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Amazon

Amazon Status: Zugriffsprobleme und Störungsmeldungen

Keine Probleme erkannt

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Amazon (Amazon.de) ist der weltgrößte Online Vertreiber und ein berühmter Anbieter von cloud Diensten. Ursprünglich verkaufte Amazon Bücher, aber hat expandiert und verkauft eine Vielfalt an Konsumgütern und digitalen Medien und seine eigenen elektronischen Geräte.

Probleme in den letzten 24 Stunden

Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der Meldungen, die wir in den letzten 24 Stunden über Amazon nach Tageszeit erhalten haben. Ein Ausfall wird festgestellt, wenn die Anzahl der Berichte höher ist als die Baseline, dargestellt durch die rote Linie.

In Moment haben wir bei Amazon keine Probleme entdeckt. Haben Sie Probleme oder einen Ausfall? hinterlasse eine Nachricht in den Kommentaren.

Meist gemeldete Probleme

Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von Amazon-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.

  • 46% Webseite abgestürzt (46%)
  • 28% Fehler (28%)
  • 25% Einloggen (25%)

Live-Karte der Ausfälle

Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von

CityProblem TypeReport Time
Boise Webseite abgestürzt vor 12 Stunden
Swaffham Fehler vor 2 Tagen
Owings Mills Webseite abgestürzt vor 2 Tagen
Vénissieux Einloggen vor 2 Tagen
Bowling Green Webseite abgestürzt vor 2 Tagen
Mercer County Fehler vor 3 Tagen
Vollständige Ausfallkarte

Community-Diskussion

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Amazon Problemmeldungen

Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:

  • Base4ever
    Base4ever (@Base4ever) berichtet

    @AmazonHelp @amazonDE Keine der Aswahl Optionen passt! Ich lande in einer Endlosschleife der schlauen KI. Gebt das doch bitte so weiter. Das Problem kann doch nicht so schwer zu verstehen sein. Spider Noir lässt sich über den Fire TV Stick nicht in Schwarz-Weiß schauen. Ich habe oben Screenshots reingemacht.

  • PeterMersch
    Peter Mersch (@PeterMersch) berichtet

    Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Doch trotz jahrzehntelanger Verhandlungen und technischer Fortschritte kommt die globale Energiewende nur sehr langsam voran. In meinem neuen Buch erkläre ich, warum das so ist: Nicht nur mangelnder politischer Wille oder Technik sind das Problem, sondern eine fundamentale Eigenschaft aller lebenden Systeme – die Kompetenzverlustaversion. Menschen, Unternehmen und ganze Staaten sträuben sich dagegen, bereits erworbene Kompetenzen aufzugeben. „Why the World Can’t Easily Go Green: Loss-of-Competence Aversion and the Global Energy Transition“ ist jetzt auf Amazon als Kindle, Taschenbuch und Hardcover erschienen.

  • markusnam
    Bundestrainer Monaco Franze (@markusnam) berichtet

    ...ein riesen Account aus den USA fordert: 'Mach dem Zdf die Hölle heiß,Elon!' Wird das nicht langsam zu einer Einmischung in unsere inneren Angelegenheiten? Ist das hier das letzte Stadium des Wütens amerikanischer Techkonzerne auf dem Kontinent? Eingeleitet durch die sogen.'Deregulierung' 1998,die Amazon & Co 'freien Zugang' zu unserem Markt gestattete? Dh die Zerstörung unseres Marktes? Ergänzt jetzt durch den Angriff auf unser Mediensystem? '

  • OerfingX
    Oerfing (@OerfingX) berichtet

    @Karl_Lauterbach KI ist kein Wundermittel. Es ist keine Intelligenz, es täuscht Intelligenz vor. KI macht Fehler. Gravierende Fehler. Es ist ein nützliches Werkzeug in den richtigen Händen aber nicht das was viele glauben. Der Hype darum wird sich wie bei vielen IT Hypes in mehr Realismus wandeln. Hier mal ein Beispiel: Details zum Kiro AI Ausfall bei Amazon (Stand Juni 2026) Der Hauptvorfall (Dezember 2025) • Dauer: Ca. 13 Stunden • Betroffener Service: AWS Cost Explorer (Tool zur Kostenübersicht und -verwaltung für Kunden) • Region: Nur eine der beiden AWS-Regionen in Festland-China • Was ist passiert? Ein AWS-Ingenieur hat dem agentischen KI-Coding-Tool Kiro erlaubt, Änderungen an einem Produktionssystem vorzunehmen. Kiro (ein autonom handelndes KI-Tool) hat analysiert und entschieden, dass die beste Lösung sei, die gesamte Umgebung zu löschen und neu aufzubauen („delete and recreate the environment“). Das führte zum 13-stündigen Ausfall.

