Amazon Status: Zugriffsprobleme und Störungsmeldungen
Keine Probleme erkannt
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Amazon (Amazon.de) ist der weltgrößte Online Vertreiber und ein berühmter Anbieter von cloud Diensten. Ursprünglich verkaufte Amazon Bücher, aber hat expandiert und verkauft eine Vielfalt an Konsumgütern und digitalen Medien und seine eigenen elektronischen Geräte.
Probleme in den letzten 24 Stunden
Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der Meldungen, die wir in den letzten 24 Stunden über Amazon nach Tageszeit erhalten haben. Ein Ausfall wird festgestellt, wenn die Anzahl der Berichte höher ist als die Baseline, dargestellt durch die rote Linie.
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Meist gemeldete Probleme
Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von Amazon-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.
- Webseite abgestürzt (43%)
- Fehler (33%)
- Einloggen (24%)
Live-Karte der Ausfälle
Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von
| City | Problem Type | Report Time |
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Einloggen | vor 58 Minuten |
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Fehler | vor 16 Stunden |
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Einloggen | vor 18 Stunden |
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Einloggen | vor 3 Tagen |
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Webseite abgestürzt | vor 3 Tagen |
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Einloggen | vor 3 Tagen |
Community-Diskussion
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Amazon Problemmeldungen
Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:
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Fan von Serien🎬 Drama King (@fanvonserien) berichtet@AmazonHelp ich hab den Fehler noch mehr eingekreist, damit das Entwicklerteam das noch leichter sehen kann. Es geht um den Moment, wo der Abspannbutton und "nächste Folge" kommt. wenn man da versucht auf zurück zu gehen, geht nichts mehr. nur noch über Home und wieder die PV App aufzurufen
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onezerotripleseven (@10777_berlin) berichtet@faznet Eine Woche vorher wurden einem die Brillen bei Amazon regelrecht nachgeworfen. Ich verstehe das Problem nicht.
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Michael Mente (@michaelmen31336) berichtet@RadtkeMdEP Er packt die Dinge doch an! Verstehe die Kritik hier nicht. Kauft doch einfach nicht Halal und bestellt mit euren mikroskopisch kleinen Löhnen nicht bei Amazon aus China. Ihr seid selbst schuld. Und jede Zeit braucht ihre Probleme.
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wizard-of-oz87 (@wizard_of_oz87) berichtetHat sonst noch jemand Probleme mit der Amazon Music App? Download der gekauften Lieder klappt nicht. Hab's jetzt an zwei verschiedenen PCs und Internet-Verbindungen probiert.
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Gundolf Siebeke (@GSiebeke) berichtet@DBreymann @RadtkeMdEP "Das hat gar nichts mit Migration zu tun", behaupten Sie. Dann verweigern Sie also die Wahrnehmung der Realität und die Worte unseres Bundeskanzlers zu seiner Feststellung zum Stadtbild "Dann fragen Sie mal Ihre Töchter"!? Nein, Sie nehmen sich Amazon und Netflix um die Tatsache der Islamisierung auch Ihrer Heimat ausblenden zu können. Leute wie Sie, die die zentralen, nunmehr existenziellen Probleme ausschließlich ausblenden, braucht kein Mensch in der CDU. Ist Ihnen nicht klar, dass es nicht um das Verschwinden der Metzgerei geht, sondern unserer westlichen Zivilisation!?
