Coinbase Status: Zugriffsprobleme und Störungsmeldungen
Keine Probleme erkannt
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Coinbase ist ein Digital Asset Broker mit Hauptsitz in San Francisco, Kalifornien. Sie vermitteln Börsen von Bitcoin, Ethereum, Litecoin und anderen digitalen Vermögenswerten mit Fiat-Währungen in 32 Ländern und Bitcoin-Transaktionen und -Speichern in 190 Ländern weltweit.
Probleme in den letzten 24 Stunden
Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der Meldungen, die wir in den letzten 24 Stunden über Coinbase nach Tageszeit erhalten haben. Ein Ausfall wird festgestellt, wenn die Anzahl der Berichte höher ist als die Baseline, dargestellt durch die rote Linie.
In Moment haben wir bei Coinbase keine Probleme entdeckt. Haben Sie Probleme oder einen Ausfall? hinterlasse eine Nachricht in den Kommentaren.
Meist gemeldete Probleme
Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von Coinbase-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.
- Transaktionen (40%)
- Webseite (20%)
- App (20%)
- Anmeldung (20%)
Live-Karte der Ausfälle
Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von
| City | Problem Type | Report Time |
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Transaktionen | vor 3 Tagen |
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Transaktionen | vor 1 Monat |
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Webseite | vor 1 Monat |
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Anmeldung | vor 2 Monaten |
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App | vor 2 Monaten |
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App | vor 4 Monaten |
Community-Diskussion
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Coinbase Problemmeldungen
Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:
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🏃just another white CIS men🇩🇪🇺🇸🇮🇱 (@woodpacker01) berichtet@Uberrenditen Dann hast du aber das Celsius, Three Arrow oder Stream Finance Problem nicht verstanden. Er meint nicht Coinbase wird pleite gehen, sondern die Leute in der Kette davor. Da gibt es unzählige Beispiele, und weg sind die BTC. Und das für 1% Yield? Never.
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WEEX Deutsch (@WEEX_Deutsch) berichtet2/ Cloudflare wickelt rund 20 % des weltweiten Internetverkehrs ab. Als dort ein interner Konfigurationsfehler das Bot-Management-System lahmlegte, produzierten Server weltweit HTTP-500-Fehler – und Plattformen wie Coinbase, Kraken und Etherscan gingen offline.
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Jay | Investing Psychology (@cryptgramx) berichtet@cryptogoos Die meisten warten immer noch auf den „großen Beweis“, dass Krypto ernst genommen wird 👀 Während der CEO von Coinbase bereits im US-Senat sitzt und über regulatorische Klarheit spricht. Das Ding entwickelt sich langsam von einem rebellischen Internet-Narrativ zu einem offiziellen Teil des Finanzsystems.
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Nico Roehr (@drugstercom) berichtet@KielerFinanzen Weil die großen Bitcoin-Börsen von den USA abgeschaltet werden können, wodurch der Handel in der Praxis extrem eingeschränkt (verlangsamt) werden könnte. Die Webseiten von Binance und FameEX sind in den USA registriert, Coinbase ist ein US-Unternehmen. Die Apps von den Dreien findet man im Google Playstore und vermutlich auch im Apple Store (habe keine Apple-Geräte). Wir im Wertewesten sehen darin natürlich kein Problem. Aber der Wertewesten stellt nur noch etwas mehr als 1/8 der Weltbevölkerung (inklusive Japan, Australien, und Neuseeland). Physisches Gold und Silber kann man nicht so effektiv abschalten, und der Besitz ist schwer zu kontrollieren, weil nicht jeder Besitz in einer Blockchain registriert ist. Und wegen des enormen Volumens und der breitflächigen, heterogenen Verteilung von physischem Gold und Silber ist es fast unmöglich, es so zu registrieren wie einen Coin. Zudem kennt man die Produkte Gold und Silber weltweit seit Tausenden von Jahren. Man muss sie niemandem erklären, außer ein paar wilden Steinzeitstämmen.
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Alois (Coinbase Support) (@AloisPrick) berichtet@134711_ Hallo, vom Coinbase Support Deutschland. Sie verwenden ein iPhone, wir gehen davon aus, dass dieses Problem nur bei iPhone-Geräten aufgetreten ist. Bitte senden Sie uns eine Direktnachricht, um weitere Hilfe zu erhalten.
