Amazon Status: Zugriffsprobleme und Störungsmeldungen
Probleme erkannt
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Amazon (Amazon.de) ist der weltgrößte Online Vertreiber und ein berühmter Anbieter von cloud Diensten. Ursprünglich verkaufte Amazon Bücher, aber hat expandiert und verkauft eine Vielfalt an Konsumgütern und digitalen Medien und seine eigenen elektronischen Geräte.
Probleme in den letzten 24 Stunden
Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der Meldungen, die wir in den letzten 24 Stunden über Amazon nach Tageszeit erhalten haben. Ein Ausfall wird festgestellt, wenn die Anzahl der Berichte höher ist als die Baseline, dargestellt durch die rote Linie.
12. August: Probleme bei Amazon
Amazon hat Probleme seit 08:20 CET. Sind Sie auch betroffen? Hinterlassen Sie eine Nachricht im Kommentarbereich!
Meist gemeldete Probleme
Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von Amazon-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.
- Webseite abgestürzt (46%)
- Fehler (29%)
- Einloggen (26%)
Live-Karte der Ausfälle
Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von
| City | Problem Type | Report Time |
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Einloggen | vor 1 Stunde |
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Fehler | vor 8 Stunden |
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Webseite abgestürzt | vor 15 Stunden |
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Fehler | vor 3 Tagen |
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Einloggen | vor 4 Tagen |
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Webseite abgestürzt | vor 5 Tagen |
Community-Diskussion
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Amazon Problemmeldungen
Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:
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Portora (@getportora) berichtet@Lars_Invest Die Dieter-Schwarz-Stiftung bezahlt elf Informatik-Professuren der TU München, neun davon in Heilbronn. Sie zahlt sie komplett, samt Ausstattung, für zunächst 30 Jahre. Der Bildungscampus soll von rund 8.000 auf 20.000 Studierende wachsen. Ich halte die Gehälter für das kleinere Problem. Die Schwarz-Gruppe will in diesem Geschäftsjahr über 10 Milliarden Euro investieren, konzernweit, Filialen und Logistik eingerechnet. Amazon plant für 2026 rund 200 Milliarden Dollar. Eine Entwicklerabteilung fällt daneben kaum ins Gewicht, auch beim doppelten Gehalt. AWS war zuerst Amazons eigene interne Infrastruktur, das Produkt kam Jahre später. Ob das reicht, weiß ich nicht. Aber es scheitert nicht an Heilbronn.
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Dr. Bee, PhD (@andixbraun) berichtet@AminSharaf Jura ist bekanntermassen ein Problem, vor allem der Service. Wir sind schon lange auf de Longhi umgestiegen, da gibt es alle Ersatzteile bei amazon
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USBoy (@USBoy59090418) berichtet@MaxEricThiel @MitAktien @amazon In jeder Branche. Sie wollen uns kaputt machen und in die "Sklaverei" der großen überführen
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Institut für Realitätsabgleich (@Epikur_vS) berichtetOpenAI-Neuigkeiten zu AKWs und KI in Deutschland: Siehe unten nach dem Überblick. Das KI-Thema wirft ein neues Licht auf Atomkraftwerke. AKW-Gegner sagen, deren Bau dauere zu lange, aber große KI-Firmen haben nicht nur Verträge für den Bau neuer AKWs, sondern Reaktivieren auch alte sehr rasch. Beispiele: - Amazon nutzt vom Kernkraftwerk Susquehanna bereits JETZT etwa 300 MW für KI. Die aktuell genutzte Strommenge ist noch gering, soll aber schrittweise hochgefahren werden (grob 1 GW bis 2029 und 2 GW bis 2032). - Microsoft ist beim Restart von Three Mile Islands VOR ihrem Zeitplan und will ab der zweiten Hälfte von 2027 den Strom für AKWs nutzen (auch hier etwa 840 MW). - Meta: Hat Ausschreibungen für 1–4 GW Kernkraft gestartet und Verträge mit Vistra, Oklo und TerraPower. Vor 2030 werden die nicht Strom liefern. Ziel sind hohe 6,6 GW bis 2035. - Google fährt zweigleisig: a) In Minnesota setzen Sie auf 1,6 GW Wind+Solar und 300 MW / 30 GWh Batteriespeicher von Xcel Energy; es sollen neuartige Eisen-Luft-Batterien zum Einsatz kommen. b) Gleichzeitig begann KairosPower im April mit einem AKW-Bau für Google. Ziel sind 500 MW bis 2035 mit neuen Reaktortypen (SMRs, Fluor-Salz-Reaktoren). Zu beachten: Die 1,6 GW installierte Wind- und Solar-Kapazität sind zwar mehr als das Dreifache der 500 MW Kernkraft, liefern aber aufgrund des geringeren Kapazitätsfaktors pro Jahr nur etwa 30 % mehr Strom (in GWh). - xAI geht mit Grok einen anderen Weg: Aktuell Gas und Batteriespeicher, Solarstrom soll zunehmen und langfristig die Rechenzentren ins Weltall verlagert werden auf Orbits die stets Sonnenenergie liefern. - OpenAI (ChatGPT) hat laut heutigen Meldungen offenbar Kanzler Merz und Finanzminister Klingbeil auf ein Rechenzentrum in Deutschland angesprochen, WENN dafür 1GW günstiger und stabil verfügbarer französischer AKW-Strom genutzt werden kann. Aktuell sieht es so aus, als würde daraus nichts, was aber auch an OpenAI liegen kann.
