Amazon Status: Zugriffsprobleme und Störungsmeldungen
Probleme erkannt
Benutzer melden Probleme in Bezug auf: Webseite abgestürzt, Fehler und Einloggen.
Amazon (Amazon.de) ist der weltgrößte Online Vertreiber und ein berühmter Anbieter von cloud Diensten. Ursprünglich verkaufte Amazon Bücher, aber hat expandiert und verkauft eine Vielfalt an Konsumgütern und digitalen Medien und seine eigenen elektronischen Geräte.
Probleme in den letzten 24 Stunden
Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der Meldungen, die wir in den letzten 24 Stunden über Amazon nach Tageszeit erhalten haben. Ein Ausfall wird festgestellt, wenn die Anzahl der Berichte höher ist als die Baseline, dargestellt durch die rote Linie.
10. Juli: Probleme bei Amazon
Amazon hat Probleme seit 14:20 CET. Sind Sie auch betroffen? Hinterlassen Sie eine Nachricht im Kommentarbereich!
Meist gemeldete Probleme
Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von Amazon-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.
- Webseite abgestürzt (47%)
- Fehler (28%)
- Einloggen (25%)
Live-Karte der Ausfälle
Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von
| City | Problem Type | Report Time |
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Webseite abgestürzt | vor 4 Stunden |
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Webseite abgestürzt | vor 11 Stunden |
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Fehler | vor 24 Stunden |
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Webseite abgestürzt | vor 1 Tag |
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Webseite abgestürzt | vor 1 Tag |
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Fehler | vor 1 Tag |
Community-Diskussion
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Amazon Problemmeldungen
Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:
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Hoffentlich nicht💙💙🇨🇭🇩🇪🇵🇱🇨🇭 (@pupsikacka) berichtet@PrivateBrewing @GeorgGoge @Juerg_Grossen Microsoft, Google, amazon. Sie werden bald zeigen das AKWs innerhalb weniger Monate gebaut werden können. Und sie werden zeigen wo die tatsächlich Probleme liegen. Nämlich in der Bürokratie und der Ideologie in den sich manche Länder befinden
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pixelfun (@PixelfunPhoto) berichtet@Kabal__81 @Kurkamp Ich sehe ehrlich gesagt ein anderes Problem, was willst du mit den Leuten machen. Es ist nicht jeder super schlau und wird Programmierer. Wir werden Millionen an arbeitslosen haben, die können nicht alle Amazon Fahrer werden.
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Chris (@newerbeard) berichtet@sichreid @Fisam87 @AmazonHelp Aber doch nur wenn das Problem ist "ich muss was zurücksenden" oder wenn's um eine Erstattung geht usw. Sobald das Problem auch nur im geringsten komplizierter wird, raffen die gar nichts mehr.
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🗝️ѕνєη. ∂єя ΛяιΛηєя🗝️ (@lazarusex_bu) berichtet@welt ahjo immerschön bei Amazon bestellen und im Discounter einkaufen gehen, nennt man auch Kausalität, nicht nur bei dem Thema
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Tom (@BalutheBear67) berichtet@AmazonHelp Eines muss man @Amazonhelp lassen. Sie sind immer, verdammt schnell. Mal sehen, ob mein Problem gelöst werden kann.
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robbie Cartman (@CartmanRobbie) berichtet@sozi_simon Aber Bezos wird sich natürlich freuen, bei dem Anschub zur Vollautomatisierung und Vernichtung von Arbeitsplätzen. Die Festverträge aus der Amazon-Anfangszeit in D sterben langsam weg, die anderen werden 5,6 mal verlängert bevor sie durch Roboter ersetzt werden. "Großer Sprung".
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Ernst-Otto Onnasch, PhD (@OttoOnnasch) berichtet@Evelyn99798 @cdu_thueringen Irgendwo muss ein Anreiz bestehen, die Defizite aufzuarbeiten. Das wäre der begehrte Führerschein. Wer die Sprache nicht kennt, kann einfach den Führerschein nicht bekommen. Ich sehe das Problem nicht. Man bekommt dann ja auch keinen Studienplatz, oder nichts von Amazon.