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Lukas Spang (@l_m_s15) berichtet𝗡𝗩𝗜𝗗𝗜𝗔: 𝗗𝗶𝗲 𝗔𝗜-𝗡𝗮𝗰𝗵𝗳𝗿𝗮𝗴𝗲 𝘄𝗮̈𝗰𝗵𝘀𝘁 𝘄𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿 𝘀𝗰𝗵𝗻𝗲𝗹𝗹𝗲𝗿 𝗮𝗹𝘀 𝗱𝗮𝘀 𝗔𝗻𝗴𝗲𝗯𝗼𝘁 $NVDA hat im Q2 FY2027 die Erwartungen erneut deutlich übertroffen. Die wichtigste Aussage kam aber im Conference Call: Selbst unter bestehenden Lieferengpässen erwartet das Unternehmen für FY2028 ein Umsatzwachstum von rund 70 %. 🔹 𝗗𝗶𝗲 𝗭𝗮𝗵𝗹𝗲𝗻 • Umsatz: 96,2 Mrd. USD (+18 % QoQ / +106 % YoY) • Konsens: ca. 92,3 Mrd. USD • Data Center: 89,0 Mrd. USD (+18 % / +117 %) • Non-GAAP EPS: 2,22 USD (+120 % YoY) • Non-GAAP operatives Ergebnis: 64,0 Mrd. USD (+124 %) • Bruttomarge: 75,0 % • Free Cashflow: 21,3 Mrd. USD Data Center steht mittlerweile für rund 92 % des Konzernumsatzes. Innerhalb des Segments erzielte NVIDIA: • Hyperscaler: 48,7 Mrd. USD (+13 % QoQ / +102 % YoY) • AI Clouds, Industrial & Enterprise: 40,3 Mrd. USD (+25 % / +138 %) Damit verbreitert sich die Nachfrage deutlich. Neben den großen Hyperscalern treiben inzwischen AI-Natives, Neoclouds, Unternehmen und staatliche AI-Infrastrukturprojekte das Wachstum. 🔹 𝗦𝘁𝗮𝗿𝗸𝗲𝗿 𝗔𝘂𝘀𝗯𝗹𝗶𝗰𝗸 Für Q3 erwartet NVIDIA: • Umsatz von 108 Mrd. USD ±2 % • rund +12 % QoQ und +89 % YoY • Konsens zuvor: ca. 104–105 Mrd. USD • Bruttomarge von 74,0 % • weiterhin keinerlei Data-Center-Compute-Umsatz aus China Für FY2028 stellte NVIDIA rund 70 % Umsatzwachstum in Aussicht – deutlich oberhalb der bisherigen Markterwartung von etwa 45 %. Und selbst diese Prognose ist laut Management durch das verfügbare Angebot begrenzt. Ohne Lieferengpässe könnte das Wachstum eher erneut in Richtung einer Verdopplung gehen. 🔹 𝗩𝗲𝗿𝗮 𝗥𝘂𝗯𝗶𝗻 𝗯𝗲𝗿𝗲𝗶𝘁𝘀 𝗶𝗻 𝘃𝗼𝗹𝗹𝗲𝗿 𝗣𝗿𝗼𝗱𝘂𝗸𝘁𝗶𝗼𝗻 Rubin-Systeme laufen bereits bei CoreWeave, Google Cloud, Microsoft Azure, Oracle und Nebius. Im laufenden Quartal soll Rubin bereits rund 20 % des Data-Center-Umsatzes ausmachen. Gleichzeitig bleibt Blackwell Ultra der wichtigste Umsatzträger. Ein ausgeprägtes Übergangsloch zwischen Blackwell und Rubin ist bislang nicht erkennbar. AWS wird zudem 2027 und 2028 zwei Millionen zusätzliche NVIDIA-GPUs ausrollen. Trotz eigener Trainium- und Inferentia-Chips baut Amazon seine NVIDIA-Infrastruktur damit massiv aus. 🔹 𝗠𝗲𝗺𝗼𝗿𝘆 𝘄𝗶𝗿𝗱 𝘇𝘂𝗺 𝗘𝗻𝗴𝗽𝗮𝘀𝘀 NVIDIA hat seine Liefer- und Kapazitätszusagen innerhalb eines Quartals von 119 auf 279 Mrd. USD erhöht – überwiegend für Memory. Die steigenden Speicherpreise belasten allerdings die Marge: • Q2: 75,0 % • Q3: ca. 74,0 % • Q4: erwarteter Tiefpunkt bei 71–72 % • FY2028: Stabilisierung bei 72–73 % NVIDIA plant deshalb Preiserhöhungen zu Beginn von FY2028. Für SK hynix, Micron, Samsung sowie die gesamte HBM-, Packaging- und Equipment-Lieferkette ist das ein ausgesprochen positives Nachfragesignal. 🔹 𝗖𝗼𝗺𝗽𝘂𝘁𝗲 𝘄𝗶𝗿𝗱 𝘇𝘂 𝗨𝗺𝘀𝗮𝘁𝘇 Jensen Huangs zentrale Botschaft: AI erreicht einen wirtschaftlichen Wendepunkt. Tokens verrichten zunehmend produktive und profitable Arbeit – damit wird Compute für die Kunden unmittelbar umsatzgenerierend. Gleichzeitig skalieren heute mehrere Frontier Labs parallel. Hinzu kommen Open-Source-Modelle, Agentic AI, Sovereign AI und Physical AI. Auch die Vera-CPU entwickelt sich zu einem eigenständigen Wachstumstreiber. NVIDIA erwartet hier für FY2028 mehr als eine Verdopplung des Umsatzes und greift damit zunehmend auch den klassischen Server-CPU-Markt an. 