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Cloudflare

Cloudflare Karte der Ausfälle

Die folgende Ausfallkarte zeigt die letzten Standorte weltweit, an denen Cloudflare-Benutzer ihre Probleme und Ausfälle gemeldet haben. Wenn Sie ein Problem mit Cloudflare haben und Ihre Region nicht aufgeführt ist, stellen Sie sicher, senden Sie bitte unten einen Bericht.

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Die obige Heatmap zeigt, wo die neuesten von Benutzern eingereichten und Social-Media-Berichte geografisch gruppiert sind. Die Dichte dieser Berichte wird durch die unten gezeigte Farbskala dargestellt.

Betroffene Cloudflare-Nutzer:

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Cloudflare ist ein Unternehmen, das DDoS-Schutz, Content Delivery Network (CDN) -Dienste, Sicherheit und verteilte DNS-Dienste bereitstellt. Die Dienste von Cloudflare stehen zwischen dem Besucher und dem Hosting-Anbieter des Cloudflare-Benutzers und fungieren als Reverse-Proxy für Websites.

Am stärksten betroffene Standorte

Berichte von Ausfällen und Problemen in den letzten 15 Tagen, ausgehen von:

Lage Meldungen
Tlajomulco de Zúñiga, JAL 1
Asnières-sur-Seine, Île-de-France 1
New York City, NY 3
Township of Evan, KS 1
Ahmedabad, GJ 1
Le Puy-en-Velay, Auvergne-Rhône-Alpes 1
Ann Arbor, MI 1
Palermo, Sicily 1
Los Angeles, CA 1
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Community-Diskussion

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Cloudflare Problemmeldungen

Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:

  • mrfindus_
    MrFindus (@mrfindus_) berichtet

    @ShortByteYT @Telekom_hilft Kurze Korrektur: AS3320 (Telekom Deutschland) ist am DE-CIX vorhanden, laut PeeringDB mit 110GB Upstream. Welchen Weg Cloudflare Dienste zum 3320 (und vice versa) nehmen hängt primär an den konfigurierten Routing-Policies bzw. BGP Parametern wie Local-Pref.

  • badidol
    badidol (@badidol) berichtet

    @AMoehnle Unsinn. Der exakt selbe Fehler kann den Amis genauso passieren. Und wenn wir schon dabei sind, ein paar Stichwörter dazu, wie unfehlbar Amikram ist: cloudflare, AWS.

  • liinfn
    A (@liinfn) berichtet

    @n0ver_ es gibt wohl die möglichkeit mit cloudflare warp die Situation zu verbessern, finde ich aber auch lächerlich, auch schon zu dsl Zeiten war das Routing als Telekom kunde schlechter als z.b. als o2 kunde obwohl die leitungen und technik in der Region von Telekom ist.

  • VforDuck
    V for Duck (@VforDuck) berichtet

    @_devdw @deutschetelekom @Cloudflare Ich war einmal bei Telekom und nie wieder. Diese Peering-Strategie haben sie schon seit langem und egal wie "schnell" dein Internet ist, wenn die Webseiten langsam sind, bringen auch die ach so schönen Glasfaserleitungen nichts.

  • Obstbaumfresser
    Der Rattenteufel ☃️🥑 (@Obstbaumfresser) berichtet

    @UniPaul @GestohleneEier wtf 😮 Ich dachte, die Seite wäre offline. Jetzt hab ich im Router den DNS von 2606:4700:4700::1112 (Cloudflare) auf Standard gesetzt, jetzt geht es wieder.

  • lusu007
    Lukas (@lusu007) berichtet

    Hey @Telekom_hilft Was geht schon wieder mit eurem Peering ab??? Discord und weitere Dienste, die Cloudflare nutzen funktionieren schlecht bis gar nicht. Sobald ich über einen VPN verbinde, habe ich gar keine Probleme. Anschluss kostet ja nur 60€ im Monat...

