1. Home
  2. Unternehmen
  3. Coinbase
Coinbase

Coinbase Status: Zugriffsprobleme und Störungsmeldungen

Probleme erkannt

Benutzer melden Probleme in Bezug auf: Transaktionen, Webseite und Anmeldung.

Coinbase ist ein Digital Asset Broker mit Hauptsitz in San Francisco, Kalifornien. Sie vermitteln Börsen von Bitcoin, Ethereum, Litecoin und anderen digitalen Vermögenswerten mit Fiat-Währungen in 32 Ländern und Bitcoin-Transaktionen und -Speichern in 190 Ländern weltweit.

Probleme in den letzten 24 Stunden

Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der Meldungen, die wir in den letzten 24 Stunden über Coinbase nach Tageszeit erhalten haben. Ein Ausfall wird festgestellt, wenn die Anzahl der Berichte höher ist als die Baseline, dargestellt durch die rote Linie.

27. August: Probleme bei Coinbase

Coinbase hat Probleme seit 20:40 CET. Sind Sie auch betroffen? Hinterlassen Sie eine Nachricht im Kommentarbereich!

Meist gemeldete Probleme

Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von Coinbase-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.

  • 40% Transaktionen (40%)
  • 20% Webseite (20%)
  • 20% Anmeldung (20%)
  • 20% Barabhebung (20%)

Live-Karte der Ausfälle

Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von

CityProblem TypeReport Time
Paris Barabhebung vor 1 Monat
Le Taillan-Médoc Transaktionen vor 1 Monat
Leipzig Transaktionen vor 2 Monaten
Maquoketa Webseite vor 3 Monaten
West Liberty Anmeldung vor 3 Monaten
Houston App vor 4 Monaten
Vollständige Ausfallkarte

Community-Diskussion

Tipps? Frustrationen? Teile es hier. Nützliche Kommentare enthalten eine Beschreibung des Problems, der Stadt und der Postleitzahl.

Hüten Sie sich vor „Support-Nummern“ oder „Wiederherstellungs“-Konten, die unten möglicherweise veröffentlicht werden. Stellen Sie sicher, dass Sie diese Kommentare melden und ablehnen. Vermeiden Sie die Veröffentlichung Ihrer persönlichen Daten.

Coinbase Problemmeldungen

Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:

  • DerKryptoAffe
    Der Krypto Affe (@DerKryptoAffe) berichtet

    Langsam aber sicher ist es auch keine schlechte Idee die Bitcoins von den Börsen in die Cold Wallets zu transferieren. Keine kann sagen wie viel Verfall Coinbase & Co. noch aushalten. #Bitcoin

  • BTCEntdecken
    ₿itcoinEntdecken🇨🇭 (@BTCEntdecken) berichtet

    @orangedmike @Wicht10 @JohnBittersweet Ja ich verstehe nicht wo das Problem liegt. Das Problem dabei Menschen von Coinbase runter zu holen. Menschen auf einem weiteren Schritt richtung Bisq und co zu helfen. Mit eigenen keys halten etc. Wenn das ein Verbrechen ist dann verhafte mich... An der Realität vorbei.

  • freiheitswissen
    Freiheitswissen (@freiheitswissen) berichtet

    @DirkZett Der Punkt ist verständlich, aber du beschreibst kein Bitcoin-, sondern ein CeFi-Problem. Zwischen Binance und Coinbase bewegst du dich im regulierten System. KYC, Travel Rule etc. → genau das Verhalten. Bitcoin selbst funktioniert anders: peer-to-peer, ohne Mittelsmann, ohne Datenerhebung. Freiheitswissen heißt: zu verstehen, wo du dich im System bewegst und was die Konsequenzen sind. Wenn du in zentralen Strukturen bleibst, bekommst du Kontrolle. Wenn du rausgehst, bekommst du Optionen. Genau damit beschäftige ich mich intensiv. Wie man das sauber und praktisch umsetzt. Wenn du Fragen oder Interesse an Alternativen hast, meld dich gern.

  • kimoroyale
    Kimo (@kimoroyale) berichtet

    @matthias_mmue @MissCryptoGER @iotex_io 1/2 Ja ich habe meine Token ERC20 aktuell auf Coinbase und würde sie am liebsten auf die Iotex Blockchain senden. Ich lebe dafür auch einen Weg.. sobald ich die Token nach Binance sende, werden sie in native gewandelt.. Problem ist nur, beim Transfer gehen viele coins flöten.

