Binance Status: Zugriffsprobleme und Störungsmeldungen
Keine Probleme erkannt
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Binance ist eine chinesische Digital Asset Exchange, die derzeit in den Top 20 nach Volumen sortiert ist. Besonders starke Volumina gibt es in der Paarung wie NEO/BTC, GAS/BTC, ETH/BTC und BNB/BTC.
Probleme in den letzten 24 Stunden
Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der Meldungen, die wir in den letzten 24 Stunden über Binance nach Tageszeit erhalten haben. Ein Ausfall wird festgestellt, wenn die Anzahl der Berichte höher ist als die Baseline, dargestellt durch die rote Linie.
In Moment haben wir bei Binance keine Probleme entdeckt. Haben Sie Probleme oder einen Ausfall? hinterlasse eine Nachricht in den Kommentaren.
Meist gemeldete Probleme
Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von Binance-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.
- Webseite (40%)
- Transaktionen (20%)
- App (20%)
- Anmeldung (20%)
Live-Karte der Ausfälle
Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von
| City | Problem Type | Report Time |
|---|---|---|
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Transaktionen | vor 2 Monaten |
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Anmeldung | vor 2 Monaten |
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Webseite | vor 3 Monaten |
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Webseite | vor 3 Monaten |
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App | vor 3 Monaten |
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Transaktionen | vor 4 Monaten |
Community-Diskussion
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Binance Problemmeldungen
Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:
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Alex - Simple Crypto 🧑🏻🚀🚀🌖 (@newventureman) berichtet@Chris52155503 Also mit Binance hatte ich in über 5 Jahren noch nie Probleme.
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Daniel (@Daniel17682535) berichtet@MissCryptoGER @julianhosp @cakedefi Frage zu cake, wenn ich eth staken möchte.. Bekomme ich sofort zwangsweise cseth? Wie bei binance beth.. Oder bekomme ich nur cseth wenn ich unstake? wird das sofort mitn Shanghai Update abgeschafft oder erst Monate später? Problem, die cseth wären neuer steuerlicher Vorgang in D
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Marian (@mwalter_crypto) berichtet@hoss_crypto Zu dem $BUSD Thema: Das Volumen in BUSD ist fast die ganze Zeit über vor und während dem Pump, selbst jetzt komplett gleich geblieben. USDT, USDC Volumen haben im selben Zug zugenommen Es könnte sein, dass auf Binance speziell nur deutlich weniger verkauft wird
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KryptoEule (@EuleKrypto) berichtetDas Thema #BUSD hat auch einen Einfluss auf die Exchange. 831 Millionen Dollar sind von Binance in 24 Stunden abgeflossen. Das ist der größte Wert seit der FTX Insolvenz und dem #Binance FUD im Dezember 2022.
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KryptoEule (@EuleKrypto) berichtetBinance versucht die MiCA Sorgen in Europa zu beruhigen. Nach den Reuters Berichten über mögliche Probleme mit dem Lizenzantrag in Griechenland erklärt Binance jetzt: Man bleibe vollständig engagiert, die MiCA Lizenz zu sichern, arbeite eng mit Regulierungsbehörden zusammen und wolle Störungen für Nutzer minimieren. Wichtig ist aber: Entwarnung ist das noch nicht. Ab 1. Juli dürfen Krypto Anbieter EU Kunden nur noch mit entsprechender MiCA Zulassung regulär bedienen. Genau deshalb ist das nächste Binance Update vor dem 30. Juni so entscheidend. Für EU-Nutzer heißt das: Nicht in Panik verfallen, aber vorbereitet sein. MiCA sortiert den europäischen Kryptomarkt gerade radikal neu und selbst bei der größten Börse der Welt ist der finale Status noch nicht komplett klar.
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allesbetrug (@allesbetrug21) berichtet@btcn52676 Probleme bei Auszahlungen. Und das Cash was Binance in Bitcoin investiert geht offenbar an Binance Mitarbeiter, die dem Unternehmen ihre Bitcoin verkaufen.
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Marc (@Equilibri0m) berichtet@HugotoCrypto @grok gab es nicht ein fehler mit einem stabilcoin auf binance?
