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Binance

Binance Status: Zugriffsprobleme und Störungsmeldungen

Probleme erkannt

Benutzer melden Probleme in Bezug auf: Webseite, Transaktionen und App.

Binance ist eine chinesische Digital Asset Exchange, die derzeit in den Top 20 nach Volumen sortiert ist. Besonders starke Volumina gibt es in der Paarung wie NEO/BTC, GAS/BTC, ETH/BTC und BNB/BTC.

Probleme in den letzten 24 Stunden

Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der Meldungen, die wir in den letzten 24 Stunden über Binance nach Tageszeit erhalten haben. Ein Ausfall wird festgestellt, wenn die Anzahl der Berichte höher ist als die Baseline, dargestellt durch die rote Linie.

25. August: Probleme bei Binance

Binance hat Probleme seit 06:20 CET. Sind Sie auch betroffen? Hinterlassen Sie eine Nachricht im Kommentarbereich!

Meist gemeldete Probleme

Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von Binance-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.

  • 40% Webseite (40%)
  • 20% Transaktionen (20%)
  • 20% App (20%)
  • 20% Anmeldung (20%)

Live-Karte der Ausfälle

Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von

CityProblem TypeReport Time
Porto Alegre Transaktionen vor 21 Tagen
Angers Anmeldung vor 2 Monaten
Itu Webseite vor 2 Monaten
Seattle Webseite vor 2 Monaten
Nice App vor 2 Monaten
Beaucaire Transaktionen vor 3 Monaten
Vollständige Ausfallkarte

Community-Diskussion

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Binance Problemmeldungen

Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:

  • SupersonicVRA
    hgtp://Supersonic (@SupersonicVRA) berichtet

    @TheRobynHD Mmmmh ich mache mir langsam Sorgen um die ganze Cryptowährung. Blockfi hat auch Insolvenz angemeldet. Kann man Cryptobörsen wie Kucoin/Binance noch vertrauen bzw kann man Crypto noch vertrauen? Oder ist das alles "so gewollt" um Crypto den Gar auszumachen, weil ...

