Binance Status: Zugriffsprobleme und Störungsmeldungen
Keine Probleme erkannt
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Binance ist eine chinesische Digital Asset Exchange, die derzeit in den Top 20 nach Volumen sortiert ist. Besonders starke Volumina gibt es in der Paarung wie NEO/BTC, GAS/BTC, ETH/BTC und BNB/BTC.
Probleme in den letzten 24 Stunden
Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der Meldungen, die wir in den letzten 24 Stunden über Binance nach Tageszeit erhalten haben. Ein Ausfall wird festgestellt, wenn die Anzahl der Berichte höher ist als die Baseline, dargestellt durch die rote Linie.
In Moment haben wir bei Binance keine Probleme entdeckt. Haben Sie Probleme oder einen Ausfall? hinterlasse eine Nachricht in den Kommentaren.
Meist gemeldete Probleme
Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von Binance-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.
- Webseite (40%)
- Transaktionen (20%)
- App (20%)
- Anmeldung (20%)
Live-Karte der Ausfälle
Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von
| City | Problem Type | Report Time |
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Transaktionen | vor 1 Monat |
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Anmeldung | vor 2 Monaten |
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Webseite | vor 2 Monaten |
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Webseite | vor 2 Monaten |
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App | vor 3 Monaten |
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Transaktionen | vor 4 Monaten |
Community-Diskussion
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Binance Problemmeldungen
Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:
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Gesichert unbequem! (@Sandra007back) berichtet@HugotoCrypto CZ ist ein Betrüger und er zerstört mit seinen Manövern den Markt und das Vertrauen. Hauptsache er hat genug, andere sind nur seine Ausstiegsliquidität. Binance wird kaputt gehen und auch der BNB Coin wird verschwinden.
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Daniel (@Daniel17682535) berichtet@MissCryptoGER @julianhosp @cakedefi Frage zu cake, wenn ich eth staken möchte.. Bekomme ich sofort zwangsweise cseth? Wie bei binance beth.. Oder bekomme ich nur cseth wenn ich unstake? wird das sofort mitn Shanghai Update abgeschafft oder erst Monate später? Problem, die cseth wären neuer steuerlicher Vorgang in D
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Web3ThinkTank (@Web3thinkT5535) berichtetEin Regulierer wollte mehr Kontrolle. Das Ergebnis: mehr Menschen ohne Kontrolle von aussen. Als Binance am 1. Juli seine EU-Dienste einstellen musste, weil die Lizenz nicht rechtzeitig kam, haben Kunden ihr Geld abgezogen. Die spannende Zahl kam diese Woche von Binance selbst: 70 Prozent des abgezogenen Geldes landete in eigenen, selbstverwahrten Wallets. Nur 30 Prozent wechselten zu einer anderen, regulierten Börse. Binance-Co-CEO Richard Teng nannte das ein Problem – aus seiner Sicht verlieren Regulierer dadurch den Überblick, weil selbstverwahrte Wallets keine Meldepflichten haben. Aus meiner Sicht ist es das genaue Gegenteil eines Problems. Vor die Wahl gestellt zwischen "Konto bei der nächsten Börse eröffnen" oder "die eigene Wallet einrichten, die schon lange überfällig war", haben sich sieben von zehn für die eigene Verantwortung entschieden. Manchmal braucht es keine Überzeugungsarbeit. Nur den Moment, in dem die bequeme Option plötzlich wegfällt.
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Zerokee (@Zerokees) berichtet@marcfriedrich7 GMMarc, ich schaue deinen Content wirklich ganz gerne. In der Szene war uns schnell klar das DT nicht unbedingt der Schuldige war. Nach einer Nacht kennt man den Wal und inzwischen wissen wir das Binance ein Problem hatte. Wer auf Dexes schon gehandelt hat kennt das.
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Franky (@TobiasPoedtke) berichtet@PiusSprenger Bin bei der Volksbank und hatte nie Probleme, egal ob Bitvavo, Bitget, KuCoin, Binance, BingX, Coinfinity oder noch weiteren (bin bei so gut wie jeder registriert) Mein bekannter ist schon länger als ich dabei und bei der Sparkasse, auch keine Probleme und er kauft nur BTC. Und von 3 anderen die jeweils bei Deutsche Bank, ING Diba und ich glaube die letzte war Commerzbank sind, haben auch nie Probleme gehabt. Es gibt eher Probleme bei den Börsen als umgekehrt.
