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Amazon

Amazon Status: Zugriffsprobleme und Störungsmeldungen

Probleme erkannt

Benutzer melden Probleme in Bezug auf: Webseite abgestürzt, Fehler und Einloggen.

Amazon (Amazon.de) ist der weltgrößte Online Vertreiber und ein berühmter Anbieter von cloud Diensten. Ursprünglich verkaufte Amazon Bücher, aber hat expandiert und verkauft eine Vielfalt an Konsumgütern und digitalen Medien und seine eigenen elektronischen Geräte.

Probleme in den letzten 24 Stunden

Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der Meldungen, die wir in den letzten 24 Stunden über Amazon nach Tageszeit erhalten haben. Ein Ausfall wird festgestellt, wenn die Anzahl der Berichte höher ist als die Baseline, dargestellt durch die rote Linie.

31. August: Probleme bei Amazon

Amazon hat Probleme seit 20:40 CET. Sind Sie auch betroffen? Hinterlassen Sie eine Nachricht im Kommentarbereich!

Meist gemeldete Probleme

Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von Amazon-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.

  • 47% Webseite abgestürzt (47%)
  • 30% Fehler (30%)
  • 22% Einloggen (22%)

Live-Karte der Ausfälle

Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von

CityProblem TypeReport Time
Montbéliard Webseite abgestürzt vor 57 Minuten
George West Webseite abgestürzt vor 6 Stunden
Ligueil Webseite abgestürzt vor 12 Stunden
Rennes Webseite abgestürzt vor 13 Stunden
Valparaiso Webseite abgestürzt vor 15 Stunden
Milan Fehler vor 16 Stunden
Vollständige Ausfallkarte

Community-Diskussion

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Amazon Problemmeldungen

Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:

  • CraftYgg
    mYggCraft (@CraftYgg) berichtet

    @Cyber_reSh @NoGeZ2023 @elhotzo Sehr delusional zu glauben, dass tote Innenstädte durch Autoverbot wiederbelebt werden... Das ändert nichts am Problem kleiner Läden nicht das dazuhaben was man sucht. Also doch vorbestellen und 2 mal hin oder für 10€ weniger bei Amazon bestellen.

  • KryptoDon5356
    InvestorRelations (@KryptoDon5356) berichtet

    Nvidia hat gerade etwas gemacht, das viel größer ist als eine normale Firmenmeldung. Zusammen mit Apollo, BlackRock, Blackstone, Brookfield, Goldman Sachs und KKR will Nvidia über 500 Milliarden Dollar an frischem Kapital mobilisieren. Ziel: GPUs sollen zur eigenen Anlageklasse werden, so wie Immobilien oder Anleihen. Jensen Huang sagt es selbst bei CNBC: "This is really the first time that technology chips have become an investable asset class." Sein Argument: GPUs erzeugen laufend Einnahmen, sind langlebig und flexibel einsetzbar, also praktisch wie Infrastruktur. Klingt erstmal clever. Ist es auch, aus Nvidias Sicht. Denn das eigentliche Problem war nie die Nachfrage nach Chips. Das Problem war, dass OpenAI, xAI und Co irgendwann an die Grenze ihrer eigenen Bilanzen stoßen. Wenn Wall Street das Kapital bereitstellt, kann der Absatzmarkt für Nvidia praktisch endlos weiterwachsen, ohne dass Nvidia selbst das Geld vorschießen muss. Der Haken steckt im Detail. Die Kredite gegen GPUs sollen gebündelt und in Tranchen verpackt werden, die obersten Tranchen bekommen ein Investment Grade Rating, damit sie auch für Pensionsfonds und Versicherer kaufbar werden. Larry Fink von BlackRock zieht selbst den Vergleich zur Erfindung von Mortgage Backed Securities in den 70ern. Wer 2008 erlebt hat weiß, wie das ausgehen kann, wenn ein Asset plötzlich weniger wert ist als der Kredit dagegen. Und genau da liegt das ungelöste Risiko. Niemand weiß, was ein zwei Jahre alter Chip noch wert ist, sobald die nächste Generation kommt. Nvidia bietet deshalb fallweise eine Restwertgarantie von bis zu 25 Prozent an. Klingt beruhigend, bis man merkt, dass Nvidias eigene Cashreserven bei rund 62,6 Milliarden Dollar liegen, während im Hintergrund ein Vielfaches davon an Fremdkapital durchs System fließen soll. Selbst Amazon hat seine Serverhardware Nutzungsdauer 2025 von sechs auf fünf Jahre gekürzt. Auch die Großen trauen der Werthaltigkeit dieser Chips nicht vollständig. Fazit: Das ist kein Zeichen von Schwäche bei Nvidia, sondern extrem geschickte Finanztechnik. Aber es verschiebt Risiko aus der Bilanz von Nvidia in private Kreditmärkte, wo es weniger Transparenz und mehr Verkettung gibt. Die KI Story wird damit noch ein Stück fremdfinanzierter, und genau solche Konstruktionen sind es, die man am Ende einer Blase am deutlichsten sieht, wenn es zu spät ist.

