Binance Status: Zugriffsprobleme und Störungsmeldungen
Gesamtstatus: Binance
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Binance ist eine chinesische Digital Asset Exchange, die derzeit in den Top 20 nach Volumen sortiert ist. Besonders starke Volumina gibt es in der Paarung wie NEO/BTC, GAS/BTC, ETH/BTC und BNB/BTC.
Probleme in den letzten 24 Stunden
Signale zu Binance in den letzten 24 Stunden. Die gestrichelte Linie ist der allgemeine Referenzwert zur Erkennung ungewöhnlicher Aktivität.
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Meist gemeldete Probleme
Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von Binance-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.
- Webseite (50%)
- Transaktionen (25%)
- Anmeldung (25%)
Live-Karte der Ausfälle
Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von
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Transaktionen | vor 2 Monaten |
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Anmeldung | vor 2 Monaten |
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Webseite | vor 3 Monaten |
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Webseite | vor 3 Monaten |
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App | vor 3 Monaten |
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Transaktionen | vor 4 Monaten |
Community-Diskussion
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Binance Problemmeldungen
Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:
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Giuseppe S. (@Giusepp50097006) berichtet@jaegerthomas2 Herr Jäger. Als Fan Ihrer Beiträge: Diesmal liegt DT nicht falsch. Als Kenner der Branche kann ich Ihnen sagen, dass die Verurteilung des ehemaligen Binance-CEOs höchst fragwürdig und eindeutig politisch motiviert war. Hier wird tatsächlich ein Fehler korrigiert.
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Cristian Quero (@mrsebbyok) berichtet@binance Error on Binance Alpha Airdrop's
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Team Matrix (@KeanuLeafes) berichtet@verovalue @MDividende12 Ich über Binance aber überlege langsam wechseln
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checkmichSAVA (@checkmichsava) berichtet@gymtrader_ @Roadtoo1BTC geh lieber zu coinbase, binance hat in der vergangenheit öfter probleme mit sepa gehabt und immer mal wieder probleme mit irgendwelchen Lizenzen, mein geld geht dort nicht mehr hin scheiß ich auf die paar eur gebühren mehr
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S.Seu (@S_Seu_) berichtet@FurkanCCTV Für binance-us bleibt alles gleich. sehe darin erstmal kein Problem, zumindest erschließt es sich mir nicht .
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T.⁶⁹⁰⁰ (@TracerVibe) berichtet@6900dca Ich kaufe bei Kraken, um das hier auf X zu zeigen und zu motivieren. Habe dort über Jahre DCA auf BTC gemacht. Seit ich die Lust an BTC verloren habe und Kraken #SPX6900 gelistet hat, kaufe ich auch da. War damals froh, dass sie jenseits der Betrügerbörsen (Binance etc.) $SPX unterstützt haben. Auf Coinbase kannst du z. B. noch etwas professioneller einen Dauerauftrag einrichten. Hatte halt mit Kraken noch nie Probleme und wie gesagt, ich unterstütze diese Börse dann auch mal gerne. Dir ein 🫶 Willkommen und melde dich, wenn du weitere Fragen hast.
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Didi Random (@DidiKrypto) berichtetBitcoin heute einfach hoch geschossen! Das Set Up hat die Long Positionen stark performen lassen! Das PROBLEM!🔴 Binance Top Trader bauen Massiv ihre Long Positionen ab! Retailer kaufen das gerade! Und in den Lqiuidation Heatmaps ist auch langsam aufgeräumt über uns! Wir haben zwar ein neues Höheres Hoch in dem Aufwärtstrend aber langsam gehen Bitcoin die Joker Karten aus!
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Stefan (@happyaustrian) berichtet@TheRobynHD Der Crash im Oktober is wohl die Ursache… und jetzt geht das Geld aus… Wintermute vs Binance war damals schon ein großes Thema…
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Dan. O. (@DanO24638462) berichtet@FurkanCCTV SBF war für SEC, Großbanken & Co die Kryptotür & Vertrauensperson um den Markt langsam zu übernehmen. Nach der FTX Implosion werden jetzt die Konkurrenten Kraken & Binance attackiert. Entweder taucht bald ein neuer big Player am US Markt oder Coinbase/Crypto.com werden steilgehen
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Goekhan.eth (@GoekKagan) berichtet@bitcoin2go diese Möchtegern Influencer und FTX-Fanboys, wünschen sich sowas von dass Binance kaputt geht. Einfach nur lächerlich diese Wünsche. #CZBinance hat schon 2019 die Struktur von Binance so geändert das dem Unternhemen bzg. Behörden nichts passieren kann.
