Coinbase Status: Zugriffsprobleme und Störungsmeldungen
Keine Probleme erkannt
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Coinbase ist ein Digital Asset Broker mit Hauptsitz in San Francisco, Kalifornien. Sie vermitteln Börsen von Bitcoin, Ethereum, Litecoin und anderen digitalen Vermögenswerten mit Fiat-Währungen in 32 Ländern und Bitcoin-Transaktionen und -Speichern in 190 Ländern weltweit.
Probleme in den letzten 24 Stunden
Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der Meldungen, die wir in den letzten 24 Stunden über Coinbase nach Tageszeit erhalten haben. Ein Ausfall wird festgestellt, wenn die Anzahl der Berichte höher ist als die Baseline, dargestellt durch die rote Linie.
In Moment haben wir bei Coinbase keine Probleme entdeckt. Haben Sie Probleme oder einen Ausfall? hinterlasse eine Nachricht in den Kommentaren.
Meist gemeldete Probleme
Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von Coinbase-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.
- Transaktionen (50%)
- Webseite (25%)
- Barabhebung (25%)
Live-Karte der Ausfälle
Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von
| City | Problem Type | Report Time |
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Barabhebung | vor 1 Monat |
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Transaktionen | vor 2 Monaten |
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Transaktionen | vor 3 Monaten |
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Webseite | vor 3 Monaten |
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Anmeldung | vor 3 Monaten |
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App | vor 4 Monaten |
Community-Diskussion
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Coinbase Problemmeldungen
Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:
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Der Krypto Affe (@DerKryptoAffe) berichtetLangsam aber sicher ist es auch keine schlechte Idee die Bitcoins von den Börsen in die Cold Wallets zu transferieren. Keine kann sagen wie viel Verfall Coinbase & Co. noch aushalten. #Bitcoin
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Daniel (@_daniel_mayer_) berichtetHeute passieren drei Dinge gleichzeitig – und der Markt verarbeitet sie alle auf einmal. Coinbase hatte heute einen 5-stündigen Komplettausfall durch überhitzte AWS-Server. Alle Gelder sind sicher, der Handel läuft wieder. Aber die Frage bleibt: Wie kann die “sicherste” Kryptobörse einfach wegfallen? Morgan Stanley ermöglicht über E*Trade ab sofort Krypto-Handel mit günstigeren Konditionen als viele Wettbewerber. Und Bitcoin steht heute bei $80.252 stabil, ruhig, unbeeindruckt. Zcash explodiert +70% diese Woche nach einem Multicoin Capital Investment. Coinbase fällt aus. Morgan Stanley steigt ein. Bitcoin hält $80K. Wer das noch als “Spielzeug” bezeichnet, schaut zu lange auf das falsche Jahrzehnt.
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manyakmaster (@Manyakmaster) berichtet@Booyaa504 Ich kauf auch von Coinbase oder Binance, das ist nicht das Problem. Von nichts Token zu erschaffen ist das Problem! Ist ja bei Fiat genauso. Das schlimme am FTX token ist, daß sie sie erzeugt haben um an USD ranzukommen. Also so sieht es halt momentan aus.
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Jay | Investing Psychology (@cryptgramx) berichtet@cryptogoos Die meisten warten immer noch auf den „großen Beweis“, dass Krypto ernst genommen wird 👀 Während der CEO von Coinbase bereits im US-Senat sitzt und über regulatorische Klarheit spricht. Das Ding entwickelt sich langsam von einem rebellischen Internet-Narrativ zu einem offiziellen Teil des Finanzsystems.
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Cash in the Täsch (@fromzer0to) berichtet📈 Portfolio-Update Heute mal wieder ein schönes grünes Bild! Gesamt: 16.149 € Heute: +181 € (+1,12%) • Trading 212: 4.807 € (+1,99%) • Trade Republic: 4.622 € (+1,40%) • Bitget: 3.165 € (+0,03%) • Bison & Coinbase: 2.241 € (+0,41%) • Trade Republic Jr.: 1.314 € (+1,04%) Langsam aber sicher wächst das Ding weiter 💪 #Aktien #Investieren #Trading
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PR 🇩🇪🇺🇦 (@DOKK_G) berichtetKennt sich hier jemand gut mit #Coinbase aus? Ein Bekannter hat dort ein großes Problem und sucht #Hilfe?
