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Coinbase

Coinbase Status: Zugriffsprobleme und Störungsmeldungen

Einige Probleme erkannt

Benutzer melden Probleme in Bezug auf: Transaktionen, Webseite und App.

Coinbase ist ein Digital Asset Broker mit Hauptsitz in San Francisco, Kalifornien. Sie vermitteln Börsen von Bitcoin, Ethereum, Litecoin und anderen digitalen Vermögenswerten mit Fiat-Währungen in 32 Ländern und Bitcoin-Transaktionen und -Speichern in 190 Ländern weltweit.

Probleme in den letzten 24 Stunden

Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der Meldungen, die wir in den letzten 24 Stunden über Coinbase nach Tageszeit erhalten haben. Ein Ausfall wird festgestellt, wenn die Anzahl der Berichte höher ist als die Baseline, dargestellt durch die rote Linie.

26. Juli: Probleme bei Coinbase

Coinbase hat Probleme seit 18:40 CET. Sind Sie auch betroffen? Hinterlassen Sie eine Nachricht im Kommentarbereich!

Meist gemeldete Probleme

Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von Coinbase-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.

  • 33% Transaktionen (33%)
  • 17% Webseite (17%)
  • 17% App (17%)
  • 17% Anmeldung (17%)
  • 17% Barabhebung (17%)

Live-Karte der Ausfälle

Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von

CityProblem TypeReport Time
Paris Barabhebung vor 3 Tagen
Le Taillan-Médoc Transaktionen vor 7 Tagen
Leipzig Transaktionen vor 1 Monat
Maquoketa Webseite vor 2 Monaten
West Liberty Anmeldung vor 2 Monaten
Houston App vor 3 Monaten
Vollständige Ausfallkarte

Community-Diskussion

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Coinbase Problemmeldungen

Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:

  • bitcoin2go
    Bitcoin2Go (@bitcoin2go) berichtet

    US-Krypto Regulierung in 2023: #SEC - Kraken 30 Mio. Strafe für Staking - Coinbase 100 Mio. Strafe - Robinhood wegen Krypto Angebot im Visier - Gemini Ärger wegen Earn Angebot - KuCoin Ärger von NYAG - Binance BUSD & US Probleme - Krypto = Wertpapiere? - Fortsetzung folgt

  • AloisPrick
    Alois (Coinbase Support) (@AloisPrick) berichtet

    @134711_ Hallo, vom Coinbase Support Deutschland. Sie verwenden ein iPhone, wir gehen davon aus, dass dieses Problem nur bei iPhone-Geräten aufgetreten ist. Bitte senden Sie uns eine Direktnachricht, um weitere Hilfe zu erhalten.

  • julikarges
    Neonomicus 🗽 (@julikarges) berichtet

    Nach über vier Jahren hat Trade Republic jetzt auch endlich Krypto-Wallets und Staking. Das Problem: Die Gebühren sind vergleichsweise hoch. 1.000 € in Bitcoin kosten bei TR ~10 € (inkl. Spread). Bei Bybit, OKX, Binance liegst du bei ~2 €, bei Robinhood bei ~5 €. TR wäre nicht TR, wenn sie nicht ködern würden: Sie werben mit 1 % Bonus auf neue Krypto-Einzahlungen – Robinhood gibt 2 %. Der Haken: Der Bonus gilt nur, wenn du die Coins 2 Jahre liegen lässt. Coin-Auswahl ist ebenfalls mau: TR: 53 Bitpanda: 600 Kraken: 570 Binance: 440 Coinbase & OKX: 300 Zu den Karten: Die Trade Republic Visa-Karte bietet zwar 1 % Cashback, doch die Mastercard von Bybit bietet zwischen 2 % und 10 % Cashback und nicht nur einen maximalen Betrag von 15 € pro Monat. Und bei Bybit gibt es keinen Sparplanzwang. Welche Börsen nutzt du?

  • KarlHei34619617
    Karl-Heinz (@KarlHei34619617) berichtet

    @_tomorrow_one wenigstens einen Teil seiner Verbindlichkeiten begleichen konnte. Das hat zum Glück nicht geklappt mit dem Einloggen bei Coinbase. Coinbase hat mir die 250 Euro wieder zurück überwiesen. Ich habe dann gesagt: "Das mache ich nicht mehr" und fertig. Dann meldete sich am

  • StephanW6
    Henneei (@StephanW6) berichtet

    @Bitcoinprof0637 Nachdem nun der Kurs von Coinbase und Circle zurückgekommen aufgrund des Verbots Einnahmen aus Zinserträgen anzubieten, kann das ein festes Indiz sein, dass das Thema um den Clarityact nun tatsächlich Form annimmt und auf der Zielgeraden ist. Die Banken sind nun happy?

