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Amazon

Amazon Status: Zugriffsprobleme und Störungsmeldungen

Probleme erkannt

Benutzer melden Probleme in Bezug auf: Webseite abgestürzt, Fehler und Einloggen.

Amazon (Amazon.de) ist der weltgrößte Online Vertreiber und ein berühmter Anbieter von cloud Diensten. Ursprünglich verkaufte Amazon Bücher, aber hat expandiert und verkauft eine Vielfalt an Konsumgütern und digitalen Medien und seine eigenen elektronischen Geräte.

Probleme in den letzten 24 Stunden

Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der Meldungen, die wir in den letzten 24 Stunden über Amazon nach Tageszeit erhalten haben. Ein Ausfall wird festgestellt, wenn die Anzahl der Berichte höher ist als die Baseline, dargestellt durch die rote Linie.

7. Juli: Probleme bei Amazon

Amazon hat Probleme seit 12:00 CET. Sind Sie auch betroffen? Hinterlassen Sie eine Nachricht im Kommentarbereich!

Meist gemeldete Probleme

Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von Amazon-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.

  • 46% Webseite abgestürzt (46%)
  • 28% Fehler (28%)
  • 25% Einloggen (25%)

Live-Karte der Ausfälle

Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von

CityProblem TypeReport Time
Santiago de Querétaro Einloggen vor 20 Stunden
Kingston upon Hull Webseite abgestürzt vor 21 Stunden
Pensacola Webseite abgestürzt vor 21 Stunden
Santiago de Querétaro Einloggen vor 22 Stunden
São Paulo Fehler vor 1 Tag
London Fehler vor 1 Tag
Vollständige Ausfallkarte

Community-Diskussion

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Amazon Problemmeldungen

Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:

  • ClausDiem
    Claus Diem 🇩🇪 🇪🇺 (@ClausDiem) berichtet

    Dieses "Jeder" hat Herr Wadephul wohl in Sao Paulo zu jungen Leuten gesagt, die er motivieren wollte, nach Deutschland zu kommen. Das klingt erstmal nett. Aber aufpassen: Wenn der Außenminister spricht, dann spricht er als Regierungsvertreter, die Aussagen sollte man entsprechend ernst nehmen. Es geht somit nicht nur um Nettigkeiten, es geht um politische Vorstellungen zu Aufenthalt und Einwanderung. Und dann: Sollen die Kenntnis der deutschen Sprache, das Akzeptieren von Regeln und der Wille, etwas zur deutschen Gesellschaft beitragen zu wollen, wirklich das einzige Kriterium bei Aufenthalt und Einwanderung sein? Was würde das konkret bedeuten? Zunächst die Kenntnis der Sprache: Für die Einbürgerung wird das B1-Niveau verlangt. Dies legt nahe, für eine Aufenthaltserlaubnis zur Arbeit das A2-Niveau zu verlangen. Das Akzeptieren von Regeln ist ein Thema, bei dem gerade die CDU oftmals einen falschen Eindruck erweckt. Ohne sehr große Veränderungen, die Herr Wadephul sicher nicht im Sinn hat, können nur die formalen, staatlichen Regeln und nicht Regeln des Umgangs, des Benehmens relevant sein. Es kann hier faktisch nur darum gehen, dass die Bestimmungen zum Aufenthalt und das Strafrecht eingehalten werden. Das letzte Kriterium ist der Wille, etwas zur Gesellschaft beitragen zu wollen. Der Wille ist erkennbar zu wenig. Wohlwollend sollte man wohl annehmen, Herr Wadephul meine, dass man tatsächlich etwas beitrage. Wiederum wohlwollend sollte man vielleicht annehmen, Herr Wadephul habe eine sozialversicherungspflichtige Tätigkeit in Vollzeit im Auge. Es bleibt dann noch das als erstes genannte Integrieren in die Gesellschaft. Aber was sollte hier ein zusätzliches, tatsächlich angelegtes Kriterium sein? Jemand ist legal in Deutschland, kann Deutsch, hat eine sozialversicherungspflichtige Arbeit und ist nicht straffällig geworden - wäre das dann nicht Integration im Sinne von Herrn Wadephul? Wenn nicht, was ist gemeint? Nun die politische Frage: Dieses Konzept bedeutet in der Praxis: Amazon kann die Stellen für seine "Fulfillment center" weltweit ausschreiben; jeder kommen und dort abreiben, der ein ein A2-Niveau in Deutsch hat und vorher alles für den Aufenthalt klärt. Faktisch wäre dann die einzige Hürde, um nach Deutschland zu kommen, das Erlernen der deutschen Sprache mit einem Niveau, dass man im Alltag zurechtkommt. Eine Tätigkeit, beispielsweise bei Amazon, wird man dann schon finden. Es wird so viel über Asyl diskutiert, aber dieses Konzept ist viel massiver. Auch ein junger Afghane könnte, anstatt sich auf einen Weg mit vielen Unsicherheiten zu begeben, Deutsch mit Niveau A2 lernen, einen Arbeitsvertrag mit Amazon abschließen, ein Visum beantragen und erhalten, nach Deutschland fliegen, bei Amazon arbeiten, eine Aufenthaltsgenehmigung erhalten. Nach fünf Jahren entsprechendem Aufenthalt und verbesserten Deutschkenntnissen wäre dann der Erwerb der Staatsbürgerschaft realistisch. Wollen wir das?

