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Coinbase

Coinbase Karte der Ausfälle

Die folgende Ausfallkarte zeigt die letzten Standorte weltweit, an denen Coinbase-Benutzer ihre Probleme und Ausfälle gemeldet haben. Wenn Sie ein Problem mit Coinbase haben und Ihre Region nicht aufgeführt ist, stellen Sie sicher, senden Sie bitte unten einen Bericht.

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Die obige Heatmap zeigt, wo die neuesten von Benutzern eingereichten und Social-Media-Berichte geografisch gruppiert sind. Die Dichte dieser Berichte wird durch die unten gezeigte Farbskala dargestellt.

Betroffene Coinbase-Nutzer:

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Coinbase ist ein Digital Asset Broker mit Hauptsitz in San Francisco, Kalifornien. Sie vermitteln Börsen von Bitcoin, Ethereum, Litecoin und anderen digitalen Vermögenswerten mit Fiat-Währungen in 32 Ländern und Bitcoin-Transaktionen und -Speichern in 190 Ländern weltweit.

Am stärksten betroffene Standorte

Berichte von Ausfällen und Problemen in den letzten 15 Tagen, ausgehen von:

Lage Meldungen
Paris, Île-de-France 1
Le Taillan-Médoc, Nouvelle-Aquitaine 1
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Community-Diskussion

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Coinbase Problemmeldungen

Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:

  • mrgrauel
    $andreas (@mrgrauel) berichtet

    @julianhosp hast du eine Meinung zu der Dezentralität von #Ether PoS durch Börsen und der Mindestanzahl von 32 Ether? Der Standardnutzer muss zu einem großen Anbieter. Cardano hat obwohl es dort Single Pool Operator gibt auch Probleme durch Binance und Coinbase.

  • AcikdilliMemet
    Memet Acikdilli (@AcikdilliMemet) berichtet

    @CoinbaseSupport Hallo kann mir jemand helfen. Bei mir steht seit 2 Tagen app beim arbeitung. Was ist los. Wider probleme beim coinbase

  • CryptoWallSt_
    Crypto Wall Street (@CryptoWallSt_) berichtet

    Erinnert ihr euch noch an Beispiel 4 aus meinem Reverse-Solicitation-Artikel? „Die App im App Store.“ Damals habe ich geschrieben, dass Compliance-Experten bereits darüber diskutieren, ob Offshore-Börsen ihre Apps künftig aus europäischen App Stores entfernen oder den Download für EU-Nutzer einschränken könnten. Nicht, weil ich mir das ausgedacht habe, sondern weil die ESMA mobile Apps ausdrücklich als möglichen Vertriebskanal nennt und genau diese Szenarien regulatorisch diskutiert wurden. Heute habe ich selbst nachgeschaut. Die Binance-App wird mir zwar noch bei Google angezeigt, beim Öffnen des Play-Store-Eintrags folgt jedoch nur noch: „Die angeforderte URL wurde auf diesem Server nicht gefunden.“ (siehe Screenshot) Ob das bereits flächendeckend gilt oder zunächst einzelne EU-Regionen betrifft, bleibt abzuwarten. Was sich jedoch immer deutlicher zeigt: MiCA wird Schritt für Schritt sichtbar. Nicht durch eine einzige große Schlagzeile, sondern durch viele kleine Veränderungen. • Apps werden regional eingeschränkt. • Dienstleistungen werden angepasst. • Neue Registrierungen werden gestoppt. • Anbieter ziehen sich aus einzelnen Märkten zurück oder strukturieren ihr Europa-Geschäft neu. Regulierung passiert selten über Nacht. Sie passiert in kleinen Schritten. Und genau deshalb wird sie von den meisten erst bemerkt, wenn sie bereits Realität geworden ist. Mir geht es dabei übrigens nicht darum, irgendjemanden schlechtzureden oder Panik zu verbreiten. Mein Punkt war von Anfang an ein anderer: Wer langfristig in Europa handeln möchte, sollte sich frühzeitig mit regulierten Alternativen beschäftigen, bevor regulatorische Änderungen ihn irgendwann dazu zwingen. Ob ihr am Ende OKX, Kraken, Coinbase oder eine andere MiCA-regulierte Börse nutzt, ist eure Entscheidung. Ich finde nur, dass viele diese Entwicklung immer noch massiv unterschätzen. Falls ihr ohnehin über einen Wechsel nachgedacht habt, würde ich allerdings nicht mehr allzu lange warten. Die aktuelle 8% Einzahlungskampagne bei OKX endet bereits am 31.07. und gehört aus meiner Sicht zu den attraktivsten Aktionen, die wir dieses Jahr im europäischen Markt gesehen haben.

