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Amazon

Amazon Status: Zugriffsprobleme und Störungsmeldungen

Probleme erkannt

Benutzer melden Probleme in Bezug auf: Webseite abgestürzt, Fehler und Einloggen.

Amazon (Amazon.de) ist der weltgrößte Online Vertreiber und ein berühmter Anbieter von cloud Diensten. Ursprünglich verkaufte Amazon Bücher, aber hat expandiert und verkauft eine Vielfalt an Konsumgütern und digitalen Medien und seine eigenen elektronischen Geräte.

Probleme in den letzten 24 Stunden

Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der Meldungen, die wir in den letzten 24 Stunden über Amazon nach Tageszeit erhalten haben. Ein Ausfall wird festgestellt, wenn die Anzahl der Berichte höher ist als die Baseline, dargestellt durch die rote Linie.

22. Juli: Probleme bei Amazon

Amazon hat Probleme seit 20:20 CET. Sind Sie auch betroffen? Hinterlassen Sie eine Nachricht im Kommentarbereich!

Meist gemeldete Probleme

Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von Amazon-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.

  • 48% Webseite abgestürzt (48%)
  • 27% Fehler (27%)
  • 25% Einloggen (25%)

Live-Karte der Ausfälle

Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von

CityProblem TypeReport Time
Monroe Webseite abgestürzt vor 3 Stunden
San Jose Webseite abgestürzt vor 5 Stunden
Santa Cruz Einloggen vor 9 Stunden
Paris Webseite abgestürzt vor 1 Tag
Volta Redonda Einloggen vor 1 Tag
Libreville Webseite abgestürzt vor 2 Tagen
Vollständige Ausfallkarte

Community-Diskussion

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Amazon Problemmeldungen

Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:

  • Hustle4BC
    HBC (@Hustle4BC) berichtet

    Beste Entscheidung oder Geldverschwendung? Ich hab LED Classic GU10 Lampen 6-er Pack , Reflek... getestet – und bin überrascht. Macht den Alltag leichter. ✅ 4,5/5 auf Amazon – zurecht. Wer kennt das Problem? Link im Kommentar! 👇

  • VauWee
    Einarmiger Bandit  @vauwee.bsky.social (@VauWee) berichtet

    @piratenparteibb …TEMU, Alibaba, Amazon, nameit, könnten es um Längen besser… …eine KI, die das machen sollte, hätte das Problem, daß sie auch von den Tech-Bros verseucht wäre… …keine Ahnung, wo wir noch brauchbare Politiker her bekommen wollen… #ichseheschwarzfürunserland…

  • ArneBahnsen
    Balkon der Freiheit (@ArneBahnsen) berichtet

    @Schubskreis Ja, eine wunderbare deutsche Antwort. Je nach Thema gibt es nur Dachdecker oder Ärzte - immer die 100 % Lösung. Warum sind Google, Apple und Amazon keine deutschen Firmen? Weil diese mit einer guten oder sehr guten - aber keiner 100 % - Lösung an den Start gehen.

  • Kaiser_Itoshi
    Nobara 🐦‍⬛🍎 Rinᴿᴵᴺ (@Kaiser_Itoshi) berichtet

    @Reo_Mikage_1208 Ach, das gibt es ja auch noch xD Ich kann leider nur über Amazon Prime gucken, also ARD/ZDF und falls die noch was anderes anbieten, weil mein Fernsehkabel kaputt ist... XD

  • rotrunner_ber
    EGON🕊️🚂🍓 (@rotrunner_ber) berichtet

    @RAin_Meusel Amazon 😨, kann man die bei Nichtgefallen auch wieder zurück schicken? Das Thema ist eigentlich nicht spaßig, aber anders ist dieser Shice ja nicht mehr zu ertragen.