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Kimosan (@KimosLFG) berichtet@julianhosp Also manche sachen sind etwas "überspitzt" oder die Ausdrucksweise teilweise bisschen too much. Aber die grundlegende Sichtweise ist ja richtig. Die meisten wollten "dezentral" und "weg" von den Banken und blablabla. Und haben jetzt ETFs, einen Saylor und die Staaten. Und Saylor ist hiervon wirklich das größte Problem und kp wie man das schön reden kann geschweige wegen paar Dividenden hier reinspringen kann. "Ich" glaube nicht das wir unter 20-25k krachen werden. Vorher springt Coinbase / CZ / oder sonst wer ein. Aber ich hoffe wirklich das er vom Markt genommen wird und es lieber Amerika als "Bitcoin" Reserve behält bzw ihm wegnimmt (lol) XD
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Kazuo (@KazuoVR) berichtet@bibanator Was ist das Problem mit Coinbase ?
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Steven Cutter (@SteCutter) berichtet@blocktrainer @coinbase Ich habe kein Hardware Wallet mehr, seit dem ich die größten Probleme hatte nachzuweisen das es meine Coins sind. Gruß an Bitpanda. Als oben drauf hatte ich Post von der Staatsanwaltschaft Osnabrück und musste den sechstelligen Betrag lückenlos nachweisen.
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Netcube93 (@Netcube93) berichtet@BTC_de_Blog Coinbase/Circle, Tether usw. können meines Wissens nach Adressen einfrieren. Bei DAI sollte das nicht möglich sein. Ein weiteres Problem dürfte aber sein, rein und raus zu kommen. Zudem die eher mangelhafte Liquidität wenn man die hohen Summen bedenkt.
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Smart Money Crypto (@Smart_Money) berichtet🚨 Gestern hat Coinbase seinen ersten offiziellen Quantum Risk Report veröffentlicht. Die Botschaft: Krypto ist heute sicher. Aber die Branche muss sofort anfangen sich vorzubereiten. Klingt beruhigend. Ist es nicht. Was der Report wirklich sagt ist folgendes. Bitcoin Core bleibt safe. Mining, Hash-Funktionen, Blockchain-History sind quantum-resistent. Das echte Problem liegt bei der digitalen Signatur. Die beweist dass dir deine Coins gehören. Und genau die kann ein Quantencomputer eines Tages knacken. Coinbase beziffert es konkret. 6,9 Millionen #Bitcoin liegen in angreifbaren Wallets. Der Public Key ist dort bereits offen sichtbar on-chain. Ein Drittel der gesamten Supply. Davon 1,7 Millionen in den alten Pay-to-Public-Key Outputs aus der Satoshi-Ära. Schon 2011 hat Satoshi geahnt dass dieses Format angreifbar wird. Deshalb ist der Standard heute ein anderer. Aber die alten Coins liegen weiter dort. Ohne Besitzer. Mit freiem Public Key. Jetzt wird es unangenehm. Google hat im März 2026 ein Paper veröffentlicht das die Rechnung komplett verschoben hat. Früher sagten Forscher: Für einen Angriff auf Bitcoin brauchst du 10 Millionen Qubits. Google kommt jetzt auf 500.000. Zwanzigmal weniger als gedacht. Neun Minuten. So lange würde der Angriff dauern sobald der Public Key sichtbar ist. Googles Willow-Chip hat heute 105 Qubits. Der Sprung zu 500.000 klingt riesig. Ist er auch. Aber Skalierung in Quantum-Computing folgt keiner linearen Kurve. Willow hat bewiesen dass Error Correction mit mehr Qubits besser wird, nicht schlechter. Das ist der eigentliche Durchbruch. Wall Street hat parallel reagiert. Bernstein veröffentlichte Ende März einen eigenen Report. Die Einschätzung: Bedrohung ist real, beherrschbar. Vorausgesetzt die