Binance Status: Zugriffsprobleme und Störungsmeldungen
Einige Probleme erkannt
Benutzer melden Probleme in Bezug auf: Transaktionen, Webseite und App.
Binance ist eine chinesische Digital Asset Exchange, die derzeit in den Top 20 nach Volumen sortiert ist. Besonders starke Volumina gibt es in der Paarung wie NEO/BTC, GAS/BTC, ETH/BTC und BNB/BTC.
Probleme in den letzten 24 Stunden
Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der Meldungen, die wir in den letzten 24 Stunden über Binance nach Tageszeit erhalten haben. Ein Ausfall wird festgestellt, wenn die Anzahl der Berichte höher ist als die Baseline, dargestellt durch die rote Linie.
2. Juli: Probleme bei Binance
Binance hat Probleme seit 06:40 CET. Sind Sie auch betroffen? Hinterlassen Sie eine Nachricht im Kommentarbereich!
Meist gemeldete Probleme
Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von Binance-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.
- Transaktionen (71%)
- Webseite (14%)
- App (14%)
Live-Karte der Ausfälle
Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von
| City | Problem Type | Report Time |
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App | vor 7 Tagen |
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Transaktionen | vor 1 Monat |
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Transaktionen | vor 1 Monat |
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Webseite | vor 2 Monaten |
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Transaktionen | vor 2 Monaten |
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Transaktionen | vor 2 Monaten |
Community-Diskussion
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Binance Problemmeldungen
Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:
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Arwed (@Doc_Arwed) berichtet@s3nsor12 @Doofenshmirtz61 @misterPASSPORT Das ist ja kein BTC Problem, das sind die Börsen wie Binance die 10$ Gebühr nehmen fürs Withdrawel. Bei BTC können Sie halt so argumentieren. Wenn die TX bei ADA nur 5 Cent on chain kostet kannst Du 20 Cent rechtfertigen, mehr nicht
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Truth Hurts (@Timbo78625468) berichtet@FurkanCCTV Wenn du denkst Strategy sei das Problem wobei seit Jahren allseits bekannt ist dass nachweislich wash trading von den größten Exchanges a la Binance und Co betrieben wird, die den Preis manipulieren je nach Laune...
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Gesichert unbequem! (@Sandra007back) berichtet@HugotoCrypto CZ ist ein Betrüger und er zerstört mit seinen Manövern den Markt und das Vertrauen. Hauptsache er hat genug, andere sind nur seine Ausstiegsliquidität. Binance wird kaputt gehen und auch der BNB Coin wird verschwinden.
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Christian (@TheNoiZyOne) berichtet@marcfriedrich7 @FriedrichReport Korrekt, die Frage ist, wie lange hat er oder sie diese Probleme noch. So schön anonym Crypto für uns Anwender ist, so anonym und "shady" ist ja leider auch diese ganze Exchange (Binance) und MM Geschichte. In den letzten 4 Jahren waren zwei der größten Exchange Bosse im Knast!
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Daniel Zok (@Daeniel86) berichtet@whale_gallery @KryptoGangYT Glaub ich kaum. Crypto gab es vor Binance und wird es danach auch geben. Wenn sie kaputt gehen wird es böse, ja….aber was heißt das für uns? Fakt ist, @KryptoGangYT hatte bis jetzt eine extrem gute Trefferquote mit seinen Vermutungen. 👌🏻
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Noah (@Noah06673236) berichtet@RalphStriewski @PiusSprenger Habe da 0 Probleme, egal ob binance, bybit, bitget, bitvavo,...
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Hømbre™ (@thegoodhombre) berichtet@FlyTo1BTC Ich hab da ein paar RWA Altcoins geparkt. So ein bisschen auf gut Glück. Nichts negatives zu berichten bisher. Aber ich mach da auch nicht viel. Meine Hauptbörse ist seit Jahren Kraken. Binance zB finde ich schrecklich.
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Albian Gashi (@Sofort24) berichtet@mstrd8319 Börsen wie Binance und Coinbase machen das ständig. Das Problem ist, es den Nutzern möglichst einfach zu machen. Eine Partnerschaft mit Phantom oder MetaMask wäre ideal nur eine Idee 💡
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Duke (@Duke22203215) berichtet@blocktrainer @binance @Gen_Capital Click bait Binance Fud, funny ~ Swift ist nicht wirklich nen Thema....
