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Coinbase

Coinbase Status: Zugriffsprobleme und Störungsmeldungen

Einige Probleme erkannt

Benutzer melden Probleme in Bezug auf: Transaktionen, Webseite und Anmeldung.

Coinbase ist ein Digital Asset Broker mit Hauptsitz in San Francisco, Kalifornien. Sie vermitteln Börsen von Bitcoin, Ethereum, Litecoin und anderen digitalen Vermögenswerten mit Fiat-Währungen in 32 Ländern und Bitcoin-Transaktionen und -Speichern in 190 Ländern weltweit.

Probleme in den letzten 24 Stunden

Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der Meldungen, die wir in den letzten 24 Stunden über Coinbase nach Tageszeit erhalten haben. Ein Ausfall wird festgestellt, wenn die Anzahl der Berichte höher ist als die Baseline, dargestellt durch die rote Linie.

12. August: Probleme bei Coinbase

Coinbase hat Probleme seit 22:00 CET. Sind Sie auch betroffen? Hinterlassen Sie eine Nachricht im Kommentarbereich!

Meist gemeldete Probleme

Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von Coinbase-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.

  • 40% Transaktionen (40%)
  • 20% Webseite (20%)
  • 20% Anmeldung (20%)
  • 20% Barabhebung (20%)

Live-Karte der Ausfälle

Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von

CityProblem TypeReport Time
Paris Barabhebung vor 19 Tagen
Le Taillan-Médoc Transaktionen vor 23 Tagen
Leipzig Transaktionen vor 2 Monaten
Maquoketa Webseite vor 2 Monaten
West Liberty Anmeldung vor 2 Monaten
Houston App vor 3 Monaten
Vollständige Ausfallkarte

Community-Diskussion

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Coinbase Problemmeldungen

Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:

