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Amazon

Amazon Status: Zugriffsprobleme und Störungsmeldungen

Probleme erkannt

Benutzer melden Probleme in Bezug auf: Webseite abgestürzt, Fehler und Einloggen.

Amazon (Amazon.de) ist der weltgrößte Online Vertreiber und ein berühmter Anbieter von cloud Diensten. Ursprünglich verkaufte Amazon Bücher, aber hat expandiert und verkauft eine Vielfalt an Konsumgütern und digitalen Medien und seine eigenen elektronischen Geräte.

Probleme in den letzten 24 Stunden

Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der Meldungen, die wir in den letzten 24 Stunden über Amazon nach Tageszeit erhalten haben. Ein Ausfall wird festgestellt, wenn die Anzahl der Berichte höher ist als die Baseline, dargestellt durch die rote Linie.

16. August: Probleme bei Amazon

Amazon hat Probleme seit 11:00 CET. Sind Sie auch betroffen? Hinterlassen Sie eine Nachricht im Kommentarbereich!

Meist gemeldete Probleme

Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von Amazon-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.

  • 44% Webseite abgestürzt (44%)
  • 31% Fehler (31%)
  • 25% Einloggen (25%)

Live-Karte der Ausfälle

Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von

CityProblem TypeReport Time
Castellterçol Fehler vor 5 Stunden
Alicante Fehler vor 11 Stunden
Alicante Fehler vor 22 Stunden
Saint-Herblain Fehler vor 24 Stunden
Barcelona Fehler vor 1 Tag
Narón Fehler vor 1 Tag
Vollständige Ausfallkarte

Community-Diskussion

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Amazon Problemmeldungen

Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:

  • chriszoldyck
    Chris Cifer | Dawntrail Arc (@chriszoldyck) berichtet

    @MuscleNerd3 @EgloriousG Hab nen bisschen recherchiert. Das soll an Amazon Web Services liegen, wo auch die Server Infrastruktur von PSN liegt. Und das ist offenbar ausgefallen.

