Binance Status: Zugriffsprobleme und Störungsmeldungen
Probleme erkannt
Benutzer melden Probleme in Bezug auf: Webseite, Transaktionen und App.
Binance ist eine chinesische Digital Asset Exchange, die derzeit in den Top 20 nach Volumen sortiert ist. Besonders starke Volumina gibt es in der Paarung wie NEO/BTC, GAS/BTC, ETH/BTC und BNB/BTC.
Probleme in den letzten 24 Stunden
Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der Meldungen, die wir in den letzten 24 Stunden über Binance nach Tageszeit erhalten haben. Ein Ausfall wird festgestellt, wenn die Anzahl der Berichte höher ist als die Baseline, dargestellt durch die rote Linie.
3. September: Probleme bei Binance
Binance hat Probleme seit 01:00 CET. Sind Sie auch betroffen? Hinterlassen Sie eine Nachricht im Kommentarbereich!
Meist gemeldete Probleme
Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von Binance-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.
- Webseite (40%)
- Transaktionen (20%)
- App (20%)
- Anmeldung (20%)
Live-Karte der Ausfälle
Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von
| City | Problem Type | Report Time |
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Transaktionen | vor 29 Tagen |
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Anmeldung | vor 2 Monaten |
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Webseite | vor 2 Monaten |
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Webseite | vor 2 Monaten |
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App | vor 2 Monaten |
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Transaktionen | vor 3 Monaten |
Community-Diskussion
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Binance Problemmeldungen
Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:
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CryptoAvon2626❤️🔥 (@novadam26) berichtetDer Fehler wurde bemerkt, nachdem aufgefallen war, dass auf der Wallet “Binance 8” deutlich mehr Vermögenswerte gelagert waren als für die Besicherung der entsprechenden B-Token von Binance nötig wären.
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Alex - Simple Crypto 🧑🏻🚀🚀🌖 (@newventureman) berichtet@Chris52155503 Also mit Binance hatte ich in über 5 Jahren noch nie Probleme.
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Stefan (@happyaustrian) berichtet@TheRobynHD Der Crash im Oktober is wohl die Ursache… und jetzt geht das Geld aus… Wintermute vs Binance war damals schon ein großes Thema…
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Bitcoin2Go (@bitcoin2go) berichtetUS-Krypto Regulierung in 2023: #SEC - Kraken 30 Mio. Strafe für Staking - Coinbase 100 Mio. Strafe - Robinhood wegen Krypto Angebot im Visier - Gemini Ärger wegen Earn Angebot - KuCoin Ärger von NYAG - Binance BUSD & US Probleme - Krypto = Wertpapiere? - Fortsetzung folgt
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KaizahFlow.HL 🤖ボッ (@KaizahFlow) berichtet@bitcoinbote Das Narrativ ist schon mal gebrochen worden und sah 2 Wochen später anders aus. Aber wer weiß schon was aktuell kaputt ist... Vielleicht ist ja Binance wirklich pleite ;D
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Krüger (@KRG_finance) berichtet@hoss_crypto Ehrliche und faire Meinung von euch mal? Denkt ihr, dass dieser "Binance Angriff" vielleicht den Teilnehmern (Walen, usw.) vielleicht gezeigt hat wie unsicher der Markt noch ist? Ein kleiner Fehler und alles bricht zusammen? schreibe noch weiter aber habe nur free Version von X
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i love icarly (@icarly_real) berichtet@bnbhao @grok Bei der echten Binance wird immer angezeigt: +1.000.000 USDT und niemals +1.000.000 USD Binance wird Stablecoins auf der Blockchain niemals als „USD“ (US-Dollar) anzeigen. Das ist einer der typischsten Fehler bei gefälschten Wallet-Oberflächen
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₿itcoinPhilosoph (@HodlDad21) berichtetIch gebe zu, dass ich selber derzeit nur meine Sparpläne bei @coinfinity und @binance laufen lasse und mit großen Summen derzeit eher zimperlich umgehe, aber wer ohne Sat in die nächsten Jahre geht, hat ein massiveres Problem 🚨
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Crypto Wall Street (@CryptoWaIlSt_) berichtet4/ Hinzu kam ein kritischer Faktor: Ausfälle / Performance-Probleme bei Börsen • Binance meldete, dass ihre Systeme “unter hoher Last” standen — Nutzer klagten über Verzögerungen oder Darstellungsprobleme. • Auch Coinbase und Robinhood haben ähnliche Performanceprobleme
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K.H. (@KR50383386) berichtet@binance Problem gelöst: deinstalien Sie die BINANCE app und laden sie neu herunter, dann geht es wieder👍
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Web3ThinkTank (@Web3thinkT5535) berichtetEin Regulierer wollte mehr Kontrolle. Das Ergebnis: mehr Menschen ohne Kontrolle von aussen. Als Binance am 1. Juli seine EU-Dienste einstellen musste, weil die Lizenz nicht rechtzeitig kam, haben Kunden ihr Geld abgezogen. Die spannende Zahl kam diese Woche von Binance selbst: 70 Prozent des abgezogenen Geldes landete in eigenen, selbstverwahrten Wallets. Nur 30 Prozent wechselten zu einer anderen, regulierten Börse. Binance-Co-CEO Richard Teng nannte das ein Problem – aus seiner Sicht verlieren Regulierer dadurch den Überblick, weil selbstverwahrte Wallets keine Meldepflichten haben. Aus meiner Sicht ist es das genaue Gegenteil eines Problems. Vor die Wahl gestellt zwischen "Konto bei der nächsten Börse eröffnen" oder "die eigene Wallet einrichten, die schon lange überfällig war", haben sich sieben von zehn für die eigene Verantwortung entschieden. Manchmal braucht es keine Überzeugungsarbeit. Nur den Moment, in dem die bequeme Option plötzlich wegfällt.
