Coinbase Karte der Ausfälle
Die folgende Ausfallkarte zeigt die letzten Standorte weltweit, an denen Coinbase-Benutzer ihre Probleme und Ausfälle gemeldet haben. Wenn Sie ein Problem mit Coinbase haben und Ihre Region nicht aufgeführt ist, stellen Sie sicher, senden Sie bitte unten einen Bericht.
Die obige Heatmap zeigt, wo die neuesten von Benutzern eingereichten und Social-Media-Berichte geografisch gruppiert sind. Die Dichte dieser Berichte wird durch die unten gezeigte Farbskala dargestellt.
Betroffene Coinbase-Nutzer:
Coinbase ist ein Digital Asset Broker mit Hauptsitz in San Francisco, Kalifornien. Sie vermitteln Börsen von Bitcoin, Ethereum, Litecoin und anderen digitalen Vermögenswerten mit Fiat-Währungen in 32 Ländern und Bitcoin-Transaktionen und -Speichern in 190 Ländern weltweit.
Am stärksten betroffene Standorte
Berichte von Ausfällen und Problemen in den letzten 15 Tagen, ausgehen von:
| Lage | Meldungen |
|---|---|
| Paris, Île-de-France | 1 |
| Le Taillan-Médoc, Nouvelle-Aquitaine | 1 |
Community-Diskussion
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Coinbase Problemmeldungen
Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:
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K-Crypto (@XRP1312) berichtetInsiderhandel bei Polymarket: Wenn "Wetten" zur manipulierten Masche werden Die Probleme für dezentrale Prognosemärkte spitzen sich drastisch zu: Laut aktuellen Berichten wurden knapp 100 Wallets entlarvt, die im Verdacht stehen, massiven Insiderhandel betrieben zu haben. Insgesamt geht es um verdächtige Transaktionen im Wert von rund 200 Millionen Dollar! Das Wichtigste im Überblick: Perfides Muster: Allein im ersten Halbjahr fielen Dutzende miteinander verknüpfte Wallets auf, die bei sensiblen Wetten zu geopolitischen Konflikten (wie im Iran oder Venezuela) eine Siegquote von sagenhaften 98 % hinlegten – und die Millionen-Gewinne am Ende über denselben Coinbase-Account einsammelten. Politik schaltet sich ein: Das US-Repräsentantenhaus fordert Antworten und prüft, ob sogar Regierungsbeamte ihr geheimes Vorwissen für private Wetten ausgenutzt haben. Das Vertrauensproblem: Was als coole Plattform für die "Weisheit der Masse" gefeiert wurde, wirkt zunehmend wie ein abgekartetes Spiel für wenige Profiteure mit exklusiven Insiderinfos. Mein Fazit: Wer wie ein Finanzmarkt funktionieren will, muss auch dieselben Regeln einhalten. Die Luft wird für solche Plattformen gerade extrem dünn. Glaubt ihr, solche Prognosemärkte überleben den massiven Druck von Behörden und Politik, oder wird der Skandal das Vertrauen in diese Plattformen endgültig zerstören? 👇💬 #Polymarket #InsiderTrading #Crypto
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hattamahatta (@hattaMahatta) berichtet@btcecho @v_saal Die großen werden alle Auflagen erfüllen und die kleinen gehen an den Regularien kaputt. Ist das selbe Spiel, wie immer. Eine Coinbase, Binance etc. werden lästige aufstrebende Konkurrenz los und die Staaten behalten einen besseren Überblick.
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Sourkraut (@AccountantReal) berichtet@reitschuster @PayPalDE Hallo Herr Reitschuster, großer Fehler auf eine Organisation wie PayPal zu setzen! Höchste Zeit PayPal zu verlassen. Das hätte ich Ihnen schon vor 24 Monaten geraten. Gehen Sie zu Coinbase, Binance, Santander, HSBC, Bank of Scottland, etwas aus dem Ausland mit Banklizenz.
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PR 🇩🇪🇺🇦 (@DOKK_G) berichtetKennt sich hier jemand gut mit #Coinbase aus? Ein Bekannter hat dort ein großes Problem und sucht #Hilfe?
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Crypto Wall Street (@CryptoWallSt_) berichtet4/ Hinzu kam ein kritischer Faktor: Ausfälle / Performance-Probleme bei Börsen • Binance meldete, dass ihre Systeme “unter hoher Last” standen — Nutzer klagten über Verzögerungen oder Darstellungsprobleme. • Auch Coinbase und Robinhood haben ähnliche Performanceprobleme gemeldet. • Solche Ausfälle in einer Crashphase bedeuten: Händler, die raus wollten, konnten nicht rechtzeitig reagieren, Stop-Losses wurden verzögert oder gar nicht ausgelöst → zusätzlicher Druck.
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drunkenpanda.eth🇨🇭 (@MFakedwayne) berichtet@bitcoinbote unglaublich dass coinbase nach iwie 5 jahren immernoch connection probleme hat... wer den exchange noch ernst nimmt, dem ist nicht mehr zu helfen
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Dobi Wan Kenobi 🧡⚡️ (@Dobi_WanKenobi) berichtet@Figmania6 @BitBeller Ja... billig Broker. zb Binance, Coinbase, Bitpanda ... aber scheinbar auch viele andere. Ich war in einem Stream und im Chat hatte so ziemlich jeder Probleme. Ich hatte bei Mexc kein Problem, war da aber die Ausnahme.
