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Amazon

Amazon Status: Zugriffsprobleme und Störungsmeldungen

Probleme erkannt

Benutzer melden Probleme in Bezug auf: Webseite abgestürzt, Fehler und Einloggen.

Amazon (Amazon.de) ist der weltgrößte Online Vertreiber und ein berühmter Anbieter von cloud Diensten. Ursprünglich verkaufte Amazon Bücher, aber hat expandiert und verkauft eine Vielfalt an Konsumgütern und digitalen Medien und seine eigenen elektronischen Geräte.

Probleme in den letzten 24 Stunden

Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der Meldungen, die wir in den letzten 24 Stunden über Amazon nach Tageszeit erhalten haben. Ein Ausfall wird festgestellt, wenn die Anzahl der Berichte höher ist als die Baseline, dargestellt durch die rote Linie.

13. August: Probleme bei Amazon

Amazon hat Probleme seit 06:00 CET. Sind Sie auch betroffen? Hinterlassen Sie eine Nachricht im Kommentarbereich!

Meist gemeldete Probleme

Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von Amazon-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.

  • 46% Webseite abgestürzt (46%)
  • 29% Fehler (29%)
  • 26% Einloggen (26%)

Live-Karte der Ausfälle

Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von

CityProblem TypeReport Time
Sainte-Agathe-des-Monts Webseite abgestürzt vor 7 Stunden
Waldbröl Einloggen vor 21 Stunden
Victorville Fehler vor 1 Tag
Louisville Webseite abgestürzt vor 1 Tag
Bohain-en-Vermandois Fehler vor 4 Tagen
Paris Einloggen vor 5 Tagen
Vollständige Ausfallkarte

Community-Diskussion

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Amazon Problemmeldungen

Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:

  • SecureZone0
    SecureZone (@SecureZone0) berichtet

    Amazon liefert bald nicht nur Pakete und Cloud-Server, sondern auch Mobilfunk direkt aufs Smartphone. Brauchen wir wirklich noch Telekom-Riesen, wenn Big Tech am Ende die Infrastruktur übernimmt? Wie seht ihr das?

  • Teufelsstamm771
    Teufelsstamm77 (@Teufelsstamm771) berichtet

    @AmazonHelp Das Funktioniert nicht wegen dem Code zum anmelden

  • thegeekgirl_ig
    Hana 🌙💜✨ (@thegeekgirl_ig) berichtet

    Bin so doof, habe vergessen zu schauen ob mein Apple Pencil überhaupt geht bei dem neuen & natürlich nicht… Aber zahle jetz fix keine 160€ für nen verdammten pen, hab Amazon für 20€ einen geholt 🤨

  • Kiisu312
    Sonja. (@Kiisu312) berichtet

    @Aussermensch Bei Verkauf durch Amazon nie ein Problem gehabt und bei Problemen Unterstützung bekommen. Mit und ohne Prime. Kommt aufs Produkt an.

  • Powerdingsda
    ⭕maBlauⓂ️ann (@Powerdingsda) berichtet

    @welt WIE? Also auch auf ebay ersteigert, oder nach Wunsch bestellt und mit amazon fix geliefert? Das ist doch kein "KINDERBEKOMMEN" Es gibt die Adoption und da muss es strenge Regeln geben. Und eine biologische Art Kinder zu bekommen. Menschenhandel ist nicht vorgesehen.

  • uiaeos
    bird (@uiaeos) berichtet

    @gepardtatze @ChrisStoecker toll auch, wie die Link-Prüfung von X offensichtlich kaputt ist — diese Redirectors führen ja gar nicht zu amazon & co. — und vor lauter KI kriegt X es nicht mal hin, 1:1 identischen Spam zu erkennen

