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Amazon

Amazon Status: Zugriffsprobleme und Störungsmeldungen

Probleme erkannt

Benutzer melden Probleme in Bezug auf: Webseite abgestürzt, Fehler und Einloggen.

Amazon (Amazon.de) ist der weltgrößte Online Vertreiber und ein berühmter Anbieter von cloud Diensten. Ursprünglich verkaufte Amazon Bücher, aber hat expandiert und verkauft eine Vielfalt an Konsumgütern und digitalen Medien und seine eigenen elektronischen Geräte.

Probleme in den letzten 24 Stunden

Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der Meldungen, die wir in den letzten 24 Stunden über Amazon nach Tageszeit erhalten haben. Ein Ausfall wird festgestellt, wenn die Anzahl der Berichte höher ist als die Baseline, dargestellt durch die rote Linie.

9. August: Probleme bei Amazon

Amazon hat Probleme seit 13:40 CET. Sind Sie auch betroffen? Hinterlassen Sie eine Nachricht im Kommentarbereich!

Meist gemeldete Probleme

Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von Amazon-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.

  • 46% Webseite abgestürzt (46%)
  • 29% Fehler (29%)
  • 25% Einloggen (25%)

Live-Karte der Ausfälle

Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von

CityProblem TypeReport Time
Bohain-en-Vermandois Fehler vor 5 Stunden
Paris Einloggen vor 22 Stunden
Owosso Webseite abgestürzt vor 2 Tagen
Washington Webseite abgestürzt vor 2 Tagen
Paris Webseite abgestürzt vor 2 Tagen
Reynosa Webseite abgestürzt vor 2 Tagen
Vollständige Ausfallkarte

Community-Diskussion

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Amazon Problemmeldungen

Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:

  • BizDevAngel
    André Panné 👕 🇩🇪 🇺🇦 🇮🇱 🇮🇷 🇺🇸🗽 (@BizDevAngel) berichtet

    If all you have is a hammer, everything looks like a nail. Die deutsche Politik hat offenbar neuer Steuern in ihrem Portfolio und sie glauben, dass jedes Problem damit lösbar wäre. So gesehen ist es geradezu absurd, mit welcher Leidenschaft sie den anderen Politiker, der nur Zölle kennt, immer wieder aufs Korn nehmen. Wir sind nicht in der Lage, proaktive, konstruktive Politik zu machen. Deswegen haben wir auch keinen Wirtschaftsraum, der so etwas wie Amazon, Apple, Google oder SpaceX hervorbringt. Und dafür werden wir alsbald einen noch höheren Preis als Steuern zahlen…🧐

