Amazon Status: Zugriffsprobleme und Störungsmeldungen
Probleme erkannt
Benutzer melden Probleme in Bezug auf: Webseite abgestürzt, Fehler und Einloggen.
Amazon (Amazon.de) ist der weltgrößte Online Vertreiber und ein berühmter Anbieter von cloud Diensten. Ursprünglich verkaufte Amazon Bücher, aber hat expandiert und verkauft eine Vielfalt an Konsumgütern und digitalen Medien und seine eigenen elektronischen Geräte.
Probleme in den letzten 24 Stunden
Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der Meldungen, die wir in den letzten 24 Stunden über Amazon nach Tageszeit erhalten haben. Ein Ausfall wird festgestellt, wenn die Anzahl der Berichte höher ist als die Baseline, dargestellt durch die rote Linie.
31. Juli: Probleme bei Amazon
Amazon hat Probleme seit 19:00 CET. Sind Sie auch betroffen? Hinterlassen Sie eine Nachricht im Kommentarbereich!
Meist gemeldete Probleme
Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von Amazon-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.
- Webseite abgestürzt (48%)
- Fehler (28%)
- Einloggen (24%)
Live-Karte der Ausfälle
Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von
| City | Problem Type | Report Time |
|---|---|---|
|
|
Fehler | vor 8 Stunden |
|
|
Webseite abgestürzt | vor 10 Stunden |
|
|
Webseite abgestürzt | vor 1 Tag |
|
|
Fehler | vor 1 Tag |
|
|
Einloggen | vor 1 Tag |
|
|
Fehler | vor 1 Tag |
Community-Diskussion
Tipps? Frustrationen? Teile es hier. Nützliche Kommentare enthalten eine Beschreibung des Problems, der Stadt und der Postleitzahl.
Hüten Sie sich vor „Support-Nummern“ oder „Wiederherstellungs“-Konten, die unten möglicherweise veröffentlicht werden. Stellen Sie sicher, dass Sie diese Kommentare melden und ablehnen. Vermeiden Sie die Veröffentlichung Ihrer persönlichen Daten.
Amazon Problemmeldungen
Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:
-
GJ (@G_J_60) berichtet@johannes1965 @Aussermensch Das dürfte der springende Punkt sein auf den man achten muss. Bei Verkauf oder Versand über Amazon keine Probleme. Im anderen Fall muss man im voraus deren Geschäftsbedingungen studieren. Kontakt kann da auch schwer sein (z.B. nach China).
-
Bruce Carbon Lakeriver - ᛋᛏᛟᛚᛉᛖᚱ ᛗᚨᚷᛁᛖᚱ (@BruceCarbon) berichtetKurzgeschichte mit Dialog: "Ahh.. endlich, das Paket ist da!", freut sich Stefan, der schon hart auf seinen neuen Geschirrspüler wartet. Er zerrt das Paket, was geradeso durch die Haustüre passt, direkt in die Küche und holt ein Messer um das Paketband aufzuschneiden. "Schön vorsichtig..", mahnt er sich selbst dabei und schneidet los. Als er das Messer zum Messerblock legen will rumpelt es etwas im Karton. "Ach.. mal wieder 20 Beipakete mit Zubehör drinnen?", grübelt er als er zurück zu Paket geht. Deutlich größer als der Geschirrspüler kommt es ihm schon vor, aber es wäre ja nichts neues, wenn Amazon mal wieder Mastroska spielt. Er öffnet die langen Flanken des Kartons und überbiegt sie, damit sie nicht nervig zurückklappen, das selbe macht er mit den kurzen Flanken und er traut seinen Augen nicht. Grinst ihm eine Frau, die im Paket, liegt herzlich, mit einer gewissen Erwartung im Gesichtsausdruck leicht bekleidet und mit einer gut passenden Brille, an. "Öhm.. Hallooo???", grüßt Stefan fragend. "Hallo!", lächelt sie ihm entgegen während er ihr aus dem Paket hilft. Etwas baff, aber mit Gastfreundschaft im Sinne, holt er seinen schwarzen Mantel und zieht