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Binance

Binance Status: Zugriffsprobleme und Störungsmeldungen

Einige Probleme erkannt

Benutzer melden Probleme in Bezug auf: Webseite, Transaktionen und App.

Binance ist eine chinesische Digital Asset Exchange, die derzeit in den Top 20 nach Volumen sortiert ist. Besonders starke Volumina gibt es in der Paarung wie NEO/BTC, GAS/BTC, ETH/BTC und BNB/BTC.

Probleme in den letzten 24 Stunden

Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der Meldungen, die wir in den letzten 24 Stunden über Binance nach Tageszeit erhalten haben. Ein Ausfall wird festgestellt, wenn die Anzahl der Berichte höher ist als die Baseline, dargestellt durch die rote Linie.

31. August: Probleme bei Binance

Binance hat Probleme seit 00:00 CET. Sind Sie auch betroffen? Hinterlassen Sie eine Nachricht im Kommentarbereich!

Meist gemeldete Probleme

Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von Binance-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.

  • 40% Webseite (40%)
  • 20% Transaktionen (20%)
  • 20% App (20%)
  • 20% Anmeldung (20%)

Live-Karte der Ausfälle

Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von

CityProblem TypeReport Time
Porto Alegre Transaktionen vor 26 Tagen
Angers Anmeldung vor 2 Monaten
Itu Webseite vor 2 Monaten
Seattle Webseite vor 2 Monaten
Nice App vor 2 Monaten
Beaucaire Transaktionen vor 3 Monaten
Vollständige Ausfallkarte

Community-Diskussion

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Binance Problemmeldungen

Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:

