1. Home
  2. Unternehmen
  3. Amazon
Amazon

Amazon Status: Zugriffsprobleme und Störungsmeldungen

Keine Probleme erkannt

Wenn Sie Probleme haben, senden Sie bitte unten einen Bericht.

Amazon (Amazon.de) ist der weltgrößte Online Vertreiber und ein berühmter Anbieter von cloud Diensten. Ursprünglich verkaufte Amazon Bücher, aber hat expandiert und verkauft eine Vielfalt an Konsumgütern und digitalen Medien und seine eigenen elektronischen Geräte.

Probleme in den letzten 24 Stunden

Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der Meldungen, die wir in den letzten 24 Stunden über Amazon nach Tageszeit erhalten haben. Ein Ausfall wird festgestellt, wenn die Anzahl der Berichte höher ist als die Baseline, dargestellt durch die rote Linie.

In Moment haben wir bei Amazon keine Probleme entdeckt. Haben Sie Probleme oder einen Ausfall? hinterlasse eine Nachricht in den Kommentaren.

Meist gemeldete Probleme

Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von Amazon-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.

  • 45% Webseite abgestürzt (45%)
  • 28% Fehler (28%)
  • 26% Einloggen (26%)

Live-Karte der Ausfälle

Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von

CityProblem TypeReport Time
Guayaquil Fehler vor 3 Stunden
Honolulu Fehler vor 14 Stunden
Stockholm Webseite abgestürzt vor 19 Stunden
York Webseite abgestürzt vor 1 Tag
Berlin Webseite abgestürzt vor 1 Tag
Brighton Einloggen vor 1 Tag
Vollständige Ausfallkarte

Community-Diskussion

Tipps? Frustrationen? Teile es hier. Nützliche Kommentare enthalten eine Beschreibung des Problems, der Stadt und der Postleitzahl.

Hüten Sie sich vor „Support-Nummern“ oder „Wiederherstellungs“-Konten, die unten möglicherweise veröffentlicht werden. Stellen Sie sicher, dass Sie diese Kommentare melden und ablehnen. Vermeiden Sie die Veröffentlichung Ihrer persönlichen Daten.

Amazon Problemmeldungen

Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:

