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Cloudflare

Cloudflare Karte der Ausfälle

Die folgende Ausfallkarte zeigt die letzten Standorte weltweit, an denen Cloudflare-Benutzer ihre Probleme und Ausfälle gemeldet haben. Wenn Sie ein Problem mit Cloudflare haben und Ihre Region nicht aufgeführt ist, stellen Sie sicher, senden Sie bitte unten einen Bericht.

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Die obige Heatmap zeigt, wo die neuesten von Benutzern eingereichten und Social-Media-Berichte geografisch gruppiert sind. Die Dichte dieser Berichte wird durch die unten gezeigte Farbskala dargestellt.

Betroffene Cloudflare-Nutzer:

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Cloudflare ist ein Unternehmen, das DDoS-Schutz, Content Delivery Network (CDN) -Dienste, Sicherheit und verteilte DNS-Dienste bereitstellt. Die Dienste von Cloudflare stehen zwischen dem Besucher und dem Hosting-Anbieter des Cloudflare-Benutzers und fungieren als Reverse-Proxy für Websites.

Am stärksten betroffene Standorte

Berichte von Ausfällen und Problemen in den letzten 15 Tagen, ausgehen von:

Lage Meldungen
Manchester, England 1
Angers, Pays de la Loire 1
London, England 2
Noida, UP 3
Jewar, UP 1
Braga, Braga 1
Paris, Île-de-France 2
Prievidza, Nitriansky 1
Farmers Branch, TX 1
Helsinki, Uusimaa 1
Crisfield, MD 2
Nanaimo, BC 1
New York City, NY 1
Istanbul, Istanbul 1
Greater Noida, UP 2
Augsburg, Bavaria 1
Bengaluru, KA 1
Montataire, Hauts-de-France 1
Attleborough, England 1
Colima, COL 1
Leuven, Flanders 1
New Delhi, NCT 1
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Community-Diskussion

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Cloudflare Problemmeldungen

Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:

  • HenneLege
    Legehenne (@HenneLege) berichtet

    @grok @n0ver_ Es wird berichtet, das die Verwendung eines VPNs die Probleme beseitigt. Kannst du erklären, wieso das so ist? Und wieso bzw. von wem fordert die Telekom Gebühren, etwa von Cloudflare? Für was genau?

  • JohnnyN1203
    Jonathan N. (@JohnnyN1203) berichtet

    @thubeauv @tuppesgadse Kann ich bicht bestätigen, ich nutze die dns Server von ffmuc und trotzdem ist cloudflare langsam, was ja such zu erwarten ist

  • soschongarnicht
    soschongarnicht (@soschongarnicht) berichtet

    @BenniWorldwide Wieso. Das ist technisch doch erst einmal korrekt und hilfreich. Es gab es ja bereits etliche Male, dass genau ein Anbieter ein Problem zu bestimmten Zielen hat. Diesmal eben Cloudflare, oft auch z.B. bestimmte Onlinespiele. Und da ist teils nicht mal der ...

  • xGremagol
    Gremagol (@xGremagol) berichtet

    @kaarssteun @joners1899 @Telekom_hilft Dachte ich auch, bis ich nen VPN benutzt habe, welches diese Routings umgeht. Das ist kein Cloudflare Problem. Mit dem VPN war es erst wirklich auf Glasfaser-niveau.

  • WOJAKONXRP
    Internet Troll (@WOJAKONXRP) berichtet

    Hört auf zu heulen weil ihr Zuhause mal schlechteres Internet habt. Ich bin der Owner eines PC-Spieles und lass es durch @Cloudflare schützen. Meine Spieler (150) haben massive Probleme im Spiel dadurch.

  • Zaster_Zirkus
    Zaster & Zirkus (@Zaster_Zirkus) berichtet

    @topsecretstocks Jep, mein Fehler war dann die mangelnde Geduld, die Titel durch einen Bärenmarkt zu halten. Waren wirklich Traumpreise, die „“ waren vll. verwirrend 😬 Cloudflare z.B. um die 45€ und Crowdstrike um die 120€.

  • Cokymoky69
    Cokymoky (@Cokymoky69) berichtet

    2/7 Ursache: Telekom drosselt Übergang zu Cloudflare ("Peering"). Abends Stau. Lösung: Traffic umleiten (VPN). Problem: Speedport ist gesperrt. Fix: Router tauschen gegen FRITZ!Box 7520 (1&1 Branding). Gibt's bei Kleinanzeigen für 15-30€. Kann VDSL & WireGuard!

  • mrfindus_
    MrFindus (@mrfindus_) berichtet

    @ShortByteYT @Telekom_hilft Kurze Korrektur: AS3320 (Telekom Deutschland) ist am DE-CIX vorhanden, laut PeeringDB mit 110GB Upstream. Welchen Weg Cloudflare Dienste zum 3320 (und vice versa) nehmen hängt primär an den konfigurierten Routing-Policies bzw. BGP Parametern wie Local-Pref.