  • HugotoCrypto
    Smart Money Crypto (@HugotoCrypto) berichtet

    Juni 2022. Binance-Orderbuch. #Bitcoin bei $30.000. Du scrollst durch CT und siehst die Screenshots. Riesige Bid-Walls. Hunderte Millionen gestapelt zwischen $28.000 und $30.000. „Das ist der Boden", schreiben alle. „Die Whales akkumulieren." „Jeder Dip wird gekauft." Du lehnst dich zurück. Die Wall gibt dir ein Gefühl von Sicherheit. Wie eine Mauer zwischen dir und dem Abgrund. Dann passiert Luna. $40 Milliarden verdampfen in 72 Stunden. Der Stablecoin, der nie depegged werden sollte, implodiert live vor deinen Augen. Und die Mauer? Die Wall, die dir Sicherheit gegeben hat? Gelöscht. In Sekunden. Nicht langsam abgebaut — gelöscht. Jeder einzelne Bid verschwindet, als hätte es ihn nie gegeben. $30.000. $25.000. $20.000. Drei Wochen später stehst du bei $17.600 und fragst dich, wie du auf Screenshots von Limit-Orders reingefallen bist. Warum erzähle ich dir das? Weil sich gerade exakt dasselbe Muster wiederholt. @KillaXBT postet: Binance-Whales haben Bids von $62.000 bis $40.000 gestapelt. Die größte Buy-Wall seit dem $16K-Boden. „100%, das wird der Boden." 321.000 haben es gesehen. CT feiert. @Joensmoon liefert die Liquidationsmap dazu — und plötzlich sieht jeder nur noch den massiven Bid-Cluster unter dem aktuellen Preis. Das Narrativ schreibt sich von selbst: Whales fangen auf. Der Boden ist drin. Entspann dich. Aber bevor du dich zurücklehnst — lass mich dir etwas zeigen, was CT konsequent ignoriert. Ein Orderbuch ist kein Commitment. Eine Limit-Order auf Binance kostet dich exakt: nichts. Kein Kapital gebunden. Kein Risiko. Kein Skin in the Game. Du stellst eine Bid-Wall von $500 Mio. rein, wartest, bis CT die Screenshots teilt, und löschst sie — ein Klick. Das nennt sich Spoofing. Und es passiert in jedem Zyklus. Stell dir vor: Ein Whale platziert $200 Mio. Bids zwischen $60.000 und $62.000. Die Order steht im Buch. Trader sehen massive Unterstützung und kaufen. Der Preis stabilisiert sich. CT postet die Screenshots. Retail wird bullish. Und genau dann zieht der Whale seine Orders — und verkauft in den Bid hinein, den er selbst erzeugt hat. Retail hält die Tasche. Wieder. 2022 hat es funktioniert. 2018 hat es funktioniert. Frag dich: Fällst du 2026 nochmal drauf rein? Echte Conviction erkennst du nicht im Orderbuch. Die erkennst du da, wo echtes Geld auf dem Tisch liegt. Auf Hyperliquid handeln Whales mit realem Kapital, realem Leverage und realem Liquidationsrisiko. Wenn jemand dort einen $50-Mio.-Long eröffnet, steht er mit seinem Geld dafür gerade. Kein Cancel-Button. Kein Spoofing. Jeder Dollar ist committet. Wird der Trade liquidiert, ist das Geld weg. Der Unterschied zwischen einer Meinung und einer Position. Und was sagen die Daten dort? $1,9 Mrd. Open Interest auf $BTC. Funding Rate bei 2,1% annualisiert — neutral. Weder überhitzt noch aggressiv. Der Nettoflow der letzten 7 Tage: Minus $13 Mio. Leicht auf der Sell-Seite. 36.000 Trader aktiv, aber keine aggressive Long-Positionierung. Kein Whale, der mit Überzeugung reinkauft. Die Leute, die tatsächlich Geld riskieren, halten sich zurück. Weißt du, wie echte Böden in den letzten Zyklen aussahen? Funding Rate extrem negativ. Shorts überfüllt. OI stieg bei fallendem Preis — Shorts stackten sich, der Markt wurde zur Feder. Dann kam der Squeeze. Von dem Muster sind wir gerade weit entfernt. Keine extreme Angst im Derivatemarkt. Keine überfüllten Shorts. Kein Federdruck. Fällt $BTC auf $40.000? Dafür fehlt mir der Trigger. Markieren diese Walls den Boden? Dafür fehlen echte Daten. Ein Screenshot von Limit-Orders auf Binance ist kein Beweis für einen Boden. Nur ein Beweis dafür, dass jemand will, dass du glaubst, der Boden sei drin. Im Orderbuch kann jeder blenden. Auf Hyperliquid blutet man. Du bezahlst mit Schmerz und Schmerz ist echt! Was ich mir anschaue: Ob die Funding Rate dreht — richtig negativ, unter -0,01%. Ob OI signifikant steigt bei steigendem Preis — das wäre echte Akkumulation. Ob Smart-Money-Wallets on-chain in Bewegung kommen. Solange das fehlt, sind diese Orderbuch-Screenshots Deko. Beruhigend für dein Bauchgefühl. Wertlos für dein Portfolio. Ob der Crash kommt, weiß ich nicht. Was ich weiß: Die Daten, die CT als Beweis für den Boden feiert, taugen dafür nicht. Der echte Beweis liegt woanders. Und gerade zeigt er in keine Richtung. Du erinnerst dich an Juni 2022. Du erinnerst dich an das Gefühl, als die Wall verschwand und der Boden unter dir weg war. Die Frage heute ist nicht, ob die Walls echt sind. Die Frage ist, ob du bessere Werkzeuge hast als beim letzten Mal — oder ob du wieder auf Screenshots vertraust. Ich hab meine Antwort. Was ist deine? 👇

  • HSTLR_Mastery
    HSTLR_Mastery (@HSTLR_Mastery) berichtet

    @seliseli_46 Naja ob Kriminell oder nicht ist ein anderes Thema aber Binance nutzt schon länger ihre Position im Markt aus.