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Dobi Wan Kenobi 🧡⚡️ (@Dobi_WanKenobi) berichtet@Figmania6 @BitBeller Ja... billig Broker. zb Binance, Coinbase, Bitpanda ... aber scheinbar auch viele andere. Ich war in einem Stream und im Chat hatte so ziemlich jeder Probleme. Ich hatte bei Mexc kein Problem, war da aber die Ausnahme.
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Neonomicus 🗽 (@julikarges) berichtetNach über vier Jahren hat Trade Republic jetzt auch endlich Krypto-Wallets und Staking. Das Problem: Die Gebühren sind vergleichsweise hoch. 1.000 € in Bitcoin kosten bei TR ~10 € (inkl. Spread). Bei Bybit, OKX, Binance liegst du bei ~2 €, bei Robinhood bei ~5 €. TR wäre nicht TR, wenn sie nicht ködern würden: Sie werben mit 1 % Bonus auf neue Krypto-Einzahlungen – Robinhood gibt 2 %. Der Haken: Der Bonus gilt nur, wenn du die Coins 2 Jahre liegen lässt. Coin-Auswahl ist ebenfalls mau: TR: 53 Bitpanda: 600 Kraken: 570 Binance: 440 Coinbase & OKX: 300 Zu den Karten: Die Trade Republic Visa-Karte bietet zwar 1 % Cashback, doch die Mastercard von Bybit bietet zwischen 2 % und 10 % Cashback und nicht nur einen maximalen Betrag von 15 € pro Monat. Und bei Bybit gibt es keinen Sparplanzwang. Welche Börsen nutzt du?
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Warum Bitcoin (@Warum_Bitcoin) berichtetDieser ganze Blödsinn über #Binance und dem Crash ist völlig absurd. Konzentriert euch einfach auf eure Probleme anstatt euch mit anderen Themen abzulenken! #BITCOIN
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Smart Money Crypto (@Smart_Money) berichtet🚨 MICA SCHLIESST DAS CEFI-TOR - UND DRÜCKT DIE AKTIVITÄT GENAU DORTHIN, WO SIE AM SCHWERSTEN ZU GREIFEN IST MiCA verschiebt das Risiko nur - raus aus dem kontrollierbaren CeFi-Layer, rein in den permissionless Layer, wo kein Antrag, keine Lizenz und keine Behörde dazwischensteht. Echtes non-custodial DeFi fällt aktuell komplett aus dem Regelwerk raus. Und genau dorthin wandert das Kapital, das MiCA aus den Börsen rausdrängt. Das ist keine Nebenwirkung, sondern die eingebaute Mechanik. DER 1.-JULI-STICHTAG Ab heute ist der CeFi-Rückzug in der EU terminiert. USDT verzichtet bewusst auf die MiCA-Zulassung und fliegt von den lizenzierten Börsen - rund 175 Milliarden Dollar an Stablecoin-Liquidität, die ihren konformen Zugang verliert. Übrig bleibt USDC als einziger konformer Major-Stablecoin auf den lizenzierten Plätzen. Binance zieht seinen MiCA-Antrag in Griechenland zurück und stellt die Frankreich-Services zum heutigen Tag ein, während im Hintergrund nach einem anderen EU-Mitgliedsstaat gesucht wird. Ripple zeigt, dass der lizenzierte Pfad funktioniert - vorläufige MiCA-Zulassung plus CASP-Lizenz in Luxemburg. Der Weg funktioniert, ist aber teuer und langsam - für die Großen machbar, für alles darunter eine Hürde. DIE LÜCKE IM GESETZ Der Art.