Amazon Status: Zugriffsprobleme und Störungsmeldungen
Probleme erkannt
Benutzer melden Probleme in Bezug auf: Webseite abgestürzt, Fehler und Einloggen.
Amazon (Amazon.de) ist der weltgrößte Online Vertreiber und ein berühmter Anbieter von cloud Diensten. Ursprünglich verkaufte Amazon Bücher, aber hat expandiert und verkauft eine Vielfalt an Konsumgütern und digitalen Medien und seine eigenen elektronischen Geräte.
Probleme in den letzten 24 Stunden
Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der Meldungen, die wir in den letzten 24 Stunden über Amazon nach Tageszeit erhalten haben. Ein Ausfall wird festgestellt, wenn die Anzahl der Berichte höher ist als die Baseline, dargestellt durch die rote Linie.
5. August: Probleme bei Amazon
Amazon hat Probleme seit 13:40 CET. Sind Sie auch betroffen? Hinterlassen Sie eine Nachricht im Kommentarbereich!
Meist gemeldete Probleme
Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von Amazon-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.
- Webseite abgestürzt (47%)
- Fehler (29%)
- Einloggen (25%)
Live-Karte der Ausfälle
Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von
| City | Problem Type | Report Time |
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Fehler | vor 4 Stunden |
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Webseite abgestürzt | vor 8 Stunden |
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Einloggen | vor 19 Stunden |
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Fehler | vor 22 Stunden |
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Webseite abgestürzt | vor 2 Tagen |
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Webseite abgestürzt | vor 2 Tagen |
Community-Diskussion
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Amazon Problemmeldungen
Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:
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M.Henglein🇩🇪✌️ (@HengleinM) berichtet@Wolf_derBlues @cducsubt Und die Schwimmreifen gehen jetzt alle zurück, Rücksendegrund "gefällt mir nicht mehr", verdreckt, kaputt - egal, Amazon erstattet alles, vor allem, wenn es keine Ware von Amazon selbst, sondern von externen Verkäufern ist.
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Squeezerina (@Claryss67610709) berichtetFassen wir nochmal zusammen. Ich kauf eine Staffel auf deutsch, bei der Amazon anscheinend die Lizenzrechte noch nicht hatte. Laut Internet kommt dass bei Amazon häufiger vor. Man verspricht mir telefonisch und via Email eine Rückmeldung, wenn sie dieses "unbekannte" Problem 1/4
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Bastian Schröder (@BastianSch3173) berichtet@Inclutus @amazon Bei Amazon null Problem. Die haben nicht umsonst Standards im EBürschtniss gesetzt. Als Händler die Hölle, aber als Kunde 👌
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ToxicButCute 🇺🇦 (@OrangeManJr) berichtet@salingergregor Dann ist Anker für den Versand und die Ware verantwortlich und nicht Amazon oder? Und was genau soll Amazon da machen? Ich kaufe fast ausschließlich bei Amazon und da hab ich noch nie ein Problem gehabt bei hunderten Bestellungen
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Amazon Help (@AmazonHelp) berichtet@Tinithewhite Was meinst du mit Amazon-Schnittstelle? Also was genau funktioniert nicht? Zudem bedauern wir zu lesen, dass du auf deine Payback-Punkte wartest. Diese können tatsächlich nur von Payback selbst gebucht werden. Magst du dort bitte nochmal nachfragen? -Melanie
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Christy (@christygoe) berichtet@Lisette1701 @AmazonHelp @DHLGlobal Absolut. Mit den beiden komme ich gut klar. Aber dpd ist für mich nur ärgerlich und zum Teil gehen auch Dinge kaputt. Der Kundenservice dazu ist ob per Mail oder Phone einfach nur krank.
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Larirawiel (@Larirawiel) berichtet@ZaraRiffler Wobei ich leider sagen muss, die Akkus von denen sind immer schlechter geworden. Die einzigen Akkus, die schnell kaputt gingen sind entweder billigster Chinaschrott ala "Amazon Basics" und Varta. Z.B. die von Phillips laufen wie eine eins.