  • Researcher1983
    Wolfgang1983 (@Researcher1983) berichtet

    @Tom__K Ich hab jahrelang zum Beispiel Amazon nicht gekauft, weil ich Amazon nicht leiden kann. War wohl ein Fehler ;)

  • MusterMax28
    Max Mustermann (@MusterMax28) berichtet

    @LionheartXIIV @3xsKater @derFuchsi Kein Geld der Welt kann Armut oder Hunger beenden. Es ist kein Problem, das man mit monetären Mitteln beheben kann. Musk beutet wenigstens nicht seine Mitarbeiter aus wie es die meisten anderen machen, siehe Amazon oder Microsoft

  • marmdoener
    marmdoener (@marmdoener) berichtet

    Ich kann mir wirklich nicht erklären, warum Media Markt in der Krise steckt, die Menschen Amazon bevorzugen und allgemein der Einzelhandel Probleme hat

  • a_klofat
    Aleksandra Klofat (@a_klofat) berichtet

    @VsneTwit Es ist vom Prinzip das gleiche Problem wie bei Amazon wo sie diesen Leaderboard hatten, wer am meisten KI nutzt und dann die Kosten explodierten weil alle füe jeden Quatsch KI nutzten

  • Kontertw
    Konter (@Kontertw) berichtet

    @mueller_sepp Naaaaatürlich! Deutsche Bauern sollen jetzt "natürlich" düngen, aber womit, wenn "die Fleischproduktion" hierzulande ja immer weiter reduziert wird? Kein Vieh, kein Mist, kein Dünger. Ihr lasst den Amazon Regenwald abroden, damit wir pestizidverseuchtes Zeug aus Brasilien billig kaufen können? Redet aber von Klimaschutz, auf das Klima haben Regenwälder wohl keinen Einfluss? (Ist eh Quark, aber das wisst ihr selbst.) Langsam ist es nur noch nervig überhaupt etwas zu schreiben, rafft eh keiner mehr irgendwas... Kaum einer versteht, was das dusselige Mercosur Abkommen bedeutet... Für was brauchen wir deutsche Bauern? Die müssen ihre Ernten in die Biogasanlagen werfen und den Rest kostenpflichtig entsorgen. Top Arbeit macht Ihr. Danke Merz, unfassbar ist das nur noch!

