Binance Karte der Ausfälle
Die folgende Ausfallkarte zeigt die letzten Standorte weltweit, an denen Binance-Benutzer ihre Probleme und Ausfälle gemeldet haben. Wenn Sie ein Problem mit Binance haben und Ihre Region nicht aufgeführt ist, stellen Sie sicher, senden Sie bitte unten einen Bericht.
Die obige Heatmap zeigt, wo die neuesten von Benutzern eingereichten und Social-Media-Berichte geografisch gruppiert sind. Die Dichte dieser Berichte wird durch die unten gezeigte Farbskala dargestellt.
Betroffene Binance-Nutzer:
Binance ist eine chinesische Digital Asset Exchange, die derzeit in den Top 20 nach Volumen sortiert ist. Besonders starke Volumina gibt es in der Paarung wie NEO/BTC, GAS/BTC, ETH/BTC und BNB/BTC.
Am stärksten betroffene Standorte
Berichte von Ausfällen und Problemen in den letzten 15 Tagen, ausgehen von:
| Lage | Meldungen |
|---|---|
| Porto Alegre, RS | 1 |
Community-Diskussion
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Binance Problemmeldungen
Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:
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XRP Reset (@XRP_Reset) berichtet1/ 📉 Das Problem des alten Systems XRP verschwindet von Binance — nicht weil verkauft wird, sondern weil gehalten wird. TradFi wie Intesa kauft über regulierte Vehikel und verwahrt kalt. Jeder Coin, der die Börse verlässt, fehlt dem Orderbuch für immer.
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Crypto Wall Street (@CryptoWaIlSt_) berichtet4/ Hinzu kam ein kritischer Faktor: Ausfälle / Performance-Probleme bei Börsen • Binance meldete, dass ihre Systeme “unter hoher Last” standen — Nutzer klagten über Verzögerungen oder Darstellungsprobleme. • Auch Coinbase und Robinhood haben ähnliche Performanceprobleme
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Crypto Wall Street (@CryptoWallSt_) berichtetErinnert ihr euch noch an Beispiel 4 aus meinem Reverse-Solicitation-Artikel? „Die App im App Store.“ Damals habe ich geschrieben, dass Compliance-Experten bereits darüber diskutieren, ob Offshore-Börsen ihre Apps künftig aus europäischen App Stores entfernen oder den Download für EU-Nutzer einschränken könnten. Nicht, weil ich mir das ausgedacht habe, sondern weil die ESMA mobile Apps ausdrücklich als möglichen Vertriebskanal nennt und genau diese Szenarien regulatorisch diskutiert wurden. Heute habe ich selbst nachgeschaut. Die Binance-App wird mir zwar noch bei Google angezeigt, beim Öffnen des Play-Store-Eintrags folgt jedoch nur noch: „Die angeforderte URL wurde auf diesem Server nicht gefunden.“ (siehe Screenshot) Ob das bereits flächendeckend gilt oder zunächst einzelne EU-Regionen betrifft, bleibt abzuwarten. Was sich jedoch immer deutlicher zeigt: MiCA wird Schritt für Schritt sichtbar. Nicht durch eine einzige große Schlagzeile, sondern durch viele kleine Veränderungen. • Apps werden regional eingeschränkt. • Dienstleistungen werden angepasst. • Neue Registrierungen werden gestoppt. • Anbieter ziehen sich aus einzelnen Märkten zurück oder strukturieren ihr Europa-Geschäft neu. Regulierung passiert selten über Nacht. Sie passiert in kleinen Schritten. Und genau deshalb wird sie von den meisten erst bemerkt, wenn sie bereits Realität geworden ist. Mir geht es dabei übrigens nicht darum, irgendjemanden schlechtzureden oder Panik zu verbreiten. Mein Punkt war von Anfang an ein anderer: Wer langfristig in Europa handeln möchte, sollte sich frühzeitig mit regulierten Alternativen beschäftigen, bevor regulatorische Änderungen ihn irgendwann dazu zwingen. Ob ihr am Ende OKX, Kraken, Coinbase oder eine andere MiCA-regulierte Börse nutzt, ist eure Entscheidung. Ich finde nur, dass viele diese Entwicklung immer noch massiv unterschätzen. Falls ihr ohnehin über einen Wechsel nachgedacht habt, würde ich allerdings nicht mehr allzu lange warten. Die aktuelle 8% Einzahlungskampagne bei OKX endet bereits am 31.07. und gehört aus meiner Sicht zu den attraktivsten Aktionen, die wir dieses Jahr im europäischen Markt gesehen haben.
