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Amazon

Amazon Status: Zugriffsprobleme und Störungsmeldungen

Keine Probleme erkannt

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Amazon (Amazon.de) ist der weltgrößte Online Vertreiber und ein berühmter Anbieter von cloud Diensten. Ursprünglich verkaufte Amazon Bücher, aber hat expandiert und verkauft eine Vielfalt an Konsumgütern und digitalen Medien und seine eigenen elektronischen Geräte.

Probleme in den letzten 24 Stunden

Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der Meldungen, die wir in den letzten 24 Stunden über Amazon nach Tageszeit erhalten haben. Ein Ausfall wird festgestellt, wenn die Anzahl der Berichte höher ist als die Baseline, dargestellt durch die rote Linie.

In Moment haben wir bei Amazon keine Probleme entdeckt. Haben Sie Probleme oder einen Ausfall? hinterlasse eine Nachricht in den Kommentaren.

Meist gemeldete Probleme

Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von Amazon-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.

  • 46% Webseite abgestürzt (46%)
  • 28% Fehler (28%)
  • 25% Einloggen (25%)

Live-Karte der Ausfälle

Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von

CityProblem TypeReport Time
Guanajuato Fehler vor 2 Minuten
Northampton Webseite abgestürzt vor 8 Stunden
Township of Evan Webseite abgestürzt vor 8 Stunden
Portsmouth Fehler vor 10 Stunden
Boise Webseite abgestürzt vor 1 Tag
Swaffham Fehler vor 2 Tagen
Vollständige Ausfallkarte

Community-Diskussion

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Amazon Problemmeldungen

Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:

  • newsbrd_de
    newsbrd Deutschland (@newsbrd_de) berichtet

    🤖 Sprachassistentin: Amazon bringt Alexa+ nach Deutschland Amazon hat seine neue KI-Sprachassistentin Alexa+ in Deutschland gestartet. Der Dienst ist ab sofort im Rahmen eines Early-Access-Programms verfügbar und basiert auf generativer KI. Im Vergleich zur bisherigen Version kann Alexa+ durchgehende Dialoge führen: Wer einmal das Aktivierungswort sagt, kann weiterreden, nachfragen und das Thema wechseln, ohne den Namen erneut nennen zu müssen. Die Assistentin erinnert sich zudem an frühere Anfragen und kann Aufgaben selbstständig erledigen – etwa Restaurantreservierungen über den Dienst OpenTable vornehmen, Kalendereinträge erstellen oder mehrere Smart-Home-Geräte gleichzeitig steuern. Auch hochgeladene Dokumente wie Rezepte kann Alexa+ auswerten und speichern. Zudem ist sie in der Lage, Aufnahmen einer angeschlossenen Ring-Haustürkamera zu analysieren. Komplexere Anfragen werden dabei über die Cloud verarbeitet. Bei einer Pressevorführung liefen die Konversationen flüssig, jedoch nicht fehlerfrei: Eine fotografierte Einkaufsliste erkannte die KI erst im zweiten Versuch, und für ein Familienessen mit Kindern schlug sie ein Dessert mit Whiskey vor. Den Vorab-Zugang erhalten Nutzer entweder durch den Kauf eines aktuellen Echo-Geräts oder durch eine Einladungsanfrage auf der Aktionsseite. Während des Early Access ist Alexa+ kostenlos. Danach können Prime-Mitglieder den Dienst ohne Aufpreis nutzen, alle anderen zahlen 22,99 Euro pro Monat. Ältere Echo-Modelle werden nicht unterstützt. Auf diesen Geräten läuft die bisherige Alexa-Version weiter.

