Binance Status: Zugriffsprobleme und Störungsmeldungen
Keine Probleme erkannt
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Binance ist eine chinesische Digital Asset Exchange, die derzeit in den Top 20 nach Volumen sortiert ist. Besonders starke Volumina gibt es in der Paarung wie NEO/BTC, GAS/BTC, ETH/BTC und BNB/BTC.
Probleme in den letzten 24 Stunden
Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der Meldungen, die wir in den letzten 24 Stunden über Binance nach Tageszeit erhalten haben. Ein Ausfall wird festgestellt, wenn die Anzahl der Berichte höher ist als die Baseline, dargestellt durch die rote Linie.
In Moment haben wir bei Binance keine Probleme entdeckt. Haben Sie Probleme oder einen Ausfall? hinterlasse eine Nachricht in den Kommentaren.
Meist gemeldete Probleme
Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von Binance-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.
- Transaktionen (43%)
- Webseite (29%)
- Transfer (29%)
Live-Karte der Ausfälle
Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von
| City | Problem Type | Report Time |
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Webseite | vor 5 Tagen |
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Transaktionen | vor 11 Tagen |
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Transaktionen | vor 13 Tagen |
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Transaktionen | vor 25 Tagen |
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Transfer | vor 2 Monaten |
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Webseite | vor 3 Monaten |
Community-Diskussion
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Binance Problemmeldungen
Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:
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Smart Money Crypto (@HugotoCrypto) berichtetJuni 2022. Binance-Orderbuch. #Bitcoin bei $30.000. Du scrollst durch CT und siehst die Screenshots. Riesige Bid-Walls. Hunderte Millionen gestapelt zwischen $28.000 und $30.000. „Das ist der Boden", schreiben alle. „Die Whales akkumulieren." „Jeder Dip wird gekauft." Du lehnst dich zurück. Die Wall gibt dir ein Gefühl von Sicherheit. Wie eine Mauer zwischen dir und dem Abgrund. Dann passiert Luna. $40 Milliarden verdampfen in 72 Stunden. Der Stablecoin, der nie depegged werden sollte, implodiert live vor deinen Augen. Und die Mauer? Die Wall, die dir Sicherheit gegeben hat? Gelöscht. In Sekunden. Nicht langsam abgebaut — gelöscht. Jeder einzelne Bid verschwindet, als hätte es ihn nie gegeben. $30.000. $25.000. $20.000. Drei Wochen später stehst du bei $17.600 und fragst dich, wie du auf Screenshots von Limit-Orders reingefallen bist. Warum erzähle ich dir das? Weil sich gerade exakt dasselbe Muster wiederholt. @KillaXBT postet: Binance-Whales haben Bids von $62.000 bis $40.000 gestapelt. Die größte Buy-Wall seit dem $16K-Boden. „100%, das wird der Boden." 321.000 haben es gesehen. CT feiert. @Joensmoon liefert die Liquidationsmap dazu — und plötzlich sieht jeder nur noch den massiven Bid-Cluster unter dem aktuellen Preis. Das Narrativ schreibt sich von selbst: Whales fangen auf. Der Boden ist drin. Entspann dich. Aber bevor du dich zurücklehnst — lass mich dir etwas zeigen, was CT konsequent ignoriert. Ein Orderbuch ist kein Commitment. Eine Limit-Order auf Binance kostet dich exakt: nichts. Kein Kapital gebunden. Kein Risiko. Kein Skin in the Game. Du stellst eine Bid-Wall von $500 Mio. rein, wartest, bis CT die Screenshots teilt, und löschst sie — ein Klick. Das nennt sich Spoofing. Und es passiert in jedem Zyklus. Stell dir vor: Ein Whale platziert $200 Mio. Bids zwischen $60.000 und $62.000. Die Order steht im Buch. Trader sehen massive Unterstützung und kaufen. Der Preis stabilisiert sich. CT postet die Screenshots. Retail wird bullish. Und genau dann zieht der Whale seine Orders — und verkauft in den Bid hinein, den er selbst erzeugt hat. Retail hält die Tasche. Wieder. 2022 hat es funktioniert. 