Amazon Status: Zugriffsprobleme und Störungsmeldungen
Probleme erkannt
Benutzer melden Probleme in Bezug auf: Webseite abgestürzt, Fehler und Einloggen.
Amazon (Amazon.de) ist der weltgrößte Online Vertreiber und ein berühmter Anbieter von cloud Diensten. Ursprünglich verkaufte Amazon Bücher, aber hat expandiert und verkauft eine Vielfalt an Konsumgütern und digitalen Medien und seine eigenen elektronischen Geräte.
Probleme in den letzten 24 Stunden
Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der Meldungen, die wir in den letzten 24 Stunden über Amazon nach Tageszeit erhalten haben. Ein Ausfall wird festgestellt, wenn die Anzahl der Berichte höher ist als die Baseline, dargestellt durch die rote Linie.
7. Juni: Probleme bei Amazon
Amazon hat Probleme seit 16:40 CET. Sind Sie auch betroffen? Hinterlassen Sie eine Nachricht im Kommentarbereich!
Meist gemeldete Probleme
Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von Amazon-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.
- Webseite abgestürzt (45%)
- Fehler (29%)
- Einloggen (25%)
Live-Karte der Ausfälle
Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von
| City | Problem Type | Report Time |
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Fehler | vor 41 Minuten |
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Einloggen | vor 1 Stunde |
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Fehler | vor 17 Stunden |
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Webseite abgestürzt | vor 1 Tag |
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Webseite abgestürzt | vor 1 Tag |
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Fehler | vor 2 Tagen |
Community-Diskussion
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Amazon Problemmeldungen
Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:
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PickUpPanda (@KevEic) berichtet@spadan25 @MaximInvestiert Amazon als Konkurrenz ist da für mich das Problem
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𝓐𝔁𝓮𝓵 𝓜𝓬𝓝𝓾𝓰𝓰𝓮𝓵𝓼 (@Raziel_83) berichtet@AmazonHelp @amazonDE Was soll diese Aussage? Ist doch ein allgemeines Problem, und ich fühle mich genötigt, nach jeder Bestellung solch eine Frage zu Bewertungen zu erhalten. Sternebeurteilung gerne, aber kompletter Text samt Aufnahme?!?
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George Ronald Stein (@Kuestenkorsar) berichtet von Bremerhaven, Bremen@AmazonHelp Ist nicht das Problem. Allerdings Umsatz, ca. 5.000€, jetzt anderswo getätigt. Ist einfach zu unseriös, der Umgang mit Kundennummern, Geld... War Einkauf anderer Kunden, jetzt Konten gekündigt, ohne Umsetzung von Amazon. Kenne dies auch schon von ebay. Völlig unseriös.
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Savka (@savka4b) berichtet@AngryTeddyBeard @MichaelShanks Amazon möchte es woke machen, Amazon macht alles kaputt
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Trading Olli (@TradingOlli) berichtet@Rosengelee1 Wer es nicht nötig hat alle Kunden zu bedienen sollte kein Geschäft führen. In einigen Monaten heulen sie herum, dass Amazon sie kaputt gemacht hat.
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newsbrd Deutschland (@newsbrd_de) berichtet🤖 Sprachassistentin: Amazon bringt Alexa+ nach Deutschland Amazon hat seine neue KI-Sprachassistentin Alexa+ in Deutschland gestartet. Der Dienst ist ab sofort im Rahmen eines Early-Access-Programms verfügbar und basiert auf generativer KI. Im Vergleich zur bisherigen Version kann Alexa+ durchgehende Dialoge führen: Wer einmal das Aktivierungswort sagt, kann weiterreden, nachfragen und das Thema wechseln, ohne den Namen erneut nennen zu müssen. Die Assistentin erinnert sich zudem an frühere Anfragen und kann Aufgaben selbstständig erledigen – etwa Restaurantreservierungen über den Dienst OpenTable vornehmen, Kalendereinträge erstellen oder mehrere Smart-Home-Geräte gleichzeitig steuern. Auch hochgeladene Dokumente wie Rezepte kann Alexa+ auswerten und speichern. Zudem ist sie in der Lage, Aufnahmen einer angeschlossenen Ring-Haustürkamera zu analysieren. Komplexere Anfragen werden dabei über die Cloud verarbeitet. Bei einer Pressevorführung liefen die Konversationen flüssig, jedoch nicht fehlerfrei: Eine fotografierte Einkaufsliste erkannte die KI erst im zweiten Versuch, und für ein Familienessen mit Kindern schlug sie ein Dessert mit Whiskey vor. Den Vorab-Zugang erhalten Nutzer entweder durch den Kauf eines aktuellen Echo-Geräts oder durch eine Einladungsanfrage auf der Aktionsseite. Während des Early Access ist Alexa+ kostenlos. Danach können Prime-Mitglieder den Dienst ohne Aufpreis nutzen, alle anderen zahlen 22,99 Euro pro Monat. Ältere Echo-Modelle werden nicht unterstützt. Auf diesen Geräten läuft die bisherige Alexa-Version weiter.