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BTB concept (@BTB_Concept) berichtet@unblogd In Zeiten von Amazon ist das doch eh Wurscht. Da jault der Einzelhandel, aber macht sich selbst das letzte Geschäft kaputt. Letzte Woche gerade bei MediaMarkt gewesen. Die Preise am Regal konnte man da nur per QR-Code ermitteln. Da kaufe ich nächstes Mal lieber bei Amazon.
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Bosster (@Bosster07) berichtet@Daheizungsbauer @immer_irgendwas Das Problem ist, dass auf Amazon viele Dritthändler verkaufen und nicht mehr direkt Amazon. Und dann wird es komplizierter. Weil Amazon reagiert dann nur, wenn der Verkäufer nichts macht und man Dinge gut nachweisen kann. Ganz so leicht wie früher ist es nicht mehr.
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Micha (@Fisam87) berichtet@harlekingz @AmazonHelp Jep. Ich hatte da auch nie Probleme. Seit einiger Zeit und ich hoffe das versteht jetzt hier niemand falsch habe ich aber keinen Kontakt dort mehr zu deutschem Personal. Ausschließlich zu Menschen mit ganz schwerem indischen Akzent. Durch die Sprachbarriere kann einfach kaum…
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croatian bsd fan (@Jounossloverr) berichtet@curesoukoku Das problem ist halt das wenn du auf amazon schauen willst musst du crunchroll bezahlen...ultra dumm
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Schindler's List (@schindy97) berichtet@swiss_freedom @photonmatter @alainveuve Schaud doch mal was Bezos ( Amazon) zum Thema steuern. Unter 60.000.- sollten die Menschen Steuerfrei leben.
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Arian (@Arian_404) berichtet@Kvromon Same hole es mir auch nur physisch, hab bisher 2 von Netgames und 2 von Amazon alle mit krassen Rabatten geholt. Jetzt wo langsam paar Games draußen sind lohnt es sich die auch gebraucht zu holen
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UJS (@UJ_SCH1) berichtet@yarvin_stoltz Wer schlau ist, kauft bei Amazon. Mache das jetzt schon fast seit 15 Jahren. Hatte noch nie Probleme und stets erstklassigen Service bei Reklamationen, selbst dann, wenn der Fehler eigentlich mehr bei mir selbst lag.
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AN K (@axiomic_mind) berichtetWer es in Deutschland als Unternehmer schafft, der schafft es überall anders auf der Welt wahrscheinlich im Easy-Mode. Und nein, das ist keine Übertreibung. Das ist die nüchterne Realität in einem Land, das Unternehmertum auf Sonntagsreden feiert und unter der Woche systematisch abwürgt. Als wären Steuern, Beiträge, Abgaben, Gebühren und all die anderen hübschen Tarnnamen für "der Staat greift dir ungefragt in die Tasche" nicht schon absurd genug, kommt der ganze restliche Wahnsinn noch obendrauf: Energiekosten? Weltklasse-Niveau. Nur leider nicht bei der Versorgungssicherheit, sondern beim Preis. Regulatorik? Ein bürokratischer Hindernisparcours aus Formularen, Nachweisen, Verboten, Genehmigungen, Dokumentationspflichten und künstlichen Barrieren, die offenbar nur existieren, damit niemand versehentlich zu schnell produktiv wird. Planungssicherheit? Ein schlechter Witz. Heute gilt A, morgen B, übermorgen wird C beschlossen und rückwirkend so getan, als hätte man das ja alles vorher wissen können. Behörden? Arbeiten in einer Geschwindigkeit, bei der jede Schnecke nervös nach hinten schaut. Und wehe, du als Unternehmer bist einen Tag zu spät. Dann gibt es Mahnung, Frist, Säumniszuschlag und Belehrung. Digitalisierung? In Deutschland immer noch ein Zukunftsprojekt aus der Zeit, als Faxgeräte als Innovation galten. Servicequalität von Handelspartnern? Oft eine Frechheit. Zuverlässigkeit wirkt mittlerweile wie ein Luxusprodukt, das man extra buchen muss. Endverbraucher? Teilweise völlig verzogen. Wenn Amazon mal einen Tag später liefert, wird das Unternehmen behandelt, als hätte es persönlich den Welthandel sabotiert. Natürlich kostenloser Versand, kostenlose Retoure, bester