Amazon Status: Zugriffsprobleme und Störungsmeldungen
Keine Probleme erkannt
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Amazon (Amazon.de) ist der weltgrößte Online Vertreiber und ein berühmter Anbieter von cloud Diensten. Ursprünglich verkaufte Amazon Bücher, aber hat expandiert und verkauft eine Vielfalt an Konsumgütern und digitalen Medien und seine eigenen elektronischen Geräte.
Probleme in den letzten 24 Stunden
Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der Meldungen, die wir in den letzten 24 Stunden über Amazon nach Tageszeit erhalten haben. Ein Ausfall wird festgestellt, wenn die Anzahl der Berichte höher ist als die Baseline, dargestellt durch die rote Linie.
In Moment haben wir bei Amazon keine Probleme entdeckt. Haben Sie Probleme oder einen Ausfall? hinterlasse eine Nachricht in den Kommentaren.
Meist gemeldete Probleme
Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von Amazon-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.
- Webseite abgestürzt (45%)
- Fehler (29%)
- Einloggen (25%)
Live-Karte der Ausfälle
Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von
| City | Problem Type | Report Time |
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Einloggen | vor 21 Minuten |
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Webseite abgestürzt | vor 1 Stunde |
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Fehler | vor 2 Stunden |
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Fehler | vor 2 Stunden |
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Webseite abgestürzt | vor 5 Stunden |
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Webseite abgestürzt | vor 7 Stunden |
Community-Diskussion
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Amazon Problemmeldungen
Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:
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de_economics (@de_economics) berichtet@schieritz 1/2 Mamdani spricht das wirkliche Problem an, besteuert endlich Amazon und co, meine ... . Unsere ganze Stadt steht voller DHL Wagen an Werkstagen, und Samstags fahren die Sklaven von Amazon bis 19 Uhr hier noch Rum. Blockieren die Wege in die Innenstadt, wo die Einzelhändler
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steff ☁️ (@steffdocx) berichtet@LeckerBierchen8 gar kein probleme :) auf dem bild bei amazon sehen die blumen lila aus irl sind die aber eher blau. hat einen schlitz und hinten ein korsett zum schnüren. die haben 63736362 muster und auch kurze kleider hoffe du findest da was was dir zusagt !! wg der länge, bin 164cm
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alwaysonline 💉😷 (@ONRedaktion) berichtet@NikaReloaded_ Wie gesagt, bisher nie ein Problem. Ich zahle immer auf Rechnung (außer Amazon) und manche Shops haben das halt ausgelagert.
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over7bridges💕🌹 (@Aaroobeero) berichtet@AmazonHelp Ein IT Gutachten für den Akkuschaden kann bis zu über 1000€ Kosten und locker über 500€? : Schwerer Hardwareschaden und Sicherheitsrisiko durch Fehler in der Amazon-App• Thermal Throttling
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George Ronald Stein (@Kuestenkorsar) berichtet von Bremerhaven, Bremen@AmazonHelp Ist nicht das Problem. Allerdings Umsatz, ca. 5.000€, jetzt anderswo getätigt. Ist einfach zu unseriös, der Umgang mit Kundennummern, Geld... War Einkauf anderer Kunden, jetzt Konten gekündigt, ohne Umsetzung von Amazon. Kenne dies auch schon von ebay. Völlig unseriös.
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Neigschmeckter (@Ronaldo871109) berichtet@f_cullmann @AmazonHelp Früher hätte ich das blind unterschreiben das der Kundenservice der beste ist. Die Meinung hat sich im letzten Monat leider gewaltig geändert. Erst hatte ich Probleme mit einer Uhr Bestellung und jetzt mit dem Handy. Und jetzt wird behauptet, dass es an mir liegt
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Tom (@BalutheBear67) berichtet@AmazonHelp Eines muss man @Amazonhelp lassen. Sie sind immer, verdammt schnell. Mal sehen, ob mein Problem gelöst werden kann.
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Medus (@Medus001) berichtet@Critical__Cat Ach, kommt. Sehe da keine Warnung. Amazon Prime ist für ne Menge Leute ein Thema. Dass man sich in der ARD freut, die Konkurrenz madig machen zu dürfen, ist eine Binse. Das sollten wir ihnen zugestehen.
