Amazon Status: Zugriffsprobleme und Störungsmeldungen
Einige Probleme erkannt
Benutzer melden Probleme in Bezug auf: Webseite abgestürzt, Fehler und Einloggen.
Amazon (Amazon.de) ist der weltgrößte Online Vertreiber und ein berühmter Anbieter von cloud Diensten. Ursprünglich verkaufte Amazon Bücher, aber hat expandiert und verkauft eine Vielfalt an Konsumgütern und digitalen Medien und seine eigenen elektronischen Geräte.
Probleme in den letzten 24 Stunden
Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der Meldungen, die wir in den letzten 24 Stunden über Amazon nach Tageszeit erhalten haben. Ein Ausfall wird festgestellt, wenn die Anzahl der Berichte höher ist als die Baseline, dargestellt durch die rote Linie.
17. Juli: Probleme bei Amazon
Amazon hat Probleme seit 07:00 CET. Sind Sie auch betroffen? Hinterlassen Sie eine Nachricht im Kommentarbereich!
Meist gemeldete Probleme
Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von Amazon-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.
- Webseite abgestürzt (49%)
- Fehler (27%)
- Einloggen (24%)
Live-Karte der Ausfälle
Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von
| City | Problem Type | Report Time |
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Webseite abgestürzt | vor 7 Stunden |
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Webseite abgestürzt | vor 8 Stunden |
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Webseite abgestürzt | vor 8 Stunden |
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Fehler | vor 11 Stunden |
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Webseite abgestürzt | vor 16 Stunden |
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Webseite abgestürzt | vor 18 Stunden |
Community-Diskussion
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Amazon Problemmeldungen
Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:
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Marc Georges Bugnard (@HerculesGadir) berichtetMein Buch " WAHRHEIT ins GESICHT Das entführte Europa: Neue erste Auflage " ist jetzt erhältlich auf AMAZON. Neu mit Seitenzahlen (!) und vielseitig verbessert. Schönes Buch, 481 Seiten, viele Bilder ... Preis : € 21.09 / 19.75 CHF Dieses Buch ist kurzweilig zu lesen. Die Unterkapitel sind meist nur eine oder zwei Seiten lang. Man kann leicht etwas lesen und das Buch wieder weglegen. Man kann auch leicht etwas überspringen und sich später damit beschäftigen. Ich habe das nicht zum Spass geschrieben. Kauft es und verbreitet es. Ein Ausschnitt, Seite 459 : ... Angst haben oder ... KEINE ANGST ZU HABEN ? Angesichts dessen, was man im Fernsehen hört und sieht, ist es beängstigend, wie hart und brutal sie jeden "Gegner” verunglimpfen. Das macht Angst. Aber es gibt keinen Grund, Angst zu haben. Nicht mehr! Es ist seit langem bekannt, dass diejenigen, die am lautesten bellen, keine wirkliche Macht haben. Man kann jede Kritik einfach weglachen. Sagen Sie einfach : "Haben Sie das Buch von Marc Georges Bugnard gelesen? WAHRHEIT ins GESICHT : Das entführte Europa ?” Was auch immer die Antwort ist, ob "Oh, dieser Bugnard“ oder irgendwas, ... lachen Sie einfach gelassen mit "Sie sind nicht informiert“ darüber und lächeln weiter. “Mein” Buch – es geht um die Themen – enthält die FAKTEN. ... Lachen Sie also mitfühlend aus, "Sie sind nicht informiert“ und lächeln weiter.
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Michael 🇩🇪 🇪🇺 OSINT NOOB 🇮🇷 🇺🇦 🇮🇱 (@Quecksi1ber) berichtet@sonja_weihrauch @RolandJeske Jup angefangen mit den Spielekonzernen. Erst gabs keine dedicated Server mehr und damit sind dann die meisten Communities gestorben (außer meiner, die gibts seit 2001). Dann die Amazon Krake. Und dann nach und nach der Social-Media Sumpf. Und jetzt leben wir in Neuromancer.
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UJS (@UJ_SCH1) berichtet@yarvin_stoltz Wer schlau ist, kauft bei Amazon. Mache das jetzt schon fast seit 15 Jahren. Hatte noch nie Probleme und stets erstklassigen Service bei Reklamationen, selbst dann, wenn der Fehler eigentlich mehr bei mir selbst lag.
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Stubentiger ❤️🐈⬛🐈⬛🐈❤️🇩🇪💙🐀 (@Stubentiger6) berichtet@welchering @SusanneBaessler Richtig! War gerade heute hier Thema. Wir zahlen für Sky, Netflix, Amazon Prime, selbstverständlich für unseren Provider, alles freiwillig, per Abbuchung und seit Jahren völlig zuverlässig. ABER nur weil wir das wollen und nicht politisch instruiert nerven lassen müssen!