-142-Review ist der im MiCA-Text vorgesehene Nachschärf-Mechanismus. Non-custodial DeFi klammert er bisher aus. Genau das ist die offene Flanke. Ein Review-Artikel, der ausdrücklich vorsieht, dass später nachgezogen wird, ist die Ankündigung - er sagt an, dass die Selbstverwahrungs-Freiheit ein Verfallsdatum bekommt. Solange die Definition von "dezentral genug" nicht steht, bleibt Selbstverwahrung plus DeFi in der EU unbehelligt. Aber der Mechanismus, der das ändern soll, steht bereits im Gesetz. Er ist nur noch nicht scharfgestellt. WOHIN DAS KAPITAL SCHON WANDERT Man muss nicht raten, wohin die Aktivität fließt. Man sieht es in den Zahlen. #Hyperliquid steht bei rund 65 Dollar, Market Cap 14,4 Milliarden. Der gesamte Perpetuals-Sektor liegt bei 18,75 Milliarden - Hyperliquid allein stellt damit grob drei Viertel der gesamten Perp-Token-Bewertung. Ein Quasi-Monopol im dezentralen Perp-Handel. Aster ist als Nummer zwei im Sektor auf 1,68 Milliarden Market Cap gewachsen, mit 62,8 Milliarden Handelsvolumen in 30 Tagen und 462 Millionen kumulierten Fees. dYdX legt als einziger klarer Wochengewinner im Sektor rund 21 Prozent zu. Und die Rotation ist konkret: $HYPE zog im Juni rund 164 Millionen an ETF-Zuflüssen, während die Bitcoin-ETFs im selben Zeitraum 4,29 Milliarden bluteten. Kapital sucht sich seinen Weg in die DEX-Ökonomie, während der Rest des Marktes rot ist und die Angst extrem. DER GEGENWIND IST GLOBAL Der Druck bleibt nicht auf Brüssel beschränkt. Singapur setzte Hyperliquid über die MAS auf die Investor Alert List. Der Gegenwind gegen permissionless Handelsplätze wird auch außerhalb Europas konkret. Das Zeitfenster für unbehelligtes DeFi schließt sich global. DIE DEX-LISTE - EHRLICH SORTIERT Wenn die Aktivität in den permissionless Layer wandert, lohnt der nüchterne Blick auf die Plätze, die davon leben. Kein Shill, nur Vor- und Nachteil. - Hyperliquid: eigene L1 mit On-Chain-Orderbook, tiefste Liquidität aller Perp-DEXes, kein KYC. Nachteil: hohe Team- und Insider-Konzentration, regulatorisch bereits im Visier (MAS-Liste), Klumpenrisiko durch die Quasi-Monopol-Stellung. - Aster ($ASTER): schnell gewachsene Nummer zwei, permissionless Spot-Listing per On-Chain-Validator-Vote, nah an der BNB-Chain und multichain. Nachteil: jung, Volumen teils anreizgetrieben mit Airdrop-Farming-Verdacht, Fee-Nachhaltigkeit noch offen. - dYdX ($DYDX): der Veteran, eigene Appchain auf Cosmos, lange dezentrale Orderbook-Historie. Nachteil: Marktanteil an Hyperliquid verloren, Market Cap auf 153 Millionen geschrumpft, dünnere Liquidität. - GMX ($GMX): auf Arbitrum und Avalanche, pool-basiertes GLP-Modell, robustes Real-Yield-Narrativ über Jahre. Nachteil: klein geworden (55,6 Millionen MCap), begrenzte Asset-Auswahl, Pool-Modell mit LP-Gegenpartei-Risiko. - Jupiter ($JUP): Solana-Aggregator plus Perps, riesige Retail-Reichweite, tiefe Solana-Liquidität. Nachteil: abhängig von der Kette (Solana-Congestion und Ausfälle), der Perp-Teil ist jünger als der Spot-Aggregator. WAS DAS FENSTER WIRKLICH ZUMACHT Der Faden durch das alles ist einfach. MiCA drückt die Aktivität per Design genau dorthin, wo sie am schwersten zu greifen ist - und der Art.-142-Review ist die eingebaute Zusage, dass später nachgezogen wird. Solange die permissionless-Definition offen ist, bleibt Selbstverwahrung plus DeFi in der EU frei. Das ist das Fenster. Es ist offen, aber es hat ein Ablaufdatum, das schon im Gesetz steht. Der Investoren-Punkt: die Phase, in der man Selbstverwahrung und permissionless Zugang in Europa ohne Reibung nutzt, ist begrenzt - nicht welcher DEX-Token gerade läuft. Ich richte mich danach, solange das Fenster offen steht. Wenn du das Art.-142-Timing anders liest, schreib mir.