Preis, perfekte Beratung, sofortige Antwort und wehe, irgendwo sitzt ein Komma falsch. Mitarbeiter? Viele haben innerlich schon gekündigt, bevor sie überhaupt eingearbeitet sind. Der Wohlstand ist offenbar so bequem geworden, dass Eigenleistung für manche schon nach Menschenrechtsverletzung klingt. Und das ist ja erst der Anfang. Man kämpft zusätzlich mit einer Bürokratie, die absolut nichts erwirtschaftet, aber Zeit frisst wie ein schwarzes Loch. Mit einem Arbeitsrecht, das Unternehmer oft behandelt, als wären sie grundsätzlich erstmal schuldig, während jede unternehmerische Realität unter Generalverdacht steht. Mit einem Steuersystem, das so kompliziert ist, dass du ohne Steuerberater kaum noch legal atmen kannst. Mit Finanzierungsbedingungen, bei denen Banken bei Unternehmen zittern wie Espenlaub, während für politische Prestigeprojekte Milliardenbeträge plötzlich irgendwo aus der Sofaritze fallen. Mit Krankmeldungen, Ausfällen, Sonderwünschen, Teilzeitwünschen, Homeoffice-Forderungen, Vier-Tage-Woche, maximaler Flexibilität, vollem Gehalt, Firmenwagen, Obstkorb und natürlich null Bereitschaft, auch nur einen Millimeter unternehmerisches Risiko mitzutragen. Mit Lieferkettenproblemen, für die du nichts kannst, die aber selbstverständlich am Ende dein Problem sind. Mit Miet- und Standortkosten, die steigen, völlig egal, ob Umsatz, Marge oder Nachfrage mitziehen. Mit Versicherungen, Kammern, Berufsgenossenschaften, Datenschutz, Dokumentationspflichten, Aufbewahrungspflichten, Meldepflichten, Prüfpflichten und sonstigem Pflichtprogramm. Alles teuer. Alles nervig. Alles Zeitfresser. Alles angeblich alternativlos. Mit einer Politik, die von Gründergeist, Innovation und Mittelstand schwadroniert, während sie in der Praxis jede Woche neue Bremsklötze verteilt und sich dann wundert, warum keiner mehr losfährt. Und obendrauf kommt für mich persönlich noch ein Punkt, der das Fass endgültig zum Überlaufen bringt: die staatlich vermasselte Migrationspolitik. Und ja, das betrifft mich als Migrant beziehungsweise als Mensch mit Migrationshintergrund zusätzlich (ich bin sicherlich kein Einzelfall). Nicht theoretisch. Nicht abstrakt. Sondern ganz konkret im Alltag. Der Staat hat über Jahre Rahmenbedingungen geschaffen, Probleme ignoriert, Integration schlecht organisiert, Fehlanreize gesetzt und gesellschaftliche Spannungen einfach laufen lassen. Und am Ende zahlen wieder alle den Preis: Bürger, Unternehmer, Steuerzahler, Leistungsträger; und eben auch diejenigen Migranten, die hier seit Jahren leisten, arbeiten, aufbauen, integrieren, investieren und Verantwortung übernehmen. Die Gesellschaft ist mittlerweile an einem Punkt, an dem viele Menschen bestimmte Phänotypen pauschal über einen Kamm scheren. Da wird nicht mehr sauber differenziert. Da wird nicht mehr gefragt: Wer ist diese Person eigentlich? Was hat sie geleistet? Wie lebt sie? Was trägt sie bei? Nein, oft reicht schon ein Aussehen, ein Name, eine Herkunftszuschreibung; und du wirst in eine Schublade gesteckt, mit der du nichts zu tun hast. Und genau das ist der nächste Schlag ins Gesicht. Ich bin hier geboren. Ich bin hier aufgewachsen. Ich habe hier meine Ausbildung erfolgreich absolviert. Ich habe hier meinen Bachelor und Master erfolgreich abgeschlossen. Ich habe mehrere Bücher geschrieben und veröffentlicht. Ich habe mehrere Unternehmen aufgebaut und arbeite selber mind. 60 Stunden/Woche. Ich habe in mehrere deutsche Unternehmen und deutsche Unternehmer investiert. Ich stelle Mitarbeiter ein. Ich bilde in drei Berufen aus. Ich bin Dozent. Ich arbeite seit meinem 16. Lebensjahr. Ich habe diesem Land mehr gegeben, als viele, die sich täglich anmaßen, darüber zu urteilen, wer angeblich dazugehört und wer nicht. Ich verzichte auf mein Privatleben, damit meine Kinder es eines Tages besser haben als ich. Und trotzdem stehst du irgendwann da und merkst: Es reicht nicht. Du kannst leisten, liefern, zahlen, gründen, ausbilden, investieren, arbeiten, publizieren, unterrichten - und wirst trotzdem von einem Teil der Gesellschaft nicht als Individuum gesehen, sondern als Projektionsfläche für das, was der Staat selbst politisch verbockt hat. Das ist nicht nur frustrierend. Das ist demütigend. Und dann kommt beim Wegzug natürlich noch die Wegzugssteuer obendrauf. Ein perfektes Symbol für den parasitären Charakter dieses Systems: Erst erschwert man dir das Aufbauen, dann greift man dir währenddessen permanent in die Tasche, und wenn du irgendwann sagst "Ich gehe", stellt sich der Staat nochmal an die Tür und hält die Hand auf. Als würde ein Wirt dir schlechtes Essen servieren, dich schlecht behandeln, dir eine überteuerte Rechnung bringen und beim Rausgehen noch Eintritt fürs Verlassen verlangen. Und dann soll man als Unternehmer auch noch dankbar sein, "selbstbestimmt" arbeiten zu dürfen. Selbstbestimmt? Lächerlich. Du bist selbstbestimmt beim Zahlen, Haften, Ausbaden, Durchhalten und Risiko tragen. Aber sobald du auch nur ansatzweise frei entscheiden willst, steht irgendeine Stelle mit Formular, Vorschrift, Prüfkatalog, Steuerbescheid oder moralischem Zeigefinger vor der Tür. Die Wahrheit ist: In Deutschland Unternehmer zu sein bedeutet, mit angezogener Handbremse, Rucksack voller Steine und Gegenwind einen Marathon zu laufen, während dir am Streckenrand Leute erklären, du solltest dich nicht so anstellen, weil du ja "dein eigener Chef" bist. Noch besser: Dann kommen die üblichen Umverteilungsromantiker und erklären dir, du seist eigentlich das Problem. Du beutest angeblich Mitarbeiter aus, dein Erfolg gehöre im Grunde sowieso allen anderen, und wenn am Ende nach Steuern, Abgaben, Löhnen, Mieten, Versicherungen, Gebühren und Kosten noch irgendwas übrig bleibt, dann ist das natürlich auch wieder verdächtig. Dass du vorher jahrelang Risiko getragen hast? Egal. Dass du haftest? Egal. Dass du investierst? Egal. Dass du nachts wach liegst, wenn andere Feierabend haben? Egal. Dass du Kunden, Mitarbeiter, Behörden, Banken, Lieferanten, Politik und gesellschaftliche Vorurteile gleichzeitig jonglierst? Egal. Hauptsache, am Ende kann irgendeiner, der noch nie eine Rechnung geschrieben, nie Gehälter gezahlt, nie persönliches Risiko getragen und nie etwas aufgebaut hat, dir erklären, was "gerecht" wäre. Wer hier überlebt, ist nicht einfach nur Unternehmer. Der ist Krisenmanager, Steuerexperte, Psychologe, Jurist, Verkäufer, IT-Admin, Motivationscoach, Prellbock, Feuerwehrmann, Bankersatz, Sozialarbeiter, Blitzableiter, Integrationsbeweis auf zwei Beinen und Fußabtreter in Personalunion. Und genau vor diesem Hintergrund habe ich für mich zwei klare Entscheidungen getroffen: Ich werde meine Promotion nicht in Deutschland machen. Und ich werde auch kein einziges weiteres Unternehmen in diesem Land gründen. Nicht, weil ich nicht könnte. Sondern weil ich nicht mehr will. Irgendwann ist Schluss. Irgendwann ist der Punkt erreicht, an dem man nicht mehr weiter gegen ein System anrennt, das Leistung bestraft, Risiko abschöpft, Verantwortung verdächtigt, Zugehörigkeit infrage stellt und sich dann noch wundert, warum Leistungsträger, Gründer, Unternehmer und qualifizierte Menschen gehen. Mein Take zu "High Performer" 🤬
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Peter Mersch (@PeterMersch) berichtetDer Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Doch trotz jahrzehntelanger Verhandlungen und technischer Fortschritte kommt die globale Energiewende nur sehr langsam voran. In meinem neuen Buch erkläre ich, warum das so ist: Nicht nur mangelnder politischer Wille oder Technik sind das Problem, sondern eine fundamentale Eigenschaft aller lebenden Systeme – die Kompetenzverlustaversion. Menschen, Unternehmen und ganze Staaten sträuben sich dagegen, bereits erworbene Kompetenzen aufzugeben. „Why the World Can’t Easily Go Green: Loss-of-Competence Aversion and the Global Energy Transition“ ist jetzt auf Amazon als Kindle, Taschenbuch und Hardcover erschienen.
