Blackwell 2024, dann Blackwell Ultra, seit Juni 2026 fertigt Nvidia Rubin in Serie. Eine 2022 gekaufte Karte steht heute noch mit einem Drittel ihrer Kosten im Buch, während drei Nachfolger im Regal liegen. Diese Nutzungsdauer ist jetzt keine reine Bilanzfrage mehr, denn dieselbe Hardware soll über 500 Milliarden Dollar Fremdkapital besichern. Sie ist eine Einschätzung des Betreibers, zuletzt angepasst in die Richtung, die den Gewinn erhöht. #Bilanz $NVDA

  • Grabi89
    Grabi/Grabversaenker (@Grabi89) berichtet

    @Karten_Dompteur @Evohcadoh Ich hatte mal von Amazon IT ein 151 BoosterBundel und hatte das selbe Problem. Habe dann die ca. 30€ zurück bekommen + dann halt das Bundel zum rippen.

  • Tueftler63
    Ralf Rude (@Tueftler63) berichtet

    @TapeTrickster @SoenkeMartens @vonderleyen Und weil die Mitgliedsstaaten allesamt unterschiedliche Auffassungen haben, macht man die kleinen Einzelhändler kaputt, bzw zwingt sie dazu sich bei Amazon etc einzukaufen? Hat die EU irgendjemand gezwungen diese Richtlinie umzusetzen?

  • Snoopy83965883
    Matze Bee (@Snoopy83965883) berichtet

    @Inclutus @amazon Normalerweise ist der Service recht gut! Kann man nicht anders sagen… noch Probleme damit gehabt!

  • Der_Politologe
    Der_Politologe (@Der_Politologe) berichtet

    @irgendwasmitit @Blaze2Bulls Amazon kooperiert deutschlandweit mit ATU. Das heißt mit dem Beleg von Amazon kannst du dein Altöl bei ATU gratis abgeben in der gleichen oder kleineren Menge. Und selbst wenn nicht, die meisten Wertstoffhöfe nehmen Altöl bis 10l gratis an. Also kein Problem, online Öl zu kaufen.

