Amazon Status: Zugriffsprobleme und Störungsmeldungen
Probleme erkannt
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Amazon (Amazon.de) ist der weltgrößte Online Vertreiber und ein berühmter Anbieter von cloud Diensten. Ursprünglich verkaufte Amazon Bücher, aber hat expandiert und verkauft eine Vielfalt an Konsumgütern und digitalen Medien und seine eigenen elektronischen Geräte.
Probleme in den letzten 24 Stunden
Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der Meldungen, die wir in den letzten 24 Stunden über Amazon nach Tageszeit erhalten haben. Ein Ausfall wird festgestellt, wenn die Anzahl der Berichte höher ist als die Baseline, dargestellt durch die rote Linie.
1. August: Probleme bei Amazon
Amazon hat Probleme seit 15:00 CET. Sind Sie auch betroffen? Hinterlassen Sie eine Nachricht im Kommentarbereich!
Meist gemeldete Probleme
Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von Amazon-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.
- Webseite abgestürzt (47%)
- Fehler (28%)
- Einloggen (24%)
Live-Karte der Ausfälle
Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von
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Einloggen | vor 20 Minuten |
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Einloggen | vor 28 Minuten |
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Einloggen | vor 7 Stunden |
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Webseite abgestürzt | vor 10 Stunden |
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Webseite abgestürzt | vor 18 Stunden |
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Fehler | vor 1 Tag |
Community-Diskussion
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Amazon Problemmeldungen
Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:
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Chris Cifer | Dawntrail Arc (@chriszoldyck) berichtet@MuscleNerd3 @EgloriousG Hab nen bisschen recherchiert. Das soll an Amazon Web Services liegen, wo auch die Server Infrastruktur von PSN liegt. Und das ist offenbar ausgefallen.
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💙💛 Regina Laska (@Sunnymica) berichtetDas Problem ist ja nicht, dass Google so gute Ergebnisse liefert. Das Problem stellt sich eben, wenn Google Konkurrenten unabhängig von ihrer Qualität systematisch benachteiligt. Die EU sagt: Google darf diese Qualität anbieten, nur nicht den Wettbewerb ausschalten. Wenn Google bei Hotels, Flügen oder Shopping seine eigenen Angebote automatisch bevorzugt, bekommen konkurrierende Dienste gar nicht mehr die Chance zu zeigen, dass sie vielleicht genauso gut oder besser wären. Stell dir vor, Amazon würde bei jeder Produktsuche grundsätzlich zuerst Amazon Basics anzeigen, selbst wenn andere Anbieter besser oder günstiger sind. Genau diese Art der Selbstbevorzugung soll der DMA verhindern
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CryptoTuts (@CryptoTuts) berichtetDie USA feiern Wachstum. Aber wenn man unter die Motorhaube schaut, hängt ein überraschend großer Teil davon an einem einzigen Thema: KI. 😳 Mehr als ein Viertel des aktuellen US-Wachstums kommt inzwischen aus KI-Investitionen. Das ist kein kleiner Tech-Trend mehr. Das ist Makroökonomie. Software. IT-Ausrüstung. Forschung. Rechenzentren. Chips. Strominfrastruktur. Alles, was nötig ist, um KI im großen Stil zu bauen, wird gerade zu einem der wichtigsten Wachstumstreiber der größten Volkswirtschaft der Welt. Anders gesagt: Von vier Dollar zusätzlichem US-Wachstum kommt heute mehr als ein Dollar aus KI-Ausgaben. Noch krasser ist der Vergleich zur Dotcom-Zeit. Damals erreichten Ausgaben für IT, Software und Forschung rund 6,5 Prozent des US-BIP. Heute liegen KI-nahe Ausgaben bei etwa 8 Prozent. Das bedeutet: Die US-Wirtschaft läuft nicht mehr nur mit KI-Fantasie an der Börse. Sie läuft real mit KI-Investitionen in der Volkswirtschaft. Solange Microsoft, Google, Amazon, Meta, Nvidia und Co. weiter Milliarden in Rechenzentren, Modelle und Infrastruktur drücken, sieht das Wachstum stärker aus. Die unbequeme Frage kommt danach. Was passiert, wenn diese Ausgaben nicht mehr schneller steigen? Beim BIP zählt nicht nur, wie hoch die Investitionen sind. Es zählt, ob sie weiter wachsen. Wenn der KI-Boom nur abkühlt, kann er plötzlich weniger Wachstum liefern, ohne dass überhaupt etwas "crashen" muss. KI kann der Beginn einer neuen Produktivitätswelle sein. Oder sie ist gerade der größte Vorgriff auf zukünftige Gewinne, den die US-Wirtschaft je gesehen hat. Und genau deshalb ist diese Zahl so wichtig: Die USA wachsen heute nicht einfach trotz KI. Sie wachsen immer stärker wegen KI.
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DerMichl Ⓜ️🇪🇺 (@micha_sco) berichtet@Neffton1 Komisch auch. Wenn ich bei Amazon anrufe, ist das Problem in der Regel innerhalb ein paar Minuten zu meinen Gunsten geregelt. Ich sag mal: Paulanergarten.
