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Binance

Binance Status: Zugriffsprobleme und Störungsmeldungen

Keine Probleme erkannt

Wenn Sie Probleme haben, senden Sie bitte unten einen Bericht.

Binance ist eine chinesische Digital Asset Exchange, die derzeit in den Top 20 nach Volumen sortiert ist. Besonders starke Volumina gibt es in der Paarung wie NEO/BTC, GAS/BTC, ETH/BTC und BNB/BTC.

Probleme in den letzten 24 Stunden

Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der Meldungen, die wir in den letzten 24 Stunden über Binance nach Tageszeit erhalten haben. Ein Ausfall wird festgestellt, wenn die Anzahl der Berichte höher ist als die Baseline, dargestellt durch die rote Linie.

In Moment haben wir bei Binance keine Probleme entdeckt. Haben Sie Probleme oder einen Ausfall? hinterlasse eine Nachricht in den Kommentaren.

Meist gemeldete Probleme

Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von Binance-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.

  • 40% Webseite (40%)
  • 20% Transaktionen (20%)
  • 20% App (20%)
  • 20% Anmeldung (20%)

Live-Karte der Ausfälle

Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von

CityProblem TypeReport Time
Porto Alegre Transaktionen vor 27 Tagen
Angers Anmeldung vor 2 Monaten
Itu Webseite vor 2 Monaten
Seattle Webseite vor 2 Monaten
Nice App vor 2 Monaten
Beaucaire Transaktionen vor 3 Monaten
Vollständige Ausfallkarte

Community-Diskussion

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Binance Problemmeldungen

Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:

  • DuskoPetrovic10
    Dusko Petrovic (@DuskoPetrovic10) berichtet

    @AurelienOhayon So langsam wirst Du langweilig ! Die sec greift gerade binance an und erschüttert dadurch erneut den Markt erkennst Du sowas Kind deinen Charts nicht ? Sorry Sarkasmus an der Stelle sollte erlaubt sein

  • MichelDAmore17
    Dr. M.D. (@MichelDAmore17) berichtet

    @KryptoFynn Unsinn, ab morgen geht es wieder hoch. Wenn überhaupt, liquidiert Binance die Nacht noch bis ca. 74700. Außerdem hat der Iran langsam echte Liquiditätsprobleme, bis Ende der Woche spätestens ist die Militäroperation da unten durch.

  • KaizahFlow
    KaizahFlow.HL 🤖ボッ (@KaizahFlow) berichtet

    @bitcoinbote Das Narrativ ist schon mal gebrochen worden und sah 2 Wochen später anders aus. Aber wer weiß schon was aktuell kaputt ist... Vielleicht ist ja Binance wirklich pleite ;D

  • Matthiasde48160
    M the Hunter (@Matthiasde48160) berichtet

    @KryptoWolfGER Seit dem Freitag von MM und binance gemachten crash geb ich nichts mehr auf news oder sonst was. Wenn Sie es wollen steigen wir,wenn Sie wollen das wir sinken,sinken wir. Die Woche nur am shorten und das läuft. Bis 100k und ab dem 10.11 wieder langsam long einsteigen.

  • Duke22203215
    Duke (@Duke22203215) berichtet

    @blocktrainer @binance @Gen_Capital Click bait Binance Fud, funny ~ Swift ist nicht wirklich nen Thema....

  • yarvin_stoltz
    Jaytrading (@yarvin_stoltz) berichtet

    @MkVarietyp3526 @WatcherGuru War mein erstes Problem mit Binance.

  • Inkogni19670706
    Inkognito (@Inkogni19670706) berichtet

    @tomdabassman Ich war bei Binance bis vor einigen Jahren und konnte mich ewig nicht mehr einloggen. Support 0 und kam nicht mehr an die Coins ran. Nachdem es dann zufällig mal wieder funkionierte, habe ich alles abgezogen. Nie wieder. Zum Glück wars nur "Spielgeld" damals.