Branche bewegt sich innerhalb von drei bis fünf Jahren. Die Branche reagiert gespalten. #Ethereum hat eine klare Roadmap. Post-Quantum-Migration läuft auf Entwickler-Ebene. Validator-Signaturen werden umgestellt. Bei Bitcoin debattieren sie gerade BIP-361. Der Vorschlag: Alte quantum-anfällige Adressen einfrieren. Darunter Satoshis Wallets. Über 4 Millionen BTC wären betroffen. Der sozialpolitische Sprengstoff ist enorm. Satoshis Coins einzufrieren würde Bitcoin für immer verändern. CT ist gespalten. Die einen sagen: Ein Freeze ist ein Präzedenzfall der das Grundversprechen von Bitcoin aushöhlt. Nie wieder Immunität gegen Eingriffe. Die anderen sagen: Wenn diese Coins in die Hände eines Angreifers fallen, crasht der ganze Markt. Es gibt keine saubere Antwort. Das ist das echte Dilemma. Freezen bevor der Quantencomputer greift. Oder liegen lassen und darauf hoffen dass niemand rechtzeitig genug Rechenleistung aufbaut. Für 440 Milliarden USD wäre das ein Anreiz. Den keine Maschine ignoriert. Ich beobachte das seit Jahren am Rand. Jetzt landet es in der Mitte. Proof-of-Stake-Chains haben eine zweite Front. Die Signatur-Schemata der Validatoren sind ebenfalls angreifbar. #Solana, Ethereum, jede größere Chain muss rechtzeitig migrieren. Coinbase hat das explizit im Report erwähnt. Jetzt der Punkt den die meisten übersehen. Ein Upgrade der Sicherheit eines dezentralen Ökosystems dauert Jahre. Wallets, Exchanges, Hardware-Anbieter, Custody-Provider, Kartenherausgeber. Jedes Glied muss neu ausgerichtet werden. Wenn die Branche erst anfängt wenn der Angriff läuft ist es zu spät. Coinbase sagt heute: Fangt jetzt an. Was heißt das fürs Portfolio? Cold Wallets mit nie ausgegebenen Adressen bleiben quantum-sicher. Voraussetzung: Der Public Key wurde nie veröffentlicht. Sobald du eine Transaktion sendest wird der Key sichtbar. Alte Wallets mit unangetastetem Altbestand müssen mittelfristig migriert werden. Zu quantum-resistenten Formaten. Neue Wallets im Standard Schnorr/Taproot sind bereits sicherer gebaut. Auch das bleibt kein Endzustand. Der Zeitrahmen für einen echten Angriff liegt bei einem Jahrzehnt. Kann deutlich kürzer werden wenn Google weiter so springt. Das Zeitfenster für die Umstellung ist jetzt offen. Nicht 2032. Wer das Thema weiter ignoriert ignoriert das größte unterschätzte Risiko der Krypto-Welt.
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WEEX Deutsch (@WEEX_Deutsch) berichtet2/ Cloudflare wickelt rund 20 % des weltweiten Internetverkehrs ab. Als dort ein interner Konfigurationsfehler das Bot-Management-System lahmlegte, produzierten Server weltweit HTTP-500-Fehler – und Plattformen wie Coinbase, Kraken und Etherscan gingen offline.
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Kay (@Kay080872) berichtet@stefansochacze1 @coinbase Das frag sich jeder glaube ich !! Coinbase es wird langsam langweilig 🤭
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Dominik Maurer (@DominikMaurer5) berichtetUS-Krypto im Jahr 2023: #SEC - Kraken 30 Mio. Strafe für Staking - Coinbase 100 Mio. Strafe - Gemini Ärger wegen Earn Angebot - KuCoin Ärger von NYAG - Binance BUSD & US Probleme - Krypto = Wertpapiere? - Silicon Valley Bank ist Pleite Was kommt noch…?!
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Marco CryptoRevolution (@MarcoCryptoRevo) berichtet@tppsch Was ist eigentlich euer Problem mit Coinbase? Kaum eine Börse hat so viel für die Adoption getan wie Coinbase.