  • WingschREI
    Knut Wingsch 🇪🇺 🇺🇦 🇺🇳 🇺🇸 (@WingschREI) berichtet

    Die Evolution der KI-Infrastruktur: Alternative Kühlungskonzepte, zirkuläre Abwärmenutzung und dezentrale Energieversorgung für Rechenzentren Die fortschreitende Skalierung von KI-Workloads, getrieben durch Deep Learning, komplexe Simulationen und generative Sprachmodelle, stößt an fundamentale physikalische, ökonomische und ökologische Grenzen. Während klassische Rechenzentren historisch eine durchschnittliche Anschlussleistung von rund 32 MW aufweisen, verlangen moderne, KI-fokussierte High-Performance-Computing-Anlagen (HPC) bereits standardmäßig 80 MW oder mehr. Der europäische Strombedarf für Rechenzentren ist von 56 TWh im Jahr 2010 auf gegenwärtig über 87 TWh gestiegen und wird bis zum Jahr 2030 auf prognostizierte 98 TWh anwachsen. Für Deutschland wird für das Jahr 2025 mit einem Strombedarf von rund 16,4 Milliarden Kilowattstunden gerechnet, was nahezu der jährlichen Windstromerzeugung des gesamten Bundeslandes Schleswig-Holstein entspricht. Dieses immense Wachstum verläuft parallel zu einer drastischen Verschärfung des Ressourcenverbrauchs: Neben dem reinen Energiebedarf stellt die Kühlung der Serverräume, die historisch etwa 40 Prozent der Gesamtenergie verschlingt, eine erhebliche Belastung dar. Klassische, auf evaporativer Kühlung basierende Systeme verbrauchen gigantische Wassermengen: Der jährliche Wasserfußabdruck von Rechenzentren könnte bis 2027 auf bis zu 5 Milliarden Kubikmeter anwachsen, was die lokalen Ökosysteme und urbanen Versorgungsnetze unter massiven Stress setzt. Vor diesem Hintergrund entwickelt sich die Bewältigung von Kühlungsaufwand und Abwärme von einer betrieblichen Herausforderung zu einem eigenständigen, hochdynamischen Wirtschaftszweig, der innovative und kreislauforientierte Alternativen zu herkömmlichen Methoden etabliert. Regulatorischer Rahmen und juristische Klassifizierung: Der Hebel des Energieeffizienzgesetzes (EnEfG) In Deutschland setzt das am 18. November 2023 in Kraft getretene Energieeffizienzgesetz (EnEfG) strenge Rahmenbedingungen für Betreiber ab einer nicht-redundanten Nennanschlussleistung von 300 kW, was bundesweit rund 1.000 Standorte betrifft. Eine erste Veröffentlichung der Bundesstelle für Energieeffizienz (BfEE) vom 15. Januar 2025 verzeichnete über 2.600 erfasste Unternehmen mit mehr als 19.000 Abwärmepotenzialen, die eine jährliche Abwärmemenge von insgesamt 160 TWh repräsentieren. Betreiber müssen bis zum 31. März jedes Jahres detaillierte Parameter für das vorangegangene Kalenderjahr an das Energieeffizienzregister übermitteln, darunter den Namen des Unternehmens, die exakte Standortadresse, die jährliche Wärmemenge, die maximale thermische Leistung sowie Leistungsprofile zur zeitlichen Verfügbarkeit und Details zu Druck, Temperatur und Regelungsmechanismen. Verstöße gegen diese Meldepflichten werden mit Bußgeldern von bis zu 100.000 Euro geahndet. Juristisch von zentraler Bedeutung ist die Einordnung von Abwärme: Da sie gemäß dem Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) nicht unter den Begriff der "Energie" fällt, gilt ein Rechenzentrumsbetreiber, der Abwärme auskoppelt und liefert, rechtlich nicht als Energieversorger oder Netzbetreiber. Dies reduziert den bürokratischen Aufwand drastisch. Auch kartell- und wettbewerbsrechtlich ist die unentgeltliche Abgabe von Abwärme an Wärmenetzbetreiber oder lokale Abnehmer unbedenklich, da Unternehmen im Rahmen der freien Marktwirtschaft ihre Preise grundsätzlich frei bestimmen dürfen und eine kostenlose Abgabe kein wettbewerbswidriges Verhalten darstellt. Flankiert wird dies durch § 11 Abs. 3 des EnEfG, welcher Wärmenetzbetreiber verpflichtet, Rechenzentren bei einem vorliegenden Abwärmeangebot über die Kapazitäten und Einspeisemöglichkeiten des Wärmenetzes zu informieren. Das Gesetz verlangt für Neubauten ab dem 1. Juli 2026 eine Energieverbrauchseffektivität (PUE) von kleiner oder gleich 1,2 sowie einen gestaffelten Anteil wiederverwendeter Energie (ERF) von mindestens 10 Prozent, der bei Inbetriebnahme ab dem 1. Juli 2027 auf 15 Prozent und ab dem 1. Juli 2028 auf mindestens 20 Prozent ansteigt. Für Altanlagen gelten Übergangsfristen für den PUE-Wert von kleiner oder gleich 1,5 ab dem 1. Juli 2027 und kleiner oder gleich 1,3 ab dem 1. Juli 2030. Die geplante EnEfG-Novelle sieht punktuelle Erleichterungen vor, darunter die Erhöhung der Relevanzgrenze auf 500 kW installierter IT-Leistung, eine moderate Anhebung der Neubau-PUE-Grenzwerte auf 1,3 (bzw. 1,6 und 1,4 für Bestandsanlagen) sowie eine Ausnahme von der Abwärmenutzungspflicht, falls im Umkreis von fünf Kilometern keine zumutbare Anschlussmöglichkeit an ein Wärmenetz existiert. Unangetastet bleibt jedoch die Pflicht, den Stromverbrauch ab 2027 zu 100 Prozent bilanziell durch Strom aus erneuerbaren Energien zu decken. Fortgeschrittene Kühltechnologien und thermo-hydraulische Transformation Die technologische Bewältigung dieser strengen Effizienzpfade erfordert eine Abkehr von der klassischen Luftkühlung, bei der kühle Luft über Ventilatoren durch die Server transportiert wird, was bei dichten GPU-Komponenten zu einem thermischen Flaschenhals führt. Die