Amazon Status: Zugriffsprobleme und Störungsmeldungen
Probleme erkannt
Benutzer melden Probleme in Bezug auf: Webseite abgestürzt, Fehler und Einloggen.
Amazon (Amazon.de) ist der weltgrößte Online Vertreiber und ein berühmter Anbieter von cloud Diensten. Ursprünglich verkaufte Amazon Bücher, aber hat expandiert und verkauft eine Vielfalt an Konsumgütern und digitalen Medien und seine eigenen elektronischen Geräte.
Probleme in den letzten 24 Stunden
Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der Meldungen, die wir in den letzten 24 Stunden über Amazon nach Tageszeit erhalten haben. Ein Ausfall wird festgestellt, wenn die Anzahl der Berichte höher ist als die Baseline, dargestellt durch die rote Linie.
21. Juli: Probleme bei Amazon
Amazon hat Probleme seit 22:40 CET. Sind Sie auch betroffen? Hinterlassen Sie eine Nachricht im Kommentarbereich!
Meist gemeldete Probleme
Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von Amazon-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.
- Webseite abgestürzt (49%)
- Fehler (27%)
- Einloggen (24%)
Live-Karte der Ausfälle
Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von
| City | Problem Type | Report Time |
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Webseite abgestürzt | vor 7 Stunden |
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Einloggen | vor 13 Stunden |
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Webseite abgestürzt | vor 15 Stunden |
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Fehler | vor 1 Tag |
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Einloggen | vor 1 Tag |
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Fehler | vor 2 Tagen |
Community-Diskussion
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Amazon Problemmeldungen
Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:
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Aleksandra Klofat (@a_klofat) berichtet@VsneTwit Es ist vom Prinzip das gleiche Problem wie bei Amazon wo sie diesen Leaderboard hatten, wer am meisten KI nutzt und dann die Kosten explodierten weil alle füe jeden Quatsch KI nutzten
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HTS (@HTS2070094) berichtetErinnerung für alle, die gerade an ihrem Side-Project zweifeln: Amazon fing als Buchversand an. Airbnb als Luftmatratzen-Vermietung. Die Idee muss nicht groß klingen — sie muss ein echtes Problem lösen. Starte klein, bleib dran, verbessere täglich.
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Leonie Liberty 🇺🇸🇮🇱🇦🇷 (@Dagnysback) berichtet@GabrieleFritz3 Sie verstehen es nicht. Es geht weder um Amazon noch um Temu. Es soll auch kein Geschäft gezwungen werden offen zu halten. Was bereitet linken Menschen solche Probleme anderen Menschen Eigenverantwortung zuzubilligen? Lieber die Idiotenfaust in den Himmel und den Staat anbeten.
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Bella ⚜️ (@femdomhaven007) berichtet@payslavery Ich mag die Herausforderung, die dein Kommentar mit sich bringt. Spiegelt er doch ein wenig die eigene Erhöhung über jene, die er zu entlarven glaubt. Und doch wäre es zu einfach, den Einwand nur zurückzuweisen. Er trifft etwas, auch wenn er es nicht trifft & regt mich weiter zur Reflexion an. Die Beobachtung, dass sich heute jede/r binnen weniger Wochen mit Amazon-Wetlook-Body (oder einfach Zugang zur ki) & einem PayPal-Link eine Rolle aneignen kann, für die frühere Generationen Jahre der Selbstformung brauchten, ist nicht falsch. Nur zieht sie mE den falschen Schluss. Sie verwechselt die Existenz von Falschmünzern mit der Wertlosigkeit der Währung. Dass sich Gold fälschen lässt, sagt letztlich nichts gegen Gold. Wir müssen zudem differenzieren. Es gibt Frauen, die offen als das auftreten, was sie sind: Anbieterinnen einer Dienstleistung, geschickt vermarktet, ehrlich in ihrer Transaktionalität. Daran lässt sich moralisch wenig vorwerfen, allenfalls Geschmack (und der ist, wie die IKEA-Kommode im Hintergrund, letztlich Ansichtssache...). Ihr Fehler, wenn man ihn so nennen will, liegt nicht in dem, was sie tun, allenfalls darin, wie sie es nennen. Zwischen einer Dienstleistung, die sich ihrer Natur bewusst ist, und einer Haltung, die behauptet, mehr zu sein als eine Dienstleistung, liegt ein Unterschied, der sich nicht wegdiskutieren lässt. Der eine Fall ist ehrliches Handwerk. Der andere ist Etikettenschwindel, verkauft unter einem Namen, der eigentlich Zeit, Konsequenz & die Bereitschaft verlangt, jemanden über Jahre zu formen, in seinem Sein und seinem Wachstum, über eine Form der Beziehung, nicht über eine Zahlungserinnerung. Die Ironie liegt noch dazu darin, dass ausgerechnet jene, die diese Verwässerung am lautesten anprangern, sie mit ihrer eigenen Sprache befördern. Wer über "Loser" und "Zahlfotzen" spottet, hat den Jargon längst übernommen, den er kritisiert. Er urteilt quasi aus der Arena heraus über die Arena.