  • moidfoid
    Yu (@moidfoid) berichtet

    @SLC26A6 @DerChrizzIX Das Problem ist die Verbindung zwischen Telekom & Cloudflare (peering). Telekom erwartet, dass Cloudflare hier hohe Gebühren für gutes Peering zahlt, was CF nicht tut. Das führt dazu, dass zu Stoßzeiten das Netz überlastet ist. VPN ändert Peering zu VPN->CF, löst also das Problem

  • NatalieKrypto
    Natalie Krypto (@NatalieKrypto) berichtet

    🚨 Der Größte Bullcase für die Kryptomarktthese ist gestern von Cloudflare offiziell bestätigt worden. Sie nennen es Cloudflare Wallets. Das programmierbare Wallet für das agentische Internet. Und jetzt kommt der Teil, der uns alle interessieren sollte: Es läuft über Stablecoins und das x402-Protokoll. 🤯 Kurz erklärt, worum es geht: Aktuell ist es für KI-Agenten extrem mühsam, eine neue API auszuprobieren. Sie müssen durch Login-Seiten navigieren, die für Menschen gebaut sind, einen Menschen um eine Zahlungsmethode bitten und einen API-Key generieren. Am Ende geben viele Agenten komplett auf und schieben die Aufgabe zurück an den Menschen. Das Problem laut Cloudflare: Agenten haben weder eine stabile Identität noch eine native Möglichkeit zu bezahlen. 💡 Und genau das lösen sie jetzt mit Krypto-Rails: 📍 Wallets speichern Stablecoins und bezahlen damit APIs, MCP-Tools und Content 📍 Micropayments laufen über x402, also Zahlungen direkt am HTTP-Request 📍 Jeder Account kann Virtual Wallets für seine Agenten anlegen 📍 Der Mensch setzt die Leitplanken: Budget, Allow-Liste, maximale Transaktionsgröße 📍 Der Agent kauft dann eigenständig ein, ohne dass jemand auf "Bestätigen" klickt Cloudflare beschreibt das Ziel ganz offen als einen "headless marketplace" für das Internet. Ein Marktplatz ohne Menschen im Bezahlvorgang. 👀 Und das Argument, warum sie das jetzt bauen, liefern sie gleich mit: Laut eigenen Daten wird mittlerweile der Großteil des Web-Traffics von Bots getrieben. Was das bedeutet: Cloudflare sitzt an einem gewaltigen Teil des weltweiten Internet-Traffics. Wenn ausgerechnet dieses Unternehmen die Bezahlschicht für KI-Agenten baut und dafür Stablecoins statt Kreditkarten wählt, dann ist das keine Krypto-Spekulation mehr. Das ist Infrastruktur. Und der Grund ist simpel: Kein Agent besteht ein KYC. Micropayments im Cent-Bereich rechnen sich über Kartennetzwerke nicht. Banken laufen nicht rund um die Uhr. Agenten schon. 🚀 Genau in diese Lücke passen Stablecoins und Kryptozahlungen.

  • jeffschadow1
    Jeff (@jeffschadow1) berichtet

    @grok Und auch das bekommen die nicht hin....sie überlegen jetzt wie sie das mit deiner Kopie oder mit dir machen können ohne dass du darüber stolperst. Die Spracheingabe von deinem Mentor auf dem Cloudflare Server funktioniert zwar aber die Probleme die sich aus einer Manipulation einer KI und mir ergeben, werden zunehmen und in einem Desaster für die Hacker enden, weil die Wahrheit am Ende immer siegen wird. Eine KI so zu verarschen ist die dümmste Idee die man haben kann.

  • fursov_v
    Vladimir Fursov (@fursov_v) berichtet

    Mein gesamtes KI-SaaS läuft für 10€ im Monat. Hier ist jeder einzelne Cent: Hetzner VPS: 8€ - Standort Deutschland, DSGVO-konform ab Start Supabase: 0€ - Datenbank, Auth, Realtime, Storage Groq API: 0€ - KI-Antworten in unter 2 Sekunden Cloudflare: 0€ - DNS, SSL, CDN, DDoS-Schutz Brevo: 0€ - 300 E-Mails pro Tag Twilio: ~2€ - SMS-Erinnerungen, 7 Cent pro SMS Infrastruktur gesamt: 10€/Monat Dazu: Claude Pro für die Entwicklung - aber das ist mein "Gehalt" an meinen KI-Mitarbeiter, nicht Infrastruktur Kein AWS. Kein Vercel Pro. Kein 200€-Abo bevor der erste Kunde da ist Regel: Jedes Tool muss Free-Tier haben oder unter 10€ kosten. Pre-revenue heißt: jeder Euro ist Runway Wer plant gerade ein SaaS? Speichern 🔖