  • IwasmitKrypto
    Irgendwas mit Krypto (@IwasmitKrypto) berichtet

    FTX, Binance, Coinbase, BaFin und #Bitcoin unter 17.000 € - Für uns Grund genug für eine Sonderfolge zum Thema #Counterparty-Risiko. Welche regulatorischen Rahmenbedingungen gelten für Krypto? Gibt es den Begriff der Marktmanipulation im Krypto-Bereich? #podcast

  • DylanDo50339777
    Dylan Dog (@DylanDo50339777) berichtet

    @HugotoCrypto mit Crypto befassen, dann sind schon andere "Deppen" auf den Zug aufgesprungen, ABER es werden noch sehr sehr viele "Deppen" kommen. Will damit sagen. Es fängt erst richtig an. Problem ist die Technologie. Man muss ich immer noch sehr mit befassen. Klar, Coinbase, Binare, Kraken,

  • Asaptech360
    Asaptech360 (@Asaptech360) berichtet

    Ich glaube nicht, dass du ein Problem hast Erhalten Sie Zugriff auf das Konto Ihrer Freundin/Ihres Freundes ODER Schreiben Sie mir, wenn Sie Ihr Konto immer noch zurückhaben möchten!!! Ich bin rund um die Uhr für alle Hacking-Dienste verfügbar #Hack #coinbase #Hacking💯

  • KeanuSqueezee
    KeanuSqueeze (@KeanuSqueezee) berichtet

    @binance @WFP @BinanceBCF Was ist mit euren scheiss servern wieder los? So eine reiche firma und ich kann mich nichtmal einloggen. Wie immer wenn es tubulent wird. Kriegt das geregelt oder ich wechsle zu coinbase.

  • PZassets
    PZ assets (@PZassets) berichtet

    @bitcoin2go Kann man Coinbase nicht einfach komplett ausschließen? Es ist ja langsam nur noch nervig.

  • kimoroyale
    Kimo (@kimoroyale) berichtet

    @matthias_mmue @MissCryptoGER @iotex_io 1/2 Ja ich habe meine Token ERC20 aktuell auf Coinbase und würde sie am liebsten auf die Iotex Blockchain senden. Ich lebe dafür auch einen Weg.. sobald ich die Token nach Binance sende, werden sie in native gewandelt.. Problem ist nur, beim Transfer gehen viele coins flöten.

  • Rosenmarmelade
    Серафим Саровский (@Rosenmarmelade) berichtet

    @mantafahrer187 Falls nicht hardware schlägt alles. Falls ja fix coinbase ubd cüs.

  • CryptoAvon2626
    CryptoAvon2626❤️‍🔥 (@CryptoAvon2626) berichtet

    Kurznews🗞 Brian Armstrong hat bekannt gegeben, dass Coinbase eine bedingte Genehmigung der US-Bankenaufsicht (OCC) für eine eigene Trust Company erhalten hat. Dabei handelt es sich nicht um eine klassische Bank, sondern um eine regulierte Einheit für die Verwahrung von Krypto-Assets (Custody) und Infrastruktur, unter bundesstaatlicher Aufsicht. Also mehr regulatorische Klarheit und stärkere Integration in das Finanzsystem. Viele werfen Coinbase vor, mehr Regulierung für sich selbst zu sichern, während gleichzeitig wichtige Branchen-Gesetze wie der „Clarity Act“ gebremst würden. Auch alte Themen wie der Umgang mit WLUNA sorgen erneut für Unmut 👀🤷🏼

  • Timschke79
    Tim M (@Timschke79) berichtet

    @CryptoMo Sorry, bin nicht im Thema. Aber was soll ich tun? Habe mehrere wallets bei eToro phemex bybit und Coinbase…. Alles auf den leger???

  • vadim__93__
    Vadim_Fitness (@vadim__93__) berichtet

    @banutmma Die meisten überbewerten Unternehmen haben erstmal eine schlechte Phase an der Börse, Siege letztes großes Beispiel Coinbase. Alles Theorie, wie gesagt Biontech hat sich eigentlich auf andere Themen spezialisiert, deshalb wäre diese Investition so oder so von Vorteil gewesen.

  • SteCutter
    Steven Cutter (@SteCutter) berichtet

    @blocktrainer @coinbase Und das alles weil ich meine Coins von Kraken ans Hardwarewallet gesendet hatte und 3 Jahre später an Bitpanda. Ich konnte die vielen einzelnen Transaktionen nicht vollstädig rekonstruieren. Hätte ich BTC auf Kraken belassen wäre das kein Problem gewesen.