  • axiomic_mind
    AN K (@axiomic_mind) berichtet

    Wer es in Deutschland als Unternehmer schafft, der schafft es überall anders auf der Welt wahrscheinlich im Easy-Mode. Und nein, das ist keine Übertreibung. Das ist die nüchterne Realität in einem Land, das Unternehmertum auf Sonntagsreden feiert und unter der Woche systematisch abwürgt. Als wären Steuern, Beiträge, Abgaben, Gebühren und all die anderen hübschen Tarnnamen für "der Staat greift dir ungefragt in die Tasche" nicht schon absurd genug, kommt der ganze restliche Wahnsinn noch obendrauf: Energiekosten? Weltklasse-Niveau. Nur leider nicht bei der Versorgungssicherheit, sondern beim Preis. Regulatorik? Ein bürokratischer Hindernisparcours aus Formularen, Nachweisen, Verboten, Genehmigungen, Dokumentationspflichten und künstlichen Barrieren, die offenbar nur existieren, damit niemand versehentlich zu schnell produktiv wird. Planungssicherheit? Ein schlechter Witz. Heute gilt A, morgen B, übermorgen wird C beschlossen und rückwirkend so getan, als hätte man das ja alles vorher wissen können. Behörden? Arbeiten in einer Geschwindigkeit, bei der jede Schnecke nervös nach hinten schaut. Und wehe, du als Unternehmer bist einen Tag zu spät. Dann gibt es Mahnung, Frist, Säumniszuschlag und Belehrung. Digitalisierung? In Deutschland immer noch ein Zukunftsprojekt aus der Zeit, als Faxgeräte als Innovation galten. Servicequalität von Handelspartnern? Oft eine Frechheit. Zuverlässigkeit wirkt mittlerweile wie ein Luxusprodukt, das man extra buchen muss. Endverbraucher? Teilweise völlig verzogen. Wenn Amazon mal einen Tag später liefert, wird das Unternehmen behandelt, als hätte es persönlich den Welthandel sabotiert. Natürlich kostenloser Versand, kostenlose Retoure, bester Preis, perfekte Beratung, sofortige Antwort und wehe, irgendwo sitzt ein Komma falsch. Mitarbeiter? Viele haben innerlich schon gekündigt, bevor sie überhaupt eingearbeitet sind. Der Wohlstand ist offenbar so bequem geworden, dass Eigenleistung für manche schon nach Menschenrechtsverletzung klingt. Und das ist ja erst der Anfang. Man kämpft zusätzlich mit einer Bürokratie, die absolut nichts erwirtschaftet, aber Zeit frisst wie ein schwarzes Loch. Mit einem Arbeitsrecht, das Unternehmer oft behandelt, als wären sie grundsätzlich erstmal schuldig, während jede unternehmerische Realität unter Generalverdacht steht. Mit einem Steuersystem, das so kompliziert ist, dass du ohne Steuerberater kaum noch legal atmen kannst. Mit Finanzierungsbedingungen, bei denen Banken bei Unternehmen zittern wie Espenlaub, während für politische Prestigeprojekte Milliardenbeträge plötzlich irgendwo aus der Sofaritze fallen. Mit Krankmeldungen, Ausfällen, Sonderwünschen, Teilzeitwünschen, Homeoffice-Forderungen, Vier-Tage-Woche, maximaler Flexibilität, vollem Gehalt, Firmenwagen, Obstkorb und natürlich null Bereitschaft, auch nur einen Millimeter unternehmerisches Risiko mitzutragen. Mit Lieferkettenproblemen, für die du nichts kannst, die aber selbstverständlich am Ende dein Problem sind. Mit Miet- und Standortkosten, die steigen, völlig egal, ob Umsatz, Marge oder Nachfrage mitziehen. Mit Versicherungen, Kammern, Berufsgenossenschaften, Datenschutz, Dokumentationspflichten, Aufbewahrungspflichten, Meldepflichten, Prüfpflichten und sonstigem Pflichtprogramm. Alles teuer. Alles nervig. Alles Zeitfresser. Alles angeblich alternativlos. Mit einer Politik, die von Gründergeist, Innovation und Mittelstand schwadroniert, während sie in der Praxis jede Woche neue Bremsklötze verteilt und sich dann wundert, warum keiner mehr losfährt. Und obendrauf kommt für mich persönlich noch ein Punkt, der das Fass endgültig zum Überlaufen bringt: die staatlich vermasselte Migrationspolitik. Und ja, das betrifft mich als Migrant beziehungsweise als Mensch mit Migrationshintergrund zusätzlich (ich bin sicherlich kein Einzelfall). Nicht theoretisch. Nicht abstrakt. Sondern ganz konkret im Alltag. Der Staat hat über Jahre Rahmenbedingungen geschaffen, Probleme ignoriert, Integration schlecht organisiert, Fehlanreize gesetzt und gesellschaftliche Spannungen einfach laufen lassen. Und am Ende zahlen wieder alle den Preis: Bürger, Unternehmer, Steuerzahler, Leistungsträger; und eben auch diejenigen Migranten, die hier seit Jahren leisten, arbeiten, aufbauen, integrieren, investieren und Verantwortung übernehmen. Die Gesellschaft ist mittlerweile an einem Punkt, an dem viele Menschen bestimmte Phänotypen pauschal