  • WingschREI
    Knut Wingsch 🇪🇺 🇺🇦 🇺🇳 🇺🇸 (@WingschREI) berichtet

    Die Evolution der KI-Infrastruktur: Alternative Kühlungskonzepte, zirkuläre Abwärmenutzung und dezentrale Energieversorgung für Rechenzentren Die fortschreitende Skalierung von KI-Workloads, getrieben durch Deep Learning, komplexe Simulationen und generative Sprachmodelle, stößt an fundamentale physikalische, ökonomische und ökologische Grenzen. Während klassische Rechenzentren historisch eine durchschnittliche Anschlussleistung von rund 32 MW aufweisen, verlangen moderne, KI-fokussierte High-Performance-Computing-Anlagen (HPC) bereits standardmäßig 80 MW oder mehr. Der europäische Strombedarf für Rechenzentren ist von 56 TWh im Jahr 2010 auf gegenwärtig über 87 TWh gestiegen und wird bis zum Jahr 2030 auf prognostizierte 98 TWh anwachsen. Für Deutschland wird für das Jahr 2025 mit einem Strombedarf von rund 16,4 Milliarden Kilowattstunden gerechnet, was nahezu der jährlichen Windstromerzeugung des gesamten Bundeslandes Schleswig-Holstein entspricht. Dieses immense Wachstum verläuft parallel zu einer drastischen Verschärfung des Ressourcenverbrauchs: Neben dem reinen Energiebedarf stellt die Kühlung der Serverräume, die historisch etwa 40 Prozent der Gesamtenergie verschlingt, eine erhebliche Belastung dar. Klassische, auf evaporativer Kühlung basierende Systeme verbrauchen gigantische Wassermengen: Der jährliche Wasserfußabdruck von Rechenzentren könnte bis 2027 auf bis zu 5 Milliarden Kubikmeter anwachsen, was die lokalen Ökosysteme und urbanen Versorgungsnetze unter massiven Stress setzt. Vor diesem Hintergrund entwickelt sich die Bewältigung von Kühlungsaufwand und Abwärme von einer betrieblichen Herausforderung zu einem eigenständigen, hochdynamischen Wirtschaftszweig, der innovative und kreislauforientierte Alternativen zu herkömmlichen Methoden etabliert. Regulatorischer Rahmen und juristische Klassifizierung: Der Hebel des Energieeffizienzgesetzes (EnEfG) In Deutschland setzt das am 18. November 2023 in Kraft getretene Energieeffizienzgesetz (EnEfG) strenge Rahmenbedingungen für Betreiber ab einer nicht-redundanten Nennanschlussleistung von 300 kW, was bundesweit rund 1.000 Standorte betrifft. Eine erste Veröffentlichung der Bundesstelle für Energieeffizienz (BfEE) vom 15. Januar 2025 verzeichnete über 2.600 erfasste Unternehmen mit mehr als 19.000 Abwärmepotenzialen, die eine jährliche Abwärmemenge von insgesamt 160 TWh repräsentieren. Betreiber müssen bis zum 31. März jedes Jahres detaillierte Parameter für das vorangegangene Kalenderjahr an das Energieeffizienzregister übermitteln, darunter den Namen des Unternehmens, die exakte Standortadresse, die jährliche Wärmemenge, die maximale thermische Leistung sowie Leistungsprofile zur zeitlichen Verfügbarkeit und Details zu Druck, Temperatur und Regelungsmechanismen. Verstöße gegen diese Meldepflichten werden mit Bußgeldern von bis zu 100.000 Euro geahndet. Juristisch von zentraler Bedeutung ist die Einordnung von Abwärme: Da sie gemäß dem Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) nicht unter den Begriff der "Energie" fällt, gilt ein Rechenzentrumsbetreiber, der Abwärme auskoppelt und liefert, rechtlich nicht als Energieversorger oder Netzbetreiber. Dies reduziert den bürokratischen Aufwand drastisch. Auch kartell- und wettbewerbsrechtlich ist die unentgeltliche Abgabe von Abwärme an Wärmenetzbetreiber oder lokale Abnehmer unbedenklich, da Unternehmen im Rahmen der freien Marktwirtschaft ihre Preise grundsätzlich frei bestimmen dürfen und eine kostenlose Abgabe kein wettbewerbswidriges Verhalten darstellt. Flankiert wird dies durch § 11 Abs. 3 des EnEfG, welcher Wärmenetzbetreiber verpflichtet, Rechenzentren bei einem vorliegenden Abwärmeangebot über die Kapazitäten und Einspeisemöglichkeiten des Wärmenetzes zu informieren. Das Gesetz verlangt für Neubauten ab dem 1. Juli 2026 eine Energieverbrauchseffektivität (PUE) von kleiner oder gleich 1,2 sowie einen gestaffelten Anteil wiederverwendeter Energie (ERF) von mindestens 10 Prozent, der bei Inbetriebnahme ab dem 1. Juli 2027 auf 15 Prozent und ab dem 1. Juli 2028 auf mindestens 20 Prozent