🔹 𝗗𝗲𝗿 𝗸𝗿𝗶𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗣𝘂𝗻𝗸𝘁 NVIDIA wird zunehmend nicht nur zum Technologieanbieter, sondern auch zum Finanzierer und Organisator der AI-Infrastruktur. Zum Quartalsende bestanden unter anderem: • 279 Mrd. USD Liefer- und Kapazitätszusagen • 29 Mrd. USD Cloud-Verpflichtungen • 25 Mrd. USD geplante Beteiligungen • bis zu 108,5 Mrd. USD maximale Garantien Allein für den geplanten OpenAI-Campus in Ohio kann NVIDIA Garantien von bis zu 105 Mrd. USD übernehmen. Jede dort installierte Infrastruktur-Generation könnte rund 1,5 Mio. GPUs und 150–200 Mrd. USD NVIDIA-Umsatz umfassen. Gleichzeitig stiegen die Forderungslaufzeiten von 45 auf 60 Tage und der Free Cashflow fiel sequenziell deutlich. Noch kein akutes Problem – aber ein wichtiger Punkt für die Qualität und Finanzierung des künftigen Wachstums. 𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁: Operativ war das erneut ein außergewöhnlich starkes Quartal. Noch wichtiger ist, dass NVIDIA auch für FY2028 kaum eine Abschwächung der realen Nachfrage sieht. Der limitierende Faktor ist nicht der Bedarf an AI-Compute, sondern die Verfügbarkeit von HBM, Advanced Packaging, Networking, Optik, Strom, Kühlung und Rechenzentrumskapazität. Das strukturelle Signal für die gesamte AI-Infrastruktur-Lieferkette bleibt damit klar positiv. Gleichzeitig werden die sinkenden Margen und NVIDIAs wachsende Finanzierungsrolle zu den wichtigsten Punkten, die Investoren künftig beobachten müssen. ... Keine Anlageberatung. Keine Gewähr für Vollständigkeit und Richtigkeit.
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Nova City Crypto GmbH (@Guardia46799104) berichtetDer größte Börsengang der Geschichte kommt im Oktober, und er ist nicht aus Krypto 2026 sollte das Jahr werden, in dem Krypto endlich an der Wall Street ankommt. Kraken hatte seinen S-1 eingereicht, Ledger hatte Goldman Sachs und Barclays mandatiert, Grayscale plante den Gang an die NYSE. Und dann? Kraken pausiert im März, Ledger zieht zurück im Mai, Grayscale verschiebt auf frühestens Q4. Die Crypto-IPO-Welle ist ausgefallen. Das Geld fließt woanders hin. Wohin genau, zeigt eine Zahl, die diese Woche durch die Financial Times ging: Anthropic, der Entwickler von Claude, plant laut seinen eigenen Investoren einen Börsengang im Oktober mit einer Bewertung von 2 Billionen Dollar. Das wäre der größte IPO aller Zeiten, größer als SpaceX im Juni mit 1,77 Billionen. Und die Investoren rechnen nicht aus der Luft. Anthropics annualisierter Umsatz lag im Mai bei 47 Milliarden Dollar. Im Dezember 2024 waren es noch eine Milliarde. In 17 Monaten hat dieses Unternehmen seinen Umsatz vervierzigfacht. Salesforce hat 20 Jahre gebraucht, um auf 30 Milliarden zu kommen. Die Projektion für Dezember 2026 liegt