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Rochard (@JustRochard) berichtetMal ehrlich, ich hatte immer so ein "Amazon Lieferungen sind gut" feeling. Ich hatte ja auch immer Probleme mit DHL etc aber Amazon war immer sehr gut. Doch die müssen neue Pisser angeheuert haben, Lieferant macht Bild von meinem Briefkasten und nimmt mein Paket wieder mit. Danke
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CryptoTuts (@CryptoTuts) berichtetKlarna hat rund 700 Service Mitarbeiter durch KI ersetzt. Ein Jahr später wurden wieder Menschen eingestellt. 😳 CEO Sebastian Siemiatkowski räumte später selbst ein: „We went too far.“ Die KI war schneller. Aber die Antworten wurden schlechter, Kunden waren frustriert und am Ende litt die Marke. Ein ähnliches Muster zeigte sich bei DOGE. Hunderttausende Bundesangestellte mussten gehen, um Kosten zu senken. Später wurden Tausende zurückgeholt. Gleichzeitig stiegen die Ausgaben weiter. Das verlorene Wissen der ausgeschiedenen Mitarbeiter ließ sich dagegen nicht einfach wiederherstellen. Genau hier liegt das Problem. Das Versprechen lautet oft: KI ist günstiger als Menschen. In der Praxis wissen viele Unternehmen aber noch nicht einmal genau, was ihre Systeme im laufenden Betrieb tatsächlich kosten. Laut KPMG können 29 Prozent der Führungskräfte die Kosten ihrer KI-Anwendungen beim Skalieren weder vollständig verstehen noch kontrollieren. Fast die Hälfte hat Projekte bereits gestoppt oder verschoben, weil die Kosten höher waren als der erwartete Nutzen. Und günstiger wird die Infrastruktur vermutlich nicht. Amazon und Microsoft investieren jeweils dreistellige Milliardenbeträge in Rechenzentren, Chips und Energie. Diese Kosten werden langfristig irgendwo landen. Besonders teuer wird es, wenn Unternehmen nicht nur Stellen abbauen, sondern dabei auch Wissen verlieren. Ein Prozessingenieur bringt nicht nur Arbeitszeit mit. Er weiß, warum eine Maschine auf eine bestimmte Weise eingestellt ist, wo ein Fertigungsprozess empfindlich reagiert und welche kleinen Entscheidungen am Ende über Qualität oder Ausschuss entscheiden. Dieses Wissen steht oft in keinem Handbuch und in keiner Datenbank. Es steckt in den Köpfen der Menschen. Sind diese Menschen weg, kann selbst die beste KI nur mit dem arbeiten, was vorher dokumentiert wurde. KI ist ein starkes Werkzeug. Aber wer sie pauschal als Ersatz für Menschen betrachtet, zahlt am Ende möglicherweise doppelt: einmal für die Technologie und einmal für das Wissen, das verloren gegangen ist. Hand aufs Herz: Wisst ihr wirklich, was eure KI-Systeme jeden Monat kosten?
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Einarmiger Bandit @vauwee.bsky.social (@VauWee) berichtet@piratenparteibb …TEMU, Alibaba, Amazon, nameit, könnten es um Längen besser… …eine KI, die das machen sollte, hätte das Problem, daß sie auch von den Tech-Bros verseucht wäre… …keine Ahnung, wo wir noch brauchbare Politiker her bekommen wollen… #ichseheschwarzfürunserland…
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Michael 🇩🇪 (@Bundeskanz50246) berichtet@IHandwerker07 Wow, das ging ja fix - ist ja nicht Amazon sondern ein klitzekleines Familienunternehmen. Vielen Dank für deine Rückmeldung, freut mich sehr dass es dir gefällt und schmeckt.