  • WingschREI
    Knut Wingsch 🇪🇺 🇺🇦 🇺🇳 🇺🇸 (@WingschREI) berichtet

    Die Evolution der KI-Infrastruktur: Alternative Kühlungskonzepte, zirkuläre Abwärmenutzung und dezentrale Energieversorgung für Rechenzentren Die fortschreitende Skalierung von KI-Workloads, getrieben durch Deep Learning, komplexe Simulationen und generative Sprachmodelle, stößt an fundamentale physikalische, ökonomische und ökologische Grenzen. Während klassische Rechenzentren historisch eine durchschnittliche Anschlussleistung von rund 32 MW aufweisen, verlangen moderne, KI-fokussierte High-Performance-Computing-Anlagen (HPC) bereits standardmäßig 80 MW oder mehr. Der europäische Strombedarf für Rechenzentren ist von 56 TWh im Jahr 2010 auf gegenwärtig über 87 TWh gestiegen und wird bis zum Jahr 2030 auf prognostizierte 98 TWh anwachsen. Für Deutschland wird für das Jahr 2025 mit einem Strombedarf von rund 16,4 Milliarden Kilowattstunden gerechnet, was nahezu der jährlichen Windstromerzeugung des gesamten Bundeslandes Schleswig-Holstein entspricht. Dieses immense Wachstum verläuft parallel zu einer drastischen Verschärfung des Ressourcenverbrauchs: Neben dem reinen Energiebedarf stellt die Kühlung der Serverräume, die historisch etwa 40 Prozent der Gesamtenergie verschlingt, eine erhebliche Belastung dar. Klassische, auf evaporativer Kühlung basierende Systeme verbrauchen gigantische Wassermengen: Der jährliche Wasserfußabdruck von Rechenzentren könnte bis 2027 auf bis zu 5 Milliarden Kubikmeter anwachsen, was die lokalen Ökosysteme und urbanen Versorgungsnetze unter massiven Stress setzt. Vor diesem Hintergrund entwickelt sich die Bewältigung von Kühlungsaufwand und Abwärme von einer betrieblichen Herausforderung zu einem eigenständigen, hochdynamischen Wirtschaftszweig, der innovative und kreislauforientierte Alternativen zu herkömmlichen Methoden etabliert. Regulatorischer Rahmen und juristische Klassifizierung: Der Hebel des Energieeffizienzgesetzes (EnEfG) In Deutschland setzt das am 18. November 2023 in Kraft getretene Energieeffizienzgesetz (EnEfG) strenge Rahmenbedingungen für Betreiber ab einer nicht-redundanten Nennanschlussleistung von 300 kW, was bundesweit rund 1.000 Standorte betrifft. Eine erste Veröffentlichung der Bundesstelle für Energieeffizienz (BfEE) vom 15. Januar 2025 verzeichnete über 2.600 erfasste Unternehmen mit mehr als 19.000 Abwärmepotenzialen, die eine jährliche Abwärmemenge von insgesamt 160 TWh repräsentieren. Betreiber müssen bis zum 31. März jedes Jahres detaillierte Parameter für das vorangegangene Kalenderjahr an das Energieeffizienzregister übermitteln, darunter den Namen des Unternehmens, die exakte Standortadresse, die jährliche Wärmemenge, die maximale thermische Leistung sowie Leistungsprofile zur zeitlichen Verfügbarkeit und Details zu Druck, Temperatur und Regelungsmechanismen. Verstöße gegen diese Meldepflichten werden mit Bußgeldern von bis zu 100.000 Euro geahndet. Juristisch von zentraler Bedeutung ist die Einordnung von Abwärme: Da sie gemäß dem Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) nicht unter den Begriff der "Energie" fällt, gilt ein Rechenzentrumsbetreiber, der Abwärme auskoppelt und liefert, rechtlich nicht als Energieversorger oder Netzbetreiber. Dies reduziert den bürokratischen Aufwand drastisch. Auch kartell- und wettbewerbsrechtlich ist die unentgeltliche Abgabe von Abwärme an Wärmenetzbetreiber oder lokale Abnehmer unbedenklich, da Unternehmen im Rahmen der freien Marktwirtschaft ihre Preise grundsätzlich frei bestimmen dürfen und eine kostenlose Abgabe kein wettbewerbswidriges Verhalten darstellt. Flankiert wird dies durch § 11 Abs. 3 des EnEfG, welcher Wärmenetzbetreiber verpflichtet, Rechenzentren bei einem vorliegenden Abwärmeangebot über die Kapazitäten und Einspeisemöglichkeiten des Wärmenetzes zu informieren. Das Gesetz verlangt für Neubauten ab dem 1. Juli 2026 eine Energieverbrauchseffektivität (PUE) von kleiner oder gleich 1,2 sowie einen gestaffelten Anteil wiederverwendeter Energie (ERF) von mindestens 10 Prozent, der bei Inbetriebnahme ab dem 1. Juli 2027 auf 15 Prozent und ab dem 1. Juli 2028 auf mindestens 20 Prozent ansteigt. Für Altanlagen gelten Übergangsfristen für den PUE-Wert von kleiner oder gleich 1,5 ab dem 1. Juli 2027 und kleiner oder gleich 1,3 ab dem 1. Juli 2030. Die geplante EnEfG-Novelle sieht punktuelle Erleichterungen vor, darunter die Erhöhung der Relevanzgrenze auf 500 kW installierter IT-Leistung, eine moderate Anhebung der Neubau-PUE-Grenzwerte auf 1,3 (bzw. 1,6 und 1,4 für Bestandsanlagen) sowie eine Ausnahme von der Abwärmenutzungspflicht, falls im Umkreis von fünf Kilometern keine zumutbare Anschlussmöglichkeit an ein Wärmenetz existiert. Unangetastet bleibt jedoch die Pflicht, den Stromverbrauch ab 2027 zu 100 Prozent bilanziell durch Strom aus erneuerbaren Energien zu decken. Fortgeschrittene Kühltechnologien und thermo-hydraulische Transformation Die technologische Bewältigung dieser strengen Effizienzpfade erfordert eine Abkehr von der klassischen Luftkühlung, bei der kühle Luft über Ventilatoren durch die Server transportiert wird, was bei dichten GPU-Komponenten zu einem thermischen Flaschenhals führt. Die