Amazon Status: Zugriffsprobleme und Störungsmeldungen
Keine Probleme erkannt
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Amazon (Amazon.de) ist der weltgrößte Online Vertreiber und ein berühmter Anbieter von cloud Diensten. Ursprünglich verkaufte Amazon Bücher, aber hat expandiert und verkauft eine Vielfalt an Konsumgütern und digitalen Medien und seine eigenen elektronischen Geräte.
Probleme in den letzten 24 Stunden
Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der Meldungen, die wir in den letzten 24 Stunden über Amazon nach Tageszeit erhalten haben. Ein Ausfall wird festgestellt, wenn die Anzahl der Berichte höher ist als die Baseline, dargestellt durch die rote Linie.
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Meist gemeldete Probleme
Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von Amazon-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.
- Webseite abgestürzt (43%)
- Fehler (33%)
- Einloggen (24%)
Live-Karte der Ausfälle
Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von
| City | Problem Type | Report Time |
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Fehler | vor 5 Stunden |
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Einloggen | vor 7 Stunden |
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Einloggen | vor 2 Tagen |
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Webseite abgestürzt | vor 2 Tagen |
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Einloggen | vor 2 Tagen |
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Einloggen | vor 2 Tagen |
Community-Diskussion
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Amazon Problemmeldungen
Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:
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Doc Ock (@pinipu1892) berichtet@Karten_Dompteur Ja und der Typ war natürlich nicht mal aus DE. Hab erst vor kurzem mit jemandem diesbezüglich geschrieben. Gibt Leute mit über 100.000!! Accounts. Macht alles der Bot. Accounts erstellen, Einladungen anfordern, etc... Amazon hat leider gerade ein massives botting Problem...
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Frank Stephan (@tekshrek) berichtet@DHLPaket die erste Sendung war ein TV-Gerät von Amazon direkt - Versand über euch. Was die unternommen haben – keine Ahnung. Die Retour das haben wir inzwischen als Zweitlieferung - geht auch klar. Die dritte Sendung geht von uns an Hermés (nicht der Paketdienst). Wenn die verschwinden sollte – bin jetzt schon auf die Regulierung eurer Haftung gespannt. Aber der Punkt ist nicht, dass Fehler passieren. Der Punkt ist eure 100 % Fehlerquote – bei drei Sendungen innerhalb kurzer Zeit.
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_dasjan (@_dasjan) berichtet@Debakelna @MauriceWeber42 Gehörte nie Amazon, die haben nur die Server für den Westen gestellt
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SindbadEth 🫵😹 Love Binance & Coinbase ❤️🧡💚💜 (@SindbadEth) berichtetSie haben damals über Australien Artikel bestellt um mich ab zu halten bei den Beten meme den ich als erster hatte sodas ich immer zu Anwälte musste und mir den cozy Pepe schrieben muss das alles alles komisch hier komme net raus aus den Sachen psypal Amazon Probleme
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Simon Betschinger (@SBetschinger) berichtetGestern musste Peter Thiel sein neues Portfolio offenlegen. Das ist ein bemerkenswert konzentriertes Portfolio. Die größten vier Positionen (Amazon, Vista Energy, Vistra und AEP) machen bereits rund 70 % des Portfolios aus. Noch interessanter als die einzelnen Aktien ist meines Erachtens das gemeinsame Thema. Das Portfolio sieht wie eine Wette auf den explodierenden Strombedarf durch KI-Rechenzentren aus. Rund 72 % des Portfolios stecken direkt in Energie-, Stromversorger- und Nuklearunternehmen. Dazu kommt Amazon als größter Einzelwert. Amazon ist der größte Betreiber von Rechenzentren weltweit. Amazon arbeitet zudem selbst mit X-energy an Small Modular Reactors.
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Leonidas 🇩🇪 (@Leonidas_der_1) berichtet@Germaninexile Problem heute ist mal wieder Amazon. Bestellung lässt mal wieder auf sich werden, nicht mal ein Zeitfenster gibt es. Und dafür zahlt man 4,99 € Expressversand. Das Wetter ist eigentlich Mist für Fotos, größtenteils grauer Himmel, und es wird wohl nicht besser.
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mad_cat (@Postulator_) berichtet@SusanneBaessler EU-Bürokratie-Blüte "PPWR" und Amazon&Co. juckt das kaum. 🙄 Den kleinen Betrieb mit Versandoption ins EU-Ausland kann das aber hart treffen. Tja- wieder ein paar Mittelständler kaputt gemacht! Müssen die halt unselbständige Arbeitnehmer werden (+die zahlen Ek-Steuer sofort! 🤑)
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FlyFly | (GER/ENG) Vtuber | Musician (@FlyFlyVtube) berichtetUhm...wtf? Also das Amazon KI Thema ist ne Sache an sich und das wir den Hacken bei Twitch selbst entfernen müssen...aber ist das nicht so ne Aussage wie "tja, wit benutzen eure Daten anyways"?