  • naturnackn
    Naturnackn (@naturnackn) berichtet

    @MaximInvestiert 🤔Bin bei Binance und CoinMarketCap erst bei 28 "Fear". Daher noch warten ob es wirklich "Extreme" wird oder nicht und dann langsam was nachkaufen... 😌

  • EuleKrypto
    KryptoEule (@EuleKrypto) berichtet

    Europa steht vor dem größten Krypto Schnitt seit Jahren. Ab 1. Juli endet die MiCA Übergangsfrist. Krypto Unternehmen ohne EU Lizenz dürfen Kunden in der EU dann nicht mehr bedienen. Von über 3.000 registrierten Anbietern früherer Jahre haben laut aktuellen Auswertungen bisher nur rund 200 eine MiCA Zulassung. Das bedeutet nicht, dass „Krypto verboten“ wird, aber viele Plattformen müssen schließen, Nutzer abgeben oder sich aus Europa zurückziehen. Selbst Binance könnte laut Reuters Probleme mit der EU Lizenz bekommen. Hier liegt das Problem: Während die USA gerade versuchen, Krypto als strategische Industrie aufzubauen, zieht Europa die regulatorischen Zügel maximal an. Mehr Sicherheit ist gut, aber wenn am Ende nur noch wenige große Anbieter übrig bleiben, verliert Europa Innovation, Wettbewerb und Kapital. Kapital fließt dahin, wo es am besten behandelt wird.

  • CoingraphNewsDE
    Coingraph | Nachricht (@CoingraphNewsDE) berichtet

    JUST IN: #Binance CEO CZ bestätigte Probleme mit USD-Margined Futures, nicht COIN-Margined. Das Team arbeitet an einer Lösung und wird Updates bereitstellen.

  • Matthiasde48160
    M the Hunter (@Matthiasde48160) berichtet

    @KryptoWolfGER Seit dem Freitag von MM und binance gemachten crash geb ich nichts mehr auf news oder sonst was. Wenn Sie es wollen steigen wir,wenn Sie wollen das wir sinken,sinken wir. Die Woche nur am shorten und das läuft. Bis 100k und ab dem 10.11 wieder langsam long einsteigen.

  • DidiKrypto
    Didi Random (@DidiKrypto) berichtet

    Bitcoin heute einfach hoch geschossen! Das Set Up hat die Long Positionen stark performen lassen! Das PROBLEM!🔴 Binance Top Trader bauen Massiv ihre Long Positionen ab! Retailer kaufen das gerade! Und in den Liqiuidation Heatmaps ist auch langsam aufgeräumt über uns! Wir haben zwar ein neues Höheres Hoch in dem Aufwärtstrend aber langsam gehen Bitcoin die Joker Karten aus!

  • Wasdennlosman
    Lulw (@Wasdennlosman) berichtet

    @Alex9Trader @STASolutions1 Der Schaden am krypto retailer könnte dieses Mal echt zu schlimm gewesen sein das diese Menschen sich Zurück halten und gold bzw Aktien kaufen das Jahr 22 war schon richtig beschissen mit dem ftx scam jez vor ein paar Tagen haut binance ordet books kaputt alles nicht gut

  • Parazion06
    Parazion (@Parazion06) berichtet

    @RobynHD Binance kauft?? Fehler in der Matrix. Sie kaufen bestimmt nur um bei +2% doppelt so stark auf uns zu dumpen

  • peterpimmelmann
    Peter Immel (@peterpimmelmann) berichtet

    @FurkanCCTV Punkt 6 machen Politiker international genau so, siehe Panama-, Paradise-, Pandora-Papers usw. Das ist kein alleiniges binance Problem

  • EuleKrypto
    KryptoEule (@EuleKrypto) berichtet

    Binance versucht die MiCA Sorgen in Europa zu beruhigen. Nach den Reuters Berichten über mögliche Probleme mit dem Lizenzantrag in Griechenland erklärt Binance jetzt: Man bleibe vollständig engagiert, die MiCA Lizenz zu sichern, arbeite eng mit Regulierungsbehörden zusammen und wolle Störungen für Nutzer minimieren. Wichtig ist aber: Entwarnung ist das noch nicht. Ab 1. Juli dürfen Krypto Anbieter EU Kunden nur noch mit entsprechender MiCA Zulassung regulär bedienen. Genau deshalb ist das nächste Binance Update vor dem 30. Juni so entscheidend. Für EU-Nutzer heißt das: Nicht in Panik verfallen, aber vorbereitet sein. MiCA sortiert den europäischen Kryptomarkt gerade radikal neu und selbst bei der größten Börse der Welt ist der finale Status noch nicht komplett klar.