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GFrei.News (@GFreiNews) berichtetDie realen Ratings auf Rotten Tomatoes für die Odyssee sind 56 % und nicht 97 %. Das hat ein Nerd auf Reddit herausgefunden, der sich die JSON-Daten auf der Seite herausgesucht hat. Das ist tatsächlich nachvollziehbar und logisch. Das Problem mit all diesen Ratingseiten ist das Gleiche. Entweder gehören sie wie IMDb zu Amazon und sind damit als Teil des Medienkomplexes unglaubwürdig (IMDb wird dauernd bei der Manipulation erwischt). Oder es sind wie Rotten Tomatoes Seiten, wo man kostenlos Accounts erstellen kann. Natürlich dauert es nur kurze Zeit, bis Agenturen tausende von Accounts erstellt haben und Bestbewertungen an die Studios verkaufen. Und da helfen alle Captchas der Welt nichts. Denn für so was gibt es „Klick-Chinesen“, die irgendwo in Shenzhen im Keller sitzen und für eine Schüssel Reis am Tag 100 Handys gleichzeitig bedienen und Masse simulieren. Was bleibt? Der Downvote-Kopf auf YouTube (genau deswegen hat man ihn durch das von Woko Haram unterwanderte Google abgeschafft) und die Stimmung im Netz. Aber auch die ist unzuverlässig, denn am Ende sieht man größtenteils nur seine Blase. Ganz am Ende bleiben nur die Ticketverkäufe. Und die müssen bei Produktionskosten von 250 Millionen Dollar und weiteren 125 Millionen für Werbung 800 Millionen+ an den Kinokassen hereinspielen, damit die Kosten gedeckt sind. Das ist der echte Gradmesser.
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FinanzenmitFranky (@FinanzenmitF) berichtetKundenservice Erfahrungen zwischen US Unternehmen und deutschen Unternehmen einfach..naja. Folgende zwei Situationen: Hab ein Produkt bei einem US Unternehmen im Abo. Alles erfolgte monatelang reibungslos. Dann: Betrag der abgebucht wird, ist deutlich höher als sonst. Grund: Es wurde im Abo ein Produkt ergänzt, dass ich so nie bestellt hatte. Also Mail an Kundenservice. Binnen 30 Minuten Rückmeldung. Produkt kann ich behalten und muss es nicht zurücksenden. Betrag dazu wurde direkt via PayPal erstattet. Aufwand vielleicht 5-10 min. ✅ Pflegeprodukt für meine Frau beim deutschen regionalen Unternehmen gekauft. Pumpspray funktioniert nicht. Produkt an sich in Ordnung, für den Preis aber mit der Verpackung nicht ok. Also Mail an Kundenservice. Problem mit Pumpspray ist bekannt, gab eine fehlerhafte Charge. Kann passieren. Antwort: Ich könne das Produkt ja in eine andere (?) Flasche umfüllen. Mehrere Mails übermittelt, irgendwann durch Vorgesetzten dann eine Gutschrift bekommen. Dauer 2 Wochen und nochmal 1 Woche bis ich das Geld bekommen habe. Kann ja alles passieren, aber dann kann ich als Kunde ja mit einer anderen / schnelleren Lösung rechnen, oder? Warum ist das so? Amazon sei als King hier vom Kundenservice natürlich erwähnt. Ikea war früher auch sehr kulant. Welche Erfahrungen habt ihr positiv wie negativ gemacht ?
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Felamor (@Felamor1982) berichtet@FinanzenmitF Ich: "der Akkuträger meldet leider immer wieder Kurzschluss, würd ich gerne umtauschen" Einzelhandel: "Das geht leider nicht, den müssen wir erst einschicken, dauert 3-4 Wochen" nach 4 Wochen: "Ja ist wirklich kaputt, hier ihr Geld" (Amazon: "klar gib her, hier dein Geld")
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Dirk Salewski (@salewski_dirk) berichtet@ArminPetschner Absolut. Im Kreise der Väter, die um ihre Töchter besorgt sind, gibt es seit Tagen kein anderes Thema als Dobrindts Leuchtturmerfolg. Auf Amazon sind die T-Shirts mit dem Konterfei dieses Teufelskerls vermutlich infolgedessen gerade Mangelware.
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Teufelsstamm77 (@Teufelsstamm771) berichtet@AmazonHelp Das Funktioniert nicht wegen dem Code zum anmelden
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Matze Bee (@Snoopy83965883) berichtet@Inclutus @amazon Normalerweise ist der Service recht gut! Kann man nicht anders sagen… noch Probleme damit gehabt!
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Passe 👾 (@CaptnPasse) berichtet@StefanLck261984 Hm keine Ahnung, hab nur einmal dort vorbestellt und hatte keine Probleme. Da hab ich bei Vorbestellungen mehr Probleme mit Amazon was Pünktlichkeit angeht
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Ephidiel (@Ephidiel) berichtet@IksWaiKam Das kriegen die nicht hin. Auch Pokemon Boxen und Collectors Edition von Spielen nur in der Papiertüte. Immer alles kaputt. Aber am besten Amazon Customer Service anschreiben. Dann kriegst Ersatz oder Erstattung
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Der Mops (@Kralle16) berichtet@sternde Man kann das Gerät dann für 95 Euro reparieren lassen oder für 49,95 Euro bei Amazon ein neues kaufen. Wie geil ist das denn.
