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Amazon

Amazon Status: Zugriffsprobleme und Störungsmeldungen

Probleme erkannt

Benutzer melden Probleme in Bezug auf: Webseite abgestürzt, Fehler und Einloggen.

Amazon (Amazon.de) ist der weltgrößte Online Vertreiber und ein berühmter Anbieter von cloud Diensten. Ursprünglich verkaufte Amazon Bücher, aber hat expandiert und verkauft eine Vielfalt an Konsumgütern und digitalen Medien und seine eigenen elektronischen Geräte.

Probleme in den letzten 24 Stunden

Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der Meldungen, die wir in den letzten 24 Stunden über Amazon nach Tageszeit erhalten haben. Ein Ausfall wird festgestellt, wenn die Anzahl der Berichte höher ist als die Baseline, dargestellt durch die rote Linie.

18. Juli: Probleme bei Amazon

Amazon hat Probleme seit 16:00 CET. Sind Sie auch betroffen? Hinterlassen Sie eine Nachricht im Kommentarbereich!

Meist gemeldete Probleme

Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von Amazon-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.

  • 48% Webseite abgestürzt (48%)
  • 27% Fehler (27%)
  • 24% Einloggen (24%)

Live-Karte der Ausfälle

Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von

CityProblem TypeReport Time
Mississauga Webseite abgestürzt vor 3 Stunden
Grand Coulee Fehler vor 5 Stunden
Sanguinet Webseite abgestürzt vor 11 Stunden
Bigastro Einloggen vor 1 Tag
Perth Webseite abgestürzt vor 2 Tagen
Dallas Webseite abgestürzt vor 2 Tagen
Vollständige Ausfallkarte

Community-Diskussion

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Amazon Problemmeldungen

Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:

  • tim10526
    Tim der Sonnenkönig (@tim10526) berichtet

    @Karl_Lauterbach Wer im Winter die Heizung anstellt, könnte im Sommer auf eine Idee kommen. Gibt kein Problem, die Lösung liegt auf der Hand. Kann jeder bei Amazon bestellen. Aber vor wenigen Jahren war eine Klimaanlage noch Teufelswerk. Jedes Land auf der Welt macht das so.

  • tobias_invest
    Tobias (@tobias_invest) berichtet

    Zwei Bücher bei Amazon bestellt. Beide Lieferung am Samstag. Zusammen Lieferung am Montag, was zu spät ist. Also storniert und einzeln bestellt. Beide werden Samstag geliefert. In letzter Zeit habe ich echt nur Probleme mit Amazon. Zeit dauerhaft woanders zu bestellen.

  • Pastel__Melon
    Melon | 𝕽𝖊𝖛𝖊𝖑𝖆𝖙𝖎𝖔𝖓 (@Pastel__Melon) berichtet

    @AriostoGamer Hatte tatsächlich noch nie Probleme bei Amazon. Weiß dass da viele negative Erfahrung haben, aber bei mir klappt das immer gut.

  • Aktiensuchtie
    BIR KirnerPils (@Aktiensuchtie) berichtet

    @Cyberpunk_Hoffi Ich wäre froh, wenn es bei uns auch so wäre. Noch nie Probleme mit DHL oder Amazon gehabt.

  • Klumpenjohnny
    Seb (@Klumpenjohnny) berichtet

    @Neffton1 Amtsgericht, Amazon... langsam muss man selbstkritisch hinterfragen ob ein Kompetenzproblem vorliegt

