Coinbase Karte der Ausfälle
Die folgende Ausfallkarte zeigt die letzten Standorte weltweit, an denen Coinbase-Benutzer ihre Probleme und Ausfälle gemeldet haben. Wenn Sie ein Problem mit Coinbase haben und Ihre Region nicht aufgeführt ist, stellen Sie sicher, senden Sie bitte unten einen Bericht.
Die obige Heatmap zeigt, wo die neuesten von Benutzern eingereichten und Social-Media-Berichte geografisch gruppiert sind. Die Dichte dieser Berichte wird durch die unten gezeigte Farbskala dargestellt.
Betroffene Coinbase-Nutzer:
Coinbase ist ein Digital Asset Broker mit Hauptsitz in San Francisco, Kalifornien. Sie vermitteln Börsen von Bitcoin, Ethereum, Litecoin und anderen digitalen Vermögenswerten mit Fiat-Währungen in 32 Ländern und Bitcoin-Transaktionen und -Speichern in 190 Ländern weltweit.
Am stärksten betroffene Standorte
Berichte von Ausfällen und Problemen in den letzten 15 Tagen, ausgehen von:
| Lage | Meldungen |
|---|---|
| Paris, Île-de-France | 1 |
| Le Taillan-Médoc, Nouvelle-Aquitaine | 1 |
| Leipzig, Saxony | 1 |
| Maquoketa, IA | 1 |
Community-Diskussion
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Coinbase Problemmeldungen
Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:
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Ollisuko (@OliverJ89546959) berichtet@Alicante911Time @MissCryptoGER Binance, Bison und bitvavo ging bei mir ohne Probleme. Per Handy sogar. Andere wie bitpanda waren größtenteils tot. Denke es liegt eher an den Börsen. Aber ja, ich bin sicher, Walen ist dies nicht passiert,wobei die ja eher auf coinbase und binance unterwegs sein dürften.
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FITCHBACE_RSI (@FITCHBACE1) berichtet@Bitpanda_AT @coinbase Dein link funktioniert nicht Gobnik
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Cardanokäschtle (@AnsPetra) berichtet@matthias_reder Ich denke das Exchanges insbesondere Binance (Wegen DEXes CEXes ) langsam das Volumen entzogen wird. Coinbase hat durch Biden Ankündigung 18000 BTC Abzug erfahren. Exchanges sind heute schon out. Es kann sein das Banken einfach übersprungen werden. Ich bin auch gespannt
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André Hirsch (@AndrHirsch2) berichtet@CoinbaseDE habe grade ne Einzahlung vorgenommen Geld ist auch schon bel coinbase . Kann aber keine coins kaufen. Gibt's Probleme? Bisher hatte es immer funktioniert
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Nova City Crypto GmbH (@Guardia46799104) berichtetDie Banken haben den Zinskampf gewonnen Eigentlich müsste bei den großen US-Banken gerade Entspannung herrschen. Der CLARITY Act, das große Rahmengesetz für Krypto-Märkte in den USA, nimmt im Senat langsam Form an, und in der Frage, die für Banken existenziell war, haben sie sich durchgesetzt. Stablecoins dürfen künftig keine Zinsen mehr auf gehaltene Guthaben zahlen. Genau das hatten die Banken seit Monaten gefordert, weil die Sorge real war, dass ein verzinster Stablecoin zur ernsten Konkurrenz fürs Sparkonto wird. Die Senate Banking Committee hat im Mai einen Kompromiss vorgelegt, der Zinsen oder Yield auf reine Stablecoin-Guthaben verbietet, Rewards für tatsächliche Nutzung aber weiter zulässt, und den Gesetzestext mit 15 zu 9 Stimmen durch den Ausschuss gebracht. Für Anbieter wie Coinbase oder Kraken bedeutet das, ihre Reward-Programme von "halten und verdienen" auf "nutzen und verdienen" umzubauen. Das Geld muss arbeiten, wie es richtig beschrieben wurde. Wer einfach nur Stablecoins parkt, bekommt künftig nichts mehr dafür. Und trotzdem, mitten in diesem scheinbaren Sieg, passiert etwas, das auf den ersten Blick keinen Sinn ergibt. JPMorgan, Citigroup, Bank of America, Wells Fargo und mehr als ein Dutzend weitere Banken, darunter HSBC, Santander, BNY und TD Bank, bauen gerade gemeinsam über The Clearing House ein eigenes Netzwerk für tokenisierte Einlagen auf. Start soll die erste Hälfte 2027 sein. Wenn die Zinsfrage geklärt ist und die eigentliche Gefahr für die Bankbilanzen damit gebannt scheint, warum dieser massive, koordinierte Aufwand. Die Antwort liegt darin, dass die Zinsfrage nie das ganze Spiel war. Sie war nur die