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Henessey07 📯 (@Henessey0715234) berichtet@RAin_Meusel Seit Jahren kaufe ich diese Dinge bei Amazon. Noch nie Probleme gehabt.
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Neffton (Nevervax) 🥝❎🐸 (@Neffton1) berichtetMeine Frau bekommt eine Mail, dass ihr Amazon Prime Account gelöscht worden sei, da man den Betrag (89,90) nicht hätte einziehen können. Ja, das Konto wurde ohne jede Angabe von Gründen von der Volksbank gelöscht. Problem 1: Meine Frau hatte nie einen Prime-Account. Problem 2: Amazon zieht nun vom neuen Konto den Betrag ein. Nur die Konto-Nr. konnten sie nicht kennen, es sei denn, die Volksbank hat die Daten unter Verletzung des Datenschutzes an Amazon weitergegeben. Ich buche die Lastschrift zurück und versuche nun, Amazon eine Mitteilung zukommen zu lassen. Das ist nicht möglich, sie weigern sich, selbst unter offizieller Mailadresse, eine Nachricht entgegenzunehmen. Eine Antwort auf deren Mitteilung wird nicht entgegengenommen, es wird auf die Serviceseite verwiesen. Auch da ist es nicht möglich, eine Textnachricht zu hinterlassen. Ich bin gespannt, wie es weitergeht. Die Bank wird sich mit dem Anwalt auseinandersetzen müssen, da sie schon einmal eine unzulässige Lastschrift eingezogen hatte. Ich bin es sooo leid.... Wir werden auswandern. Raus aus Europa, der EU und dem Einfluss dieser Drecksregierung. P.S. Falls das letzte Wort eine Beleidigung sein sollte, hat mir das der Verfassungsschutz untergeschoben, so etwas würde ich nie schreiben.😎👀
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Sommer-Mary 🇩🇪 | ☀️ | 🌡 | 🥵 (@mary_curie_) berichtet@ScepticCheetah Er würde wahrscheinlich ein schwarzes Bild posten, mittendrin der Schriftzug: ‚Die Endlichkeit des Seins erinnert uns daran, wie unendlich wichtig meine klugen Analysen im Kampf gegen den Populismus sind.‘ – Ruprecht Polenz. Darunter verlinkt er direkt die Amazon-Bestellseite seines aktuellen Buches mit dem Hinweis: ‚Mehr zum Thema Vergänglichkeit und Haltung ab Seite 142. Jetzt lesen!‘
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David Klaus (@DavidKlaus1991) berichtet@bierology @TheSlayerzero @Telekom_zockt Die ganzen Streaming Anbieter sind letztendlich ja noch schlimmer, da ständig bestehende Filme und Serien aus deren Katalogen fliegen. Eigentlich kannst du Sony eher mit einem gekauften Film bei Amazon vergleichen. Aber auch das war bisher nie ein Problem.
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Humpidumpi2 aka HII Hubertus (@Humpidumpi2) berichtetZusammenfassung der Entwicklungen bei Elon Musks Unternehmen (letzte 24 Stunden, Stand 17. Juni 2026) In den vergangenen 24 Stunden dominieren Fortschritte bei SpaceX und xAI die Berichterstattung, während Tesla weitere regulatorische Schritte in Europa macht. Der Gesamteindruck zeigt eine enge Vernetzung der Unternehmen durch KI- und Raumfahrt-Synergien, mit anhaltendem Markterfolg nach der SpaceX-IPO. Tesla Tesla profitiert von positiven regulatorischen Entwicklungen in der EU: Mehrere Länder wie Belgien, Dänemark, Niederlande, Litauen und Estland haben FSD Supervised genehmigt oder sind im Prozess. Belgien hat kürzlich zugestimmt, was die Verfügbarkeit in Europa weiter ausbaut. Es gibt jedoch auch Kritik an Sicherheitsdaten, die von Senatoren geprüft werden. Der Aktienkurs zeigt sich volatil im Kontext der SpaceX-Erfolge. SpaceX SpaceX-Aktien (SPCX) setzen ihren Höhenflug fort und nähern sich einer Bewertung von 3 Billionen USD, wobei sie Amazon überholen. Das Unternehmen hat kürzlich Cursor übernommen und profitiert von der Integration mit xAI. Laufende Missionen (z. B. Starlink und Bluebird) unterstreichen die operative Stärke. Die IPO bleibt ein zentrales Thema mit starkem Investoreninteresse. xAI xAI hat Grok Imagine Video 1.5 veröffentlicht – ein verbessertes Bild-zu-Video-Modell mit höherer Realismus, besserer Physik und schnellerer Generierung. Zudem ist Grok 4.3 nun auf Amazon Bedrock verfügbar, was die Enterprise-Nutzung erleichtert. Die enge Verknüpfung mit SpaceX treibt KI-Innovationen voran. X (ehemals Twitter) Keine herausragenden neuen Entwicklungen in den letzten 24 Stunden; die Plattform dient weiterhin als zentraler Kanal für Musk-Updates und Unternehmenskommunikation Neuralink Keine spezifischen Neuigkeiten in diesem Zeitraum. Das Unternehmen bleibt Teil der integrierten Musk-Strategie. The Boring Company Fortschritte beim Prufrock-MB2-Tunnelbohrer in Nashville; MB3 soll im August folgen. Dies unterstreicht die iterative Weiterentwicklung der Tunneltechnologie. Gesamteinschätzung: Die Unternehmen profitieren von Musks Einfluss und technologischen Synergien (besonders KI und Raumfahrt). Regulatorische Hürden bei Tesla in der EU werden schrittweise abgebaut, während SpaceX und xAI für starken Auftrieb sorgen. #Tesla #SpaceX #xAI
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pixelfun (@PixelfunPhoto) berichtet@Kabal__81 @Kurkamp Ich sehe ehrlich gesagt ein anderes Problem, was willst du mit den Leuten machen. Es ist nicht jeder super schlau und wird Programmierer. Wir werden Millionen an arbeitslosen haben, die können nicht alle Amazon Fahrer werden.
