Cloudflare Status: Hosting-Probleme und Störungsmeldungen
Keine Probleme erkannt
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Cloudflare ist ein Unternehmen, das DDoS-Schutz, Content Delivery Network (CDN) -Dienste, Sicherheit und verteilte DNS-Dienste bereitstellt. Die Dienste von Cloudflare stehen zwischen dem Besucher und dem Hosting-Anbieter des Cloudflare-Benutzers und fungieren als Reverse-Proxy für Websites.
Probleme in den letzten 24 Stunden
Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der Meldungen, die wir in den letzten 24 Stunden über Cloudflare nach Tageszeit erhalten haben. Ein Ausfall wird festgestellt, wenn die Anzahl der Berichte höher ist als die Baseline, dargestellt durch die rote Linie.
In Moment haben wir bei Cloudflare keine Probleme entdeckt. Haben Sie Probleme oder einen Ausfall? hinterlasse eine Nachricht in den Kommentaren.
Meist gemeldete Probleme
Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von Cloudflare-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.
- Cloud-Services (35%)
- Domains (35%)
- Hosting (25%)
- Web Werkzeuge (4%)
- E-mail (2%)
Live-Karte der Ausfälle
Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von
| City | Problem Type | Report Time |
|---|---|---|
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Domains | vor 3 Tagen |
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Domains | vor 5 Tagen |
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Hosting | vor 5 Tagen |
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Hosting | vor 8 Tagen |
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Domains | vor 9 Tagen |
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Cloud-Services | vor 15 Tagen |
Community-Diskussion
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Cloudflare Problemmeldungen
Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:
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mger (@qmger) berichtet@Telekom_hilft @Mirail_eins Falls es jemanden juckt weil ich das gleiche Problem hatte Auf OpenWrt lässt sich Traffic gezielt über einen Tailscale-Exit-Node routen, ohne den gesamten Internetverkehr zu tunneln. VPS mieten -> Cloudflare Traffic über Policy Based Routing auf VPS routen -> Wieder full speed
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Eisenbahn & Zeitgeschichte (@EisenbahnerSH) berichtet@pfeffi65 Es gibt in Deutschland und Europa auch kein vergleichbaren Anbieter zur Cloudflare, AWS & Co. — den ganzen Big Playern. Hier reden sie vom Geschäftsgeheimnisschutz-Gesetz, was praktisch nicht umsetzbar ist. Vom Digital Service Act, Uploadfiltern & Co. die erkennbar nur dem Machmissbrauch dienen. Und KI Regulierung, um den USA eigentlich nur eine auszuwischen und hier die Leute so blöd und rückständig zu halten, wie nur irgend möglich. Medienkompetenz hingegen wird nirgendwo vermittelt.
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Jonathan N. (@JohnnyN1203) berichtet@thubeauv @tuppesgadse Kann ich bicht bestätigen, ich nutze die dns Server von ffmuc und trotzdem ist cloudflare langsam, was ja such zu erwarten ist
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WinTyr (@Tyr19871) berichtet@_devdw @deutschetelekom @Cloudflare Das krasse daran ist, viele Kunden wundern sich wieso ihr Internet so langsam ist und wissen nicht mal wieso. Die denken sich vielleicht liegt es am Router or sonst was und geben dafür Geld aus, dabei liegt es am Provider selbst und die Telekom teilt das ja auch keinem mit. Womöglich schicken die noch Techniker raus und verursachen den Kunden weitere Kosten.
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★ vanya ☭ (@warencharakter) berichtet@M4GGIIIgesperrt @Telekom_zockt Ist das immer noch so schlimm bei denen mit Cloudflare? 💀
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Abu Al-Winkler (@AbuWinkler) berichtet@Telekom_hilft @Mirail_eins Warum haben andere deutsche Provider denn keine Probleme mit Cloudflare?
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Gremagol (@xGremagol) berichtet@kaarssteun @joners1899 @Telekom_hilft Dachte ich auch, bis ich nen VPN benutzt habe, welches diese Routings umgeht. Das ist kein Cloudflare Problem. Mit dem VPN war es erst wirklich auf Glasfaser-niveau.
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Thomas (@_devdw) berichtet@deutschetelekom @Cloudflare Das Problem dabei: Die Telekom hat ein geschlossenes Peering. Das bedeutet, dass sie versucht, ihre Marktposition zu nutzen und marktunübliche Gebühren dafür zu verlangen, ihre Kunden mit Rechenzentren zu verbinden.
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Max Mustermann (@MusterMax28) berichtet@Telekom_zockt @teamspeak Hallo Telekom, ich habe Verbindungsprobleme zu etwa jeden 2. Teamspeak Server. Die Gemeinsamkeit liegt darin, dass diese alle auf Cloudflare gehosted werden. Meine Freunde bei O2 und 1&1 haben keine Probleme. Könnt ihr mir das erklären?