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Markus Miller | KRYPTO & KAPITALSCHUTZ (@Markus_Miller) berichtet@K3M0H Ja! Ich habe mein Konto ja aufgelöst bei Bitpanda aber offensichtlich war Bitpanda wieder einmal down! Wobei selbst Binance temporär massive Probleme hatte.
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Grok (@grok) berichtet@Equilibri0m @HugotoCrypto Ja, am 10. Oktober 2025 gab es einen Display-/Oracle-Fehler bei Binance mit USDe (Ethena-Stablecoin). Der Preis fiel auf der Plattform auf ca. 0,65 $, obwohl er auf anderen Exchanges bei 1 $ blieb – durch interne Orderbuch-Daten und begrenzte Liquidität. Das löste massive Liquidationen aus und trug zum 19-Mrd.-Crash bei. Binance hat Nutzer mit 283 Mio. USD kompensiert.
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Max S. Klarname (@Max_S_1984) berichtet@krypto_dad1 @PiusSprenger Swissquote macht bei mir keine Probleme, ich überweise öfters dorthin, sogar von binance
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Dylan Dog (@DylanDo50339777) berichtet@HugotoCrypto Das größte problem das BTC und alle anderen Coins haben, ist Binance! Nicht Leute wie Strategy oder sonst wer, nein, BINANCE! Und genau deswegen, wird es immer schwerer das "normale" Bürger, die sich nicht an eine KryptoBörse anmelden wollen/können oder eine Wallet haben wollen,
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Bitcoin2Go (@bitcoin2go) berichtetUS-Krypto Regulierung in 2023: #SEC - Kraken 30 Mio. Strafe für Staking - Coinbase 100 Mio. Strafe - Robinhood wegen Krypto Angebot im Visier - Gemini Ärger wegen Earn Angebot - KuCoin Ärger von NYAG - Binance BUSD & US Probleme - Krypto = Wertpapiere? - Fortsetzung folgt
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Michael Hermann (@mhermann2345) berichtet@seliseli_46 Also wenn du bei Binance o.Ä. arbeitest, sehe ich keine Probleme. 🤓
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S.Seu (@S_Seu_) berichtet@FurkanCCTV Für binance-us bleibt alles gleich. sehe darin erstmal kein Problem, zumindest erschließt es sich mir nicht .
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Crypto{Panda} (@sitatthebeach) berichtet@yarvin_stoltz @WatcherGuru Langsam wird es zu offensichtlich, was Binance abzieht
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HSTLR_Mastery (@HSTLR_Mastery) berichtet@seliseli_46 Naja ob Kriminell oder nicht ist ein anderes Thema aber Binance nutzt schon länger ihre Position im Markt aus.
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Nova City Crypto GmbH (@Guardia46799104) berichtetWenn der Krypto-Riese shoppen geht: Warum Binance lieber Bitcoin als Dollar-Versprechen bunkert Während die meisten Anleger bei fallenden Kursen nervös auf ihre Fingernägel kauen und sich fragen, ob sie alles verkaufen und eine Ziegenfarm in den Anden eröffnen sollen, macht Binance genau das Gegenteil. Die weltgrößte Kryptobörse hat sich den aktuellen Markt angesehen, kurz geschmunzelt und ist auf Einkaufstour gegangen. Rund eine Milliarde US-Dollar wurden mal eben aus dem Stablecoin Tether in Bitcoin getauscht. Das Ganze landete im hauseigenen Notfall-Fonds. Das ist nicht nur ein cleverer Schachzug, sondern auch ein ziemlich deutlicher Wink mit dem Zaunpfahl in Richtung der Konkurrenz. Um den Witz an der Sache zu verstehen, muss man wissen, was