Binance Status: Zugriffsprobleme und Störungsmeldungen
Keine Probleme erkannt
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Binance ist eine chinesische Digital Asset Exchange, die derzeit in den Top 20 nach Volumen sortiert ist. Besonders starke Volumina gibt es in der Paarung wie NEO/BTC, GAS/BTC, ETH/BTC und BNB/BTC.
Probleme in den letzten 24 Stunden
Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der Meldungen, die wir in den letzten 24 Stunden über Binance nach Tageszeit erhalten haben. Ein Ausfall wird festgestellt, wenn die Anzahl der Berichte höher ist als die Baseline, dargestellt durch die rote Linie.
In Moment haben wir bei Binance keine Probleme entdeckt. Haben Sie Probleme oder einen Ausfall? hinterlasse eine Nachricht in den Kommentaren.
Meist gemeldete Probleme
Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von Binance-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.
- Webseite (40%)
- Transaktionen (20%)
- App (20%)
- Anmeldung (20%)
Live-Karte der Ausfälle
Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von
| City | Problem Type | Report Time |
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Transaktionen | vor 1 Monat |
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Anmeldung | vor 2 Monaten |
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Webseite | vor 3 Monaten |
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Webseite | vor 3 Monaten |
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App | vor 3 Monaten |
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Transaktionen | vor 4 Monaten |
Community-Diskussion
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Binance Problemmeldungen
Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:
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Loredana (@Loredana_letsgo) berichtet@YvesKaiser2 @KimDotcom Ich hoffe binance kommt mit geldstrafe davon. Sonst haben wir ein größeres problem als die coins die wir auf binance verlieren.
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Crypto Wall Street (@CryptoWaIlSt_) berichtet4/ Hinzu kam ein kritischer Faktor: Ausfälle / Performance-Probleme bei Börsen • Binance meldete, dass ihre Systeme “unter hoher Last” standen — Nutzer klagten über Verzögerungen oder Darstellungsprobleme. • Auch Coinbase und Robinhood haben ähnliche Performanceprobleme
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Coingraph | Nachricht (@CoingraphNewsDE) berichtetJUST IN: #Binance CEO CZ bestätigte Probleme mit USD-Margined Futures, nicht COIN-Margined. Das Team arbeitet an einer Lösung und wird Updates bereitstellen.
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wagmi tigerdawg 🛸 (💙,🧡) ⚙️ 🌊📘 (@T1gerdawg) berichtet@seko2888 @NFelixTs @hoss_crypto Die haben doch keine Kundengelder verloren also wenn die Leute abheben und woanders hinbringen (wie ich gestern auf ne wallet) seh ich da kein Problem. binance ist ja nicht pleite. die werden nur verklagt… zwei paar schuhe
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A focused guy (@afueraaustria) berichtet@TheChannel247 @BitbullTrading Ich habe gestern Abend meinen kompletten Stack verkauft. Bevor es so richtig nach unten ging, bei 117500$ war ich komplett raus. Hat problemlos geklappt, direkt auf dem Ledger in Stablecoins zu tauschen, die Positionen auf Binance, Bybit ebenso. Keinerlei Probleme. Kann schon sein, dass es später im richtigen Crash zu Überlastungen kam.
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Web3ThinkTank (@Web3thinkT5535) berichtetEin Regulierer wollte mehr Kontrolle. Das Ergebnis: mehr Menschen ohne Kontrolle von aussen. Als Binance am 1. Juli seine EU-Dienste einstellen musste, weil die Lizenz nicht rechtzeitig kam, haben Kunden ihr Geld abgezogen. Die spannende Zahl kam diese Woche von Binance selbst: 70 Prozent des abgezogenen Geldes landete in eigenen, selbstverwahrten Wallets. Nur 30 Prozent wechselten zu einer anderen, regulierten Börse. Binance-Co-CEO Richard Teng nannte das ein Problem – aus seiner Sicht verlieren Regulierer dadurch den Überblick, weil selbstverwahrte Wallets keine Meldepflichten haben. Aus meiner Sicht ist es das genaue Gegenteil eines Problems. Vor die Wahl gestellt zwischen "Konto bei der nächsten Börse eröffnen" oder "die eigene Wallet einrichten, die schon lange überfällig war", haben sich sieben von zehn für die eigene Verantwortung entschieden. Manchmal braucht es keine Überzeugungsarbeit. Nur den Moment, in dem die bequeme Option plötzlich wegfällt.