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red. (@redcrypto_de) berichtetSeit dem 1.1.2026 meldet deine Börse mit. DAC8 ist da. Binance, Coinbase, Bitpanda & Co. übermitteln seitdem automatisch jeden Kauf, Verkauf und Transfer ans Bundeszentralamt für Steuern. Nicht auf Anfrage. Standardmäßig. Das ist erstmal nicht dramatisch — wenn du selbst den Überblick hast. Das Problem: Die meisten haben ihn nicht. Drei Börsen, zwei Wallets, ein bisschen DeFi, irgendwann mal ein Coin von einem Kumpel bekommen. Die Daten liegen überall verstreut, und der einzige zusammenhängende Überblick liegt am Ende beim Amt — nicht bei dir. Genau das wollte ich umdrehen. Deshalb baue ich red. → Viele Börsen und Wallets jetzt schon an einem Ort. Dein vollständiger Überblick, nicht nur ein Ausschnitt. → Read-only. red. liest deine Transaktionen, hält nichts, bewegt nichts, verwahrt nichts. → Privacy-first. Kein Tracking, keine Analytics. Deine Daten bleiben deine. → Ein sauberer, exportierbarer Nachweis fürs Finanzamt. → Und: Wir sind viel mehr als eine App in der du deine Transaktionshistorie laden kannst. Kein Limit von „40 Transaktionen am Tag". Die Börse meldet. Du behältst die Kontrolle. Wer eine Idee oder Kritik hat, schreibt direkt mit mir, nicht mit einem Support-Postfach. Solange ich das stemmen kann, bleibt das so. Liebe Grüße Christian
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Crypto Wall Street (@CryptoWallSt_) berichtetErinnert ihr euch noch an Beispiel 4 aus meinem Reverse-Solicitation-Artikel? „Die App im App Store.“ Damals habe ich geschrieben, dass Compliance-Experten bereits darüber diskutieren, ob Offshore-Börsen ihre Apps künftig aus europäischen App Stores entfernen oder den Download für EU-Nutzer einschränken könnten. Nicht, weil ich mir das ausgedacht habe, sondern weil die ESMA mobile Apps ausdrücklich als möglichen Vertriebskanal nennt und genau diese Szenarien regulatorisch diskutiert wurden. Heute habe ich selbst nachgeschaut. Die Binance-App wird mir zwar noch bei Google angezeigt, beim Öffnen des Play-Store-Eintrags folgt jedoch nur noch: „Die angeforderte URL wurde auf diesem Server nicht gefunden.“ (siehe Screenshot) Ob das bereits flächendeckend gilt oder zunächst einzelne EU-Regionen betrifft, bleibt abzuwarten. Was sich jedoch immer deutlicher zeigt: MiCA wird Schritt für Schritt sichtbar. Nicht durch eine einzige große Schlagzeile, sondern durch viele kleine Veränderungen. • Apps werden regional eingeschränkt. • Dienstleistungen werden angepasst. • Neue Registrierungen werden gestoppt. • Anbieter ziehen sich aus einzelnen Märkten zurück oder strukturieren ihr Europa-Geschäft neu. Regulierung passiert selten über Nacht. Sie passiert in kleinen Schritten. Und genau deshalb wird sie von den meisten erst bemerkt, wenn sie bereits Realität geworden ist. Mir geht es dabei übrigens nicht darum, irgendjemanden schlechtzureden oder Panik zu verbreiten. Mein Punkt war von Anfang an ein anderer: Wer langfristig in Europa handeln möchte, sollte sich frühzeitig mit regulierten Alternativen beschäftigen, bevor regulatorische Änderungen ihn irgendwann dazu zwingen. Ob ihr am Ende OKX, Kraken, Coinbase oder eine andere MiCA-regulierte Börse nutzt, ist eure Entscheidung. Ich finde nur, dass viele diese Entwicklung immer noch massiv unterschätzen. Falls ihr ohnehin über einen Wechsel nachgedacht habt, würde ich allerdings nicht mehr allzu lange warten. Die aktuelle 8% Einzahlungskampagne bei OKX endet bereits am 31.07. und gehört aus meiner Sicht zu den attraktivsten Aktionen, die wir dieses Jahr im europäischen Markt gesehen haben.
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KeanuSqueeze (@KeanuSqueezee) berichtet@binance @WFP @BinanceBCF Was ist mit euren scheiss servern wieder los? So eine reiche firma und ich kann mich nichtmal einloggen. Wie immer wenn es tubulent wird. Kriegt das geregelt oder ich wechsle zu coinbase.
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🃏 (@Jredempt0x22vck) berichtet@teigmanteI Ja nur ist das Problem die coins musst du meistens auf kleineren Exchanges/Börsen holen nicht so wie binance, coinbase usw
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a humble guy with a healthy desire (@el_pleb) berichtet@maximal_frei @Airbnb Mein letztes AirBnB Problem war noch vor KI Zeit, also nein. Aber was du schreibst klingt nach Bots oder billigen Supportindern, hatte das bei Coinbase, musste bei jedem wieder von vorne anfangen bis er zum naechsten uebergeben hat, Strategie damit man irgendwann aufgibt.
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Steven Cutter (@SteCutter) berichtet@MX88ziger @AlexMittermeier Problem ist nur wenn du deine BTC auf einem unhosted Wallet hast und dann auscashen willst. Das ist jetzt schon ein riesen Problem auf Coinbase und Bitpanda. Und nicht jeder ist in der Lage seine z.T. chaos Transfers lückenlos nachzuweisen.
