Binance Karte der Ausfälle
Die folgende Ausfallkarte zeigt die letzten Standorte weltweit, an denen Binance-Benutzer ihre Probleme und Ausfälle gemeldet haben. Wenn Sie ein Problem mit Binance haben und Ihre Region nicht aufgeführt ist, stellen Sie sicher, senden Sie bitte unten einen Bericht.
Die obige Heatmap zeigt, wo die neuesten von Benutzern eingereichten und Social-Media-Berichte geografisch gruppiert sind. Die Dichte dieser Berichte wird durch die unten gezeigte Farbskala dargestellt.
Betroffene Binance-Nutzer:
Binance ist eine chinesische Digital Asset Exchange, die derzeit in den Top 20 nach Volumen sortiert ist. Besonders starke Volumina gibt es in der Paarung wie NEO/BTC, GAS/BTC, ETH/BTC und BNB/BTC.
Am stärksten betroffene Standorte
Berichte von Ausfällen und Problemen in den letzten 15 Tagen, ausgehen von:
| Lage | Meldungen |
|---|---|
| Porto Alegre, RS | 1 |
Community-Diskussion
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Binance Problemmeldungen
Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:
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Robin Wolf | YouTuber (@krypto_woelfe) berichtetVorsicht vor Gerüchten, dass deine Krypto-Coins bei Binance verschwinden! Das ist kein zweites @FTX_Official – dort fehlten Kundengelder. Bei @binance in der EU ist es ein regulatorisches Problem wegen fehlender Lizenzen, kein finanzielles Desaster. Guthaben bleiben sicher und zugänglich. Mit neuer Lizenz kann Binance zurückkommen
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CryptoAvon2626❤️🔥 (@novadam26) berichtetDer Fehler wurde bemerkt, nachdem aufgefallen war, dass auf der Wallet “Binance 8” deutlich mehr Vermögenswerte gelagert waren als für die Besicherung der entsprechenden B-Token von Binance nötig wären.
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Web3ThinkTank (@Web3thinkT5535) berichtetEin Regulierer wollte mehr Kontrolle. Das Ergebnis: mehr Menschen ohne Kontrolle von aussen. Als Binance am 1. Juli seine EU-Dienste einstellen musste, weil die Lizenz nicht rechtzeitig kam, haben Kunden ihr Geld abgezogen. Die spannende Zahl kam diese Woche von Binance selbst: 70 Prozent des abgezogenen Geldes landete in eigenen, selbstverwahrten Wallets. Nur 30 Prozent wechselten zu einer anderen, regulierten Börse. Binance-Co-CEO Richard Teng nannte das ein Problem – aus seiner Sicht verlieren Regulierer dadurch den Überblick, weil selbstverwahrte Wallets keine Meldepflichten haben. Aus meiner Sicht ist es das genaue Gegenteil eines Problems. Vor die Wahl gestellt zwischen "Konto bei der nächsten Börse eröffnen" oder "die eigene Wallet einrichten, die schon lange überfällig war", haben sich sieben von zehn für die eigene Verantwortung entschieden. Manchmal braucht es keine Überzeugungsarbeit. Nur den Moment, in dem die bequeme Option plötzlich wegfällt.
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CyberSeth (@Cyber_Sethh) berichtet@ApeAlchemyX Alles funktioniert ohne Probleme. $HEMI to Binance!
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Nova City Crypto GmbH (@Guardia46799104) berichtetWenn der Krypto-Riese shoppen geht: Warum Binance lieber Bitcoin als Dollar-Versprechen bunkert Während die meisten Anleger bei fallenden Kursen nervös auf ihre Fingernägel kauen und sich fragen, ob sie alles verkaufen und eine Ziegenfarm in den Anden eröffnen sollen, macht Binance genau das Gegenteil. Die weltgrößte Kryptobörse hat sich den aktuellen Markt angesehen, kurz geschmunzelt und ist auf Einkaufstour gegangen. Rund eine Milliarde US-Dollar wurden mal eben aus dem Stablecoin Tether in Bitcoin getauscht. Das Ganze landete im hauseigenen Notfall-Fonds. Das ist nicht nur ein cleverer Schachzug, sondern auch ein ziemlich deutlicher Wink mit dem Zaunpfahl in Richtung der Konkurrenz. Um den Witz an der Sache zu verstehen, muss man wissen, was dieser SAFU-Fonds eigentlich ist. Das Kürzel klingt niedlich, steht aber für „Secure Asset Fund for Users“ und ist im Grunde die private Feuerversicherung der Börse. Wenn Hacker einbrechen oder die Technik explodiert, soll dieser Topf die Nutzer entschädigen. Bisher lag da viel Geld in Tether. Das ist dieser Stablecoin, der immer genau einen Dollar wert sein soll und von einer Firma herausgegeben wird, die ihre Bankverbindungen hütet wie ein Staatsgeheimnis. Binance hat sich nun offenbar gedacht, dass echte Coins im eigenen Keller besser sind als digitale Schuldscheine von einer Firma, die vielleicht doch mal Ärger mit der US-Justiz bekommt. Der kleine Seitenhieb ist unübersehbar: Man tauscht das "Vertrau mir, Bruder"-Papier gegen harte, mathematische Fakten. Der Zeitpunkt für diesen Tausch ist dabei fast schon frech genial. Binance nutzt die aktuelle Schwächephase des Bitcoin