direkte Flüssigkeitskühlung (Direct-to-Chip) und die Immersionskühlung, bei der Server vollständig in ein dielektrisches Fluid wie Mineralöl oder synthetische Flüssigkeiten eingetaucht werden, bieten deutlich effizientere Wärmeeinsparungen und ermöglichen die direkte Absorption von bis zu 100 Prozent der Abwärme im Fluid. Einen innovativen Weg schlägt das MIT-Startup Ferveret ein. Das dort entwickelte System "Adaptive Phase Cooling" (APC) ist von der Kühlung von Kernreaktoren durch unterkühltes Sieden (subcooled boiling) inspiriert. Die Server werden in ein PFAS-freies Fluid mit niedrigem Siedepunkt getaucht. Bei thermischer Last bilden sich an der Chipoberfläche extrem kleine Dampfblasen, die sich in hoher Frequenz ablösen und in der kühleren Umgebung kondensieren. Dieser beschleunigte Blasen-Wiederbenetzungszyklus steigert die Rechenleistungseffizienz im Vergleich zu modernsten Flüssigkeitskühlungen um 15 Prozent. Zusammen mit einem softwaregestützten Leistungsregelsystem können Rechenzentren bei gleicher elektrischer Leistungsaufnahme 35 Prozent mehr KI-Token generieren. Da das System völlig wasserfrei arbeitet, ermöglicht es die Errichtung von Rechenzentren in wasserarmen Regionen, die über ein hohes Potenzial an Solarenergie verfügen. Die Heißwasser-Direktkühlung wird auch von Pionieren wie Cloud&Heat Technologies eingesetzt, einem 2011 als AoTerra gegründeten Dresdner Unternehmen, das nach einer Seedmatch-Crowdfunding-Kampagne von einer Million Euro im Jahr 2014 heute über 100 Mitarbeiter beschäftigt und einen Jahresumsatz von 15,5 Millionen Euro erzielt. Die thermodynamische Bilanzierung zeigt die drastischen Einsparpotenziale dieser Technologie: Während ein luftgekühltes 500 kW-Rechenzentrum bei 50-prozentiger Auslastung rund 1.000 MWh Strom pro Jahr allein für die Kühlung benötigt, reduziert die Heißwasser-Direktkühlung von Cloud&Heat diesen Bedarf auf ca. 320 MWh pro Jahr. Inklusive der Demontage oder extremen Drehzahlreduktion von Onboard-Lüftern, die bei herkömmlichen Servern bis zu 25 Prozent der Leistungsaufnahme ausmachen, ergibt sich eine jährliche Gesamtersparnis von rund 950 MWh. Bei einer Austrittstemperatur des Heißwassers von 50 °C bis 60 °C kann die Wärme selbst im Hochsommer mit minimalem energetischem Aufwand über Trockenrückkühler abgeführt werden. Ein Praxisbeispiel ist das Rechenzentrum im Frankfurter Hochhaus Eurotheum (ehemaliger Sitz der EZB), wo 70 Prozent der Serverabwärme direkt in den Heißwasserkreislauf eingespeist werden, um Büros und ein Hotel zu beheizen, was dem Betreiber jährlich rund 190.000 Euro an Kühlkosten und 65.000 Euro an Heizkosten einspart. (siehe Tabelle "Kühlsystem") Geografische Disloziierung: Lakustrische und marine Kühlarchitekturen Die Ausnutzung natürlicher geographischer Gegebenheiten stellt eine weitere hocheffiziente Alternative dar, um den Kühlstrombedarf auf ein Minimum zu reduzieren. Das Prinzip des Deep Lake Water Cooling (DLWC) entzieht tiefen Seen, in denen das Wasser stabil bei 4 °C liegt, kaltes Wasser zur indirekten Kühlung. In Toronto betreibt Enwave ein System mit drei (kürzlich durch eine vierte Leitung in 70 Metern Tiefe erweiterten) HDPE-Rohrleitungen von 5 Kilometern Länge auf dem Grund des Ontariosees. Das System fördert täglich bis zu 453 Millionen Liter Rohwasser, das über 36 große Plattenwärmetauscher die Wärme des geschlossenen Kühlkreislaufs von über 200 Gebäuden in der Innenstadt aufnimmt, bevor es unverschmutzt dem städtischen Trinkwassernetz zugeführt wird. Dies spart jährlich 832 Millionen Liter Wasser und 55 MW Netzleistung ein. Davon profitieren Großabnehmer wie das Toronto General Hospital, das dadurch 20 bis 30 Prozent seiner Investitionsmittel für die Patientenversorgung freisetzen konnte, sowie das Rechenzentrum von Telehouse. Ähnlich arbeitet das ewl Stollen Lucerne Data Center in der Schweiz, das in einem ehemaligen Zivilschutzbunker aus den 1960er Jahren errichtet wurde und nach dem TÜViT Level 3 Standard zertifiziert ist, wobei die Serverabwärme in das ökologische Seewasser-Wärmenetz eingespeist wird. In Sauda, Norwegen, betreibt Terakraft ein 10 MW-Rechenzentrum in einem umgebauten Wasserkraftwerk von 1919 unter Nutzung von Seewasserkühlung, was einen PUE-Wert von unter 1,1 ermöglicht und die niedrigen Energiepreise des norwegischen Wasserkraftnetzes optimal ausnutzt. Die radikalste Form der marinen Disloziierung stellen submarine Rechenzentren (Underwater Data Centers - UDC) dar. Nachdem HiCloud 2023 das weltweit erste kommerzielle UDC vor der tropischen Insel Hainan installierte, wurde im Mai 2026 vor der Küste von Shanghai-Lingang das erste direkt mit einem Offshore-Windpark gekoppelte submarine Rechenzentrum in Betrieb genommen. Das mit einem Investitionsvolumen von 1,6 Milliarden Yuan (ca. 228 Millionen US-Dollar) errichtete System befindet sich in 10 Metern Wassertiefe und beherbergt in der ersten Phase ein 2,3 MW-Demonstrationsmodul (geplante Endkapazität 24 MW) mit 192 Serverracks auf vier Ebenen und rund 2.000 Servern. Durch die passive Kühlung mittels Kupferrohr-Wärmetauschern im umgebenden Meerwasser sinkt der Strombedarf für die Kühlung auf ein Zehntel eines landbasierten Rechenzentrums, was