  • FaschingPhilip
    Finanzen Philip 🇦🇹🇵🇱🇪🇺 (@FaschingPhilip) berichtet

    Europa ist in der Internet-Infrastruktur tragisch abhängig von US-Playern und hat das Problem zu spät erkannt! 🇪🇺😭 Die physische Infrastruktur (Unterseekabel, Rechenzentren, Backbone) wird überwiegend von Meta, Google, Amazon, Microsoft gebaut. Europa selbst hat KEINE nennenswerte eigene Kabel-Initiative — das ist die zentrale Schwäche. Die wenigen EU-Kabel-Projekte sind Konsortien (Telefónica, Deutsche Telekom, etc.), aber: kleine Kapazität, später fertig, teurer. Google hat Equiano (Afrika-fokussiert), Meta hat Waterworth — Europa ist Passagier, nicht Architekt. Gaia-X war die EU-Antwort auf Cloud-Souveränität (2021, viel Tamtam), ist aber gescheitert: zu bürokratisch, zu fragmentiert, keine echte Finanzierung. Stattdessen hat Europa dann European Chips Act (Halbleiter-Reset, 43 Mrd. EUR), aber das hilft nicht beim Internet selbst. Das reale Problem: Europa produziert keine Tech-Giganten mehr, die Infra selbst bauen können (Cisco ist USA, Nokia ist tot). Stattdessen reguliert die EU (Digital Markets Act, Digital Services Act) — zwingt Google/Meta zu Compliance, aber baut keine Alternative auf. Das ist Kontrollillusion ohne Gegenmacht. China ist andersrum: baut Seidestraße-Kabel selbst (mit Huawei), kontrolliert Datenfluss. Russland hat Nord Stream und ist jetzt Energiewaffe. Europa hat … Regulierung und Abhängigkeit. Die Marktfolge: europäische Daten fließen über US-Infrastruktur, US-Firmen kennen europäische User besser als umgekehrt, europäische Tech-Startups müssen sich an US-Standards anpassen. Das ist der echte Grund, warum europäische Tech marginal bleibt.

  • DavidKlaus1991
    David Klaus (@DavidKlaus1991) berichtet

    @bierology @TheSlayerzero @Telekom_zockt Die ganzen Streaming Anbieter sind letztendlich ja noch schlimmer, da ständig bestehende Filme und Serien aus deren Katalogen fliegen. Eigentlich kannst du Sony eher mit einem gekauften Film bei Amazon vergleichen. Aber auch das war bisher nie ein Problem.

  • Leonidas_der_1
    Leonidas 🇩🇪 (@Leonidas_der_1) berichtet

    @AmazonHelp Ich habe echt langsam die Faxen dicke. Seit 1 Stunde "Du bist der nächste halt." Laut GPS wer war schon 100m Luftlinie von mir entfernt und jetzt dödelt der offensichtlich völlig orientierungslos durch Stadtgebiet. Jedes Mal derselbe Zirkus mit euren "Fachkräften"😡

  • BTB_Concept
    BTB concept (@BTB_Concept) berichtet

    @unblogd In Zeiten von Amazon ist das doch eh Wurscht. Da jault der Einzelhandel, aber macht sich selbst das letzte Geschäft kaputt. Letzte Woche gerade bei MediaMarkt gewesen. Die Preise am Regal konnte man da nur per QR-Code ermitteln. Da kaufe ich nächstes Mal lieber bei Amazon.

  • TweetenWill
    PeterWillTweeten (@TweetenWill) berichtet

    @revieraufsicht Mal ein fiktiver Fall, Person A streamt über Netflix und Amazon. Er hat ein Problem mit Netflix, es eskaliert etwas, Netflix sagt, nope keinen Bock. Gut bleibt ne Menge übrig, jetzt schickt er zu viel bei Amazon zurück, Konto wird gekündigt. Dann hat er schon ein Problem. Aber

  • RedfoxMeinung
    Redfox (@RedfoxMeinung) berichtet

    @AlexWallasch @Birgit_Kelle Ich habe das Buch gelesen, also mir als Kindleversion auf Amazon gekauft. Ich habe mich mit dem Thema noch nie vorher beschäftigt, aber so passiert es eben öfter mal, dass einem Themen unter kommen, die einen interessieren. Ausgelöst durch Spahn, Streeck und Höcker. Tolles Buch

  • ultrability
    ᴜʟᴛʀᴀʙɪʟɪᴛʏ (@ultrability) berichtet

    Iran bombardierte Amazons-Rechenzentren in den UAE und Bahrain mit Drohnen. Amazon hat den Schaden selbst bestätigt. Banking- und Zahlungs-Apps sind im gesamten Golf ausgefallen. Iran hat inzwischen 18 US-Technologieunternehmen als militärische Ziele gelistet.