  • renoblefanoble
    a (@renoblefanoble) berichtet

    @LarsWienand Mit VC Geld würde ich mir eher Nius als T-Online angucken. Klar, gibt noch genug Rentner die zum einloggen für die Emails vorbeikommen, aber das Wachstum das Nius hinlegt, ist brachial. Kein Investor erwartet hier sofortigen ROI. Amazon war 8 Jahre defizitär.

  • zarin_katharina
    Zarin Katharina (@zarin_katharina) berichtet

    @AmazonHelp danke, das hat sich erledigt. gestern nachmittag (18.6.) waren updates verfügbar, die das problem behoben haben.

  • CScampy
    S̷̸̶̵̴̷̸c̷̸̶̵̴̷̸a̷̸̶̵̴̷̸m̷̸̶̵̴̷̸p̷̸̶̵̴̷̸y̷̸̶̵̴̷̸ (@CScampy) berichtet

    350 Milliarden Dollar wert – und trotzdem nicht genug Server. Anthropic, die Firma hinter Claude, hat ein Problem: Ihr KI-Assistent wächst so schnell, dass kein Rechenzentrum der Welt mitkommt. Amazon liefert Server. Google liefert Server. SpaceX liefert Server. Trotzdem sagte CEO Dario Amodei diese Woche öffentlich: „Wir haben Schwierigkeiten mit der Kapazität." Also klopft Anthropic jetzt bei Microsoft an – für Chips, die Microsoft noch nie nach außen gegeben hat. Die Maia 200 laufen ausschließlich in Microsofts eigenen Hallen. Kein einziger externer Kunde hat sie je bekommen. Microsoft hat sie bewusst zurückgehalten – weil sie effizienter laufen als alles, was man sonst kaufen kann. Das ist kein normaler Liefervertrag. Microsoft investiert 5 Milliarden in Anthropic, und Anthropic verpflichtet sich zu 30 Milliarden Azure-Ausgaben und bekommt dafür Hardware, die sonst niemand kriegt. Geld fließt rein, Geld fließt raus, und am Ende dreht sich alles um dieselbe Frage. Das KI-Rennen 2026 wird nicht von den cleversten Modellen gewonnen. Es wird von denen gewonnen, die genug Server auftreiben. Wer heute keinen Zugang zu Chips sichert, sitzt morgen auf einem brillanten Modell – das niemand nutzen kann. Wer keinen Zugang hat, spielt nicht mit.

  • lazarusex_bu
    🗝️ѕνєη. ∂єя ΛяιΛηєя🗝️ (@lazarusex_bu) berichtet

    @welt ahjo immerschön bei Amazon bestellen und im Discounter einkaufen gehen, nennt man auch Kausalität, nicht nur bei dem Thema

  • VictorSkorzeny
    Victor Skorzeny (@VictorSkorzeny) berichtet

    @Politikmit_Kopf @E_Boeminghaus Kann ja jetzt von Amazon Subs aufgekauft werden alles kein Problem oder.....