die Gesamtleistungsaufnahme um 22,8 Prozent senkt und einen PUE-Wert von 1,15 garantiert. Zu den Kunden gehören China Telecom und LinkWise. Zirkuläre Abwärmesymbiosen: Agrarwirtschaft, Aquakulturen und Biosphären Die geringe Qualität herkömmlicher Abwärme (30 °C bis 40 °C) stellt für Fernwärmenetze ein Hemmnis dar, da sie mittels Großwärmepumpen energieintensiv aufgewertet werden muss. Für biologische Prozesse hingegen stellt dieses Temperaturniveau ein thermodynamisches Optimum dar. Der Cloudhoster Windcloud 4.0 demonstriert dies auf dem Greentec-Campus in Enge-Sande, Nordfriesland. Die ca. 35 °C warme Abluft des windstrombetriebenen Rechenzentrums wird ohne den Einsatz von Wärmepumpen direkt in eine dachbasierte Algenfarm geleitet. In geschlossenen Glasschlauch-Photobioreaktoren züchten 14 genossenschaftlich organisierte Vertragsbauern Spirulina- und Chlorella-Algen. Da ein Kilogramm Algenbiomasse zwei Kilogramm CO2 bindet, agiert das Rechenzentrum aktiv als CO2-Senke. Das Konzept geht auf das Forschungsprojekt 'Aufwind' zurück, das die Kerosinherstellung aus Algenöl untersuchte; heute werden die Algen für Nahrungsergänzungsmittel und Kosmetika vertrieben. Zudem nutzt Windcloud leerstehende Bundeswehrbunker auf dem Greentec-Campus für nachgelagerte zirkuläre Prozesse. Im Bereich der Aquakultur kooperiert Green Mountain in Rjukan, Norwegen, seit Herbst 2025 mit Hima Seafood. Eine unterirdische Closed-Loop-Pipeline verbindet das Rechenzentrum DC2-Telemark mit einer 800 Meter entfernten Land-Forellenzucht. Das 50 °C warme Kühlwasser stabilisiert die Zuchttanks für 30.000 Forellen und fließt abgekühlt zurück in den Rechenzentrumskreislauf, was eine thermische Leistung von 1,75 MW (geplante Skalierung auf 8 MW) hocheffizient nutzt. In Japan nutzt das 'Snow Eel'-Projekt in Bibai City (Hokkaido) Serverwärme für die Aalzucht, während in Okaya City eine Kooperation von MHI und Acing unter Verwendung des POSC-RAS®-Systems (Perfect On Shore Closed Recirculating Aquaculture System) die weltweit erste kommerzielle Landzucht von Atka-Makrelen (Hokke) realisiert. Dieses System nutzt Ozonreinigung zur Keimunterdrückung, benötigt keine Antibiotika und ist ortsunabhängig installierbar, erfordert jedoch eine konstante externe Wärmequelle. Im schwedischen Boden wiederum beheizt die Abwärme eines 550 kW-Containers von Genesis Mining ein 300 Quadratmeter großes Smart Greenhouse. Systemair lieferte hierfür die Belüftungssysteme (Geniox-Lüftungsgeräte, MUB-Ventilatoren, Optima VAV-Regler), während Berechnungen der Technischen Universität Luleå zeigten, dass diese Leistung ausreicht, um das Gewächshaus selbst bei nordschwedischen Wintertemperaturen von -30 °C auf konstanten 22 bis 24 °C zu halten. Die Koppelung von Aquakultur und Hydroponik zu geschlossenen Aquaponik-Systemen lässt sich mittels IoT-Sensoren (z. B. auf Basis von Raspberry Pi) präzise steuern. Diese Systeme überwachen kontinuierlich Parameter wie Salinität, pH-Wert, gelösten Sauerstoff sowie Calcium- und Ammoniumkonzentrationen und regulieren über Aktuatoren die Wärme- und Nährstoffzufuhr, was den Dünge- und Heizaufwand im Vergleich zu konventionellen Agrarsystemen minimiert. Um Abwärme im Sommer oder bei fehlenden lokalen Abnehmern nutzbar zu machen, bietet sich zudem die Adsorptionskältetechnik an. Enicon-Geschäftsführer Sören Paulußen verweist hierbei auf innovative Feststoffe der neuen Generation (wie Zeolithe oder Silicagel), die im Gegensatz zur klassischen Absorption (Siedetemperatur 75 °C) bereits bei extrem niedrigen Eingangstemperaturen von ca. 50 °C hocheffizient Kälte aus Abwärme erzeugen. Dies erlaubt eine kontinuierliche, ganzjährige Entlastung der Rechenzentrumskühlung ohne elektrischen Zusatzaufwand. Industrielle Luft- und CO2-Symbiosen: Direct Air Capture (DAC) Eine der vielversprechendsten ganzjährigen Anwendungen für Serverabwärme ist die Verknüpfung mit Direct Air Capture (DAC)-Technologien. Unternehmen wie NEG8 Carbon und NeoCarbon, das im Rahmen des Net Zero Innovation Hubs für Rechenzentren (unter Beteiligung von Google und Microsoft) gefördert wird und eine BMWK-Förderung erhält, integrieren DAC-Module direkt in die Kühlinfrastruktur. Das NEG8-System nutzt die Serverabwärme zur Regeneration fester Sorptionsmittel (Desorptionskühlung), wodurch das CO2 freigesetzt und permanent im Boden gespeichert werden kann (DACCS). Die thermische Extraktion senkt die Temperatur des Kühlmittels im Rechenzentrum von 65 °C auf 55 °C, was den mechanischen Kühlaufwand erheblich reduziert. Zudem gewinnt das System durch atmosphärische Kondensation reines Frischwasser (Water Harvesting), was den externen Wasserbezug des Rechenzentrums vollständig eliminieren kann. Einen dezentralen Weg beschreitet das französische Unternehmen Qarnot Computing. Im Rahmen des PULSE-Programms (in Kooperation mit Inria und der Umweltbehörde Ademe) betreibt Qarnot eine dislozierte HPC-Infrastruktur. Die Server werden als digitale Heizkörper (QH-1) oder digitale Warmwasserkessel (QBx-Module mit einer Leistung von bis zu 11 kW und 24 AMD-Prozessoren auf OCP-Basis) direkt in Wohngebäuden, Schulen oder Schwimmbädern installiert. Die Serverabwärme wird über Kupferrohre und passive