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/dev/null (@GenosseBenjamin) berichtethoffe binance geht kaputt liebe grüße
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Kaido Kid (@MustafaSenegal) berichtetWas für eine spannende Zeit. Operation choke point 2.0 kickt langsam richtig rein. Das Ende des silvergate exchange network, Mining Steuern,dcg brennt/ETF, binance vs forbes, ordinals debatte, 998-of-999 tapscript multisig bricht lnd #Bitcoin
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KryptoEule (@EuleKrypto) berichtetEuropa steht vor dem größten Krypto Schnitt seit Jahren. Ab 1. Juli endet die MiCA Übergangsfrist. Krypto Unternehmen ohne EU Lizenz dürfen Kunden in der EU dann nicht mehr bedienen. Von über 3.000 registrierten Anbietern früherer Jahre haben laut aktuellen Auswertungen bisher nur rund 200 eine MiCA Zulassung. Das bedeutet nicht, dass „Krypto verboten“ wird, aber viele Plattformen müssen schließen, Nutzer abgeben oder sich aus Europa zurückziehen. Selbst Binance könnte laut Reuters Probleme mit der EU Lizenz bekommen. Hier liegt das Problem: Während die USA gerade versuchen, Krypto als strategische Industrie aufzubauen, zieht Europa die regulatorischen Zügel maximal an. Mehr Sicherheit ist gut, aber wenn am Ende nur noch wenige große Anbieter übrig bleiben, verliert Europa Innovation, Wettbewerb und Kapital. Kapital fließt dahin, wo es am besten behandelt wird.
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Tony Mahoni (@mr5sk2xgw4) berichtet@RobynHD Totaler bullshit, Leverage hier Volatilität da. Ich kenne außer mir noch einige, die mit 3x und 5x überlebt hatten. Aber das war kein Leverage Problem, sondern der „unbekannt“ Hacker, der die internen Probleme von Binance kannte. Dann kam der „perfekte“ Short-Typ 30 min vor..
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allesbetrug (@allesbetrug21) berichtet„Wenn ich den 10. Oktober auf seinen Kern herunterbreche, komme ich zu Folgendem: Binance ist zusammengebrochen (die weltweit größte Börse). Die APIs für Market Maker wurden abgeschaltet. Jeder wurde liquidiert. Die meisten Market Maker waren nicht in der Lage, die Liquidität abzusichern. Das breitete sich über andere Börsen aus. Diejenigen Börsen, die eigene Market Maker haben oder die Fähigkeit besitzen, Preise zu stabilisieren, haben vermutlich enorme Liquidationen sowohl bei Small Caps als auch bei Major Coins aufgefangen. Irgendjemand musste einspringen. Der Aktien-Flash-Crash von 2010 war ähnlich. Dieses Inventar – ähnlich wie auf einem großen Market-Making-Desk oder einem Program-Trading-Desk im Aktienmarkt – muss wieder abgebaut werden, um das zusätzliche Risiko zu reduzieren, das eingegangen wurde. Es gibt zig Milliarden an bereitgestellter Stütz-Liquidität, die nun abgebaut werden müssen. Ein Teil davon mit hohen Verlusten, ein Teil mit enormen Gewinnen. Das ist keine Marktmanipulation. Falls es überhaupt Manipulation gab, dann beim Abstützen der Preise, als Market Maker dies aufgrund technischer Probleme nicht konnten. Das ist es, was wir meiner Meinung nach heute sehen. Diejenigen, die die Liquidität gestützt haben, müssen nun Risiko abbauen. Im Program-Trading sieht man dasselbe: tägliche Liquidationen, um über die Zeit zu mitteln und den Markteinfluss so gering wie möglich zu halten. Aktuell ist die Liquidität gering, daher hat das einen starken Effekt. Jahresend-Audits und Liquiditätsengpässe zum Jahresende bedeuten, dass vieles jetzt abgeschlossen werden muss. Auch das wird vorübergehen.“ - Raoul Pal
