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Binance

Binance Status: Zugriffsprobleme und Störungsmeldungen

Keine Probleme erkannt

Wenn Sie Probleme haben, senden Sie bitte unten einen Bericht.

Binance ist eine chinesische Digital Asset Exchange, die derzeit in den Top 20 nach Volumen sortiert ist. Besonders starke Volumina gibt es in der Paarung wie NEO/BTC, GAS/BTC, ETH/BTC und BNB/BTC.

Probleme in den letzten 24 Stunden

Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der Meldungen, die wir in den letzten 24 Stunden über Binance nach Tageszeit erhalten haben. Ein Ausfall wird festgestellt, wenn die Anzahl der Berichte höher ist als die Baseline, dargestellt durch die rote Linie.

In Moment haben wir bei Binance keine Probleme entdeckt. Haben Sie Probleme oder einen Ausfall? hinterlasse eine Nachricht in den Kommentaren.

Meist gemeldete Probleme

Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von Binance-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.

  • 40% Webseite (40%)
  • 20% Transaktionen (20%)
  • 20% App (20%)
  • 20% Anmeldung (20%)

Live-Karte der Ausfälle

Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von

CityProblem TypeReport Time
Porto Alegre Transaktionen vor 2 Monaten
Angers Anmeldung vor 2 Monaten
Itu Webseite vor 3 Monaten
Seattle Webseite vor 3 Monaten
Nice App vor 3 Monaten
Beaucaire Transaktionen vor 4 Monaten
Vollständige Ausfallkarte

Community-Diskussion

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Binance Problemmeldungen

Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:

  • freiheitswissen
    Freiheitswissen (@freiheitswissen) berichtet

    @DirkZett Der Punkt ist verständlich, aber du beschreibst kein Bitcoin-, sondern ein CeFi-Problem. Zwischen Binance und Coinbase bewegst du dich im regulierten System. KYC, Travel Rule etc. → genau das Verhalten. Bitcoin selbst funktioniert anders: peer-to-peer, ohne Mittelsmann, ohne Datenerhebung. Freiheitswissen heißt: zu verstehen, wo du dich im System bewegst und was die Konsequenzen sind. Wenn du in zentralen Strukturen bleibst, bekommst du Kontrolle. Wenn du rausgehst, bekommst du Optionen. Genau damit beschäftige ich mich intensiv. Wie man das sauber und praktisch umsetzt. Wenn du Fragen oder Interesse an Alternativen hast, meld dich gern.

  • Mad_Maddes
    Winnie Shorts (@Mad_Maddes) berichtet

    @YugoBetrug0 Zu dem Thema mache ich mir schon lange Gedanken und wenn wir nicht auf dem Planeten Erde leben würden hättest du recht, wir leben aber hier und hier regiert die gier! Coinbase und Binance haben ihre eigenen Market maker und rate mal was die wissen? Richtig wo die ganzen stop losses liegen... Die market maker verdienen nicht direkt an der liquidation oder den stop losses aber die Börsen die hinter den market makern stecken sehr wohl

  • Noah06673236
    Noah (@Noah06673236) berichtet

    @RalphStriewski @PiusSprenger Habe da 0 Probleme, egal ob binance, bybit, bitget, bitvavo,...

  • KryptoGangYT
    KRYPTO GANG (@KryptoGangYT) berichtet

    Also, Binance Thema..mal wieder..und ich werde nicht müde das zu sagen was ich seit über 1 JAHR predige: Die machen shady Sachen und wir nehmen besser unsere Sachen da runter !!!!!!!!!!!!!!!!

  • krypto_woelfe
    Robin Wolf | YouTuber (@krypto_woelfe) berichtet

    Die meisten Anfänger verlieren ihr erstes Futures-Konto nicht wegen des Marktes. Sondern wegen: • zu viel Hebel • Cross statt Isolated • kein Stop Loss • falsches Risikomanagement @binance Futures sieht auf den ersten Blick einfach aus. Ist es aber nicht. Ein kleiner Fehler kann reichen, um eine Position zu liquidieren. Deshalb solltest du die Oberfläche verstehen, bevor du auf Long oder Short klickst. Was war dein größter Anfängerfehler beim Futures Trading?