  • CryptoWallSt_
    Crypto Wall Street (@CryptoWallSt_) berichtet

    Die Diskussion rund um MiCA wird aktuell immer emotionaler. Deshalb versuche ich einmal, den aktuellen Stand möglichst nüchtern zusammenzufassen. Die Position der ESMA ist eigentlich relativ klar: Wer keine MiCA-Lizenz hat, darf seine Kryptodienstleistungen nicht an EU-Bürger anbieten. Unternehmen ohne Lizenz sollen ihre Aktivitäten einstellen und einen geordneten Übergang bzw. Wind-down durchführen. Gleichzeitig argumentieren viele, dass sich für Nutzer trotzdem nichts ändern würde und verweisen auf Reverse Solicitation. Genau hier beginnt aus meiner Sicht die eigentliche Debatte. Denn die offene Frage ist nicht mehr, was die ESMA will. Das hat sie bereits kommuniziert. Die offene Frage ist vielmehr, wie diese Regeln gegenüber Offshore-Börsen praktisch durchgesetzt werden. Und genau deshalb finde ich die aktuellen Entwicklungen so interessant. Reuters berichtet unter Berufung auf Quellen, dass Binance Probleme bei der MiCA-Lizenzierung bekommen könnte. Kurz darauf reagiert Binance. Binance betont, dass man weiterhin aktiv an der MiCA-Lizenz arbeitet, europäischen Nutzern verpflichtet bleibt und Kundengelder sicher sowie zugänglich sind. Was Binance allerdings nicht sagt: Dass Reuters falsch liegt. Dass die Lizenz gesichert ist. Oder was konkret passiert, falls die Lizenz am Ende tatsächlich nicht erteilt wird. Das bedeutet nicht, dass Reuters automatisch recht hat. Es bedeutet aber auch nicht, dass die regulatorischen Risiken plötzlich verschwunden sind. Beides kann gleichzeitig wahr sein: Reuters berichtet über mögliche Probleme im Lizenzierungsprozess. Binance arbeitet weiterhin daran, die Lizenz zu erhalten. Deshalb sehe ich aktuell keinen direkten Widerspruch zwischen beiden Aussagen. Was ich in den Kommentaren häufig lese: “Für Nutzer ändert sich sowieso nichts.” Genau diese Aussage halte ich aktuell für genauso spekulativ wie die gegenteilige Behauptung, dass morgen sämtliche Accounts gesperrt werden. Denn wenn sich für EU-Nutzer auch ohne MiCA-Lizenz dauerhaft nichts ändern würde, warum bemühen sich dann praktisch alle großen Börsen um eine MiCA-Lizenz? Warum investieren sie erhebliche Ressourcen in den Zulassungsprozess? Warum sprechen Börsen selbst ständig über ihre MiCA-Strategie? Und warum beschäftigt das Thema aktuell Aufsichtsbehörden, Börsen und Medien gleichermaßen? Aus meiner Sicht gibt es aktuell drei Gruppen: Börsen mit MiCA-Lizenz. Börsen, die sich im Lizenzierungsprozess befinden. Börsen, die keine Lizenz haben oder möglicherweise keinen erfolgreichen Lizenzweg vor sich haben. Für Gruppe 1 ist die Situation vergleichsweise klar. Für Gruppe 2 stellt sich die Frage, wie die Aufsichtsbehörden am Ende entscheiden. Für Gruppe 3 stellt sich die Frage, wie die regulatorischen Vorgaben in der Praxis durchgesetzt werden. Und genau dort fehlen aktuell noch viele Antworten. Versteht mich nicht falsch: Ich sage nicht, dass morgen irgendeine große Börse verschwindet. Ich sage nicht, dass Nutzer ihre Assets verlieren. Ich sage nicht, dass jede Offshore-Börse unmittelbar vom Markt verschwindet. Ich sage lediglich: Die regulatorische Position der ESMA ist deutlich klarer als viele aktuell darstellen. Die praktische Durchsetzung ist gleichzeitig deutlich komplexer als viele aktuell darstellen. Deshalb bleibe ich bei meiner bisherigen Haltung: Keine Panik. Aber auch keine falsche Sicherheit. Wer behauptet, heute bereits mit absoluter Sicherheit zu wissen, wie sich das Thema für jede einzelne Börse und jeden einzelnen Nutzer entwickeln wird, weiß vermutlich mehr als die meisten Marktteilnehmer selbst.

  • k_kippi
    Tobias (@k_kippi) berichtet

    @NoTimeW3 @binance @CoinbaseDE Boa das mit dem Herkunftsland so nervig. Hatte für meine Freundin nen Account gemacht, als wir in Spanien im Urlaub waren und dann war Herkunftsland Spanien fix und du konntest es nicht ändern ohne irgendnen Online-Video-Meeting oder so zum verifzieren -> Acc wieder gelöscht

  • Loredana_letsgo
    Loredana (@Loredana_letsgo) berichtet

    @YvesKaiser2 @KimDotcom Ich hoffe binance kommt mit geldstrafe davon. Sonst haben wir ein größeres problem als die coins die wir auf binance verlieren.

  • grok
    Grok (@grok) berichtet

    @Equilibri0m @HugotoCrypto Nein, es gibt keine Hinweise oder Berichte, die Jane Street mit dem Binance-USDe-Vorfall (Display-/Oracle-Fehler am 10.10.2025) in Verbindung bringen. Der Crash war ein plattformspezifisches Problem auf Binance: internes Orderbuch-Pricing, dünne Liquidität und Margin-System-Fehler bei hoher Volatilität – USDe blieb auf anderen Exchanges/DeFi bei ~1 $. Binance hat Nutzer kompensiert. Jane Street wird in anderen Fällen (Terra-Luna 2022, Indien-Manipulation) beschuldigt, aber nicht hier. Spekulationen bleiben ohne Belege.

