Amazon Status: Zugriffsprobleme und Störungsmeldungen
Probleme erkannt
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Amazon (Amazon.de) ist der weltgrößte Online Vertreiber und ein berühmter Anbieter von cloud Diensten. Ursprünglich verkaufte Amazon Bücher, aber hat expandiert und verkauft eine Vielfalt an Konsumgütern und digitalen Medien und seine eigenen elektronischen Geräte.
Probleme in den letzten 24 Stunden
Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der Meldungen, die wir in den letzten 24 Stunden über Amazon nach Tageszeit erhalten haben. Ein Ausfall wird festgestellt, wenn die Anzahl der Berichte höher ist als die Baseline, dargestellt durch die rote Linie.
15. Juli: Probleme bei Amazon
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Meist gemeldete Probleme
Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von Amazon-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.
- Webseite abgestürzt (48%)
- Fehler (27%)
- Einloggen (25%)
Live-Karte der Ausfälle
Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von
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Fehler | vor 8 Stunden |
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Fehler | vor 12 Stunden |
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Webseite abgestürzt | vor 2 Tagen |
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Einloggen | vor 2 Tagen |
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Webseite abgestürzt | vor 2 Tagen |
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Einloggen | vor 3 Tagen |
Community-Diskussion
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Amazon Problemmeldungen
Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:
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Ephidiel (@Ephidiel) berichtet@IksWaiKam Das kriegen die nicht hin. Auch Pokemon Boxen und Collectors Edition von Spielen nur in der Papiertüte. Immer alles kaputt. Aber am besten Amazon Customer Service anschreiben. Dann kriegst Ersatz oder Erstattung
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JuiCeD__97 (@Juiced97) berichtet@carolinacrusher @immer_irgendwas Amazon das beste was es gibt. Null Probleme. Immer Kundenorientierte Lösungen bei Problemen.
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Micha (@Fisam87) berichtet@harlekingz @AmazonHelp … ein Problem gelöst werden. Selbst Engl… verstehen die dann dort leider kaum. Das war vorher wirklich sehr anders. Noch vor ca. einem Jahr hab ich dort immer eine sehr freundliche und schnelle Hilfe bekommen. Schade
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Rene29111 (@einsamer_nerd96) berichtetIch fände es richtig cool, wenn ich @netflix , @amazon & @Crunchyroll_de direkt über #Cardano-Stablecoins (z. B. $USDM, $USDCx) bezahlen könnte – komplett nahtlos. Banküberweisung → automatisch in Stablecoin umgewandelt → monatlich an den Anbieter. Es würde Probleme lösen.
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CyroTrix (@CyroTrix) berichtet@mawilms Lass doch erstmal Amazon den Einzelhandel kaputt machen, bevor wir davon sprechen, dass irgendwer Amazon kaputt macht.
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Beatrice Achterberg (@BeaBovary) berichtetSehe sehr viele Beschwerden, weil die Psychotherapie künftig besser wirtschaften soll. (Zungenbrecher-Begriff: GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz) Unpopuläre Meinung: Ich halte diese Massnahme für richtig. Das vermeintliche Allheilmittel Psychotherapie führt aus meiner Sicht a) zu Überdiagnosen b) zu einer gewissen Waschlappigkeit. Was früher eine normale Lebenskrise war, muss jetzt therapiert werden – natürlich auf dem Rücken der Solidargemeinschaft. Die Ausgaben der gesetzlichen Kassen für Psychotherapie sind von rund 2,5 Milliarden Euro (2014) auf rund 4,6 Milliarden Euro (2023) gestiegen – also ein Plus von über 80 Prozent. In Hamburg gibt es inzwischen fast so viele Psychotherapeuten wie es Hausärzte gibt. Man sollte nicht so naiv sein, nicht zu glauben, dass auch Psychotherapiepraxen am Ende Unternehmen sind. Ökonomisches Eigeninteresse trifft auf vulnerable Gesellschaft (cc: Frauke Rostalski). Dass es Fälle gibt, in denen Therapie (überlebens-)wichtig ist, steht außer Frage: chronische (psychische) Erkrankungen, Suizidgedanken, tragische Todesfälle, Missbrauch, Vergewaltigung. Die Übertherapierung der Gesellschaft führt aber dazu, dass genau diese Härtefälle länger auf einen Platz warten. In meinem Umfeld sehe ich, dass jungen Menschen bereits bei einer „toxischen Beziehung“ oder allgemeiner Perspektivlosigkeit direkt Therapie empfohlen wird. Darüber würden Wolt-Fahrer aus Pakistan oder Amazon-Paketfahrer aus Moldawien vermutlich nur müde lächeln. Das Konzept einer kostenlosen(!) Therapie für praktisch jedes mentale Problem wirkt außerhalb westlicher Wohlstandsgesellschaften ziemlich absurd. Ich erinnere mich an einen Artikel in der ZEIT über eine Frau, die über Jahre in psychotherapeutischer Behandlung war – mal wegen Problemen mit Kollegen, mal wegen Angst vor dem Alltag. Schlussendlich ging es ihr trotzdem nicht besser. Sie kehrte aber immer wieder zurück. Und die Praxen verdienen an jeder weiteren Sitzung. Kein Wunder also, dass sie sich lauthalt beschweren.