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GrrrBrrr📯 (@Die_Papierkugel) berichtet@AmazonHelp Ich habe den Kundenservice telefonisch kontaktiert. Dieser Thread dient nur der Dokumentation. Das Foto ist übrigens vom Lieferservice selbst und wurde nur an einigen Stellen von mir unkenntlich gemacht. Bei einem erneuten Vorfall dieser Art werde ich das Problem eh eskalieren.
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BleibtWachsam (@Jessydiedritte) berichtet@_Elisa_Fi Ich hatte immer getrennte kassen. Mein Exmann zahlte alles ums Thema Wohnen, ich alles ums Thema Leben. Das war fast die gleiche Summe. Ich möchte nicht um Erlaubnis fragen mir eine Jacke bei Amazon bestellen zu dürfen.
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Savka (@savka4b) berichtet@AngryTeddyBeard @MichaelShanks Amazon möchte es woke machen, Amazon macht alles kaputt
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Anna (@AnnaDeMilanese) berichtetIran fordert Lizenzgebühren für Unterseekabel unter der Straße von Hormuz – von Google, Microsoft, Meta und Amazon. IRGC-Sprecher Zolfaghari auf X: „Wir werden Gebühren auf Internetkabel erheben." Der Plan sieht drei Schritte vor: Lizenzgebühren für alle Kabeloperatoren, Verpflichtung der Tech-Konzerne unter iranisches Recht zu operieren, exklusive iranische Kontrolle über Wartung und Reparatur. Problem: US-Sanktionen verbieten Google, Meta und Microsoft rechtlich jede Zahlung an Iran. Die Kabel transportieren täglich über 10 Billionen Dollar an Finanztransaktionen. Öl-Mautstation. Jetzt Internet-Mautstation. Iran zeigt der Welt seinen Hebel – damit niemand es noch einmal anzugreifen wagt. 🇪🇺🇺🇦
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Florian M. (@FlowKoopi) berichtetAm 28.05 einen Grill bei Obi bestellt. Am 02.06 eine Lieferbestätigung für den 02.06. bekommen. Seitdem: Jeden Tag ein neuer Liefertermin. Wehe es sagt mir nochmal jemand, dass Amazon den Handel kaputt macht
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Herr We 📯 @herrwe.bsky.soc (@herr_we) berichtet@NeuesAusDemNest Insbesondere CGI kostet. Ich glaube aber, dass das eigentliche Problem die kurze Zeit im Kino ist. Viele Filme kurz im Kino, Masse statt Klasse. Für Klasse gebe ich auch 20 € aus. Aber nicht, wenn ich weiß, in 6 Wochen ist der Film bei Amazon, Netflix etc.
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HBC (@Hustle4BC) berichtetBeste Entscheidung oder Geldverschwendung? Ich hab LED Classic GU10 Lampen 6-er Pack , Reflek... getestet – und bin überrascht. Macht den Alltag leichter. ✅ 4,5/5 auf Amazon – zurecht. Wer kennt das Problem? Link im Kommentar! 👇
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AN K (@axiomic_mind) berichtetWer es in Deutschland als Unternehmer schafft, der schafft es überall anders auf der Welt wahrscheinlich im Easy-Mode. Und nein, das ist keine Übertreibung. Das ist die nüchterne Realität in einem Land, das Unternehmertum auf Sonntagsreden feiert und unter der Woche systematisch abwürgt. Als wären Steuern, Beiträge, Abgaben, Gebühren und all die anderen hübschen Tarnnamen für "der Staat greift dir ungefragt in die Tasche" nicht schon absurd genug, kommt der ganze restliche Wahnsinn noch obendrauf: Energiekosten? Weltklasse-Niveau. Nur leider nicht bei der Versorgungssicherheit, sondern beim Preis. Regulatorik? Ein bürokratischer Hindernisparcours aus Formularen, Nachweisen, Verboten, Genehmigungen, Dokumentationspflichten und künstlichen Barrieren, die offenbar nur existieren, damit niemand versehentlich zu schnell produktiv wird. Planungssicherheit? Ein schlechter Witz. Heute gilt A, morgen B, übermorgen wird C beschlossen und rückwirkend so getan, als hätte man das ja alles vorher wissen können. Behörden? Arbeiten in einer Geschwindigkeit, bei der jede Schnecke nervös nach hinten schaut. Und wehe, du als Unternehmer bist einen Tag zu spät. Dann gibt es Mahnung, Frist, Säumniszuschlag und Belehrung. Digitalisierung? In Deutschland immer noch ein