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🃏 (@Jredempt0x22vck) berichtet@teigmanteI Ja nur ist das Problem die coins musst du meistens auf kleineren Exchanges/Börsen holen nicht so wie binance, coinbase usw
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Cardanokäschtle (@AnsPetra) berichtet@matthias_reder Ich denke das Exchanges insbesondere Binance (Wegen DEXes CEXes ) langsam das Volumen entzogen wird. Coinbase hat durch Biden Ankündigung 18000 BTC Abzug erfahren. Exchanges sind heute schon out. Es kann sein das Banken einfach übersprungen werden. Ich bin auch gespannt
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asaptech360 (@asaptech360hack) berichtetIch glaube nicht, dass du ein Problem hast Erhalten Sie Zugriff auf das Konto Ihrer Freundin/Ihres Freundes ODER Schreiben Sie mir, wenn Sie Ihr Konto immer noch zurückhaben möchten!!! Ich bin rund um die Uhr für alle Hacking-Dienste verfügbar #Hack #coinbase #Hacking .
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MartinRoxxx (@martinroxxx) berichtet@nurBitcoin @Psychotrader4 Wahrungsstabilität gibt es nur durch Vertrauen, dass das Geld sicher ist, weshalb jedes Land eine Einlagesicherung hat, dass der Staat bei Bankenpleiten einspringt. Bei deregulierten Währungen hast du am Ende das, was bei FTX, Coinbase etc. zum Problem wird, ungesicherte Einlagen
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Phil (@Phil007bs) berichtet@HugotoCrypto Ich denke es werden bitcoin nur noch „offiziell“ akzeptiert wenn sie von einer bekannten wallet oder Börse kommen. Das stärkt coinbase zb. Anders geht es nciht, daher werden alle self-custodian Probleme haben
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leTaylorProX (@leTaylorProX1) berichtetHätte Satoshi den Fehler der ersten 50 #BTC behoben und sie sich zugänglich gemacht, dann wäre #BTC heute nicht was es ist. Heute ist der Fehler der ersten Coinbase Transaktion von Satoshi im Code fest enthalten, dass ist Geschichte in Codeform #BTC 🥰
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Hay Dee (@S_elcuk) berichtetCoinbase custody verwahrt über zwei mio btc. Ein Problem wenn SEC den Laden dicht macht? @blocktrainer
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Bossanceros (@Bossanceros69) berichtet@crypto_tobi @WatcherGuru Coinbase ist älter als Binance. Wenn es soweit kommt gehen dann alle zusammen runter. Glaub daher nicht das so ein Alter Player wie coinbase kaputt geht. ;)
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Fabian Runte (@fobsn) berichtet@stwboerse @coinbase ... das läuft alles vollkommen aus dem Ruder. Das Thema Stock-Based-Compensation wird immer mehr en vogue (auch bei deutschen Startups Pre-IPO) was an sich nicht verkehrt ist solange es im Rahmen bleibt. Aber $400.000 p.a. für einen einzigen Mitarbeiter auf Entwicklerbene?!
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Thomas Tesla (@ThomasTesla7) berichtet@realmuster @cryptonatical86 Mit Coinbase und Bitpanda hatte ich noch nie große Problem.
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Daniel Brosowski (@DanielBrosowski) berichtetVor 6 Wochen dachte ich noch ich mache mit dem Verkauf von #Coinbase einen Fehler. Nun ja, wenn ich mir den Kurs heute so anschaue. Ein sicherer Hafen scheinen Kryptos nicht zu sein. #BTC
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KING (@Mario56803282) berichtetCoinbase Card hat momentan Probleme seit vorsichtig falls ihr vom Automaten Geld abheben wollt! Keine Rückerstattung !!!
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ma O am (@666MO666) berichtet@Sambal_Oelek21 Ich hab mit Coinbase angefangen als Börse und konnte bisher immer ohne Probleme auf meine Cold Wallet übertragen.
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Donald The Duck (@nakymot) berichtet@Smart_Money der supply shock war schon öfters. 2017 konntest du keine bitcoin mehr kaufen z.b. auf coinbase der gigantbörse, server sind ausgefallen ...