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Hartmut Eickhoff 🇮🇱🇦🇷🇺🇸🗽 (@ArsenalCologne) berichtet@LeachartsMarte Solange Amazon und DHL gefühlt mehr Fahrzeuge als private PKW auf der Straße stellen und es die Wohnmobile gibt sehe ich da null Grund das Thema Gewicht aufzumachen . Und der Staat wird ewig abstruse Ideen zur Geldbeschaffung entwickeln soviel steht fest
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Susi Schmitt (@SuseSchmitt) berichtet@GoldsteinBlum @fornalutxenca Als wirklich langjährige Kundin hatte ich bei Amazon gerade 2x Probleme, die im Chat innerhalb von 2 Minuten zur vollsten Zufriedenheit geklärt wurden. Kommt vielleicht auch auf den Ton an!
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Exidus (@justexidus) berichtet@MaximalesD Ach wieso? Das Zeug von Amazon für 35€ wird meine Klima Probleme Save lösen! Absolut sicher, wer braucht schon son teures Klima Teil aus der Werkstatt oder muss auf füllangaben in Gramm achten?
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Bosster (@Bosster07) berichtet@Daheizungsbauer @immer_irgendwas Sehe ich halt anders. Wir hatten jetzt mit meiner Partnerin sehr viele Probleme bei einer Rücksendung von einem Bildschirm. Da hat weder der Verkäufer, noch die A-Z Garantie von Amazon gezogen. Am Ende mussten wir das Geld mit der Kreditkartenbank zurückbuchen lassen.
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FinanzenmitFranky (@FinanzenmitF) berichtetKundenservice Erfahrungen zwischen US Unternehmen und deutschen Unternehmen einfach..naja. Folgende zwei Situationen: Hab ein Produkt bei einem US Unternehmen im Abo. Alles erfolgte monatelang reibungslos. Dann: Betrag der abgebucht wird, ist deutlich höher als sonst. Grund: Es wurde im Abo ein Produkt ergänzt, dass ich so nie bestellt hatte. Also Mail an Kundenservice. Binnen 30 Minuten Rückmeldung. Produkt kann ich behalten und muss es nicht zurücksenden. Betrag dazu wurde direkt via PayPal erstattet. Aufwand vielleicht 5-10 min. ✅ Pflegeprodukt für meine Frau beim deutschen regionalen Unternehmen gekauft. Pumpspray funktioniert nicht. Produkt an sich in Ordnung, für den Preis aber mit der Verpackung nicht ok. Also Mail an Kundenservice. Problem mit Pumpspray ist bekannt, gab eine fehlerhafte Charge. Kann passieren. Antwort: Ich könne das Produkt ja in eine andere (?) Flasche umfüllen. Mehrere Mails übermittelt, irgendwann durch Vorgesetzten dann eine Gutschrift bekommen. Dauer 2 Wochen und nochmal 1 Woche bis ich das Geld bekommen habe. Kann ja alles passieren, aber dann kann ich als Kunde ja mit einer anderen / schnelleren Lösung rechnen, oder? Warum ist das so? Amazon sei als King hier vom Kundenservice natürlich erwähnt. Ikea war früher auch sehr kulant. Welche Erfahrungen habt ihr positiv wie negativ gemacht ?
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☮Mirco☮ (@idova01) berichtet@AmazonHelp Ihr versteht das eigentlich Problem nicht! Ich bin doch immer noch ich, nur eben nicht mehr in Deutschland, sondern ausgewandert nach Portugal. Und Ihr macht uns Stammkunden das Leben schwer, das ist sooo amerikanisch!
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Tim der Sonnenkönig (@tim10526) berichtet@Karl_Lauterbach Wer im Winter die Heizung anstellt, könnte im Sommer auf eine Idee kommen. Gibt kein Problem, die Lösung liegt auf der Hand. Kann jeder bei Amazon bestellen. Aber vor wenigen Jahren war eine Klimaanlage noch Teufelswerk. Jedes Land auf der Welt macht das so.
