Coinbase Karte der Ausfälle
Die folgende Ausfallkarte zeigt die letzten Standorte weltweit, an denen Coinbase-Benutzer ihre Probleme und Ausfälle gemeldet haben. Wenn Sie ein Problem mit Coinbase haben und Ihre Region nicht aufgeführt ist, stellen Sie sicher, senden Sie bitte unten einen Bericht.
Die obige Heatmap zeigt, wo die neuesten von Benutzern eingereichten und Social-Media-Berichte geografisch gruppiert sind. Die Dichte dieser Berichte wird durch die unten gezeigte Farbskala dargestellt.
Betroffene Coinbase-Nutzer:
Coinbase ist ein Digital Asset Broker mit Hauptsitz in San Francisco, Kalifornien. Sie vermitteln Börsen von Bitcoin, Ethereum, Litecoin und anderen digitalen Vermögenswerten mit Fiat-Währungen in 32 Ländern und Bitcoin-Transaktionen und -Speichern in 190 Ländern weltweit.
Am stärksten betroffene Standorte
Berichte von Ausfällen und Problemen in den letzten 15 Tagen, ausgehen von:
| Lage | Meldungen |
|---|---|
| Seattle, WA | 1 |
| Paris, Île-de-France | 1 |
Community-Diskussion
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Coinbase Problemmeldungen
Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:
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Wellnesskoenig (@binancechiller) berichtetIch möchte meine Erfahrungen möglichst sachlich schildern, weil mir bewusst ist, dass ich nicht eindeutig feststellen kann, welcher Anbieter oder welche Person für die einzelnen Vorgänge verantwortlich war. Theoretisch kann Aster bei entsprechenden Marktbedingungen sehr starke Bewegungen machen – insbesondere abhängig von Liquidität und Stimmung einzelner Marktteilnehmer. Gleichzeitig habe ich Situationen erlebt, in denen Positionen bzw. Coins innerhalb kürzester Zeit massiv an Wert verloren haben. In einem Fall habe ich beispielsweise Bewegungen von etwa 0,03 auf 0,30 US-Dollar im Zusammenhang mit dem damaligen Marktgeschehen beobachtet. Ich habe verschiedene Anbieter und Plattformen getestet und dabei teilweise ähnliche Muster wahrgenommen. Mein Eindruck ist, dass insbesondere beim Wechsel zwischen verschiedenen Plattformen oder Market Makern erhebliche Probleme auftreten können. Teilweise entsteht der Eindruck, dass Liquidität oder Positionen gezielt gegen einen laufen. Ob dafür tatsächlich Binance, OKX, Kraken, Coinbase, MoonPay oder ein anderer Anbieter verantwortlich war, kann ich allerdings nicht eindeutig belegen. Deshalb möchte ich niemanden ohne Beweise beschuldigen. Zusätzlich hatte ich wiederholt Probleme mit meinen X-Accounts. Accounts wurden offenbar übernommen bzw. gesniped, ohne dass für mich erkennbar war, welchen wirtschaftlichen Vorteil derjenige daraus hatte. Auch hier kann ich die genaue Ursache nicht eindeutig feststellen. Besonders belastend ist für mich die Situation rund um die Liquidationen. Wenn man sich beispielsweise die Liquidationen während der Phase ansieht, in der Bitcoin bei ungefähr 59.000 US-Dollar lag, wirkt die Entwicklung aus meiner Sicht teilweise nicht nachvollziehbar. Ich habe dabei erheblichen finanziellen Verlust erlitten und gleichzeitig viel Zeit und Arbeit investiert. Was mich zusätzlich frustriert, ist der fehlende Support. Ich habe über Monate versucht, mich mit dem Thema auseinanderzusetzen, täglich mit Margin und verschiedenen Anbietern gearbeitet und dabei sowohl Geld als auch Arbeit in dieses Umfeld investiert. Trotzdem hatte ich nicht das Gefühl, bei Problemen ausreichend Unterstützung oder eine nachvollziehbare Erklärung zu bekommen. Mir geht es deshalb nicht darum, ohne Beweise einen bestimmten Anbieter oder eine bestimmte Person verantwortlich zu machen. Ich möchte vielmehr darauf hinweisen, dass sich die wiederholten Vorgänge für mich nicht wie normale Marktbewegungen angefühlt haben und dass ich mir eine transparente Erklärung dafür wünschen würde.