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Charts do not Lie (@Chartsdonotlie) berichtet@BitbullTrading Problem ist Binance. Solange die machen können was sie wollen werden sie es tun. Und das Beste für Binance sind so viele Liquidierungen wie möglich. Da bietet sich natürlich an das wash trading für binance nicht verboten ist. Easy Game. Ist quasi ein Casino ohne Regeln gl hf
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Nico Roehr (@drugstercom) berichtet@KielerFinanzen Weil die großen Bitcoin-Börsen von den USA abgeschaltet werden können, wodurch der Handel in der Praxis extrem eingeschränkt (verlangsamt) werden könnte. Die Webseiten von Binance und FameEX sind in den USA registriert, Coinbase ist ein US-Unternehmen. Die Apps von den Dreien findet man im Google Playstore und vermutlich auch im Apple Store (habe keine Apple-Geräte). Wir im Wertewesten sehen darin natürlich kein Problem. Aber der Wertewesten stellt nur noch etwas mehr als 1/8 der Weltbevölkerung (inklusive Japan, Australien, und Neuseeland). Physisches Gold und Silber kann man nicht so effektiv abschalten, und der Besitz ist schwer zu kontrollieren, weil nicht jeder Besitz in einer Blockchain registriert ist. Und wegen des enormen Volumens und der breitflächigen, heterogenen Verteilung von physischem Gold und Silber ist es fast unmöglich, es so zu registrieren wie einen Coin. Zudem kennt man die Produkte Gold und Silber weltweit seit Tausenden von Jahren. Man muss sie niemandem erklären, außer ein paar wilden Steinzeitstämmen.
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Smart Money Crypto (@Smart_Money) berichtet🚨 CRASH: DER MARKT GIBT WARSH DIE SCHULD ABER ICH SEHE ES ANDERS! Um 08:00 UTC sind am Freitag 81.700 Bitcoin-Optionen verfallen, gut 6,4 Milliarden Dollar Nennwert. Knapp ein Fünftel aller offenen Bitcoin-Kontrakte auf Deribit, abgerechnet an einem einzigen Vormittag. Am Nachmittag desselben Tages fiel der Kurs dann in sechzig Minuten um 3.000 Dollar, und 200 Millionen Dollar gehebelte Longs waren im Kryptomarkt weg. Warum ein Optionsverfall den Spotmarkt bewegt: Wer eine Call-Option verkauft, sitzt auf einem Risiko, das mit steigendem Kurs schneller wächst als der Kurs selbst. Absichern lässt sich das nur mit echtem Bitcoin. Je näher der Preis an den Strike läuft, desto mehr muss dieser Verkäufer am Spot dazukaufen. Sein Buch zwingt ihn dazu, seine Meinung spielt dabei keine Rolle. Die schwersten offenen Positionen dieses Verfalls lagen bei 75.000 und 80.000 Dollar. Genau durch dieses Band ist der Kurs in den letzten zwei Wochen um 23 Prozent nach oben gelaufen. Ein guter Teil der Nachfrage, die diesen Anstieg getragen hat, kam also von jemandem, der gar nicht kaufen wollte. Seit Freitag früh um acht steht dieser Käufer nicht mehr im Buch. Der Open Interest auf Deribit ist in denselben 24 Stunden um knapp 14 Prozent gefallen, gut dreimal so stark wie im Marktdurchschnitt. Was der Nachmittag daraus gemacht hat: Warsh redete hawkish über Inflation, nannte das Zwei-Prozent-Ziel unverrückbar und die Finanzbedingungen kaum restriktiv. Für sich genommen ist das keine Nachricht, die 3.000 Dollar wert wäre. Sie traf nur auf ein Orderbuch, in dem der mechanische Bid der Vortage fehlte. 