bei 100 bis 120 Milliarden, und wer mit 800 Prozent Jahreswachstum rechnet und ein 30er-Multiple ansetzt, landet bei 3 Billionen. Palantir und Nebius handeln dieses Jahr bei einem 55er-Multiple. Da werden Bewertungen schnell schwindelerregend. Aber ich will hier nicht nur Zahlen aufzählen, sondern einordnen. Erstens: 47 Milliarden ist eine annualisierte Run Rate, kein gebuchter Jahresumsatz. Das ist die Hochrechnung eines einzigen starken Monats auf zwölf Monate. Zweitens: Anthropic bilanziert Umsätze über Cloud-Partner wie AWS und Google brutto, nicht netto. Das heißt, wenn ein Unternehmen Claude über Amazon Bedrock nutzt und Amazon einen Anteil behält, zählt Anthropic trotzdem den vollen Betrag als eigenen Umsatz. Das ist buchhalterisch erlaubt, bläht die Topline aber auf. Und drittens: Das Pentagon hat Anthropic im März als Lieferkettenrisiko eingestuft. Über hundert Unternehmenskunden sollen danach ihre Verträge in Frage gestellt haben. Für Krypto ist die Sache trotzdem relevant. Morgan Stanley, Goldman Sachs und JPMorgan führen den Anthropic-IPO. Dieselben Banken, die auch Krakens und Grayscales Börsengänge begleiten sollten. Solange ein 2-Billionen-Dollar-Deal auf dem Tisch liegt, hat eine Krypto-Firma mit 300 Millionen Umsatz keine Chance auf Aufmerksamkeit. OpenAI bereitet sich ebenfalls vor und hat letzte Woche Mitarbeiteraktien im Wert von 7 Milliarden Dollar zurückgekauft. Das Kapital geht dahin, wo das Wachstum ist. Und gerade ist das nicht Krypto. Quellen: Financial Times (Anthropic IPO-Bericht August 2026) CNBC (Anthropic Umsatzdaten) Sacra (Brutto-Netto-Bilanzierung) BeInCrypto (Crypto-IPO-Analyse) CoinDesk (Grayscale-Delay) Fortune (SpaceX-Vergleich)
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Diddile 💙 (@Diddile1) berichtetMüllermilch und Weihenstephan....weiß ich nicht genau, aber könnte sein! Was ich aber weiß ist, dass ich keinen kenne der bei Relaxdays was gekauft hat. Amazon, Ebay, Otto oder Ikea....XXXLutz auch, oder Explizite Onlinehändler für Kleidung, Computer oder Autoteile. Alle sind/waren zufrieden! Was hat der Lauch für ein Problem?
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Lukas 🎀🍫🔪 (@Lukas_h2o_2) berichtet@02_umeboshi_97 Absolut kein Problem, bestelle selber öfters Loli Manga aus Japan. Und ich würde dir absolut Amazon Japan empfehlen zum bestellen! Brauchst natürlich eine Kreditkarte dafür, aber dafür ist es super einfach. Amazon übernimmt den kompletten Versand inklusive Zoll, du musst dich also damit nicht auch noch rumschlagen. Du bezahlst eine pauschale Extra Zoll Gebühr, und wenn davon was übrig bleibt, wird es dir auf dein Japanischen Amazon Konto gutgeschrieben. Die Seite hat auch eine Englische Variante.
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Kusakave | Hybrid Vtuber (@Kusakave) berichtetIwelche KI Tools standartmäßig einzuschalten für alle User ohne darüber aufzuklären sollte strafbar sein. Problem ist dabei, als einzelner gegen klagen kann sich niemand leisten, als masse schon eher. Egal ob Twitch,Amazon, Meta, Insta etc.