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Če ♱Che♱ 18+ 🇷🇸 🇩🇪 1244 / 7535 / ИС ХС НИ КA (@Che_1244) berichtetAlso, wie ich schon mal sagte, Amazon Bewertungen könnt ihr abhacken, die schlechten werden nicht veröffentlicht wieder eine schlechte abgelehnt, Begründung Standard 08/15 "nicht veröffentlichen, da sie sich auf eines oder mehrere der folgenden Themen konzentriert" AUF WAS SONST
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Baleras (@Baleras123744) berichtet@yarvin_stoltz Ich lasse schon lange nichts mehr reparieren. Bei Amazon bekomme man es eh günstig und innerhalb eines Tages.
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Herr We 📯 @herrwe.bsky.soc (@herr_we) berichtet@NeuesAusDemNest Insbesondere CGI kostet. Ich glaube aber, dass das eigentliche Problem die kurze Zeit im Kino ist. Viele Filme kurz im Kino, Masse statt Klasse. Für Klasse gebe ich auch 20 € aus. Aber nicht, wenn ich weiß, in 6 Wochen ist der Film bei Amazon, Netflix etc.
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Epothilon (@Spongistatin) berichtet@yousureaboutat @HofmeisterAusLU @Malinkay20 Nur weil jemand ein viel besseres Geschäftsmodell hat, als das dümmste Geschäftsmodell der Welt, seine Lebenszeit stundenweise zu verkaufen, heisst das nicht, dass das illegitim ist. Amazon arbeitet daran die Lager zu automatisieren. Dann entfällt das Problem. Besser ?
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Neigschmeckter (@Ronaldo871109) berichtet@f_cullmann @AmazonHelp Früher hätte ich das blind unterschreiben das der Kundenservice der beste ist. Die Meinung hat sich im letzten Monat leider gewaltig geändert. Erst hatte ich Probleme mit einer Uhr Bestellung und jetzt mit dem Handy. Und jetzt wird behauptet, dass es an mir liegt
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Bildernuss │Picture nut (@NuesretKaymak) berichtetNutzt man die KI richtig, kann man unendlich viel Zeit sparen, Schwachpunkte und Fehler vermeiden. Das Kernproblem in Deutschland besteht meiner Ansicht nach in der Sturheit und der Trägheit der Menschen. Beispiel: Als Amazon mit seinem Geschäftsmodell – erleichterte Rückgabe/Rücksendung, komfortable Bezahlung und bestechende Logistik in Deutschland brillierte–verhielt sich der deutsche Einzelhandel/Handel wie eine Maus vor der Schlange – erstarrt und apathisch. Kurz: Der Handel unternahm NICHTS. Amazon war erfolgreich durch gute, verlässliche Serviceleistung und die optimalen Sammelverträge mit Lieferfirmen (speziell Post/DHL). Hier spätestens hätte der deutsche Handel reagieren und der Bevölkerung ein eigenes Liefernetz anbieten müssen. Auf eine denkbar simple Weise: Indem der Handel Amazons Idee kopierte. Aber das passierte nicht. Aus besagten Gründen. Aber vermutlich auch, weil man nicht mit Begriffen wie "Zusammenhalt" in die Nähe der Rechten verortet werden wollte. Egal, im Endeffekt geht man halt wie ein Kapitän auf dem sinkenden Schiff unter, anstatt sich gegenseitig zu helfen. Als Amazon dann auch noch zusätzlich (weil effizienter) verstärkt Lager und eine eigene Flotte aufbaute, waren das schon die letzten Sargnägel des deutschen Handels. Als dann aber die Ministerien der Bundesregierung die Leute im Lockdown frech aufforderten, sie mögen doch lieber online einkaufen anstelle selbst in die Läden zu gehen und Leute durch Ansteckung umzubringen (Verzeihung für die Übertreibung) –war das der endgültige Todesstoss für den deutschen Einzelhandel. Das beschleunigte unter anderem das Sterben des Handels in den deutschen Innenstädten.