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Mixel2 (@Mixel1967) berichtet@hoss_crypto Hatte mehrmals Fragen gestellt wie zum Beispiel Binance und das neu Oracle-Projekt usw. die nie geantwortet wurden. Diese Themen, BTC unter 13K, Binance und FTX.. interessieren mich nicht. Die wurden schon genug überall online gesprochen, finde ich zumindest.
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S.Seu (@S_Seu_) berichtet@FurkanCCTV Für binance-us bleibt alles gleich. sehe darin erstmal kein Problem, zumindest erschließt es sich mir nicht .
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sxemini (@sxemini) berichtet@yarvin_stoltz Wenn Binance Pleite geht, haben wir ganz andere Probleme. Da wird der FTX crash wie ein Lacher aussehen. Am ende sollte man eh nie viel Geld auf Börsen haben. Aber Binance ist mehr als Stabil und gerade wieder nur FUD - meine Meinung.
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KaizahFlow.HL 🤖ボッ (@KaizahFlow) berichtet@bitcoinbote Das Narrativ ist schon mal gebrochen worden und sah 2 Wochen später anders aus. Aber wer weiß schon was aktuell kaputt ist... Vielleicht ist ja Binance wirklich pleite ;D
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emre kantürk (@emre_kanturk) berichtet@binance ich habe ein Problem mit binance wenn ich auf einzahlen oder auszahlen oder auch auf Headset klicke öffnet sich in der binance app die website „buy and sell crypto in minutes“ der Kunden support ist bei mir auch nicht mehr verfügbar. Und eine Meldung mit Source of Wealth
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Buber Michael (@MichaelBuber) berichtet@hoss_crypto Das hört sich doch alles wieder so an wie immer, die us brüder haben ein Problem damit, weil sie das ruder nicht in der hand halten können. Das motto ist: binance muss sterben 🤦🏻 Jetzt werden alle hebel/medien dazu benutzt um binance zu schaden und müll zu verbreiten.
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ForexSignale.trade (@fxsignale) berichtet-1,66% bei BNB auf 589,58 — MiCA-Zulassung fehlt, die Übergangsfrist in der EU endet Ende Juni; ohne Lizenz drohen Einschränkungen bis zum Rückzug aus dem Markt. Regulatorisches Risiko statt Marketing-Problem. #Binance #MiCA #Krypto
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Coingraph | Nachricht (@CoingraphNewsDE) berichtetJUST IN: #Binance CEO CZ bestätigte Probleme mit USD-Margined Futures, nicht COIN-Margined. Das Team arbeitet an einer Lösung und wird Updates bereitstellen.
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Cristian Quero (@mrsebbyok) berichtet@binance Error on Binance Alpha Airdrop's
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GreatPreset Δt≥ℏ/(2ΔE) (2025⏩) (@CaHe0409) berichtet@sigapburhan08 @TajCreations @verasitytech Weil der Start nachträglich von Binance verschoben wurde - kein Problem!
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George V. (@george_v21) berichtet@fuvzhaa @MDividende12 Und ich spreche da aus schmerzhafter Erfahrung. Ich hatte in der Vergangenheit schon bei diversen Krypto-Exchanges (Coinbase, Bitvavo, Bitpanda, Binance) und Neobanken wie Bunq, C24 oder N26 wegen banaler Beträge Stress mit plötzlichen Sperren. Währenddessen lief über mein Sparkassenkonto nicht nur der sechsstellige Cashflow zu den Brokern über Jahre ohne ein einziges Problem, sondern vor einiger Zeit auch eine extrem hohe Summe für einen Hauskauf. Ohne Stress, ohne blockierte Gelder. Solange wir eine Schnittstelle zur Fiat-Welt brauchen, gewinnt am Ende die Bank, bei der im Zweifel noch ein echter Mensch den Hörer abnimmt, anstatt ein sturer Algorithmus.