Zukunftsprojekt aus der Zeit, als Faxgeräte als Innovation galten. Servicequalität von Handelspartnern? Oft eine Frechheit. Zuverlässigkeit wirkt mittlerweile wie ein Luxusprodukt, das man extra buchen muss. Endverbraucher? Teilweise völlig verzogen. Wenn Amazon mal einen Tag später liefert, wird das Unternehmen behandelt, als hätte es persönlich den Welthandel sabotiert. Natürlich kostenloser Versand, kostenlose Retoure, bester Preis, perfekte Beratung, sofortige Antwort und wehe, irgendwo sitzt ein Komma falsch. Mitarbeiter? Viele haben innerlich schon gekündigt, bevor sie überhaupt eingearbeitet sind. Der Wohlstand ist offenbar so bequem geworden, dass Eigenleistung für manche schon nach Menschenrechtsverletzung klingt. Und das ist ja erst der Anfang. Man kämpft zusätzlich mit einer Bürokratie, die absolut nichts erwirtschaftet, aber Zeit frisst wie ein schwarzes Loch. Mit einem Arbeitsrecht, das Unternehmer oft behandelt, als wären sie grundsätzlich erstmal schuldig, während jede unternehmerische Realität unter Generalverdacht steht. Mit einem Steuersystem, das so kompliziert ist, dass du ohne Steuerberater kaum noch legal atmen kannst. Mit Finanzierungsbedingungen, bei denen Banken bei Unternehmen zittern wie Espenlaub, während für politische Prestigeprojekte Milliardenbeträge plötzlich irgendwo aus der Sofaritze fallen. Mit Krankmeldungen, Ausfällen, Sonderwünschen, Teilzeitwünschen, Homeoffice-Forderungen, Vier-Tage-Woche, maximaler Flexibilität, vollem Gehalt, Firmenwagen, Obstkorb und natürlich null Bereitschaft, auch nur einen Millimeter unternehmerisches Risiko mitzutragen. Mit Lieferkettenproblemen, für die du nichts kannst, die aber selbstverständlich am Ende dein Problem sind. Mit Miet- und Standortkosten, die steigen, völlig egal, ob Umsatz, Marge oder Nachfrage mitziehen. Mit Versicherungen, Kammern, Berufsgenossenschaften, Datenschutz, Dokumentationspflichten, Aufbewahrungspflichten, Meldepflichten, Prüfpflichten und sonstigem Pflichtprogramm. Alles teuer. Alles nervig. Alles Zeitfresser. Alles angeblich alternativlos. Mit einer Politik, die von Gründergeist, Innovation und Mittelstand schwadroniert, während sie in der Praxis jede Woche neue Bremsklötze verteilt und sich dann wundert, warum keiner mehr losfährt. Und obendrauf kommt für mich persönlich noch ein Punkt, der das Fass endgültig zum Überlaufen bringt: die staatlich vermasselte Migrationspolitik. Und ja, das betrifft mich als Migrant beziehungsweise als Mensch mit Migrationshintergrund zusätzlich (ich bin sicherlich kein Einzelfall). Nicht theoretisch. Nicht abstrakt. Sondern ganz konkret im Alltag. Der Staat hat über Jahre Rahmenbedingungen geschaffen, Probleme ignoriert, Integration schlecht organisiert, Fehlanreize gesetzt und gesellschaftliche Spannungen einfach laufen lassen. Und am Ende zahlen wieder alle den Preis: Bürger, Unternehmer, Steuerzahler, Leistungsträger; und eben auch diejenigen Migranten, die hier seit Jahren leisten, arbeiten, aufbauen, integrieren, investieren und Verantwortung übernehmen. Die Gesellschaft ist mittlerweile an einem Punkt, an dem viele Menschen bestimmte Phänotypen pauschal über einen Kamm scheren. Da wird nicht mehr sauber differenziert. Da wird nicht mehr gefragt: Wer ist diese Person eigentlich? Was hat sie geleistet? Wie lebt sie? Was trägt sie bei? Nein, oft reicht schon ein Aussehen, ein Name, eine Herkunftszuschreibung; und du wirst in eine Schublade gesteckt, mit der du nichts zu tun hast. Und genau das ist der nächste Schlag ins Gesicht. Ich bin hier geboren. Ich bin hier aufgewachsen. Ich habe hier meine Ausbildung erfolgreich absolviert. Ich habe hier meinen Bachelor und Master erfolgreich abgeschlossen. Ich habe mehrere Bücher geschrieben und veröffentlicht. Ich habe mehrere Unternehmen aufgebaut und arbeite selber mind. 60 Stunden/Woche. Ich habe in mehrere deutsche Unternehmen und deutsche Unternehmer investiert. Ich stelle Mitarbeiter ein. Ich bilde in drei Berufen aus. Ich bin Dozent. Ich arbeite