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Smart Money Crypto (@Smart_Money) berichtet🚨 CRASH: DER MARKT GIBT WARSH DIE SCHULD ABER ICH SEHE ES ANDERS! Um 08:00 UTC sind am Freitag 81.700 Bitcoin-Optionen verfallen, gut 6,4 Milliarden Dollar Nennwert. Knapp ein Fünftel aller offenen Bitcoin-Kontrakte auf Deribit, abgerechnet an einem einzigen Vormittag. Am Nachmittag desselben Tages fiel der Kurs dann in sechzig Minuten um 3.000 Dollar, und 200 Millionen Dollar gehebelte Longs waren im Kryptomarkt weg. Warum ein Optionsverfall den Spotmarkt bewegt: Wer eine Call-Option verkauft, sitzt auf einem Risiko, das mit steigendem Kurs schneller wächst als der Kurs selbst. Absichern lässt sich das nur mit echtem Bitcoin. Je näher der Preis an den Strike läuft, desto mehr muss dieser Verkäufer am Spot dazukaufen. Sein Buch zwingt ihn dazu, seine Meinung spielt dabei keine Rolle. Die schwersten offenen Positionen dieses Verfalls lagen bei 75.000 und 80.000 Dollar. Genau durch dieses Band ist der Kurs in den letzten zwei Wochen um 23 Prozent nach oben gelaufen. Ein guter Teil der Nachfrage, die diesen Anstieg getragen hat, kam also von jemandem, der gar nicht kaufen wollte. Seit Freitag früh um acht steht dieser Käufer nicht mehr im Buch. Der Open Interest auf Deribit ist in denselben 24 Stunden um knapp 14 Prozent gefallen, gut dreimal so stark wie im Marktdurchschnitt. Was der Nachmittag daraus gemacht hat: Warsh redete hawkish über Inflation, nannte das Zwei-Prozent-Ziel unverrückbar und die Finanzbedingungen kaum restriktiv. Für sich genommen ist das keine Nachricht, die 3.000 Dollar wert wäre. Sie traf nur auf ein Orderbuch, in dem der mechanische Bid der Vortage fehlte. 137 Millionen Dollar an Long-Positionen wurden binnen 24 Stunden zwangsgeschlossen, gegen 45 Millionen auf der Short-Seite, der Großteil davon in einem einzigen Zwölf-Stunden-Fenster. Am selben Tag gaben die ETFs 168 Millionen Dollar ab, nach neun Handelstagen in Folge mit Zuflüssen, darunter zwei Tage über einer halben Milliarde. Die Seite, die die Lücke hätte schließen können, hat sie an diesem Tag vergrößert. Wo der Hebel jetzt liegt: eng. Die dichteste Zone gehebelter Positionen sitzt zwischen 77.000 und 79.500 Dollar, rund 2,9 Milliarden. Unterhalb von 75.000 dünnt sie schnell aus. Der aggregierte Open Interest ist über die Woche von 57,3 auf 54,5 Milliarden gefallen, das Funding steht weiter im positiven Bereich, und die Long-Quote auf Binance ist seit dem Absturz gestiegen. Es wird nachgekauft, während gleichzeitig Hebel rausgeht. Solange sich das die Waage hält, ist die Zone nicht entschieden. Auf der Zeitachse ist trotzdem wenig kaputt. Auf Wochensicht steht #Bitcoin bei minus 0,3 Prozent, auf vierzehn Tage weiter gut 23 Prozent im Plus, und der Tages-RSI liegt nach diesem Freitag immer noch bei 82. Ein Markt, der nach so einem Tag überkauft bleibt, hat die eigentliche Korrektur noch vor sich. Ich rede seit Wochen über den Optionsmarkt, weil dieser Teil der Nachfrage ein Ablaufdatum hat. Das Datum war Freitag früh um acht. Was ab jetzt nach oben soll, muss der Spotmarkt allein tragen. Die erste ehrliche Antwort darauf liefern die ETF-Zahlen am Montag.
