Amazon Status: Zugriffsprobleme und Störungsmeldungen
Einige Probleme erkannt
Benutzer melden Probleme in Bezug auf: Fehler, Webseite abgestürzt und Einloggen.
Amazon (Amazon.de) ist der weltgrößte Online Vertreiber und ein berühmter Anbieter von cloud Diensten. Ursprünglich verkaufte Amazon Bücher, aber hat expandiert und verkauft eine Vielfalt an Konsumgütern und digitalen Medien und seine eigenen elektronischen Geräte.
Probleme in den letzten 24 Stunden
Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der Meldungen, die wir in den letzten 24 Stunden über Amazon nach Tageszeit erhalten haben. Ein Ausfall wird festgestellt, wenn die Anzahl der Berichte höher ist als die Baseline, dargestellt durch die rote Linie.
24. Mai: Probleme bei Amazon
Amazon hat Probleme seit 22:00 CET. Sind Sie auch betroffen? Hinterlassen Sie eine Nachricht im Kommentarbereich!
Meist gemeldete Probleme
Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von Amazon-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.
- Fehler (48%)
- Webseite abgestürzt (32%)
- Einloggen (19%)
Live-Karte der Ausfälle
Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von
| City | Problem Type | Report Time |
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Fehler | vor 1 Stunde |
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Webseite abgestürzt | vor 4 Stunden |
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Webseite abgestürzt | vor 6 Stunden |
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Einloggen | vor 7 Stunden |
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Webseite abgestürzt | vor 8 Stunden |
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Fehler | vor 1 Tag |
Community-Diskussion
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Amazon Problemmeldungen
Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:
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Aufklärung, Vernunft und Wut 🚜 (@VernunftundWut) berichtet@BogelFlorian Aber außer für überlebensnotwendige Dinge bleibt den meisten Lohnsklaven nix übrig. Für Aldi kein Problem, für Amazon schon.
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Gernhart Reinholzen (@Colly420x) berichtet@Papopopopopop Ehm hab ich schonmal aber auf Amazon gibt es ja viele Händler also kann gut passieren Am besten so ganze Packs bestellen von Elements oder so bislang nie Probleme damit, aber mit so Mix pack war schon manchmal sketchy zeug dabei
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Dingeldein (@Dingeldein56) berichtet@Timmy88321385 @Bundeskanz50246 @AntjeHermenau Schreiben wir es mal so, Signal an sich ist nicht das Problem. Ich vermute die Firmen für die Sie arbeiten haben ihre Daten bei Amazon und Co. in der Cloud. Da habe ich viel mehr Probleme.
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Nora 0815 (@Nora12499433) berichtet@AmazonHelp @RAin_Meusel Naja die Kommunikation scheint ja geklappt zu haben. Euer Bote hat sich bemüht der Kundin zu helfen. Der Bote kann nix für Fehler die auf anderer Seite passieren
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MR. (@Manuel19734) berichtet@AMoehnle Absoluter Unsinn. Ja, war blöd, aber Fehler passieren. War O365 noch nie gestört? Cloudflare auch noch nie? Und Google ist auch 100% unterbrechungsfrei verfügbar? Amazon hatte auch noch nie eine Störung?
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Matze (@Tragi75) berichtet@littlewisehen @simplyblack68 Na ja ohne die SPD hätte Hitler nie die deutsche Staatsbürgerschaft bekommen. Gibt ja ein sehr interessantes Buch bei Amazon. Über dieses Thema.
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Cinderella (@Traenenherz) berichtet@B10Nina @kmpl_unironisch Das ist ja eine andere Geschichte. Sie hat halt bewusst direkt mehr bestellt. Versteh das schon. Aber mit Pech geht nichts davon zurück in den normalen Verkauf. Das ist ja überhaupt das Problem von Amazon. Es wird garantiert noch immer zerstört was keiner abnimmt zum Sortieren.
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KI News Daily (@ki_news_daily) berichtetAmazon startet 'Alexa for Shopping' in den USA: multimodaler KI‑Assistent personalisiert Einkäufe, löst automatische Bestellungen aus und sucht auch in anderen Shops. Datenschutz bleibt ein Thema. #kinewsdaily #amazon #ki 🤖
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Christoph (@Schillborn) berichtet@vorpolitisch @AnnoyedBook Ich werde es nie verstehen, warum um Seriosität bemühte Politiker Statements zu Gala und Bunte Themen abgeben. Bald auch Meinungen vom Chef zu Masturbation, optimaler Breite des Ehebetts und der Werbelänge bei Amazon Prime?