ansteigt. Für Altanlagen gelten Übergangsfristen für den PUE-Wert von kleiner oder gleich 1,5 ab dem 1. Juli 2027 und kleiner oder gleich 1,3 ab dem 1. Juli 2030. Die geplante EnEfG-Novelle sieht punktuelle Erleichterungen vor, darunter die Erhöhung der Relevanzgrenze auf 500 kW installierter IT-Leistung, eine moderate Anhebung der Neubau-PUE-Grenzwerte auf 1,3 (bzw. 1,6 und 1,4 für Bestandsanlagen) sowie eine Ausnahme von der Abwärmenutzungspflicht, falls im Umkreis von fünf Kilometern keine zumutbare Anschlussmöglichkeit an ein Wärmenetz existiert. Unangetastet bleibt jedoch die Pflicht, den Stromverbrauch ab 2027 zu 100 Prozent bilanziell durch Strom aus erneuerbaren Energien zu decken. Fortgeschrittene Kühltechnologien und thermo-hydraulische Transformation Die technologische Bewältigung dieser strengen Effizienzpfade erfordert eine Abkehr von der klassischen Luftkühlung, bei der kühle Luft über Ventilatoren durch die Server transportiert wird, was bei dichten GPU-Komponenten zu einem thermischen Flaschenhals führt. Die direkte Flüssigkeitskühlung (Direct-to-Chip) und die Immersionskühlung, bei der Server vollständig in ein dielektrisches Fluid wie Mineralöl oder synthetische Flüssigkeiten eingetaucht werden, bieten deutlich effizientere Wärmeeinsparungen und ermöglichen die direkte Absorption von bis zu 100 Prozent der Abwärme im Fluid. Einen innovativen Weg schlägt das MIT-Startup Ferveret ein. Das dort entwickelte System "Adaptive Phase Cooling" (APC) ist von der Kühlung von Kernreaktoren durch unterkühltes Sieden (subcooled boiling) inspiriert. Die Server werden in ein PFAS-freies Fluid mit niedrigem Siedepunkt getaucht. Bei thermischer Last bilden sich an der Chipoberfläche extrem kleine Dampfblasen, die sich in hoher Frequenz ablösen und in der kühleren Umgebung kondensieren. Dieser beschleunigte Blasen-Wiederbenetzungszyklus steigert die Rechenleistungseffizienz im Vergleich zu modernsten Flüssigkeitskühlungen um 15 Prozent. Zusammen mit einem softwaregestützten Leistungsregelsystem können Rechenzentren bei gleicher elektrischer Leistungsaufnahme 35 Prozent mehr KI-Token generieren. Da das System völlig wasserfrei arbeitet, ermöglicht es die Errichtung von Rechenzentren in wasserarmen Regionen, die über ein hohes Potenzial an Solarenergie verfügen. Die Heißwasser-Direktkühlung wird auch von Pionieren wie Cloud&Heat Technologies eingesetzt, einem 2011 als AoTerra gegründeten Dresdner Unternehmen, das nach einer Seedmatch-Crowdfunding-Kampagne von einer Million Euro im Jahr 2014 heute über 100 Mitarbeiter beschäftigt und einen Jahresumsatz von 15,5 Millionen Euro erzielt. Die thermodynamische Bilanzierung zeigt die drastischen Einsparpotenziale dieser Technologie: Während ein luftgekühltes 500 kW-Rechenzentrum bei 50-prozentiger Auslastung rund 1.000 MWh Strom pro Jahr allein für die Kühlung benötigt, reduziert die Heißwasser-Direktkühlung von Cloud&Heat diesen Bedarf auf ca. 320 MWh pro Jahr. Inklusive der Demontage oder extremen Drehzahlreduktion von Onboard-Lüftern, die bei herkömmlichen Servern bis zu 25 Prozent der Leistungsaufnahme ausmachen, ergibt sich eine jährliche Gesamtersparnis von rund 950 MWh. Bei einer Austrittstemperatur des Heißwassers von 50 °C bis 60 °C kann die Wärme selbst im Hochsommer mit minimalem energetischem Aufwand über Trockenrückkühler abgeführt werden. Ein Praxisbeispiel ist das Rechenzentrum im Frankfurter Hochhaus Eurotheum (ehemaliger Sitz der EZB), wo 70 Prozent der Serverabwärme direkt in den Heißwasserkreislauf eingespeist werden, um Büros und ein Hotel zu beheizen, was dem Betreiber jährlich rund 190.000 Euro an Kühlkosten und 65.000 Euro an Heizkosten einspart. (siehe Tabelle "Kühlsystem") Geografische Disloziierung: Lakustrische und marine Kühlarchitekturen Die Ausnutzung natürlicher geographischer Gegebenheiten stellt eine weitere hocheffiziente Alternative dar, um den Kühlstrombedarf auf ein Minimum zu reduzieren. Das Prinzip des Deep Lake Water Cooling (DLWC) entzieht tiefen Seen, in denen das Wasser stabil bei 4 °C liegt, kaltes Wasser zur indirekten Kühlung. In Toronto betreibt Enwave ein System mit drei (kürzlich durch eine