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Crypto Wall Street (@Crypt0WallSt___) berichtet4/ Hinzu kam ein kritischer Faktor: Ausfälle / Performance-Probleme bei Börsen • Binance meldete, dass ihre Systeme “unter hoher Last” standen — Nutzer klagten über Verzögerungen oder Darstellungsprobleme. • Auch Coinbase und Robinhood haben ähnliche
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Peter Immel (@peterpimmelmann) berichtet@FurkanCCTV Punkt 6 machen Politiker international genau so, siehe Panama-, Paradise-, Pandora-Papers usw. Das ist kein alleiniges binance Problem
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Smart Money Crypto (@HugotoCrypto) berichtetJuni 2022. Binance-Orderbuch. #Bitcoin bei $30.000. Du scrollst durch CT und siehst die Screenshots. Riesige Bid-Walls. Hunderte Millionen gestapelt zwischen $28.000 und $30.000. „Das ist der Boden", schreiben alle. „Die Whales akkumulieren." „Jeder Dip wird gekauft." Du lehnst dich zurück. Die Wall gibt dir ein Gefühl von Sicherheit. Wie eine Mauer zwischen dir und dem Abgrund. Dann passiert Luna. $40 Milliarden verdampfen in 72 Stunden. Der Stablecoin, der nie depegged werden sollte, implodiert live vor deinen Augen. Und die Mauer? Die Wall, die dir Sicherheit gegeben hat? Gelöscht. In Sekunden. Nicht langsam abgebaut — gelöscht. Jeder einzelne Bid verschwindet, als hätte es ihn nie gegeben. $30.000. $25.000. $20.000. Drei Wochen später stehst du bei $17.600 und fragst dich, wie du auf Screenshots von Limit-Orders reingefallen bist. Warum erzähle ich dir das? Weil sich gerade exakt dasselbe Muster wiederholt. @KillaXBT postet: Binance-Whales haben Bids von $62.000 bis $40.000 gestapelt. Die größte Buy-Wall seit dem $16K-Boden. „100%, das wird der Boden." 321.000 haben es gesehen. CT feiert. @Joensmoon liefert die Liquidationsmap dazu — und plötzlich sieht jeder nur noch den massiven Bid-Cluster unter dem aktuellen Preis. Das Narrativ schreibt sich von selbst: Whales fangen auf. Der Boden ist drin. Entspann dich. Aber bevor du dich zurücklehnst — lass mich dir etwas zeigen, was CT konsequent ignoriert. Ein Orderbuch ist kein Commitment. Eine Limit-Order auf Binance kostet dich exakt: nichts. Kein Kapital gebunden. Kein Risiko. Kein Skin in the Game. Du stellst eine Bid-Wall von $500 Mio. rein, wartest, bis CT die Screenshots teilt, und löschst sie — ein Klick. Das nennt sich Spoofing. Und es passiert in jedem Zyklus. Stell dir vor: Ein Whale platziert $200 Mio. Bids zwischen $60.000 und $62.000. Die Order steht im Buch. Trader sehen massive Unterstützung und kaufen. Der Preis stabilisiert sich. CT postet die Screenshots. Retail wird bullish. Und genau dann zieht der Whale seine Orders — und verkauft in den Bid hinein, den er selbst erzeugt hat. Retail hält die Tasche. Wieder. 2022 hat es funktioniert. 2018 hat es funktioniert. Frag dich: Fällst du 2026 nochmal drauf rein? Echte Conviction erkennst du nicht im Orderbuch. Die erkennst du da, wo echtes Geld auf dem Tisch liegt. Auf Hyperliquid handeln Whales mit realem Kapital, realem Leverage und realem Liquidationsrisiko. Wenn jemand dort einen $50-Mio.-Long eröffnet, steht er mit seinem Geld dafür gerade. Kein Cancel-Button. Kein Spoofing. Jeder Dollar ist committet. Wird der Trade liquidiert, ist das Geld weg. Der Unterschied zwischen einer Meinung und einer Position. Und was sagen die Daten dort? $1,9 Mrd. Open Interest auf $BTC. Funding Rate bei 2,1% annualisiert — neutral. Weder überhitzt noch aggressiv. Der Nettoflow der letzten 7 Tage: Minus $13 Mio. Leicht auf der Sell-Seite. 