  • allesbetrug21
    allesbetrug (@allesbetrug21) berichtet

    „Wenn ich den 10. Oktober auf seinen Kern herunterbreche, komme ich zu Folgendem: Binance ist zusammengebrochen (die weltweit größte Börse). Die APIs für Market Maker wurden abgeschaltet. Jeder wurde liquidiert. Die meisten Market Maker waren nicht in der Lage, die Liquidität abzusichern. Das breitete sich über andere Börsen aus. Diejenigen Börsen, die eigene Market Maker haben oder die Fähigkeit besitzen, Preise zu stabilisieren, haben vermutlich enorme Liquidationen sowohl bei Small Caps als auch bei Major Coins aufgefangen. Irgendjemand musste einspringen. Der Aktien-Flash-Crash von 2010 war ähnlich. Dieses Inventar – ähnlich wie auf einem großen Market-Making-Desk oder einem Program-Trading-Desk im Aktienmarkt – muss wieder abgebaut werden, um das zusätzliche Risiko zu reduzieren, das eingegangen wurde. Es gibt zig Milliarden an bereitgestellter Stütz-Liquidität, die nun abgebaut werden müssen. Ein Teil davon mit hohen Verlusten, ein Teil mit enormen Gewinnen. Das ist keine Marktmanipulation. Falls es überhaupt Manipulation gab, dann beim Abstützen der Preise, als Market Maker dies aufgrund technischer Probleme nicht konnten. Das ist es, was wir meiner Meinung nach heute sehen. Diejenigen, die die Liquidität gestützt haben, müssen nun Risiko abbauen. Im Program-Trading sieht man dasselbe: tägliche Liquidationen, um über die Zeit zu mitteln und den Markteinfluss so gering wie möglich zu halten. Aktuell ist die Liquidität gering, daher hat das einen starken Effekt. Jahresend-Audits und Liquiditätsengpässe zum Jahresende bedeuten, dass vieles jetzt abgeschlossen werden muss. Auch das wird vorübergehen.“ - Raoul Pal

  • Guardia46799104
    Nova City Crypto GmbH (@Guardia46799104) berichtet

    13 Billionen Dollar Vermögen. Und jetzt kommen Altcoins dazu. Wer Charles Schwab nicht kennt: Das ist einer der größten Finanzdienstleister der USA. Gegründet 1971, heute knapp 40 Millionen Brokerage-Konten, über 13 Billionen Dollar verwaltetes Kundenvermögen. Allein im letzten Quartal: 7,1 Milliarden Dollar Nettoumsatz, Rekord. Zum Vergleich, das gesamte BIP von Deutschland liegt bei rund 4,5 Billionen. Schwab ist kein Krypto-Startup und kein Neobroker. Das ist die Firma, bei der Amerikaner ihre Altersvorsorge liegen haben, ihre ETFs kaufen, ihre Finanzberatung bekommen. In Deutschland gibt es kein echtes Äquivalent, aber stellt euch eine Mischung aus Deutscher Bank, ING und Trade Republic vor. Nur um ein Vielfaches größer. Am 27. August hat Schwab angekündigt, Solana, Avalanche und Chainlink auf seine Krypto-Plattform zu nehmen. Seit Mai 2026 können Schwab-Kunden bereits Bitcoin und Ethereum direkt handeln, über die Website, die App und die Trading-Plattform thinkorswim. Im Juni kam 24/7-Futures-Trading für Bitcoin, Ethereum, Solana und XRP dazu. Jetzt folgen drei weitere Coins im Spot-Handel. Gebühren: 0,75 Prozent pro Trade. Weitere Coins sollen kommen, einen konkreten Zeitplan gibt es nicht. Schwab will kein Coinbase werden, die wollen Krypto als normalen Teil des Depot-Angebots etablieren. 39,9 Millionen Konten bekommen demnächst einen Button, über den sie SOL, AVAX und LINK kaufen können. Nicht über eine Krypto-Börse, nicht über MetaMask, nicht über irgendeine DeFi-Bridge. Über denselben Account, über den sie ihre Apple-Aktien und ihre Rentenfonds verwalten. Schwab hat dafür einen eigenen Head of Digital Assets installiert, Joe Vietri. Der sagt, Krypto soll ein natürlicher Teil des Schwab-Erlebnisses werden. Das ist eine völlig andere Zielgruppe als die Leute auf Binance oder Coinbase. Leute, die noch nie einen Seed Phrase gesehen haben. Bevor jetzt Euphorie aufkommt: Ein Listing bei Schwab ist kein sofortiger Preistreiber. Am Tag der Ankündigung hat Solana 12 Prozent zugelegt, aber am gleichen Tag lief auch eine Governance-Abstimmung über SIMD-0550 und SIMD-0553, die die SOL-Tokenomics umbauen sollen. Weniger neue Token, mehr Burns. Was davon den Kurs bewegt hat, lässt sich nicht trennen. Schwab listet drei Token, während Coinbase Hunderte anbietet. Die gehen bewusst langsam vor. 0,75 Prozent pro Trade ist auch kein Schnäppchen, auf Coinbase zahlt man je nach Volumen weniger. Aber Schwab verkauft Vertrauen und Einfachheit, nicht die niedrigste Gebühr. Was ich trotzdem sehe: Wenn ein 13-Billionen-Dollar-Haus Altcoins ins Standardangebot nimmt, verändert das langfristig, wer Zugang zu diesen Assets hat. Krypto kommt nicht zu den Leuten, die es suchen. Es kommt zu den 40 Millionen, die es bisher ignoriert haben. Irgendwann ist Krypto einfach ein weiterer Reiter im Depot neben Aktien, Anleihen und Fonds. Das klingt langweilig. Aber genau so sieht echte Adoption aus. Nicht mit einem Knall. Mit einem neuen Tab in der App. Quellen: Charles Schwab Pressemitteilung (27.08.2026) SEC-Filing 10-Q FY2026 (Kontenzahlen/Vermögensdaten) The Block Yahoo Finance Blockonomi