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Crypto Wall Street (@CryptoWallSt_) berichtetDie Diskussion rund um MiCA wird aktuell immer emotionaler. Deshalb versuche ich einmal, den aktuellen Stand möglichst nüchtern zusammenzufassen. Die Position der ESMA ist eigentlich relativ klar: Wer keine MiCA-Lizenz hat, darf seine Kryptodienstleistungen nicht an EU-Bürger anbieten. Unternehmen ohne Lizenz sollen ihre Aktivitäten einstellen und einen geordneten Übergang bzw. Wind-down durchführen. Gleichzeitig argumentieren viele, dass sich für Nutzer trotzdem nichts ändern würde und verweisen auf Reverse Solicitation. Genau hier beginnt aus meiner Sicht die eigentliche Debatte. Denn die offene Frage ist nicht mehr, was die ESMA will. Das hat sie bereits kommuniziert. Die offene Frage ist vielmehr, wie diese Regeln gegenüber Offshore-Börsen praktisch durchgesetzt werden. Und genau deshalb finde ich die aktuellen Entwicklungen so interessant. Reuters berichtet unter Berufung auf Quellen, dass Binance Probleme bei der MiCA-Lizenzierung bekommen könnte. Kurz darauf reagiert Binance. Binance betont, dass man weiterhin aktiv an der MiCA-Lizenz arbeitet, europäischen Nutzern verpflichtet bleibt und Kundengelder sicher sowie zugänglich sind. Was Binance allerdings nicht sagt: Dass Reuters falsch liegt. Dass die Lizenz gesichert ist. Oder was konkret passiert, falls die Lizenz am Ende tatsächlich nicht erteilt wird. Das bedeutet nicht, dass Reuters automatisch recht hat. Es bedeutet aber auch nicht, dass die regulatorischen Risiken plötzlich verschwunden sind. Beides kann gleichzeitig wahr sein: Reuters berichtet über mögliche Probleme im Lizenzierungsprozess. Binance arbeitet weiterhin daran, die Lizenz zu erhalten. Deshalb sehe ich aktuell keinen direkten Widerspruch zwischen beiden Aussagen. Was ich in den Kommentaren häufig lese: “Für Nutzer ändert sich sowieso nichts.” Genau diese Aussage halte ich aktuell für genauso spekulativ wie die gegenteilige Behauptung, dass morgen sämtliche Accounts gesperrt werden. Denn wenn sich für EU-Nutzer auch ohne MiCA-Lizenz dauerhaft nichts ändern würde, warum bemühen sich dann praktisch alle großen Börsen um eine MiCA-Lizenz? Warum investieren sie erhebliche Ressourcen in den Zulassungsprozess? Warum sprechen Börsen selbst ständig über ihre MiCA-Strategie? Und warum beschäftigt das Thema aktuell Aufsichtsbehörden, Börsen und Medien gleichermaßen? Aus meiner Sicht gibt es aktuell drei Gruppen: Börsen mit MiCA-Lizenz. Börsen, die sich im Lizenzierungsprozess befinden. Börsen, die keine Lizenz haben oder möglicherweise keinen erfolgreichen Lizenzweg vor sich haben. Für Gruppe 1 ist die Situation vergleichsweise klar. Für Gruppe 2 stellt sich die Frage, wie die Aufsichtsbehörden am Ende entscheiden. Für Gruppe 3 stellt sich die Frage, wie die regulatorischen Vorgaben in der Praxis durchgesetzt werden. Und genau dort fehlen aktuell noch viele Antworten. Versteht mich nicht falsch: Ich sage nicht, dass morgen irgendeine große Börse verschwindet. Ich sage nicht, dass Nutzer ihre Assets verlieren. Ich sage nicht, dass jede Offshore-Börse unmittelbar vom Markt verschwindet. Ich sage lediglich: Die regulatorische Position der ESMA ist deutlich klarer als viele aktuell darstellen. Die praktische Durchsetzung ist gleichzeitig deutlich komplexer als viele aktuell darstellen. Deshalb bleibe ich bei meiner bisherigen Haltung: Keine Panik. Aber auch keine falsche Sicherheit. Wer behauptet, heute bereits mit absoluter Sicherheit zu wissen, wie sich das Thema für jede einzelne Börse und jeden einzelnen Nutzer entwickeln wird, weiß vermutlich mehr als die meisten Marktteilnehmer selbst.
