Coinbase Status: Zugriffsprobleme und Störungsmeldungen
Einige Probleme erkannt
Benutzer melden Probleme in Bezug auf: Transaktionen, Webseite und App.
Coinbase ist ein Digital Asset Broker mit Hauptsitz in San Francisco, Kalifornien. Sie vermitteln Börsen von Bitcoin, Ethereum, Litecoin und anderen digitalen Vermögenswerten mit Fiat-Währungen in 32 Ländern und Bitcoin-Transaktionen und -Speichern in 190 Ländern weltweit.
Probleme in den letzten 24 Stunden
Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der Meldungen, die wir in den letzten 24 Stunden über Coinbase nach Tageszeit erhalten haben. Ein Ausfall wird festgestellt, wenn die Anzahl der Berichte höher ist als die Baseline, dargestellt durch die rote Linie.
2. August: Probleme bei Coinbase
Coinbase hat Probleme seit 02:00 CET. Sind Sie auch betroffen? Hinterlassen Sie eine Nachricht im Kommentarbereich!
Meist gemeldete Probleme
Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von Coinbase-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.
- Transaktionen (33%)
- Webseite (17%)
- App (17%)
- Anmeldung (17%)
- Barabhebung (17%)
Live-Karte der Ausfälle
Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von
| City | Problem Type | Report Time |
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Barabhebung | vor 9 Tagen |
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Transaktionen | vor 13 Tagen |
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Transaktionen | vor 2 Monaten |
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Webseite | vor 2 Monaten |
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Anmeldung | vor 2 Monaten |
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App | vor 3 Monaten |
Community-Diskussion
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Coinbase Problemmeldungen
Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:
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Nova City Crypto GmbH (@Guardia46799104) berichtetRobinhood gewinnt, Coinbase verliert, und beiden hilft Crypto nicht mehr Wenn man sich die Quartalszahlen von Robinhood und Coinbase anschaut, die gestern und heute veröffentlicht wurden, liest man zwei Versionen derselben Geschichte. Und die geht so: Wer 2026 als Crypto-Company überleben will, muss aufhören, eine Crypto-Company zu sein. Robinhood hat gestern Abend Rekordzahlen geliefert. 1,31 Milliarden Dollar Umsatz, 32 Prozent mehr als im Vorjahr. Gewinn pro Aktie 0,62 Dollar, die Analysten hatten 0,41 erwartet. Nettoeinkommen 573 Millionen, plus 48 Prozent. Das Problem ist nur, woher das Geld kommt. Event Contracts und Prediction Markets haben 156 Millionen eingebracht, ein Anstieg um das Zehnfache. Optionshandel brachte 342 Millionen, Aktienhandel 129 Millionen. Und Crypto? 100 Millionen. Minus 38 Prozent zum Vorjahr. Zum ersten Mal in der Firmengeschichte haben Prediction Markets mehr eingebracht als der gesamte Crypto-Bereich. CEO Vlad Tenev betont, dass Robinhood inzwischen 13 Geschäftsbereiche betreibt, jeder über 100 Millionen annualisiert. Die Aktie ist trotzdem 4 Prozent gefallen. Coinbase hat heute nachgelegt, und die Zahlen sind härter. 