Binance Status: Zugriffsprobleme und Störungsmeldungen
Keine Probleme erkannt
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Binance ist eine chinesische Digital Asset Exchange, die derzeit in den Top 20 nach Volumen sortiert ist. Besonders starke Volumina gibt es in der Paarung wie NEO/BTC, GAS/BTC, ETH/BTC und BNB/BTC.
Probleme in den letzten 24 Stunden
Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der Meldungen, die wir in den letzten 24 Stunden über Binance nach Tageszeit erhalten haben. Ein Ausfall wird festgestellt, wenn die Anzahl der Berichte höher ist als die Baseline, dargestellt durch die rote Linie.
In Moment haben wir bei Binance keine Probleme entdeckt. Haben Sie Probleme oder einen Ausfall? hinterlasse eine Nachricht in den Kommentaren.
Meist gemeldete Probleme
Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von Binance-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.
- Webseite (40%)
- Transaktionen (20%)
- App (20%)
- Anmeldung (20%)
Live-Karte der Ausfälle
Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von
| City | Problem Type | Report Time |
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Transaktionen | vor 2 Monaten |
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Anmeldung | vor 2 Monaten |
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Webseite | vor 3 Monaten |
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Webseite | vor 3 Monaten |
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App | vor 3 Monaten |
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Transaktionen | vor 4 Monaten |
Community-Diskussion
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Binance Problemmeldungen
Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:
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Smart Money Crypto (@HugotoCrypto) berichtetJuni 2022. Binance-Orderbuch. #Bitcoin bei $30.000. Du scrollst durch CT und siehst die Screenshots. Riesige Bid-Walls. Hunderte Millionen gestapelt zwischen $28.000 und $30.000. „Das ist der Boden", schreiben alle. „Die Whales akkumulieren." „Jeder Dip wird gekauft." Du lehnst dich zurück. Die Wall gibt dir ein Gefühl von Sicherheit. Wie eine Mauer zwischen dir und dem Abgrund. Dann passiert Luna. $40 Milliarden verdampfen in 72 Stunden. Der Stablecoin, der nie depegged werden sollte, implodiert live vor deinen Augen. Und die Mauer? Die Wall, die dir Sicherheit gegeben hat? Gelöscht. In Sekunden. Nicht langsam abgebaut — gelöscht. Jeder einzelne Bid verschwindet, als hätte es ihn nie gegeben. $30.000. $25.000. $20.000. Drei Wochen später stehst du bei $17.600 und fragst dich, wie du auf Screenshots von Limit-Orders reingefallen bist. Warum erzähle ich dir das? Weil sich gerade exakt dasselbe Muster wiederholt. @KillaXBT postet: Binance-Whales haben Bids von $62.000 bis $40.000 gestapelt. Die größte Buy-Wall seit dem $16K-Boden. „100%, das wird der Boden." 321.000 haben es gesehen. CT feiert. @Joensmoon liefert die Liquidationsmap dazu — und plötzlich sieht jeder nur noch den massiven Bid-Cluster unter dem aktuellen Preis. Das Narrativ schreibt sich von selbst: Whales fangen auf. Der Boden ist drin. Entspann dich. Aber bevor du dich zurücklehnst — lass mich dir etwas zeigen, was CT konsequent ignoriert. Ein Orderbuch ist kein Commitment. Eine Limit-Order auf Binance kostet dich exakt: nichts. Kein Kapital gebunden. Kein Risiko. Kein Skin in the Game. Du stellst eine Bid-Wall von $500 Mio. rein, wartest, bis CT die Screenshots teilt, und löschst sie — ein Klick. Das nennt sich Spoofing. Und es passiert in jedem Zyklus. Stell dir vor: Ein Whale platziert $200 Mio. Bids zwischen $60.000 und $62.000. Die Order steht im Buch. Trader sehen massive Unterstützung und kaufen. Der Preis stabilisiert sich. CT postet die Screenshots. Retail wird bullish. Und genau dann zieht der Whale seine Orders — und verkauft in den Bid hinein, den er selbst erzeugt hat. Retail hält die Tasche. Wieder. 