vierte Leitung in 70 Metern Tiefe erweiterten) HDPE-Rohrleitungen von 5 Kilometern Länge auf dem Grund des Ontariosees. Das System fördert täglich bis zu 453 Millionen Liter Rohwasser, das über 36 große Plattenwärmetauscher die Wärme des geschlossenen Kühlkreislaufs von über 200 Gebäuden in der Innenstadt aufnimmt, bevor es unverschmutzt dem städtischen Trinkwassernetz zugeführt wird. Dies spart jährlich 832 Millionen Liter Wasser und 55 MW Netzleistung ein. Davon profitieren Großabnehmer wie das Toronto General Hospital, das dadurch 20 bis 30 Prozent seiner Investitionsmittel für die Patientenversorgung freisetzen konnte, sowie das Rechenzentrum von Telehouse. Ähnlich arbeitet das ewl Stollen Lucerne Data Center in der Schweiz, das in einem ehemaligen Zivilschutzbunker aus den 1960er Jahren errichtet wurde und nach dem TÜViT Level 3 Standard zertifiziert ist, wobei die Serverabwärme in das ökologische Seewasser-Wärmenetz eingespeist wird. In Sauda, Norwegen, betreibt Terakraft ein 10 MW-Rechenzentrum in einem umgebauten Wasserkraftwerk von 1919 unter Nutzung von Seewasserkühlung, was einen PUE-Wert von unter 1,1 ermöglicht und die niedrigen Energiepreise des norwegischen Wasserkraftnetzes optimal ausnutzt. Die radikalste Form der marinen Disloziierung stellen submarine Rechenzentren (Underwater Data Centers - UDC) dar. Nachdem HiCloud 2023 das weltweit erste kommerzielle UDC vor der tropischen Insel Hainan installierte, wurde im Mai 2026 vor der Küste von Shanghai-Lingang das erste direkt mit einem Offshore-Windpark gekoppelte submarine Rechenzentrum in Betrieb genommen. Das mit einem Investitionsvolumen von 1,6 Milliarden Yuan (ca. 228 Millionen US-Dollar) errichtete System befindet sich in 10 Metern Wassertiefe und beherbergt in der ersten Phase ein 2,3 MW-Demonstrationsmodul (geplante Endkapazität 24 MW) mit 192 Serverracks auf vier Ebenen und rund 2.000 Servern. Durch die passive Kühlung mittels Kupferrohr-Wärmetauschern im umgebenden Meerwasser sinkt der Strombedarf für die Kühlung auf ein Zehntel eines landbasierten Rechenzentrums, was die Gesamtleistungsaufnahme um 22,8 Prozent senkt und einen PUE-Wert von 1,15 garantiert. Zu den Kunden gehören China Telecom und LinkWise. Zirkuläre Abwärmesymbiosen: Agrarwirtschaft, Aquakulturen und Biosphären Die geringe Qualität herkömmlicher Abwärme (30 °C bis 40 °C) stellt für Fernwärmenetze ein Hemmnis dar, da sie mittels Großwärmepumpen energieintensiv aufgewertet werden muss. Für biologische Prozesse hingegen stellt dieses Temperaturniveau ein thermodynamisches Optimum dar. Der Cloudhoster Windcloud 4.0 demonstriert dies auf dem Greentec-Campus in Enge-Sande, Nordfriesland. Die ca. 35 °C warme Abluft des windstrombetriebenen Rechenzentrums wird ohne den Einsatz von Wärmepumpen direkt in eine dachbasierte Algenfarm geleitet. In geschlossenen Glasschlauch-Photobioreaktoren züchten 14 genossenschaftlich organisierte Vertragsbauern Spirulina- und Chlorella-Algen. Da ein Kilogramm Algenbiomasse zwei Kilogramm CO2 bindet, agiert das Rechenzentrum aktiv als CO2-Senke. Das Konzept geht auf das Forschungsprojekt 'Aufwind' zurück, das die Kerosinherstellung aus Algenöl untersuchte; heute werden die Algen für Nahrungsergänzungsmittel und Kosmetika vertrieben. Zudem nutzt Windcloud leerstehende Bundeswehrbunker auf dem Greentec-Campus für nachgelagerte zirkuläre Prozesse. Im Bereich der Aquakultur kooperiert Green Mountain in Rjukan, Norwegen, seit Herbst 2025 mit Hima Seafood. Eine unterirdische Closed-Loop-Pipeline verbindet das Rechenzentrum DC2-Telemark mit einer 800 Meter entfernten Land-Forellenzucht. Das 50 °C warme Kühlwasser stabilisiert die Zuchttanks für 30.000 Forellen und fließt abgekühlt zurück in den Rechenzentrumskreislauf, was eine thermische Leistung von 1,75 MW (geplante Skalierung auf 8 MW) hocheffizient nutzt. In Japan nutzt das 'Snow Eel'-Projekt in Bibai City (Hokkaido) Serverwärme für die Aalzucht, während in Okaya City eine Kooperation von MHI und Acing unter Verwendung des POSC-RAS®-Systems (Perfect On Shore Closed Recirculating Aquaculture System) die weltweit erste kommerzielle Landzucht von Atka-Makrelen (Hokke) realisiert. Dieses System nutzt Ozonreinigung zur Keimunterdrückung, benötigt keine Antibiotika und ist ortsunabhängig installierbar, erfordert jedoch eine konstante externe Wärmequelle. Im schwedischen Boden wiederum beheizt die Abwärme eines 550 kW-Containers von Genesis Mining ein 300 Quadratmeter großes Smart Greenhouse. Systemair lieferte hierfür die Belüftungssysteme (Geniox-Lüftungsgeräte, MUB-Ventilatoren, Optima VAV-Regler), während Berechnungen der Technischen Universität Luleå zeigten, dass diese Leistung ausreicht, um das Gewächshaus selbst bei nordschwedischen Wintertemperaturen von -30 °C auf konstanten 22 bis 24 °C zu halten. Die Koppelung von Aquakultur und Hydroponik zu geschlossenen Aquaponik-Systemen lässt sich mittels IoT-Sensoren (z. B. auf Basis von Raspberry Pi) präzise steuern. Diese Systeme überwachen kontinuierlich Parameter wie Salinität, pH-Wert, gelösten Sauerstoff sowie Calcium- und Ammoniumkonzentrationen und regulieren über Aktuatoren die Wärme- und Nährstoffzufuhr, was den Dünge- und Heizaufwand im Vergleich zu konventionellen Agrarsystemen minimiert. Um Abwärme im Sommer oder bei fehlenden lokalen Abnehmern nutzbar zu machen, bietet sich zudem die Adsorptionskältetechnik an. Enicon-Geschäftsführer Sören Paulußen verweist hierbei auf innovative Feststoffe der neuen Generation (wie Zeolithe oder Silicagel), die im Gegensatz zur klassischen Absorption (Siedetemperatur 75 °C) bereits bei extrem niedrigen Eingangstemperaturen von ca. 50 °C hocheffizient Kälte aus Abwärme erzeugen. Dies erlaubt eine kontinuierliche, ganzjährige Entlastung der Rechenzentrumskühlung ohne elektrischen Zusatzaufwand. Industrielle Luft- und CO2-Symbiosen: Direct Air Capture (DAC) Eine der vielversprechendsten ganzjährigen Anwendungen für Serverabwärme ist die Verknüpfung mit Direct Air Capture (DAC)-Technologien. Unternehmen wie NEG8 Carbon und NeoCarbon, das im Rahmen des Net Zero Innovation Hubs für Rechenzentren (unter Beteiligung von Google und Microsoft) gefördert wird und eine BMWK-Förderung erhält, integrieren DAC-Module direkt in die Kühlinfrastruktur. Das NEG8-System nutzt die Serverabwärme zur Regeneration fester Sorptionsmittel (Desorptionskühlung), wodurch das CO2 freigesetzt und permanent im Boden gespeichert werden kann (DACCS). Die thermische Extraktion senkt die Temperatur des Kühlmittels im Rechenzentrum von 65 °C auf 55 °C, was den mechanischen Kühlaufwand erheblich reduziert. Zudem gewinnt das System durch atmosphärische Kondensation reines Frischwasser (Water Harvesting), was den externen Wasserbezug des Rechenzentrums vollständig eliminieren kann. Einen dezentralen Weg beschreitet das französische Unternehmen Qarnot Computing. Im Rahmen des PULSE-Programms (in Kooperation mit Inria und der Umweltbehörde Ademe) betreibt Qarnot eine dislozierte HPC-Infrastruktur. Die Server werden als digitale Heizkörper (QH-1) oder digitale Warmwasserkessel (QBx-Module mit einer Leistung von bis zu 11 kW und 24 AMD-Prozessoren auf OCP-Basis) direkt in Wohngebäuden, Schulen oder Schwimmbädern installiert. Die Serverabwärme wird über Kupferrohre und passive Wärmeübertrager zu 95 Prozent direkt zur Erwärmung von Nutzwasser auf bis zu 65 °C genutzt, während Qarnot die Rechenleistung an HPC-Kunden vermarktet und den Bewohnern den verbrauchten Strom zu 100 Prozent zurückerstattet. Das Unternehmen kooperiert unter anderem mit der Casino-Gruppe zur Nutzung leerstehender Lagerhallen als dezentrale HPC-Knoten. Autonome Energieerzeugung und Hardware-Architekturen der nächsten Generation Die Bewältigung des Primärenergiebedarfs führt zu einer Renaissance der Kernenergie und der Wasserstoff-Technologie. Angesichts von Netzengpässen und Interkonnektionsverzögerungen von bis zu einem Jahrzehnt sichern sich Hyperscaler autonome, CO2-freie Energiequellen hinter der Netzgrenze (behind-the-meter). Microsoft reaktivierte für 20 Jahre die Stromabnahme aus dem Kernkraftwerk Three Mile Island (837 MW), während AWS eine 17-jährige PPA über 1,92 GW Strom aus dem Kernkraftwerk Susquehanna vereinbarte. Für die zukünftige autarke Energieversorgung stehen Small Modular Reactors (SMRs) im Fokus, die sich