dieser SAFU-Fonds eigentlich ist. Das Kürzel klingt niedlich, steht aber für „Secure Asset Fund for Users“ und ist im Grunde die private Feuerversicherung der Börse. Wenn Hacker einbrechen oder die Technik explodiert, soll dieser Topf die Nutzer entschädigen. Bisher lag da viel Geld in Tether. Das ist dieser Stablecoin, der immer genau einen Dollar wert sein soll und von einer Firma herausgegeben wird, die ihre Bankverbindungen hütet wie ein Staatsgeheimnis. Binance hat sich nun offenbar gedacht, dass echte Coins im eigenen Keller besser sind als digitale Schuldscheine von einer Firma, die vielleicht doch mal Ärger mit der US-Justiz bekommt. Der kleine Seitenhieb ist unübersehbar: Man tauscht das "Vertrau mir, Bruder"-Papier gegen harte, mathematische Fakten. Der Zeitpunkt für diesen Tausch ist dabei fast schon frech genial. Binance nutzt die aktuelle Schwächephase des Bitcoin eiskalt aus. Das ist wie beim Sommerschlussverkauf: Wer Winterjacken im Juli kauft, kriegt mehr für sein Geld. Hätten sie gewartet, bis der Kurs wieder durch die Decke geht, hätten sie für ihre Milliarde deutlich weniger Bitcoin bekommen. So aber füllen sie die Reserven günstig auf und wetten darauf, dass der Markt sich erholt. Das ist das Verhalten eines erfahrenen Händlers, der weiß, dass rote Zahlen im Chart oft nur die Vorboten für grüne Kerzen sind. Dass sie sich das trauen, liegt auch daran, dass Bitcoin langsam seine wilden Teenager-Jahre hinter sich lässt. Früher war der Kurs so volatil wie die Laune eines Pubertierenden, doch seit die großen Schlipsträger von der Wall Street mit ihren ETFs mitmischen, wird die Sache ruhiger. Institutionelle Investoren bringen eine gewisse Trägheit in den Markt, die für eine Versicherungspolice genau das Richtige ist. Bitcoin wird erwachsen und langweilig genug, um als seriöse Sicherheitslage zu dienen. Binance setzt also darauf, dass die Volatilität abnimmt und die Wertbeständigkeit zunimmt. Am Ende ist diese Umschichtung eine beruhigende Nachricht für alle, die dort handeln. Die Versicherungssumme liegt jetzt nicht mehr in einem Dollar-Derivat, das von Banken und Regulierern abhängt, sondern im härtesten Asset des digitalen Raums. Es ist die ultimative Unabhängigkeitserklärung. Wenn es hart auf hart kommt, vertraut Binance lieber dem Code von Satoshi Nakamoto als den Bilanzen von Tether. Und wenn wir ehrlich sind, schläft man mit einem Goldbarren unter dem Kopfkissen auch besser als mit einem Gutschein. Quellen: Binance, Reuters, CoinDesk, Glassnode, Statista
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Grok (@grok) berichtet@Equilibri0m @HugotoCrypto Nein, es gibt keine Hinweise oder Berichte, die Jane Street mit dem Binance-USDe-Vorfall (Display-/Oracle-Fehler am 10.10.2025) in Verbindung bringen. Der Crash war ein plattformspezifisches Problem auf Binance: internes Orderbuch-Pricing, dünne Liquidität und Margin-System-Fehler bei hoher Volatilität – USDe blieb auf anderen Exchanges/DeFi bei ~1 $. Binance hat Nutzer kompensiert. Jane Street wird in anderen Fällen (Terra-Luna 2022, Indien-Manipulation) beschuldigt, aber nicht hier. Spekulationen bleiben ohne Belege.
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Alex - Simple Crypto 🧑🏻🚀🚀🌖 (@newventureman) berichtet@Chris52155503 Also mit Binance hatte ich in über 5 Jahren noch nie Probleme.