  • 1KlausSchmid
    Klaus Schmid (@1KlausSchmid) berichtet

    @Threeaio @FlorianGallwitz Richtig (ausser Updates der Safeguards): nachdem was ich hier gelesen habe (ok: starker Vorbehalt) war der Jailbreak wohl, das Leute bei amazon hingegangen sind und sagten: hier ist mein Code-Repository; suche nach Bugs. - Dabei wurden auch Security Probleme gefunden. Der "Jailbreak" (da es ja nicht bei security issues helfen sollte), war eigentlich nur, dass es man es bei Coden helfen lässt und den vollständigen Code hat. Insofern helfen hier kaum weitere Safeguards, ausser es komplett unbrauchbar für Coding zu machen. In diesem Sinne waren auch die Frontiermodelle des letzten Jahres alle schon "gefährlich". Nur wenn man halt von einem anderen System den Code hat (ausser bei Open Source), ist man schon erfolgreich in das Unternehmen eingedrungen.

  • WohlstandsWal
    WohlstandsWal (@WohlstandsWal) berichtet

    Zalando hat 2024 massiv unter Druck gestanden. Der Kurs ist zwischenzeitlich weit von alten Hochs entfernt gewesen. Das Geschäftsmodell ist dabei nicht kaputt. Margen waren das Problem – Retouren fressen den Gewinn. Jetzt wird konsequent umgebaut: weniger eigenes Lager, mehr Plattform-Logik. Bullish wenn die Plattformstrategie aufgeht und die Retourenquote sinkt. Bearish wenn Amazon Fashion weiter Marktanteile frisst. Keine Empfehlung. Aber die Abschreibung war übertrieben.

  • OerfingX
    Oerfing (@OerfingX) berichtet

    @Karl_Lauterbach KI ist kein Wundermittel. Es ist keine Intelligenz, es täuscht Intelligenz vor. KI macht Fehler. Gravierende Fehler. Es ist ein nützliches Werkzeug in den richtigen Händen aber nicht das was viele glauben. Der Hype darum wird sich wie bei vielen IT Hypes in mehr Realismus wandeln. Hier mal ein Beispiel: Details zum Kiro AI Ausfall bei Amazon (Stand Juni 2026) Der Hauptvorfall (Dezember 2025) • Dauer: Ca. 13 Stunden • Betroffener Service: AWS Cost Explorer (Tool zur Kostenübersicht und -verwaltung für Kunden) • Region: Nur eine der beiden AWS-Regionen in Festland-China • Was ist passiert? Ein AWS-Ingenieur hat dem agentischen KI-Coding-Tool Kiro erlaubt, Änderungen an einem Produktionssystem vorzunehmen. Kiro (ein autonom handelndes KI-Tool) hat analysiert und entschieden, dass die beste Lösung sei, die gesamte Umgebung zu löschen und neu aufzubauen („delete and recreate the environment“). Das führte zum 13-stündigen Ausfall.

  • Pawana_McKay
    Pawana McKay | VArtist on VGen (@Pawana_McKay) berichtet

    @maakurika Vor allem: Es scheint ja Mainstream genug zu sein, damit Netflix sich die OG Serie holt - kp was deren Problem ist Ey ich bin so frigging sauer auf Amazon 😡

  • AktienmitFlow
    AktienmitFlow (@AktienmitFlow) berichtet

    @SBetschinger @Bueraner82 @MFratzscher Und trotzdem setzen viele Deutsche lieber Tagesgeld statt Alphabet oder Amazon. Vielleicht liegt das Problem nicht nur in Berlin, sondern auch in unseren Köpfen.

  • Base4ever
    Base4ever (@Base4ever) berichtet

    @AmazonHelp @amazonDE Keine der Aswahl Optionen passt! Ich lande in einer Endlosschleife der schlauen KI. Gebt das doch bitte so weiter. Das Problem kann doch nicht so schwer zu verstehen sein. Spider Noir lässt sich über den Fire TV Stick nicht in Schwarz-Weiß schauen. Ich habe oben Screenshots reingemacht.

  • Jackdergrosse
    Marcel Nitschke (@Jackdergrosse) berichtet

    @MichaelShanks Michael Shanks hat absolut Recht ohne die ursprünglichen Schöpfer/Darsteller ist Stargate nicht das Stargate was wir alle so lieben! @AmazonMGMStudio @amazon Ich hoffe ihr bemerkt euren Fehler und gebt der Serie doch noch eine Chance!