  • mrcpto
    Marc (@mrcpto) berichtet

    Coinbase hat mit x402 ein Protokoll gestartet, das Maschinen das Bezahlen beibringt. Das Prinzip: Ein KI Agent fragt eine kostenpflichtige Ressource an, der Server antwortet mit "Zahlung erforderlich", der Agent zahlt automatisch aus einer kontrollierten Wallet und erhält Zugriff. Kein Mensch, kein Konto, keine Freigabe dazwischen. In nur 30 Tagen liefen darüber bereits 75 Millionen Transaktionen. Ein Agent kann so einzelne Datensätze für Cent Beträge kaufen, statt teure Abos abzuschließen. Nutzen lässt sich das heute schon, etwa für automatisierte Recherche, Datenzukauf oder Rechenleistung on demand. Wer früh versteht, wie Maschinen wirtschaften, baut die Werkzeuge für einen Markt, der gerade erst entsteht. Aktuell läuft x402 über Stablecoins. Doch die hängen an einem Emittenten, an Reserven, an einer Erlaubnis. Genau die Abhängigkeit, die eine Maschinenökonomie eigentlich überwinden will. #Bitcoin erfüllt als Einziges alle Bedingungen zugleich: teilbar, sofort, erlaubnisfrei, von niemandem abschaltbar. Über Lightning ist die Zahlungsschicht längst da. Die Frage ist nicht, ob Maschinen zahlen werden. Sondern in welchem Geld.

  • Asaptech360
    Asaptech360 (@Asaptech360) berichtet

    Ich glaube nicht, dass du ein Problem hast Erhalten Sie Zugriff auf das Konto Ihrer Freundin/Ihres Freundes ODER Schreiben Sie mir, wenn Sie Ihr Konto immer noch zurückhaben möchten!!! Ich bin rund um die Uhr für alle Hacking-Dienste verfügbar #Hack #coinbase #Hacking.

  • ThomasTesla7
    Thomas Tesla (@ThomasTesla7) berichtet

    @MichaelAntonF @bitcoin2go Ich selber hatte mit Bitpanda nie Probleme. Der Transfer meiner Sats auf die HW Wallet lief absolut problemlos. Nuri nutze ich für ECA und die Handhabung ist top. Coinbase war halt mein Eintritt in die #Bitcoin Welt. Lief eigentlich auch ganz gut. Nur die Gebühren sind 🙄

  • julikarges
    Neonomicus 🗽 (@julikarges) berichtet

    Nach über vier Jahren hat Trade Republic jetzt auch endlich Krypto-Wallets und Staking. Das Problem: Die Gebühren sind vergleichsweise hoch. 1.000 € in Bitcoin kosten bei TR ~10 € (inkl. Spread). Bei Bybit, OKX, Binance liegst du bei ~2 €, bei Robinhood bei ~5 €. TR wäre nicht TR, wenn sie nicht ködern würden: Sie werben mit 1 % Bonus auf neue Krypto-Einzahlungen – Robinhood gibt 2 %. Der Haken: Der Bonus gilt nur, wenn du die Coins 2 Jahre liegen lässt. Coin-Auswahl ist ebenfalls mau: TR: 53 Bitpanda: 600 Kraken: 570 Binance: 440 Coinbase & OKX: 300 Zu den Karten: Die Trade Republic Visa-Karte bietet zwar 1 % Cashback, doch die Mastercard von Bybit bietet zwischen 2 % und 10 % Cashback und nicht nur einen maximalen Betrag von 15 € pro Monat. Und bei Bybit gibt es keinen Sparplanzwang. Welche Börsen nutzt du?

  • schroederator
    Das Ende ist nah! (@schroederator) berichtet

    Coinbase-App installiert und da funktioniert noch nicht mal das Login (nur das loading-Icon nach klicken auf Anmelden) ... alter, werde irre.

  • 134711_
    Simon A (@134711_) berichtet

    @CoinbaseSupport Hallo, in Coinbase Wallet zeigt es bei Shibnobi den falschen Fiat Preis an. Der Umtausch von Shibnobi in Ethereum funktioniert nicht.