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Bernd (@BwieAktien) berichtet@FinanzenmitF @MikeNixda Ist leider vieles von dem völlig richtig, was hier steht. Allerdings muss man auch sagen, nicht jedes Produkt ist bei Amazon unbedingt günstiger. Irgendwie müssen die ja (abgesehen von der Prime Mitgliedschaft) den kostenlosen Versand auch abdecken. Und eben zu den großen Gewinn kommen. Das Thema, was hier über den Einzelhandel diskutiert wird, zeigt eben das Dilemma. Die vom Kunden gewünschte Vielfalt kann einfach nicht den Innenstadt-Lagen vorgehalten werden. Und hat dann der Kunde mehrmals dieses Erlebnis, dann sagt er irgendwann, Wozu muss ich mich noch irgendwo in ein Einkaufszentrum quälen, wenn ich’s per Klick online bekommen kann. Und dabei spar ich mir dann noch Zeit, und eventuell Parkgebühren. Oder das Knöllchen, weil Autos will man in der Innenstadt ja eh nicht haben. Die Kulanzregelungen bei Amazon sind natürlich Wahnsinn. Man bekommt einfach etwas Neues. Selbst wenn die Garantie noch nicht so lange abgelaufen ist, kümmert man sich mit dem Hersteller darum, und man bekommt noch einen Ersatzgerät (zum Beispiel erlebt mit Eve). Allerdings: so richtig nachhaltig ist das nicht, irgendwas funktioniert nicht, du schickst es zurück, natürlich auch wieder umsonst, es landet irgendwo auf der Müllhalde (die entsprechenden Beiträge in den Medien gibt es ja). Packungen sind beschädigt, ab auf die Müllhalde.
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Matze Bee (@Snoopy83965883) berichtet@Inclutus @amazon Normalerweise ist der Service recht gut! Kann man nicht anders sagen… noch Probleme damit gehabt!
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KeinerLachtOhneHoden (@KeinerLachtOhne) berichtet@Kranzschwinger Das Problem sind die Läden. Im Obi sind alle Markenschraubendreher hinter Glas weggesperrt und man muss eine Verkäufer holen zum aufschließen. Das werde ich sicher niemals tun. Die Läden WOLLEN dass ich die bei Amazon kaufe. Sie tun alles dafür. Aber dann heulen.
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Bruce Carbon Lakeriver - ᛋᛏᛟᛚᛉᛖᚱ ᛗᚨᚷᛁᛖᚱ (@BruceCarbon) berichtetKurzgeschichte mit Dialog: "Ahh.. endlich, das Paket ist da!", freut sich Stefan, der schon hart auf seinen neuen Geschirrspüler wartet. Er zerrt das Paket, was geradeso durch die Haustüre passt, direkt in die Küche und holt ein Messer um das Paketband aufzuschneiden. "Schön vorsichtig..", mahnt er sich selbst dabei und schneidet los. Als er das Messer zum Messerblock legen will rumpelt es etwas im Karton. "Ach.. mal wieder 20 Beipakete mit Zubehör drinnen?", grübelt er als er zurück zu Paket geht. Deutlich größer als der Geschirrspüler kommt es ihm schon vor, aber es wäre ja nichts neues, wenn Amazon mal wieder Mastroska spielt. Er öffnet die langen Flanken des Kartons und überbiegt sie, damit sie nicht nervig zurückklappen, das selbe macht er mit den kurzen Flanken und er traut seinen Augen nicht. Grinst ihm eine Frau, die im Paket, liegt herzlich, mit einer gewissen Erwartung im Gesichtsausdruck leicht bekleidet und mit einer gut passenden Brille, an. "Öhm.. Hallooo???", grüßt Stefan fragend. "Hallo!", lächelt sie ihm entgegen während er ihr aus dem Paket hilft. Etwas baff, aber mit Gastfreundschaft im Sinne, holt er seinen schwarzen Mantel und zieht ihn ihr über. "Also auf DIE Geschichte bin ich gespannt!", meint Stefan während er Kakau für sie anrührt. "..das muss wohl das Mutigste und Vertrauensvollste sein, was man machen kann..", meint er während er den Kakau zum Küchentisch trägt, wo sie sich bereits hingesetzt hat. "Ja, weißt du, ich hasse Dating, das sinnlose Geblubber wo man sich