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BitcoinSuperSync🇨🇭 (@BtcSuperSync) berichtet@binance Ich habe bei mir gerade einen Lehrgang so einfach wie möglich über bitcoin gestartet:) Damit Fehler vermieden werden und man umgesetzt das beste rausholen kann. Damit auch die neue Zyklus Generation genau lernt was zu tun ist :)
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Cryptolution (@cryptolution_21) berichtet@AlpacaGigaChad @VSN_Unofficial Krass, echt. Kling wie ein Mix aus ADA und ETH. Muss zugeben, als BEST rauskam fand ich das richtig stark. Sah es als eine Art Aktie von Bitpanda, wie BNB bei Binance. Aber dieses neue Ding da... schrecklich. Und die PAN Jünger verteidigen es ja immernoch
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Naturnackn (@naturnackn) berichtet@MaximInvestiert 🤔Bin bei Binance und CoinMarketCap erst bei 28 "Fear". Daher noch warten ob es wirklich "Extreme" wird oder nicht und dann langsam was nachkaufen... 😌
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Ollisuko (@OliverJ89546959) berichtet@Alicante911Time @MissCryptoGER Binance, Bison und bitvavo ging bei mir ohne Probleme. Per Handy sogar. Andere wie bitpanda waren größtenteils tot. Denke es liegt eher an den Börsen. Aber ja, ich bin sicher, Walen ist dies nicht passiert,wobei die ja eher auf coinbase und binance unterwegs sein dürften.
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K.H. (@KR50383386) berichtet@binance Was ist los mit der binance App? Wieso kann man nicht mehr Geld einzahlen? Wieso bekommt man keine Antwort von euch ? Wieso beseitigt ihr das Problem nicht? Merkt Ihr nicht, dass keine Einzahlungen getätigt werden? Wieso kann man nicht mehr support mit live chat erreichen?????
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STA Solutions (@STASolutions1) berichtetDie MiCa-Übergangsfrist ist seit heute abgelaufen! Die Auswirkungen auf Kryptobörsen sollten ab heute spürbar werden. ___ Aktueller Stand (Fokus auf Börsen ohne MiCa-Lizenz wie Binance): - KEIN GEOBLOCKING alle gängigen Börsen sind aus Deutschland erreichbar - KEINE KONTO-EINSCHRÄNKUNGEN auf allen gängigen Börsen ist der Login möglich - KEINE HANDELS-EINSCHRÄNKUNGEN auf allen gängigen Börsen können Spot-Orders erstellt und durchgeführt werden ___ WICHTIG: diese Informationen entsprechen einer Momentaufnahme. In Zukunft sind schrittweise Einschränkungen möglich, sodass zunächst keine neuen Orders eingestellt werden können und nur noch Auszahlungen möglich sind. Das sicherste Vorgehen wäre eine MiCa-konforme Börse zu nutzen. Im Anhang die aktuelle offizielle Stellungnahme des Binance-Supports. 🚀🚀🚀
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Sandra (wir/euer) (@Not_Funny) berichtetFindet ihr es nicht auch - positiv - verwunderlich, dass sich die ganze #Binance Sache (noch) nicht auf den #BTC Kurs auswirkt? So langsam scheinen sie alle zu lernen, dass Cryptoskandale und Bitcoin nix miteinander zu tun haben... Oder verschrei ich's gerade? 🙈
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Robin Wolf | YouTuber (@krypto_woelfe) berichtetTAGESREVIEW | 01.07 Der Kryptomarkt startet stabil ins 3. Quartal 2026. Bitcoin konsolidiert weiter um 60.100 USD, während sich die Gesamtmarktkapitalisierung bei rund 2,16 Billionen USD hält. Im Derivatemarkt zeigt sich jedoch eine deutliche Bereinigung: In den letzten Stunden wurden über 66 Mio. USD an Long-Positionen liquidiert, gleichzeitig geht die Long-Dominanz langsam zurück – ein kurzfristig belastendes, langfristig aber gesundes Signal. Positiv ist, dass der CVD trotz