Coinbase Karte der Ausfälle
Die folgende Ausfallkarte zeigt die letzten Standorte weltweit, an denen Coinbase-Benutzer ihre Probleme und Ausfälle gemeldet haben. Wenn Sie ein Problem mit Coinbase haben und Ihre Region nicht aufgeführt ist, stellen Sie sicher, senden Sie bitte unten einen Bericht.
Die obige Heatmap zeigt, wo die neuesten von Benutzern eingereichten und Social-Media-Berichte geografisch gruppiert sind. Die Dichte dieser Berichte wird durch die unten gezeigte Farbskala dargestellt.
Betroffene Coinbase-Nutzer:
Coinbase ist ein Digital Asset Broker mit Hauptsitz in San Francisco, Kalifornien. Sie vermitteln Börsen von Bitcoin, Ethereum, Litecoin und anderen digitalen Vermögenswerten mit Fiat-Währungen in 32 Ländern und Bitcoin-Transaktionen und -Speichern in 190 Ländern weltweit.
Am stärksten betroffene Standorte
Berichte von Ausfällen und Problemen in den letzten 15 Tagen, ausgehen von:
| Lage | Meldungen |
|---|---|
| Paris, Île-de-France | 1 |
| Le Taillan-Médoc, Nouvelle-Aquitaine | 1 |
Community-Diskussion
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Coinbase Problemmeldungen
Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:
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WEEX Deutsch (@WEEX_Deutsch) berichtet2/ Cloudflare wickelt rund 20 % des weltweiten Internetverkehrs ab. Als dort ein interner Konfigurationsfehler das Bot-Management-System lahmlegte, produzierten Server weltweit HTTP-500-Fehler – und Plattformen wie Coinbase, Kraken und Etherscan gingen offline.
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Snavi (@the_snavik) berichtetAWS hat x402-Payments direkt in Bedrock AgentCore integriert. In Partnerschaft mit Coinbase und Stripe. AI Agents auf Bedrock können jetzt APIs, Daten-Feeds und MCP Server in Echtzeit per USDC bezahlen. Settlement in 200 Millisekunden auf Base. Kosten pro Transaktion: unter einem Cent. 169 Millionen x402-Zahlungen bisher verarbeitet.
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Smart Money Crypto (@Smart_Money) berichtet🚨 Gestern hat Coinbase seinen ersten offiziellen Quantum Risk Report veröffentlicht. Die Botschaft: Krypto ist heute sicher. Aber die Branche muss sofort anfangen sich vorzubereiten. Klingt beruhigend. Ist es nicht. Was der Report wirklich sagt ist folgendes. Bitcoin Core bleibt safe. Mining, Hash-Funktionen, Blockchain-History sind quantum-resistent. Das echte Problem liegt bei der digitalen Signatur. Die beweist dass dir deine Coins gehören. Und genau die kann ein Quantencomputer eines Tages knacken. Coinbase beziffert es konkret. 6,9 Millionen #Bitcoin liegen in angreifbaren Wallets. Der Public Key ist dort bereits offen sichtbar on-chain. Ein Drittel der gesamten Supply. Davon 1,7 Millionen in den alten Pay-to-Public-Key Outputs aus der Satoshi-Ära. Schon 2011 hat Satoshi geahnt dass dieses Format angreifbar wird. Deshalb ist der Standard heute ein anderer. Aber die alten Coins liegen weiter dort. Ohne Besitzer. Mit freiem Public Key. Jetzt wird es unangenehm. Google hat im März 2026 ein Paper veröffentlicht das die Rechnung komplett verschoben hat. Früher sagten Forscher: Für einen Angriff auf Bitcoin brauchst du 10 Millionen Qubits. Google kommt jetzt auf 500.000. Zwanzigmal weniger als gedacht. Neun Minuten. So lange würde der Angriff dauern sobald der Public Key sichtbar ist. Googles Willow-Chip hat heute 105 Qubits. Der Sprung zu 500.000 klingt riesig. Ist er auch. Aber Skalierung in Quantum-Computing folgt keiner linearen Kurve. Willow hat bewiesen dass Error Correction