  • Bernhar41443495
    Parteilos ♂️ (@Bernhar41443495) berichtet

    @Shiraya_ @DieGrueneFrau Du schaust in kulturelle Auswirkungen. Diese sind, dass Männer aggressiver reagieren. Es ist aber nicht die menschliche Natur, um das Mal ganz deutlich zu sagen. Du blickst immer in eine verbogene, menschliche Natur, die immer durch seine Umgebung (Familie, Kindergarten, Schule, Gemeinde, Staat) geprägt wird. Und, da gibt es mit Sicherheit einen Unterschied überall auf der Welt. Wenn du rein über das Männer/Frauen Problem reden möchtest, dann ist das eine andere Unterhaltung. Mein Ansatz ist keine zusätzlichen Fremdprobleme ins Land lassen ohne dessen deutlich weniger schreckliche Nachrichten entstehen würden, wie diese in #Stade. Wenn ich illegale #Migration begrenze, dann begrenze ich die Probleme. Wenn der Keller mit Wasser voll läuft, dann drehe ich den Haupthahn ab, bevor ich mit der Entwässerung und den Aufräumarbeiten beginne. Das Asylsystem ist nie für eine Massenmigration konzipiert worden, auch nicht zur Gewinnung von günstigen Fachputzerinnen oder Amazon-Fachfahrer. Der Fall in Stade geht aus meiner Sicht auf fehlende #Integration vorangegangener Migration zurück. Migration darf der Integrationsfähigkeit des Zielstaates folgen. Die Ignoranz wie schwierig Integration wirklich ist, zeigt uns der Fall Stade in der hässlichsten Form: Der Unterdrückungsfetisch der Männer entsprechender Länder. Türkei ist dabei nicht hoch problematisch, aber es ist auch nicht unproblematisch. Das liegt einfach daran, dass die Frauen dort oft unterdrückt werden und Männer alles erlaubt wird, alles unter dem Deckmantel einer "einzig wahren" Religion.

  • micha_sco
    DerMichl Ⓜ️🇪🇺 (@micha_sco) berichtet

    @Neffton1 Komisch auch. Wenn ich bei Amazon anrufe, ist das Problem in der Regel innerhalb ein paar Minuten zu meinen Gunsten geregelt. Ich sag mal: Paulanergarten.

  • CryptoTuts
    CryptoTuts (@CryptoTuts) berichtet

    Klarna hat rund 700 Service Mitarbeiter durch KI ersetzt. Ein Jahr später wurden wieder Menschen eingestellt. 😳 CEO Sebastian Siemiatkowski räumte später selbst ein: „We went too far.“ Die KI war schneller. Aber die Antworten wurden schlechter, Kunden waren frustriert und am Ende litt die Marke. Ein ähnliches Muster zeigte sich bei DOGE. Hunderttausende Bundesangestellte mussten gehen, um Kosten zu senken. Später wurden Tausende zurückgeholt. Gleichzeitig stiegen die Ausgaben weiter. Das verlorene Wissen der ausgeschiedenen Mitarbeiter ließ sich dagegen nicht einfach wiederherstellen. Genau hier liegt das Problem. Das Versprechen lautet oft: KI ist günstiger als Menschen. In der Praxis wissen viele Unternehmen aber noch nicht einmal genau, was ihre Systeme im laufenden Betrieb tatsächlich kosten. Laut KPMG können 29 Prozent der Führungskräfte die Kosten ihrer KI-Anwendungen beim Skalieren weder vollständig verstehen noch kontrollieren. Fast die Hälfte hat Projekte bereits gestoppt oder verschoben, weil die Kosten höher waren als der erwartete Nutzen. Und günstiger wird die Infrastruktur vermutlich nicht. Amazon und Microsoft investieren jeweils dreistellige Milliardenbeträge in Rechenzentren, Chips und Energie. Diese Kosten werden langfristig irgendwo landen. Besonders teuer wird es, wenn Unternehmen nicht nur Stellen abbauen, sondern dabei auch Wissen verlieren. Ein Prozessingenieur bringt nicht nur Arbeitszeit mit. Er weiß, warum eine Maschine auf eine bestimmte Weise eingestellt ist, wo ein Fertigungsprozess empfindlich reagiert und welche kleinen Entscheidungen am Ende über Qualität oder Ausschuss entscheiden. Dieses Wissen steht oft in keinem Handbuch und in keiner Datenbank. Es steckt in den Köpfen der Menschen. Sind diese Menschen weg, kann selbst die beste KI nur mit dem arbeiten, was vorher dokumentiert wurde. KI ist ein starkes Werkzeug. Aber wer sie pauschal als Ersatz für Menschen betrachtet, zahlt am Ende möglicherweise doppelt: einmal für die Technologie und einmal für das Wissen, das verloren gegangen ist. Hand aufs Herz: Wisst ihr wirklich, was eure KI-Systeme jeden Monat kosten?