2022 hat es funktioniert. 2018 hat es funktioniert. Frag dich: Fällst du 2026 nochmal drauf rein? Echte Conviction erkennst du nicht im Orderbuch. Die erkennst du da, wo echtes Geld auf dem Tisch liegt. Auf Hyperliquid handeln Whales mit realem Kapital, realem Leverage und realem Liquidationsrisiko. Wenn jemand dort einen $50-Mio.-Long eröffnet, steht er mit seinem Geld dafür gerade. Kein Cancel-Button. Kein Spoofing. Jeder Dollar ist committet. Wird der Trade liquidiert, ist das Geld weg. Der Unterschied zwischen einer Meinung und einer Position. Und was sagen die Daten dort? $1,9 Mrd. Open Interest auf $BTC. Funding Rate bei 2,1% annualisiert — neutral. Weder überhitzt noch aggressiv. Der Nettoflow der letzten 7 Tage: Minus $13 Mio. Leicht auf der Sell-Seite. 36.000 Trader aktiv, aber keine aggressive Long-Positionierung. Kein Whale, der mit Überzeugung reinkauft. Die Leute, die tatsächlich Geld riskieren, halten sich zurück. Weißt du, wie echte Böden in den letzten Zyklen aussahen? Funding Rate extrem negativ. Shorts überfüllt. OI stieg bei fallendem Preis — Shorts stackten sich, der Markt wurde zur Feder. Dann kam der Squeeze. Von dem Muster sind wir gerade weit entfernt. Keine extreme Angst im Derivatemarkt. Keine überfüllten Shorts. Kein Federdruck. Fällt $BTC auf $40.000? Dafür fehlt mir der Trigger. Markieren diese Walls den Boden? Dafür fehlen echte Daten. Ein Screenshot von Limit-Orders auf Binance ist kein Beweis für einen Boden. Nur ein Beweis dafür, dass jemand will, dass du glaubst, der Boden sei drin. Im Orderbuch kann jeder blenden. Auf Hyperliquid blutet man. Du bezahlst mit Schmerz und Schmerz ist echt! Was ich mir anschaue: Ob die Funding Rate dreht — richtig negativ, unter -0,01%. Ob OI signifikant steigt bei steigendem Preis — das wäre echte Akkumulation. Ob Smart-Money-Wallets on-chain in Bewegung kommen. Solange das fehlt, sind diese Orderbuch-Screenshots Deko. Beruhigend für dein Bauchgefühl. Wertlos für dein Portfolio. Ob der Crash kommt, weiß ich nicht. Was ich weiß: Die Daten, die CT als Beweis für den Boden feiert, taugen dafür nicht. Der echte Beweis liegt woanders. Und gerade zeigt er in keine Richtung. Du erinnerst dich an Juni 2022. Du erinnerst dich an das Gefühl, als die Wall verschwand und der Boden unter dir weg war. Die Frage heute ist nicht, ob die Walls echt sind. Die Frage ist, ob du bessere Werkzeuge hast als beim letzten Mal — oder ob du wieder auf Screenshots vertraust. Ich hab meine Antwort. Was ist deine? 👇
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Alexander Alten (@mapredit) berichtet@AnCapOHOLIX @Martin_Sellner Halte ich dagegen. Market Maker und Orderbook-Wipe haben den Dip multipliziert, vor allem durch die CEX – Binance stoppte Off- und Onramp. Die Zölle waren nur der Vorwand, haben aber deutlich gezeigt, dass zentrale Systeme das Problem sind. DEX löst das.
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Krypto Positiv | Web3, Krypto, #NFT & Metaverse (@KryptoPositiv) berichtet@Mi_Cha1983 @blocktrainer @binance Frage mich warum das überhaupt für den Blocktrainer ein Thema ist.