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Wollfy (@dockyyyyyyyyy) berichtet🚨🇺🇸 Amazon-Arbeiter sagt, dass das Amazon-Lager, in dem er arbeitet, nur Ausländer einstellt 🚨 Er sagt, sie verweigern amerikanischen Staatsbürgern Jobs, sagen den Mitarbeitern, sie stellen nicht ein, wenn sie einen Freund oder Familienmitglied empfehlen, und stellen dann wöchentlich 10 Ausländer ein „Wann kommt ICE endlich zu Amazon? Warum zum Teufel darf Amazon all diese Migranten einstellen? Ich meine, buchstäblich, es sind wahrscheinlich 80 % Migranten, wenn nicht mehr. Das ist lächerlich. Sie sagen dem amerikanischen Volk, dass sie nicht einstellen, und dann sitzen wir hier buchstäblich und schauen zu, wie diese Migranten reinkommen, 10 pro Woche, neue Einstellungen, die mit neuen Jobs durchlaufen. — Aber wir gehen hin und sagen: Hey, ich hab einen Bruder, ich hab einen Cousin oder wen auch immer, einen Freund, was auch immer, der einen Job braucht. Stellen wir ein? Und sie sagen: Nein, im Moment nicht, wir stellen nicht ein. Sie wissen schon, sie können trotzdem einen Antrag ausfüllen, falls wir einstellen, Blabla. Und dann, am selben Tag, wirst du an deiner Station arbeiten, und du siehst, wie 10 Leute durchlaufen. Und buchstäblich, von diesen 10 Leuten, sind alle Migranten. Wow. Jeder Einzelne von ihnen. Wie funktioniert das? Wie kommen sie damit durch? Wie ist das kein Diskriminierung, wenn sie mir sagen, sie stellen nicht ein, sie stellen im Moment nicht ein, und dann sehen wir jede Woche diese Leute reinkommen?“ Er fährt fort und sagt, er fleht ICE an, zu Amazon zu kommen, weil er sagt, sie haben keinen legalen Status. Er sagt, Amerikaner werden speziell nicht eingestellt, er sagt, er kann nicht mal seinem Sohn einen Job besorgen, weil nur Migranten eingestellt werden können Jetzt spricht dieser Mann speziell über Illegale, aber es gibt ein ganz anderes Problem mit Amazon, das Massenimportieren von Arbeitern auf Visa in die USA Amazon ist einer der größten Sponsoren von H-1B-Visas in den Vereinigten Staaten Sie beantragen jedes Jahr die Einfuhr von bis zu 30.000+ ausländischen Arbeitern… und sie bekommen häufig über 10.000 pro Jahr genehmigt All das muss enden Laut Online-Amazon stellt es keine Arbeiter ohne legalen Status ein, aber das ist nicht das, was dieser Amazon-Lagerarbeiter sagt, der Seite an Seite mit diesen Leuten arbeitet…. Und wir alle sagen, vor ein paar Jahren haben große Unternehmen Illegale eingestellt. Wenigstens sollte es eine Untersuchung geben Alle amerikanischen Jobs sollten an Amerikaner gehen
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Chrissie Nat (@cnatiez) berichtetDas Problem auf die VR China zu reduzieren, ist ein Armutszeugnis für den NDB. Es beweist den Mangel des NDB an wirklich intelligentem Personal bzw. die rechtsbürgerliche Dominanz, die sich die NDB-Jöbchen per Vitamin B gegenseitig zuschachert. Und die Schweiz als Vasallenstaat der USA versteht und führt. Spätestens seit der Affäre Crypto AG müssten wir bei US-amerikanischen Produkten grundsätzlich auf der Hut sein, was Spionage betrifft. Wir wüssten ja auch nicht erst seither, wie dreist die USA sich Vorteile verschaffen. Auch die aktuelle US-Administration führt dies wieder ungeniert vor Augen. Aber kein Wort davon. Stattdessen: China ist der Sündenbock. 🤡 Hier fehlt mir die Abgrenzung gegen die USA. Von einem angeblich neutralen Land wäre diese Abgrenzung zu erwarten. Von halbwegs intelligenten NDB-Leuten auch. Will heissen: typisch für die Bürgerlichen. Sie sehen nicht über ihre Nasenspitze hinaus. In einer vernetzten Welt fliessen Informationen massenhaft. Sie könnten von Geheimdiensten überall abgegriffen werden. Der Schlüssel zu mehr Sicherheit ist dabei nicht, der VR China zu misstrauen, sondern die eigenen Anlagen gegen elektronische Kriegsführung jeder Art und Herkunft abzudichten. Trotz ihrer weltweit führenden Hochschule ETH ist die Schweiz hier arg ins Hintertreffen geraten. Steuervergünstigungen für die Reichen waren Jahrzehnte lang wichtiger als Eigenentwicklungen zu fördern. Die Schweiz hat aktuell keine funktionale Luftverteidigung. "Donut" wurde sie genannt. Sie hat eine Armee, die aktuell nicht NATO-tauglich wäre. Frankreich übernimmt den Luftpolizeidienst für die Schweiz. Apropos, wer schützt eigentlich die @UN in Genf effektiv? Auch Frankreich? Und jetzt sollen wir alle Angst vor der VR China haben... 🤡 Ja genau, das ist das Niveau unserer "Elite" der Sicherheitspolitik. Wir sollten vor allem Angst vor diesen Rechtsürgis haben, die den Armee-Schlamassel angerichtet haben. Daten, die vernetzte Autos (im Prinzip dasselbe wie die berüchtigten Google-View-Mobile) an zentrale Datenspeicher liefern, könnten tatsächlich live ausgewertet werden. Hunderte von Autos im Verkehr. Massiv parallele Datenströme, die per Mobilfunk Audio-, Video-, Radar- (LiDAR) und weitere, Radiodaten, atmosphärische Daten mit exakter GPS-Position übermitteln und von einer KI ausgewertet werden. Daten, die von Palantir-Foundry erfasst, kombiniert, verpackt und militärischen Endbenutzern mundgerecht portioniert ausgegeben werden könnten. Stichwort Palantir... Weshalb sollte ausgerechnet nur China hier potenziell gefährlich sein? 🤡 Wir müssen damit leben. Das ist nun mal die Technologie der Zukunft. Hier jetzt mit Panik zu reagieren und vor China "Versteckis" zu spielen, zeigt eigentlich nur, wie US-unterwandert VBS und NDB sind. Man muss vor der eigenen Türe kehren. Man muss die Verantwortung für die Sicherheit selber übernehmen. Mit dem Finger auf China zu zeigen, ist idiotisch, denn das Problem droht von überall her und zuvorderst von Milliardären, die sich alles leisten können. Bei militärisch sensiblen Anlagen einfach den öffentlichen Datenfunk stören: Kein 4G, kein 5G, vielleicht UMTS. Problem gelöst. Nein, die US-amerikanischen Mobilfunksatelliten, StarLink und bald auch Amazon, werden alternative Verbindungen ermöglichen aus dem Orbit direkt zum Mobiltelefon und damit direkt zum Auto. Aha. China ist gefährlich. Kein Wort betreffend Elon Musks StarLink. 🤡 Das Stören unerwünschten Funkverkehrs ist das A und O der elektronischen Kriegsführung. Es wird ja wohl möglich sein, sensible militärische Anlagen auf diese Weise vor neugierigen StarLink-vernetzten Teslas usw. zu schützen, oder?
