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Cloudflare

Cloudflare Karte der Ausfälle

Die folgende Ausfallkarte zeigt die letzten Standorte weltweit, an denen Cloudflare-Benutzer ihre Probleme und Ausfälle gemeldet haben. Wenn Sie ein Problem mit Cloudflare haben und Ihre Region nicht aufgeführt ist, stellen Sie sicher, senden Sie bitte unten einen Bericht.

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Die obige Heatmap zeigt, wo die neuesten von Benutzern eingereichten und Social-Media-Berichte geografisch gruppiert sind. Die Dichte dieser Berichte wird durch die unten gezeigte Farbskala dargestellt.

Betroffene Cloudflare-Nutzer:

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Cloudflare ist ein Unternehmen, das DDoS-Schutz, Content Delivery Network (CDN) -Dienste, Sicherheit und verteilte DNS-Dienste bereitstellt. Die Dienste von Cloudflare stehen zwischen dem Besucher und dem Hosting-Anbieter des Cloudflare-Benutzers und fungieren als Reverse-Proxy für Websites.

Am stärksten betroffene Standorte

Berichte von Ausfällen und Problemen in den letzten 15 Tagen, ausgehen von:

Lage Meldungen
Paris, Île-de-France 2
New York City, NY 1
Manchester, England 1
Angers, Pays de la Loire 1
London, England 1
Noida, UP 2
Jewar, UP 1
Braga, Braga 1
Prievidza, Nitriansky 1
Farmers Branch, TX 1
Helsinki, Uusimaa 1
Crisfield, MD 1
Nanaimo, BC 1
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Community-Diskussion

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Cloudflare Problemmeldungen

Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:

  • colt_fahrer
    Coltfahrer (@colt_fahrer) berichtet

    @Telekom_hilft @Mirail_eins Cloudflare 🙄 Der Amateurverein der 20% des globalen traffics abwickelt ist also das Problem, und nicht die Telekom. Warum hat z.B. O2 kein problem mit peering?

  • TokashimaDE
    Janusz-Demetrios // TokashimaDE (@TokashimaDE) berichtet

    @razielero1337 Weil es maybe auch stimmt? Bin selber bei der Telekom mit DSL und Mobilfunk und dies über 1.1.1.1 . Hab keine Probleme bisher mitbekommen, bis auf das rumgeheule hier. Eventuell Mal auf die Idee gekommen nicht nur die Telekom als Big Bad Evil zu sehen sondern auch Cloudflare 🧐.

  • SuizeTV
    Suize (@SuizeTV) berichtet

    @raggelton @deutschetelekom Willkommen im Telekom-Cloudflare-Routing-Bermudadreieck. Jahre identisches Problem, Prime Time = unspielbar. München → Cloudflare / Frankfurt → Cloudflare: dauerhaft mies. Lösung? Nicht Technik. Nicht Support. Anbieterwechsel. Danach war bei mir alles gut.

  • Marickss
    Marrickss (@Marickss) berichtet

    @MaximInvestiert Bin dick im Plus,Ist aber ziemlich hochbewertet aktuell. Nur ein Haar in der Suppe und es geht wie bei cloudflare zweistellig nach Unten. Longterm aber aussichtsreiche Akktie

  • andregrueter
    Andre Grueter (@andregrueter) berichtet

    @Alina_Lipp_X Stups bitte mal Thomas wegen dem Cloudflare Problem, er soll seine Mails prüfen. Lieben Dank, am und ge sind geblockt, aber kann ja mit einem klick auch ne IP freischalten…

  • NopeDieNope
    NopeDieNope 🇮🇱📯🇺🇦 (@NopeDieNope) berichtet

    @KiPos_info Wie viele hier nicht verstehen dass der DNS in den timeout läuft weil er der von Cloudflare ist zu dem die Telekom kein vernünftiges peering hat. Das Problem liegt nicht bei 1.1.1.1

  • johannbeer96
    Hans 🇦🇹 (@johannbeer96) berichtet

    Bin ich eigentlich der Einzige, dem diese Cloudflare-Scheiße mindestens so auf den Senkel geht wie die EU-Cookiefrage?

  • Nordikkkk
    Leon (@Nordikkkk) berichtet

    @nyazazel Cloudflare hat die Liste an ihren IP Subnets öffentlich einsehbar. Ob davon jede langsam ist? Weiß ich nicht, ist aber auch egal. Der Großteil des Datenverkehrs geht nicht über Hetzner. 20TB sind machbar, aber selbst als Poweruser habe ich nie mehr als 4-5TB monatlich overall.

  • hukinator_
    Hukinator (@hukinator_) berichtet

    @lckmichX dadurch, dass die Telekom so hohe gebühren ansetzt, und Cloudflare die nicht zahlen will (was sinn macht) Sind bei mir bestimmte sachen entweder langsam oder laden gar nicht. Beispiel Discord: nachrichten brauchen teilweise eine minute zum laden, Bilder länger, videos gar nicht.