  • aktienwelt360
    Aktienwelt360 (@aktienwelt360) berichtet

    Der Umsatz schießt um 49 % in die Höhe, aber der Quartalsgewinn sinkt? Wer bei $MELI nur oberflächlich auf die nackten Zahlen schaut, läuft Gefahr, das große Ganze zu übersehen. Das Management zeigt hier gerade die klassische Amazon-DNA. Im ersten Quartal 2026 kletterte der Umsatz des lateinamerikanischen Giganten auf 8,8 Mrd. US-Dollar. Gleichzeitig ging das Nettoergebnis von 489 Mio. US-Dollar im Vorjahresquartal auf 417 Mio. US-Dollar zurück. Der Grund ist jedoch kein operatives Problem, sondern eine bewusste Strategie. Das Management subventioniert derzeit den Versand für viele Produkte, um Kunden radikal an sich zu binden. Diese Taktik zündet gewaltig. Das gehandelte Warenvolumen stieg um 42 % auf 19 Mrd. US-Dollar. Die Anzahl der verkauften Artikel explodierte überproportional von 492 Mio. auf 722 Mio. Einheiten. Fällt die Hürde der Versandkosten, bestellen Kunden eben auch bei niedrigen Preisen sofort. Die Zahl der aktiven Käufer wuchs auf 84 Mio. Menschen. MercadoLibre baut ein unbezwingbares Ökosystem auf. Das digitale Zahlungsvolumen liegt mit 87,2 Mrd. US-Dollar bereits meilenweit über dem reinen Warenwert. Mit 83 Mio. Fintech-Nutzern erreicht der Konzern ein Achtel der insgesamt 600 Mio. Verbraucher in Lateinamerika. Das ist eine gewaltige Wettbewerbsposition. Natürlich drücken der kostenlose Versand und Investitionen in künstliche Intelligenz den freien Cashflow im Quartal auf minus 56 Mio. US-Dollar. Ein Luxus, den sich das Unternehmen locker leisten kann. In der Hinterhand liegen 3,6 Mrd. US-Dollar Cash und knapp 2 Mrd. US-Dollar an kurzfristigen Investments. Die künstliche Intelligenz wird derweil klug im Hintergrund genutzt. Sie optimiert das Produkterlebnis und minimiert Risiken im Finanzbereich. Klar ist: In ein bis zwei Jahren muss der Weg zurück zu steigenden Gewinnen gelingen. Bei einem Kurs-Umsatz-Verhältnis von knapp unter 3 und einem KGV von rund 44 ist die Aktie für dieses Wachstumstempo jedoch historisch günstig. Uns stört der kurzfristige Kursdruck überhaupt nicht. Schreckt euch der sinkende Quartalsgewinn ab oder überzeugt euch das radikale Kundenwachstum? Aktienwelt360. Einfach. Clever. Investieren. ⛵

  • ohohnoes
    echoes (@ohohnoes) berichtet

    @hubertus_knabe Ich versuche es gerade zu kaufen, aber weder bei amazon (es gab ein Problem mit einigen...) noch bei Langenmüller (das Produkt ist nicht verfügbar) klappt der Einkauf 🫤

  • MooreDividends
    Moore Dividends (@MooreDividends) berichtet

    5/6 Risiken - Verschärfter Wettbewerb: Die neu verhandelte OpenAI-Partnerschaft ermöglicht Abschlüsse mit Amazon, Oracle und Google und beendet Microsofts Cloud-Exklusivität. - Der Konflikt im Nahen Osten ist weiterhin für die gesamte Börse ein Thema. Darüber hinaus belasten hohe Speicherpreise die Windows-Margen zusätzlich mit 25 Mrd. $ in 2026. - Aufgrund der schieren Größe des Unternehmens und der weltweiten Geschäftstätigkeit, unterliegt Microsoft strengen regulatorischen Risiken. Sie stehen unter anhaltender Beobachtung durch Behörden bezüglich KI-Partnerschaften und vor allem in Europa beim Thema Datenschutz. - Kapazitätsengpässe werden voraussichtlich bis mindestens Ende 2026 trotz 190 Mrd. $ Investitionen bestehen bleiben. Das begrenzt die vollständige Ausschöpfung der weiterhin hohen Nachfrage. Die verfügbare Kapazität reicht über verschiedene Workloads, Kundensegmente und Regionen möglicherweise nicht aus, sodass diese Marktanteile an die Konkurrenz verloren gehen könnten.

  • markusnam
    Bundestrainer Monaco Franze (@markusnam) berichtet

    ...ein riesen Account aus den USA fordert: 'Mach dem Zdf die Hölle heiß,Elon!' Wird das nicht langsam zu einer Einmischung in unsere inneren Angelegenheiten? Ist das hier das letzte Stadium des Wütens amerikanischer Techkonzerne auf dem Kontinent? Eingeleitet durch die sogen.'Deregulierung' 1998,die Amazon & Co 'freien Zugang' zu unserem Markt gestattete? Dh die Zerstörung unseres Marktes? Ergänzt jetzt durch den Angriff auf unser Mediensystem? '

  • DivineShad79372
    DivineShadow (@DivineShad79372) berichtet

    @zukunft37 Falls das Thema interessiert: "Der Geist fiel nicht vom Himmel" von Hoimar v. Ditfurth, gibts antiquarisch bei Amazon. Eine fast mathematische Beweisführung, wie die Hirnentwicklung zum Bewusstsein geführt hat, nebst Herleitung allerlei konstruktionsbedingter Einschränkungen. M.E. eines der besten Bücher der Menschheitsgeschichte.

  • Traenenherz
    Cinderella (@Traenenherz) berichtet

    @B10Nina @kmpl_unironisch Das ist ja eine andere Geschichte. Sie hat halt bewusst direkt mehr bestellt. Versteh das schon. Aber mit Pech geht nichts davon zurück in den normalen Verkauf. Das ist ja überhaupt das Problem von Amazon. Es wird garantiert noch immer zerstört was keiner abnimmt zum Sortieren.