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Bruce Carbon Lakeriver - ᛋᛏᛟᛚᛉᛖᚱ ᛗᚨᚷᛁᛖᚱ (@BruceCarbon) berichtetKurzgeschichte mit Dialog: "Ahh.. endlich, das Paket ist da!", freut sich Stefan, der schon hart auf seinen neuen Geschirrspüler wartet. Er zerrt das Paket, was geradeso durch die Haustüre passt, direkt in die Küche und holt ein Messer um das Paketband aufzuschneiden. "Schön vorsichtig..", mahnt er sich selbst dabei und schneidet los. Als er das Messer zum Messerblock legen will rumpelt es etwas im Karton. "Ach.. mal wieder 20 Beipakete mit Zubehör drinnen?", grübelt er als er zurück zu Paket geht. Deutlich größer als der Geschirrspüler kommt es ihm schon vor, aber es wäre ja nichts neues, wenn Amazon mal wieder Mastroska spielt. Er öffnet die langen Flanken des Kartons und überbiegt sie, damit sie nicht nervig zurückklappen, das selbe macht er mit den kurzen Flanken und er traut seinen Augen nicht. Grinst ihm eine Frau, die im Paket, liegt herzlich, mit einer gewissen Erwartung im Gesichtsausdruck leicht bekleidet und mit einer gut passenden Brille, an. "Öhm.. Hallooo???", grüßt Stefan fragend. "Hallo!", lächelt sie ihm entgegen während er ihr aus dem Paket hilft. Etwas baff, aber mit Gastfreundschaft im Sinne, holt er seinen schwarzen Mantel und zieht ihn ihr über. "Also auf DIE Geschichte bin ich gespannt!", meint Stefan während er Kakau für sie anrührt. "..das muss wohl das Mutigste und Vertrauensvollste sein, was man machen kann..", meint er während er den Kakau zum Küchentisch trägt, wo sie sich bereits hingesetzt hat. "Ja, weißt du, ich hasse Dating, das sinnlose Geblubber wo man sich gegenseitig versucht die besten Dinge vorzumachen nur um festzustellen, dass man sie nicht halten kann!", sagt sie, während sie den die Frachtpapiere hinschiebt. "Da ist definitiv was dran..", antwortet Stefan der die Papiere durchsieht und auch den Rucksendeschein entdeckt. Er: "Also auf gut Glück mit Glaube ans Schicksal oder an das Universum?". Sie: "Ja, genau, es ist gar nicht mal so einfach überhaupt in die Logistikzentrale zu kommen...". Er: "..und auch nicht ungefährlich...", grübelt er, während er den Rückschein in der Hand hält. Sie: "Ja, es ist hopp oder dropp!", schlürft sie genußvoll am Kakau. Stefan nimmt den Rückschein, hält ihn hoch und zerreißt ihn demonstrativ langsam. Sie stellt die Tasse mit glitzernden Augen ab: "Jetzt hast du mich aber am Hals!", droht sie mit einem freudigen Grinsen. Er: "Ich weiß. Der Mut, diese Kreativität, dieses Urvertrauen und der Zufall ..". Sie: "Also denkst du ähnlich?", schaut sie neugierig, wie eine Eule den Kopf seitlich neigend. Er: "Ja, passiert einem nicht jeden Tag, dass der Geschirrspüler einem so beeindruckt!". Der Satz führt beide lachend in eine absolute Leichtigkeit und das Credo scheint: Es ist wie es ist.
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Raynuru (@Raynouru) berichtet@PlayStationDE Das AWS Amazon Problem das Eure Server auf jedem Gerät, sei es PS3, PS4, PSVita oder PS5 komplett lahmlegt und bis auf Disc und Cards vollkommen unbrauchbar macht für's Gaming, ist der beste Beweis warum die 2028 "Keine Discs mehr" Politik von euch totaler Müll ist! Kehrt um!
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GFrei.News (@GFreiNews) berichtetDie realen Ratings auf Rotten Tomatoes für die Odyssee sind 56 % und nicht 97 %. Das hat ein Nerd auf Reddit herausgefunden, der sich die JSON-Daten auf der Seite herausgesucht hat. Das ist tatsächlich nachvollziehbar und logisch. Das Problem mit all diesen Ratingseiten ist das Gleiche. Entweder gehören sie wie IMDb zu Amazon und sind damit als Teil des Medienkomplexes unglaubwürdig (IMDb wird dauernd bei der Manipulation erwischt). Oder es sind wie Rotten Tomatoes Seiten, wo man kostenlos Accounts erstellen kann. Natürlich dauert es nur kurze Zeit, bis Agenturen tausende von Accounts erstellt haben und Bestbewertungen an die Studios verkaufen. Und da helfen alle Captchas der Welt nichts. Denn für so was gibt es „Klick-Chinesen“, die irgendwo in Shenzhen im Keller sitzen und für eine Schüssel Reis am Tag 100 Handys gleichzeitig bedienen und Masse simulieren. Was bleibt? Der Downvote-Kopf auf YouTube (genau deswegen hat man ihn durch das von Woko Haram unterwanderte Google abgeschafft) und die Stimmung im Netz. Aber auch die ist unzuverlässig, denn am Ende sieht man größtenteils nur seine Blase. Ganz am Ende bleiben nur die Ticketverkäufe. Und die müssen bei Produktionskosten von 250 Millionen Dollar und weiteren 125 Millionen für Werbung 800 Millionen+ an den Kinokassen hereinspielen, damit die Kosten gedeckt sind. Das ist der echte Gradmesser.
