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Amazon

Amazon Status: Zugriffsprobleme und Störungsmeldungen

Probleme erkannt

Benutzer melden Probleme in Bezug auf: Webseite abgestürzt, Fehler und Einloggen.

Amazon (Amazon.de) ist der weltgrößte Online Vertreiber und ein berühmter Anbieter von cloud Diensten. Ursprünglich verkaufte Amazon Bücher, aber hat expandiert und verkauft eine Vielfalt an Konsumgütern und digitalen Medien und seine eigenen elektronischen Geräte.

Probleme in den letzten 24 Stunden

Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der Meldungen, die wir in den letzten 24 Stunden über Amazon nach Tageszeit erhalten haben. Ein Ausfall wird festgestellt, wenn die Anzahl der Berichte höher ist als die Baseline, dargestellt durch die rote Linie.

30. Juli: Probleme bei Amazon

Amazon hat Probleme seit 08:40 CET. Sind Sie auch betroffen? Hinterlassen Sie eine Nachricht im Kommentarbereich!

Meist gemeldete Probleme

Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von Amazon-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.

  • 48% Webseite abgestürzt (48%)
  • 28% Fehler (28%)
  • 24% Einloggen (24%)

Live-Karte der Ausfälle

Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von

CityProblem TypeReport Time
Paris Fehler vor 7 Minuten
Edison Webseite abgestürzt vor 3 Stunden
Chihuahua Webseite abgestürzt vor 7 Stunden
Benito Juarez Einloggen vor 2 Tagen
Piscataway Fehler vor 2 Tagen
Rices Landing Einloggen vor 2 Tagen
Vollständige Ausfallkarte

Community-Diskussion

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Amazon Problemmeldungen

Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:

  • ClausDiem
    Claus Diem 🇩🇪 🇪🇺 (@ClausDiem) berichtet

    Dieses "Jeder" hat Herr Wadephul wohl in Sao Paulo zu jungen Leuten gesagt, die er motivieren wollte, nach Deutschland zu kommen. Das klingt erstmal nett. Aber aufpassen: Wenn der Außenminister spricht, dann spricht er als Regierungsvertreter, die Aussagen sollte man entsprechend ernst nehmen. Es geht somit nicht nur um Nettigkeiten, es geht um politische Vorstellungen zu Aufenthalt und Einwanderung. Und dann: Sollen die Kenntnis der deutschen Sprache, das Akzeptieren von Regeln und der Wille, etwas zur deutschen Gesellschaft beitragen zu wollen, wirklich das einzige Kriterium bei Aufenthalt und Einwanderung sein? Was würde das konkret bedeuten? Zunächst die Kenntnis der Sprache: Für die Einbürgerung wird das B1-Niveau verlangt. Dies legt nahe, für eine Aufenthaltserlaubnis zur Arbeit das A2-Niveau zu verlangen. Das Akzeptieren von Regeln ist ein Thema, bei dem gerade die CDU oftmals einen falschen Eindruck erweckt. Ohne sehr große Veränderungen, die Herr Wadephul sicher nicht im Sinn hat, können nur die formalen, staatlichen Regeln und nicht Regeln des Umgangs, des Benehmens relevant sein. Es kann hier faktisch nur darum gehen, dass die Bestimmungen zum Aufenthalt und das Strafrecht eingehalten werden. Das letzte Kriterium ist der Wille, etwas zur Gesellschaft beitragen zu wollen. Der Wille ist erkennbar zu wenig. Wohlwollend sollte man wohl annehmen, Herr Wadephul meine, dass man tatsächlich etwas beitrage. Wiederum wohlwollend sollte man vielleicht annehmen, Herr Wadephul habe eine sozialversicherungspflichtige Tätigkeit in Vollzeit im Auge. Es bleibt dann noch das als erstes genannte Integrieren in die Gesellschaft. Aber was sollte hier ein zusätzliches, tatsächlich angelegtes Kriterium sein? Jemand ist legal in Deutschland, kann Deutsch, hat eine sozialversicherungspflichtige Arbeit und ist nicht straffällig geworden - wäre das dann nicht Integration im Sinne von Herrn Wadephul? Wenn nicht, was ist gemeint? Nun die politische Frage: Dieses Konzept bedeutet in der Praxis: Amazon kann die Stellen für seine "Fulfillment center" weltweit ausschreiben; jeder kommen und dort abreiben, der ein ein A2-Niveau in Deutsch hat und vorher alles für den Aufenthalt klärt. Faktisch wäre dann die einzige Hürde, um nach Deutschland zu kommen, das Erlernen der deutschen Sprache mit einem Niveau, dass man im Alltag zurechtkommt. Eine Tätigkeit, beispielsweise bei Amazon, wird man dann schon finden. Es wird so viel über Asyl diskutiert, aber dieses Konzept ist viel massiver. Auch ein junger Afghane könnte, anstatt sich auf einen Weg mit vielen Unsicherheiten zu begeben, Deutsch mit Niveau A2 lernen, einen Arbeitsvertrag mit Amazon abschließen, ein Visum beantragen und erhalten, nach Deutschland fliegen, bei Amazon arbeiten, eine Aufenthaltsgenehmigung erhalten. Nach fünf Jahren entsprechendem Aufenthalt und verbesserten Deutschkenntnissen wäre dann der Erwerb der Staatsbürgerschaft realistisch. Wollen wir das?