über einen Kamm scheren. Da wird nicht mehr sauber differenziert. Da wird nicht mehr gefragt: Wer ist diese Person eigentlich? Was hat sie geleistet? Wie lebt sie? Was trägt sie bei? Nein, oft reicht schon ein Aussehen, ein Name, eine Herkunftszuschreibung; und du wirst in eine Schublade gesteckt, mit der du nichts zu tun hast. Und genau das ist der nächste Schlag ins Gesicht. Ich bin hier geboren. Ich bin hier aufgewachsen. Ich habe hier meine Ausbildung erfolgreich absolviert. Ich habe hier meinen Bachelor und Master erfolgreich abgeschlossen. Ich habe mehrere Bücher geschrieben und veröffentlicht. Ich habe mehrere Unternehmen aufgebaut und arbeite selber mind. 60 Stunden/Woche. Ich habe in mehrere deutsche Unternehmen und deutsche Unternehmer investiert. Ich stelle Mitarbeiter ein. Ich bilde in drei Berufen aus. Ich bin Dozent. Ich arbeite seit meinem 16. Lebensjahr. Ich habe diesem Land mehr gegeben, als viele, die sich täglich anmaßen, darüber zu urteilen, wer angeblich dazugehört und wer nicht. Ich verzichte auf mein Privatleben, damit meine Kinder es eines Tages besser haben als ich. Und trotzdem stehst du irgendwann da und merkst: Es reicht nicht. Du kannst leisten, liefern, zahlen, gründen, ausbilden, investieren, arbeiten, publizieren, unterrichten - und wirst trotzdem von einem Teil der Gesellschaft nicht als Individuum gesehen, sondern als Projektionsfläche für das, was der Staat selbst politisch verbockt hat. Das ist nicht nur frustrierend. Das ist demütigend. Und dann kommt beim Wegzug natürlich noch die Wegzugssteuer obendrauf. Ein perfektes Symbol für den parasitären Charakter dieses Systems: Erst erschwert man dir das Aufbauen, dann greift man dir währenddessen permanent in die Tasche, und wenn du irgendwann sagst "Ich gehe", stellt sich der Staat nochmal an die Tür und hält die Hand auf. Als würde ein Wirt dir schlechtes Essen servieren, dich schlecht behandeln, dir eine überteuerte Rechnung bringen und beim Rausgehen noch Eintritt fürs Verlassen verlangen. Und dann soll man als Unternehmer auch noch dankbar sein, "selbstbestimmt" arbeiten zu dürfen. Selbstbestimmt? Lächerlich. Du bist selbstbestimmt beim Zahlen, Haften, Ausbaden, Durchhalten und Risiko tragen. Aber sobald du auch nur ansatzweise frei entscheiden willst, steht irgendeine Stelle mit Formular, Vorschrift, Prüfkatalog, Steuerbescheid oder moralischem Zeigefinger vor der Tür. Die Wahrheit ist: In Deutschland Unternehmer zu sein bedeutet, mit angezogener Handbremse, Rucksack voller Steine und Gegenwind einen Marathon zu laufen, während dir am Streckenrand Leute erklären, du solltest dich nicht so anstellen, weil du ja "dein eigener Chef" bist. Noch besser: Dann kommen die üblichen Umverteilungsromantiker und erklären dir, du seist eigentlich das Problem. Du beutest angeblich Mitarbeiter aus, dein Erfolg gehöre im Grunde sowieso allen anderen, und wenn am Ende nach Steuern, Abgaben, Löhnen, Mieten, Versicherungen, Gebühren und Kosten noch irgendwas übrig bleibt, dann ist das natürlich auch wieder verdächtig. Dass du vorher jahrelang Risiko getragen hast? Egal. Dass du haftest? Egal. Dass du investierst? Egal. Dass du nachts wach liegst, wenn andere Feierabend haben? Egal. Dass du Kunden, Mitarbeiter, Behörden, Banken, Lieferanten, Politik und gesellschaftliche Vorurteile gleichzeitig jonglierst? Egal. Hauptsache, am Ende kann irgendeiner, der noch nie eine Rechnung geschrieben, nie Gehälter gezahlt, nie persönliches Risiko getragen und nie etwas aufgebaut hat, dir erklären, was "gerecht" wäre. Wer hier überlebt, ist nicht einfach nur Unternehmer. Der ist Krisenmanager, Steuerexperte, Psychologe, Jurist, Verkäufer, IT-Admin, Motivationscoach, Prellbock, Feuerwehrmann, Bankersatz, Sozialarbeiter, Blitzableiter, Integrationsbeweis auf zwei Beinen und Fußabtreter in Personalunion. Und genau vor diesem Hintergrund habe ich für mich zwei klare Entscheidungen getroffen: Ich werde meine Promotion nicht in Deutschland machen. Und ich werde auch kein einziges weiteres Unternehmen in diesem Land gründen. Nicht, weil ich nicht könnte. Sondern weil ich nicht mehr will. Irgendwann ist Schluss. Irgendwann ist der Punkt erreicht, an dem man nicht mehr weiter gegen ein System anrennt, das Leistung bestraft, Risiko abschöpft, Verantwortung verdächtigt, Zugehörigkeit infrage stellt und sich dann noch wundert, warum Leistungsträger, Gründer, Unternehmer und qualifizierte Menschen gehen. Mein Take zu "High Performer" 🤬