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SindbadEth 🫵😹 Love Binance & Coinbase ❤️🧡💚💜 (@SindbadEth) berichtetSie haben damals über Australien Artikel bestellt um mich ab zu halten bei den Beten meme den ich als erster hatte sodas ich immer zu Anwälte musste und mir den cozy Pepe schrieben muss das alles alles komisch hier komme net raus aus den Sachen psypal Amazon Probleme
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USBoy (@USBoy59090418) berichtet@MaxEricThiel @MitAktien @amazon In jeder Branche. Sie wollen uns kaputt machen und in die "Sklaverei" der großen überführen
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Insane Änni | Bierfee อานนี้/ตะวัน (@LukKruengDawan) berichtetWas mich bei Amazon nervt: man gibt ein was man sucht, Handyhülle, Explizit für Modell XY. Du suchst etwas raus und bestellst es, hast den Fehler gemacht nicht nochmal das Modell zu kontrollieren und Zack hast du die falsche Größe zuhause. *sigh*
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Tom (@dasgehtnicht2) berichtet@Timowitte782 @Frejo_96 @EFIEBER_ANDRE Komisch, Amazon bucht erst ab wenn die Ware geliefert wurde. Tesla hat keine Probleme Geld ohne Gegenleistung zu kassieren.
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Xaos (@EchoGrid) berichtet@MDividende12 Ja, den Fehler habe ich in meinem Leben schon ein paar mal gemacht. Ich war damals einer der ersten Kunden von Amazon in Deutschland und hatte schon ein Google-Konto, als man dafür noch eingeladen werden musste. Fand beide echt cool. Hätte ich damals von beiden Unternehmen Aktien gekauft, müsste ich heute nicht mehr arbeiten. Mittlerweile habe ich daraus gelernt. Wenn ich jetzt etwas gut finde, dann investiere ich in dieses Unternehmen.
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Maurice (@IM___Maurice) berichtet@grauhut Den Fehler E15 gibts wohl anscheinend bei mehreren Herstellern und ist überall gleich lösbar mit Austausch einer Dichtung. Siemens ist wohl leider nur der Name der draufsteht.. Amazon Reperatursets lösen das Problem zumindest
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FamilyM (@FamilyMSL) berichtet@_kittypunk Ich wähle bewusst Amazon. Dermaßen kulant und hilfsbereit wenn es mal Probleme gibt - da kann Mediamarkt nicht mithalten.
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Humpidumpi2 aka HII Hubertus (@Humpidumpi2) berichtetDaily Elon Musk Companies News Briefing for 21. August 2026 von @grok Zusammenfassung der letzten 24 Stunden (Stand 21. August 2026) Tesla JPMorgan-Analysten berichteten nach einem Besuch im Fremont-Werk, dass Tesla die Robotaxi-Strategie unverändert fortsetzt und vorerst keine weiteren Model Y in die Flotte aufnimmt, sondern auf die Skalierung des Cybercab setzt. FSD v15 wird als deutlicher Fortschritt („step-change“) beschrieben, der Hardware 4 bereits für unüberwachtes Fahren geeignet mache; externe Optimus-Verkäufe zielen auf die zweite Hälfte 2027. In Austin fahren viele Robotaxis mittlerweile ohne Sicherheitsmonitor im Fahrzeug. Der Bau der dedizierten Optimus-Fabrik in Giga Texas schreitet rasch voran. Tesla bestätigt den Semi-Lkw für Europa mit Specs und Launch-Details auf der IAA in Hannover im September und hat das Solar-Roof-Produkt eingestellt, da es wirtschaftlich nicht tragfähig sei. Zu FSD Supervised in der EU: Mehrere Länder haben die niederländische Typgenehmigung bereits anerkannt (Niederlande, Litauen, Estland, Dänemark und Belgien). Die europaweite Harmonisierung steht weiter aus; Frankreich und andere fordern einheitliche Regeln. SpaceX SpaceX führte einen Single-Engine-Static-Fire des Starship durch, um den Deorbit-Burn für kommende Orbit-Missionen zu