  • WingschREI
    Knut Wingsch 🇪🇺 🇺🇦 🇺🇳 🇺🇸 (@WingschREI) berichtet

    Die Evolution der KI-Infrastruktur: Alternative Kühlungskonzepte, zirkuläre Abwärmenutzung und dezentrale Energieversorgung für Rechenzentren Die fortschreitende Skalierung von KI-Workloads, getrieben durch Deep Learning, komplexe Simulationen und generative Sprachmodelle, stößt an fundamentale physikalische, ökonomische und ökologische Grenzen. Während klassische Rechenzentren historisch eine durchschnittliche Anschlussleistung von rund 32 MW aufweisen, verlangen moderne, KI-fokussierte High-Performance-Computing-Anlagen (HPC) bereits standardmäßig 80 MW oder mehr. Der europäische Strombedarf für Rechenzentren ist von 56 TWh im Jahr 2010 auf gegenwärtig über 87 TWh gestiegen und wird bis zum Jahr 2030 auf prognostizierte 98 TWh anwachsen. Für Deutschland wird für das Jahr 2025 mit einem Strombedarf von rund 16,4 Milliarden Kilowattstunden gerechnet, was nahezu der jährlichen Windstromerzeugung des gesamten Bundeslandes Schleswig-Holstein entspricht. Dieses immense Wachstum verläuft parallel zu einer drastischen Verschärfung des Ressourcenverbrauchs: Neben dem reinen Energiebedarf stellt die Kühlung der Serverräume, die historisch etwa 40 Prozent der Gesamtenergie verschlingt, eine erhebliche Belastung dar. Klassische, auf evaporativer Kühlung basierende Systeme verbrauchen gigantische Wassermengen: Der jährliche Wasserfußabdruck von Rechenzentren könnte bis 2027 auf bis zu 5 Milliarden Kubikmeter anwachsen, was die lokalen Ökosysteme und urbanen Versorgungsnetze unter massiven Stress setzt. Vor diesem Hintergrund entwickelt sich die Bewältigung von Kühlungsaufwand und Abwärme von einer betrieblichen Herausforderung zu einem eigenständigen, hochdynamischen Wirtschaftszweig, der innovative und kreislauforientierte Alternativen zu herkömmlichen Methoden etabliert. Regulatorischer Rahmen und juristische Klassifizierung: Der Hebel des Energieeffizienzgesetzes (EnEfG) In Deutschland setzt das am 18. November 2023 in Kraft getretene Energieeffizienzgesetz (EnEfG) strenge Rahmenbedingungen für Betreiber ab einer nicht-redundanten Nennanschlussleistung von 300 kW, was bundesweit rund 1.000 Standorte betrifft. Eine erste Veröffentlichung der Bundesstelle für Energieeffizienz (BfEE) vom 15. Januar 2025 verzeichnete über 2.600 erfasste Unternehmen mit mehr als 19.000 Abwärmepotenzialen, die eine jährliche Abwärmemenge von insgesamt 160 TWh repräsentieren. Betreiber müssen bis zum 31. März jedes Jahres detaillierte Parameter für das vorangegangene Kalenderjahr an das Energieeffizienzregister übermitteln, darunter den Namen des Unternehmens, die exakte Standortadresse, die jährliche Wärmemenge, die maximale thermische Leistung sowie Leistungsprofile zur zeitlichen Verfügbarkeit und Details zu Druck, Temperatur und Regelungsmechanismen. Verstöße gegen diese Meldepflichten werden mit Bußgeldern von bis zu 100.000 Euro geahndet. Juristisch von zentraler Bedeutung ist die Einordnung von Abwärme: Da sie gemäß dem Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) nicht unter den Begriff der "Energie" fällt, gilt ein Rechenzentrumsbetreiber, der Abwärme auskoppelt und liefert, rechtlich nicht als Energieversorger oder Netzbetreiber. Dies reduziert den bürokratischen Aufwand drastisch. Auch kartell- und wettbewerbsrechtlich ist die unentgeltliche Abgabe von Abwärme an Wärmenetzbetreiber oder lokale Abnehmer unbedenklich, da Unternehmen im Rahmen der freien Marktwirtschaft ihre Preise grundsätzlich frei bestimmen dürfen und eine kostenlose Abgabe kein wettbewerbswidriges Verhalten darstellt. Flankiert wird dies durch § 11 Abs. 3 des EnEfG, welcher Wärmenetzbetreiber verpflichtet, Rechenzentren bei einem vorliegenden Abwärmeangebot über die Kapazitäten und Einspeisemöglichkeiten des Wärmenetzes zu informieren. Das Gesetz verlangt für Neubauten ab dem 1. Juli 2026 eine Energieverbrauchseffektivität (PUE) von kleiner oder gleich 1,2 sowie einen gestaffelten Anteil wiederverwendeter Energie (ERF) von mindestens 10 Prozent, der bei Inbetriebnahme ab dem 1. Juli 2027 auf 15 Prozent und ab dem 1. Juli 2028 auf mindestens 20 Prozent ansteigt. Für Altanlagen gelten Übergangsfristen für den PUE-Wert von kleiner oder gleich 1,5 ab dem 1. Juli 2027 und kleiner oder gleich 1,3 ab dem 1. Juli 2030. Die geplante EnEfG-Novelle sieht punktuelle Erleichterungen vor, darunter die Erhöhung der Relevanzgrenze auf 500 kW installierter IT-Leistung, eine moderate Anhebung der Neubau-PUE-Grenzwerte auf 1,3 (bzw. 1,6 und 1,4 für Bestandsanlagen) sowie eine Ausnahme von der Abwärmenutzungspflicht, falls im Umkreis von fünf Kilometern keine zumutbare Anschlussmöglichkeit an ein Wärmenetz existiert. Unangetastet bleibt jedoch die Pflicht, den Stromverbrauch ab 2027 zu 100 Prozent bilanziell durch Strom aus erneuerbaren Energien zu decken. Fortgeschrittene Kühltechnologien und thermo-hydraulische Transformation Die technologische Bewältigung dieser strengen Effizienzpfade erfordert eine Abkehr von der klassischen Luftkühlung, bei der kühle Luft über Ventilatoren durch die Server transportiert wird, was bei dichten GPU-Komponenten zu einem thermischen Flaschenhals führt. Die