gegenseitig versucht die besten Dinge vorzumachen nur um festzustellen, dass man sie nicht halten kann!", sagt sie, während sie den die Frachtpapiere hinschiebt. "Da ist definitiv was dran..", antwortet Stefan der die Papiere durchsieht und auch den Rucksendeschein entdeckt. Er: "Also auf gut Glück mit Glaube ans Schicksal oder an das Universum?". Sie: "Ja, genau, es ist gar nicht mal so einfach überhaupt in die Logistikzentrale zu kommen...". Er: "..und auch nicht ungefährlich...", grübelt er, während er den Rückschein in der Hand hält. Sie: "Ja, es ist hopp oder dropp!", schlürft sie genußvoll am Kakau. Stefan nimmt den Rückschein, hält ihn hoch und zerreißt ihn demonstrativ langsam. Sie stellt die Tasse mit glitzernden Augen ab: "Jetzt hast du mich aber am Hals!", droht sie mit einem freudigen Grinsen. Er: "Ich weiß. Der Mut, diese Kreativität, dieses Urvertrauen und der Zufall ..". Sie: "Also denkst du ähnlich?", schaut sie neugierig, wie eine Eule den Kopf seitlich neigend. Er: "Ja, passiert einem nicht jeden Tag, dass der Geschirrspüler einem so beeindruckt!". Der Satz führt beide lachend in eine absolute Leichtigkeit und das Credo scheint: Es ist wie es ist.
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Enji ‧˚ʚ🍰ɞ˚‧。⋆ (@enji_the_shrimp) berichtet@Andy_Puush aber kann ja immernoch auf häufiger stellen bei amazon, ist ja kein problem :3
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Torsten Heinrich (@Inclutus) berichtet@Matbur84 @amazon Ja. Meine Erfahrungen mit Amazon sind im Allgemeinen ja hervorragend. Ich gehe davon aus, dass sie wissen, dass so etwas ab und an passiert. Menschlicher Fehler oder Verpackungsarbeiter, der den Fünf-Finger-Discount macht und ein Ersatzprodukt verschickt. Da ich weiß, was für ein Datensammler Amazon ist, können sie sehen, wie viel sie mit mir in den fast drei Jahrzehnten verdient haben und dass ich zum ersten Mal ein solches Problem habe. Es wäre für Amazon sinnvoll, das anstandslos auszutauschen, solange ich dann nicht plötzlich monatlich damit anfange.
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fluglehrer_neu (@fluglehrer_neu) berichtetbeim chinesen mit mastercard zahlen, wird abgelehnt, heute anruf bei MC, karte gesperrt, aus USA wollte jmd mit meinen daten amazon prime bezahlen; krieg neue karte, dauert aber. stell mir vor, steh in asien an rezeption im hotel, karte funktioniert nicht............. #brrrrrr
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Felamor (@Felamor1982) berichtet@FinanzenmitF Ich: "der Akkuträger meldet leider immer wieder Kurzschluss, würd ich gerne umtauschen" Einzelhandel: "Das geht leider nicht, den müssen wir erst einschicken, dauert 3-4 Wochen" nach 4 Wochen: "Ja ist wirklich kaputt, hier ihr Geld" (Amazon: "klar gib her, hier dein Geld")
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Seb (@Klumpenjohnny) berichtet@Neffton1 Amtsgericht, Amazon... langsam muss man selbstkritisch hinterfragen ob ein Kompetenzproblem vorliegt
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Verbrennermotor: 🇩🇪 🇮🇱 🇺🇲 🇩🇪 (@JanuarJanJaJ) berichtet@sparbuchfeinde Das ist ja noch direkt günstig. Vor Jahren ist bei meinem popeligen Opel ein Xenon-Brenner ausgefallen. Die hatten mir einen neuen eingebaut und wollten pummelige 252 € haben. Ich habe den dann wieder ausbauen lassen und mir zwei gleiche (derselbe Hersteller) bei Amazon für 30 € bestellt. Selber eingebaut. Als der andere Xenon-Brenner ausgefallen ist, war ich beim Schrauber meines besten Vertrauens (Werkstatt+Tankstelle). Die haben mir den Brenner einfach so ausgetauscht und ich habe dann zusätzlich 15 € in die Kaffeekasse für die Mitarbeiter gelegt.