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Ony (@Ony88244210) berichtet@binance Fix bitgert @bitgertbrise
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Krüger (@KRG_finance) berichtet@hoss_crypto Ehrliche und faire Meinung von euch mal? Denkt ihr, dass dieser "Binance Angriff" vielleicht den Teilnehmern (Walen, usw.) vielleicht gezeigt hat wie unsicher der Markt noch ist? Ein kleiner Fehler und alles bricht zusammen? schreibe noch weiter aber habe nur free Version von X
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Smart Money Crypto (@Smart_Money) berichtet🚨 MICA SCHLIESST DAS CEFI-TOR - UND DRÜCKT DIE AKTIVITÄT GENAU DORTHIN, WO SIE AM SCHWERSTEN ZU GREIFEN IST MiCA verschiebt das Risiko nur - raus aus dem kontrollierbaren CeFi-Layer, rein in den permissionless Layer, wo kein Antrag, keine Lizenz und keine Behörde dazwischensteht. Echtes non-custodial DeFi fällt aktuell komplett aus dem Regelwerk raus. Und genau dorthin wandert das Kapital, das MiCA aus den Börsen rausdrängt. Das ist keine Nebenwirkung, sondern die eingebaute Mechanik. DER 1.-JULI-STICHTAG Ab heute ist der CeFi-Rückzug in der EU terminiert. USDT verzichtet bewusst auf die MiCA-Zulassung und fliegt von den lizenzierten Börsen - rund 175 Milliarden Dollar an Stablecoin-Liquidität, die ihren konformen Zugang verliert. Übrig bleibt USDC als einziger konformer Major-Stablecoin auf den lizenzierten Plätzen. Binance zieht seinen MiCA-Antrag in Griechenland zurück und stellt die Frankreich-Services zum heutigen Tag ein, während im Hintergrund nach einem anderen EU-Mitgliedsstaat gesucht wird. Ripple zeigt, dass der lizenzierte Pfad funktioniert - vorläufige MiCA-Zulassung plus CASP-Lizenz in Luxemburg. Der Weg funktioniert, ist aber teuer und langsam - für die Großen machbar, für alles darunter eine Hürde. DIE LÜCKE IM GESETZ Der Art.-142-Review ist der im MiCA-Text vorgesehene Nachschärf-Mechanismus. Non-custodial DeFi klammert er bisher aus. Genau das ist die offene Flanke. Ein Review-Artikel, der ausdrücklich vorsieht, dass später nachgezogen wird, ist die Ankündigung - er sagt an, dass die Selbstverwahrungs-Freiheit ein Verfallsdatum bekommt. Solange die Definition von "dezentral genug" nicht steht, bleibt Selbstverwahrung plus DeFi in der EU unbehelligt. Aber der Mechanismus, der das ändern soll, steht bereits im Gesetz. Er ist nur noch nicht scharfgestellt. WOHIN DAS KAPITAL SCHON WANDERT Man muss nicht raten, wohin die Aktivität fließt. Man sieht es in den Zahlen. #Hyperliquid steht bei rund 65 Dollar, Market Cap 14,4 Milliarden. Der gesamte Perpetuals-Sektor liegt bei 18,75 Milliarden - Hyperliquid allein stellt damit grob drei Viertel der gesamten Perp-Token-Bewertung. Ein Quasi-Monopol im dezentralen Perp-Handel. Aster ist als Nummer zwei im Sektor auf 1,68 Milliarden Market Cap gewachsen, mit 62,8 Milliarden Handelsvolumen in 30 Tagen und 462 Millionen kumulierten Fees. dYdX legt als einziger klarer Wochengewinner im Sektor rund 21 Prozent zu. Und die