  • axiomic_mind
    AN K (@axiomic_mind) berichtet

    Wer es in Deutschland als Unternehmer schafft, der schafft es überall anders auf der Welt wahrscheinlich im Easy-Mode. Und nein, das ist keine Übertreibung. Das ist die nüchterne Realität in einem Land, das Unternehmertum auf Sonntagsreden feiert und unter der Woche systematisch abwürgt. Als wären Steuern, Beiträge, Abgaben, Gebühren und all die anderen hübschen Tarnnamen für "der Staat greift dir ungefragt in die Tasche" nicht schon absurd genug, kommt der ganze restliche Wahnsinn noch obendrauf: Energiekosten? Weltklasse-Niveau. Nur leider nicht bei der Versorgungssicherheit, sondern beim Preis. Regulatorik? Ein bürokratischer Hindernisparcours aus Formularen, Nachweisen, Verboten, Genehmigungen, Dokumentationspflichten und künstlichen Barrieren, die offenbar nur existieren, damit niemand versehentlich zu schnell produktiv wird. Planungssicherheit? Ein schlechter Witz. Heute gilt A, morgen B, übermorgen wird C beschlossen und rückwirkend so getan, als hätte man das ja alles vorher wissen können. Behörden? Arbeiten in einer Geschwindigkeit, bei der jede Schnecke nervös nach hinten schaut. Und wehe, du als Unternehmer bist einen Tag zu spät. Dann gibt es Mahnung, Frist, Säumniszuschlag und Belehrung. Digitalisierung? In Deutschland immer noch ein Zukunftsprojekt aus der Zeit, als Faxgeräte als Innovation galten. Servicequalität von Handelspartnern? Oft eine Frechheit. Zuverlässigkeit wirkt mittlerweile wie ein Luxusprodukt, das man extra buchen muss. Endverbraucher? Teilweise völlig verzogen. Wenn Amazon mal einen Tag später liefert, wird das Unternehmen behandelt, als hätte es persönlich den Welthandel sabotiert. Natürlich kostenloser Versand, kostenlose Retoure, bester Preis, perfekte Beratung, sofortige Antwort und wehe, irgendwo sitzt ein Komma falsch. Mitarbeiter? Viele haben innerlich schon gekündigt, bevor sie überhaupt eingearbeitet sind. Der Wohlstand ist offenbar so bequem geworden, dass Eigenleistung für manche schon nach Menschenrechtsverletzung klingt. Und das ist ja erst der Anfang. Man kämpft zusätzlich mit einer Bürokratie, die absolut nichts erwirtschaftet, aber Zeit frisst wie ein schwarzes Loch. Mit einem Arbeitsrecht, das Unternehmer oft behandelt, als wären sie grundsätzlich erstmal schuldig, während jede unternehmerische Realität unter Generalverdacht steht. Mit einem Steuersystem, das so kompliziert ist, dass du ohne Steuerberater kaum noch legal atmen kannst. Mit Finanzierungsbedingungen, bei denen Banken bei Unternehmen zittern wie Espenlaub, während für politische Prestigeprojekte Milliardenbeträge plötzlich irgendwo aus der Sofaritze fallen. Mit Krankmeldungen, Ausfällen, Sonderwünschen, Teilzeitwünschen, Homeoffice-Forderungen, Vier-Tage-Woche, maximaler Flexibilität, vollem Gehalt, Firmenwagen, Obstkorb und natürlich null Bereitschaft, auch nur einen Millimeter unternehmerisches Risiko mitzutragen. Mit Lieferkettenproblemen, für die du nichts kannst, die aber selbstverständlich am Ende dein Problem sind. Mit Miet- und Standortkosten, die steigen, völlig egal, ob Umsatz, Marge oder Nachfrage mitziehen. Mit Versicherungen, Kammern, Berufsgenossenschaften, Datenschutz, Dokumentationspflichten, Aufbewahrungspflichten, Meldepflichten, Prüfpflichten und sonstigem Pflichtprogramm. Alles teuer. Alles nervig. Alles Zeitfresser. Alles angeblich alternativlos. Mit einer Politik, die von Gründergeist, Innovation und Mittelstand schwadroniert, während sie in der Praxis jede Woche neue Bremsklötze verteilt und sich dann wundert, warum keiner mehr losfährt. Und obendrauf kommt für mich persönlich noch ein Punkt, der das Fass endgültig zum Überlaufen bringt: die staatlich vermasselte Migrationspolitik. Und ja, das betrifft mich als Migrant beziehungsweise als Mensch mit Migrationshintergrund zusätzlich (ich bin sicherlich kein Einzelfall). Nicht theoretisch. Nicht abstrakt. Sondern ganz konkret im Alltag. Der Staat hat über Jahre Rahmenbedingungen geschaffen, Probleme ignoriert, Integration schlecht organisiert, Fehlanreize gesetzt und gesellschaftliche Spannungen einfach laufen lassen. Und am Ende zahlen wieder alle den Preis: Bürger, Unternehmer, Steuerzahler, Leistungsträger; und eben auch diejenigen Migranten, die hier seit Jahren leisten, arbeiten, aufbauen, integrieren, investieren und Verantwortung übernehmen. Die Gesellschaft ist mittlerweile an einem Punkt, an dem viele Menschen bestimmte Phänotypen pauschal