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Institut für Realitätsabgleich (@Epikur_vS) berichtetOpenAI-Neuigkeiten zu AKWs und KI in Deutschland: Siehe unten nach dem Überblick. Das KI-Thema wirft ein neues Licht auf Atomkraftwerke. AKW-Gegner sagen, deren Bau dauere zu lange, aber große KI-Firmen haben nicht nur Verträge für den Bau neuer AKWs, sondern Reaktivieren auch alte sehr rasch. Beispiele: - Amazon nutzt vom Kernkraftwerk Susquehanna bereits JETZT etwa 300 MW für KI. Die aktuell genutzte Strommenge ist noch gering, soll aber schrittweise hochgefahren werden (grob 1 GW bis 2029 und 2 GW bis 2032). - Microsoft ist beim Restart von Three Mile Islands VOR ihrem Zeitplan und will ab der zweiten Hälfte von 2027 den Strom für AKWs nutzen (auch hier etwa 840 MW). - Meta: Hat Ausschreibungen für 1–4 GW Kernkraft gestartet und Verträge mit Vistra, Oklo und TerraPower. Vor 2030 werden die nicht Strom liefern. Ziel sind hohe 6,6 GW bis 2035. - Google fährt zweigleisig: a) In Minnesota setzen Sie auf 1,6 GW Wind+Solar und 300 MW / 30 GWh Batteriespeicher von Xcel Energy; es sollen neuartige Eisen-Luft-Batterien zum Einsatz kommen. b) Gleichzeitig begann KairosPower im April mit einem AKW-Bau für Google. Ziel sind 500 MW bis 2035 mit neuen Reaktortypen (SMRs, Fluor-Salz-Reaktoren). Zu beachten: Die 1,6 GW installierte Wind- und Solar-Kapazität sind zwar mehr als das Dreifache der 500 MW Kernkraft, liefern aber aufgrund des geringeren Kapazitätsfaktors pro Jahr nur etwa 30 % mehr Strom (in GWh). - xAI geht mit Grok einen anderen Weg: Aktuell Gas und Batteriespeicher, Solarstrom soll zunehmen und langfristig die Rechenzentren ins Weltall verlagert werden auf Orbits die stets Sonnenenergie liefern. - OpenAI (ChatGPT) hat laut heutigen Meldungen offenbar Kanzler Merz und Finanzminister Klingbeil auf ein Rechenzentrum in Deutschland angesprochen, WENN dafür 1GW günstiger und stabil verfügbarer französischer AKW-Strom genutzt werden kann. Aktuell sieht es so aus, als würde daraus nichts, was aber auch an OpenAI liegen kann.
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GJ (@G_J_60) berichtet@johannes1965 @Aussermensch Das dürfte der springende Punkt sein auf den man achten muss. Bei Verkauf oder Versand über Amazon keine Probleme. Im anderen Fall muss man im voraus deren Geschäftsbedingungen studieren. Kontakt kann da auch schwer sein (z.B. nach China).