Binance Karte der Ausfälle
Die folgende Ausfallkarte zeigt die letzten Standorte weltweit, an denen Binance-Benutzer ihre Probleme und Ausfälle gemeldet haben. Wenn Sie ein Problem mit Binance haben und Ihre Region nicht aufgeführt ist, stellen Sie sicher, senden Sie bitte unten einen Bericht.
Die obige Heatmap zeigt, wo die neuesten von Benutzern eingereichten und Social-Media-Berichte geografisch gruppiert sind. Die Dichte dieser Berichte wird durch die unten gezeigte Farbskala dargestellt.
Betroffene Binance-Nutzer:
Binance ist eine chinesische Digital Asset Exchange, die derzeit in den Top 20 nach Volumen sortiert ist. Besonders starke Volumina gibt es in der Paarung wie NEO/BTC, GAS/BTC, ETH/BTC und BNB/BTC.
Am stärksten betroffene Standorte
Berichte von Ausfällen und Problemen in den letzten 15 Tagen, ausgehen von:
| Lage | Meldungen |
|---|---|
| Porto Alegre, RS | 1 |
| Angers, Pays de la Loire | 1 |
Community-Diskussion
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Binance Problemmeldungen
Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:
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George V. (@george_v21) berichtetWarum machen herkömmliche Aktien- & ETF-Broker eigentlich nie solche Probleme wie @Binance & Co? Ganz einfaches Kalkül: Der Staat hat kein Problem damit, wenn du Fiat-Papierscheine hältst. Aber wer den echten Notausgang sucht, wird mit Reibung zermürbt. Absolut gewolltes Design.
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allesbetrug (@allesbetrug21) berichtet„Wenn ich den 10. Oktober auf seinen Kern herunterbreche, komme ich zu Folgendem: Binance ist zusammengebrochen (die weltweit größte Börse). Die APIs für Market Maker wurden abgeschaltet. Jeder wurde liquidiert. Die meisten Market Maker waren nicht in der Lage, die Liquidität abzusichern. Das breitete sich über andere Börsen aus. Diejenigen Börsen, die eigene Market Maker haben oder die Fähigkeit besitzen, Preise zu stabilisieren, haben vermutlich enorme Liquidationen sowohl bei Small Caps als auch bei Major Coins aufgefangen. Irgendjemand musste einspringen. Der Aktien-Flash-Crash von 2010 war ähnlich. Dieses Inventar – ähnlich wie auf einem großen Market-Making-Desk oder einem Program-Trading-Desk im Aktienmarkt – muss wieder abgebaut werden, um das zusätzliche Risiko zu reduzieren, das eingegangen wurde. Es gibt zig Milliarden an bereitgestellter Stütz-Liquidität, die nun abgebaut werden müssen. Ein Teil davon mit hohen Verlusten, ein Teil mit enormen Gewinnen. Das ist keine Marktmanipulation. Falls es überhaupt Manipulation gab, dann beim Abstützen der Preise, als Market Maker dies aufgrund technischer Probleme nicht konnten. Das ist es, was wir meiner Meinung nach heute sehen. Diejenigen, die die Liquidität gestützt haben, müssen nun Risiko abbauen. Im Program-Trading sieht man dasselbe: tägliche Liquidationen, um über die Zeit zu mitteln und den Markteinfluss so gering wie möglich zu halten. Aktuell ist die Liquidität gering, daher hat das einen starken Effekt. Jahresend-Audits und Liquiditätsengpässe zum Jahresende bedeuten, dass vieles jetzt abgeschlossen werden muss. Auch das wird vorübergehen.“ - Raoul Pal
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T.⁶⁹⁰⁰ (@TracerVibe) berichtet@6900dca Ich kaufe bei Kraken, um das hier auf X zu zeigen und zu motivieren. Habe dort über Jahre DCA auf BTC gemacht. Seit ich die Lust an BTC verloren habe und Kraken #SPX6900 gelistet hat, kaufe ich auch da. War damals froh, dass sie jenseits der Betrügerbörsen (Binance etc.) $SPX unterstützt haben. Auf Coinbase kannst du z. B. noch etwas professioneller einen Dauerauftrag einrichten. Hatte halt mit Kraken noch nie Probleme und wie gesagt, ich unterstütze diese Börse dann auch mal gerne. Dir ein 🫶 Willkommen und melde dich, wenn du weitere Fragen hast.