durch passive Sicherheitsmerkmale und geringen Platzbedarf (ca. 50 Acre / 20 Hektar) auszeichnen. Zu den führenden SMR-Startups gehören X-Energy, das mit seinem heliumgekühlten Xe-100 Hochtemperaturreaktor (80 MW pro Modul, skalierbar auf 960 MW) eine 5-GW-Partnerschaft mit Amazon bis 2039 anstrebt, sowie TerraPower (gegründet von Bill Gates), das einen natriumgekühlten Natrium-SMR (345 MW mit Flüssigsalz-Energiespeicher) im Wyominger Kemmerer realisiert. Westinghouse entwickelt den AP300 SMR auf Basis der bewährten AP1000-Technologie, während NuScale Power in Simulatoren die direkte Kopplung von SMRs mit Festoxid-Elektrolyseuren zur wasserstoff- und emissionsfreien Meerwasserentsalzung erprobt. Zur dezentralen Energieerzeugung und Notstromabsicherung etablieren sich Brennstoffzellensysteme: Bloom Energy realisiert Großprojekte mit AEP (bis zu 1 GW), SK Eternix (80 MW) und Equinix (>100 MW), während Microsoft Ballard Power Systems für eine 3-MW-Wasserstoff-Notstrom-Brennstoffzelle als Ersatz für Dieselgeneratoren nutzt. (siehe Tabelle "Technologie-Anbieter") Um den gigantischen Ressourcenverbrauch an der Wurzel zu packen, entwickeln Forschungsinstitute alternative Rechnerarchitekturen, da die Rechenleistung historisch um das 60.000-fache gestiegen ist, die Speicherbandbreite jedoch nur um das 100-fache (Memory-Wall-Dilemma). IBM Research erforscht analoges In-Memory-Computing mittels resistiver RAM-Zellen, um Rechenoperationen direkt im Speicher auszuführen und den Datentransfer zu eliminieren. Photonische Netzwerke, wie die von Ipronics entwickelten optischen Switch-Matrizen, erlauben das verlustfreie Umschalten von GPU-Clustern im Mikrosekundenbereich vollständig im optischen Bereich. Im Bereich des Edge-Computing entwickeln Fraunhofer IIS und IPMS im Projekt ADELIA einen analogen Deep-Learning-Inferenz-Beschleuniger auf Basis von Spiking Neural Networks (SNNs), der Berechnungen über analoge Crossbars ausführt. Diese neuromorphen Architekturen emulieren die synaptische Plastizität des Gehirns und verarbeiten Informationen asynchron und ereignisgesteuert, was die Energieeffizienz um mehrere Größenordnungen steigert und den Kühlbedarf drastisch minimiert. Fazit und strategische Empfehlungen Die Bewältigung der ökologischen und ökonomischen Herausforderungen moderner KI-Rechenzentren erfordert ein radikales Umdenken von einer rein linearen Verbrauchsphilosophie hin zu einer systemisch integrierten, zirkulären Infrastruktur. Betreiber, die sich frühzeitig als aktive Partner regionaler Wärme-, Agrar- und Industrienetze positionieren, wandeln die regulatorischen Zwänge des EnEfG in signifikante Wettbewerbsvorteile um. Aus den technologischen Entwicklungen lassen sich vier Kernempfehlungen für die strategische Planung ableiten: • Hydraulische und thermodynamische Optimierung bevorzugen: Bei der Konzeption neuer Standorte ist die Heißwasser-Direktkühlung oder die PFAS-freie Phasenwechselkühlung zwingend vorzusehen. Nur so lässt sich die Abwärme ohne energieintensiven Aufwertungsaufwand auf einem Temperaturniveau von über 50 °C direkt für anspruchsvolle thermische Abnehmer bereitstellen. • Systemische Standortkoppelung realisieren: Die Ansiedlung neuer Anlagen sollte primär in direkter Nachbarschaft zu ganzjährigen, industriellen Wärmeabnehmern wie Meerwasserentsalzungsanlagen, Direct-Air-Capture-Anlagen oder geschlossenen landbasierten Kreislauf-Aquakulturen erfolgen, um das wirtschaftliche Risiko ungenutzter Sommerabwärme zu eliminieren. • Autonomie der Energieversorgung prüfen: Zur Umgehung langwieriger Netzanschlussverfahren und zur Absicherung des 100-prozentigen Grünstromgebots ab 2027 ist die direkte Integration von On-Site-Brennstoffzellen oder die Beteiligung an SMR-Entwicklungsprogrammen als langfristige Grundlastabsicherung strategisch zu evaluieren. • Revisionssicheres Datenmanagement implementieren: Da der Vollzug des EnEfG zunehmend über digitale, stichprobenartige Kontrollen des BAFA erfolgt, müssen Betreiber automatisierte Messkonzepte und Energiemanagementsysteme implementieren, die alle relevanten Verbrauchs-, PUE- und ERF-Daten lückenlos und auditfähig dokumentieren.