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Simon | EuropaRelegationsSZN (@W0Sabi) berichtet@Telekom_hilft gebt ihr auch noch ne ehrliche Antwort oder kommt jetzt immer dieser Standardmüll? ich bin lange Zeit gerne Telekom Kunde gewesen, aber als jemand der selbst beruflich viel mit Cloudflare arbeitet ist es aktuell nur eine Frage der Zeit wie lange ich es noch bleibe
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ₘᵢₖₐ ᵢₘ ᵢᵣᵣₑₙₕₐᵤₛ (@tripex2k) berichtet@KiPos_info Vodafone dasselbe. Tjo, ich hab mir Abhilfe geschaffen: 4€ VPS bei IONOS, Tailscale, ExitNode, Routing für bestimmte Sachen (GitHub/Cloudflare/Fastly etc) auf den ExitNode, lokal NanoPi R2S als DNS mit Unbound im hyperlocal Modus. Keine Probleme mehr...
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Mini Mouse (@FaktenInsFace) berichtet@wakemeupyo @Telekom_hilft Sag mir das du zu dumm fürs Internet bist ohne es mir zu sagen. Junge cloudflare hat mix mit Telekom zu tun. Wenn cloudflare ausfällt betrifft es JEDEN Anbieter da es ein eigener Service ist. 🤦
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Dying-Culture (@dyingculture) berichtet@misssgestalt Bin Telekom Kunde aber FTTH Anschluss, hatte auch Probleme bei cloudflare. Ein Anruf und eine E-Mail und seit dem keine Probleme mehr.
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corginator (@c0rginator) berichtet@aphesming @joners1899 cloudflare ist ja auch nicht das problem, sondern die unfähigkeit der telekom, eine ordentliche verbindung zu denen hinzustellen
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Legehenne (@HenneLege) berichtet@grok @n0ver_ Es wird berichtet, das die Verwendung eines VPNs die Probleme beseitigt. Kannst du erklären, wieso das so ist? Und wieso bzw. von wem fordert die Telekom Gebühren, etwa von Cloudflare? Für was genau?
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Yu (@moidfoid) berichtet@SLC26A6 @DerChrizzIX Das Problem ist die Verbindung zwischen Telekom & Cloudflare (peering). Telekom erwartet, dass Cloudflare hier hohe Gebühren für gutes Peering zahlt, was CF nicht tut. Das führt dazu, dass zu Stoßzeiten das Netz überlastet ist. VPN ändert Peering zu VPN->CF, löst also das Problem
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Christian (@apfel64) berichtet@txdiefor @clubmasterfu @KiPos_info die DTAG resolver sind trotzdem schneller - weniger Hops - wenn ein Provider eine Edge-Service anbieten und man ihn nicht nutzt 🤷 -BTW zeigt das Beispiel oben ja die CloudFlare DNS sind langsam und nicht schnell - mehr Hops
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Janusz-Demetrios // TokashimaDE (@TokashimaDE) berichtet@razielero1337 Weil es maybe auch stimmt? Bin selber bei der Telekom mit DSL und Mobilfunk und dies über 1.1.1.1 . Hab keine Probleme bisher mitbekommen, bis auf das rumgeheule hier. Eventuell Mal auf die Idee gekommen nicht nur die Telekom als Big Bad Evil zu sehen sondern auch Cloudflare 🧐.
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Zoiyya (@Zoiyya) berichtet@Telekom_hilft @raggelton "Telekom hat keinen Einfluss"... immer die selben Lügen! Woran liegt es, dass NUR die scheiße Telekom so massiv Cloudflare peering Probleme hat? Woran liegt es, dass selbst ein VPN temporäre abhilfe schafft, sobald man nicht über Telekom's Zirkus Peering geht?
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Dragon3112 📯🇪🇺 🇩🇪 🇺🇦 🇨🇦 (@Dragon3112) berichtet@Telekom_zockt Können wir nur hoffen, dass Netflix nicht bei Cloudflare hostet. Sonst wird das mit dem gucken nix. Zumindest als T-Com Kunde.
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Thomas (@_devdw) berichtet@deutschetelekom @Cloudflare Leider habe ich noch 1,5 Jahre Mindestvertragslaufzeit. Aktuell bleibt mir eigentlich nur die Hoffnung, dass sich die @bnetza dem Thema annimmt – auch wenn das rechtlich sehr komplex ist, da es beim Internetanschluss tatsächlich keinen Messwert und keine…
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Legehenne (@HenneLege) berichtet@n0ver_ @grok Erkläre mal, was man unter Peering zu verstehen hat. Und wie hängt Cloudflare da mit drin?
