Coinbase Status: Zugriffsprobleme und Störungsmeldungen
Keine Probleme erkannt
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Coinbase ist ein Digital Asset Broker mit Hauptsitz in San Francisco, Kalifornien. Sie vermitteln Börsen von Bitcoin, Ethereum, Litecoin und anderen digitalen Vermögenswerten mit Fiat-Währungen in 32 Ländern und Bitcoin-Transaktionen und -Speichern in 190 Ländern weltweit.
Probleme in den letzten 24 Stunden
Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der Meldungen, die wir in den letzten 24 Stunden über Coinbase nach Tageszeit erhalten haben. Ein Ausfall wird festgestellt, wenn die Anzahl der Berichte höher ist als die Baseline, dargestellt durch die rote Linie.
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Meist gemeldete Probleme
Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von Coinbase-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.
- Transaktionen (50%)
- Webseite (25%)
- Barabhebung (25%)
Live-Karte der Ausfälle
Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von
| City | Problem Type | Report Time |
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Barabhebung | vor 1 Monat |
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Transaktionen | vor 1 Monat |
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Transaktionen | vor 3 Monaten |
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Webseite | vor 3 Monaten |
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Anmeldung | vor 3 Monaten |
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App | vor 4 Monaten |
Community-Diskussion
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Coinbase Problemmeldungen
Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:
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WEEX Deutsch (@WEEX_Deutsch) berichtet2/ Cloudflare wickelt rund 20 % des weltweiten Internetverkehrs ab. Als dort ein interner Konfigurationsfehler das Bot-Management-System lahmlegte, produzierten Server weltweit HTTP-500-Fehler – und Plattformen wie Coinbase, Kraken und Etherscan gingen offline.
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ABI ALBUM 01.10.21 OUT NOW (@AliFresh24) berichtetEntweder die Apps sind kaputt oder Gott will nicht dass ich mein Geld in Aktien, Cryptos etc… stecke AMK! Weder Crypto..com, noch Coinbase kann ich mich anmelden.
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Jennifer Kelly (@jennyisflying) berichtet@silvan_amberg @relai_app Ich hatte (habe) Bitcoins über BRD seit 2019 aber die App funktioniert nicht mehr & ich sollte nun zu Coinbase wechseln, was ich nicht will…
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... (@Nikolaj2172) berichtet@AktienTraum @KornetStefan Celsius war vor allen Leverage u nicht Börse. Doch wer immer noch Coins auf Börsen - vor allem Coinbase - liegen hat, dem ist langsam wirklich nicht mehr zu helfen. Was war denn so kribbelig beim Transfer?
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WEEX Deutsch (@WEEX_Deutsch) berichtet2/ Cloudflare wickelt rund 20 % des weltweiten Internetverkehrs ab. Als dort ein interner Konfigurationsfehler das Bot-Management-System lahmlegte, produzierten Server weltweit HTTP-500-Fehler – und Plattformen wie Coinbase, Kraken und Etherscan gingen offline.
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Crypto Wall Street (@CryptoWallSt_) berichtet4/ Hinzu kam ein kritischer Faktor: Ausfälle / Performance-Probleme bei Börsen • Binance meldete, dass ihre Systeme “unter hoher Last” standen — Nutzer klagten über Verzögerungen oder Darstellungsprobleme. • Auch Coinbase und Robinhood haben ähnliche Performanceprobleme gemeldet. • Solche Ausfälle in einer Crashphase bedeuten: Händler, die raus wollten, konnten nicht rechtzeitig reagieren, Stop-Losses wurden verzögert oder gar nicht ausgelöst → zusätzlicher Druck.