demonstrieren. Elon Musk aktualisierte den Zeitplan: Der erste Tower-Catch des Ship wird wahrscheinlich erst in einigen Monaten erfolgen, nicht mehr zwingend bei Flight 14 Ende August. Die erste Wiederverwendung eines Ship wird für Ende 2026 oder Anfang 2027 angestrebt. Starlink-Starts liefen weiter, ein geplanter Start wurde auf den 21. August verschoben. xAI Berichte über vorübergehende Glitches bei Grok (unsinnige Antworten) kursierten, xAI bestätigte seltene technische Störungen. Das US-Justizministerium unterstützte xAI in einem Rechtsstreit gegen ein Minnesota-Gesetz, das „Nudification“-Apps verbietet. Amazon Bedrock integrierte eine neuere Grok-Version. X (ehemals Twitter) Elon Musk kommentierte unter anderem positiv zu Tesla Model Y und FSD sowie allgemeinen Themen; keine größeren Plattform-Ankündigungen in den letzten Stunden. Neuralink Das Unternehmen treibt die Rekrutierung voran („Direct to Consciousness“) und plant hohe Produktionsvolumina von Implantaten sowie Automatisierung der Implantationschirurgie noch 2026. Fortschritte bei der Kontrolle von Rollstühlen per Gedanken und der Through-Dura-Implantation bleiben im Fokus. The Boring Company Keine markanten neuen Meldungen der letzten 24 Stunden; frühere Demonstrationen autonomer Tunnelring-Montage durch Prufrock bleiben relevant. Musks Einfluss zeigt sich weiterhin in der engen Verzahnung der Unternehmen (z. B. Starship-Daten, Optimus-Zeitpläne und FSD-Fortschritte). Die Informationen basieren auf aktuellen Web- und X-Quellen vom 20./21. August 2026.
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Investing.com Deutschland 🇩🇪 (@InvestingDE) berichtetFünf Unternehmen tragen das gesamte Gewinnwachstum des S&P 500. 🏆 An der Spitze steht Micron mit einem Sprung von 1,91 auf 25,11 Dollar je Aktie. Dahinter folgen Alphabet mit 9,11 Dollar, Chevron mit 6,06 Dollar, Amazon mit 5,75 Dollar und Nvidia mit 2,22 Dollar. Drei davon gehören zu den Magnificent 7, was zeigt, wie stark der Index von einer Handvoll Titel abhängt. Bei Alphabet und Amazon stecken allerdings hohe Buchgewinne aus Beteiligungen in den Zahlen, weil beide nach GAAP berichten. Nvidias Wert ist dagegen bereinigt und enthält keine Investmentgewinne. Konzentration ist eben nicht nur ein Thema bei der Indexgewichtung, sondern auch beim Gewinn. #Earnings #Micron #SP500
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Robert Goegele 🇩🇪🇺🇦🇮🇱 🇪🇺 🏳️🌈 (@RobertKGoegele) berichtet@MaximalesD @ChristianLatz_ Die Cloudfeindichkeit der Behörden ist geradezu eine Einladung an Hacker. Man glaubt tatsächlich beim Thema Sicherheit mit Microsoft, Amazon und Google mithalten zu können. Arroganter geht es nicht. Und dann stöpselt man noch mit möglichst billigen Consultants an hausgemachter Software rum …
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Wolfgang Kokott (@WKokott) berichtet@JT_Voermann Netflix, Amazon, YouTube, TikTok, Disney, RTL, SAT 1, einen Haufen Internet Radio, usw. also wo Problem ?? Früher gab es richtige Kracher im TV und heute ? Kotz Übel Spei ?
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FlyFly | (GER/ENG) Vtuber | Musician (@FlyFlyVtube) berichtetUhm...wtf? Also das Amazon KI Thema ist ne Sache an sich und das wir den Hacken bei Twitch selbst entfernen müssen...aber ist das nicht so ne Aussage wie "tja, wit benutzen eure Daten anyways"?
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Sheep Shooter, Sven Bømwøllen (@sheepshooter64) berichtet@Goldspielzeug @LuisenstadtF ALso meins von Amazon hat gehalten. Schwager hat das 1,5 Jahre gehabt, dann waren sie abgefahren. Hab ihn gerade gefragt. Nie Probleme mit Reifendruck und der fährt einen heißen Stil im Gegensatz zu mir.