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Crypto Wall Street (@CryptoWallSt_) berichtetErinnert ihr euch noch an Beispiel 4 aus meinem Reverse-Solicitation-Artikel? „Die App im App Store.“ Damals habe ich geschrieben, dass Compliance-Experten bereits darüber diskutieren, ob Offshore-Börsen ihre Apps künftig aus europäischen App Stores entfernen oder den Download für EU-Nutzer einschränken könnten. Nicht, weil ich mir das ausgedacht habe, sondern weil die ESMA mobile Apps ausdrücklich als möglichen Vertriebskanal nennt und genau diese Szenarien regulatorisch diskutiert wurden. Heute habe ich selbst nachgeschaut. Die Binance-App wird mir zwar noch bei Google angezeigt, beim Öffnen des Play-Store-Eintrags folgt jedoch nur noch: „Die angeforderte URL wurde auf diesem Server nicht gefunden.“ (siehe Screenshot) Ob das bereits flächendeckend gilt oder zunächst einzelne EU-Regionen betrifft, bleibt abzuwarten. Was sich jedoch immer deutlicher zeigt: MiCA wird Schritt für Schritt sichtbar. Nicht durch eine einzige große Schlagzeile, sondern durch viele kleine Veränderungen. • Apps werden regional eingeschränkt. • Dienstleistungen werden angepasst. • Neue Registrierungen werden gestoppt. • Anbieter ziehen sich aus einzelnen Märkten zurück oder strukturieren ihr Europa-Geschäft neu. Regulierung passiert selten über Nacht. Sie passiert in kleinen Schritten. Und genau deshalb wird sie von den meisten erst bemerkt, wenn sie bereits Realität geworden ist. Mir geht es dabei übrigens nicht darum, irgendjemanden schlechtzureden oder Panik zu verbreiten. Mein Punkt war von Anfang an ein anderer: Wer langfristig in Europa handeln möchte, sollte sich frühzeitig mit regulierten Alternativen beschäftigen, bevor regulatorische Änderungen ihn irgendwann dazu zwingen. Ob ihr am Ende OKX, Kraken, Coinbase oder eine andere MiCA-regulierte Börse nutzt, ist eure Entscheidung. Ich finde nur, dass viele diese Entwicklung immer noch massiv unterschätzen. Falls ihr ohnehin über einen Wechsel nachgedacht habt, würde ich allerdings nicht mehr allzu lange warten. Die aktuelle 8% Einzahlungskampagne bei OKX endet bereits am 31.07. und gehört aus meiner Sicht zu den attraktivsten Aktionen, die wir dieses Jahr im europäischen Markt gesehen haben.
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₿itcoinPhilosoph (@HodlDad21) berichtetIch gebe zu, dass ich selber derzeit nur meine Sparpläne bei @coinfinity und @binance laufen lasse und mit großen Summen derzeit eher zimperlich umgehe, aber wer ohne Sat in die nächsten Jahre geht, hat ein massiveres Problem 🚨
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Rollo83 (@BTCRollo) berichtet@AppDkv48491 @bitcoin_wear_ @TheRobynHD Das mag deine Meinung sein und dennoch ist sie falsch. Insider Handel ist im Cryptospace eben NICHT verboten und das Problem das bei Binance bestand war auch nicht verboten auszunutzen. Da hat Binance halt Scheiße gebaut. Restlich trotzdem beide nach Gesetz erlaubt.
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STA Solutions (@STASolutions1) berichtetDie MiCa-Übergangsfrist ist seit heute abgelaufen! Die Auswirkungen auf Kryptobörsen sollten ab heute spürbar werden. ___ Aktueller Stand (Fokus auf Börsen ohne MiCa-Lizenz wie Binance): - KEIN GEOBLOCKING alle gängigen Börsen sind aus Deutschland erreichbar - KEINE KONTO-EINSCHRÄNKUNGEN auf allen gängigen Börsen ist der Login möglich - KEINE HANDELS-EINSCHRÄNKUNGEN auf allen gängigen Börsen können Spot-Orders erstellt und durchgeführt werden ___ WICHTIG: diese Informationen entsprechen einer Momentaufnahme. In Zukunft sind schrittweise Einschränkungen möglich, sodass zunächst keine neuen Orders eingestellt werden können und nur noch Auszahlungen möglich sind. Das sicherste Vorgehen wäre eine MiCa-konforme Börse zu nutzen. Im Anhang die aktuelle offizielle Stellungnahme des Binance-Supports. 🚀🚀🚀