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☕️Schwanmelder🚬 (@Lauchmelder5) berichtet@TheMykHyn Ja irgendwie gabs da mit jedem Spiel Probleme, Frage ist halt gibt es bessere Engines? Amazon hatte mit New World eine eigene Engine aber auch die hatte große Probleme
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Jerry Thompson (@jerrythom11) berichtetReview from Amazon on Zangger's book about the Trojan War: Eberhard Zangger breitet in diesem Buch die Erforschungsgeschichte der Luwier aus, die einst den Westen der heutigen Türkei besiedelten, aber von der etablierten Forschung bislang weitgehend übersehen wurden. Statt dessen wurde die Erforschung der Luwier seit über hundert Jahren von wissenschaftlichen Außenseitern vorangetrieben, deren Wirken Zangger ausführlich schildert. Es ist hochinteressant zu sehen, wie diese teils genialen Außenseiter von der etablierten Wissenschaft gemobbt, ausgegrenzt und manchmal auch in ihrer Existenz vernichtet wurden. Auch wenn Zangger sich gegen diese Deutung verwahrt, so erscheint er doch als der vorläufig letzte solche ausgegrenzte Außenseiter. Wir erfahren jedenfalls sehr viel darüber, wie es im real existierenden Wissenschaftsbetrieb zu allen Zeiten zuging, wenn ein genialer Denker und / oder ein Querdenker auftauchte. Zangger meldet sich mit diesem Buch erstmals auch persönlich wieder in der Öffentlichkeit zurück, und man gönnt es ihm: Denn Zangger schreibt sich hier erstmals seine Leidensgeschichte von der Seele, bei der man herzlich mitleiden kann. Zangger war 1999 beruflich und privat ruiniert, und auch nervlich am Ende seiner Kräfte, so dass er den "Kampf um Troja", der in diesem Buch noch einmal Station für Station aufgerollt wird, gedemütigt aufgeben und praktisch ein neues Leben anfangen musste. Wir erfahren auch, wie Zangger das mithilfe von Freunden und Gönnern tat, und wie er später unter neuer Perspektive zur Beschäftigung mit dem Trojanischen Krieg zurückfand. Das große Anliegen Zanggers, die Luwier als einen weiteren Player auf der anatolischen Halbinsel im wissenschaftlichen Bewusstsein besser zu etablieren, scheint gut gelungen. Allerdings räumt auch Zangger ein, dass die luwischen Kleinstaaten offenbar zu keiner größeren politischen Einheit zusammengefunden haben, und deshalb politisch weniger bedeutsam waren. Jedenfalls ist es gut möglich, dass die Luwier die zahlenmäßig größte Gruppe innerhalb der sogenannten "Seevölker" waren, von denen um 1200 v.Chr. ägyptische Quellen berichten. Die große Sensation in diesem Buch sind zwei Textfunde aus dem türkischen Dorf Beyköy aus dem Jahr 1878, die Zangger hiermit erstmals der Öffentlichkeit vorstellt: Drei Bronzetafeln mit Keilschrift, und eine Inschrift in luwischen Hieroglyphen auf Steinblöcken. Beide Texte geben erstmals unabhängig von den ägyptischen Quellen detailliert Auskunft, was zur Zeit der Seevölkerkriege wirklich geschah. Das ist wahrlich ein Paukenschlag! SIEHE PS UNTEN: Zangger erklärt Beyköy-Texte zur Fälschung! Leider ungenügende Quellenlage: Das Problem ist: Weder die Steinblöcke noch die Bronzetafeln aus Beyköy hat je ein heute lebender Mensch gesehen. Von den Steinblöcken existiert nur eine Abschrift, bzw. sogar nur die Abschrift einer Abschrift. Angeblich wurden die Steinblöcke 1878 in der Dorfmoschee von Beyköy verbaut. Von den Bronzetafeln existiert noch nicht einmal eine Abschrift, sondern nur eine Übersetzung, bzw. die Abschrift einer Übersetzung. Die Originaltafeln sollen bis heute in irgendeinem Museumskeller der Türkei lagern und nicht herausgegeben werden. Es wird nicht wirklich klar, warum die Tafeln bis heute unter Verschluss