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Knut Wingsch 🇪🇺 🇺🇦 🇺🇳 🇺🇸 (@WingschREI) berichtetDie Ankündigung der Schwarz-Gruppe (dem Mutterkonzern von Lidl und Kaufland), in Dummerstorf nahe Rostock ein gigantisches Rechenzentrum zu errichten, gehört zu den größten Digital- und Infrastrukturprojekten im deutschsprachigen Raum. Über die IT-Sparte Schwarz Digits investiert der Konzern hier in die digitale Souveränität Europas. Das Projekt: Ausmaße, Leistung und Versorgung 1. Größe und Dimensionen • Investitionsvolumen: Bis zu 5,6 Milliarden Euro fließen bis 2033 in den Standort Dummerstorf. • Leistungskapazität: Der Endausbau sieht eine Anschlussleistung von 240 Megawatt (MW) vor, die in möglichen, späteren Phasen auf bis zu 1 Gigawatt ausgebaut werden kann. • Vergleich: Allein in der ersten Phase verbraucht der Komplex so viel Strom wie rund 600.000 Durchschnittshaushalte – ein Ausmaß, das an US-Hyperscaler heranreicht. 2. Wer wird versorgt? • Eigenbedarf: Die Schwarz-Gruppe betreibt weltweit über 14.000 Filialen sowie eine riesige Logistik-Kette, die enorm auf Cloud- und KI-Rechenleistung angewiesen sind. • Deutsche & europäische Kunden: Über die IT-Sparte STACKIT stellt die Gruppe die Kapazitäten externen Unternehmenskunden, Behörden und Mittelständlern zur Verfügung. Das Versprechen lautet: 100 % DSGVO-konforme, europäische Cloud- und KI-Infrastruktur ohne US-Zugriff (Cloud Act). 3. Stromversorgung & Kühlung (Das „Grüne“ Konzept) Die Standortwahl Dummerstorf ist kein Zufall, sondern adressiert gezielt die Schwachstellen von KI-Großprojekten: • Strom: Mecklenburg-Vorpommern erzeugt durch Windkraft (Offshore & Onshore) deutlich mehr erneuerbaren Strom, als das Land selbst verbraucht. Der Standort bietet einen direkten Anschluss an das 380-kV-Höchstspannungsnetz. Damit wird das Rechenzentrum im Regelbetrieb zu 100 % mit grünem Strom aus der Region betrieben, ohne dass fossile Ersatzkraftwerke zugeschaltet werden müssen. • Kühlung & Abwärme: Moderne KI-Server (z. B. Hochleistungs-GPUs) erzeugen extreme Hitze. In Dummerstorf setzt man primär auf effiziente Direkt-Flüssigkeitskühlung. Die entstehende Abwärme soll in kommunale Nah- und Fernwärmenetze eingespeist werden, um umliegende Gemeinden zu heizen. Lernen aus den Fehlern der USA: Warum Dummerstorf anders ist In den USA führten unregulierte KI-Rechenzentren (wie in Virginia oder Texas) zu enormen Problemen: • Verknappung des Trinkwassers durch Verdunstungskühlung in trockenen Regionen. • Wiederinbetriebnahme von Kohlekraftwerken, um Spitzenlasten der Hyperscaler abzufangen. • Überlastung lokaler Stromnetze und drastisch steigende Strompreise für Privathaushalte. Dummerstorf umgeht diese Fallstricke durch gezielte Standortplanung: • Netznähe statt Überlastung: Durch den Bau direkt an den Einspeisepunkten der Ostsee-Windparks treten kaum Netzengpässe auf. • Kein Trinkwasserverbrauch: Die Nutzung geschlossener Kühlkreisläufe schont die lokalen Grundwasservorkommen. • Kopplung an die Wärmewende: Durch die Weiterverwendung der Abwärme wird der Energieverbrauch im Gesamtsystem teilweise kompensiert. Wendepunkt oder nur ein Hoffnungsschimmer? Die Einschätzung im gesamtwirtschaftlichen und geopolitischen Kontext fällt differenziert aus. Warum es MEHR als nur ein Hoffnungsschimmer ist: • Echte Alternative zu US-Monopolen: Microsoft, Amazon (AWS) und Google dominieren den europäischen Markt. Schwarz Digits bietet europäischen Konzernen und der öffentlichen Verwaltung erstmals ein echtes, voll skaliertes Gegengewicht mit europäischer Jurisdiktion. • Milliardenkapital aus der Realwirtschaft: Dass