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MotherOfFamiliePo (@Anipo2011) berichtet@Aussermensch ...hilft der Amazon-Support eigentlich auch immer ohne Probleme. Phasenweise bestellen wir mit 4 Erwachsenen Recht oft und viel.
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OGphil131 (@OGphil131) berichtet@Haralabos2026 @Scurrows Und dann auch noch gelogen, dass hier und da keine Deals angenommen wurden, obwohl es keine Beweise dieser Deals überhaupt gibt und dann sind trotzdem alle auf Twitch, was ebenfalls Casino supportet, teil von Amazon ist, welche alle Server für die Casinos verwaltet.
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Nyaro (@nyaromight) berichtet@yarvin_stoltz Amazon nach 1.5 Jahren anrufen, dass es kaputt ist -> ''Ja klar Bro wir schicken dir nen neuen, schick erst den kaputten zurück, wenn der neue da ist'' Und deshalb liebe ich die. Teure Sachen nie wieder im Einzelhandel.
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UJS (@UJ_SCH1) berichtet@yarvin_stoltz Wer schlau ist, kauft bei Amazon. Mache das jetzt schon fast seit 15 Jahren. Hatte noch nie Probleme und stets erstklassigen Service bei Reklamationen, selbst dann, wenn der Fehler eigentlich mehr bei mir selbst lag.
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Jerry Thompson (@jerrythom11) berichtetReview from Amazon on Zangger's book about the Trojan War: Eberhard Zangger breitet in diesem Buch die Erforschungsgeschichte der Luwier aus, die einst den Westen der heutigen Türkei besiedelten, aber von der etablierten Forschung bislang weitgehend übersehen wurden. Statt dessen wurde die Erforschung der Luwier seit über hundert Jahren von wissenschaftlichen Außenseitern vorangetrieben, deren Wirken Zangger ausführlich schildert. Es ist hochinteressant zu sehen, wie diese teils genialen Außenseiter von der etablierten Wissenschaft gemobbt, ausgegrenzt und manchmal auch in ihrer Existenz vernichtet wurden. Auch wenn Zangger sich gegen diese Deutung verwahrt, so erscheint er doch als der vorläufig letzte solche ausgegrenzte Außenseiter. Wir erfahren jedenfalls sehr viel darüber, wie es im real existierenden Wissenschaftsbetrieb zu allen Zeiten zuging, wenn ein genialer Denker und / oder ein Querdenker auftauchte. Zangger meldet sich mit diesem Buch erstmals auch persönlich wieder in der Öffentlichkeit zurück, und man gönnt es ihm: Denn Zangger schreibt sich hier erstmals seine Leidensgeschichte von der Seele, bei der man herzlich mitleiden kann. Zangger war 1999 beruflich und privat ruiniert, und auch nervlich am Ende seiner Kräfte, so dass er den "Kampf um Troja", der in diesem Buch noch einmal Station für Station aufgerollt wird, gedemütigt aufgeben und praktisch ein neues Leben anfangen musste. Wir erfahren auch, wie Zangger das mithilfe von Freunden und Gönnern tat, und wie er später unter neuer Perspektive zur Beschäftigung mit dem Trojanischen Krieg zurückfand. Das große Anliegen Zanggers, die Luwier als einen weiteren Player auf der anatolischen Halbinsel im wissenschaftlichen Bewusstsein besser zu etablieren, scheint gut gelungen. Allerdings räumt auch Zangger ein, dass die luwischen Kleinstaaten offenbar zu keiner größeren politischen Einheit zusammengefunden haben, und deshalb politisch weniger bedeutsam waren. Jedenfalls ist es gut möglich, dass die Luwier die zahlenmäßig größte Gruppe innerhalb der sogenannten "Seevölker" waren, von denen um 1200 v.Chr. ägyptische Quellen berichten. Die große Sensation in diesem Buch sind zwei Textfunde aus dem türkischen Dorf Beyköy aus dem Jahr 1878, die Zangger hiermit erstmals der Öffentlichkeit vorstellt: Drei Bronzetafeln mit Keilschrift, und eine Inschrift in luwischen Hieroglyphen auf Steinblöcken. Beide Texte geben erstmals unabhängig von den ägyptischen Quellen detailliert Auskunft, was zur Zeit der Seevölkerkriege wirklich geschah. Das ist wahrlich ein Paukenschlag! SIEHE PS UNTEN: Zangger erklärt Beyköy-Texte zur Fälschung! Leider ungenügende Quellenlage: Das Problem ist: Weder die Steinblöcke noch die Bronzetafeln aus Beyköy hat je ein heute lebender Mensch gesehen. Von den Steinblöcken existiert nur eine Abschrift, bzw. sogar nur die Abschrift einer Abschrift. Angeblich wurden die Steinblöcke 1878 in der Dorfmoschee von Beyköy verbaut. Von den Bronzetafeln existiert noch nicht einmal eine Abschrift, sondern nur eine Übersetzung, bzw. die Abschrift einer Übersetzung. Die Originaltafeln sollen bis heute in