direkte Flüssigkeitskühlung (Direct-to-Chip) und die Immersionskühlung, bei der Server vollständig in ein dielektrisches Fluid wie Mineralöl oder synthetische Flüssigkeiten eingetaucht werden, bieten deutlich effizientere Wärmeeinsparungen und ermöglichen die direkte Absorption von bis zu 100 Prozent der Abwärme im Fluid. Einen innovativen Weg schlägt das MIT-Startup Ferveret ein. Das dort entwickelte System "Adaptive Phase Cooling" (APC) ist von der Kühlung von Kernreaktoren durch unterkühltes Sieden (subcooled boiling) inspiriert. Die Server werden in ein PFAS-freies Fluid mit niedrigem Siedepunkt getaucht. Bei thermischer Last bilden sich an der Chipoberfläche extrem kleine Dampfblasen, die sich in hoher Frequenz ablösen und in der kühleren Umgebung kondensieren. Dieser beschleunigte Blasen-Wiederbenetzungszyklus steigert die Rechenleistungseffizienz im Vergleich zu modernsten Flüssigkeitskühlungen um 15 Prozent. Zusammen mit einem softwaregestützten Leistungsregelsystem können Rechenzentren bei gleicher elektrischer Leistungsaufnahme 35 Prozent mehr KI-Token generieren. Da das System völlig wasserfrei arbeitet, ermöglicht es die Errichtung von Rechenzentren in wasserarmen Regionen, die über ein hohes Potenzial an Solarenergie verfügen. Die Heißwasser-Direktkühlung wird auch von Pionieren wie Cloud&Heat Technologies eingesetzt, einem 2011 als AoTerra gegründeten Dresdner Unternehmen, das nach einer Seedmatch-Crowdfunding-Kampagne von einer Million Euro im Jahr 2014 heute über 100 Mitarbeiter beschäftigt und einen Jahresumsatz von 15,5 Millionen Euro erzielt. Die thermodynamische Bilanzierung zeigt die drastischen Einsparpotenziale dieser Technologie: Während ein luftgekühltes 500 kW-Rechenzentrum bei 50-prozentiger Auslastung rund 1.000 MWh Strom pro Jahr allein für die Kühlung benötigt, reduziert die Heißwasser-Direktkühlung von Cloud&Heat diesen Bedarf auf ca. 320 MWh pro Jahr. Inklusive der Demontage oder extremen Drehzahlreduktion von Onboard-Lüftern, die bei herkömmlichen Servern bis zu 25 Prozent der Leistungsaufnahme ausmachen, ergibt sich eine jährliche Gesamtersparnis von rund 950 MWh. Bei einer Austrittstemperatur des Heißwassers von 50 °C bis 60 °C kann die Wärme selbst im Hochsommer mit minimalem energetischem Aufwand über Trockenrückkühler abgeführt werden. Ein Praxisbeispiel ist das Rechenzentrum im Frankfurter Hochhaus Eurotheum (ehemaliger Sitz der EZB), wo 70 Prozent der Serverabwärme direkt in den Heißwasserkreislauf eingespeist werden, um Büros und ein Hotel zu beheizen, was dem Betreiber jährlich rund 190.000 Euro an Kühlkosten und 65.000 Euro an Heizkosten einspart. (siehe Tabelle "Kühlsystem") Geografische Disloziierung: Lakustrische und marine Kühlarchitekturen Die Ausnutzung natürlicher geographischer Gegebenheiten stellt eine weitere hocheffiziente Alternative dar, um den Kühlstrombedarf auf ein Minimum zu reduzieren. Das Prinzip des Deep Lake Water Cooling (DLWC) entzieht tiefen Seen, in denen das Wasser stabil bei 4 °C liegt, kaltes Wasser zur indirekten Kühlung. In Toronto betreibt Enwave ein System mit drei (kürzlich durch eine vierte Leitung in 70 Metern Tiefe erweiterten) HDPE-Rohrleitungen von 5 Kilometern Länge auf dem Grund des Ontariosees. Das System fördert täglich bis zu 453 Millionen Liter Rohwasser, das über 36 große Plattenwärmetauscher die Wärme des geschlossenen Kühlkreislaufs von über 200 Gebäuden in der Innenstadt aufnimmt, bevor es unverschmutzt dem städtischen Trinkwassernetz zugeführt wird. Dies spart jährlich 832 Millionen Liter Wasser und 55 MW Netzleistung ein. Davon profitieren Großabnehmer wie das Toronto General Hospital, das dadurch 20 bis 30 Prozent seiner Investitionsmittel für die Patientenversorgung freisetzen konnte, sowie das Rechenzentrum von Telehouse. Ähnlich arbeitet das ewl Stollen Lucerne Data Center in der Schweiz, das in einem ehemaligen Zivilschutzbunker aus den 1960er Jahren errichtet wurde und nach dem TÜViT Level 3 Standard zertifiziert ist, wobei die Serverabwärme in das ökologische Seewasser-Wärmenetz eingespeist wird. In Sauda, Norwegen, betreibt Terakraft ein 10 MW-Rechenzentrum in einem umgebauten Wasserkraftwerk von 1919 unter Nutzung von Seewasserkühlung, was einen PUE-Wert von unter 1,1 ermöglicht und die niedrigen Energiepreise des norwegischen Wasserkraftnetzes optimal ausnutzt. Die radikalste Form der marinen Disloziierung stellen submarine Rechenzentren (Underwater Data Centers - UDC) dar. Nachdem HiCloud 2023 das weltweit erste kommerzielle UDC vor der tropischen Insel Hainan installierte, wurde im Mai 2026 vor der Küste von Shanghai-Lingang das erste direkt mit einem Offshore-Windpark gekoppelte submarine Rechenzentrum in Betrieb genommen. Das mit einem Investitionsvolumen von 1,6 Milliarden Yuan (ca. 228 Millionen US-Dollar) errichtete System befindet sich in 10 Metern Wassertiefe und beherbergt in der ersten Phase ein 2,3 MW-Demonstrationsmodul (geplante Endkapazität 24 MW) mit 192 Serverracks auf vier Ebenen und rund 2.000 Servern. Durch die passive Kühlung mittels Kupferrohr-Wärmetauschern im umgebenden Meerwasser sinkt der Strombedarf für die Kühlung auf ein Zehntel eines landbasierten Rechenzentrums, was