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Der mit dem E-Rolli (@rolli_e) berichtet@AmazonHelp Das Ding mit Briefkasten ist für mich keine Zustellung. Es handelt sich um ein generelles/systematisches Probleme.
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Roland Lüthi (@RolandLthi1) berichtet von Moní Timíou Stavroú, North Aegean@barbouillech @srfnews Genau, sämtliche Bundessserver laufen über Domainname Server von Amazon.
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Dizilerin Hastasıyız (@HastaDizici) berichtet@AmazonHelp @RAin_Meusel Es war doch ganz eindeutig eine Verständigung möglich. Hier wurde eine ganze Konversation wiedergegeben. Es scheint mir mehr ein technisches Problem zu sein. Wenn der Code fehlt, kann der Bote noch so gut Deutsch sprechen, es würde sich nichts ändern
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Flossbach von Storch Research Institute (@fvs_ri) berichtetSie haben wenig Zeit, unsere Studien zu lesen? Kein Problem. Von heute an gibt es jeden Freitag mit „Eingepreist – dem KI-generierten Podcast des Flossbach von Storch Research Institute“ unsere Analysen als kompaktes Audioformat auf Spotify, Apple Podcasts und Amazon Music.
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Jadiger (@JadigerXxX) berichtet@welt Jaja aber Amazon ist kein Problem! Was für eine Doppelmoral! Typisch für ein Land das sich abhängig macht von der Usa. Da ist natürlich alles andre ein Problem.
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Future Proof | Investment Journal (@FutureJournalDE) berichtet@MDividende12 Ich hab Amazon und aus dem Pharmabereich nur Eli Lilly. Johnson&Johnson finde ich auch mega. Die werde ich mir ins Depot legen wenn es etwas größer ist. Pharma an sich ist schon ein super spannendes Thema in dem man sich verlieren kann. Ich mag das, aber wie Du schon sagst eine schlechte Nachricht und es tut weh. Ich drück dir die Daumen das es mit Novo bald wieder aufwärts geht. Vielen Dank für den Austausch und deine Sichtweise. Ich werde mich nochmal tiefer eingraben und schauen ob es da Infos zu Vertragslaufzeit oder Ähnliches gibt. 🤝
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-Inkontinenzia- (@tuPursche) berichtet@schlockback Also eigentlich ist die schlechte Lohnentwicklung, gestiegene Miet und Energiekosten, und die immer stressiger werdende Arbeit an dem Problem schuld, Amazon hat das nur für sich genutzt. Die Muße und die Kohle von vor 30 Jahren hat kaum noch einer.
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B&L Capital-Management (@bl_capitalmgmt) berichtetNeues B&L Markt Update verfügbar! Im neuen Report behandeln wir die Themen - Irankrieg: Was ist passiert und wie geht es weiter? - US-Indizes: Short Setup🤔? - Wie steht es um die globale Liquidität💸? - Inflation: Die wichtigste Kennzahl jetzt! - Amazon: weltklasse-Unternehmen im Deepdive🔎 - Anpassungen im B&L Musterdepot👀👀 Lohnt sich! Eine weiterhin erfolgreiche Woche wünscht B&L Capital Management
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Stefan Kofner (@merkwelten) berichtetEs ist doch nicht so schlimm, daß Amazon den Zeitungskiosk bei Kindle Unlimited geschlossen hat. Das Angebot besonders an Tageszeitungen war außerordentlich beschränkt, nur Welt und Welt am Sonntag. Es ist natürlich die Frage, ob jemand rein für das Bücherausleihen 11,75 Euro im Monat bezahlen möchte, zumal es sich hier um ein Portfolio von Titeln handelt, das Amazon vorgibt. Ich habe festgestellt, daß das Readly Abo für 15 Euro im Monat wesentlich mehr bietet. Welt und Welt am Sonntag findet man da, auch die Rheinische Post, Wirtschaftswoche, Focus, National Geographic, etc. Das einzige Problem: Auf welchem Endgerät liest man das? Die Kindlegeräte sind schon wesentlich augenfreundlicher als etwa ein iPad, besonders abends und nachts. Es gibt auch ePaper Android Tablets, aber da muß man relativ viel Geld investieren, oder man hat nur einen kleinen Bildschirm.