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Robin Wolf | YouTuber (@krypto_woelfe) berichtetTAGESREVIEW | 01.07 Der Kryptomarkt startet stabil ins 3. Quartal 2026. Bitcoin konsolidiert weiter um 60.100 USD, während sich die Gesamtmarktkapitalisierung bei rund 2,16 Billionen USD hält. Im Derivatemarkt zeigt sich jedoch eine deutliche Bereinigung: In den letzten Stunden wurden über 66 Mio. USD an Long-Positionen liquidiert, gleichzeitig geht die Long-Dominanz langsam zurück – ein kurzfristig belastendes, langfristig aber gesundes Signal. Positiv ist, dass der CVD trotz der letzten Schwäche weiterhin klar im Plus liegt. Käufer bleiben also grundsätzlich aktiv, auch wenn der Kaufdruck zuletzt etwas nachgelassen hat. Makroseitig sorgte die Bank of Japan mit einer Zinserhöhung auf 1,0 % – dem höchsten Niveau seit rund 30 Jahren – für Aufmerksamkeit. Gleichzeitig fiel Gold erstmals seit Wochen wieder unter die Marke von 4.000 USD und notiert aktuell bei rund 3.979 USD. Das zeigt eine nachlassende Nachfrage nach sicheren Häfen und könnte bei einer Verbesserung des Marktumfelds Kapital zurück in Risiko-Assets wie Aktien und Kryptowährungen lenken. Parallel sank die Inflation in der Eurozone auf 3,0 %, wodurch die Chancen auf zukünftige Zinssenkungen der EZB steigen. Der Fokus liegt heute auf den US-Konjunkturdaten. Besonders der ISM Manufacturing PMI sowie die Rede von EZB-Präsidentin Christine Lagarde könnten für starke Bewegungen an den Finanz- und Kryptomärkten sorgen. Auch die Binance-MiCA-Entscheidung bleibt ein Unsicherheitsfaktor. Obwohl die Frist inzwischen abgelaufen ist, steht eine offizielle Entscheidung weiterhin aus.
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Noah (@Noah06673236) berichtet@RalphStriewski @PiusSprenger Habe da 0 Probleme, egal ob binance, bybit, bitget, bitvavo,...
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Markus Miller | KRYPTO & KAPITALSCHUTZ (@Markus_Miller) berichtet@K3M0H Ja! Ich habe mein Konto ja aufgelöst bei Bitpanda aber offensichtlich war Bitpanda wieder einmal down! Wobei selbst Binance temporär massive Probleme hatte.
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Truth Hurts (@Timbo78625468) berichtet@FurkanCCTV Wenn du denkst Strategy sei das Problem wobei seit Jahren allseits bekannt ist dass nachweislich wash trading von den größten Exchanges a la Binance und Co betrieben wird, die den Preis manipulieren je nach Laune...
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Christian (@TheNoiZyOne) berichtet@marcfriedrich7 @FriedrichReport Korrekt, die Frage ist, wie lange hat er oder sie diese Probleme noch. So schön anonym Crypto für uns Anwender ist, so anonym und "shady" ist ja leider auch diese ganze Exchange (Binance) und MM Geschichte. In den letzten 4 Jahren waren zwei der größten Exchange Bosse im Knast!
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Max S. Klarname (@Max_S_1984) berichtet@krypto_dad1 @PiusSprenger Swissquote macht bei mir keine Probleme, ich überweise öfters dorthin, sogar von binance
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₿itcoinD₳ni (@Bitcoin_Dani) berichtet@seliseli_46 Guter Post!! Dem ist nicht hinzuzufügen... Das Spiel mit BNB und Binance ist auch im letzten Zyklus hier und da als Thema aufgeploppt. Existiert überhaupt eine BNB Community? Binance wurde zwar mal etwas an die Leine genommen, hat aber anscheinend nicht gereicht, deren Einfluss ist weiterhin groß.