  • pacz77
    Tornado (@pacz77) berichtet

    @hoss_crypto Hat sonst jemand Probleme mit senden von Eth von coinbase ?

  • Dobi_WanKenobi
    Dobi Wan Kenobi 🧡⚡️ (@Dobi_WanKenobi) berichtet

    @Figmania6 @BitBeller Ja... billig Broker. zb Binance, Coinbase, Bitpanda ... aber scheinbar auch viele andere. Ich war in einem Stream und im Chat hatte so ziemlich jeder Probleme. Ich hatte bei Mexc kein Problem, war da aber die Ausnahme.

  • vielfaltak
    👣10 minutes to VIELFALT (@vielfaltak) berichtet

    @coinbase @CoinbaseWallet Ich hab meine app aktualisiert und musste mich neu anmelden und das geht jetz nicht es war beim letzten update auch schon so da hat es allerdings dann noch geklappt was jetz nicht der fall ist was ist da das problem????

  • Wallet_of_Peace
    Satoshi Sammler (@Wallet_of_Peace) berichtet

    @jonathancgiart @notatomicc Keine Ahnung, wer der Typ ist, aber mit Bitpanda hatte ich bis jetzt die geringsten Probleme. Relai war für mich eine Katastrophe, NURI ging direkt pleite und Coinbase mag ich einfach nicht, wobei Letzteres sicher auch ziemlich stabil funktioniert. Die Shitcoins ignoriere ich.

  • Theresa_Finn_
    Theresa Finn (@Theresa_Finn_) berichtet

    @Berolinia_IA Nach FTX Insolvenz, bevorstehender Insolvenz von Genesis und der angeknockten Börsen Gemini, Cryptocom und Coinbase ist das Risiko auf einen weiteren $ORN Abwärtstrend zu spekulieren sehr hoch. @orion_protocol bietet nämlich genau die Lösung für das Problem mit den Börsen!

  • Der1Wolf
    Der1Wolf (@Der1Wolf) berichtet

    @DijaAvdi @Bitpanda_AT Nutzt nicht Coinbase auch die gleiche Bank (EE IBAN) ? Die Referenznummer gibst du richtig an, SEPA Instant (alt. Echtzeit- oder Expressüberweisung) wählst du im Banking aus? Dann sollte es auch klappen, es werden hier auf Seiten Bintpanda keine Probleme gemeldet.

  • ShiroxTwitch
    Shirox1980 (@ShiroxTwitch) berichtet

    Abend. Stream schon rip kein Plan wie jeder Verein Verifizierung will… Binance, bitpanda, Coinbase, Revolut und MuchBetter funzt ja aktuell niergends… Hab nur Banktransfer übrig… Hoffe die sind morgen fix…

  • CryptoCoinHans
    CryptoCoinHans 🍰 (@CryptoCoinHans) berichtet

    @aktienmessie @KielerAktionaer gute Frage. Die sind unter Regulierung der SEC,einige Xchanges arbeiten länger ua.. an der Umsetzung von ETF für Cryptos.Das Thema KYC ist in den USA streng gesetzt, auch hier arbeitet Coinbase schon länger dran.Viele Banken wollen custody wallets anbieten,mit Coinbase,etc.