  • icarly_real
    i love icarly (@icarly_real) berichtet

    @bnbhao @grok Bei der echten Binance wird immer angezeigt: +1.000.000 USDT und niemals +1.000.000 USD Binance wird Stablecoins auf der Blockchain niemals als „USD“ (US-Dollar) anzeigen. Das ist einer der typischsten Fehler bei gefälschten Wallet-Oberflächen

  • Klotzi069
    LongShorter (@Klotzi069) berichtet

    @TheRobynHD Boar, binance wieder Probleme?

  • FinanzroutineX
    Finanzroutine X (@FinanzroutineX) berichtet

    @DepotTagebuch Ich habe keine Erfahrung mit Krypto und TR. Weil es dort anscheinend Probleme gibt mit Krypto‘s verschicken, und ich hab die dann gern ab gewissen Summen auf meinem Hardware Wallet. Ich kauf bei Binance weil günstig, aber dann sofort ab auf meine Wallet.

  • Timbo78625468
    Truth Hurts (@Timbo78625468) berichtet

    @FurkanCCTV Wenn du denkst Strategy sei das Problem wobei seit Jahren allseits bekannt ist dass nachweislich wash trading von den größten Exchanges a la Binance und Co betrieben wird, die den Preis manipulieren je nach Laune...

  • EuleKrypto
    KryptoEule (@EuleKrypto) berichtet

    Europa steht vor dem größten Krypto Schnitt seit Jahren. Ab 1. Juli endet die MiCA Übergangsfrist. Krypto Unternehmen ohne EU Lizenz dürfen Kunden in der EU dann nicht mehr bedienen. Von über 3.000 registrierten Anbietern früherer Jahre haben laut aktuellen Auswertungen bisher nur rund 200 eine MiCA Zulassung. Das bedeutet nicht, dass „Krypto verboten“ wird, aber viele Plattformen müssen schließen, Nutzer abgeben oder sich aus Europa zurückziehen. Selbst Binance könnte laut Reuters Probleme mit der EU Lizenz bekommen. Hier liegt das Problem: Während die USA gerade versuchen, Krypto als strategische Industrie aufzubauen, zieht Europa die regulatorischen Zügel maximal an. Mehr Sicherheit ist gut, aber wenn am Ende nur noch wenige große Anbieter übrig bleiben, verliert Europa Innovation, Wettbewerb und Kapital. Kapital fließt dahin, wo es am besten behandelt wird.

  • EuleKrypto
    KryptoEule (@EuleKrypto) berichtet

    Binance hat das nächste Problem. Fast 1.700 britische Anleger verklagen Binance und CZ in London auf mindestens 150 Mio. Pfund. Der Vorwurf: gehebelte Krypto Derivate wurden 2019 und 2020 an Retail Kunden verkauft, ohne passende UK Zulassung. Das ist nicht einfach irgendeine kleine Zivilklage. Es ist der Nachlauf eines Musters: UK Druck, US Schuldeingeständnis, 4,3 Mrd. Dollar Strafe, CZ Rücktritt, MiCA Probleme in Europa. Während alle über Regulierung diskutieren, geht es hier um die Nutzer, die damals mit Hochrisiko Produkten Geld verloren haben. Binance sagt, man werde sich verteidigen. Aber klar ist auch: Der regulatorische Schatten wird nicht kleiner.

  • Parazion06
    Parazion (@Parazion06) berichtet

    @RobynHD Binance kauft?? Fehler in der Matrix. Sie kaufen bestimmt nur um bei +2% doppelt so stark auf uns zu dumpen

  • willi1886
    READ ONLY (@willi1886) berichtet

    @BlendedBrain3D @KryptoWolfGER Crypto wurde nicht durch die Zölle gerugged sondern durch einen Oracle Fehler auf Binance, was zu einer Liquidation von 2 Millionen wallets geführt hat. Ein „Fehler“ der bekannt war und wohl von Binance ausgenutzt wurde um mehrere Milliarden zu kassieren.