  • axiomic_mind
    AN K (@axiomic_mind) berichtet

    Wer es in Deutschland als Unternehmer schafft, der schafft es überall anders auf der Welt wahrscheinlich im Easy-Mode. Und nein, das ist keine Übertreibung. Das ist die nüchterne Realität in einem Land, das Unternehmertum auf Sonntagsreden feiert und unter der Woche systematisch abwürgt. Als wären Steuern, Beiträge, Abgaben, Gebühren und all die anderen hübschen Tarnnamen für "der Staat greift dir ungefragt in die Tasche" nicht schon absurd genug, kommt der ganze restliche Wahnsinn noch obendrauf: Energiekosten? Weltklasse-Niveau. Nur leider nicht bei der Versorgungssicherheit, sondern beim Preis. Regulatorik? Ein bürokratischer Hindernisparcours aus Formularen, Nachweisen, Verboten, Genehmigungen, Dokumentationspflichten und künstlichen Barrieren, die offenbar nur existieren, damit niemand versehentlich zu schnell produktiv wird. Planungssicherheit? Ein schlechter Witz. Heute gilt A, morgen B, übermorgen wird C beschlossen und rückwirkend so getan, als hätte man das ja alles vorher wissen können. Behörden? Arbeiten in einer Geschwindigkeit, bei der jede Schnecke nervös nach hinten schaut. Und wehe, du als Unternehmer bist einen Tag zu spät. Dann gibt es Mahnung, Frist, Säumniszuschlag und Belehrung. Digitalisierung? In Deutschland immer noch ein Zukunftsprojekt aus der Zeit, als Faxgeräte als Innovation galten. Servicequalität von Handelspartnern? Oft eine Frechheit. Zuverlässigkeit wirkt mittlerweile wie ein Luxusprodukt, das man extra buchen muss. Endverbraucher? Teilweise völlig verzogen. Wenn Amazon mal einen Tag später liefert, wird das Unternehmen behandelt, als hätte es persönlich den Welthandel sabotiert. Natürlich kostenloser Versand, kostenlose Retoure, bester Preis, perfekte Beratung, sofortige Antwort und wehe, irgendwo sitzt ein Komma falsch. Mitarbeiter? Viele haben innerlich schon gekündigt, bevor sie überhaupt eingearbeitet sind. Der Wohlstand ist offenbar so bequem geworden, dass Eigenleistung für manche schon nach Menschenrechtsverletzung klingt. Und das ist ja erst der Anfang. Man kämpft zusätzlich mit einer Bürokratie, die absolut nichts erwirtschaftet, aber Zeit frisst wie ein schwarzes Loch. Mit einem Arbeitsrecht, das Unternehmer oft behandelt, als wären sie grundsätzlich erstmal schuldig, während jede unternehmerische Realität unter Generalverdacht steht. Mit einem Steuersystem, das so kompliziert ist, dass du ohne Steuerberater kaum noch legal atmen kannst. Mit Finanzierungsbedingungen, bei denen Banken bei Unternehmen zittern wie Espenlaub, während für politische Prestigeprojekte Milliardenbeträge plötzlich irgendwo aus der Sofaritze fallen. Mit Krankmeldungen, Ausfällen, Sonderwünschen, Teilzeitwünschen, Homeoffice-Forderungen, Vier-Tage-Woche, maximaler Flexibilität, vollem Gehalt, Firmenwagen, Obstkorb und natürlich null Bereitschaft, auch nur einen Millimeter unternehmerisches Risiko mitzutragen. Mit Lieferkettenproblemen, für die du nichts kannst, die aber selbstverständlich am Ende dein Problem sind. Mit Miet- und Standortkosten, die steigen, völlig egal, ob Umsatz, Marge oder Nachfrage mitziehen. Mit Versicherungen, Kammern, Berufsgenossenschaften, Datenschutz, Dokumentationspflichten, Aufbewahrungspflichten, Meldepflichten, Prüfpflichten und sonstigem Pflichtprogramm. Alles teuer. Alles nervig. Alles Zeitfresser. Alles angeblich alternativlos. Mit einer Politik, die von Gründergeist, Innovation und Mittelstand schwadroniert, während sie in der Praxis jede Woche neue Bremsklötze verteilt und sich dann wundert, warum keiner mehr losfährt. Und obendrauf kommt für mich persönlich noch ein Punkt, der das Fass endgültig zum Überlaufen bringt: die staatlich vermasselte Migrationspolitik. Und ja, das betrifft mich als Migrant beziehungsweise als Mensch mit Migrationshintergrund zusätzlich (ich bin sicherlich kein Einzelfall). Nicht theoretisch. Nicht abstrakt. Sondern ganz konkret im Alltag. Der Staat hat über Jahre Rahmenbedingungen geschaffen, Probleme ignoriert, Integration schlecht organisiert, Fehlanreize gesetzt und gesellschaftliche Spannungen einfach laufen lassen. Und am Ende zahlen wieder alle den Preis: Bürger, Unternehmer, Steuerzahler, Leistungsträger; und eben auch diejenigen Migranten, die hier seit Jahren leisten, arbeiten, aufbauen, integrieren, investieren und Verantwortung übernehmen. Die Gesellschaft ist mittlerweile an einem Punkt, an dem viele Menschen bestimmte Phänotypen pauschal