direkte Flüssigkeitskühlung (Direct-to-Chip) und die Immersionskühlung, bei der Server vollständig in ein dielektrisches Fluid wie Mineralöl oder synthetische Flüssigkeiten eingetaucht werden, bieten deutlich effizientere Wärmeeinsparungen und ermöglichen die direkte Absorption von bis zu 100 Prozent der Abwärme im Fluid. Einen innovativen Weg schlägt das MIT-Startup Ferveret ein. Das dort entwickelte System "Adaptive Phase Cooling" (APC) ist von der Kühlung von Kernreaktoren durch unterkühltes Sieden (subcooled boiling) inspiriert. Die Server werden in ein PFAS-freies Fluid mit niedrigem Siedepunkt getaucht. Bei thermischer Last bilden sich an der Chipoberfläche extrem kleine Dampfblasen, die sich in hoher Frequenz ablösen und in der kühleren Umgebung kondensieren. Dieser beschleunigte Blasen-Wiederbenetzungszyklus steigert die Rechenleistungseffizienz im Vergleich zu modernsten Flüssigkeitskühlungen um 15 Prozent. Zusammen mit einem softwaregestützten Leistungsregelsystem können Rechenzentren bei gleicher elektrischer Leistungsaufnahme 35 Prozent mehr KI-Token generieren. Da das System völlig wasserfrei arbeitet, ermöglicht es die Errichtung von Rechenzentren in wasserarmen Regionen, die über ein hohes Potenzial an Solarenergie verfügen. Die Heißwasser-Direktkühlung wird auch von Pionieren wie Cloud&Heat Technologies eingesetzt, einem 2011 als AoTerra gegründeten Dresdner Unternehmen, das nach einer Seedmatch-Crowdfunding-Kampagne von einer Million Euro im Jahr 2014 heute über 100 Mitarbeiter beschäftigt und einen Jahresumsatz von 15,5 Millionen Euro erzielt. Die thermodynamische Bilanzierung zeigt die drastischen Einsparpotenziale dieser Technologie: Während ein luftgekühltes 500 kW-Rechenzentrum bei 50-prozentiger Auslastung rund 1.000 MWh Strom pro Jahr allein für die Kühlung benötigt, reduziert die Heißwasser-Direktkühlung von Cloud&Heat diesen Bedarf auf ca. 320 MWh pro Jahr. Inklusive der Demontage oder extremen Drehzahlreduktion von Onboard-Lüftern, die bei herkömmlichen Servern bis zu 25 Prozent der Leistungsaufnahme ausmachen, ergibt sich eine jährliche Gesamtersparnis von rund 950 MWh. Bei einer Austrittstemperatur des Heißwassers von 50 °C bis 60 °C kann die Wärme selbst im Hochsommer mit minimalem energetischem Aufwand über Trockenrückkühler abgeführt werden. Ein Praxisbeispiel ist das Rechenzentrum im Frankfurter Hochhaus Eurotheum (ehemaliger Sitz der EZB), wo 70 Prozent der Serverabwärme direkt in den Heißwasserkreislauf eingespeist werden, um Büros und ein Hotel zu beheizen, was dem Betreiber jährlich rund 190.000 Euro an Kühlkosten und 65.000 Euro an Heizkosten einspart. (siehe Tabelle "Kühlsystem") Geografische Disloziierung: Lakustrische und marine Kühlarchitekturen Die Ausnutzung natürlicher geographischer Gegebenheiten stellt eine weitere hocheffiziente Alternative dar, um den Kühlstrombedarf auf ein Minimum zu reduzieren. Das Prinzip des Deep Lake Water Cooling (DLWC) entzieht tiefen Seen, in denen das Wasser stabil bei 4 °C liegt, kaltes Wasser zur indirekten Kühlung. In Toronto betreibt Enwave ein System mit drei (kürzlich durch eine vierte Leitung in 70 Metern Tiefe erweiterten) HDPE-Rohrleitungen von 5 Kilometern Länge auf dem Grund des Ontariosees. Das System fördert täglich bis zu 453 Millionen Liter Rohwasser, das über 36 große Plattenwärmetauscher die Wärme des geschlossenen Kühlkreislaufs von über 200 Gebäuden in der Innenstadt aufnimmt, bevor es unverschmutzt dem städtischen Trinkwassernetz zugeführt wird. Dies spart jährlich 832 Millionen Liter Wasser und 55 MW Netzleistung ein. Davon profitieren Großabnehmer wie das Toronto General Hospital, das dadurch 20 bis 30 Prozent seiner Investitionsmittel für die Patientenversorgung freisetzen konnte, sowie das Rechenzentrum von Telehouse. Ähnlich arbeitet das ewl Stollen Lucerne Data Center in der Schweiz, das in einem ehemaligen Zivilschutzbunker aus den 1960er Jahren errichtet wurde und nach dem TÜViT Level 3 Standard zertifiziert ist, wobei die Serverabwärme in das ökologische Seewasser-Wärmenetz eingespeist wird. In Sauda, Norwegen, betreibt Terakraft ein 10 MW-Rechenzentrum in einem umgebauten Wasserkraftwerk von 1919 unter Nutzung von Seewasserkühlung, was einen PUE-Wert von unter 1,1 ermöglicht und die niedrigen Energiepreise des norwegischen Wasserkraftnetzes optimal ausnutzt. Die radikalste Form der marinen Disloziierung stellen submarine Rechenzentren (Underwater Data Centers - UDC) dar. Nachdem HiCloud 2023 das weltweit erste kommerzielle UDC vor der tropischen Insel Hainan installierte, wurde im Mai 2026 vor der Küste von Shanghai-Lingang das erste direkt mit einem Offshore-Windpark gekoppelte submarine Rechenzentrum in Betrieb genommen. Das mit einem Investitionsvolumen von 1,6 Milliarden Yuan (ca. 228 Millionen US-Dollar) errichtete System befindet sich in 10 Metern Wassertiefe und beherbergt in der ersten Phase ein 2,3 MW-Demonstrationsmodul (geplante Endkapazität 24 MW) mit 192 Serverracks auf vier Ebenen und rund 2.000 Servern. Durch die passive Kühlung mittels Kupferrohr-Wärmetauschern im umgebenden Meerwasser sinkt der Strombedarf für die Kühlung auf ein Zehntel eines landbasierten Rechenzentrums, was