Coinbase Karte der Ausfälle
Die folgende Ausfallkarte zeigt die letzten Standorte weltweit, an denen Coinbase-Benutzer ihre Probleme und Ausfälle gemeldet haben. Wenn Sie ein Problem mit Coinbase haben und Ihre Region nicht aufgeführt ist, stellen Sie sicher, senden Sie bitte unten einen Bericht.
Die obige Heatmap zeigt, wo die neuesten von Benutzern eingereichten und Social-Media-Berichte geografisch gruppiert sind. Die Dichte dieser Berichte wird durch die unten gezeigte Farbskala dargestellt.
Betroffene Coinbase-Nutzer:
Coinbase ist ein Digital Asset Broker mit Hauptsitz in San Francisco, Kalifornien. Sie vermitteln Börsen von Bitcoin, Ethereum, Litecoin und anderen digitalen Vermögenswerten mit Fiat-Währungen in 32 Ländern und Bitcoin-Transaktionen und -Speichern in 190 Ländern weltweit.
Am stärksten betroffene Standorte
Berichte von Ausfällen und Problemen in den letzten 15 Tagen, ausgehen von:
| Lage | Meldungen |
|---|---|
| Paris, Île-de-France | 1 |
| Le Taillan-Médoc, Nouvelle-Aquitaine | 1 |
Community-Diskussion
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Coinbase Problemmeldungen
Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:
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ma O am (@666MO666) berichtet@Sambal_Oelek21 Ich hab mit Coinbase angefangen als Börse und konnte bisher immer ohne Probleme auf meine Cold Wallet übertragen.
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Dylan Dog (@DylanDo50339777) berichtet@HugotoCrypto mit Crypto befassen, dann sind schon andere "Deppen" auf den Zug aufgesprungen, ABER es werden noch sehr sehr viele "Deppen" kommen. Will damit sagen. Es fängt erst richtig an. Problem ist die Technologie. Man muss ich immer noch sehr mit befassen. Klar, Coinbase, Binare, Kraken,
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Sotogrande 🇺🇦 (@SotograndeM) berichtet@blocktrainer @coinbase Das sollte man an die Herrschaften der EU weiterleiten zum Thema Unhosted Wallets. Not your Keys not your Coins.
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54°N Crypto (@54NCrypto) berichtet📉 Mizuho stuft Circle herab – der Stablecoin-Krieg wird teurer Die japanische Investmentbank Mizuho hat Circle heute auf "Underperform" herabgestuft und das Kursziel auf 50 Dollar gesenkt – ein deutlicher Schlag für das frisch börsennotierte Unternehmen. Auslöser ist das Konkurrenzmodell Open USD, das einen größeren Teil der Zinseinnahmen direkt an Vertriebspartner weitergibt, statt sie einzubehalten. Gleichzeitig warnt JPMorgan vor einem ähnlichen Problem: Hyperliquids Vereinbarung mit Circle und Coinbase schaffe ein sogenanntes "Prisoners' Dilemma" – also eine Situation, in der alle Beteiligten unter Druck geraten, mehr abzugeben, um marktfähig zu bleiben. 💸 Circles Geschäftsmodell basiert genau auf diesen Reserveerträgen – also den Zinsen, die auf die hinterlegten US-Dollar eingenommen werden. Wenn Wettbewerber mehr davon an Händler und Plattformen durchreichen, muss Circle nachziehen oder Marktanteile verlieren. 📊 Zwei der größten Finanzhäuser warnen am selben Tag – das ist kein Zufall. Circle hatte einen starken Börsenstart, aber der heutige Tag zeigt: Das Margenproblem ist real, und der Markt wird das noch eingehender einpreisen. #Circle #USDC #Stablecoins
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yASi📈 (@ya5irin) berichtetWas ist wieder mit #Coinbase los kein Login möglich? #bitcoin #crypto