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High-Growth-Investing (@stwboerse) berichtet@LuBrooo Passt aber zum überaus aggressiven Stil des @coinbase Managements. Erstmal Tatsachen schaffen, dann schauen was passiert und ob es Pushback gibt. Erst danach die möglichen Probleme lösen anstatt sie zu antizipieren. Ist bisher ja auch immer gut gegangen.
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Bossanceros (@Bossanceros69) berichtet@crypto_tobi @WatcherGuru Coinbase ist älter als Binance. Wenn es soweit kommt gehen dann alle zusammen runter. Glaub daher nicht das so ein Alter Player wie coinbase kaputt geht. ;)
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Patrick Wechsler (@wechsler85) berichtet@FraBla2 Ich nutze den nun seit einem guten monat. Mache jedentag meine auszahlung auf coinbase . Ohne probleme
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George V. (@george_v21) berichtet@fuvzhaa @MDividende12 Und ich spreche da aus schmerzhafter Erfahrung. Ich hatte in der Vergangenheit schon bei diversen Krypto-Exchanges (Coinbase, Bitvavo, Bitpanda, Binance) und Neobanken wie Bunq, C24 oder N26 wegen banaler Beträge Stress mit plötzlichen Sperren. Währenddessen lief über mein Sparkassenkonto nicht nur der sechsstellige Cashflow zu den Brokern über Jahre ohne ein einziges Problem, sondern vor einiger Zeit auch eine extrem hohe Summe für einen Hauskauf. Ohne Stress, ohne blockierte Gelder. Solange wir eine Schnittstelle zur Fiat-Welt brauchen, gewinnt am Ende die Bank, bei der im Zweifel noch ein echter Mensch den Hörer abnimmt, anstatt ein sturer Algorithmus.
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Alois (Coinbase Support) (@AloisPrick) berichtet@134711_ Hallo, vom Coinbase Support Deutschland. Sie verwenden ein iPhone, wir gehen davon aus, dass dieses Problem nur bei iPhone-Geräten aufgetreten ist. Bitte senden Sie uns eine Direktnachricht, um weitere Hilfe zu erhalten.
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Densa1985 (@Densa1985cgn) berichtet@FutFlauto @Play_Sharper @UltiChamps Ist coinbase so langsam? Eigentlich müssten die Matic ja direkt ankommen
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Don't ₿elieve the Hype.IAMBUILDING 🌋🔥⚡🧡 ∞/21M (@believethehype) berichtet@Bitcoinonly21 Das sind ja nochmal unterschiedliche Dinge. Bei Eths PoS ist ja zb eines der Probleme dass man 32 Eth braucht um zu staken. Das ist gar nicht so wenig Geld. Daher werden viele Staking pools nutzen, so dass die Mehrheit der Stakes am Ende bei Lido, Binance und Coinbase liegen.
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Samater "Sam" Liban (@Sam_Liban) berichtet@markusbuech @Bitkom Ich glaube echt, dass das größte Problem darin besteht, dass die meisten Schreiber/Berater nur Coinbase oder Kraken kennen und dann den Rest erdenken … Die Politiker können dafür Adressen und wallets nicht unterscheiden. Aber vielleicht raffe ja auch nur ich es nicht?