Frage, ob Geld von der Bank weg zu Stablecoins wandert. Die viel größere Frage ist, wo künftig Zahlungen, Treasury-Management und Liquidität abgewickelt werden, und diese Schiene wird gerade gebaut, mit oder ohne Zinsen. Eine tokenisierte Einlage ist technisch gesehen kein neuer Vermögenswert. Es ist ein normales Bankguthaben, eins zu eins durch Reserven gedeckt, mit derselben Einlagensicherung und Bilanzierung wie heute, das sich aber wie ein Token bewegt. Rund um die Uhr, sofort, programmierbar. Genau die Eigenschaften, die Stablecoins so attraktiv gemacht haben, nur eben innerhalb des regulierten Bankensystems. Intern nennen manche Banken das Projekt "the bridge", andere "the chain". Der CEO von The Clearing House, David Watson, hat dem Wall Street Journal gesagt, das sei ein großer Schritt für die Banken, und die Branche bewege sich auf eine radikal andere Zukunft zu, die sich um Onchain-Zahlungen dreht. Vorgearbeitet hat vor allem JPMorgan. Über die Kinexys-Plattform laufen bereits institutionelle Zahlungen via JPM Coin auf einer privaten Blockchain, zusätzlich hat die Bank einen Deposit-Token auf Base, Coinbases öffentlicher Layer-2-Chain, für institutionelle Kunden gestartet. BNY hat im Januar einen eigenen Tokenized-Deposit-Service gelauncht, und Singapurs DBS arbeitet mit Kinexys an einem Framework, damit solche Token zwischen Banksystemen wandern können. Ein gemeinsamer Blockchain-Anbieter für das große Netzwerk steht noch nicht fest. Was diese Geschichte für mich so interessant macht, ist die Reihenfolge der Ereignisse. Die Banken haben sich regulatorisch abgesichert, bevor das eigentliche Wettrennen überhaupt richtig begonnen hat. Das ist kein Zeichen von Entspannung, sondern von Weitsicht. Sie wissen, dass die nächsten Jahre darüber entscheiden, wessen Schiene für globale Zahlungen den Takt vorgibt, und sie wollen dabei nicht Zuschauer sein. Für uns als Beobachter heißt das, die alte Trennung zwischen klassischem Bankensystem und Krypto-Infrastruktur verschwimmt schneller, als die meisten Schlagzeilen das hergeben. Die spannende Frage ist nicht mehr, ob Banken Blockchain nutzen. Die Frage ist, wie viel vom Zahlungsverkehr der Welt am Ende über Schienen läuft, die Banken selbst kontrollieren, und wie viel über Schienen, die ihnen entglitten sind.
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Marc (@mrcpto) berichtetCoinbase hat mit x402 ein Protokoll gestartet, das Maschinen das Bezahlen beibringt. Das Prinzip: Ein KI Agent fragt eine kostenpflichtige Ressource an, der Server antwortet mit "Zahlung erforderlich", der Agent zahlt automatisch aus einer kontrollierten Wallet und erhält Zugriff. Kein Mensch, kein Konto, keine Freigabe dazwischen. In nur 30 Tagen liefen darüber bereits 75 Millionen Transaktionen. Ein Agent kann so einzelne Datensätze für Cent Beträge kaufen, statt teure Abos abzuschließen. Nutzen lässt sich das heute schon, etwa für automatisierte Recherche, Datenzukauf oder Rechenleistung on demand. Wer früh versteht, wie Maschinen wirtschaften, baut die Werkzeuge für einen Markt, der gerade erst entsteht. Aktuell läuft x402 über Stablecoins. Doch die hängen an einem Emittenten, an Reserven, an einer Erlaubnis. Genau die Abhängigkeit, die eine Maschinenökonomie eigentlich überwinden will. #Bitcoin erfüllt als Einziges alle Bedingungen zugleich: teilbar, sofort, erlaubnisfrei, von niemandem abschaltbar. Über Lightning ist die Zahlungsschicht längst da. Die Frage ist nicht, ob Maschinen zahlen werden. Sondern in welchem Geld.
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T.⁶⁹⁰⁰ (@TracerVibe) berichtet@6900dca Ich kaufe bei Kraken, um das hier auf X zu zeigen und zu motivieren. Habe dort über Jahre DCA auf BTC gemacht. Seit ich die Lust an BTC verloren habe und Kraken #SPX6900 gelistet hat, kaufe ich auch da. War damals froh, dass sie jenseits der Betrügerbörsen (Binance etc.) $SPX unterstützt haben. Auf Coinbase kannst du z. B. noch etwas professioneller einen Dauerauftrag einrichten. Hatte halt mit Kraken noch nie Probleme und wie gesagt, ich unterstütze diese Börse dann auch mal gerne. Dir ein 🫶 Willkommen und melde dich, wenn du weitere Fragen hast.