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EGON🕊️🚂🍓 (@rotrunner_ber) berichtet@RAin_Meusel Amazon 😨, kann man die bei Nichtgefallen auch wieder zurück schicken? Das Thema ist eigentlich nicht spaßig, aber anders ist dieser Shice ja nicht mehr zu ertragen.
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💙💛 Regina Laska (@Sunnymica) berichtetRussische Hacker haben sich laut niederländischen Geheimdiensten Zugang zu zivilen Überwachungskameras entlang von NATO-Transportrouten verschafft, um Waffenlieferungen an die Ukraine zu beobachten. Viele der Geräte waren nur mit Standard-Passwörtern und veralteter Software gesichert. Überraschend ist das nicht. Russland braucht keine James Bonds. Manchmal reicht ein LKW-Fahrer, wie der vom Bahnhof Minden, einer Drehscheibe für militärische Transporte an die NATO-Ostflanke. Dort hatte ein Trucker eine handelsübliche Kamera an einem Mast angebracht, vermutlich indem er seinen LKW daneben parkte und aufs Fahrerhaus kletterte. Kostenpunkt: ein paar Hundert Euro, bei Amazon zu bestellen. Im Herbst 2025 schaute ein Bahnmitarbeiter zufällig nach oben. Ein 43-jähriger Litauer aus Detmold wurde daraufhin verdächtigt. Das ist das eigentliche Problem: nicht der verbitterte LKW-Fahrer, sondern die Tatsache, dass der Aufwand so lächerlich gering ist. Russland muss niemanden aufwendig rekrutieren. Es muss nur jemanden finden, der weiß, wo er suchen soll: in jeder Spedition, in jedem Hafen, an jedem Bahnhof steht immer einer, der ein paar Euro auf die Kralle gut gebrauchen kann. Und wir installieren derweil weiter Kameras mit Standard-Passwort und veralteter Software.
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Matteo Pedicillo (@scrogo_de) berichtetEine E-Mail-Adresse für alles? Bitte nicht! Amazon, Online-Banking, Social Media, Kleinanzeigen, PayPal – wenn überall dieselbe E-Mail-Adresse hängt, macht man es Angreifern unnötig leicht. Wird irgendwo eine Plattform gehackt oder taucht eure E-Mail-Adresse in einem Datenleck auf, kann genau diese Adresse für Login-Versuche, Phishing oder Passwortangriffe genutzt werden. Und wenn am Ende sogar euer E-Mail-Postfach selbst übernommen wird, wird es richtig unangenehm: Denn darüber laufen oft Passwort-Zurücksetzungen für fast alle anderen Konten. Deshalb mein klarer Tipp: Nutzt E-Mail-Aliase. Ein Alias ist eine zusätzliche oder zufällig generierte E-Mail-Adresse, die eure Nachrichten trotzdem ins normale Postfach weiterleitet. Der Vorteil: Ihr müsst eure echte Hauptadresse nicht überall verteilen und könnt einzelne Aliase bei Bedarf einfach deaktivieren. Für Apple-Nutzer ist iCloud+ mit „E-Mail-Adresse verbergen“ eine einfache Lösung. Für Android-, Windows- und plattformübergreifende Nutzer ist Proton eine spannende Alternative – mit E-Mail, Alias-Funktionen, Passwort-Manager und weiteren Sicherheitsfunktionen. Und ja: Gute digitale Sicherheit kostet manchmal ein paar Euro im Monat. Aber ganz ehrlich: Beim eigenen E-Mail-Postfach sollte man heute nicht am falschen Ende sparen. Wenn ihr dazu mehr wissen wollt, schreibt es gerne in die Kommentare. Dann mache ich dazu gerne ein weiteres Video. Hinweis: Werbung/Partnerschaft wegen Proton-Rabattmöglichkeit.
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GrrrBrrr📯 (@Die_Papierkugel) berichtet@AmazonHelp Ich habe den Kundenservice telefonisch kontaktiert. Dieser Thread dient nur der Dokumentation. Das Foto ist übrigens vom Lieferservice selbst und wurde nur an einigen Stellen von mir unkenntlich gemacht. Bei einem erneuten Vorfall dieser Art werde ich das Problem eh eskalieren.
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Tom (@BalutheBear67) berichtet@AmazonHelp Eines muss man @Amazonhelp lassen. Sie sind immer, verdammt schnell. Mal sehen, ob mein Problem gelöst werden kann.