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BörsenBiologe (@BoersenBiologe) berichtet@blury765 Bei Amazon das gleiche Spiel, aber es gibt schlimmeres als 2 Tage länger auf einen Fitnesstracker zu warten, oder? Fehler kann auch bei $GOOGL liegen
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💪🏁2Kanal-ISDN🏁💪 🇵🇱🇨🇿🇪🇺🇩🇪🇺🇦 (@orlipnica) berichtet@micha_zimmer @i_am_fabs nein, das hat mit der Schufa nichts zu tun, auch der neue Score ist über 850, damals entsprechend nach dem alten System. Einfach ein Fehler oder Willkür von Amazon - wohlgemerkt, es war 2015/2016 und seitdem fahre ich gut ohne Amazon.
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Herbert Klappstuhl 🍰🥩🏗🏖👀 (@Gorgobert3) berichtet@NorbertBolz Mein Amazon Mann fragte heute Mittag höflich, ob er bei mir gen Mekka beten dürfe, da er Moslem sei. Natürlich hätte ich kein Problem damit. Nächstes Mal sag ich ihm, wo Osten liegt. Er betete gen Holland.
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GrrrBrrr📯 (@Die_Papierkugel) berichtet@AmazonHelp Ich habe den Kundenservice telefonisch kontaktiert. Dieser Thread dient nur der Dokumentation. Das Foto ist übrigens vom Lieferservice selbst und wurde nur an einigen Stellen von mir unkenntlich gemacht. Bei einem erneuten Vorfall dieser Art werde ich das Problem eh eskalieren.
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Peter Mersch (@PeterMersch) berichtetDer Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Doch trotz jahrzehntelanger Verhandlungen und technischer Fortschritte kommt die globale Energiewende nur sehr langsam voran. In meinem neuen Buch erkläre ich, warum das so ist: Nicht nur mangelnder politischer Wille oder Technik sind das Problem, sondern eine fundamentale Eigenschaft aller lebenden Systeme – die Kompetenzverlustaversion. Menschen, Unternehmen und ganze Staaten sträuben sich dagegen, bereits erworbene Kompetenzen aufzugeben. „Why the World Can’t Easily Go Green: Loss-of-Competence Aversion and the Global Energy Transition“ ist jetzt auf Amazon als Kindle, Taschenbuch und Hardcover erschienen.
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نادرة (@nadramnwen) berichtet@DHLPaket Ich verstehe das Problem mit DHL nicht. Amazon und Hermes liefern problemlos an meine Adresse, nur DHL meldet ständig „Zustellung nicht möglich“. Warum?
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AktienLogik (@AktienLogik) berichtet$MELI ist das Amazon Lateinamerikas. Aber dieser Vergleich macht das Unternehmen kleiner als es ist. MercadoLibre hat in einer Region dominiert, wo die Infrastruktur nicht existierte. Kein ausgereiftes Zahlungssystem? Sie haben MercadoPago gebaut. Keine zuverlässige Logistik? Sie haben MercadoEnvíos gebaut. Kein Kreditmarkt für Kleinunternehmen? Sie haben Kredite eingeführt. Sie haben nicht ein Problem gelöst. Sie haben ein ganzes Ökosystem aus dem Nichts gebaut. 🌍Lateinamerika hat 650 Millionen Menschen. E-Commerce-Penetration noch weit unter Europa und den USA. Das Wachstumspotenzial ist strukturell – nicht zyklisch. Kein Tipp. Nur ein Gedanke. Was glaubst du – welche Region der Welt hat das größte ungenutzte Investment-Potenzial? 👇 Folg @AktienLogik damit du solche Denkprozesse öfter siehst. 🚀
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SpinneDesHades (@AlexanderF89200) berichtet@NukaRhyPiratin Geb ich dir vollkommen recht. Oder wenn etwas kaputt ist, wirft man es nicht gleich weg und lässt sich Ersatz von Amazon schicken. Man schaut, ob man es nicht selber gerichtet bekommt.