  • KikiDP1
    EducatedWitch (@KikiDP1) berichtet

    @jono0815 @DHLPaket Hatte noch nie Probleme mit Boten, sei es DHL, Hermes, GLS, Amazon whatever 😭 Was ist das fürn Glitch

  • Kesselwaerter
    Kesselwärter 🇩🇪 🇮🇪 🇬🇧 (@Kesselwaerter) berichtet

    @Bundeskanz50246 Er hat sich auf Amazon eine Wetterstation gekauft und ein altes "Was-Ist-Was?" Buch zum Thema Wetter gekauft.

  • WKokott
    Wolfgang Kokott (@WKokott) berichtet

    @JT_Voermann Netflix, Amazon, YouTube, TikTok, Disney, RTL, SAT 1, einen Haufen Internet Radio, usw. also wo Problem ?? Früher gab es richtige Kracher im TV und heute ? Kotz Übel Spei ?

  • AAHAIT
    AA-HA IT (@AAHAIT) berichtet

    Hardware wird zum Budget-Thema. Moin, Amazon erhöht Preise wegen Speicherknappheit um bis zu 60 %. Jetzt Gerätebestand, Beschaffung und Laufzeiten prüfen – bevor der Taschenrechner schwitzt. Sind Sie vorbereitet? #AAHAerlebnisse #ITBudget

  • meowmcfuzzyface
    omstrejfende (@meowmcfuzzyface) berichtet

    @zast57 @curryeuse tbf habe ich in den letzten Wochen zwei mal versucht, einen bestimmten Monin-Sirup in dem offiziellen Shop von Monin auf Amazon zu kaufen und beide Male ist dasselbe passiert, Sendung verschollen/geschädigt. Glaube Glaswaren sind tabu. Aber immerhin gab es fix Geld zurück

  • 10777_berlin
    onezerotripleseven (@10777_berlin) berichtet

    @faznet Eine Woche vorher wurden einem die Brillen bei Amazon regelrecht nachgeworfen. Ich verstehe das Problem nicht.

  • BabuFrik22
    The Independent (@BabuFrik22) berichtet

    @KrummAndreas Es gibt bei Amazon Einschraubadapter E27 auf E14, dürfte das Problem lösen...

  • Diddile1
    Diddile 💙 (@Diddile1) berichtet

    Müllermilch und Weihenstephan....weiß ich nicht genau, aber könnte sein! Was ich aber weiß ist, dass ich keinen kenne der bei Relaxdays was gekauft hat. Amazon, Ebay, Otto oder Ikea....XXXLutz auch, oder Explizite Onlinehändler für Kleidung, Computer oder Autoteile. Alle sind/waren zufrieden! Was hat der Lauch für ein Problem?

  • lazarusex_bu
    🗝️ѕνєη. ∂єя ΛяιΛηєя🗝️ (@lazarusex_bu) berichtet

    @welt ahjo wenn jeder bei Amazon un Zalando seinen scheiß bestellt und zu den Discountern einkaufen fährt, nennt man auch Kausalität, nicht nur bei dem Thema, unser Rom wird bald ebenso untergehen und es wird euch in Berlin keiner retten