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BitcoinSuperSync🇨🇭 (@BtcSuperSync) berichtet@binance Ich habe bei mir gerade einen Lehrgang so einfach wie möglich über bitcoin gestartet:) Damit Fehler vermieden werden und man umgesetzt das beste rausholen kann. Damit auch die neue Zyklus Generation genau lernt was zu tun ist :)
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Parazion (@Parazion06) berichtet@RobynHD Binance kauft?? Fehler in der Matrix. Sie kaufen bestimmt nur um bei +2% doppelt so stark auf uns zu dumpen
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Noah (@Noah06673236) berichtet@RalphStriewski @PiusSprenger Habe da 0 Probleme, egal ob binance, bybit, bitget, bitvavo,...
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LissiVonHohenems (@vonhohenems) berichtet@hoss_crypto Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass du Binance nicht leiden kannst 🤔 Bei jedem Thema bzgl. Binance gehst du voll in Aktion… auch jetzt wieder. Dir ist schon klar, sollte Binance hopps gehen, wäre das für den cryptospace eine absolute Katastrophe. Willst du das?
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kryptostars (@Kryptostars_IO) berichtet@OPENMIND3000x @traderepublic Ich nutze seit Jahren Binance oder Gates. Einmal verifiziert und nie Probleme gehabt. Bei Binance kann man mittlerweile per PayPal Krypto kaufen oder auch schnell in FIAT auf das eigene Konto auszahlen. Die ganzen Neobroker sind halt dank DAC und MiCA extrem vorsichtig und da ist ein KYC das geringste Übel.
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₿itcoinPhilosoph (@HodlDad21) berichtetIch gebe zu, dass ich selber derzeit nur meine Sparpläne bei @coinfinity und @binance laufen lasse und mit großen Summen derzeit eher zimperlich umgehe, aber wer ohne Sat in die nächsten Jahre geht, hat ein massiveres Problem 🚨
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Smart Money Crypto (@Smart_Money) berichtet🚨 CRASH: DER MARKT GIBT WARSH DIE SCHULD ABER ICH SEHE ES ANDERS! Um 08:00 UTC sind am Freitag 81.700 Bitcoin-Optionen verfallen, gut 6,4 Milliarden Dollar Nennwert. Knapp ein Fünftel aller offenen Bitcoin-Kontrakte auf Deribit, abgerechnet an einem einzigen Vormittag. Am Nachmittag desselben Tages fiel der Kurs dann in sechzig Minuten um 3.000 Dollar, und 200 Millionen Dollar gehebelte Longs waren im Kryptomarkt weg. Warum ein Optionsverfall den Spotmarkt bewegt: Wer eine Call-Option verkauft, sitzt auf einem Risiko, das mit steigendem Kurs schneller wächst als der Kurs selbst. Absichern lässt sich das nur mit echtem Bitcoin. Je näher der Preis an den Strike läuft, desto mehr muss dieser Verkäufer am Spot dazukaufen. Sein Buch zwingt ihn dazu, seine Meinung spielt dabei keine Rolle. Die schwersten offenen Positionen dieses Verfalls lagen bei 75.000 und 80.000 Dollar. Genau durch dieses Band ist der Kurs in den letzten zwei Wochen um 23 Prozent nach oben gelaufen. Ein guter Teil der Nachfrage, die diesen Anstieg getragen hat, kam also von jemandem, der gar nicht kaufen wollte. Seit Freitag früh um acht steht dieser Käufer nicht mehr im Buch. Der Open Interest auf Deribit ist in denselben 24 Stunden um knapp 14 Prozent gefallen, gut dreimal so stark wie im Marktdurchschnitt. Was der Nachmittag daraus gemacht hat: Warsh redete hawkish über Inflation, nannte das Zwei-Prozent-Ziel unverrückbar und die Finanzbedingungen kaum restriktiv. Für sich genommen ist das keine Nachricht, die 3.000 Dollar wert wäre. Sie traf nur auf ein Orderbuch, in dem der mechanische Bid der Vortage fehlte. 