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Walter Siegrist (@RealWsiegrist) berichtetIn seinem Video „The Rise of a Construct - Jeff Bezos and Amazon“ präsentiert der unabhängige investigative Journalist Johnny Vedmore eine kritische Analyse. Seine zentrale These lautet, dass der Aufstieg von Jeff Bezos kein klassisches Märchen vom „Tellerwäscher zum Millionär“ war, sondern dass er als technokratische Figur gezielt aufgebaut und platziert wurde. Hier sind die Hauptpunkte des Videos zusammengefasst: 1. Die künstlich erschaffene Aufstiegsgeschichte Das Narrativ vom Kombi und der Garage: Vedmore argumentiert, dass die bekannte Geschichte – Bezos und seine Frau kaufen einen billigen Kombi, fahren mit Büchern im Kofferraum quer durch die USA und gründen Amazon in einer Garage – eine gezielt gepflegte PR-Legende ist. Der Hintergrund bei D. E. Shaw: Vor der Gründung von Amazon arbeitete Bezos bei D. E. Shaw, einem der mächtigsten Hedgefonds der Wall Street, der früh auf Computeralgorithmen und Spieltheorie setzte. Bezos war dort kein einfacher Angestellter, sondern stieg zum Vizepräsidenten auf. Vedmore behauptet, D. E. Shaw habe als Art Talentschmiede gedient, um ausgewählte Elite-Manager in Schlüsselpositionen der neuen digitalen Ära zu installieren. 2. Überschneidungen mit Jeffrey Epstein und der „Edge Foundation“ Die „Edge Foundation“ & „Billionaire Dinners“: Vedmore hebt Bezos’ jahrelange Verflechtung mit der Edge Foundation (ursprünglich Reality Club) hervor – einem elitären Netzwerk aus Wissenschaftlern und Technologen, das von John Brockman organisiert und maßgeblich von Jeffrey Epstein finanziert wurde. Soziale Netzwerke: Ab Ende der 1990er und in den 2000er Jahren nahm Bezos regelmäßig an den von Epstein mitfinanzierten „Billionaire Dinners“ und Masterclasses teil. Dort verkehrte er im selben Umfeld wie Epstein, Ghislaine Maxwell und andere Tech-Gründer (wie Elon Musk, Sergey Brin oder Larry Page). Verbindungen über Sotheby’s: Vedmore verweist auf Überschneidungen im Jahr 1999 rund um das Auktionshaus Sotheby’s (in dessen Umfeld sich u. a. Leslie Wexner und Ghislaine Maxwell bewegten) und gemeinsamen Veranstaltungen mit Amazon. 3. „Choice Architects“ und Verhaltenssteuerung Der Masterclass-Kurs 2008: Ein zentraler Punkt im Video ist eine Edge-Masterclass aus dem Jahr 2008 zum Thema Verhaltensökonomie (Behavioral Economics). Architekten der Entscheidungen: In diesen Seminaren wurden Tech-Führende wie Bezos und Musk als „Choice Architects“ (Architekten von Entscheidungsräumen) adressiert. Die These lautet, dass diese Akteure durch die Kontrolle von Algorithmen, Monopolplattformen und Medienkanälen die Wahlmöglichkeiten der breiten Masse definieren und somit gesellschaftliche Prozesse steuern. 4. Technokratische Systemarchitektur Gezielte Platzierung: Der Autor vertritt die Auffassung, dass Tech-Pioniere wie Bezos nicht zufällig erfolgreich wurden, sondern von Akteuren an der Schnittstelle von Finanzwelt und Geheimdienststrukturen gefördert wurden, um die digitale Infrastruktur für das technokratische Zeitalter aufzubauen. Erhalt von Macht und Einfluss: Vedmore schließt mit der Überlegung, dass es solchen Figuren im Reifestadium ihrer Karriere nicht mehr um bloßen Wohlstand geht, sondern um die Konsolidierung von Macht, Einfluss und der Kontrolle über globale Informationsströme.
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Silvarius Play (@PlaySilvarius) berichtetSil-Va-Ri-view Nr. 80 Thema Amazon Prime Titel: The Crow Ein Versuch einer neuauflage eines Franchise mit dem meiner meinung nach härtesten Fanbase wenn es um neues geht
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pixel (@nooneknowonenow) berichtet@apocalobserver @AmazonHelp Also bei mir kam JEDE Lieferung an dem Tag wo geliefert werden soll und manchmal sogar einen Tag früher. Vielleicht bist du einfach oft nicht zuhause oder insgesamt selber das Problem? 🤔
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MathildeDosenfänger (@FrlDosenfaenger) berichtet@dieMaehms @AmazonHelp Der Kundenservice war wirklich super. Aber mittlerweile ist es echt schwer. Neulich hab ich schon mal aufgegeben und den Fehler hingenommen. Chat war halt so schön einfach. Zur Not muss ich die Hotline anrufen.
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Exsy (@onlyexsy) berichtet@AmazonHelp Ja genau das ist das problem. Alles was unter dem link steht, habe ich probiert, nichts hilft. Kaufe einfach woanders. :)
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Dr. Shailendra Madavi (@Imshailumadavi) berichtet@AmazonHelp Multimillion dollar company ke customer care representative 2 kodi ki harkte kr rhe hai. Problem to solve karte nahi aur 5 star feedback dene ko bolte hai.
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Če ♱Che♱ 18+ 🇷🇸 🇩🇪 1244 / 7535 / ИС ХС НИ КA (@Che_1244) berichtetAlso, wie ich schon mal sagte, Amazon Bewertungen könnt ihr abhacken, die schlechten werden nicht veröffentlicht wieder eine schlechte abgelehnt, Begründung Standard 08/15 "nicht veröffentlichen, da sie sich auf eines oder mehrere der folgenden Themen konzentriert" AUF WAS SONST
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leon etc pp (@leeemomm) berichtet@Ruuweeeen kam heute an und geht voll fit. Also bin 100 minuten durchgelatscht und hatte keine Probleme. Sonst. Amazon Rückgabe is ja easy
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Horse Trading (@HorseTradingDE) berichtetServicepost: Bei Amazon aktuell im Angebot, wenn man 4 Packungen gleichzeitig holt kann man nochmal 5% sparen, der Sparaborabatt gilt wohl seit neustem erst bei der nächsten Lieferung, schade Amazon reagiert langsam. Egal 2,37€ pro Dose ist besser als im Supermarkt aber leider immer noch etwas schlechter als im Angebot, wenn man allerdings jetzt seine Dosis benötigt und den entsprechenden Verbrauch hat immer noch ein guter Kauf - vor allem unter dem Aspekt der zusätzlichen ETF Gains . 🐴
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~rivet joint~ (@HamburgSent) berichtet@anon2635417519 @NeuesAusDemNest Noch nie erlebt, dass Amazon im Kundenservicechat nicht sofort etwas zu meinen Gunsten geregelt hätte. Keine Probleme.
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☮Mirco☮ (@idova01) berichtetAmazon hat ein Problem mit in Europa ansässigen Kunden in Portugal kann man nicht ohne weiteres und ohne zusätzliche Gebühren bei Amazon einkaufen. Es ist doch sehr schwer in der App das Land und die Sprache anzuwählen.
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MotherOfFamiliePo (@Anipo2011) berichtet@Aussermensch ...hilft der Amazon-Support eigentlich auch immer ohne Probleme. Phasenweise bestellen wir mit 4 Erwachsenen Recht oft und viel.
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Teufelsstamm77 (@Teufelsstamm771) berichtet@AmazonHelp Das Funktioniert nicht wegen dem Code zum anmelden
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SuBLiNeR (@li0nic) berichtet@AmazonHelp @amazonDE War eigentlich eine NextDay Thematik, kein Problem soweit weil heite und morgen jeweils eine Teillieferung erwartet habe. Wundert mich nur die Stati in dem Zeitraum - aber keine Lösung innerhalb von 8Std. Der Standort ist 20km um die Ecke.
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Rochard (@JustRochard) berichtetMal ehrlich, ich hatte immer so ein "Amazon Lieferungen sind gut" feeling. Ich hatte ja auch immer Probleme mit DHL etc aber Amazon war immer sehr gut. Doch die müssen neue Pisser angeheuert haben, Lieferant macht Bild von meinem Briefkasten und nimmt mein Paket wieder mit. Danke
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Sylvia Morgen⭐️ (@A09636510A) berichtet@derspiegel Vielleicht hat er es mit Amazon verwechselt? Aber dennoch schön, dass dieses Thema nocheinmal zur Sprache kommt. Könnten Sie nicht mal ein paar Frauen interviewen, die sich bereits als Leihmutter anboten. Was waren Ihre Beweggründe, wie ging es Ihnen nach Kindesabnahme, etc.