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Nico Roehr (@drugstercom) berichtet@KielerFinanzen Weil die großen Bitcoin-Börsen von den USA abgeschaltet werden können, wodurch der Handel in der Praxis extrem eingeschränkt (verlangsamt) werden könnte. Die Webseiten von Binance und FameEX sind in den USA registriert, Coinbase ist ein US-Unternehmen. Die Apps von den Dreien findet man im Google Playstore und vermutlich auch im Apple Store (habe keine Apple-Geräte). Wir im Wertewesten sehen darin natürlich kein Problem. Aber der Wertewesten stellt nur noch etwas mehr als 1/8 der Weltbevölkerung (inklusive Japan, Australien, und Neuseeland). Physisches Gold und Silber kann man nicht so effektiv abschalten, und der Besitz ist schwer zu kontrollieren, weil nicht jeder Besitz in einer Blockchain registriert ist. Und wegen des enormen Volumens und der breitflächigen, heterogenen Verteilung von physischem Gold und Silber ist es fast unmöglich, es so zu registrieren wie einen Coin. Zudem kennt man die Produkte Gold und Silber weltweit seit Tausenden von Jahren. Man muss sie niemandem erklären, außer ein paar wilden Steinzeitstämmen.
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Saix (@Saixxbt) berichtetCoinbase-Offizieller: Stablecoin Yield-Problem ist „überstanden"
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Satoshi Sammler (@Wallet_of_Peace) berichtet@jonathancgiart @notatomicc Keine Ahnung, wer der Typ ist, aber mit Bitpanda hatte ich bis jetzt die geringsten Probleme. Relai war für mich eine Katastrophe, NURI ging direkt pleite und Coinbase mag ich einfach nicht, wobei Letzteres sicher auch ziemlich stabil funktioniert. Die Shitcoins ignoriere ich.
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Densa1985 (@Densa1985cgn) berichtet@FutFlauto @Play_Sharper @UltiChamps Ist coinbase so langsam? Eigentlich müssten die Matic ja direkt ankommen
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Markus Miller | 🇨🇭 🇱🇮 (@Markus_Miller) berichtet@Rigo150586 Bitpanda hat ein „Bitpanda Launchpad“ erstmals bereits 2019 angekündigt – also lange vor dem heutigen Vision-/Web3-Projekt. Doch genau hier zeigt sich das eigentliche Problem: Ein klassisches Launchpad in dieser Form hat in der heutigen Krypto-Marktstruktur deutlich an Bedeutung verloren. Bitpanda hat diesen Trend aus meiner Sicht weitgehend verpasst und über Jahre vor allem Ankündigungen geliefert, ohne das Produkt rechtzeitig im Markt zu etablieren. Ähnlich sieht es beim Spotlight-Programm aus. Auch dieses Modell wirkt angesichts des veränderten regulatorischen Umfelds und der tiefgreifenden Marktveränderungen zunehmend überholt. Faktisch stellt sich deshalb die Frage, welchen strategischen Stellenwert Spotlight überhaupt noch besitzt – und ob Bitpanda hier nicht erneut an einem Konzept festhält, dessen ursprüngliches Marktfenster längst geschlossen ist. Auch bei der Vision Chain wächst zunehmend die Gefahr eines klassischen „too little, too late“: Selbst wenn sie irgendwann startet, könnte der Markt technologisch und strategisch längst weitergezogen sein. Die Konkurrenz – von Coinbase bis Robinhood – ist Bitpanda in zentralen Bereichen längst um Meilen voraus.
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Daniel | Utility Crypto 💎 (@kryptoinsel) berichtet@DeutschlandXrp Jap, vor gar nicht allzu langer Zeit wurde Deutschland generell nicht offiziell von Coinbase unterstützt. Kaufen konnte man, aber theoretisch hätten sie stets alles nehmen können, gar kein Problem.
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red. (@redcrypto_de) berichtetSeit dem 1.1.2026 meldet deine Börse mit. DAC8 ist da. Binance, Coinbase, Bitpanda & Co. übermitteln seitdem automatisch jeden Kauf, Verkauf und Transfer ans Bundeszentralamt für Steuern. Nicht auf Anfrage. Standardmäßig. Das ist erstmal nicht dramatisch — wenn du selbst den Überblick hast. Das Problem: Die meisten haben ihn nicht. Drei Börsen, zwei Wallets, ein bisschen DeFi, irgendwann mal ein Coin von einem Kumpel bekommen. Die Daten liegen überall verstreut, und der einzige zusammenhängende Überblick liegt am Ende beim Amt — nicht bei dir. Genau das wollte ich umdrehen. Deshalb baue ich red. → Viele Börsen und Wallets jetzt schon an einem Ort. Dein vollständiger Überblick, nicht nur ein Ausschnitt. → Read-only. red. liest deine Transaktionen, hält nichts, bewegt nichts, verwahrt nichts. → Privacy-first. Kein Tracking, keine Analytics. Deine Daten bleiben deine. → Ein sauberer, exportierbarer Nachweis fürs Finanzamt. → Und: Wir sind viel mehr als eine App in der du deine Transaktionshistorie laden kannst. Kein Limit von „40 Transaktionen am Tag". Die Börse meldet. Du behältst die Kontrolle. Wer eine Idee oder Kritik hat, schreibt direkt mit mir, nicht mit einem Support-Postfach. Solange ich das stemmen kann, bleibt das so. Liebe Grüße Christian
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ABI ALBUM 01.10.21 OUT NOW (@AliFresh24) berichtetEntweder die Apps sind kaputt oder Gott will nicht dass ich mein Geld in Aktien, Cryptos etc… stecke AMK! Weder Crypto..com, noch Coinbase kann ich mich anmelden.