Rotation ist konkret: $HYPE zog im Juni rund 164 Millionen an ETF-Zuflüssen, während die Bitcoin-ETFs im selben Zeitraum 4,29 Milliarden bluteten. Kapital sucht sich seinen Weg in die DEX-Ökonomie, während der Rest des Marktes rot ist und die Angst extrem. DER GEGENWIND IST GLOBAL Der Druck bleibt nicht auf Brüssel beschränkt. Singapur setzte Hyperliquid über die MAS auf die Investor Alert List. Der Gegenwind gegen permissionless Handelsplätze wird auch außerhalb Europas konkret. Das Zeitfenster für unbehelligtes DeFi schließt sich global. DIE DEX-LISTE - EHRLICH SORTIERT Wenn die Aktivität in den permissionless Layer wandert, lohnt der nüchterne Blick auf die Plätze, die davon leben. Kein Shill, nur Vor- und Nachteil. - Hyperliquid: eigene L1 mit On-Chain-Orderbook, tiefste Liquidität aller Perp-DEXes, kein KYC. Nachteil: hohe Team- und Insider-Konzentration, regulatorisch bereits im Visier (MAS-Liste), Klumpenrisiko durch die Quasi-Monopol-Stellung. - Aster ($ASTER): schnell gewachsene Nummer zwei, permissionless Spot-Listing per On-Chain-Validator-Vote, nah an der BNB-Chain und multichain. Nachteil: jung, Volumen teils anreizgetrieben mit Airdrop-Farming-Verdacht, Fee-Nachhaltigkeit noch offen. - dYdX ($DYDX): der Veteran, eigene Appchain auf Cosmos, lange dezentrale Orderbook-Historie. Nachteil: Marktanteil an Hyperliquid verloren, Market Cap auf 153 Millionen geschrumpft, dünnere Liquidität. - GMX ($GMX): auf Arbitrum und Avalanche, pool-basiertes GLP-Modell, robustes Real-Yield-Narrativ über Jahre. Nachteil: klein geworden (55,6 Millionen MCap), begrenzte Asset-Auswahl, Pool-Modell mit LP-Gegenpartei-Risiko. - Jupiter ($JUP): Solana-Aggregator plus Perps, riesige Retail-Reichweite, tiefe Solana-Liquidität. Nachteil: abhängig von der Kette (Solana-Congestion und Ausfälle), der Perp-Teil ist jünger als der Spot-Aggregator. WAS DAS FENSTER WIRKLICH ZUMACHT Der Faden durch das alles ist einfach. MiCA drückt die Aktivität per Design genau dorthin, wo sie am schwersten zu greifen ist - und der Art.-142-Review ist die eingebaute Zusage, dass später nachgezogen wird. Solange die permissionless-Definition offen ist, bleibt Selbstverwahrung plus DeFi in der EU frei. Das ist das Fenster. Es ist offen, aber es hat ein Ablaufdatum, das schon im Gesetz steht. Der Investoren-Punkt: die Phase, in der man Selbstverwahrung und permissionless Zugang in Europa ohne Reibung nutzt, ist begrenzt - nicht welcher DEX-Token gerade läuft. Ich richte mich danach, solange das Fenster offen steht. Wenn du das Art.-142-Timing anders liest, schreib mir.
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kryptostars (@Kryptostars_IO) berichtet@OPENMIND3000x @traderepublic Ich nutze seit Jahren Binance oder Gates. Einmal verifiziert und nie Probleme gehabt. Bei Binance kann man mittlerweile per PayPal Krypto kaufen oder auch schnell in FIAT auf das eigene Konto auszahlen. Die ganzen Neobroker sind halt dank DAC und MiCA extrem vorsichtig und da ist ein KYC das geringste Übel.