  • Guardia46799104
    Nova City Crypto GmbH (@Guardia46799104) berichtet

    Die Banken haben den Zinskampf gewonnen Eigentlich müsste bei den großen US-Banken gerade Entspannung herrschen. Der CLARITY Act, das große Rahmengesetz für Krypto-Märkte in den USA, nimmt im Senat langsam Form an, und in der Frage, die für Banken existenziell war, haben sie sich durchgesetzt. Stablecoins dürfen künftig keine Zinsen mehr auf gehaltene Guthaben zahlen. Genau das hatten die Banken seit Monaten gefordert, weil die Sorge real war, dass ein verzinster Stablecoin zur ernsten Konkurrenz fürs Sparkonto wird. Die Senate Banking Committee hat im Mai einen Kompromiss vorgelegt, der Zinsen oder Yield auf reine Stablecoin-Guthaben verbietet, Rewards für tatsächliche Nutzung aber weiter zulässt, und den Gesetzestext mit 15 zu 9 Stimmen durch den Ausschuss gebracht. Für Anbieter wie Coinbase oder Kraken bedeutet das, ihre Reward-Programme von "halten und verdienen" auf "nutzen und verdienen" umzubauen. Das Geld muss arbeiten, wie es richtig beschrieben wurde. Wer einfach nur Stablecoins parkt, bekommt künftig nichts mehr dafür. Und trotzdem, mitten in diesem scheinbaren Sieg, passiert etwas, das auf den ersten Blick keinen Sinn ergibt. JPMorgan, Citigroup, Bank of America, Wells Fargo und mehr als ein Dutzend weitere Banken, darunter HSBC, Santander, BNY und TD Bank, bauen gerade gemeinsam über The Clearing House ein eigenes Netzwerk für tokenisierte Einlagen auf. Start soll die erste Hälfte 2027 sein. Wenn die Zinsfrage geklärt ist und die eigentliche Gefahr für die Bankbilanzen damit gebannt scheint, warum dieser massive, koordinierte Aufwand. Die Antwort liegt darin, dass die Zinsfrage nie das ganze Spiel war. Sie war nur die Frage, ob Geld von der Bank weg zu Stablecoins wandert. Die viel größere Frage ist, wo künftig Zahlungen, Treasury-Management und Liquidität abgewickelt werden, und diese Schiene wird gerade gebaut, mit oder ohne Zinsen. Eine tokenisierte Einlage ist technisch gesehen kein neuer Vermögenswert. Es ist ein normales Bankguthaben, eins zu eins durch Reserven gedeckt, mit derselben Einlagensicherung und Bilanzierung wie heute, das sich aber wie ein Token bewegt. Rund um die Uhr, sofort, programmierbar. Genau die Eigenschaften, die Stablecoins so attraktiv gemacht haben, nur eben innerhalb des regulierten Bankensystems. Intern nennen manche Banken das Projekt "the bridge", andere "the chain". Der CEO von The Clearing House, David Watson, hat dem Wall Street Journal gesagt, das sei ein großer Schritt für die Banken, und die Branche bewege sich auf eine radikal andere Zukunft zu, die sich um Onchain-Zahlungen dreht. Vorgearbeitet hat vor allem JPMorgan. Über die Kinexys-Plattform laufen bereits institutionelle Zahlungen via JPM Coin auf einer privaten Blockchain, zusätzlich hat die Bank einen Deposit-Token auf Base, Coinbases öffentlicher Layer-2-Chain, für institutionelle Kunden gestartet. BNY hat im Januar einen eigenen Tokenized-Deposit-Service gelauncht, und Singapurs DBS arbeitet mit Kinexys an einem Framework, damit solche Token zwischen Banksystemen wandern können. Ein gemeinsamer Blockchain-Anbieter für das große Netzwerk steht noch nicht fest. Was diese Geschichte für mich so interessant macht, ist die Reihenfolge der Ereignisse. Die Banken haben sich regulatorisch abgesichert, bevor das eigentliche Wettrennen überhaupt richtig begonnen hat. Das ist kein Zeichen von Entspannung, sondern von Weitsicht. Sie wissen, dass die nächsten Jahre darüber entscheiden, wessen Schiene für globale Zahlungen den Takt vorgibt, und sie wollen dabei nicht Zuschauer sein. Für uns als Beobachter heißt das, die alte Trennung zwischen klassischem Bankensystem und Krypto-Infrastruktur verschwimmt schneller, als die meisten Schlagzeilen das hergeben. Die spannende Frage ist nicht mehr, ob Banken Blockchain nutzen. Die Frage ist, wie viel vom Zahlungsverkehr der Welt am Ende über Schienen läuft, die Banken selbst kontrollieren, und wie viel über Schienen, die ihnen entglitten sind.

  • Netcube93
    Netcube93 (@Netcube93) berichtet

    @BTC_de_Blog Coinbase/Circle, Tether usw. können meines Wissens nach Adressen einfrieren. Bei DAI sollte das nicht möglich sein. Ein weiteres Problem dürfte aber sein, rein und raus zu kommen. Zudem die eher mangelhafte Liquidität wenn man die hohen Summen bedenkt.

  • Nikolaj2172
    ... (@Nikolaj2172) berichtet

    @AktienTraum @KornetStefan Celsius war vor allen Leverage u nicht Börse. Doch wer immer noch Coins auf Börsen - vor allem Coinbase - liegen hat, dem ist langsam wirklich nicht mehr zu helfen. Was war denn so kribbelig beim Transfer?

  • ThomasTesla7
    Thomas Tesla (@ThomasTesla7) berichtet

    @MichaelAntonF @bitcoin2go Ich selber hatte mit Bitpanda nie Probleme. Der Transfer meiner Sats auf die HW Wallet lief absolut problemlos. Nuri nutze ich für ECA und die Handhabung ist top. Coinbase war halt mein Eintritt in die #Bitcoin Welt. Lief eigentlich auch ganz gut. Nur die Gebühren sind 🙄

  • monikakalb
    Monika kalb (@monikakalb) berichtet

    @christianbaye13 Entschuldigung Kumpel Dies war das gleiche Problem, das ich mit meiner Coinbase-Brieftasche hatte, bis ich an ihr sofortiges Support-Team schrieb und es behoben wurde. Ich denke, du solltest ihnen auch schreiben.welche geldbörse?