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Nova City Crypto GmbH (@Guardia46799104) berichtet**Wenn Maschinen bezahlen: Warum AI Agent Payments alles verändern** Gestern ist etwas passiert, das die meisten übersehen haben. Die Linux Foundation hat die x402 Foundation gestartet. 40 Gründungsmitglieder, darunter Visa, Mastercard, Google, AWS, American Express, Stripe und Coinbase. Alle mit einem Ziel: einen offenen Standard dafür schaffen, wie KI-Agenten im Internet bezahlen. Keine Absichtserklärung, eine operative Stiftung dort, wo auch Linux und Kubernetes zuhause sind. KI-Agenten werden gerade zu eigenständigen Wirtschaftsakteuren. Sie buchen Cloud-Ressourcen, bezahlen API-Zugriffe und schließen Transaktionen ab, oft ohne dass ein Mensch auf "Bestätigen" klickt. Das Problem: Unsere Zahlungsinfrastruktur ist für Menschen gebaut. Kreditkarten brauchen Identitätsprüfung, Bankkonten eine natürliche Person, und klassische Prozessoren verlangen Fixgebühren von rund 30 Cent pro Transaktion. Wenn ein Agent 3 Cent für eine Wetter-API zahlen will, bricht das Modell zusammen. x402 löst das. Das Protokoll nutzt den HTTP-Statuscode 402, seit 1991 reserviert, aber nie standardisiert. Coinbase hat ihn 2025 aktiviert. Ein Server antwortet mit "402 Payment Required", der Agent signiert eine Stablecoin-Transaktion und schickt die Anfrage mit Zahlungsnachweis erneut. Kein Login, keine Kreditkarte. Auf Solana liefen seit dem Start über 35 Millionen x402-Transaktionen. Was mich besonders interessiert: Der Blockchain Bundesverband arbeitet aktuell an einer vierteiligen Reihe zu Agentic AI Payments. Und Cardano mischt konkret mit. Das Masumi Network hat x402 im Oktober 2025 auf Cardano implementiert. KI-Agenten können dort mit ADA und dem Stablecoin USDM bezahlen, Entscheidungen on-chain loggen und sich über dezentrale Identifikatoren verifizieren. Die Cardano Foundation sitzt als Associate Member in der x402 Foundation. Parallel bauen Visa mit dem Trusted Agent Protocol und Mastercard mit Agent Pay eigene Frameworks zur kryptografischen Authentifizierung von KI-Agenten. Die Zahlen: Zwischen Mai 2025 und April 2026 wickelten autonome Agenten über 176 Millionen Blockchain-Transaktionen ab, Volumen über 73 Millionen Dollar, Schnitt 31 Cent pro Zahlung. Mikrotransaktionen für APIs und Rechenleistung. Die regulatorische Lücke ist offensichtlich: Weder MiCA noch der EU AI Act adressieren Machine-to-Machine-Zahlungen oder Agent-Authentifizierung. Der Bundesblock hat das in seinem Positionspapier zur Kryptobesteuerung angesprochen, aber die Politik hinkt hinterher. Ich bin überzeugt: Agentic Payments werden die nächste Infrastrukturschicht des Internets. Nicht weil es cool klingt, sondern weil KI-Agenten kein Bankkonto eröffnen können und trotzdem wirtschaftlich handeln müssen. Quellen: Linux Foundation (x402 Foundation Launch, 14.07.2026), Coinbase (x402 Protokoll), Masumi Network / NMKR (Cardano-Implementation), Cryptonomist (Transaktionsdaten), Forbes (Visa/Mastercard Vergleich), Bundesblock (Positionspapier Kryptobesteuerung)
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Erik Analysiert (@Erik_Analysiert) berichtet@qvaulttt Niemals hardwallet, wenn das Ding verloren oder kaputt geht bin ich ein noch größerer Idiot als wenn ichs bei Coinbase lasse.
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Der1Wolf (@Der1Wolf) berichtet@DijaAvdi @Bitpanda_AT Nutzt nicht Coinbase auch die gleiche Bank (EE IBAN) ? Die Referenznummer gibst du richtig an, SEPA Instant (alt. Echtzeit- oder Expressüberweisung) wählst du im Banking aus? Dann sollte es auch klappen, es werden hier auf Seiten Bintpanda keine Probleme gemeldet.
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WEEX Deutsch (@WEEX_Deutsch) berichtet2/ Cloudflare wickelt rund 20 % des weltweiten Internetverkehrs ab. Als dort ein interner Konfigurationsfehler das Bot-Management-System lahmlegte, produzierten Server weltweit HTTP-500-Fehler – und Plattformen wie Coinbase, Kraken und Etherscan gingen offline.