der letzten Schwäche weiterhin klar im Plus liegt. Käufer bleiben also grundsätzlich aktiv, auch wenn der Kaufdruck zuletzt etwas nachgelassen hat. Makroseitig sorgte die Bank of Japan mit einer Zinserhöhung auf 1,0 % – dem höchsten Niveau seit rund 30 Jahren – für Aufmerksamkeit. Gleichzeitig fiel Gold erstmals seit Wochen wieder unter die Marke von 4.000 USD und notiert aktuell bei rund 3.979 USD. Das zeigt eine nachlassende Nachfrage nach sicheren Häfen und könnte bei einer Verbesserung des Marktumfelds Kapital zurück in Risiko-Assets wie Aktien und Kryptowährungen lenken. Parallel sank die Inflation in der Eurozone auf 3,0 %, wodurch die Chancen auf zukünftige Zinssenkungen der EZB steigen. Der Fokus liegt heute auf den US-Konjunkturdaten. Besonders der ISM Manufacturing PMI sowie die Rede von EZB-Präsidentin Christine Lagarde könnten für starke Bewegungen an den Finanz- und Kryptomärkten sorgen. Auch die Binance-MiCA-Entscheidung bleibt ein Unsicherheitsfaktor. Obwohl die Frist inzwischen abgelaufen ist, steht eine offizielle Entscheidung weiterhin aus.
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Daniel Bujar (@daniel_bujar) berichtetDie CFTC verklagt die Krypto Börse Binance 🧐 Was haltet Ihr davon? Wird das zu einem Problem werden oder ist und war Binance immer Legit? Bin auf eure Meinung gespannt!
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Gregor (@GregorWarner) berichtet@seliseli_46 Traurig, wie Binance den Markt beeinflusst durch seine Fehler, natürlich auch durch seine guten Aktionen.
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checkmichSAVA (@checkmichsava) berichtet@gymtrader_ @Roadtoo1BTC geh lieber zu coinbase, binance hat in der vergangenheit öfter probleme mit sepa gehabt und immer mal wieder probleme mit irgendwelchen Lizenzen, mein geld geht dort nicht mehr hin scheiß ich auf die paar eur gebühren mehr
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Crypto Wall Street (@CryptoWallSt_) berichtetDie Diskussion rund um MiCA wird aktuell immer emotionaler. Deshalb versuche ich einmal, den aktuellen Stand möglichst nüchtern zusammenzufassen. Die Position der ESMA ist eigentlich relativ klar: Wer keine MiCA-Lizenz hat, darf seine Kryptodienstleistungen nicht an EU-Bürger anbieten. Unternehmen ohne Lizenz sollen ihre Aktivitäten einstellen und einen geordneten Übergang bzw. Wind-down durchführen. Gleichzeitig argumentieren viele, dass sich für Nutzer trotzdem nichts ändern würde und verweisen auf Reverse Solicitation. Genau hier beginnt aus meiner Sicht die eigentliche Debatte. Denn die offene Frage ist nicht mehr, was die ESMA will. Das hat sie bereits kommuniziert. Die offene Frage ist vielmehr, wie diese Regeln gegenüber Offshore-Börsen praktisch durchgesetzt werden. Und genau deshalb finde ich die aktuellen Entwicklungen so interessant. Reuters berichtet unter Berufung auf Quellen, dass Binance Probleme bei der MiCA-Lizenzierung bekommen könnte. Kurz darauf reagiert Binance. Binance betont, dass man weiterhin aktiv an der MiCA-Lizenz arbeitet, europäischen Nutzern verpflichtet bleibt und Kundengelder sicher sowie zugänglich sind. Was Binance allerdings nicht sagt: Dass Reuters falsch liegt. Dass die Lizenz gesichert ist. Oder was konkret passiert, falls die Lizenz am Ende tatsächlich nicht erteilt wird. Das bedeutet nicht, dass Reuters automatisch recht hat. Es bedeutet aber auch nicht, dass die regulatorischen Risiken plötzlich verschwunden sind. Beides kann gleichzeitig wahr sein: Reuters berichtet über mögliche Probleme im Lizenzierungsprozess. Binance