  • GFreiNews
    GFrei.News (@GFreiNews) berichtet

    Die realen Ratings auf Rotten Tomatoes für die Odyssee sind 56 % und nicht 97 %. Das hat ein Nerd auf Reddit herausgefunden, der sich die JSON-Daten auf der Seite herausgesucht hat. Das ist tatsächlich nachvollziehbar und logisch. Das Problem mit all diesen Ratingseiten ist das Gleiche. Entweder gehören sie wie IMDb zu Amazon und sind damit als Teil des Medienkomplexes unglaubwürdig (IMDb wird dauernd bei der Manipulation erwischt). Oder es sind wie Rotten Tomatoes Seiten, wo man kostenlos Accounts erstellen kann. Natürlich dauert es nur kurze Zeit, bis Agenturen tausende von Accounts erstellt haben und Bestbewertungen an die Studios verkaufen. Und da helfen alle Captchas der Welt nichts. Denn für so was gibt es „Klick-Chinesen“, die irgendwo in Shenzhen im Keller sitzen und für eine Schüssel Reis am Tag 100 Handys gleichzeitig bedienen und Masse simulieren. Was bleibt? Der Downvote-Kopf auf YouTube (genau deswegen hat man ihn durch das von Woko Haram unterwanderte Google abgeschafft) und die Stimmung im Netz. Aber auch die ist unzuverlässig, denn am Ende sieht man größtenteils nur seine Blase. Ganz am Ende bleiben nur die Ticketverkäufe. Und die müssen bei Produktionskosten von 250 Millionen Dollar und weiteren 125 Millionen für Werbung 800 Millionen+ an den Kinokassen hereinspielen, damit die Kosten gedeckt sind. Das ist der echte Gradmesser.