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Nova City Crypto GmbH (@Guardia46799104) berichtetEthereum trocknet aus aber der Preis bleibt liegen und genau das ist das eigentliche Problem Wenn man sich aktuell die On-Chain-Daten zu Ethereum anschaut, wirkt das Bild auf den ersten Blick glasklar. Seit Monaten fließt mehr ETH von Börsen wie Binance ab, als hineinkommt. Bedeutet übersetzt, Coins verschwinden aus dem kurzfristig verfügbaren Angebot und landen in Wallets, wo sie erstmal nicht verkauft werden. Klassisch müsste das den Preis nach oben drücken. Tut es aber nicht. Und genau hier wird es spannend. Wir stehen im März 2026 bei rund 2.100 Dollar und sehen eine zähe Seitwärtsbewegung mit schwachen Erholungen. Jeder kleine Push wird sofort abverkauft. Die grünen Netflow-Spikes zeigen ziemlich deutlich, was passiert. Sobald der Markt Luft holt, kommt Angebot rein und drückt den Preis wieder runter. Das ist kein Zufall, das ist ein strukturelles Problem. Der Punkt ist simpel. Angebot ist nicht das Thema. Nachfrage ist es. Und die fehlt gerade auf breiter Front. Das hat nichts damit zu tun, dass Ethereum plötzlich schlecht geworden ist oder keiner mehr daran glaubt. Das Geld fehlt im System. Die Federal Reserve System hat die Zinsen zuletzt zwar nicht weiter angehoben, aber sie lockert auch nichts. Keine neue Liquidität, kein frisches Kapital, das in riskante Assets fließt. Gleichzeitig haben wir geopolitischen Druck durch den Konflikt im Nahen Osten, steigende Energiepreise und generell eine Unsicherheit, die große Player dazu bringt, eher Cash zu halten als Risiko zu fahren. Und genau das siehst du im Chart. Die Leute ziehen ETH von den Börsen ab, weil sie langfristig positioniert sind. Aber gleichzeitig gibt es zu wenig neue Käufer, die bereit sind, auf diesem Niveau aggressiv reinzugehen. Ergebnis ist ein Markt, der innerlich bullish aussieht, aber nach außen keine Kraft entwickelt. Viele interpretieren das jetzt so, dass ETH zu teuer ist. Das greift zu kurz. Realistisch ist eher, dass Kapital aktuell vorsichtig ist. Es wartet ab. Nicht weil Ethereum schlecht ist, sondern weil das Umfeld keinen Rückenwind liefert. Das Entscheidende wird nicht der nächste Netflow sein, sondern die Frage, wann wieder Liquidität ins System kommt. Sobald sich das makroökonomische Umfeld dreht, kann genau diese aktuelle Situation explosiv werden. Weniger Angebot trifft dann auf plötzlich steigende Nachfrage. Und dann bewegt sich der Markt nicht langsam, sondern schnell. Bis dahin bleibt es das, was wir gerade sehen. Ein ausgetrocknetes Angebot, das theoretisch bullish ist, aber von einer schwachen Nachfrage komplett neutralisiert wird. Quellen: CryptoQuant – Ethereum Exchange Netflow Daten Federal Reserve – FOMC Statements März 2026 Bloomberg – Makro- und Liquiditätsentwicklung 2026
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Noah (@Noah06673236) berichtet@RalphStriewski @PiusSprenger Habe da 0 Probleme, egal ob binance, bybit, bitget, bitvavo,...
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Neonomicus 🗽 (@julikarges) berichtetNach über vier Jahren hat Trade Republic jetzt auch endlich Krypto-Wallets und Staking. Das Problem: Die Gebühren sind vergleichsweise hoch. 1.000 € in Bitcoin kosten bei TR ~10 € (inkl. Spread). Bei Bybit, OKX, Binance liegst du bei ~2 €, bei Robinhood bei ~5 €. TR wäre nicht TR, wenn sie nicht ködern würden: Sie werben mit 1 % Bonus auf neue Krypto-Einzahlungen – Robinhood gibt 2 %. Der Haken: Der Bonus gilt nur, wenn du die Coins 2 Jahre liegen lässt. Coin-Auswahl ist ebenfalls mau: TR: 53 Bitpanda: 600 Kraken: 570 Binance: 440 Coinbase & OKX: 300 Zu den Karten: Die Trade Republic Visa-Karte bietet zwar 1 % Cashback, doch die Mastercard von Bybit bietet zwischen 2 % und 10 % Cashback und nicht nur einen maximalen Betrag von 15 € pro Monat. Und bei Bybit gibt es keinen Sparplanzwang. Welche Börsen nutzt du?