die Gesamtleistungsaufnahme um 22,8 Prozent senkt und einen PUE-Wert von 1,15 garantiert. Zu den Kunden gehören China Telecom und LinkWise. Zirkuläre Abwärmesymbiosen: Agrarwirtschaft, Aquakulturen und Biosphären Die geringe Qualität herkömmlicher Abwärme (30 °C bis 40 °C) stellt für Fernwärmenetze ein Hemmnis dar, da sie mittels Großwärmepumpen energieintensiv aufgewertet werden muss. Für biologische Prozesse hingegen stellt dieses Temperaturniveau ein thermodynamisches Optimum dar. Der Cloudhoster Windcloud 4.0 demonstriert dies auf dem Greentec-Campus in Enge-Sande, Nordfriesland. Die ca. 35 °C warme Abluft des windstrombetriebenen Rechenzentrums wird ohne den Einsatz von Wärmepumpen direkt in eine dachbasierte Algenfarm geleitet. In geschlossenen Glasschlauch-Photobioreaktoren züchten 14 genossenschaftlich organisierte Vertragsbauern Spirulina- und Chlorella-Algen. Da ein Kilogramm Algenbiomasse zwei Kilogramm CO2 bindet, agiert das Rechenzentrum aktiv als CO2-Senke. Das Konzept geht auf das Forschungsprojekt 'Aufwind' zurück, das die Kerosinherstellung aus Algenöl untersuchte; heute werden die Algen für Nahrungsergänzungsmittel und Kosmetika vertrieben. Zudem nutzt Windcloud leerstehende Bundeswehrbunker auf dem Greentec-Campus für nachgelagerte zirkuläre Prozesse. Im Bereich der Aquakultur kooperiert Green Mountain in Rjukan, Norwegen, seit Herbst 2025 mit Hima Seafood. Eine unterirdische Closed-Loop-Pipeline verbindet das Rechenzentrum DC2-Telemark mit einer 800 Meter entfernten Land-Forellenzucht. Das 50 °C warme Kühlwasser stabilisiert die Zuchttanks für 30.000 Forellen und fließt abgekühlt zurück in den Rechenzentrumskreislauf, was eine thermische Leistung von 1,75 MW (geplante Skalierung auf 8 MW) hocheffizient nutzt. In Japan nutzt das 'Snow Eel'-Projekt in Bibai City (Hokkaido) Serverwärme für die Aalzucht, während in Okaya City eine Kooperation von MHI und Acing unter Verwendung des POSC-RAS®-Systems (Perfect On Shore Closed Recirculating Aquaculture System) die weltweit erste kommerzielle Landzucht von Atka-Makrelen (Hokke) realisiert. Dieses System nutzt Ozonreinigung zur Keimunterdrückung, benötigt keine Antibiotika und ist ortsunabhängig installierbar, erfordert jedoch eine konstante externe Wärmequelle. Im schwedischen Boden wiederum beheizt die Abwärme eines 550 kW-Containers von Genesis Mining ein 300 Quadratmeter großes Smart Greenhouse. Systemair lieferte hierfür die Belüftungssysteme (Geniox-Lüftungsgeräte, MUB-Ventilatoren, Optima VAV-Regler), während Berechnungen der Technischen Universität Luleå zeigten, dass diese Leistung ausreicht, um das Gewächshaus selbst bei nordschwedischen Wintertemperaturen von -30 °C auf konstanten 22 bis 24 °C zu halten. Die Koppelung von Aquakultur und Hydroponik zu geschlossenen Aquaponik-Systemen lässt sich mittels IoT-Sensoren (z. B. auf Basis von Raspberry Pi) präzise steuern. Diese Systeme überwachen kontinuierlich Parameter wie Salinität, pH-Wert, gelösten Sauerstoff sowie Calcium- und Ammoniumkonzentrationen und regulieren über Aktuatoren die Wärme- und Nährstoffzufuhr, was den Dünge- und Heizaufwand im Vergleich zu konventionellen Agrarsystemen minimiert. Um Abwärme im Sommer oder bei fehlenden lokalen Abnehmern nutzbar zu machen, bietet sich zudem die Adsorptionskältetechnik an. Enicon-Geschäftsführer Sören Paulußen verweist hierbei auf innovative Feststoffe der neuen Generation (wie Zeolithe oder Silicagel), die im Gegensatz zur klassischen Absorption (Siedetemperatur 75 °C) bereits bei extrem niedrigen Eingangstemperaturen von ca. 50 °C hocheffizient Kälte aus Abwärme erzeugen. Dies erlaubt eine kontinuierliche, ganzjährige Entlastung der Rechenzentrumskühlung ohne elektrischen Zusatzaufwand. Industrielle Luft- und CO2-Symbiosen: Direct Air Capture (DAC) Eine der vielversprechendsten ganzjährigen Anwendungen für Serverabwärme ist die Verknüpfung mit Direct Air Capture (DAC)-Technologien. Unternehmen wie NEG8 Carbon und NeoCarbon, das im Rahmen des Net Zero Innovation Hubs für Rechenzentren (unter Beteiligung von Google und Microsoft) gefördert wird und eine BMWK-Förderung erhält, integrieren DAC-Module direkt in die Kühlinfrastruktur. Das NEG8-System nutzt die Serverabwärme zur Regeneration fester Sorptionsmittel (Desorptionskühlung), wodurch das CO2 freigesetzt und permanent im Boden gespeichert werden kann (DACCS). Die thermische Extraktion senkt die Temperatur des Kühlmittels im Rechenzentrum von 65 °C auf 55 °C, was den mechanischen Kühlaufwand erheblich reduziert. Zudem gewinnt das System durch atmosphärische Kondensation reines Frischwasser (Water Harvesting), was den externen Wasserbezug des Rechenzentrums vollständig eliminieren kann. Einen dezentralen Weg beschreitet das französische Unternehmen Qarnot Computing. Im Rahmen des PULSE-Programms (in Kooperation mit Inria und der Umweltbehörde Ademe) betreibt Qarnot eine dislozierte HPC-Infrastruktur. Die Server werden als digitale Heizkörper (QH-1) oder digitale Warmwasserkessel (QBx-Module mit einer Leistung von bis zu 11 kW und 24 AMD-Prozessoren auf OCP-Basis) direkt in Wohngebäuden, Schulen oder Schwimmbädern installiert. Die Serverabwärme wird über Kupferrohre und passive