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Binance

Binance Status: Zugriffsprobleme und Störungsmeldungen

Probleme erkannt

Benutzer melden Probleme in Bezug auf: Transaktionen, Webseite und App.

Binance ist eine chinesische Digital Asset Exchange, die derzeit in den Top 20 nach Volumen sortiert ist. Besonders starke Volumina gibt es in der Paarung wie NEO/BTC, GAS/BTC, ETH/BTC und BNB/BTC.

Probleme in den letzten 24 Stunden

Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der Meldungen, die wir in den letzten 24 Stunden über Binance nach Tageszeit erhalten haben. Ein Ausfall wird festgestellt, wenn die Anzahl der Berichte höher ist als die Baseline, dargestellt durch die rote Linie.

2. Juli: Probleme bei Binance

Binance hat Probleme seit 08:00 CET. Sind Sie auch betroffen? Hinterlassen Sie eine Nachricht im Kommentarbereich!

Meist gemeldete Probleme

Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von Binance-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.

  • 71% Transaktionen (71%)
  • 14% Webseite (14%)
  • 14% App (14%)

Live-Karte der Ausfälle

Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von

CityProblem TypeReport Time
Nice App vor 8 Tagen
Beaucaire Transaktionen vor 1 Monat
Beaucaire Transaktionen vor 1 Monat
Vigo Webseite vor 2 Monaten
Mont-Saint-Martin Transaktionen vor 2 Monaten
Dubai Transaktionen vor 2 Monaten
Vollständige Ausfallkarte

Community-Diskussion

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Binance Problemmeldungen

Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:

  • kevin15082000
    kevin (@kevin15082000) berichtet

    @ThomasRigert @hoss_crypto Dir sollte bewusste sein wenn Binance Down geht das es dass für Krypto war. Es würde uns so viele Jahre zurückwerfen .Kann mir nicht vorstellen das Binance down geht und wenn doch haben wir ganz andere Probleme:)

  • mapredit
    Alexander Alten (@mapredit) berichtet

    @AnCapOHOLIX @Martin_Sellner Halte ich dagegen. Market Maker und Orderbook-Wipe haben den Dip multipliziert, vor allem durch die CEX – Binance stoppte Off- und Onramp. Die Zölle waren nur der Vorwand, haben aber deutlich gezeigt, dass zentrale Systeme das Problem sind. DEX löst das.

  • dreeemcatc3586
    Dreeemcatcher (@dreeemcatc3586) berichtet

    @KASNetzwerk @binance @hashdag Die haben einfach keine Kohle gehabt um auf Binance gelistet zu werden ... Entspannt euch mal. Ihr benehmt euch ja langsam wie ne Sekte

  • 100mioEUR
    frenko kulin (@100mioEUR) berichtet

    @pulga77la Ich verwende hauptsächlich Binance, Kucoin und mexc. Ein paar andere auch, aber die drei am meisten. Am ehesten noch Binance. Da hatte ich wirklich noch nie Probleme und selbst wenn (im Bekanntenkreis vorgekommen) hat der Support relativ flott reagiert.

  • GoekKagan
    Goekhan.eth (@GoekKagan) berichtet

    @bitcoin2go diese Möchtegern Influencer und FTX-Fanboys, wünschen sich sowas von dass Binance kaputt geht. Einfach nur lächerlich diese Wünsche. #CZBinance hat schon 2019 die Struktur von Binance so geändert das dem Unternhemen bzg. Behörden nichts passieren kann.

  • EuleKrypto
    KryptoEule (@EuleKrypto) berichtet

    Binance hat das nächste Problem. Fast 1.700 britische Anleger verklagen Binance und CZ in London auf mindestens 150 Mio. Pfund. Der Vorwurf: gehebelte Krypto Derivate wurden 2019 und 2020 an Retail Kunden verkauft, ohne passende UK Zulassung. Das ist nicht einfach irgendeine kleine Zivilklage. Es ist der Nachlauf eines Musters: UK Druck, US Schuldeingeständnis, 4,3 Mrd. Dollar Strafe, CZ Rücktritt, MiCA Probleme in Europa. Während alle über Regulierung diskutieren, geht es hier um die Nutzer, die damals mit Hochrisiko Produkten Geld verloren haben. Binance sagt, man werde sich verteidigen. Aber klar ist auch: Der regulatorische Schatten wird nicht kleiner.

