Funktioniert Amazon nicht?
Keine Probleme erkannt
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Amazon (Amazon.de) ist der weltgrößte Online Vertreiber und ein berühmter Anbieter von cloud Diensten. Ursprünglich verkaufte Amazon Bücher, aber hat expandiert und verkauft eine Vielfalt an Konsumgütern und digitalen Medien und seine eigenen elektronischen Geräte.
Probleme in den letzten 24 Stunden
Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der Meldungen, die wir in den letzten 24 Stunden über Amazon nach Tageszeit erhalten haben. Ein Ausfall wird festgestellt, wenn die Anzahl der Berichte höher ist als die Baseline, dargestellt durch die rote Linie.
In Moment haben wir bei Amazon keine Probleme entdeckt. Haben Sie Probleme oder einen Ausfall? hinterlasse eine Nachricht in den Kommentaren.
Meist gemeldete Probleme
Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von Amazon-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.
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Webseite abgestürzt (47%)
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Fehler (31%)
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Einloggen (22%)
Live-Karte der Ausfälle
Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von
| City | Problem Type | Report Time |
|---|---|---|
| Webseite abgestürzt | ||
| Webseite abgestürzt | ||
| Einloggen | ||
| Webseite abgestürzt | ||
| Einloggen | ||
| Fehler |
Community-Diskussion
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Amazon Problemmeldungen
Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:
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saskia
(@illholdontotay) berichtet
@midnightstaylor Hab bei Amazon bestellt, als es zum vorbestellen verfügbar war, aber die haben auch totale Probleme ... hast du mal bei Media Markt & co geschaut?
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Espresso solo☕️
(@Wortwasserfall) berichtet
@JZatzko @zeitonline Also, wie Amazon, keine Steuern zahlen, Firmensitz in Irland, Panama, Malta...! Mhh, dann hätten wir bald nen Problem
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Dajana Jackson
(@dajanajackson1) berichtet
@AmazonHelp Das Problem ist ,dass ich keine offenen Forderungen oder ähnliches habe. Der Service kann es sich selbst nicht erklären. Ich sollte die Quittung der Karte senden das habe ich getan. Jetzt habt ihr mein Geld und ich keine Ware .
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Sofaheldin
(@SterniTrulla) berichtet
@JRehborn ... was mir nicht wirklich gefällt. Probleme mit Onlinehändlern sollte man politisch lösen und nicht auf den Verbraucher abwälzen. Und Innenstädte aus den immer gleichen Ketten sterben weil langweilig und unattraktiv. Es hat Gründe wieso Amazon und Co. so groß geworden sind...
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Zipfehuaba 🇩🇪🇫🇷
(@blackdeath360) berichtet
@FAZ_NET Das Problem der Verödung der Innenstädte liegt weder an Corona, noch an Amazon&Co. Man wollte ja jahrelang Autos aus den Städten draußen haben. Man hat dabei allerdings vergessen, dass in diesen Autos Kunden der Geschäfte sitzen.
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LawGunsAndFreedom
(@PanPagan) berichtet
@Sven00254830 @Gert_Woellmann Bestelle bei Amazon eine Henne und ein Ei. Schau, was zuerst ankommt. Problem gelöst.
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Torsten Maue
(@tmmd) berichtet
@zugreiseblog Und während der Einzelhandel sagt: sechs Monate um = weiß bitte nach, daß das Gerät vorher schon einen Fehler hatte, sagt Amazon: Geld zurück oder Ersatzgerät?
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Joy_Resident
(@joy_resident) berichtet
@AmazonHelp Ja leider nichts geändert auf dem gleichen TV im anderen Zimmer bleibt das Bild nach pausierung schwarz und nur der Ton kommt🙈... bei meinem genannten Problem nur bei Animax Serien
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Julian
(@123JulianN321) berichtet
@spdbt Was ein Unsinn. Es gibt auch im Internet kleine Unternehmen mit wenigen Mitarbeitenden. Wir brauchen keine Besteuerung des Onlinehandels. Es sind die großen int. Konzerne, die keine Steuern zahlen, die das Problem sind!!! Lasst Amazon, Disney, IKEA endlich ihre Steuern zahlen.