  • voluntarybtc
    Voluntariness&Bitcoin (@voluntarybtc) berichtet

    @BitBeller Hi, ja, mach es! Bereite dich drauf vor - je nachdem wie viel du so schon barfuß unterwegs bist und was du sonst so für schlechte Schuhe trägst - dass sich deine Füße verändern werden, insbesondere in der Breite. Ich habe nach 3 und nach 6 Monaten quasi meine anderen Schuhe 2x wegschmeißen dürfen. Bin ich nicht böse drüber. Hatte einen sogenannten Plattfuß, quasi kein Längsgewölbe mehr und dadurch unterm 2. Zeh am Grundgelenk eine Nervenquetschung. Stell dir vor, du stößt dir den Ellebogen/Musikantenknochen und das als Dauerschmerz ab 2h gehen/stehen. Horror. Arzt wollte so mit Einlagen etc. arbeiten. War gegen meine Logik, da die betroffene Muskulatur willkürliche ansteuerbar und damit trainierbar ist. Habe also die Einlagen nur sporadisch genutzt im Job und 1,5 Jahre jeden 2. Tag im Beachvolleyballfeld/Sand 30 Min gehen, springen, greifen bla bla. Training halt. Seit >10 Jahren keine Problem mehr. FiveFingers (echte getrennt Zehen, nicht die Alibischwimmschuhe von Temu oder Amazon; seit 10 Jahren immer wieder in Gebrauch) finde ich am besten was Trittgefühl angeht. Aber miese Qualität für die aufgerufenen Preise (im Normalfall 2-3 Paar bestellen, um eines ohne Fehler zu behalten) und einfach nervig, wenn du sie mit Zehensocken tragen willst. Fummlig und eng. Und bei der Wäsche und im Sockenregal aufwendig. Aber wirklich nochmal ein besseres Gefühl. Leguanos (habe ich als Slipper seit 2 Jahren), mega! Und hätte nie gedacht, dass die wirklich so gut halten. Die Rückgabegarantie (wenn du Bon und Karton aufhebst) ist wohl nicht gelogen. Die bieten was für's Geld. Sind inzwischen sogar meine Jobschuhe mit 3-5km am Tag. ZAQQ mit 10mm Sohle knöchelhoch sind meine absoluten Favoriten im Alltag für Herbst und Winter oder schlechte Wetterbedingungen. Tatsächlich wasserdicht und im Vorfußbereich mega breit. Sind die einzigen Schuhe, wo meine kleinen Zehen nicht seitlich im Schuhmaterial über die eigentliche Sohlenfläche drücken. Und einfach wenn du viel Asphalt/Beton läufst, ein bisschen dämpfend, ohne dich vom Boden getrennt zu fühlen. Seit >4 Jahren im Gebrauch ohne neuzukaufen, aber natürlich inzwischen richtig Bitcoin totgelaufen. Immer noch toll. Ich persönlich hatte keine Probleme am Anfang außer ein bisschen Muskelkater. Wenn du zu verkürzten Waden/Achillissehne neigst, dann entsprechend mit langsam dran gewöhnen mit ergänzendem Kraft- und Mobilitäts-/Dehnungstraining. Einmal Plantarsehne oder Achillissehne entzündet, nervt ewig... Viel Spaß und berichte gern. Ich will mir jetzt endlich mal ein Paar kaufen, dass so in die Richtung Anzugsschuhe geht. Mal sehen, bei welcher Firma ich lande.

  • Albatros0459
    Albatros (@Albatros0459) berichtet

    @khriz605 @AmazonHelp ..sich so den ganzen Aufwand wie Rücksenden, zur Post bringen, rumtelefonieren wegen Abwicklung, Mails lesen und schreiben, sich mit schlecht deutsch sprechenden Servicemitarbeitern in Callcentern herumschlagen usw spart man sich. Einmal ins Geschäft - hier, Fehler. Umtausch ../2

  • CryptoTuts
    CryptoTuts (@CryptoTuts) berichtet

    Klarna hat rund 700 Service Mitarbeiter durch KI ersetzt. Ein Jahr später wurden wieder Menschen eingestellt. 😳 CEO Sebastian Siemiatkowski räumte später selbst ein: „We went too far.“ Die KI war schneller. Aber die Antworten wurden schlechter, Kunden waren frustriert und am Ende litt die Marke. Ein ähnliches Muster zeigte sich bei DOGE. Hunderttausende Bundesangestellte mussten gehen, um Kosten zu senken. Später wurden Tausende zurückgeholt. Gleichzeitig stiegen die Ausgaben weiter. Das verlorene Wissen der ausgeschiedenen Mitarbeiter ließ sich dagegen nicht einfach wiederherstellen. Genau hier liegt das Problem. Das Versprechen lautet oft: KI ist günstiger als Menschen. In der Praxis wissen viele Unternehmen aber noch nicht einmal genau, was ihre Systeme im laufenden Betrieb tatsächlich kosten. Laut KPMG können 29 Prozent der Führungskräfte die Kosten ihrer KI-Anwendungen beim Skalieren weder vollständig verstehen noch kontrollieren. Fast die Hälfte hat Projekte bereits gestoppt oder verschoben, weil die Kosten höher waren als der erwartete Nutzen. Und günstiger wird die Infrastruktur vermutlich nicht. Amazon und Microsoft investieren jeweils dreistellige Milliardenbeträge in Rechenzentren, Chips und Energie. Diese Kosten werden langfristig irgendwo landen. Besonders teuer wird es, wenn Unternehmen nicht nur Stellen abbauen, sondern dabei auch Wissen verlieren. Ein Prozessingenieur bringt nicht nur Arbeitszeit mit. Er weiß, warum eine Maschine auf eine bestimmte Weise eingestellt ist, wo ein Fertigungsprozess empfindlich reagiert und welche kleinen Entscheidungen am Ende über Qualität oder Ausschuss entscheiden. Dieses Wissen steht oft in keinem Handbuch und in keiner Datenbank. Es steckt in den Köpfen der Menschen. Sind diese Menschen weg, kann selbst die beste KI nur mit dem arbeiten, was vorher dokumentiert wurde. KI ist ein starkes Werkzeug. Aber wer sie pauschal als Ersatz für Menschen betrachtet, zahlt am Ende möglicherweise doppelt: einmal für die Technologie und einmal für das Wissen, das verloren gegangen ist. Hand aufs Herz: Wisst ihr wirklich, was eure KI-Systeme jeden Monat kosten?