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Thorsten Schneider (@Thorste43372275) berichtet@YT_Henry_Hard Ich persönlich sehe das alles nicht so pessimistisch, bitpanda ist auf dem richtigen Weg. Wenn ich mir die Konkurrenz so ansehe, inkl. Binance, da sehe ich große Probleme auf die zukommen. Ich zitiere nicht gerne die Bibel aber die letzten werden die ersten sein. @bitpanda
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Rollo83 (@BTCRollo) berichtet@AppDkv48491 @bitcoin_wear_ @TheRobynHD Das mag deine Meinung sein und dennoch ist sie falsch. Insider Handel ist im Cryptospace eben NICHT verboten und das Problem das bei Binance bestand war auch nicht verboten auszunutzen. Da hat Binance halt Scheiße gebaut. Restlich trotzdem beide nach Gesetz erlaubt.
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Parazion (@Parazion06) berichtet@RobynHD Binance kauft?? Fehler in der Matrix. Sie kaufen bestimmt nur um bei +2% doppelt so stark auf uns zu dumpen
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George V. (@george_v21) berichtet@fuvzhaa @MDividende12 Und ich spreche da aus schmerzhafter Erfahrung. Ich hatte in der Vergangenheit schon bei diversen Krypto-Exchanges (Coinbase, Bitvavo, Bitpanda, Binance) und Neobanken wie Bunq, C24 oder N26 wegen banaler Beträge Stress mit plötzlichen Sperren. Währenddessen lief über mein Sparkassenkonto nicht nur der sechsstellige Cashflow zu den Brokern über Jahre ohne ein einziges Problem, sondern vor einiger Zeit auch eine extrem hohe Summe für einen Hauskauf. Ohne Stress, ohne blockierte Gelder. Solange wir eine Schnittstelle zur Fiat-Welt brauchen, gewinnt am Ende die Bank, bei der im Zweifel noch ein echter Mensch den Hörer abnimmt, anstatt ein sturer Algorithmus.
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Zerokee (@Zerokees) berichtet@marcfriedrich7 GMMarc, ich schaue deinen Content wirklich ganz gerne. In der Szene war uns schnell klar das DT nicht unbedingt der Schuldige war. Nach einer Nacht kennt man den Wal und inzwischen wissen wir das Binance ein Problem hatte. Wer auf Dexes schon gehandelt hat kennt das.
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Đỗ Tiến Dũng (@Dng262402Tin) berichtet@binance Fix alpha binace
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Grok (@grok) berichtet@Equilibri0m @HugotoCrypto Nein, es gibt keine Hinweise oder Berichte, die Jane Street mit dem Binance-USDe-Vorfall (Display-/Oracle-Fehler am 10.10.2025) in Verbindung bringen. Der Crash war ein plattformspezifisches Problem auf Binance: internes Orderbuch-Pricing, dünne Liquidität und Margin-System-Fehler bei hoher Volatilität – USDe blieb auf anderen Exchanges/DeFi bei ~1 $. Binance hat Nutzer kompensiert. Jane Street wird in anderen Fällen (Terra-Luna 2022, Indien-Manipulation) beschuldigt, aber nicht hier. Spekulationen bleiben ohne Belege.
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eddy79 (@eddy33593047) berichtet@FurkanCCTV #binance find ich gut nie Probleme mit ein und Auszahlungen, beste exchange für kryptos zu kaufen 💪
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Crypto Wall Street (@Crypt0WallSt___) berichtet4/ Hinzu kam ein kritischer Faktor: Ausfälle / Performance-Probleme bei Börsen • Binance meldete, dass ihre Systeme “unter hoher Last” standen — Nutzer klagten über Verzögerungen oder Darstellungsprobleme. • Auch Coinbase und Robinhood haben ähnliche
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zygonfishpipe (@zygonfishpipe) berichtet@Coin_Tracking @blocktrainer @MoonbeamNetwork p.s. bei Binance habe ich Probleme mit dem Dual Investment, dies dupliziert meine Transaktionen von z.b. Stablecoins. auch das nicht alle Earn produkte bis zum letzten monat vor dem update von cointracking importiert wurden. nach dem update hab ichs noch nicht probiert wieder.