  • Bernhar41443495
    Parteilos ♂️ (@Bernhar41443495) berichtet

    @Shiraya_ @DieGrueneFrau Du schaust in kulturelle Auswirkungen. Diese sind, dass Männer aggressiver reagieren. Es ist aber nicht die menschliche Natur, um das Mal ganz deutlich zu sagen. Du blickst immer in eine verbogene, menschliche Natur, die immer durch seine Umgebung (Familie, Kindergarten, Schule, Gemeinde, Staat) geprägt wird. Und, da gibt es mit Sicherheit einen Unterschied überall auf der Welt. Wenn du rein über das Männer/Frauen Problem reden möchtest, dann ist das eine andere Unterhaltung. Mein Ansatz ist keine zusätzlichen Fremdprobleme ins Land lassen ohne dessen deutlich weniger schreckliche Nachrichten entstehen würden, wie diese in #Stade. Wenn ich illegale #Migration begrenze, dann begrenze ich die Probleme. Wenn der Keller mit Wasser voll läuft, dann drehe ich den Haupthahn ab, bevor ich mit der Entwässerung und den Aufräumarbeiten beginne. Das Asylsystem ist nie für eine Massenmigration konzipiert worden, auch nicht zur Gewinnung von günstigen Fachputzerinnen oder Amazon-Fachfahrer. Der Fall in Stade geht aus meiner Sicht auf fehlende #Integration vorangegangener Migration zurück. Migration darf der Integrationsfähigkeit des Zielstaates folgen. Die Ignoranz wie schwierig Integration wirklich ist, zeigt uns der Fall Stade in der hässlichsten Form: Der Unterdrückungsfetisch der Männer entsprechender Länder. Türkei ist dabei nicht hoch problematisch, aber es ist auch nicht unproblematisch. Das liegt einfach daran, dass die Frauen dort oft unterdrückt werden und Männer alles erlaubt wird, alles unter dem Deckmantel einer "einzig wahren" Religion.

  • aktienwelt360
    Aktienwelt360 (@aktienwelt360) berichtet

    Der Umsatz schießt um 49 % in die Höhe, aber der Quartalsgewinn sinkt? Wer bei $MELI nur oberflächlich auf die nackten Zahlen schaut, läuft Gefahr, das große Ganze zu übersehen. Das Management zeigt hier gerade die klassische Amazon-DNA. Im ersten Quartal 2026 kletterte der Umsatz des lateinamerikanischen Giganten auf 8,8 Mrd. US-Dollar. Gleichzeitig ging das Nettoergebnis von 489 Mio. US-Dollar im Vorjahresquartal auf 417 Mio. US-Dollar zurück. Der Grund ist jedoch kein operatives Problem, sondern eine bewusste Strategie. Das Management subventioniert derzeit den Versand für viele Produkte, um Kunden radikal an sich zu binden. Diese Taktik zündet gewaltig. Das gehandelte Warenvolumen stieg um 42 % auf 19 Mrd. US-Dollar. Die Anzahl der verkauften Artikel explodierte überproportional von 492 Mio. auf 722 Mio. Einheiten. Fällt die Hürde der Versandkosten, bestellen Kunden eben auch bei niedrigen Preisen sofort. Die Zahl der aktiven Käufer wuchs auf 84 Mio. Menschen. MercadoLibre baut ein unbezwingbares Ökosystem auf. Das digitale Zahlungsvolumen liegt mit 87,2 Mrd. US-Dollar bereits meilenweit über dem reinen Warenwert. Mit 83 Mio. Fintech-Nutzern erreicht der Konzern ein Achtel der insgesamt 600 Mio. Verbraucher in Lateinamerika. Das ist eine gewaltige Wettbewerbsposition. Natürlich drücken der kostenlose Versand und Investitionen in künstliche Intelligenz den freien Cashflow im Quartal auf minus 56 Mio. US-Dollar. Ein Luxus, den sich das Unternehmen locker leisten kann. In der Hinterhand liegen 3,6 Mrd. US-Dollar Cash und knapp 2 Mrd. US-Dollar an kurzfristigen Investments. Die künstliche Intelligenz wird derweil klug im Hintergrund genutzt. Sie optimiert das Produkterlebnis und minimiert Risiken im Finanzbereich. Klar ist: In ein bis zwei Jahren muss der Weg zurück zu steigenden Gewinnen gelingen. Bei einem Kurs-Umsatz-Verhältnis von knapp unter 3 und einem KGV von rund 44 ist die Aktie für dieses Wachstumstempo jedoch historisch günstig. Uns stört der kurzfristige Kursdruck überhaupt nicht. Schreckt euch der sinkende Quartalsgewinn ab oder überzeugt euch das radikale Kundenwachstum? Aktienwelt360. Einfach. Clever. Investieren. ⛵