  • tuppesgadse
    melons (@tuppesgadse) berichtet

    @katharina_price @AmazonHelp du weißt nicht mal was ein boomer ist du clown „birgit“ ist nicht auf das problem eingegangen und amazon stellt automatisch bei jedem paket aus virtue signaling gründen ein, dass das paket keine umverpackung hat, das muss man manuell ändern und bei „jetzt kaufen“ geht das nicht

  • Smart_Money
    Smart Money Crypto (@Smart_Money) berichtet

    Gestern hat jemand sein komplettes Depot final auf Chips gestellt und "Schluss mit Umschichten" gerufen. Ein Halbleiter-ETF als Kern, dazu Amazon, Nvidia, Google, Meta. Die Firmen, die die Chips kaufen. Das Ding ging quer durch den Feed. Und ich stimme ihm sogar zu. AI-Compute ist das Rückgrat der nächsten Dekade. Für mich ist das die größte Kapitalverschiebung seit dem mobilen Internet. Meine Conviction sitzt nur eine Ebene tiefer, nicht beim Chip, sondern bei den Elektronen, die ihn überhaupt rechnen lassen. Eine einzige 1-Gigawatt-AI-Fabrik kostet nach Huangs eigener Rechnung rund 100 Milliarden Dollar. Der Chip ist darin fast das kleinere Problem. Der Engpass ist die Energie selbst, das Netz, das Kupfer, die Baseload, die schneller vom Netz geht als neue Kapazität nachkommt. Netzbetreiber warnen längst vor den Lastspitzen. Genau dieser Strom-Layer fehlt im "finalen Depot" komplett. Die Frage, die mich seit Wochen umtreibt, ist nicht, welcher Chip gewinnt, sondern wer die Energie liefert, ohne die kein Chip rechnet. Und dann dieser Satz. "Konzentration schafft Vermögen, Diversifikation erhält es." Klingt stark. Läuft aber gerade als Meme durch den halben Finance-Feed und über TikTok. Ein Satz, den der halbe Feed nachbetet, taugt nur noch als Dekoration. Der Vorsprung liegt im Warum darunter, das im Massenspruch längst verlorengeht. Ehrlich bleiben gehört dazu. Es gibt ein ernstzunehmendes Gegen-Lager. Burry sitzt auf Nvidia-Shorts, prominente Fonds nennen den ganzen AI-Trade eine Superblase, und die Blasen-Angst ist bis in ein US-Regierungspapier durchgesickert. Das Sentiment auf Nvidia steht bei 85 Prozent bullish, während der Kurs auf 30 Tage rund 6 Prozent verloren hat. Die Stimmung läuft dem Preis davon. Ich verkaufe hier keine Sicherheit, ich zeige nur, wo die Reibung liegt. Der gemeinsame Nenner unter alldem ist ohnehin nicht der Chip. Es ist die Liquidität. Die globale M2 dreht gerade wieder nach oben, und dieselbe Welle, die die Compute-Aktien trägt, trägt auch #Bitcoin. Chip-Käufer und Krypto-Käufer sind am Ende dieselbe Liquiditätswette in anderen Klamotten. Und $BTC hat auf die Woche rund 6 Prozent gemacht. Sauber ist das trotzdem nicht. Die 10-jährige US-Rendite kriecht Richtung 4,5 Prozent nach oben. Die Liquidität expandiert, aber die Zinsen geben nicht nach. Kein reiner Risk-on-Jubel, eher ein Markt, der auf zwei Pferden gleichzeitig sitzt. Ich glaube, in zwei bis fünf Jahren entscheidet nicht der Chip-Konsens, wer diesen Zyklus gewinnt, sondern die Ebene darunter, der Strom-Layer, der im finalen Depot fehlt. Wenn du das anders siehst, schreib mir. Ich lass mich gern korrigieren.