seit meinem 16. Lebensjahr. Ich habe diesem Land mehr gegeben, als viele, die sich täglich anmaßen, darüber zu urteilen, wer angeblich dazugehört und wer nicht. Ich verzichte auf mein Privatleben, damit meine Kinder es eines Tages besser haben als ich. Und trotzdem stehst du irgendwann da und merkst: Es reicht nicht. Du kannst leisten, liefern, zahlen, gründen, ausbilden, investieren, arbeiten, publizieren, unterrichten - und wirst trotzdem von einem Teil der Gesellschaft nicht als Individuum gesehen, sondern als Projektionsfläche für das, was der Staat selbst politisch verbockt hat. Das ist nicht nur frustrierend. Das ist demütigend. Und dann kommt beim Wegzug natürlich noch die Wegzugssteuer obendrauf. Ein perfektes Symbol für den parasitären Charakter dieses Systems: Erst erschwert man dir das Aufbauen, dann greift man dir währenddessen permanent in die Tasche, und wenn du irgendwann sagst "Ich gehe", stellt sich der Staat nochmal an die Tür und hält die Hand auf. Als würde ein Wirt dir schlechtes Essen servieren, dich schlecht behandeln, dir eine überteuerte Rechnung bringen und beim Rausgehen noch Eintritt fürs Verlassen verlangen. Und dann soll man als Unternehmer auch noch dankbar sein, "selbstbestimmt" arbeiten zu dürfen. Selbstbestimmt? Lächerlich. Du bist selbstbestimmt beim Zahlen, Haften, Ausbaden, Durchhalten und Risiko tragen. Aber sobald du auch nur ansatzweise frei entscheiden willst, steht irgendeine Stelle mit Formular, Vorschrift, Prüfkatalog, Steuerbescheid oder moralischem Zeigefinger vor der Tür. Die Wahrheit ist: In Deutschland Unternehmer zu sein bedeutet, mit angezogener Handbremse, Rucksack voller Steine und Gegenwind einen Marathon zu laufen, während dir am Streckenrand Leute erklären, du solltest dich nicht so anstellen, weil du ja "dein eigener Chef" bist. Noch besser: Dann kommen die üblichen Umverteilungsromantiker und erklären dir, du seist eigentlich das Problem. Du beutest angeblich Mitarbeiter aus, dein Erfolg gehöre im Grunde sowieso allen anderen, und wenn am Ende nach Steuern, Abgaben, Löhnen, Mieten, Versicherungen, Gebühren und Kosten noch irgendwas übrig bleibt, dann ist das natürlich auch wieder verdächtig. Dass du vorher jahrelang Risiko getragen hast? Egal. Dass du haftest? Egal. Dass du investierst? Egal. Dass du nachts wach liegst, wenn andere Feierabend haben? Egal. Dass du Kunden, Mitarbeiter, Behörden, Banken, Lieferanten, Politik und gesellschaftliche Vorurteile gleichzeitig jonglierst? Egal. Hauptsache, am Ende kann irgendeiner, der noch nie eine Rechnung geschrieben, nie Gehälter gezahlt, nie persönliches Risiko getragen und nie etwas aufgebaut hat, dir erklären, was "gerecht" wäre. Wer hier überlebt, ist nicht einfach nur Unternehmer. Der ist Krisenmanager, Steuerexperte, Psychologe, Jurist, Verkäufer, IT-Admin, Motivationscoach, Prellbock, Feuerwehrmann, Bankersatz, Sozialarbeiter, Blitzableiter, Integrationsbeweis auf zwei Beinen und Fußabtreter in Personalunion. Und genau vor diesem Hintergrund habe ich für mich zwei klare Entscheidungen getroffen: Ich werde meine Promotion nicht in Deutschland machen. Und ich werde auch kein einziges weiteres Unternehmen in diesem Land gründen. Nicht, weil ich nicht könnte. Sondern weil ich nicht mehr will. Irgendwann ist Schluss. Irgendwann ist der Punkt erreicht, an dem man nicht mehr weiter gegen ein System anrennt, das Leistung bestraft, Risiko abschöpft, Verantwortung verdächtigt, Zugehörigkeit infrage stellt und sich dann noch wundert, warum Leistungsträger, Gründer, Unternehmer und qualifizierte Menschen gehen. Mein Take zu "High Performer" 🤬
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👨🦯👨🦽 ZeroDot1🍀 @zerodot1.bsky.social (@zero_dot1) berichtet@AmazonHelp Ich habe keine Möglichkeit gefunden Probleme mit dem Verkäfer zu melden, normal müsste da ein Button auf der Verkäuferseite/Profil sein, da ist aber nichts. Allgemein ist es Ein Problem gegen Falsche Bewertungen oder Erzwungene Falsche Bewertungen vorzugehen.