die Gesamtleistungsaufnahme um 22,8 Prozent senkt und einen PUE-Wert von 1,15 garantiert. Zu den Kunden gehören China Telecom und LinkWise. Zirkuläre Abwärmesymbiosen: Agrarwirtschaft, Aquakulturen und Biosphären Die geringe Qualität herkömmlicher Abwärme (30 °C bis 40 °C) stellt für Fernwärmenetze ein Hemmnis dar, da sie mittels Großwärmepumpen energieintensiv aufgewertet werden muss. Für biologische Prozesse hingegen stellt dieses Temperaturniveau ein thermodynamisches Optimum dar. Der Cloudhoster Windcloud 4.0 demonstriert dies auf dem Greentec-Campus in Enge-Sande, Nordfriesland. Die ca. 35 °C warme Abluft des windstrombetriebenen Rechenzentrums wird ohne den Einsatz von Wärmepumpen direkt in eine dachbasierte Algenfarm geleitet. In geschlossenen Glasschlauch-Photobioreaktoren züchten 14 genossenschaftlich organisierte Vertragsbauern Spirulina- und Chlorella-Algen. Da ein Kilogramm Algenbiomasse zwei Kilogramm CO2 bindet, agiert das Rechenzentrum aktiv als CO2-Senke. Das Konzept geht auf das Forschungsprojekt 'Aufwind' zurück, das die Kerosinherstellung aus Algenöl untersuchte; heute werden die Algen für Nahrungsergänzungsmittel und Kosmetika vertrieben. Zudem nutzt Windcloud leerstehende Bundeswehrbunker auf dem Greentec-Campus für nachgelagerte zirkuläre Prozesse. Im Bereich der Aquakultur kooperiert Green Mountain in Rjukan, Norwegen, seit Herbst 2025 mit Hima Seafood. Eine unterirdische Closed-Loop-Pipeline verbindet das Rechenzentrum DC2-Telemark mit einer 800 Meter entfernten Land-Forellenzucht. Das 50 °C warme Kühlwasser stabilisiert die Zuchttanks für 30.000 Forellen und fließt abgekühlt zurück in den Rechenzentrumskreislauf, was eine thermische Leistung von 1,75 MW (geplante Skalierung auf 8 MW) hocheffizient nutzt. In Japan nutzt das 'Snow Eel'-Projekt in Bibai City (Hokkaido) Serverwärme für die Aalzucht, während in Okaya City eine Kooperation von MHI und Acing unter Verwendung des POSC-RAS®-Systems (Perfect On Shore Closed Recirculating Aquaculture System) die weltweit erste kommerzielle Landzucht von Atka-Makrelen (Hokke) realisiert. Dieses System nutzt Ozonreinigung zur Keimunterdrückung, benötigt keine Antibiotika und ist ortsunabhängig installierbar, erfordert jedoch eine konstante externe Wärmequelle. Im schwedischen Boden wiederum beheizt die Abwärme eines 550 kW-Containers von Genesis Mining ein 300 Quadratmeter großes Smart Greenhouse. Systemair lieferte hierfür die Belüftungssysteme (Geniox-Lüftungsgeräte, MUB-Ventilatoren, Optima VAV-Regler), während Berechnungen der Technischen Universität Luleå zeigten, dass diese Leistung ausreicht, um das Gewächshaus selbst bei nordschwedischen Wintertemperaturen von -30 °C auf konstanten 22 bis 24 °C zu halten. Die Koppelung von Aquakultur und Hydroponik zu geschlossenen Aquaponik-Systemen lässt sich mittels IoT-Sensoren (z. B. auf Basis von Raspberry Pi) präzise steuern. Diese Systeme überwachen kontinuierlich Parameter wie Salinität, pH-Wert, gelösten Sauerstoff sowie Calcium- und Ammoniumkonzentrationen und regulieren über Aktuatoren die Wärme- und Nährstoffzufuhr, was den Dünge- und Heizaufwand im Vergleich zu konventionellen Agrarsystemen minimiert. Um Abwärme im Sommer oder bei fehlenden lokalen Abnehmern nutzbar zu machen, bietet sich zudem die Adsorptionskältetechnik an. Enicon-Geschäftsführer Sören Paulußen verweist hierbei auf innovative Feststoffe der neuen Generation (wie Zeolithe oder Silicagel), die im Gegensatz zur klassischen Absorption (Siedetemperatur 75 °C) bereits bei extrem niedrigen Eingangstemperaturen von ca. 50 °C hocheffizient Kälte aus Abwärme erzeugen. Dies erlaubt eine kontinuierliche, ganzjährige Entlastung der Rechenzentrumskühlung ohne elektrischen Zusatzaufwand. Industrielle Luft- und CO2-Symbiosen: Direct Air Capture (DAC) Eine der vielversprechendsten ganzjährigen Anwendungen für Serverabwärme ist die Verknüpfung mit Direct Air Capture (DAC)-Technologien. Unternehmen wie NEG8 Carbon und NeoCarbon, das im Rahmen des Net Zero Innovation Hubs für Rechenzentren (unter Beteiligung von Google und Microsoft) gefördert wird und eine BMWK-Förderung erhält, integrieren DAC-Module direkt in die Kühlinfrastruktur. Das NEG8-System nutzt die Serverabwärme zur Regeneration fester Sorptionsmittel (Desorptionskühlung), wodurch das CO2 freigesetzt und permanent im Boden gespeichert werden kann (DACCS). Die thermische Extraktion senkt die Temperatur des Kühlmittels im Rechenzentrum von 65 °C auf 55 °C, was den mechanischen Kühlaufwand erheblich reduziert. Zudem gewinnt das System durch atmosphärische Kondensation reines Frischwasser (Water Harvesting), was den externen Wasserbezug des Rechenzentrums vollständig eliminieren kann. Einen dezentralen Weg beschreitet das französische Unternehmen Qarnot Computing. Im Rahmen des PULSE-Programms (in Kooperation mit Inria und der Umweltbehörde Ademe) betreibt Qarnot eine dislozierte HPC-Infrastruktur. Die Server werden als digitale Heizkörper (QH-1) oder digitale Warmwasserkessel (QBx-Module mit einer Leistung von bis zu 11 kW und 24 AMD-Prozessoren auf OCP-Basis) direkt in Wohngebäuden, Schulen oder Schwimmbädern installiert. Die Serverabwärme wird über Kupferrohre und passive