  • OttoOnnasch
    Ernst-Otto Onnasch, PhD (@OttoOnnasch) berichtet

    @Evelyn99798 @cdu_thueringen Irgendwo muss ein Anreiz bestehen, die Defizite aufzuarbeiten. Das wäre der begehrte Führerschein. Wer die Sprache nicht kennt, kann einfach den Führerschein nicht bekommen. Ich sehe das Problem nicht. Man bekommt dann ja auch keinen Studienplatz, oder nichts von Amazon.

  • OGphil131
    OGphil131 (@OGphil131) berichtet

    @RicoGnizedDTWNS @spicy_lilly18 @luthersDE Ok Bre, dann darfst du aber auch nichts auf Twitch, X, IG oder sonstiges benutzen. Twitch zB gehört zu Amazon und stellt alle Server (AWS) für Stake und co, andere Plattformen verkaufen deine private Daten. Absolut jeder denkt nur an seinen eigenen Arsch.

  • Dagnysback
    Leonie Liberty 🇺🇸🇮🇱🇦🇷 (@Dagnysback) berichtet

    @GabrieleFritz3 Sie verstehen es nicht. Es geht weder um Amazon noch um Temu. Es soll auch kein Geschäft gezwungen werden offen zu halten. Was bereitet linken Menschen solche Probleme anderen Menschen Eigenverantwortung zuzubilligen? Lieber die Idiotenfaust in den Himmel und den Staat anbeten.

  • R_Feuerbach
    Richard Feuerbach (@R_Feuerbach) berichtet

    @Wilehalm Ich musste hier erhlicherweise erst mal die KI befragen, worum es geht und was dieses Shrimps ist. Spoiler. Nix zu essen. Ja. Die Kurzfassung 🤭 für Dummies: Schrems I und Schrems II waren zwei erfolgreiche Klagen des Datenschutzaktivisten Max Schrems. Dadurch wurden bereits zwei Abkommen gekippt, die den Datentransfer zwischen Europa und den USA regeln sollten. Jetzt könnte „Schrems III“ kommen. Das ist noch kein Gerichtsverfahren, sondern die Bezeichnung für die wahrscheinlich nächste Klage. Worum geht es jetzt? Die EU erlaubt Unternehmen wie Microsoft, Google oder Amazon, Daten europäischer Nutzer in den USA zu verarbeiten, weil sie davon ausgeht, dass dort ein ausreichender Datenschutz besteht. Das Problem: Der aktuelle Deal (Data Privacy Framework) stützt sich unter anderem darauf, dass die US-Behörde FTC unabhängig ist und Unternehmen kontrolliert. Durch ein aktuelles Urteil des US Supreme Court wird genau diese Unabhängigkeit infrage gestellt. Deshalb sagt die Datenschutzorganisation noyb: Die Grundlage des Abkommens ist beschädigt. Die EU-Kommission prüft die Folgen bereits. Was bedeutet das für uns in Deutschland und Europa? Im Moment: Für normale Bürger ändert sich erst einmal gar nichts. Falls das Abkommen später tatsächlich fällt: Unternehmen müssten ihre Datenübertragungen in die USA rechtlich neu absichern. Es gäbe wieder viel Rechtsunsicherheit, besonders für Dienste wie Microsoft 365, Google Cloud, AWS oder Salesforce. Für Nutzer könnten manche Dienste teurer oder komplizierter werden, weil Unternehmen ihre IT umstellen müssten. Kurz gesagt: Es ist kein Weltuntergang und auch nicht sofort das Ende von Microsoft oder Google in Europa. Es ist zunächst ein großes juristisches Warnsignal, das wahrscheinlich zu einer neuen Runde im jahrelangen Streit um den Datentransfer zwischen EU und USA führt. Ob es tatsächlich zu einem „Schrems III“ kommt und das aktuelle Abkommen am Ende fällt, ist derzeit noch offen. Also ganz kurz: Wieder mal ne ABM-Maßnahme für Juristen und noch etwas mehr Luft in den Ballon der Bürokratie. Herzlichen Glückwunsch. Genau das brauchen wir.