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Lichtflechter
(@lichtflechter) berichtet
@TLUHH Am Thema vorbei! Nach Corona könne wir über die Erreichbarkeit von wieder geöffneten Läden und der Infrastruktur sprechen. Bei der @CDU geht es um Versäumnisse, die die Partei im Neuland (Steuern&Amazon z.B.) gemacht hat. Dafür sollen jetzt alle zahlen, die online bestellen!
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mattheus berg
(@MattheusBerg) berichtet
von
Cuxhaven, Lower Saxony
Einzelhändler in der Innenstadt zahlen meist ehrlich ihre Steuern. Amazon & Co lachen sich aufgrund politischer Fehler einen ins Fäustchen. Das ist doch schlechte Satire.
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Lina Tereshkova (zu Hause) 😷🌹
(@lina_tereshkova) berichtet
@realMartinHagen aber wenn die Gewerbesteuer wegbricht weil sich der Einzelhandel auf wenige Online-Anbieter wie Amazon konzentriert und die Kommunen ihre wichtige Arbeit nicht mehr finanzieren können haben wir ein großes Problem.
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Martin Möller
(@VeryBigM) berichtet
von
Wuppertal, Nordrhein-Westfalen
@glueckfuehlen Amazon ist sicherlich ein eigenes Thema und es wurde wohl in meiner Antwort nicht hinreichend deutlich, dass ich die andere Regelung gleich aus mehreren Gründen für problematisch halte und wir eine schnelle verfassungskonforme Finanzierung benötigen.
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Martin Möller
(@VeryBigM) berichtet
@glueckfuehlen Ich glaube, dass die CDU hier bewusst Nebelkerzen wirft, weil sie sich um das Thema Vermögensabgabe drücken möchte. Wie gesagt, dass soll Amazon & Co nicht aus der "Haftung" entlassen.
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Glück fühlen NRW 🏡
(@glueckfuehlen) berichtet
@VeryBigM Amazon sitzt mit seinem Vermögen nicht in Deutschland und es hat nichts mit der Thematik meines retweetetem Postings zu tun. Das ist ein anderes Thema! Und da gibt es viele Themen!!!
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Thomas Müller
(@Rosenheimer1928) berichtet
@realMartinHagen Das Problem ist, dass man die Innenstädte damit nicht stärkt. Denn innovative Läden, die einen online Shop aufgebaut haben, werden damit härter bestraft als Großkonzerne wie Amazon.
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Michael Schelle
(@michael_schelle) berichtet
@JanEndert @MDRAktuell Ist nur ein Problem du als Endverbraucher bezahlst diese Steuer, Amazon und andere schlagen diese auf ihre Preise drauf.
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President Elect - Captain Obvious -
(@MZuhlsdorf) berichtet
@_Grav1ty_ @RkKrawczyk @SPIEGEL_alles Amazon bezahlt keine Steuern, weil sie es nicht müssen. Sie müssen es übrigens nicht, weil es in der EU für Länder wie Luxemburg und Irland möglich ist, das Geschäftsmodell Steuervermeidung für Großkonzerne anzubieten. Das ist ein Fehler der Politik, nicht Amazons.
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Matthias Ecke 🎅↔️1️⃣.5️⃣↔️🎅
(@pinatifuror) berichtet
Vielleicht statt einer #Paketabgabe einfach Steuern für Amazon? Das Problem ist nicht ein Vertriebsweg. Das Problem sind global agierende Konzerne, die ihre Gewinne verschieben um keine Steuern zu zahlen.
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Joyn
(@JoynDeutschland) berichtet
@bizzaroworld_de Hallo, für den Login am Fire TV Stick benötigst du ein zweites Gerät. Zum Beispiel den PC oder ein Smartphone. Um dich einzuloggen gib den Link (fettgedruckt unter dem Amazon-Login) im Browser des zweiten Gerätes ein und logge dich ein. Liebe Grüße, dein Joyn Team.