Wärmeübertrager zu 95 Prozent direkt zur Erwärmung von Nutzwasser auf bis zu 65 °C genutzt, während Qarnot die Rechenleistung an HPC-Kunden vermarktet und den Bewohnern den verbrauchten Strom zu 100 Prozent zurückerstattet. Das Unternehmen kooperiert unter anderem mit der Casino-Gruppe zur Nutzung leerstehender Lagerhallen als dezentrale HPC-Knoten. Autonome Energieerzeugung und Hardware-Architekturen der nächsten Generation Die Bewältigung des Primärenergiebedarfs führt zu einer Renaissance der Kernenergie und der Wasserstoff-Technologie. Angesichts von Netzengpässen und Interkonnektionsverzögerungen von bis zu einem Jahrzehnt sichern sich Hyperscaler autonome, CO2-freie Energiequellen hinter der Netzgrenze (behind-the-meter). Microsoft reaktivierte für 20 Jahre die Stromabnahme aus dem Kernkraftwerk Three Mile Island (837 MW), während AWS eine 17-jährige PPA über 1,92 GW Strom aus dem Kernkraftwerk Susquehanna vereinbarte. Für die zukünftige autarke Energieversorgung stehen Small Modular Reactors (SMRs) im Fokus, die sich durch passive Sicherheitsmerkmale und geringen Platzbedarf (ca. 50 Acre / 20 Hektar) auszeichnen. Zu den führenden SMR-Startups gehören X-Energy, das mit seinem heliumgekühlten Xe-100 Hochtemperaturreaktor (80 MW pro Modul, skalierbar auf 960 MW) eine 5-GW-Partnerschaft mit Amazon bis 2039 anstrebt, sowie TerraPower (gegründet von Bill Gates), das einen natriumgekühlten Natrium-SMR (345 MW mit Flüssigsalz-Energiespeicher) im Wyominger Kemmerer realisiert. Westinghouse entwickelt den AP300 SMR auf Basis der bewährten AP1000-Technologie, während NuScale Power in Simulatoren die direkte Kopplung von SMRs mit Festoxid-Elektrolyseuren zur wasserstoff- und emissionsfreien Meerwasserentsalzung erprobt. Zur dezentralen Energieerzeugung und Notstromabsicherung etablieren sich Brennstoffzellensysteme: Bloom Energy realisiert Großprojekte mit AEP (bis zu 1 GW), SK Eternix (80 MW) und Equinix (>100 MW), während Microsoft Ballard Power Systems für eine 3-MW-Wasserstoff-Notstrom-Brennstoffzelle als Ersatz für Dieselgeneratoren nutzt. (siehe Tabelle "Technologie-Anbieter") Um den gigantischen Ressourcenverbrauch an der Wurzel zu packen, entwickeln Forschungsinstitute alternative Rechnerarchitekturen, da die Rechenleistung historisch um das 60.000-fache gestiegen ist, die Speicherbandbreite jedoch nur um das 100-fache (Memory-Wall-Dilemma). IBM Research erforscht analoges In-Memory-Computing mittels resistiver RAM-Zellen, um Rechenoperationen direkt im Speicher auszuführen und den Datentransfer zu eliminieren. Photonische Netzwerke, wie die von Ipronics entwickelten optischen Switch-Matrizen, erlauben das verlustfreie Umschalten von GPU-Clustern im Mikrosekundenbereich vollständig im optischen Bereich. Im Bereich des Edge-Computing entwickeln Fraunhofer IIS und IPMS im Projekt ADELIA einen analogen Deep-Learning-Inferenz-Beschleuniger auf Basis von Spiking Neural Networks (SNNs), der Berechnungen über analoge Crossbars ausführt. Diese neuromorphen Architekturen emulieren die synaptische Plastizität des Gehirns und verarbeiten Informationen asynchron und ereignisgesteuert, was die Energieeffizienz um mehrere Größenordnungen steigert und den Kühlbedarf drastisch minimiert. Fazit und strategische Empfehlungen Die Bewältigung der ökologischen und ökonomischen Herausforderungen moderner KI-Rechenzentren erfordert ein radikales Umdenken von einer rein linearen Verbrauchsphilosophie hin zu einer systemisch integrierten, zirkulären Infrastruktur. Betreiber, die sich frühzeitig als aktive Partner regionaler Wärme-, Agrar- und Industrienetze positionieren, wandeln die regulatorischen Zwänge des EnEfG in signifikante Wettbewerbsvorteile um. Aus den technologischen Entwicklungen lassen sich vier Kernempfehlungen für die strategische Planung ableiten: • Hydraulische und thermodynamische Optimierung bevorzugen: Bei der Konzeption neuer Standorte ist die Heißwasser-Direktkühlung oder die PFAS-freie Phasenwechselkühlung zwingend vorzusehen. Nur so lässt sich die Abwärme ohne energieintensiven Aufwertungsaufwand auf einem Temperaturniveau von über 50 °C direkt für anspruchsvolle thermische Abnehmer bereitstellen. • Systemische Standortkoppelung realisieren: Die Ansiedlung neuer Anlagen sollte primär in direkter Nachbarschaft zu ganzjährigen, industriellen Wärmeabnehmern wie Meerwasserentsalzungsanlagen, Direct-Air-Capture-Anlagen oder geschlossenen landbasierten Kreislauf-Aquakulturen erfolgen, um das wirtschaftliche Risiko ungenutzter Sommerabwärme zu eliminieren. • Autonomie der Energieversorgung prüfen: Zur Umgehung langwieriger Netzanschlussverfahren und zur Absicherung des 100-prozentigen Grünstromgebots ab 2027 ist die direkte Integration von On-Site-Brennstoffzellen oder die Beteiligung an SMR-Entwicklungsprogrammen als langfristige Grundlastabsicherung strategisch zu evaluieren. • Revisionssicheres Datenmanagement implementieren: Da der Vollzug des EnEfG zunehmend über digitale, stichprobenartige Kontrollen des BAFA erfolgt, müssen Betreiber automatisierte Messkonzepte und Energiemanagementsysteme implementieren, die alle relevanten Verbrauchs-, PUE- und ERF-Daten lückenlos und auditfähig dokumentieren.

