Binance Karte der Ausfälle
Die folgende Ausfallkarte zeigt die letzten Standorte weltweit, an denen Binance-Benutzer ihre Probleme und Ausfälle gemeldet haben. Wenn Sie ein Problem mit Binance haben und Ihre Region nicht aufgeführt ist, stellen Sie sicher, senden Sie bitte unten einen Bericht.
Die obige Heatmap zeigt, wo die neuesten von Benutzern eingereichten und Social-Media-Berichte geografisch gruppiert sind. Die Dichte dieser Berichte wird durch die unten gezeigte Farbskala dargestellt.
Betroffene Binance-Nutzer:
Binance ist eine chinesische Digital Asset Exchange, die derzeit in den Top 20 nach Volumen sortiert ist. Besonders starke Volumina gibt es in der Paarung wie NEO/BTC, GAS/BTC, ETH/BTC und BNB/BTC.
Am stärksten betroffene Standorte
Berichte von Ausfällen und Problemen in den letzten 15 Tagen, ausgehen von:
| Lage | Meldungen |
|---|---|
| Porto Alegre, RS | 1 |
Community-Diskussion
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Binance Problemmeldungen
Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:
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Timo Nowak.ink.base.eth (@TimoNowak1976) berichtet@TaiikNnew @maxleebtc Ich habe weder mit MexC, Bitget, Binance oder Gateio Probleme gehabt und es lief alles immer bestens - such wenn ich Fragen hatte. Da waren Bitpanda und Bybite Europe 1000 x komplizierter und Bitpanda hatte mir sogar mal alles eingfroren nachdem ich JAHRE drauf gehandelt habe und Geld eingezahlt hatte -aber wenn man da was auszahlt dann gibts auf Einmal Fragne: Woher kommt das Geld, was machst DU wohin geht das Geld usw. Frechhaeit wenn man bedenkt das man Jahre lang ohne Probleme einzahlen durfte. Das Ganze hatte ich bei MexC nie und denke auch das ich es nie haben werde - das frustrierte Menschen die viel Geld darauf haben dann FUD machen um Druck auszuüben versteh ich - man muss es aber auch einordnen und sehen, dass einem sowas überall und bei jeder Börse passieren kann. Noch viel schlimmer: vieler Influence nutzen das ganze nun um für Ihre Reflinks zu werben um die Leute zu Ihren Börsen zu treiben . jeder der das macht wird von mir deabboniert - ekelhafte Leichenfledderei !
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Robin Wolf | YouTuber (@krypto_woelfe) berichtetVorsicht vor Gerüchten, dass deine Krypto-Coins bei Binance verschwinden! Das ist kein zweites @FTX_Official – dort fehlten Kundengelder. Bei @binance in der EU ist es ein regulatorisches Problem wegen fehlender Lizenzen, kein finanzielles Desaster. Guthaben bleiben sicher und zugänglich. Mit neuer Lizenz kann Binance zurückkommen
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CyberSeth (@Cyber_Sethh) berichtet@ApeAlchemyX Alles funktioniert ohne Probleme. $HEMI to Binance!
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₿itcoinD₳ni (@Bitcoin_Dani) berichtetKurzes Bitcoin Update🚨 Stand jetzt gibt es im Orderflow noch kein starkes Indiz dafür, dass die 60k wirklich halten. Gestern, als wir live waren, ist der Preis kurz unter 60k gedroppt. Direkt danach kam auf Binance ein größerer Spieler rein, der Spot gekauft hat. Auch kleinere Ordergrößen haben im Bereich 59 bis 60k gekauft. Das Problem, später wurde von dieser größeren Ordergröße wohl wieder abgeworfen und unterm Strich bleibt das Bild weiter schwach. Aktuell sieht es nicht so aus, als gäbe es bei 60k wirklich starkes Interesse, Bitcoin aggressiv zu kaufen.
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KryptoEule (@EuleKrypto) berichtetDas Thema #BUSD hat auch einen Einfluss auf die Exchange. 831 Millionen Dollar sind von Binance in 24 Stunden abgeflossen. Das ist der größte Wert seit der FTX Insolvenz und dem #Binance FUD im Dezember 2022.
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K.H. (@KR50383386) berichtet@binance Problem gelöst: deinstalien Sie die BINANCE app und laden sie neu herunter, dann geht es wieder👍
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Alex - Simple Crypto 🧑🏻🚀🚀🌖 (@newventureman) berichtet@Chris52155503 Also mit Binance hatte ich in über 5 Jahren noch nie Probleme.