  • weltmeissner
    KEILER 💎 (@weltmeissner) berichtet

    @adrificialjohn Bester Inhalt seit langem! Menschen haben sich das leben genommen, nachdem CZ und Binance die abgefischt hat. Leverage Long und stop loss über die Platform ausgelesen und bis zum erbrechen den markt manipuliert. Kaputt gemacht. Jetzt muss erst mal neues kapita kommen

  • allesbetrug21
    allesbetrug (@allesbetrug21) berichtet

    @btcn52676 Probleme bei Auszahlungen. Und das Cash was Binance in Bitcoin investiert geht offenbar an Binance Mitarbeiter, die dem Unternehmen ihre Bitcoin verkaufen.

  • HugotoCrypto
    Smart Money Crypto (@HugotoCrypto) berichtet

    Zum Thema “steuerlicher Alptraum”: Pionex ist mit allen gängigen Steuer-Tools kompatibel - CoinTracking, Blockpit, Koinly, Accointing. CSV-Export runterladen, importieren, fertig. Steuerlich macht es keinen Unterschied, ob du 500 Trades manuell auf Binance machst oder ein Grid Bot sie automatisiert ausführt. Ein Trade ist ein Trade. Was man wissen sollte: Die meisten Steuer-Tools haben Trade-Limits je nach Plan. Wer mit aggressiven Grid-Einstellungen tausende Trades pro Monat generiert, landet schnell im teuren Abo-Bereich. Dem kann man entgegenwirken, indem man weniger Grids einstellt - muss ja nicht jeder Bot 150 Grids haben. Mit 20-50 Grids kommt man oft völlig aus und bleibt im Free- oder Basis-Tarif der Steuer-Tools. Am Ende reichst du beim Finanzamt nur den Gesamtgewinn/-verlust in der Anlage SO ein - nicht jeden einzelnen Trade. Die Rohdaten behältst du als Backup.

  • Cashify_de
    Cashify - Kryptowährungen und Edelmetalle (@Cashify_de) berichtet

    🔧 1. Technische Komplexität • Wallets, Seed Phrases, Adressen – man verliert schnell den Überblick. • Viele verlieren Geld durch einfache Fehler. Was tun? – Mit einfachen Apps starten (Coinbase, Binance) – Kleine Beträge zum Üben verwenden – Seed offline aufbewahren und niemals teilen