  • emily01749597
    EMILY DESIGNS #decoideas #author #jewellry #wisdom (@emily01749597) berichtet

    Es gibt ueberraschend viele Merchandise Artikel zum Thema #Epstienefiles auf Etsy, Redbubble, Amazon usw.

  • PixelfunPhoto
    pixelfun (@PixelfunPhoto) berichtet

    @Kabal__81 @Kurkamp Ich sehe ehrlich gesagt ein anderes Problem, was willst du mit den Leuten machen. Es ist nicht jeder super schlau und wird Programmierer. Wir werden Millionen an arbeitslosen haben, die können nicht alle Amazon Fahrer werden.

  • savka4b
    Savka (@savka4b) berichtet

    @AngryTeddyBeard @MichaelShanks Amazon möchte es woke machen, Amazon macht alles kaputt

  • Raziel_83
    𝓐𝔁𝓮𝓵 𝓜𝓬𝓝𝓾𝓰𝓰𝓮𝓵𝓼 (@Raziel_83) berichtet

    @AmazonHelp @amazonDE Was soll diese Aussage? Ist doch ein allgemeines Problem, und ich fühle mich genötigt, nach jeder Bestellung solch eine Frage zu Bewertungen zu erhalten. Sternebeurteilung gerne, aber kompletter Text samt Aufnahme?!?

  • kaiblaschke
    Kai Blaschke 📯 (@kaiblaschke) berichtet

    @1960Eierbaer @k0ntroverse Kann Amazon auch gut. Zwei Sachen bestellt, stark unterschiedlicher Preis. Das günstigere zurück geschickt, die haben das teure gutgeschrieben. Nachricht an Support geschickt und auf den Fehler hingewiesen. Ergebnis: Die haben die komplette Bestellung rückerstattet. Okay.

  • herr_we
    Herr We 📯 @herrwe.bsky.soc (@herr_we) berichtet

    @NeuesAusDemNest Insbesondere CGI kostet. Ich glaube aber, dass das eigentliche Problem die kurze Zeit im Kino ist. Viele Filme kurz im Kino, Masse statt Klasse. Für Klasse gebe ich auch 20 € aus. Aber nicht, wenn ich weiß, in 6 Wochen ist der Film bei Amazon, Netflix etc.