Wärmeübertrager zu 95 Prozent direkt zur Erwärmung von Nutzwasser auf bis zu 65 °C genutzt, während Qarnot die Rechenleistung an HPC-Kunden vermarktet und den Bewohnern den verbrauchten Strom zu 100 Prozent zurückerstattet. Das Unternehmen kooperiert unter anderem mit der Casino-Gruppe zur Nutzung leerstehender Lagerhallen als dezentrale HPC-Knoten. Autonome Energieerzeugung und Hardware-Architekturen der nächsten Generation Die Bewältigung des Primärenergiebedarfs führt zu einer Renaissance der Kernenergie und der Wasserstoff-Technologie. Angesichts von Netzengpässen und Interkonnektionsverzögerungen von bis zu einem Jahrzehnt sichern sich Hyperscaler autonome, CO2-freie Energiequellen hinter der Netzgrenze (behind-the-meter). Microsoft reaktivierte für 20 Jahre die Stromabnahme aus dem Kernkraftwerk Three Mile Island (837 MW), während AWS eine 17-jährige PPA über 1,92 GW Strom aus dem Kernkraftwerk Susquehanna vereinbarte. Für die zukünftige autarke Energieversorgung stehen Small Modular Reactors (SMRs) im Fokus, die sich durch passive Sicherheitsmerkmale und geringen Platzbedarf (ca. 50 Acre / 20 Hektar) auszeichnen. Zu den führenden SMR-Startups gehören X-Energy, das mit seinem heliumgekühlten Xe-100 Hochtemperaturreaktor (80 MW pro Modul, skalierbar auf 960 MW) eine 5-GW-Partnerschaft mit Amazon bis 2039 anstrebt, sowie TerraPower (gegründet von Bill Gates), das einen natriumgekühlten Natrium-SMR (345 MW mit Flüssigsalz-Energiespeicher) im Wyominger Kemmerer realisiert. Westinghouse entwickelt den AP300 SMR auf Basis der bewährten AP1000-Technologie, während NuScale Power in Simulatoren die direkte Kopplung von SMRs mit Festoxid-Elektrolyseuren zur wasserstoff- und emissionsfreien Meerwasserentsalzung erprobt. Zur dezentralen Energieerzeugung und Notstromabsicherung etablieren sich Brennstoffzellensysteme: Bloom Energy realisiert Großprojekte mit AEP (bis zu 1 GW), SK Eternix (80 MW) und Equinix (>100 MW), während Microsoft Ballard Power Systems für eine 3-MW-Wasserstoff-Notstrom-Brennstoffzelle als Ersatz für Dieselgeneratoren nutzt. (siehe Tabelle "Technologie-Anbieter") Um den gigantischen Ressourcenverbrauch an der Wurzel zu packen, entwickeln Forschungsinstitute alternative Rechnerarchitekturen, da die Rechenleistung historisch um das 60.000-fache gestiegen ist, die Speicherbandbreite jedoch nur um das 100-fache (Memory-Wall-Dilemma). IBM Research erforscht analoges In-Memory-Computing mittels resistiver RAM-Zellen, um Rechenoperationen direkt im Speicher auszuführen und den Datentransfer zu eliminieren. Photonische Netzwerke, wie die von Ipronics entwickelten optischen Switch-Matrizen, erlauben das verlustfreie Umschalten von GPU-Clustern im Mikrosekundenbereich vollständig im optischen Bereich. Im Bereich des Edge-Computing entwickeln Fraunhofer IIS und IPMS im Projekt ADELIA einen analogen Deep-Learning-Inferenz-Beschleuniger auf Basis von Spiking Neural Networks (SNNs), der Berechnungen über analoge Crossbars ausführt. Diese neuromorphen Architekturen emulieren die synaptische Plastizität des Gehirns und verarbeiten Informationen asynchron und ereignisgesteuert, was die Energieeffizienz um mehrere Größenordnungen steigert und den Kühlbedarf drastisch minimiert. Fazit und strategische Empfehlungen Die Bewältigung der ökologischen und ökonomischen Herausforderungen moderner KI-Rechenzentren erfordert ein radikales Umdenken von einer rein linearen Verbrauchsphilosophie hin zu einer systemisch integrierten, zirkulären Infrastruktur. Betreiber, die sich frühzeitig als aktive Partner regionaler Wärme-, Agrar- und Industrienetze positionieren, wandeln die regulatorischen Zwänge des EnEfG in signifikante Wettbewerbsvorteile um. Aus den technologischen Entwicklungen lassen sich vier Kernempfehlungen für die strategische Planung ableiten: • Hydraulische und thermodynamische Optimierung bevorzugen: Bei der Konzeption neuer Standorte ist die Heißwasser-Direktkühlung oder die PFAS-freie Phasenwechselkühlung zwingend vorzusehen. Nur so lässt sich die Abwärme ohne energieintensiven Aufwertungsaufwand auf einem Temperaturniveau von über 50 °C direkt für anspruchsvolle thermische Abnehmer bereitstellen. • Systemische Standortkoppelung realisieren: Die Ansiedlung neuer Anlagen sollte primär in direkter Nachbarschaft zu ganzjährigen, industriellen Wärmeabnehmern wie Meerwasserentsalzungsanlagen, Direct-Air-Capture-Anlagen oder geschlossenen landbasierten Kreislauf-Aquakulturen erfolgen, um das wirtschaftliche Risiko ungenutzter Sommerabwärme zu eliminieren. • Autonomie der Energieversorgung prüfen: Zur Umgehung langwieriger Netzanschlussverfahren und zur Absicherung des 100-prozentigen Grünstromgebots ab 2027 ist die direkte Integration von On-Site-Brennstoffzellen oder die Beteiligung an SMR-Entwicklungsprogrammen als langfristige Grundlastabsicherung strategisch zu evaluieren. • Revisionssicheres Datenmanagement implementieren: Da der Vollzug des EnEfG zunehmend über digitale, stichprobenartige Kontrollen des BAFA erfolgt, müssen Betreiber automatisierte Messkonzepte und Energiemanagementsysteme implementieren, die alle relevanten Verbrauchs-, PUE- und ERF-Daten lückenlos und auditfähig dokumentieren.