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TechCritic (Daredevil) 🐘🐘😮🍽️💥🐘 (@TechDialectic) berichtet@DirkLaurenz Ich glaube, dass die Ursachen alle sehr viel komplexer sind. Das mit den alten Geschäftsmodellen, da ist was dran. Aber die Ursache dahinter ist, dass wir nur noch Verwalter (Anwälte, Finanz-Typen) in den Entscheidungsebenen haben. Denken wir mal an unserer ganzen Experten, die uns sagten, dass aus Amazon nichts werden kann ;-) .... Was am wenigsten eine Rolle spielte: Geiz ist geil der Bürger. Bobos waren bereit für Design von Alltagsgegenständen ein vielfaches auszugeben, der Schneebesen aus den 80er, würde ein bisschen hübsch gemacht, bekam einen Markenstempel und zack kostete er ein Vielfaches (häufig, ohne echte Innovation). Aber auch ein gutes Beispiel, das von Dir kommt: die Leute zahlten lieber für Microsoft als Open Source zu nehmen. Eben - geiz ist geil war nicht "das" Ding. Uns ist schlicht das spielerische mit Innovationen abhanden gekommen. Regulatorik, fehlender Raum zum Experimentieren, enge Finanzkorsette .... Ich war letzte Woche bei einem Unternehmen das wir alle kennen: eigentlich geht es um HR/IT Themen ... der Bruder des Kundenseitigen PL hat ein Gerät gebaut (3D Druck), das mir der PL gezeigt hat - es ist fucking unfassbar, dass es in diesem Konzern kein Interesse an diesem Gerät gibt. Unfassbar! Das hätte es vor einigen Jahrzehnten so nicht gegeben .... Wir müssen zurück zu einer Mentalität, die positives im spielerischen Umgang mit Innovationen sieht. Wir müssen aufhören die Schuld bei den Bürgern zu suchen und anfangen, von der Elite zu fordern.
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Ralf Schumacher (@RalfSchumache17) berichtetAmazon lobt sich selbst, weil ein paar Elektrotransporter zusätzlich einsetzt werden und bei der Verpackung etwas Material eingespart wird. Amazon baut in den USA ein zusätzliches KI Rechenzentrum. 10 von dieser Sorte verbrauchen in etwa so viel Strom wie Deutschland insgesamt. Für den Strom werden Dutzende Gaskraftwerke gebaut. Und auf einmal ist Kohlendioxid egal. Es sind ja auch nur 33 Millionen Tonnen jährlich zusätzlich. Das Thema Klimawandel ist inzwischen eine Veräppelung in Dauerschleife.
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Esche (@Esche77220132) berichtet@gordianhense In Deutschland kann man es bisher ohne Probleme kaufen. Ich habe vor einigen Monaten 1 Liter bei Amazon gekauft.
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MatthiasF_123 (@123Matthiasf) berichtet@zuko2zero @NateTheWise2000 @sparbuchfeinde Das Problem ist eher, dass auch Meta massiv in KI investiert und sie im Gegensatz zu anderen Playern kaum Vermarktungsmöglichkeiten haben Amazon, Microsoft sind Hyperscaler, Meta nicht Daher sitzen sie auf viel Rechenpower und viel investiertem Geld, ohne was damit anzufange
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DennisVisuals (@DtheW1995) berichtet@Inclutus Kann bei Amazon auch absolut 10/10 Punkte geben. Habe nicht einmal ein Problem gehabt, falls es mal eins gab. Deshalb bestelle ich gefühlt alles dort.
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Maurice Weber (@MauriceWeber42) berichtetAmazon zieht sich noch weiter aus dem Gaming zurück: Sie geben Lost Ark komplett zurück an die Entwickler, die nun auch die westlichen Server selbst betreiben werden. Bemerkenswert wenn man sich erinnert, wie erfolgreich die Amazon-MMOs Lost Ark und New World zum Launch waren.