über einen Kamm scheren. Da wird nicht mehr sauber differenziert. Da wird nicht mehr gefragt: Wer ist diese Person eigentlich? Was hat sie geleistet? Wie lebt sie? Was trägt sie bei? Nein, oft reicht schon ein Aussehen, ein Name, eine Herkunftszuschreibung; und du wirst in eine Schublade gesteckt, mit der du nichts zu tun hast. Und genau das ist der nächste Schlag ins Gesicht. Ich bin hier geboren. Ich bin hier aufgewachsen. Ich habe hier meine Ausbildung erfolgreich absolviert. Ich habe hier meinen Bachelor und Master erfolgreich abgeschlossen. Ich habe mehrere Bücher geschrieben und veröffentlicht. Ich habe mehrere Unternehmen aufgebaut und arbeite selber mind. 60 Stunden/Woche. Ich habe in mehrere deutsche Unternehmen und deutsche Unternehmer investiert. Ich stelle Mitarbeiter ein. Ich bilde in drei Berufen aus. Ich bin Dozent. Ich arbeite seit meinem 16. Lebensjahr. Ich habe diesem Land mehr gegeben, als viele, die sich täglich anmaßen, darüber zu urteilen, wer angeblich dazugehört und wer nicht. Ich verzichte auf mein Privatleben, damit meine Kinder es eines Tages besser haben als ich. Und trotzdem stehst du irgendwann da und merkst: Es reicht nicht. Du kannst leisten, liefern, zahlen, gründen, ausbilden, investieren, arbeiten, publizieren, unterrichten - und wirst trotzdem von einem Teil der Gesellschaft nicht als Individuum gesehen, sondern als Projektionsfläche für das, was der Staat selbst politisch verbockt hat. Das ist nicht nur frustrierend. Das ist demütigend. Und dann kommt beim Wegzug natürlich noch die Wegzugssteuer obendrauf. Ein perfektes Symbol für den parasitären Charakter dieses Systems: Erst erschwert man dir das Aufbauen, dann greift man dir währenddessen permanent in die Tasche, und wenn du irgendwann sagst "Ich gehe", stellt sich der Staat nochmal an die Tür und hält die Hand auf. Als würde ein Wirt dir schlechtes Essen servieren, dich schlecht behandeln, dir eine überteuerte Rechnung bringen und beim Rausgehen noch Eintritt fürs Verlassen verlangen. Und dann soll man als Unternehmer auch noch dankbar sein, "selbstbestimmt" arbeiten zu dürfen. Selbstbestimmt? Lächerlich. Du bist selbstbestimmt beim Zahlen, Haften, Ausbaden, Durchhalten und Risiko tragen. Aber sobald du auch nur ansatzweise frei entscheiden willst, steht irgendeine Stelle mit Formular, Vorschrift, Prüfkatalog, Steuerbescheid oder moralischem Zeigefinger vor der Tür. Die Wahrheit ist: In Deutschland Unternehmer zu sein bedeutet, mit angezogener Handbremse, Rucksack voller Steine und Gegenwind einen Marathon zu laufen, während dir am Streckenrand Leute erklären, du solltest dich nicht so anstellen, weil du ja "dein eigener Chef" bist. Noch besser: Dann kommen die üblichen Umverteilungsromantiker und erklären dir, du seist eigentlich das Problem. Du beutest angeblich Mitarbeiter aus, dein Erfolg gehöre im Grunde sowieso allen anderen, und wenn am Ende nach Steuern, Abgaben, Löhnen, Mieten, Versicherungen, Gebühren und Kosten noch irgendwas übrig bleibt, dann ist das natürlich auch wieder verdächtig. Dass du vorher jahrelang Risiko getragen hast? Egal. Dass du haftest? Egal. Dass du investierst? Egal. Dass du nachts wach liegst, wenn andere Feierabend haben? Egal. Dass du Kunden, Mitarbeiter, Behörden, Banken, Lieferanten, Politik und gesellschaftliche Vorurteile gleichzeitig jonglierst? Egal. Hauptsache, am Ende kann irgendeiner, der noch nie eine Rechnung geschrieben, nie Gehälter gezahlt, nie persönliches Risiko getragen und nie etwas aufgebaut hat, dir erklären, was "gerecht" wäre. Wer hier überlebt, ist nicht einfach nur Unternehmer. Der ist Krisenmanager, Steuerexperte, Psychologe, Jurist, Verkäufer, IT-Admin, Motivationscoach, Prellbock, Feuerwehrmann, Bankersatz, Sozialarbeiter, Blitzableiter, Integrationsbeweis auf zwei Beinen und Fußabtreter in Personalunion. Und genau vor diesem Hintergrund habe ich für mich zwei klare Entscheidungen getroffen: Ich werde meine Promotion nicht in Deutschland machen. Und ich werde auch kein einziges weiteres Unternehmen in diesem Land gründen. Nicht, weil ich nicht könnte. Sondern weil ich nicht mehr will. Irgendwann ist Schluss. Irgendwann ist der Punkt erreicht, an dem man nicht mehr weiter gegen ein System anrennt, das Leistung bestraft, Risiko abschöpft, Verantwortung verdächtigt, Zugehörigkeit infrage stellt und sich dann noch wundert, warum Leistungsträger, Gründer, Unternehmer und qualifizierte Menschen gehen. Mein Take zu "High Performer" 🤬