ihn ihr über. "Also auf DIE Geschichte bin ich gespannt!", meint Stefan während er Kakau für sie anrührt. "..das muss wohl das Mutigste und Vertrauensvollste sein, was man machen kann..", meint er während er den Kakau zum Küchentisch trägt, wo sie sich bereits hingesetzt hat. "Ja, weißt du, ich hasse Dating, das sinnlose Geblubber wo man sich gegenseitig versucht die besten Dinge vorzumachen nur um festzustellen, dass man sie nicht halten kann!", sagt sie, während sie den die Frachtpapiere hinschiebt. "Da ist definitiv was dran..", antwortet Stefan der die Papiere durchsieht und auch den Rucksendeschein entdeckt. Er: "Also auf gut Glück mit Glaube ans Schicksal oder an das Universum?". Sie: "Ja, genau, es ist gar nicht mal so einfach überhaupt in die Logistikzentrale zu kommen...". Er: "..und auch nicht ungefährlich...", grübelt er, während er den Rückschein in der Hand hält. Sie: "Ja, es ist hopp oder dropp!", schlürft sie genußvoll am Kakau. Stefan nimmt den Rückschein, hält ihn hoch und zerreißt ihn demonstrativ langsam. Sie stellt die Tasse mit glitzernden Augen ab: "Jetzt hast du mich aber am Hals!", droht sie mit einem freudigen Grinsen. Er: "Ich weiß. Der Mut, diese Kreativität, dieses Urvertrauen und der Zufall ..". Sie: "Also denkst du ähnlich?", schaut sie neugierig, wie eine Eule den Kopf seitlich neigend. Er: "Ja, passiert einem nicht jeden Tag, dass der Geschirrspüler einem so beeindruckt!". Der Satz führt beide lachend in eine absolute Leichtigkeit und das Credo scheint: Es ist wie es ist.
-
PeterWillTweeten (@TweetenWill) berichtet@revieraufsicht Mal ein fiktiver Fall, Person A streamt über Netflix und Amazon. Er hat ein Problem mit Netflix, es eskaliert etwas, Netflix sagt, nope keinen Bock. Gut bleibt ne Menge übrig, jetzt schickt er zu viel bei Amazon zurück, Konto wird gekündigt. Dann hat er schon ein Problem. Aber
-
Grabi/Grabversaenker (@Grabi89) berichtet@Karten_Dompteur @Evohcadoh Ich hatte mal von Amazon IT ein 151 BoosterBundel und hatte das selbe Problem. Habe dann die ca. 30€ zurück bekommen + dann halt das Bundel zum rippen.
-
💙💛 Regina Laska (@Sunnymica) berichtetRussische Hacker haben sich laut niederländischen Geheimdiensten Zugang zu zivilen Überwachungskameras entlang von NATO-Transportrouten verschafft, um Waffenlieferungen an die Ukraine zu beobachten. Viele der Geräte waren nur mit Standard-Passwörtern und veralteter Software gesichert. Überraschend ist das nicht. Russland braucht keine James Bonds. Manchmal reicht ein LKW-Fahrer, wie der vom Bahnhof Minden, einer Drehscheibe für militärische Transporte an die NATO-Ostflanke. Dort hatte ein Trucker eine handelsübliche Kamera an einem Mast angebracht, vermutlich indem er seinen LKW daneben parkte und aufs Fahrerhaus kletterte. Kostenpunkt: ein paar Hundert Euro, bei Amazon zu bestellen. Im Herbst 2025 schaute ein Bahnmitarbeiter zufällig nach oben. Ein 43-jähriger Litauer aus Detmold wurde daraufhin verdächtigt. Das ist das eigentliche Problem: nicht der verbitterte LKW-Fahrer, sondern die Tatsache, dass der Aufwand so lächerlich gering ist. Russland muss niemanden aufwendig rekrutieren. Es muss nur jemanden finden, der weiß, wo er suchen soll: in jeder Spedition, in jedem Hafen, an jedem Bahnhof steht immer einer, der ein paar Euro auf die Kralle gut gebrauchen kann. Und wir installieren derweil weiter Kameras mit Standard-Passwort und veralteter Software.