sind. Als drittes wird auch noch von einem weiteren Stein aus Beyköy berichtet, von dem aber ebenfalls nur eine Abschrift existiert, denn auch dieser Stein ist verloren. -- Im Detail ist die Quellenlage sogar noch verwickelter als hier in Kürze darstellbar. Zangger kann die Vorgänge der Überlieferung teilweise nur noch vermuten: "Ich hielt es zumindest für möglich, dass sich die Ereignisse so oder so ähnlich zugetragen hatten." (S. 215) Diese Quellenlage ist leider völlig ungenügend. Zangger ist sich der Quellenproblematik durchaus bewusst, wie er selbst einräumt (S. 227). Die Glaubwürdigkeit von Abschriften von Abschriften, und was nur wenige Menschen gesehen haben, von denen heute keiner mehr lebt, genügt wissenschaftlichen Ansprüchen nicht. Das hat nichts mit Misstrauen zu tun. Es geht ums Prinzip. Ohne die Vorlage der Originale kann es keine Akzeptanz geben. Gründe für eine besondere Skepsis: Es gibt neben den prinzipiellen, "streng" wissenschaftlichen Gründen auch noch weitere, äußerst gewichtige Gründe, gerade in diesem Fall mit großer Vorsicht und Skepsis vorzugehen. Denn es sind massive politische und finanzielle Interessen im Spiel. Bei einer solchen Situation ist es nicht erlaubt, naiv zu sein. Die erste staatliche Einflussnahme im Rahmen einer nationalistischen "Vergangenheitspolitik" berichtet Zangger selbst: Kemal Atatürk soll die Wegschließung der Keilschrift-Bronzetafeln angeordnet haben, weil sie von einem luwischen Sieg über die Hethiter berichten. Das widersprach der damals von Atatürk favorisierten Version von Turko-Nationalismus, die sich vor allem auf die Hethiter berief. Durch Frank Kolbs Buch "Tatort Troja" wissen wir, dass auch Korfmanns Troja-Projekt politisch missbraucht wurde, und zwar als Werbung für den EU-Beitritt der Türkei. Dazu wurde Homer nicht als Grieche, sondern als "Anatolier" dargestellt. Dahinter stand eine Spielart des Turko-Nationalismus, die "Anatolien" (auf gut deutsch: die Türkei) praktisch zur Wiege der gesamten Menschheitskultur hochstilisierte: Vom Ackerbau bis zur Philosophie sollte alles "Anatolien" zu verdanken sein. Damit war "Anatolien" natürlich auch die Wiege der europäischen Kultur, und die Türkei somit ein "natürlicher" Teil Europas. Kolb berichtet, dass Korfmann als SPD-Mitglied politisch links stand und den EU-Beitritt der Türkei aus ideologischen Gründen mit bemerkenswert schrägen Argumenten unterstützte. Aber auch der Daimler-Benz-Konzern war an einem EU-Beitritt der Türkei interessiert und kommunizierte und finanzierte entsprechend. Wir wissen, dass der Nationalismus in der Türkei seit damals nicht abgenommen hat, sondern höchstens -- wieder einmal -- seinen Charakter verändert hat. Man kann sich lebhaft vorstellen, dass die Hemmschwelle zur Einflussnahme im Sinne einer nationalistischen "Vergangenheitspolitik" immer noch sehr gering ist. Es ist auch kein Geheimnis, dass jeder, der in der Türkei Ausgrabungen durchführen möchte, sich freundlich zu Führung und Zeitgeist der Türkei verhalten muss. Auch da darf man nicht naiv sein. Zangger selbst beschreibt, wie im Jahr 2012 Kritik an der Türkei zur Entziehung der Grabungslizenz in Troja führte (S. 252). Es gibt einen Abschnitt in diesem Buch (S. 294-298), in dem Zangger recht rabulistisch gegen die Griechenland- und Rom-Zentrierung der europäischen Wissenschaft wettert. Seit der Eroberung von Konstantinopel wären "die Türken", auch als homerische Teucrer angesprochen, als "Feindbild" konstruiert worden, obwohl sich doch Europäer und Türken gleichermaßen von Troja herleiten würden. Leistungen von Griechen, die damals auf der türkischen Seite der Ägäis