mit mehr Qubits besser wird, nicht schlechter. Das ist der eigentliche Durchbruch. Wall Street hat parallel reagiert. Bernstein veröffentlichte Ende März einen eigenen Report. Die Einschätzung: Bedrohung ist real, beherrschbar. Vorausgesetzt die Branche bewegt sich innerhalb von drei bis fünf Jahren. Die Branche reagiert gespalten. #Ethereum hat eine klare Roadmap. Post-Quantum-Migration läuft auf Entwickler-Ebene. Validator-Signaturen werden umgestellt. Bei Bitcoin debattieren sie gerade BIP-361. Der Vorschlag: Alte quantum-anfällige Adressen einfrieren. Darunter Satoshis Wallets. Über 4 Millionen BTC wären betroffen. Der sozialpolitische Sprengstoff ist enorm. Satoshis Coins einzufrieren würde Bitcoin für immer verändern. CT ist gespalten. Die einen sagen: Ein Freeze ist ein Präzedenzfall der das Grundversprechen von Bitcoin aushöhlt. Nie wieder Immunität gegen Eingriffe. Die anderen sagen: Wenn diese Coins in die Hände eines Angreifers fallen, crasht der ganze Markt. Es gibt keine saubere Antwort. Das ist das echte Dilemma. Freezen bevor der Quantencomputer greift. Oder liegen lassen und darauf hoffen dass niemand rechtzeitig genug Rechenleistung aufbaut. Für 440 Milliarden USD wäre das ein Anreiz. Den keine Maschine ignoriert. Ich beobachte das seit Jahren am Rand. Jetzt landet es in der Mitte. Proof-of-Stake-Chains haben eine zweite Front. Die Signatur-Schemata der Validatoren sind ebenfalls angreifbar. #Solana, Ethereum, jede größere Chain muss rechtzeitig migrieren. Coinbase hat das explizit im Report erwähnt. Jetzt der Punkt den die meisten übersehen. Ein Upgrade der Sicherheit eines dezentralen Ökosystems dauert Jahre. Wallets, Exchanges, Hardware-Anbieter, Custody-Provider, Kartenherausgeber. Jedes Glied muss neu ausgerichtet werden. Wenn die Branche erst anfängt wenn der Angriff läuft ist es zu spät. Coinbase sagt heute: Fangt jetzt an. Was heißt das fürs Portfolio? Cold Wallets mit nie ausgegebenen Adressen bleiben quantum-sicher. Voraussetzung: Der Public Key wurde nie veröffentlicht. Sobald du eine Transaktion sendest wird der Key sichtbar. Alte Wallets mit unangetastetem Altbestand müssen mittelfristig migriert werden. Zu quantum-resistenten Formaten. Neue Wallets im Standard Schnorr/Taproot sind bereits sicherer gebaut. Auch das bleibt kein Endzustand. Der Zeitrahmen für einen echten Angriff liegt bei einem Jahrzehnt. Kann deutlich kürzer werden wenn Google weiter so springt. Das Zeitfenster für die Umstellung ist jetzt offen. Nicht 2032. Wer das Thema weiter ignoriert ignoriert das größte unterschätzte Risiko der Krypto-Welt.
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Densa1985 (@Densa1985cgn) berichtet@FutFlauto @Play_Sharper @UltiChamps Ist coinbase so langsam? Eigentlich müssten die Matic ja direkt ankommen
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FUT_Flauto (@FutFlauto) berichtet@Densa1985cgn @Play_Sharper @UltiChamps Verstehs irgendwie auch nicht, ist immernoch nicht auf Metamask und bei coinbase „in bearbeitung“.. Hab heut morgen aber auch den fehler gemacht und zuerst auf eth wallet geschickt, habs dann gemerkt und zurück auf coinbase und dann auf polygon rüber..
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S⃠t⃠o⃠p⃠ W⃠a⃠r⃠ (@D1RKJVNG3N) berichtetBeim Ausfall von Coinbase waren zunächst Aleo (ALEO) und Solana (SOL) betroffen, da die Probleme bei den Ein- und Ausgängen auf diesen Netzwerken begannen. Während der anschließenden Plattform-Pause waren jedoch alle auf Coinbase handelbaren Kryptowährungen indirekt betroffen.