  • DerEdwin86
    🇩🇪Edwin#SCF❤️🤍 (@DerEdwin86) berichtet

    @binance und @BitMartExchange wollen einfach nicht helfen. Aber mein Geld haben sie das ist ja super. Bis jetzt hatte ich nie Probleme gehabt aber jetzt sowas 😡😡😡😡😡😡😡 euch soll der Blitz beim Scheißen treffen 😡😡😡😡

  • Not_Funny
    Sandra (wir/euer) (@Not_Funny) berichtet

    Findet ihr es nicht auch - positiv - verwunderlich, dass sich die ganze #Binance Sache (noch) nicht auf den #BTC Kurs auswirkt? So langsam scheinen sie alle zu lernen, dass Cryptoskandale und Bitcoin nix miteinander zu tun haben... Oder verschrei ich's gerade? 🙈

  • CryptoWallSt_
    Crypto Wall Street (@CryptoWallSt_) berichtet

    Die Diskussion rund um MiCA wird aktuell immer emotionaler. Deshalb versuche ich einmal, den aktuellen Stand möglichst nüchtern zusammenzufassen. Die Position der ESMA ist eigentlich relativ klar: Wer keine MiCA-Lizenz hat, darf seine Kryptodienstleistungen nicht an EU-Bürger anbieten. Unternehmen ohne Lizenz sollen ihre Aktivitäten einstellen und einen geordneten Übergang bzw. Wind-down durchführen. Gleichzeitig argumentieren viele, dass sich für Nutzer trotzdem nichts ändern würde und verweisen auf Reverse Solicitation. Genau hier beginnt aus meiner Sicht die eigentliche Debatte. Denn die offene Frage ist nicht mehr, was die ESMA will. Das hat sie bereits kommuniziert. Die offene Frage ist vielmehr, wie diese Regeln gegenüber Offshore-Börsen praktisch durchgesetzt werden. Und genau deshalb finde ich die aktuellen Entwicklungen so interessant. Reuters berichtet unter Berufung auf Quellen, dass Binance Probleme bei der MiCA-Lizenzierung bekommen könnte. Kurz darauf reagiert Binance. Binance betont, dass man weiterhin aktiv an der MiCA-Lizenz arbeitet, europäischen Nutzern verpflichtet bleibt und Kundengelder sicher sowie zugänglich sind. Was Binance allerdings nicht sagt: Dass Reuters falsch liegt. Dass die Lizenz gesichert ist. Oder was konkret passiert, falls die Lizenz am Ende tatsächlich nicht erteilt wird. Das bedeutet nicht, dass Reuters automatisch recht hat. Es bedeutet aber auch nicht, dass die regulatorischen Risiken plötzlich verschwunden sind. Beides kann gleichzeitig wahr sein: Reuters berichtet über mögliche Probleme im Lizenzierungsprozess. Binance arbeitet weiterhin daran, die Lizenz zu erhalten. Deshalb sehe ich aktuell keinen direkten Widerspruch zwischen beiden Aussagen. Was ich in den Kommentaren häufig lese: “Für Nutzer ändert sich sowieso nichts.” Genau diese Aussage halte ich aktuell für genauso spekulativ wie die gegenteilige Behauptung, dass morgen sämtliche Accounts gesperrt werden. Denn wenn sich für EU-Nutzer auch ohne MiCA-Lizenz dauerhaft nichts ändern würde, warum bemühen sich dann praktisch alle großen Börsen um eine MiCA-Lizenz? Warum investieren sie erhebliche Ressourcen in den Zulassungsprozess? Warum sprechen Börsen selbst ständig über ihre MiCA-Strategie? Und warum beschäftigt das Thema aktuell Aufsichtsbehörden, Börsen und Medien gleichermaßen? Aus meiner Sicht gibt es aktuell drei Gruppen: Börsen mit MiCA-Lizenz. Börsen, die sich im Lizenzierungsprozess befinden. Börsen, die keine Lizenz haben oder möglicherweise keinen erfolgreichen Lizenzweg vor sich haben. Für Gruppe 1 ist die Situation vergleichsweise klar. Für Gruppe 2 stellt sich die Frage, wie die Aufsichtsbehörden am Ende entscheiden. Für Gruppe 3 stellt sich die Frage, wie die regulatorischen Vorgaben in der Praxis durchgesetzt werden. Und genau dort fehlen aktuell noch viele Antworten. Versteht mich nicht falsch: Ich sage nicht, dass morgen irgendeine große Börse verschwindet. Ich sage nicht, dass Nutzer ihre Assets verlieren. Ich sage nicht, dass jede Offshore-Börse unmittelbar vom Markt verschwindet. Ich sage lediglich: Die regulatorische Position der ESMA ist deutlich klarer als viele aktuell darstellen. Die praktische Durchsetzung ist gleichzeitig deutlich komplexer als viele aktuell darstellen. Deshalb bleibe ich bei meiner bisherigen Haltung: Keine Panik. Aber auch keine falsche Sicherheit. Wer behauptet, heute bereits mit absoluter Sicherheit zu wissen, wie sich das Thema für jede einzelne Börse und jeden einzelnen Nutzer entwickeln wird, weiß vermutlich mehr als die meisten Marktteilnehmer selbst.