lebten, würden sich den Luwiern verdanken. Und schließlich wird die deutsche Griechenlandbegeisterung mit "Herrenrassendenken" in Verbindung gebracht. Diese halbwahre bzw. ganz falsche Rabulistik ist in dieser Form natürlich nicht akzeptabel, und der Leser fragt sich, warum Zangger diese Passagen nicht wesentlich differenzierter formuliert hat? Der Leser fragt sich spätestens bei dieser Passage auch, ob nicht noch andere Darstellungen in diesem Buch allzu einfach geraten sind? Zangger strapaziert an dieser Stelle das Wohlwollen seines Publikums. Den gordischen Knoten der kulturellen Differenzen sollte man grundsätzlich anders zu lösen versuchen: Man sollte begreifen, dass die modernen Europäer mit den alten Griechen genauso wenig zu tun haben wie die Türken, nämlich nichts. Statt den Türken eine direkte Kulturkontinuität bis zu Homer und darüber hinaus zu konstruieren, sollte man lieber alle solchen Konstrukte hinterfragen. Es ist doch so einfach: Die griechisch-römische Kultur gehört jedem, der sich für sie öffnen möchte. Aber eine direkte Kulturkontinuität gibt es für niemanden, weder für Türken noch für Europäer. Niemand ist nahtloser Nachfahre der "alten" Griechen, nicht einmal die modernen Griechen. Außerdem lenkt der Vorwurf des griechisch-römischen "Zentrismus" vom eigentlichen Punkt ab. Denn im Zentrum der Betrachtung steht nicht die griechisch-römische Kultur insgesamt und als solche, sondern vor allem die griechisch-römische Philosophie. Diese ist der Ursprung von Humanismus und Aufklärung, verkörpert z.B. durch die drei Namen Platon, Aristoteles und Cicero. Davon kann man nicht abgehen, wenn man Humanismus und Aufklärung nicht preisgeben möchte. Da hilft alles nichts. Wer möchte, dass sich die Völker in Ost und West auf Augenhöhe begegnen, der sollte -- wie gesagt -- lieber falsche Kulturkontinuitäten hinterfragen, als neue zu konstruieren, und vor allem sollte er die Öffnung für die Kultur der griechisch-römischen Philosophie betreiben, um so den Weg von Humanismus und Aufklärung zu beschreiten. Dies ist der einzige Weg, der zum Ziel führt. Der islamische Humanismus ist ja keine neue Erfindung, sondern hat eine große und alte Tradition, da gibt es kein prinzipielles kulturelles Problem. Solche differenzierten Gedanken finden sich aber in Zanggers Buch leider nicht. Schließlich müssen aus prinzipiellen und systematischen Gründen auch noch Zanggers Mäzene, Gönner und Freunde, die ihm mit Einfluss, Rat und Geld zur Seite stehen, als mögliche Quellen eines Bias genannt werden, auch wenn es -- dies sei betont -- keinerlei Anhaltspunkte dafür gibt. Zangger nennt z.B. eine türkische Unternehmerfamilie, oder den deutschen Millionär Reemtsma. Reemtsma ist z.B. politisch links eingestellt, wie auch schon Korfmann (allerdings vermutlich auf einem ganz anderen Niveau). Über das von ihm gegründete Institut für Sozialforschung hat Reemtsma bereits Einfluss auf politische Debatten in Deutschland genommen. Natürlich in bester Absicht. Es ist unerfreulich, aber auch darüber muss kurz gesprochen werden: Anders als Zangger meint, sind durchaus Möglichkeiten erkennbar, wie die Texte hätten gefälscht werden können. Sei es, dass es die Originale niemals gab, sei es, dass die Originale einen anderen Text zeigen als die Abschriften bzw. die Übersetzung. Keiner der heute lebenden Menschen hat je die Originale gesehen. Der Zugang zu den Originalen war immer auf sehr wenige Personen beschränkt. Diejenigen, die Zugang hatten, hatten durch die Kompetenz, diese alten Texte zu lesen, natürlich auch die Kompetenz zu Fälschung und Verfälschung. -- Der Spiegel berichtete, dass der