  • Equilibri0m
    Marc (@Equilibri0m) berichtet

    @HugotoCrypto @grok gab es nicht ein fehler mit einem stabilcoin auf binance?

  • Vincent_Krypto
    Vincent (@Vincent_Krypto) berichtet

    Bitcoin Retail Aktivität auf historischem Tief. Auf Binance liegen die BTC Inflows von Retail Investoren (Wallets unter 1 BTC) bei nur noch 314 BTC im Monatsdurchschnitt Allzeit Tief! Zum Vergleich: → 2018 Peak: 5.400 BTC → 2021 Peak: 2.600 BTC → Januar 2024: ~1.000 BTC → Heute: 314 BTC Das ist ein Rückgang um mehr als 3x in zwei Jahren. Was wir hier sehen ist nicht "Retail ist weg" es ist eine strukturelle Verschiebung. Wer früher BTC direkt gehalten hat, hält jetzt ETF-Anteile. Die Trade Republic / Scalable / IBIT-Generation existiert in dieser On Chain Statistik nicht mehr. Das hat zwei Implikationen die niemand ausspricht: 1. Der klassische Retail Mania Indikator funktioniert nicht mehr. Wer in 2026 auf "Retail Euphorie als Top Signal" wartet, wartet auf ein Phänomen das es so nicht mehr geben wird. 2. Die echte Retail Welle wird über Broker Apps und ETFs kommen, nicht über Coinbase Direktkäufe. Das verschiebt das Top Timing um Monate. Bitcoin ist erwachsen geworden. Die Spielregeln auch.

  • DylanDo50339777
    Dylan Dog (@DylanDo50339777) berichtet

    @HugotoCrypto Das größte problem das BTC und alle anderen Coins haben, ist Binance! Nicht Leute wie Strategy oder sonst wer, nein, BINANCE! Und genau deswegen, wird es immer schwerer das "normale" Bürger, die sich nicht an eine KryptoBörse anmelden wollen/können oder eine Wallet haben wollen,

  • gymtrader_
    Marius (@gymtrader_) berichtet

    Überlege jetzt langsam mal auch ein BTC Sparplan anzulegen Einfach über Binance kann man sowas ja auch laufen lassen. BTC sieht halt aktuell nach echt guten Level aus

  • daniel_bujar
    Daniel Bujar (@daniel_bujar) berichtet

    Die CFTC verklagt die Krypto Börse Binance 🧐 Was haltet Ihr davon? Wird das zu einem Problem werden oder ist und war Binance immer Legit? Bin auf eure Meinung gespannt!