irgendeinem Museumskeller der Türkei lagern und nicht herausgegeben werden. Es wird nicht wirklich klar, warum die Tafeln bis heute unter Verschluss sind. Als drittes wird auch noch von einem weiteren Stein aus Beyköy berichtet, von dem aber ebenfalls nur eine Abschrift existiert, denn auch dieser Stein ist verloren. -- Im Detail ist die Quellenlage sogar noch verwickelter als hier in Kürze darstellbar. Zangger kann die Vorgänge der Überlieferung teilweise nur noch vermuten: "Ich hielt es zumindest für möglich, dass sich die Ereignisse so oder so ähnlich zugetragen hatten." (S. 215) Diese Quellenlage ist leider völlig ungenügend. Zangger ist sich der Quellenproblematik durchaus bewusst, wie er selbst einräumt (S. 227). Die Glaubwürdigkeit von Abschriften von Abschriften, und was nur wenige Menschen gesehen haben, von denen heute keiner mehr lebt, genügt wissenschaftlichen Ansprüchen nicht. Das hat nichts mit Misstrauen zu tun. Es geht ums Prinzip. Ohne die Vorlage der Originale kann es keine Akzeptanz geben. Gründe für eine besondere Skepsis: Es gibt neben den prinzipiellen, "streng" wissenschaftlichen Gründen auch noch weitere, äußerst gewichtige Gründe, gerade in diesem Fall mit großer Vorsicht und Skepsis vorzugehen. Denn es sind massive politische und finanzielle Interessen im Spiel. Bei einer solchen Situation ist es nicht erlaubt, naiv zu sein. Die erste staatliche Einflussnahme im Rahmen einer nationalistischen "Vergangenheitspolitik" berichtet Zangger selbst: Kemal Atatürk soll die Wegschließung der Keilschrift-Bronzetafeln angeordnet haben, weil sie von einem luwischen Sieg über die Hethiter berichten. Das widersprach der damals von Atatürk favorisierten Version von Turko-Nationalismus, die sich vor allem auf die Hethiter berief. Durch Frank Kolbs Buch "Tatort Troja" wissen wir, dass auch Korfmanns Troja-Projekt politisch missbraucht wurde, und zwar als Werbung für den EU-Beitritt der Türkei. Dazu wurde Homer nicht als Grieche, sondern als "Anatolier" dargestellt. Dahinter stand eine Spielart des Turko-Nationalismus, die "Anatolien" (auf gut deutsch: die Türkei) praktisch zur Wiege der gesamten Menschheitskultur hochstilisierte: Vom Ackerbau bis zur Philosophie sollte alles "Anatolien" zu verdanken sein. Damit war "Anatolien" natürlich auch die Wiege der europäischen Kultur, und die Türkei somit ein "natürlicher" Teil Europas. Kolb berichtet, dass Korfmann als SPD-Mitglied politisch links stand und den EU-Beitritt der Türkei aus ideologischen Gründen mit bemerkenswert schrägen Argumenten unterstützte. Aber auch der Daimler-Benz-Konzern war an einem EU-Beitritt der Türkei interessiert und kommunizierte und finanzierte entsprechend. Wir wissen, dass der Nationalismus in der Türkei seit damals nicht abgenommen hat, sondern höchstens -- wieder einmal -- seinen Charakter verändert hat. Man kann sich lebhaft vorstellen, dass die Hemmschwelle zur Einflussnahme im Sinne einer nationalistischen "Vergangenheitspolitik" immer noch sehr gering ist. Es ist auch kein Geheimnis, dass jeder, der in der Türkei Ausgrabungen durchführen möchte, sich freundlich zu Führung und Zeitgeist der Türkei verhalten muss. Auch da darf man nicht naiv sein. Zangger selbst beschreibt, wie im Jahr 2012 Kritik an der Türkei zur Entziehung der Grabungslizenz in Troja führte (S. 252). Es gibt einen Abschnitt in diesem Buch (S. 294-298), in dem Zangger recht rabulistisch gegen die Griechenland- und Rom-Zentrierung der europäischen Wissenschaft wettert. Seit der Eroberung von Konstantinopel wären "die Türken", auch als homerische Teucrer angesprochen, als "Feindbild" konstruiert worden, obwohl sich doch Europäer und Türken gleichermaßen von Troja herleiten würden. Leistungen von Griechen, die damals auf der türkischen Seite der Ägäis lebten, würden sich den Luwiern verdanken. Und schließlich wird die deutsche Griechenlandbegeisterung mit "Herrenrassendenken" in Verbindung gebracht. Diese halbwahre bzw. ganz falsche Rabulistik ist in dieser Form natürlich nicht akzeptabel, und der Leser fragt sich, warum Zangger diese Passagen nicht wesentlich differenzierter formuliert hat? Der Leser fragt sich spätestens bei dieser Passage auch, ob nicht noch andere Darstellungen in diesem Buch allzu einfach geraten sind? Zangger strapaziert an dieser Stelle das Wohlwollen seines Publikums. Den gordischen Knoten der kulturellen Differenzen sollte man grundsätzlich anders zu lösen versuchen: Man sollte begreifen, dass