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Kurt Kröning (@fetzen11) berichtet@RAin_Meusel Gerade das 16e als Diensthandy bekommen. Die Hülle ist so naja. Für mein Samsung habe ich 15€ bezahlt und die bietet deutlich mehr Schutz. Für dein Modell habe ich bei Amazon geschaut, 8,5€ die Günstigste. Vorschlag: gleich 2-3 kaufen, dann gibt's künftig kein Problem mehr.
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andreas frey (@andreasfrey5) berichtet@Shepherddog1970 Wir haben gar keine Abos, Tochter so einen Stick und Netflix, Kleinster kündigt grad wie wild, nur Sorgenkind hat 3 oder 4 Streamingabos. Nur Amazon, das haben 2 der Zwerge, die mit dem großen Bestellbedarf😡, wird aber auch langsam ausgemustert
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manni der libero (@fotografie_dg) berichtetIch glaub langsam kann man die Spiele der WM in den USA als coole Netflix- oder Amazon-Verfilmung sehen…….
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⭕maBlauⓂ️ann (@Powerdingsda) berichtet@welt WIE? Also auch auf ebay ersteigert, oder nach Wunsch bestellt und mit amazon fix geliefert? Das ist doch kein "KINDERBEKOMMEN" Es gibt die Adoption und da muss es strenge Regeln geben. Und eine biologische Art Kinder zu bekommen. Menschenhandel ist nicht vorgesehen.
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OGphil131 (@OGphil131) berichtet@RicoGnizedDTWNS @spicy_lilly18 @luthersDE Ok Bre, dann darfst du aber auch nichts auf Twitch, X, IG oder sonstiges benutzen. Twitch zB gehört zu Amazon und stellt alle Server (AWS) für Stake und co, andere Plattformen verkaufen deine private Daten. Absolut jeder denkt nur an seinen eigenen Arsch.
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MrPeanutbutter (@dividende_to_go) berichtet@Basti_1900 Bei Amazon kein Problem
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Melon | 𝕽𝖊𝖛𝖊𝖑𝖆𝖙𝖎𝖔𝖓 (@Pastel__Melon) berichtet@AriostoGamer Hatte tatsächlich noch nie Probleme bei Amazon. Weiß dass da viele negative Erfahrung haben, aber bei mir klappt das immer gut.
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Bosster (@Bosster07) berichtet@Daheizungsbauer @immer_irgendwas Sehe ich halt anders. Wir hatten jetzt mit meiner Partnerin sehr viele Probleme bei einer Rücksendung von einem Bildschirm. Da hat weder der Verkäufer, noch die A-Z Garantie von Amazon gezogen. Am Ende mussten wir das Geld mit der Kreditkartenbank zurückbuchen lassen.
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JGS (@jogescha) berichtet@Anschi48344952 Wenn du der Meinung bist, dass Amazon Steuer hinterzieht, erstatte eine Anzeige. Das Problem ist, dass man den Spitzensteuersatz in Deutschland ab 69.879 € Jahreseinkommen zahlt, und die „Superreichen“ werden als "Nebelkerze" benutzt, um Neid-Debatten anzufachen.
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Tatsukine | GERVtuber (@Tatsukine_) berichtet@nessaihai Hatte immer voll die Probleme damit wo ich die cam hinmache dafür bis mir random das auf amazon angezeigt wurde xD
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PersonaGermany (@Persona_Germany) berichtet@ZeDoctorBlur hahaha ich hab die News zu erst auf dem Discord Server geteilt & dann hier :D Der Server hat grade Prio.. alle sind da auf der Amazon seite am Campen :D
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Tino Krupper (@TinoKrupper) berichtet@Birgit_Kelle Wenn man sich darüber zu recht aufregt, dass es Leute gibt, im besonderen Politiker die sich mal eben einen Menschen kaufen, wirgt es seltsam dann noch das eigene Buch zum Thema offensiv auf Amazon zu bewerben. Aus Unternehmersicht völlig nachvollziehbar aber trotzdem schräg.