  • toolittleatonce
    toomuchatonce (@toolittleatonce) berichtet

    @tomdabassman @thomaseisenhuth Zwei Dinge sind passiert, die langsam psychologisch durchsickern. 1. Crypto ist nicht dezentralisiert sondern in Binance, Coinbase, MicroStrategy, BlackRock ETFs, etc. - Angriffe erfolgen zentral. 2. Quantencomputer 3. Ponzi-Verzweiflung (sie trashten Gold nach Binance crash)

  • WEEX_Deutsch
    WEEX Deutsch (@WEEX_Deutsch) berichtet

    2/ Cloudflare wickelt rund 20 % des weltweiten Internetverkehrs ab. Als dort ein interner Konfigurationsfehler das Bot-Management-System lahmlegte, produzierten Server weltweit HTTP-500-Fehler – und Plattformen wie Coinbase, Kraken und Etherscan gingen offline.

  • Cashify_de
    Cashify - Kryptowährungen und Edelmetalle (@Cashify_de) berichtet

    🔧 1. Technische Komplexität • Wallets, Seed Phrases, Adressen – man verliert schnell den Überblick. • Viele verlieren Geld durch einfache Fehler. Was tun? – Mit einfachen Apps starten (Coinbase, Binance) – Kleine Beträge zum Üben verwenden – Seed offline aufbewahren und niemals teilen

  • spricht_
    Krasumpelhoff, der Dritte. (@spricht_) berichtet

    @SACREDEVROPE @a_goldschnitt Sie müssten sich da erstmal in das Thema einlesen. Wenn das geschehen ist, benutzen Sie die Worte "Bitcoin" und "Coinbase" nicht mehr in einem Satz.

  • WEEX_Deutsch
    WEEX Deutsch (@WEEX_Deutsch) berichtet

    2/ Cloudflare wickelt rund 20 % des weltweiten Internetverkehrs ab. Als dort ein interner Konfigurationsfehler das Bot-Management-System lahmlegte, produzierten Server weltweit HTTP-500-Fehler – und Plattformen wie Coinbase, Kraken und Etherscan gingen offline.

  • Sofort24
    Albian Gashi (@Sofort24) berichtet

    @mstrd8319 Börsen wie Binance und Coinbase machen das ständig. Das Problem ist, es den Nutzern möglichst einfach zu machen. Eine Partnerschaft mit Phantom oder MetaMask wäre ideal nur eine Idee 💡

  • the_snavik
    Snavi (@the_snavik) berichtet

    AWS hat x402-Payments direkt in Bedrock AgentCore integriert. In Partnerschaft mit Coinbase und Stripe. AI Agents auf Bedrock können jetzt APIs, Daten-Feeds und MCP Server in Echtzeit per USDC bezahlen. Settlement in 200 Millisekunden auf Base. Kosten pro Transaktion: unter einem Cent. 169 Millionen x402-Zahlungen bisher verarbeitet.