  • de_economics
    de_economics (@de_economics) berichtet

    @schieritz In Berlin stehen die jeden Morgen auf dem Tempelhofer Damm und machen aus einer 2 spurigen Straße eine 1 spurige Straße, Bezos lacht sich doch kaputt, aber nach der INSM Werbung, kommt bestimmt bald ein Amazon Gutschein vom Wirtschaftsministerium,das ist alles so peinlich.

  • JewishcouncilMF
    Jewish council of premium weed🇪🇺 🇩🇪🇮🇱 (@JewishcouncilMF) berichtet

    @twoface473654 Good one…. Allerdings kann ich es grad GARNICHT SXHAUEN DU PENNER!!1!1! (Die Scheiß Fotzen von Amazon haben Probleme mit der Zahlung)

  • Henessey0715234
    Henessey07 📯 (@Henessey0715234) berichtet

    @RAin_Meusel Seit Jahren kaufe ich diese Dinge bei Amazon. Noch nie Probleme gehabt.

  • Ronaldo871109
    Neigschmeckter (@Ronaldo871109) berichtet

    @AmazonHelp da bestellt man ein Handy bei euch. Es gibt Probleme bei der Lieferung. Ich krieg mein Geld wieder statt einer Ersatzlieferung und jetzt kostet es 600euro mehr. Katastrophaler Kundenservice

  • MikeCha93752063
    Mike Chandler (@MikeCha93752063) berichtet

    MS verliert das KI-Monopol – und wir alle bekommen das Problem 👑🤖 Nach Jahren der Exklusivpartnerschaft muss Microsoft den Zugang zu OpenAI-Modellen nun mit Google, Amazon, Oracle & Co teilen. Klingt erstmal nach Fortschritt? Vielleicht - wenn uns am Ende nicht zwölf inkompatible KI-Assistants abverlangen, die sich gegenseitig blockieren. - Microsoft verlor seine OpenAI-Exklusivrechte: Bisher hatte Microsoft 1 Jahr Vorabzugang auf neue Modelle, jetzt dürfen alle Cloud-Riesen gleichzeitig - Google, Amazon, Oracle & mehr tanken jetzt dieselben KI-Grundmodelle und veräußern sie als "eigene Innovation" Wird Auswahl wirklich Freiheit bringen - oder verkommtt KI dann zum Billigstware-Baukasten, bei dem jeder Gigant nur noch neue Aboverträge um die gleiche Basis drapiert? Wie seht ihr diese Entwicklung? #TechGolem #KIDemokratie #DigitalSociety

  • suedsimu1721
    Suedsimu1721¯\_(ツ)_/¯🟤⚪🔴🏴‍☠️🇪🇺🇺🇦 (@suedsimu1721) berichtet

    @Ben31123972 @welt „Kein Problem, ich bestell mir gleich einen neuen bei Amazon Prime.“

  • Researcher1983
    Wolfgang1983 (@Researcher1983) berichtet

    @Tom__K Ich hab jahrelang zum Beispiel Amazon nicht gekauft, weil ich Amazon nicht leiden kann. War wohl ein Fehler ;)

  • SpontanaDreckOG
    Wildpinkler69 (@SpontanaDreckOG) berichtet

    @Julius_CMP @HolzinternetTW Hast du etwa 'n Problem mit nem ehrlichen e.V. wie Holstein Kiel, obwohl du ne GmbH & Co. KGaA supportest ? Wahnsinn, Forza Apple und Amazon

  • marmdoener
    marmdoener (@marmdoener) berichtet

    Ich kann mir wirklich nicht erklären, warum Media Markt in der Krise steckt, die Menschen Amazon bevorzugen und allgemein der Einzelhandel Probleme hat

  • emily01749597
    EMILY DESIGNS #decoideas #author #jewellry #wisdom (@emily01749597) berichtet

    Es gibt ueberraschend viele Merchandise Artikel zum Thema #Epstienefiles auf Etsy, Redbubble, Amazon usw.

  • newerbeard
    Chris (@newerbeard) berichtet

    @sichreid @Fisam87 @AmazonHelp Aber doch nur wenn das Problem ist "ich muss was zurücksenden" oder wenn's um eine Erstattung geht usw. Sobald das Problem auch nur im geringsten komplizierter wird, raffen die gar nichts mehr.

  • FullmetalF55307
    Fullmetal Frogger (@FullmetalF55307) berichtet

    @i_am_fabs Seit fast 20 Jahren bestelle ich mittlerweile bei Amazon und hatte nie, wirklich niemals auch nur ansatzweise irgendein Problem mit Service/Kulanz. Wie bereits erwähnt: Das hält die Kunden dort.

