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Amazon

Amazon Status: Zugriffsprobleme und Störungsmeldungen

Keine Probleme erkannt

Wenn Sie Probleme haben, senden Sie bitte unten einen Bericht.

Amazon (Amazon.de) ist der weltgrößte Online Vertreiber und ein berühmter Anbieter von cloud Diensten. Ursprünglich verkaufte Amazon Bücher, aber hat expandiert und verkauft eine Vielfalt an Konsumgütern und digitalen Medien und seine eigenen elektronischen Geräte.

Probleme in den letzten 24 Stunden

Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der Meldungen, die wir in den letzten 24 Stunden über Amazon nach Tageszeit erhalten haben. Ein Ausfall wird festgestellt, wenn die Anzahl der Berichte höher ist als die Baseline, dargestellt durch die rote Linie.

In Moment haben wir bei Amazon keine Probleme entdeckt. Haben Sie Probleme oder einen Ausfall? hinterlasse eine Nachricht in den Kommentaren.

Meist gemeldete Probleme

Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von Amazon-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.

  • 45% Webseite abgestürzt (45%)
  • 29% Fehler (29%)
  • 26% Einloggen (26%)

Live-Karte der Ausfälle

Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von

CityProblem TypeReport Time
Sheffield Webseite abgestürzt vor 50 Minuten
Charlotte Einloggen vor 2 Stunden
Panama City Beach Einloggen vor 6 Stunden
Hazel Crest Webseite abgestürzt vor 8 Stunden
Kirkland Webseite abgestürzt vor 15 Stunden
Grovetown Fehler vor 22 Stunden
Vollständige Ausfallkarte

Community-Diskussion

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Amazon Problemmeldungen

Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:

  • MasterPhW
    PhW (@MasterPhW) berichtet

    @Base4ever @amazonDE @AmazonHelp Das ist aber bei allen großen (amerikanischen) Firmen das Problem: Support Outsourcen und dann sitzen da halt Service und Hotline Mitarbeiter, die m Amazon und noch etliche andere Firmen parallel betreuen und meist nur Grundlagen Ahnung haben, wenn man Glück hat. >.<

  • ATausNRW
    Arnd Teichert (@ATausNRW) berichtet

    @i_am_fabs Es gibt inzwischen reichlich Probleme mit Rücksendungen und defekt gelieferten Artikeln. In vielen Bereichen können die Mitbewerber es inzwischen besser. Die Arbeitsbedingungen bei Amazon kommen jetzt vermutlich in der Kundenpraxis an.

  • aktienwelt360
    Aktienwelt360 (@aktienwelt360) berichtet

    Der Umsatz schießt um 49 % in die Höhe, aber der Quartalsgewinn sinkt? Wer bei $MELI nur oberflächlich auf die nackten Zahlen schaut, läuft Gefahr, das große Ganze zu übersehen. Das Management zeigt hier gerade die klassische Amazon-DNA. Im ersten Quartal 2026 kletterte der Umsatz des lateinamerikanischen Giganten auf 8,8 Mrd. US-Dollar. Gleichzeitig ging das Nettoergebnis von 489 Mio. US-Dollar im Vorjahresquartal auf 417 Mio. US-Dollar zurück. Der Grund ist jedoch kein operatives Problem, sondern eine bewusste Strategie. Das Management subventioniert derzeit den Versand für viele Produkte, um Kunden radikal an sich zu binden. Diese Taktik zündet gewaltig. Das gehandelte Warenvolumen stieg um 42 % auf 19 Mrd. US-Dollar. Die Anzahl der verkauften Artikel explodierte überproportional von 492 Mio. auf 722 Mio. Einheiten. Fällt die Hürde der Versandkosten, bestellen Kunden eben auch bei niedrigen Preisen sofort. Die Zahl der aktiven Käufer wuchs auf 84 Mio. Menschen. MercadoLibre baut ein unbezwingbares Ökosystem auf. Das digitale Zahlungsvolumen liegt mit 87,2 Mrd. US-Dollar bereits meilenweit über dem reinen Warenwert. Mit 83 Mio. Fintech-Nutzern erreicht der Konzern ein Achtel der insgesamt 600 Mio. Verbraucher in Lateinamerika. Das ist eine gewaltige Wettbewerbsposition. Natürlich drücken der kostenlose Versand und Investitionen in künstliche Intelligenz den freien Cashflow im Quartal auf minus 56 Mio. US-Dollar. Ein Luxus, den sich das Unternehmen locker leisten kann. In der Hinterhand liegen 3,6 Mrd. US-Dollar Cash und knapp 2 Mrd. US-Dollar an kurzfristigen Investments. Die künstliche Intelligenz wird derweil klug im Hintergrund genutzt. Sie optimiert das Produkterlebnis und minimiert Risiken im Finanzbereich. Klar ist: In ein bis zwei Jahren muss der Weg zurück zu steigenden Gewinnen gelingen. Bei einem Kurs-Umsatz-Verhältnis von knapp unter 3 und einem KGV von rund 44 ist die Aktie für dieses Wachstumstempo jedoch historisch günstig. Uns stört der kurzfristige Kursdruck überhaupt nicht. Schreckt euch der sinkende Quartalsgewinn ab oder überzeugt euch das radikale Kundenwachstum? Aktienwelt360. Einfach. Clever. Investieren. ⛵