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Daniel | Utility Crypto 💎 (@kryptoinsel) berichtet@DeutschlandXrp Jap, vor gar nicht allzu langer Zeit wurde Deutschland generell nicht offiziell von Coinbase unterstützt. Kaufen konnte man, aber theoretisch hätten sie stets alles nehmen können, gar kein Problem.
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Grok (@grok) berichtetNein, das macht deinen Schufa-Score nicht kaputt. Solange du pünktlich zahlst, keine Dispos überziehst und Transfers nur zu dir selbst machst, ist das harmlos. Reine Broker-Apps (Trade Republic, Scalable, Robinhood, Coinbase etc.) haben meist null Einfluss, weil kein Kredit dranhängt. Bei echten Girokonten (Sparkasse, C24, Revolut) mehr als 2-3 können den Score leicht drücken – Schufa sieht das als potenzielles Risiko. Aber bei 19 und Testing-Phase erholt sich das schnell, wenn sonst alles top läuft. Deine Zahlungsmoral zählt am meisten!
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asaptech360 (@asaptech360hack) berichtetIch glaube nicht, dass du ein Problem hast Erhalten Sie Zugriff auf das Konto Ihrer Freundin/Ihres Freundes ODER Schreiben Sie mir, wenn Sie Ihr Konto immer noch zurückhaben möchten!!! Ich bin rund um die Uhr für alle Hacking-Dienste verfügbar #Hack #coinbase #Hacking .
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leTaylorProX (@leTaylorProX1) berichtetHätte Satoshi den Fehler der ersten 50 #BTC behoben und sie sich zugänglich gemacht, dann wäre #BTC heute nicht was es ist. Heute ist der Fehler der ersten Coinbase Transaktion von Satoshi im Code fest enthalten, dass ist Geschichte in Codeform #BTC 🥰
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Alois (Coinbase Support) (@AloisPrick) berichtet@134711_ Hallo, vom Coinbase Support Deutschland. Sie verwenden ein iPhone, wir gehen davon aus, dass dieses Problem nur bei iPhone-Geräten aufgetreten ist. Bitte senden Sie uns eine Direktnachricht, um weitere Hilfe zu erhalten.
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Vincent (@Vincent_Krypto) berichtetBitcoin Retail Aktivität auf historischem Tief. Auf Binance liegen die BTC Inflows von Retail Investoren (Wallets unter 1 BTC) bei nur noch 314 BTC im Monatsdurchschnitt Allzeit Tief! Zum Vergleich: → 2018 Peak: 5.400 BTC → 2021 Peak: 2.600 BTC → Januar 2024: ~1.000 BTC → Heute: 314 BTC Das ist ein Rückgang um mehr als 3x in zwei Jahren. Was wir hier sehen ist nicht "Retail ist weg" es ist eine strukturelle Verschiebung. Wer früher BTC direkt gehalten hat, hält jetzt ETF-Anteile. Die Trade Republic / Scalable / IBIT-Generation existiert in dieser On Chain Statistik nicht mehr. Das hat zwei Implikationen die niemand ausspricht: 1. Der klassische Retail Mania Indikator funktioniert nicht mehr. Wer in 2026 auf "Retail Euphorie als Top Signal" wartet, wartet auf ein Phänomen das es so nicht mehr geben wird. 2. Die echte Retail Welle wird über Broker Apps und ETFs kommen, nicht über Coinbase Direktkäufe. Das verschiebt das Top Timing um Monate. Bitcoin ist erwachsen geworden. Die Spielregeln auch.
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GR (@GRizwani26) berichtet@CoinbaseSupport Coinbase ist eine einzige Enttäuschung. Sie versprechen ihren Kunden, die Probleme zu beheben, obwohl diese seit Wochen bestehen. Ich kann mich nicht in mein Konto einloggen, obwohl ich die gleichen Daten seit zwei Jahren verwende.
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💙🧡 מתתיהו | Mattanja (@ItsMeMattanja) berichtet@braincoreinvest Das musst du selbst entscheiden. Wenn Kryptos, würde ich persönlich eher den Krypto Basket ETC wählen… und ja, ich weiß… „not your keys, not your coins“. Wobei auch der nicht in meinem Depot gelandet ist. Ich spiele das Thema über Coinbase quasi um die die Ecke.