  • savka4b
    Savka (@savka4b) berichtet

    @AngryTeddyBeard @MichaelShanks Amazon möchte es woke machen, Amazon macht alles kaputt

  • MasterPhW
    PhW (@MasterPhW) berichtet

    @Base4ever @amazonDE @AmazonHelp Das ist aber bei allen großen (amerikanischen) Firmen das Problem: Support Outsourcen und dann sitzen da halt Service und Hotline Mitarbeiter, die m Amazon und noch etliche andere Firmen parallel betreuen und meist nur Grundlagen Ahnung haben, wenn man Glück hat. >.<

  • fs_fra
    FS_FRA (@fs_fra) berichtet

    @AmazonHelp Das ist total nutzlos da, weil es keinen Weg gibt euch das Problem zu schildern. Wie kann ich mal mit einem Menschen in Kontakt treten um das Problem zu lösen?

  • newsbrd_de
    newsbrd Deutschland (@newsbrd_de) berichtet

    🤖 Sprachassistentin: Amazon bringt Alexa+ nach Deutschland Amazon hat seine neue KI-Sprachassistentin Alexa+ in Deutschland gestartet. Der Dienst ist ab sofort im Rahmen eines Early-Access-Programms verfügbar und basiert auf generativer KI. Im Vergleich zur bisherigen Version kann Alexa+ durchgehende Dialoge führen: Wer einmal das Aktivierungswort sagt, kann weiterreden, nachfragen und das Thema wechseln, ohne den Namen erneut nennen zu müssen. Die Assistentin erinnert sich zudem an frühere Anfragen und kann Aufgaben selbstständig erledigen – etwa Restaurantreservierungen über den Dienst OpenTable vornehmen, Kalendereinträge erstellen oder mehrere Smart-Home-Geräte gleichzeitig steuern. Auch hochgeladene Dokumente wie Rezepte kann Alexa+ auswerten und speichern. Zudem ist sie in der Lage, Aufnahmen einer angeschlossenen Ring-Haustürkamera zu analysieren. Komplexere Anfragen werden dabei über die Cloud verarbeitet. Bei einer Pressevorführung liefen die Konversationen flüssig, jedoch nicht fehlerfrei: Eine fotografierte Einkaufsliste erkannte die KI erst im zweiten Versuch, und für ein Familienessen mit Kindern schlug sie ein Dessert mit Whiskey vor. Den Vorab-Zugang erhalten Nutzer entweder durch den Kauf eines aktuellen Echo-Geräts oder durch eine Einladungsanfrage auf der Aktionsseite. Während des Early Access ist Alexa+ kostenlos. Danach können Prime-Mitglieder den Dienst ohne Aufpreis nutzen, alle anderen zahlen 22,99 Euro pro Monat. Ältere Echo-Modelle werden nicht unterstützt. Auf diesen Geräten läuft die bisherige Alexa-Version weiter.