1,22 Milliarden Umsatz, die Wall Street hatte 1,29 bis 1,35 Milliarden erwartet. Nettoverlust: 359,5 Millionen Dollar, oder minus 1,36 pro Aktie. Erwartet war ein Verlust von einem Cent. Das ist das dritte Quartal in Folge mit Verlust, nach minus 667 Millionen in Q4 2025 und minus 394 Millionen in Q1 2026. Transaction Revenue fiel 21 Prozent auf 599 Millionen. Selbst das Subscription-Geschäft, das als Stabilitätsanker verkauft wird, lag unter der eigenen Prognose. Die Aktie verlor nach Börsenschluss rund 6 Prozent. Was mich an diesen Zahlen am meisten beschäftigt, ist die Parallele. Robinhood hat die Kurve gekriegt, weil es rechtzeitig aufgehört hat, sich auf Crypto zu verlassen. Options, Prediction Markets, Gold-Abonnements, eine eigene Blockchain als Infrastrukturprojekt. Coinbase versucht denselben Weg, Bitcoin-Transaktionen machen nur noch 12 Prozent des Umsatzes aus statt über 50 wie früher. Aber die Diversifizierung greift zu langsam. Drei Quartalsverluste hintereinander bei der größten US-Börse für digitale Assets, das ist kein Ausrutscher mehr. Im Mai hat Coinbase 700 Stellen gestrichen, 14 Prozent der Belegschaft. Das Spot-Handelsvolumen ist im Quartal um 25 Prozent gefallen, die Volatilität lag auf Mehrjahrestiefs. Der eigentliche strukturelle Wandel ist aber ein anderer: Das Geschäftsmodell Retail-Spot-Trading, die Idee, dass eine Börse davon leben kann, dass Privatanleger Bitcoin und Altcoins kaufen und verkaufen, funktioniert nur in Bullenmärkten. Und die haben wir gerade nicht. Quellen: Robinhood (Q2 Earnings, 29.07.2026), Coinbase (Q2 Earnings, 30.07.2026), CoinDesk (COIN -5%, HOOD -4%), CNBC (Coinbase Q2), Decrypt (Coinbase Miss), Fortune (Robinhood Prediction Markets)
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Daniel (@_daniel_mayer_) berichtetHeute passieren drei Dinge gleichzeitig – und der Markt verarbeitet sie alle auf einmal. Coinbase hatte heute einen 5-stündigen Komplettausfall durch überhitzte AWS-Server. Alle Gelder sind sicher, der Handel läuft wieder. Aber die Frage bleibt: Wie kann die “sicherste” Kryptobörse einfach wegfallen? Morgan Stanley ermöglicht über E*Trade ab sofort Krypto-Handel mit günstigeren Konditionen als viele Wettbewerber. Und Bitcoin steht heute bei $80.252 stabil, ruhig, unbeeindruckt. Zcash explodiert +70% diese Woche nach einem Multicoin Capital Investment. Coinbase fällt aus. Morgan Stanley steigt ein. Bitcoin hält $80K. Wer das noch als “Spielzeug” bezeichnet, schaut zu lange auf das falsche Jahrzehnt.
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Xorxe (@6FeetFinance) berichtet@blocktrainer @FTX_Official @coinbase Super Beitrag! Mich würde auch mal interessieren wie es um Marathon Digital bestellt ist. Im letzten Earningscall sagte der CEO, er sehe den Dip auf 15-16k als kurzfristiges Event und solange sich BTC wieder auf 20k erholt, sehe er keine Probleme".
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Infonium (@Infonium_de) berichtet@danielwingen @BuergerGermany @Not_Funny Wie bei allen Währungen ist der Wert vom Vertrauen der Anleger abhängig. Coinbase usw. haben da ziemlich Mist gebaut. Es war aber auch fahrlässig denen Bitcoins an zu vertrauen. Das wird jetzt anders werden. Wenn alle zittrigen Hände verkauft haben wird der Kurs langsam steigen.
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Jay Krypto (@JayKrypto0101) berichtet@Xfinancebull @coinbase So ist es.... Reputation wird langsam aufgebaut und schnell verloren, insbesondere wenn die Menschen das Gefühl haben, dass der Markt für ein einzelnes Geschäftsinteresse zurückgehalten wird.
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Tornado (@pacz77) berichtet@hoss_crypto Hat sonst jemand Probleme mit senden von Eth von coinbase ?
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Emosch (@InvictusRisingX) berichtet@iamkrofa Also bei so viel Stress möchten viele glaub einmal Ruhe haben und an nichts denken.. Alphabet hat mit Coinbase neulich eine Partnerschaft vereinbart beim Thema bezahlen mit Crypto. Irgendwann wird es für Cryptoleute die Zeit wieder kommen, aber bei dieser Lage gerade nicht.