-
andreas frey (@andreasfrey5) berichtet@Shepherddog1970 Wir haben gar keine Abos, Tochter so einen Stick und Netflix, Kleinster kündigt grad wie wild, nur Sorgenkind hat 3 oder 4 Streamingabos. Nur Amazon, das haben 2 der Zwerge, die mit dem großen Bestellbedarf😡, wird aber auch langsam ausgemustert
-
MotherOfFamiliePo (@Anipo2011) berichtet@Aussermensch ...hilft der Amazon-Support eigentlich auch immer ohne Probleme. Phasenweise bestellen wir mit 4 Erwachsenen Recht oft und viel.
-
DerMichl Ⓜ️🇪🇺 (@micha_sco) berichtet@Neffton1 Komisch auch. Wenn ich bei Amazon anrufe, ist das Problem in der Regel innerhalb ein paar Minuten zu meinen Gunsten geregelt. Ich sag mal: Paulanergarten.
-
WohlstandsWal (@WohlstandsWal) berichtetZalando hat 2024 massiv unter Druck gestanden. Der Kurs ist zwischenzeitlich weit von alten Hochs entfernt gewesen. Das Geschäftsmodell ist dabei nicht kaputt. Margen waren das Problem – Retouren fressen den Gewinn. Jetzt wird konsequent umgebaut: weniger eigenes Lager, mehr Plattform-Logik. Bullish wenn die Plattformstrategie aufgeht und die Retourenquote sinkt. Bearish wenn Amazon Fashion weiter Marktanteile frisst. Keine Empfehlung. Aber die Abschreibung war übertrieben.
-
Schneider Michael (@SchneiderM93769) berichtet@MaximInvestiert Maxim, bist du weiterhin so bullisch auf Amazon? Ich werde schön langsam mehr als skeptisch
-
fluglehrer_neu (@fluglehrer_neu) berichtetbeim chinesen mit mastercard zahlen, wird abgelehnt, heute anruf bei MC, karte gesperrt, aus USA wollte jmd mit meinen daten amazon prime bezahlen; krieg neue karte, dauert aber. stell mir vor, steh in asien an rezeption im hotel, karte funktioniert nicht............. #brrrrrr
-
MrPeanutbutter (@dividende_to_go) berichtet@Basti_1900 Bei Amazon kein Problem
-
Adam Weisshaupt (@weisshaupt59203) berichtet@b_placeless @EiflerUlrike Bei Kapitalismus hast du Kontrollmechanismus wie das Kartellamt die gegen Monopole und Oligopole vorgehen sollen, das funktioniert nicht so gut bei ausländischen Firmen (Amazon hat ein Monopol mMn), damit die keine politische erpresserische Macht bekommen.
-
FinanzenmitFranky (@FinanzenmitF) berichtetKundenservice Erfahrungen zwischen US Unternehmen und deutschen Unternehmen einfach..naja. Folgende zwei Situationen: Hab ein Produkt bei einem US Unternehmen im Abo. Alles erfolgte monatelang reibungslos. Dann: Betrag der abgebucht wird, ist deutlich höher als sonst. Grund: Es wurde im Abo ein Produkt ergänzt, dass ich so nie bestellt hatte. Also Mail an Kundenservice. Binnen 30 Minuten Rückmeldung. Produkt kann ich behalten und muss es nicht zurücksenden. Betrag dazu wurde direkt via PayPal erstattet. Aufwand vielleicht 5-10 min. ✅ Pflegeprodukt für meine Frau beim deutschen regionalen Unternehmen gekauft. Pumpspray funktioniert nicht. Produkt an sich in Ordnung, für den Preis aber mit der Verpackung nicht ok. Also Mail an Kundenservice. Problem mit Pumpspray ist bekannt, gab eine fehlerhafte Charge. Kann passieren. Antwort: Ich könne das Produkt ja in eine andere (?) Flasche umfüllen. Mehrere Mails übermittelt, irgendwann durch Vorgesetzten dann eine Gutschrift bekommen. Dauer 2 Wochen und nochmal 1 Woche bis ich das Geld bekommen habe. Kann ja alles passieren, aber dann kann ich als Kunde ja mit einer anderen / schnelleren Lösung rechnen, oder? Warum ist das so? Amazon sei als King hier vom Kundenservice natürlich erwähnt. Ikea war früher auch sehr kulant. Welche Erfahrungen habt ihr positiv wie negativ gemacht ?