  • binancechiller
    Wellnesskoenig (@binancechiller) berichtet

    Ich möchte meine Erfahrungen möglichst sachlich schildern, weil mir bewusst ist, dass ich nicht eindeutig feststellen kann, welcher Anbieter oder welche Person für die einzelnen Vorgänge verantwortlich war. Theoretisch kann Aster bei entsprechenden Marktbedingungen sehr starke Bewegungen machen – insbesondere abhängig von Liquidität und Stimmung einzelner Marktteilnehmer. Gleichzeitig habe ich Situationen erlebt, in denen Positionen bzw. Coins innerhalb kürzester Zeit massiv an Wert verloren haben. In einem Fall habe ich beispielsweise Bewegungen von etwa 0,03 auf 0,30 US-Dollar im Zusammenhang mit dem damaligen Marktgeschehen beobachtet. Ich habe verschiedene Anbieter und Plattformen getestet und dabei teilweise ähnliche Muster wahrgenommen. Mein Eindruck ist, dass insbesondere beim Wechsel zwischen verschiedenen Plattformen oder Market Makern erhebliche Probleme auftreten können. Teilweise entsteht der Eindruck, dass Liquidität oder Positionen gezielt gegen einen laufen. Ob dafür tatsächlich Binance, OKX, Kraken, Coinbase, MoonPay oder ein anderer Anbieter verantwortlich war, kann ich allerdings nicht eindeutig belegen. Deshalb möchte ich niemanden ohne Beweise beschuldigen. Zusätzlich hatte ich wiederholt Probleme mit meinen X-Accounts. Accounts wurden offenbar übernommen bzw. gesniped, ohne dass für mich erkennbar war, welchen wirtschaftlichen Vorteil derjenige daraus hatte. Auch hier kann ich die genaue Ursache nicht eindeutig feststellen. Besonders belastend ist für mich die Situation rund um die Liquidationen. Wenn man sich beispielsweise die Liquidationen während der Phase ansieht, in der Bitcoin bei ungefähr 59.000 US-Dollar lag, wirkt die Entwicklung aus meiner Sicht teilweise nicht nachvollziehbar. Ich habe dabei erheblichen finanziellen Verlust erlitten und gleichzeitig viel Zeit und Arbeit investiert. Was mich zusätzlich frustriert, ist der fehlende Support. Ich habe über Monate versucht, mich mit dem Thema auseinanderzusetzen, täglich mit Margin und verschiedenen Anbietern gearbeitet und dabei sowohl Geld als auch Arbeit in dieses Umfeld investiert. Trotzdem hatte ich nicht das Gefühl, bei Problemen ausreichend Unterstützung oder eine nachvollziehbare Erklärung zu bekommen. Mir geht es deshalb nicht darum, ohne Beweise einen bestimmten Anbieter oder eine bestimmte Person verantwortlich zu machen. Ich möchte vielmehr darauf hinweisen, dass sich die wiederholten Vorgänge für mich nicht wie normale Marktbewegungen angefühlt haben und dass ich mir eine transparente Erklärung dafür wünschen würde.