Wärmeübertrager zu 95 Prozent direkt zur Erwärmung von Nutzwasser auf bis zu 65 °C genutzt, während Qarnot die Rechenleistung an HPC-Kunden vermarktet und den Bewohnern den verbrauchten Strom zu 100 Prozent zurückerstattet. Das Unternehmen kooperiert unter anderem mit der Casino-Gruppe zur Nutzung leerstehender Lagerhallen als dezentrale HPC-Knoten. Autonome Energieerzeugung und Hardware-Architekturen der nächsten Generation Die Bewältigung des Primärenergiebedarfs führt zu einer Renaissance der Kernenergie und der Wasserstoff-Technologie. Angesichts von Netzengpässen und Interkonnektionsverzögerungen von bis zu einem Jahrzehnt sichern sich Hyperscaler autonome, CO2-freie Energiequellen hinter der Netzgrenze (behind-the-meter). Microsoft reaktivierte für 20 Jahre die Stromabnahme aus dem Kernkraftwerk Three Mile Island (837 MW), während AWS eine 17-jährige PPA über 1,92 GW Strom aus dem Kernkraftwerk Susquehanna vereinbarte. Für die zukünftige autarke Energieversorgung stehen Small Modular Reactors (SMRs) im Fokus, die sich durch passive Sicherheitsmerkmale und geringen Platzbedarf (ca. 50 Acre / 20 Hektar) auszeichnen. Zu den führenden SMR-Startups gehören X-Energy, das mit seinem heliumgekühlten Xe-100 Hochtemperaturreaktor (80 MW pro Modul, skalierbar auf 960 MW) eine 5-GW-Partnerschaft mit Amazon bis 2039 anstrebt, sowie TerraPower (gegründet von Bill Gates), das einen natriumgekühlten Natrium-SMR (345 MW mit Flüssigsalz-Energiespeicher) im Wyominger Kemmerer realisiert. Westinghouse entwickelt den AP300 SMR auf Basis der bewährten AP1000-Technologie, während NuScale Power in Simulatoren die direkte Kopplung von SMRs mit Festoxid-Elektrolyseuren zur wasserstoff- und emissionsfreien Meerwasserentsalzung erprobt. Zur dezentralen Energieerzeugung und Notstromabsicherung etablieren sich Brennstoffzellensysteme: Bloom Energy realisiert Großprojekte mit AEP (bis zu 1 GW), SK Eternix (80 MW) und Equinix (>100 MW), während Microsoft Ballard Power Systems für eine 3-MW-Wasserstoff-Notstrom-Brennstoffzelle als Ersatz für Dieselgeneratoren nutzt. (siehe Tabelle "Technologie-Anbieter") Um den gigantischen Ressourcenverbrauch an der Wurzel zu packen, entwickeln Forschungsinstitute alternative Rechnerarchitekturen, da die Rechenleistung historisch um das 60.000-fache gestiegen ist, die Speicherbandbreite jedoch nur um das 100-fache (Memory-Wall-Dilemma). IBM Research erforscht analoges In-Memory-Computing mittels resistiver RAM-Zellen, um Rechenoperationen direkt im Speicher auszuführen und den Datentransfer zu eliminieren. Photonische Netzwerke, wie die von Ipronics entwickelten optischen Switch-Matrizen, erlauben das verlustfreie Umschalten von GPU-Clustern im Mikrosekundenbereich vollständig im optischen Bereich. Im Bereich des Edge-Computing entwickeln Fraunhofer IIS und IPMS im Projekt ADELIA einen analogen Deep-Learning-Inferenz-Beschleuniger auf Basis von Spiking Neural Networks (SNNs), der Berechnungen über analoge Crossbars ausführt. Diese neuromorphen Architekturen emulieren die synaptische Plastizität des Gehirns und verarbeiten Informationen asynchron und ereignisgesteuert, was die Energieeffizienz um mehrere Größenordnungen steigert und den Kühlbedarf drastisch minimiert. Fazit und strategische Empfehlungen Die Bewältigung der ökologischen und ökonomischen Herausforderungen moderner KI-Rechenzentren erfordert ein radikales Umdenken von einer rein linearen Verbrauchsphilosophie hin zu einer systemisch integrierten, zirkulären Infrastruktur. Betreiber, die sich frühzeitig als aktive Partner regionaler Wärme-, Agrar- und Industrienetze positionieren, wandeln die regulatorischen Zwänge des EnEfG in signifikante Wettbewerbsvorteile um. Aus den technologischen Entwicklungen lassen sich vier Kernempfehlungen für die strategische Planung ableiten: • Hydraulische und thermodynamische Optimierung bevorzugen: Bei der Konzeption neuer Standorte ist die Heißwasser-Direktkühlung oder die PFAS-freie Phasenwechselkühlung zwingend vorzusehen. Nur so lässt sich die Abwärme ohne energieintensiven Aufwertungsaufwand auf einem Temperaturniveau von über 50 °C direkt für anspruchsvolle thermische Abnehmer bereitstellen. • Systemische Standortkoppelung realisieren: Die Ansiedlung neuer Anlagen sollte primär in direkter Nachbarschaft zu ganzjährigen, industriellen Wärmeabnehmern wie Meerwasserentsalzungsanlagen, Direct-Air-Capture-Anlagen oder geschlossenen landbasierten Kreislauf-Aquakulturen erfolgen, um das wirtschaftliche Risiko ungenutzter Sommerabwärme zu eliminieren. • Autonomie der Energieversorgung prüfen: Zur Umgehung langwieriger Netzanschlussverfahren und zur Absicherung des 100-prozentigen Grünstromgebots ab 2027 ist die direkte Integration von On-Site-Brennstoffzellen oder die Beteiligung an SMR-Entwicklungsprogrammen als langfristige Grundlastabsicherung strategisch zu evaluieren. • Revisionssicheres Datenmanagement implementieren: Da der Vollzug des EnEfG zunehmend über digitale, stichprobenartige Kontrollen des BAFA erfolgt, müssen Betreiber automatisierte Messkonzepte und Energiemanagementsysteme implementieren, die alle relevanten Verbrauchs-, PUE- und ERF-Daten lückenlos und auditfähig dokumentieren.