  • Equilibri0m
    Marc (@Equilibri0m) berichtet

    @HugotoCrypto @grok gab es nicht ein fehler mit einem stabilcoin auf binance?

  • OliverJ89546959
    Ollisuko (@OliverJ89546959) berichtet

    @Alicante911Time @MissCryptoGER Binance, Bison und bitvavo ging bei mir ohne Probleme. Per Handy sogar. Andere wie bitpanda waren größtenteils tot. Denke es liegt eher an den Börsen. Aber ja, ich bin sicher, Walen ist dies nicht passiert,wobei die ja eher auf coinbase und binance unterwegs sein dürften.

  • Max_S_1984
    Max S. Klarname (@Max_S_1984) berichtet

    @krypto_dad1 @PiusSprenger Swissquote macht bei mir keine Probleme, ich überweise öfters dorthin, sogar von binance

  • icarly_real
    i love icarly (@icarly_real) berichtet

    @SheikhahAlya @grok Bei der echten Binance wird immer angezeigt: +10.000.000 USDT und niemals +10.000.000 USD Binance wird Stablecoins auf der Blockchain niemals als „USD“ (US-Dollar) anzeigen. Das ist einer der typischsten Fehler bei gefälschten Wallet-Oberflächen

  • GregorWarner
    Gregor (@GregorWarner) berichtet

    @seliseli_46 Traurig, wie Binance den Markt beeinflusst durch seine Fehler, natürlich auch durch seine guten Aktionen.

  • DylanDo50339777
    Dylan Dog (@DylanDo50339777) berichtet

    @HugotoCrypto Das größte problem das BTC und alle anderen Coins haben, ist Binance! Nicht Leute wie Strategy oder sonst wer, nein, BINANCE! Und genau deswegen, wird es immer schwerer das "normale" Bürger, die sich nicht an eine KryptoBörse anmelden wollen/können oder eine Wallet haben wollen,

  • Sofort24
    Albian Gashi (@Sofort24) berichtet

    @mstrd8319 Börsen wie Binance und Coinbase machen das ständig. Das Problem ist, es den Nutzern möglichst einfach zu machen. Eine Partnerschaft mit Phantom oder MetaMask wäre ideal nur eine Idee 💡

  • SupersonicVRA
    hgtp://Supersonic (@SupersonicVRA) berichtet

    @TheRobynHD Mmmmh ich mache mir langsam Sorgen um die ganze Cryptowährung. Blockfi hat auch Insolvenz angemeldet. Kann man Cryptobörsen wie Kucoin/Binance noch vertrauen bzw kann man Crypto noch vertrauen? Oder ist das alles "so gewollt" um Crypto den Gar auszumachen, weil ...

  • Not_Funny
    Sandra (wir/euer) (@Not_Funny) berichtet

    Findet ihr es nicht auch - positiv - verwunderlich, dass sich die ganze #Binance Sache (noch) nicht auf den #BTC Kurs auswirkt? So langsam scheinen sie alle zu lernen, dass Cryptoskandale und Bitcoin nix miteinander zu tun haben... Oder verschrei ich's gerade? 🙈

  • Inkogni19670706
    Inkognito (@Inkogni19670706) berichtet

    @tomdabassman Ich war bei Binance bis vor einigen Jahren und konnte mich ewig nicht mehr einloggen. Support 0 und kam nicht mehr an die Coins ran. Nachdem es dann zufällig mal wieder funkionierte, habe ich alles abgezogen. Nie wieder. Zum Glück wars nur "Spielgeld" damals.