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Squeezerina (@Claryss67610709) berichtetFassen wir nochmal zusammen. Ich kauf eine Staffel auf deutsch, bei der Amazon anscheinend die Lizenzrechte noch nicht hatte. Laut Internet kommt dass bei Amazon häufiger vor. Man verspricht mir telefonisch und via Email eine Rückmeldung, wenn sie dieses "unbekannte" Problem 1/4
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Ogre in My Swamp (@idummkopp) berichtet@kofner1 Hier geht es um ein reales Problem: US-Behörden können unter bestimmten Voraussetzungen Zugriff auf Daten verlangen, die von US-Unternehmen kontrolliert werden – auch wenn diese Daten in europäischen Rechenzentren liegen. Das betrifft etwa Cloud-Dienste von Microsoft, Google oder Amazon. Deshalb ist die Frage berechtigt, ob Europa zu abhängig von US-Anbietern ist und mehr eigene digitale Infrastruktur braucht. Der Trick im Beitrag liegt aber in der Schlussfolgerung: Aus diesem Problem wird plötzlich die Forderung nach Abschaffung der „DSGVO-Bürokratie“ gemacht. Das passt nicht zusammen. Die DSGVO ist nicht die Ursache für US-Zugriffsrechte. Sie schützt vielmehr europäische Bürger und Unternehmen vor missbräuchlicher Datennutzung. Wenn man die DSGVO abschafft, verschwindet der CLOUD Act nicht. US-Unternehmen bleiben US-Unternehmen, und US-Recht bleibt US-Recht. Sinnvoll wären europäische Cloud-Anbieter, bessere öffentliche IT-Infrastruktur und klare Regeln für Behörden und Unternehmen. Die Abschaffung der DSGVO würde das Problem nicht lösen, sondern den Datenschutz in Europa schwächen. Kurz: Das Problem ist real. Die AfD-Schlussfolgerung ist Unsinn. Digitale Souveränität erreicht man nicht durch weniger Datenschutz, sondern durch weniger Abhängigkeit von US-Konzernen.
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Sylvia Morgen⭐️ (@A09636510A) berichtet@derspiegel Vielleicht hat er es mit Amazon verwechselt? Aber dennoch schön, dass dieses Thema nocheinmal zur Sprache kommt. Könnten Sie nicht mal ein paar Frauen interviewen, die sich bereits als Leihmutter anboten. Was waren Ihre Beweggründe, wie ging es Ihnen nach Kindesabnahme, etc.
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croatian bsd fan (@Jounossloverr) berichtet@curesoukoku Das problem ist halt das wenn du auf amazon schauen willst musst du crunchroll bezahlen...ultra dumm
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Stefan Zeuner (@StefanZeuner) berichtet@ChenGonSol @jottes Naja, eigentlich ist der Kofferraum das Ergebnis von systemischem Denken und Einbezug von Digitalisierung und Software-Lag... Ausdrücklich danke für konstruktive Antworten, freut mich sehr, aber das ist wirklich das Ding, das mich langsam in die Kiste bringt, daß selbst Gutwillige meinen Ansatz von 2011 nicht so leicht verstehen (Der Patentanwalt, dem ich es 2014 vorstellte, hat es für sehr gut angesehen, aber erst beim konkreten Erarbeiten 2017 zu mehr als 50% verstanden... ;-) ) Also: Anfangsidee war es, Crowddelivery digital geführt und automatisiert anzubieten - weil damit Wege wegfallen, neue Bezugsquellen (oder alte wie der einzelne Buchhändler, der gegen amazon halt doch oft den Kürzeren zieht oder der Direktverkauf beim Bauern) erschlossen werden und auch ein Mehr an ÖPNV- und Fahrradnutzung möglich wird (man kann ohne Schlepphintergedanken einkaufen und liefern lassen). Das entstehende Logistiksystem wollte ich als europ. Gegenmodell zu amazon/BigTech offen gestalten, also sowohl Herstellung der Container (macht jetzt IFCO Systems in Pullach, die wurden 4 Monate nach meiner Präse von Private Equity übernommen, entwickelten gleich routingfähige Container und enorm viele Audi-, BMW-Ingenieure wechselten zu dem Gemüsepalettenhersteller), Zugang zum System UND die Umladestationen in Hand der Kommunen (also als klassische Infrastruktur und direkte Erlösquelle). Das macht jetzt leider BigTech und BigMoney. Der Kofferraum wurde bewußt so aufwendig/doof angeordnet, weil ich die irre 'Vorsprung durch DIGITALE Technik'-Idee umsetzen wollte (ganz bewußt zum Entwickeln von Kompetenzen, die grad fehlen...), weil ich nebenbei sicher war, daß das ein OEM 'viel billiger' bauen wird (lag ich ja richtig) und so notfalls ne Nische bleibt. Mit dem einfaltbaren Laderaum habe ich eine 'Kutsche' bei Taxibetrieb, die sich perfekt auf Kundenhöhe einstellen kann, was ja bei unserer Geriatriestation Deutschland kein nur schlechtes Argument ist. Elon musste sich ja bei Präse seines Cybercab 1.0 recht konzentrieren, um einigermaßen elegant rein- und wieder rauszukommen... Der Laderaum mit Schienensystem kann nach Tetrisart bestückt werden, mit den Containern/Boxen, mit Modulen (Camping, Pizzaofen, Pflegedienst, Zusatzakku...) oder mit speziellen Subträgern nach Thule-Art, um SurfKiteAlphörner unterzubringen. Wenn ich einen Fehler gemacht habe, dann war es der, dem Angel das Potential zu erklären, mit dem Raster/System einen Marktstandard zu setzen, also das Raster für die Boxen, für die Module auch in die dritte Dimension, auch für Züge, Busse, Shuttles einzuführen. Das hat er verstanden - er war genauer absolut authentisch auf Knien und ... zwei Tage später bei ner rel. großen Nummer in Minga... am Abend des Tages bekam ich ne Nachricht, bei der ich dachte 'Nun habe ich ein Problem' - leider richtig geraten. Also kurz: digitales Logistiksystem aus dem Kofferraum heraus gedacht, variable Bepreisung, mit dem Modulgedanken bspw. Shuttles denkbar, die in Stoßzeiten nur Leute transportieren und während Arbeitszeiten der Normalen Arbeitnehmer Containertransporte machen und extrem schnell anpaßbar sind. Damit ich net zu kurz werde: Problem, weshalb ich nach wie vor an dem Ding hänge: Neben dem Claim, daß es als Cybercab 3.0 (die Kombi von bester Auslastung , entweder nur Personen, gemischt oder nur Güter UND TopErgonomie bringt größten TAM) trotz allem als beste Lösung ansehe, hab ich ja noch ein paar Sachen weiterkonzipiert und die kann ich nicht ohne Auto machen...
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Tim der Sonnenkönig (@tim10526) berichtet@Karl_Lauterbach Wer im Winter die Heizung anstellt, könnte im Sommer auf eine Idee kommen. Gibt kein Problem, die Lösung liegt auf der Hand. Kann jeder bei Amazon bestellen. Aber vor wenigen Jahren war eine Klimaanlage noch Teufelswerk. Jedes Land auf der Welt macht das so.
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Hadmut Danisch (@Hadmut) berichtet@Fortytwo____ Genau dieses Problem hatte Amazon in seinen Lagern. Deshalb ordnen sie ihre Waren erst gar nicht, sondern stellen sie einfach irgendwohin, wo gerade Platz ist, auch kreuz und quer verteilt an verschiedenen Orten, und die Datenbank merkt sich, wo was steht. Und wenn einer was bestellt, dann zeigt der Computer den „Pickern“ (ich glaube, so heißen die, die die Waren für ein Paket zusammensammeln) oder den Robotern, die Regale durch die Gegend fahren, wo die Ware steht. Im Prinzip könnte man auch die Wohnung so organisieren, aber das sähe schrecklich aus, wenn man ein großes Durcheinander hat und dann im Computer nachschaut, wo etwas steht. Ich hatte so etwas aber schon einmal. Ich hatte mal einige Zeit (schon lange her) so viele Bücher, dass ich die nicht mehr thematisch geordnet unterbringen konnte, weil unterschiedlich hohe und unterschiedlich tiefe Bücher nebeneinander zuviel Luft lassen und Platz vergeuden. Sieht auch ausgefranst aus. Ich musste die dann nach Größen ordnen und in jeden Regalboden nur gleichgroße Bücher stellen, um das Volumen optimal auszunutzen. Könnte ich mit meiner heutigen Mediendatenbank sogar verwalten.