  • KryptoPositiv
    Krypto Positiv | Web3, Krypto, #NFT & Metaverse (@KryptoPositiv) berichtet

    @Mi_Cha1983 @blocktrainer @binance Frage mich warum das überhaupt für den Blocktrainer ein Thema ist.

  • Bitcoin_Dani
    ₿itcoinD₳ni (@Bitcoin_Dani) berichtet

    @seliseli_46 Guter Post!! Dem ist nicht hinzuzufügen... Das Spiel mit BNB und Binance ist auch im letzten Zyklus hier und da als Thema aufgeploppt. Existiert überhaupt eine BNB Community? Binance wurde zwar mal etwas an die Leine genommen, hat aber anscheinend nicht gereicht, deren Einfluss ist weiterhin groß.

  • KR50383386
    K.H. (@KR50383386) berichtet

    @binance Was ist los mit der binance App? Wieso kann man nicht mehr Geld einzahlen? Wieso bekommt man keine Antwort von euch ? Wieso beseitigt ihr das Problem nicht? Merkt Ihr nicht, dass keine Einzahlungen getätigt werden? Wieso kann man nicht mehr support mit live chat erreichen?????

  • Sturmgaenger
    Sturmgänger (@Sturmgaenger) berichtet

    @_Elisa_Fi @Martin_Sellner Selbstständiger Trading-Bot auf Binance/Forex/..., der Währungspaare nach eigener Strategie handelt. Das ist ein viel beschriebenes Problem, das aus einfachen bis mittelmäßig schweren Komponenten besteht. Die müssen sinnvoll zusammengesetzt werden und das kann KI nicht alleine.

  • EuleKrypto
    KryptoEule (@EuleKrypto) berichtet

    Binance hat das nächste Problem. Fast 1.700 britische Anleger verklagen Binance und CZ in London auf mindestens 150 Mio. Pfund. Der Vorwurf: gehebelte Krypto Derivate wurden 2019 und 2020 an Retail Kunden verkauft, ohne passende UK Zulassung. Das ist nicht einfach irgendeine kleine Zivilklage. Es ist der Nachlauf eines Musters: UK Druck, US Schuldeingeständnis, 4,3 Mrd. Dollar Strafe, CZ Rücktritt, MiCA Probleme in Europa. Während alle über Regulierung diskutieren, geht es hier um die Nutzer, die damals mit Hochrisiko Produkten Geld verloren haben. Binance sagt, man werde sich verteidigen. Aber klar ist auch: Der regulatorische Schatten wird nicht kleiner.