  • Tinimaus1110
    Martina Kiehnle (@Tinimaus1110) berichtet

    @schieritz @RadtkeMdEP Logisch dass Sie ins gleiche Horn blasen. Sie machen denselben Trick wie Radtke: Er reduziert das „Stadtbild“ auf Netflix und Amazon und tut so, als ginge es nur um Konsumgewohnheiten. Dabei ignoriert er den eigentlichen Kern der Debatte – die sichtbare Unsicherheit, die Kriminalität, die parallelgesellschaftlichen Strukturen und die demografische Veränderung, die viele Innenstädte und Fußgängerzonen heute prägen. Dass der Online-Handel den klassischen Einzelhandel und das Kino unter Druck setzt, ist unbestritten. Das ist aber ein völlig anderer Mechanismus als der, den Radtke mit dem „letzten deutschen Metzger → jetzt Halal“ und dem verschwundenen Kino beschrieben hat. Dort geht es um das Gefühl, den öffentlichen Raum verloren zu haben – und das hat sehr viel mit Migration und den damit verbundenen Sicherheitsproblemen zu tun, nicht mit Streaming-Abos. Wer das systematisch ausblendet, führt die Diskussion absichtlich am Thema vorbei. Nein, Radtke hat Unrecht.

  • _dasjan
    _dasjan (@_dasjan) berichtet

    @Debakelna @MauriceWeber42 Gehörte nie Amazon, die haben nur die Server für den Westen gestellt

  • StefanZeuner
    Stefan Zeuner (@StefanZeuner) berichtet

    @MeRei133 @djpr Hallo, ich war der WIng aus 'Bindlach, wo liegt das denn?' nach der 80jährigen Dame, die PV-Beplankung als DIE Idee sieht. Ich bin ein mEn immer um 'Moderation'/Zurückhaltung bemühter WIng, der aber langsam aber sicher mit ÖRR und Zeitungs-/Medienschaffenen die Geduld verliert bzw. nicht mehr an Zufälle glaubt. Habe dort angerufen, weil mit Christina Kunkel und im Speziellen Philipp Raasch zwei drinsaßen, die meinen 'Fall' ganz, ganz sicher kennen und war zugegebenermaßen richtig schockiert, als der Moderator mich mit 'dann hatten wir ja jetzt zwei Leute, die sich um Innovationen bemüht haben' nach der 80jährigen quasi trocken rauswarf. Ich habe ja meinen 'Werbespruch' vom Cybercab 3.0, aber von 2011 und aus Dresden als Ausgangsding kommuniziert, weil die Sendung sich ja nur darum drehte, wie schwierig die Situation jetzt ist, wieso es keine Startups gab und welche Fehler gemacht wurden. Bin mit meinem Konzept wahrscheinlich der am Besten die Problempunkte Erfassende gewesen, deutlich bei den ersten dabei und mir ist mein Konzept halbverstanden geraubt worden, von Unis, Inkubatoren, IHK flankiert. Da hat man wirklich den Eindruck, daß Vieles an den sog. Diskussionsforen wirklich zum Großteil gestellt ist, eine kleine pseudokritische Nachfrage, ein wenig Geschichte, möglichst folgenlosen Scheiß auf gut Deutsch. Mein Konzept ist bewußt SW-orientiert, weil ich da große Probleme auf D zukommen sah, bietet die Möglichkeit, Boxen/Pakete dig. geführt mitzunehmen (Crowddelivery => Logistiknetz) und sollte so auch eine Art Gegenangebot zu Amazon werden, ein genuin europäisches Konzept, das auch nicht so Appleartig hermetisch geschlossen ist, sondern bewußt offenen Zugang jeglicher Art ermöglicht. Intermodalität und 'dual use' ebenso noch sehr zu erwähnen...

  • Martin39891861
    Martin (@Martin39891861) berichtet

    @sparbuchfeinde @Lukasrng Ich kommuniziere es auch aktiv mit meinen Kindern, vor allem weil ich ihnen das Thema Aktien näher bringen will. 90% geht in FTSE all world, aber ab und zu Kauf ich ihnen Aktien mit denen sie persönlich was verbinden. (McDonalds, Apple, Amazon, Starbucks, ...)