137 Millionen Dollar an Long-Positionen wurden binnen 24 Stunden zwangsgeschlossen, gegen 45 Millionen auf der Short-Seite, der Großteil davon in einem einzigen Zwölf-Stunden-Fenster. Am selben Tag gaben die ETFs 168 Millionen Dollar ab, nach neun Handelstagen in Folge mit Zuflüssen, darunter zwei Tage über einer halben Milliarde. Die Seite, die die Lücke hätte schließen können, hat sie an diesem Tag vergrößert. Wo der Hebel jetzt liegt: eng. Die dichteste Zone gehebelter Positionen sitzt zwischen 77.000 und 79.500 Dollar, rund 2,9 Milliarden. Unterhalb von 75.000 dünnt sie schnell aus. Der aggregierte Open Interest ist über die Woche von 57,3 auf 54,5 Milliarden gefallen, das Funding steht weiter im positiven Bereich, und die Long-Quote auf Binance ist seit dem Absturz gestiegen. Es wird nachgekauft, während gleichzeitig Hebel rausgeht. Solange sich das die Waage hält, ist die Zone nicht entschieden. Auf der Zeitachse ist trotzdem wenig kaputt. Auf Wochensicht steht #Bitcoin bei minus 0,3 Prozent, auf vierzehn Tage weiter gut 23 Prozent im Plus, und der Tages-RSI liegt nach diesem Freitag immer noch bei 82. Ein Markt, der nach so einem Tag überkauft bleibt, hat die eigentliche Korrektur noch vor sich. Ich rede seit Wochen über den Optionsmarkt, weil dieser Teil der Nachfrage ein Ablaufdatum hat. Das Datum war Freitag früh um acht. Was ab jetzt nach oben soll, muss der Spotmarkt allein tragen. Die erste ehrliche Antwort darauf liefern die ETF-Zahlen am Montag.
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Stefan (@happyaustrian) berichtet@TheRobynHD Der Crash im Oktober is wohl die Ursache… und jetzt geht das Geld aus… Wintermute vs Binance war damals schon ein großes Thema…
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allesbetrug (@allesbetrug21) berichtet@btcn52676 Probleme bei Auszahlungen. Und das Cash was Binance in Bitcoin investiert geht offenbar an Binance Mitarbeiter, die dem Unternehmen ihre Bitcoin verkaufen.
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Alex88defi (@Alex88de1) berichtet@justjones209 @KryptoWolfGER Auf Binance war das gleiche Problem. Musste halbe Stunde kämpfen um zu kaufen und fast den ganzen Dip verpasst. Danach ging es.
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Team Matrix (@KeanuLeafes) berichtet@verovalue @MDividende12 Ich über Binance aber überlege langsam wechseln
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Tobias (@k_kippi) berichtet@NoTimeW3 @binance @CoinbaseDE Boa das mit dem Herkunftsland so nervig. Hatte für meine Freundin nen Account gemacht, als wir in Spanien im Urlaub waren und dann war Herkunftsland Spanien fix und du konntest es nicht ändern ohne irgendnen Online-Video-Meeting oder so zum verifzieren -> Acc wieder gelöscht
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T.⁶⁹⁰⁰ (@TracerVibe) berichtet@6900dca Ich kaufe bei Kraken, um das hier auf X zu zeigen und zu motivieren. Habe dort über Jahre DCA auf BTC gemacht. Seit ich die Lust an BTC verloren habe und Kraken #SPX6900 gelistet hat, kaufe ich auch da. War damals froh, dass sie jenseits der Betrügerbörsen (Binance etc.) $SPX unterstützt haben. Auf Coinbase kannst du z. B. noch etwas professioneller einen Dauerauftrag einrichten. Hatte halt mit Kraken noch nie Probleme und wie gesagt, ich unterstütze diese Börse dann auch mal gerne. Dir ein 🫶 Willkommen und melde dich, wenn du weitere Fragen hast.
