Coinbase Karte der Ausfälle
Die folgende Ausfallkarte zeigt die letzten Standorte weltweit, an denen Coinbase-Benutzer ihre Probleme und Ausfälle gemeldet haben. Wenn Sie ein Problem mit Coinbase haben und Ihre Region nicht aufgeführt ist, stellen Sie sicher, senden Sie bitte unten einen Bericht.
Die obige Heatmap zeigt, wo die neuesten von Benutzern eingereichten und Social-Media-Berichte geografisch gruppiert sind. Die Dichte dieser Berichte wird durch die unten gezeigte Farbskala dargestellt.
Betroffene Coinbase-Nutzer:
Coinbase ist ein Digital Asset Broker mit Hauptsitz in San Francisco, Kalifornien. Sie vermitteln Börsen von Bitcoin, Ethereum, Litecoin und anderen digitalen Vermögenswerten mit Fiat-Währungen in 32 Ländern und Bitcoin-Transaktionen und -Speichern in 190 Ländern weltweit.
Am stärksten betroffene Standorte
Berichte von Ausfällen und Problemen in den letzten 15 Tagen, ausgehen von:
| Lage | Meldungen |
|---|---|
| Seattle, WA | 1 |
Community-Diskussion
Tipps? Frustrationen? Teile es hier. Nützliche Kommentare enthalten eine Beschreibung des Problems, der Stadt und der Postleitzahl.
Hüten Sie sich vor „Support-Nummern“ oder „Wiederherstellungs“-Konten, die unten möglicherweise veröffentlicht werden. Stellen Sie sicher, dass Sie diese Kommentare melden und ablehnen. Vermeiden Sie die Veröffentlichung Ihrer persönlichen Daten.
Coinbase Problemmeldungen
Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:
-
Patrick Wechsler (@wechsler85) berichtet@FraBla2 Ich nutze den nun seit einem guten monat. Mache jedentag meine auszahlung auf coinbase . Ohne probleme
-
Ollisuko (@OliverJ89546959) berichtet@Alicante911Time @MissCryptoGER Binance, Bison und bitvavo ging bei mir ohne Probleme. Per Handy sogar. Andere wie bitpanda waren größtenteils tot. Denke es liegt eher an den Börsen. Aber ja, ich bin sicher, Walen ist dies nicht passiert,wobei die ja eher auf coinbase und binance unterwegs sein dürften.
-
Sotogrande 🇺🇦 (@SotograndeM) berichtet@blocktrainer @coinbase Das sollte man an die Herrschaften der EU weiterleiten zum Thema Unhosted Wallets. Not your Keys not your Coins.
-
Nova City Crypto GmbH (@Guardia46799104) berichtet13 Billionen Dollar Vermögen. Und jetzt kommen Altcoins dazu. Wer Charles Schwab nicht kennt: Das ist einer der größten Finanzdienstleister der USA. Gegründet 1971, heute knapp 40 Millionen Brokerage-Konten, über 13 Billionen Dollar verwaltetes Kundenvermögen. Allein im letzten Quartal: 7,1 Milliarden Dollar Nettoumsatz, Rekord. Zum Vergleich, das gesamte BIP von Deutschland liegt bei rund 4,5 Billionen. Schwab ist kein Krypto-Startup und kein Neobroker. Das ist die Firma, bei der Amerikaner ihre Altersvorsorge liegen haben, ihre ETFs kaufen, ihre Finanzberatung bekommen. In Deutschland gibt es kein echtes Äquivalent, aber stellt euch eine Mischung aus Deutscher Bank, ING und Trade Republic vor. Nur um ein Vielfaches größer. Am 27. August hat Schwab angekündigt, Solana, Avalanche und Chainlink auf seine Krypto-Plattform zu nehmen. Seit Mai 2026 können Schwab-Kunden bereits Bitcoin und Ethereum direkt handeln, über die Website, die App und die Trading-Plattform thinkorswim. Im Juni kam 24/7-Futures-Trading für Bitcoin, Ethereum, Solana und XRP dazu. Jetzt folgen drei weitere Coins im Spot-Handel. Gebühren: 0,75 Prozent pro Trade. Weitere Coins sollen kommen, einen konkreten Zeitplan gibt es nicht. Schwab will kein Coinbase werden, die wollen Krypto als normalen Teil des Depot-Angebots etablieren. 