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Rüdiger Heescher (@RHeescher) berichtetTrader sind Coinbase, bitstamp und Kraken. Macht es P2P anonym. Lasst euch nix erzählen, dass es gut wäre, wenn Server in Deutschland sind und es reguliert wäre. Bitcoin lebt davon, dass es dezentral ist weltweit und eben nicht reguliert. Darum geht es ja bei Bitcoin.
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S⃠t⃠o⃠p⃠ W⃠a⃠r⃠ (@D1RKJVNG3N) berichtetBeim Ausfall von Coinbase waren zunächst Aleo (ALEO) und Solana (SOL) betroffen, da die Probleme bei den Ein- und Ausgängen auf diesen Netzwerken begannen. Während der anschließenden Plattform-Pause waren jedoch alle auf Coinbase handelbaren Kryptowährungen indirekt betroffen.
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Muster (@realmuster) berichtet@ThomasTesla7 @cryptonatical86 Hattest du mit Coinbase noch nie Probleme? Bei mir wurde ein halbes Jahr der Account „geprüft“ und dann musste ich innert 5 Tagen eine aktuelle Rechnung mit meiner Adresse hochladen. Über die Feiertage. Das hat mir dann gereicht, bin nun bei Kraken.
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Non Fungible Gatty’s (@sulogatty_) berichtet@sharpei_germany @coinbase Tut mir leid, Mann, ich denke, jetzt ist alles gelöst, hatte auch ähnliche Probleme bereits gelöst.
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Dobi Wan Kenobi 🧡⚡️ (@Dobi_WanKenobi) berichtet@Figmania6 @BitBeller Ja... billig Broker. zb Binance, Coinbase, Bitpanda ... aber scheinbar auch viele andere. Ich war in einem Stream und im Chat hatte so ziemlich jeder Probleme. Ich hatte bei Mexc kein Problem, war da aber die Ausnahme.
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Crypto Wall Street (@CryptoWallSt_) berichtetErinnert ihr euch noch an Beispiel 4 aus meinem Reverse-Solicitation-Artikel? „Die App im App Store.“ Damals habe ich geschrieben, dass Compliance-Experten bereits darüber diskutieren, ob Offshore-Börsen ihre Apps künftig aus europäischen App Stores entfernen oder den Download für EU-Nutzer einschränken könnten. Nicht, weil ich mir das ausgedacht habe, sondern weil die ESMA mobile Apps ausdrücklich als möglichen Vertriebskanal nennt und genau diese Szenarien regulatorisch diskutiert wurden. Heute habe ich selbst nachgeschaut. Die Binance-App wird mir zwar noch bei Google angezeigt, beim Öffnen des Play-Store-Eintrags folgt jedoch nur noch: „Die angeforderte URL wurde auf diesem Server nicht gefunden.“ (siehe Screenshot) Ob das bereits flächendeckend gilt oder zunächst einzelne EU-Regionen betrifft, bleibt abzuwarten. Was sich jedoch immer deutlicher zeigt: MiCA wird Schritt für Schritt sichtbar. Nicht durch eine einzige große Schlagzeile, sondern durch viele kleine Veränderungen. • Apps werden regional eingeschränkt. • Dienstleistungen werden angepasst. • Neue Registrierungen werden gestoppt. • Anbieter ziehen sich aus einzelnen Märkten zurück oder strukturieren ihr Europa-Geschäft neu. Regulierung passiert selten über Nacht. Sie passiert in kleinen Schritten. Und genau deshalb wird sie von den meisten erst bemerkt, wenn sie bereits Realität geworden ist. Mir geht es dabei übrigens nicht darum, irgendjemanden schlechtzureden oder Panik zu verbreiten. Mein Punkt war von Anfang an ein anderer: Wer langfristig in Europa handeln möchte, sollte sich frühzeitig mit regulierten Alternativen beschäftigen, bevor regulatorische Änderungen ihn irgendwann dazu zwingen. Ob ihr am Ende OKX, Kraken, Coinbase oder eine andere MiCA-regulierte Börse nutzt, ist eure Entscheidung. Ich finde nur, dass viele diese Entwicklung immer noch massiv unterschätzen. Falls ihr ohnehin über einen Wechsel nachgedacht habt, würde ich allerdings nicht mehr allzu lange warten. Die aktuelle 8% Einzahlungskampagne bei OKX endet bereits am 31.07. und gehört aus meiner Sicht zu den attraktivsten Aktionen, die wir dieses Jahr im europäischen Markt gesehen haben.