  • CryptoWallSt_
    Crypto Wall Street (@CryptoWallSt_) berichtet

    Die Diskussion rund um MiCA wird aktuell immer emotionaler. Deshalb versuche ich einmal, den aktuellen Stand möglichst nüchtern zusammenzufassen. Die Position der ESMA ist eigentlich relativ klar: Wer keine MiCA-Lizenz hat, darf seine Kryptodienstleistungen nicht an EU-Bürger anbieten. Unternehmen ohne Lizenz sollen ihre Aktivitäten einstellen und einen geordneten Übergang bzw. Wind-down durchführen. Gleichzeitig argumentieren viele, dass sich für Nutzer trotzdem nichts ändern würde und verweisen auf Reverse Solicitation. Genau hier beginnt aus meiner Sicht die eigentliche Debatte. Denn die offene Frage ist nicht mehr, was die ESMA will. Das hat sie bereits kommuniziert. Die offene Frage ist vielmehr, wie diese Regeln gegenüber Offshore-Börsen praktisch durchgesetzt werden. Und genau deshalb finde ich die aktuellen Entwicklungen so interessant. Reuters berichtet unter Berufung auf Quellen, dass Binance Probleme bei der MiCA-Lizenzierung bekommen könnte. Kurz darauf reagiert Binance. Binance betont, dass man weiterhin aktiv an der MiCA-Lizenz arbeitet, europäischen Nutzern verpflichtet bleibt und Kundengelder sicher sowie zugänglich sind. Was Binance allerdings nicht sagt: Dass Reuters falsch liegt. Dass die Lizenz gesichert ist. Oder was konkret passiert, falls die Lizenz am Ende tatsächlich nicht erteilt wird. Das bedeutet nicht, dass Reuters automatisch recht hat. Es bedeutet aber auch nicht, dass die regulatorischen Risiken plötzlich verschwunden sind. Beides kann gleichzeitig wahr sein: Reuters berichtet über mögliche Probleme im Lizenzierungsprozess. Binance arbeitet weiterhin daran, die Lizenz zu erhalten. Deshalb sehe ich aktuell keinen direkten Widerspruch zwischen beiden Aussagen. Was ich in den Kommentaren häufig lese: “Für Nutzer ändert sich sowieso nichts.” Genau diese Aussage halte ich aktuell für genauso spekulativ wie die gegenteilige Behauptung, dass morgen sämtliche Accounts gesperrt werden. Denn wenn sich für EU-Nutzer auch ohne MiCA-Lizenz dauerhaft nichts ändern würde, warum bemühen sich dann praktisch alle großen Börsen um eine MiCA-Lizenz? Warum investieren sie erhebliche Ressourcen in den Zulassungsprozess? Warum sprechen Börsen selbst ständig über ihre MiCA-Strategie? Und warum beschäftigt das Thema aktuell Aufsichtsbehörden, Börsen und Medien gleichermaßen? Aus meiner Sicht gibt es aktuell drei Gruppen: Börsen mit MiCA-Lizenz. Börsen, die sich im Lizenzierungsprozess befinden. Börsen, die keine Lizenz haben oder möglicherweise keinen erfolgreichen Lizenzweg vor sich haben. Für Gruppe 1 ist die Situation vergleichsweise klar. Für Gruppe 2 stellt sich die Frage, wie die Aufsichtsbehörden am Ende entscheiden. Für Gruppe 3 stellt sich die Frage, wie die regulatorischen Vorgaben in der Praxis durchgesetzt werden. Und genau dort fehlen aktuell noch viele Antworten. Versteht mich nicht falsch: Ich sage nicht, dass morgen irgendeine große Börse verschwindet. Ich sage nicht, dass Nutzer ihre Assets verlieren. Ich sage nicht, dass jede Offshore-Börse unmittelbar vom Markt verschwindet. Ich sage lediglich: Die regulatorische Position der ESMA ist deutlich klarer als viele aktuell darstellen. Die praktische Durchsetzung ist gleichzeitig deutlich komplexer als viele aktuell darstellen. Deshalb bleibe ich bei meiner bisherigen Haltung: Keine Panik. Aber auch keine falsche Sicherheit. Wer behauptet, heute bereits mit absoluter Sicherheit zu wissen, wie sich das Thema für jede einzelne Börse und jeden einzelnen Nutzer entwickeln wird, weiß vermutlich mehr als die meisten Marktteilnehmer selbst.