  • IwasmitKrypto
    Irgendwas mit Krypto (@IwasmitKrypto) berichtet

    FTX, Binance, Coinbase, BaFin und #Bitcoin unter 17.000 € - Für uns Grund genug für eine Sonderfolge zum Thema #Counterparty-Risiko. Welche regulatorischen Rahmenbedingungen gelten für Krypto? Gibt es den Begriff der Marktmanipulation im Krypto-Bereich? #podcast

  • leTaylorProX1
    leTaylorProX (@leTaylorProX1) berichtet

    Hätte Satoshi den Fehler der ersten 50 #BTC behoben und sie sich zugänglich gemacht, dann wäre #BTC heute nicht was es ist. Heute ist der Fehler der ersten Coinbase Transaktion von Satoshi im Code fest enthalten, dass ist Geschichte in Codeform #BTC 🥰

  • RitzauChristian
    Christian Ritzau (@RitzauChristian) berichtet

    @MaxKirchhof @MitAktien Im Sommer gehen die Hongkong Chinesen wieder an den Start. Die Arabs und die Russen kaufen auch, ebenso die Südamerikaner und die Afrikaner und die Aussies. Sehe da kein großes Problem. Coinbase geht auch noch klar für die US bürger ebenso wie Kraken.

  • ThomasTesla7
    Thomas Tesla (@ThomasTesla7) berichtet

    @cryptonatical86 Ach was? Über Coinbase ging es direkt raus. Gut wenn man auf 2-3 Exchanges unterwegs ist. Mach dir aber keinen Kopf. Das geht schon raus. Parallel kannst du ein Ticket bei Bitpanda eröffnen. Die antworten recht schnell. Hatte da noch nie Probleme.

  • redpandavip
    Pamdi (@redpandavip) berichtet

    @BrunoVanGay @kaptnrock haha hab den fehler damals bei coinbase gemaked und bin zu früh raus, nach live going auf der börse sind die ordentlich gecrashed

  • Smart_Money
    Smart Money Crypto (@Smart_Money) berichtet

    🚨 Gestern hat Coinbase seinen ersten offiziellen Quantum Risk Report veröffentlicht. Die Botschaft: Krypto ist heute sicher. Aber die Branche muss sofort anfangen sich vorzubereiten. Klingt beruhigend. Ist es nicht. Was der Report wirklich sagt ist folgendes. Bitcoin Core bleibt safe. Mining, Hash-Funktionen, Blockchain-History sind quantum-resistent. Das echte Problem liegt bei der digitalen Signatur. Die beweist dass dir deine Coins gehören. Und genau die kann ein Quantencomputer eines Tages knacken. Coinbase beziffert es konkret. 6,9 Millionen #Bitcoin liegen in angreifbaren Wallets. Der Public Key ist dort bereits offen sichtbar on-chain. Ein Drittel der gesamten Supply. Davon 1,7 Millionen in den alten Pay-to-Public-Key Outputs aus der Satoshi-Ära. Schon 2011 hat Satoshi geahnt dass dieses Format angreifbar wird. Deshalb ist der Standard heute ein anderer. Aber die alten Coins liegen weiter dort. Ohne Besitzer. Mit freiem Public Key. Jetzt wird es unangenehm. Google hat im März 2026 ein Paper veröffentlicht das die Rechnung komplett verschoben hat. Früher sagten Forscher: Für einen Angriff auf Bitcoin brauchst du 10 Millionen Qubits. Google kommt jetzt auf 500.000. Zwanzigmal weniger als gedacht. Neun Minuten. So lange würde der Angriff dauern sobald der Public Key sichtbar ist. Googles Willow-Chip hat heute 105 Qubits. Der Sprung zu 500.000 klingt riesig. Ist er auch. Aber Skalierung in Quantum-Computing folgt keiner linearen Kurve. Willow hat bewiesen dass Error Correction mit mehr Qubits besser wird, nicht schlechter. Das ist der eigentliche Durchbruch. Wall Street hat parallel reagiert. Bernstein veröffentlichte Ende März einen eigenen Report. Die Einschätzung: Bedrohung ist real, beherrschbar. Vorausgesetzt die Branche bewegt sich innerhalb von drei bis fünf Jahren. Die Branche reagiert gespalten. #Ethereum hat eine klare Roadmap. Post-Quantum-Migration läuft auf Entwickler-Ebene. Validator-Signaturen werden umgestellt. Bei Bitcoin debattieren sie gerade BIP-361. Der Vorschlag: Alte quantum-anfällige Adressen einfrieren. Darunter Satoshis Wallets. Über 4 Millionen BTC wären betroffen. Der sozialpolitische Sprengstoff ist enorm. Satoshis Coins einzufrieren würde Bitcoin für immer verändern. CT ist gespalten. Die einen sagen: Ein Freeze ist ein Präzedenzfall der das Grundversprechen von Bitcoin aushöhlt. Nie wieder Immunität gegen Eingriffe. Die anderen sagen: Wenn diese Coins in die Hände eines Angreifers fallen, crasht der ganze Markt. Es gibt keine saubere Antwort. Das ist das echte Dilemma. Freezen bevor der Quantencomputer greift. Oder liegen lassen und darauf hoffen dass niemand rechtzeitig genug Rechenleistung aufbaut. Für 440 Milliarden USD wäre das ein Anreiz. Den keine Maschine ignoriert. Ich beobachte das seit Jahren am Rand. Jetzt landet es in der Mitte. Proof-of-Stake-Chains haben eine zweite Front. Die Signatur-Schemata der Validatoren sind ebenfalls angreifbar. #Solana, Ethereum, jede größere Chain muss rechtzeitig migrieren. Coinbase hat das explizit im Report erwähnt. Jetzt der Punkt den die meisten übersehen. Ein Upgrade der Sicherheit eines dezentralen Ökosystems dauert Jahre. Wallets, Exchanges, Hardware-Anbieter, Custody-Provider, Kartenherausgeber. Jedes Glied muss neu ausgerichtet werden. Wenn die Branche erst anfängt wenn der Angriff läuft ist es zu spät. Coinbase sagt heute: Fangt jetzt an. Was heißt das fürs Portfolio? Cold Wallets mit nie ausgegebenen Adressen bleiben quantum-sicher. Voraussetzung: Der Public Key wurde nie veröffentlicht. Sobald du eine Transaktion sendest wird der Key sichtbar. Alte Wallets mit unangetastetem Altbestand müssen mittelfristig migriert werden. Zu quantum-resistenten Formaten. Neue Wallets im Standard Schnorr/Taproot sind bereits sicherer gebaut. Auch das bleibt kein Endzustand. Der Zeitrahmen für einen echten Angriff liegt bei einem Jahrzehnt. Kann deutlich kürzer werden wenn Google weiter so springt. Das Zeitfenster für die Umstellung ist jetzt offen. Nicht 2032. Wer das Thema weiter ignoriert ignoriert das größte unterschätzte Risiko der Krypto-Welt.