  • Guardia46799104
    Nova City Crypto GmbH (@Guardia46799104) berichtet

    105,8 Milliarden Dollar Handelsdefizit: Die USA importieren sich gerade ihre eigene KI-Infrastruktur zusammen Manchmal sagen einzelne Wirtschaftszahlen mehr über den Zustand einer Volkswirtschaft als ganze Quartalsberichte. Die Mai-Daten zum US-Warenhandel gehören in diese Kategorie. Das Defizit ist auf 105,8 Milliarden Dollar gesprungen, ein Anstieg von 27 Prozent gegenüber April. Die Bloomberg-Konsensschätzung lag bei 85 Milliarden. Das ist keine kleine Abweichung, das ist ein massiver Miss. Was ist passiert? Zwei gegenläufige Kräfte haben sich im Mai gleichzeitig entladen. Auf der Exportseite sind die Warenausfuhren um 5,4 Prozent auf 207,7 Milliarden Dollar gefallen, den niedrigsten Stand seit Februar. Der Haupttreiber: ein starker Rückgang bei Industrieversorgungsgütern, vor allem Energie. Das ist kein Zufall. Im April hatten die US-Ölexporte noch Rekordniveau erreicht, weil die Hormuz-Krise den Nahen Osten als Lieferanten praktisch ausgeschaltet hatte. Inzwischen haben sich die Handelsrouten durch die Straße von Hormuz teilweise normalisiert, und asiatische Abnehmer reduzieren ihre Einkäufe von US-Öl wegen hoher Frachtkosten. Der Exportvorteil der letzten Monate schmilzt. Auf der Importseite passiert etwas Strukturelles. Die Einfuhren stiegen um 3,6 Prozent auf 313,4 Milliarden Dollar, getrieben von Kapitalgütern. Computer, Halbleiter, Telekommunikationsausrüstung, alles was man für Rechenzentren braucht, fließt in enormem Tempo ins Land. Im Jahresvergleich liegen die Kapitalgüterimporte fast 42 Prozent höher. Amazon, Google, Meta, Microsoft und Oracle haben allein im ersten Quartal 2026 rund 150 Milliarden Dollar für Infrastruktur ausgegeben. Die geplanten Gesamtinvestitionen der fünf großen Hyperscaler liegen für 2026 bei über 600 Milliarden Dollar. Das ist das Doppelte der inflationsbereinigten Kosten des gesamten US-Interstate-Highway-Systems, in einem einzigen Jahr. Das Problem: Die USA können diese Hardware nicht selbst produzieren. GPUs werden in den USA designt, aber in Taiwan gefertigt und verpackt. Transformatoren, Schaltanlagen und Batterien kommen zu großen Teilen aus China. Eigene Fertigungskapazitäten für fortschrittliches Packaging werden frühestens 2028 verfügbar sein. Das Handelsdefizit erzählt also eine Geschichte über technologische Abhängigkeit inmitten eines KI-Wettrüstens. Für das Q2-BIP sind das keine guten Nachrichten. Im volkswirtschaftlichen Gesamtmodell ziehen steigende Importe das BIP nach unten, auch wenn die importierten Güter langfristig Wertschöpfung schaffen. Die vollständigen Handelsdaten inklusive Dienstleistungsbilanz kommen am 7. Juli. Ich erwarte, dass die Dienstleistungsüberschüsse einen Teil abfedern, aber der Warendruck ist zu groß, um ihn komplett aufzufangen. Gleichzeitig steigen die Lagerbestände im Großhandel um 4,3 Prozent im Jahresvergleich, der stärkste Aufbau seit drei Jahren. Unternehmen horten, weil Lieferketten unsicherer werden. Wer sich fragt, warum die Fed trotz dieser Verwerfungen die Zinsen nicht senken wird: genau deshalb. Steigende Importpreise, höhere Lagerhaltungskosten und strukturelle Nachfrage nach Technologie-Importen wirken inflationär, nicht deflationär. Zinssenkungen 2026 bleiben für mich vom Tisch. Quellen: U.S. Census Bureau (Advance Economic Indicators, 26. Juni 2026), Bloomberg (Mai-Handelsdaten), CSIS (GPU-Import-Analyse), IEA Oil Market Report Mai 2026, Brookings Institution (Hormuz-Analyse)

  • MikeCha93752063
    Mike Chandler (@MikeCha93752063) berichtet

    @AnjaVoelkel72 Das Problem ist, dass genau das bereits seit Langem passiert – nicht nur mit den verschiedenen Shop-Assistenten. Auch immer mehr Menschen merken, dass sie nur von Produkten reden müssen, wenn ein Handy in der Nähe ist, und sie schon nach kurzer Zeit Angebote für diese Produkte von Amazon oder anderen Kanälen vorgeschlagen bekommen.

  • OpenKultur1
    OMMT AI Picture Studios (@OpenKultur1) berichtet

    @AI_EmeraldApple Klar kann es Serien geben , die die breite Masse erreichen und neue Leute zur Amazon Abo Falle bringen. Aber Stargate wird niemals eine solche Serie sein, weil des Basic Thema das Stargate der breiten Masse egal ist. junge Leute im Team würden daran auch nix ändern!

  • zero_dot1
    👨‍🦯👨‍🦽 ZeroDot1🍀 @zerodot1.bsky.social (@zero_dot1) berichtet

    @AmazonHelp Man kann keine Entwickler über das Kundencenter kontaktieren damit das Problem gelöst wird.

  • 4711MS0815
    SM (@4711MS0815) berichtet

    @kripp_m @Patric_ForPeace Die „Fachkräfte“ müssen wahrscheinlich geschont werden, nicht das sie am Ende noch kaputt gehen….. …da greift der Garantieanspruch nicht und ein Umtauschrecht gibts da nicht… …Außer natürlich, die wurden per Amazon bestellt….