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NOMROH (@AGLLMOB) berichtet@Yankeeunit91 @keznarK Wer zahlt die server usw alles? Das mit kindern und 4k übernimmt ja twitch was amazon gehört. Hau mal 100 4k streams raus an 100 leute und warte einfach was passiert. Und was die an geld verlangen wenn du 30mio leute hast die deine 4k streams saugen.
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Quitschie (@QMucke94155) berichtet@amazonmusic Leider kann ich kein Amazon nutzen. Hotline können kein Deutsch oder sehen das Problem nicht. Kann aber 0 bestellen, kann aber Prime aktivieren und wird von meinem Konto abgebucht. Wenn ich aber bestelle, wird sofort Kauf durch Amazon abgebrochen... Nun.
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Rirkash (@Rirkash) berichtetZum Thema Psychotherapie und die geplanten Kürzungen: Meiner Meinung nach ist der gesamte Bereich nicht gut genug bezahlt, hab aufgrund körperlicher Beschwerden von meinem Arzt die Empfehlung bekommen dazu begleitend an einem "Onlinekurs" teilzunehmen, der potenziell als "Übergangslösung" hinhalten könnte bis man eine richtige Therapie macht und bisher wurde ich schlichtweg an jeder Stelle enttäuscht. Man bekommt einen "Psychater" zugewiesen, der nie mit einem interagiert außer man schreibt ihn an wie den Kundensupport bei Amazon o.Ä., die Lektionen finden alle privat statt ohne Begleitung und sind absolut starr, fällt man aus dem "gewünschten Bild" muss man gucken wie man damit klar kommt und alles in allem ist es ein Hohn sowas machen zu sollen. Ohne zu persönlich werden zu wollen, gibt es dort z.B. eine Lektion, die auffordert sämtliche negativen und guten Ereignisse des Lebens aufzuschreiben. Nachdem ich wie gewünscht "Trauma dumping" betrieben hab, kam eine Meldung, dass es mir ja schlecht gehen muss und im Rahmen der Eingabeaufforderung konnte man verneinen oder bestätigen aber im Generellen kam nur der Verweis auf offizielle Rufnummern, wenn es zu einer Ausnahmesituation kommen sollte. Persönlich dachte ich mir zunächst wenig aber ich fand es bezeichnend, dass der "zugewiesene Psychater", der bisher nur automatisierte Nachrichten übermittelt hat, es nicht für nötig ansah vielleicht Rückfragen zu stellen, denn kann ich mir nur zu gut vorstellen, dass dies angebracht gewesen wäre auch wenn in meinem Fall "kein Problem" vorlag. Momentan renn ich immer wieder in Wälle, weil der Text und die Aufgaben auf irrationalen Ängsten basieren, wobei dies sicherlich nicht bei allen meinen Sorgen der Fall sein mag aber es zeigt mir persönlich einfach nur wie schlecht man sowas mechanisieren kann und selbst wenn es nur zur Überbrückung sei. Persönlich kann ich zwar nicht dafür garantieren, dass ein Mensch hier nicht versagen könnte oder würde aber es lässt zumindest mich in dem Glauben zurück, dass man da wahrscheinlich eher weniger unternimmt als eigentlich notwendig.