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AN K (@axiomic_mind) berichtetWer es in Deutschland als Unternehmer schafft, der schafft es überall anders auf der Welt wahrscheinlich im Easy-Mode. Und nein, das ist keine Übertreibung. Das ist die nüchterne Realität in einem Land, das Unternehmertum auf Sonntagsreden feiert und unter der Woche systematisch abwürgt. Als wären Steuern, Beiträge, Abgaben, Gebühren und all die anderen hübschen Tarnnamen für "der Staat greift dir ungefragt in die Tasche" nicht schon absurd genug, kommt der ganze restliche Wahnsinn noch obendrauf: Energiekosten? Weltklasse-Niveau. Nur leider nicht bei der Versorgungssicherheit, sondern beim Preis. Regulatorik? Ein bürokratischer Hindernisparcours aus Formularen, Nachweisen, Verboten, Genehmigungen, Dokumentationspflichten und künstlichen Barrieren, die offenbar nur existieren, damit niemand versehentlich zu schnell produktiv wird. Planungssicherheit? Ein schlechter Witz. Heute gilt A, morgen B, übermorgen wird C beschlossen und rückwirkend so getan, als hätte man das ja alles vorher wissen können. Behörden? Arbeiten in einer Geschwindigkeit, bei der jede Schnecke nervös nach hinten schaut. Und wehe, du als Unternehmer bist einen Tag zu spät. Dann gibt es Mahnung, Frist, Säumniszuschlag und Belehrung. Digitalisierung? In Deutschland immer noch ein Zukunftsprojekt aus der Zeit, als Faxgeräte als Innovation galten. Servicequalität von Handelspartnern? Oft eine Frechheit. Zuverlässigkeit wirkt mittlerweile wie ein Luxusprodukt, das man extra buchen muss. Endverbraucher? Teilweise völlig verzogen. Wenn Amazon mal einen Tag später liefert, wird das Unternehmen behandelt, als hätte es persönlich den Welthandel sabotiert. Natürlich kostenloser Versand, kostenlose Retoure, bester Preis, perfekte Beratung, sofortige Antwort und wehe, irgendwo sitzt ein Komma falsch. Mitarbeiter? Viele haben innerlich schon gekündigt, bevor sie überhaupt eingearbeitet sind. Der Wohlstand ist offenbar so bequem geworden, dass Eigenleistung für manche schon nach Menschenrechtsverletzung klingt. Und das ist ja erst der Anfang. Man kämpft zusätzlich mit einer Bürokratie, die absolut nichts erwirtschaftet, aber Zeit frisst wie ein schwarzes Loch. Mit einem Arbeitsrecht, das Unternehmer oft behandelt, als wären sie grundsätzlich erstmal schuldig, während jede unternehmerische Realität unter Generalverdacht steht. Mit einem Steuersystem, das so kompliziert ist, dass du ohne Steuerberater kaum noch legal atmen kannst. Mit Finanzierungsbedingungen, bei denen Banken bei Unternehmen zittern wie Espenlaub, während für politische Prestigeprojekte Milliardenbeträge plötzlich irgendwo aus der Sofaritze fallen. Mit Krankmeldungen, Ausfällen, Sonderwünschen, Teilzeitwünschen, Homeoffice-Forderungen, Vier-Tage-Woche, maximaler Flexibilität, vollem Gehalt, Firmenwagen, Obstkorb und natürlich null Bereitschaft, auch nur einen Millimeter unternehmerisches Risiko mitzutragen. Mit Lieferkettenproblemen, für die du nichts kannst, die aber selbstverständlich am Ende dein Problem sind. Mit Miet- und Standortkosten, die steigen, völlig egal, ob Umsatz, Marge oder Nachfrage mitziehen. Mit Versicherungen, Kammern, Berufsgenossenschaften, Datenschutz, Dokumentationspflichten, Aufbewahrungspflichten, Meldepflichten, Prüfpflichten und sonstigem Pflichtprogramm. Alles teuer. Alles nervig. Alles Zeitfresser. Alles angeblich alternativlos. Mit einer Politik, die von Gründergeist, Innovation und Mittelstand schwadroniert, während sie in der Praxis jede Woche neue Bremsklötze verteilt und sich dann wundert, warum keiner mehr losfährt. Und obendrauf kommt für mich persönlich noch ein Punkt, der das Fass endgültig zum Überlaufen bringt: die staatlich vermasselte Migrationspolitik. Und ja, das betrifft mich als Migrant beziehungsweise als Mensch mit Migrationshintergrund zusätzlich (ich bin sicherlich kein Einzelfall). Nicht theoretisch. Nicht abstrakt. Sondern ganz konkret im Alltag. Der Staat hat