  • OrangeManJr
    ToxicButCute 🇺🇦 (@OrangeManJr) berichtet

    @salingergregor Dann ist Anker für den Versand und die Ware verantwortlich und nicht Amazon oder? Und was genau soll Amazon da machen? Ich kaufe fast ausschließlich bei Amazon und da hab ich noch nie ein Problem gehabt bei hunderten Bestellungen

  • tobias_invest
    Tobias (@tobias_invest) berichtet

    Zwei Bücher bei Amazon bestellt. Beide Lieferung am Samstag. Zusammen Lieferung am Montag, was zu spät ist. Also storniert und einzeln bestellt. Beide werden Samstag geliefert. In letzter Zeit habe ich echt nur Probleme mit Amazon. Zeit dauerhaft woanders zu bestellen.

  • aktienwelt360
    Aktienwelt360 (@aktienwelt360) berichtet

    Der Umsatz schießt um 49 % in die Höhe, aber der Quartalsgewinn sinkt? Wer bei $MELI nur oberflächlich auf die nackten Zahlen schaut, läuft Gefahr, das große Ganze zu übersehen. Das Management zeigt hier gerade die klassische Amazon-DNA. Im ersten Quartal 2026 kletterte der Umsatz des lateinamerikanischen Giganten auf 8,8 Mrd. US-Dollar. Gleichzeitig ging das Nettoergebnis von 489 Mio. US-Dollar im Vorjahresquartal auf 417 Mio. US-Dollar zurück. Der Grund ist jedoch kein operatives Problem, sondern eine bewusste Strategie. Das Management subventioniert derzeit den Versand für viele Produkte, um Kunden radikal an sich zu binden. Diese Taktik zündet gewaltig. Das gehandelte Warenvolumen stieg um 42 % auf 19 Mrd. US-Dollar. Die Anzahl der verkauften Artikel explodierte überproportional von 492 Mio. auf 722 Mio. Einheiten. Fällt die Hürde der Versandkosten, bestellen Kunden eben auch bei niedrigen Preisen sofort. Die Zahl der aktiven Käufer wuchs auf 84 Mio. Menschen. MercadoLibre baut ein unbezwingbares Ökosystem auf. Das digitale Zahlungsvolumen liegt mit 87,2 Mrd. US-Dollar bereits meilenweit über dem reinen Warenwert. Mit 83 Mio. Fintech-Nutzern erreicht der Konzern ein Achtel der insgesamt 600 Mio. Verbraucher in Lateinamerika. Das ist eine gewaltige Wettbewerbsposition. Natürlich drücken der kostenlose Versand und Investitionen in künstliche Intelligenz den freien Cashflow im Quartal auf minus 56 Mio. US-Dollar. Ein Luxus, den sich das Unternehmen locker leisten kann. In der Hinterhand liegen 3,6 Mrd. US-Dollar Cash und knapp 2 Mrd. US-Dollar an kurzfristigen Investments. Die künstliche Intelligenz wird derweil klug im Hintergrund genutzt. Sie optimiert das Produkterlebnis und minimiert Risiken im Finanzbereich. Klar ist: In ein bis zwei Jahren muss der Weg zurück zu steigenden Gewinnen gelingen. Bei einem Kurs-Umsatz-Verhältnis von knapp unter 3 und einem KGV von rund 44 ist die Aktie für dieses Wachstumstempo jedoch historisch günstig. Uns stört der kurzfristige Kursdruck überhaupt nicht. Schreckt euch der sinkende Quartalsgewinn ab oder überzeugt euch das radikale Kundenwachstum? Aktienwelt360. Einfach. Clever. Investieren. ⛵