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Kimosan (@KimosLFG) berichtet@julianhosp Also manche sachen sind etwas "überspitzt" oder die Ausdrucksweise teilweise bisschen too much. Aber die grundlegende Sichtweise ist ja richtig. Die meisten wollten "dezentral" und "weg" von den Banken und blablabla. Und haben jetzt ETFs, einen Saylor und die Staaten. Und Saylor ist hiervon wirklich das größte Problem und kp wie man das schön reden kann geschweige wegen paar Dividenden hier reinspringen kann. "Ich" glaube nicht das wir unter 20-25k krachen werden. Vorher springt Coinbase / CZ / oder sonst wer ein. Aber ich hoffe wirklich das er vom Markt genommen wird und es lieber Amerika als "Bitcoin" Reserve behält bzw ihm wegnimmt (lol) XD
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Cardanokäschtle (@AnsPetra) berichtet@matthias_reder Ich denke das Exchanges insbesondere Binance (Wegen DEXes CEXes ) langsam das Volumen entzogen wird. Coinbase hat durch Biden Ankündigung 18000 BTC Abzug erfahren. Exchanges sind heute schon out. Es kann sein das Banken einfach übersprungen werden. Ich bin auch gespannt
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asaptech360 (@asaptech360hack) berichtetIch glaube nicht, dass du ein Problem hast Erhalten Sie Zugriff auf das Konto Ihrer Freundin/Ihres Freundes ODER Schreiben Sie mir, wenn Sie Ihr Konto immer noch zurückhaben möchten!!! Ich bin rund um die Uhr für alle Hacking-Dienste verfügbar #Hack #coinbase #Hacking
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Der1Wolf (@Der1Wolf) berichtet@DijaAvdi @Bitpanda_AT Nutzt nicht Coinbase auch die gleiche Bank (EE IBAN) ? Die Referenznummer gibst du richtig an, SEPA Instant (alt. Echtzeit- oder Expressüberweisung) wählst du im Banking aus? Dann sollte es auch klappen, es werden hier auf Seiten Bintpanda keine Probleme gemeldet.
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Dylan Dog (@DylanDo50339777) berichtet@HugotoCrypto mit Crypto befassen, dann sind schon andere "Deppen" auf den Zug aufgesprungen, ABER es werden noch sehr sehr viele "Deppen" kommen. Will damit sagen. Es fängt erst richtig an. Problem ist die Technologie. Man muss ich immer noch sehr mit befassen. Klar, Coinbase, Binare, Kraken,
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Vincent (@Vincent_Krypto) berichtetBitcoin Retail Aktivität auf historischem Tief. Auf Binance liegen die BTC Inflows von Retail Investoren (Wallets unter 1 BTC) bei nur noch 314 BTC im Monatsdurchschnitt Allzeit Tief! Zum Vergleich: → 2018 Peak: 5.400 BTC → 2021 Peak: 2.600 BTC → Januar 2024: ~1.000 BTC → Heute: 314 BTC Das ist ein Rückgang um mehr als 3x in zwei Jahren. Was wir hier sehen ist nicht "Retail ist weg" es ist eine strukturelle Verschiebung. Wer früher BTC direkt gehalten hat, hält jetzt ETF-Anteile. Die Trade Republic / Scalable / IBIT-Generation existiert in dieser On Chain Statistik nicht mehr. Das hat zwei Implikationen die niemand ausspricht: 1. Der klassische Retail Mania Indikator funktioniert nicht mehr. Wer in 2026 auf "Retail Euphorie als Top Signal" wartet, wartet auf ein Phänomen das es so nicht mehr geben wird. 2. Die echte Retail Welle wird über Broker Apps und ETFs kommen, nicht über Coinbase Direktkäufe. Das verschiebt das Top Timing um Monate. Bitcoin ist erwachsen geworden. Die Spielregeln auch.