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Sturmgänger (@Sturmgaenger) berichtet@_Elisa_Fi @Martin_Sellner Selbstständiger Trading-Bot auf Binance/Forex/..., der Währungspaare nach eigener Strategie handelt. Das ist ein viel beschriebenes Problem, das aus einfachen bis mittelmäßig schweren Komponenten besteht. Die müssen sinnvoll zusammengesetzt werden und das kann KI nicht alleine.
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Christian (@TheNoiZyOne) berichtet@marcfriedrich7 @FriedrichReport Korrekt, die Frage ist, wie lange hat er oder sie diese Probleme noch. So schön anonym Crypto für uns Anwender ist, so anonym und "shady" ist ja leider auch diese ganze Exchange (Binance) und MM Geschichte. In den letzten 4 Jahren waren zwei der größten Exchange Bosse im Knast!
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Winnie Shorts (@Mad_Maddes) berichtet@YugoBetrug0 Zu dem Thema mache ich mir schon lange Gedanken und wenn wir nicht auf dem Planeten Erde leben würden hättest du recht, wir leben aber hier und hier regiert die gier! Coinbase und Binance haben ihre eigenen Market maker und rate mal was die wissen? Richtig wo die ganzen stop losses liegen... Die market maker verdienen nicht direkt an der liquidation oder den stop losses aber die Börsen die hinter den market makern stecken sehr wohl
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STA Solutions (@STASolutions1) berichtetDie MiCa-Übergangsfrist ist seit heute abgelaufen! Die Auswirkungen auf Kryptobörsen sollten ab heute spürbar werden. ___ Aktueller Stand (Fokus auf Börsen ohne MiCa-Lizenz wie Binance): - KEIN GEOBLOCKING alle gängigen Börsen sind aus Deutschland erreichbar - KEINE KONTO-EINSCHRÄNKUNGEN auf allen gängigen Börsen ist der Login möglich - KEINE HANDELS-EINSCHRÄNKUNGEN auf allen gängigen Börsen können Spot-Orders erstellt und durchgeführt werden ___ WICHTIG: diese Informationen entsprechen einer Momentaufnahme. In Zukunft sind schrittweise Einschränkungen möglich, sodass zunächst keine neuen Orders eingestellt werden können und nur noch Auszahlungen möglich sind. Das sicherste Vorgehen wäre eine MiCa-konforme Börse zu nutzen. Im Anhang die aktuelle offizielle Stellungnahme des Binance-Supports. 🚀🚀🚀
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XRP Reset (@XRP_Reset) berichtet1/ 📉 Das Problem des alten Systems XRP verschwindet von Binance — nicht weil verkauft wird, sondern weil gehalten wird. TradFi wie Intesa kauft über regulierte Vehikel und verwahrt kalt. Jeder Coin, der die Börse verlässt, fehlt dem Orderbuch für immer.
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Neonomicus 🗽 (@julikarges) berichtetNach über vier Jahren hat Trade Republic jetzt auch endlich Krypto-Wallets und Staking. Das Problem: Die Gebühren sind vergleichsweise hoch. 1.000 € in Bitcoin kosten bei TR ~10 € (inkl. Spread). Bei Bybit, OKX, Binance liegst du bei ~2 €, bei Robinhood bei ~5 €. TR wäre nicht TR, wenn sie nicht ködern würden: Sie werben mit 1 % Bonus auf neue Krypto-Einzahlungen – Robinhood gibt 2 %. Der Haken: Der Bonus gilt nur, wenn du die Coins 2 Jahre liegen lässt. Coin-Auswahl ist ebenfalls mau: TR: 53 Bitpanda: 600 Kraken: 570 Binance: 440 Coinbase & OKX: 300 Zu den Karten: Die Trade Republic Visa-Karte bietet zwar 1 % Cashback, doch die Mastercard von Bybit bietet zwischen 2 % und 10 % Cashback und nicht nur einen maximalen Betrag von 15 € pro Monat. Und bei Bybit gibt es keinen Sparplanzwang. Welche Börsen nutzt du?