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The Analyst (@TheAnalystDE) berichtet$AMZN AWS hatte laut Reuters in einer Rechenzentrums-Zone in Nord-Virginia einen Ausfall, der unter anderem $COIN Coinbase und Teile des $CME CME-Betriebs beeinträchtigte. Ursache waren erhöhte Temperaturen in einem einzelnen Rechenzentrum. Eine erste Erholung setzte ein, nachdem zusätzliche Kühlkapazitäten wieder aktiviert werden konnten.
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Albian Gashi (@Sofort24) berichtet@mstrd8319 Börsen wie Binance und Coinbase machen das ständig. Das Problem ist, es den Nutzern möglichst einfach zu machen. Eine Partnerschaft mit Phantom oder MetaMask wäre ideal nur eine Idee 💡
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asaptech360 (@asaptech360hack) berichtetIch glaube nicht, dass du ein Problem hast Erhalten Sie Zugriff auf das Konto Ihrer Freundin/Ihres Freundes ODER Schreiben Sie mir, wenn Sie Ihr Konto immer noch zurückhaben möchten!!! Ich bin rund um die Uhr für alle Hacking-Dienste verfügbar #Hack #coinbase #Hacking .
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👣10 minutes to VIELFALT (@vielfaltak) berichtet@coinbase @CoinbaseWallet Ich hab meine app aktualisiert und musste mich neu anmelden und das geht jetz nicht es war beim letzten update auch schon so da hat es allerdings dann noch geklappt was jetz nicht der fall ist was ist da das problem????
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Dan. O. (@DanO24638462) berichtet@FurkanCCTV SBF war für SEC, Großbanken & Co die Kryptotür & Vertrauensperson um den Markt langsam zu übernehmen. Nach der FTX Implosion werden jetzt die Konkurrenten Kraken & Binance attackiert. Entweder taucht bald ein neuer big Player am US Markt oder Coinbase/Crypto.com werden steilgehen
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Marco CryptoRevolution (@MarcoCryptoRevo) berichtet@tppsch Was ist eigentlich euer Problem mit Coinbase? Kaum eine Börse hat so viel für die Adoption getan wie Coinbase.
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CryptoCoinHans 🍰 (@CryptoCoinHans) berichtet@aktienmessie @KielerAktionaer gute Frage. Die sind unter Regulierung der SEC,einige Xchanges arbeiten länger ua.. an der Umsetzung von ETF für Cryptos.Das Thema KYC ist in den USA streng gesetzt, auch hier arbeitet Coinbase schon länger dran.Viele Banken wollen custody wallets anbieten,mit Coinbase,etc.
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leTaylorProX (@leTaylorProX1) berichtetHätte Satoshi den Fehler der ersten 50 #BTC behoben und sie sich zugänglich gemacht, dann wäre #BTC heute nicht was es ist. Heute ist der Fehler der ersten Coinbase Transaktion von Satoshi im Code fest enthalten, dass ist Geschichte in Codeform #BTC 🥰
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Nova City Crypto GmbH (@Guardia46799104) berichtetDie Banken haben den Zinskampf gewonnen Eigentlich müsste bei den großen US-Banken gerade Entspannung herrschen. Der CLARITY Act, das große Rahmengesetz für Krypto-Märkte in den USA, nimmt im Senat langsam Form an, und in der Frage, die für Banken existenziell war, haben sie sich durchgesetzt. Stablecoins dürfen künftig keine Zinsen mehr auf gehaltene Guthaben zahlen. Genau das hatten die Banken seit Monaten gefordert, weil die Sorge real war, dass ein verzinster Stablecoin zur ernsten Konkurrenz fürs Sparkonto wird. Die Senate Banking Committee hat im Mai einen Kompromiss vorgelegt, der Zinsen oder Yield auf reine Stablecoin-Guthaben verbietet, Rewards für tatsächliche Nutzung aber weiter zulässt, und den Gesetzestext mit 15 zu 9 Stimmen durch den Ausschuss gebracht. Für Anbieter wie Coinbase oder Kraken bedeutet das, ihre Reward-Programme von "halten und verdienen" auf "nutzen und