  • simplejim4
    simplejim (@simplejim4) berichtet

    @Sachsenblut Das russische Amazon wird zerstört ( ist erlaubt weil die auch Kriegsgerät verkaufen). Das zerstört noch lange nicht die russische Fähigkeit über den Winter zu kommen, bringt aber den Krieg nach Russland. Das viel größere Problem für die Russen sind die Angriffe auf die Treibstoff - und Ölinfrastruktur. Da müssen die Russen jetzt priorisieren wo der hin kommt und das wird für sie so oder so sehr schmerzhaft werden. Und Flüchtlinge kommen wahrscheinlich eher nicht zu uns. Wenn der Unmut so groß ist, dass viele in St. Petersburg oder Moskau fliehen wollen dann denke ich dass geputscht wird.

  • BwieAktien
    Bernd (@BwieAktien) berichtet

    @FinanzenmitF @MikeNixda Ist leider vieles von dem völlig richtig, was hier steht. Allerdings muss man auch sagen, nicht jedes Produkt ist bei Amazon unbedingt günstiger. Irgendwie müssen die ja (abgesehen von der Prime Mitgliedschaft) den kostenlosen Versand auch abdecken. Und eben zu den großen Gewinn kommen. Das Thema, was hier über den Einzelhandel diskutiert wird, zeigt eben das Dilemma. Die vom Kunden gewünschte Vielfalt kann einfach nicht den Innenstadt-Lagen vorgehalten werden. Und hat dann der Kunde mehrmals dieses Erlebnis, dann sagt er irgendwann, Wozu muss ich mich noch irgendwo in ein Einkaufszentrum quälen, wenn ich’s per Klick online bekommen kann. Und dabei spar ich mir dann noch Zeit, und eventuell Parkgebühren. Oder das Knöllchen, weil Autos will man in der Innenstadt ja eh nicht haben. Die Kulanzregelungen bei Amazon sind natürlich Wahnsinn. Man bekommt einfach etwas Neues. Selbst wenn die Garantie noch nicht so lange abgelaufen ist, kümmert man sich mit dem Hersteller darum, und man bekommt noch einen Ersatzgerät (zum Beispiel erlebt mit Eve). Allerdings: so richtig nachhaltig ist das nicht, irgendwas funktioniert nicht, du schickst es zurück, natürlich auch wieder umsonst, es landet irgendwo auf der Müllhalde (die entsprechenden Beiträge in den Medien gibt es ja). Packungen sind beschädigt, ab auf die Müllhalde.

  • Inclutus
    Torsten Heinrich (@Inclutus) berichtet

    @Matbur84 @amazon Ja. Meine Erfahrungen mit Amazon sind im Allgemeinen ja hervorragend. Ich gehe davon aus, dass sie wissen, dass so etwas ab und an passiert. Menschlicher Fehler oder Verpackungsarbeiter, der den Fünf-Finger-Discount macht und ein Ersatzprodukt verschickt. Da ich weiß, was für ein Datensammler Amazon ist, können sie sehen, wie viel sie mit mir in den fast drei Jahrzehnten verdient haben und dass ich zum ersten Mal ein solches Problem habe. Es wäre für Amazon sinnvoll, das anstandslos auszutauschen, solange ich dann nicht plötzlich monatlich damit anfange.

  • zero_dot1
    👨‍🦯👨‍🦽 ZeroDot1🍀 @zerodot1.bsky.social (@zero_dot1) berichtet

    @AmazonHelp Man kann keine Entwickler über das Kundencenter kontaktieren damit das Problem gelöst wird.

  • ZaubZum
    zum Zauberberg. ..... 🏥 (@ZaubZum) berichtet

    @Strick_heldin @derspiegel lass mich raten: die Sicherungskopie liegt auf einem Amazon Server welcher im nahen Osten gerade gestern Abend durch Raketen zerstört wurde?