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COIN das mal jemand erklären? 🪙🎙️ (@coin_jemand) berichtetAWS x Chainlink klingt erstmal wie klassischer Krypto-Hype. Aber was ist wirklich los? Es geht nicht darum, dass Amazon jetzt plötzlich $LINK kauft. Es geht darum, dass Chainlink über den AWS Marketplace verfügbar ist, mit Data Feeds, Data Streams und Proof of Reserve. Was heißt das konkret? AWS ist die Cloud-Infrastruktur vieler Unternehmen. Chainlink liefert die Brücke, damit Blockchains verlässliche Daten aus der echten Welt nutzen können. Preise, Reserven, Marktdaten, Risiko-Daten, tokenisierte Assets. Wenn Banken, Fonds oder Unternehmen echte Vermögenswerte auf die Blockchain bringen wollen, brauchen sie nicht nur schöne Token. Sie brauchen Daten, Nachweise und Schnittstellen zur alten Finanzwelt. Und genau in diese Lücke stellt sich Chainlink. Das ist keine Garantie, dass LINK im Preis explodiert. Aber es ist ein weiterer Hinweis darauf, dass Chainlink nicht einfach nur "noch ein Krypto-Projekt" ist, sondern immer stärker als Infrastruktur für tokenisierte Finanzmärkte positioniert wird. Ein gutes Beispiel dafür, worauf man im Krypto-Markt achten sollte: Nicht nur auf Hype. Sondern auf Infrastruktur, die echte Probleme löst. Wie so Oracles wie Chainlink benutzt werden und wofür überhaupt - das habe ich mir mal in meiner Folge 17 angeschaut. Hört da gern nochmal rein!
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BleibtWachsam (@Jessydiedritte) berichtet@_Elisa_Fi Ich hatte immer getrennte kassen. Mein Exmann zahlte alles ums Thema Wohnen, ich alles ums Thema Leben. Das war fast die gleiche Summe. Ich möchte nicht um Erlaubnis fragen mir eine Jacke bei Amazon bestellen zu dürfen.
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mrks (@mrks_nrw) berichtetSollte langsam anfangen mir Amazon Gutscheine schenken zu lassen oder so 💀
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S̷̸̶̵̴̷̸c̷̸̶̵̴̷̸a̷̸̶̵̴̷̸m̷̸̶̵̴̷̸p̷̸̶̵̴̷̸y̷̸̶̵̴̷̸ (@CScampy) berichtet350 Milliarden Dollar wert – und trotzdem nicht genug Server. Anthropic, die Firma hinter Claude, hat ein Problem: Ihr KI-Assistent wächst so schnell, dass kein Rechenzentrum der Welt mitkommt. Amazon liefert Server. Google liefert Server. SpaceX liefert Server. Trotzdem sagte CEO Dario Amodei diese Woche öffentlich: „Wir haben Schwierigkeiten mit der Kapazität." Also klopft Anthropic jetzt bei Microsoft an – für Chips, die Microsoft noch nie nach außen gegeben hat. Die Maia 200 laufen ausschließlich in Microsofts eigenen Hallen. Kein einziger externer Kunde hat sie je bekommen. Microsoft hat sie bewusst zurückgehalten – weil sie effizienter laufen als alles, was man sonst kaufen kann. Das ist kein normaler Liefervertrag. Microsoft investiert 5 Milliarden in Anthropic, und Anthropic verpflichtet sich zu 30 Milliarden Azure-Ausgaben und bekommt dafür Hardware, die sonst niemand kriegt. Geld fließt rein, Geld fließt raus, und am Ende dreht sich alles um dieselbe Frage. Das KI-Rennen 2026 wird nicht von den cleversten Modellen gewonnen. Es wird von denen gewonnen, die genug Server auftreiben. Wer heute keinen Zugang zu Chips sichert, sitzt morgen auf einem brillanten Modell – das niemand nutzen kann. Wer keinen Zugang hat, spielt nicht mit.