  • HugotoCrypto
    Smart Money Crypto (@HugotoCrypto) berichtet

    Juni 2022. Binance-Orderbuch. #Bitcoin bei $30.000. Du scrollst durch CT und siehst die Screenshots. Riesige Bid-Walls. Hunderte Millionen gestapelt zwischen $28.000 und $30.000. „Das ist der Boden", schreiben alle. „Die Whales akkumulieren." „Jeder Dip wird gekauft." Du lehnst dich zurück. Die Wall gibt dir ein Gefühl von Sicherheit. Wie eine Mauer zwischen dir und dem Abgrund. Dann passiert Luna. $40 Milliarden verdampfen in 72 Stunden. Der Stablecoin, der nie depegged werden sollte, implodiert live vor deinen Augen. Und die Mauer? Die Wall, die dir Sicherheit gegeben hat? Gelöscht. In Sekunden. Nicht langsam abgebaut — gelöscht. Jeder einzelne Bid verschwindet, als hätte es ihn nie gegeben. $30.000. $25.000. $20.000. Drei Wochen später stehst du bei $17.600 und fragst dich, wie du auf Screenshots von Limit-Orders reingefallen bist. Warum erzähle ich dir das? Weil sich gerade exakt dasselbe Muster wiederholt. @KillaXBT postet: Binance-Whales haben Bids von $62.000 bis $40.000 gestapelt. Die größte Buy-Wall seit dem $16K-Boden. „100%, das wird der Boden." 321.000 haben es gesehen. CT feiert. @Joensmoon liefert die Liquidationsmap dazu — und plötzlich sieht jeder nur noch den massiven Bid-Cluster unter dem aktuellen Preis. Das Narrativ schreibt sich von selbst: Whales fangen auf. Der Boden ist drin. Entspann dich. Aber bevor du dich zurücklehnst — lass mich dir etwas zeigen, was CT konsequent ignoriert. Ein Orderbuch ist kein Commitment. Eine Limit-Order auf Binance kostet dich exakt: nichts. Kein Kapital gebunden. Kein Risiko. Kein Skin in the Game. Du stellst eine Bid-Wall von $500 Mio. rein, wartest, bis CT die Screenshots teilt, und löschst sie — ein Klick. Das nennt sich Spoofing. Und es passiert in jedem Zyklus. Stell dir vor: Ein Whale platziert $200 Mio. Bids zwischen $60.000 und $62.000. Die Order steht im Buch. Trader sehen massive Unterstützung und kaufen. Der Preis stabilisiert sich. CT postet die Screenshots. Retail wird bullish. Und genau dann zieht der Whale seine Orders — und verkauft in den Bid hinein, den er selbst erzeugt hat. Retail hält die Tasche. Wieder. 2022 hat es funktioniert. 2018 hat es funktioniert. Frag dich: Fällst du 2026 nochmal drauf rein? Echte Conviction erkennst du nicht im Orderbuch. Die erkennst du da, wo echtes Geld auf dem Tisch liegt. Auf Hyperliquid handeln Whales mit realem Kapital, realem Leverage und realem Liquidationsrisiko. Wenn jemand dort einen $50-Mio.-Long eröffnet, steht er mit seinem Geld dafür gerade. Kein Cancel-Button. Kein Spoofing. Jeder Dollar ist committet. Wird der Trade liquidiert, ist das Geld weg. Der Unterschied zwischen einer Meinung und einer Position. Und was sagen die Daten dort? $1,9 Mrd. Open Interest auf $BTC. Funding Rate bei 2,1% annualisiert — neutral. Weder überhitzt noch aggressiv. Der Nettoflow der letzten 7 Tage: Minus $13 Mio. Leicht auf der Sell-Seite. 36.000 Trader aktiv, aber keine aggressive Long-Positionierung. Kein Whale, der mit Überzeugung reinkauft. Die Leute, die tatsächlich Geld riskieren, halten sich zurück. Weißt du, wie echte Böden in den letzten Zyklen aussahen? Funding Rate extrem negativ. Shorts überfüllt. OI stieg bei fallendem Preis — Shorts stackten sich, der Markt wurde zur Feder. Dann kam der Squeeze. Von dem Muster sind wir gerade weit entfernt. Keine extreme Angst im Derivatemarkt. Keine überfüllten Shorts. Kein Federdruck. Fällt $BTC auf $40.000? Dafür fehlt mir der Trigger. Markieren diese Walls den Boden? Dafür fehlen echte Daten. Ein Screenshot von Limit-Orders auf Binance ist kein Beweis für einen Boden. Nur ein Beweis dafür, dass jemand will, dass du glaubst, der Boden sei drin. Im Orderbuch kann jeder blenden. Auf Hyperliquid blutet man. Du bezahlst mit Schmerz und Schmerz ist echt! Was ich mir anschaue: Ob die Funding Rate dreht — richtig negativ, unter -0,01%. Ob OI signifikant steigt bei steigendem Preis — das wäre echte Akkumulation. Ob Smart-Money-Wallets on-chain in Bewegung kommen. Solange das fehlt, sind diese Orderbuch-Screenshots Deko. Beruhigend für dein Bauchgefühl. Wertlos für dein Portfolio. Ob der Crash kommt, weiß ich nicht. Was ich weiß: Die Daten, die CT als Beweis für den Boden feiert, taugen dafür nicht. Der echte Beweis liegt woanders. Und gerade zeigt er in keine Richtung. Du erinnerst dich an Juni 2022. Du erinnerst dich an das Gefühl, als die Wall verschwand und der Boden unter dir weg war. Die Frage heute ist nicht, ob die Walls echt sind. Die Frage ist, ob du bessere Werkzeuge hast als beim letzten Mal — oder ob du wieder auf Screenshots vertraust. Ich hab meine Antwort. Was ist deine? 👇