  • BlocksFinancial
    Financial Blocks (@BlocksFinancial) berichtet

    @hoss_crypto Kannst es wohl nicht lassen :D Sorry aber such dir ein anderes Thema als Binance und CZ sind böse.

  • sxemini
    sxemini (@sxemini) berichtet

    @yarvin_stoltz Wenn Binance Pleite geht, haben wir ganz andere Probleme. Da wird der FTX crash wie ein Lacher aussehen. Am ende sollte man eh nie viel Geld auf Börsen haben. Aber Binance ist mehr als Stabil und gerade wieder nur FUD - meine Meinung.

  • DylanDo50339777
    Dylan Dog (@DylanDo50339777) berichtet

    @HugotoCrypto Das größte problem das BTC und alle anderen Coins haben, ist Binance! Nicht Leute wie Strategy oder sonst wer, nein, BINANCE! Und genau deswegen, wird es immer schwerer das "normale" Bürger, die sich nicht an eine KryptoBörse anmelden wollen/können oder eine Wallet haben wollen,

  • daniel_bujar
    Daniel Bujar (@daniel_bujar) berichtet

    Die CFTC verklagt die Krypto Börse Binance 🧐 Was haltet Ihr davon? Wird das zu einem Problem werden oder ist und war Binance immer Legit? Bin auf eure Meinung gespannt!

  • HSTLR_Mastery
    HSTLR_Mastery (@HSTLR_Mastery) berichtet

    @seliseli_46 Naja ob Kriminell oder nicht ist ein anderes Thema aber Binance nutzt schon länger ihre Position im Markt aus.

  • KistlerPoldi
    Poldi Kistler (@KistlerPoldi) berichtet

    @100mioEUR Kurze Frage. Welche Exchanges nutzt du. Bei Binance gibt es mit der Verifizierung, obwohl ich schon drei Jahre dabei bin, immer mehr Probleme

  • drugstercom
    Nico Roehr (@drugstercom) berichtet

    @KielerFinanzen Weil die großen Bitcoin-Börsen von den USA abgeschaltet werden können, wodurch der Handel in der Praxis extrem eingeschränkt (verlangsamt) werden könnte. Die Webseiten von Binance und FameEX sind in den USA registriert, Coinbase ist ein US-Unternehmen. Die Apps von den Dreien findet man im Google Playstore und vermutlich auch im Apple Store (habe keine Apple-Geräte). Wir im Wertewesten sehen darin natürlich kein Problem. Aber der Wertewesten stellt nur noch etwas mehr als 1/8 der Weltbevölkerung (inklusive Japan, Australien, und Neuseeland). Physisches Gold und Silber kann man nicht so effektiv abschalten, und der Besitz ist schwer zu kontrollieren, weil nicht jeder Besitz in einer Blockchain registriert ist. Und wegen des enormen Volumens und der breitflächigen, heterogenen Verteilung von physischem Gold und Silber ist es fast unmöglich, es so zu registrieren wie einen Coin. Zudem kennt man die Produkte Gold und Silber weltweit seit Tausenden von Jahren. Man muss sie niemandem erklären, außer ein paar wilden Steinzeitstämmen.