  • UnfallchirurgW
    Unfallchirurg (w) (@UnfallchirurgW) berichtet

    @sparbuchfeinde Nenn mich altmodisch- aber ich finde deutschsprachiges Personal in Deutschland schon toll! Habe ein Problem aktuell mit Amazon… Ich erkläre, was das Problem ist- verstanden wird es dank mangelnder Deutschkenntnisse null. Hier ist der durchschnittliche Gast scheintot- glaub nicht

  • RealWsiegrist
    Walter Siegrist (@RealWsiegrist) berichtet

    In seinem Video „The Rise of a Construct - Jeff Bezos and Amazon“ präsentiert der unabhängige investigative Journalist Johnny Vedmore eine kritische Analyse. Seine zentrale These lautet, dass der Aufstieg von Jeff Bezos kein klassisches Märchen vom „Tellerwäscher zum Millionär“ war, sondern dass er als technokratische Figur gezielt aufgebaut und platziert wurde. Hier sind die Hauptpunkte des Videos zusammengefasst: 1. Die künstlich erschaffene Aufstiegsgeschichte Das Narrativ vom Kombi und der Garage: Vedmore argumentiert, dass die bekannte Geschichte – Bezos und seine Frau kaufen einen billigen Kombi, fahren mit Büchern im Kofferraum quer durch die USA und gründen Amazon in einer Garage – eine gezielt gepflegte PR-Legende ist. Der Hintergrund bei D. E. Shaw: Vor der Gründung von Amazon arbeitete Bezos bei D. E. Shaw, einem der mächtigsten Hedgefonds der Wall Street, der früh auf Computeralgorithmen und Spieltheorie setzte. Bezos war dort kein einfacher Angestellter, sondern stieg zum Vizepräsidenten auf. Vedmore behauptet, D. E. Shaw habe als Art Talentschmiede gedient, um ausgewählte Elite-Manager in Schlüsselpositionen der neuen digitalen Ära zu installieren. 2. Überschneidungen mit Jeffrey Epstein und der „Edge Foundation“ Die „Edge Foundation“ & „Billionaire Dinners“: Vedmore hebt Bezos’ jahrelange Verflechtung mit der Edge Foundation (ursprünglich Reality Club) hervor – einem elitären Netzwerk aus Wissenschaftlern und Technologen, das von John Brockman organisiert und maßgeblich von Jeffrey Epstein finanziert wurde. Soziale Netzwerke: Ab Ende der 1990er und in den 2000er Jahren nahm Bezos regelmäßig an den von Epstein mitfinanzierten „Billionaire Dinners“ und Masterclasses teil. Dort verkehrte er im selben Umfeld wie Epstein, Ghislaine Maxwell und andere Tech-Gründer (wie Elon Musk, Sergey Brin oder Larry Page). Verbindungen über Sotheby’s: Vedmore verweist auf Überschneidungen im Jahr 1999 rund um das Auktionshaus Sotheby’s (in dessen Umfeld sich u. a. Leslie Wexner und Ghislaine Maxwell bewegten) und gemeinsamen Veranstaltungen mit Amazon. 3. „Choice Architects“ und Verhaltenssteuerung Der Masterclass-Kurs 2008: Ein zentraler Punkt im Video ist eine Edge-Masterclass aus dem Jahr 2008 zum Thema Verhaltensökonomie (Behavioral Economics). Architekten der Entscheidungen: In diesen Seminaren wurden Tech-Führende wie Bezos und Musk als „Choice Architects“ (Architekten von Entscheidungsräumen) adressiert. Die These lautet, dass diese Akteure durch die Kontrolle von Algorithmen, Monopolplattformen und Medienkanälen die Wahlmöglichkeiten der breiten Masse definieren und somit gesellschaftliche Prozesse steuern. 4. Technokratische Systemarchitektur Gezielte Platzierung: Der Autor vertritt die Auffassung, dass Tech-Pioniere wie Bezos nicht zufällig erfolgreich wurden, sondern von Akteuren an der Schnittstelle von Finanzwelt und Geheimdienststrukturen gefördert wurden, um die digitale Infrastruktur für das technokratische Zeitalter aufzubauen. Erhalt von Macht und Einfluss: Vedmore schließt mit der Überlegung, dass es solchen Figuren im Reifestadium ihrer Karriere nicht mehr um bloßen Wohlstand geht, sondern um die Konsolidierung von Macht, Einfluss und der Kontrolle über globale Informationsströme.