Keilschriftexperte Mark Weeden Zangger dazu aufgefordert hatte, auf eine Publikation zu verzichten, weil er "bestimmt einer Fälschung aufgesessen" sei. Näheres erläutert der Spiegel leider nicht. Kein Verdacht, aber die Latte liegt hoch: Diese Aufzählung der massiven politischen und finanziellen Interessen sowie der Möglichkeit von Fälschungen ist nicht zu dem Zweck geschehen, Verdacht zu schüren, Zanggers Ehrlichkeit infrage zu stellen, oder seine Mäzene "anzuschwärzen", die mit ihrem Geld womöglich ein sehr gutes Werk tun, für das wir ihnen sehr dankbar sein müssen! Vielleicht ist ja alles in bester Ordnung. -- Es geht um etwas anderes: Es sollte gezeigt werden, dass die Latte für Glaubwürdigkeit in diesem Fall besonders hoch liegt. Naivität ist in einem Umfeld von massiven politischen und finanziellen Interessen schlicht nicht erlaubt. Deshalb gilt: Die Originalquellen müssen unbedingt öffentlich zugänglich gemacht werden! Ohne das kann es keine Akzeptanz geben. Die Bronzetafeln mit der Keilschrift müssen aus dem Museumskeller heraus. Und es sollte angesichts der Bedeutung der Originale möglich sein, eine Ende des 19. Jahrhunderts errichtete Dorfmoschee in Beyköy (Distrikt Ihsaniye, Afyon; heute 1000 Einwohner) vorübergehend abzutragen, und hinterher schöner und neuer wiederzuerrichten, um an die originalen Steinblöcke mit den luwischen Hieroglyphen heranzukommen. Es führt kein Weg daran vorbei. Ohne die Originale kann es keine Akzeptanz geben. Erstens aus Prinzip nicht. Und zweitens wegen des stark interessegeleiteten Umfeldes nicht. Drittens aber würde sich auch Zangger selbst einen großen Gefallen damit tun. Denn ohne die Originale werden die kritischen Fragen nicht aufhören, und das mit Recht. Das ist absehbar, denn es liegt in der Natur der Sache. Atlantis: Zangger beschreibt, wie er Ostersonntag 1990 auf die Idee kam, dass Platons Atlantiserzählung sich auf den Trojanischen Krieg beziehen könnte, wie ihn dies zur Entdeckung von wasserbaulichen Anlagen rund um Troja führte, und wie er dadurch auf die Idee kam, dass es eine große Unterstadt von Troja gegeben haben muss (S. 258-260). Als Zangger daraus ein Buch machen wollte, habe er Archäologen und Althistoriker um ihre Meinung gebeten, weil er sich bei der Interpretation eines Platontextes unsicher fühlte. Eine Reihe von Wissenschaftlern sagten ihm nach Durchsicht seines Manuskriptes Unterstützung zu (S. 269). Schlägt man die Namen aber nach, dann stellt sich heraus, dass es praktisch ausschließlich Archäologen waren, die Zangger Unterstützung zugesagt hatten, und keine Althistoriker. Man fragt sich zudem, warum Zangger nicht die Unterstützung von Altphilologen suchte, denn wenn es um einen Platontext geht, wären sie doch die erste Adresse gewesen? Die Reaktion von Korfmann, als er erfuhr, dass Zangger das Thema Atlantis anschneiden wollte, soll gelautet haben: "Das würde ich fallen lassen wie eine heiße Kartoffel!" Als Korfmann von der bevorstehenden Veröffentlichung erfuhr, soll er gemeint haben, dass man auch die Altphilologen für das Vorhaben gewinnen müsse. Der schroffe Gegensatz zwischen Zangger und Korfmann sei dann entstanden, so vermutet es Zangger, weil Korfmann mit Tübinger Altphilologen Rücksprache zum Thema Atlantis hielt, die Zanggers Thesen "naturgemäß" kritisch gegenüberstanden. (S. 269 f.) Dieses Wörtlein "naturgemäß" ist von Zangger recht unglücklich gewählt. Denn wer davon überzeugt ist, dass Atlantis ein realer Ort war, sollte doch der Meinung sein, dass die Altphilologie diejenige Wissenschaft ist, die dies "naturgemäß" bestätigen kann? Natürlich erst nach der Überwindung von traditionellen