die modernen Europäer mit den alten Griechen genauso wenig zu tun haben wie die Türken, nämlich nichts. Statt den Türken eine direkte Kulturkontinuität bis zu Homer und darüber hinaus zu konstruieren, sollte man lieber alle solchen Konstrukte hinterfragen. Es ist doch so einfach: Die griechisch-römische Kultur gehört jedem, der sich für sie öffnen möchte. Aber eine direkte Kulturkontinuität gibt es für niemanden, weder für Türken noch für Europäer. Niemand ist nahtloser Nachfahre der "alten" Griechen, nicht einmal die modernen Griechen. Außerdem lenkt der Vorwurf des griechisch-römischen "Zentrismus" vom eigentlichen Punkt ab. Denn im Zentrum der Betrachtung steht nicht die griechisch-römische Kultur insgesamt und als solche, sondern vor allem die griechisch-römische Philosophie. Diese ist der Ursprung von Humanismus und Aufklärung, verkörpert z.B. durch die drei Namen Platon, Aristoteles und Cicero. Davon kann man nicht abgehen, wenn man Humanismus und Aufklärung nicht preisgeben möchte. Da hilft alles nichts. Wer möchte, dass sich die Völker in Ost und West auf Augenhöhe begegnen, der sollte -- wie gesagt -- lieber falsche Kulturkontinuitäten hinterfragen, als neue zu konstruieren, und vor allem sollte er die Öffnung für die Kultur der griechisch-römischen Philosophie betreiben, um so den Weg von Humanismus und Aufklärung zu beschreiten. Dies ist der einzige Weg, der zum Ziel führt. Der islamische Humanismus ist ja keine neue Erfindung, sondern hat eine große und alte Tradition, da gibt es kein prinzipielles kulturelles Problem. Solche differenzierten Gedanken finden sich aber in Zanggers Buch leider nicht. Schließlich müssen aus prinzipiellen und systematischen Gründen auch noch Zanggers Mäzene, Gönner und Freunde, die ihm mit Einfluss, Rat und Geld zur Seite stehen, als mögliche Quellen eines Bias genannt werden, auch wenn es -- dies sei betont -- keinerlei Anhaltspunkte dafür gibt. Zangger nennt z.B. eine türkische Unternehmerfamilie, oder den deutschen Millionär Reemtsma. Reemtsma ist z.B. politisch links eingestellt, wie auch schon Korfmann (allerdings vermutlich auf einem ganz anderen Niveau). Über das von ihm gegründete Institut für Sozialforschung hat Reemtsma bereits Einfluss auf politische Debatten in Deutschland genommen. Natürlich in bester Absicht. Es ist unerfreulich, aber auch darüber muss kurz gesprochen werden: Anders als Zangger meint, sind durchaus Möglichkeiten erkennbar, wie die Texte hätten gefälscht werden können. Sei es, dass es die Originale niemals gab, sei es, dass die Originale einen anderen Text zeigen als die Abschriften bzw. die Übersetzung. Keiner der heute lebenden Menschen hat je die Originale gesehen. Der Zugang zu den Originalen war immer auf sehr wenige Personen beschränkt. Diejenigen, die Zugang hatten, hatten durch die Kompetenz, diese alten Texte zu lesen, natürlich auch die Kompetenz zu Fälschung und Verfälschung. -- Der Spiegel berichtete, dass der Keilschriftexperte Mark Weeden Zangger dazu aufgefordert hatte, auf eine Publikation zu verzichten, weil er "bestimmt einer Fälschung aufgesessen" sei. Näheres erläutert der Spiegel leider nicht. Kein Verdacht, aber die Latte liegt hoch: Diese Aufzählung der massiven politischen und finanziellen Interessen sowie der Möglichkeit von Fälschungen ist nicht zu dem Zweck geschehen, Verdacht zu schüren, Zanggers Ehrlichkeit infrage zu stellen, oder seine Mäzene "anzuschwärzen", die mit ihrem Geld womöglich ein sehr gutes Werk tun, für das wir ihnen sehr dankbar sein müssen! Vielleicht ist ja alles in bester Ordnung. -- Es geht um etwas anderes: Es sollte gezeigt werden, dass die Latte für Glaubwürdigkeit in diesem Fall besonders hoch liegt. Naivität ist in einem Umfeld von massiven politischen und finanziellen Interessen schlicht nicht erlaubt. Deshalb gilt: Die Originalquellen müssen unbedingt öffentlich zugänglich gemacht werden! Ohne das kann es keine Akzeptanz geben. Die Bronzetafeln mit der Keilschrift müssen aus dem Museumskeller heraus. Und es sollte angesichts der Bedeutung der Originale möglich sein, eine Ende des 19. Jahrhunderts errichtete Dorfmoschee in Beyköy (Distrikt Ihsaniye, Afyon; heute 1000 Einwohner) vorübergehend abzutragen, und hinterher schöner und neuer wiederzuerrichten, um an die originalen Steinblöcke mit den luwischen Hieroglyphen heranzukommen. Es führt kein Weg daran vorbei. Ohne die Originale kann es keine Akzeptanz geben. Erstens aus Prinzip nicht. Und