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Peter Wohlgemuth (@pewohlge) berichtet@OERRBlog Mein 'Problem' ist, dass ich mir den ÖRR schon ewig nicht mehr ansehe. Außer Bundestagsdebatten bei Phoenix & Fußballübertragungen (gibt es ja kaum noch). Ohne Youtube, Netflix & Amazon-Prime hätten wir unseren TV schon lange abgeschafft. Müssen aber trotzdem GEZ zahlen :-( .
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Jakob Gruber (@JakobGruber77) berichtet@PeterBorbe Das Problem ist Amazon selbst. So lang die die Rechte haben, wird es maximal Dreck von denen geben. Die haben ihre woken Quoten, die alles, was die Serie mal war, auf links drehen würde. Da wird nichts mehr übrig bleiben. Einzige Lösung: kein Geld mehr für Amazon.
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Überrenditen (@Uberrenditen) berichtet@MacbethIII Vor fünf Jahren war der Leidensdruck von Big Tech (Microsoft, Amazon, Meta, Google) noch nicht groß genug. Damals haben sie ein paar Millionen für Nvidia-Chips ausgegeben. Heute geben sie zig Milliarden pro Quartal aus. Wenn dich ein Monopolist Milliarden an Marge kostet, schmeißt du als Tech-Gigant hunderte der besten Software-Ingenieure der Welt auf das Problem, um diese Lücke zu schließen. Der Druck, von Nvidia wegzukommen, war historisch noch nie so gigantisch wie heute.
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Dustin the Wind (@DustinWindSpiel) berichtet@RosarotePanzer Apple ist nach Steve Jobs ja bekanntlich abgestürzt. Microsoft nach Bill Gates ebenfalls. Amazon läuft unter Andy Jassy sicher auch nur noch zufällig weiter und Google hat ohne Larry Page & Sergey Brin vermutlich komplett aufgehört zu existieren. Langsam wird’s mit diesen einzigartigen Wunder-Genies ziemlich inflationär. Vielleicht funktionieren Milliardenkonzerne doch eher wie arbeitsteilige Organisationen - aber wer weiß das schon so genau...
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Pawana McKay | VArtist on VGen (@Pawana_McKay) berichtet@maakurika Vor allem: Es scheint ja Mainstream genug zu sein, damit Netflix sich die OG Serie holt - kp was deren Problem ist Ey ich bin so frigging sauer auf Amazon 😡
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SM (@4711MS0815) berichtet@kripp_m @Patric_ForPeace Die „Fachkräfte“ müssen wahrscheinlich geschont werden, nicht das sie am Ende noch kaputt gehen….. …da greift der Garantieanspruch nicht und ein Umtauschrecht gibts da nicht… …Außer natürlich, die wurden per Amazon bestellt….
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S⃠t⃠o⃠p⃠ W⃠a⃠r⃠ (@D1RKJVNG3N) berichtetCoinbase hatte einen massiven techn Ausfall, der den Handel für über fünf Stunden lahmlegte. Der Grund war eine Überhitzung in einem Amazon Web Services (AWS)-Rechenzentrum (Region US-EAST-1, Verfügbarkeitszone use1-az4), was zu einem Kaskadefehler bei der Infrastruktur führte.
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S̷̸̶̵̴̷̸c̷̸̶̵̴̷̸a̷̸̶̵̴̷̸m̷̸̶̵̴̷̸p̷̸̶̵̴̷̸y̷̸̶̵̴̷̸ (@CScampy) berichtet350 Milliarden Dollar wert – und trotzdem nicht genug Server. Anthropic, die Firma hinter Claude, hat ein Problem: Ihr KI-Assistent wächst so schnell, dass kein Rechenzentrum der Welt mitkommt. Amazon liefert Server. Google liefert Server. SpaceX liefert Server. Trotzdem sagte CEO Dario Amodei diese Woche öffentlich: „Wir haben Schwierigkeiten mit der Kapazität." Also klopft Anthropic jetzt bei Microsoft an – für Chips, die Microsoft noch nie nach außen gegeben hat. Die Maia 200 laufen ausschließlich in Microsofts eigenen Hallen. Kein einziger externer Kunde hat sie je bekommen. Microsoft hat sie bewusst zurückgehalten – weil sie effizienter laufen als alles, was man sonst kaufen kann. Das ist kein normaler Liefervertrag. Microsoft investiert 5 Milliarden in Anthropic, und Anthropic verpflichtet sich zu 30 Milliarden Azure-Ausgaben und bekommt dafür Hardware, die sonst niemand kriegt. Geld fließt rein, Geld fließt raus, und am Ende dreht sich alles um dieselbe Frage. Das KI-Rennen 2026 wird nicht von den cleversten Modellen gewonnen. Es wird von denen gewonnen, die genug Server auftreiben. Wer heute keinen Zugang zu Chips sichert, sitzt morgen auf einem brillanten Modell – das niemand nutzen kann. Wer keinen Zugang hat, spielt nicht mit.