36.000 Trader aktiv, aber keine aggressive Long-Positionierung. Kein Whale, der mit Überzeugung reinkauft. Die Leute, die tatsächlich Geld riskieren, halten sich zurück. Weißt du, wie echte Böden in den letzten Zyklen aussahen? Funding Rate extrem negativ. Shorts überfüllt. OI stieg bei fallendem Preis — Shorts stackten sich, der Markt wurde zur Feder. Dann kam der Squeeze. Von dem Muster sind wir gerade weit entfernt. Keine extreme Angst im Derivatemarkt. Keine überfüllten Shorts. Kein Federdruck. Fällt $BTC auf $40.000? Dafür fehlt mir der Trigger. Markieren diese Walls den Boden? Dafür fehlen echte Daten. Ein Screenshot von Limit-Orders auf Binance ist kein Beweis für einen Boden. Nur ein Beweis dafür, dass jemand will, dass du glaubst, der Boden sei drin. Im Orderbuch kann jeder blenden. Auf Hyperliquid blutet man. Du bezahlst mit Schmerz und Schmerz ist echt! Was ich mir anschaue: Ob die Funding Rate dreht — richtig negativ, unter -0,01%. Ob OI signifikant steigt bei steigendem Preis — das wäre echte Akkumulation. Ob Smart-Money-Wallets on-chain in Bewegung kommen. Solange das fehlt, sind diese Orderbuch-Screenshots Deko. Beruhigend für dein Bauchgefühl. Wertlos für dein Portfolio. Ob der Crash kommt, weiß ich nicht. Was ich weiß: Die Daten, die CT als Beweis für den Boden feiert, taugen dafür nicht. Der echte Beweis liegt woanders. Und gerade zeigt er in keine Richtung. Du erinnerst dich an Juni 2022. Du erinnerst dich an das Gefühl, als die Wall verschwand und der Boden unter dir weg war. Die Frage heute ist nicht, ob die Walls echt sind. Die Frage ist, ob du bessere Werkzeuge hast als beim letzten Mal — oder ob du wieder auf Screenshots vertraust. Ich hab meine Antwort. Was ist deine? 👇
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Loddi (@18loddi) berichtetWas hat eine US-Firma mit dem Binance-Stablecoin zu tun? Wieso ist der BUS nicht direkt mit USD besichert? Und warum ist dieses ganze Thema gut für Bitcoin? Ein kleiner #Thread🧵(1/14)
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red. (@redcrypto_de) berichtetSeit dem 1.1.2026 meldet deine Börse mit. DAC8 ist da. Binance, Coinbase, Bitpanda & Co. übermitteln seitdem automatisch jeden Kauf, Verkauf und Transfer ans Bundeszentralamt für Steuern. Nicht auf Anfrage. Standardmäßig. Das ist erstmal nicht dramatisch wenn du selbst den Überblick hast. Das Problem: Die meisten haben ihn nicht. Drei Börsen, zwei Wallets, ein bisschen DeFi, irgendwann mal ein Coin von einem Kumpel bekommen. Die Daten liegen überall verstreut, und der einzige zusammenhängende Überblick liegt am Ende beim Amt nicht bei dir. Genau das wollte ich umdrehen. Deshalb baue ich red. → Viele Börsen und Wallets jetzt schon an einem Ort. Dein vollständiger Überblick, nicht nur ein Ausschnitt. → Read-only. red. liest deine Transaktionen, hält nichts, bewegt nichts, verwahrt nichts. → Privacy-first. Kein Tracking, keine Analytics. Deine Daten bleiben deine. → Ein sauberer, exportierbarer Nachweis fürs Finanzamt. → Und: Wir sind viel mehr als eine App in der du deine Transaktionshistorie laden kannst. Kein Limit von „40 Transaktionen am Tag". Die Börse meldet. Du behältst die Kontrolle. Wer eine Idee oder Kritik hat, schreibt direkt mit mir, nicht mit einem Support-Postfach. Solange ich das stemmen kann, bleibt das so. Liebe Grüße Christian
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Cryptolution (@cryptolution_21) berichtet@AlpacaGigaChad @VSN_Unofficial Krass, echt. Kling wie ein Mix aus ADA und ETH. Muss zugeben, als BEST rauskam fand ich das richtig stark. Sah es als eine Art Aktie von Bitpanda, wie BNB bei Binance. Aber dieses neue Ding da... schrecklich. Und die PAN Jünger verteidigen es ja immernoch