verdienen" umzubauen. Das Geld muss arbeiten, wie es richtig beschrieben wurde. Wer einfach nur Stablecoins parkt, bekommt künftig nichts mehr dafür. Und trotzdem, mitten in diesem scheinbaren Sieg, passiert etwas, das auf den ersten Blick keinen Sinn ergibt. JPMorgan, Citigroup, Bank of America, Wells Fargo und mehr als ein Dutzend weitere Banken, darunter HSBC, Santander, BNY und TD Bank, bauen gerade gemeinsam über The Clearing House ein eigenes Netzwerk für tokenisierte Einlagen auf. Start soll die erste Hälfte 2027 sein. Wenn die Zinsfrage geklärt ist und die eigentliche Gefahr für die Bankbilanzen damit gebannt scheint, warum dieser massive, koordinierte Aufwand. Die Antwort liegt darin, dass die Zinsfrage nie das ganze Spiel war. Sie war nur die Frage, ob Geld von der Bank weg zu Stablecoins wandert. Die viel größere Frage ist, wo künftig Zahlungen, Treasury-Management und Liquidität abgewickelt werden, und diese Schiene wird gerade gebaut, mit oder ohne Zinsen. Eine tokenisierte Einlage ist technisch gesehen kein neuer Vermögenswert. Es ist ein normales Bankguthaben, eins zu eins durch Reserven gedeckt, mit derselben Einlagensicherung und Bilanzierung wie heute, das sich aber wie ein Token bewegt. Rund um die Uhr, sofort, programmierbar. Genau die Eigenschaften, die Stablecoins so attraktiv gemacht haben, nur eben innerhalb des regulierten Bankensystems. Intern nennen manche Banken das Projekt "the bridge", andere "the chain". Der CEO von The Clearing House, David Watson, hat dem Wall Street Journal gesagt, das sei ein großer Schritt für die Banken, und die Branche bewege sich auf eine radikal andere Zukunft zu, die sich um Onchain-Zahlungen dreht. Vorgearbeitet hat vor allem JPMorgan. Über die Kinexys-Plattform laufen bereits institutionelle Zahlungen via JPM Coin auf einer privaten Blockchain, zusätzlich hat die Bank einen Deposit-Token auf Base, Coinbases öffentlicher Layer-2-Chain, für institutionelle Kunden gestartet. BNY hat im Januar einen eigenen Tokenized-Deposit-Service gelauncht, und Singapurs DBS arbeitet mit Kinexys an einem Framework, damit solche Token zwischen Banksystemen wandern können. Ein gemeinsamer Blockchain-Anbieter für das große Netzwerk steht noch nicht fest. Was diese Geschichte für mich so interessant macht, ist die Reihenfolge der Ereignisse. Die Banken haben sich regulatorisch abgesichert, bevor das eigentliche Wettrennen überhaupt richtig begonnen hat. Das ist kein Zeichen von Entspannung, sondern von Weitsicht. Sie wissen, dass die nächsten Jahre darüber entscheiden, wessen Schiene für globale Zahlungen den Takt vorgibt, und sie wollen dabei nicht Zuschauer sein. Für uns als Beobachter heißt das, die alte Trennung zwischen klassischem Bankensystem und Krypto-Infrastruktur verschwimmt schneller, als die meisten Schlagzeilen das hergeben. Die spannende Frage ist nicht mehr, ob Banken Blockchain nutzen. Die Frage ist, wie viel vom Zahlungsverkehr der Welt am Ende über Schienen läuft, die Banken selbst kontrollieren, und wie viel über Schienen, die ihnen entglitten sind.
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ρꪖꪀᦔꫀꪑ꠸ᥴ ᦔ᥅꠸ꪀᛕᦓ 🍸 (@MrC0nfus10n) berichtet@HerrZitoun Das dürfte das Problem mit zB Coinbase sein. Teuer. Exodus halte für's Traden nicht so geeignet, für den Tausch in andere Cryptos schon. Ich nutze zB keine Softwarewallet. Seit Jahren bin ich bei Bitfinex und zufrieden. Oder man macht es sich 1fach und nutzt ne Trainingplattform
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$andreas (@mrgrauel) berichtet@julianhosp hast du eine Meinung zu der Dezentralität von #Ether PoS durch Börsen und der Mindestanzahl von 32 Ether? Der Standardnutzer muss zu einem großen Anbieter. Cardano hat obwohl es dort Single Pool Operator gibt auch Probleme durch Binance und Coinbase.