  • berreta1990
    Berreta (@berreta1990) berichtet

    @Aussermensch 2 mal hatte Ich mit Amazon als Prime Kunde Probleme. Einmal war eine Tastatur kaputt geliefert worden und das andere mal hat eine Hdmi Splitter meinen Verstärker zerschossen. Haben keine Zicken gemacht und alles ausgetauscht oder repariert

  • BastianSch3173
    Bastian Schröder (@BastianSch3173) berichtet

    @Inclutus @amazon Bei Amazon null Problem. Die gaben nicht umsonst Standards im EBürschtniss gesetzt. Als Händler die Hölle, aber als Kunde 👌

  • kvlturbanause
    KvlturBanause (@kvlturbanause) berichtet

    @needsnoluck Einer muss es abbekommen. Hab aber jetzt gelesen das der Fehler womöglich bei den Amazon Servern liegt, da sind die ja alle mit vertreten.

  • BizDevAngel
    André Panné 👕 🇩🇪 🇺🇦 🇮🇱 🇮🇷 🇺🇸🗽 (@BizDevAngel) berichtet

    If all you have is a hammer, everything looks like a nail. Die deutsche Politik hat offenbar neuer Steuern in ihrem Portfolio und sie glauben, dass jedes Problem damit lösbar wäre. So gesehen ist es geradezu absurd, mit welcher Leidenschaft sie den anderen Politiker, der nur Zölle kennt, immer wieder aufs Korn nehmen. Wir sind nicht in der Lage, proaktive, konstruktive Politik zu machen. Deswegen haben wir auch keinen Wirtschaftsraum, der so etwas wie Amazon, Apple, Google oder SpaceX hervorbringt. Und dafür werden wir alsbald einen noch höheren Preis als Steuern zahlen…🧐

  • W1z4rd84
    📯 Florian Holzbach (@W1z4rd84) berichtet

    @showp1984 @FinanzenmitF Und man muss leider wirklich sagen manchmal ist die Lieferzeit und der L-Service echt zu lang. Wenn eine WaMa kaputt ist können die wenigsten 1-2 Wochen warten auf die Lieferung, das gehört mit dazu. Weil viele den Amazon Weg gewohnt sind, je nach Gerät ist es in 3-4 Tagen da.

  • justuniverseguy
    The Universe brang us together❤️Binance💛 (@justuniverseguy) berichtet

    @AmazonHelp Den Laptop hatte ich glaube nach Hamburg bestellt vlt deswegen war einer aus Hamburg den ich blockiert hab sollte mir 50x Geld leihen naher doch net net mal 1k oder Bademantel wieder gegeben alle Penner geworden vlt war deswegen das Problem udn der bestellt vlt 15€ 1x in Jahr

  • RainerFauth
    RainerF 🙏 (@RainerFauth) berichtet

    @unbelehrbarrat Meine Maus kam hier rein gesaust vom Gassi nun kaut sie "Hundewurst" die von Amazon, diese Stinkedinger, die wohl süchtig machen, aber für Madame nur alles Bestes. Ich freue mich immer, wenn sie angesaust kommt oder draußen, wenn sie wegsaust, weil sie Herrchen einen Streich gespielt hat, sich entfesselt hat, dann kannste so richtig sehen, wie sie grinsend von dannen saust. Oder, wie fix die die 3 Stufen zum Hochparterra hoch saust, während bei Herrchen sehr fraglich ist, ob er überhaupt je oben ankommt. In fernen Höhen.

  • ElbenRItter
    ElbenRitter (@ElbenRItter) berichtet

    @MAKROLANIUM7 @MauriceWeber42 das twitch probleme hat gebe ich dir recht sogar große aber das twitch mit games gleichzusetzen ist wie am anfang von seinen zeiten stimmt nicht mehr. daher ist die Wahrscheinlichkeit groß das amazon twitch noch behält. sag niemals nie. inzwischen is alles möglich

  • BruceCarbon
    Bruce Carbon Lakeriver - ᛋᛏᛟᛚᛉᛖᚱ ᛗᚨᚷᛁᛖᚱ (@BruceCarbon) berichtet