  • 123Matthiasf
    MatthiasF_123 (@123Matthiasf) berichtet

    @zuko2zero @NateTheWise2000 @sparbuchfeinde Das Problem ist eher, dass auch Meta massiv in KI investiert und sie im Gegensatz zu anderen Playern kaum Vermarktungsmöglichkeiten haben Amazon, Microsoft sind Hyperscaler, Meta nicht Daher sitzen sie auf viel Rechenpower und viel investiertem Geld, ohne was damit anzufange

  • l_m_s15
    Lukas Spang (@l_m_s15) berichtet

    𝗡𝗩𝗜𝗗𝗜𝗔: 𝗗𝗶𝗲 𝗔𝗜-𝗡𝗮𝗰𝗵𝗳𝗿𝗮𝗴𝗲 𝘄𝗮̈𝗰𝗵𝘀𝘁 𝘄𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿 𝘀𝗰𝗵𝗻𝗲𝗹𝗹𝗲𝗿 𝗮𝗹𝘀 𝗱𝗮𝘀 𝗔𝗻𝗴𝗲𝗯𝗼𝘁 $NVDA hat im Q2 FY2027 die Erwartungen erneut deutlich übertroffen. Die wichtigste Aussage kam aber im Conference Call: Selbst unter bestehenden Lieferengpässen erwartet das Unternehmen für FY2028 ein Umsatzwachstum von rund 70 %. 🔹 𝗗𝗶𝗲 𝗭𝗮𝗵𝗹𝗲𝗻 • Umsatz: 96,2 Mrd. USD (+18 % QoQ / +106 % YoY) • Konsens: ca. 92,3 Mrd. USD • Data Center: 89,0 Mrd. USD (+18 % / +117 %) • Non-GAAP EPS: 2,22 USD (+120 % YoY) • Non-GAAP operatives Ergebnis: 64,0 Mrd. USD (+124 %) • Bruttomarge: 75,0 % • Free Cashflow: 21,3 Mrd. USD Data Center steht mittlerweile für rund 92 % des Konzernumsatzes. Innerhalb des Segments erzielte NVIDIA: • Hyperscaler: 48,7 Mrd. USD (+13 % QoQ / +102 % YoY) • AI Clouds, Industrial & Enterprise: 40,3 Mrd. USD (+25 % / +138 %) Damit verbreitert sich die Nachfrage deutlich. Neben den großen Hyperscalern treiben inzwischen AI-Natives, Neoclouds, Unternehmen und staatliche AI-Infrastrukturprojekte das Wachstum. 🔹 𝗦𝘁𝗮𝗿𝗸𝗲𝗿 𝗔𝘂𝘀𝗯𝗹𝗶𝗰𝗸 Für Q3 erwartet NVIDIA: • Umsatz von 108 Mrd. USD ±2 % • rund +12 % QoQ und +89 % YoY • Konsens zuvor: ca. 104–105 Mrd. USD • Bruttomarge von 74,0 % • weiterhin keinerlei Data-Center-Compute-Umsatz aus China Für FY2028 stellte NVIDIA rund 70 % Umsatzwachstum in Aussicht – deutlich oberhalb der bisherigen Markterwartung von etwa 45 %. Und selbst diese Prognose ist laut Management durch das verfügbare Angebot begrenzt. Ohne Lieferengpässe könnte das Wachstum eher erneut in Richtung einer Verdopplung gehen. 🔹 𝗩𝗲𝗿𝗮 𝗥𝘂𝗯𝗶𝗻 𝗯𝗲𝗿𝗲𝗶𝘁𝘀 𝗶𝗻 𝘃𝗼𝗹𝗹𝗲𝗿 𝗣𝗿𝗼𝗱𝘂𝗸𝘁𝗶𝗼𝗻 Rubin-Systeme laufen bereits bei CoreWeave, Google Cloud, Microsoft Azure, Oracle und Nebius. Im laufenden Quartal soll Rubin bereits rund 20 % des Data-Center-Umsatzes ausmachen. Gleichzeitig bleibt Blackwell Ultra der wichtigste Umsatzträger. Ein ausgeprägtes Übergangsloch zwischen Blackwell und Rubin ist bislang nicht erkennbar. AWS wird zudem 2027 und 2028 zwei Millionen zusätzliche NVIDIA-GPUs ausrollen. Trotz eigener Trainium- und Inferentia-Chips baut Amazon seine NVIDIA-Infrastruktur damit massiv aus. 