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LesenUndTeilen© 🌍 🇪🇺 (@Leseerlaubnis) berichtetFirmen wie Amazon (aber auch andere) sind dabei immer häufiger Preise zu manipulieren. Wenn man Preise über das Internet recherchiert, wissen einige wenige Großanbieter, welche Preise man schon gesehen hat. Hier wurden sogar Preisabsprachen getroffen. „Amazon wurde gerade dabei erwischt, eine geheime Preismanipulationsoperation mit Levi's, Home Depot, Walmart und vielen mehr durchzuführen. Jedes Mal, wenn du online „Preise verglichen“ hast, hast du dir Preise angesehen, die bereits manipuliert waren. Hier ist, was passiert ist: Amazon hat die Preise bei Walmart, Target, Best Buy, Home Depot und Chewy in Echtzeit überwacht. Sobald ein Konkurrent ein Produkt günstiger als Amazon anbot, haben sie die Marke direkt kontaktiert und ihr gesagt, sie solle das „reparieren“. Und die genauen E-Mails sind jetzt ÖFFENTLICH. Amazon hat Levi's Links zu zwei Walmart-Angeboten mit der Betreffzeile „Styles of Concern“ geschickt. Sie haben im Wesentlichen gesagt, die Preise bei Walmart seien zu niedrig und das sei ein Problem. Am nächsten Tag hat Levi's geantwortet: „Ich habe mit Walmart gesprochen und sie haben mit uns zusammengearbeitet, um Easy Khaki Classic Fit zurück auf den Leiter-SPP-Preis von 29,99 $ zu bringen, sofort.“ Levi's hat Walmart buchstäblich angerufen und ihm gesagt, den Preis zu erhöhen. Weil Amazon Levi's gesagt hat, den Anruf zu tätigen. Walmart hat nachgegeben. Dann hat Amazon den HÖHEREN Preis angepasst. Beide Händler haben am Ende mehr verlangt. Der Kunde hat extra gezahlt. Niemand hat konkurriert. Gleiches Spiel mit Hanes: Amazon hat ihnen Links geschickt, die zeigten, dass Target- und Walmart-Preise niedriger waren. Hanes hat bestätigt, dass sie „Target und Walmart kontaktiert haben, um die Preise zu erhöhen“. Target hat die Preise erhöht. Walmart hat die Preise erhöht. Amazon hat seine Margen behalten. Aber es wird noch schlimmer... Amazon hat Allergan (dem Unternehmen, das Augentropfen herstellt) gesagt, dass ihr Produkt auf Amazon „unterdrückt“ wurde, weil es auf einer anderen Seite günstiger war. Allergan hat geantwortet: „Walmart hat seinen Preis zurück auf 16,99 $ gebracht.“ Amazon hat die Anzeige dann wieder freigegeben. Sie haben das mit Haustierleckerlis bei Chewy gemacht. Mit Möbeln bei Home Depot. Mit Produkten in Dutzenden Kategorien über JAHRE hinweg. Der Mechanismus ist einfach, aber beängstigend: Wenn du als Marke günstiger bei Walmart als bei Amazon verkaufst, unterdrückt Amazon dein Produkt, entfernt dich aus dem Buy Box, vergräbt dich in den Suchergebnissen und macht dich effektiv unsichtbar für 300 Millionen Kunden. Marken können sich das nicht leisten. Also rufen sie Walmart und Target an und sagen: „Erhöht eure Preise, oder wir verlieren unsere Amazon-Listings.“ Walmart und Target geben nach, weil sie die Produkte der Marke brauchen. Amazon kassiert 40 Cent von jedem online in Amerika ausgegebenen Dollar. Das gibt ihnen die Hebelwirkung, Preise im GESAMTEN Internet zu setzen. Nicht nur auf ihrer eigenen Plattform. Also stellt sich heraus: Du hast nie Preise verglichen. Du hast dir einen koordinierten Preisunterbau angesehen, den Amazon durch Hinterzimmer-Anrufe zwischen Marken und ihren Konkurrenten festgelegt hat. „Amazon arbeitet daran, dein Leben unerschwinglicher zu machen.“ 3 separate Kartellverfahren sind jetzt für 2027 angesetzt. Die FTC hat ihren eigenen Fall. 18 Staaten plus das DOJ mischen mit. Das passiert buchstäblich mitten in der SCHLIMMSTEN Unerschwinglichkeitskrise seit einer Generation. Lebensmittel um 25 % gestiegen seit 2020. Wohnen unerschwinglich. Löhne stagnieren. Und das größte E-Commerce-Unternehmen der Erde hat heimlich mit Marken koordiniert, um sicherzustellen, dass du nirgendwo einen günstigeren Preis findest. „Wettbewerb“ im Einzelhandel ist nur eine Fantasie.“
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Institut für Textkritik (@textkritik) berichtetDas läuft seit mindestens 2004 so. Die meisten ›Linken‹ hatten überhaupt kein Problem damit, in Urheberrechtsfragen ›Seit’ an Seit’‹ mit Google, Amazon & den großen Machtblöcken in der Wissenschaft (DFG, der ernannte ›Wissenschaftsrat‹, BMBF etc.) Autoren zu entrechten.