  • Guardia46799104
    Nova City Crypto GmbH (@Guardia46799104) berichtet

    Ethereum trocknet aus aber der Preis bleibt liegen und genau das ist das eigentliche Problem Wenn man sich aktuell die On-Chain-Daten zu Ethereum anschaut, wirkt das Bild auf den ersten Blick glasklar. Seit Monaten fließt mehr ETH von Börsen wie Binance ab, als hineinkommt. Bedeutet übersetzt, Coins verschwinden aus dem kurzfristig verfügbaren Angebot und landen in Wallets, wo sie erstmal nicht verkauft werden. Klassisch müsste das den Preis nach oben drücken. Tut es aber nicht. Und genau hier wird es spannend. Wir stehen im März 2026 bei rund 2.100 Dollar und sehen eine zähe Seitwärtsbewegung mit schwachen Erholungen. Jeder kleine Push wird sofort abverkauft. Die grünen Netflow-Spikes zeigen ziemlich deutlich, was passiert. Sobald der Markt Luft holt, kommt Angebot rein und drückt den Preis wieder runter. Das ist kein Zufall, das ist ein strukturelles Problem. Der Punkt ist simpel. Angebot ist nicht das Thema. Nachfrage ist es. Und die fehlt gerade auf breiter Front. Das hat nichts damit zu tun, dass Ethereum plötzlich schlecht geworden ist oder keiner mehr daran glaubt. Das Geld fehlt im System. Die Federal Reserve System hat die Zinsen zuletzt zwar nicht weiter angehoben, aber sie lockert auch nichts. Keine neue Liquidität, kein frisches Kapital, das in riskante Assets fließt. Gleichzeitig haben wir geopolitischen Druck durch den Konflikt im Nahen Osten, steigende Energiepreise und generell eine Unsicherheit, die große Player dazu bringt, eher Cash zu halten als Risiko zu fahren. Und genau das siehst du im Chart. Die Leute ziehen ETH von den Börsen ab, weil sie langfristig positioniert sind. Aber gleichzeitig gibt es zu wenig neue Käufer, die bereit sind, auf diesem Niveau aggressiv reinzugehen. Ergebnis ist ein Markt, der innerlich bullish aussieht, aber nach außen keine Kraft entwickelt. Viele interpretieren das jetzt so, dass ETH zu teuer ist. Das greift zu kurz. Realistisch ist eher, dass Kapital aktuell vorsichtig ist. Es wartet ab. Nicht weil Ethereum schlecht ist, sondern weil das Umfeld keinen Rückenwind liefert. Das Entscheidende wird nicht der nächste Netflow sein, sondern die Frage, wann wieder Liquidität ins System kommt. Sobald sich das makroökonomische Umfeld dreht, kann genau diese aktuelle Situation explosiv werden. Weniger Angebot trifft dann auf plötzlich steigende Nachfrage. Und dann bewegt sich der Markt nicht langsam, sondern schnell. Bis dahin bleibt es das, was wir gerade sehen. Ein ausgetrocknetes Angebot, das theoretisch bullish ist, aber von einer schwachen Nachfrage komplett neutralisiert wird. Quellen: CryptoQuant – Ethereum Exchange Netflow Daten Federal Reserve – FOMC Statements März 2026 Bloomberg – Makro- und Liquiditätsentwicklung 2026

  • DidiKrypto
    Didi Random (@DidiKrypto) berichtet

    Bitcoin heute einfach hoch geschossen! Das Set Up hat die Long Positionen stark performen lassen! Das PROBLEM!🔴 Binance Top Trader bauen Massiv ihre Long Positionen ab! Retailer kaufen das gerade! Und in den Liqiuidation Heatmaps ist auch langsam aufgeräumt über uns! Wir haben zwar ein neues Höheres Hoch in dem Aufwärtstrend aber langsam gehen Bitcoin die Joker Karten aus!

  • Web3thinkT5535
    Web3ThinkTank (@Web3thinkT5535) berichtet

    Ein Regulierer wollte mehr Kontrolle. Das Ergebnis: mehr Menschen ohne Kontrolle von aussen. Als Binance am 1. Juli seine EU-Dienste einstellen musste, weil die Lizenz nicht rechtzeitig kam, haben Kunden ihr Geld abgezogen. Die spannende Zahl kam diese Woche von Binance selbst: 70 Prozent des abgezogenen Geldes landete in eigenen, selbstverwahrten Wallets. Nur 30 Prozent wechselten zu einer anderen, regulierten Börse. Binance-Co-CEO Richard Teng nannte das ein Problem – aus seiner Sicht verlieren Regulierer dadurch den Überblick, weil selbstverwahrte Wallets keine Meldepflichten haben. Aus meiner Sicht ist es das genaue Gegenteil eines Problems. Vor die Wahl gestellt zwischen "Konto bei der nächsten Börse eröffnen" oder "die eigene Wallet einrichten, die schon lange überfällig war", haben sich sieben von zehn für die eigene Verantwortung entschieden. Manchmal braucht es keine Überzeugungsarbeit. Nur den Moment, in dem die bequeme Option plötzlich wegfällt.