2018 hat es funktioniert. Frag dich: Fällst du 2026 nochmal drauf rein? Echte Conviction erkennst du nicht im Orderbuch. Die erkennst du da, wo echtes Geld auf dem Tisch liegt. Auf Hyperliquid handeln Whales mit realem Kapital, realem Leverage und realem Liquidationsrisiko. Wenn jemand dort einen $50-Mio.-Long eröffnet, steht er mit seinem Geld dafür gerade. Kein Cancel-Button. Kein Spoofing. Jeder Dollar ist committet. Wird der Trade liquidiert, ist das Geld weg. Der Unterschied zwischen einer Meinung und einer Position. Und was sagen die Daten dort? $1,9 Mrd. Open Interest auf $BTC. Funding Rate bei 2,1% annualisiert — neutral. Weder überhitzt noch aggressiv. Der Nettoflow der letzten 7 Tage: Minus $13 Mio. Leicht auf der Sell-Seite. 36.000 Trader aktiv, aber keine aggressive Long-Positionierung. Kein Whale, der mit Überzeugung reinkauft. Die Leute, die tatsächlich Geld riskieren, halten sich zurück. Weißt du, wie echte Böden in den letzten Zyklen aussahen? Funding Rate extrem negativ. Shorts überfüllt. OI stieg bei fallendem Preis — Shorts stackten sich, der Markt wurde zur Feder. Dann kam der Squeeze. Von dem Muster sind wir gerade weit entfernt. Keine extreme Angst im Derivatemarkt. Keine überfüllten Shorts. Kein Federdruck. Fällt $BTC auf $40.000? Dafür fehlt mir der Trigger. Markieren diese Walls den Boden? Dafür fehlen echte Daten. Ein Screenshot von Limit-Orders auf Binance ist kein Beweis für einen Boden. Nur ein Beweis dafür, dass jemand will, dass du glaubst, der Boden sei drin. Im Orderbuch kann jeder blenden. Auf Hyperliquid blutet man. Du bezahlst mit Schmerz und Schmerz ist echt! Was ich mir anschaue: Ob die Funding Rate dreht — richtig negativ, unter -0,01%. Ob OI signifikant steigt bei steigendem Preis — das wäre echte Akkumulation. Ob Smart-Money-Wallets on-chain in Bewegung kommen. Solange das fehlt, sind diese Orderbuch-Screenshots Deko. Beruhigend für dein Bauchgefühl. Wertlos für dein Portfolio. Ob der Crash kommt, weiß ich nicht. Was ich weiß: Die Daten, die CT als Beweis für den Boden feiert, taugen dafür nicht. Der echte Beweis liegt woanders. Und gerade zeigt er in keine Richtung. Du erinnerst dich an Juni 2022. Du erinnerst dich an das Gefühl, als die Wall verschwand und der Boden unter dir weg war. Die Frage heute ist nicht, ob die Walls echt sind. Die Frage ist, ob du bessere Werkzeuge hast als beim letzten Mal — oder ob du wieder auf Screenshots vertraust. Ich hab meine Antwort. Was ist deine? 👇
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Mugiwara {404} (@GoravSi75497471) berichtet@Wallettothemars @SpinaFX @hoss_crypto Ja, kann dich da verstehen. Trotzdem fehler macht jeder. Er hätte vllt binance nicht so angreifen müssen bin selber auf binance und ist meine lieblings Börse. Aber ich glaube er hat es selber gemerkt
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EL Raeber (@el_raeber) berichtet@kirkcobain_666 @hoss_crypto Das Problem scheint mir nicht was ihr hier beschreibt. Das konnte man nicht wissen, nur ahnen… Dass Hoss jetzt wo alle Plattformen scheinbar mehr Geld bezahlen für ihre Werbung gleich mit Binance so weiter macht, stimmt mich bedenklich. Er sollte im Moment 0.0 Links teilen…
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Coingraph | Nachricht (@CoingraphNewsDE) berichtetJUST IN: #Binance CEO CZ bestätigte Probleme mit USD-Margined Futures, nicht COIN-Margined. Das Team arbeitet an einer Lösung und wird Updates bereitstellen.
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sxemini (@sxemini) berichtet@yarvin_stoltz Wenn Binance Pleite geht, haben wir ganz andere Probleme. Da wird der FTX crash wie ein Lacher aussehen. Am ende sollte man eh nie viel Geld auf Börsen haben. Aber Binance ist mehr als Stabil und gerade wieder nur FUD - meine Meinung.
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Alex88defi (@Alex88de1) berichtet@justjones209 @KryptoWolfGER Auf Binance war das gleiche Problem. Musste halbe Stunde kämpfen um zu kaufen und fast den ganzen Dip verpasst. Danach ging es.