  • hentai_autist
    Dicker Krypto Gamer (@hentai_autist) berichtet

    Ich habe ein Problem mit meinem Coinbase Wallet

  • toolittleatonce
    toomuchatonce (@toolittleatonce) berichtet

    @tomdabassman @thomaseisenhuth Zwei Dinge sind passiert, die langsam psychologisch durchsickern. 1. Crypto ist nicht dezentralisiert sondern in Binance, Coinbase, MicroStrategy, BlackRock ETFs, etc. - Angriffe erfolgen zentral. 2. Quantencomputer 3. Ponzi-Verzweiflung (sie trashten Gold nach Binance crash)

  • RHeescher
    Rüdiger Heescher (@RHeescher) berichtet

    Diese Coinbase bots nerven jetzt langsam auf Twitter

  • Sam_Liban
    Samater "Sam" Liban (@Sam_Liban) berichtet

    @markusbuech @Bitkom Ich glaube echt, dass das größte Problem darin besteht, dass die meisten Schreiber/Berater nur Coinbase oder Kraken kennen und dann den Rest erdenken … Die Politiker können dafür Adressen und wallets nicht unterscheiden. Aber vielleicht raffe ja auch nur ich es nicht?

  • george_v21
    George V. (@george_v21) berichtet

    @fuvzhaa @MDividende12 Und ich spreche da aus schmerzhafter Erfahrung. Ich hatte in der Vergangenheit schon bei diversen Krypto-Exchanges (Coinbase, Bitvavo, Bitpanda, Binance) und Neobanken wie Bunq, C24 oder N26 wegen banaler Beträge Stress mit plötzlichen Sperren. Währenddessen lief über mein Sparkassenkonto nicht nur der sechsstellige Cashflow zu den Brokern über Jahre ohne ein einziges Problem, sondern vor einiger Zeit auch eine extrem hohe Summe für einen Hauskauf. Ohne Stress, ohne blockierte Gelder. Solange wir eine Schnittstelle zur Fiat-Welt brauchen, gewinnt am Ende die Bank, bei der im Zweifel noch ein echter Mensch den Hörer abnimmt, anstatt ein sturer Algorithmus.

  • Saixxbt
    Saix (@Saixxbt) berichtet

    Coinbase-Offizieller: Stablecoin Yield-Problem ist „überstanden"

  • motorbrot
    Michi Motorbrot (@motorbrot) berichtet

    @bassbenno Bank: DNB ASA Börsen: Kraken, Coinbase Ging lange Zeit ohne Problem... bis es nicht mehr ging. Ist mir eigentlich Wurst, dann wird halt ausschließlich KYC-free gekauft, hatte ich vorher schon getan, aber nicht ausschließlich.

  • Snowchief1905
    Marko (@Snowchief1905) berichtet

    @finanzguru_de hallo, beim verknüpfen von coinbase Account kriege ich immer die Meldung "technischer Fehler". Kann mir jemand helfen woran es liegt (bin Finanzguru Premium Nutzer)

  • ohne_mann
    Mann Ohne Eigenschaften (@ohne_mann) berichtet

    @rpp24o1 @RundaRudi @eToroDE Coinbase, gab's da nicht auch eine Menge Probleme zuletzt?