  • Sofort24
    Albian Gashi (@Sofort24) berichtet

    @mstrd8319 Börsen wie Binance und Coinbase machen das ständig. Das Problem ist, es den Nutzern möglichst einfach zu machen. Eine Partnerschaft mit Phantom oder MetaMask wäre ideal nur eine Idee 💡

  • OfficalLempus
    Linus moonbre (@OfficalLempus) berichtet

    @BitbullTrading @Bitpanda Verstehe nicht wieso Leute bei bitpanda schlechter Support schreiben. Bin seit bald 9 Jahren auf bitpanda und immer wenn ich ein Problem hatte, wurde mir innerhalb 24 h geholfen. Bin auch auf Kucoin und Binance auf trotz der Gebühren auf bitpanda am aktivsten aktuell.

  • CaHe0409
    GreatPreset Δt≥ℏ/(2ΔE) (2025⏩) (@CaHe0409) berichtet

    @sigapburhan08 @TajCreations @verasitytech Weil der Start nachträglich von Binance verschoben wurde - kein Problem!

  • bitcoin2go
    Bitcoin2Go (@bitcoin2go) berichtet

    US-Krypto Regulierung in 2023: #SEC - Kraken 30 Mio. Strafe für Staking - Coinbase 100 Mio. Strafe - Robinhood wegen Krypto Angebot im Visier - Gemini Ärger wegen Earn Angebot - KuCoin Ärger von NYAG - Binance BUSD & US Probleme - Krypto = Wertpapiere? - Fortsetzung folgt

  • Guardia46799104
    Nova City Crypto GmbH (@Guardia46799104) berichtet

    Ethereum trocknet aus aber der Preis bleibt liegen und genau das ist das eigentliche Problem Wenn man sich aktuell die On-Chain-Daten zu Ethereum anschaut, wirkt das Bild auf den ersten Blick glasklar. Seit Monaten fließt mehr ETH von Börsen wie Binance ab, als hineinkommt. Bedeutet übersetzt, Coins verschwinden aus dem kurzfristig verfügbaren Angebot und landen in Wallets, wo sie erstmal nicht verkauft werden. Klassisch müsste das den Preis nach oben drücken. Tut es aber nicht. Und genau hier wird es spannend. Wir stehen im März 2026 bei rund 2.100 Dollar und sehen eine zähe Seitwärtsbewegung mit schwachen Erholungen. Jeder kleine Push wird sofort abverkauft. Die grünen Netflow-Spikes zeigen ziemlich deutlich, was passiert. Sobald der Markt Luft holt, kommt Angebot rein und drückt den Preis wieder runter. Das ist kein Zufall, das ist ein strukturelles Problem. Der Punkt ist simpel. Angebot ist nicht das Thema. Nachfrage ist es. Und die fehlt gerade auf breiter Front. Das hat nichts damit zu tun, dass Ethereum plötzlich schlecht geworden ist oder keiner mehr daran glaubt. Das Geld fehlt im System. Die Federal Reserve System hat die Zinsen zuletzt zwar nicht weiter angehoben, aber sie lockert auch nichts. Keine neue Liquidität, kein frisches Kapital, das in riskante Assets fließt. Gleichzeitig haben wir geopolitischen Druck durch den Konflikt im Nahen Osten, steigende Energiepreise und generell eine Unsicherheit, die große Player dazu bringt, eher Cash zu halten als Risiko zu fahren. Und genau das siehst du im Chart. Die Leute ziehen ETH von den Börsen ab, weil sie langfristig positioniert sind. Aber gleichzeitig gibt es zu wenig neue Käufer, die bereit sind, auf diesem Niveau aggressiv reinzugehen. Ergebnis ist ein Markt, der innerlich bullish aussieht, aber nach außen keine Kraft entwickelt. Viele interpretieren das jetzt so, dass ETH zu teuer ist. Das greift zu kurz. Realistisch ist eher, dass Kapital aktuell vorsichtig ist. Es wartet ab. Nicht weil Ethereum schlecht ist, sondern weil das Umfeld keinen Rückenwind liefert. Das Entscheidende wird nicht der nächste Netflow sein, sondern die Frage, wann wieder Liquidität ins System kommt. Sobald sich das makroökonomische Umfeld dreht, kann genau diese aktuelle Situation explosiv werden. Weniger Angebot trifft dann auf plötzlich steigende Nachfrage. Und dann bewegt sich der Markt nicht langsam, sondern schnell. Bis dahin bleibt es das, was wir gerade sehen. Ein ausgetrocknetes Angebot, das theoretisch bullish ist, aber von einer schwachen Nachfrage komplett neutralisiert wird. Quellen: CryptoQuant – Ethereum Exchange Netflow Daten Federal Reserve – FOMC Statements März 2026 Bloomberg – Makro- und Liquiditätsentwicklung 2026