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kendo (@kendo_276) berichtet@FamilyMSL @sirliftalot9 @maakurika „No brainer“ bedeutet nur, dass es kein Fehler ist etwas zu machen. In dem Fall die Wohnung für 360k zu kaufen. Oder im Jahr 2000 in Amazon Aktien zu investieren. Daran ist nichts beleidigend.
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Web3ThinkTank (@Web3thinkT5535) berichtet@orangefarm_21 Diese Zahlen sind ernüchternd – und gleichzeitig das beste Argument für das was ich hier tue. Weniger als 25 Amazon-Suchen pro Tag auf Deutsch. Das ist nicht Sättigung. Das ist eine offene Lücke. Genau diese Lücke versuche ich zu füllen – mit einem Buch und Inhalten die nicht für Insider geschrieben sind sondern für die Menschen die noch nie gefragt haben. Die Petras und Klauses die Bitcoin noch nicht als ihr Thema sehen. Langweilig ist Bitcoin nur für die die es schon kennen. Für alle anderen ist es noch gar nicht angekommen. 📚
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Memo90 (@Raki_Balboa1301) berichtet@i_am_fabs Jo, erst diese Woche ein Problem mit einer Retoure gehabt. Paket konnte im Fach der Packstation (nicht von DHL) nicht gefunden werden. Beide sagen sind dafür nicht zuständig (wtf?) Amazon kurz angerufen und gleich meine Rückzahlung erhalten. Gebe ich 100% recht
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SM (@4711MS0815) berichtet@kripp_m @Patric_ForPeace Die „Fachkräfte“ müssen wahrscheinlich geschont werden, nicht das sie am Ende noch kaputt gehen….. …da greift der Garantieanspruch nicht und ein Umtauschrecht gibts da nicht… …Außer natürlich, die wurden per Amazon bestellt….
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Konter (@Kontertw) berichtet@mueller_sepp Naaaaatürlich! Deutsche Bauern sollen jetzt "natürlich" düngen, aber womit, wenn "die Fleischproduktion" hierzulande ja immer weiter reduziert wird? Kein Vieh, kein Mist, kein Dünger. Ihr lasst den Amazon Regenwald abroden, damit wir pestizidverseuchtes Zeug aus Brasilien billig kaufen können? Redet aber von Klimaschutz, auf das Klima haben Regenwälder wohl keinen Einfluss? (Ist eh Quark, aber das wisst ihr selbst.) Langsam ist es nur noch nervig überhaupt etwas zu schreiben, rafft eh keiner mehr irgendwas... Kaum einer versteht, was das dusselige Mercosur Abkommen bedeutet... Für was brauchen wir deutsche Bauern? Die müssen ihre Ernten in die Biogasanlagen werfen und den Rest kostenpflichtig entsorgen. Top Arbeit macht Ihr. Danke Merz, unfassbar ist das nur noch!