  • Smart_Money
    Smart Money Crypto (@Smart_Money) berichtet

    🚨 Gestern hat Coinbase seinen ersten offiziellen Quantum Risk Report veröffentlicht. Die Botschaft: Krypto ist heute sicher. Aber die Branche muss sofort anfangen sich vorzubereiten. Klingt beruhigend. Ist es nicht. Was der Report wirklich sagt ist folgendes. Bitcoin Core bleibt safe. Mining, Hash-Funktionen, Blockchain-History sind quantum-resistent. Das echte Problem liegt bei der digitalen Signatur. Die beweist dass dir deine Coins gehören. Und genau die kann ein Quantencomputer eines Tages knacken. Coinbase beziffert es konkret. 6,9 Millionen #Bitcoin liegen in angreifbaren Wallets. Der Public Key ist dort bereits offen sichtbar on-chain. Ein Drittel der gesamten Supply. Davon 1,7 Millionen in den alten Pay-to-Public-Key Outputs aus der Satoshi-Ära. Schon 2011 hat Satoshi geahnt dass dieses Format angreifbar wird. Deshalb ist der Standard heute ein anderer. Aber die alten Coins liegen weiter dort. Ohne Besitzer. Mit freiem Public Key. Jetzt wird es unangenehm. Google hat im März 2026 ein Paper veröffentlicht das die Rechnung komplett verschoben hat. Früher sagten Forscher: Für einen Angriff auf Bitcoin brauchst du 10 Millionen Qubits. Google kommt jetzt auf 500.000. Zwanzigmal weniger als gedacht. Neun Minuten. So lange würde der Angriff dauern sobald der Public Key sichtbar ist. Googles Willow-Chip hat heute 105 Qubits. Der Sprung zu 500.000 klingt riesig. Ist er auch. Aber Skalierung in Quantum-Computing folgt keiner linearen Kurve. Willow hat bewiesen dass Error Correction mit mehr Qubits besser wird, nicht schlechter. Das ist der eigentliche Durchbruch. Wall Street hat parallel reagiert. Bernstein veröffentlichte Ende März einen eigenen Report. Die Einschätzung: Bedrohung ist real, beherrschbar. Vorausgesetzt die Branche bewegt sich innerhalb von drei bis fünf Jahren. Die Branche reagiert gespalten. #Ethereum hat eine klare Roadmap. Post-Quantum-Migration läuft auf Entwickler-Ebene. Validator-Signaturen werden umgestellt. Bei Bitcoin debattieren sie gerade BIP-361. Der Vorschlag: Alte quantum-anfällige Adressen einfrieren. Darunter Satoshis Wallets. Über 4 Millionen BTC wären betroffen. Der sozialpolitische Sprengstoff ist enorm. Satoshis Coins einzufrieren würde Bitcoin für immer verändern. CT ist gespalten. Die einen sagen: Ein Freeze ist ein Präzedenzfall der das Grundversprechen von Bitcoin aushöhlt. Nie wieder Immunität gegen Eingriffe. Die anderen sagen: Wenn diese Coins in die Hände eines Angreifers fallen, crasht der ganze Markt. Es gibt keine saubere Antwort. Das ist das echte Dilemma. Freezen bevor der Quantencomputer greift. Oder liegen lassen und darauf hoffen dass niemand rechtzeitig genug Rechenleistung aufbaut. Für 440 Milliarden USD wäre das ein Anreiz. Den keine Maschine ignoriert. Ich beobachte das seit Jahren am Rand. Jetzt landet es in der Mitte. Proof-of-Stake-Chains haben eine zweite Front. Die Signatur-Schemata der Validatoren sind ebenfalls angreifbar. #Solana, Ethereum, jede größere Chain muss rechtzeitig migrieren. Coinbase hat das explizit im Report erwähnt. Jetzt der Punkt den die meisten übersehen. Ein Upgrade der Sicherheit eines dezentralen Ökosystems dauert Jahre. Wallets, Exchanges, Hardware-Anbieter, Custody-Provider, Kartenherausgeber. Jedes Glied muss neu ausgerichtet werden. Wenn die Branche erst anfängt wenn der Angriff läuft ist es zu spät. Coinbase sagt heute: Fangt jetzt an. Was heißt das fürs Portfolio? Cold Wallets mit nie ausgegebenen Adressen bleiben quantum-sicher. Voraussetzung: Der Public Key wurde nie veröffentlicht. Sobald du eine Transaktion sendest wird der Key sichtbar. Alte Wallets mit unangetastetem Altbestand müssen mittelfristig migriert werden. Zu quantum-resistenten Formaten. Neue Wallets im Standard Schnorr/Taproot sind bereits sicherer gebaut. Auch das bleibt kein Endzustand. Der Zeitrahmen für einen echten Angriff liegt bei einem Jahrzehnt. Kann deutlich kürzer werden wenn Google weiter so springt. Das Zeitfenster für die Umstellung ist jetzt offen. Nicht 2032. Wer das Thema weiter ignoriert ignoriert das größte unterschätzte Risiko der Krypto-Welt.

  • mrcpto
    Marc (@mrcpto) berichtet

    Coinbase hat mit x402 ein Protokoll gestartet, das Maschinen das Bezahlen beibringt. Das Prinzip: Ein KI Agent fragt eine kostenpflichtige Ressource an, der Server antwortet mit "Zahlung erforderlich", der Agent zahlt automatisch aus einer kontrollierten Wallet und erhält Zugriff. Kein Mensch, kein Konto, keine Freigabe dazwischen. In nur 30 Tagen liefen darüber bereits 75 Millionen Transaktionen. Ein Agent kann so einzelne Datensätze für Cent Beträge kaufen, statt teure Abos abzuschließen. Nutzen lässt sich das heute schon, etwa für automatisierte Recherche, Datenzukauf oder Rechenleistung on demand. Wer früh versteht, wie Maschinen wirtschaften, baut die Werkzeuge für einen Markt, der gerade erst entsteht. Aktuell läuft x402 über Stablecoins. Doch die hängen an einem Emittenten, an Reserven, an einer Erlaubnis. Genau die Abhängigkeit, die eine Maschinenökonomie eigentlich überwinden will. #Bitcoin erfüllt als Einziges alle Bedingungen zugleich: teilbar, sofort, erlaubnisfrei, von niemandem abschaltbar. Über Lightning ist die Zahlungsschicht längst da. Die Frage ist nicht, ob Maschinen zahlen werden. Sondern in welchem Geld.

  • p_butz
    P. Butz (@p_butz) berichtet

    @btcecho @coinbase Bitte dann aber auch in solchen Artikeln über die (aktuelle) Steuersituation beim Thema Staking hinweisen! Man muss das ganze in der Steuererklärung angeben und versteuern und noch wichtiger die Haltedauer bis Steuerfreiheit der Coins verlängert sich von 1 auf 10 Jahre.

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