Coinbase Karte der Ausfälle
Die folgende Ausfallkarte zeigt die letzten Standorte weltweit, an denen Coinbase-Benutzer ihre Probleme und Ausfälle gemeldet haben. Wenn Sie ein Problem mit Coinbase haben und Ihre Region nicht aufgeführt ist, stellen Sie sicher, senden Sie bitte unten einen Bericht.
Die obige Heatmap zeigt, wo die neuesten von Benutzern eingereichten und Social-Media-Berichte geografisch gruppiert sind. Die Dichte dieser Berichte wird durch die unten gezeigte Farbskala dargestellt.
Betroffene Coinbase-Nutzer:
Coinbase ist ein Digital Asset Broker mit Hauptsitz in San Francisco, Kalifornien. Sie vermitteln Börsen von Bitcoin, Ethereum, Litecoin und anderen digitalen Vermögenswerten mit Fiat-Währungen in 32 Ländern und Bitcoin-Transaktionen und -Speichern in 190 Ländern weltweit.
Am stärksten betroffene Standorte
Berichte von Ausfällen und Problemen in den letzten 15 Tagen, ausgehen von:
| Lage | Meldungen |
|---|---|
| Seattle, WA | 1 |
Community-Diskussion
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Coinbase Problemmeldungen
Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:
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CryptoCoinHans 🍰 (@CryptoCoinHans) berichtet@aktienmessie @KielerAktionaer gute Frage. Die sind unter Regulierung der SEC,einige Xchanges arbeiten länger ua.. an der Umsetzung von ETF für Cryptos.Das Thema KYC ist in den USA streng gesetzt, auch hier arbeitet Coinbase schon länger dran.Viele Banken wollen custody wallets anbieten,mit Coinbase,etc.
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Nova City Crypto GmbH (@Guardia46799104) berichtetRobinhood gewinnt, Coinbase verliert, und beiden hilft Crypto nicht mehr Wenn man sich die Quartalszahlen von Robinhood und Coinbase anschaut, die gestern und heute veröffentlicht wurden, liest man zwei Versionen derselben Geschichte. Und die geht so: Wer 2026 als Crypto-Company überleben will, muss aufhören, eine Crypto-Company zu sein. Robinhood hat gestern Abend Rekordzahlen geliefert. 1,31 Milliarden Dollar Umsatz, 32 Prozent mehr als im Vorjahr. Gewinn pro Aktie 0,62 Dollar, die Analysten hatten 0,41 erwartet. Nettoeinkommen 573 Millionen, plus 48 Prozent. Das Problem ist nur, woher das Geld kommt. Event Contracts und Prediction Markets haben 156 Millionen eingebracht, ein Anstieg um das Zehnfache. Optionshandel brachte 342 Millionen, Aktienhandel 129 Millionen. Und Crypto? 100 Millionen. Minus 38 Prozent zum Vorjahr. Zum ersten Mal in der Firmengeschichte haben Prediction Markets mehr eingebracht als der gesamte Crypto-Bereich. CEO Vlad Tenev betont, dass Robinhood inzwischen 13 Geschäftsbereiche betreibt, jeder über 100 Millionen annualisiert. Die Aktie ist trotzdem 4 Prozent gefallen. Coinbase hat heute nachgelegt, und die Zahlen sind härter. 1,22 Milliarden Umsatz, die Wall Street hatte 1,29 bis 1,35 Milliarden erwartet. Nettoverlust: 359,5 Millionen Dollar, oder minus 1,36 pro Aktie. Erwartet war ein Verlust von einem Cent. Das ist das dritte Quartal in Folge mit Verlust, nach minus 667 Millionen in Q4 2025 und minus 394 Millionen in Q1 2026. Transaction Revenue fiel 21 Prozent auf 599 Millionen. Selbst das Subscription-Geschäft, das als Stabilitätsanker verkauft wird, lag unter der eigenen Prognose. Die Aktie verlor nach Börsenschluss rund 6 Prozent. Was mich an diesen Zahlen am meisten beschäftigt, ist die Parallele. Robinhood hat die Kurve gekriegt, weil es rechtzeitig aufgehört hat, sich auf Crypto zu verlassen. Options, Prediction Markets, Gold-Abonnements, eine eigene Blockchain als Infrastrukturprojekt. Coinbase versucht denselben Weg, Bitcoin-Transaktionen machen nur noch 12 Prozent des Umsatzes aus statt über 50 wie früher. Aber die Diversifizierung greift zu langsam. Drei Quartalsverluste hintereinander bei der größten US-Börse für digitale Assets, das ist kein Ausrutscher mehr. Im Mai hat Coinbase 700 Stellen gestrichen, 14 Prozent der Belegschaft. Das Spot-Handelsvolumen ist im Quartal um 25 Prozent gefallen, die Volatilität lag auf Mehrjahrestiefs. Der eigentliche strukturelle Wandel ist aber ein anderer: Das Geschäftsmodell Retail-Spot-Trading, die Idee, dass eine Börse davon leben kann, dass Privatanleger Bitcoin und Altcoins kaufen und verkaufen, funktioniert nur in Bullenmärkten. Und die haben wir gerade nicht. Quellen: Robinhood (Q2 Earnings, 29.07.2026), Coinbase (Q2 Earnings, 30.07.2026), CoinDesk (COIN -5%, HOOD -4%), CNBC (Coinbase Q2), Decrypt (Coinbase Miss), Fortune (Robinhood Prediction Markets)