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Airborne (@AirborneCC) berichtetmein Patensohn, Schüler, bestellte für € 684,00 Mainboard bei #AMAZON - In Paket war nur Müll - hat Amazon wurde taggleich Sachverhalt mitgeteilt, Paket retouniert. AMAZON teilte mit € 684 werden erstattet- nun: "es gibt Problem bei Erstattung". K-Service gibt keine Infos mehr
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newsbrd Deutschland (@newsbrd_de) berichtet🤖 Sprachassistentin: Amazon bringt Alexa+ nach Deutschland Amazon hat seine neue KI-Sprachassistentin Alexa+ in Deutschland gestartet. Der Dienst ist ab sofort im Rahmen eines Early-Access-Programms verfügbar und basiert auf generativer KI. Im Vergleich zur bisherigen Version kann Alexa+ durchgehende Dialoge führen: Wer einmal das Aktivierungswort sagt, kann weiterreden, nachfragen und das Thema wechseln, ohne den Namen erneut nennen zu müssen. Die Assistentin erinnert sich zudem an frühere Anfragen und kann Aufgaben selbstständig erledigen – etwa Restaurantreservierungen über den Dienst OpenTable vornehmen, Kalendereinträge erstellen oder mehrere Smart-Home-Geräte gleichzeitig steuern. Auch hochgeladene Dokumente wie Rezepte kann Alexa+ auswerten und speichern. Zudem ist sie in der Lage, Aufnahmen einer angeschlossenen Ring-Haustürkamera zu analysieren. Komplexere Anfragen werden dabei über die Cloud verarbeitet. Bei einer Pressevorführung liefen die Konversationen flüssig, jedoch nicht fehlerfrei: Eine fotografierte Einkaufsliste erkannte die KI erst im zweiten Versuch, und für ein Familienessen mit Kindern schlug sie ein Dessert mit Whiskey vor. Den Vorab-Zugang erhalten Nutzer entweder durch den Kauf eines aktuellen Echo-Geräts oder durch eine Einladungsanfrage auf der Aktionsseite. Während des Early Access ist Alexa+ kostenlos. Danach können Prime-Mitglieder den Dienst ohne Aufpreis nutzen, alle anderen zahlen 22,99 Euro pro Monat. Ältere Echo-Modelle werden nicht unterstützt. Auf diesen Geräten läuft die bisherige Alexa-Version weiter.
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نادرة (@nadramnwen) berichtet@DHLPaket Ich verstehe das Problem mit DHL nicht. Amazon und Hermes liefern problemlos an meine Adresse, nur DHL meldet ständig „Zustellung nicht möglich“. Warum?
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Quitschie (@QMucke94155) berichtet@amazonmusic Leider kann ich kein Amazon nutzen. Hotline können kein Deutsch oder sehen das Problem nicht. Kann aber 0 bestellen, kann aber Prime aktivieren und wird von meinem Konto abgebucht. Wenn ich aber bestelle, wird sofort Kauf durch Amazon abgebrochen... Nun.
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Kai Blaschke 📯 (@kaiblaschke) berichtet@1960Eierbaer @k0ntroverse Kann Amazon auch gut. Zwei Sachen bestellt, stark unterschiedlicher Preis. Das günstigere zurück geschickt, die haben das teure gutgeschrieben. Nachricht an Support geschickt und auf den Fehler hingewiesen. Ergebnis: Die haben die komplette Bestellung rückerstattet. Okay.
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Aynur Suleymanova (@spicyaynur) berichtet@Critical__Cat Passt immer wieder... Ich zahle 18,36 € für Werbung und darf nicht kündigen. Aber Amazon ist das Problem. 🤷
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Absurde_Existenz (@Wiesel_Flink) berichtetVermutlich liegt es wie so vieles heute, auf nen Amazon (AWS) Server... #Illner #ZDF #MaybritIllner
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Moore Dividends (@MooreDividends) berichtet5/6 Risiken - Verschärfter Wettbewerb: Die neu verhandelte OpenAI-Partnerschaft ermöglicht Abschlüsse mit Amazon, Oracle und Google und beendet Microsofts Cloud-Exklusivität. - Der Konflikt im Nahen Osten ist weiterhin für die gesamte Börse ein Thema. Darüber hinaus belasten hohe Speicherpreise die Windows-Margen zusätzlich mit 25 Mrd. $ in 2026. - Aufgrund der schieren Größe des Unternehmens und der weltweiten Geschäftstätigkeit, unterliegt Microsoft strengen regulatorischen Risiken. Sie stehen unter anhaltender Beobachtung durch Behörden bezüglich KI-Partnerschaften und vor allem in Europa beim Thema Datenschutz. - Kapazitätsengpässe werden voraussichtlich bis mindestens Ende 2026 trotz 190 Mrd. $ Investitionen bestehen bleiben. Das begrenzt die vollständige Ausschöpfung der weiterhin hohen Nachfrage. Die verfügbare Kapazität reicht über verschiedene Workloads, Kundensegmente und Regionen möglicherweise nicht aus, sodass diese Marktanteile an die Konkurrenz verloren gehen könnten.