  • simplejim4
    simplejim (@simplejim4) berichtet

    @Sachsenblut Das russische Amazon wird zerstört ( ist erlaubt weil die auch Kriegsgerät verkaufen). Das zerstört noch lange nicht die russische Fähigkeit über den Winter zu kommen, bringt aber den Krieg nach Russland. Das viel größere Problem für die Russen sind die Angriffe auf die Treibstoff - und Ölinfrastruktur. Da müssen die Russen jetzt priorisieren wo der hin kommt und das wird für sie so oder so sehr schmerzhaft werden. Und Flüchtlinge kommen wahrscheinlich eher nicht zu uns. Wenn der Unmut so groß ist, dass viele in St. Petersburg oder Moskau fliehen wollen dann denke ich dass geputscht wird.

  • FlyFlyVtube
    FlyFly | (GER/ENG) Vtuber | Musician (@FlyFlyVtube) berichtet

    Uhm...wtf? Also das Amazon KI Thema ist ne Sache an sich und das wir den Hacken bei Twitch selbst entfernen müssen...aber ist das nicht so ne Aussage wie "tja, wit benutzen eure Daten anyways"?

  • andixbraun
    Dr. Bee, PhD (@andixbraun) berichtet

    @AminSharaf Jura ist bekanntermassen ein Problem, vor allem der Service. Wir sind schon lange auf de Longhi umgestiegen, da gibt es alle Ersatzteile bei amazon

  • Kralle16
    Der Mops (@Kralle16) berichtet

    @sternde Man kann das Gerät dann für 95 Euro reparieren lassen oder für 49,95 Euro bei Amazon ein neues kaufen. Wie geil ist das denn.

  • DividendCollect
    The Dividend Collector (@DividendCollect) berichtet

    @RenditeReiner Exakt. Langfristig machen sie sich selbst kaputt. Ich kaufe leider nur noch direkt in Geschäften, wenn ich etwas auf Anhieb benötige oder etwas nicht auf Amazon verfügbar ist.

  • SBetschinger
    Simon Betschinger (@SBetschinger) berichtet

    Gestern musste Peter Thiel sein neues Portfolio offenlegen. Das ist ein bemerkenswert konzentriertes Portfolio. Die größten vier Positionen (Amazon, Vista Energy, Vistra und AEP) machen bereits rund 70 % des Portfolios aus. Noch interessanter als die einzelnen Aktien ist meines Erachtens das gemeinsame Thema. Das Portfolio sieht wie eine Wette auf den explodierenden Strombedarf durch KI-Rechenzentren aus. Rund 72 % des Portfolios stecken direkt in Energie-, Stromversorger- und Nuklearunternehmen. Dazu kommt Amazon als größter Einzelwert. Amazon ist der größte Betreiber von Rechenzentren weltweit. Amazon arbeitet zudem selbst mit X-energy an Small Modular Reactors.

  • Saridia_
    Saridia (@Saridia_) berichtet

    @Glitzertrulla @FinanzenmitF Ich auch. Bestell sowas auch über Amazon. Keine Probleme. Die nehmen sogar den Verpackungsmüll mit.

  • idova01
    ☮Mirco☮ (@idova01) berichtet

    @AmazonHelp Ihr versteht das eigentlich Problem nicht! Ich bin doch immer noch ich, nur eben nicht mehr in Deutschland, sondern ausgewandert nach Portugal. Und Ihr macht uns Stammkunden das Leben schwer, das ist sooo amerikanisch!