137 Millionen Dollar an Long-Positionen wurden binnen 24 Stunden zwangsgeschlossen, gegen 45 Millionen auf der Short-Seite, der Großteil davon in einem einzigen Zwölf-Stunden-Fenster. Am selben Tag gaben die ETFs 168 Millionen Dollar ab, nach neun Handelstagen in Folge mit Zuflüssen, darunter zwei Tage über einer halben Milliarde. Die Seite, die die Lücke hätte schließen können, hat sie an diesem Tag vergrößert. Wo der Hebel jetzt liegt: eng. Die dichteste Zone gehebelter Positionen sitzt zwischen 77.000 und 79.500 Dollar, rund 2,9 Milliarden. Unterhalb von 75.000 dünnt sie schnell aus. Der aggregierte Open Interest ist über die Woche von 57,3 auf 54,5 Milliarden gefallen, das Funding steht weiter im positiven Bereich, und die Long-Quote auf Binance ist seit dem Absturz gestiegen. Es wird nachgekauft, während gleichzeitig Hebel rausgeht. Solange sich das die Waage hält, ist die Zone nicht entschieden. Auf der Zeitachse ist trotzdem wenig kaputt. Auf Wochensicht steht #Bitcoin bei minus 0,3 Prozent, auf vierzehn Tage weiter gut 23 Prozent im Plus, und der Tages-RSI liegt nach diesem Freitag immer noch bei 82. Ein Markt, der nach so einem Tag überkauft bleibt, hat die eigentliche Korrektur noch vor sich. Ich rede seit Wochen über den Optionsmarkt, weil dieser Teil der Nachfrage ein Ablaufdatum hat. Das Datum war Freitag früh um acht. Was ab jetzt nach oben soll, muss der Spotmarkt allein tragen. Die erste ehrliche Antwort darauf liefern die ETF-Zahlen am Montag.
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Nova City Crypto GmbH (@Guardia46799104) berichtetWenn der Krypto-Riese shoppen geht: Warum Binance lieber Bitcoin als Dollar-Versprechen bunkert Während die meisten Anleger bei fallenden Kursen nervös auf ihre Fingernägel kauen und sich fragen, ob sie alles verkaufen und eine Ziegenfarm in den Anden eröffnen sollen, macht Binance genau das Gegenteil. Die weltgrößte Kryptobörse hat sich den aktuellen Markt angesehen, kurz geschmunzelt und ist auf Einkaufstour gegangen. Rund eine Milliarde US-Dollar wurden mal eben aus dem Stablecoin Tether in Bitcoin getauscht. Das Ganze landete im hauseigenen Notfall-Fonds. Das ist nicht nur ein cleverer Schachzug, sondern auch ein ziemlich deutlicher Wink mit dem Zaunpfahl in Richtung der Konkurrenz. Um den Witz an der Sache zu verstehen, muss man wissen, was dieser SAFU-Fonds eigentlich ist. Das Kürzel klingt niedlich, steht aber für „Secure Asset Fund for Users“ und ist im Grunde die private Feuerversicherung der Börse. Wenn Hacker einbrechen oder die Technik explodiert, soll dieser Topf die Nutzer entschädigen. Bisher lag da viel Geld in Tether. Das ist dieser Stablecoin, der immer genau einen Dollar wert sein soll und von einer Firma herausgegeben wird, die ihre Bankverbindungen hütet wie ein Staatsgeheimnis. Binance hat sich nun offenbar gedacht, dass echte Coins im eigenen Keller besser sind als digitale Schuldscheine von einer Firma, die vielleicht doch mal Ärger mit der US-Justiz bekommt. Der kleine Seitenhieb ist unübersehbar: Man tauscht das "Vertrau mir, Bruder"-Papier gegen harte, mathematische Fakten. Der Zeitpunkt für diesen Tausch ist dabei fast schon frech genial. Binance nutzt die aktuelle Schwächephase des Bitcoin eiskalt aus. Das ist wie beim Sommerschlussverkauf: Wer Winterjacken im Juli kauft, kriegt mehr für sein Geld. Hätten sie gewartet, bis der Kurs wieder durch die Decke geht, hätten sie für ihre Milliarde deutlich weniger Bitcoin bekommen. So aber füllen sie die Reserven günstig auf und wetten darauf, dass der Markt sich erholt. Das ist das Verhalten eines erfahrenen Händlers, der weiß, dass rote Zahlen im Chart oft nur die Vorboten für grüne Kerzen sind. Dass sie sich das trauen, liegt auch daran, dass Bitcoin langsam seine wilden Teenager-Jahre hinter sich lässt. Früher war der Kurs so volatil wie die