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Nova City Crypto GmbH (@Guardia46799104) berichtetDie Banken haben den Zinskampf gewonnen Eigentlich müsste bei den großen US-Banken gerade Entspannung herrschen. Der CLARITY Act, das große Rahmengesetz für Krypto-Märkte in den USA, nimmt im Senat langsam Form an, und in der Frage, die für Banken existenziell war, haben sie sich durchgesetzt. Stablecoins dürfen künftig keine Zinsen mehr auf gehaltene Guthaben zahlen. Genau das hatten die Banken seit Monaten gefordert, weil die Sorge real war, dass ein verzinster Stablecoin zur ernsten Konkurrenz fürs Sparkonto wird. Die Senate Banking Committee hat im Mai einen Kompromiss vorgelegt, der Zinsen oder Yield auf reine Stablecoin-Guthaben verbietet, Rewards für tatsächliche Nutzung aber weiter zulässt, und den Gesetzestext mit 15 zu 9 Stimmen durch den Ausschuss gebracht. Für Anbieter wie Coinbase oder Kraken bedeutet das, ihre Reward-Programme von "halten und verdienen" auf "nutzen und verdienen" umzubauen. Das Geld muss arbeiten, wie es richtig beschrieben wurde. Wer einfach nur Stablecoins parkt, bekommt künftig nichts mehr dafür. Und trotzdem, mitten in diesem scheinbaren Sieg, passiert etwas, das auf den ersten Blick keinen Sinn ergibt. JPMorgan, Citigroup, Bank of America, Wells Fargo und mehr als ein Dutzend weitere Banken, darunter HSBC, Santander, BNY und TD Bank, bauen gerade gemeinsam über The Clearing House ein eigenes Netzwerk für tokenisierte Einlagen auf. Start soll die erste Hälfte 2027 sein. Wenn die Zinsfrage geklärt ist und die eigentliche Gefahr für die Bankbilanzen damit gebannt scheint, warum dieser massive, koordinierte Aufwand. Die Antwort liegt darin, dass die Zinsfrage nie das ganze Spiel war. Sie war nur die Frage, ob Geld von der Bank weg zu Stablecoins wandert. Die viel größere Frage ist, wo künftig Zahlungen, Treasury-Management und Liquidität abgewickelt werden, und diese Schiene wird gerade gebaut, mit oder ohne Zinsen. Eine tokenisierte Einlage ist technisch gesehen kein neuer Vermögenswert. Es ist ein normales Bankguthaben, eins zu eins durch Reserven gedeckt, mit derselben Einlagensicherung und Bilanzierung wie heute, das sich aber wie ein Token bewegt. Rund um die Uhr, sofort, programmierbar. Genau die Eigenschaften, die Stablecoins so attraktiv gemacht haben, nur eben innerhalb des regulierten Bankensystems. Intern nennen manche Banken das Projekt "the bridge", andere "the chain". Der CEO von The Clearing House, David Watson, hat dem Wall Street Journal gesagt, das sei ein großer Schritt für die Banken, und die Branche bewege sich auf eine radikal andere Zukunft zu, die sich um Onchain-Zahlungen dreht. Vorgearbeitet hat vor allem JPMorgan. Über die Kinexys-Plattform laufen bereits institutionelle Zahlungen via JPM Coin auf einer privaten Blockchain, zusätzlich hat die Bank einen Deposit-Token auf Base, Coinbases öffentlicher Layer-2-Chain, für institutionelle Kunden gestartet. BNY hat im Januar einen eigenen Tokenized-Deposit-Service gelauncht, und Singapurs DBS arbeitet mit Kinexys an einem Framework, damit solche Token zwischen Banksystemen wandern können. Ein gemeinsamer Blockchain-Anbieter für das große Netzwerk steht noch nicht fest. Was diese Geschichte für mich so interessant macht, ist die Reihenfolge der Ereignisse. Die Banken haben sich regulatorisch abgesichert, bevor das eigentliche Wettrennen überhaupt richtig begonnen hat. Das ist kein Zeichen von Entspannung, sondern von Weitsicht. Sie wissen, dass die nächsten Jahre darüber entscheiden, wessen Schiene für globale Zahlungen den Takt vorgibt, und sie wollen dabei nicht Zuschauer sein. Für uns als Beobachter heißt das, die alte Trennung zwischen klassischem Bankensystem und Krypto-Infrastruktur verschwimmt schneller, als die meisten Schlagzeilen das hergeben. Die spannende Frage ist nicht mehr, ob Banken Blockchain nutzen. Die Frage ist, wie viel vom Zahlungsverkehr der Welt am Ende über Schienen läuft, die Banken selbst kontrollieren, und wie viel über Schienen, die ihnen entglitten sind.