🔹 𝗠𝗲𝗺𝗼𝗿𝘆 𝘄𝗶𝗿𝗱 𝘇𝘂𝗺 𝗘𝗻𝗴𝗽𝗮𝘀𝘀 NVIDIA hat seine Liefer- und Kapazitätszusagen innerhalb eines Quartals von 119 auf 279 Mrd. USD erhöht – überwiegend für Memory. Die steigenden Speicherpreise belasten allerdings die Marge: • Q2: 75,0 % • Q3: ca. 74,0 % • Q4: erwarteter Tiefpunkt bei 71–72 % • FY2028: Stabilisierung bei 72–73 % NVIDIA plant deshalb Preiserhöhungen zu Beginn von FY2028. Für SK hynix, Micron, Samsung sowie die gesamte HBM-, Packaging- und Equipment-Lieferkette ist das ein ausgesprochen positives Nachfragesignal. 🔹 𝗖𝗼𝗺𝗽𝘂𝘁𝗲 𝘄𝗶𝗿𝗱 𝘇𝘂 𝗨𝗺𝘀𝗮𝘁𝘇 Jensen Huangs zentrale Botschaft: AI erreicht einen wirtschaftlichen Wendepunkt. Tokens verrichten zunehmend produktive und profitable Arbeit – damit wird Compute für die Kunden unmittelbar umsatzgenerierend. Gleichzeitig skalieren heute mehrere Frontier Labs parallel. Hinzu kommen Open-Source-Modelle, Agentic AI, Sovereign AI und Physical AI. Auch die Vera-CPU entwickelt sich zu einem eigenständigen Wachstumstreiber. NVIDIA erwartet hier für FY2028 mehr als eine Verdopplung des Umsatzes und greift damit zunehmend auch den klassischen Server-CPU-Markt an. 🔹 𝗗𝗲𝗿 𝗸𝗿𝗶𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗣𝘂𝗻𝗸𝘁 NVIDIA wird zunehmend nicht nur zum Technologieanbieter, sondern auch zum Finanzierer und Organisator der AI-Infrastruktur. Zum Quartalsende bestanden unter anderem: • 279 Mrd. USD Liefer- und Kapazitätszusagen • 29 Mrd. USD Cloud-Verpflichtungen • 25 Mrd. USD geplante Beteiligungen • bis zu 108,5 Mrd. USD maximale Garantien Allein für den geplanten OpenAI-Campus in Ohio kann NVIDIA Garantien von bis zu 105 Mrd. USD übernehmen. Jede dort installierte Infrastruktur-Generation könnte rund 1,5 Mio. GPUs und 150–200 Mrd. USD NVIDIA-Umsatz umfassen. Gleichzeitig stiegen die Forderungslaufzeiten von 45 auf 60 Tage und der Free Cashflow fiel sequenziell deutlich. Noch kein akutes Problem – aber ein wichtiger Punkt für die Qualität und Finanzierung des künftigen Wachstums. 𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁: Operativ war das erneut ein außergewöhnlich starkes Quartal. Noch wichtiger ist, dass NVIDIA auch für FY2028 kaum eine Abschwächung der realen Nachfrage sieht. Der limitierende Faktor ist nicht der Bedarf an AI-Compute, sondern die Verfügbarkeit von HBM, Advanced Packaging, Networking, Optik, Strom, Kühlung und Rechenzentrumskapazität. Das strukturelle Signal für die gesamte AI-Infrastruktur-Lieferkette bleibt damit klar positiv. Gleichzeitig werden die sinkenden Margen und NVIDIAs wachsende Finanzierungsrolle zu den wichtigsten Punkten, die Investoren künftig beobachten müssen. ... Keine Anlageberatung. Keine Gewähr für Vollständigkeit und Richtigkeit.