  • Claryss67610709
    Squeezerina (@Claryss67610709) berichtet

    Fassen wir nochmal zusammen. Ich kauf eine Staffel auf deutsch, bei der Amazon anscheinend die Lizenzrechte noch nicht hatte. Laut Internet kommt dass bei Amazon häufiger vor. Man verspricht mir telefonisch und via Email eine Rückmeldung, wenn sie dieses "unbekannte" Problem 1/4

  • andreasfrey5
    andreas frey (@andreasfrey5) berichtet

    @Shepherddog1970 Wir haben gar keine Abos, Tochter so einen Stick und Netflix, Kleinster kündigt grad wie wild, nur Sorgenkind hat 3 oder 4 Streamingabos. Nur Amazon, das haben 2 der Zwerge, die mit dem großen Bestellbedarf😡, wird aber auch langsam ausgemustert

  • thrustermaster
    Quantenmechaniker 🇩🇪🇺🇦🇬🇱🇪🇺🇨🇦🏴‍☠️ (@thrustermaster) berichtet

    @Nicolaonearth @gtorges Flachzange, rundzange… eBay Amazon - Flohmarkt (!!) … was willst Du reparieren?

  • GertEwen
    Gert Ewen Ungar (@GertEwen) berichtet

    Was sich die Ukraine zu den Angriffen auf die Logistikzentren des Versandhändlers Wildberries verspricht, bleibt unklar. Klar ist nur, kriegsentscheidend ist das nicht. Zu den Berichten draüber in deutschen Medien ist zu sagen: Wildberries ist nicht das russische Pendant zu Amazon, sondern eins der (mindestens) drei Pendants. Es gibt noch den Versandhändler Ozon und Yandex-Market. Während Amazon in Deutschland den Markt dominiert und ein Ausfall daher weitreichende Konsequenzen hätte, ist das in Russland anders. Es gibt Konkurrenten, die einspringen können und das auch gerne tun. In Deutschland wird darüber nicht berichtet, da sonst der Eindruck entstehen könnte, die Angriffe der Ukraine auf Wilberries seien einfach nur PR - was sie tatsächlich auch sind. Natürlich gibt es wirtschaftlichen Schaden, aber echte Folgen für Russland haben die Angriffe nicht.

  • chriszoldyck
    Chris Cifer | Dawntrail Arc (@chriszoldyck) berichtet

    @MuscleNerd3 @EgloriousG Hab nen bisschen recherchiert. Das soll an Amazon Web Services liegen, wo auch die Server Infrastruktur von PSN liegt. Und das ist offenbar ausgefallen.

  • kvlturbanause
    KvlturBanause (@kvlturbanause) berichtet

    @needsnoluck Einer muss es abbekommen. Hab aber jetzt gelesen das der Fehler womöglich bei den Amazon Servern liegt, da sind die ja alle mit vertreten.

  • Kuestenkorsar
    George Ronald Stein (@Kuestenkorsar) berichtet

    @amazon So langsam nervt es wirklich. Ich bin kein Kunde von Amazon und ich will es auch gar nicht mehr sein. Wer Datenschutz nicht im Griff hat und nicht differente Accounts managen kann, sollte eigentlich gar nicht verkaufen dürfen. George Ronald Stein, Bremerhaven!

  • idova01
    ☮Mirco☮ (@idova01) berichtet

    @AmazonHelp Ja, es gibt diverse Probleme, man muss Amazon DE behalten, sonst verliert man alle bei Prime gekauften Filme! Ich habe sogar DE Konto behalten müssen um Prime nutzen zu können. Ich sage daher auch: Amazon ist kein Europäer!

  • Mephisto2306
    Mephisto Vtuber Clips & Highlights (@Mephisto2306) berichtet

    @HoshizukiVT @DeutschePostDHL DHL, Amazon, Momox etc, haben alle die gleichen Probleme. Es wird ständig was geklaut & dann auf Ebay oder sonst wo vertickt für ein paar Euro. Habe ich alles selbst mitbekommen & erlebt, als ich bei denen allen Praktika hatte. In 2 Wochen kamen 20 Diebstähle zustande jeweils

  • NiniBela1
    Nini Bela (@NiniBela1) berichtet

    @TraderViking914 @libertas_HH Wow. Aber das ist genau das Problem. Es ist der Bevölkerung absolut nicht klar, wie das Gesundheitssystem und Medizin funktionieren, und dass wir da nicht bei Amazon sind. Schreiben Sie gerne alles, was Sie wollen, aber bitte informieren Sie sich. Es geht im Moment um sehr viel.