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Wellnesskoenig (@binancechiller) berichtetIch möchte meine Erfahrungen möglichst sachlich schildern, weil mir bewusst ist, dass ich nicht eindeutig feststellen kann, welcher Anbieter oder welche Person für die einzelnen Vorgänge verantwortlich war. Theoretisch kann Aster bei entsprechenden Marktbedingungen sehr starke Bewegungen machen – insbesondere abhängig von Liquidität und Stimmung einzelner Marktteilnehmer. Gleichzeitig habe ich Situationen erlebt, in denen Positionen bzw. Coins innerhalb kürzester Zeit massiv an Wert verloren haben. In einem Fall habe ich beispielsweise Bewegungen von etwa 0,03 auf 0,30 US-Dollar im Zusammenhang mit dem damaligen Marktgeschehen beobachtet. Ich habe verschiedene Anbieter und Plattformen getestet und dabei teilweise ähnliche Muster wahrgenommen. Mein Eindruck ist, dass insbesondere beim Wechsel zwischen verschiedenen Plattformen oder Market Makern erhebliche Probleme auftreten können. Teilweise entsteht der Eindruck, dass Liquidität oder Positionen gezielt gegen einen laufen. Ob dafür tatsächlich Binance, OKX, Kraken, Coinbase, MoonPay oder ein anderer Anbieter verantwortlich war, kann ich allerdings nicht eindeutig belegen. Deshalb möchte ich niemanden ohne Beweise beschuldigen. Zusätzlich hatte ich wiederholt Probleme mit meinen X-Accounts. Accounts wurden offenbar übernommen bzw. gesniped, ohne dass für mich erkennbar war, welchen wirtschaftlichen Vorteil derjenige daraus hatte. Auch hier kann ich die genaue Ursache nicht eindeutig feststellen. Besonders belastend ist für mich die Situation rund um die Liquidationen. Wenn man sich beispielsweise die Liquidationen während der Phase ansieht, in der Bitcoin bei ungefähr 59.000 US-Dollar lag, wirkt die Entwicklung aus meiner Sicht teilweise nicht nachvollziehbar. Ich habe dabei erheblichen finanziellen Verlust erlitten und gleichzeitig viel Zeit und Arbeit investiert. Was mich zusätzlich frustriert, ist der fehlende Support. Ich habe über Monate versucht, mich mit dem Thema auseinanderzusetzen, täglich mit Margin und verschiedenen Anbietern gearbeitet und dabei sowohl Geld als auch Arbeit in dieses Umfeld investiert. Trotzdem hatte ich nicht das Gefühl, bei Problemen ausreichend Unterstützung oder eine nachvollziehbare Erklärung zu bekommen. Mir geht es deshalb nicht darum, ohne Beweise einen bestimmten Anbieter oder eine bestimmte Person verantwortlich zu machen. Ich möchte vielmehr darauf hinweisen, dass sich die wiederholten Vorgänge für mich nicht wie normale Marktbewegungen angefühlt haben und dass ich mir eine transparente Erklärung dafür wünschen würde.
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er!k 🖋️ (@erikatscale) berichtet@adrificialjohn Gut aber mit so einem Problem seitens Binance konnte ja niemand rechnen. 19mrd an einem Tag ist schon verrückt. Immerhin hattest du keinen Trade offen! ;)
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Smart Money Crypto (@HugotoCrypto) berichtetJuni 2022. Binance-Orderbuch. #Bitcoin bei $30.000. Du scrollst durch CT und siehst die Screenshots. Riesige Bid-Walls. Hunderte Millionen gestapelt zwischen $28.000 und $30.000. „Das ist der Boden", schreiben alle. „Die Whales akkumulieren." „Jeder Dip wird gekauft." Du lehnst dich zurück. Die Wall gibt dir ein Gefühl von Sicherheit. Wie eine Mauer zwischen dir und dem Abgrund. Dann passiert Luna. $40 Milliarden verdampfen in 72 Stunden. Der Stablecoin, der nie depegged werden sollte, implodiert live vor deinen Augen. Und die Mauer? Die Wall, die dir Sicherheit gegeben hat? Gelöscht. In Sekunden. Nicht langsam abgebaut — gelöscht. Jeder einzelne Bid verschwindet, als hätte es ihn nie gegeben. $30.000. $25.000. $20.000. Drei Wochen später stehst du bei $17.600 und fragst dich, wie du auf Screenshots von Limit-Orders reingefallen bist. Warum erzähle ich dir das? Weil sich gerade exakt dasselbe Muster wiederholt. @KillaXBT postet: Binance-Whales haben Bids von $62.000 bis $40.000 gestapelt. Die größte Buy-Wall seit dem $16K-Boden. „100%, das wird der Boden." 