Laune eines Pubertierenden, doch seit die großen Schlipsträger von der Wall Street mit ihren ETFs mitmischen, wird die Sache ruhiger. Institutionelle Investoren bringen eine gewisse Trägheit in den Markt, die für eine Versicherungspolice genau das Richtige ist. Bitcoin wird erwachsen und langweilig genug, um als seriöse Sicherheitslage zu dienen. Binance setzt also darauf, dass die Volatilität abnimmt und die Wertbeständigkeit zunimmt. Am Ende ist diese Umschichtung eine beruhigende Nachricht für alle, die dort handeln. Die Versicherungssumme liegt jetzt nicht mehr in einem Dollar-Derivat, das von Banken und Regulierern abhängt, sondern im härtesten Asset des digitalen Raums. Es ist die ultimative Unabhängigkeitserklärung. Wenn es hart auf hart kommt, vertraut Binance lieber dem Code von Satoshi Nakamoto als den Bilanzen von Tether. Und wenn wir ehrlich sind, schläft man mit einem Goldbarren unter dem Kopfkissen auch besser als mit einem Gutschein. Quellen: Binance, Reuters, CoinDesk, Glassnode, Statista
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George V. (@george_v21) berichtetWarum machen herkömmliche Aktien- & ETF-Broker eigentlich nie solche Probleme wie @Binance & Co? Ganz einfaches Kalkül: Der Staat hat kein Problem damit, wenn du Fiat-Papierscheine hältst. Aber wer den echten Notausgang sucht, wird mit Reibung zermürbt. Absolut gewolltes Design.
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LongShorter (@Klotzi069) berichtet@TheRobynHD Boar, binance wieder Probleme?
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CyberSeth (@Cyber_Sethh) berichtet@ApeAlchemyX Alles funktioniert ohne Probleme. $HEMI to Binance!
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Duke (@Duke22203215) berichtet@blocktrainer @binance @Gen_Capital Click bait Binance Fud, funny ~ Swift ist nicht wirklich nen Thema....
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allesbetrug (@allesbetrug21) berichtet@btcn52676 Probleme bei Auszahlungen. Und das Cash was Binance in Bitcoin investiert geht offenbar an Binance Mitarbeiter, die dem Unternehmen ihre Bitcoin verkaufen.
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HSTLR_Mastery (@HSTLR_Mastery) berichtet@seliseli_46 Naja ob Kriminell oder nicht ist ein anderes Thema aber Binance nutzt schon länger ihre Position im Markt aus.
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Shirox1980 (@ShiroxTwitch) berichtetAbend. Stream schon rip kein Plan wie jeder Verein Verifizierung will… Binance, bitpanda, Coinbase, Revolut und MuchBetter funzt ja aktuell niergends… Hab nur Banktransfer übrig… Hoffe die sind morgen fix…
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Florian Zsifkovics (@FZsifkovics) berichtetOkay, wenn Binance jetzt auch unter geht… dann hat die Kypto-Ökonomie ein gröberes Problem. Ftx und Binance innerhalb von 12 Monaten, puuuuh. Könnte sich die Kryptowelt davon erholen? Natürlich ein reines Gedankenspiel
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Dominik Maurer (@DominikMaurer5) berichtetUS-Krypto im Jahr 2023: #SEC - Kraken 30 Mio. Strafe für Staking - Coinbase 100 Mio. Strafe - Gemini Ärger wegen Earn Angebot - KuCoin Ärger von NYAG - Binance BUSD & US Probleme - Krypto = Wertpapiere? - Silicon Valley Bank ist Pleite Was kommt noch…?!
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KryptoEule (@EuleKrypto) berichtetNach Klage und Trading Ausfall! #Binance hat aufgrund der Probleme, die in den letzten Tagen waren, Abhebungen in Höhe von über 2 Milliarden US-Dollar verzeichnet!