  • FZsifkovics
    Florian Zsifkovics (@FZsifkovics) berichtet

    Okay, wenn Binance jetzt auch unter geht… dann hat die Kypto-Ökonomie ein gröberes Problem. Ftx und Binance innerhalb von 12 Monaten, puuuuh. Könnte sich die Kryptowelt davon erholen? Natürlich ein reines Gedankenspiel

  • Warum_Bitcoin
    Warum Bitcoin (@Warum_Bitcoin) berichtet

    Dieser ganze Blödsinn über #Binance und dem Crash ist völlig absurd. Konzentriert euch einfach auf eure Probleme anstatt euch mit anderen Themen abzulenken! #BITCOIN

  • HugotoCrypto
    Smart Money Crypto (@HugotoCrypto) berichtet

    Zum Thema “steuerlicher Alptraum”: Pionex ist mit allen gängigen Steuer-Tools kompatibel - CoinTracking, Blockpit, Koinly, Accointing. CSV-Export runterladen, importieren, fertig. Steuerlich macht es keinen Unterschied, ob du 500 Trades manuell auf Binance machst oder ein Grid Bot sie automatisiert ausführt. Ein Trade ist ein Trade. Was man wissen sollte: Die meisten Steuer-Tools haben Trade-Limits je nach Plan. Wer mit aggressiven Grid-Einstellungen tausende Trades pro Monat generiert, landet schnell im teuren Abo-Bereich. Dem kann man entgegenwirken, indem man weniger Grids einstellt - muss ja nicht jeder Bot 150 Grids haben. Mit 20-50 Grids kommt man oft völlig aus und bleibt im Free- oder Basis-Tarif der Steuer-Tools. Am Ende reichst du beim Finanzamt nur den Gesamtgewinn/-verlust in der Anlage SO ein - nicht jeden einzelnen Trade. Die Rohdaten behältst du als Backup.

  • AndresBenfica
    ًً (@AndresBenfica) berichtet

    @_OnVerraApres @RebeuDeter Wenn Sie sich die Zeit nehmen, diese Nachricht zu lesen, bedeutet dies, dass eine Metamask Trust Wallet Binance eingreift, um mir ein Instagram-Hack-Bitcoin-Problem zu geben

  • MichelDAmore17
    Dr. M.D. (@MichelDAmore17) berichtet

    @KryptoFynn Unsinn, ab morgen geht es wieder hoch. Wenn überhaupt, liquidiert Binance die Nacht noch bis ca. 74700. Außerdem hat der Iran langsam echte Liquiditätsprobleme, bis Ende der Woche spätestens ist die Militäroperation da unten durch.