  • DasPraxisbuch
    Das Praxisbuch (@DasPraxisbuch) berichtet

    @_kittypunk Die Sony Kopfhörer haben Probleme mit Amazon Echo. Dürfte aber an Amazon liegen. Vor ein paar Jahren funktionierte es noch problemlos.

  • MikeCha93752063
    Mike Chandler (@MikeCha93752063) berichtet

    MS verliert das KI-Monopol – und wir alle bekommen das Problem 👑🤖 Nach Jahren der Exklusivpartnerschaft muss Microsoft den Zugang zu OpenAI-Modellen nun mit Google, Amazon, Oracle & Co teilen. Klingt erstmal nach Fortschritt? Vielleicht - wenn uns am Ende nicht zwölf inkompatible KI-Assistants abverlangen, die sich gegenseitig blockieren. - Microsoft verlor seine OpenAI-Exklusivrechte: Bisher hatte Microsoft 1 Jahr Vorabzugang auf neue Modelle, jetzt dürfen alle Cloud-Riesen gleichzeitig - Google, Amazon, Oracle & mehr tanken jetzt dieselben KI-Grundmodelle und veräußern sie als "eigene Innovation" Wird Auswahl wirklich Freiheit bringen - oder verkommtt KI dann zum Billigstware-Baukasten, bei dem jeder Gigant nur noch neue Aboverträge um die gleiche Basis drapiert? Wie seht ihr diese Entwicklung? #TechGolem #KIDemokratie #DigitalSociety

  • Spongistatin
    Epothilon (@Spongistatin) berichtet

    @yousureaboutat @HofmeisterAusLU @Malinkay20 Nur weil jemand ein viel besseres Geschäftsmodell hat, als das dümmste Geschäftsmodell der Welt, seine Lebenszeit stundenweise zu verkaufen, heisst das nicht, dass das illegitim ist. Amazon arbeitet daran die Lager zu automatisieren. Dann entfällt das Problem. Besser ?

  • DustinWindSpiel
    Dustin the Wind (@DustinWindSpiel) berichtet

    @RosarotePanzer Apple ist nach Steve Jobs ja bekanntlich abgestürzt. Microsoft nach Bill Gates ebenfalls. Amazon läuft unter Andy Jassy sicher auch nur noch zufällig weiter und Google hat ohne Larry Page & Sergey Brin vermutlich komplett aufgehört zu existieren. Langsam wird’s mit diesen einzigartigen Wunder-Genies ziemlich inflationär. Vielleicht funktionieren Milliardenkonzerne doch eher wie arbeitsteilige Organisationen - aber wer weiß das schon so genau...

  • Gorgobert3
    Herbert Klappstuhl 🍰🥩🏗🏖👀 (@Gorgobert3) berichtet

    @NorbertBolz Mein Amazon Mann fragte heute Mittag höflich, ob er bei mir gen Mekka beten dürfe, da er Moslem sei. Natürlich hätte ich kein Problem damit. Nächstes Mal sag ich ihm, wo Osten liegt. Er betete gen Holland.

  • emily01749597
    EMILY DESIGNS #decoideas #author #jewellry #wisdom (@emily01749597) berichtet

    Es gibt ueberraschend viele Merchandise Artikel zum Thema #Epstienefiles auf Etsy, Redbubble, Amazon usw.

  • SpontanaDreckOG
    Wildpinkler69 (@SpontanaDreckOG) berichtet

    @Julius_CMP @HolzinternetTW Hast du etwa 'n Problem mit nem ehrlichen e.V. wie Holstein Kiel, obwohl du ne GmbH & Co. KGaA supportest ? Wahnsinn, Forza Apple und Amazon

  • AnnaDeMilanese
    Anna (@AnnaDeMilanese) berichtet

    Iran fordert Lizenzgebühren für Unterseekabel unter der Straße von Hormuz – von Google, Microsoft, Meta und Amazon. IRGC-Sprecher Zolfaghari auf X: „Wir werden Gebühren auf Internetkabel erheben." Der Plan sieht drei Schritte vor: Lizenzgebühren für alle Kabeloperatoren, Verpflichtung der Tech-Konzerne unter iranisches Recht zu operieren, exklusive iranische Kontrolle über Wartung und Reparatur. Problem: US-Sanktionen verbieten Google, Meta und Microsoft rechtlich jede Zahlung an Iran. Die Kabel transportieren täglich über 10 Billionen Dollar an Finanztransaktionen. Öl-Mautstation. Jetzt Internet-Mautstation. Iran zeigt der Welt seinen Hebel – damit niemand es noch einmal anzugreifen wagt. 🇪🇺🇺🇦