  • Ben_Suff
    Ben Suff (@Ben_Suff) berichtet

    @_richtig_falsch Wenns 3 Monate Prime geben würde, hätte ich keine Probleme mit Amazon. Lieferfahrer Ahmed kann alles.

  • IDarkness_t
    IDarkness. (@IDarkness_t) berichtet

    @Inclutus @amazon Hatte ich letztens auch das erste mal. Statt einem 60€ Brotmesser wurden für mich nicht identifizierbare Backutensilien geliefert. Rückerstattung war kein Problem.

  • Misuruuu
    Misuruuu - Chaos Oni 👹🍜 | GerVtuber (@Misuruuu) berichtet

    @AmazonHelp Das ist keine Hilfe und auch kein Lösungsansatz. Es muss ein Mitarbeiter, mit rechten, meinen Account angucken und sagen wo das Problem genau ist! Lehnt die Bank ab? Ist eine Rechnung evtl noch offen? IRGENDWO muss doch das Problem sein.

  • Epikur_vS
    Institut für Realitätsabgleich (@Epikur_vS) berichtet

    OpenAI-Neuigkeiten zu AKWs und KI in Deutschland: Siehe unten nach dem Überblick. Das KI-Thema wirft ein neues Licht auf Atomkraftwerke. AKW-Gegner sagen, deren Bau dauere zu lange, aber große KI-Firmen haben nicht nur Verträge für den Bau neuer AKWs, sondern Reaktivieren auch alte sehr rasch. Beispiele: - Amazon nutzt vom Kernkraftwerk Susquehanna bereits JETZT etwa 300 MW für KI. Die aktuell genutzte Strommenge ist noch gering, soll aber schrittweise hochgefahren werden (grob 1 GW bis 2029 und 2 GW bis 2032). - Microsoft ist beim Restart von Three Mile Islands VOR ihrem Zeitplan und will ab der zweiten Hälfte von 2027 den Strom für AKWs nutzen (auch hier etwa 840 MW). - Meta: Hat Ausschreibungen für 1–4 GW Kernkraft gestartet und Verträge mit Vistra, Oklo und TerraPower. Vor 2030 werden die nicht Strom liefern. Ziel sind hohe 6,6 GW bis 2035. - Google fährt zweigleisig: a) In Minnesota setzen Sie auf 1,6 GW Wind+Solar und 300 MW / 30 GWh Batteriespeicher von Xcel Energy; es sollen neuartige Eisen-Luft-Batterien zum Einsatz kommen. b) Gleichzeitig begann KairosPower im April mit einem AKW-Bau für Google. Ziel sind 500 MW bis 2035 mit neuen Reaktortypen (SMRs, Fluor-Salz-Reaktoren). Zu beachten: Die 1,6 GW installierte Wind- und Solar-Kapazität sind zwar mehr als das Dreifache der 500 MW Kernkraft, liefern aber aufgrund des geringeren Kapazitätsfaktors pro Jahr nur etwa 30 % mehr Strom (in GWh). - xAI geht mit Grok einen anderen Weg: Aktuell Gas und Batteriespeicher, Solarstrom soll zunehmen und langfristig die Rechenzentren ins Weltall verlagert werden auf Orbits die stets Sonnenenergie liefern. - OpenAI (ChatGPT) hat laut heutigen Meldungen offenbar Kanzler Merz und Finanzminister Klingbeil auf ein Rechenzentrum in Deutschland angesprochen, WENN dafür 1GW günstiger und stabil verfügbarer französischer AKW-Strom genutzt werden kann. Aktuell sieht es so aus, als würde daraus nichts, was aber auch an OpenAI liegen kann.

  • PlanetaryIntel
    🌏 Planetary Intelligence - #TeamWissenschaft (@PlanetaryIntel) berichtet

    @Der_Schalk_666 @GreenSaxo Wir führen schon lange Krieg gegen Russland über unseren proxy UKR. Langsam beginnt RUS sich zu wehren. Schlagen etwa täglich Raketen aus RUS (oder einem Stellvertreter wie z.B. Iran oder Venezuela) in Berliner Amazon- Lagern oder texanischen Ölraffinerien ein? Eben.

  • raw1933
    🇦🇹☢ƬHΣ ΓΔШHΣΔD #Σ400 ƬΣΔΜ☢🇦🇹AA👑 (@raw1933) berichtet

    @Yankeeunit91 weil sony nix machen kann da es probleme mit den amazon web services gibt wo auch sony kunde ist