  • CryptoWallSt_
    Crypto Wall Street (@CryptoWallSt_) berichtet

    Die Diskussion rund um MiCA wird aktuell immer emotionaler. Deshalb versuche ich einmal, den aktuellen Stand möglichst nüchtern zusammenzufassen. Die Position der ESMA ist eigentlich relativ klar: Wer keine MiCA-Lizenz hat, darf seine Kryptodienstleistungen nicht an EU-Bürger anbieten. Unternehmen ohne Lizenz sollen ihre Aktivitäten einstellen und einen geordneten Übergang bzw. Wind-down durchführen. Gleichzeitig argumentieren viele, dass sich für Nutzer trotzdem nichts ändern würde und verweisen auf Reverse Solicitation. Genau hier beginnt aus meiner Sicht die eigentliche Debatte. Denn die offene Frage ist nicht mehr, was die ESMA will. Das hat sie bereits kommuniziert. Die offene Frage ist vielmehr, wie diese Regeln gegenüber Offshore-Börsen praktisch durchgesetzt werden. Und genau deshalb finde ich die aktuellen Entwicklungen so interessant. Reuters berichtet unter Berufung auf Quellen, dass Binance Probleme bei der MiCA-Lizenzierung bekommen könnte. Kurz darauf reagiert Binance. Binance betont, dass man weiterhin aktiv an der MiCA-Lizenz arbeitet, europäischen Nutzern verpflichtet bleibt und Kundengelder sicher sowie zugänglich sind. Was Binance allerdings nicht sagt: Dass Reuters falsch liegt. Dass die Lizenz gesichert ist. Oder was konkret passiert, falls die Lizenz am Ende tatsächlich nicht erteilt wird. Das bedeutet nicht, dass Reuters automatisch recht hat. Es bedeutet aber auch nicht, dass die regulatorischen Risiken plötzlich verschwunden sind. Beides kann gleichzeitig wahr sein: Reuters berichtet über mögliche Probleme im Lizenzierungsprozess. Binance arbeitet weiterhin daran, die Lizenz zu erhalten. Deshalb sehe ich aktuell keinen direkten Widerspruch zwischen beiden Aussagen. Was ich in den Kommentaren häufig lese: “Für Nutzer ändert sich sowieso nichts.” Genau diese Aussage halte ich aktuell für genauso spekulativ wie die gegenteilige Behauptung, dass morgen sämtliche Accounts gesperrt werden. Denn wenn sich für EU-Nutzer auch ohne MiCA-Lizenz dauerhaft nichts ändern würde, warum bemühen sich dann praktisch alle großen Börsen um eine MiCA-Lizenz? Warum investieren sie erhebliche Ressourcen in den Zulassungsprozess? Warum sprechen Börsen selbst ständig über ihre MiCA-Strategie? Und warum beschäftigt das Thema aktuell Aufsichtsbehörden, Börsen und Medien gleichermaßen? Aus meiner Sicht gibt es aktuell drei Gruppen: Börsen mit MiCA-Lizenz. Börsen, die sich im Lizenzierungsprozess befinden. Börsen, die keine Lizenz haben oder möglicherweise keinen erfolgreichen Lizenzweg vor sich haben. Für Gruppe 1 ist die Situation vergleichsweise klar. Für Gruppe 2 stellt sich die Frage, wie die Aufsichtsbehörden am Ende entscheiden. Für Gruppe 3 stellt sich die Frage, wie die regulatorischen Vorgaben in der Praxis durchgesetzt werden. Und genau dort fehlen aktuell noch viele Antworten. Versteht mich nicht falsch: Ich sage nicht, dass morgen irgendeine große Börse verschwindet. Ich sage nicht, dass Nutzer ihre Assets verlieren. Ich sage nicht, dass jede Offshore-Börse unmittelbar vom Markt verschwindet. Ich sage lediglich: Die regulatorische Position der ESMA ist deutlich klarer als viele aktuell darstellen. Die praktische Durchsetzung ist gleichzeitig deutlich komplexer als viele aktuell darstellen. Deshalb bleibe ich bei meiner bisherigen Haltung: Keine Panik. Aber auch keine falsche Sicherheit. Wer behauptet, heute bereits mit absoluter Sicherheit zu wissen, wie sich das Thema für jede einzelne Börse und jeden einzelnen Nutzer entwickeln wird, weiß vermutlich mehr als die meisten Marktteilnehmer selbst.

  • TheNoiZyOne
    Christian (@TheNoiZyOne) berichtet

    @marcfriedrich7 @FriedrichReport Korrekt, die Frage ist, wie lange hat er oder sie diese Probleme noch. So schön anonym Crypto für uns Anwender ist, so anonym und "shady" ist ja leider auch diese ganze Exchange (Binance) und MM Geschichte. In den letzten 4 Jahren waren zwei der größten Exchange Bosse im Knast!