39,9 Millionen Konten bekommen demnächst einen Button, über den sie SOL, AVAX und LINK kaufen können. Nicht über eine Krypto-Börse, nicht über MetaMask, nicht über irgendeine DeFi-Bridge. Über denselben Account, über den sie ihre Apple-Aktien und ihre Rentenfonds verwalten. Schwab hat dafür einen eigenen Head of Digital Assets installiert, Joe Vietri. Der sagt, Krypto soll ein natürlicher Teil des Schwab-Erlebnisses werden. Das ist eine völlig andere Zielgruppe als die Leute auf Binance oder Coinbase. Leute, die noch nie einen Seed Phrase gesehen haben. Bevor jetzt Euphorie aufkommt: Ein Listing bei Schwab ist kein sofortiger Preistreiber. Am Tag der Ankündigung hat Solana 12 Prozent zugelegt, aber am gleichen Tag lief auch eine Governance-Abstimmung über SIMD-0550 und SIMD-0553, die die SOL-Tokenomics umbauen sollen. Weniger neue Token, mehr Burns. Was davon den Kurs bewegt hat, lässt sich nicht trennen. Schwab listet drei Token, während Coinbase Hunderte anbietet. Die gehen bewusst langsam vor. 0,75 Prozent pro Trade ist auch kein Schnäppchen, auf Coinbase zahlt man je nach Volumen weniger. Aber Schwab verkauft Vertrauen und Einfachheit, nicht die niedrigste Gebühr. Was ich trotzdem sehe: Wenn ein 13-Billionen-Dollar-Haus Altcoins ins Standardangebot nimmt, verändert das langfristig, wer Zugang zu diesen Assets hat. Krypto kommt nicht zu den Leuten, die es suchen. Es kommt zu den 40 Millionen, die es bisher ignoriert haben. Irgendwann ist Krypto einfach ein weiterer Reiter im Depot neben Aktien, Anleihen und Fonds. Das klingt langweilig. Aber genau so sieht echte Adoption aus. Nicht mit einem Knall. Mit einem neuen Tab in der App. Quellen: Charles Schwab Pressemitteilung (27.08.2026) SEC-Filing 10-Q FY2026 (Kontenzahlen/Vermögensdaten) The Block Yahoo Finance Blockonomi
-
Henneei (@StephanW6) berichtet@Bitcoinprof0637 Nachdem nun der Kurs von Coinbase und Circle zurückgekommen aufgrund des Verbots Einnahmen aus Zinserträgen anzubieten, kann das ein festes Indiz sein, dass das Thema um den Clarityact nun tatsächlich Form annimmt und auf der Zielgeraden ist. Die Banken sind nun happy?
-
T.⁶⁹⁰⁰ (@TracerVibe) berichtet@6900dca Ich kaufe bei Kraken, um das hier auf X zu zeigen und zu motivieren. Habe dort über Jahre DCA auf BTC gemacht. Seit ich die Lust an BTC verloren habe und Kraken #SPX6900 gelistet hat, kaufe ich auch da. War damals froh, dass sie jenseits der Betrügerbörsen (Binance etc.) $SPX unterstützt haben. Auf Coinbase kannst du z. B. noch etwas professioneller einen Dauerauftrag einrichten. Hatte halt mit Kraken noch nie Probleme und wie gesagt, ich unterstütze diese Börse dann auch mal gerne. Dir ein 🫶 Willkommen und melde dich, wenn du weitere Fragen hast.