  • StefanZeuner
    Stefan Zeuner (@StefanZeuner) berichtet

    @stefansell Besser, größer, aktueller (ich verachte schlechte Arbeitsbedingungen): Das in Kürze (in Teilen?) enthüllte Projekt eines volldigitalisierten Logistiknetzwerks nach dem Physical Internet-Konzept‘, umgesetzt von Amazon, VW (häh?), Springer (drittes Standbein…), KKR, BlackRock/-stone. Woher ich darüber informiert bin? Weil ich ein EAuto konzipierte, das m Patent (u Offenbarungen gegenüber vertrauenswürdigen Institutionen…) quasi eine IKEA-Aufbauanleitung für Dummies darstellt und das 2018 planvoll und koordiniert geraubt wurde. Probleme damit? 1. Mein Auto ist Cybercab 3.0, Es wurde also von den ‚Elite‘-Akteuren nicht verstanden… 2. ich wollte eine genuin europäische Lösung, die ‚übernehmenden‘ Akteure sind aber gleich zu BigTech und BigMoney gerannt BZW (wichtig!) haben Affinitäten zu deren Zielen. Kann man immer wegschauen.

  • PeterSaitz
    Peter Saitz (@PeterSaitz) berichtet

    @FPOE_TV Na langsam zum mitdenken… Die Abgabe soll doch den heimischen Handel schützen. Wer bei Amazon oder in China einkauft, bezahlt 2 EUR Paketgebühr. Wer in Österreich was bestellt, nicht. Die FPÖ bezeichnet sich als Patrioten-Partei. Sollte doch ganz im Sinne der FPÖ sein.

  • zero_dot1
    👨‍🦯👨‍🦽 ZeroDot1🍀 @zerodot1.bsky.social (@zero_dot1) berichtet

    @AmazonHelp Ich habe keine Möglichkeit gefunden Probleme mit dem Verkäfer zu melden, normal müsste da ein Button auf der Verkäuferseite/Profil sein, da ist aber nichts. Allgemein ist es Ein Problem gegen Falsche Bewertungen oder Erzwungene Falsche Bewertungen vorzugehen.

  • newerbeard
    Chris (@newerbeard) berichtet

    @sichreid @Fisam87 @AmazonHelp Aber doch nur wenn das Problem ist "ich muss was zurücksenden" oder wenn's um eine Erstattung geht usw. Sobald das Problem auch nur im geringsten komplizierter wird, raffen die gar nichts mehr.

  • wart0wer1337
    Wart0wer (@wart0wer1337) berichtet

    @MitAktien Ich hatte auch so Kandidaten. Ich habe ca vor über 15 Jahren angefangen in Aktien zu investieren. Ca 2013 habe ich mir Amazon gekauft und irgendwann verkauft wo die auch "Niedrig" waren aber mir Gewinn gebracht haben. Damals war ich noch unerfahren und hatte noch keine "Long" Strategie. Ich glaube das ist eine Erfahrung die so gut wie Jeder Investor am Anfang hat. Passiert. Ich hoffe nur andere junge Investoren die gerade mit Aktien etc anfangen lesen deinen Beitrag und machen nicht die selben Fehler wie wir.

  • BeyondFuchsi
    Fuchsi_beyond_Funny (@BeyondFuchsi) berichtet

    @achenbach111 @ldiundlidl Es ist viel einfacher als man glaubt. Einfach bei Amazon eine Friseurschere erwerben und mal vorsichtig probieren. Langsam anfangen, nachschneiden kann man immer, aber was weg ist, ist weg. Ich mache alles nass, kämme nach vorn und schneide dann die Spitzen, das geht wunderbar.

  • pschadi
    Patrick Schadler (@pschadi) berichtet

    @AmazonHelp @amazonDE Nein und er wird direkt von euch versendet, ist aber von Google. Das er später kommt ist nicht das Thema, aber die mehrfach falsche Ankündigung des Liefertermins ist sehr ärgerlich.