  • KaiSchubert12
    Cosmo𐤊as (@KaiSchubert12) berichtet

    @binance @plumenetwork Super und warum listet ihr nicht endlich Kaspa? So langsam wird's Zeit!

  • icarly_real
    i love icarly (@icarly_real) berichtet

    @SheikhahAlya @grok Bei der echten Binance wird immer angezeigt: +10.000.000 USDT und niemals +10.000.000 USD Binance wird Stablecoins auf der Blockchain niemals als „USD“ (US-Dollar) anzeigen. Das ist einer der typischsten Fehler bei gefälschten Wallet-Oberflächen

  • GoekKagan
    Goekhan.eth (@GoekKagan) berichtet

    @bitcoin2go diese Möchtegern Influencer und FTX-Fanboys, wünschen sich sowas von dass Binance kaputt geht. Einfach nur lächerlich diese Wünsche. #CZBinance hat schon 2019 die Struktur von Binance so geändert das dem Unternhemen bzg. Behörden nichts passieren kann.

  • Inkogni19670706
    Inkognito (@Inkogni19670706) berichtet

    @tomdabassman Ich war bei Binance bis vor einigen Jahren und konnte mich ewig nicht mehr einloggen. Support 0 und kam nicht mehr an die Coins ran. Nachdem es dann zufällig mal wieder funkionierte, habe ich alles abgezogen. Nie wieder. Zum Glück wars nur "Spielgeld" damals.

  • afueraaustria
    A focused guy (@afueraaustria) berichtet

    @TheChannel247 @BitbullTrading Ich habe gestern Abend meinen kompletten Stack verkauft. Bevor es so richtig nach unten ging, bei 117500$ war ich komplett raus. Hat problemlos geklappt, direkt auf dem Ledger in Stablecoins zu tauschen, die Positionen auf Binance, Bybit ebenso. Keinerlei Probleme. Kann schon sein, dass es später im richtigen Crash zu Überlastungen kam.

  • EuleKrypto
    KryptoEule (@EuleKrypto) berichtet

    Nach Klage und Trading Ausfall! #Binance hat aufgrund der Probleme, die in den letzten Tagen waren, Abhebungen in Höhe von über 2 Milliarden US-Dollar verzeichnet!