zweitens wegen des stark interessegeleiteten Umfeldes nicht. Drittens aber würde sich auch Zangger selbst einen großen Gefallen damit tun. Denn ohne die Originale werden die kritischen Fragen nicht aufhören, und das mit Recht. Das ist absehbar, denn es liegt in der Natur der Sache. Atlantis: Zangger beschreibt, wie er Ostersonntag 1990 auf die Idee kam, dass Platons Atlantiserzählung sich auf den Trojanischen Krieg beziehen könnte, wie ihn dies zur Entdeckung von wasserbaulichen Anlagen rund um Troja führte, und wie er dadurch auf die Idee kam, dass es eine große Unterstadt von Troja gegeben haben muss (S. 258-260). Als Zangger daraus ein Buch machen wollte, habe er Archäologen und Althistoriker um ihre Meinung gebeten, weil er sich bei der Interpretation eines Platontextes unsicher fühlte. Eine Reihe von Wissenschaftlern sagten ihm nach Durchsicht seines Manuskriptes Unterstützung zu (S. 269). Schlägt man die Namen aber nach, dann stellt sich heraus, dass es praktisch ausschließlich Archäologen waren, die Zangger Unterstützung zugesagt hatten, und keine Althistoriker. Man fragt sich zudem, warum Zangger nicht die Unterstützung von Altphilologen suchte, denn wenn es um einen Platontext geht, wären sie doch die erste Adresse gewesen? Die Reaktion von Korfmann, als er erfuhr, dass Zangger das Thema Atlantis anschneiden wollte, soll gelautet haben: "Das würde ich fallen lassen wie eine heiße Kartoffel!" Als Korfmann von der bevorstehenden Veröffentlichung erfuhr, soll er gemeint haben, dass man auch die Altphilologen für das Vorhaben gewinnen müsse. Der schroffe Gegensatz zwischen Zangger und Korfmann sei dann entstanden, so vermutet es Zangger, weil Korfmann mit Tübinger Altphilologen Rücksprache zum Thema Atlantis hielt, die Zanggers Thesen "naturgemäß" kritisch gegenüberstanden. (S. 269 f.) Dieses Wörtlein "naturgemäß" ist von Zangger recht unglücklich gewählt. Denn wer davon überzeugt ist, dass Atlantis ein realer Ort war, sollte doch der Meinung sein, dass die Altphilologie diejenige Wissenschaft ist, die dies "naturgemäß" bestätigen kann? Natürlich erst nach der Überwindung von traditionellen Irrtümern. Einzelfragen: Zangger berichtet in diesem Buch über das vielfache Versagen der etablierten Wissenschaft im Umgang mit genialen Außenseitern. Man hätte sich gewünscht, dass Zangger konstruktive Vorschläge macht, wie der Wissenschaftsbetrieb organisiert werden sollte, um diese Probleme zu lösen, ohne darüber das Ideal der Wissenschaft aufzugeben. Zangger stützt sich in seiner Troja-Darstellung auf den mittelalterlichen Autor Guido de Columnis. Das ist aber nur die mittelalterliche Legende von Troja und insofern doch eher fragwürdig. Es muss kritisch gefragt werden, ob Zangger nicht besser daran getan hätte, wenigstens Goetzes Übersetzung des Beyköy-Textes vollständig zu edieren, bevor er populär darüber schreibt. In diesem Buch sind nur zwei von 67 Seiten der Goetze-Übersetzung in Fotokopie abgedruckt. Der Leser hat also praktisch außer dem Zeugnis Zanggers nichts in der Hand. Für gewöhnlich publiziert man zuerst wissenschaftlich, und dann erst populärwissenschaftlich. Goetze soll behauptet haben, dass der Beyköy-Text alle Namen der Seevölker, die aus dem ägyptischen Medinet Habu bekannt sind, in Kleinasien ansiedelt. Woudhuizen ist da aber doch anderer Ansicht? Da Woudhuizen in diesem Buch viel Zustimmung erfährt, hätte man das diskutieren sollen. Goetzes Übersetzung des Beyköy-Textes formuliert ein erstaunlich modernes Geschichtsbewusstsein, nämlich ein aktives Erforschen der Vergangenheit aus zugänglichen Quellen, ein Bewusstsein für die Limitiertheit der Quellen, und eine recht klare Unterscheidung von mythischer und historischer Überlieferung (S. 303). Für eine Zeit viele Jahrhunderte vor Homer, der ein solches Geschichtsbewusstsein definitiv noch nicht kannte, und viele Jahrhunderte vor Herodot, der dieses Geschichtsverständnis in seiner "Erforschung" ("historia") erst etablieren musste, ist das schon recht erstaunlich. PS 11.03.2018: Inzwischen hat Zangger erkannt und öffentlich gemacht, dass Mellaart ein notorischer Fälscher war und die Beyköy-Texte Fälschungen sind. Damit hat Zangger zwar einen Rückschlag erlitten, man muss diesen Vorgang allerdings auch als eine Investition in Zanggers Glaubwürdigkeit sehen. Zangger hat sich mit diesem Schritt selbst einen Gefallen getan. Mit Zangger wird jetzt auch in Zukunft noch zu rechnen sein. Und das ist erfreulich!