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Hacky (@Hacky62659882) berichtet@0xCryptoCafe @binance @ftx Das alles ist langsam so Crazy 😳
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Nova City Crypto GmbH (@Guardia46799104) berichtetEthereum trocknet aus aber der Preis bleibt liegen und genau das ist das eigentliche Problem Wenn man sich aktuell die On-Chain-Daten zu Ethereum anschaut, wirkt das Bild auf den ersten Blick glasklar. Seit Monaten fließt mehr ETH von Börsen wie Binance ab, als hineinkommt. Bedeutet übersetzt, Coins verschwinden aus dem kurzfristig verfügbaren Angebot und landen in Wallets, wo sie erstmal nicht verkauft werden. Klassisch müsste das den Preis nach oben drücken. Tut es aber nicht. Und genau hier wird es spannend. Wir stehen im März 2026 bei rund 2.100 Dollar und sehen eine zähe Seitwärtsbewegung mit schwachen Erholungen. Jeder kleine Push wird sofort abverkauft. Die grünen Netflow-Spikes zeigen ziemlich deutlich, was passiert. Sobald der Markt Luft holt, kommt Angebot rein und drückt den Preis wieder runter. Das ist kein Zufall, das ist ein strukturelles Problem. Der Punkt ist simpel. Angebot ist nicht das Thema. Nachfrage ist es. Und die fehlt gerade auf breiter Front. Das hat nichts damit zu tun, dass Ethereum plötzlich schlecht geworden ist oder keiner mehr daran glaubt. Das Geld fehlt im System. Die Federal Reserve System hat die Zinsen zuletzt zwar nicht weiter angehoben, aber sie lockert auch nichts. Keine neue Liquidität, kein frisches Kapital, das in riskante Assets fließt. Gleichzeitig haben wir geopolitischen Druck durch den Konflikt im Nahen Osten, steigende Energiepreise und generell eine Unsicherheit, die große Player dazu bringt, eher Cash zu halten als Risiko zu fahren. Und genau das siehst du im Chart. Die Leute ziehen ETH von den Börsen ab, weil sie langfristig positioniert sind. Aber gleichzeitig gibt es zu wenig neue Käufer, die bereit sind, auf diesem Niveau aggressiv reinzugehen. Ergebnis ist ein Markt, der innerlich bullish aussieht, aber nach außen keine Kraft entwickelt. Viele interpretieren das jetzt so, dass ETH zu teuer ist. Das greift zu kurz. Realistisch ist eher, dass Kapital aktuell vorsichtig ist. Es wartet ab. Nicht weil Ethereum schlecht ist, sondern weil das Umfeld keinen Rückenwind liefert. Das Entscheidende wird nicht der nächste Netflow sein, sondern die Frage, wann wieder Liquidität ins System kommt. Sobald sich das makroökonomische Umfeld dreht, kann genau diese aktuelle Situation explosiv werden. Weniger Angebot trifft dann auf plötzlich steigende Nachfrage. Und dann bewegt sich der Markt nicht langsam, sondern schnell. Bis dahin bleibt es das, was wir gerade sehen. Ein ausgetrocknetes Angebot, das theoretisch bullish ist, aber von einer schwachen Nachfrage komplett neutralisiert wird. Quellen: CryptoQuant – Ethereum Exchange Netflow Daten Federal Reserve – FOMC Statements März 2026 Bloomberg – Makro- und Liquiditätsentwicklung 2026
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KryptoEule (@EuleKrypto) berichtetDas Thema #BUSD hat auch einen Einfluss auf die Exchange. 831 Millionen Dollar sind von Binance in 24 Stunden abgeflossen. Das ist der größte Wert seit der FTX Insolvenz und dem #Binance FUD im Dezember 2022.
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LongShorter (@Klotzi069) berichtet@TheRobynHD Boar, binance wieder Probleme?
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Prince Dennoh (@PrinceDennoh) berichtetNochmal ganz wichtig zu verstehen: Der Deal zwischen FTX & Binance ist NICHT fix. Die TATSACHE, dass FTX nicht ausreichend Liquidität zur Verfügung hat schon. Bleibt daher weiter vorsichtig.
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PIRATESHIB (@PIRATESHIB) berichtet@FurkanCCTV Meine Sell Order ging nicht durch aufgrund technischer Probleme bei Binance. Risk Management hat gestern nicht funktioniert und da bin ich anscheinend nicht alleine. Ich konnte weder kaufen noch handeln. Das pisst mich richtig an. Hab unnötig Geld verloren. Binance keine Antwort
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Bastian Büscher (@bastian_buscher) berichtet@hoss_crypto Binance geht wenn überhaupt nur down, weil es so viele Idioten gibt, die das Thema aufkochen. Das nennt sich dann selbsterfüllende Prophezeiung! Ich denke nur nicht, dass die besagten Vollidioten wissen was sie da anrichten! Der Untergang der Unabhängigkeit!