  • FabiMarquardt
    Fabian Marquardt (@FabiMarquardt) berichtet

    Meine ganze Timeline ist voll mit dem Telekom-Cloudflare Problem. Dazu wird die Verwendung eines selbst zu tragenden VPN-Services (?!) oder die immergleiche „Alles ist doch Gut“ Antwort gepostet. Ich fühle mich schon betroffen, auch wenn ich gar kein Telekom-Kunde bin. Wird dann auch so bleiben.

  • IgloKaptn
    Käptn Iglo, der Fischstäbchenbeauftragte (@IgloKaptn) berichtet

    @glob3x @Cloudflare @deutschetelekom Nein Der Kunde zahlt den Anschluss nicht für die Bereitstellung von CDN xy Ich habe Peering 1,5 Jahre gemacht. Ihr habt reine Konsumentenbrille auf. LEST ENDLICH EURE VERTRÄGE DURCH! Das steht’s drin

  • Manuel19734
    MR. (@Manuel19734) berichtet

    @AMoehnle Absoluter Unsinn. Ja, war blöd, aber Fehler passieren. War O365 noch nie gestört? Cloudflare auch noch nie? Und Google ist auch 100% unterbrechungsfrei verfügbar? Amazon hatte auch noch nie eine Störung?

  • YesNoMaybeOrSo
    Briars Feet (@YesNoMaybeOrSo) berichtet

    @Telekom_hilft @razielero1337 Kurzzeitig?!? Die Scheiße ist seit mehreren Monaten so. Höchste Preise fordern und dann seinen Kunden sagen sie sollen sich noch nen VPN kaufen weil ihr nicht in der Lage seid ne Lösung mit cloudflare zu finden ist ekelhaft. Und dann so ne Antwort. Ciao gekündigt

  • NolteIT
    Marcin Nolte 🇵🇱🇩🇪🇺🇸 (@NolteIT) berichtet

    Italien hat mit „Piracy Shield" eine Infrastruktur gebaut, die private Medienunternehmen Websites und IP-Adressen innerhalb von 30 Minuten sperren lassen können — ohne Richter, ohne Transparenz, ohne Widerspruchsmöglichkeit. Cloudflare hat sich geweigert, sich zu registrieren. Die Strafe: 14 Millionen Euro. Das klingt nach einem Streit zwischen einem US-Konzern und einer Regulierungsbehörde. Es ist aber etwas anderes. Wie es begann: Es fing mit der Zensur in sozialen Netzwerken an. Plattformen wurden unter Druck gesetzt, Inhalte zu entfernen — oft ohne Transparenz, oft ohne Rechtsgrundlage. Das Modell hat funktioniert. Jetzt wird es perfektioniert und auf die gesamte Internetinfrastruktur ausgedehnt. Was Piracy Shield tatsächlich ist: Das System wurde von einer Anwaltskanzlei an den italienischen Staat „gespendet" — derselben Kanzlei, die die Hauptnutznießer vertritt, darunter die Serie A. Private Unternehmen entscheiden, was gesperrt wird. Keine gerichtliche Kontrolle. Keine Benachrichtigung betroffener Website-Betreiber. Kein Rechtsweg. Was dabei herauskommt: Ukrainische Schul- und Forschungswebseiten gesperrt. Google Drive für über 12 Stunden nicht erreichbar. NGOs und kleine europäische Unternehmen blockiert — ohne jede Verbindung zu Urheberrechtsverletzungen. Eine Studie der Universität Twente (September 2025) bestätigt: Legitime Websites werden routinemäßig monatelang blockiert. Das ist kein italienisches Problem: Ich habe letzten Monat selbst erlebt, wie dieses Muster funktioniert: Abuse-Meldung an Cloudflare, Cloudflare an den Hoster, der Hoster soll als Zensurrichter agieren und legitime Inhalte entfernen. Alles ohne rechtsstaatliche Grundlage, ohne Gerichtsurteil, ohne Widerspruchsmöglichkeit für den Betroffenen. Piracy Shield ist kein Einzelfall — es ist ein Modell. Wer zeigt, dass man globale Infrastrukturanbieter mit Millionenstrafen zur Kooperation zwingen kann, schafft einen Präzedenzfall. Nicht nur für Italien. Cloudflare hat Berufung eingelegt. Nicht wegen der 14 Millionen — sondern weil das Prinzip falsch ist.

  • dyingculture
    Dying-Culture (@dyingculture) berichtet

    @misssgestalt Bin Telekom Kunde aber FTTH Anschluss, hatte auch Probleme bei cloudflare. Ein Anruf und eine E-Mail und seit dem keine Probleme mehr.

  • wutwichsen
    cummiequeen lün. (@wutwichsen) berichtet

    Seitdem cloudflare down war hat es nie wieder so gut funktioniert wie vorher

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