  • marc_9620596
    Gains&Coins (@marc_9620596) berichtet

    @MDividende12 Ja das sehe ich genauso. Ich schicke die Dinge nur zurück, wenn sie kaputt geliefert werden. Grade bei Amazon kommt es selten vor, dass man Gegenstände erhält, die kaum der versprochenen Qualität ähneln.

  • NewBi84
    NewBee (@NewBi84) berichtet

    @DeaDxOlli War doch bei Google auch mal ein Problem. Tausende Webseiten gingen nicht mehr. Cloudflare hatte auch mal flächendeckende Probleme. Wir hängen mit unserem Onlineleben komplett am Arsch von Google und Amazon. Ohne diese geht im WWW Nix mehr!

  • G3RANCHO
    Gerancho (@G3RANCHO) berichtet

    @AUF1TV Apropos Gangstalking; Auf Twitch werden u.U. dutzende Bots aktiviert die einen als Zuschauer schon vom Namen her triggern können (so gehabt zB bei "Gronkh"), der Streamer ließt diese laut vor, die "VS-Bots" nudgen/lenken den Streamer auf Themen, etc.. 😎Twitch gehört zu Amazon..

  • thegeekgirl_ig
    Hana 🌙💜✨ (@thegeekgirl_ig) berichtet

    Bin so doof, habe vergessen zu schauen ob mein Apple Pencil überhaupt geht bei dem neuen & natürlich nicht… Aber zahle jetz fix keine 160€ für nen verdammten pen, hab Amazon für 20€ einen geholt 🤨

  • MaximTradeBTC
    Maxim (@MaximTradeBTC) berichtet

    @Blaze2Bulls @LarsHerr1977 Mache ich auch schon seit 10 Jahren so mit WISO. Kein Stress, nie Probleme und du hast bei jeder Zeile ein "?" das dir weiterhilft und wenn du gar nicht weiter weisst dann live Support. Easy peasy und das im Angebot bei Amazon für 20€

  • Der_Sven87
    Der Sven (@Der_Sven87) berichtet

    @Meiermitei @KlausKi70 @10DanSch Warum soll sie die Aufgaben von Amazon übernehmen, hatte das gleiche Thema auch schon. Seit dem nehme ich von Amazon keine Sendungen mehr an außer für direkte Nachbarn die mir bekannt sind und die ich zur Notauch eben Anschreiben/Anrufen kann.

  • Investo82
    Kapitalist (@Investo82) berichtet

    @Der_Boersianer Ist mir auch passiert, nur noch ärgerlicher. Habe ein paar Minuten vorher 3 Monat gratis von Amazon bekommen, dann die Musik durchgeklickt und so wie du auf Familienabo umgestellt. War zwar kein Problem das direkt zu stornieren, aber die 3 Monate gratis waren auch weg.

  • FrlDosenfaenger
    MathildeDosenfänger (@FrlDosenfaenger) berichtet

    @dieMaehms @AmazonHelp Der Kundenservice war wirklich super. Aber mittlerweile ist es echt schwer. Neulich hab ich schon mal aufgegeben und den Fehler hingenommen. Chat war halt so schön einfach. Zur Not muss ich die Hotline anrufen.

  • TechDialectic
    TechCritic (Daredevil) 🐘🐘😮🍽️💥🐘 (@TechDialectic) berichtet

    @DirkLaurenz Ich glaube, dass die Ursachen alle sehr viel komplexer sind. Das mit den alten Geschäftsmodellen, da ist was dran. Aber die Ursache dahinter ist, dass wir nur noch Verwalter (Anwälte, Finanz-Typen) in den Entscheidungsebenen haben. Denken wir mal an unserer ganzen Experten, die uns sagten, dass aus Amazon nichts werden kann ;-) .... Was am wenigsten eine Rolle spielte: Geiz ist geil der Bürger. Bobos waren bereit für Design von Alltagsgegenständen ein vielfaches auszugeben, der Schneebesen aus den 80er, würde ein bisschen hübsch gemacht, bekam einen Markenstempel und zack kostete er ein Vielfaches (häufig, ohne echte Innovation). Aber auch ein gutes Beispiel, das von Dir kommt: die Leute zahlten lieber für Microsoft als Open Source zu nehmen. Eben - geiz ist geil war nicht "das" Ding. Uns ist schlicht das spielerische mit Innovationen abhanden gekommen. Regulatorik, fehlender Raum zum Experimentieren, enge Finanzkorsette .... Ich war letzte Woche bei einem Unternehmen das wir alle kennen: eigentlich geht es um HR/IT Themen ... der Bruder des Kundenseitigen PL hat ein Gerät gebaut (3D Druck), das mir der PL gezeigt hat - es ist fucking unfassbar, dass es in diesem Konzern kein Interesse an diesem Gerät gibt. Unfassbar! Das hätte es vor einigen Jahrzehnten so nicht gegeben .... Wir müssen zurück zu einer Mentalität, die positives im spielerischen Umgang mit Innovationen sieht. Wir müssen aufhören die Schuld bei den Bürgern zu suchen und anfangen, von der Elite zu fordern.

  • dogta_es
    dogta es (@dogta_es) berichtet

    Na toll: Amazon finanziert riesiges Gaskraftwerk in den USA. Ihr macht unsre Umwelt kaputt, Amazon!

  • christygoe
    Christy (@christygoe) berichtet

    @Lisette1701 @AmazonHelp @DHLGlobal Absolut. Mit den beiden komme ich gut klar. Aber dpd ist für mich nur ärgerlich und zum Teil gehen auch Dinge kaputt. Der Kundenservice dazu ist ob per Mail oder Phone einfach nur krank.