  • VivienneAkuma
    Vivi🌸Club MaidZone | @DoKomi 26 (@VivienneAkuma) berichtet

    Hat wer von euch nun auch seit Tagen das Problem, dass ihr Crunchyroll nicht mehr über euren Amazon Fire-TV Stick nicht mehr schauen könnt? 🫠 Ich hab nie mit Amazon Prime selber das Abo angeschlossen, sondern über die externe eigene App zum runterladen geschaut. Ich konnte es auch nicht updaten und habe nun sorge, dass der Service dort auch nicht mehr fortgesetzt wird, was mich mega abkotzen würde, weil mein smart-TV eines der älteren ist das Crunchyroll selber auch als App nicht supportet.. 😭 Und re-installieren kann ich auch nicht mehr, da es auf einmal verschwunden ist bei Apps.. 🫠

  • Karten_Dompteur
    Der Karten-Dompteur (@Karten_Dompteur) berichtet

    @pinipu1892 Komisch. Sonst nochmal direkt über die Amazon App „Pokemon First Partner Series 2“ suchen. Aber vorhin schrieb auch schon @Repulzer das bei ihm die Seite auch Probleme macht.

  • ATausNRW
    Arnd Teichert (@ATausNRW) berichtet

    @i_am_fabs Es gibt inzwischen reichlich Probleme mit Rücksendungen und defekt gelieferten Artikeln. In vielen Bereichen können die Mitbewerber es inzwischen besser. Die Arbeitsbedingungen bei Amazon kommen jetzt vermutlich in der Kundenpraxis an.

  • Tech_and_Crypto
    M. S.🇨🇳 🇹🇭 (@Tech_and_Crypto) berichtet

    @Hammes_Inso Hab kein Problem meine Meinung zu ändern wenn ein gutes Argument kommt das ich übersehen habe. War ja bei Amazon auch so in den 90er Jahren. Hab ich falsch eingeschätzt. Das iPhone auch.

  • Klarname86
    Daniel (@Klarname86) berichtet

    @namijay1 Verknüpf das doch einfach, fur jeden Amazon Gutschein dürfen die dir ein 🍆 Bild schicken, Problem gelöst 👍

  • Quecksi1ber
    Michael 🇩🇪 🇪🇺 OSINT NOOB 🇮🇷 🇺🇦 🇮🇱 (@Quecksi1ber) berichtet

    @sonja_weihrauch @RolandJeske Jup angefangen mit den Spielekonzernen. Erst gabs keine dedicated Server mehr und damit sind dann die meisten Communities gestorben (außer meiner, die gibts seit 2001). Dann die Amazon Krake. Und dann nach und nach der Social-Media Sumpf. Und jetzt leben wir in Neuromancer.

  • Jackdergrosse
    Marcel Nitschke (@Jackdergrosse) berichtet

    @MichaelShanks Michael Shanks hat absolut Recht ohne die ursprünglichen Schöpfer/Darsteller ist Stargate nicht das Stargate was wir alle so lieben! @AmazonMGMStudio @amazon Ich hoffe ihr bemerkt euren Fehler und gebt der Serie doch noch eine Chance!

  • skib17845
    Olaf Sholz 🇵🇱 (@skib17845) berichtet

    @aktien_max Eigene Lager und tabu Themen Bearbeitung sind sehr wichtig 🚨 für die Entwicklung und Unabhängigkeit des Unternehmens. Im Grunde auch wie Amazon zu Beginn Endstand. Nur mit dem Vorteil > gegenüber Amazon, Gesundheit geht alle was an. Von Amazon Produkte hingegen nicht.

  • Wiesel_Flink
    Absurde_Existenz (@Wiesel_Flink) berichtet

    Vermutlich liegt es wie so vieles heute, auf nen Amazon (AWS) Server... #Illner #ZDF #MaybritIllner

  • orlipnica
    💪🏁2Kanal-ISDN🏁💪 🇵🇱🇨🇿🇪🇺🇩🇪🇺🇦 (@orlipnica) berichtet

    @micha_zimmer @i_am_fabs nein, das hat mit der Schufa nichts zu tun, auch der neue Score ist über 850, damals entsprechend nach dem alten System. Einfach ein Fehler oder Willkür von Amazon - wohlgemerkt, es war 2015/2016 und seitdem fahre ich gut ohne Amazon.