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Pro Faultier (@_Caput_Mortuum) berichtet@postlobotomisch Das Problem ist Kopf breit. Und so ziemlich jedes andere Modell wäre dann definitiv zu eng anliegend gewesen. Aber ich glaube ich habe jetzt eins was passen sollte gefunden sogar bei Amazon. Wenn's nicht passt Klapper ich Optiker ab
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AN K (@axiomic_mind) berichtetWer es in Deutschland als Unternehmer schafft, der schafft es überall anders auf der Welt wahrscheinlich im Easy-Mode. Und nein, das ist keine Übertreibung. Das ist die nüchterne Realität in einem Land, das Unternehmertum auf Sonntagsreden feiert und unter der Woche systematisch abwürgt. Als wären Steuern, Beiträge, Abgaben, Gebühren und all die anderen hübschen Tarnnamen für "der Staat greift dir ungefragt in die Tasche" nicht schon absurd genug, kommt der ganze restliche Wahnsinn noch obendrauf: Energiekosten? Weltklasse-Niveau. Nur leider nicht bei der Versorgungssicherheit, sondern beim Preis. Regulatorik? Ein bürokratischer Hindernisparcours aus Formularen, Nachweisen, Verboten, Genehmigungen, Dokumentationspflichten und künstlichen Barrieren, die offenbar nur existieren, damit niemand versehentlich zu schnell produktiv wird. Planungssicherheit? Ein schlechter Witz. Heute gilt A, morgen B, übermorgen wird C beschlossen und rückwirkend so getan, als hätte man das ja alles vorher wissen können. Behörden? Arbeiten in einer Geschwindigkeit, bei der jede Schnecke nervös nach hinten schaut. Und wehe, du als Unternehmer bist einen Tag zu spät. Dann gibt es Mahnung, Frist, Säumniszuschlag und Belehrung. Digitalisierung? In Deutschland immer noch ein Zukunftsprojekt aus der Zeit, als Faxgeräte als Innovation galten. Servicequalität von Handelspartnern? Oft eine Frechheit. Zuverlässigkeit wirkt mittlerweile wie ein Luxusprodukt, das man extra buchen muss. Endverbraucher? Teilweise völlig verzogen. Wenn Amazon mal einen Tag später liefert, wird das Unternehmen behandelt, als hätte es persönlich den Welthandel sabotiert. Natürlich kostenloser Versand, kostenlose Retoure, bester Preis, perfekte Beratung, sofortige Antwort und wehe, irgendwo sitzt ein Komma falsch. Mitarbeiter? Viele haben innerlich schon gekündigt, bevor sie überhaupt eingearbeitet sind. Der Wohlstand ist offenbar so bequem geworden, dass Eigenleistung für manche schon nach Menschenrechtsverletzung klingt. Und das ist ja erst der Anfang. Man kämpft zusätzlich mit einer Bürokratie, die absolut nichts erwirtschaftet, aber Zeit frisst wie ein schwarzes Loch. Mit einem Arbeitsrecht, das Unternehmer oft behandelt, als wären sie grundsätzlich erstmal schuldig, während jede unternehmerische Realität unter Generalverdacht steht. Mit einem Steuersystem, das so kompliziert ist, dass du ohne Steuerberater kaum noch legal atmen kannst. Mit Finanzierungsbedingungen, bei denen Banken bei Unternehmen zittern wie Espenlaub, während für politische Prestigeprojekte Milliardenbeträge plötzlich irgendwo aus der Sofaritze fallen. Mit Krankmeldungen, Ausfällen, Sonderwünschen, Teilzeitwünschen, Homeoffice-Forderungen, Vier-Tage-Woche, maximaler Flexibilität, vollem Gehalt, Firmenwagen, Obstkorb und natürlich null Bereitschaft, auch nur einen Millimeter unternehmerisches Risiko mitzutragen. Mit Lieferkettenproblemen, für die du nichts kannst, die aber selbstverständlich am Ende dein Problem sind. Mit Miet- und Standortkosten, die steigen, völlig egal, ob Umsatz, Marge oder Nachfrage mitziehen. Mit Versicherungen, Kammern, Berufsgenossenschaften, Datenschutz, Dokumentationspflichten, Aufbewahrungspflichten, Meldepflichten, Prüfpflichten und sonstigem Pflichtprogramm. Alles teuer. Alles nervig. Alles Zeitfresser. Alles angeblich alternativlos. Mit einer Politik, die von Gründergeist, Innovation und Mittelstand schwadroniert, während sie in der Praxis jede Woche neue Bremsklötze verteilt und sich dann wundert, warum keiner mehr losfährt. Und obendrauf kommt für mich persönlich noch ein Punkt, der das Fass endgültig zum Überlaufen bringt: die staatlich vermasselte Migrationspolitik. Und ja, das betrifft mich als Migrant beziehungsweise als Mensch mit Migrationshintergrund zusätzlich (ich bin sicherlich kein Einzelfall). Nicht theoretisch. Nicht abstrakt. Sondern ganz konkret im Alltag. Der Staat hat über Jahre Rahmenbedingungen geschaffen, Probleme ignoriert, Integration schlecht organisiert, Fehlanreize gesetzt und gesellschaftliche Spannungen einfach laufen lassen. Und am Ende zahlen wieder alle den Preis: Bürger, Unternehmer, Steuerzahler, Leistungsträger; und eben auch diejenigen Migranten, die hier seit