über Jahre Rahmenbedingungen geschaffen, Probleme ignoriert, Integration schlecht organisiert, Fehlanreize gesetzt und gesellschaftliche Spannungen einfach laufen lassen. Und am Ende zahlen wieder alle den Preis: Bürger, Unternehmer, Steuerzahler, Leistungsträger; und eben auch diejenigen Migranten, die hier seit Jahren leisten, arbeiten, aufbauen, integrieren, investieren und Verantwortung übernehmen. Die Gesellschaft ist mittlerweile an einem Punkt, an dem viele Menschen bestimmte Phänotypen pauschal über einen Kamm scheren. Da wird nicht mehr sauber differenziert. Da wird nicht mehr gefragt: Wer ist diese Person eigentlich? Was hat sie geleistet? Wie lebt sie? Was trägt sie bei? Nein, oft reicht schon ein Aussehen, ein Name, eine Herkunftszuschreibung; und du wirst in eine Schublade gesteckt, mit der du nichts zu tun hast. Und genau das ist der nächste Schlag ins Gesicht. Ich bin hier geboren. Ich bin hier aufgewachsen. Ich habe hier meine Ausbildung erfolgreich absolviert. Ich habe hier meinen Bachelor und Master erfolgreich abgeschlossen. Ich habe mehrere Bücher geschrieben und veröffentlicht. Ich habe mehrere Unternehmen aufgebaut und arbeite selber mind. 60 Stunden/Woche. Ich habe in mehrere deutsche Unternehmen und deutsche Unternehmer investiert. Ich stelle Mitarbeiter ein. Ich bilde in drei Berufen aus. Ich bin Dozent. Ich arbeite seit meinem 16. Lebensjahr. Ich habe diesem Land mehr gegeben, als viele, die sich täglich anmaßen, darüber zu urteilen, wer angeblich dazugehört und wer nicht. Ich verzichte auf mein Privatleben, damit meine Kinder es eines Tages besser haben als ich. Und trotzdem stehst du irgendwann da und merkst: Es reicht nicht. Du kannst leisten, liefern, zahlen, gründen, ausbilden, investieren, arbeiten, publizieren, unterrichten - und wirst trotzdem von einem Teil der Gesellschaft nicht als Individuum gesehen, sondern als Projektionsfläche für das, was der Staat selbst politisch verbockt hat. Das ist nicht nur frustrierend. Das ist demütigend. Und dann kommt beim Wegzug natürlich noch die Wegzugssteuer obendrauf. Ein perfektes Symbol für den parasitären Charakter dieses Systems: Erst erschwert man dir das Aufbauen, dann greift man dir währenddessen permanent in die Tasche, und wenn du irgendwann sagst "Ich gehe", stellt sich der Staat nochmal an die Tür und hält die Hand auf. Als würde ein Wirt dir schlechtes Essen servieren, dich schlecht behandeln, dir eine überteuerte Rechnung bringen und beim Rausgehen noch Eintritt fürs Verlassen verlangen. Und dann soll man als Unternehmer auch noch dankbar sein, "selbstbestimmt" arbeiten zu dürfen. Selbstbestimmt? Lächerlich. Du bist selbstbestimmt beim Zahlen, Haften, Ausbaden, Durchhalten und Risiko tragen. Aber sobald du auch nur ansatzweise frei entscheiden willst, steht irgendeine Stelle mit Formular, Vorschrift, Prüfkatalog, Steuerbescheid oder moralischem Zeigefinger vor der Tür. Die Wahrheit ist: In Deutschland Unternehmer zu sein bedeutet, mit angezogener Handbremse, Rucksack voller Steine und Gegenwind einen Marathon zu laufen, während dir am Streckenrand Leute erklären, du solltest dich nicht so anstellen, weil du ja "dein eigener Chef" bist. Noch besser: Dann kommen die üblichen Umverteilungsromantiker und erklären dir, du seist eigentlich das Problem. Du beutest angeblich Mitarbeiter aus, dein Erfolg gehöre im Grunde sowieso allen anderen, und wenn am Ende nach Steuern, Abgaben, Löhnen, Mieten, Versicherungen, Gebühren und Kosten noch irgendwas übrig bleibt, dann ist das natürlich auch wieder verdächtig. Dass du vorher jahrelang Risiko getragen hast? Egal. Dass du haftest? Egal. Dass du investierst? Egal. Dass du nachts wach liegst, wenn andere Feierabend haben? Egal. Dass du Kunden, Mitarbeiter, Behörden, Banken, Lieferanten, Politik und gesellschaftliche Vorurteile gleichzeitig jonglierst? Egal. Hauptsache, am Ende kann irgendeiner, der noch nie eine Rechnung geschrieben, nie Gehälter gezahlt, nie persönliches Risiko getragen und