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🌏 Planetary Intelligence - #TeamWissenschaft (@PlanetaryIntel) berichtet@Der_Schalk_666 @GreenSaxo Wir führen schon lange Krieg gegen Russland über unseren proxy UKR. Langsam beginnt RUS sich zu wehren. Schlagen etwa täglich Raketen aus RUS (oder einem Stellvertreter wie z.B. Iran oder Venezuela) in Berliner Amazon- Lagern oder texanischen Ölraffinerien ein? Eben.
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Knut Wingsch 🇪🇺 🇺🇦 🇺🇳 🇺🇸 (@WingschREI) berichtetDie Evolution der KI-Infrastruktur: Alternative Kühlungskonzepte, zirkuläre Abwärmenutzung und dezentrale Energieversorgung für Rechenzentren Die fortschreitende Skalierung von KI-Workloads, getrieben durch Deep Learning, komplexe Simulationen und generative Sprachmodelle, stößt an fundamentale physikalische, ökonomische und ökologische Grenzen. Während klassische Rechenzentren historisch eine durchschnittliche Anschlussleistung von rund 32 MW aufweisen, verlangen moderne, KI-fokussierte High-Performance-Computing-Anlagen (HPC) bereits standardmäßig 80 MW oder mehr. Der europäische Strombedarf für Rechenzentren ist von 56 TWh im Jahr 2010 auf gegenwärtig über 87 TWh gestiegen und wird bis zum Jahr 2030 auf prognostizierte 98 TWh anwachsen. Für Deutschland wird für das Jahr 2025 mit einem Strombedarf von rund 16,4 Milliarden Kilowattstunden gerechnet, was nahezu der jährlichen Windstromerzeugung des gesamten Bundeslandes Schleswig-Holstein entspricht. Dieses immense Wachstum verläuft parallel zu einer drastischen Verschärfung des Ressourcenverbrauchs: Neben dem reinen Energiebedarf stellt die Kühlung der Serverräume, die historisch etwa 40 Prozent der Gesamtenergie verschlingt, eine erhebliche Belastung dar. Klassische, auf evaporativer Kühlung basierende Systeme verbrauchen gigantische Wassermengen: Der jährliche Wasserfußabdruck von Rechenzentren könnte bis 2027 auf bis zu 5 Milliarden Kubikmeter anwachsen, was die lokalen Ökosysteme und urbanen Versorgungsnetze unter massiven Stress setzt. Vor diesem Hintergrund entwickelt sich die Bewältigung von Kühlungsaufwand und Abwärme von einer betrieblichen Herausforderung zu einem eigenständigen, hochdynamischen Wirtschaftszweig, der innovative und kreislauforientierte Alternativen zu herkömmlichen Methoden etabliert. Regulatorischer Rahmen und juristische Klassifizierung: Der Hebel des Energieeffizienzgesetzes (EnEfG) In Deutschland setzt das am 18. November 2023 in Kraft getretene Energieeffizienzgesetz (EnEfG) strenge Rahmenbedingungen für Betreiber ab einer nicht-redundanten Nennanschlussleistung von 300 kW, was bundesweit rund 1.000 Standorte betrifft. Eine erste Veröffentlichung der Bundesstelle für Energieeffizienz (BfEE) vom 15. Januar 2025 verzeichnete über 2.600 erfasste Unternehmen mit mehr als 19.000 Abwärmepotenzialen, die eine jährliche Abwärmemenge von insgesamt 160 TWh repräsentieren. Betreiber müssen bis zum 31. März jedes Jahres detaillierte Parameter für das vorangegangene Kalenderjahr an das Energieeffizienzregister übermitteln, darunter den Namen des Unternehmens, die exakte Standortadresse, die jährliche Wärmemenge, die maximale thermische Leistung sowie Leistungsprofile zur zeitlichen Verfügbarkeit und Details zu Druck, Temperatur und Regelungsmechanismen. Verstöße gegen diese Meldepflichten werden mit Bußgeldern von bis zu 100.000 Euro geahndet. Juristisch von zentraler Bedeutung ist die Einordnung von Abwärme: Da sie gemäß dem Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) nicht unter den Begriff der "Energie" fällt, gilt ein Rechenzentrumsbetreiber, der Abwärme auskoppelt und liefert, rechtlich nicht als Energieversorger oder Netzbetreiber. Dies reduziert den bürokratischen Aufwand drastisch. Auch kartell- und wettbewerbsrechtlich ist die unentgeltliche Abgabe von Abwärme an Wärmenetzbetreiber oder lokale Abnehmer unbedenklich, da Unternehmen im Rahmen der freien Marktwirtschaft ihre Preise grundsätzlich frei bestimmen dürfen und eine kostenlose Abgabe kein wettbewerbswidriges Verhalten darstellt. Flankiert wird dies durch § 11 Abs. 3 des EnEfG, welcher Wärmenetzbetreiber verpflichtet, Rechenzentren bei einem vorliegenden Abwärmeangebot über die Kapazitäten und Einspeisemöglichkeiten des Wärmenetzes zu informieren. Das Gesetz verlangt für Neubauten ab dem 1. Juli 2026 eine Energieverbrauchseffektivität (PUE) von kleiner oder gleich 1,2 sowie einen gestaffelten Anteil wiederverwendeter Energie (ERF) von mindestens 10 Prozent, der bei Inbetriebnahme ab dem 1. Juli 2027 auf 15 Prozent und ab dem 1. Juli 2028 auf mindestens 20 Prozent ansteigt. Für Altanlagen gelten Übergangsfristen für den PUE-Wert von kleiner oder gleich 1,5 ab dem 1. Juli 2027 und kleiner oder gleich 1,3 ab dem 1. Juli 2030. Die geplante EnEfG-Novelle sieht punktuelle Erleichterungen vor, darunter die Erhöhung der Relevanzgrenze auf 500 kW installierter IT-Leistung, eine moderate Anhebung der Neubau-PUE-Grenzwerte auf 1,3 (bzw. 1,6 und 1,4 für Bestandsanlagen) sowie eine Ausnahme von der Abwärmenutzungspflicht, falls im Umkreis von fünf Kilometern keine zumutbare Anschlussmöglichkeit an ein Wärmenetz existiert. Unangetastet bleibt jedoch die Pflicht, den Stromverbrauch ab 2027 zu 100 Prozent bilanziell durch Strom aus erneuerbaren Energien zu decken. Fortgeschrittene Kühltechnologien und thermo-hydraulische Transformation Die technologische Bewältigung dieser strengen Effizienzpfade erfordert eine Abkehr von der klassischen Luftkühlung, bei der kühle Luft über Ventilatoren