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Satstacker (@Satstacker09) berichtet@MissCryptoGER Wenn Unternehmen wie Visa, Mastercard, Stripe oder Coinbase auf gemeinsame Infrastruktur setzen, geht es längst nicht mehr nur um einen weiteren Stablecoin. Der eigentliche Trend ist die Tokenisierung und Modernisierung des globalen Zahlungsverkehrs. Bitcoin bleibt für mich das härteste Geld – Stablecoins lösen ein anderes Problem. 🧡
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Yusuf_2001 (@_Yusuf_2001_) berichtet@sorare_de Kannst du mir bitte erklären wie man mit Coinbase einzahlt versuche es aber es funktioniert nicht habe 1200€ drauf und es funktioniert nicht mache glaube ich was falsch kannst mir bitte helfen
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Marc (@mrcpto) berichtetCoinbase hat mit x402 ein Protokoll gestartet, das Maschinen das Bezahlen beibringt. Das Prinzip: Ein KI Agent fragt eine kostenpflichtige Ressource an, der Server antwortet mit "Zahlung erforderlich", der Agent zahlt automatisch aus einer kontrollierten Wallet und erhält Zugriff. Kein Mensch, kein Konto, keine Freigabe dazwischen. In nur 30 Tagen liefen darüber bereits 75 Millionen Transaktionen. Ein Agent kann so einzelne Datensätze für Cent Beträge kaufen, statt teure Abos abzuschließen. Nutzen lässt sich das heute schon, etwa für automatisierte Recherche, Datenzukauf oder Rechenleistung on demand. Wer früh versteht, wie Maschinen wirtschaften, baut die Werkzeuge für einen Markt, der gerade erst entsteht. Aktuell läuft x402 über Stablecoins. Doch die hängen an einem Emittenten, an Reserven, an einer Erlaubnis. Genau die Abhängigkeit, die eine Maschinenökonomie eigentlich überwinden will. #Bitcoin erfüllt als Einziges alle Bedingungen zugleich: teilbar, sofort, erlaubnisfrei, von niemandem abschaltbar. Über Lightning ist die Zahlungsschicht längst da. Die Frage ist nicht, ob Maschinen zahlen werden. Sondern in welchem Geld.
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Marko (@Snowchief1905) berichtet@finanzguru_de hallo, beim verknüpfen von coinbase Account kriege ich immer die Meldung "technischer Fehler". Kann mir jemand helfen woran es liegt (bin Finanzguru Premium Nutzer)
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a humble guy with a healthy desire (@el_pleb) berichtet@maximal_frei @Airbnb Mein letztes AirBnB Problem war noch vor KI Zeit, also nein. Aber was du schreibst klingt nach Bots oder billigen Supportindern, hatte das bei Coinbase, musste bei jedem wieder von vorne anfangen bis er zum naechsten uebergeben hat, Strategie damit man irgendwann aufgibt.
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tomkahlschlag.near (@TomKahlschlag10) berichtet@FurkanCCTV Für Coinbase dürfte es ja kein Problem werden, da Coins dort scheinbar nur zum Spekulieren gedacht sind, also für Menschen, die mal schnell Millionäre werden wollen…. Die Zukunft liegt im DEFI.
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Der Krypto Affe (@DerKryptoAffe) berichtetLangsam aber sicher ist es auch keine schlechte Idee die Bitcoins von den Börsen in die Cold Wallets zu transferieren. Keine kann sagen wie viel Verfall Coinbase & Co. noch aushalten. #Bitcoin
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OnDetour (@on_Detour) berichtetCoinbase was da los? Solltet doch langsam gemerkt haben das es ein stabilesDing ist #CoinbaseRelistLUNC
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Aleksander Berentsen (@aleksanderbere) berichtet@Nico_B_21 @NikoJilch @derStandardat Wer zuerst ein mathematisches Problem über einen try and error Prozess löst bekommt neue aus dem Nichts geschaffene Bitcoins im Einklang mit den Regeln des Bitcoin Protokoll. Diese Transaktion nennt sich Coinbase Transaktion. Sie ist in jedem Block enthalten.
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WEEX Deutsch (@WEEX_Deutsch) berichtet2/ Cloudflare wickelt rund 20 % des weltweiten Internetverkehrs ab. Als dort ein interner Konfigurationsfehler das Bot-Management-System lahmlegte, produzierten Server weltweit HTTP-500-Fehler – und Plattformen wie Coinbase, Kraken und Etherscan gingen offline.
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Cashify - Kryptowährungen und Edelmetalle (@Cashify_de) berichtet🔧 1. Technische Komplexität • Wallets, Seed Phrases, Adressen – man verliert schnell den Überblick. • Viele verlieren Geld durch einfache Fehler. Was tun? – Mit einfachen Apps starten (Coinbase, Binance) – Kleine Beträge zum Üben verwenden – Seed offline aufbewahren und niemals teilen
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KING (@Mario56803282) berichtetCoinbase Card hat momentan Probleme seit vorsichtig falls ihr vom Automaten Geld abheben wollt! Keine Rückerstattung !!!