  • Web3thinkT5535
    Web3ThinkTank (@Web3thinkT5535) berichtet

    @orangefarm_21 Diese Zahlen sind ernüchternd – und gleichzeitig das beste Argument für das was ich hier tue. Weniger als 25 Amazon-Suchen pro Tag auf Deutsch. Das ist nicht Sättigung. Das ist eine offene Lücke. Genau diese Lücke versuche ich zu füllen – mit einem Buch und Inhalten die nicht für Insider geschrieben sind sondern für die Menschen die noch nie gefragt haben. Die Petras und Klauses die Bitcoin noch nicht als ihr Thema sehen. Langweilig ist Bitcoin nur für die die es schon kennen. Für alle anderen ist es noch gar nicht angekommen. 📚

  • Ronaldo871109
    Neigschmeckter (@Ronaldo871109) berichtet

    @AmazonHelp Hat leider nix gebracht. Der Service ist leider nicht zufrieden stellend. Früher war Amazon der beste lieferdienst. Aktuell gibt es nur Probleme

  • de_economics
    de_economics (@de_economics) berichtet

    @schieritz 1/2 Mamdani spricht das wirkliche Problem an, besteuert endlich Amazon und co, meine ... . Unsere ganze Stadt steht voller DHL Wagen an Werkstagen, und Samstags fahren die Sklaven von Amazon bis 19 Uhr hier noch Rum. Blockieren die Wege in die Innenstadt, wo die Einzelhändler

  • KaBlubber
    KaBlubber 🦎 (@KaBlubber) berichtet

    @Base4ever Wow... Amazon macht wohl Witze. Wollte auch eben schauen auf schwarz weiß . Und dann ist erstmal nicht die Serie gestartet auf dem Stick . Und jetzt noch das Problem. Schade das Amazon da so reingeschissen hat 🤮

  • Quecksi1ber
    Michael 🇩🇪 🇪🇺 OSINT NOOB 🇮🇷 🇺🇦 🇮🇱 (@Quecksi1ber) berichtet

    @sonja_weihrauch @RolandJeske Jup angefangen mit den Spielekonzernen. Erst gabs keine dedicated Server mehr und damit sind dann die meisten Communities gestorben (außer meiner, die gibts seit 2001). Dann die Amazon Krake. Und dann nach und nach der Social-Media Sumpf. Und jetzt leben wir in Neuromancer.

  • Karten_Dompteur
    Der Karten-Dompteur (@Karten_Dompteur) berichtet

    @pinipu1892 Komisch. Sonst nochmal direkt über die Amazon App „Pokemon First Partner Series 2“ suchen. Aber vorhin schrieb auch schon @Repulzer das bei ihm die Seite auch Probleme macht.

  • Zombey
    Zombey 🎩 (@Zombey) berichtet

    Amazon wird für mich langsam echt nervig, außer ich weiß haargenau was ich möchte. Man sucht irgendetwas und bekommt 40 Dropship Brands vorgeschlagen mit tollen Namen wie "FDHFEGH" die garantiert für Qualität stehen. Am Ende sowieso besser nicht mehr viel auf Amazon zu holen 😬

  • heico_m
    Heico M. (@heico_m) berichtet

    @Bundeskanz50246 Herrn Kaisers Problem ist weniger die Lage oder die Parkgebühr, sondern dass er mit seinem Konzept nicht mehr gegen andere Anbieter bestehen kann. Bauhaus, Media-Markt, IKEA, amazon etc. Der 1960er Jahre Elektroladen funktioniert nicht mehr.

  • VernunftundWut
    Aufklärung, Vernunft und Wut 🚜 (@VernunftundWut) berichtet

    @BogelFlorian Aber außer für überlebensnotwendige Dinge bleibt den meisten Lohnsklaven nix übrig. Für Aldi kein Problem, für Amazon schon.

  • a_klofat
    Aleksandra Klofat (@a_klofat) berichtet

    @VsneTwit Es ist vom Prinzip das gleiche Problem wie bei Amazon wo sie diesen Leaderboard hatten, wer am meisten KI nutzt und dann die Kosten explodierten weil alle füe jeden Quatsch KI nutzten

  • Ronaldo871109
    Neigschmeckter (@Ronaldo871109) berichtet

    @AmazonHelp Und jetzt krieg ich eine Mail das ihr mein Konto evtl. Sperren wollt. Langsam wird es lächerlich. Euer Dienstleister ist unfähig deutsch zu sprechen und 6 Ziffern einzugeben und ich soll schuld sein? Das ist an Dreistigkeit kaum zu überbieten