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Erik Analysiert (@Erik_Analysiert) berichtet@qvaulttt Niemals hardwallet, wenn das Ding verloren oder kaputt geht bin ich ein noch größerer Idiot als wenn ichs bei Coinbase lasse.
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K-Crypto (@XRP1312) berichtetInsiderhandel bei Polymarket: Wenn "Wetten" zur manipulierten Masche werden Die Probleme für dezentrale Prognosemärkte spitzen sich drastisch zu: Laut aktuellen Berichten wurden knapp 100 Wallets entlarvt, die im Verdacht stehen, massiven Insiderhandel betrieben zu haben. Insgesamt geht es um verdächtige Transaktionen im Wert von rund 200 Millionen Dollar! Das Wichtigste im Überblick: Perfides Muster: Allein im ersten Halbjahr fielen Dutzende miteinander verknüpfte Wallets auf, die bei sensiblen Wetten zu geopolitischen Konflikten (wie im Iran oder Venezuela) eine Siegquote von sagenhaften 98 % hinlegten – und die Millionen-Gewinne am Ende über denselben Coinbase-Account einsammelten. Politik schaltet sich ein: Das US-Repräsentantenhaus fordert Antworten und prüft, ob sogar Regierungsbeamte ihr geheimes Vorwissen für private Wetten ausgenutzt haben. Das Vertrauensproblem: Was als coole Plattform für die "Weisheit der Masse" gefeiert wurde, wirkt zunehmend wie ein abgekartetes Spiel für wenige Profiteure mit exklusiven Insiderinfos. Mein Fazit: Wer wie ein Finanzmarkt funktionieren will, muss auch dieselben Regeln einhalten. Die Luft wird für solche Plattformen gerade extrem dünn. Glaubt ihr, solche Prognosemärkte überleben den massiven Druck von Behörden und Politik, oder wird der Skandal das Vertrauen in diese Plattformen endgültig zerstören? 👇💬 #Polymarket #InsiderTrading #Crypto
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checkmichSAVA (@checkmichsava) berichtet@gymtrader_ @Roadtoo1BTC geh lieber zu coinbase, binance hat in der vergangenheit öfter probleme mit sepa gehabt und immer mal wieder probleme mit irgendwelchen Lizenzen, mein geld geht dort nicht mehr hin scheiß ich auf die paar eur gebühren mehr
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WEEX Deutsch (@WEEX_Deutsch) berichtet2/ Cloudflare wickelt rund 20 % des weltweiten Internetverkehrs ab. Als dort ein interner Konfigurationsfehler das Bot-Management-System lahmlegte, produzierten Server weltweit HTTP-500-Fehler – und Plattformen wie Coinbase, Kraken und Etherscan gingen offline.
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Nova City Crypto GmbH (@Guardia46799104) berichtetDie Banken haben den Zinskampf gewonnen Eigentlich müsste bei den großen US-Banken gerade Entspannung herrschen. Der CLARITY Act, das große Rahmengesetz für Krypto-Märkte in den USA, nimmt im Senat langsam Form an, und in der Frage, die für Banken existenziell war, haben sie sich durchgesetzt. Stablecoins dürfen künftig keine Zinsen mehr auf gehaltene Guthaben zahlen. Genau das hatten die Banken seit Monaten gefordert, weil die Sorge real war, dass ein verzinster Stablecoin zur ernsten Konkurrenz fürs Sparkonto wird. Die Senate Banking Committee hat im Mai einen Kompromiss vorgelegt, der Zinsen oder Yield auf reine Stablecoin-Guthaben verbietet, Rewards für tatsächliche Nutzung aber weiter zulässt, und den Gesetzestext mit 15 zu 9 Stimmen durch den Ausschuss gebracht. Für Anbieter wie Coinbase oder Kraken bedeutet das, ihre Reward-Programme von "halten und verdienen" auf "nutzen und verdienen" umzubauen. Das Geld muss arbeiten, wie es richtig beschrieben wurde. Wer einfach nur Stablecoins parkt, bekommt künftig nichts mehr dafür. Und trotzdem, mitten in diesem scheinbaren Sieg, passiert etwas, das auf den ersten