  • Bitcoin_Dani
    ₿itcoinD₳ni (@Bitcoin_Dani) berichtet

    @seliseli_46 Guter Post!! Dem ist nicht hinzuzufügen... Das Spiel mit BNB und Binance ist auch im letzten Zyklus hier und da als Thema aufgeploppt. Existiert überhaupt eine BNB Community? Binance wurde zwar mal etwas an die Leine genommen, hat aber anscheinend nicht gereicht, deren Einfluss ist weiterhin groß.

  • MichelDAmore17
    Dr. M.D. (@MichelDAmore17) berichtet

    @KryptoFynn Unsinn, ab morgen geht es wieder hoch. Wenn überhaupt, liquidiert Binance die Nacht noch bis ca. 74700. Außerdem hat der Iran langsam echte Liquiditätsprobleme, bis Ende der Woche spätestens ist die Militäroperation da unten durch.

  • cakepirate1
    Cheesecake_pirate (@cakepirate1) berichtet

    @BergerMichaela @bitvestis Das verstehe ich. Es gibt wirklich sehr viel Betrüger die mit dem Thema Bitcoin und Crypto Leute abzocken. Selbst große "seriöse" Pattformen wie Binance haben Leute abgezockt. Ich wurde auch früher im Crypto- Bereich oft betrogen.

  • HugotoCrypto
    Smart Money Crypto (@HugotoCrypto) berichtet

    Zum Thema “steuerlicher Alptraum”: Pionex ist mit allen gängigen Steuer-Tools kompatibel - CoinTracking, Blockpit, Koinly, Accointing. CSV-Export runterladen, importieren, fertig. Steuerlich macht es keinen Unterschied, ob du 500 Trades manuell auf Binance machst oder ein Grid Bot sie automatisiert ausführt. Ein Trade ist ein Trade. Was man wissen sollte: Die meisten Steuer-Tools haben Trade-Limits je nach Plan. Wer mit aggressiven Grid-Einstellungen tausende Trades pro Monat generiert, landet schnell im teuren Abo-Bereich. Dem kann man entgegenwirken, indem man weniger Grids einstellt - muss ja nicht jeder Bot 150 Grids haben. Mit 20-50 Grids kommt man oft völlig aus und bleibt im Free- oder Basis-Tarif der Steuer-Tools. Am Ende reichst du beim Finanzamt nur den Gesamtgewinn/-verlust in der Anlage SO ein - nicht jeden einzelnen Trade. Die Rohdaten behältst du als Backup.

  • Jons038781942
    Jons (@Jons038781942) berichtet

    @Hassnudla Bis jetz nie probleme gehabt revolut und binance genutzt hauptsächlich

  • eddy33593047
    eddy79 (@eddy33593047) berichtet

    @FurkanCCTV #binance find ich gut nie Probleme mit ein und Auszahlungen, beste exchange für kryptos zu kaufen 💪

  • george_v21
    George V. (@george_v21) berichtet

    @fuvzhaa @MDividende12 Und ich spreche da aus schmerzhafter Erfahrung. Ich hatte in der Vergangenheit schon bei diversen Krypto-Exchanges (Coinbase, Bitvavo, Bitpanda, Binance) und Neobanken wie Bunq, C24 oder N26 wegen banaler Beträge Stress mit plötzlichen Sperren. Währenddessen lief über mein Sparkassenkonto nicht nur der sechsstellige Cashflow zu den Brokern über Jahre ohne ein einziges Problem, sondern vor einiger Zeit auch eine extrem hohe Summe für einen Hauskauf. Ohne Stress, ohne blockierte Gelder. Solange wir eine Schnittstelle zur Fiat-Welt brauchen, gewinnt am Ende die Bank, bei der im Zweifel noch ein echter Mensch den Hörer abnimmt, anstatt ein sturer Algorithmus.