durch die Server transportiert wird, was bei dichten GPU-Komponenten zu einem thermischen Flaschenhals führt. Die direkte Flüssigkeitskühlung (Direct-to-Chip) und die Immersionskühlung, bei der Server vollständig in ein dielektrisches Fluid wie Mineralöl oder synthetische Flüssigkeiten eingetaucht werden, bieten deutlich effizientere Wärmeeinsparungen und ermöglichen die direkte Absorption von bis zu 100 Prozent der Abwärme im Fluid. Einen innovativen Weg schlägt das MIT-Startup Ferveret ein. Das dort entwickelte System "Adaptive Phase Cooling" (APC) ist von der Kühlung von Kernreaktoren durch unterkühltes Sieden (subcooled boiling) inspiriert. Die Server werden in ein PFAS-freies Fluid mit niedrigem Siedepunkt getaucht. Bei thermischer Last bilden sich an der Chipoberfläche extrem kleine Dampfblasen, die sich in hoher Frequenz ablösen und in der kühleren Umgebung kondensieren. Dieser beschleunigte Blasen-Wiederbenetzungszyklus steigert die Rechenleistungseffizienz im Vergleich zu modernsten Flüssigkeitskühlungen um 15 Prozent. Zusammen mit einem softwaregestützten Leistungsregelsystem können Rechenzentren bei gleicher elektrischer Leistungsaufnahme 35 Prozent mehr KI-Token generieren. Da das System völlig wasserfrei arbeitet, ermöglicht es die Errichtung von Rechenzentren in wasserarmen Regionen, die über ein hohes Potenzial an Solarenergie verfügen. Die Heißwasser-Direktkühlung wird auch von Pionieren wie Cloud&Heat Technologies eingesetzt, einem 2011 als AoTerra gegründeten Dresdner Unternehmen, das nach einer Seedmatch-Crowdfunding-Kampagne von einer Million Euro im Jahr 2014 heute über 100 Mitarbeiter beschäftigt und einen Jahresumsatz von 15,5 Millionen Euro erzielt. Die thermodynamische Bilanzierung zeigt die drastischen Einsparpotenziale dieser Technologie: Während ein luftgekühltes 500 kW-Rechenzentrum bei 50-prozentiger Auslastung rund 1.000 MWh Strom pro Jahr allein für die Kühlung benötigt, reduziert die Heißwasser-Direktkühlung von Cloud&Heat diesen Bedarf auf ca. 320 MWh pro Jahr. Inklusive der Demontage oder extremen Drehzahlreduktion von Onboard-Lüftern, die bei herkömmlichen Servern bis zu 25 Prozent der Leistungsaufnahme ausmachen, ergibt sich eine jährliche Gesamtersparnis von rund 950 MWh. Bei einer Austrittstemperatur des Heißwassers von 50 °C bis 60 °C kann die Wärme selbst im Hochsommer mit minimalem energetischem Aufwand über Trockenrückkühler abgeführt werden. Ein Praxisbeispiel ist das Rechenzentrum im Frankfurter Hochhaus Eurotheum (ehemaliger Sitz der EZB), wo 70 Prozent der Serverabwärme direkt in den Heißwasserkreislauf eingespeist werden, um Büros und ein Hotel zu beheizen, was dem Betreiber jährlich rund 190.000 Euro an Kühlkosten und 65.000 Euro an Heizkosten einspart. (siehe Tabelle "Kühlsystem") Geografische Disloziierung: Lakustrische und marine Kühlarchitekturen Die Ausnutzung natürlicher geographischer Gegebenheiten stellt eine weitere hocheffiziente Alternative dar, um den Kühlstrombedarf auf ein Minimum zu reduzieren. Das Prinzip des Deep Lake Water Cooling (DLWC) entzieht tiefen Seen, in denen das Wasser stabil bei 4 °C liegt, kaltes Wasser zur indirekten Kühlung. In Toronto betreibt Enwave ein System mit drei (kürzlich durch eine vierte Leitung in 70 Metern Tiefe erweiterten) HDPE-Rohrleitungen von 5 Kilometern Länge auf dem Grund des Ontariosees. Das System fördert täglich bis zu 453 Millionen Liter Rohwasser, das über 36 große Plattenwärmetauscher die Wärme des geschlossenen Kühlkreislaufs von über 200 Gebäuden in der Innenstadt aufnimmt, bevor es unverschmutzt dem städtischen Trinkwassernetz zugeführt wird. Dies spart jährlich 832 Millionen Liter Wasser und 55 MW Netzleistung ein. Davon profitieren Großabnehmer wie das Toronto General Hospital, das dadurch 20 bis 30 Prozent seiner Investitionsmittel für die Patientenversorgung freisetzen konnte, sowie das Rechenzentrum von Telehouse. Ähnlich arbeitet das ewl Stollen Lucerne Data Center in der Schweiz, das in einem ehemaligen Zivilschutzbunker aus den 1960er Jahren errichtet wurde und nach dem TÜViT Level 3 Standard zertifiziert ist, wobei die Serverabwärme in das ökologische Seewasser-Wärmenetz eingespeist wird. In Sauda, Norwegen, betreibt Terakraft ein 10 MW-Rechenzentrum in einem umgebauten Wasserkraftwerk von 1919 unter Nutzung von Seewasserkühlung, was einen PUE-Wert von unter 1,1 ermöglicht und die niedrigen Energiepreise des norwegischen Wasserkraftnetzes optimal ausnutzt. Die radikalste Form der marinen Disloziierung stellen submarine Rechenzentren (Underwater Data Centers - UDC) dar. Nachdem HiCloud 2023 das weltweit erste kommerzielle UDC vor der tropischen Insel Hainan installierte, wurde im Mai 2026 vor der Küste von Shanghai-Lingang das erste direkt mit einem Offshore-Windpark gekoppelte submarine Rechenzentrum in Betrieb genommen. Das mit einem Investitionsvolumen von 1,6 Milliarden Yuan (ca. 228 Millionen US-Dollar) errichtete System befindet sich in 10 Metern Wassertiefe und beherbergt in der ersten Phase ein 2,3 MW-Demonstrationsmodul (geplante Endkapazität 24 MW) mit 192 Serverracks auf vier Ebenen und rund 2.000 Servern. Durch die passive Kühlung mittels Kupferrohr-Wärmetauschern im umgebenden Meerwasser sinkt der Strombedarf für die Kühlung auf ein Zehntel eines landbasierten Rechenzentrums, was die Gesamtleistungsaufnahme um 22,8 Prozent senkt und einen PUE-Wert von 1,15 garantiert. Zu den Kunden gehören China Telecom und LinkWise. Zirkuläre Abwärmesymbiosen: Agrarwirtschaft, Aquakulturen und Biosphären