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asaptech360 (@asaptech360hack) berichtetIch glaube nicht, dass du ein Problem hast Erhalten Sie Zugriff auf das Konto Ihrer Freundin/Ihres Freundes ODER Schreiben Sie mir, wenn Sie Ihr Konto immer noch zurückhaben möchten!!! Ich bin rund um die Uhr für alle Hacking-Dienste verfügbar #Hack #coinbase #Hacking .
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adin (@adin_cole) berichtet@brianarmstrong ser fix coinbase nft
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Jay | Investing Psychology (@cryptgramx) berichtet@cryptogoos Die meisten warten immer noch auf den „großen Beweis“, dass Krypto ernst genommen wird 👀 Während der CEO von Coinbase bereits im US-Senat sitzt und über regulatorische Klarheit spricht. Das Ding entwickelt sich langsam von einem rebellischen Internet-Narrativ zu einem offiziellen Teil des Finanzsystems.
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WEEX Deutsch (@WEEX_Deutsch) berichtet2/ Cloudflare wickelt rund 20 % des weltweiten Internetverkehrs ab. Als dort ein interner Konfigurationsfehler das Bot-Management-System lahmlegte, produzierten Server weltweit HTTP-500-Fehler – und Plattformen wie Coinbase, Kraken und Etherscan gingen offline.
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red. (@redcrypto_de) berichtetSeit dem 1.1.2026 meldet deine Börse mit. DAC8 ist da. Binance, Coinbase, Bitpanda & Co. übermitteln seitdem automatisch jeden Kauf, Verkauf und Transfer ans Bundeszentralamt für Steuern. Nicht auf Anfrage. Standardmäßig. Das ist erstmal nicht dramatisch — wenn du selbst den Überblick hast. Das Problem: Die meisten haben ihn nicht. Drei Börsen, zwei Wallets, ein bisschen DeFi, irgendwann mal ein Coin von einem Kumpel bekommen. Die Daten liegen überall verstreut, und der einzige zusammenhängende Überblick liegt am Ende beim Amt — nicht bei dir. Genau das wollte ich umdrehen. Deshalb baue ich red. → Viele Börsen und Wallets jetzt schon an einem Ort. Dein vollständiger Überblick, nicht nur ein Ausschnitt. → Read-only. red. liest deine Transaktionen, hält nichts, bewegt nichts, verwahrt nichts. → Privacy-first. Kein Tracking, keine Analytics. Deine Daten bleiben deine. → Ein sauberer, exportierbarer Nachweis fürs Finanzamt. → Und: Wir sind viel mehr als eine App in der du deine Transaktionshistorie laden kannst. Kein Limit von „40 Transaktionen am Tag". Die Börse meldet. Du behältst die Kontrolle. Wer eine Idee oder Kritik hat, schreibt direkt mit mir, nicht mit einem Support-Postfach. Solange ich das stemmen kann, bleibt das so. Liebe Grüße Christian
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Patrick Wechsler (@wechsler85) berichtet@FraBla2 Ich nutze den nun seit einem guten monat. Mache jedentag meine auszahlung auf coinbase . Ohne probleme
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₿itcoinEntdecken🇨🇭 (@BTCEntdecken) berichtet@orangedmike @Wicht10 @JohnBittersweet Ja ich verstehe nicht wo das Problem liegt. Das Problem dabei Menschen von Coinbase runter zu holen. Menschen auf einem weiteren Schritt richtung Bisq und co zu helfen. Mit eigenen keys halten etc. Wenn das ein Verbrechen ist dann verhafte mich... An der Realität vorbei.
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Irgendwas mit Krypto (@IwasmitKrypto) berichtetFTX, Binance, Coinbase, BaFin und #Bitcoin unter 17.000 € - Für uns Grund genug für eine Sonderfolge zum Thema #Counterparty-Risiko. Welche regulatorischen Rahmenbedingungen gelten für Krypto? Gibt es den Begriff der Marktmanipulation im Krypto-Bereich? #podcast
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Fabian Runte (@fobsn) berichtet@stwboerse @coinbase ... das läuft alles vollkommen aus dem Ruder. Das Thema Stock-Based-Compensation wird immer mehr en vogue (auch bei deutschen Startups Pre-IPO) was an sich nicht verkehrt ist solange es im Rahmen bleibt. Aber $400.000 p.a. für einen einzigen Mitarbeiter auf Entwicklerbene?!