nie etwas aufgebaut hat, dir erklären, was "gerecht" wäre. Wer hier überlebt, ist nicht einfach nur Unternehmer. Der ist Krisenmanager, Steuerexperte, Psychologe, Jurist, Verkäufer, IT-Admin, Motivationscoach, Prellbock, Feuerwehrmann, Bankersatz, Sozialarbeiter, Blitzableiter, Integrationsbeweis auf zwei Beinen und Fußabtreter in Personalunion. Und genau vor diesem Hintergrund habe ich für mich zwei klare Entscheidungen getroffen: Ich werde meine Promotion nicht in Deutschland machen. Und ich werde auch kein einziges weiteres Unternehmen in diesem Land gründen. Nicht, weil ich nicht könnte. Sondern weil ich nicht mehr will. Irgendwann ist Schluss. Irgendwann ist der Punkt erreicht, an dem man nicht mehr weiter gegen ein System anrennt, das Leistung bestraft, Risiko abschöpft, Verantwortung verdächtigt, Zugehörigkeit infrage stellt und sich dann noch wundert, warum Leistungsträger, Gründer, Unternehmer und qualifizierte Menschen gehen. Mein Take zu "High Performer" 🤬
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Gerancho (@G3RANCHO) berichtet@AUF1TV Apropos Gangstalking; Auf Twitch werden u.U. dutzende Bots aktiviert die einen als Zuschauer schon vom Namen her triggern können (so gehabt zB bei "Gronkh"), der Streamer ließt diese laut vor, die "VS-Bots" nudgen/lenken den Streamer auf Themen, etc.. 😎Twitch gehört zu Amazon..
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melons (@tuppesgadse) berichtetKurzes Update zum Schallzahnbürstendrama: > Amazon schickt mirn Ersatzartikel > Dieser soll DONNERSTAG ankommen > Fickdichmelons.jpg > ich schreibe Kundendienst an > Kundendienst versichert mir, dass das Paket heute kommt > Kriege Anruf aus der Logistik, weil es mit der Adresse Probleme gab (?) > Logistikmann sagt, dass ich das Paket garantiert nicht heute kriege > Kundensupport hat gelogen lol lol lol > Bin sauer > ich will doch nur Zähne putzen
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Redfox (@RedfoxMeinung) berichtet@AlexWallasch @Birgit_Kelle Ich habe das Buch gelesen, also mir als Kindleversion auf Amazon gekauft. Ich habe mich mit dem Thema noch nie vorher beschäftigt, aber so passiert es eben öfter mal, dass einem Themen unter kommen, die einen interessieren. Ausgelöst durch Spahn, Streeck und Höcker. Tolles Buch
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Neigschmeckter (@Ronaldo871109) berichtet@AmazonHelp Hat leider nix gebracht. Der Service ist leider nicht zufrieden stellend. Früher war Amazon der beste lieferdienst. Aktuell gibt es nur Probleme
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GFrei.News (@GFreiNews) berichtetDie realen Ratings auf Rotten Tomatoes für die Odyssee sind 56 % und nicht 97 %. Das hat ein Nerd auf Reddit herausgefunden, der sich die JSON-Daten auf der Seite herausgesucht hat. Das ist tatsächlich nachvollziehbar und logisch. Das Problem mit all diesen Ratingseiten ist das Gleiche. Entweder gehören sie wie IMDb zu Amazon und sind damit als Teil des Medienkomplexes unglaubwürdig (IMDb wird dauernd bei der Manipulation erwischt). Oder es sind wie Rotten Tomatoes Seiten, wo man kostenlos Accounts erstellen kann. Natürlich dauert es nur kurze Zeit, bis Agenturen tausende von Accounts erstellt haben und Bestbewertungen an die Studios verkaufen. Und da helfen alle Captchas der Welt nichts. Denn für so was gibt es „Klick-Chinesen“, die irgendwo in Shenzhen im Keller sitzen und für eine Schüssel Reis am Tag 100 Handys gleichzeitig bedienen und Masse simulieren. Was bleibt? Der Downvote-Kopf auf YouTube (genau deswegen hat man ihn durch das von Woko Haram unterwanderte Google abgeschafft) und die Stimmung im Netz. Aber auch die ist unzuverlässig, denn am Ende sieht man größtenteils nur seine Blase. Ganz am Ende bleiben nur die Ticketverkäufe. Und die müssen bei Produktionskosten von 250 Millionen Dollar und weiteren 125 Millionen für Werbung 800 Millionen+ an den Kinokassen hereinspielen, damit die Kosten gedeckt sind. Das ist der echte Gradmesser.