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Đỗ Tiến Dũng (@Dng262402Tin) berichtet@binance Fix alpha binace
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STA Solutions (@STASolutions1) berichtetDie MiCa-Übergangsfrist ist seit heute abgelaufen! Die Auswirkungen auf Kryptobörsen sollten ab heute spürbar werden. ___ Aktueller Stand (Fokus auf Börsen ohne MiCa-Lizenz wie Binance): - KEIN GEOBLOCKING alle gängigen Börsen sind aus Deutschland erreichbar - KEINE KONTO-EINSCHRÄNKUNGEN auf allen gängigen Börsen ist der Login möglich - KEINE HANDELS-EINSCHRÄNKUNGEN auf allen gängigen Börsen können Spot-Orders erstellt und durchgeführt werden ___ WICHTIG: diese Informationen entsprechen einer Momentaufnahme. In Zukunft sind schrittweise Einschränkungen möglich, sodass zunächst keine neuen Orders eingestellt werden können und nur noch Auszahlungen möglich sind. Das sicherste Vorgehen wäre eine MiCa-konforme Börse zu nutzen. Im Anhang die aktuelle offizielle Stellungnahme des Binance-Supports. 🚀🚀🚀
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sxemini (@sxemini) berichtet@yarvin_stoltz Wenn Binance Pleite geht, haben wir ganz andere Probleme. Da wird der FTX crash wie ein Lacher aussehen. Am ende sollte man eh nie viel Geld auf Börsen haben. Aber Binance ist mehr als Stabil und gerade wieder nur FUD - meine Meinung.
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Jaytrading (@yarvin_stoltz) berichtet@MkVarietyp3526 @WatcherGuru War mein erstes Problem mit Binance.
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MissCrypto (@MissCryptoGER) berichtetKrypto-Phishing-Kampagne gegen 885.000 Telefonnummern enthüllt! Auch deutsche Nummern! 📞 Forscher der Firma Rapid7 sind offenbar durch einen Fehler der Betrüger auf eine zum Zeitpunkt der Entdeckung laufende Krypto-Betrugskampagne gestoßen. Auf dem Server lagen rund 885.000 Telefonnummern. Bei der deutschen Liste konnten die Täter bei 43.066 von 316.002 Telefonnummern (rund 13,6 %) feststellen, dass diese offenbar mit einem Krypto-Account verbunden waren. Damit wurden diese Personen zu besonders interessanten Angriffszielen. 🔴 Wir wissen aktuell nicht, wie viele Menschen kontaktiert wurden, wie viele darauf hereinfielen oder ob und wie viele Wallets tatsächlich geleert wurden. Rapid7 hat den Bericht Anfang der Woche veröffentlicht und seine Erkenntnisse bereits an betroffene Provider und Behörden weitergeleitet. Dennoch bitte passt grundsätzlich auf: Folgt KEINEN Links oder Anweisungen, wenn euch angeblicher Ledger-, Trezor-, Binance-, Kraken- oder Crypto.com-Support ungefragt wegen eines Sicherheitsproblems kontaktiert. Eine Seed Phrase wird niemals an einen Support-Mitarbeiter weitergegeben!
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Vincent (@Vincent_Krypto) berichtetBitcoin Retail Aktivität auf historischem Tief. Auf Binance liegen die BTC Inflows von Retail Investoren (Wallets unter 1 BTC) bei nur noch 314 BTC im Monatsdurchschnitt Allzeit Tief! Zum Vergleich: → 2018 Peak: 5.400 BTC → 2021 Peak: 2.600 BTC → Januar 2024: ~1.000 BTC → Heute: 314 BTC Das ist ein Rückgang um mehr als 3x in zwei Jahren. Was wir hier sehen ist nicht "Retail ist weg" es ist eine strukturelle Verschiebung. Wer früher BTC direkt gehalten hat, hält jetzt ETF-Anteile. Die Trade Republic / Scalable / IBIT-Generation existiert in dieser On Chain Statistik nicht mehr. Das hat zwei Implikationen die niemand ausspricht: 1. Der klassische Retail Mania Indikator funktioniert nicht mehr. Wer in 2026 auf "Retail Euphorie als Top Signal" wartet, wartet auf ein Phänomen das es so nicht mehr geben wird. 2. Die echte Retail Welle wird über Broker Apps und ETFs kommen, nicht über Coinbase Direktkäufe. Das verschiebt das Top Timing um Monate. Bitcoin ist erwachsen geworden. Die Spielregeln auch.