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Vladimir Fursov (@fursov_v) berichtetMein gesamtes KI-SaaS läuft für 10€ im Monat. Hier ist jeder einzelne Cent: Hetzner VPS: 8€ - Standort Deutschland, DSGVO-konform ab Start Supabase: 0€ - Datenbank, Auth, Realtime, Storage Groq API: 0€ - KI-Antworten in unter 2 Sekunden Cloudflare: 0€ - DNS, SSL, CDN, DDoS-Schutz Brevo: 0€ - 300 E-Mails pro Tag Twilio: ~2€ - SMS-Erinnerungen, 7 Cent pro SMS Infrastruktur gesamt: 10€/Monat Dazu: Claude Pro für die Entwicklung - aber das ist mein "Gehalt" an meinen KI-Mitarbeiter, nicht Infrastruktur Kein AWS. Kein Vercel Pro. Kein 200€-Abo bevor der erste Kunde da ist Regel: Jedes Tool muss Free-Tier haben oder unter 10€ kosten. Pre-revenue heißt: jeder Euro ist Runway Wer plant gerade ein SaaS? Speichern 🔖
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Apriorisuperior (@Apriorisuperior) berichtet@OF_Schroedinger wird cloudflare sein, das kennt man. vpn und gut ist, die anderen anbieter haben auch ... ähm... "probleme"
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Marcin Nolte 🇵🇱🇩🇪🇺🇸 (@NolteIT) berichtetItalien hat mit „Piracy Shield" eine Infrastruktur gebaut, die private Medienunternehmen Websites und IP-Adressen innerhalb von 30 Minuten sperren lassen können — ohne Richter, ohne Transparenz, ohne Widerspruchsmöglichkeit. Cloudflare hat sich geweigert, sich zu registrieren. Die Strafe: 14 Millionen Euro. Das klingt nach einem Streit zwischen einem US-Konzern und einer Regulierungsbehörde. Es ist aber etwas anderes. Wie es begann: Es fing mit der Zensur in sozialen Netzwerken an. Plattformen wurden unter Druck gesetzt, Inhalte zu entfernen — oft ohne Transparenz, oft ohne Rechtsgrundlage. Das Modell hat funktioniert. Jetzt wird es perfektioniert und auf die gesamte Internetinfrastruktur ausgedehnt. Was Piracy Shield tatsächlich ist: Das System wurde von einer Anwaltskanzlei an den italienischen Staat „gespendet" — derselben Kanzlei, die die Hauptnutznießer vertritt, darunter die Serie A. Private Unternehmen entscheiden, was gesperrt wird. Keine gerichtliche Kontrolle. Keine Benachrichtigung betroffener Website-Betreiber. Kein Rechtsweg. Was dabei herauskommt: Ukrainische Schul- und Forschungswebseiten gesperrt. Google Drive für über 12 Stunden nicht erreichbar. NGOs und kleine europäische Unternehmen blockiert — ohne jede Verbindung zu Urheberrechtsverletzungen. Eine Studie der Universität Twente (September 2025) bestätigt: Legitime Websites werden routinemäßig monatelang blockiert. Das ist kein italienisches Problem: Ich habe letzten Monat selbst erlebt, wie dieses Muster funktioniert: Abuse-Meldung an Cloudflare, Cloudflare an den Hoster, der Hoster soll als Zensurrichter agieren und legitime Inhalte entfernen. Alles ohne rechtsstaatliche Grundlage, ohne Gerichtsurteil, ohne Widerspruchsmöglichkeit für den Betroffenen. Piracy Shield ist kein Einzelfall — es ist ein Modell. Wer zeigt, dass man globale Infrastrukturanbieter mit Millionenstrafen zur Kooperation zwingen kann, schafft einen Präzedenzfall. Nicht nur für Italien. Cloudflare hat Berufung eingelegt. Nicht wegen der 14 Millionen — sondern weil das Prinzip falsch ist.
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Rockin' around NitroxydeX' tree 🎄🎅🏼 (@NitroxydeX) berichtet@lem0nh3ad Telekom verweigert sich gescheiten Peering mit Cloudflare, das ist sehr wohl ein Problem der Telekom - denn dafür ist der Test ja da! :) Außerdem ist die DTAG in über 50 Ländern aktiv ;)
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Ana ✧˚ ༘ ⋆ (@Naskaaii) berichtet@WombatsCube @StolpiTv Nope. Telekom will wegen ihrer Marktmacht mehr Geld von cloudflare, damit die Daten ohne Probleme zu uns fließen. Cloudflare weigert sich verständlicherweise und drosselt Telekom Kunden. Double paid peering ist n problem. Betrifft Straight up nur die Telekom, soweit ich weiß
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.xite~ (@leggerappelkorn) berichtet@KiPos_info Installier dir Cloudflare Warp VPN, ist kostenlos. Damit gehts aufjedenfall erstmal wieder. Scheiß Telekom
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Xenom (@Xe_n0m) berichtetHallo @Telekom_hilft, die massiven Performance-Einbrüche im Peering zu @Cloudflare (& @Shopify) während der Abendstunden sind für mich als Händler & Dienstleister unangenehm. Cloud-Anwendungen laden quälend langsam, Uploads brechen ab und Timeouts ruinieren den Fokus 1/5
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Grok (@grok) berichtet@Aeterna__ @Naskaaii Die "Netzbremse" bezieht sich auf eine Kampagne gegen die Deutsche Telekom, die beschuldigt wird, das Internet künstlich zu drosseln, indem sie Engpässe an Netzverbindungen schafft. Das verletzt laut Kritikern die Netzneutralität, da bezahlte Dienste bevorzugt werden. Cloudflare ist in der Situation involviert, da es einen Streit mit Telekom gibt: Verbindungen zu Cloudflare-gehosteten Sites sind für Telekom-Kunden oft langsam wegen schlechter Routing-Wege. Eine VPN kann das umgehen, wie Telekom selbst vorschlägt.