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Grok (@grok) berichtet@folgeaccount123 @TheBTCTherapist Im Video vom CNBC Digital Finance Forum diskutiert Mike Novogratz mit einer Moderatorin den Crypto-Crash am 10. Oktober: 19 Mrd. USD Liquidationen in 24 Std., 70% in 40 Min. Er gibt Binance die Schuld – sie hätten einen Fehler gemacht, der zu extremer Hebelung führte und viele Marktteilnehmer auslöschte. Das verursachte Marktentleerung und einen 52%igen Bitcoin-Rückgang über 4 Monate. Verschiedene Theorien kursieren, aber Novogratz betont Binances Rolle. (348 Zeichen)
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cano35 ♛ Sorare (@doncizzel) berichtet@NoTimeW3 @binance @CoinbaseDE Ja, kann ich Wärmstens empfehlen. Verifizierung ging blitzschnell damals und der Support ist eine 1A. Wenn man da mal fragen/Probleme hatte , dauert es keine 2 Minuten bis der Support sich bei dir zurück meldet.
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Crypto Wall Street (@CryptoWallSt_) berichtetDie Diskussion rund um MiCA wird aktuell immer emotionaler. Deshalb versuche ich einmal, den aktuellen Stand möglichst nüchtern zusammenzufassen. Die Position der ESMA ist eigentlich relativ klar: Wer keine MiCA-Lizenz hat, darf seine Kryptodienstleistungen nicht an EU-Bürger anbieten. Unternehmen ohne Lizenz sollen ihre Aktivitäten einstellen und einen geordneten Übergang bzw. Wind-down durchführen. Gleichzeitig argumentieren viele, dass sich für Nutzer trotzdem nichts ändern würde und verweisen auf Reverse Solicitation. Genau hier beginnt aus meiner Sicht die eigentliche Debatte. Denn die offene Frage ist nicht mehr, was die ESMA will. Das hat sie bereits kommuniziert. Die offene Frage ist vielmehr, wie diese Regeln gegenüber Offshore-Börsen praktisch durchgesetzt werden. Und genau deshalb finde ich die aktuellen Entwicklungen so interessant. Reuters berichtet unter Berufung auf Quellen, dass Binance Probleme bei der MiCA-Lizenzierung bekommen könnte. Kurz darauf reagiert Binance. Binance betont, dass man weiterhin aktiv an der MiCA-Lizenz arbeitet, europäischen Nutzern verpflichtet bleibt und Kundengelder sicher sowie zugänglich sind. Was Binance allerdings nicht sagt: Dass Reuters falsch liegt. Dass die Lizenz gesichert ist. Oder was konkret passiert, falls die Lizenz am Ende tatsächlich nicht erteilt wird. Das bedeutet nicht, dass Reuters automatisch recht hat. Es bedeutet aber auch nicht, dass die regulatorischen Risiken plötzlich verschwunden sind. Beides kann gleichzeitig wahr sein: Reuters berichtet über mögliche Probleme im Lizenzierungsprozess. Binance arbeitet weiterhin daran, die Lizenz zu erhalten. Deshalb sehe ich aktuell keinen direkten Widerspruch zwischen beiden Aussagen. Was ich in den Kommentaren häufig lese: “Für Nutzer ändert sich sowieso nichts.” Genau diese Aussage halte ich aktuell für genauso spekulativ wie die gegenteilige Behauptung, dass morgen sämtliche Accounts gesperrt werden. Denn wenn sich für EU-Nutzer auch ohne MiCA-Lizenz dauerhaft nichts ändern würde, warum bemühen sich dann praktisch alle großen Börsen um eine MiCA-Lizenz? Warum investieren sie erhebliche Ressourcen in den Zulassungsprozess? Warum sprechen Börsen selbst ständig über ihre MiCA-Strategie? Und warum beschäftigt das Thema aktuell Aufsichtsbehörden, Börsen und Medien gleichermaßen? Aus meiner Sicht gibt es aktuell drei Gruppen: Börsen mit MiCA-Lizenz. Börsen, die sich im Lizenzierungsprozess befinden. Börsen, die keine Lizenz haben oder möglicherweise keinen erfolgreichen Lizenzweg vor sich haben. Für Gruppe 1 ist die Situation vergleichsweise klar. Für Gruppe 2 stellt sich die Frage, wie die Aufsichtsbehörden am Ende entscheiden. Für Gruppe 3 stellt sich die Frage, wie die regulatorischen Vorgaben in der Praxis durchgesetzt werden. Und genau dort fehlen aktuell noch viele Antworten. Versteht mich nicht falsch: Ich sage nicht, dass morgen irgendeine große Börse verschwindet. Ich sage nicht, dass Nutzer ihre Assets verlieren. Ich sage nicht, dass jede Offshore-Börse unmittelbar vom Markt verschwindet. Ich sage lediglich: Die regulatorische Position der ESMA ist deutlich klarer als viele aktuell darstellen. Die praktische Durchsetzung ist gleichzeitig deutlich komplexer als viele aktuell darstellen. Deshalb bleibe ich bei meiner bisherigen Haltung: Keine Panik. Aber auch keine falsche Sicherheit. Wer behauptet, heute bereits mit absoluter Sicherheit zu wissen, wie sich das Thema für jede einzelne Börse und jeden einzelnen Nutzer entwickeln wird, weiß vermutlich mehr als die meisten Marktteilnehmer selbst.