Irrtümern. Einzelfragen: Zangger berichtet in diesem Buch über das vielfache Versagen der etablierten Wissenschaft im Umgang mit genialen Außenseitern. Man hätte sich gewünscht, dass Zangger konstruktive Vorschläge macht, wie der Wissenschaftsbetrieb organisiert werden sollte, um diese Probleme zu lösen, ohne darüber das Ideal der Wissenschaft aufzugeben. Zangger stützt sich in seiner Troja-Darstellung auf den mittelalterlichen Autor Guido de Columnis. Das ist aber nur die mittelalterliche Legende von Troja und insofern doch eher fragwürdig. Es muss kritisch gefragt werden, ob Zangger nicht besser daran getan hätte, wenigstens Goetzes Übersetzung des Beyköy-Textes vollständig zu edieren, bevor er populär darüber schreibt. In diesem Buch sind nur zwei von 67 Seiten der Goetze-Übersetzung in Fotokopie abgedruckt. Der Leser hat also praktisch außer dem Zeugnis Zanggers nichts in der Hand. Für gewöhnlich publiziert man zuerst wissenschaftlich, und dann erst populärwissenschaftlich. Goetze soll behauptet haben, dass der Beyköy-Text alle Namen der Seevölker, die aus dem ägyptischen Medinet Habu bekannt sind, in Kleinasien ansiedelt. Woudhuizen ist da aber doch anderer Ansicht? Da Woudhuizen in diesem Buch viel Zustimmung erfährt, hätte man das diskutieren sollen. Goetzes Übersetzung des Beyköy-Textes formuliert ein erstaunlich modernes Geschichtsbewusstsein, nämlich ein aktives Erforschen der Vergangenheit aus zugänglichen Quellen, ein Bewusstsein für die Limitiertheit der Quellen, und eine recht klare Unterscheidung von mythischer und historischer Überlieferung (S. 303). Für eine Zeit viele Jahrhunderte vor Homer, der ein solches Geschichtsbewusstsein definitiv noch nicht kannte, und viele Jahrhunderte vor Herodot, der dieses Geschichtsverständnis in seiner "Erforschung" ("historia") erst etablieren musste, ist das schon recht erstaunlich. PS 11.03.2018: Inzwischen hat Zangger erkannt und öffentlich gemacht, dass Mellaart ein notorischer Fälscher war und die Beyköy-Texte Fälschungen sind. Damit hat Zangger zwar einen Rückschlag erlitten, man muss diesen Vorgang allerdings auch als eine Investition in Zanggers Glaubwürdigkeit sehen. Zangger hat sich mit diesem Schritt selbst einen Gefallen getan. Mit Zangger wird jetzt auch in Zukunft noch zu rechnen sein. Und das ist erfreulich!
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ShinyLink ✨ (@shinylink777) berichtet@moonshine2021 Ich weiss auch nicht was da bei mir los ist, warum Amazon bei mir immer Probleme hat bei jeder Vorbestellung 🙈
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Tobias Horn (@tobi_horn) berichtet@OttoFriedel Wo ist das Problem. Mein Friseur hat auch 2 Tage geschlossen Montag und Sonntag. Machste halt irgendwann anders einen Ruhetag und genießt die Öffnungszeiten der anderen. Aktuell kann ich nur Samstag Vormittag einkaufen in vielen Geschäften, zur Freude von Amazon🤐
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Kevin Strauss (@klausmroeder) berichtet@AmazonHelp Gestern hat Amazon die Abholung des falsch gelieferten Produkts veranlasst! Ich habe mir extra einen Tag Urlaub genommen und gewartet! Niemand ist gekommen! Da es sich um einen wertvollen Artikel handelt, scheint mein Problem nur noch schlimmer zu werden!
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Kurt Kröning (@fetzen11) berichtet@RAin_Meusel Gerade das 16e als Diensthandy bekommen. Die Hülle ist so naja. Für mein Samsung habe ich 15€ bezahlt und die bietet deutlich mehr Schutz. Für dein Modell habe ich bei Amazon geschaut, 8,5€ die Günstigste. Vorschlag: gleich 2-3 kaufen, dann gibt's künftig kein Problem mehr.