Jahren leisten, arbeiten, aufbauen, integrieren, investieren und Verantwortung übernehmen. Die Gesellschaft ist mittlerweile an einem Punkt, an dem viele Menschen bestimmte Phänotypen pauschal über einen Kamm scheren. Da wird nicht mehr sauber differenziert. Da wird nicht mehr gefragt: Wer ist diese Person eigentlich? Was hat sie geleistet? Wie lebt sie? Was trägt sie bei? Nein, oft reicht schon ein Aussehen, ein Name, eine Herkunftszuschreibung; und du wirst in eine Schublade gesteckt, mit der du nichts zu tun hast. Und genau das ist der nächste Schlag ins Gesicht. Ich bin hier geboren. Ich bin hier aufgewachsen. Ich habe hier meine Ausbildung erfolgreich absolviert. Ich habe hier meinen Bachelor und Master erfolgreich abgeschlossen. Ich habe mehrere Bücher geschrieben und veröffentlicht. Ich habe mehrere Unternehmen aufgebaut und arbeite selber mind. 60 Stunden/Woche. Ich habe in mehrere deutsche Unternehmen und deutsche Unternehmer investiert. Ich stelle Mitarbeiter ein. Ich bilde in drei Berufen aus. Ich bin Dozent. Ich arbeite seit meinem 16. Lebensjahr. Ich habe diesem Land mehr gegeben, als viele, die sich täglich anmaßen, darüber zu urteilen, wer angeblich dazugehört und wer nicht. Ich verzichte auf mein Privatleben, damit meine Kinder es eines Tages besser haben als ich. Und trotzdem stehst du irgendwann da und merkst: Es reicht nicht. Du kannst leisten, liefern, zahlen, gründen, ausbilden, investieren, arbeiten, publizieren, unterrichten - und wirst trotzdem von einem Teil der Gesellschaft nicht als Individuum gesehen, sondern als Projektionsfläche für das, was der Staat selbst politisch verbockt hat. Das ist nicht nur frustrierend. Das ist demütigend. Und dann kommt beim Wegzug natürlich noch die Wegzugssteuer obendrauf. Ein perfektes Symbol für den parasitären Charakter dieses Systems: Erst erschwert man dir das Aufbauen, dann greift man dir währenddessen permanent in die Tasche, und wenn du irgendwann sagst "Ich gehe", stellt sich der Staat nochmal an die Tür und hält die Hand auf. Als würde ein Wirt dir schlechtes Essen servieren, dich schlecht behandeln, dir eine überteuerte Rechnung bringen und beim Rausgehen noch Eintritt fürs Verlassen verlangen. Und dann soll man als Unternehmer auch noch dankbar sein, "selbstbestimmt" arbeiten zu dürfen. Selbstbestimmt? Lächerlich. Du bist selbstbestimmt beim Zahlen, Haften, Ausbaden, Durchhalten und Risiko tragen. Aber sobald du auch nur ansatzweise frei entscheiden willst, steht irgendeine Stelle mit Formular, Vorschrift, Prüfkatalog, Steuerbescheid oder moralischem Zeigefinger vor der Tür. Die Wahrheit ist: In Deutschland Unternehmer zu sein bedeutet, mit angezogener Handbremse, Rucksack voller Steine und Gegenwind einen Marathon zu laufen, während dir am Streckenrand Leute erklären, du solltest dich nicht so anstellen, weil du ja "dein eigener Chef" bist. Noch besser: Dann kommen die üblichen Umverteilungsromantiker und erklären dir, du seist eigentlich das Problem. Du beutest angeblich Mitarbeiter aus, dein Erfolg gehöre im Grunde sowieso allen anderen, und wenn am Ende nach Steuern, Abgaben, Löhnen, Mieten, Versicherungen, Gebühren und Kosten noch irgendwas übrig bleibt, dann ist das natürlich auch wieder verdächtig. Dass du vorher jahrelang Risiko getragen hast? Egal. Dass du haftest? Egal. Dass du investierst? Egal. Dass du nachts wach liegst, wenn andere Feierabend haben? Egal. Dass du Kunden, Mitarbeiter, Behörden, Banken, Lieferanten, Politik und gesellschaftliche Vorurteile gleichzeitig jonglierst? Egal. Hauptsache, am Ende kann irgendeiner, der noch nie eine Rechnung geschrieben, nie Gehälter gezahlt, nie persönliches Risiko getragen und nie etwas aufgebaut hat, dir erklären, was "gerecht" wäre. Wer hier überlebt, ist nicht einfach nur Unternehmer. Der ist Krisenmanager, Steuerexperte, Psychologe, Jurist, Verkäufer, IT-Admin, Motivationscoach, Prellbock, Feuerwehrmann, Bankersatz, Sozialarbeiter, Blitzableiter, Integrationsbeweis auf zwei Beinen und Fußabtreter in Personalunion. Und genau vor diesem Hintergrund habe ich für mich zwei klare Entscheidungen getroffen: Ich werde meine Promotion nicht in Deutschland machen. Und ich werde auch kein einziges weiteres Unternehmen in diesem Land gründen. Nicht, weil ich nicht könnte. Sondern weil ich nicht mehr will. Irgendwann ist Schluss. Irgendwann ist der Punkt erreicht, an dem man nicht mehr weiter gegen ein System anrennt, das Leistung bestraft, Risiko abschöpft, Verantwortung verdächtigt, Zugehörigkeit infrage stellt und sich dann noch wundert, warum Leistungsträger, Gründer, Unternehmer und qualifizierte Menschen gehen. Mein Take zu "High Performer" 🤬