  • StefanZeuner
    Stefan Zeuner (@StefanZeuner) berichtet

    @ChenGonSol @jottes Naja, eigentlich ist der Kofferraum das Ergebnis von systemischem Denken und Einbezug von Digitalisierung und Software-Lag... Ausdrücklich danke für konstruktive Antworten, freut mich sehr, aber das ist wirklich das Ding, das mich langsam in die Kiste bringt, daß selbst Gutwillige meinen Ansatz von 2011 nicht so leicht verstehen (Der Patentanwalt, dem ich es 2014 vorstellte, hat es für sehr gut angesehen, aber erst beim konkreten Erarbeiten 2017 zu mehr als 50% verstanden... ;-) ) Also: Anfangsidee war es, Crowddelivery digital geführt und automatisiert anzubieten - weil damit Wege wegfallen, neue Bezugsquellen (oder alte wie der einzelne Buchhändler, der gegen amazon halt doch oft den Kürzeren zieht oder der Direktverkauf beim Bauern) erschlossen werden und auch ein Mehr an ÖPNV- und Fahrradnutzung möglich wird (man kann ohne Schlepphintergedanken einkaufen und liefern lassen). Das entstehende Logistiksystem wollte ich als europ. Gegenmodell zu amazon/BigTech offen gestalten, also sowohl Herstellung der Container (macht jetzt IFCO Systems in Pullach, die wurden 4 Monate nach meiner Präse von Private Equity übernommen, entwickelten gleich routingfähige Container und enorm viele Audi-, BMW-Ingenieure wechselten zu dem Gemüsepalettenhersteller), Zugang zum System UND die Umladestationen in Hand der Kommunen (also als klassische Infrastruktur und direkte Erlösquelle). Das macht jetzt leider BigTech und BigMoney. Der Kofferraum wurde bewußt so aufwendig/doof angeordnet, weil ich die irre 'Vorsprung durch DIGITALE Technik'-Idee umsetzen wollte (ganz bewußt zum Entwickeln von Kompetenzen, die grad fehlen...), weil ich nebenbei sicher war, daß das ein OEM 'viel billiger' bauen wird (lag ich ja richtig) und so notfalls ne Nische bleibt. Mit dem einfaltbaren Laderaum habe ich eine 'Kutsche' bei Taxibetrieb, die sich perfekt auf Kundenhöhe einstellen kann, was ja bei unserer Geriatriestation Deutschland kein nur schlechtes Argument ist. Elon musste sich ja bei Präse seines Cybercab 1.0 recht konzentrieren, um einigermaßen elegant rein- und wieder rauszukommen... Der Laderaum mit Schienensystem kann nach Tetrisart bestückt werden, mit den Containern/Boxen, mit Modulen (Camping, Pizzaofen, Pflegedienst, Zusatzakku...) oder mit speziellen Subträgern nach Thule-Art, um SurfKiteAlphörner unterzubringen. Wenn ich einen Fehler gemacht habe, dann war es der, dem Angel das Potential zu erklären, mit dem Raster/System einen Marktstandard zu setzen, also das Raster für die Boxen, für die Module auch in die dritte Dimension, auch für Züge, Busse, Shuttles einzuführen. Das hat er verstanden - er war genauer absolut authentisch auf Knien und ... zwei Tage später bei ner rel. großen Nummer in Minga... am Abend des Tages bekam ich ne Nachricht, bei der ich dachte 'Nun habe ich ein Problem' - leider richtig geraten. Also kurz: digitales Logistiksystem aus dem Kofferraum heraus gedacht, variable Bepreisung, mit dem Modulgedanken bspw. Shuttles denkbar, die in Stoßzeiten nur Leute transportieren und während Arbeitszeiten der Normalen Arbeitnehmer Containertransporte machen und extrem schnell anpaßbar sind. Damit ich net zu kurz werde: Problem, weshalb ich nach wie vor an dem Ding hänge: Neben dem Claim, daß es als Cybercab 3.0 (die Kombi von bester Auslastung , entweder nur Personen, gemischt oder nur Güter UND TopErgonomie bringt größten TAM) trotz allem als beste Lösung ansehe, hab ich ja noch ein paar Sachen weiterkonzipiert und die kann ich nicht ohne Auto machen...