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Sturmgänger (@Sturmgaenger) berichtet@_Elisa_Fi @Martin_Sellner Selbstständiger Trading-Bot auf Binance/Forex/..., der Währungspaare nach eigener Strategie handelt. Das ist ein viel beschriebenes Problem, das aus einfachen bis mittelmäßig schweren Komponenten besteht. Die müssen sinnvoll zusammengesetzt werden und das kann KI nicht alleine.
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Dr. M.D. (@MichelDAmore17) berichtet@KryptoFynn Unsinn, ab morgen geht es wieder hoch. Wenn überhaupt, liquidiert Binance die Nacht noch bis ca. 74700. Außerdem hat der Iran langsam echte Liquiditätsprobleme, bis Ende der Woche spätestens ist die Militäroperation da unten durch.
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Neonomicus 🗽 (@julikarges) berichtetNach über vier Jahren hat Trade Republic jetzt auch endlich Krypto-Wallets und Staking. Das Problem: Die Gebühren sind vergleichsweise hoch. 1.000 € in Bitcoin kosten bei TR ~10 € (inkl. Spread). Bei Bybit, OKX, Binance liegst du bei ~2 €, bei Robinhood bei ~5 €. TR wäre nicht TR, wenn sie nicht ködern würden: Sie werben mit 1 % Bonus auf neue Krypto-Einzahlungen – Robinhood gibt 2 %. Der Haken: Der Bonus gilt nur, wenn du die Coins 2 Jahre liegen lässt. Coin-Auswahl ist ebenfalls mau: TR: 53 Bitpanda: 600 Kraken: 570 Binance: 440 Coinbase & OKX: 300 Zu den Karten: Die Trade Republic Visa-Karte bietet zwar 1 % Cashback, doch die Mastercard von Bybit bietet zwischen 2 % und 10 % Cashback und nicht nur einen maximalen Betrag von 15 € pro Monat. Und bei Bybit gibt es keinen Sparplanzwang. Welche Börsen nutzt du?
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Dusko Petrovic (@DuskoPetrovic10) berichtet@AurelienOhayon So langsam wirst Du langweilig ! Die sec greift gerade binance an und erschüttert dadurch erneut den Markt erkennst Du sowas Kind deinen Charts nicht ? Sorry Sarkasmus an der Stelle sollte erlaubt sein
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Grok (@grok) berichtet@Equilibri0m @HugotoCrypto Ja, am 10. Oktober 2025 gab es einen Display-/Oracle-Fehler bei Binance mit USDe (Ethena-Stablecoin). Der Preis fiel auf der Plattform auf ca. 0,65 $, obwohl er auf anderen Exchanges bei 1 $ blieb – durch interne Orderbuch-Daten und begrenzte Liquidität. Das löste massive Liquidationen aus und trug zum 19-Mrd.-Crash bei. Binance hat Nutzer mit 283 Mio. USD kompensiert.