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Duke Nukum
(@specialsymbol) berichtet
@ItsPyr13l @Schmidtlepp Weil die Alternative wäre dass Amazon und nicht du Steuern zahlen müsste. Das klingt ja erst mal gut. Das Problem ist, dann müsste auch die Lufthansa, BMW, Bosch oder deine Bank Steuern zahlen... und das will ja keiner
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Andre Vesely
(@AndreVesely) berichtet
@ThomasKaRuDe @HP14768886 @Jane_Banane__ Die Unternehmen werden reagieren, und dass ist mehr als sicher. Für Amazon z.B., wären Logistikzentren außerhalb von DE doch überhaupt kein Problem. Ist zwar umständlicher, aber durchaus machbar. Auch für andere Onlinehändler, nicht unbedingt eine gewaltige Herausforderung.
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Chris 🇺🇸
(@KebabChris) berichtet
@JonOfUs Und? Ihre Plattform, ihre Regeln. Selbst wenn sie nur noch Amazon Basic Produkte anbieten würden, wäre es kein Problem. Du kannst ja mit Zalando, HSE und co shoppen.
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Christian Reinboth
(@reinboth) berichtet
@patrickziebke Eine Strafe für alle kleinen deutschen Anbieter (gerade für die mit Online als zweitem Standbein in der Pandemie), die diese Abgabe nicht schlucken können und als Preisaufschlag an die Besteller weitergeben müssen, während amazon und andere Größen damit kein Problem haben werden.
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Gurken Rick
(@rickandgurky) berichtet
@SOZlALISMUS @MDRAktuell Naja, Amazon und co können sich das locker leisten. Aber alle anderen, kleinen und mittelständischen Online-Händler würden an so einer Abgabe kaputt gehen. Sicher, dass wir das wirklich wollen?
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FleggoForFuture
(@DerFleggo) berichtet
@Endurange Ja ok, ich korrigiere auf „angemessene Steuern“ :) Wobei ich nicht sehe, warum man grundsätzlich stationär bevorzugen sollte. Nur weil Amazon das bis ins letzte ausreizt. Also „onlineshop“ ist nicht grundsätzlich das Problem. Starbucks ist genauso „fies“, aber 100% stationär.
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Altobee.hat.besseres.zu.tun.
(@aItobee) berichtet
@Linux88Fl @filmfacts Vielleicht sollte man mal andere Fakten statt nur zahlen vergleichen. Z.b. das ich bei Saturn und Mediamarkt meist nur das „Ausstellungsstück“ (muaha) bekomme, null Beratung oder bei Amazon deutlich weniger Probleme bei eine Reklamation hab. Preise sind gar nicht Hauptargument
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Gans im Gegenteil
(@_Coolisse_) berichtet
@DerAltePoet @tagesschau Bis so eine Steuer durch ist, wird Corona (hoffentlich) eh vorbei sein. Dass Läden in den Städten sterben, ist doch tatsächlich ein Problem. Und dass Amazon immer reicher und mächtiger wird, ebenfalls.
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🐉Drachenrose🌹
(@Drachenrose) berichtet
Ja, Amazon und Zalando zahlen kaum Steuern und ich sehe ein, dass das ein Problem ist. Aber eine Zwangsabgabe für die Innenstädte ist völliger Quatsch. Wenn die Innenstädte wieder attraktiv werden sollen, dann macht sie endlich wieder attraktiv - _das_ wäre eure Aufgabe (8/8)
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Dirk Schade
(@dschade105) berichtet
@derspiegel @samelou Wir sollten generell ohne Amazon auskommen können. Dieser Riese macht doch unseren einheimischen Fachhandel kaputt und wir sehen zu bzw. spielen dieses Spiel mit, indem die Leute frisch fröhlich dort bestellen.