über einen Kamm scheren. Da wird nicht mehr sauber differenziert. Da wird nicht mehr gefragt: Wer ist diese Person eigentlich? Was hat sie geleistet? Wie lebt sie? Was trägt sie bei? Nein, oft reicht schon ein Aussehen, ein Name, eine Herkunftszuschreibung; und du wirst in eine Schublade gesteckt, mit der du nichts zu tun hast. Und genau das ist der nächste Schlag ins Gesicht. Ich bin hier geboren. Ich bin hier aufgewachsen. Ich habe hier meine Ausbildung erfolgreich absolviert. Ich habe hier meinen Bachelor und Master erfolgreich abgeschlossen. Ich habe mehrere Bücher geschrieben und veröffentlicht. Ich habe mehrere Unternehmen aufgebaut und arbeite selber mind. 60 Stunden/Woche. Ich habe in mehrere deutsche Unternehmen und deutsche Unternehmer investiert. Ich stelle Mitarbeiter ein. Ich bilde in drei Berufen aus. Ich bin Dozent. Ich arbeite seit meinem 16. Lebensjahr. Ich habe diesem Land mehr gegeben, als viele, die sich täglich anmaßen, darüber zu urteilen, wer angeblich dazugehört und wer nicht. Ich verzichte auf mein Privatleben, damit meine Kinder es eines Tages besser haben als ich. Und trotzdem stehst du irgendwann da und merkst: Es reicht nicht. Du kannst leisten, liefern, zahlen, gründen, ausbilden, investieren, arbeiten, publizieren, unterrichten - und wirst trotzdem von einem Teil der Gesellschaft nicht als Individuum gesehen, sondern als Projektionsfläche für das, was der Staat selbst politisch verbockt hat. Das ist nicht nur frustrierend. Das ist demütigend. Und dann kommt beim Wegzug natürlich noch die Wegzugssteuer obendrauf. Ein perfektes Symbol für den parasitären Charakter dieses Systems: Erst erschwert man dir das Aufbauen, dann greift man dir währenddessen permanent in die Tasche, und wenn du irgendwann sagst "Ich gehe", stellt sich der Staat nochmal an die Tür und hält die Hand auf. Als würde ein Wirt dir schlechtes Essen servieren, dich schlecht behandeln, dir eine überteuerte Rechnung bringen und beim Rausgehen noch Eintritt fürs Verlassen verlangen. Und dann soll man als Unternehmer auch noch dankbar sein, "selbstbestimmt" arbeiten zu dürfen. Selbstbestimmt? Lächerlich. Du bist selbstbestimmt beim Zahlen, Haften, Ausbaden, Durchhalten und Risiko tragen. Aber sobald du auch nur ansatzweise frei entscheiden willst, steht irgendeine Stelle mit Formular, Vorschrift, Prüfkatalog, Steuerbescheid oder moralischem Zeigefinger vor der Tür. Die Wahrheit ist: In Deutschland Unternehmer zu sein bedeutet, mit angezogener Handbremse, Rucksack voller Steine und Gegenwind einen Marathon zu laufen, während dir am Streckenrand Leute erklären, du solltest dich nicht so anstellen, weil du ja "dein eigener Chef" bist. Noch besser: Dann kommen die üblichen Umverteilungsromantiker und erklären dir, du seist eigentlich das Problem. Du beutest angeblich Mitarbeiter aus, dein Erfolg gehöre im Grunde sowieso allen anderen, und wenn am Ende nach Steuern, Abgaben, Löhnen, Mieten, Versicherungen, Gebühren und Kosten noch irgendwas übrig bleibt, dann ist das natürlich auch wieder verdächtig. Dass du vorher jahrelang Risiko getragen hast? Egal. Dass du haftest? Egal. Dass du investierst? Egal. Dass du nachts wach liegst, wenn andere Feierabend haben? Egal. Dass du Kunden, Mitarbeiter, Behörden, Banken, Lieferanten, Politik und gesellschaftliche Vorurteile gleichzeitig jonglierst? Egal. Hauptsache, am Ende kann irgendeiner, der noch nie eine Rechnung geschrieben, nie Gehälter gezahlt, nie persönliches Risiko getragen und nie etwas aufgebaut hat, dir erklären, was "gerecht" wäre. Wer hier überlebt, ist nicht einfach nur Unternehmer. Der ist Krisenmanager, Steuerexperte, Psychologe, Jurist, Verkäufer, IT-Admin, Motivationscoach, Prellbock, Feuerwehrmann, Bankersatz, Sozialarbeiter, Blitzableiter, Integrationsbeweis auf zwei Beinen und Fußabtreter in Personalunion. Und genau vor diesem Hintergrund habe ich für mich zwei klare Entscheidungen getroffen: Ich werde meine Promotion nicht in Deutschland machen. Und ich werde auch kein einziges weiteres Unternehmen in diesem Land gründen. Nicht, weil ich nicht könnte. Sondern weil ich nicht mehr will. Irgendwann ist Schluss. Irgendwann ist der Punkt erreicht, an dem man nicht mehr weiter gegen ein System anrennt, das Leistung bestraft, Risiko abschöpft, Verantwortung verdächtigt, Zugehörigkeit infrage stellt und sich dann noch wundert, warum Leistungsträger, Gründer, Unternehmer und qualifizierte Menschen gehen. Mein Take zu "High Performer" 🤬