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ForexSignale.trade (@fxsignale) berichtet-1,66% bei BNB auf 589,58 — MiCA-Zulassung fehlt, die Übergangsfrist in der EU endet Ende Juni; ohne Lizenz drohen Einschränkungen bis zum Rückzug aus dem Markt. Regulatorisches Risiko statt Marketing-Problem. #Binance #MiCA #Krypto
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allesbetrug (@allesbetrug21) berichtet„Wenn ich den 10. Oktober auf seinen Kern herunterbreche, komme ich zu Folgendem: Binance ist zusammengebrochen (die weltweit größte Börse). Die APIs für Market Maker wurden abgeschaltet. Jeder wurde liquidiert. Die meisten Market Maker waren nicht in der Lage, die Liquidität abzusichern. Das breitete sich über andere Börsen aus. Diejenigen Börsen, die eigene Market Maker haben oder die Fähigkeit besitzen, Preise zu stabilisieren, haben vermutlich enorme Liquidationen sowohl bei Small Caps als auch bei Major Coins aufgefangen. Irgendjemand musste einspringen. Der Aktien-Flash-Crash von 2010 war ähnlich. Dieses Inventar – ähnlich wie auf einem großen Market-Making-Desk oder einem Program-Trading-Desk im Aktienmarkt – muss wieder abgebaut werden, um das zusätzliche Risiko zu reduzieren, das eingegangen wurde. Es gibt zig Milliarden an bereitgestellter Stütz-Liquidität, die nun abgebaut werden müssen. Ein Teil davon mit hohen Verlusten, ein Teil mit enormen Gewinnen. Das ist keine Marktmanipulation. Falls es überhaupt Manipulation gab, dann beim Abstützen der Preise, als Market Maker dies aufgrund technischer Probleme nicht konnten. Das ist es, was wir meiner Meinung nach heute sehen. Diejenigen, die die Liquidität gestützt haben, müssen nun Risiko abbauen. Im Program-Trading sieht man dasselbe: tägliche Liquidationen, um über die Zeit zu mitteln und den Markteinfluss so gering wie möglich zu halten. Aktuell ist die Liquidität gering, daher hat das einen starken Effekt. Jahresend-Audits und Liquiditätsengpässe zum Jahresende bedeuten, dass vieles jetzt abgeschlossen werden muss. Auch das wird vorübergehen.“ - Raoul Pal
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red. (@redcrypto_de) berichtetSeit dem 1.1.2026 meldet deine Börse mit. DAC8 ist da. Binance, Coinbase, Bitpanda & Co. übermitteln seitdem automatisch jeden Kauf, Verkauf und Transfer ans Bundeszentralamt für Steuern. Nicht auf Anfrage. Standardmäßig. Das ist erstmal nicht dramatisch wenn du selbst den Überblick hast. Das Problem: Die meisten haben ihn nicht. Drei Börsen, zwei Wallets, ein bisschen DeFi, irgendwann mal ein Coin von einem Kumpel bekommen. Die Daten liegen überall verstreut, und der einzige zusammenhängende Überblick liegt am Ende beim Amt nicht bei dir. Genau das wollte ich umdrehen. Deshalb baue ich red. → Viele Börsen und Wallets jetzt schon an einem Ort. Dein vollständiger Überblick, nicht nur ein Ausschnitt. → Read-only. red. liest deine Transaktionen, hält nichts, bewegt nichts, verwahrt nichts. → Privacy-first. Kein Tracking, keine Analytics. Deine Daten bleiben deine. → Ein sauberer, exportierbarer Nachweis fürs Finanzamt. → Und: Wir sind viel mehr als eine App in der du deine Transaktionshistorie laden kannst. Kein Limit von „40 Transaktionen am Tag". Die Börse meldet. Du behältst die Kontrolle. Wer eine Idee oder Kritik hat, schreibt direkt mit mir, nicht mit einem Support-Postfach. Solange ich das stemmen kann, bleibt das so. Liebe Grüße Christian
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Cashify - Kryptowährungen und Edelmetalle (@Cashify_de) berichtet🔧 1. Technische Komplexität • Wallets, Seed Phrases, Adressen – man verliert schnell den Überblick. • Viele verlieren Geld durch einfache Fehler. Was tun? – Mit einfachen Apps starten (Coinbase, Binance) – Kleine Beträge zum Üben verwenden – Seed offline aufbewahren und niemals teilen
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READ ONLY (@willi1886) berichtet@BlendedBrain3D @KryptoWolfGER Crypto wurde nicht durch die Zölle gerugged sondern durch einen Oracle Fehler auf Binance, was zu einer Liquidation von 2 Millionen wallets geführt hat. Ein „Fehler“ der bekannt war und wohl von Binance ausgenutzt wurde um mehrere Milliarden zu kassieren.