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Olaf Sholz 🇵🇱 (@skib17845) berichtet@aktien_max Eigene Lager und tabu Themen Bearbeitung sind sehr wichtig 🚨 für die Entwicklung und Unabhängigkeit des Unternehmens. Im Grunde auch wie Amazon zu Beginn Endstand. Nur mit dem Vorteil > gegenüber Amazon, Gesundheit geht alle was an. Von Amazon Produkte hingegen nicht.
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Zombey 🎩 (@Zombey) berichtetAmazon wird für mich langsam echt nervig, außer ich weiß haargenau was ich möchte. Man sucht irgendetwas und bekommt 40 Dropship Brands vorgeschlagen mit tollen Namen wie "FDHFEGH" die garantiert für Qualität stehen. Am Ende sowieso besser nicht mehr viel auf Amazon zu holen 😬
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Micha (@Fisam87) berichtet@harlekingz @AmazonHelp … ein Problem gelöst werden. Selbst Engl… verstehen die dann dort leider kaum. Das war vorher wirklich sehr anders. Noch vor ca. einem Jahr hab ich dort immer eine sehr freundliche und schnelle Hilfe bekommen. Schade
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Jens Knobloch (@KnoblochJens) berichtet@KI_Agent @zeitonline Ich habe den billigen 800ºC Grill von Amazon und bin nicht Elite. Was ist mein Fehler?
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FS_FRA (@fs_fra) berichtet@AmazonHelp Das ist total nutzlos da, weil es keinen Weg gibt euch das Problem zu schildern. Wie kann ich mal mit einem Menschen in Kontakt treten um das Problem zu lösen?
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BIR KirnerPils (@Aktiensuchtie) berichtet@Cyberpunk_Hoffi Ich wäre froh, wenn es bei uns auch so wäre. Noch nie Probleme mit DHL oder Amazon gehabt.
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Peter Saitz (@PeterSaitz) berichtet@FPOE_TV Na langsam zum mitdenken… Die Abgabe soll doch den heimischen Handel schützen. Wer bei Amazon oder in China einkauft, bezahlt 2 EUR Paketgebühr. Wer in Österreich was bestellt, nicht. Die FPÖ bezeichnet sich als Patrioten-Partei. Sollte doch ganz im Sinne der FPÖ sein.
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Moore Dividends (@MooreDividends) berichtet5/6 Risiken - Verschärfter Wettbewerb: Die neu verhandelte OpenAI-Partnerschaft ermöglicht Abschlüsse mit Amazon, Oracle und Google und beendet Microsofts Cloud-Exklusivität. - Der Konflikt im Nahen Osten ist weiterhin für die gesamte Börse ein Thema. Darüber hinaus belasten hohe Speicherpreise die Windows-Margen zusätzlich mit 25 Mrd. $ in 2026. - Aufgrund der schieren Größe des Unternehmens und der weltweiten Geschäftstätigkeit, unterliegt Microsoft strengen regulatorischen Risiken. Sie stehen unter anhaltender Beobachtung durch Behörden bezüglich KI-Partnerschaften und vor allem in Europa beim Thema Datenschutz. - Kapazitätsengpässe werden voraussichtlich bis mindestens Ende 2026 trotz 190 Mrd. $ Investitionen bestehen bleiben. Das begrenzt die vollständige Ausschöpfung der weiterhin hohen Nachfrage. Die verfügbare Kapazität reicht über verschiedene Workloads, Kundensegmente und Regionen möglicherweise nicht aus, sodass diese Marktanteile an die Konkurrenz verloren gehen könnten.