  • zettelfalter
    Vael Olyr (@zettelfalter) berichtet

    Also langsam mutiert Amazon zum Saftladen, heute zwei Sachen bestellt, garantierter Liefertermin morgen, nach der Bezahlung erscheint der Liefertermin am Freitag, am schlimmsten ist, die machen was sie wollen und man hat keinen Ansprechpartner

  • renoblefanoble
    a (@renoblefanoble) berichtet

    @LarsWienand Mit VC Geld würde ich mir eher Nius als T-Online angucken. Klar, gibt noch genug Rentner die zum einloggen für die Emails vorbeikommen, aber das Wachstum das Nius hinlegt, ist brachial. Kein Investor erwartet hier sofortigen ROI. Amazon war 8 Jahre defizitär.

  • Steven_19982
    Steven (@Steven_19982) berichtet

    @Faktencheck2030 Du musst nur etwas Erfinden, was auch so eine hohe Nachfrage, wie Google, Amazon, Meta(Facebook), Tesla usw., hat. Und Zack, gehörst du auch dazu und kannst durch das Spenden deines Vermögens ganz viele Probleme beseitigen. Du schaffst das💪

  • DstryEvrthng
    Snebbet | (@DstryEvrthng) berichtet

    @immer_irgendwas Bei mir steht der Fahrer teilweise selber dabei und sagt ich soll es öffnen und schauen ob alles OK ist. Amazon hat da wohl echt riesige Probleme

  • G3RANCHO
    Gerancho (@G3RANCHO) berichtet

    @AUF1TV Apropos Gangstalking; Auf Twitch werden u.U. dutzende Bots aktiviert die einen als Zuschauer schon vom Namen her triggern können (so gehabt zB bei "Gronkh"), der Streamer ließt diese laut vor, die "VS-Bots" nudgen/lenken den Streamer auf Themen, etc.. 😎Twitch gehört zu Amazon..

  • DivineShad79372
    DivineShadow (@DivineShad79372) berichtet

    @zukunft37 Falls das Thema interessiert: "Der Geist fiel nicht vom Himmel" von Hoimar v. Ditfurth, gibts antiquarisch bei Amazon. Eine fast mathematische Beweisführung, wie die Hirnentwicklung zum Bewusstsein geführt hat, nebst Herleitung allerlei konstruktionsbedingter Einschränkungen. M.E. eines der besten Bücher der Menschheitsgeschichte.