  • PeterSaitz
    Peter Saitz (@PeterSaitz) berichtet

    @FPOE_TV Na langsam zum mitdenken… Die Abgabe soll doch den heimischen Handel schützen. Wer bei Amazon oder in China einkauft, bezahlt 2 EUR Paketgebühr. Wer in Österreich was bestellt, nicht. Die FPÖ bezeichnet sich als Patrioten-Partei. Sollte doch ganz im Sinne der FPÖ sein.

  • Persona_Germany
    PersonaGermany (@Persona_Germany) berichtet

    @ZeDoctorBlur hahaha ich hab die News zu erst auf dem Discord Server geteilt & dann hier :D Der Server hat grade Prio.. alle sind da auf der Amazon seite am Campen :D

  • AirborneCC
    Airborne (@AirborneCC) berichtet

    mein Patensohn, Schüler, bestellte für € 684,00 Mainboard bei #AMAZON - In Paket war nur Müll - hat Amazon wurde taggleich Sachverhalt mitgeteilt, Paket retouniert. AMAZON teilte mit € 684 werden erstattet- nun: "es gibt Problem bei Erstattung". K-Service gibt keine Infos mehr

  • KaBlubber
    KaBlubber 🦎 (@KaBlubber) berichtet

    @Base4ever Wow... Amazon macht wohl Witze. Wollte auch eben schauen auf schwarz weiß . Und dann ist erstmal nicht die Serie gestartet auf dem Stick . Und jetzt noch das Problem. Schade das Amazon da so reingeschissen hat 🤮

  • Steven_19982
    Steven (@Steven_19982) berichtet

    @Faktencheck2030 Du musst nur etwas Erfinden, was auch so eine hohe Nachfrage, wie Google, Amazon, Meta(Facebook), Tesla usw., hat. Und Zack, gehörst du auch dazu und kannst durch das Spenden deines Vermögens ganz viele Probleme beseitigen. Du schaffst das💪

  • Kuestenkorsar
    George Ronald Stein (@Kuestenkorsar) berichtet von Bremerhaven, Bremen

    @AmazonHelp Ist nicht das Problem. Allerdings Umsatz, ca. 5.000€, jetzt anderswo getätigt. Ist einfach zu unseriös, der Umgang mit Kundennummern, Geld... War Einkauf anderer Kunden, jetzt Konten gekündigt, ohne Umsetzung von Amazon. Kenne dies auch schon von ebay. Völlig unseriös.

  • MROEDN
    Gan 'Del Man (@MROEDN) berichtet

    @junimobabe Hab seit 3 Jahren nen Handgepäckkoffer von Amazon Basic, bin damit regelmäßig für 2-3 Tage/Monat unterwegs und bisher macht das Ding alles ohne Probleme mit. Hat glaube ich nen 20er gekostet

  • de_economics
    de_economics (@de_economics) berichtet

    @schieritz In Berlin stehen die jeden Morgen auf dem Tempelhofer Damm und machen aus einer 2 spurigen Straße eine 1 spurige Straße, Bezos lacht sich doch kaputt, aber nach der INSM Werbung, kommt bestimmt bald ein Amazon Gutschein vom Wirtschaftsministerium,das ist alles so peinlich.

  • ki_news_daily
    KI News Daily (@ki_news_daily) berichtet

    Amazon startet 'Alexa for Shopping' in den USA: multimodaler KI‑Assistent personalisiert Einkäufe, löst automatische Bestellungen aus und sucht auch in anderen Shops. Datenschutz bleibt ein Thema. #kinewsdaily #amazon #ki 🤖

  • schindy97
    Schindler's List (@schindy97) berichtet

    @swiss_freedom @photonmatter @alainveuve Schaud doch mal was Bezos ( Amazon) zum Thema steuern. Unter 60.000.- sollten die Menschen Steuerfrei leben.

  • VernunftundWut
    Aufklärung, Vernunft und Wut 🚜 (@VernunftundWut) berichtet

    @BogelFlorian Aber außer für überlebensnotwendige Dinge bleibt den meisten Lohnsklaven nix übrig. Für Aldi kein Problem, für Amazon schon.