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Das Grunzi (@Grunzender) berichtet@ElonHatler @arbeiteryura Geld ist bei Open Source vor allem bei Docker, Programmiersprachen, Serversoftware, etc. drin. Amazon und co. haben kein Interesse daran dass ihre Server abschmieren. Schwieriger ist es bei Anwendungen die sich an Lieschen Müller richten.
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Ruby Johnson (@RubyJohnson999) berichtet@FinanzenmitF Mir ist oft auch die Zeit einfach zu schade. Duschschlauch kaputt. Der Baumarkt in der Nähe hat zugemacht. Hatte also die Wahl 2 Stunde bis zum nächsten hin und zurück zu gurken oder bei Amazon zu bestellen. Bin die 2 Stunden dann lieber mit dem Hund spazieren gegangen.
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fluglehrer_neu (@fluglehrer_neu) berichtetbeim chinesen mit mastercard zahlen, wird abgelehnt, heute anruf bei MC, karte gesperrt, aus USA wollte jmd mit meinen daten amazon prime bezahlen; krieg neue karte, dauert aber. stell mir vor, steh in asien an rezeption im hotel, karte funktioniert nicht............. #brrrrrr
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L I (@LI15158707) berichtet@FinanzenmitF In die Stadt fahren und keinen Parkplatz finden oder horrende Parkgebühren bezahlen. Kaffee und Eis früher so nebenbei mitgenommen, hinterlassen heute ein Loch im Geldbeutel. Damit haben die Probleme angefangen nicht mit Amazon.
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Walter Siegrist (@RealWsiegrist) berichtetIn seinem Video „The Rise of a Construct - Jeff Bezos and Amazon“ präsentiert der unabhängige investigative Journalist Johnny Vedmore eine kritische Analyse. Seine zentrale These lautet, dass der Aufstieg von Jeff Bezos kein klassisches Märchen vom „Tellerwäscher zum Millionär“ war, sondern dass er als technokratische Figur gezielt aufgebaut und platziert wurde. Hier sind die Hauptpunkte des Videos zusammengefasst: 1. Die künstlich erschaffene Aufstiegsgeschichte Das Narrativ vom Kombi und der Garage: Vedmore argumentiert, dass die bekannte Geschichte – Bezos und seine Frau kaufen einen billigen Kombi, fahren mit Büchern im Kofferraum quer durch die USA und gründen Amazon in einer Garage – eine gezielt gepflegte PR-Legende ist. Der Hintergrund bei D. E. Shaw: Vor der Gründung von Amazon arbeitete Bezos bei D. E. Shaw, einem der mächtigsten Hedgefonds der Wall Street, der früh auf Computeralgorithmen und Spieltheorie setzte. Bezos war dort kein einfacher Angestellter, sondern stieg zum Vizepräsidenten auf. Vedmore behauptet, D. E. Shaw habe als Art Talentschmiede gedient, um ausgewählte Elite-Manager in Schlüsselpositionen der neuen digitalen Ära zu installieren. 2. Überschneidungen mit Jeffrey Epstein und der „Edge Foundation“ Die „Edge Foundation“ & „Billionaire Dinners“: Vedmore hebt Bezos’ jahrelange Verflechtung mit der Edge Foundation (ursprünglich Reality Club) hervor – einem elitären Netzwerk aus Wissenschaftlern und Technologen, das von John Brockman organisiert und maßgeblich von Jeffrey Epstein finanziert wurde. Soziale Netzwerke: Ab Ende der 1990er und in den 2000er Jahren nahm Bezos regelmäßig an den von Epstein mitfinanzierten „Billionaire Dinners“ und Masterclasses teil. Dort verkehrte er im selben Umfeld wie Epstein, Ghislaine Maxwell und andere Tech-Gründer (wie Elon Musk, Sergey Brin oder Larry Page). Verbindungen über Sotheby’s: Vedmore verweist auf Überschneidungen im Jahr 1999 rund um das Auktionshaus Sotheby’s (in dessen Umfeld sich u. a. Leslie Wexner und Ghislaine Maxwell bewegten) und gemeinsamen Veranstaltungen mit Amazon. 3. „Choice Architects“ und Verhaltenssteuerung Der Masterclass-Kurs 2008: Ein zentraler Punkt im Video ist eine Edge-Masterclass aus dem Jahr 2008 zum Thema Verhaltensökonomie (Behavioral Economics). Architekten der Entscheidungen: In diesen Seminaren wurden Tech-Führende wie Bezos und Musk als „Choice Architects“ (Architekten von Entscheidungsräumen) adressiert. Die These lautet, dass diese Akteure durch die Kontrolle von Algorithmen, Monopolplattformen und Medienkanälen die Wahlmöglichkeiten der breiten Masse definieren und somit gesellschaftliche Prozesse steuern. 4. Technokratische Systemarchitektur Gezielte Platzierung: Der Autor vertritt die Auffassung, dass Tech-Pioniere wie Bezos nicht zufällig erfolgreich wurden, sondern von Akteuren an der Schnittstelle von Finanzwelt und Geheimdienststrukturen gefördert wurden, um die digitale Infrastruktur für das technokratische Zeitalter aufzubauen. Erhalt von Macht und Einfluss: Vedmore schließt mit der Überlegung, dass es solchen Figuren im Reifestadium ihrer Karriere nicht mehr um bloßen Wohlstand geht, sondern um die Konsolidierung von Macht, Einfluss und der Kontrolle über globale Informationsströme.