  • pupsikacka
    Hoffentlich nicht💙💙🇨🇭🇩🇪🇵🇱🇨🇭 (@pupsikacka) berichtet

    @PrivateBrewing @GeorgGoge @Juerg_Grossen Microsoft, Google, amazon. Sie werden bald zeigen das AKWs innerhalb weniger Monate gebaut werden können. Und sie werden zeigen wo die tatsächlich Probleme liegen. Nämlich in der Bürokratie und der Ideologie in den sich manche Länder befinden

  • Die_Papierkugel
    GrrrBrrr📯 (@Die_Papierkugel) berichtet

    @AmazonHelp Ich habe den Kundenservice telefonisch kontaktiert. Dieser Thread dient nur der Dokumentation. Das Foto ist übrigens vom Lieferservice selbst und wurde nur an einigen Stellen von mir unkenntlich gemacht. Bei einem erneuten Vorfall dieser Art werde ich das Problem eh eskalieren.

  • razoraHH
    razoraHH (@razoraHH) berichtet

    @i_am_fabs Zumindest wo ich wohne habe ich mittlerweile 100x mehr Vertrauen in Amazon als alle Paketdienste kombiniert. DHL konnte schon seit 5 Bestellungen nicht zustellen mitm Amazonfahrer keinerlei solcher Probleme. Und wehe du wagst nen Supportfall bei den Paketdiensten zu öffnen.

  • marv1nfcb
    Marvin 🍉 (@marv1nfcb) berichtet

    7 Stunden "in Zustellung" für nichts NUR bei DHL ist das NUR bei denen Weder bei Amazon Prime, noch bei Hermes, DPD etc. habe ich dieses Problem, die kommen sogar um 22 Uhr

  • Tatsukine_
    Tatsukine | GERVtuber (@Tatsukine_) berichtet

    @nessaihai Hatte immer voll die Probleme damit wo ich die cam hinmache dafür bis mir random das auf amazon angezeigt wurde xD

  • heico_m
    Heico M. (@heico_m) berichtet

    @Bundeskanz50246 Herrn Kaisers Problem ist weniger die Lage oder die Parkgebühr, sondern dass er mit seinem Konzept nicht mehr gegen andere Anbieter bestehen kann. Bauhaus, Media-Markt, IKEA, amazon etc. Der 1960er Jahre Elektroladen funktioniert nicht mehr.

  • CaptainCalvinCa
    CaptainCalvinCat - LadyRedSinclairsBoyfriend (@CaptainCalvinCa) berichtet

    @maakurika und - naja - das Problem ist halt auch: Die Zuschauerschaft reagiert auf solche Folgen etwas... naja - komisch. Da kann ich schon nachvollziehen, dass Amazon sagt "Na, ob die moderne Zielgruppe Stargate gut finden wird, steht in den Sternen." *that * being said: Dennoch - es mag

  • AirborneCC
    Airborne (@AirborneCC) berichtet

    mein Patensohn, Schüler, bestellte für € 684,00 Mainboard bei #AMAZON - In Paket war nur Müll - hat Amazon taggleich Sachverhalt mitgeteilt, Paket retouniert. AMAZON teilte mit € 684 werden erstattet- nun: "es gibt Problem bei Erstattung". K-Service gibt keine Infos mehr -

  • 0fficialxero
    Xero (@0fficialxero) berichtet

    @RobinSpeeDii Alsoooooo stick drift ist easy fix...... Uhm jedenfall mal schauen ob ich den von amazon kaufen kann xD

  • Ronaldo871109
    Neigschmeckter (@Ronaldo871109) berichtet

    @AmazonHelp Und jetzt krieg ich eine Mail das ihr mein Konto evtl. Sperren wollt. Langsam wird es lächerlich. Euer Dienstleister ist unfähig deutsch zu sprechen und 6 Ziffern einzugeben und ich soll schuld sein? Das ist an Dreistigkeit kaum zu überbieten

  • 1KlausSchmid
    Klaus Schmid (@1KlausSchmid) berichtet

    @Threeaio @FlorianGallwitz Richtig (ausser Updates der Safeguards): nachdem was ich hier gelesen habe (ok: starker Vorbehalt) war der Jailbreak wohl, das Leute bei amazon hingegangen sind und sagten: hier ist mein Code-Repository; suche nach Bugs. - Dabei wurden auch Security Probleme gefunden. Der "Jailbreak" (da es ja nicht bei security issues helfen sollte), war eigentlich nur, dass es man es bei Coden helfen lässt und den vollständigen Code hat. Insofern helfen hier kaum weitere Safeguards, ausser es komplett unbrauchbar für Coding zu machen. In diesem Sinne waren auch die Frontiermodelle des letzten Jahres alle schon "gefährlich". Nur wenn man halt von einem anderen System den Code hat (ausser bei Open Source), ist man schon erfolgreich in das Unternehmen eingedrungen.