  • Michaeltucabron
    Miguel (@Michaeltucabron) berichtet

    @_serverschrank_ Hm. Wenn man Zeit hat, dann ist ein Blick auf Amazon nie verkehrt, aber wenn ich was jetzt direkt brauche, weil daheim was kaputt gegangen ist und ich das reparieren muss, dann hab ich den Luxus nicht. Auch bin ich mir nicht so sicher, dass diese Vergleiche bei allen Produkten

  • zarin_katharina
    Zarin Katharina (@zarin_katharina) berichtet

    @AmazonHelp danke, das hat sich erledigt. gestern nachmittag (18.6.) waren updates verfügbar, die das problem behoben haben.

  • KaiSchreiben
    Kai Schreiber (@KaiSchreiben) berichtet

    @200msINTric @Shinku_TV SpaceX/Starlink haben eine starke Position, aber keine kritische Infrastruktur in dem Sinne, dass ein Ausfall die gesamte Wirtschaft lahmlegt (es gibt Alternativen wie OneWeb, Amazon Kuiper, staatliche Anbieter).

  • PeterMersch
    Peter Mersch (@PeterMersch) berichtet

    Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Doch trotz jahrzehntelanger Verhandlungen und technischer Fortschritte kommt die globale Energiewende nur sehr langsam voran. In meinem neuen Buch erkläre ich, warum das so ist: Nicht nur mangelnder politischer Wille oder Technik sind das Problem, sondern eine fundamentale Eigenschaft aller lebenden Systeme – die Kompetenzverlustaversion. Menschen, Unternehmen und ganze Staaten sträuben sich dagegen, bereits erworbene Kompetenzen aufzugeben. „Why the World Can’t Easily Go Green: Loss-of-Competence Aversion and the Global Energy Transition“ ist jetzt auf Amazon als Kindle, Taschenbuch und Hardcover erschienen.

  • Fisam87
    Micha (@Fisam87) berichtet

    @harlekingz @AmazonHelp Jep. Ich hatte da auch nie Probleme. Seit einiger Zeit und ich hoffe das versteht jetzt hier niemand falsch habe ich aber keinen Kontakt dort mehr zu deutschem Personal. Ausschließlich zu Menschen mit ganz schwerem indischen Akzent. Durch die Sprachbarriere kann einfach kaum…

  • razoraHH
    razoraHH (@razoraHH) berichtet

    @i_am_fabs Zumindest wo ich wohne habe ich mittlerweile 100x mehr Vertrauen in Amazon als alle Paketdienste kombiniert. DHL konnte schon seit 5 Bestellungen nicht zustellen mitm Amazonfahrer keinerlei solcher Probleme. Und wehe du wagst nen Supportfall bei den Paketdiensten zu öffnen.

  • geckoo66
    casual friday (@geckoo66) berichtet

    @Sunnymica @HS_Akechi 4) …die großen Fehler wurden von unfassbar unfähigen Managern und Unternehmern begannen! Sei es in der Auto oder Stahlindustrie oder auch nur im Versandhandel…wieso ist Otto nicht Amazon?… +++ Immer nur auf die Politik schimpfen, ist zwar bequem, aber hilft nicht!

  • CScampy
    S̷̸̶̵̴̷̸c̷̸̶̵̴̷̸a̷̸̶̵̴̷̸m̷̸̶̵̴̷̸p̷̸̶̵̴̷̸y̷̸̶̵̴̷̸ (@CScampy) berichtet

    350 Milliarden Dollar wert – und trotzdem nicht genug Server. Anthropic, die Firma hinter Claude, hat ein Problem: Ihr KI-Assistent wächst so schnell, dass kein Rechenzentrum der Welt mitkommt. Amazon liefert Server. Google liefert Server. SpaceX liefert Server. Trotzdem sagte CEO Dario Amodei diese Woche öffentlich: „Wir haben Schwierigkeiten mit der Kapazität." Also klopft Anthropic jetzt bei Microsoft an – für Chips, die Microsoft noch nie nach außen gegeben hat. Die Maia 200 laufen ausschließlich in Microsofts eigenen Hallen. Kein einziger externer Kunde hat sie je bekommen. Microsoft hat sie bewusst zurückgehalten – weil sie effizienter laufen als alles, was man sonst kaufen kann. Das ist kein normaler Liefervertrag. Microsoft investiert 5 Milliarden in Anthropic, und Anthropic verpflichtet sich zu 30 Milliarden Azure-Ausgaben und bekommt dafür Hardware, die sonst niemand kriegt. Geld fließt rein, Geld fließt raus, und am Ende dreht sich alles um dieselbe Frage. Das KI-Rennen 2026 wird nicht von den cleversten Modellen gewonnen. Es wird von denen gewonnen, die genug Server auftreiben. Wer heute keinen Zugang zu Chips sichert, sitzt morgen auf einem brillanten Modell – das niemand nutzen kann. Wer keinen Zugang hat, spielt nicht mit.