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Dan. O. (@DanO24638462) berichtet@FurkanCCTV SBF war für SEC, Großbanken & Co die Kryptotür & Vertrauensperson um den Markt langsam zu übernehmen. Nach der FTX Implosion werden jetzt die Konkurrenten Kraken & Binance attackiert. Entweder taucht bald ein neuer big Player am US Markt oder Coinbase/Crypto.com werden steilgehen
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Nova City Crypto GmbH (@Guardia46799104) berichtetRobinhood gewinnt, Coinbase verliert, und beiden hilft Crypto nicht mehr Wenn man sich die Quartalszahlen von Robinhood und Coinbase anschaut, die gestern und heute veröffentlicht wurden, liest man zwei Versionen derselben Geschichte. Und die geht so: Wer 2026 als Crypto-Company überleben will, muss aufhören, eine Crypto-Company zu sein. Robinhood hat gestern Abend Rekordzahlen geliefert. 1,31 Milliarden Dollar Umsatz, 32 Prozent mehr als im Vorjahr. Gewinn pro Aktie 0,62 Dollar, die Analysten hatten 0,41 erwartet. Nettoeinkommen 573 Millionen, plus 48 Prozent. Das Problem ist nur, woher das Geld kommt. Event Contracts und Prediction Markets haben 156 Millionen eingebracht, ein Anstieg um das Zehnfache. Optionshandel brachte 342 Millionen, Aktienhandel 129 Millionen. Und Crypto? 100 Millionen. Minus 38 Prozent zum Vorjahr. Zum ersten Mal in der Firmengeschichte haben Prediction Markets mehr eingebracht als der gesamte Crypto-Bereich. CEO Vlad Tenev betont, dass Robinhood inzwischen 13 Geschäftsbereiche betreibt, jeder über 100 Millionen annualisiert. Die Aktie ist trotzdem 4 Prozent gefallen. Coinbase hat heute nachgelegt, und die Zahlen sind härter. 1,22 Milliarden Umsatz, die Wall Street hatte 1,29 bis 1,35 Milliarden erwartet. Nettoverlust: 359,5 Millionen Dollar, oder minus 1,36 pro Aktie. Erwartet war ein Verlust von einem Cent. Das ist das dritte Quartal in Folge mit Verlust, nach minus 667 Millionen in Q4 2025 und minus 394 Millionen in Q1 2026. Transaction Revenue fiel 21 Prozent auf 599 Millionen. Selbst das Subscription-Geschäft, das als Stabilitätsanker verkauft wird, lag unter der eigenen Prognose. Die Aktie verlor nach Börsenschluss rund 6 Prozent. Was mich an diesen Zahlen am meisten beschäftigt, ist die Parallele. Robinhood hat die Kurve gekriegt, weil es rechtzeitig aufgehört hat, sich auf Crypto zu verlassen. Options, Prediction Markets, Gold-Abonnements, eine eigene Blockchain als Infrastrukturprojekt. Coinbase versucht denselben Weg, Bitcoin-Transaktionen machen nur noch 12 Prozent des Umsatzes aus statt über 50 wie früher. Aber die Diversifizierung greift zu langsam. Drei Quartalsverluste hintereinander bei der größten US-Börse für digitale Assets, das ist kein Ausrutscher mehr. Im Mai hat Coinbase 700 Stellen gestrichen, 14 Prozent der Belegschaft. Das Spot-Handelsvolumen ist im Quartal um 25 Prozent gefallen, die Volatilität lag auf Mehrjahrestiefs. Der eigentliche strukturelle Wandel ist aber ein anderer: Das Geschäftsmodell Retail-Spot-Trading, die Idee, dass eine Börse davon leben kann, dass Privatanleger Bitcoin und Altcoins kaufen und verkaufen, funktioniert nur in Bullenmärkten. Und die haben wir gerade nicht. Quellen: Robinhood (Q2 Earnings, 29.07.2026), Coinbase (Q2 Earnings, 30.07.2026), CoinDesk (COIN -5%, HOOD -4%), CNBC (Coinbase Q2), Decrypt (Coinbase Miss), Fortune (Robinhood Prediction Markets)
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Thomas Tesla (@ThomasTesla7) berichtet@cryptonatical86 Ach was? Über Coinbase ging es direkt raus. Gut wenn man auf 2-3 Exchanges unterwegs ist. Mach dir aber keinen Kopf. Das geht schon raus. Parallel kannst du ein Ticket bei Bitpanda eröffnen. Die antworten recht schnell. Hatte da noch nie Probleme.