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Tim der Sonnenkönig (@tim10526) berichtet@Karl_Lauterbach Wer im Winter die Heizung anstellt, könnte im Sommer auf eine Idee kommen. Gibt kein Problem, die Lösung liegt auf der Hand. Kann jeder bei Amazon bestellen. Aber vor wenigen Jahren war eine Klimaanlage noch Teufelswerk. Jedes Land auf der Welt macht das so.
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Sunzi Bingfa (@SBingfa) berichtet@Lord_Sixtus Selbst wenn das unrealistische 10 Milliarden Euro mehr Steuer Einnahmen bringen würde im Jahr dann wären trotzdem die finanziellen Probleme nicht gelöst. Das ist einfach Unsinn. Eine vernünftige digitalsteuer für Google Amazon und Co wäre deutlich sinnvoller.
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OGphil131 (@OGphil131) berichtet@RicoGnizedDTWNS @spicy_lilly18 @luthersDE Ok Bre, dann darfst du aber auch nichts auf Twitch, X, IG oder sonstiges benutzen. Twitch zB gehört zu Amazon und stellt alle Server (AWS) für Stake und co, andere Plattformen verkaufen deine private Daten. Absolut jeder denkt nur an seinen eigenen Arsch.
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BTB concept (@BTB_Concept) berichtet@unblogd In Zeiten von Amazon ist das doch eh Wurscht. Da jault der Einzelhandel, aber macht sich selbst das letzte Geschäft kaputt. Letzte Woche gerade bei MediaMarkt gewesen. Die Preise am Regal konnte man da nur per QR-Code ermitteln. Da kaufe ich nächstes Mal lieber bei Amazon.
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Überrenditen (@Uberrenditen) berichtet@MacbethIII Vor fünf Jahren war der Leidensdruck von Big Tech (Microsoft, Amazon, Meta, Google) noch nicht groß genug. Damals haben sie ein paar Millionen für Nvidia-Chips ausgegeben. Heute geben sie zig Milliarden pro Quartal aus. Wenn dich ein Monopolist Milliarden an Marge kostet, schmeißt du als Tech-Gigant hunderte der besten Software-Ingenieure der Welt auf das Problem, um diese Lücke zu schließen. Der Druck, von Nvidia wegzukommen, war historisch noch nie so gigantisch wie heute.
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manni der libero (@fotografie_dg) berichtetIch glaub langsam kann man die Spiele der WM in den USA als coole Netflix- oder Amazon-Verfilmung sehen…….
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Miss.Kat (@KatStep137777) berichtetGuten Morgen Subbis & Piggis. ☕ Drei Themen an diesem Montag: 1. Ich habe nach meinem Post gestern viele Anfragen bekommen, die ich zu 95% nicht annehme. Müssen wir wirklich wieder drüber sprechen, wie die erste Nachricht an eine Herrin aussehen sollte.......? 🙄 2. Ich habe heute schon Online geshoppt und mir ein paar heiße Teile gegönnt.... Amazon Guthaben ist fast aufgebraucht. In den nächsten Wochen bevorzuge ich Playstation - Store Gutscheine oder About You. 3. Heute geht's mit meiner besten Freundin zum Konzert. Ihr werdet unseren Spaß natürlich finanzieren. Tanken, Parken, Getränke. Heute Abend ist Quality Time, ich werde für euch nicht erreichbar sein. Fangt schon jetzt an zu senden.... 🫰🏻
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Micha (@Fisam87) berichtet@AmazonHelp Natürlich. Mehrfach. Wie gesagt. Euere indischen Kollegen verstehen so denke ich das Problem nicht. Gestern Abend hatte ich dann ebenso zwei indische Mitarbeiter im Chat und auch dort wurde das Problem nicht mal verstanden. Dabei ist es wirklich sehr sehr einfach.
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Nico (@MrKekz96) berichtet@CeBraX_x @AmazonHelp Auf Amazon steht wortwörtlich "Lieferung am Erscheinungstag". Der ist heute, dein Paket kommt heute, also versteh ich dein Problem nicht tbh.
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👨🦯👨🦽 ZeroDot1🍀 @zerodot1.bsky.social (@zero_dot1) berichtet@AmazonHelp Man kann keine Entwickler über das Kundencenter kontaktieren damit das Problem gelöst wird.