-
Sonja. (@Kiisu312) berichtet@Aussermensch Bei Verkauf durch Amazon nie ein Problem gehabt und bei Problemen Unterstützung bekommen. Mit und ohne Prime. Kommt aufs Produkt an.
-
zum Zauberberg. ..... 🏥 (@ZaubZum) berichtet@Strick_heldin @derspiegel lass mich raten: die Sicherungskopie liegt auf einem Amazon Server welcher im nahen Osten gerade gestern Abend durch Raketen zerstört wurde?
-
Christian P. (@Bassmaster187) berichtet@RonnyGolisch @electric_nick_ Das mag alles sein. Du hättest auch 10.000km streamen können. Da zählen nur Fehler. Wenn ich bei Amazon ein Produkt kaufe, interessieren mich die guten Bewertungen nicht. Ich lese nur die schlechten. Dann weis ich was auf mich zukommen kann. Wobei viele schlechte gelöscht werden.
-
ToxicButCute 🇺🇦 (@OrangeManJr) berichtet@salingergregor Dann ist Anker für den Versand und die Ware verantwortlich und nicht Amazon oder? Und was genau soll Amazon da machen? Ich kaufe fast ausschließlich bei Amazon und da hab ich noch nie ein Problem gehabt bei hunderten Bestellungen
-
Der_Politologe (@Der_Politologe) berichtet@irgendwasmitit @Blaze2Bulls Amazon kooperiert deutschlandweit mit ATU. Das heißt mit dem Beleg von Amazon kannst du dein Altöl bei ATU gratis abgeben in der gleiche oder kleineren Menge. Und selbst wenn nicht, die meisten Wertstoffhöfe nehmen Altöl bis 10l gratis an. Also kein Problem, online Öl zu kaufen.
-
Chris Cifer | Dawntrail Arc (@chriszoldyck) berichtet@MuscleNerd3 @EgloriousG Hab nen bisschen recherchiert. Das soll an Amazon Web Services liegen, wo auch die Server Infrastruktur von PSN liegt. Und das ist offenbar ausgefallen.
-
CryptoTuts (@CryptoTuts) berichtetKlarna hat rund 700 Service Mitarbeiter durch KI ersetzt. Ein Jahr später wurden wieder Menschen eingestellt. 😳 CEO Sebastian Siemiatkowski räumte später selbst ein: „We went too far.“ Die KI war schneller. Aber die Antworten wurden schlechter, Kunden waren frustriert und am Ende litt die Marke. Ein ähnliches Muster zeigte sich bei DOGE. Hunderttausende Bundesangestellte mussten gehen, um Kosten zu senken. Später wurden Tausende zurückgeholt. Gleichzeitig stiegen die Ausgaben weiter. Das verlorene Wissen der ausgeschiedenen Mitarbeiter ließ sich dagegen nicht einfach wiederherstellen. Genau hier liegt das Problem. Das Versprechen lautet oft: KI ist günstiger als Menschen. In der Praxis wissen viele Unternehmen aber noch nicht einmal genau, was ihre Systeme im laufenden Betrieb tatsächlich kosten. Laut KPMG können 29 Prozent der Führungskräfte die Kosten ihrer KI-Anwendungen beim Skalieren weder vollständig verstehen noch kontrollieren. Fast die Hälfte hat Projekte bereits gestoppt oder verschoben, weil die Kosten höher waren als der erwartete Nutzen. Und günstiger wird die Infrastruktur vermutlich nicht. Amazon und Microsoft investieren jeweils dreistellige Milliardenbeträge in Rechenzentren, Chips und Energie. Diese Kosten werden langfristig irgendwo landen. Besonders teuer wird es, wenn Unternehmen nicht nur Stellen abbauen, sondern dabei auch Wissen verlieren. Ein Prozessingenieur bringt nicht nur Arbeitszeit mit. Er weiß, warum eine Maschine auf eine bestimmte Weise eingestellt ist, wo ein Fertigungsprozess empfindlich reagiert und welche kleinen Entscheidungen am Ende über Qualität oder Ausschuss entscheiden. Dieses Wissen steht oft in keinem Handbuch und in keiner Datenbank. Es steckt in den Köpfen der Menschen. Sind diese Menschen weg, kann selbst die beste KI nur mit dem arbeiten, was vorher dokumentiert wurde. KI ist ein starkes Werkzeug. Aber wer sie pauschal als Ersatz für Menschen betrachtet, zahlt am Ende möglicherweise doppelt: einmal für die Technologie und einmal für das Wissen, das verloren gegangen ist. Hand aufs Herz: Wisst ihr wirklich, was eure KI-Systeme jeden Monat kosten?