Blick keinen Sinn ergibt. JPMorgan, Citigroup, Bank of America, Wells Fargo und mehr als ein Dutzend weitere Banken, darunter HSBC, Santander, BNY und TD Bank, bauen gerade gemeinsam über The Clearing House ein eigenes Netzwerk für tokenisierte Einlagen auf. Start soll die erste Hälfte 2027 sein. Wenn die Zinsfrage geklärt ist und die eigentliche Gefahr für die Bankbilanzen damit gebannt scheint, warum dieser massive, koordinierte Aufwand. Die Antwort liegt darin, dass die Zinsfrage nie das ganze Spiel war. Sie war nur die Frage, ob Geld von der Bank weg zu Stablecoins wandert. Die viel größere Frage ist, wo künftig Zahlungen, Treasury-Management und Liquidität abgewickelt werden, und diese Schiene wird gerade gebaut, mit oder ohne Zinsen. Eine tokenisierte Einlage ist technisch gesehen kein neuer Vermögenswert. Es ist ein normales Bankguthaben, eins zu eins durch Reserven gedeckt, mit derselben Einlagensicherung und Bilanzierung wie heute, das sich aber wie ein Token bewegt. Rund um die Uhr, sofort, programmierbar. Genau die Eigenschaften, die Stablecoins so attraktiv gemacht haben, nur eben innerhalb des regulierten Bankensystems. Intern nennen manche Banken das Projekt "the bridge", andere "the chain". Der CEO von The Clearing House, David Watson, hat dem Wall Street Journal gesagt, das sei ein großer Schritt für die Banken, und die Branche bewege sich auf eine radikal andere Zukunft zu, die sich um Onchain-Zahlungen dreht. Vorgearbeitet hat vor allem JPMorgan. Über die Kinexys-Plattform laufen bereits institutionelle Zahlungen via JPM Coin auf einer privaten Blockchain, zusätzlich hat die Bank einen Deposit-Token auf Base, Coinbases öffentlicher Layer-2-Chain, für institutionelle Kunden gestartet. BNY hat im Januar einen eigenen Tokenized-Deposit-Service gelauncht, und Singapurs DBS arbeitet mit Kinexys an einem Framework, damit solche Token zwischen Banksystemen wandern können. Ein gemeinsamer Blockchain-Anbieter für das große Netzwerk steht noch nicht fest. Was diese Geschichte für mich so interessant macht, ist die Reihenfolge der Ereignisse. Die Banken haben sich regulatorisch abgesichert, bevor das eigentliche Wettrennen überhaupt richtig begonnen hat. Das ist kein Zeichen von Entspannung, sondern von Weitsicht. Sie wissen, dass die nächsten Jahre darüber entscheiden, wessen Schiene für globale Zahlungen den Takt vorgibt, und sie wollen dabei nicht Zuschauer sein. Für uns als Beobachter heißt das, die alte Trennung zwischen klassischem Bankensystem und Krypto-Infrastruktur verschwimmt schneller, als die meisten Schlagzeilen das hergeben. Die spannende Frage ist nicht mehr, ob Banken Blockchain nutzen. Die Frage ist, wie viel vom Zahlungsverkehr der Welt am Ende über Schienen läuft, die Banken selbst kontrollieren, und wie viel über Schienen, die ihnen entglitten sind.
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#Change# (@Change___2020) berichtet@m_de_geisy @TheRobynHD Coinbase ist bekannt aber bitte aufpassen mit crypto dot com. Die haben sicher keine Probleme wie Coinbase. Immer dieser FUD. #Kris #cryptocom
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Ludger Sommer 🇸🇻🇦🇱 (@kukarchod) berichtetIch habe ein Problem mit meinem Coinbase Wallet
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Don't ₿elieve the Hype.IAMBUILDING 🌋🔥⚡🧡 ∞/21M (@believethehype) berichtet@Bitcoinonly21 Das sind ja nochmal unterschiedliche Dinge. Bei Eths PoS ist ja zb eines der Probleme dass man 32 Eth braucht um zu staken. Das ist gar nicht so wenig Geld. Daher werden viele Staking pools nutzen, so dass die Mehrheit der Stakes am Ende bei Lido, Binance und Coinbase liegen.