  • A09636510A
    Sylvia Morgen⭐️ (@A09636510A) berichtet

    @derspiegel Vielleicht hat er es mit Amazon verwechselt? Aber dennoch schön, dass dieses Thema nocheinmal zur Sprache kommt. Könnten Sie nicht mal ein paar Frauen interviewen, die sich bereits als Leihmutter anboten. Was waren Ihre Beweggründe, wie ging es Ihnen nach Kindesabnahme, etc.

  • GertEwen
    Gert Ewen Ungar (@GertEwen) berichtet

    Was sich die Ukraine zu den Angriffen auf die Logistikzentren des Versandhändlers Wildberries verspricht, bleibt unklar. Klar ist nur, kriegsentscheidend ist das nicht. Zu den Berichten draüber in deutschen Medien ist zu sagen: Wildberries ist nicht das russische Pendant zu Amazon, sondern eins der (mindestens) drei Pendants. Es gibt noch den Versandhändler Ozon und Yandex-Market. Während Amazon in Deutschland den Markt dominiert und ein Ausfall daher weitreichende Konsequenzen hätte, ist das in Russland anders. Es gibt Konkurrenten, die einspringen können und das auch gerne tun. In Deutschland wird darüber nicht berichtet, da sonst der Eindruck entstehen könnte, die Angriffe der Ukraine auf Wilberries seien einfach nur PR - was sie tatsächlich auch sind. Natürlich gibt es wirtschaftlichen Schaden, aber echte Folgen für Russland haben die Angriffe nicht.

  • SchneiderM93769
    Schneider Michael (@SchneiderM93769) berichtet

    @MaximInvestiert Maxim, bist du weiterhin so bullisch auf Amazon? Ich werde schön langsam mehr als skeptisch

  • salewski_dirk
    Dirk Salewski (@salewski_dirk) berichtet

    @ArminPetschner Absolut. Im Kreise der Väter, die um ihre Töchter besorgt sind, gibt es seit Tagen kein anderes Thema als Dobrindts Leuchtturmerfolg. Auf Amazon sind die T-Shirts mit dem Konterfei dieses Teufelskerls vermutlich infolgedessen gerade Mangelware.

  • CryptoTuts
    CryptoTuts (@CryptoTuts) berichtet

    Klarna hat rund 700 Service Mitarbeiter durch KI ersetzt. Ein Jahr später wurden wieder Menschen eingestellt. 😳 CEO Sebastian Siemiatkowski räumte später selbst ein: „We went too far.“ Die KI war schneller. Aber die Antworten wurden schlechter, Kunden waren frustriert und am Ende litt die Marke. Ein ähnliches Muster zeigte sich bei DOGE. Hunderttausende Bundesangestellte mussten gehen, um Kosten zu senken. Später wurden Tausende zurückgeholt. Gleichzeitig stiegen die Ausgaben weiter. Das verlorene Wissen der ausgeschiedenen Mitarbeiter ließ sich dagegen nicht einfach wiederherstellen. Genau hier liegt das Problem. Das Versprechen lautet oft: KI ist günstiger als Menschen. In der Praxis wissen viele Unternehmen aber noch nicht einmal genau, was ihre Systeme im laufenden Betrieb tatsächlich kosten. Laut KPMG können 29 Prozent der Führungskräfte die Kosten ihrer KI-Anwendungen beim Skalieren weder vollständig verstehen noch kontrollieren. Fast die Hälfte hat Projekte bereits gestoppt oder verschoben, weil die Kosten höher waren als der erwartete Nutzen. Und günstiger wird die Infrastruktur vermutlich nicht. Amazon und Microsoft investieren jeweils dreistellige Milliardenbeträge in Rechenzentren, Chips und Energie. Diese Kosten werden langfristig irgendwo landen. Besonders teuer wird es, wenn Unternehmen nicht nur Stellen abbauen, sondern dabei auch Wissen verlieren. Ein Prozessingenieur bringt nicht nur Arbeitszeit mit. Er weiß, warum eine Maschine auf eine bestimmte Weise eingestellt ist, wo ein Fertigungsprozess empfindlich reagiert und welche kleinen Entscheidungen am Ende über Qualität oder Ausschuss entscheiden. Dieses Wissen steht oft in keinem Handbuch und in keiner Datenbank. Es steckt in den Köpfen der Menschen. Sind diese Menschen weg, kann selbst die beste KI nur mit dem arbeiten, was vorher dokumentiert wurde. KI ist ein starkes Werkzeug. Aber wer sie pauschal als Ersatz für Menschen betrachtet, zahlt am Ende möglicherweise doppelt: einmal für die Technologie und einmal für das Wissen, das verloren gegangen ist. Hand aufs Herz: Wisst ihr wirklich, was eure KI-Systeme jeden Monat kosten?