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Adam Weisshaupt (@weisshaupt59203) berichtet@b_placeless @EiflerUlrike Bei Kapitalismus hast du Kontrollmechanismus wie das Kartellamt die gegen Monopole und Oligopole vorgehen sollen, das funktioniert nicht so gut bei ausländischen Firmen (Amazon hat ein Monopol mMn), damit die keine politische erpresserische Macht bekommen.
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Finanzen Philip 🇦🇹🇵🇱🇪🇺 (@FaschingPhilip) berichtetEuropa ist in der Internet-Infrastruktur tragisch abhängig von US-Playern und hat das Problem zu spät erkannt! 🇪🇺😭 Die physische Infrastruktur (Unterseekabel, Rechenzentren, Backbone) wird überwiegend von Meta, Google, Amazon, Microsoft gebaut. Europa selbst hat KEINE nennenswerte eigene Kabel-Initiative — das ist die zentrale Schwäche. Die wenigen EU-Kabel-Projekte sind Konsortien (Telefónica, Deutsche Telekom, etc.), aber: kleine Kapazität, später fertig, teurer. Google hat Equiano (Afrika-fokussiert), Meta hat Waterworth — Europa ist Passagier, nicht Architekt. Gaia-X war die EU-Antwort auf Cloud-Souveränität (2021, viel Tamtam), ist aber gescheitert: zu bürokratisch, zu fragmentiert, keine echte Finanzierung. Stattdessen hat Europa dann European Chips Act (Halbleiter-Reset, 43 Mrd. EUR), aber das hilft nicht beim Internet selbst. Das reale Problem: Europa produziert keine Tech-Giganten mehr, die Infra selbst bauen können (Cisco ist USA, Nokia ist tot). Stattdessen reguliert die EU (Digital Markets Act, Digital Services Act) — zwingt Google/Meta zu Compliance, aber baut keine Alternative auf. Das ist Kontrollillusion ohne Gegenmacht. China ist andersrum: baut Seidestraße-Kabel selbst (mit Huawei), kontrolliert Datenfluss. Russland hat Nord Stream und ist jetzt Energiewaffe. Europa hat … Regulierung und Abhängigkeit. Die Marktfolge: europäische Daten fließen über US-Infrastruktur, US-Firmen kennen europäische User besser als umgekehrt, europäische Tech-Startups müssen sich an US-Standards anpassen. Das ist der echte Grund, warum europäische Tech marginal bleibt.
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Michael 🇩🇪 (@Bundeskanz50246) berichtet@IHandwerker07 Wow, das ging ja fix - ist ja nicht Amazon sondern ein klitzekleines Familienunternehmen. Vielen Dank für deine Rückmeldung, freut mich sehr dass es dir gefällt und schmeckt.
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OmaLuzie (@ITierfreundin) berichtet@pharmama Wo ist das Problem? Fire-Stick von Amazon und gut ist.
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Raynuru (@Raynouru) berichtet@PlayStationDE Das AWS Amazon Problem das Eure Server auf jedem Gerät, sei es PS3, PS4, PSVita oder PS5 komplett lahmlegt und bis auf Disc und Cards vollkommen unbrauchbar macht für's Gaming, ist der beste Beweis warum die 2028 "Keine Discs mehr" Politik von euch totaler Müll ist! Kehrt um!
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andreas frey (@andreasfrey5) berichtet@Shepherddog1970 Wir haben gar keine Abos, Tochter so einen Stick und Netflix, Kleinster kündigt grad wie wild, nur Sorgenkind hat 3 oder 4 Streamingabos. Nur Amazon, das haben 2 der Zwerge, die mit dem großen Bestellbedarf😡, wird aber auch langsam ausgemustert
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IDarkness. (@IDarkness_t) berichtet@Inclutus @amazon Hatte ich letztens auch das erste mal. Statt einem 60€ Brotmesser wurden für mich nicht identifizierbare Backutensilien geliefert. Rückerstattung war kein Problem.