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Max S. Klarname (@Max_S_1984) berichtet@krypto_dad1 @PiusSprenger Swissquote macht bei mir keine Probleme, ich überweise öfters dorthin, sogar von binance
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Robin Wolf | YouTuber (@krypto_woelfe) berichtetVorsicht vor Gerüchten, dass deine Krypto-Coins bei Binance verschwinden! Das ist kein zweites @FTX_Official – dort fehlten Kundengelder. Bei @binance in der EU ist es ein regulatorisches Problem wegen fehlender Lizenzen, kein finanzielles Desaster. Guthaben bleiben sicher und zugänglich. Mit neuer Lizenz kann Binance zurückkommen
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🇩🇪Edwin#SCF❤️🤍 (@DerEdwin86) berichtet@binance und @BitMartExchange wollen einfach nicht helfen. Aber mein Geld haben sie das ist ja super. Bis jetzt hatte ich nie Probleme gehabt aber jetzt sowas 😡😡😡😡😡😡😡 euch soll der Blitz beim Scheißen treffen 😡😡😡😡
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KEILER 💎 (@weltmeissner) berichtet@adrificialjohn Bester Inhalt seit langem! Menschen haben sich das leben genommen, nachdem CZ und Binance die abgefischt hat. Leverage Long und stop loss über die Platform ausgelesen und bis zum erbrechen den markt manipuliert. Kaputt gemacht. Jetzt muss erst mal neues kapita kommen
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Daniel Bujar (@daniel_bujar) berichtetDie CFTC verklagt die Krypto Börse Binance 🧐 Was haltet Ihr davon? Wird das zu einem Problem werden oder ist und war Binance immer Legit? Bin auf eure Meinung gespannt!
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Arwed (fighting socialism) (@Doc_Arwed) berichtet@fluffelpuffcode @KlausANders6 @sunnydecree Du denkst viel zu NERD mäßig. Von meinen privaten Freunden, die BTC halten können und wollen 80% nicht mal von einer Exchange runter senden. "Hab doch meinen Login, was soll da passieren?..... Binance ist doch groß so viel Geld liegt da ja nicht.... hab Angst es zu verlieren"
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KryptoEule (@EuleKrypto) berichtetEuropa steht vor dem größten Krypto Schnitt seit Jahren. Ab 1. Juli endet die MiCA Übergangsfrist. Krypto Unternehmen ohne EU Lizenz dürfen Kunden in der EU dann nicht mehr bedienen. Von über 3.000 registrierten Anbietern früherer Jahre haben laut aktuellen Auswertungen bisher nur rund 200 eine MiCA Zulassung. Das bedeutet nicht, dass „Krypto verboten“ wird, aber viele Plattformen müssen schließen, Nutzer abgeben oder sich aus Europa zurückziehen. Selbst Binance könnte laut Reuters Probleme mit der EU Lizenz bekommen. Hier liegt das Problem: Während die USA gerade versuchen, Krypto als strategische Industrie aufzubauen, zieht Europa die regulatorischen Zügel maximal an. Mehr Sicherheit ist gut, aber wenn am Ende nur noch wenige große Anbieter übrig bleiben, verliert Europa Innovation, Wettbewerb und Kapital. Kapital fließt dahin, wo es am besten behandelt wird.
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Wellnesskoenig (@binancechiller) berichtetAchte besonders auf diese Sachen: * Fake-Börsen und Fake-Loginseiten: z. B. eine Seite sieht aus wie Binance, Coinbase, Kraken usw., hat aber eine leicht andere Adresse. * „Wallet verbinden“-Links: Wenn MetaMask oder eine andere Wallet eine Signatur oder Freigabe verlangt, nicht blind bestätigen. Bei manchen Coins/Tokens können gefährliche Freigaben dem Angreifer später Zugriff geben. * Seed Phrase / Recovery Phrase: Die 12 oder 24 Wörter niemals irgendwo auf einer Webseite eingeben. Wer die Wörter hat, kann die Wallet komplett übernehmen. * SMS-2FA: Besser Authenticator-App, Passkey oder Hardware-Sicherheitsschlüssel verwenden, weil SMS bei SIM-Swap angreifbarer ist. * Fake Support: Niemand vom echten Support braucht deine Seed Phrase oder deinen Private Key. * Links aus Telegram, Discord, WhatsApp, X oder E-Mails: Besonders bei „Airdrop“, „Bonus“, „Account gesperrt“, „Wallet verifizieren“ oder „dringend handeln“ skeptisch sein. * Programme/Downloads: Gefälschte Wallet-Apps oder Malware können Adressen austauschen. Vor dem Senden immer die ersten und letzten Zeichen der Bitcoin-Adresse kontrollieren. * Große Beträge: Am sichersten ist eine Hardware-Wallet und größere Beträge nicht dauerhaft auf einer Börse liegen zu lassen. Ein SIM-Swap bedeutet, dass ein Betrüger es schafft, die Handynummer einer Person auf eine andere SIM oder eSIM zu übertragen, die der Betrüger kontrolliert. Dann kann ungefähr Folgendes passieren: 1. Die Person klickt auf einen Phishing-Link und gibt dort z. B. Login-Daten, persönliche Daten oder einen SMS-Code ein. 2. Der Angreifer nutzt diese Informationen, um beim Mobilfunkanbieter die Nummer auf seine eigene SIM/eSIM übertragen zu lassen. 