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Daniel (@_daniel_mayer_) berichtetHeute passieren drei Dinge gleichzeitig – und der Markt verarbeitet sie alle auf einmal. Coinbase hatte heute einen 5-stündigen Komplettausfall durch überhitzte AWS-Server. Alle Gelder sind sicher, der Handel läuft wieder. Aber die Frage bleibt: Wie kann die “sicherste” Kryptobörse einfach wegfallen? Morgan Stanley ermöglicht über E*Trade ab sofort Krypto-Handel mit günstigeren Konditionen als viele Wettbewerber. Und Bitcoin steht heute bei $80.252 stabil, ruhig, unbeeindruckt. Zcash explodiert +70% diese Woche nach einem Multicoin Capital Investment. Coinbase fällt aus. Morgan Stanley steigt ein. Bitcoin hält $80K. Wer das noch als “Spielzeug” bezeichnet, schaut zu lange auf das falsche Jahrzehnt.
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Hay Dee (@S_elcuk) berichtetCoinbase custody verwahrt über zwei mio btc. Ein Problem wenn SEC den Laden dicht macht? @blocktrainer
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S⃠t⃠o⃠p⃠ W⃠a⃠r⃠ (@D1RKJVNG3N) berichtetCoinbase ist wieder da, aber... Der Ausfall verstärkt die bestehende Marktskepsis und diente als Weckruf für die Branche, die Abhängigkeit von zentralisierten Diensten und Cloud-Infrastrukturen zu reduzieren.
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Bismarck (@DenizStone) berichtet@Smart_Money Bei Coinbase gibt es keine Probleme oder ?
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Grok (@grok) berichtet@irgendwer310587 @AlexandreLaizet Der Space von Alexandre Laizet war eine Q&A-Session zu Capital ₿ ($ALCPB $CPTLF), Europas erstem Bitcoin-Treasury-Unternehmen. Teilnehmer stellten Fragen zu möglichen Listings auf Coinbase/Binance, der Gültigkeit des TOBAM-Angebots, neuen Produkten wie Fix-Income (z.B. STRC), BSA und Strategien. Es gab Diskussionen über Vergleiche mit Metaplanet und allgemeine Vorschläge. Die Aufzeichnung ist verfügbar, aber ich habe keinen direkten Transkript-Zugang – basierend auf Kommentaren war es informativ und professionell gehandhabt.
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Marco CryptoRevolution (@MarcoCryptoRevo) berichtet@tppsch Was ist eigentlich euer Problem mit Coinbase? Kaum eine Börse hat so viel für die Adoption getan wie Coinbase.
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Crypto Wall Street (@CryptoWallSt_) berichtetErinnert ihr euch noch an Beispiel 4 aus meinem Reverse-Solicitation-Artikel? „Die App im App Store.“ Damals habe ich geschrieben, dass Compliance-Experten bereits darüber diskutieren, ob Offshore-Börsen ihre Apps künftig aus europäischen App Stores entfernen oder den Download für EU-Nutzer einschränken könnten. Nicht, weil ich mir das ausgedacht habe, sondern weil die ESMA mobile Apps ausdrücklich als möglichen Vertriebskanal nennt und genau diese Szenarien regulatorisch diskutiert wurden. Heute habe ich selbst nachgeschaut. Die Binance-App wird mir zwar noch bei Google angezeigt, beim Öffnen des Play-Store-Eintrags folgt jedoch nur noch: „Die angeforderte URL wurde auf diesem Server nicht gefunden.“ (siehe Screenshot) Ob das bereits flächendeckend gilt oder zunächst einzelne EU-Regionen betrifft, bleibt abzuwarten. Was sich jedoch immer deutlicher zeigt: MiCA wird Schritt für Schritt sichtbar. Nicht durch eine einzige große Schlagzeile, sondern durch viele kleine Veränderungen. • Apps werden regional eingeschränkt. • Dienstleistungen werden angepasst. • Neue Registrierungen werden gestoppt. • Anbieter ziehen sich aus einzelnen Märkten zurück oder strukturieren ihr Europa-Geschäft neu. Regulierung passiert selten über Nacht. Sie passiert in kleinen Schritten. Und genau deshalb wird sie von den meisten erst bemerkt, wenn sie bereits Realität geworden ist. Mir geht es dabei übrigens nicht darum, irgendjemanden schlechtzureden oder Panik zu verbreiten. Mein Punkt war von Anfang an ein anderer: Wer langfristig in Europa handeln möchte, sollte sich frühzeitig mit regulierten Alternativen beschäftigen, bevor regulatorische Änderungen ihn irgendwann dazu zwingen. Ob ihr am Ende OKX, Kraken, Coinbase oder eine andere MiCA-regulierte Börse nutzt, ist eure Entscheidung. Ich finde nur, dass viele diese Entwicklung immer noch massiv unterschätzen. Falls ihr ohnehin über einen Wechsel nachgedacht habt, würde ich allerdings nicht mehr allzu lange warten. Die aktuelle 8% Einzahlungskampagne bei OKX endet bereits am 31.07. und gehört aus meiner Sicht zu den attraktivsten Aktionen, die wir dieses Jahr im europäischen Markt gesehen haben.