  • Phil007bs
    Phil (@Phil007bs) berichtet

    @HugotoCrypto Ich denke es werden bitcoin nur noch „offiziell“ akzeptiert wenn sie von einer bekannten wallet oder Börse kommen. Das stärkt coinbase zb. Anders geht es nciht, daher werden alle self-custodian Probleme haben

  • AccountantReal
    Sourkraut (@AccountantReal) berichtet

    @reitschuster @PayPalDE Hallo Herr Reitschuster, großer Fehler auf eine Organisation wie PayPal zu setzen! Höchste Zeit PayPal zu verlassen. Das hätte ich Ihnen schon vor 24 Monaten geraten. Gehen Sie zu Coinbase, Binance, Santander, HSBC, Bank of Scottland, etwas aus dem Ausland mit Banklizenz.

  • fromzer0to
    Cash in the Täsch (@fromzer0to) berichtet

    📈 Portfolio-Update Heute mal wieder ein schönes grünes Bild! Gesamt: 16.149 € Heute: +181 € (+1,12%) • Trading 212: 4.807 € (+1,99%) • Trade Republic: 4.622 € (+1,40%) • Bitget: 3.165 € (+0,03%) • Bison & Coinbase: 2.241 € (+0,41%) • Trade Republic Jr.: 1.314 € (+1,04%) Langsam aber sicher wächst das Ding weiter 💪 #Aktien #Investieren #Trading

  • cryptgramx
    Jay | Investing Psychology (@cryptgramx) berichtet

    @cryptogoos Die meisten warten immer noch auf den „großen Beweis“, dass Krypto ernst genommen wird 👀 Während der CEO von Coinbase bereits im US-Senat sitzt und über regulatorische Klarheit spricht. Das Ding entwickelt sich langsam von einem rebellischen Internet-Narrativ zu einem offiziellen Teil des Finanzsystems.