Die geringe Qualität herkömmlicher Abwärme (30 °C bis 40 °C) stellt für Fernwärmenetze ein Hemmnis dar, da sie mittels Großwärmepumpen energieintensiv aufgewertet werden muss. Für biologische Prozesse hingegen stellt dieses Temperaturniveau ein thermodynamisches Optimum dar. Der Cloudhoster Windcloud 4.0 demonstriert dies auf dem Greentec-Campus in Enge-Sande, Nordfriesland. Die ca. 35 °C warme Abluft des windstrombetriebenen Rechenzentrums wird ohne den Einsatz von Wärmepumpen direkt in eine dachbasierte Algenfarm geleitet. In geschlossenen Glasschlauch-Photobioreaktoren züchten 14 genossenschaftlich organisierte Vertragsbauern Spirulina- und Chlorella-Algen. Da ein Kilogramm Algenbiomasse zwei Kilogramm CO2 bindet, agiert das Rechenzentrum aktiv als CO2-Senke. Das Konzept geht auf das Forschungsprojekt 'Aufwind' zurück, das die Kerosinherstellung aus Algenöl untersuchte; heute werden die Algen für Nahrungsergänzungsmittel und Kosmetika vertrieben. Zudem nutzt Windcloud leerstehende Bundeswehrbunker auf dem Greentec-Campus für nachgelagerte zirkuläre Prozesse. Im Bereich der Aquakultur kooperiert Green Mountain in Rjukan, Norwegen, seit Herbst 2025 mit Hima Seafood. Eine unterirdische Closed-Loop-Pipeline verbindet das Rechenzentrum DC2-Telemark mit einer 800 Meter entfernten Land-Forellenzucht. Das 50 °C warme Kühlwasser stabilisiert die Zuchttanks für 30.000 Forellen und fließt abgekühlt zurück in den Rechenzentrumskreislauf, was eine thermische Leistung von 1,75 MW (geplante Skalierung auf 8 MW) hocheffizient nutzt. In Japan nutzt das 'Snow Eel'-Projekt in Bibai City (Hokkaido) Serverwärme für die Aalzucht, während in Okaya City eine Kooperation von MHI und Acing unter Verwendung des POSC-RAS®-Systems (Perfect On Shore Closed Recirculating Aquaculture System) die weltweit erste kommerzielle Landzucht von Atka-Makrelen (Hokke) realisiert. Dieses System nutzt Ozonreinigung zur Keimunterdrückung, benötigt keine Antibiotika und ist ortsunabhängig installierbar, erfordert jedoch eine konstante externe Wärmequelle. Im schwedischen Boden wiederum beheizt die Abwärme eines 550 kW-Containers von Genesis Mining ein 300 Quadratmeter großes Smart Greenhouse. Systemair lieferte hierfür die Belüftungssysteme (Geniox-Lüftungsgeräte, MUB-Ventilatoren, Optima VAV-Regler), während Berechnungen der Technischen Universität Luleå zeigten, dass diese Leistung ausreicht, um das Gewächshaus selbst bei nordschwedischen Wintertemperaturen von -30 °C auf konstanten 22 bis 24 °C zu halten. Die Koppelung von Aquakultur und Hydroponik zu geschlossenen Aquaponik-Systemen lässt sich mittels IoT-Sensoren (z. B. auf Basis von Raspberry Pi) präzise steuern. Diese Systeme überwachen kontinuierlich Parameter wie Salinität, pH-Wert, gelösten Sauerstoff sowie Calcium- und Ammoniumkonzentrationen und regulieren über Aktuatoren die Wärme- und Nährstoffzufuhr, was den Dünge- und Heizaufwand im Vergleich zu konventionellen Agrarsystemen minimiert. Um Abwärme im Sommer oder bei fehlenden lokalen Abnehmern nutzbar zu machen, bietet sich zudem die Adsorptionskältetechnik an. Enicon-Geschäftsführer Sören Paulußen verweist hierbei auf innovative Feststoffe der neuen Generation (wie Zeolithe oder Silicagel), die im Gegensatz zur klassischen Absorption (Siedetemperatur 75 °C) bereits bei extrem niedrigen Eingangstemperaturen von ca. 50 °C hocheffizient Kälte aus Abwärme erzeugen. Dies erlaubt eine kontinuierliche, ganzjährige Entlastung der Rechenzentrumskühlung ohne elektrischen Zusatzaufwand. Industrielle Luft- und CO2-Symbiosen: Direct Air Capture (DAC) Eine der vielversprechendsten ganzjährigen Anwendungen für Serverabwärme ist die Verknüpfung mit Direct Air Capture (DAC)-Technologien. Unternehmen wie NEG8 Carbon und NeoCarbon, das im Rahmen des Net Zero Innovation Hubs für Rechenzentren (unter Beteiligung von Google und Microsoft) gefördert wird und eine BMWK-Förderung erhält, integrieren DAC-Module direkt in die Kühlinfrastruktur. Das NEG8-System nutzt die Serverabwärme zur Regeneration fester Sorptionsmittel (Desorptionskühlung), wodurch das CO2 freigesetzt und permanent im Boden gespeichert werden kann (DACCS). Die thermische Extraktion senkt die Temperatur des Kühlmittels im Rechenzentrum von 65 °C auf 55 °C, was den mechanischen Kühlaufwand erheblich reduziert. Zudem gewinnt das System durch atmosphärische Kondensation reines Frischwasser (Water Harvesting), was den externen Wasserbezug des Rechenzentrums vollständig eliminieren kann. Einen dezentralen Weg beschreitet das französische Unternehmen Qarnot Computing. Im Rahmen des PULSE-Programms (in Kooperation mit Inria und der Umweltbehörde Ademe) betreibt Qarnot eine dislozierte HPC-Infrastruktur. Die Server werden als digitale Heizkörper (QH-1) oder digitale Warmwasserkessel (QBx-Module mit einer Leistung von bis zu 11 kW und 24 AMD-Prozessoren auf OCP-Basis) direkt in Wohngebäuden, Schulen oder Schwimmbädern installiert. Die Serverabwärme wird über Kupferrohre und passive Wärmeübertrager zu 95 Prozent direkt zur Erwärmung von Nutzwasser auf bis zu 65 °C genutzt, während Qarnot die Rechenleistung an HPC-Kunden vermarktet und den Bewohnern den verbrauchten Strom zu 100 Prozent zurückerstattet. Das Unternehmen kooperiert unter anderem mit der Casino-Gruppe zur Nutzung leerstehender Lagerhallen als dezentrale HPC-Knoten. Autonome Energieerzeugung und Hardware-Architekturen der nächsten Generation Die Bewältigung des Primärenergiebedarfs führt zu einer Renaissance der Kernenergie und der Wasserstoff-Technologie. Angesichts