ein Handelsriese (Lidl/Kaufland) diesen Ausbau treibt, zeigt: Die Mittel für den KI-Infrastrukturwandel kommen in Deutschland derzeit nicht nur aus Tech-Start-ups, sondern aus hochrentablen Traditionsunternehmen. • Musterbeispiel für die Energiewende: Das Projekt beweist, dass grüne Energie im Norden ein echter Standortvorteil für Industrie und High-Tech sein kann. Warum es (noch) NICHT die alleinige Wende im KI-Rennen ist: • Rechenleistung vs. Modelle: Das Rechenzentrum stellt die Hardware-Infrastruktur bereit. Den eigentlichen globalen Wettlauf entscheiden jedoch die KI-Grundlagenmodelle (wie von OpenAI, Anthropic oder Google) sowie der Zugang zu neuesten Halbleiter-Chips (Nvidia). Ein Rechenzentrum in MV garantiert noch nicht, dass in Deutschland die führende KI-Software entwickelt wird. • Der Rückstand ist immens: Allein die US-Tech-Riesen investieren derzeit jährlich dreistellige Milliardenbeträge in KI-Hardware. Ein 5,6-Milliarden-Euro-Projekt ist ein gigantischer Schritt für Deutschland, im globalen Maßstab jedoch nur ein Baustein von vielen. Gesamtzusammenhang Dummerstorf ist ein essenzielles Puzzlestück für die digitale Souveränität. Es ist kein garantierter Sieg im globalen KI-Wettlauf, aber die Grundvoraussetzung, um überhaupt im Spiel zu bleiben. Deutschland sichert sich damit ein Stück Kontrolle über die eigene Dateninfrastruktur und beweist, dass KI-Wachstum und eine nachhaltige Energiewende verträglich gestaltet werden können. --------- Anmerkung: Text von KI vorgeschrieben, anschließend manuell ergänzt/angepasst/verändert/korrigiert.
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kessler-schreibt (@KesslerSchreibt) berichtet@HoneyBunnyMum Wir haben uns ein Modell beim Amazon gekauft wo der Hebel zum drücken aus Metall ist und nicht aus Kunststoff. Unsere nicer dicer gingen auch immer kaputt. Der neue nicht
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Doc Ock (@pinipu1892) berichtet@Karten_Dompteur Ja und der Typ war natürlich nicht mal aus DE. Hab erst vor kurzem mit jemandem diesbezüglich geschrieben. Gibt Leute mit über 100.000!! Accounts. Macht alles der Bot. Accounts erstellen, Einladungen anfordern, etc... Amazon hat leider gerade ein massives botting Problem...
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Ms Chi-Yu (@Chi_YuGaming) berichtetAmazon wo zum frick ist mein paket der laut tracking heute ankommen soll????? wieso jedes mal wenn ich was wichtiges brauche hab ich immer probleme????
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aadursun (@aadursun28) berichtet@MariKanWien Ist doch deren Problem wenn 0 Service angeboten wird. Muss in die Stadt um ein Buch zu bestellen, Parkplatzproblem, Gebühr, dann noch abholen da nicht geliefert wird. Wofür alles doppelt zahlen, 2 klicks bei amazon und ist bestellt und keine Rücknahmediskussionen, wie bei Media M
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Einhörnchen (@urban_Sqirrel) berichtet@fiatphoenix Meine Mutter ist 73 und hat sich immer mit der aktuellen Technik beschäftigt. Onlinebanking, Google, amazon, Smartphones etc. Aber jetzt baut sie halt langsam ab und "plötzlich" macht sie da Unsinn. Klickt wild Rum, versteht vieles nicht mehr. Ist nicht immer einfach nur Unwille
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Leonidas 🇩🇪 (@Leonidas_der_1) berichtet@Germaninexile Problem heute ist mal wieder Amazon. Bestellung lässt mal wieder auf sich werden, nicht mal ein Zeitfenster gibt es. Und dafür zahlt man 4,99 € Expressversand. Das Wetter ist eigentlich Mist für Fotos, größtenteils grauer Himmel, und es wird wohl nicht besser.