arbeitet weiterhin daran, die Lizenz zu erhalten. Deshalb sehe ich aktuell keinen direkten Widerspruch zwischen beiden Aussagen. Was ich in den Kommentaren häufig lese: “Für Nutzer ändert sich sowieso nichts.” Genau diese Aussage halte ich aktuell für genauso spekulativ wie die gegenteilige Behauptung, dass morgen sämtliche Accounts gesperrt werden. Denn wenn sich für EU-Nutzer auch ohne MiCA-Lizenz dauerhaft nichts ändern würde, warum bemühen sich dann praktisch alle großen Börsen um eine MiCA-Lizenz? Warum investieren sie erhebliche Ressourcen in den Zulassungsprozess? Warum sprechen Börsen selbst ständig über ihre MiCA-Strategie? Und warum beschäftigt das Thema aktuell Aufsichtsbehörden, Börsen und Medien gleichermaßen? Aus meiner Sicht gibt es aktuell drei Gruppen: Börsen mit MiCA-Lizenz. Börsen, die sich im Lizenzierungsprozess befinden. Börsen, die keine Lizenz haben oder möglicherweise keinen erfolgreichen Lizenzweg vor sich haben. Für Gruppe 1 ist die Situation vergleichsweise klar. Für Gruppe 2 stellt sich die Frage, wie die Aufsichtsbehörden am Ende entscheiden. Für Gruppe 3 stellt sich die Frage, wie die regulatorischen Vorgaben in der Praxis durchgesetzt werden. Und genau dort fehlen aktuell noch viele Antworten. Versteht mich nicht falsch: Ich sage nicht, dass morgen irgendeine große Börse verschwindet. Ich sage nicht, dass Nutzer ihre Assets verlieren. Ich sage nicht, dass jede Offshore-Börse unmittelbar vom Markt verschwindet. Ich sage lediglich: Die regulatorische Position der ESMA ist deutlich klarer als viele aktuell darstellen. Die praktische Durchsetzung ist gleichzeitig deutlich komplexer als viele aktuell darstellen. Deshalb bleibe ich bei meiner bisherigen Haltung: Keine Panik. Aber auch keine falsche Sicherheit. Wer behauptet, heute bereits mit absoluter Sicherheit zu wissen, wie sich das Thema für jede einzelne Börse und jeden einzelnen Nutzer entwickeln wird, weiß vermutlich mehr als die meisten Marktteilnehmer selbst.
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Ony (@Ony88244210) berichtet@binance Fix bitgert @bitgertbrise
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Florian Zsifkovics (@FZsifkovics) berichtetOkay, wenn Binance jetzt auch unter geht… dann hat die Kypto-Ökonomie ein gröberes Problem. Ftx und Binance innerhalb von 12 Monaten, puuuuh. Könnte sich die Kryptowelt davon erholen? Natürlich ein reines Gedankenspiel
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allesbetrug (@allesbetrug21) berichtet@btcn52676 Probleme bei Auszahlungen. Und das Cash was Binance in Bitcoin investiert geht offenbar an Binance Mitarbeiter, die dem Unternehmen ihre Bitcoin verkaufen.
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Cosmo𐤊as (@KaiSchubert12) berichtet@binance @plumenetwork Super und warum listet ihr nicht endlich Kaspa? So langsam wird's Zeit!
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Markus Röser (@Markus_roeser) berichtet@SwissCryptoJay1 @WasnerMartin @SwissCryptoJay1 vorallem hat Binance sich immer wieder geäußert,das die mit den US Behörden zusammen arbeiten.Dashier ist mal wieder FUD von der Krypto Gegner ,die ihren heiligen Dollar verteidigen.Binance sollte mal langsam mal rechtlich vorgehen.
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Goekhan.eth (@GoekKagan) berichtet@bitcoin2go diese Möchtegern Influencer und FTX-Fanboys, wünschen sich sowas von dass Binance kaputt geht. Einfach nur lächerlich diese Wünsche. #CZBinance hat schon 2019 die Struktur von Binance so geändert das dem Unternhemen bzg. Behörden nichts passieren kann.