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Pamdi (@redpandavip) berichtet@BrunoVanGay @kaptnrock haha hab den fehler damals bei coinbase gemaked und bin zu früh raus, nach live going auf der börse sind die ordentlich gecrashed
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Crypto Wall Street (@CryptoWallSt_) berichtetErinnert ihr euch noch an Beispiel 4 aus meinem Reverse-Solicitation-Artikel? „Die App im App Store.“ Damals habe ich geschrieben, dass Compliance-Experten bereits darüber diskutieren, ob Offshore-Börsen ihre Apps künftig aus europäischen App Stores entfernen oder den Download für EU-Nutzer einschränken könnten. Nicht, weil ich mir das ausgedacht habe, sondern weil die ESMA mobile Apps ausdrücklich als möglichen Vertriebskanal nennt und genau diese Szenarien regulatorisch diskutiert wurden. Heute habe ich selbst nachgeschaut. Die Binance-App wird mir zwar noch bei Google angezeigt, beim Öffnen des Play-Store-Eintrags folgt jedoch nur noch: „Die angeforderte URL wurde auf diesem Server nicht gefunden.“ (siehe Screenshot) Ob das bereits flächendeckend gilt oder zunächst einzelne EU-Regionen betrifft, bleibt abzuwarten. Was sich jedoch immer deutlicher zeigt: MiCA wird Schritt für Schritt sichtbar. Nicht durch eine einzige große Schlagzeile, sondern durch viele kleine Veränderungen. • Apps werden regional eingeschränkt. • Dienstleistungen werden angepasst. • Neue Registrierungen werden gestoppt. • Anbieter ziehen sich aus einzelnen Märkten zurück oder strukturieren ihr Europa-Geschäft neu. Regulierung passiert selten über Nacht. Sie passiert in kleinen Schritten. Und genau deshalb wird sie von den meisten erst bemerkt, wenn sie bereits Realität geworden ist. Mir geht es dabei übrigens nicht darum, irgendjemanden schlechtzureden oder Panik zu verbreiten. Mein Punkt war von Anfang an ein anderer: Wer langfristig in Europa handeln möchte, sollte sich frühzeitig mit regulierten Alternativen beschäftigen, bevor regulatorische Änderungen ihn irgendwann dazu zwingen. Ob ihr am Ende OKX, Kraken, Coinbase oder eine andere MiCA-regulierte Börse nutzt, ist eure Entscheidung. Ich finde nur, dass viele diese Entwicklung immer noch massiv unterschätzen. Falls ihr ohnehin über einen Wechsel nachgedacht habt, würde ich allerdings nicht mehr allzu lange warten. Die aktuelle 8% Einzahlungskampagne bei OKX endet bereits am 31.07. und gehört aus meiner Sicht zu den attraktivsten Aktionen, die wir dieses Jahr im europäischen Markt gesehen haben.
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checkmichSAVA (@checkmichsava) berichtet@gymtrader_ @Roadtoo1BTC geh lieber zu coinbase, binance hat in der vergangenheit öfter probleme mit sepa gehabt und immer mal wieder probleme mit irgendwelchen Lizenzen, mein geld geht dort nicht mehr hin scheiß ich auf die paar eur gebühren mehr
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Fabian Runte (@fobsn) berichtet@stwboerse @coinbase ... das läuft alles vollkommen aus dem Ruder. Das Thema Stock-Based-Compensation wird immer mehr en vogue (auch bei deutschen Startups Pre-IPO) was an sich nicht verkehrt ist solange es im Rahmen bleibt. Aber $400.000 p.a. für einen einzigen Mitarbeiter auf Entwicklerbene?!
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Marc (@mrcpto) berichtetCoinbase hat mit x402 ein Protokoll gestartet, das Maschinen das Bezahlen beibringt. Das Prinzip: Ein KI Agent fragt eine kostenpflichtige Ressource an, der Server antwortet mit "Zahlung erforderlich", der Agent zahlt automatisch aus einer kontrollierten Wallet und erhält Zugriff. Kein Mensch, kein Konto, keine Freigabe dazwischen. In nur 30 Tagen liefen darüber bereits 75 Millionen Transaktionen. Ein Agent kann so einzelne Datensätze für Cent Beträge kaufen, statt teure Abos abzuschließen. Nutzen lässt sich das heute schon, etwa für automatisierte Recherche, Datenzukauf oder Rechenleistung on demand. Wer früh versteht, wie Maschinen wirtschaften, baut die Werkzeuge für einen Markt, der gerade erst entsteht. Aktuell läuft x402 über Stablecoins. Doch die hängen an einem Emittenten, an Reserven, an einer Erlaubnis. Genau die Abhängigkeit, die eine Maschinenökonomie eigentlich überwinden will. #Bitcoin erfüllt als Einziges alle Bedingungen zugleich: teilbar, sofort, erlaubnisfrei, von niemandem abschaltbar. Über Lightning ist die Zahlungsschicht längst da. Die Frage ist nicht, ob Maschinen zahlen werden. Sondern in welchem Geld.
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hattamahatta (@hattaMahatta) berichtet@btcecho @v_saal Die großen werden alle Auflagen erfüllen und die kleinen gehen an den Regularien kaputt. Ist das selbe Spiel, wie immer. Eine Coinbase, Binance etc. werden lästige aufstrebende Konkurrenz los und die Staaten behalten einen besseren Überblick.