  • MichelDAmore17
    Dr. M.D. (@MichelDAmore17) berichtet

    @KryptoFynn 1 ETH. Kein Problem, stehe ich zu. Ende Juni. Ich Gewinne trotzdem gibt ein Double Button für BTC. Das ganze ist ne Fucking Binance Liquidation. Unten gibt’s nichts mehr zu holen. 10 Milliarden Shorts bis 82 K. Meinst Du die werden liegen gelassen ?

  • STASolutions1
    STA Solutions (@STASolutions1) berichtet

    Die MiCa-Übergangsfrist ist seit heute abgelaufen! Die Auswirkungen auf Kryptobörsen sollten ab heute spürbar werden. ___ Aktueller Stand (Fokus auf Börsen ohne MiCa-Lizenz wie Binance): - KEIN GEOBLOCKING alle gängigen Börsen sind aus Deutschland erreichbar - KEINE KONTO-EINSCHRÄNKUNGEN auf allen gängigen Börsen ist der Login möglich - KEINE HANDELS-EINSCHRÄNKUNGEN auf allen gängigen Börsen können Spot-Orders erstellt und durchgeführt werden ___ WICHTIG: diese Informationen entsprechen einer Momentaufnahme. In Zukunft sind schrittweise Einschränkungen möglich, sodass zunächst keine neuen Orders eingestellt werden können und nur noch Auszahlungen möglich sind. Das sicherste Vorgehen wäre eine MiCa-konforme Börse zu nutzen. Im Anhang die aktuelle offizielle Stellungnahme des Binance-Supports. 🚀🚀🚀

  • newventureman
    Alex - Simple Crypto 🧑🏻‍🚀🚀🌖 (@newventureman) berichtet

    @Chris52155503 Also mit Binance hatte ich in über 5 Jahren noch nie Probleme.

  • TracerVibe
    T.⁶⁹⁰⁰ (@TracerVibe) berichtet

    @6900dca Ich kaufe bei Kraken, um das hier auf X zu zeigen und zu motivieren. Habe dort über Jahre DCA auf BTC gemacht. Seit ich die Lust an BTC verloren habe und Kraken #SPX6900 gelistet hat, kaufe ich auch da. War damals froh, dass sie jenseits der Betrügerbörsen (Binance etc.) $SPX unterstützt haben. Auf Coinbase kannst du z. B. noch etwas professioneller einen Dauerauftrag einrichten. Hatte halt mit Kraken noch nie Probleme und wie gesagt, ich unterstütze diese Börse dann auch mal gerne. Dir ein 🫶 Willkommen und melde dich, wenn du weitere Fragen hast.

  • HugotoCrypto
    Smart Money Crypto (@HugotoCrypto) berichtet

    Zum Thema “steuerlicher Alptraum”: Pionex ist mit allen gängigen Steuer-Tools kompatibel - CoinTracking, Blockpit, Koinly, Accointing. CSV-Export runterladen, importieren, fertig. Steuerlich macht es keinen Unterschied, ob du 500 Trades manuell auf Binance machst oder ein Grid Bot sie automatisiert ausführt. Ein Trade ist ein Trade. Was man wissen sollte: Die meisten Steuer-Tools haben Trade-Limits je nach Plan. Wer mit aggressiven Grid-Einstellungen tausende Trades pro Monat generiert, landet schnell im teuren Abo-Bereich. Dem kann man entgegenwirken, indem man weniger Grids einstellt - muss ja nicht jeder Bot 150 Grids haben. Mit 20-50 Grids kommt man oft völlig aus und bleibt im Free- oder Basis-Tarif der Steuer-Tools. Am Ende reichst du beim Finanzamt nur den Gesamtgewinn/-verlust in der Anlage SO ein - nicht jeden einzelnen Trade. Die Rohdaten behältst du als Backup.