  • persocom_1
    okuyan (@persocom_1) berichtet

    @Karten_Dompteur Das ist mir inzwischen schon so oft passiert, dass Amazon mir weder eine Rückerstattung geben noch ein neues Produkt zuschicken will. Ich habe schon unzählige Male darauf hingewiesen, dass die Verpackungsmethode das eigentliche Problem ist. Aber es ändert sich einfach nichts.

  • simplejim4
    simplejim (@simplejim4) berichtet

    @Sachsenblut Das russische Amazon wird zerstört ( ist erlaubt weil die auch Kriegsgerät verkaufen). Das zerstört noch lange nicht die russische Fähigkeit über den Winter zu kommen, bringt aber den Krieg nach Russland. Das viel größere Problem für die Russen sind die Angriffe auf die Treibstoff - und Ölinfrastruktur. Da müssen die Russen jetzt priorisieren wo der hin kommt und das wird für sie so oder so sehr schmerzhaft werden. Und Flüchtlinge kommen wahrscheinlich eher nicht zu uns. Wenn der Unmut so groß ist, dass viele in St. Petersburg oder Moskau fliehen wollen dann denke ich dass geputscht wird.

  • FinanzenmitF
    FinanzenmitFranky (@FinanzenmitF) berichtet

    Kundenservice Erfahrungen zwischen US Unternehmen und deutschen Unternehmen einfach..naja. Folgende zwei Situationen: Hab ein Produkt bei einem US Unternehmen im Abo. Alles erfolgte monatelang reibungslos. Dann: Betrag der abgebucht wird, ist deutlich höher als sonst. Grund: Es wurde im Abo ein Produkt ergänzt, dass ich so nie bestellt hatte. Also Mail an Kundenservice. Binnen 30 Minuten Rückmeldung. Produkt kann ich behalten und muss es nicht zurücksenden. Betrag dazu wurde direkt via PayPal erstattet. Aufwand vielleicht 5-10 min. ✅ Pflegeprodukt für meine Frau beim deutschen regionalen Unternehmen gekauft. Pumpspray funktioniert nicht. Produkt an sich in Ordnung, für den Preis aber mit der Verpackung nicht ok. Also Mail an Kundenservice. Problem mit Pumpspray ist bekannt, gab eine fehlerhafte Charge. Kann passieren. Antwort: Ich könne das Produkt ja in eine andere (?) Flasche umfüllen. Mehrere Mails übermittelt, irgendwann durch Vorgesetzten dann eine Gutschrift bekommen. Dauer 2 Wochen und nochmal 1 Woche bis ich das Geld bekommen habe. Kann ja alles passieren, aber dann kann ich als Kunde ja mit einer anderen / schnelleren Lösung rechnen, oder? Warum ist das so? Amazon sei als King hier vom Kundenservice natürlich erwähnt. Ikea war früher auch sehr kulant. Welche Erfahrungen habt ihr positiv wie negativ gemacht ?

  • thrustermaster
    Quantenmechaniker 🇩🇪🇺🇦🇬🇱🇪🇺🇨🇦🏴‍☠️ (@thrustermaster) berichtet

    @Nicolaonearth @gtorges Flachzange, rundzange… eBay Amazon - Flohmarkt (!!) … was willst Du reparieren?

  • Kiisu312
    Sonja. (@Kiisu312) berichtet

    @Aussermensch Bei Verkauf durch Amazon nie ein Problem gehabt und bei Problemen Unterstützung bekommen. Mit und ohne Prime. Kommt aufs Produkt an.

  • weisshaupt59203
    Adam Weisshaupt (@weisshaupt59203) berichtet

    @b_placeless @EiflerUlrike Bei Kapitalismus hast du Kontrollmechanismus wie das Kartellamt die gegen Monopole und Oligopole vorgehen sollen, das funktioniert nicht so gut bei ausländischen Firmen (Amazon hat ein Monopol mMn), damit die keine politische erpresserische Macht bekommen.

  • Epikur_vS
    Institut für Realitätsabgleich (@Epikur_vS) berichtet

    OpenAI-Neuigkeiten zu AKWs und KI in Deutschland: Siehe unten nach dem Überblick. Das KI-Thema wirft ein neues Licht auf Atomkraftwerke. AKW-Gegner sagen, deren Bau dauere zu lange, aber große KI-Firmen haben nicht nur Verträge für den Bau neuer AKWs, sondern Reaktivieren auch alte sehr rasch. Beispiele: - Amazon nutzt vom Kernkraftwerk Susquehanna bereits JETZT etwa 300 MW für KI. Die aktuell genutzte Strommenge ist noch gering, soll aber schrittweise hochgefahren werden (grob 1 GW bis 2029 und 2 GW bis 2032). - Microsoft ist beim Restart von Three Mile Islands VOR ihrem Zeitplan und will ab der zweiten Hälfte von 2027 den Strom für AKWs nutzen (auch hier etwa 840 MW). - Meta: Hat Ausschreibungen für 1–4 GW Kernkraft gestartet und Verträge mit Vistra, Oklo und TerraPower. Vor 2030 werden die nicht Strom liefern. Ziel sind hohe 6,6 GW bis 2035. - Google fährt zweigleisig: a) In Minnesota setzen Sie auf 1,6 GW Wind+Solar und 300 MW / 30 GWh Batteriespeicher von Xcel Energy; es sollen neuartige Eisen-Luft-Batterien zum Einsatz kommen. b) Gleichzeitig begann KairosPower im April mit einem AKW-Bau für Google. Ziel sind 500 MW bis 2035 mit neuen Reaktortypen (SMRs, Fluor-Salz-Reaktoren). Zu beachten: Die 1,6 GW installierte Wind- und Solar-Kapazität sind zwar mehr als das Dreifache der 500 MW Kernkraft, liefern aber aufgrund des geringeren Kapazitätsfaktors pro Jahr nur etwa 30 % mehr Strom (in GWh). - xAI geht mit Grok einen anderen Weg: Aktuell Gas und Batteriespeicher, Solarstrom soll zunehmen und langfristig die Rechenzentren ins Weltall verlagert werden auf Orbits die stets Sonnenenergie liefern. - OpenAI (ChatGPT) hat laut heutigen Meldungen offenbar Kanzler Merz und Finanzminister Klingbeil auf ein Rechenzentrum in Deutschland angesprochen, WENN dafür 1GW günstiger und stabil verfügbarer französischer AKW-Strom genutzt werden kann. Aktuell sieht es so aus, als würde daraus nichts, was aber auch an OpenAI liegen kann.