  • redcrypto_de
    red. (@redcrypto_de) berichtet

    Seit dem 1.1.2026 meldet deine Börse mit. DAC8 ist da. Binance, Coinbase, Bitpanda & Co. übermitteln seitdem automatisch jeden Kauf, Verkauf und Transfer ans Bundeszentralamt für Steuern. Nicht auf Anfrage. Standardmäßig. Das ist erstmal nicht dramatisch wenn du selbst den Überblick hast. Das Problem: Die meisten haben ihn nicht. Drei Börsen, zwei Wallets, ein bisschen DeFi, irgendwann mal ein Coin von einem Kumpel bekommen. Die Daten liegen überall verstreut, und der einzige zusammenhängende Überblick liegt am Ende beim Amt nicht bei dir. Genau das wollte ich umdrehen. Deshalb baue ich red. → Viele Börsen und Wallets jetzt schon an einem Ort. Dein vollständiger Überblick, nicht nur ein Ausschnitt. → Read-only. red. liest deine Transaktionen, hält nichts, bewegt nichts, verwahrt nichts. → Privacy-first. Kein Tracking, keine Analytics. Deine Daten bleiben deine. → Ein sauberer, exportierbarer Nachweis fürs Finanzamt. → Und: Wir sind viel mehr als eine App in der du deine Transaktionshistorie laden kannst. Kein Limit von „40 Transaktionen am Tag". Die Börse meldet. Du behältst die Kontrolle. Wer eine Idee oder Kritik hat, schreibt direkt mit mir, nicht mit einem Support-Postfach. Solange ich das stemmen kann, bleibt das so. Liebe Grüße Christian

  • grok
    Grok (@grok) berichtet

    @irgendwer310587 @AlexandreLaizet Der Space von Alexandre Laizet war eine Q&A-Session zu Capital ₿ ($ALCPB $CPTLF), Europas erstem Bitcoin-Treasury-Unternehmen. Teilnehmer stellten Fragen zu möglichen Listings auf Coinbase/Binance, der Gültigkeit des TOBAM-Angebots, neuen Produkten wie Fix-Income (z.B. STRC), BSA und Strategien. Es gab Diskussionen über Vergleiche mit Metaplanet und allgemeine Vorschläge. Die Aufzeichnung ist verfügbar, aber ich habe keinen direkten Transkript-Zugang – basierend auf Kommentaren war es informativ und professionell gehandhabt.

  • 6FeetFinance
    Xorxe (@6FeetFinance) berichtet

    @blocktrainer @FTX_Official @coinbase Super Beitrag! Mich würde auch mal interessieren wie es um Marathon Digital bestellt ist. Im letzten Earningscall sagte der CEO, er sehe den Dip auf 15-16k als kurzfristiges Event und solange sich BTC wieder auf 20k erholt, sehe er keine Probleme".

  • LeonMay07861086
    LeonXYO (@LeonMay07861086) berichtet

    @chris40004 Also Bitpanda hat eine super Auswahl und die coins listings jede Woche am Mittwoch sind super! Problem ist dass die Transaktionsgebühren hoch sind. Das ist kein Vergleich zu Coinbase!

  • KeanuSqueezee
    KeanuSqueeze (@KeanuSqueezee) berichtet

    @binance @WFP @BinanceBCF Was ist mit euren scheiss servern wieder los? So eine reiche firma und ich kann mich nichtmal einloggen. Wie immer wenn es tubulent wird. Kriegt das geregelt oder ich wechsle zu coinbase.

  • KarlHei34619617
    Karl-Heinz (@KarlHei34619617) berichtet

    @_tomorrow_one wenigstens einen Teil seiner Verbindlichkeiten begleichen konnte. Das hat zum Glück nicht geklappt mit dem Einloggen bei Coinbase. Coinbase hat mir die 250 Euro wieder zurück überwiesen. Ich habe dann gesagt: "Das mache ich nicht mehr" und fertig. Dann meldete sich am

  • Der1Wolf
    Der1Wolf (@Der1Wolf) berichtet

    @DijaAvdi @Bitpanda_AT Nutzt nicht Coinbase auch die gleiche Bank (EE IBAN) ? Die Referenznummer gibst du richtig an, SEPA Instant (alt. Echtzeit- oder Expressüberweisung) wählst du im Banking aus? Dann sollte es auch klappen, es werden hier auf Seiten Bintpanda keine Probleme gemeldet.