  • Doc_Arwed
    Arwed (fighting socialism) (@Doc_Arwed) berichtet

    @fluffelpuffcode @KlausANders6 @sunnydecree Du denkst viel zu NERD mäßig. Von meinen privaten Freunden, die BTC halten können und wollen 80% nicht mal von einer Exchange runter senden. "Hab doch meinen Login, was soll da passieren?..... Binance ist doch groß so viel Geld liegt da ja nicht.... hab Angst es zu verlieren"

  • peterpimmelmann
    Peter Immel (@peterpimmelmann) berichtet

    @FurkanCCTV Punkt 6 machen Politiker international genau so, siehe Panama-, Paradise-, Pandora-Papers usw. Das ist kein alleiniges binance Problem

  • Bitcoin_Dani
    ₿itcoinD₳ni (@Bitcoin_Dani) berichtet

    Kurzes Bitcoin Update🚨 Stand jetzt gibt es im Orderflow noch kein starkes Indiz dafür, dass die 60k wirklich halten. Gestern, als wir live waren, ist der Preis kurz unter 60k gedroppt. Direkt danach kam auf Binance ein größerer Spieler rein, der Spot gekauft hat. Auch kleinere Ordergrößen haben im Bereich 59 bis 60k gekauft. Das Problem, später wurde von dieser größeren Ordergröße wohl wieder abgeworfen und unterm Strich bleibt das Bild weiter schwach. Aktuell sieht es nicht so aus, als gäbe es bei 60k wirklich starkes Interesse, Bitcoin aggressiv zu kaufen.

  • FinanzroutineX
    Finanzroutine X (@FinanzroutineX) berichtet

    @DepotTagebuch Ich habe keine Erfahrung mit Krypto und TR. Weil es dort anscheinend Probleme gibt mit Krypto‘s verschicken, und ich hab die dann gern ab gewissen Summen auf meinem Hardware Wallet. Ich kauf bei Binance weil günstig, aber dann sofort ab auf meine Wallet.

  • CryptoWaIlSt_
    Crypto Wall Street (@CryptoWaIlSt_) berichtet

    4/ Hinzu kam ein kritischer Faktor: Ausfälle / Performance-Probleme bei Börsen • Binance meldete, dass ihre Systeme “unter hoher Last” standen — Nutzer klagten über Verzögerungen oder Darstellungsprobleme. • Auch Coinbase und Robinhood haben ähnliche Performanceprobleme

  • TheNoiZyOne
    Christian (@TheNoiZyOne) berichtet

    @marcfriedrich7 @FriedrichReport Korrekt, die Frage ist, wie lange hat er oder sie diese Probleme noch. So schön anonym Crypto für uns Anwender ist, so anonym und "shady" ist ja leider auch diese ganze Exchange (Binance) und MM Geschichte. In den letzten 4 Jahren waren zwei der größten Exchange Bosse im Knast!

  • PIRATESHIB
    PIRATESHIB (@PIRATESHIB) berichtet

    @FurkanCCTV Meine Sell Order ging nicht durch aufgrund technischer Probleme bei Binance. Risk Management hat gestern nicht funktioniert und da bin ich anscheinend nicht alleine. Ich konnte weder kaufen noch handeln. Das pisst mich richtig an. Hab unnötig Geld verloren. Binance keine Antwort

  • mrsebbyok
    Cristian Quero (@mrsebbyok) berichtet

    @binance Error on Binance Alpha Airdrop's

  • TobiasPoedtke
    Franky (@TobiasPoedtke) berichtet

    @PiusSprenger Bin bei der Volksbank und hatte nie Probleme, egal ob Bitvavo, Bitget, KuCoin, Binance, BingX, Coinfinity oder noch weiteren (bin bei so gut wie jeder registriert) Mein bekannter ist schon länger als ich dabei und bei der Sparkasse, auch keine Probleme und er kauft nur BTC. Und von 3 anderen die jeweils bei Deutsche Bank, ING Diba und ich glaube die letzte war Commerzbank sind, haben auch nie Probleme gehabt. Es gibt eher Probleme bei den Börsen als umgekehrt.

  • grok
    Grok (@grok) berichtet

    @Equilibri0m @HugotoCrypto Nein, es gibt keine Hinweise oder Berichte, die Jane Street mit dem Binance-USDe-Vorfall (Display-/Oracle-Fehler am 10.10.2025) in Verbindung bringen. Der Crash war ein plattformspezifisches Problem auf Binance: internes Orderbuch-Pricing, dünne Liquidität und Margin-System-Fehler bei hoher Volatilität – USDe blieb auf anderen Exchanges/DeFi bei ~1 $. Binance hat Nutzer kompensiert. Jane Street wird in anderen Fällen (Terra-Luna 2022, Indien-Manipulation) beschuldigt, aber nicht hier. Spekulationen bleiben ohne Belege.