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Katze Nstreu (@EineKatzewieIch) berichtetStadt Land Fluss Gespiele in der Gruppentherapie. „Therapeutin“ nennt bei Ressourcen alles mögliche, was mit Shoppen zu tun hat P wie Päclchen erhalten A wie Amazon S wie Shoppen Ich wähle bei D den Dildo. Am Ende sagt sie „Ich würde Ihnen allen empfehlen, nochmal über das Thema Ressourcen nachzudenken! Ich: „Und das von ner Kaufsüchtigen!“ Geht euch mal hart selbst therapieren, ihr Spackos🖕🏼
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Robert Goegele 🇩🇪🇺🇦🇮🇱 🇪🇺 🏳️🌈 (@RobertKGoegele) berichtet@MaximalesD @ChristianLatz_ Die Cloudfeindichkeit der Behörden ist geradezu eine Einladung an Hacker. Man glaubt tatsächlich beim Thema Sicherheit mit Microsoft, Amazon und Google mithalten zu können. Arroganter geht es nicht. Und dann stöpselt man noch mit möglichst billigen Consultants an hausgemachter Software rum …
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etailment (@etailment) berichtetDer erste Klick gehört immer seltener dem eigenen Shop. In der Schweiz beginnen 45 Prozent der Online-Käufe bei Suchmaschinen. Das bleibt für Händler beherrschbar, solange SEO, SEA und Sortiment zusammenspielen. Schwieriger wird es, wenn Marktplätze und Plattformen den Einstieg stärker besetzen. Digitec Galaxus liegt bei der Produktsuche bereits bei 42 Prozent, Zalando bei 40 Prozent. Amazon springt binnen eines Jahres von 18 auf 33 Prozent, Temu von zehn auf 28 Prozent. Das ist kein kleiner Reichweitengewinn, sondern eine Verschiebung der Kundenschnittstelle. Der härteste Befund trifft spezialisierte Online-Shops: Ihr Anteil fällt von 39 auf 22 Prozent. Wer nur auf Loyalität, Marke oder Sortimentstiefe vertraut, verliert den Moment, in dem Bedarf überhaupt entsteht. Noch klein, aber bemerkenswert: Bei neun Prozent startet die Suche inzwischen im Chat mit KI. Für Händler heißt das: Produktsuche ist kein Traffic-Thema mehr, sondern Machtfrage zwischen Shop, Plattform, Suchmaschine und KI-Assistent. Wo verlieren Sie den ersten Klick bereits messbar?
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PauleHeyman 🇩🇪 (@PauleHeyman) berichtetAmazon ist die Mutter aller Probleme
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Derposaurus Art (@Derposaurus_Art) berichtet@JoyArdenVT @HimechiiVT Das hatte NIX mit unserer Diskussion zu tun sondern ist ein Problem mit Paypal (was du btw hoch gelobt hast für den Support) und dem miesen Verhalten des Künstlers. Scammer sind überall, egal ob VGen, Fiver, Etsy, Amazon oder andren Plattformen. Lass gut sein jetzt.
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pixel (@nooneknowonenow) berichtet@apocalobserver @AmazonHelp Also bei mir kam JEDE Lieferung an dem Tag wo geliefert werden soll und manchmal sogar einen Tag früher. Vielleicht bist du einfach oft nicht zuhause oder insgesamt selber das Problem? 🤔
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Porco Rosso 🐷 (@PorcRoss0) berichtetDHL, Amazon, DPD fährt inzwischen alles elektrisch hier. Leise, ohne die Wohngegend vollzustinken. Gehen mir diese Jammerlappen langsam auf den Zeiger.
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Simon Betschinger (@SBetschinger) berichtetDie USA haben niedrige Steuern und bieten Techfirmen ein optimales Umfeld. Dadurch entstehen die mächtigsten Firmen unserer heutigen Zeit: Apple, NVIDIA, Amazon, OpenAI, Anthropic, Microsoft... Man könnte sagen, dass das Staatsdefizit gut investiert ist. Es gibt keine allgemein anerkannte ökonomische Theorie, ab wann die Höhe der Staatsverschuldung zum Problem wird. Die Zinszahlungen des Staates gehen an private Akteure und damit wieder zurück in den Wirtschaftskreislauf. Ab wann dieser Kreislauf zu finanziellem Stress führt, ist theoretisch nicht vorhersagbar. In Deutschland währenddessen setzen wir auf hohe Steuern, bürokratische Keule gegen Unternehmer und einen Staatshaushalt, der lieber verkonsumiert und umverteilt, statt in Infrastruktur zu investieren. Hier ist das Defizit kein Investment, sondern erschafft ein Zukunftsproblem.