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Ony (@Ony88244210) berichtet@binance Fix bitgert @bitgertbrise
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Finanzroutine X (@FinanzroutineX) berichtet@DepotTagebuch Ich habe keine Erfahrung mit Krypto und TR. Weil es dort anscheinend Probleme gibt mit Krypto‘s verschicken, und ich hab die dann gern ab gewissen Summen auf meinem Hardware Wallet. Ich kauf bei Binance weil günstig, aber dann sofort ab auf meine Wallet.
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Crypto Wall Street (@CryptoWallSt_) berichtetDie Diskussion rund um MiCA wird aktuell immer emotionaler. Deshalb versuche ich einmal, den aktuellen Stand möglichst nüchtern zusammenzufassen. Die Position der ESMA ist eigentlich relativ klar: Wer keine MiCA-Lizenz hat, darf seine Kryptodienstleistungen nicht an EU-Bürger anbieten. Unternehmen ohne Lizenz sollen ihre Aktivitäten einstellen und einen geordneten Übergang bzw. Wind-down durchführen. Gleichzeitig argumentieren viele, dass sich für Nutzer trotzdem nichts ändern würde und verweisen auf Reverse Solicitation. Genau hier beginnt aus meiner Sicht die eigentliche Debatte. Denn die offene Frage ist nicht mehr, was die ESMA will. Das hat sie bereits kommuniziert. Die offene Frage ist vielmehr, wie diese Regeln gegenüber Offshore-Börsen praktisch durchgesetzt werden. Und genau deshalb finde ich die aktuellen Entwicklungen so interessant. Reuters berichtet unter Berufung auf Quellen, dass Binance Probleme bei der MiCA-Lizenzierung bekommen könnte. Kurz darauf reagiert Binance. Binance betont, dass man weiterhin aktiv an der MiCA-Lizenz arbeitet, europäischen Nutzern verpflichtet bleibt und Kundengelder sicher sowie zugänglich sind. Was Binance allerdings nicht sagt: Dass Reuters falsch liegt. Dass die Lizenz gesichert ist. Oder was konkret passiert, falls die Lizenz am Ende tatsächlich nicht erteilt wird. Das bedeutet nicht, dass Reuters automatisch recht hat. Es bedeutet aber auch nicht, dass die regulatorischen Risiken plötzlich verschwunden sind. Beides kann gleichzeitig wahr sein: Reuters berichtet über mögliche Probleme im Lizenzierungsprozess. Binance arbeitet weiterhin daran, die Lizenz zu erhalten. Deshalb sehe ich aktuell keinen direkten Widerspruch zwischen beiden Aussagen. Was ich in den Kommentaren häufig lese: “Für Nutzer ändert sich sowieso nichts.” Genau diese Aussage halte ich aktuell für genauso spekulativ wie die gegenteilige Behauptung, dass morgen sämtliche Accounts gesperrt werden. Denn wenn sich für EU-Nutzer auch ohne MiCA-Lizenz dauerhaft nichts ändern würde, warum bemühen sich dann praktisch alle großen Börsen um eine MiCA-Lizenz? Warum investieren sie erhebliche Ressourcen in den Zulassungsprozess? Warum sprechen Börsen selbst ständig über ihre MiCA-Strategie? Und warum beschäftigt das Thema aktuell Aufsichtsbehörden, Börsen und Medien gleichermaßen? Aus meiner Sicht gibt es aktuell drei Gruppen: Börsen mit MiCA-Lizenz. Börsen, die sich im Lizenzierungsprozess befinden. Börsen, die keine Lizenz haben oder möglicherweise keinen erfolgreichen Lizenzweg vor sich haben. Für Gruppe 1 ist die Situation vergleichsweise klar. Für Gruppe 2 stellt sich die Frage, wie die Aufsichtsbehörden am Ende entscheiden. Für Gruppe 3 stellt sich die Frage, wie die regulatorischen Vorgaben in der Praxis durchgesetzt werden. Und genau dort fehlen aktuell noch viele Antworten. Versteht mich nicht falsch: Ich sage nicht, dass morgen irgendeine große Börse verschwindet. Ich sage nicht, dass Nutzer ihre Assets verlieren. Ich sage nicht, dass jede Offshore-Börse unmittelbar vom Markt verschwindet. Ich sage lediglich: Die regulatorische Position der ESMA ist deutlich klarer als viele aktuell darstellen. Die praktische Durchsetzung ist gleichzeitig deutlich komplexer als viele aktuell darstellen. Deshalb bleibe ich bei meiner bisherigen Haltung: Keine Panik. Aber auch keine falsche Sicherheit. Wer behauptet, heute bereits mit absoluter Sicherheit zu wissen, wie sich das Thema für jede einzelne Börse und jeden einzelnen Nutzer entwickeln wird, weiß vermutlich mehr als die meisten Marktteilnehmer selbst.