    Kurzgeschichte mit Dialog: "Ahh.. endlich, das Paket ist da!", freut sich Stefan, der schon hart auf seinen neuen Geschirrspüler wartet. Er zerrt das Paket, was geradeso durch die Haustüre passt, direkt in die Küche und holt ein Messer um das Paketband aufzuschneiden. "Schön vorsichtig..", mahnt er sich selbst dabei und schneidet los. Als er das Messer zum Messerblock legen will rumpelt es etwas im Karton. "Ach.. mal wieder 20 Beipakete mit Zubehör drinnen?", grübelt er als er zurück zu Paket geht. Deutlich größer als der Geschirrspüler kommt es ihm schon vor, aber es wäre ja nichts neues, wenn Amazon mal wieder Mastroska spielt. Er öffnet die langen Flanken des Kartons und überbiegt sie, damit sie nicht nervig zurückklappen, das selbe macht er mit den kurzen Flanken und er traut seinen Augen nicht. Grinst ihm eine Frau, die im Paket, liegt herzlich, mit einer gewissen Erwartung im Gesichtsausdruck leicht bekleidet und mit einer gut passenden Brille, an. "Öhm.. Hallooo???", grüßt Stefan fragend. "Hallo!", lächelt sie ihm entgegen während er ihr aus dem Paket hilft. Etwas baff, aber mit Gastfreundschaft im Sinne, holt er seinen schwarzen Mantel und zieht ihn ihr über. "Also auf DIE Geschichte bin ich gespannt!", meint Stefan während er Kakau für sie anrührt. "..das muss wohl das Mutigste und Vertrauensvollste sein, was man machen kann..", meint er während er den Kakau zum Küchentisch trägt, wo sie sich bereits hingesetzt hat. "Ja, weißt du, ich hasse Dating, das sinnlose Geblubber wo man sich gegenseitig versucht die besten Dinge vorzumachen nur um festzustellen, dass man sie nicht halten kann!", sagt sie, während sie den die Frachtpapiere hinschiebt. "Da ist definitiv was dran..", antwortet Stefan der die Papiere durchsieht und auch den Rucksendeschein entdeckt. Er: "Also auf gut Glück mit Glaube ans Schicksal oder an das Universum?". Sie: "Ja, genau, es ist gar nicht mal so einfach überhaupt in die Logistikzentrale zu kommen...". Er: "..und auch nicht ungefährlich...", grübelt er, während er den Rückschein in der Hand hält. Sie: "Ja, es ist hopp oder dropp!", schlürft sie genußvoll am Kakau. Stefan nimmt den Rückschein, hält ihn hoch und zerreißt ihn demonstrativ langsam. Sie stellt die Tasse mit glitzernden Augen ab: "Jetzt hast du mich aber am Hals!", droht sie mit einem freudigen Grinsen. Er: "Ich weiß. Der Mut, diese Kreativität, dieses Urvertrauen und der Zufall ..". Sie: "Also denkst du ähnlich?", schaut sie neugierig, wie eine Eule den Kopf seitlich neigend. Er: "Ja, passiert einem nicht jeden Tag, dass der Geschirrspüler einem so beeindruckt!". Der Satz führt beide lachend in eine absolute Leichtigkeit und das Credo scheint: Es ist wie es ist.

  • CaptnPasse
    Passe 👾 (@CaptnPasse) berichtet

    @StefanLck261984 Hm keine Ahnung, hab nur einmal dort vorbestellt und hatte keine Probleme. Da hab ich bei Vorbestellungen mehr Probleme mit Amazon was Pünktlichkeit angeht

  • SecureZone0
    SecureZone (@SecureZone0) berichtet

    Amazon liefert bald nicht nur Pakete und Cloud-Server, sondern auch Mobilfunk direkt aufs Smartphone. Brauchen wir wirklich noch Telekom-Riesen, wenn Big Tech am Ende die Infrastruktur übernimmt? Wie seht ihr das?

  • PlanetaryIntel
    🌏 Planetary Intelligence - #TeamWissenschaft (@PlanetaryIntel) berichtet

    @Der_Schalk_666 @GreenSaxo Wir führen schon lange Krieg gegen Russland über unseren proxy UKR. Langsam beginnt RUS sich zu wehren. Schlagen etwa täglich Raketen aus RUS (oder einem Stellvertreter wie z.B. Iran oder Venezuela) in Berliner Amazon- Lagern oder texanischen Ölraffinerien ein? Eben.

  • getportora
    Portora (@getportora) berichtet

    Die großen Cloud-Anbieter schreiben Server über sechs Jahre ab. Bis 2022 waren es vier, Amazon hat zuerst verlängert, Microsoft und Alphabet zogen nach. Allein bei Microsoft hob das den Gewinn im Geschäftsjahr 2023 um rund 3,7 Milliarden Dollar. Gegen diese sechs Jahre läuft der Produktzyklus. Auf Hopper 2022 folgte Blackwell 2024, dann Blackwell Ultra, seit Juni 2026 fertigt Nvidia Rubin in Serie. Eine 2022 gekaufte Karte steht heute noch mit einem Drittel ihrer Kosten im Buch, während drei Nachfolger im Regal liegen. Diese Nutzungsdauer ist jetzt keine reine Bilanzfrage mehr, denn dieselbe Hardware soll über 500 Milliarden Dollar Fremdkapital besichern. Sie ist eine Einschätzung des Betreibers, zuletzt angepasst in die Richtung, die den Gewinn erhöht. #Bilanz $NVDA

  • pinipu1892
    Doc Ock (@pinipu1892) berichtet

    @Karten_Dompteur Ja und der Typ war natürlich nicht mal aus DE. Hab erst vor kurzem mit jemandem diesbezüglich geschrieben. Gibt Leute mit über 100.000!! Accounts. Macht alles der Bot. Accounts erstellen, Einladungen anfordern, etc... Amazon hat leider gerade ein massives botting Problem...

  • HorseTradingDE
    Horse Trading (@HorseTradingDE) berichtet

    Servicepost: Bei Amazon aktuell im Angebot, wenn man 4 Packungen gleichzeitig holt kann man nochmal 5% sparen, der Sparaborabatt gilt wohl seit neustem erst bei der nächsten Lieferung, schade Amazon reagiert langsam. Egal 2,37€ pro Dose ist besser als im Supermarkt aber leider immer noch etwas schlechter als im Angebot, wenn man allerdings jetzt seine Dosis benötigt und den entsprechenden Verbrauch hat immer noch ein guter Kauf - vor allem unter dem Aspekt der zusätzlichen ETF Gains . 🐴

  • OliD71
    oli72 (@OliD71) berichtet

    @Yelizda @lou_hefner Kann ja nur noch eine Großstadt wie Berlin oder Hamburg sein. Klassische Kurzwaren und Wollgeschädte sterben aber auch in Berlin langsam aus. Es gibt ja auch alles bei amazon, da renn ich nicht durch 6 Geschäfte...