-
SecureZone (@SecureZone0) berichtetAmazon liefert bald nicht nur Pakete und Cloud-Server, sondern auch Mobilfunk direkt aufs Smartphone. Brauchen wir wirklich noch Telekom-Riesen, wenn Big Tech am Ende die Infrastruktur übernimmt? Wie seht ihr das?
-
Max Mustermann (@Mustermann82) berichtetNachtrag: im Lieferstatus heißt es jetzt „Der Kunde hat die Zustellung verweigert. Die Bestellung war zuvor storniert worden. Ich hatte noch nie Probleme, weder mit Amazon noch mit Prime. Irgendwann ist immer das erste Mal…
-
David Grashoff (@grasimar) berichtetWir haben gerade von Amazon eine Heißluftfriteuse von Ninja bekommen - das Problem ist, die hat bei uns im Haushalt niemand bestellt. 🤔
-
IDarkness. (@IDarkness_t) berichtet@Inclutus @amazon Hatte ich letztens auch das erste mal. Statt einem 60€ Brotmesser wurden für mich nicht identifizierbare Backutensilien geliefert. Rückerstattung war kein Problem.
-
ShinyLink ✨ (@shinylink777) berichtet@moonshine2021 Ich weiss auch nicht was da bei mir los ist, warum Amazon bei mir immer Probleme hat bei jeder Vorbestellung 🙈
-
OGphil131 (@OGphil131) berichtet@Haralabos2026 @Scurrows Und dann auch noch gelogen, dass hier und da keine Deals angenommen wurden, obwohl es keine Beweise dieser Deals überhaupt gibt und dann sind trotzdem alle auf Twitch, was ebenfalls Casino supportet, teil von Amazon ist, welche alle Server für die Casinos verwaltet.
-
Quantenmechaniker 🇩🇪🇺🇦🇬🇱🇪🇺🇨🇦🏴☠️ (@thrustermaster) berichtet@Nicolaonearth @gtorges Flachzange, rundzange… eBay Amazon - Flohmarkt (!!) … was willst Du reparieren?
-
Bosster (@Bosster07) berichtet@Daheizungsbauer @immer_irgendwas Das Problem ist, dass auf Amazon viele Dritthändler verkaufen und nicht mehr direkt Amazon. Und dann wird es komplizierter. Weil Amazon reagiert dann nur, wenn der Verkäufer nichts macht und man Dinge gut nachweisen kann. Ganz so leicht wie früher ist es nicht mehr.
-
Amber F. (@Amber_FPunkt) berichtet@Neffton1 Einfach eine Email an die im Impressum angegebene Adresse senden. Dann ist die Nachricht im Verfügungsbereich von Amazon angekommen und man hat wenigstens etwas in der Hand falls die Sache weiter eskaliert. Nach § 130 BGB ist eine Erklärung zugegangen, sobald sie so in den Machtbereich des Empfängers gelangt ist, dass dieser unter normalen Umständen von ihr Kenntnis nehmen kann. Bei E-Mails reicht es aus, dass sie auf dem Server des Empfängers (Impressum-Adresse) ankommt – unabhängig davon, ob sie gelesen oder beantwortet wird.