  • xrafi1989x
    Raphael (@xrafi1989x) berichtet

    @ChrisBitterwolf @Frisobotter Nein, aber es gibt verschiedene Möglichkeiten sein Unternehmen zu skalieren. - Produktangebot - Marktplätze / Plattformen - Traffic / Sichtbarkeit - Expansion Oft ist die Nachfrage garnicht das Problem, sondern das verfügbare Kapital oder der Aufwand. - Ein neues Produkt zu kreieren, birgt das größte Risiko, benötigt ein hohes Invest, bindet das Kapital am längsten, bietet aber die größte Chance. - Weitere Marktplätze innerhalb des eigenen Landes zu erschließen, birgt oft nur technischen Aufwand, bindet kaum extra Kapital, bietet aber meist nur kleine Chancen. - Traffic / Sichtbarkeit bzw. advertising, ist in Social Media sehr aufwendig und teuer, schmälert insgesamt die Marge des Unternehmens, erhöht aber teils unmittelbar den Umsatz - Expansion in andere EU Länder hat einen höheren initialen Aufwand (Store, Produktbilder, Verpackung, Manuals usw. Initialisieren), ein sehr geringes Risiko und hohes Potential. Wie war das bisher bei uns? Erstmal Amazon, dann eigener D2C Store, dann Amazon halbherzig internationalisiert, dann den Store in 4 Hauptsprachen übersetzt (FR, IT, ES, EN) und alle EU Marktplätze + UK + CH freigeschaltet. Parallel noch Amazon USA (mit Lagerung in US). Unser gesamtes Kapital ist zu 100% gebunden, wir sind auf andere Märkte nicht mehr angewiesen. Was wir aber jetzt machen: Wir haben alle Märkte bis auf DE, UK, IT, FR, UK, AT, CH bei uns deaktiviert, und fokussieren uns mehr auf diese Länder. Ads in Frankreich & Italien haben wir bisher nicht geschaltet. Statt also jetzt alle Länder aktiv zu haben, sich in jedem einzelnen EU Mitgliedsstaat mit EPR auseinandersetzen, fokussieren wir uns jetzt erstmal wieder auf die größten EU Märkte und nutzen die Potentiale vollständig aus. Für alle anderen sind unsere Produkte auf absehbare Zeit nicht mehr verfügbar. Genauso handeln vermutlich sehr viele andere Unternehmen auch.

  • FinanzKroko
    Finanz-Kroko (@FinanzKroko) berichtet

    🔥 Was die großen Hedgefonds zuletzt gekauft haben (Q2 2026 13F) Die 13F-Filings zeigen klaren Konsens bei den Smart-Money-Playern: • Amazon (AMZN) –> 41 Fonds netto +15,3 Mrd. $ Stark zugekauft u. a. von Viking Global (verdreifacht), Duquesne (Druckenmiller, +1.000 %), Baupost (Klarman), Appaloosa (Tepper) • Alphabet (GOOGL) –> 38 Fonds netto +37,3 Mrd. $ Seltene Einigkeit: Druckenmiller (neu), Tepper, Klarman, Dan Loeb (Third Point massiv aufgestockt) + Berkshire Hathaway • Meta (META) –> 33 Fonds netto +6,5 Mrd. $ Zuwächse u. a. bei Appaloosa, Viking, Pershing Square und Renaissance Weitere heiße Themen: SpaceX/SPCX (viele neue Positionen), AMD, Visa und Seagate. Während einige Fonds (z. B. Bridgewater, Tiger Global) bei einzelnen Tech-Namen verkauften, dominieren die Zukäufe bei den großen AI-/Cloud-Plays! 🚀

  • iphics
    iphics (@iphics) berichtet

    @BlackMirrus @AntoineRichard Dümmster Kommentar zu diesem Problem. Es geht nicht um Apple, es geht um digitale Käufe. Kann auch bei Amazon zutreffen wo es keine teuren Smartphones gibt.

  • BastoShinigami
    🦇Basto Shinigami🐺🇩🇪 (@BastoShinigami) berichtet

    @PauerPixel Das zeigt doch wie Schwach der Server von Amazon ist obwohl viel Geld davon verdient wtf

  • TobiasA16097961
    Tobias A. (@TobiasA16097961) berichtet

    @ONKEL235712501 @uweengel357 @MDiener72345 Kann es sein, dass du Probleme brim sinnentnehmenden Lesen hast? Ich denke, ich habe mich bereits in der ersten Antwort klsr und deutlich ausgedrückt. Du siehst niemandem seine Bildung von Außen an. Die Zeiten, dass man sich „standesgemäß“ kleidet sind vorbei. Einen syrischen oder nigerianischen Arzt erkennst du auf der Straße nicht, er sieht aus wie ein Arbeiter bei Amazon oder ein Arbeitsloser Analphabet. So erwas zu behaupten ist einfach nur dumm und auch der Versuch, es ins lächerliche zu ziehen entlarvt mehr dich als die, die du meinst.