  • Aktiensuchtie
    BIR KirnerPils (@Aktiensuchtie) berichtet

    @Cyberpunk_Hoffi Ich wäre froh, wenn es bei uns auch so wäre. Noch nie Probleme mit DHL oder Amazon gehabt.

  • PixelfunPhoto
    pixelfun (@PixelfunPhoto) berichtet

    @Kabal__81 @Kurkamp Ich sehe ehrlich gesagt ein anderes Problem, was willst du mit den Leuten machen. Es ist nicht jeder super schlau und wird Programmierer. Wir werden Millionen an arbeitslosen haben, die können nicht alle Amazon Fahrer werden.

  • de_economics
    de_economics (@de_economics) berichtet

    @schieritz In Berlin stehen die jeden Morgen auf dem Tempelhofer Damm und machen aus einer 2 spurigen Straße eine 1 spurige Straße, Bezos lacht sich doch kaputt, aber nach der INSM Werbung, kommt bestimmt bald ein Amazon Gutschein vom Wirtschaftsministerium,das ist alles so peinlich.

  • Fisam87
    Micha (@Fisam87) berichtet

    @AmazonHelp Natürlich. Mehrfach. Wie gesagt. Euere indischen Kollegen verstehen so denke ich das Problem nicht. Gestern Abend hatte ich dann ebenso zwei indische Mitarbeiter im Chat und auch dort wurde das Problem nicht mal verstanden. Dabei ist es wirklich sehr sehr einfach.

  • flowersfor_myg
    nici ‎४ (@flowersfor_myg) berichtet

    @Stacy_Yagami Same. Hatte da auch noch nie Probleme?! aber ich denke es geht denen explizit um die Batterien, weil die könnte man ja als Wurfgeschoss verwenden. werde mir bei Amazon einen Ventilator bestellen der nur per USB geladen wird und kein Batteriefach hat und hoffe einfach das Beste.

  • BabuFrik22
    Think-Tank from The Lands (@BabuFrik22) berichtet

    @Volt_Aire_watch @DHLPaket Ähnliches habe ich erlebt mit DHL - Amazon Lieferung Reinigungsmittel, zuerst Zustellversuch gescheitert, am nächsten Werktag in der Filiale XXX (3km) abzuholen. Nächster Werktag = Montag = Paket Nicht in der FIliale. DHL-App = Paket in der Filiale abholbereit - nächster Tag, wieder hin - Nix. Da ich nicht einsehe, das ich für Waren bezahlen soll, die nicht bei mir ankommen und nicht auffindbar sind - Betrag zurückgebucht, Amazon von der Nichtlieferung benachrichtigt, kurzes Geplänkel mit dem Support dort und das Thema war durch. Pech für den Versender, denn bei ihm ist nun weder Geld noch das verschwundene Paket wieder aufetaucht. Und ja, da bin ich knallhart und konsequent, Geld wächst nicht auf dem Baum.

  • MikeCha93752063
    Mike Chandler (@MikeCha93752063) berichtet

    @AnjaVoelkel72 Das Problem ist, dass genau das bereits seit Langem passiert – nicht nur mit den verschiedenen Shop-Assistenten. Auch immer mehr Menschen merken, dass sie nur von Produkten reden müssen, wenn ein Handy in der Nähe ist, und sie schon nach kurzer Zeit Angebote für diese Produkte von Amazon oder anderen Kanälen vorgeschlagen bekommen.

  • OttoOnnasch
    Ernst-Otto Onnasch, PhD (@OttoOnnasch) berichtet

    @Evelyn99798 @cdu_thueringen Irgendwo muss ein Anreiz bestehen, die Defizite aufzuarbeiten. Das wäre der begehrte Führerschein. Wer die Sprache nicht kennt, kann einfach den Führerschein nicht bekommen. Ich sehe das Problem nicht. Man bekommt dann ja auch keinen Studienplatz, oder nichts von Amazon.

  • Raki_Balboa1301
    Memo90 (@Raki_Balboa1301) berichtet

    @i_am_fabs Jo, erst diese Woche ein Problem mit einer Retoure gehabt. Paket konnte im Fach der Packstation (nicht von DHL) nicht gefunden werden. Beide sagen sind dafür nicht zuständig (wtf?) Amazon kurz angerufen und gleich meine Rückzahlung erhalten. Gebe ich 100% recht