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Finanzroutine X (@FinanzroutineX) berichtet@DepotTagebuch Ich habe keine Erfahrung mit Krypto und TR. Weil es dort anscheinend Probleme gibt mit Krypto‘s verschicken, und ich hab die dann gern ab gewissen Summen auf meinem Hardware Wallet. Ich kauf bei Binance weil günstig, aber dann sofort ab auf meine Wallet.
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Crypto Wall Street (@CryptoWallSt_) berichtetErinnert ihr euch noch an Beispiel 4 aus meinem Reverse-Solicitation-Artikel? „Die App im App Store.“ Damals habe ich geschrieben, dass Compliance-Experten bereits darüber diskutieren, ob Offshore-Börsen ihre Apps künftig aus europäischen App Stores entfernen oder den Download für EU-Nutzer einschränken könnten. Nicht, weil ich mir das ausgedacht habe, sondern weil die ESMA mobile Apps ausdrücklich als möglichen Vertriebskanal nennt und genau diese Szenarien regulatorisch diskutiert wurden. Heute habe ich selbst nachgeschaut. Die Binance-App wird mir zwar noch bei Google angezeigt, beim Öffnen des Play-Store-Eintrags folgt jedoch nur noch: „Die angeforderte URL wurde auf diesem Server nicht gefunden.“ (siehe Screenshot) Ob das bereits flächendeckend gilt oder zunächst einzelne EU-Regionen betrifft, bleibt abzuwarten. Was sich jedoch immer deutlicher zeigt: MiCA wird Schritt für Schritt sichtbar. Nicht durch eine einzige große Schlagzeile, sondern durch viele kleine Veränderungen. • Apps werden regional eingeschränkt. • Dienstleistungen werden angepasst. • Neue Registrierungen werden gestoppt. • Anbieter ziehen sich aus einzelnen Märkten zurück oder strukturieren ihr Europa-Geschäft neu. Regulierung passiert selten über Nacht. Sie passiert in kleinen Schritten. Und genau deshalb wird sie von den meisten erst bemerkt, wenn sie bereits Realität geworden ist. Mir geht es dabei übrigens nicht darum, irgendjemanden schlechtzureden oder Panik zu verbreiten. Mein Punkt war von Anfang an ein anderer: Wer langfristig in Europa handeln möchte, sollte sich frühzeitig mit regulierten Alternativen beschäftigen, bevor regulatorische Änderungen ihn irgendwann dazu zwingen. Ob ihr am Ende OKX, Kraken, Coinbase oder eine andere MiCA-regulierte Börse nutzt, ist eure Entscheidung. Ich finde nur, dass viele diese Entwicklung immer noch massiv unterschätzen. Falls ihr ohnehin über einen Wechsel nachgedacht habt, würde ich allerdings nicht mehr allzu lange warten. Die aktuelle 8% Einzahlungskampagne bei OKX endet bereits am 31.07. und gehört aus meiner Sicht zu den attraktivsten Aktionen, die wir dieses Jahr im europäischen Markt gesehen haben.
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KEILER 💎 (@weltmeissner) berichtet@adrificialjohn Bester Inhalt seit langem! Menschen haben sich das leben genommen, nachdem CZ und Binance die abgefischt hat. Leverage Long und stop loss über die Platform ausgelesen und bis zum erbrechen den markt manipuliert. Kaputt gemacht. Jetzt muss erst mal neues kapita kommen
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DER-RENTNER (@der_rentner_yt) berichtet🚀 RIPPLE IM GLOBALEN SPOTLIGHT: GARLINGHOUSE TRIFFT BINANCE & SOLANA LEADERSHIP 🚀 Ripple-CEO Brad Garlinghouse wird am 13. Mai als Hauptredner bei einem großen Online-Event von Binance auftreten. 🌐 Starke Besetzung auf der Bühne: • Brad Garlinghouse (Ripple) • Richard Teng (Binance Co-CEO) • Lily Liu (Solana Foundation Präsidentin) 💡 Thema des Events: Die Zukunft von Kryptowährungen und die nächste Phase der Blockchain-Adoption im globalen Finanzsystem. ⚡ Markt-Relevanz: Solche Events sind häufig ein Katalysator für: • neue Partnerschaften • strategische Updates • oder wichtige Ankündigungen 🔍 Einordnung: Die Kombination aus Ripple, Binance und Solana zeigt, wie stark sich die großen Ökosysteme zunehmend im institutionellen Bereich überschneiden.
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Jons (@Jons038781942) berichtet@Hassnudla Bis jetz nie probleme gehabt revolut und binance genutzt hauptsächlich