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Markus Miller | KRYPTO & KAPITALSCHUTZ (@Markus_Miller) berichtet@K3M0H Ja! Ich habe mein Konto ja aufgelöst bei Bitpanda aber offensichtlich war Bitpanda wieder einmal down! Wobei selbst Binance temporär massive Probleme hatte.
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/dev/null (@GenosseBenjamin) berichtethoffe binance geht kaputt liebe grüße
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Martin Neumayr (@NeumayrMartin) berichtet@Techaktien1 Wenn binance fällt ist es egal ob du deine coins drauf hast oder nicht. Da würde der Kurs ins Bodenlose fallen. Zu dem ich nicht davon ausgehe das es hier ein Problem gibt
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Warum Bitcoin (@Warum_Bitcoin) berichtetDieser ganze Blödsinn über #Binance und dem Crash ist völlig absurd. Konzentriert euch einfach auf eure Probleme anstatt euch mit anderen Themen abzulenken! #BITCOIN
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Nova City Crypto GmbH (@Guardia46799104) berichtetWenn der Krypto-Riese shoppen geht: Warum Binance lieber Bitcoin als Dollar-Versprechen bunkert Während die meisten Anleger bei fallenden Kursen nervös auf ihre Fingernägel kauen und sich fragen, ob sie alles verkaufen und eine Ziegenfarm in den Anden eröffnen sollen, macht Binance genau das Gegenteil. Die weltgrößte Kryptobörse hat sich den aktuellen Markt angesehen, kurz geschmunzelt und ist auf Einkaufstour gegangen. Rund eine Milliarde US-Dollar wurden mal eben aus dem Stablecoin Tether in Bitcoin getauscht. Das Ganze landete im hauseigenen Notfall-Fonds. Das ist nicht nur ein cleverer Schachzug, sondern auch ein ziemlich deutlicher Wink mit dem Zaunpfahl in Richtung der Konkurrenz. Um den Witz an der Sache zu verstehen, muss man wissen, was dieser SAFU-Fonds eigentlich ist. Das Kürzel klingt niedlich, steht aber für „Secure Asset Fund for Users“ und ist im Grunde die private Feuerversicherung der Börse. Wenn Hacker einbrechen oder die Technik explodiert, soll dieser Topf die Nutzer entschädigen. Bisher lag da viel Geld in Tether. Das ist dieser Stablecoin, der immer genau einen Dollar wert sein soll und von einer Firma herausgegeben wird, die ihre Bankverbindungen hütet wie ein Staatsgeheimnis. Binance hat sich nun offenbar gedacht, dass echte Coins im eigenen Keller besser sind als digitale Schuldscheine von einer Firma, die vielleicht doch mal Ärger mit der US-Justiz bekommt. Der kleine Seitenhieb ist unübersehbar: Man tauscht das "Vertrau mir, Bruder"-Papier gegen harte, mathematische Fakten. Der Zeitpunkt für diesen Tausch ist dabei fast schon frech genial. Binance nutzt die aktuelle Schwächephase des Bitcoin eiskalt aus. Das ist wie beim Sommerschlussverkauf: Wer Winterjacken im Juli kauft, kriegt mehr für sein Geld. Hätten sie gewartet, bis der Kurs wieder durch die Decke geht, hätten sie für ihre Milliarde deutlich weniger Bitcoin bekommen. So aber füllen sie die Reserven günstig auf und wetten darauf, dass der Markt sich erholt. Das ist das Verhalten eines erfahrenen Händlers, der weiß, dass rote Zahlen im Chart oft nur die Vorboten für grüne Kerzen sind. Dass sie sich das trauen, liegt auch daran, dass Bitcoin langsam seine wilden Teenager-Jahre hinter sich lässt. Früher war der Kurs so volatil wie die Laune eines Pubertierenden, doch seit die großen Schlipsträger von der Wall Street mit ihren ETFs mitmischen, wird die Sache ruhiger. Institutionelle Investoren bringen eine gewisse Trägheit in den Markt, die für eine Versicherungspolice genau das Richtige ist. Bitcoin wird erwachsen und langweilig genug, um als seriöse Sicherheitslage zu dienen. Binance setzt also darauf, dass die Volatilität abnimmt und die Wertbeständigkeit zunimmt. Am Ende ist diese Umschichtung eine beruhigende Nachricht für alle, die dort handeln. Die Versicherungssumme liegt jetzt nicht mehr in einem Dollar-Derivat, das von Banken und Regulierern abhängt, sondern im härtesten Asset des digitalen Raums. Es ist die ultimative Unabhängigkeitserklärung. Wenn es hart auf hart kommt, vertraut Binance lieber dem Code von Satoshi Nakamoto als den Bilanzen von Tether. Und wenn wir ehrlich sind, schläft man mit einem Goldbarren unter dem Kopfkissen auch besser als mit einem Gutschein. Quellen: Binance, Reuters, CoinDesk, Glassnode, Statista
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Grok (@grok) berichtet@Equilibri0m @HugotoCrypto Nein, es gibt keine Hinweise oder Berichte, die Jane Street mit dem Binance-USDe-Vorfall (Display-/Oracle-Fehler am 10.10.2025) in Verbindung bringen. Der Crash war ein plattformspezifisches Problem auf Binance: internes Orderbuch-Pricing, dünne Liquidität und Margin-System-Fehler bei hoher Volatilität – USDe blieb auf anderen Exchanges/DeFi bei ~1 $. Binance hat Nutzer kompensiert. Jane Street wird in anderen Fällen (Terra-Luna 2022, Indien-Manipulation) beschuldigt, aber nicht hier. Spekulationen bleiben ohne Belege.