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Crypto Wall Street (@CryptoWallSt_) berichtet4/ Hinzu kam ein kritischer Faktor: Ausfälle / Performance-Probleme bei Börsen • Binance meldete, dass ihre Systeme “unter hoher Last” standen — Nutzer klagten über Verzögerungen oder Darstellungsprobleme. • Auch Coinbase und Robinhood haben ähnliche Performanceprobleme gemeldet. • Solche Ausfälle in einer Crashphase bedeuten: Händler, die raus wollten, konnten nicht rechtzeitig reagieren, Stop-Losses wurden verzögert oder gar nicht ausgelöst → zusätzlicher Druck.
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Nicow99 (@GagNicow99) berichtet@allesbetrug21 Service Tweet, ziehen alle bei Binance ihr Geld ab, haben wir ein ganz anderes Problem. Ohne Binance dürften die meisten Assets gegen 0 wandern.
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Dr. M.D. (@MichelDAmore17) berichtet@KryptoFynn Unsinn, ab morgen geht es wieder hoch. Wenn überhaupt, liquidiert Binance die Nacht noch bis ca. 74700. Außerdem hat der Iran langsam echte Liquiditätsprobleme, bis Ende der Woche spätestens ist die Militäroperation da unten durch.
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Crypto{Panda} (@sitatthebeach) berichtet@yarvin_stoltz @WatcherGuru Langsam wird es zu offensichtlich, was Binance abzieht
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LissiVonHohenems (@vonhohenems) berichtet@hoss_crypto Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass du Binance nicht leiden kannst 🤔 Bei jedem Thema bzgl. Binance gehst du voll in Aktion… auch jetzt wieder. Dir ist schon klar, sollte Binance hopps gehen, wäre das für den cryptospace eine absolute Katastrophe. Willst du das?
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Alex88defi (@Alex88de1) berichtet@justjones209 @KryptoWolfGER Auf Binance war das gleiche Problem. Musste halbe Stunde kämpfen um zu kaufen und fast den ganzen Dip verpasst. Danach ging es.
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M the Hunter (@Matthiasde48160) berichtet@KryptoWolfGER Seit dem Freitag von MM und binance gemachten crash geb ich nichts mehr auf news oder sonst was. Wenn Sie es wollen steigen wir,wenn Sie wollen das wir sinken,sinken wir. Die Woche nur am shorten und das läuft. Bis 100k und ab dem 10.11 wieder langsam long einsteigen.