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OGphil131 (@OGphil131) berichtet@RicoGnizedDTWNS @spicy_lilly18 @luthersDE Ok Bre, dann darfst du aber auch nichts auf Twitch, X, IG oder sonstiges benutzen. Twitch zB gehört zu Amazon und stellt alle Server (AWS) für Stake und co, andere Plattformen verkaufen deine private Daten. Absolut jeder denkt nur an seinen eigenen Arsch.
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Micha (@Fisam87) berichtet@flos70 @AmazonHelp Ich verstehe wenn Fehler passieren. Das aber keiner dieser 4 Mitarbeiter auch nur im Ansatz das Problem verstanden hat obwohl es wirklich nicht schwierig ist, macht mich dann doch schon etwas ratlos.
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MrPeanutbutter (@dividende_to_go) berichtet@Basti_1900 Bei Amazon kein Problem
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melons (@tuppesgadse) berichtetKurzes Update zum Schallzahnbürstendrama: > Amazon schickt mirn Ersatzartikel > Dieser soll DONNERSTAG ankommen > Fickdichmelons.jpg > ich schreibe Kundendienst an > Kundendienst versichert mir, dass das Paket heute kommt > Kriege Anruf aus der Logistik, weil es mit der Adresse Probleme gab (?) > Logistikmann sagt, dass ich das Paket garantiert nicht heute kriege > Kundensupport hat gelogen lol lol lol > Bin sauer > ich will doch nur Zähne putzen
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Jakob Gruber (@JakobGruber77) berichtet@PeterBorbe Das Problem ist Amazon selbst. So lang die die Rechte haben, wird es maximal Dreck von denen geben. Die haben ihre woken Quoten, die alles, was die Serie mal war, auf links drehen würde. Da wird nichts mehr übrig bleiben. Einzige Lösung: kein Geld mehr für Amazon.
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Zarin Katharina (@zarin_katharina) berichtet@AmazonHelp danke, das hat sich erledigt. gestern nachmittag (18.6.) waren updates verfügbar, die das problem behoben haben.
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CarreraPapa 🌻💚🎗️ (@Carrera_Papa) berichtet@vetterinitt @welt Amazon liefert längst mit Elektrotransportern. Mein Solateur besitzt nur Elektrotransporter. 🤦 Scheint kein Problem zu sein.
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Henessey07 📯 (@Henessey0715234) berichtet@RAin_Meusel Seit Jahren kaufe ich diese Dinge bei Amazon. Noch nie Probleme gehabt.
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Sommer-Mary 🇩🇪 | ☀️ | 🌡 | 🥵 (@mary_curie_) berichtet@ScepticCheetah Er würde wahrscheinlich ein schwarzes Bild posten, mittendrin der Schriftzug: ‚Die Endlichkeit des Seins erinnert uns daran, wie unendlich wichtig meine klugen Analysen im Kampf gegen den Populismus sind.‘ – Ruprecht Polenz. Darunter verlinkt er direkt die Amazon-Bestellseite seines aktuellen Buches mit dem Hinweis: ‚Mehr zum Thema Vergänglichkeit und Haltung ab Seite 142. Jetzt lesen!‘
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Neigschmeckter (@Ronaldo871109) berichtet@f_cullmann @AmazonHelp Früher hätte ich das blind unterschreiben das der Kundenservice der beste ist. Die Meinung hat sich im letzten Monat leider gewaltig geändert. Erst hatte ich Probleme mit einer Uhr Bestellung und jetzt mit dem Handy. Und jetzt wird behauptet, dass es an mir liegt
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Vladimir 🇪🇺🇩🇪🇭🇷🇺🇦 (@Vlad_cro_ger) berichtet@AnnaDeMilanese Das Problem ist das Amazon (AWS), Microsoft (AZURE) alt eingesessene Platzhirsche sind, wer soll Privat da gegen ankommen? Nur weil es ein Europäisches Produkt ist, ist ein schwaches Verkaufsargument.