  • ColliEugane
    Der Hotel 🎗️178 BB (@ColliEugane) berichtet

    @Wawelno @GFreiNews LG; Amazon hat seit 4 Jahren das Problem, das es meine Adresse nochmal in der Gemeinde gibt u von dort die Bilder der Haustüre kommen, ich reklamiere das jedes Mal, es soll sich bessern u wieder das gleiche Ergebnis, DHL bringt von 10 Paketen grundsätzlich 9 ohne Klingel in eine

  • Misuruuu
    Misuruuu - Chaos Oni 👹🍜 | GerVtuber (@Misuruuu) berichtet

    @AmazonHelp Ich habe eine DM geschrieben, bitte ich verzweifel langsam.

  • RobertKGoegele
    Robert Goegele 🇩🇪🇺🇦🇮🇱 🇪🇺 🏳️‍🌈 (@RobertKGoegele) berichtet

    @MaximalesD @ChristianLatz_ Die Cloudfeindichkeit der Behörden ist geradezu eine Einladung an Hacker. Man glaubt tatsächlich beim Thema Sicherheit mit Microsoft, Amazon und Google mithalten zu können. Arroganter geht es nicht. Und dann stöpselt man noch mit möglichst billigen Consultants an hausgemachter Software rum …

  • sbernd78
    Bernd 📯 💉🚦 (@sbernd78) berichtet

    Hey @AmazonHelp ich hab gerade massive Probleme mit einem Händler. Das Teil kam beschädigt aus China an. Der Händler bietet mir 8€ Teilerstattung wenn ich die Rücksendung storniere (fragwürdig?) und ICH soll Kontakt zu den Logistik-Partnern aufbauen. Ich brauche eure Hilfe.

  • Mama_Fanga
    Mama_Fang (@Mama_Fanga) berichtet

    @realDerksen Deswegen kaufe ich auch nicht mehr bei Media Markt ein. Nur Probleme wenn mal was defekt ist. Wenn ein Gerät nach 7 Tagen defekt ist wollen die dem Mann eine Reparatur andrehen? Dann wundert man sich das solche Läden pleite gehen und Amazon immer größer wird.

  • SonjaKubicki
    📧 (@SonjaKubicki) berichtet

    @cathibruns Ja das war es immer und Menschen haben Bock zu Gründen, aber das Politsystem macht es kaputt/unmöglich und vor allem Großkonzerne wie Amazon und Co. Nichts Neues. Zudem braucht man mehr Kunst/Handwerk und dafür muss erstmal generell Armut und Ausbeutung bekämpft werden und das

  • dieletztepartei
    dieletztepartei (@dieletztepartei) berichtet

    Du bekommst Experten. Ein Netzwerksicherheitsforscher erklärt, was eine NDR/SZ-Auswertung zeigt: Fast alle großen Rechenzentren, die gerade in Deutschland entstehen, gehören zu US-Tech-Konzernen. Microsoft. Amazon. Google. Geplante Kapazität: tausende Megawatt. Steuern, Daten, Abhängigkeiten: wohin fließen sie? Eine Digitalrechtlerin erklärt den Cloud Act. Ein US-Bundesgesetz, das amerikanischen Behörden erlaubt, auf Daten zuzugreifen, die US-Unternehmen verwalten, unabhängig davon, wo die Server stehen. In Irland. In Frankfurt. Überall. Du fragst: Wer hat entschieden, dass das die Grundlage deutscher Verwaltungsinfrastruktur sein soll? Stille. Dann eine ehrliche Antwort: dreißig Jahre Formularpraxis haben das erledigt, ohne dass jemand die Frage je gestellt hat.

  • Lukas_h2o_2
    Lukas 🎀🍫🔪 (@Lukas_h2o_2) berichtet

    @02_umeboshi_97 Absolut kein Problem, bestelle selber öfters Loli Manga aus Japan. Und ich würde dir absolut Amazon Japan empfehlen zum bestellen! Brauchst natürlich eine Kreditkarte dafür, aber dafür ist es super einfach. Amazon übernimmt den kompletten Versand inklusive Zoll, du musst dich also damit nicht auch noch rumschlagen. Du bezahlst eine pauschale Extra Zoll Gebühr, und wenn davon was übrig bleibt, wird es dir auf dein Japanischen Amazon Konto gutgeschrieben. Die Seite hat auch eine Englische Variante.