  • zero_dot1
    👨‍🦯👨‍🦽 ZeroDot1🍀 @zerodot1.bsky.social (@zero_dot1) berichtet

    @AmazonHelp Man kann keine Entwickler über das Kundencenter kontaktieren damit das Problem gelöst wird.

  • CyclingMarcus
    MarcusCycling (@CyclingMarcus) berichtet

    @Rantanrant89 @FrankfurtZack SpaceX macht Verluste und hat eine höhere Marktkapitalisierung als Microsoft oder Amazon, finde den Fehler. ps. Der Jahresumsatz von SpaceX beträgt 5% des Jahresumsatzes von Microsoft (NetIncome 125Mrd$). Es ist ein MemeStock!

  • Jounossloverr
    croatian bsd fan (@Jounossloverr) berichtet

    @curesoukoku Das problem ist halt das wenn du auf amazon schauen willst musst du crunchroll bezahlen...ultra dumm

  • Ronaldo871109
    Neigschmeckter (@Ronaldo871109) berichtet

    @AmazonHelp da bestellt man ein Handy bei euch. Es gibt Probleme bei der Lieferung. Ich krieg mein Geld wieder statt einer Ersatzlieferung und jetzt kostet es 600euro mehr. Katastrophaler Kundenservice

  • knibolix
    Oliver 🇩🇪🇺🇦 (@knibolix) berichtet

    @bitterlemmer @lufthansa Mit VPN hat man inzwischen auf vielen Seiten Probleme. Amazon, Google, Youtube, Nachrichtenportale, ...

  • klausmroeder
    Kevin Strauss (@klausmroeder) berichtet

    @AmazonHelp Gestern hat Amazon die Abholung des falsch gelieferten Produkts veranlasst! Ich habe mir extra einen Tag Urlaub genommen und gewartet! Niemand ist gekommen! Da es sich um einen wertvollen Artikel handelt, scheint mein Problem nur noch schlimmer zu werden!

  • AmazonHelp
    Amazon Help (@AmazonHelp) berichtet

    @Tinithewhite Was meinst du mit Amazon-Schnittstelle? Also was genau funktioniert nicht? Zudem bedauern wir zu lesen, dass du auf deine Payback-Punkte wartest. Diese können tatsächlich nur von Payback selbst gebucht werden. Magst du dort bitte nochmal nachfragen? -Melanie

  • TheAbsintheSL
    The Absinthe @katinkaddorf.bsky.social (@TheAbsintheSL) berichtet

    @0_7_user Ich war fast 20 Jahre Callcenteragent u.a. bei UPS, Amazon und Galeria Kaufhof. Mein Job wird berewits massiv von KI übernommen und zwar sehr schlecht. Ich halte das Wegfallen von Kundenservice für einen Fehler.

  • leeemomm
    leon etc pp (@leeemomm) berichtet

    @Ruuweeeen kam heute an und geht voll fit. Also bin 100 minuten durchgelatscht und hatte keine Probleme. Sonst. Amazon Rückgabe is ja easy

  • FrauButzebaer
    Frau Butzebär (@FrauButzebaer) berichtet

    Habe den Fehler gemacht, bei @Amazon Getränke zu bestellen. Wie üblich, wurden die Lieferanweisungen einfach ignoriert. Beim Kundendienst, hier heißt das glaube ich @Amazonhelp , wird man total veräppelt. Im Chat hat ein Mitarbeiter nach dem anderen plötzlich techn. Probleme 1/2