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Don't ₿elieve the Hype.IAMBUILDING 🌋🔥⚡🧡 ∞/21M (@believethehype) berichtet@Bitcoinonly21 Das sind ja nochmal unterschiedliche Dinge. Bei Eths PoS ist ja zb eines der Probleme dass man 32 Eth braucht um zu staken. Das ist gar nicht so wenig Geld. Daher werden viele Staking pools nutzen, so dass die Mehrheit der Stakes am Ende bei Lido, Binance und Coinbase liegen.
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Wolfgang Lohmann (@wolo_chat) berichtet@mrcpto 4/4 die Coinbase gewinnt. Das ist ein interessantes Thema. Danke für den Diskussionsanstoß!
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CryptoAvon2626❤️🔥 (@CryptoAvon2626) berichtetKurznews🗞 Brian Armstrong hat bekannt gegeben, dass Coinbase eine bedingte Genehmigung der US-Bankenaufsicht (OCC) für eine eigene Trust Company erhalten hat. Dabei handelt es sich nicht um eine klassische Bank, sondern um eine regulierte Einheit für die Verwahrung von Krypto-Assets (Custody) und Infrastruktur, unter bundesstaatlicher Aufsicht. Also mehr regulatorische Klarheit und stärkere Integration in das Finanzsystem. Viele werfen Coinbase vor, mehr Regulierung für sich selbst zu sichern, während gleichzeitig wichtige Branchen-Gesetze wie der „Clarity Act“ gebremst würden. Auch alte Themen wie der Umgang mit WLUNA sorgen erneut für Unmut 👀🤷🏼
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Bimpf (@bimpf_ccc) berichtet@AlexFreisinger @justanothernod3 @CashApp Sollte niemand mehr bereit sein Transaktionsgebühren zu zahlen wäre das bis ca. 2140 kein Problem, weil die Miner die Coinbase-Belohnung (neu geschaffene #BTC) bekommen.
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... (@Nikolaj2172) berichtet@AktienTraum @KornetStefan Celsius war vor allen Leverage u nicht Börse. Doch wer immer noch Coins auf Börsen - vor allem Coinbase - liegen hat, dem ist langsam wirklich nicht mehr zu helfen. Was war denn so kribbelig beim Transfer?
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Alex (@AlexFreisinger) berichtet@Portmaria2 @DrStefanBerger Es gibt sicher keine 30% "Zinsen" bei Coinbase. Das Problem beim Staking ist im Allgemeinen, dass die Rewards langfristig gesehen den Wertverlust der Tokens nicht ausgleichen.