-
Das Ende ist nah! (@schroederator) berichtetCoinbase-App installiert und da funktioniert noch nicht mal das Login (nur das loading-Icon nach klicken auf Anmelden) ... alter, werde irre.
-
Nova City Crypto GmbH (@Guardia46799104) berichtetDie Banken haben den Zinskampf gewonnen Eigentlich müsste bei den großen US-Banken gerade Entspannung herrschen. Der CLARITY Act, das große Rahmengesetz für Krypto-Märkte in den USA, nimmt im Senat langsam Form an, und in der Frage, die für Banken existenziell war, haben sie sich durchgesetzt. Stablecoins dürfen künftig keine Zinsen mehr auf gehaltene Guthaben zahlen. Genau das hatten die Banken seit Monaten gefordert, weil die Sorge real war, dass ein verzinster Stablecoin zur ernsten Konkurrenz fürs Sparkonto wird. Die Senate Banking Committee hat im Mai einen Kompromiss vorgelegt, der Zinsen oder Yield auf reine Stablecoin-Guthaben verbietet, Rewards für tatsächliche Nutzung aber weiter zulässt, und den Gesetzestext mit 15 zu 9 Stimmen durch den Ausschuss gebracht. Für Anbieter wie Coinbase oder Kraken bedeutet das, ihre Reward-Programme von "halten und verdienen" auf "nutzen und verdienen" umzubauen. Das Geld muss arbeiten, wie es richtig beschrieben wurde. Wer einfach nur Stablecoins parkt, bekommt künftig nichts mehr dafür. Und trotzdem, mitten in diesem scheinbaren Sieg, passiert etwas, das auf den ersten Blick keinen Sinn ergibt. JPMorgan, Citigroup, Bank of America, Wells Fargo und mehr als ein Dutzend weitere Banken, darunter HSBC, Santander, BNY und TD Bank, bauen gerade gemeinsam über The Clearing House ein eigenes Netzwerk für tokenisierte Einlagen auf. Start soll die erste Hälfte 2027 sein. Wenn die Zinsfrage geklärt ist und die eigentliche Gefahr für die Bankbilanzen damit gebannt scheint, warum dieser massive, koordinierte Aufwand. Die Antwort liegt darin, dass die Zinsfrage nie das ganze Spiel war. Sie war nur die Frage, ob Geld von der Bank weg zu Stablecoins wandert. Die viel größere Frage ist, wo künftig Zahlungen, Treasury-Management und Liquidität abgewickelt werden, und diese Schiene wird gerade gebaut, mit oder ohne Zinsen. Eine tokenisierte Einlage ist technisch gesehen kein neuer Vermögenswert. Es ist ein normales Bankguthaben, eins zu eins durch Reserven gedeckt, mit derselben Einlagensicherung und Bilanzierung wie heute, das sich aber wie ein Token bewegt. Rund um die Uhr, sofort, programmierbar. Genau die Eigenschaften, die Stablecoins so attraktiv gemacht haben, nur eben innerhalb des regulierten Bankensystems. Intern nennen manche Banken das Projekt "the bridge", andere "the chain". Der CEO von The Clearing House, David Watson, hat dem Wall Street Journal gesagt, das sei ein großer Schritt für die Banken, und die Branche bewege sich auf eine radikal andere Zukunft zu, die sich um Onchain-Zahlungen dreht. Vorgearbeitet hat vor allem JPMorgan. Über die Kinexys-Plattform laufen bereits institutionelle Zahlungen via JPM Coin auf einer privaten Blockchain, zusätzlich hat die Bank einen Deposit-Token auf Base, Coinbases öffentlicher Layer-2-Chain, für institutionelle Kunden gestartet. BNY hat im Januar einen eigenen Tokenized-Deposit-Service gelauncht, und Singapurs DBS arbeitet mit Kinexys an einem Framework, damit solche Token zwischen Banksystemen wandern können. Ein gemeinsamer Blockchain-Anbieter für das große Netzwerk steht noch nicht fest. Was diese Geschichte für mich so interessant macht, ist die Reihenfolge der Ereignisse. Die Banken haben sich regulatorisch abgesichert, bevor das eigentliche Wettrennen überhaupt richtig begonnen hat. Das ist kein Zeichen von Entspannung, sondern von Weitsicht. Sie wissen, dass die nächsten Jahre darüber entscheiden, wessen Schiene für globale Zahlungen den Takt vorgibt, und sie wollen dabei nicht Zuschauer sein. Für uns als Beobachter heißt das, die alte Trennung zwischen klassischem Bankensystem und Krypto-Infrastruktur verschwimmt schneller, als die meisten Schlagzeilen das hergeben. Die spannende Frage ist nicht mehr, ob Banken Blockchain nutzen. Die Frage ist, wie viel vom Zahlungsverkehr der Welt am Ende über Schienen läuft, die Banken selbst kontrollieren, und wie viel über Schienen, die ihnen entglitten sind.