  • Guardia46799104
    Nova City Crypto GmbH (@Guardia46799104) berichtet

    105,8 Milliarden Dollar Handelsdefizit: Die USA importieren sich gerade ihre eigene KI-Infrastruktur zusammen Manchmal sagen einzelne Wirtschaftszahlen mehr über den Zustand einer Volkswirtschaft als ganze Quartalsberichte. Die Mai-Daten zum US-Warenhandel gehören in diese Kategorie. Das Defizit ist auf 105,8 Milliarden Dollar gesprungen, ein Anstieg von 27 Prozent gegenüber April. Die Bloomberg-Konsensschätzung lag bei 85 Milliarden. Das ist keine kleine Abweichung, das ist ein massiver Miss. Was ist passiert? Zwei gegenläufige Kräfte haben sich im Mai gleichzeitig entladen. Auf der Exportseite sind die Warenausfuhren um 5,4 Prozent auf 207,7 Milliarden Dollar gefallen, den niedrigsten Stand seit Februar. Der Haupttreiber: ein starker Rückgang bei Industrieversorgungsgütern, vor allem Energie. Das ist kein Zufall. Im April hatten die US-Ölexporte noch Rekordniveau erreicht, weil die Hormuz-Krise den Nahen Osten als Lieferanten praktisch ausgeschaltet hatte. Inzwischen haben sich die Handelsrouten durch die Straße von Hormuz teilweise normalisiert, und asiatische Abnehmer reduzieren ihre Einkäufe von US-Öl wegen hoher Frachtkosten. Der Exportvorteil der letzten Monate schmilzt. Auf der Importseite passiert etwas Strukturelles. Die Einfuhren stiegen um 3,6 Prozent auf 313,4 Milliarden Dollar, getrieben von Kapitalgütern. Computer, Halbleiter, Telekommunikationsausrüstung, alles was man für Rechenzentren braucht, fließt in enormem Tempo ins Land. Im Jahresvergleich liegen die Kapitalgüterimporte fast 42 Prozent höher. Amazon, Google, Meta, Microsoft und Oracle haben allein im ersten Quartal 2026 rund 150 Milliarden Dollar für Infrastruktur ausgegeben. Die geplanten Gesamtinvestitionen der fünf großen Hyperscaler liegen für 2026 bei über 600 Milliarden Dollar. Das ist das Doppelte der inflationsbereinigten Kosten des gesamten US-Interstate-Highway-Systems, in einem einzigen Jahr. Das Problem: Die USA können diese Hardware nicht selbst produzieren. GPUs werden in den USA designt, aber in Taiwan gefertigt und verpackt. Transformatoren, Schaltanlagen und Batterien kommen zu großen Teilen aus China. Eigene Fertigungskapazitäten für fortschrittliches Packaging werden frühestens 2028 verfügbar sein. Das Handelsdefizit erzählt also eine Geschichte über technologische Abhängigkeit inmitten eines KI-Wettrüstens. Für das Q2-BIP sind das keine guten Nachrichten. Im volkswirtschaftlichen Gesamtmodell ziehen steigende Importe das BIP nach unten, auch wenn die importierten Güter langfristig Wertschöpfung schaffen. Die vollständigen Handelsdaten inklusive Dienstleistungsbilanz kommen am 7. Juli. Ich erwarte, dass die Dienstleistungsüberschüsse einen Teil abfedern, aber der Warendruck ist zu groß, um ihn komplett aufzufangen. Gleichzeitig steigen die Lagerbestände im Großhandel um 4,3 Prozent im Jahresvergleich, der stärkste Aufbau seit drei Jahren. Unternehmen horten, weil Lieferketten unsicherer werden. Wer sich fragt, warum die Fed trotz dieser Verwerfungen die Zinsen nicht senken wird: genau deshalb. Steigende Importpreise, höhere Lagerhaltungskosten und strukturelle Nachfrage nach Technologie-Importen wirken inflationär, nicht deflationär. Zinssenkungen 2026 bleiben für mich vom Tisch. Quellen: U.S. Census Bureau (Advance Economic Indicators, 26. Juni 2026), Bloomberg (Mai-Handelsdaten), CSIS (GPU-Import-Analyse), IEA Oil Market Report Mai 2026, Brookings Institution (Hormuz-Analyse)

  • g0ty4
    St (@g0ty4) berichtet

    @yarvin_stoltz Ich verstehe nicht worüber du dich jetzt beschwerst. Es ist doch logisch, dass du den Aufwand (45€) zahlen musst. Die Kopfhörer kannst du doch kaufen wo du willst, also auch bei Amazon. Was genau ist jetzt daran irgendein Problem?