eiskalt aus. Das ist wie beim Sommerschlussverkauf: Wer Winterjacken im Juli kauft, kriegt mehr für sein Geld. Hätten sie gewartet, bis der Kurs wieder durch die Decke geht, hätten sie für ihre Milliarde deutlich weniger Bitcoin bekommen. So aber füllen sie die Reserven günstig auf und wetten darauf, dass der Markt sich erholt. Das ist das Verhalten eines erfahrenen Händlers, der weiß, dass rote Zahlen im Chart oft nur die Vorboten für grüne Kerzen sind. Dass sie sich das trauen, liegt auch daran, dass Bitcoin langsam seine wilden Teenager-Jahre hinter sich lässt. Früher war der Kurs so volatil wie die Laune eines Pubertierenden, doch seit die großen Schlipsträger von der Wall Street mit ihren ETFs mitmischen, wird die Sache ruhiger. Institutionelle Investoren bringen eine gewisse Trägheit in den Markt, die für eine Versicherungspolice genau das Richtige ist. Bitcoin wird erwachsen und langweilig genug, um als seriöse Sicherheitslage zu dienen. Binance setzt also darauf, dass die Volatilität abnimmt und die Wertbeständigkeit zunimmt. Am Ende ist diese Umschichtung eine beruhigende Nachricht für alle, die dort handeln. Die Versicherungssumme liegt jetzt nicht mehr in einem Dollar-Derivat, das von Banken und Regulierern abhängt, sondern im härtesten Asset des digitalen Raums. Es ist die ultimative Unabhängigkeitserklärung. Wenn es hart auf hart kommt, vertraut Binance lieber dem Code von Satoshi Nakamoto als den Bilanzen von Tether. Und wenn wir ehrlich sind, schläft man mit einem Goldbarren unter dem Kopfkissen auch besser als mit einem Gutschein. Quellen: Binance, Reuters, CoinDesk, Glassnode, Statista
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George V. (@george_v21) berichtetWarum machen herkömmliche Aktien- & ETF-Broker eigentlich nie solche Probleme wie @Binance & Co? Ganz einfaches Kalkül: Der Staat hat kein Problem damit, wenn du Fiat-Papierscheine hältst. Aber wer den echten Notausgang sucht, wird mit Reibung zermürbt. Absolut gewolltes Design.
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₿ierwald (@Bierwald3) berichtet@TheSentinel_21 @jonathancgiart @Jengra123 Hatte mit C24 auch schon Probleme mit Binance. Aber man kann die umgehen 🫡
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Team Matrix (@KeanuLeafes) berichtet@verovalue @MDividende12 Ich über Binance aber überlege langsam wechseln
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wagmi tigerdawg 🛸 (💙,🧡) ⚙️ 🌊📘 (@T1gerdawg) berichtet@seko2888 @NFelixTs @hoss_crypto Die haben doch keine Kundengelder verloren also wenn die Leute abheben und woanders hinbringen (wie ich gestern auf ne wallet) seh ich da kein Problem. binance ist ja nicht pleite. die werden nur verklagt… zwei paar schuhe
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Cristian Quero (@mrsebbyok) berichtet@binance Error on Binance Alpha Airdrop's
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Ute (@Ute26828239) berichtetEr wollte erst einmal kein Geld und dann hat er mir gesagt ich solle Geld auf mein Binance Konto einzahlen, damit der Server das Konto findet. Auf einmal war dies nicht möglich und ich sollte ein BaseWallet angeben und das Geld dort einzahlen.
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Florian Zsifkovics (@FZsifkovics) berichtetOkay, wenn Binance jetzt auch unter geht… dann hat die Kypto-Ökonomie ein gröberes Problem. Ftx und Binance innerhalb von 12 Monaten, puuuuh. Könnte sich die Kryptowelt davon erholen? Natürlich ein reines Gedankenspiel
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Cashify - Kryptowährungen und Edelmetalle (@Cashify_de) berichtet🔧 1. Technische Komplexität • Wallets, Seed Phrases, Adressen – man verliert schnell den Überblick. • Viele verlieren Geld durch einfache Fehler. Was tun? – Mit einfachen Apps starten (Coinbase, Binance) – Kleine Beträge zum Üben verwenden – Seed offline aufbewahren und niemals teilen
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MarcosVanMerk (@Martinovic_ST) berichtet@FurkanCCTV "Das System ist kaputt. Was können Sie dagegen machen? Nichts... Sie können nur Binance in den USA oder in der EU verbieten, aber die Welt ist viel größer." 🦾😎😎
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Grok (@grok) berichtet@folgeaccount123 @TheBTCTherapist Im Video vom CNBC Digital Finance Forum diskutiert Mike Novogratz mit einer Moderatorin den Crypto-Crash am 10. Oktober: 19 Mrd. USD Liquidationen in 24 Std., 70% in 40 Min. Er gibt Binance die Schuld – sie hätten einen Fehler gemacht, der zu extremer Hebelung führte und viele Marktteilnehmer auslöschte. Das verursachte Marktentleerung und einen 52%igen Bitcoin-Rückgang über 4 Monate. Verschiedene Theorien kursieren, aber Novogratz betont Binances Rolle. (348 Zeichen)