321.000 haben es gesehen. CT feiert. @Joensmoon liefert die Liquidationsmap dazu — und plötzlich sieht jeder nur noch den massiven Bid-Cluster unter dem aktuellen Preis. Das Narrativ schreibt sich von selbst: Whales fangen auf. Der Boden ist drin. Entspann dich. Aber bevor du dich zurücklehnst — lass mich dir etwas zeigen, was CT konsequent ignoriert. Ein Orderbuch ist kein Commitment. Eine Limit-Order auf Binance kostet dich exakt: nichts. Kein Kapital gebunden. Kein Risiko. Kein Skin in the Game. Du stellst eine Bid-Wall von $500 Mio. rein, wartest, bis CT die Screenshots teilt, und löschst sie — ein Klick. Das nennt sich Spoofing. Und es passiert in jedem Zyklus. Stell dir vor: Ein Whale platziert $200 Mio. Bids zwischen $60.000 und $62.000. Die Order steht im Buch. Trader sehen massive Unterstützung und kaufen. Der Preis stabilisiert sich. CT postet die Screenshots. Retail wird bullish. Und genau dann zieht der Whale seine Orders — und verkauft in den Bid hinein, den er selbst erzeugt hat. Retail hält die Tasche. Wieder. 2022 hat es funktioniert. 2018 hat es funktioniert. Frag dich: Fällst du 2026 nochmal drauf rein? Echte Conviction erkennst du nicht im Orderbuch. Die erkennst du da, wo echtes Geld auf dem Tisch liegt. Auf Hyperliquid handeln Whales mit realem Kapital, realem Leverage und realem Liquidationsrisiko. Wenn jemand dort einen $50-Mio.-Long eröffnet, steht er mit seinem Geld dafür gerade. Kein Cancel-Button. Kein Spoofing. Jeder Dollar ist committet. Wird der Trade liquidiert, ist das Geld weg. Der Unterschied zwischen einer Meinung und einer Position. Und was sagen die Daten dort? $1,9 Mrd. Open Interest auf $BTC. Funding Rate bei 2,1% annualisiert — neutral. Weder überhitzt noch aggressiv. Der Nettoflow der letzten 7 Tage: Minus $13 Mio. Leicht auf der Sell-Seite. 36.000 Trader aktiv, aber keine aggressive Long-Positionierung. Kein Whale, der mit Überzeugung reinkauft. Die Leute, die tatsächlich Geld riskieren, halten sich zurück. Weißt du, wie echte Böden in den letzten Zyklen aussahen? Funding Rate extrem negativ. Shorts überfüllt. OI stieg bei fallendem Preis — Shorts stackten sich, der Markt wurde zur Feder. Dann kam der Squeeze. Von dem Muster sind wir gerade weit entfernt. Keine extreme Angst im Derivatemarkt. Keine überfüllten Shorts. Kein Federdruck. Fällt $BTC auf $40.000? Dafür fehlt mir der Trigger. Markieren diese Walls den Boden? Dafür fehlen echte Daten. Ein Screenshot von Limit-Orders auf Binance ist kein Beweis für einen Boden. Nur ein Beweis dafür, dass jemand will, dass du glaubst, der Boden sei drin. Im Orderbuch kann jeder blenden. Auf Hyperliquid blutet man. Du bezahlst mit Schmerz und Schmerz ist echt! Was ich mir anschaue: Ob die Funding Rate dreht — richtig negativ, unter -0,01%. Ob OI signifikant steigt bei steigendem Preis — das wäre echte Akkumulation. Ob Smart-Money-Wallets on-chain in Bewegung kommen. Solange das fehlt, sind diese Orderbuch-Screenshots Deko. Beruhigend für dein Bauchgefühl. Wertlos für dein Portfolio. Ob der Crash kommt, weiß ich nicht. Was ich weiß: Die Daten, die CT als Beweis für den Boden feiert, taugen dafür nicht. Der echte Beweis liegt woanders. Und gerade zeigt er in keine Richtung. Du erinnerst dich an Juni 2022. Du erinnerst dich an das Gefühl, als die Wall verschwand und der Boden unter dir weg war. Die Frage heute ist nicht, ob die Walls echt sind. Die Frage ist, ob du bessere Werkzeuge hast als beim letzten Mal — oder ob du wieder auf Screenshots vertraust. Ich hab meine Antwort. Was ist deine? 👇
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Finanzen Philip 🇦🇹🇵🇱🇪🇺 (@FaschingPhilip) berichtetBitcoin ($BTC): Sentiment erholt sich, Bestätigung noch ausstehend Die Binance Funding Rates sind wieder positiv geworden, ein Zeichen dafür, dass Händler langsam wieder Vertrauen fassen. Steigen die Funding Rates jedoch schneller als die Spot Demand, erhöht sich das Risiko eines Long Squeeze, denn ein nachhaltiger Bullenmarkt benötigt echte Spot Buying und nicht nur Leverage. Das Sentiment erholt sich zwar, eine Bestätigung steht aber noch aus.