  • KryptoGangYT
    KRYPTO GANG (@KryptoGangYT) berichtet

    Also, Binance Thema..mal wieder..und ich werde nicht müde das zu sagen was ich seit über 1 JAHR predige: Die machen shady Sachen und wir nehmen besser unsere Sachen da runter !!!!!!!!!!!!!!!!

  • CryptoWallSt_
    Crypto Wall Street (@CryptoWallSt_) berichtet

    Erinnert ihr euch noch an Beispiel 4 aus meinem Reverse-Solicitation-Artikel? „Die App im App Store.“ Damals habe ich geschrieben, dass Compliance-Experten bereits darüber diskutieren, ob Offshore-Börsen ihre Apps künftig aus europäischen App Stores entfernen oder den Download für EU-Nutzer einschränken könnten. Nicht, weil ich mir das ausgedacht habe, sondern weil die ESMA mobile Apps ausdrücklich als möglichen Vertriebskanal nennt und genau diese Szenarien regulatorisch diskutiert wurden. Heute habe ich selbst nachgeschaut. Die Binance-App wird mir zwar noch bei Google angezeigt, beim Öffnen des Play-Store-Eintrags folgt jedoch nur noch: „Die angeforderte URL wurde auf diesem Server nicht gefunden.“ (siehe Screenshot) Ob das bereits flächendeckend gilt oder zunächst einzelne EU-Regionen betrifft, bleibt abzuwarten. Was sich jedoch immer deutlicher zeigt: MiCA wird Schritt für Schritt sichtbar. Nicht durch eine einzige große Schlagzeile, sondern durch viele kleine Veränderungen. • Apps werden regional eingeschränkt. • Dienstleistungen werden angepasst. • Neue Registrierungen werden gestoppt. • Anbieter ziehen sich aus einzelnen Märkten zurück oder strukturieren ihr Europa-Geschäft neu. Regulierung passiert selten über Nacht. Sie passiert in kleinen Schritten. Und genau deshalb wird sie von den meisten erst bemerkt, wenn sie bereits Realität geworden ist. Mir geht es dabei übrigens nicht darum, irgendjemanden schlechtzureden oder Panik zu verbreiten. Mein Punkt war von Anfang an ein anderer: Wer langfristig in Europa handeln möchte, sollte sich frühzeitig mit regulierten Alternativen beschäftigen, bevor regulatorische Änderungen ihn irgendwann dazu zwingen. Ob ihr am Ende OKX, Kraken, Coinbase oder eine andere MiCA-regulierte Börse nutzt, ist eure Entscheidung. Ich finde nur, dass viele diese Entwicklung immer noch massiv unterschätzen. Falls ihr ohnehin über einen Wechsel nachgedacht habt, würde ich allerdings nicht mehr allzu lange warten. Die aktuelle 8% Einzahlungskampagne bei OKX endet bereits am 31.07. und gehört aus meiner Sicht zu den attraktivsten Aktionen, die wir dieses Jahr im europäischen Markt gesehen haben.

  • fxsignale
    ForexSignale.trade (@fxsignale) berichtet

    -1,66% bei BNB auf 589,58 — MiCA-Zulassung fehlt, die Übergangsfrist in der EU endet Ende Juni; ohne Lizenz drohen Einschränkungen bis zum Rückzug aus dem Markt. Regulatorisches Risiko statt Marketing-Problem. #Binance #MiCA #Krypto

  • S_Seu_
    S.Seu (@S_Seu_) berichtet

    @FurkanCCTV Für binance-us bleibt alles gleich. sehe darin erstmal kein Problem, zumindest erschließt es sich mir nicht .

  • mhermann2345
    Michael Hermann (@mhermann2345) berichtet

    @seliseli_46 Also wenn du bei Binance o.Ä. arbeitest, sehe ich keine Probleme. 🤓

  • EuleKrypto
    KryptoEule (@EuleKrypto) berichtet

    Nach Klage und Trading Ausfall! #Binance hat aufgrund der Probleme, die in den letzten Tagen waren, Abhebungen in Höhe von über 2 Milliarden US-Dollar verzeichnet!