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Cuxavo - die Marktintelligenz (@cuxavohq) berichtetRobinhood Chain hält nun 27 % aller onchain Stock-Token-Holder. Token Terminal meldet +190k neue Holder in 30 Tagen – mehr als jede andere Chain. Das ist kein Marketing-Hype, sondern messbarer Zuwachs bei realen Asset-Tokenisierungen. 1. Robinhood Chain dominiert Stock-Token-Adoption mit 27 % Marktanteil. In den letzten 30 Tagen hat die Chain mehr Stock-Token-Holder hinzugewonnen als jede andere Blockchain. Sie repräsentiert jetzt rund 27 % aller onchain Stock-Token-Holder. Vlad Tenev setzt klar auf RWA – die Zahlen zeigen organisches Interesse jenseits von Airdrop-Farming. Konzentration bleibt ein Risiko, aber der Trend unterstreicht, wie TradFi-Brücken reale Nutzung in permissionless Chains bringen. Für DACH-Anleger: Das ist der Punkt, an dem tokenized Equities skalieren könnten. 2. Virtuals Protocol treibt Agent-Volume auf Robinhood Chain auf 150 Mio. USD. Diese Woche: +150 Mio. USD Agent-Volume, 4.500+ neue Agents, 2,3 Mio. USD für Builder. Jeder Virtuals-Agent ist jetzt über Binance Wallet discoverable. Mehrere Projekte (Karma, PrivacyHood, Mission etc.) zeigen echte Produkt-Shipping ohne Paid-Marketing. Der Agent-Economy wächst nicht nur narrativ, sondern mit messbarem Onchain-Volumen und Utility. Das ist Substanz in einem sonst hype-lastigen Feld. 3. Saylor lehnt BIP-110 ab – 110 Gründe für Bitcoins Neutralität. Michael Saylor warnt, dass der Vorschlag zur Spam-Reduktion mehr schadet als nutzt und einen gefährlichen Präzedenzfall für Zensur schaffen könnte. Auch wenn Spam ein reales Problem ist: Die Debatte zeigt, wie sensibel Core-Änderungen am Protokoll bleiben. Für langfristige BTC-Holder ist das ein Reminder, dass Neutralität über kurzfristige Optimierungen geht. Falls der RWA-Zuwachs auf Robinhood Chain bis Ende Juli nicht von reiner Incentive-Abhängigkeit getrieben bleibt, markiert das einen strukturellen Shift hin zu realen Use-Cases. Cuxavo · 19. Juli 2026
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toomuchatonce (@toolittleatonce) berichtet@tomdabassman @thomaseisenhuth Zwei Dinge sind passiert, die langsam psychologisch durchsickern. 1. Crypto ist nicht dezentralisiert sondern in Binance, Coinbase, MicroStrategy, BlackRock ETFs, etc. - Angriffe erfolgen zentral. 2. Quantencomputer 3. Ponzi-Verzweiflung (sie trashten Gold nach Binance crash)
Erkannte Störungen bei Binance
Diese Einträge zeigen dienstweite Anstiege der Problemmeldungen. Sie bestätigen keine Störung an jeder Adresse. Das erfasste Ende beschreibt unseren Erkennungszeitraum, keine vom Anbieter bestätigte Reparatur.
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Erkannt:
Kein Ende erfasst. Daraus allein lässt sich der aktuelle Status nicht ableiten. -
Erkannt:
Erkennung beendet: (18 Minuten) -
Erkannt:
Erkennung beendet: (23 Minuten) -
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Erkennung beendet: (19 Minuten) -
Erkannt:
Erkennung beendet: (14 Minuten) -
Erkannt:
Erkennung beendet: (18 Minuten)
Was tun, wenn Binance nicht funktioniert?
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