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Steven (@Steven_19982) berichtet@Faktencheck2030 Du musst nur etwas Erfinden, was auch so eine hohe Nachfrage, wie Google, Amazon, Meta(Facebook), Tesla usw., hat. Und Zack, gehörst du auch dazu und kannst durch das Spenden deines Vermögens ganz viele Probleme beseitigen. Du schaffst das💪
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The future Mrs.MacFarlane 🇪🇺 (@KindderBerge) berichtet@klammerdackel Amazon hat anscheinend ein Mundart-Problem. Gschiss heißt ja nur so viel wie „unverhältnissmäßiger Aufwand“
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Miss.Kat (@KatStep137777) berichtetGuten Morgen Subbis & Piggis. ☕ Drei Themen an diesem Montag: 1. Ich habe nach meinem Post gestern viele Anfragen bekommen, die ich zu 95% nicht annehme. Müssen wir wirklich wieder drüber sprechen, wie die erste Nachricht an eine Herrin aussehen sollte.......? 🙄 2. Ich habe heute schon Online geshoppt und mir ein paar heiße Teile gegönnt.... Amazon Guthaben ist fast aufgebraucht. In den nächsten Wochen bevorzuge ich Playstation - Store Gutscheine oder About You. 3. Heute geht's mit meiner besten Freundin zum Konzert. Ihr werdet unseren Spaß natürlich finanzieren. Tanken, Parken, Getränke. Heute Abend ist Quality Time, ich werde für euch nicht erreichbar sein. Fangt schon jetzt an zu senden.... 🫰🏻
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CarreraPapa 🌻💚🎗️ (@Carrera_Papa) berichtet@vetterinitt @welt Amazon liefert längst mit Elektrotransportern. Mein Solateur besitzt nur Elektrotransporter. 🤦 Scheint kein Problem zu sein.
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Amazon Help (@AmazonHelp) berichtet@Tinithewhite Was meinst du mit Amazon-Schnittstelle? Also was genau funktioniert nicht? Zudem bedauern wir zu lesen, dass du auf deine Payback-Punkte wartest. Diese können tatsächlich nur von Payback selbst gebucht werden. Magst du dort bitte nochmal nachfragen? -Melanie
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Nico (@MrKekz96) berichtet@CeBraX_x @AmazonHelp Auf Amazon steht wortwörtlich "Lieferung am Erscheinungstag". Der ist heute, dein Paket kommt heute, also versteh ich dein Problem nicht tbh.
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Albert Kopp 🇩🇪 (@kopp_alber) berichtet@manager_magazin 1,4 Mrd. Dollar? Klingt nach heißer Luft. In den Quellen steht nichts von Nvidia, Amazon oder Bosch. Nur Tether und ein paar andere. Die Bewertung von 4 Mrd. Euro ist genauso fragwürdig. Deutschland pumpt Milliarden in Startups, während unsere Infrastruktur verfällt. Wo bleibt die Kontrolle? Statt Steuermilliarden in fragwürdige Projekte zu jagen, sollten wir erstmal unsere eigenen Probleme lösen – ohne EU-Vorgaben und Investoren, die nur an Profit denken.
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Bosster (@Bosster07) berichtet@Daheizungsbauer @immer_irgendwas Das Problem ist, dass auf Amazon viele Dritthändler verkaufen und nicht mehr direkt Amazon. Und dann wird es komplizierter. Weil Amazon reagiert dann nur, wenn der Verkäufer nichts macht und man Dinge gut nachweisen kann. Ganz so leicht wie früher ist es nicht mehr.