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Finanzen Philip 🇦🇹🇪🇺🇵🇱 (@FaschingPhilip) berichtetDer Beweis wir liegen richtig mit AI —> Uran Energie: Gestern musste Peter Thiel sein neues Portfolio offenlegen. Das ist ein bemerkenswert konzentriertes Portfolio. Die größten vier Positionen (Amazon, Vista Energy, Vistra und AEP) machen bereits rund 70 % des Portfolios aus. Noch interessanter als die einzelnen Aktien ist meines Erachtens das gemeinsame Thema. Das Portfolio sieht wie eine Wette auf den explodierenden Strombedarf durch KI-Rechenzentren aus. Rund 72 % des Portfolios stecken direkt in Energie-, Stromversorger- und Nuklearunternehmen. Dazu kommt Amazon als größter Einzelwert. Amazon ist der größte Betreiber von Rechenzentren weltweit. Amazon arbeitet zudem selbst mit X-energy an Small Modular Reactors. @Smartwxorg sehr interessant, danke für den Post!
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Knut Wingsch 🇪🇺 🇺🇦 🇺🇳 🇺🇸 (@WingschREI) berichtetDie Ankündigung der Schwarz-Gruppe (dem Mutterkonzern von Lidl und Kaufland), in Dummerstorf nahe Rostock ein gigantisches Rechenzentrum zu errichten, gehört zu den größten Digital- und Infrastrukturprojekten im deutschsprachigen Raum. Über die IT-Sparte Schwarz Digits investiert der Konzern hier in die digitale Souveränität Europas. Das Projekt: Ausmaße, Leistung und Versorgung 1. Größe und Dimensionen • Investitionsvolumen: Bis zu 5,6 Milliarden Euro fließen bis 2033 in den Standort Dummerstorf. • Leistungskapazität: Der Endausbau sieht eine Anschlussleistung von 240 Megawatt (MW) vor, die in möglichen, späteren Phasen auf bis zu 1 Gigawatt ausgebaut werden kann. • Vergleich: Allein in der ersten Phase verbraucht der Komplex so viel Strom wie rund 600.000 Durchschnittshaushalte – ein Ausmaß, das an US-Hyperscaler heranreicht. 2. Wer wird versorgt? • Eigenbedarf: Die Schwarz-Gruppe betreibt weltweit über 14.000 Filialen sowie eine riesige Logistik-Kette, die enorm auf Cloud- und KI-Rechenleistung angewiesen sind. • Deutsche & europäische Kunden: Über die IT-Sparte STACKIT stellt die Gruppe die Kapazitäten externen Unternehmenskunden, Behörden und Mittelständlern zur Verfügung. Das Versprechen lautet: 100 % DSGVO-konforme, europäische Cloud- und KI-Infrastruktur ohne US-Zugriff (Cloud Act). 3. Stromversorgung & Kühlung (Das „Grüne“ Konzept) Die Standortwahl Dummerstorf ist kein Zufall, sondern adressiert gezielt die Schwachstellen von KI-Großprojekten: • Strom: Mecklenburg-Vorpommern erzeugt durch Windkraft (Offshore & Onshore) deutlich mehr erneuerbaren Strom, als das Land selbst verbraucht. Der Standort bietet einen direkten Anschluss an das 380-kV-Höchstspannungsnetz. Damit wird das Rechenzentrum im Regelbetrieb zu 100 % mit grünem Strom aus der Region betrieben, ohne dass fossile Ersatzkraftwerke zugeschaltet werden müssen. • Kühlung & Abwärme: Moderne KI-Server (z. B. Hochleistungs-GPUs) erzeugen extreme Hitze. In Dummerstorf setzt man primär auf effiziente Direkt-Flüssigkeitskühlung. Die entstehende Abwärme soll in kommunale Nah- und Fernwärmenetze eingespeist werden, um umliegende Gemeinden zu heizen. Lernen aus den Fehlern der USA: Warum Dummerstorf anders ist In den USA führten unregulierte KI-Rechenzentren (wie in Virginia oder Texas) zu enormen Problemen: • Verknappung des Trinkwassers durch Verdunstungskühlung in trockenen Regionen. • Wiederinbetriebnahme von Kohlekraftwerken, um Spitzenlasten der Hyperscaler abzufangen. • Überlastung lokaler Stromnetze und drastisch steigende Strompreise für Privathaushalte. Dummerstorf umgeht diese Fallstricke durch gezielte Standortplanung: • Netznähe statt Überlastung: Durch den Bau direkt an den Einspeisepunkten der Ostsee-Windparks treten kaum Netzengpässe auf. • Kein Trinkwasserverbrauch: Die Nutzung geschlossener Kühlkreisläufe schont die lokalen Grundwasservorkommen. • Kopplung an die Wärmewende: Durch die