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OnDetour (@on_Detour) berichtetCoinbase was da los? Solltet doch langsam gemerkt haben das es ein stabilesDing ist #CoinbaseRelistLUNC
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Nova City Crypto GmbH (@Guardia46799104) berichtet**Wenn Maschinen bezahlen: Warum AI Agent Payments alles verändern** Gestern ist etwas passiert, das die meisten übersehen haben. Die Linux Foundation hat die x402 Foundation gestartet. 40 Gründungsmitglieder, darunter Visa, Mastercard, Google, AWS, American Express, Stripe und Coinbase. Alle mit einem Ziel: einen offenen Standard dafür schaffen, wie KI-Agenten im Internet bezahlen. Keine Absichtserklärung, eine operative Stiftung dort, wo auch Linux und Kubernetes zuhause sind. KI-Agenten werden gerade zu eigenständigen Wirtschaftsakteuren. Sie buchen Cloud-Ressourcen, bezahlen API-Zugriffe und schließen Transaktionen ab, oft ohne dass ein Mensch auf "Bestätigen" klickt. Das Problem: Unsere Zahlungsinfrastruktur ist für Menschen gebaut. Kreditkarten brauchen Identitätsprüfung, Bankkonten eine natürliche Person, und klassische Prozessoren verlangen Fixgebühren von rund 30 Cent pro Transaktion. Wenn ein Agent 3 Cent für eine Wetter-API zahlen will, bricht das Modell zusammen. x402 löst das. Das Protokoll nutzt den HTTP-Statuscode 402, seit 1991 reserviert, aber nie standardisiert. Coinbase hat ihn 2025 aktiviert. Ein Server antwortet mit "402 Payment Required", der Agent signiert eine Stablecoin-Transaktion und schickt die Anfrage mit Zahlungsnachweis erneut. Kein Login, keine Kreditkarte. Auf Solana liefen seit dem Start über 35 Millionen x402-Transaktionen. Was mich besonders interessiert: Der Blockchain Bundesverband arbeitet aktuell an einer vierteiligen Reihe zu Agentic AI Payments. Und Cardano mischt konkret mit. Das Masumi Network hat x402 im Oktober 2025 auf Cardano implementiert. KI-Agenten können dort mit ADA und dem Stablecoin USDM bezahlen, Entscheidungen on-chain loggen und sich über dezentrale Identifikatoren verifizieren. Die Cardano Foundation sitzt als Associate Member in der x402 Foundation. Parallel bauen Visa mit dem Trusted Agent Protocol und Mastercard mit Agent Pay eigene Frameworks zur kryptografischen Authentifizierung von KI-Agenten. Die Zahlen: Zwischen Mai 2025 und April 2026 wickelten autonome Agenten über 176 Millionen Blockchain-Transaktionen ab, Volumen über 73 Millionen Dollar, Schnitt 31 Cent pro Zahlung. Mikrotransaktionen für APIs und Rechenleistung. Die regulatorische Lücke ist offensichtlich: Weder MiCA noch der EU AI Act adressieren Machine-to-Machine-Zahlungen oder Agent-Authentifizierung. Der Bundesblock hat das in seinem Positionspapier zur Kryptobesteuerung angesprochen, aber die Politik hinkt hinterher. Ich bin überzeugt: Agentic Payments werden die nächste Infrastrukturschicht des Internets. Nicht weil es cool klingt, sondern weil KI-Agenten kein Bankkonto eröffnen können und trotzdem wirtschaftlich handeln müssen. Quellen: Linux Foundation (x402 Foundation Launch, 14.07.2026), Coinbase (x402 Protokoll), Masumi Network / NMKR (Cardano-Implementation), Cryptonomist (Transaktionsdaten), Forbes (Visa/Mastercard Vergleich), Bundesblock (Positionspapier Kryptobesteuerung)
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asaptech360 (@asaptech360hack) berichtetIch glaube nicht, dass du ein Problem hast Erhalten Sie Zugriff auf das Konto Ihrer Freundin/Ihres Freundes ODER Schreiben Sie mir, wenn Sie Ihr Konto immer noch zurückhaben möchten!!! Ich bin rund um die Uhr für alle Hacking-Dienste verfügbar #Hack #coinbase #Hacking