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Audiophil (@Audiophil7) berichtet@berg_ruft Da wären wir wieder bei dem Amazon Thema. Warum soll ich meinen teuren Sprit verfahren? Die Regierung will es so.
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AAS MOHAMMAD (@CHAUDHARYASHU7) berichtet@AmazonHelp Problem ka solution kuch?
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Fabian Pimminger (@i_am_fabs) berichtetDas größte Asset von Amazon ist nicht deren Liefergeschwindigkeit oder weil es preislich gut ist, sondern weil man als Kunde weiß, dass es dort keine Probleme gibt. Und wenn es Probleme gibt, wird es in 99% der Fällen kulant und sofort (!) im Sinne des Kunden gelöst.
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100.000 Gründe (@1Grunde) berichtet@hh_opitz @amazon @amazonDE Klar, Sie kriegen Ihr Paket direkt vor die Tür, dass der dafür 14:00 Stunden am Tag arbeiten müsste hielte er sich an jede noch so kleinliche Vorschrift - sein Problem, oder?
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Wart0wer (@wart0wer1337) berichtet@MitAktien Ich hatte auch so Kandidaten. Ich habe ca vor über 15 Jahren angefangen in Aktien zu investieren. Ca 2013 habe ich mir Amazon gekauft und irgendwann verkauft wo die auch "Niedrig" waren aber mir Gewinn gebracht haben. Damals war ich noch unerfahren und hatte noch keine "Long" Strategie. Ich glaube das ist eine Erfahrung die so gut wie Jeder Investor am Anfang hat. Passiert. Ich hoffe nur andere junge Investoren die gerade mit Aktien etc anfangen lesen deinen Beitrag und machen nicht die selben Fehler wie wir.
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hartwig_ball (@ball_hartwig) berichtet@Biefell @_mujanovic_m Man muss aber auch die Unternehmen individuell betrachten. Alphabet und Amazon z.B. können Profiteure von AI sein wegen ihrer breiten Aufstellung und ihres Geschäftsmodells. Oracle dagegen, das bisher gut von seiner Datenbanksoftware gelebt hat, dürfte disruptiert werden, den Datenbank können nunmal sehr gut durch AI ersetzt werden; nicht umsonst versucht m.E. Oracle, durch den Move zu Rechenzentren dem entgegenzuwirken; deren Problem sind die hohen Investitionen bei ohnehin hohen Schulden. OpenAI dagegen ist zu schwerfällig in der Entwicklung, und verliert dadurch immer mehr den Anschluss; zudem fragt sich jeder, wie dieses Unternehmen angesichts der enormen Summen eigentlich mal in die Gewinnzone kommen will. Microsoft ist so ein Sonderfall und daher schwer einzuschätzen. MS selbst ist kaum innovativ, und das Geschäftsmodell ist das eines Monopolisten, das sich in der Vergangenheit i.d.R. seine Produkte zusammengekauft hatte (DOS [Student!], Windows [XeroxOS], Internet Explorer [Mosaic] etc.). Monopolisten können durch neue Technologien disruptiert werden, weil Monopolisten i.d.R. nur schwerfällig reagieren; dafür gibt es genügend Beispiele, wie z.B. Nokia...