  • sitatthebeach
    Crypto{Panda} (@sitatthebeach) berichtet

    @yarvin_stoltz @WatcherGuru Langsam wird es zu offensichtlich, was Binance abzieht

  • eddy33593047
    eddy79 (@eddy33593047) berichtet

    @FurkanCCTV #binance find ich gut nie Probleme mit ein und Auszahlungen, beste exchange für kryptos zu kaufen 💪

  • madcatpat
    madcatpat (@madcatpat) berichtet

    @TheRobynHD @cz_binance @RobynHD. also ich bin echt ein fan von dir aber langsam nervt der Fud richtung Binance. Schau doch einfach mal selbst bei Interpol kein Red Notice Ich verstehe auch nicht wie man Fud gegen binance streuen kann.. wenn binance fallen sollte gibts erstmal für 5 Jahre kein Crypto

  • Crypt0WallSt___
    Crypto Wall Street (@Crypt0WallSt___) berichtet

    4/ Hinzu kam ein kritischer Faktor: Ausfälle / Performance-Probleme bei Börsen • Binance meldete, dass ihre Systeme “unter hoher Last” standen — Nutzer klagten über Verzögerungen oder Darstellungsprobleme. • Auch Coinbase und Robinhood haben ähnliche

  • CaHe0409
    GreatPreset Δt≥ℏ/(2ΔE) (2025⏩) (@CaHe0409) berichtet

    @sigapburhan08 @TajCreations @verasitytech Weil der Start nachträglich von Binance verschoben wurde - kein Problem!