  • EuleKrypto
    KryptoEule (@EuleKrypto) berichtet

    Binance könnte in Europa vor einem massiven Problem stehen. Laut Reuters soll der MiCA Lizenzantrag in Griechenland abgelehnt werden und ohne diese Lizenz dürfte Binance ab 1. Juli keine regulären Dienste mehr für EU-Kunden anbieten. Wichtig: Das ist noch keine offizielle Bestätigung der Behörde. Binance sagt, man habe über 18 Monate mit den Regulatoren gearbeitet und bislang keine formale Ablehnung erhalten. Trotzdem zeigt der Fall, wie hart MiCA jetzt wirklich wird. Wenn selbst die größte Kryptobörse der Welt an der EU Lizenz scheitert, ist das ein klares Signal: Europa sortiert den Markt radikal neu. Für Nutzer heißt das: unbedingt prüfen, welche Börsen ab Juli wirklich MiCA konform weiterlaufen.

  • Crypt0WallSt___
    Crypto Wall Street (@Crypt0WallSt___) berichtet

    4/ Hinzu kam ein kritischer Faktor: Ausfälle / Performance-Probleme bei Börsen • Binance meldete, dass ihre Systeme “unter hoher Last” standen — Nutzer klagten über Verzögerungen oder Darstellungsprobleme. • Auch Coinbase und Robinhood haben ähnliche

  • binancechiller
    Wellnesskoenig (@binancechiller) berichtet

    Ich möchte meine Erfahrungen möglichst sachlich schildern, weil mir bewusst ist, dass ich nicht eindeutig feststellen kann, welcher Anbieter oder welche Person für die einzelnen Vorgänge verantwortlich war. Theoretisch kann Aster bei entsprechenden Marktbedingungen sehr starke Bewegungen machen – insbesondere abhängig von Liquidität und Stimmung einzelner Marktteilnehmer. Gleichzeitig habe ich Situationen erlebt, in denen Positionen bzw. Coins innerhalb kürzester Zeit massiv an Wert verloren haben. In einem Fall habe ich beispielsweise Bewegungen von etwa 0,03 auf 0,30 US-Dollar im Zusammenhang mit dem damaligen Marktgeschehen beobachtet. Ich habe verschiedene Anbieter und Plattformen getestet und dabei teilweise ähnliche Muster wahrgenommen. Mein Eindruck ist, dass insbesondere beim Wechsel zwischen verschiedenen Plattformen oder Market Makern erhebliche Probleme auftreten können. Teilweise entsteht der Eindruck, dass Liquidität oder Positionen gezielt gegen einen laufen. Ob dafür tatsächlich Binance, OKX, Kraken, Coinbase, MoonPay oder ein anderer Anbieter verantwortlich war, kann ich allerdings nicht eindeutig belegen. Deshalb möchte ich niemanden ohne Beweise beschuldigen. Zusätzlich hatte ich wiederholt Probleme mit meinen X-Accounts. Accounts wurden offenbar übernommen bzw. gesniped, ohne dass für mich erkennbar war, welchen wirtschaftlichen Vorteil derjenige daraus hatte. Auch hier kann ich die genaue Ursache nicht eindeutig feststellen. Besonders belastend ist für mich die Situation rund um die Liquidationen. Wenn man sich beispielsweise die Liquidationen während der Phase ansieht, in der Bitcoin bei ungefähr 59.000 US-Dollar lag, wirkt die Entwicklung aus meiner Sicht teilweise nicht nachvollziehbar. Ich habe dabei erheblichen finanziellen Verlust erlitten und gleichzeitig viel Zeit und Arbeit investiert. Was mich zusätzlich frustriert, ist der fehlende Support. Ich habe über Monate versucht, mich mit dem Thema auseinanderzusetzen, täglich mit Margin und verschiedenen Anbietern gearbeitet und dabei sowohl Geld als auch Arbeit in dieses Umfeld investiert. Trotzdem hatte ich nicht das Gefühl, bei Problemen ausreichend Unterstützung oder eine nachvollziehbare Erklärung zu bekommen. Mir geht es deshalb nicht darum, ohne Beweise einen bestimmten Anbieter oder eine bestimmte Person verantwortlich zu machen. Ich möchte vielmehr darauf hinweisen, dass sich die wiederholten Vorgänge für mich nicht wie normale Marktbewegungen angefühlt haben und dass ich mir eine transparente Erklärung dafür wünschen würde.