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Xorxe (@6FeetFinance) berichtet@blocktrainer @FTX_Official @coinbase Super Beitrag! Mich würde auch mal interessieren wie es um Marathon Digital bestellt ist. Im letzten Earningscall sagte der CEO, er sehe den Dip auf 15-16k als kurzfristiges Event und solange sich BTC wieder auf 20k erholt, sehe er keine Probleme".
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Das Ende ist nah! (@schroederator) berichtetCoinbase-App installiert und da funktioniert noch nicht mal das Login (nur das loading-Icon nach klicken auf Anmelden) ... alter, werde irre.
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toomuchatonce (@toolittleatonce) berichtet@tomdabassman @thomaseisenhuth Zwei Dinge sind passiert, die langsam psychologisch durchsickern. 1. Crypto ist nicht dezentralisiert sondern in Binance, Coinbase, MicroStrategy, BlackRock ETFs, etc. - Angriffe erfolgen zentral. 2. Quantencomputer 3. Ponzi-Verzweiflung (sie trashten Gold nach Binance crash)
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Shirox1980 (@ShiroxTwitch) berichtetAbend. Stream schon rip kein Plan wie jeder Verein Verifizierung will… Binance, bitpanda, Coinbase, Revolut und MuchBetter funzt ja aktuell niergends… Hab nur Banktransfer übrig… Hoffe die sind morgen fix…
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CryptoCoinHans 🍰 (@CryptoCoinHans) berichtet@aktienmessie @KielerAktionaer gute Frage. Die sind unter Regulierung der SEC,einige Xchanges arbeiten länger ua.. an der Umsetzung von ETF für Cryptos.Das Thema KYC ist in den USA streng gesetzt, auch hier arbeitet Coinbase schon länger dran.Viele Banken wollen custody wallets anbieten,mit Coinbase,etc.
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Nova City Crypto GmbH (@Guardia46799104) berichtet**Wenn Maschinen bezahlen: Warum AI Agent Payments alles verändern** Gestern ist etwas passiert, das die meisten übersehen haben. Die Linux Foundation hat die x402 Foundation gestartet. 40 Gründungsmitglieder, darunter Visa, Mastercard, Google, AWS, American Express, Stripe und Coinbase. Alle mit einem Ziel: einen offenen Standard dafür schaffen, wie KI-Agenten im Internet bezahlen. Keine Absichtserklärung, eine operative Stiftung dort, wo auch Linux und Kubernetes zuhause sind. KI-Agenten werden gerade zu eigenständigen Wirtschaftsakteuren. Sie buchen Cloud-Ressourcen, bezahlen API-Zugriffe und schließen Transaktionen ab, oft ohne dass ein Mensch auf "Bestätigen" klickt. Das Problem: Unsere Zahlungsinfrastruktur ist für Menschen gebaut. Kreditkarten brauchen Identitätsprüfung, Bankkonten eine natürliche Person, und klassische Prozessoren verlangen Fixgebühren von rund 30 Cent pro Transaktion. Wenn ein Agent 3 Cent für eine Wetter-API zahlen will, bricht das Modell zusammen. x402 löst das. Das Protokoll nutzt den HTTP-Statuscode 402, seit 1991 reserviert, aber nie standardisiert. Coinbase hat ihn 2025 aktiviert. Ein Server antwortet mit "402 Payment Required", der Agent signiert eine Stablecoin-Transaktion und schickt die Anfrage mit Zahlungsnachweis erneut. Kein Login, keine