  • SindbadEth
    SindbadEth 🫵😹 Love Binance & Coinbase ❤️🧡💚💜 (@SindbadEth) berichtet

    Sie haben damals über Australien Artikel bestellt um mich ab zu halten bei den Beten meme den ich als erster hatte sodas ich immer zu Anwälte musste und mir den cozy Pepe schrieben muss das alles alles komisch hier komme net raus aus den Sachen psypal Amazon Probleme

  • Saridia_
    Saridia (@Saridia_) berichtet

    @Glitzertrulla @FinanzenmitF Ich auch. Bestell sowas auch über Amazon. Keine Probleme. Die nehmen sogar den Verpackungsmüll mit.

  • TinoKrupper
    Tino Krupper (@TinoKrupper) berichtet

    @Birgit_Kelle Wenn man sich darüber zu recht aufregt, dass es Leute gibt, im besonderen Politiker die sich mal eben einen Menschen kaufen, wirgt es seltsam dann noch das eigene Buch zum Thema offensiv auf Amazon zu bewerben. Aus Unternehmersicht völlig nachvollziehbar aber trotzdem schräg.

  • Mephisto2306
    Mephisto Vtuber Clips & Highlights (@Mephisto2306) berichtet

    @HoshizukiVT @DeutschePostDHL DHL, Amazon, Momox etc, haben alle die gleichen Probleme. Es wird ständig was geklaut & dann auf Ebay oder sonst wo vertickt für ein paar Euro. Habe ich alles selbst mitbekommen & erlebt, als ich bei denen allen Praktika hatte. In 2 Wochen kamen 20 Diebstähle zustande jeweils

  • AmazonHelp
    Amazon Help (@AmazonHelp) berichtet

    @Tinithewhite Was meinst du mit Amazon-Schnittstelle? Also was genau funktioniert nicht? Zudem bedauern wir zu lesen, dass du auf deine Payback-Punkte wartest. Diese können tatsächlich nur von Payback selbst gebucht werden. Magst du dort bitte nochmal nachfragen? -Melanie

  • BodoK144
    Manni 🩵🩵🩵 (@BodoK144) berichtet

    @LilitThyra Eben bei WELT, Zünder war kaputt, morgen dann, Drohne bei Amazon gekauft, übermorgen vergessen, was bleibt, Russe und Drohne!

  • robkde
    Robin Knapp (@robkde) berichtet

    @OLBJAN Navi war nur kurz, Tunein scheint nicht an Tesla zu liegen, manche sender gehen, Amazon Music auch kein Problem.

  • BalthasarK91742
    Balthasar Kruger (@BalthasarK91742) berichtet

    @MatzeZett @Alice_Weidel Natürlich, aber dir ist nun mal nicht klar wie das zustande kommt. Das Hauptproblem ist nun mal das Geldsystem, welches dies ermöglicht. Was jedoch hier noch dazu kommt, dass Amazon und Apple und Co. nicht einmal vollbesteuert werden. Die Mittelschicht ist nicht das Problem.

  • ZaubZum
    zum Zauberberg. ..... 🏥 (@ZaubZum) berichtet

    @Strick_heldin @derspiegel lass mich raten: die Sicherungskopie liegt auf einem Amazon Server welcher im nahen Osten gerade gestern Abend durch Raketen zerstört wurde?

  • _dasjan
    _dasjan (@_dasjan) berichtet

    @Debakelna @MauriceWeber42 Gehörte nie Amazon, die haben nur die Server für den Westen gestellt

  • FrTr42311862
    Fr (@FrTr42311862) berichtet

    @oldValkyrie Das ist mir bei Amazon auch schon passiert, also ist das nicht ein lokales Problem, das betrifft die ganze Welt, Arschlöcher gibt es leider überall auf dieser Welt. Grüße aus Vienna

  • BastianSch3173
    Bastian Schröder (@BastianSch3173) berichtet

    @Inclutus @amazon Bei Amazon null Problem. Die haben nicht umsonst Standards im EBürschtniss gesetzt. Als Händler die Hölle, aber als Kunde 👌

  • ElbenRItter
    ElbenRitter (@ElbenRItter) berichtet

    @MAKROLANIUM7 @MauriceWeber42 das twitch probleme hat gebe ich dir recht sogar große aber das twitch mit games gleichzusetzen ist wie am anfang von seinen zeiten stimmt nicht mehr. daher ist die Wahrscheinlichkeit groß das amazon twitch noch behält. sag niemals nie. inzwischen is alles möglich

  • fanvonserien
    Fan von Serien🎬 Drama King (@fanvonserien) berichtet

    @AmazonHelp ich hab den Fehler noch mehr eingekreist, damit das Entwicklerteam das noch leichter sehen kann. Es geht um den Moment, wo der Abspannbutton und "nächste Folge" kommt. wenn man da versucht auf zurück zu gehen, geht nichts mehr. nur noch über Home und wieder die PV App aufzurufen

  • Jiggiexx
    Samual Walton (@Jiggiexx) berichtet

    @knalltueten_ag1 1 Billionen Steuereinnahmen rekordeinnahmen und der will so tun als ob das Problem die wären oder wie hahaha. Amazon und big tech zahlen 0 Steuern. Richtige blenderaktion Rauchbombe

  • DrBedkowski
    Dr. Dorothea Bedkowski (@DrBedkowski) berichtet

    @amazon Kannst du eigentlich sehen, Elektrobimbo, was du mit deinem "Fehler", also weil du vom deutschen Nichtsnutz lernst, für einen zusätzlichen Behindertenschritt in jede einzelne meiner Bestellungen eingebaut hast? Das muss wieder raus. Du musst auf "fehlerfrei" bearbeiten.