  • Guardia46799104
    Nova City Crypto GmbH (@Guardia46799104) berichtet

    Wenn der Krypto-Riese shoppen geht: Warum Binance lieber Bitcoin als Dollar-Versprechen bunkert Während die meisten Anleger bei fallenden Kursen nervös auf ihre Fingernägel kauen und sich fragen, ob sie alles verkaufen und eine Ziegenfarm in den Anden eröffnen sollen, macht Binance genau das Gegenteil. Die weltgrößte Kryptobörse hat sich den aktuellen Markt angesehen, kurz geschmunzelt und ist auf Einkaufstour gegangen. Rund eine Milliarde US-Dollar wurden mal eben aus dem Stablecoin Tether in Bitcoin getauscht. Das Ganze landete im hauseigenen Notfall-Fonds. Das ist nicht nur ein cleverer Schachzug, sondern auch ein ziemlich deutlicher Wink mit dem Zaunpfahl in Richtung der Konkurrenz. Um den Witz an der Sache zu verstehen, muss man wissen, was dieser SAFU-Fonds eigentlich ist. Das Kürzel klingt niedlich, steht aber für „Secure Asset Fund for Users“ und ist im Grunde die private Feuerversicherung der Börse. Wenn Hacker einbrechen oder die Technik explodiert, soll dieser Topf die Nutzer entschädigen. Bisher lag da viel Geld in Tether. Das ist dieser Stablecoin, der immer genau einen Dollar wert sein soll und von einer Firma herausgegeben wird, die ihre Bankverbindungen hütet wie ein Staatsgeheimnis. Binance hat sich nun offenbar gedacht, dass echte Coins im eigenen Keller besser sind als digitale Schuldscheine von einer Firma, die vielleicht doch mal Ärger mit der US-Justiz bekommt. Der kleine Seitenhieb ist unübersehbar: Man tauscht das "Vertrau mir, Bruder"-Papier gegen harte, mathematische Fakten. Der Zeitpunkt für diesen Tausch ist dabei fast schon frech genial. Binance nutzt die aktuelle Schwächephase des Bitcoin eiskalt aus. Das ist wie beim Sommerschlussverkauf: Wer Winterjacken im Juli kauft, kriegt mehr für sein Geld. Hätten sie gewartet, bis der Kurs wieder durch die Decke geht, hätten sie für ihre Milliarde deutlich weniger Bitcoin bekommen. So aber füllen sie die Reserven günstig auf und wetten darauf, dass der Markt sich erholt. Das ist das Verhalten eines erfahrenen Händlers, der weiß, dass rote Zahlen im Chart oft nur die Vorboten für grüne Kerzen sind. Dass sie sich das trauen, liegt auch daran, dass Bitcoin langsam seine wilden Teenager-Jahre hinter sich lässt. Früher war der Kurs so volatil wie die Laune eines Pubertierenden, doch seit die großen Schlipsträger von der Wall Street mit ihren ETFs mitmischen, wird die Sache ruhiger. Institutionelle Investoren bringen eine gewisse Trägheit in den Markt, die für eine Versicherungspolice genau das Richtige ist. Bitcoin wird erwachsen und langweilig genug, um als seriöse Sicherheitslage zu dienen. Binance setzt also darauf, dass die Volatilität abnimmt und die Wertbeständigkeit zunimmt. Am Ende ist diese Umschichtung eine beruhigende Nachricht für alle, die dort handeln. Die Versicherungssumme liegt jetzt nicht mehr in einem Dollar-Derivat, das von Banken und Regulierern abhängt, sondern im härtesten Asset des digitalen Raums. Es ist die ultimative Unabhängigkeitserklärung. Wenn es hart auf hart kommt, vertraut Binance lieber dem Code von Satoshi Nakamoto als den Bilanzen von Tether. Und wenn wir ehrlich sind, schläft man mit einem Goldbarren unter dem Kopfkissen auch besser als mit einem Gutschein. Quellen: Binance, Reuters, CoinDesk, Glassnode, Statista