  • Kay080872
    Kay (@Kay080872) berichtet

    @stefansochacze1 @coinbase Das frag sich jeder glaube ich !! Coinbase es wird langsam langweilig 🤭

  • bimpf_ccc
    Bimpf (@bimpf_ccc) berichtet

    @AlexFreisinger @justanothernod3 @CashApp Sollte niemand mehr bereit sein Transaktionsgebühren zu zahlen wäre das bis ca. 2140 kein Problem, weil die Miner die Coinbase-Belohnung (neu geschaffene #BTC) bekommen.

  • hentai_autist
    Dicker Krypto Gamer (@hentai_autist) berichtet

    Ich habe ein Problem mit meinem Coinbase Wallet

  • WEEX_Deutsch
    WEEX Deutsch (@WEEX_Deutsch) berichtet

    2/ Cloudflare wickelt rund 20 % des weltweiten Internetverkehrs ab. Als dort ein interner Konfigurationsfehler das Bot-Management-System lahmlegte, produzierten Server weltweit HTTP-500-Fehler – und Plattformen wie Coinbase, Kraken und Etherscan gingen offline.

  • CryptoWaIlSt_
    Crypto Wall Street (@CryptoWaIlSt_) berichtet

    4/ Hinzu kam ein kritischer Faktor: Ausfälle / Performance-Probleme bei Börsen • Binance meldete, dass ihre Systeme “unter hoher Last” standen — Nutzer klagten über Verzögerungen oder Darstellungsprobleme. • Auch Coinbase und Robinhood haben ähnliche Performanceprobleme

  • 54NCrypto
    54°N Crypto (@54NCrypto) berichtet

    📉 Mizuho stuft Circle herab – der Stablecoin-Krieg wird teurer Die japanische Investmentbank Mizuho hat Circle heute auf "Underperform" herabgestuft und das Kursziel auf 50 Dollar gesenkt – ein deutlicher Schlag für das frisch börsennotierte Unternehmen. Auslöser ist das Konkurrenzmodell Open USD, das einen größeren Teil der Zinseinnahmen direkt an Vertriebspartner weitergibt, statt sie einzubehalten. Gleichzeitig warnt JPMorgan vor einem ähnlichen Problem: Hyperliquids Vereinbarung mit Circle und Coinbase schaffe ein sogenanntes "Prisoners' Dilemma" – also eine Situation, in der alle Beteiligten unter Druck geraten, mehr abzugeben, um marktfähig zu bleiben. 💸 Circles Geschäftsmodell basiert genau auf diesen Reserveerträgen – also den Zinsen, die auf die hinterlegten US-Dollar eingenommen werden. Wenn Wettbewerber mehr davon an Händler und Plattformen durchreichen, muss Circle nachziehen oder Marktanteile verlieren. 📊 Zwei der größten Finanzhäuser warnen am selben Tag – das ist kein Zufall. Circle hatte einen starken Börsenstart, aber der heutige Tag zeigt: Das Margenproblem ist real, und der Markt wird das noch eingehender einpreisen. #Circle #USDC #Stablecoins

  • LeonMay07861086
    LeonXYO (@LeonMay07861086) berichtet

    @chris40004 Also Bitpanda hat eine super Auswahl und die coins listings jede Woche am Mittwoch sind super! Problem ist dass die Transaktionsgebühren hoch sind. Das ist kein Vergleich zu Coinbase!

  • KarlHei34619617
    Karl-Heinz (@KarlHei34619617) berichtet

    @_tomorrow_one wenigstens einen Teil seiner Verbindlichkeiten begleichen konnte. Das hat zum Glück nicht geklappt mit dem Einloggen bei Coinbase. Coinbase hat mir die 250 Euro wieder zurück überwiesen. Ich habe dann gesagt: "Das mache ich nicht mehr" und fertig. Dann meldete sich am

  • Solix_Trade
    Solix Trading (@Solix_Trade) berichtet

    In Großbritannien arbeiten jetzt BlackRock, JPMorgan, Goldman Sachs, Coinbase und mehr als 50 weitere Unternehmen gemeinsam an neuen Einsatzmöglichkeiten für die Tokenisierung. Das zeigt, dass das Thema immer stärker im Finanzsektor ankommt und konkrete Anwendungen im Fokus stehen. Ich finde spannend zu sehen, wie sich dieser Bereich Schritt für Schritt weiterentwickelt. 🚀

  • Snowchief1905
    Marko (@Snowchief1905) berichtet

    @finanzguru_de hallo, beim verknüpfen von coinbase Account kriege ich immer die Meldung "technischer Fehler". Kann mir jemand helfen woran es liegt (bin Finanzguru Premium Nutzer)