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Wellnesskoenig (@binancechiller) berichtetAchte besonders auf diese Sachen: * Fake-Börsen und Fake-Loginseiten: z. B. eine Seite sieht aus wie Binance, Coinbase, Kraken usw., hat aber eine leicht andere Adresse. * „Wallet verbinden“-Links: Wenn MetaMask oder eine andere Wallet eine Signatur oder Freigabe verlangt, nicht blind bestätigen. Bei manchen Coins/Tokens können gefährliche Freigaben dem Angreifer später Zugriff geben. * Seed Phrase / Recovery Phrase: Die 12 oder 24 Wörter niemals irgendwo auf einer Webseite eingeben. Wer die Wörter hat, kann die Wallet komplett übernehmen. * SMS-2FA: Besser Authenticator-App, Passkey oder Hardware-Sicherheitsschlüssel verwenden, weil SMS bei SIM-Swap angreifbarer ist. * Fake Support: Niemand vom echten Support braucht deine Seed Phrase oder deinen Private Key. * Links aus Telegram, Discord, WhatsApp, X oder E-Mails: Besonders bei „Airdrop“, „Bonus“, „Account gesperrt“, „Wallet verifizieren“ oder „dringend handeln“ skeptisch sein. * Programme/Downloads: Gefälschte Wallet-Apps oder Malware können Adressen austauschen. Vor dem Senden immer die ersten und letzten Zeichen der Bitcoin-Adresse kontrollieren. * Große Beträge: Am sichersten ist eine Hardware-Wallet und größere Beträge nicht dauerhaft auf einer Börse liegen zu lassen. Ein SIM-Swap bedeutet, dass ein Betrüger es schafft, die Handynummer einer Person auf eine andere SIM oder eSIM zu übertragen, die der Betrüger kontrolliert. Dann kann ungefähr Folgendes passieren: 1. Die Person klickt auf einen Phishing-Link und gibt dort z. B. Login-Daten, persönliche Daten oder einen SMS-Code ein. 2. Der Angreifer nutzt diese Informationen, um beim Mobilfunkanbieter die Nummer auf seine eigene SIM/eSIM übertragen zu lassen. 3. Ab dann bekommt der Angreifer SMS und Anrufe, einschließlich SMS-Codes für Zwei-Faktor-Authentifizierung. 4. Wenn das Bitcoin-Konto bzw. die Krypto-Börse nur mit Passwort + SMS geschützt war, kann er möglicherweise das Passwort zurücksetzen und die Bitcoins wegüberweisen. Wichtig: Nur auf einen Link zu klicken führt normalerweise nicht automatisch zu einem SIM-Swap. Meist braucht der Betrüger zusätzlich Zugangsdaten, persönliche Informationen, einen eingegebenen Code oder er täuscht den Mobilfunkanbieter Vor einem SIM-Swap schützt du dich am besten, indem du deine Handynummer nicht als wichtigsten Sicherheitsschlüssel verwendest. Am wichtigsten: Nutze für Krypto-Börsen und E-Mail keine SMS-Codes als 2FA, wenn du eine bessere Option hast. Nimm lieber eine Authenticator-App, einen Passkey oder einen Hardware-Sicherheitsschlüssel. Deine E-Mail ist dabei besonders wichtig, weil darüber oft Passwörter zurückgesetzt werden können. Außerdem solltest du bei deinem Mobilfunkanbieter eine Kunden-PIN bzw. ein zusätzliches Kennwort für Änderungen am Vertrag hinterlegen. Manche Anbieter bieten auch eine Sperre für SIM-/eSIM-Wechsel oder Rufnummernübertragungen an. Gib niemals SMS-Codes, Kunden-PINs oder persönliche Daten an angeblichen Support weiter. Wenn dein Handy plötzlich kein Netz mehr hat, obwohl andere Geräte Empfang haben, und du keine Erklärung dafür hast, kann das ein Warnzeichen sein. Dann sofort den Mobilfunkanbieter kontaktieren und gleichzeitig wichtige Konten sichern. Für Bitcoin gilt zusätzlich: Wenn deine Coins auf einer eigenen Hardware-Wallet liegen und niemand deine Seed Phrase kennt, kann ein SIM-Swap allein deine Bitcoins normalerweise nicht stehlen. Besonders kritisch sind Coins auf Börsenkonten, die über SMS und E-Mail wiederhergestellt werden können.