  • thrustermaster
    Quantenmechaniker 🇩🇪🇺🇦🇬🇱🇪🇺🇨🇦🏴‍☠️ (@thrustermaster) berichtet

    @Nicolaonearth @gtorges Flachzange, rundzange… eBay Amazon - Flohmarkt (!!) … was willst Du reparieren?

  • GoldsteinBlum
    Rachel Goldstein-Blum (@GoldsteinBlum) berichtet

    @SuseSchmitt @fornalutxenca Bei mir ähnlich. Nie echte Probleme mit Amazon, ab und zu kommt mal ein Paket nicht an oder ein Artikel ist kaputt. Das passiert halt bei der Masse. Einmal hatte ich es, dass ein verschollenes Paket nach über 2 Wochen doch noch ankam, obwohl Amazon bereits Ersatz geschickt (1)

  • devilor2k
    Devilor2k (@devilor2k) berichtet

    @Inclutus @amazon Hatte 1x ein falsches Produkt, aber mein Highlight war mal ein leeres Paket. War nie ein Problem das über den Support zu klären.

  • GertEwen
    Gert Ewen Ungar (@GertEwen) berichtet

    Was sich die Ukraine zu den Angriffen auf die Logistikzentren des Versandhändlers Wildberries verspricht, bleibt unklar. Klar ist nur, kriegsentscheidend ist das nicht. Zu den Berichten draüber in deutschen Medien ist zu sagen: Wildberries ist nicht das russische Pendant zu Amazon, sondern eins der (mindestens) drei Pendants. Es gibt noch den Versandhändler Ozon und Yandex-Market. Während Amazon in Deutschland den Markt dominiert und ein Ausfall daher weitreichende Konsequenzen hätte, ist das in Russland anders. Es gibt Konkurrenten, die einspringen können und das auch gerne tun. In Deutschland wird darüber nicht berichtet, da sonst der Eindruck entstehen könnte, die Angriffe der Ukraine auf Wilberries seien einfach nur PR - was sie tatsächlich auch sind. Natürlich gibt es wirtschaftlichen Schaden, aber echte Folgen für Russland haben sie nicht.

  • MaximTradeBTC
    Maxim (@MaximTradeBTC) berichtet

    @Blaze2Bulls @LarsHerr1977 Mache ich auch schon seit 10 Jahren so mit WISO. Kein Stress, nie Probleme und du hast bei jeder Zeile ein "?" das dir weiterhilft und wenn du gar nicht weiter weisst dann live Support. Easy peasy und das im Angebot bei Amazon für 20€

  • Teufelsstamm771
    Teufelsstamm77 (@Teufelsstamm771) berichtet

    @AmazonHelp Das Funktioniert nicht wegen dem Code zum anmelden

  • FrTr42311862
    Fr (@FrTr42311862) berichtet

    @oldValkyrie Das ist mir bei Amazon auch schon passiert, also ist das nicht ein lokales Problem, das betrifft die ganze Welt, Arschlöcher gibt es leider überall auf dieser Welt. Grüße aus Vienna

  • mux_tux
    TuxMux (@mux_tux) berichtet

    @Inclutus @amazon Die könnten ein Foto des Kartoninhalts und ein Foto mit dem Karton auf der Waage verlangen. Jedes Paket wird gewogen. Wenn Ihre Angaben stimmen, sollte das kein Problem sein.

  • Inclutus
    Torsten Heinrich (@Inclutus) berichtet

    @Matbur84 @amazon Ja. Meine Erfahrungen mit Amazon sind im Allgemeinen ja hervorragend. Ich gehe davon aus, dass sie wissen, dass so etwas ab und an passiert. Menschlicher Fehler oder Verpackungsarbeiter, der den Fünf-Finger-Discount macht und ein Ersatzprodukt verschickt. Da ich weiß, was für ein Datensammler Amazon ist, können sie sehen, wie viel sie mit mir in den fast drei Jahrzehnten verdient haben und dass ich zum ersten Mal ein solches Problem habe. Es wäre für Amazon sinnvoll, das anstandslos auszutauschen, solange ich dann nicht plötzlich monatlich damit anfange.

  • ArsenalCologne
    Hartmut Eickhoff 🇮🇱🇦🇷🇺🇸🗽 (@ArsenalCologne) berichtet

    @LeachartsMarte Solange Amazon und DHL gefühlt mehr Fahrzeuge als private PKW auf der Straße stellen und es die Wohnmobile gibt sehe ich da null Grund das Thema Gewicht aufzumachen . Und der Staat wird ewig abstruse Ideen zur Geldbeschaffung entwickeln soviel steht fest

  • Bassmaster187
    Christian P. (@Bassmaster187) berichtet

    @RonnyGolisch @electric_nick_ Das mag alles sein. Du hättest auch 10.000km streamen können. Da zählen nur Fehler. Wenn ich bei Amazon ein Produkt kaufe, interessieren mich die guten Bewertungen nicht. Ich lese nur die schlechten. Dann weis ich was auf mich zukommen kann. Wobei viele schlechte gelöscht werden.

  • Harry_Hyrsch
    Harry Hyrsch (@Harry_Hyrsch) berichtet

    @RTLWEST @RickORohsBackup Natürlich wollen sie den Mittelstand fertig machen. Das sieht man seit Jahren. Die Platzhirsche wie Amazon haben damit kein Problem.