3. Ab dann bekommt der Angreifer SMS und Anrufe, einschließlich SMS-Codes für Zwei-Faktor-Authentifizierung. 4. Wenn das Bitcoin-Konto bzw. die Krypto-Börse nur mit Passwort + SMS geschützt war, kann er möglicherweise das Passwort zurücksetzen und die Bitcoins wegüberweisen. Wichtig: Nur auf einen Link zu klicken führt normalerweise nicht automatisch zu einem SIM-Swap. Meist braucht der Betrüger zusätzlich Zugangsdaten, persönliche Informationen, einen eingegebenen Code oder er täuscht den Mobilfunkanbieter Vor einem SIM-Swap schützt du dich am besten, indem du deine Handynummer nicht als wichtigsten Sicherheitsschlüssel verwendest. Am wichtigsten: Nutze für Krypto-Börsen und E-Mail keine SMS-Codes als 2FA, wenn du eine bessere Option hast. Nimm lieber eine Authenticator-App, einen Passkey oder einen Hardware-Sicherheitsschlüssel. Deine E-Mail ist dabei besonders wichtig, weil darüber oft Passwörter zurückgesetzt werden können. Außerdem solltest du bei deinem Mobilfunkanbieter eine Kunden-PIN bzw. ein zusätzliches Kennwort für Änderungen am Vertrag hinterlegen. Manche Anbieter bieten auch eine Sperre für SIM-/eSIM-Wechsel oder Rufnummernübertragungen an. Gib niemals SMS-Codes, Kunden-PINs oder persönliche Daten an angeblichen Support weiter. Wenn dein Handy plötzlich kein Netz mehr hat, obwohl andere Geräte Empfang haben, und du keine Erklärung dafür hast, kann das ein Warnzeichen sein. Dann sofort den Mobilfunkanbieter kontaktieren und gleichzeitig wichtige Konten sichern. Für Bitcoin gilt zusätzlich: Wenn deine Coins auf einer eigenen Hardware-Wallet liegen und niemand deine Seed Phrase kennt, kann ein SIM-Swap allein deine Bitcoins normalerweise nicht stehlen. Besonders kritisch sind Coins auf Börsenkonten, die über SMS und E-Mail wiederhergestellt werden können.
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Zerokee (@Zerokees) berichtet@marcfriedrich7 GMMarc, ich schaue deinen Content wirklich ganz gerne. In der Szene war uns schnell klar das DT nicht unbedingt der Schuldige war. Nach einer Nacht kennt man den Wal und inzwischen wissen wir das Binance ein Problem hatte. Wer auf Dexes schon gehandelt hat kennt das.
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Alexander Alten (@mapredit) berichtet@AnCapOHOLIX @Martin_Sellner Halte ich dagegen. Market Maker und Orderbook-Wipe haben den Dip multipliziert, vor allem durch die CEX – Binance stoppte Off- und Onramp. Die Zölle waren nur der Vorwand, haben aber deutlich gezeigt, dass zentrale Systeme das Problem sind. DEX löst das.
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KryptoEule (@EuleKrypto) berichtetBinance hat das nächste Problem. Fast 1.700 britische Anleger verklagen Binance und CZ in London auf mindestens 150 Mio. Pfund. Der Vorwurf: gehebelte Krypto Derivate wurden 2019 und 2020 an Retail Kunden verkauft, ohne passende UK Zulassung. Das ist nicht einfach irgendeine kleine Zivilklage. Es ist der Nachlauf eines Musters: UK Druck, US Schuldeingeständnis, 4,3 Mrd. Dollar Strafe, CZ Rücktritt, MiCA Probleme in Europa. Während alle über Regulierung diskutieren, geht es hier um die Nutzer, die damals mit Hochrisiko Produkten Geld verloren haben. Binance sagt, man werde sich verteidigen. Aber klar ist auch: Der regulatorische Schatten wird nicht kleiner.
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Neonomicus 🗽 (@julikarges) berichtetNach über vier Jahren hat Trade Republic jetzt auch endlich Krypto-Wallets und Staking. Das Problem: Die Gebühren sind vergleichsweise hoch. 1.000 € in Bitcoin kosten bei TR ~10 € (inkl. Spread). Bei Bybit, OKX, Binance liegst du bei ~2 €, bei Robinhood bei ~5 €. TR wäre nicht TR, wenn sie nicht ködern würden: Sie werben mit 1 % Bonus auf neue Krypto-Einzahlungen – Robinhood gibt 2 %. Der Haken: Der Bonus gilt nur, wenn du die Coins 2 Jahre liegen lässt. Coin-Auswahl ist ebenfalls mau: TR: 53 Bitpanda: 600 Kraken: 570 Binance: 440 Coinbase & OKX: 300 Zu den Karten: Die Trade Republic Visa-Karte bietet zwar 1 % Cashback, doch die Mastercard von Bybit bietet zwischen 2 % und 10 % Cashback und nicht nur einen maximalen Betrag von 15 € pro Monat. Und bei Bybit gibt es keinen Sparplanzwang. Welche Börsen nutzt du?