  • OGphil131
    OGphil131 (@OGphil131) berichtet

    @Haralabos2026 @Scurrows Und dann auch noch gelogen, dass hier und da keine Deals angenommen wurden, obwohl es keine Beweise dieser Deals überhaupt gibt und dann sind trotzdem alle auf Twitch, was ebenfalls Casino supportet, teil von Amazon ist, welche alle Server für die Casinos verwaltet.

  • AGLLMOB
    NOMROH (@AGLLMOB) berichtet

    @Yankeeunit91 @keznarK Wer zahlt die server usw alles? Das mit kindern und 4k übernimmt ja twitch was amazon gehört. Hau mal 100 4k streams raus an 100 leute und warte einfach was passiert. Und was die an geld verlangen wenn du 30mio leute hast die deine 4k streams saugen.

  • toxischfrei
    Toxisch Freiheitlich (@toxischfrei) berichtet

    @KeilaniFatina @bitterlemmer War hier das Gleiche, allerdings Osteuropäer. Unsere Amazon Fahrer (Hut ab!) machen auch einen prima Job. Das macht allerdings die Probleme, die die anderen Vollpfosten verursachen nicht kleiner.

  • Ronaldo871109
    Neigschmeckter (@Ronaldo871109) berichtet

    @AmazonHelp Hat leider nix gebracht. Der Service ist leider nicht zufrieden stellend. Früher war Amazon der beste lieferdienst. Aktuell gibt es nur Probleme

  • KatStep137777
    Miss.Kat (@KatStep137777) berichtet

    Guten Morgen Subbis & Piggis. ☕ Drei Themen an diesem Montag: 1. Ich habe nach meinem Post gestern viele Anfragen bekommen, die ich zu 95% nicht annehme. Müssen wir wirklich wieder drüber sprechen, wie die erste Nachricht an eine Herrin aussehen sollte.......? 🙄 2. Ich habe heute schon Online geshoppt und mir ein paar heiße Teile gegönnt.... Amazon Guthaben ist fast aufgebraucht. In den nächsten Wochen bevorzuge ich Playstation - Store Gutscheine oder About You. 3. Heute geht's mit meiner besten Freundin zum Konzert. Ihr werdet unseren Spaß natürlich finanzieren. Tanken, Parken, Getränke. Heute Abend ist Quality Time, ich werde für euch nicht erreichbar sein. Fangt schon jetzt an zu senden.... 🫰🏻

  • Sunnymica
    💙💛 Regina Laska (@Sunnymica) berichtet

    Russische Hacker haben sich laut niederländischen Geheimdiensten Zugang zu zivilen Überwachungskameras entlang von NATO-Transportrouten verschafft, um Waffenlieferungen an die Ukraine zu beobachten. Viele der Geräte waren nur mit Standard-Passwörtern und veralteter Software gesichert. Überraschend ist das nicht. Russland braucht keine James Bonds. Manchmal reicht ein LKW-Fahrer, wie der vom Bahnhof Minden, einer Drehscheibe für militärische Transporte an die NATO-Ostflanke. Dort hatte ein Trucker eine handelsübliche Kamera an einem Mast angebracht, vermutlich indem er seinen LKW daneben parkte und aufs Fahrerhaus kletterte. Kostenpunkt: ein paar Hundert Euro, bei Amazon zu bestellen. Im Herbst 2025 schaute ein Bahnmitarbeiter zufällig nach oben. Ein 43-jähriger Litauer aus Detmold wurde daraufhin verdächtigt. Das ist das eigentliche Problem: nicht der verbitterte LKW-Fahrer, sondern die Tatsache, dass der Aufwand so lächerlich gering ist. Russland muss niemanden aufwendig rekrutieren. Es muss nur jemanden finden, der weiß, wo er suchen soll: in jeder Spedition, in jedem Hafen, an jedem Bahnhof steht immer einer, der ein paar Euro auf die Kralle gut gebrauchen kann. Und wir installieren derweil weiter Kameras mit Standard-Passwort und veralteter Software.