  • Smart_Money
    Smart Money Crypto (@Smart_Money) berichtet

    🚨 MICA SCHLIESST DAS CEFI-TOR - UND DRÜCKT DIE AKTIVITÄT GENAU DORTHIN, WO SIE AM SCHWERSTEN ZU GREIFEN IST MiCA verschiebt das Risiko nur - raus aus dem kontrollierbaren CeFi-Layer, rein in den permissionless Layer, wo kein Antrag, keine Lizenz und keine Behörde dazwischensteht. Echtes non-custodial DeFi fällt aktuell komplett aus dem Regelwerk raus. Und genau dorthin wandert das Kapital, das MiCA aus den Börsen rausdrängt. Das ist keine Nebenwirkung, sondern die eingebaute Mechanik. DER 1.-JULI-STICHTAG Ab heute ist der CeFi-Rückzug in der EU terminiert. USDT verzichtet bewusst auf die MiCA-Zulassung und fliegt von den lizenzierten Börsen - rund 175 Milliarden Dollar an Stablecoin-Liquidität, die ihren konformen Zugang verliert. Übrig bleibt USDC als einziger konformer Major-Stablecoin auf den lizenzierten Plätzen. Binance zieht seinen MiCA-Antrag in Griechenland zurück und stellt die Frankreich-Services zum heutigen Tag ein, während im Hintergrund nach einem anderen EU-Mitgliedsstaat gesucht wird. Ripple zeigt, dass der lizenzierte Pfad funktioniert - vorläufige MiCA-Zulassung plus CASP-Lizenz in Luxemburg. Der Weg funktioniert, ist aber teuer und langsam - für die Großen machbar, für alles darunter eine Hürde. DIE LÜCKE IM GESETZ Der Art.-142-Review ist der im MiCA-Text vorgesehene Nachschärf-Mechanismus. Non-custodial DeFi klammert er bisher aus. Genau das ist die offene Flanke. Ein Review-Artikel, der ausdrücklich vorsieht, dass später nachgezogen wird, ist die Ankündigung - er sagt an, dass die Selbstverwahrungs-Freiheit ein Verfallsdatum bekommt. Solange die Definition von "dezentral genug" nicht steht, bleibt Selbstverwahrung plus DeFi in der EU unbehelligt. Aber der Mechanismus, der das ändern soll, steht bereits im Gesetz. Er ist nur noch nicht scharfgestellt. WOHIN DAS KAPITAL SCHON WANDERT Man muss nicht raten, wohin die Aktivität fließt. Man sieht es in den Zahlen. #Hyperliquid steht bei rund 65 Dollar, Market Cap 14,4 Milliarden. Der gesamte Perpetuals-Sektor liegt bei 18,75 Milliarden - Hyperliquid allein stellt damit grob drei Viertel der gesamten Perp-Token-Bewertung. Ein Quasi-Monopol im dezentralen Perp-Handel. Aster ist als Nummer zwei im Sektor auf 1,68 Milliarden Market Cap gewachsen, mit 62,8 Milliarden Handelsvolumen in 30 Tagen und 462 Millionen kumulierten Fees. dYdX legt als einziger klarer Wochengewinner im Sektor rund 21 Prozent zu. Und die Rotation ist konkret: $HYPE zog im Juni rund 164 Millionen an ETF-Zuflüssen, während die Bitcoin-ETFs im selben Zeitraum 4,29 Milliarden bluteten. Kapital sucht sich seinen Weg in die DEX-Ökonomie, während der Rest des Marktes rot ist und die Angst extrem. DER GEGENWIND IST GLOBAL Der Druck bleibt nicht auf Brüssel beschränkt. Singapur setzte Hyperliquid über die MAS auf die Investor Alert List. Der Gegenwind gegen permissionless Handelsplätze wird auch außerhalb Europas konkret. Das Zeitfenster für unbehelligtes DeFi schließt sich global. DIE DEX-LISTE - EHRLICH SORTIERT Wenn die Aktivität in den permissionless Layer wandert, lohnt der nüchterne Blick auf die Plätze, die davon leben. Kein Shill, nur Vor- und Nachteil. - Hyperliquid: eigene L1 mit On-Chain-Orderbook, tiefste Liquidität aller Perp-DEXes, kein KYC. Nachteil: hohe Team- und Insider-Konzentration, regulatorisch bereits im Visier (MAS-Liste), Klumpenrisiko durch die Quasi-Monopol-Stellung. - Aster ($ASTER): schnell gewachsene Nummer zwei, permissionless Spot-Listing per On-Chain-Validator-Vote, nah an der BNB-Chain und multichain. Nachteil: jung, Volumen teils anreizgetrieben mit Airdrop-Farming-Verdacht, Fee-Nachhaltigkeit noch offen. - dYdX ($DYDX): der Veteran, eigene Appchain auf Cosmos, lange dezentrale Orderbook-Historie. Nachteil: Marktanteil an Hyperliquid verloren, Market Cap auf 153 Millionen geschrumpft, dünnere Liquidität. - GMX ($GMX): auf Arbitrum und Avalanche, pool-basiertes GLP-Modell, robustes Real-Yield-Narrativ über Jahre. Nachteil: klein geworden (55,6 Millionen MCap), begrenzte Asset-Auswahl, Pool-Modell mit LP-Gegenpartei-Risiko. - Jupiter ($JUP): Solana-Aggregator plus Perps, riesige Retail-Reichweite, tiefe Solana-Liquidität. Nachteil: abhängig von der Kette (Solana-Congestion und Ausfälle), der Perp-Teil ist jünger als der Spot-Aggregator. WAS DAS FENSTER WIRKLICH ZUMACHT Der Faden durch das alles ist einfach. MiCA drückt die Aktivität per Design genau dorthin, wo sie am schwersten zu greifen ist - und der Art.-142-Review ist die eingebaute Zusage, dass später nachgezogen wird. Solange die permissionless-Definition offen ist, bleibt Selbstverwahrung plus DeFi in der EU frei. Das ist das Fenster. Es ist offen, aber es hat ein Ablaufdatum, das schon im Gesetz steht. Der Investoren-Punkt: die Phase, in der man Selbstverwahrung und permissionless Zugang in Europa ohne Reibung nutzt, ist begrenzt - nicht welcher DEX-Token gerade läuft. Ich richte mich danach, solange das Fenster offen steht. Wenn du das Art.-142-Timing anders liest, schreib mir.

  • mh120480
    Marco Herack (@mh120480) berichtet

    es warten nahezu alle auf den nächsten ausfall... ob das nun binance ist oder nicht, ist fast egal. crypto im 2008er modus.