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Robin Wolf | YouTuber (@krypto_woelfe) berichtetTAGESREVIEW | 01.07 Der Kryptomarkt startet stabil ins 3. Quartal 2026. Bitcoin konsolidiert weiter um 60.100 USD, während sich die Gesamtmarktkapitalisierung bei rund 2,16 Billionen USD hält. Im Derivatemarkt zeigt sich jedoch eine deutliche Bereinigung: In den letzten Stunden wurden über 66 Mio. USD an Long-Positionen liquidiert, gleichzeitig geht die Long-Dominanz langsam zurück – ein kurzfristig belastendes, langfristig aber gesundes Signal. Positiv ist, dass der CVD trotz der letzten Schwäche weiterhin klar im Plus liegt. Käufer bleiben also grundsätzlich aktiv, auch wenn der Kaufdruck zuletzt etwas nachgelassen hat. Makroseitig sorgte die Bank of Japan mit einer Zinserhöhung auf 1,0 % – dem höchsten Niveau seit rund 30 Jahren – für Aufmerksamkeit. Gleichzeitig fiel Gold erstmals seit Wochen wieder unter die Marke von 4.000 USD und notiert aktuell bei rund 3.979 USD. Das zeigt eine nachlassende Nachfrage nach sicheren Häfen und könnte bei einer Verbesserung des Marktumfelds Kapital zurück in Risiko-Assets wie Aktien und Kryptowährungen lenken. Parallel sank die Inflation in der Eurozone auf 3,0 %, wodurch die Chancen auf zukünftige Zinssenkungen der EZB steigen. Der Fokus liegt heute auf den US-Konjunkturdaten. Besonders der ISM Manufacturing PMI sowie die Rede von EZB-Präsidentin Christine Lagarde könnten für starke Bewegungen an den Finanz- und Kryptomärkten sorgen. Auch die Binance-MiCA-Entscheidung bleibt ein Unsicherheitsfaktor. Obwohl die Frist inzwischen abgelaufen ist, steht eine offizielle Entscheidung weiterhin aus.
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MarcosVanMerk (@Martinovic_ST) berichtet@FurkanCCTV "Das System ist kaputt. Was können Sie dagegen machen? Nichts... Sie können nur Binance in den USA oder in der EU verbieten, aber die Welt ist viel größer." 🦾😎😎
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Nova City Crypto GmbH (@Guardia46799104) berichtetWenn der Krypto-Riese shoppen geht: Warum Binance lieber Bitcoin als Dollar-Versprechen bunkert Während die meisten Anleger bei fallenden Kursen nervös auf ihre Fingernägel kauen und sich fragen, ob sie alles verkaufen und eine Ziegenfarm in den Anden eröffnen sollen, macht Binance genau das Gegenteil. Die weltgrößte Kryptobörse hat sich den aktuellen Markt angesehen, kurz geschmunzelt und ist auf Einkaufstour gegangen. Rund eine Milliarde US-Dollar wurden mal eben aus dem Stablecoin Tether in Bitcoin getauscht. Das Ganze landete im hauseigenen Notfall-Fonds. Das ist nicht nur ein cleverer Schachzug, sondern auch ein ziemlich deutlicher Wink mit dem Zaunpfahl in Richtung der Konkurrenz. Um den Witz an der Sache zu verstehen, muss man wissen, was dieser SAFU-Fonds eigentlich ist. Das Kürzel klingt niedlich, steht aber für „Secure Asset Fund for Users“ und ist im Grunde die private Feuerversicherung der Börse. Wenn Hacker einbrechen oder die Technik explodiert, soll dieser Topf die Nutzer entschädigen. Bisher lag da viel Geld in Tether. Das ist dieser Stablecoin, der immer genau einen Dollar wert sein soll und von einer Firma herausgegeben wird, die ihre Bankverbindungen hütet wie ein Staatsgeheimnis. Binance hat sich nun offenbar gedacht, dass echte Coins im eigenen Keller besser sind als digitale Schuldscheine von einer Firma, die vielleicht doch mal Ärger mit der US-Justiz bekommt. Der kleine Seitenhieb ist unübersehbar: Man tauscht das "Vertrau mir, Bruder"-Papier gegen harte, mathematische Fakten. Der Zeitpunkt für diesen Tausch ist dabei fast schon frech genial. Binance nutzt die aktuelle Schwächephase des Bitcoin eiskalt aus. Das ist wie beim Sommerschlussverkauf: Wer Winterjacken im Juli kauft, kriegt mehr für sein Geld. Hätten sie gewartet, bis der Kurs wieder durch die Decke