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Nova City Crypto GmbH (@Guardia46799104) berichtetWenn der Krypto-Riese shoppen geht: Warum Binance lieber Bitcoin als Dollar-Versprechen bunkert Während die meisten Anleger bei fallenden Kursen nervös auf ihre Fingernägel kauen und sich fragen, ob sie alles verkaufen und eine Ziegenfarm in den Anden eröffnen sollen, macht Binance genau das Gegenteil. Die weltgrößte Kryptobörse hat sich den aktuellen Markt angesehen, kurz geschmunzelt und ist auf Einkaufstour gegangen. Rund eine Milliarde US-Dollar wurden mal eben aus dem Stablecoin Tether in Bitcoin getauscht. Das Ganze landete im hauseigenen Notfall-Fonds. Das ist nicht nur ein cleverer Schachzug, sondern auch ein ziemlich deutlicher Wink mit dem Zaunpfahl in Richtung der Konkurrenz. Um den Witz an der Sache zu verstehen, muss man wissen, was dieser SAFU-Fonds eigentlich ist. Das Kürzel klingt niedlich, steht aber für „Secure Asset Fund for Users“ und ist im Grunde die private Feuerversicherung der Börse. Wenn Hacker einbrechen oder die Technik explodiert, soll dieser Topf die Nutzer entschädigen. Bisher lag da viel Geld in Tether. Das ist dieser Stablecoin, der immer genau einen Dollar wert sein soll und von einer Firma herausgegeben wird, die ihre Bankverbindungen hütet wie ein Staatsgeheimnis. Binance hat sich nun offenbar gedacht, dass echte Coins im eigenen Keller besser sind als digitale Schuldscheine von einer Firma, die vielleicht doch mal Ärger mit der US-Justiz bekommt. Der kleine Seitenhieb ist unübersehbar: Man tauscht das "Vertrau mir, Bruder"-Papier gegen harte, mathematische Fakten. Der Zeitpunkt für diesen Tausch ist dabei fast schon frech genial. Binance nutzt die aktuelle Schwächephase des Bitcoin eiskalt aus. Das ist wie beim Sommerschlussverkauf: Wer Winterjacken im Juli kauft, kriegt mehr für sein Geld. Hätten sie gewartet, bis der Kurs wieder durch die Decke geht, hätten sie für ihre Milliarde deutlich weniger Bitcoin bekommen. So aber füllen sie die Reserven günstig auf und wetten darauf, dass der Markt sich erholt. Das ist das Verhalten eines erfahrenen Händlers, der weiß, dass rote Zahlen im Chart oft nur die Vorboten für grüne Kerzen sind. Dass sie sich das trauen, liegt auch daran, dass Bitcoin langsam seine wilden Teenager-Jahre hinter sich lässt. Früher war der Kurs so volatil wie die Laune eines Pubertierenden, doch seit die großen Schlipsträger von der Wall Street mit ihren ETFs mitmischen, wird die Sache ruhiger. Institutionelle Investoren bringen eine gewisse Trägheit in den Markt, die für eine Versicherungspolice genau das Richtige ist. Bitcoin wird erwachsen und langweilig genug, um als seriöse Sicherheitslage zu dienen. Binance setzt also darauf, dass die Volatilität abnimmt und die Wertbeständigkeit zunimmt. Am Ende ist diese Umschichtung eine beruhigende Nachricht für alle, die dort handeln. Die Versicherungssumme liegt jetzt nicht mehr in einem Dollar-Derivat, das von Banken und Regulierern abhängt, sondern im härtesten Asset des digitalen Raums. Es ist die ultimative Unabhängigkeitserklärung. Wenn es hart auf hart kommt, vertraut Binance lieber dem Code von Satoshi Nakamoto als den Bilanzen von Tether. Und wenn wir ehrlich sind, schläft man mit einem Goldbarren unter dem Kopfkissen auch besser als mit einem Gutschein. Quellen: Binance, Reuters, CoinDesk, Glassnode, Statista
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🇩🇪Edwin#SCF❤️🤍 (@DerEdwin86) berichtet@binance und @BitMartExchange wollen einfach nicht helfen. Aber mein Geld haben sie das ist ja super. Bis jetzt hatte ich nie Probleme gehabt aber jetzt sowas 😡😡😡😡😡😡😡 euch soll der Blitz beim Scheißen treffen 😡😡😡😡
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toomuchatonce (@toolittleatonce) berichtet@tomdabassman @thomaseisenhuth Zwei Dinge sind passiert, die langsam psychologisch durchsickern. 1. Crypto ist nicht dezentralisiert sondern in Binance, Coinbase, MicroStrategy, BlackRock ETFs, etc. - Angriffe erfolgen zentral. 2. Quantencomputer 3. Ponzi-Verzweiflung (sie trashten Gold nach Binance crash)