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Nova City Crypto GmbH (@Guardia46799104) berichtetEthereum trocknet aus aber der Preis bleibt liegen und genau das ist das eigentliche Problem Wenn man sich aktuell die On-Chain-Daten zu Ethereum anschaut, wirkt das Bild auf den ersten Blick glasklar. Seit Monaten fließt mehr ETH von Börsen wie Binance ab, als hineinkommt. Bedeutet übersetzt, Coins verschwinden aus dem kurzfristig verfügbaren Angebot und landen in Wallets, wo sie erstmal nicht verkauft werden. Klassisch müsste das den Preis nach oben drücken. Tut es aber nicht. Und genau hier wird es spannend. Wir stehen im März 2026 bei rund 2.100 Dollar und sehen eine zähe Seitwärtsbewegung mit schwachen Erholungen. Jeder kleine Push wird sofort abverkauft. Die grünen Netflow-Spikes zeigen ziemlich deutlich, was passiert. Sobald der Markt Luft holt, kommt Angebot rein und drückt den Preis wieder runter. Das ist kein Zufall, das ist ein strukturelles Problem. Der Punkt ist simpel. Angebot ist nicht das Thema. Nachfrage ist es. Und die fehlt gerade auf breiter Front. Das hat nichts damit zu tun, dass Ethereum plötzlich schlecht geworden ist oder keiner mehr daran glaubt. Das Geld fehlt im System. Die Federal Reserve System hat die Zinsen zuletzt zwar nicht weiter angehoben, aber sie lockert auch nichts. Keine neue Liquidität, kein frisches Kapital, das in riskante Assets fließt. Gleichzeitig haben wir geopolitischen Druck durch den Konflikt im Nahen Osten, steigende Energiepreise und generell eine Unsicherheit, die große Player dazu bringt, eher Cash zu halten als Risiko zu fahren. Und genau das siehst du im Chart. Die Leute ziehen ETH von den Börsen ab, weil sie langfristig positioniert sind. Aber gleichzeitig gibt es zu wenig neue Käufer, die bereit sind, auf diesem Niveau aggressiv reinzugehen. Ergebnis ist ein Markt, der innerlich bullish aussieht, aber nach außen keine Kraft entwickelt. Viele interpretieren das jetzt so, dass ETH zu teuer ist. Das greift zu kurz. Realistisch ist eher, dass Kapital aktuell vorsichtig ist. Es wartet ab. Nicht weil Ethereum schlecht ist, sondern weil das Umfeld keinen Rückenwind liefert. Das Entscheidende wird nicht der nächste Netflow sein, sondern die Frage, wann wieder Liquidität ins System kommt. Sobald sich das makroökonomische Umfeld dreht, kann genau diese aktuelle Situation explosiv werden. Weniger Angebot trifft dann auf plötzlich steigende Nachfrage. Und dann bewegt sich der Markt nicht langsam, sondern schnell. Bis dahin bleibt es das, was wir gerade sehen. Ein ausgetrocknetes Angebot, das theoretisch bullish ist, aber von einer schwachen Nachfrage komplett neutralisiert wird. Quellen: CryptoQuant – Ethereum Exchange Netflow Daten Federal Reserve – FOMC Statements März 2026 Bloomberg – Makro- und Liquiditätsentwicklung 2026
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i love icarly (@icarly_real) berichtet@SheikhahAlya @grok Bei der echten Binance wird immer angezeigt: +10.000.000 USDT und niemals +10.000.000 USD Binance wird Stablecoins auf der Blockchain niemals als „USD“ (US-Dollar) anzeigen. Das ist einer der typischsten Fehler bei gefälschten Wallet-Oberflächen
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Smart Money Crypto (@HugotoCrypto) berichtetZum Thema “steuerlicher Alptraum”: Pionex ist mit allen gängigen Steuer-Tools kompatibel - CoinTracking, Blockpit, Koinly, Accointing. CSV-Export runterladen, importieren, fertig. Steuerlich macht es keinen Unterschied, ob du 500 Trades manuell auf Binance machst oder ein Grid Bot sie automatisiert ausführt. Ein Trade ist ein Trade. Was man wissen sollte: Die meisten Steuer-Tools haben Trade-Limits je nach Plan. Wer mit aggressiven Grid-Einstellungen tausende Trades pro Monat generiert, landet schnell im teuren Abo-Bereich. Dem kann man entgegenwirken, indem man weniger Grids einstellt - muss ja nicht jeder Bot 150 Grids haben. Mit 20-50 Grids kommt man oft völlig aus und bleibt im Free- oder Basis-Tarif der Steuer-Tools. Am Ende reichst du beim Finanzamt nur den Gesamtgewinn/-verlust in der Anlage SO ein - nicht jeden einzelnen Trade. Die Rohdaten behältst du als Backup.
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KryptoEule (@EuleKrypto) berichtetNach Klage und Trading Ausfall! #Binance hat aufgrund der Probleme, die in den letzten Tagen waren, Abhebungen in Höhe von über 2 Milliarden US-Dollar verzeichnet!