  • Schmitt_News
    Richard Schmitt (@Schmitt_News) berichtet

    Guten Morgen! Die herzige Massenhysterie - "Wir werden Weltmeister" - ist nun (wie erwartet) beendet worden, wir können wieder über die Gestaltung und die Probleme des Landes kommunizieren. Im Fußball-Fieber hat die unbeliebte Dreierkoalition nämlich nun umgesetzt, dass wir zwar 2 Cent weniger für ein Semmerl (nicht Laugensemmerl), aber 2 Euro mehr für jedes Amazon-Packerl bezahlen müssen. Wir könnten nun @LenaSchilling1 fragen, wie viele Semmerl wir kaufen müssten, um den finanziellen Verlust von einer Amazon-Bestellung zumindest wettzumachen. #neuwahlen

  • CartmanRobbie
    robbie Cartman (@CartmanRobbie) berichtet

    @sozi_simon Aber Bezos wird sich natürlich freuen, bei dem Anschub zur Vollautomatisierung und Vernichtung von Arbeitsplätzen. Die Festverträge aus der Amazon-Anfangszeit in D sterben langsam weg, die anderen werden 5,6 mal verlängert bevor sie durch Roboter ersetzt werden. "Großer Sprung".

  • weisshaupt59203
    Adam Weisshaupt (@weisshaupt59203) berichtet

    @b_placeless @EiflerUlrike Bei Kapitalismus hast du Kontrollmechanismus wie das Kartellamt die gegen Monopole und Oligopole vorgehen sollen, das funktioniert nicht so gut bei ausländischen Firmen (Amazon hat ein Monopol mMn), damit die keine politische erpresserische Macht bekommen.

  • Epikur_vS
    Institut für Realitätsabgleich (@Epikur_vS) berichtet

    OpenAI-Neuigkeiten zu AKWs und KI in Deutschland: Siehe unten nach dem Überblick. Das KI-Thema wirft ein neues Licht auf Atomkraftwerke. AKW-Gegner sagen, deren Bau dauere zu lange, aber große KI-Firmen haben nicht nur Verträge für den Bau neuer AKWs, sondern Reaktivieren auch alte sehr rasch. Beispiele: - Amazon nutzt das Kernkraftwerk Susquehanna bereits JETZT etwa 300 MW für KI. Die aktuell genutzte Strommenge ist noch gering soll schrittweise hochgefahren werden (grob 1 GW bis 2029 und 2 GW bis 2032). - Microsoft ist beim Restart von Three Mile Islands VOR ihrem Zeitplan und will in der zweiten Hälfte von 2027 den Strom für AKWs nutzen (auch hier etwa 840 MW). - Meta: Hat Ausschreibungen für 1–4 GW Kernkraft gestartet und Verträge mit Vistra, Oklo und TerraPower. Vor 2030 werden die nicht Strom liefern. Ziel sind 6,6 GW (!!!) bis 2035. - Google fährt zweigleisig: a) In Minnesota setzen Sie auf 1,6 GW Wind+Solar und 300 MW / 30 GWh Batteriespeicher von Xcel Energy; es sollen neuartige Eisen-Luft-Batterien zum Einsatz kommen. b) Gleichzeitig begann KairosPower im April mit einem AKW-Bau für Google. Ziel sind 500 MW bis 2035 mit neuen Reaktortypen (SMRs, Fluor-Salz-Reaktoren). Zu beachten: Die 1,6 GW installierte Wind- und Solar-Kapazität sind zwar mehr als das Dreifache der 500 MW Kernkraft, liefern aber aufgrund des geringeren Kapazitätsfaktors pro Jahr nur etwa 30 % mehr Strom (in GWh). - xAI geht mit Grok einen anderen Weg: Aktuell Gas und Batteriespeicher, Solarstrom soll zunehmen und langfristig die Rechenzentren ins Weltall auf Orbits die stets Sonnenenergie liefern. - OpenAI (ChatGPT) hat laut heutigen Meldungen offenbar Kanzler Merz und Finanzminister Klingbeil auf ein Rechenzentrum in Deutschland angesprochen, WENN dafür 1GW günstiger und stabil verfügbarer französischer AKW-Strom genutzt werden kann. Aktuell sieht es so aus, als würde daraus nichts, was aber auch an OpenAI liegen kann.