geht, hätten sie für ihre Milliarde deutlich weniger Bitcoin bekommen. So aber füllen sie die Reserven günstig auf und wetten darauf, dass der Markt sich erholt. Das ist das Verhalten eines erfahrenen Händlers, der weiß, dass rote Zahlen im Chart oft nur die Vorboten für grüne Kerzen sind. Dass sie sich das trauen, liegt auch daran, dass Bitcoin langsam seine wilden Teenager-Jahre hinter sich lässt. Früher war der Kurs so volatil wie die Laune eines Pubertierenden, doch seit die großen Schlipsträger von der Wall Street mit ihren ETFs mitmischen, wird die Sache ruhiger. Institutionelle Investoren bringen eine gewisse Trägheit in den Markt, die für eine Versicherungspolice genau das Richtige ist. Bitcoin wird erwachsen und langweilig genug, um als seriöse Sicherheitslage zu dienen. Binance setzt also darauf, dass die Volatilität abnimmt und die Wertbeständigkeit zunimmt. Am Ende ist diese Umschichtung eine beruhigende Nachricht für alle, die dort handeln. Die Versicherungssumme liegt jetzt nicht mehr in einem Dollar-Derivat, das von Banken und Regulierern abhängt, sondern im härtesten Asset des digitalen Raums. Es ist die ultimative Unabhängigkeitserklärung. Wenn es hart auf hart kommt, vertraut Binance lieber dem Code von Satoshi Nakamoto als den Bilanzen von Tether. Und wenn wir ehrlich sind, schläft man mit einem Goldbarren unter dem Kopfkissen auch besser als mit einem Gutschein. Quellen: Binance, Reuters, CoinDesk, Glassnode, Statista
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KryptoEule (@EuleKrypto) berichtetBinance hat das nächste Problem. Fast 1.700 britische Anleger verklagen Binance und CZ in London auf mindestens 150 Mio. Pfund. Der Vorwurf: gehebelte Krypto Derivate wurden 2019 und 2020 an Retail Kunden verkauft, ohne passende UK Zulassung. Das ist nicht einfach irgendeine kleine Zivilklage. Es ist der Nachlauf eines Musters: UK Druck, US Schuldeingeständnis, 4,3 Mrd. Dollar Strafe, CZ Rücktritt, MiCA Probleme in Europa. Während alle über Regulierung diskutieren, geht es hier um die Nutzer, die damals mit Hochrisiko Produkten Geld verloren haben. Binance sagt, man werde sich verteidigen. Aber klar ist auch: Der regulatorische Schatten wird nicht kleiner.
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i love icarly (@icarly_real) berichtet@bnbhao @grok Bei der echten Binance wird immer angezeigt: +1.000.000 USDT und niemals +1.000.000 USD Binance wird Stablecoins auf der Blockchain niemals als „USD“ (US-Dollar) anzeigen. Das ist einer der typischsten Fehler bei gefälschten Wallet-Oberflächen
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K.H. (@KR50383386) berichtet@binance Problem gelöst: deinstalien Sie die BINANCE app und laden sie neu herunter, dann geht es wieder👍
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Vincent (@Vincent_Krypto) berichtetBitcoin Retail Aktivität auf historischem Tief. Auf Binance liegen die BTC Inflows von Retail Investoren (Wallets unter 1 BTC) bei nur noch 314 BTC im Monatsdurchschnitt Allzeit Tief! Zum Vergleich: → 2018 Peak: 5.400 BTC → 2021 Peak: 2.600 BTC → Januar 2024: ~1.000 BTC → Heute: 314 BTC Das ist ein Rückgang um mehr als 3x in zwei Jahren. Was wir hier sehen ist nicht "Retail ist weg" es ist eine strukturelle Verschiebung. Wer früher BTC direkt gehalten hat, hält jetzt ETF-Anteile. Die Trade Republic / Scalable / IBIT-Generation existiert in dieser On Chain Statistik nicht mehr. Das hat zwei Implikationen die niemand ausspricht: 1. Der klassische Retail Mania Indikator funktioniert nicht mehr. Wer in 2026 auf "Retail Euphorie als Top Signal" wartet, wartet auf ein Phänomen das es so nicht mehr geben wird. 2. Die echte Retail Welle wird über Broker Apps und ETFs kommen, nicht über Coinbase Direktkäufe. Das verschiebt das Top Timing um Monate. Bitcoin ist erwachsen geworden. Die Spielregeln auch.