  • NolteIT
    Marcin Nolte 🇵🇱🇩🇪🇺🇸 (@NolteIT) berichtet

    @Cloudflare Bot-Blocking war immer Symptomkämpfung. Account-Takeover über gestohlene Credentials sieht für den Server aus wie ein normaler Login — kein Bot-Pattern. Der Schritt zu behavioral fraud detection ist überfällig.

  • NolteIT
    Marcin Nolte 🇵🇱🇩🇪🇺🇸 (@NolteIT) berichtet

    Italien hat mit „Piracy Shield" eine Infrastruktur gebaut, die private Medienunternehmen Websites und IP-Adressen innerhalb von 30 Minuten sperren lassen können — ohne Richter, ohne Transparenz, ohne Widerspruchsmöglichkeit. Cloudflare hat sich geweigert, sich zu registrieren. Die Strafe: 14 Millionen Euro. Das klingt nach einem Streit zwischen einem US-Konzern und einer Regulierungsbehörde. Es ist aber etwas anderes. Wie es begann: Es fing mit der Zensur in sozialen Netzwerken an. Plattformen wurden unter Druck gesetzt, Inhalte zu entfernen — oft ohne Transparenz, oft ohne Rechtsgrundlage. Das Modell hat funktioniert. Jetzt wird es perfektioniert und auf die gesamte Internetinfrastruktur ausgedehnt. Was Piracy Shield tatsächlich ist: Das System wurde von einer Anwaltskanzlei an den italienischen Staat „gespendet" — derselben Kanzlei, die die Hauptnutznießer vertritt, darunter die Serie A. Private Unternehmen entscheiden, was gesperrt wird. Keine gerichtliche Kontrolle. Keine Benachrichtigung betroffener Website-Betreiber. Kein Rechtsweg. Was dabei herauskommt: Ukrainische Schul- und Forschungswebseiten gesperrt. Google Drive für über 12 Stunden nicht erreichbar. NGOs und kleine europäische Unternehmen blockiert — ohne jede Verbindung zu Urheberrechtsverletzungen. Eine Studie der Universität Twente (September 2025) bestätigt: Legitime Websites werden routinemäßig monatelang blockiert. Das ist kein italienisches Problem: Ich habe letzten Monat selbst erlebt, wie dieses Muster funktioniert: Abuse-Meldung an Cloudflare, Cloudflare an den Hoster, der Hoster soll als Zensurrichter agieren und legitime Inhalte entfernen. Alles ohne rechtsstaatliche Grundlage, ohne Gerichtsurteil, ohne Widerspruchsmöglichkeit für den Betroffenen. Piracy Shield ist kein Einzelfall — es ist ein Modell. Wer zeigt, dass man globale Infrastrukturanbieter mit Millionenstrafen zur Kooperation zwingen kann, schafft einen Präzedenzfall. Nicht nur für Italien. Cloudflare hat Berufung eingelegt. Nicht wegen der 14 Millionen — sondern weil das Prinzip falsch ist.

  • ItalyMafiaDE
    ItalyMafia 🇩🇪 (@ItalyMafiaDE) berichtet

    @Telekom_hilft @MrAveXx Es ist ja schön, dass immer der gleiche Text kommt. Aber ich als Kunde bezahle ja nicht nur für den Zugang zum Telekom LAN, sondern auch für den Zugang zum Internet. Und wenn die Telekom den Zugang künstlich drosselt, z.B. bei Cloudflare, dann kündige ich halt.

  • rzznfx
    Mario (@rzznfx) berichtet

    @thubeauv @tuppesgadse Was genau ändert der DNS Sever am Routing? Hauptsache was schlaues sagen. Das Problem ist nicht die Auflösung über Cloudflare sondern das Routing, welches von der Telekom gedrosselt wird weil cloudflare die nicht bezahlen wollen. Wird der Traffic über den VPN geroutet geht alles

  • DistortoHype
    DistortoHype (@DistortoHype) berichtet

    Können wir bitte ernsthaft mal auf die Barrikaden gehen das die scheiß Telekom ihr unterirdisches peering zu Cloudflare fixt? Das ist ne absolute Frechheit! Ohne private wireguard tunnel zu meinem Server kann ich ab 18:00 Uhr alles was mit CF zu tun hat vergessen! #Telekom

  • tripex2k
    ₘᵢₖₐ ᵢₘ ᵢᵣᵣₑₙₕₐᵤₛ (@tripex2k) berichtet

    @KiPos_info Vodafone dasselbe. Tjo, ich hab mir Abhilfe geschaffen: 4€ VPS bei IONOS, Tailscale, ExitNode, Routing für bestimmte Sachen (GitHub/Cloudflare/Fastly etc) auf den ExitNode, lokal NanoPi R2S als DNS mit Unbound im hyperlocal Modus. Keine Probleme mehr...

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