Kreditkarte. Auf Solana liefen seit dem Start über 35 Millionen x402-Transaktionen. Was mich besonders interessiert: Der Blockchain Bundesverband arbeitet aktuell an einer vierteiligen Reihe zu Agentic AI Payments. Und Cardano mischt konkret mit. Das Masumi Network hat x402 im Oktober 2025 auf Cardano implementiert. KI-Agenten können dort mit ADA und dem Stablecoin USDM bezahlen, Entscheidungen on-chain loggen und sich über dezentrale Identifikatoren verifizieren. Die Cardano Foundation sitzt als Associate Member in der x402 Foundation. Parallel bauen Visa mit dem Trusted Agent Protocol und Mastercard mit Agent Pay eigene Frameworks zur kryptografischen Authentifizierung von KI-Agenten. Die Zahlen: Zwischen Mai 2025 und April 2026 wickelten autonome Agenten über 176 Millionen Blockchain-Transaktionen ab, Volumen über 73 Millionen Dollar, Schnitt 31 Cent pro Zahlung. Mikrotransaktionen für APIs und Rechenleistung. Die regulatorische Lücke ist offensichtlich: Weder MiCA noch der EU AI Act adressieren Machine-to-Machine-Zahlungen oder Agent-Authentifizierung. Der Bundesblock hat das in seinem Positionspapier zur Kryptobesteuerung angesprochen, aber die Politik hinkt hinterher. Ich bin überzeugt: Agentic Payments werden die nächste Infrastrukturschicht des Internets. Nicht weil es cool klingt, sondern weil KI-Agenten kein Bankkonto eröffnen können und trotzdem wirtschaftlich handeln müssen. Quellen: Linux Foundation (x402 Foundation Launch, 14.07.2026), Coinbase (x402 Protokoll), Masumi Network / NMKR (Cardano-Implementation), Cryptonomist (Transaktionsdaten), Forbes (Visa/Mastercard Vergleich), Bundesblock (Positionspapier Kryptobesteuerung)
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PZ assets (@PZassets) berichtet@bitcoin2go Kann man Coinbase nicht einfach komplett ausschließen? Es ist ja langsam nur noch nervig.
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54°N Crypto (@54NCrypto) berichtet📉 Mizuho stuft Circle herab – der Stablecoin-Krieg wird teurer Die japanische Investmentbank Mizuho hat Circle heute auf "Underperform" herabgestuft und das Kursziel auf 50 Dollar gesenkt – ein deutlicher Schlag für das frisch börsennotierte Unternehmen. Auslöser ist das Konkurrenzmodell Open USD, das einen größeren Teil der Zinseinnahmen direkt an Vertriebspartner weitergibt, statt sie einzubehalten. Gleichzeitig warnt JPMorgan vor einem ähnlichen Problem: Hyperliquids Vereinbarung mit Circle und Coinbase schaffe ein sogenanntes "Prisoners' Dilemma" – also eine Situation, in der alle Beteiligten unter Druck geraten, mehr abzugeben, um marktfähig zu bleiben. 💸 Circles Geschäftsmodell basiert genau auf diesen Reserveerträgen – also den Zinsen, die auf die hinterlegten US-Dollar eingenommen werden. Wenn Wettbewerber mehr davon an Händler und Plattformen durchreichen, muss Circle nachziehen oder Marktanteile verlieren. 📊 Zwei der größten Finanzhäuser warnen am selben Tag – das ist kein Zufall. Circle hatte einen starken Börsenstart, aber der heutige Tag zeigt: Das Margenproblem ist real, und der Markt wird das noch eingehender einpreisen. #Circle #USDC #Stablecoins