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wagmi tigerdawg 🛸 (💙,🧡) ⚙️ 🌊📘 (@T1gerdawg) berichtet@seko2888 @NFelixTs @hoss_crypto Die haben doch keine Kundengelder verloren also wenn die Leute abheben und woanders hinbringen (wie ich gestern auf ne wallet) seh ich da kein Problem. binance ist ja nicht pleite. die werden nur verklagt… zwei paar schuhe
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Nova City Crypto GmbH (@Guardia46799104) berichtetEthereum trocknet aus aber der Preis bleibt liegen und genau das ist das eigentliche Problem Wenn man sich aktuell die On-Chain-Daten zu Ethereum anschaut, wirkt das Bild auf den ersten Blick glasklar. Seit Monaten fließt mehr ETH von Börsen wie Binance ab, als hineinkommt. Bedeutet übersetzt, Coins verschwinden aus dem kurzfristig verfügbaren Angebot und landen in Wallets, wo sie erstmal nicht verkauft werden. Klassisch müsste das den Preis nach oben drücken. Tut es aber nicht. Und genau hier wird es spannend. Wir stehen im März 2026 bei rund 2.100 Dollar und sehen eine zähe Seitwärtsbewegung mit schwachen Erholungen. Jeder kleine Push wird sofort abverkauft. Die grünen Netflow-Spikes zeigen ziemlich deutlich, was passiert. Sobald der Markt Luft holt, kommt Angebot rein und drückt den Preis wieder runter. Das ist kein Zufall, das ist ein strukturelles Problem. Der Punkt ist simpel. Angebot ist nicht das Thema. Nachfrage ist es. Und die fehlt gerade auf breiter Front. Das hat nichts damit zu tun, dass Ethereum plötzlich schlecht geworden ist oder keiner mehr daran glaubt. Das Geld fehlt im System. Die Federal Reserve System hat die Zinsen zuletzt zwar nicht weiter angehoben, aber sie lockert auch nichts. Keine neue Liquidität, kein frisches Kapital, das in riskante Assets fließt. Gleichzeitig haben wir geopolitischen Druck durch den Konflikt im Nahen Osten, steigende Energiepreise und generell eine Unsicherheit, die große Player dazu bringt, eher Cash zu halten als Risiko zu fahren. Und genau das siehst du im Chart. Die Leute ziehen ETH von den Börsen ab, weil sie langfristig positioniert sind. Aber gleichzeitig gibt es zu wenig neue Käufer, die bereit sind, auf diesem Niveau aggressiv reinzugehen. Ergebnis ist ein Markt, der innerlich bullish aussieht, aber nach außen keine Kraft entwickelt. Viele interpretieren das jetzt so, dass ETH zu teuer ist. Das greift zu kurz. Realistisch ist eher, dass Kapital aktuell vorsichtig ist. Es wartet ab. Nicht weil Ethereum schlecht ist, sondern weil das Umfeld keinen Rückenwind liefert. Das Entscheidende wird nicht der nächste Netflow sein, sondern die Frage, wann wieder Liquidität ins System kommt. Sobald sich das makroökonomische Umfeld dreht, kann genau diese aktuelle Situation explosiv werden. Weniger Angebot trifft dann auf plötzlich steigende Nachfrage. Und dann bewegt sich der Markt nicht langsam, sondern schnell. Bis dahin bleibt es das, was wir gerade sehen. Ein ausgetrocknetes Angebot, das theoretisch bullish ist, aber von einer schwachen Nachfrage komplett neutralisiert wird. Quellen: CryptoQuant – Ethereum Exchange Netflow Daten Federal Reserve – FOMC Statements März 2026 Bloomberg – Makro- und Liquiditätsentwicklung 2026
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Marc Alexander (@MkVarietyp3526) berichtet@yarvin_stoltz @WatcherGuru Binance heutzutage zu nutzen ist schon crazy :) CDC hatte ich seit 7 Jahren nie Probleme und Bitpanda 1 mal leider !
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Günther Schnell 🦅☝️ (@guentherschnell) berichtetServer sind aus und gute Nacht ! Keine Unterstützung mehr zu Binance ! MfG
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/dev/null (@GenosseBenjamin) berichtethoffe binance geht kaputt liebe grüße