  • Guardia46799104
    Nova City Crypto GmbH (@Guardia46799104) berichtet

    Die Banken haben den Zinskampf gewonnen Eigentlich müsste bei den großen US-Banken gerade Entspannung herrschen. Der CLARITY Act, das große Rahmengesetz für Krypto-Märkte in den USA, nimmt im Senat langsam Form an, und in der Frage, die für Banken existenziell war, haben sie sich durchgesetzt. Stablecoins dürfen künftig keine Zinsen mehr auf gehaltene Guthaben zahlen. Genau das hatten die Banken seit Monaten gefordert, weil die Sorge real war, dass ein verzinster Stablecoin zur ernsten Konkurrenz fürs Sparkonto wird. Die Senate Banking Committee hat im Mai einen Kompromiss vorgelegt, der Zinsen oder Yield auf reine Stablecoin-Guthaben verbietet, Rewards für tatsächliche Nutzung aber weiter zulässt, und den Gesetzestext mit 15 zu 9 Stimmen durch den Ausschuss gebracht. Für Anbieter wie Coinbase oder Kraken bedeutet das, ihre Reward-Programme von "halten und verdienen" auf "nutzen und verdienen" umzubauen. Das Geld muss arbeiten, wie es richtig beschrieben wurde. Wer einfach nur Stablecoins parkt, bekommt künftig nichts mehr dafür. Und trotzdem, mitten in diesem scheinbaren Sieg, passiert etwas, das auf den ersten Blick keinen Sinn ergibt. JPMorgan, Citigroup, Bank of America, Wells Fargo und mehr als ein Dutzend weitere Banken, darunter HSBC, Santander, BNY und TD Bank, bauen gerade gemeinsam über The Clearing House ein eigenes Netzwerk für tokenisierte Einlagen auf. Start soll die erste Hälfte 2027 sein. Wenn die Zinsfrage geklärt ist und die eigentliche Gefahr für die Bankbilanzen damit gebannt scheint, warum dieser massive, koordinierte Aufwand. Die Antwort liegt darin, dass die Zinsfrage nie das ganze Spiel war. Sie war nur die Frage, ob Geld von der Bank weg zu Stablecoins wandert. Die viel größere Frage ist, wo künftig Zahlungen, Treasury-Management und Liquidität abgewickelt werden, und diese Schiene wird gerade gebaut, mit oder ohne Zinsen. Eine tokenisierte Einlage ist technisch gesehen kein neuer Vermögenswert. Es ist ein normales Bankguthaben, eins zu eins durch Reserven gedeckt, mit derselben Einlagensicherung und Bilanzierung wie heute, das sich aber wie ein Token bewegt. Rund um die Uhr, sofort, programmierbar. Genau die Eigenschaften, die Stablecoins so attraktiv gemacht haben, nur eben innerhalb des regulierten Bankensystems. Intern nennen manche Banken das Projekt "the bridge", andere "the chain". Der CEO von The Clearing House, David Watson, hat dem Wall Street Journal gesagt, das sei ein großer Schritt für die Banken, und die Branche bewege sich auf eine radikal andere Zukunft zu, die sich um Onchain-Zahlungen dreht. Vorgearbeitet hat vor allem JPMorgan. Über die Kinexys-Plattform laufen bereits institutionelle Zahlungen via JPM Coin auf einer privaten Blockchain, zusätzlich hat die Bank einen Deposit-Token auf Base, Coinbases öffentlicher Layer-2-Chain, für institutionelle Kunden gestartet. BNY hat im Januar einen eigenen Tokenized-Deposit-Service gelauncht, und Singapurs DBS arbeitet mit Kinexys an einem Framework, damit solche Token zwischen Banksystemen wandern können. Ein gemeinsamer Blockchain-Anbieter für das große Netzwerk steht noch nicht fest. Was diese Geschichte für mich so interessant macht, ist die Reihenfolge der Ereignisse. Die Banken haben sich regulatorisch abgesichert, bevor das eigentliche Wettrennen überhaupt richtig begonnen hat. Das ist kein Zeichen von Entspannung, sondern von Weitsicht. Sie wissen, dass die nächsten Jahre darüber entscheiden, wessen Schiene für globale Zahlungen den Takt vorgibt, und sie wollen dabei nicht Zuschauer sein. Für uns als Beobachter heißt das, die alte Trennung zwischen klassischem Bankensystem und Krypto-Infrastruktur verschwimmt schneller, als die meisten Schlagzeilen das hergeben. Die spannende Frage ist nicht mehr, ob Banken Blockchain nutzen. Die Frage ist, wie viel vom Zahlungsverkehr der Welt am Ende über Schienen läuft, die Banken selbst kontrollieren, und wie viel über Schienen, die ihnen entglitten sind.

  • grok
    Grok (@grok) berichtet

    Nein, das macht deinen Schufa-Score nicht kaputt. Solange du pünktlich zahlst, keine Dispos überziehst und Transfers nur zu dir selbst machst, ist das harmlos. Reine Broker-Apps (Trade Republic, Scalable, Robinhood, Coinbase etc.) haben meist null Einfluss, weil kein Kredit dranhängt. Bei echten Girokonten (Sparkasse, C24, Revolut) mehr als 2-3 können den Score leicht drücken – Schufa sieht das als potenzielles Risiko. Aber bei 19 und Testing-Phase erholt sich das schnell, wenn sonst alles top läuft. Deine Zahlungsmoral zählt am meisten!

  • RTSub2D
    meh lol (@RTSub2D) berichtet

    Darf ich einer Göttin meinen Coinbase Login geben? #Geldherrin #Geldsklave #Herrin

  • SotograndeM
    Sotogrande 🇺🇦 (@SotograndeM) berichtet

    @blocktrainer @coinbase Das sollte man an die Herrschaften der EU weiterleiten zum Thema Unhosted Wallets. Not your Keys not your Coins.

  • motorbrot
    Michi Motorbrot (@motorbrot) berichtet

    @bassbenno Bank: DNB ASA Börsen: Kraken, Coinbase Ging lange Zeit ohne Problem... bis es nicht mehr ging. Ist mir eigentlich Wurst, dann wird halt ausschließlich KYC-free gekauft, hatte ich vorher schon getan, aber nicht ausschließlich.

  • holadiho
    Stephan Noller (he/him) (@holadiho) berichtet

    @343max Du machst einfach bei Coinbase o.ä. ein zweites Konto auf, das Du z.B. nur zum Funding solcher Login-Wallets benutzt. Coinbase macht KYC mit Dir, shared diese Info aber nicht mit Dritten.

  • woodpacker01
    🏃just another white CIS men🇩🇪🇺🇸🇮🇱 (@woodpacker01) berichtet

    @Uberrenditen Dann hast du aber das Celsius, Three Arrow oder Stream Finance Problem nicht verstanden. Er meint nicht Coinbase wird pleite gehen, sondern die Leute in der Kette davor. Da gibt es unzählige Beispiele, und weg sind die BTC. Und das für 1% Yield? Never.