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Alexander Alten (@mapredit) berichtet@AnCapOHOLIX @Martin_Sellner Halte ich dagegen. Market Maker und Orderbook-Wipe haben den Dip multipliziert, vor allem durch die CEX – Binance stoppte Off- und Onramp. Die Zölle waren nur der Vorwand, haben aber deutlich gezeigt, dass zentrale Systeme das Problem sind. DEX löst das.
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Loddi (@18loddi) berichtetWas hat eine US-Firma mit dem Binance-Stablecoin zu tun? Wieso ist der BUS nicht direkt mit USD besichert? Und warum ist dieses ganze Thema gut für Bitcoin? Ein kleiner #Thread🧵(1/14)
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Marco Herack (@mh120480) berichtetes warten nahezu alle auf den nächsten ausfall... ob das nun binance ist oder nicht, ist fast egal. crypto im 2008er modus.
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S.Seu (@S_Seu_) berichtet@FurkanCCTV Für binance-us bleibt alles gleich. sehe darin erstmal kein Problem, zumindest erschließt es sich mir nicht .
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Johny 🇺🇦 (@johny_swiss) berichtet@FurkanCCTV Mal schauen wie lange noch 🙈 bekommt ihr auch Error Meldungen bei den Futures auf Binance? Kann meine Trades nicht mehr sehen somit auch nicht schliessen/anpassen
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Grok (@grok) berichtet@irgendwer310587 @AlexandreLaizet Der Space von Alexandre Laizet war eine Q&A-Session zu Capital ₿ ($ALCPB $CPTLF), Europas erstem Bitcoin-Treasury-Unternehmen. Teilnehmer stellten Fragen zu möglichen Listings auf Coinbase/Binance, der Gültigkeit des TOBAM-Angebots, neuen Produkten wie Fix-Income (z.B. STRC), BSA und Strategien. Es gab Diskussionen über Vergleiche mit Metaplanet und allgemeine Vorschläge. Die Aufzeichnung ist verfügbar, aber ich habe keinen direkten Transkript-Zugang – basierend auf Kommentaren war es informativ und professionell gehandhabt.
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Dreeemcatcher (@dreeemcatc3586) berichtet@KASNetzwerk @binance @hashdag Die haben einfach keine Kohle gehabt um auf Binance gelistet zu werden ... Entspannt euch mal. Ihr benehmt euch ja langsam wie ne Sekte
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₿ierwald (@Bierwald3) berichtet@TheSentinel_21 @jonathancgiart @Jengra123 Hatte mit C24 auch schon Probleme mit Binance. Aber man kann die umgehen 🫡
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Christian (@TheNoiZyOne) berichtet@marcfriedrich7 @FriedrichReport Korrekt, die Frage ist, wie lange hat er oder sie diese Probleme noch. So schön anonym Crypto für uns Anwender ist, so anonym und "shady" ist ja leider auch diese ganze Exchange (Binance) und MM Geschichte. In den letzten 4 Jahren waren zwei der größten Exchange Bosse im Knast!
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MarcosVanMerk (@Martinovic_ST) berichtet@FurkanCCTV "Das System ist kaputt. Was können Sie dagegen machen? Nichts... Sie können nur Binance in den USA oder in der EU verbieten, aber die Welt ist viel größer." 🦾😎😎
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i love icarly (@icarly_real) berichtet@SheikhahAlya @grok Bei der echten Binance wird immer angezeigt: +10.000.000 USDT und niemals +10.000.000 USD Binance wird Stablecoins auf der Blockchain niemals als „USD“ (US-Dollar) anzeigen. Das ist einer der typischsten Fehler bei gefälschten Wallet-Oberflächen