  • PixelfunPhoto
    pixelfun (@PixelfunPhoto) berichtet

    @Kabal__81 @Kurkamp Ich sehe ehrlich gesagt ein anderes Problem, was willst du mit den Leuten machen. Es ist nicht jeder super schlau und wird Programmierer. Wir werden Millionen an arbeitslosen haben, die können nicht alle Amazon Fahrer werden.

  • Ronaldo871109
    Neigschmeckter (@Ronaldo871109) berichtet

    @AmazonHelp Ja genau. Probleme hatte ich in letzter Zeit deutlich öfter

  • AktienmitFlow
    AktienmitFlow (@AktienmitFlow) berichtet

    @SBetschinger @Bueraner82 @MFratzscher Und trotzdem setzen viele Deutsche lieber Tagesgeld statt Alphabet oder Amazon. Vielleicht liegt das Problem nicht nur in Berlin, sondern auch in unseren Köpfen.

  • CyroTrix
    CyroTrix (@CyroTrix) berichtet

    @mawilms Lass doch erstmal Amazon den Einzelhandel kaputt machen, bevor wir davon sprechen, dass irgendwer Amazon kaputt macht.

  • BoersenBiologe
    BörsenBiologe (@BoersenBiologe) berichtet

    @blury765 Bei Amazon das gleiche Spiel, aber es gibt schlimmeres als 2 Tage länger auf einen Fitnesstracker zu warten, oder? Fehler kann auch bei $GOOGL liegen

  • espiekermann
    Prof. Erik Spiekermann (@espiekermann) berichtet

    @i_am_fabs Aber Amazon macht immer noch den Einzelhandel kaputt, weil wir zu faul sind. Und der Chef unterstützt mit unserem Geld seinen Präsidenten. Ich habe noch nie was dort gekauft und werde es auch nie. Es gibt immer noch richtige Läden, die ich unterstütze.

  • Traenenherz
    Cinderella (@Traenenherz) berichtet

    @B10Nina @kmpl_unironisch Das ist ja eine andere Geschichte. Sie hat halt bewusst direkt mehr bestellt. Versteh das schon. Aber mit Pech geht nichts davon zurück in den normalen Verkauf. Das ist ja überhaupt das Problem von Amazon. Es wird garantiert noch immer zerstört was keiner abnimmt zum Sortieren.

  • OerfingX
    Oerfing (@OerfingX) berichtet

    @Karl_Lauterbach KI ist kein Wundermittel. Es ist keine Intelligenz, es täuscht Intelligenz vor. KI macht Fehler. Gravierende Fehler. Es ist ein nützliches Werkzeug in den richtigen Händen aber nicht das was viele glauben. Der Hype darum wird sich wie bei vielen IT Hypes in mehr Realismus wandeln. Hier mal ein Beispiel: Details zum Kiro AI Ausfall bei Amazon (Stand Juni 2026) Der Hauptvorfall (Dezember 2025) • Dauer: Ca. 13 Stunden • Betroffener Service: AWS Cost Explorer (Tool zur Kostenübersicht und -verwaltung für Kunden) • Region: Nur eine der beiden AWS-Regionen in Festland-China • Was ist passiert? Ein AWS-Ingenieur hat dem agentischen KI-Coding-Tool Kiro erlaubt, Änderungen an einem Produktionssystem vorzunehmen. Kiro (ein autonom handelndes KI-Tool) hat analysiert und entschieden, dass die beste Lösung sei, die gesamte Umgebung zu löschen und neu aufzubauen („delete and recreate the environment“). Das führte zum 13-stündigen Ausfall.