von Netzengpässen und Interkonnektionsverzögerungen von bis zu einem Jahrzehnt sichern sich Hyperscaler autonome, CO2-freie Energiequellen hinter der Netzgrenze (behind-the-meter). Microsoft reaktivierte für 20 Jahre die Stromabnahme aus dem Kernkraftwerk Three Mile Island (837 MW), während AWS eine 17-jährige PPA über 1,92 GW Strom aus dem Kernkraftwerk Susquehanna vereinbarte. Für die zukünftige autarke Energieversorgung stehen Small Modular Reactors (SMRs) im Fokus, die sich durch passive Sicherheitsmerkmale und geringen Platzbedarf (ca. 50 Acre / 20 Hektar) auszeichnen. Zu den führenden SMR-Startups gehören X-Energy, das mit seinem heliumgekühlten Xe-100 Hochtemperaturreaktor (80 MW pro Modul, skalierbar auf 960 MW) eine 5-GW-Partnerschaft mit Amazon bis 2039 anstrebt, sowie TerraPower (gegründet von Bill Gates), das einen natriumgekühlten Natrium-SMR (345 MW mit Flüssigsalz-Energiespeicher) im Wyominger Kemmerer realisiert. Westinghouse entwickelt den AP300 SMR auf Basis der bewährten AP1000-Technologie, während NuScale Power in Simulatoren die direkte Kopplung von SMRs mit Festoxid-Elektrolyseuren zur wasserstoff- und emissionsfreien Meerwasserentsalzung erprobt. Zur dezentralen Energieerzeugung und Notstromabsicherung etablieren sich Brennstoffzellensysteme: Bloom Energy realisiert Großprojekte mit AEP (bis zu 1 GW), SK Eternix (80 MW) und Equinix (>100 MW), während Microsoft Ballard Power Systems für eine 3-MW-Wasserstoff-Notstrom-Brennstoffzelle als Ersatz für Dieselgeneratoren nutzt. (siehe Tabelle "Technologie-Anbieter") Um den gigantischen Ressourcenverbrauch an der Wurzel zu packen, entwickeln Forschungsinstitute alternative Rechnerarchitekturen, da die Rechenleistung historisch um das 60.000-fache gestiegen ist, die Speicherbandbreite jedoch nur um das 100-fache (Memory-Wall-Dilemma). IBM Research erforscht analoges In-Memory-Computing mittels resistiver RAM-Zellen, um Rechenoperationen direkt im Speicher auszuführen und den Datentransfer zu eliminieren. Photonische Netzwerke, wie die von Ipronics entwickelten optischen Switch-Matrizen, erlauben das verlustfreie Umschalten von GPU-Clustern im Mikrosekundenbereich vollständig im optischen Bereich. Im Bereich des Edge-Computing entwickeln Fraunhofer IIS und IPMS im Projekt ADELIA einen analogen Deep-Learning-Inferenz-Beschleuniger auf Basis von Spiking Neural Networks (SNNs), der Berechnungen über analoge Crossbars ausführt. Diese neuromorphen Architekturen emulieren die synaptische Plastizität des Gehirns und verarbeiten Informationen asynchron und ereignisgesteuert, was die Energieeffizienz um mehrere Größenordnungen steigert und den Kühlbedarf drastisch minimiert. Fazit und strategische Empfehlungen Die Bewältigung der ökologischen und ökonomischen Herausforderungen moderner KI-Rechenzentren erfordert ein radikales Umdenken von einer rein linearen Verbrauchsphilosophie hin zu einer systemisch integrierten, zirkulären Infrastruktur. Betreiber, die sich frühzeitig als aktive Partner regionaler Wärme-, Agrar- und Industrienetze positionieren, wandeln die regulatorischen Zwänge des EnEfG in signifikante Wettbewerbsvorteile um. Aus den technologischen Entwicklungen lassen sich vier Kernempfehlungen für die strategische Planung ableiten: • Hydraulische und thermodynamische Optimierung bevorzugen: Bei der Konzeption neuer Standorte ist die Heißwasser-Direktkühlung oder die PFAS-freie Phasenwechselkühlung zwingend vorzusehen. Nur so lässt sich die Abwärme ohne energieintensiven Aufwertungsaufwand auf einem Temperaturniveau von über 50 °C direkt für anspruchsvolle thermische Abnehmer bereitstellen. • Systemische Standortkoppelung realisieren: Die Ansiedlung neuer Anlagen sollte primär in direkter Nachbarschaft zu ganzjährigen, industriellen Wärmeabnehmern wie Meerwasserentsalzungsanlagen, Direct-Air-Capture-Anlagen oder geschlossenen landbasierten Kreislauf-Aquakulturen erfolgen, um das wirtschaftliche Risiko ungenutzter Sommerabwärme zu eliminieren. • Autonomie der Energieversorgung prüfen: Zur Umgehung langwieriger Netzanschlussverfahren und zur Absicherung des 100-prozentigen Grünstromgebots ab 2027 ist die direkte Integration von On-Site-Brennstoffzellen oder die Beteiligung an SMR-Entwicklungsprogrammen als langfristige Grundlastabsicherung strategisch zu evaluieren. • Revisionssicheres Datenmanagement implementieren: Da der Vollzug des EnEfG zunehmend über digitale, stichprobenartige Kontrollen des BAFA erfolgt, müssen Betreiber automatisierte Messkonzepte und Energiemanagementsysteme implementieren, die alle relevanten Verbrauchs-, PUE- und ERF-Daten lückenlos und auditfähig dokumentieren.
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_dasjan (@_dasjan) berichtet@Debakelna @MauriceWeber42 Gehörte nie Amazon, die haben nur die Server für den Westen gestellt
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☮Mirco☮ (@idova01) berichtet@AmazonHelp Ja, es gibt diverse Probleme, man muss Amazon DE behalten, sonst verliert man alle bei Prime gekauften Filme! Ich habe sogar DE Konto behalten müssen um Prime nutzen zu können. Ich sage daher auch: Amazon ist kein Europäer!
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okuyan (@persocom_1) berichtet@Karten_Dompteur Das ist mir inzwischen schon so oft passiert, dass Amazon mir weder eine Rückerstattung geben noch ein neues Produkt zuschicken will. Ich habe schon unzählige Male darauf hingewiesen, dass die Verpackungsmethode das eigentliche Problem ist. Aber es ändert sich einfach nichts.