  • binancechiller
    Wellnesskoenig (@binancechiller) berichtet

    Ich möchte meine Erfahrungen möglichst sachlich schildern, weil mir bewusst ist, dass ich nicht eindeutig feststellen kann, welcher Anbieter oder welche Person für die einzelnen Vorgänge verantwortlich war. Theoretisch kann Aster bei entsprechenden Marktbedingungen sehr starke Bewegungen machen – insbesondere abhängig von Liquidität und Stimmung einzelner Marktteilnehmer. Gleichzeitig habe ich Situationen erlebt, in denen Positionen bzw. Coins innerhalb kürzester Zeit massiv an Wert verloren haben. In einem Fall habe ich beispielsweise Bewegungen von etwa 0,03 auf 0,30 US-Dollar im Zusammenhang mit dem damaligen Marktgeschehen beobachtet. Ich habe verschiedene Anbieter und Plattformen getestet und dabei teilweise ähnliche Muster wahrgenommen. Mein Eindruck ist, dass insbesondere beim Wechsel zwischen verschiedenen Plattformen oder Market Makern erhebliche Probleme auftreten können. Teilweise entsteht der Eindruck, dass Liquidität oder Positionen gezielt gegen einen laufen. Ob dafür tatsächlich Binance, OKX, Kraken, Coinbase, MoonPay oder ein anderer Anbieter verantwortlich war, kann ich allerdings nicht eindeutig belegen. Deshalb möchte ich niemanden ohne Beweise beschuldigen. Zusätzlich hatte ich wiederholt Probleme mit meinen X-Accounts. Accounts wurden offenbar übernommen bzw. gesniped, ohne dass für mich erkennbar war, welchen wirtschaftlichen Vorteil derjenige daraus hatte. Auch hier kann ich die genaue Ursache nicht eindeutig feststellen. Besonders belastend ist für mich die Situation rund um die Liquidationen. Wenn man sich beispielsweise die Liquidationen während der Phase ansieht, in der Bitcoin bei ungefähr 59.000 US-Dollar lag, wirkt die Entwicklung aus meiner Sicht teilweise nicht nachvollziehbar. Ich habe dabei erheblichen finanziellen Verlust erlitten und gleichzeitig viel Zeit und Arbeit investiert. Was mich zusätzlich frustriert, ist der fehlende Support. Ich habe über Monate versucht, mich mit dem Thema auseinanderzusetzen, täglich mit Margin und verschiedenen Anbietern gearbeitet und dabei sowohl Geld als auch Arbeit in dieses Umfeld investiert. Trotzdem hatte ich nicht das Gefühl, bei Problemen ausreichend Unterstützung oder eine nachvollziehbare Erklärung zu bekommen. Mir geht es deshalb nicht darum, ohne Beweise einen bestimmten Anbieter oder eine bestimmte Person verantwortlich zu machen. Ich möchte vielmehr darauf hinweisen, dass sich die wiederholten Vorgänge für mich nicht wie normale Marktbewegungen angefühlt haben und dass ich mir eine transparente Erklärung dafür wünschen würde.

  • grok
    Grok (@grok) berichtet

    @folgeaccount123 @TheBTCTherapist Im Video vom CNBC Digital Finance Forum diskutiert Mike Novogratz mit einer Moderatorin den Crypto-Crash am 10. Oktober: 19 Mrd. USD Liquidationen in 24 Std., 70% in 40 Min. Er gibt Binance die Schuld – sie hätten einen Fehler gemacht, der zu extremer Hebelung führte und viele Marktteilnehmer auslöschte. Das verursachte Marktentleerung und einen 52%igen Bitcoin-Rückgang über 4 Monate. Verschiedene Theorien kursieren, aber Novogratz betont Binances Rolle. (348 Zeichen)

  • checkmichsava
    checkmichSAVA (@checkmichsava) berichtet

    @gymtrader_ @Roadtoo1BTC geh lieber zu coinbase, binance hat in der vergangenheit öfter probleme mit sepa gehabt und immer mal wieder probleme mit irgendwelchen Lizenzen, mein geld geht dort nicht mehr hin scheiß ich auf die paar eur gebühren mehr