  • mr5sk2xgw4
    Tony Mahoni (@mr5sk2xgw4) berichtet

    @RobynHD Totaler bullshit, Leverage hier Volatilität da. Ich kenne außer mir noch einige, die mit 3x und 5x überlebt hatten. Aber das war kein Leverage Problem, sondern der „unbekannt“ Hacker, der die internen Probleme von Binance kannte. Dann kam der „perfekte“ Short-Typ 30 min vor..

  • Sandra007back
    Gesichert unbequem! (@Sandra007back) berichtet

    @HugotoCrypto CZ ist ein Betrüger und er zerstört mit seinen Manövern den Markt und das Vertrauen. Hauptsache er hat genug, andere sind nur seine Ausstiegsliquidität. Binance wird kaputt gehen und auch der BNB Coin wird verschwinden.

  • PIRATESHIB
    PIRATESHIB (@PIRATESHIB) berichtet

    @FurkanCCTV Meine Sell Order ging nicht durch aufgrund technischer Probleme bei Binance. Risk Management hat gestern nicht funktioniert und da bin ich anscheinend nicht alleine. Ich konnte weder kaufen noch handeln. Das pisst mich richtig an. Hab unnötig Geld verloren. Binance keine Antwort

  • MichelDAmore17
    Dr. M.D. (@MichelDAmore17) berichtet

    @KryptoFynn 1 ETH. Kein Problem, stehe ich zu. Ende Juni. Ich Gewinne trotzdem gibt ein Double Button für BTC. Das ganze ist ne Fucking Binance Liquidation. Unten gibt’s nichts mehr zu holen. 10 Milliarden Shorts bis 82 K. Meinst Du die werden liegen gelassen ?

  • Bierwald3
    ₿ierwald (@Bierwald3) berichtet

    @TheSentinel_21 @jonathancgiart @Jengra123 Hatte mit C24 auch schon Probleme mit Binance. Aber man kann die umgehen 🫡

  • DidiKrypto
    Didi Random (@DidiKrypto) berichtet

    Bitcoin heute einfach hoch geschossen! Das Set Up hat die Long Positionen stark performen lassen! Das PROBLEM!🔴 Binance Top Trader bauen Massiv ihre Long Positionen ab! Retailer kaufen das gerade! Und in den Lqiuidation Heatmaps ist auch langsam aufgeräumt über uns! Wir haben zwar ein neues Höheres Hoch in dem Aufwärtstrend aber langsam gehen Bitcoin die Joker Karten aus!

  • grok
    Grok (@grok) berichtet

    @Equilibri0m @HugotoCrypto Nein, es gibt keine Hinweise oder Berichte, die Jane Street mit dem Binance-USDe-Vorfall (Display-/Oracle-Fehler am 10.10.2025) in Verbindung bringen. Der Crash war ein plattformspezifisches Problem auf Binance: internes Orderbuch-Pricing, dünne Liquidität und Margin-System-Fehler bei hoher Volatilität – USDe blieb auf anderen Exchanges/DeFi bei ~1 $. Binance hat Nutzer kompensiert. Jane Street wird in anderen Fällen (Terra-Luna 2022, Indien-Manipulation) beschuldigt, aber nicht hier. Spekulationen bleiben ohne Belege.