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Solix Trading (@Solix_Trade) berichtetIn Großbritannien arbeiten jetzt BlackRock, JPMorgan, Goldman Sachs, Coinbase und mehr als 50 weitere Unternehmen gemeinsam an neuen Einsatzmöglichkeiten für die Tokenisierung. Das zeigt, dass das Thema immer stärker im Finanzsektor ankommt und konkrete Anwendungen im Fokus stehen. Ich finde spannend zu sehen, wie sich dieser Bereich Schritt für Schritt weiterentwickelt. 🚀
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denniskoray (@denniskoray) berichtet🚨 TRON + KI – und plötzlich ergibt alles Sinn TRON hat angekündigt, Gold-Mitglied der Agentic AI Foundation (AAIF) zu werden und einen Sitz im Governing Board einzunehmen. Auf den ersten Blick wirkt das wie eine typische Tech-Partnerschaft. Aber wenn man das mit einer Aussage von Brian Armstrong verbindet, bekommt die Meldung plötzlich eine ganz andere Dimension. Der Coinbase-CEO hat mehrfach betont: AI-Agenten werden wahrscheinlich die größten Nutzer von Kryptowährungen sein. Warum? Weil KI ein massives Problem hat: Bezahlen im Internet. Eine KI kann heute schon: • Texte schreiben • Code entwickeln • Trading betreiben • Services buchen Aber sie kann kein Bankkonto eröffnen. Und genau hier kommt Krypto ins Spiel. Blockchain ermöglicht etwas völlig Neues: 🤖 Maschinen können selbst Geld halten und ausgeben. Ein KI-Agent könnte zum Beispiel: • Daten kaufen • APIs bezahlen • Rechenleistung mieten • Inhalte lizenzieren • andere KI-Agenten bezahlen Alles automatisch und global. Keine Bank. Keine Bürokratie. Keine Öffnungszeiten. Nur Wallet → Wallet. Und jetzt wird TRONs Schritt interessant. Die Agentic AI Foundation arbeitet daran, Standards für autonome KI-Agenten zu entwickeln. Wenn diese Agenten irgendwann wirtschaftlich handeln können, entsteht eine völlig neue Wirtschaft: ⚡ Machine-to-Machine Economy Software bezahlt Software. Milliarden Mikrotransaktionen. 24 Stunden am Tag. Global. Die große Frage ist also nicht mehr: Ob KI Kryptowährungen nutzen wird. Sondern: 👉 Welche Blockchain wird das Finanzsystem der KI? Ethereum? Solana? TRON? Wer hier früh Infrastruktur baut, könnte in Zukunft nicht nur Menschen als Nutzer haben… …sondern Millionen oder Milliarden KI-Agenten. Und dann reden wir über eine völlig andere Größenordnung von Nachfrage nach Crypto. Vielleicht ist AI nicht nur ein Tech-Trend. Vielleicht ist es der größte Onboarding-Mechanismus für Krypto überhaupt. 🤖💰
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Alex F (@AlexF82197124) berichtet@blocktrainer Bei coinbase gibt es wohl auch vereinzelt Probleme bei den Auszahlungen?
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Vincent (@Vincent_Krypto) berichtetBitcoin Retail Aktivität auf historischem Tief. Auf Binance liegen die BTC Inflows von Retail Investoren (Wallets unter 1 BTC) bei nur noch 314 BTC im Monatsdurchschnitt Allzeit Tief! Zum Vergleich: → 2018 Peak: 5.400 BTC → 2021 Peak: 2.600 BTC → Januar 2024: ~1.000 BTC → Heute: 314 BTC Das ist ein Rückgang um mehr als 3x in zwei Jahren. Was wir hier sehen ist nicht "Retail ist weg" es ist eine strukturelle Verschiebung. Wer früher BTC direkt gehalten hat, hält jetzt ETF-Anteile. Die Trade Republic / Scalable / IBIT-Generation existiert in dieser On Chain Statistik nicht mehr. Das hat zwei Implikationen die niemand ausspricht: 1. Der klassische Retail Mania Indikator funktioniert nicht mehr. Wer in 2026 auf "Retail Euphorie als Top Signal" wartet, wartet auf ein Phänomen das es so nicht mehr geben wird. 2. Die echte Retail Welle wird über Broker Apps und ETFs kommen, nicht über Coinbase Direktkäufe. Das verschiebt das Top Timing um Monate. Bitcoin ist erwachsen geworden. Die Spielregeln auch.
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Rüdiger Heescher (@RHeescher) berichtetTrader sind Coinbase, bitstamp und Kraken. Macht es P2P anonym. Lasst euch nix erzählen, dass es gut wäre, wenn Server in Deutschland sind und es reguliert wäre. Bitcoin lebt davon, dass es dezentral ist weltweit und eben nicht reguliert. Darum geht es ja bei Bitcoin.
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asaptech360 (@asaptech360hack) berichtetIch glaube nicht, dass du ein Problem hast Erhalten Sie Zugriff auf das Konto Ihrer Freundin/Ihres Freundes ODER Schreiben Sie mir, wenn Sie Ihr Konto immer noch zurückhaben möchten!!! Ich bin rund um die Uhr für alle Hacking-Dienste verfügbar #Hack #coinbase #Hacking