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Micha (@Fisam87) berichtet@harlekingz @AmazonHelp Jep. Ich hatte da auch nie Probleme. Seit einiger Zeit und ich hoffe das versteht jetzt hier niemand falsch habe ich aber keinen Kontakt dort mehr zu deutschem Personal. Ausschließlich zu Menschen mit ganz schwerem indischen Akzent. Durch die Sprachbarriere kann einfach kaum…
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David Klaus (@DavidKlaus1991) berichtet@bierology @TheSlayerzero @Telekom_zockt Die ganzen Streaming Anbieter sind letztendlich ja noch schlimmer, da ständig bestehende Filme und Serien aus deren Katalogen fliegen. Eigentlich kannst du Sony eher mit einem gekauften Film bei Amazon vergleichen. Aber auch das war bisher nie ein Problem.
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Tobias (@tobias_invest) berichtetZwei Bücher bei Amazon bestellt. Beide Lieferung am Samstag. Zusammen Lieferung am Montag, was zu spät ist. Also storniert und einzeln bestellt. Beide werden Samstag geliefert. In letzter Zeit habe ich echt nur Probleme mit Amazon. Zeit dauerhaft woanders zu bestellen.
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💙💛 Regina Laska (@Sunnymica) berichtetRussische Hacker haben sich laut niederländischen Geheimdiensten Zugang zu zivilen Überwachungskameras entlang von NATO-Transportrouten verschafft, um Waffenlieferungen an die Ukraine zu beobachten. Viele der Geräte waren nur mit Standard-Passwörtern und veralteter Software gesichert. Überraschend ist das nicht. Russland braucht keine James Bonds. Manchmal reicht ein LKW-Fahrer, wie der vom Bahnhof Minden, einer Drehscheibe für militärische Transporte an die NATO-Ostflanke. Dort hatte ein Trucker eine handelsübliche Kamera an einem Mast angebracht, vermutlich indem er seinen LKW daneben parkte und aufs Fahrerhaus kletterte. Kostenpunkt: ein paar Hundert Euro, bei Amazon zu bestellen. Im Herbst 2025 schaute ein Bahnmitarbeiter zufällig nach oben. Ein 43-jähriger Litauer aus Detmold wurde daraufhin verdächtigt. Das ist das eigentliche Problem: nicht der verbitterte LKW-Fahrer, sondern die Tatsache, dass der Aufwand so lächerlich gering ist. Russland muss niemanden aufwendig rekrutieren. Es muss nur jemanden finden, der weiß, wo er suchen soll: in jeder Spedition, in jedem Hafen, an jedem Bahnhof steht immer einer, der ein paar Euro auf die Kralle gut gebrauchen kann. Und wir installieren derweil weiter Kameras mit Standard-Passwort und veralteter Software.
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Albert Kopp 🇩🇪 (@kopp_alber) berichtet@manager_magazin 1,4 Mrd. Dollar? Klingt nach heißer Luft. In den Quellen steht nichts von Nvidia, Amazon oder Bosch. Nur Tether und ein paar andere. Die Bewertung von 4 Mrd. Euro ist genauso fragwürdig. Deutschland pumpt Milliarden in Startups, während unsere Infrastruktur verfällt. Wo bleibt die Kontrolle? Statt Steuermilliarden in fragwürdige Projekte zu jagen, sollten wir erstmal unsere eigenen Probleme lösen – ohne EU-Vorgaben und Investoren, die nur an Profit denken.
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Nobara 🐦⬛🍎 Rinᴿᴵᴺ (@Kaiser_Itoshi) berichtet@Reo_Mikage_1208 Ach, das gibt es ja auch noch xD Ich kann leider nur über Amazon Prime gucken, also ARD/ZDF und falls die noch was anderes anbieten, weil mein Fernsehkabel kaputt ist... XD
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JGS (@jogescha) berichtet@Anschi48344952 Wenn du der Meinung bist, dass Amazon Steuer hinterzieht, erstatte eine Anzeige. Das Problem ist, dass man den Spitzensteuersatz in Deutschland ab 69.879 € Jahreseinkommen zahlt, und die „Superreichen“ werden als "Nebelkerze" benutzt, um Neid-Debatten anzufachen.
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CaptainCalvinCat - LadyRedSinclairsBoyfriend (@CaptainCalvinCa) berichtet@maakurika und - naja - das Problem ist halt auch: Die Zuschauerschaft reagiert auf solche Folgen etwas... naja - komisch. Da kann ich schon nachvollziehen, dass Amazon sagt "Na, ob die moderne Zielgruppe Stargate gut finden wird, steht in den Sternen." *that * being said: Dennoch - es mag