  • entspann_you
    Hannah (@entspann_you) berichtet

    Diese KI Übersetzung bei Amazon ist so unfassbar peinlich, aber nein Leute sehen da immer noch kein Problem🥰

  • 1KlausSchmid
    Klaus Schmid (@1KlausSchmid) berichtet

    @Threeaio @FlorianGallwitz Richtig (ausser Updates der Safeguards): nachdem was ich hier gelesen habe (ok: starker Vorbehalt) war der Jailbreak wohl, das Leute bei amazon hingegangen sind und sagten: hier ist mein Code-Repository; suche nach Bugs. - Dabei wurden auch Security Probleme gefunden. Der "Jailbreak" (da es ja nicht bei security issues helfen sollte), war eigentlich nur, dass es man es bei Coden helfen lässt und den vollständigen Code hat. Insofern helfen hier kaum weitere Safeguards, ausser es komplett unbrauchbar für Coding zu machen. In diesem Sinne waren auch die Frontiermodelle des letzten Jahres alle schon "gefährlich". Nur wenn man halt von einem anderen System den Code hat (ausser bei Open Source), ist man schon erfolgreich in das Unternehmen eingedrungen.

  • nyaromight
    Nyaro (@nyaromight) berichtet

    @yarvin_stoltz Amazon nach 1.5 Jahren anrufen, dass es kaputt ist -> ''Ja klar Bro wir schicken dir nen neuen, schick erst den kaputten zurück, wenn der neue da ist'' Und deshalb liebe ich die. Teure Sachen nie wieder im Einzelhandel.

  • Bundeskanz50246
    Michael 🇩🇪 (@Bundeskanz50246) berichtet

    @IHandwerker07 Wow, das ging ja fix - ist ja nicht Amazon sondern ein klitzekleines Familienunternehmen. Vielen Dank für deine Rückmeldung, freut mich sehr dass es dir gefällt und schmeckt.

  • StefanZeuner
    Stefan Zeuner (@StefanZeuner) berichtet

    @Faktencheck2030 Bitte 5 Minuten in meinen 'Fall' investieren: 1. Bestdokumentiert, Zero Übertreibung. 2. Habe 2011 im Wissen um die kommenden Probleme (neben Autochallenge aus USA/Tesla und China noch Klima und die Verkrustungen in D) ein Konzept für ein leichtes EAuto erarbeitet, das mit Fug und Recht 'Cybercab 3.0' (also weiter gedacht) heißen kann. Ziel: Aufbau von SW- und Digitalisierungskompetenzen, maximale Effizienz (also auch Vermeiden von Wegen, Mehr an ÖPNV/Zugnutzung), innovative Lösungen für Kunden und qua dig. geführter Crowddelivery ein GENUIN europ. Gegenmodell zu Amazon. 3. Was ist passiert? 2018 planvoll und koordiniert geraubt und ZUSAMMEN mit US-BigTech und BigMoney angegangen! Also exakt das Gegenteil vom Sinnvollen! Wurde dann irgendwann als Fehler erkannt und seitdem oberflächlich auf europäisch getrimmt. 4. Habe 2025 noch naiverweise ggü einem Friedrich Merz sehr nahestehenden Mann offenbart, daß mein Auto zudem noch einen Dual Use hat, also die Neuverschuldung senken könnte... Danach haben dann Herr zu Guttenberg und Februar 2026 VW (VW Amarok mit einer 1:1 Kopie meiner Patentskizze auf der EnForceTac in Nürnberg) das Thema 'dual use' entdeckt - ich dagegen darf noch weiter mit den 2018 angepaßten Betonschuhen im Hafenbecken tauchen... ... 5. Die Frage, wer über das entstehende Logistiknetzwerk die Kontrolle haben wird, wird gerade entschieden - ex post kann man gerne noch kritische Artikel schreiben, aber eben nichts mehr groß ändern!

  • berreta1990
    Berreta (@berreta1990) berichtet

    @Aussermensch 2 mal hatte Ich mit Amazon als Prime Kunde Probleme. Einmal war eine Tastatur kaputt geliefert worden und das andere mal hat eine Hdmi Splitter meinen Verstärker zerschossen. Haben keine Zicken gemacht und alles ausgetauscht oder repariert

  • Vlad_cro_ger
    Vladimir 🇪🇺🇩🇪🇭🇷🇺🇦 (@Vlad_cro_ger) berichtet

    @AnnaDeMilanese Das Problem ist das Amazon (AWS), Microsoft (AZURE) alt eingesessene Platzhirsche sind, wer soll Privat da gegen ankommen? Nur weil es ein Europäisches Produkt ist, ist ein schwaches Verkaufsargument.