  • CaptnPasse
    Passe 👾 (@CaptnPasse) berichtet

    @StefanLck261984 Hm keine Ahnung, hab nur einmal dort vorbestellt und hatte keine Probleme. Da hab ich bei Vorbestellungen mehr Probleme mit Amazon was Pünktlichkeit angeht

  • robkde
    Robin Knapp (@robkde) berichtet

    @OLBJAN Navi war nur kurz, Tunein scheint nicht an Tesla zu liegen, manche sender gehen, Amazon Music auch kein Problem.

  • justexidus
    Exidus (@justexidus) berichtet

    @MaximalesD Ach wieso? Das Zeug von Amazon für 35€ wird meine Klima Probleme Save lösen! Absolut sicher, wer braucht schon son teures Klima Teil aus der Werkstatt oder muss auf füllangaben in Gramm achten?

  • Neffton1
    Neffton (Nevervax) 🥝❎🐸 (@Neffton1) berichtet

    Meine Frau bekommt eine Mail, dass ihr Amazon Prime Account gelöscht worden sei, da man den Betrag (89,90) nicht hätte einziehen können. Ja, das Konto wurde ohne jede Angabe von Gründen von der Volksbank gelöscht. Problem 1: Meine Frau hatte nie einen Prime-Account. Problem 2: Amazon zieht nun vom neuen Konto den Betrag ein. Nur die Konto-Nr. konnten sie nicht kennen, es sei denn, die Volksbank hat die Daten unter Verletzung des Datenschutzes an Amazon weitergegeben. Ich buche die Lastschrift zurück und versuche nun, Amazon eine Mitteilung zukommen zu lassen. Das ist nicht möglich, sie weigern sich, selbst unter offizieller Mailadresse, eine Nachricht entgegenzunehmen. Eine Antwort auf deren Mitteilung wird nicht entgegengenommen, es wird auf die Serviceseite verwiesen. Auch da ist es nicht möglich, eine Textnachricht zu hinterlassen. Ich bin gespannt, wie es weitergeht. Die Bank wird sich mit dem Anwalt auseinandersetzen müssen, da sie schon einmal eine unzulässige Lastschrift eingezogen hatte. Ich bin es sooo leid.... Wir werden auswandern. Raus aus Europa, der EU und dem Einfluss dieser Drecksregierung. P.S. Falls das letzte Wort eine Beleidigung sein sollte, hat mir das der Verfassungsschutz untergeschoben, so etwas würde ich nie schreiben.😎👀

  • Inclutus
    Torsten Heinrich (@Inclutus) berichtet

    @Matbur84 @amazon Ja. Meine Erfahrungen mit Amazon sind im Allgemeinen ja hervorragend. Ich gehe davon aus, dass sie wissen, dass so etwas ab und an passiert. Menschlicher Fehler oder Verpackungsarbeiter, der den Fünf-Finger-Discount macht und ein Ersatzprodukt verschickt. Da ich weiß, was für ein Datensammler Amazon ist, können sie sehen, wie viel sie mit mir in den fast drei Jahrzehnten verdient haben und dass ich zum ersten Mal ein solches Problem habe. Es wäre für Amazon sinnvoll, das anstandslos auszutauschen, solange ich dann nicht plötzlich monatlich damit anfange.

  • LBbavaria
    Goldener Luan (@LBbavaria) berichtet

    @Inclutus @amazon Das Geld musste ich auch nicht zurück geben Will sagen das sollte bei dir auch kein Problem sein

  • entspann_you
    Hannah (@entspann_you) berichtet

    Diese KI Übersetzung bei Amazon ist so unfassbar peinlich, aber nein Leute sehen da immer noch kein Problem🥰

  • idova01
    ☮Mirco☮ (@idova01) berichtet

    @AmazonHelp Ja, es gibt diverse Probleme, man muss Amazon DE behalten, sonst verliert man alle bei Prime gekauften Filme! Ich habe sogar DE Konto behalten müssen um Prime nutzen zu können. Ich sage daher auch: Amazon ist kein Europäer!

  • Grabi89
    Grabi/Grabversaenker (@Grabi89) berichtet

    @Karten_Dompteur @Evohcadoh Ich hatte mal von Amazon IT ein 151 BoosterBundel und hatte das selbe Problem. Habe dann die ca. 30€ zurück bekommen + dann halt das Bundel zum rippen.

  • fluglehrer_neu
    fluglehrer_neu (@fluglehrer_neu) berichtet

    beim chinesen mit mastercard zahlen, wird abgelehnt, heute anruf bei MC, karte gesperrt, aus USA wollte jmd mit meinen daten amazon prime bezahlen; krieg neue karte, dauert aber. stell mir vor, steh in asien an rezeption im hotel, karte funktioniert nicht............. #brrrrrr