Weiterverwendung der Abwärme wird der Energieverbrauch im Gesamtsystem teilweise kompensiert. Wendepunkt oder nur ein Hoffnungsschimmer? Die Einschätzung im gesamtwirtschaftlichen und geopolitischen Kontext fällt differenziert aus. Warum es MEHR als nur ein Hoffnungsschimmer ist: • Echte Alternative zu US-Monopolen: Microsoft, Amazon (AWS) und Google dominieren den europäischen Markt. Schwarz Digits bietet europäischen Konzernen und der öffentlichen Verwaltung erstmals ein echtes, voll skaliertes Gegengewicht mit europäischer Jurisdiktion. • Milliardenkapital aus der Realwirtschaft: Dass ein Handelsriese (Lidl/Kaufland) diesen Ausbau treibt, zeigt: Die Mittel für den KI-Infrastrukturwandel kommen in Deutschland derzeit nicht nur aus Tech-Start-ups, sondern aus hochrentablen Traditionsunternehmen. • Musterbeispiel für die Energiewende: Das Projekt beweist, dass grüne Energie im Norden ein echter Standortvorteil für Industrie und High-Tech sein kann. Warum es (noch) NICHT die alleinige Wende im KI-Rennen ist: • Rechenleistung vs. Modelle: Das Rechenzentrum stellt die Hardware-Infrastruktur bereit. Den eigentlichen globalen Wettlauf entscheiden jedoch die KI-Grundlagenmodelle (wie von OpenAI, Anthropic oder Google) sowie der Zugang zu neuesten Halbleiter-Chips (Nvidia). Ein Rechenzentrum in MV garantiert noch nicht, dass in Deutschland die führende KI-Software entwickelt wird. • Der Rückstand ist immens: Allein die US-Tech-Riesen investieren derzeit jährlich dreistellige Milliardenbeträge in KI-Hardware. Ein 5,6-Milliarden-Euro-Projekt ist ein gigantischer Schritt für Deutschland, im globalen Maßstab jedoch nur ein Baustein von vielen. Gesamtzusammenhang Dummerstorf ist ein essenzielles Puzzlestück für die digitale Souveränität. Es ist kein garantierter Sieg im globalen KI-Wettlauf, aber die Grundvoraussetzung, um überhaupt im Spiel zu bleiben. Deutschland sichert sich damit ein Stück Kontrolle über die eigene Dateninfrastruktur und beweist, dass KI-Wachstum und eine nachhaltige Energiewende verträglich gestaltet werden können. --------- Anmerkung: Text von KI vorgeschrieben, anschließend manuell ergänzt/angepasst/verändert/korrigiert.
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Thomas Leurs 🇺🇦 (@ThomasLeurs1) berichtetLangsam wünsche ich mir echt, dass man bei Amazon bei der Suche nach Literatur einstellen kann, dass KI-Bücher nicht angezeigt werden. Da tauchen ja immer mehr auf.
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Kesselwärter 🇩🇪 🇮🇪 🇬🇧 (@Kesselwaerter) berichtet@Bundeskanz50246 Er hat sich auf Amazon eine Wetterstation gekauft und ein altes "Was-Ist-Was?" Buch zum Thema Wetter gekauft.
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Exsy (@onlyexsy) berichtet@AmazonHelp Ja genau das ist das problem. Alles was unter dem link steht, habe ich probiert, nichts hilft. Kaufe einfach woanders. :)
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kessler-schreibt (@KesslerSchreibt) berichtet@HoneyBunnyMum Wir haben uns ein Modell beim Amazon gekauft wo der Hebel zum drücken aus Metall ist und nicht aus Kunststoff. Unsere nicer dicer gingen auch immer kaputt. Der neue nicht
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Realist (@Sambaswalker) berichtet@AmazonHelp Seit Jahren brechen Alexa-Anrufe auf Echos & in der App nach Sekunden ab. Nach Rufannahme klingelt das Handy weiter. Support reagiert gar nicht mehr auf Mails. Wann beheben eure Entwickler diesen bekannten Fehler endlich? #Alexa #Amazon #ServiceStörung
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BruderGrimm ich, der andere, als Privatperson hier (@grimmsbruder) berichtetProblem. Deshalb möchte ich das auch nicht negativ in den Rezensionen erwähnen oder dem Hersteller eine Ersatzlieferung "aufdrücken" – die können ja nichts dafür – das war ein Amazon-Mitarbeiter, der da nicht mitgedacht mitdenkt. Wo muß man sich da langhangeln?