  • SchneiderM93769
    Schneider Michael (@SchneiderM93769) berichtet

    @MaximInvestiert Maxim, bist du weiterhin so bullisch auf Amazon? Ich werde schön langsam mehr als skeptisch

  • Sunnymica
    💙💛 Regina Laska (@Sunnymica) berichtet

    Russische Hacker haben sich laut niederländischen Geheimdiensten Zugang zu zivilen Überwachungskameras entlang von NATO-Transportrouten verschafft, um Waffenlieferungen an die Ukraine zu beobachten. Viele der Geräte waren nur mit Standard-Passwörtern und veralteter Software gesichert. Überraschend ist das nicht. Russland braucht keine James Bonds. Manchmal reicht ein LKW-Fahrer, wie der vom Bahnhof Minden, einer Drehscheibe für militärische Transporte an die NATO-Ostflanke. Dort hatte ein Trucker eine handelsübliche Kamera an einem Mast angebracht, vermutlich indem er seinen LKW daneben parkte und aufs Fahrerhaus kletterte. Kostenpunkt: ein paar Hundert Euro, bei Amazon zu bestellen. Im Herbst 2025 schaute ein Bahnmitarbeiter zufällig nach oben. Ein 43-jähriger Litauer aus Detmold wurde daraufhin verdächtigt. Das ist das eigentliche Problem: nicht der verbitterte LKW-Fahrer, sondern die Tatsache, dass der Aufwand so lächerlich gering ist. Russland muss niemanden aufwendig rekrutieren. Es muss nur jemanden finden, der weiß, wo er suchen soll: in jeder Spedition, in jedem Hafen, an jedem Bahnhof steht immer einer, der ein paar Euro auf die Kralle gut gebrauchen kann. Und wir installieren derweil weiter Kameras mit Standard-Passwort und veralteter Software.

  • WohlstandsWal
    WohlstandsWal (@WohlstandsWal) berichtet

    Zalando hat 2024 massiv unter Druck gestanden. Der Kurs ist zwischenzeitlich weit von alten Hochs entfernt gewesen. Das Geschäftsmodell ist dabei nicht kaputt. Margen waren das Problem – Retouren fressen den Gewinn. Jetzt wird konsequent umgebaut: weniger eigenes Lager, mehr Plattform-Logik. Bullish wenn die Plattformstrategie aufgeht und die Retourenquote sinkt. Bearish wenn Amazon Fashion weiter Marktanteile frisst. Keine Empfehlung. Aber die Abschreibung war übertrieben.

  • RedfoxMeinung
    Redfox (@RedfoxMeinung) berichtet

    @AlexWallasch @Birgit_Kelle Ich habe das Buch gelesen, also mir als Kindleversion auf Amazon gekauft. Ich habe mich mit dem Thema noch nie vorher beschäftigt, aber so passiert es eben öfter mal, dass einem Themen unter kommen, die einen interessieren. Ausgelöst durch Spahn, Streeck und Höcker. Tolles Buch

  • tobi_horn
    Tobias Horn (@tobi_horn) berichtet

    @OttoFriedel Wo ist das Problem. Mein Friseur hat auch 2 Tage geschlossen Montag und Sonntag. Machste halt irgendwann anders einen Ruhetag und genießt die Öffnungszeiten der anderen. Aktuell kann ich nur Samstag Vormittag einkaufen in vielen Geschäften, zur Freude von Amazon🤐

  • devilor2k
    Devilor2k (@devilor2k) berichtet

    @Inclutus @amazon Hatte 1x ein falsches Produkt, aber mein Highlight war mal ein leeres Paket. War nie ein Problem das über den Support zu klären.

  • berreta1990
    Berreta (@berreta1990) berichtet

    @Aussermensch 2 mal hatte Ich mit Amazon als Prime Kunde Probleme. Einmal war eine Tastatur kaputt geliefert worden und das andere mal hat eine Hdmi Splitter meinen Verstärker zerschossen. Haben keine Zicken gemacht und alles ausgetauscht oder repariert

  • Der_Politologe
    Der_Politologe (@Der_Politologe) berichtet

    @irgendwasmitit @Blaze2Bulls Amazon kooperiert deutschlandweit mit ATU. Das heißt mit dem Beleg von Amazon kannst du dein Altöl bei ATU gratis abgeben in der gleiche oder kleineren Menge. Und selbst wenn nicht, die meisten Wertstoffhöfe nehmen Altöl bis 10l gratis an. Also kein Problem, online Öl zu kaufen.