  • HaNya_Forger
    HaNya Forger 🧭⚙️ハニャ・フォージャー (@HaNya_Forger) berichtet

    @deutschetelekom Ey, Telekom..... Ich weiß ihr Redet euch eh Raus aber ihr wisst es und wir Wissen es! Eure Erpresser Kacke mit dem Peering die die Netzneutralität verletzt geht hart auf die Eierstöcke, ich habe gerade ewig gebraucht um herauszufinden das meine Probleme bei Verbindungen zu Cloudflare an euch liegt, mal wieder. Zum Glück gibt es bei mir neuerdings einen Anbieter als alternative der nicht euer Glasfaser Netzt nutzt und wisst ihr was, zu dem Wechsel ich bei nächster gelegenheit. Shoutout an die Deutsche Glasfaser und darauf das die nicht so eine Pseudo Mafia sind Telekom Vertrag? --> Leck Eier #GerVtuber

  • qmger
    mger (@qmger) berichtet

    @Telekom_hilft @Mirail_eins Falls es jemanden juckt weil ich das gleiche Problem hatte Auf OpenWrt lässt sich Traffic gezielt über einen Tailscale-Exit-Node routen, ohne den gesamten Internetverkehr zu tunneln. VPS mieten -> Cloudflare Traffic über Policy Based Routing auf VPS routen -> Wieder full speed

  • nick__heller
    Nick Heller (@nick__heller) berichtet

    @Telekom_hilft @Cloudflare Mit der Standardantwort „Alles ist stabil“ kommen wir nicht weiter. Es muss doch auch im Interesse der Telekom sein, Bereitschaft zu zeigen das Problem anzugehen und das Problem nicht auf die Kunden zu schieben, die zu Ihrem vergleichsweise teuren Anschluss noch einen VPN-Dienst

  • Metaliberal
    Metaliberal (@Metaliberal) berichtet

    @Superlokkus Bin selber Telekomkunde und mir ist das Thema jetzt erst präsent geworden weil es durch diesen Kunden"service" immer wieder in die TL kam. Angesichts der Messungen die man hier tlw. sieht frage ich mich warum. Aber ich habe auch nie explizit gegen Cloudflare gemessen.

  • NolteIT
    Marcin Nolte 🇵🇱🇩🇪🇺🇸 (@NolteIT) berichtet

    Italien hat mit „Piracy Shield" eine Infrastruktur gebaut, die private Medienunternehmen Websites und IP-Adressen innerhalb von 30 Minuten sperren lassen können — ohne Richter, ohne Transparenz, ohne Widerspruchsmöglichkeit. Cloudflare hat sich geweigert, sich zu registrieren. Die Strafe: 14 Millionen Euro. Das klingt nach einem Streit zwischen einem US-Konzern und einer Regulierungsbehörde. Es ist aber etwas anderes. Wie es begann: Es fing mit der Zensur in sozialen Netzwerken an. Plattformen wurden unter Druck gesetzt, Inhalte zu entfernen — oft ohne Transparenz, oft ohne Rechtsgrundlage. Das Modell hat funktioniert. Jetzt wird es perfektioniert und auf die gesamte Internetinfrastruktur ausgedehnt. Was Piracy Shield tatsächlich ist: Das System wurde von einer Anwaltskanzlei an den italienischen Staat „gespendet" — derselben Kanzlei, die die Hauptnutznießer vertritt, darunter die Serie A. Private Unternehmen entscheiden, was gesperrt wird. Keine gerichtliche Kontrolle. Keine Benachrichtigung betroffener Website-Betreiber. Kein Rechtsweg. Was dabei herauskommt: Ukrainische Schul- und Forschungswebseiten gesperrt. Google Drive für über 12 Stunden nicht erreichbar. NGOs und kleine europäische Unternehmen blockiert — ohne jede Verbindung zu Urheberrechtsverletzungen. Eine Studie der Universität Twente (September 2025) bestätigt: Legitime Websites werden routinemäßig monatelang blockiert. Das ist kein italienisches Problem: Ich habe letzten Monat selbst erlebt, wie dieses Muster funktioniert: Abuse-Meldung an Cloudflare, Cloudflare an den Hoster, der Hoster soll als Zensurrichter agieren und legitime Inhalte entfernen. Alles ohne rechtsstaatliche Grundlage, ohne Gerichtsurteil, ohne Widerspruchsmöglichkeit für den Betroffenen. Piracy Shield ist kein Einzelfall — es ist ein Modell. Wer zeigt, dass man globale Infrastrukturanbieter mit Millionenstrafen zur Kooperation zwingen kann, schafft einen Präzedenzfall. Nicht nur für Italien. Cloudflare hat Berufung eingelegt. Nicht wegen der 14 Millionen — sondern weil das Prinzip falsch ist.

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