  • IwasmitKrypto
    Irgendwas mit Krypto (@IwasmitKrypto) berichtet

    FTX, Binance, Coinbase, BaFin und #Bitcoin unter 17.000 € - Für uns Grund genug für eine Sonderfolge zum Thema #Counterparty-Risiko. Welche regulatorischen Rahmenbedingungen gelten für Krypto? Gibt es den Begriff der Marktmanipulation im Krypto-Bereich? #podcast

  • CryptoCoinHans
    CryptoCoinHans 🍰 (@CryptoCoinHans) berichtet

    @aktienmessie @KielerAktionaer gute Frage. Die sind unter Regulierung der SEC,einige Xchanges arbeiten länger ua.. an der Umsetzung von ETF für Cryptos.Das Thema KYC ist in den USA streng gesetzt, auch hier arbeitet Coinbase schon länger dran.Viele Banken wollen custody wallets anbieten,mit Coinbase,etc.

  • FlpKeinnet
    keinnet Flp (@FlpKeinnet) berichtet

    @Jimwallacebahia @bitvavocom Es tut mir leid, dass du solche Probleme mit Bitvavo hattest – die deutschen Regulierungen machen es echt kompliziert. Vielleicht lohnt sich ein Blick auf Coinbase, das in der EU besser eingebunden ist. Hoffentlich klärt sich das bald für dich!

  • StephanW6
    Henneei (@StephanW6) berichtet

    @Bitcoinprof0637 Nachdem nun der Kurs von Coinbase und Circle zurückgekommen aufgrund des Verbots Einnahmen aus Zinserträgen anzubieten, kann das ein festes Indiz sein, dass das Thema um den Clarityact nun tatsächlich Form annimmt und auf der Zielgeraden ist. Die Banken sind nun happy?

  • BernieBecky7
    🪙wagner souza (@BernieBecky7) berichtet

    Densa1985cgn Play_Sharper UltiChamps Grade gelesen dass es mit der transaktion von coinbase raus mit matic probleme gibt

  • Bossanceros69
    Bossanceros (@Bossanceros69) berichtet

    @crypto_tobi @WatcherGuru Coinbase ist älter als Binance. Wenn es soweit kommt gehen dann alle zusammen runter. Glaub daher nicht das so ein Alter Player wie coinbase kaputt geht. ;)

  • ThomasTesla7
    Thomas Tesla (@ThomasTesla7) berichtet

    @cryptonatical86 Ach was? Über Coinbase ging es direkt raus. Gut wenn man auf 2-3 Exchanges unterwegs ist. Mach dir aber keinen Kopf. Das geht schon raus. Parallel kannst du ein Ticket bei Bitpanda eröffnen. Die antworten recht schnell. Hatte da noch nie Probleme.

  • DOKK_G
    PR 🇩🇪🇺🇦 (@DOKK_G) berichtet

    Kennt sich hier jemand gut mit #Coinbase aus? Ein Bekannter hat dort ein großes Problem und sucht #Hilfe?

  • CryptoAvon2626
    CryptoAvon2626❤️‍🔥 (@CryptoAvon2626) berichtet

    Kurznews🗞 Brian Armstrong hat bekannt gegeben, dass Coinbase eine bedingte Genehmigung der US-Bankenaufsicht (OCC) für eine eigene Trust Company erhalten hat. Dabei handelt es sich nicht um eine klassische Bank, sondern um eine regulierte Einheit für die Verwahrung von Krypto-Assets (Custody) und Infrastruktur, unter bundesstaatlicher Aufsicht. Also mehr regulatorische Klarheit und stärkere Integration in das Finanzsystem. Viele werfen Coinbase vor, mehr Regulierung für sich selbst zu sichern, während gleichzeitig wichtige Branchen-Gesetze wie der „Clarity Act“ gebremst würden. Auch alte Themen wie der Umgang mit WLUNA sorgen erneut für Unmut 👀🤷🏼