-
Biteschön (@bitschoen) berichtet@DirkZett Die Bitcoin auf Binance oder Coinbase sind ja auch nicht deine.🤷 Gibt andere Arten BTC zu kaufen und hast du dich schon mal mit dem Thema Selbst Verwahrung beschäftigt?
-
Steven Cutter (@SteCutter) berichtet@blocktrainer @coinbase Ich habe kein Hardware Wallet mehr, seit dem ich die größten Probleme hatte nachzuweisen das es meine Coins sind. Gruß an Bitpanda. Als oben drauf hatte ich Post von der Staatsanwaltschaft Osnabrück und musste den sechstelligen Betrag lückenlos nachweisen.
-
The Grim Reaper (@GrimReaper_2022) berichtet@blocktrainer @coinbase Nur Negatives vom @blocktrainer… nervt langsam
-
Alex F (@AlexF82197124) berichtet@blocktrainer Bei coinbase gibt es wohl auch vereinzelt Probleme bei den Auszahlungen?
-
Netcube93 (@Netcube93) berichtet@BTC_de_Blog Coinbase/Circle, Tether usw. können meines Wissens nach Adressen einfrieren. Bei DAI sollte das nicht möglich sein. Ein weiteres Problem dürfte aber sein, rein und raus zu kommen. Zudem die eher mangelhafte Liquidität wenn man die hohen Summen bedenkt.
-
Neonomicus 🗽 (@julikarges) berichtetNach über vier Jahren hat Trade Republic jetzt auch endlich Krypto-Wallets und Staking. Das Problem: Die Gebühren sind vergleichsweise hoch. 1.000 € in Bitcoin kosten bei TR ~10 € (inkl. Spread). Bei Bybit, OKX, Binance liegst du bei ~2 €, bei Robinhood bei ~5 €. TR wäre nicht TR, wenn sie nicht ködern würden: Sie werben mit 1 % Bonus auf neue Krypto-Einzahlungen – Robinhood gibt 2 %. Der Haken: Der Bonus gilt nur, wenn du die Coins 2 Jahre liegen lässt. Coin-Auswahl ist ebenfalls mau: TR: 53 Bitpanda: 600 Kraken: 570 Binance: 440 Coinbase & OKX: 300 Zu den Karten: Die Trade Republic Visa-Karte bietet zwar 1 % Cashback, doch die Mastercard von Bybit bietet zwischen 2 % und 10 % Cashback und nicht nur einen maximalen Betrag von 15 € pro Monat. Und bei Bybit gibt es keinen Sparplanzwang. Welche Börsen nutzt du?
-
Der1Wolf (@Der1Wolf) berichtet@DijaAvdi @Bitpanda_AT Nutzt nicht Coinbase auch die gleiche Bank (EE IBAN) ? Die Referenznummer gibst du richtig an, SEPA Instant (alt. Echtzeit- oder Expressüberweisung) wählst du im Banking aus? Dann sollte es auch klappen, es werden hier auf Seiten Bintpanda keine Probleme gemeldet.