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Wellnesskoenig (@binancechiller) berichtetAchte besonders auf diese Sachen: * Fake-Börsen und Fake-Loginseiten: z. B. eine Seite sieht aus wie Binance, Coinbase, Kraken usw., hat aber eine leicht andere Adresse. * „Wallet verbinden“-Links: Wenn MetaMask oder eine andere Wallet eine Signatur oder Freigabe verlangt, nicht blind bestätigen. Bei manchen Coins/Tokens können gefährliche Freigaben dem Angreifer später Zugriff geben. * Seed Phrase / Recovery Phrase: Die 12 oder 24 Wörter niemals irgendwo auf einer Webseite eingeben. Wer die Wörter hat, kann die Wallet komplett übernehmen. * SMS-2FA: Besser Authenticator-App, Passkey oder Hardware-Sicherheitsschlüssel verwenden, weil SMS bei SIM-Swap angreifbarer ist. * Fake Support: Niemand vom echten Support braucht deine Seed Phrase oder deinen Private Key. * Links aus Telegram, Discord, WhatsApp, X oder E-Mails: Besonders bei „Airdrop“, „Bonus“, „Account gesperrt“, „Wallet verifizieren“ oder „dringend handeln“ skeptisch sein. * Programme/Downloads: Gefälschte Wallet-Apps oder Malware können Adressen austauschen. Vor dem Senden immer die ersten und letzten Zeichen der Bitcoin-Adresse kontrollieren. * Große Beträge: Am sichersten ist eine Hardware-Wallet und größere Beträge nicht dauerhaft auf einer Börse liegen zu lassen. Ein SIM-Swap bedeutet, dass ein Betrüger es schafft, die Handynummer einer Person auf eine andere SIM oder eSIM zu übertragen, die der Betrüger kontrolliert. Dann kann ungefähr Folgendes passieren: 1. Die Person klickt auf einen Phishing-Link und gibt dort z. B. Login-Daten, persönliche Daten oder einen SMS-Code ein. 2. Der Angreifer nutzt diese Informationen, um beim Mobilfunkanbieter die Nummer auf seine eigene SIM/eSIM übertragen zu lassen. 3. Ab dann bekommt der Angreifer SMS und Anrufe, einschließlich SMS-Codes für Zwei-Faktor-Authentifizierung. 4. Wenn das Bitcoin-Konto bzw. die Krypto-Börse nur mit Passwort + SMS geschützt war, kann er möglicherweise das Passwort zurücksetzen und die Bitcoins wegüberweisen. Wichtig: Nur auf einen Link zu klicken führt normalerweise nicht automatisch zu einem SIM-Swap. Meist braucht der Betrüger zusätzlich Zugangsdaten, persönliche Informationen, einen eingegebenen Code oder er täuscht den Mobilfunkanbieter Vor einem SIM-Swap schützt du dich am besten, indem du deine Handynummer nicht als wichtigsten Sicherheitsschlüssel verwendest. Am wichtigsten: Nutze für Krypto-Börsen und E-Mail keine SMS-Codes als 2FA, wenn du eine bessere Option hast. Nimm lieber eine Authenticator-App, einen Passkey oder einen Hardware-Sicherheitsschlüssel. Deine E-Mail ist dabei besonders wichtig, weil darüber oft Passwörter zurückgesetzt werden können. Außerdem solltest du bei deinem Mobilfunkanbieter eine Kunden-PIN bzw. ein zusätzliches Kennwort für Änderungen am Vertrag hinterlegen. Manche Anbieter bieten auch eine Sperre für SIM-/eSIM-Wechsel oder Rufnummernübertragungen an. Gib niemals SMS-Codes, Kunden-PINs oder persönliche Daten an angeblichen Support weiter. Wenn dein Handy plötzlich kein Netz mehr hat, obwohl andere Geräte Empfang haben, und du keine Erklärung dafür hast, kann das ein Warnzeichen sein. Dann sofort den Mobilfunkanbieter kontaktieren und gleichzeitig wichtige Konten sichern. Für Bitcoin gilt zusätzlich: Wenn deine Coins auf einer eigenen Hardware-Wallet liegen und niemand deine Seed Phrase kennt, kann ein SIM-Swap allein deine Bitcoins normalerweise nicht stehlen. Besonders kritisch sind Coins auf Börsenkonten, die über SMS und E-Mail wiederhergestellt werden können.
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FITCHBACE_RSI (@FITCHBACE1) berichtet@Bitpanda_AT @coinbase Dein link funktioniert nicht Gobnik
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ma O am (@666MO666) berichtet@Sambal_Oelek21 Ich hab mit Coinbase angefangen als Börse und konnte bisher immer ohne Probleme auf meine Cold Wallet übertragen.
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Thomas Tesla (@ThomasTesla7) berichtet@realmuster @cryptonatical86 Mit Coinbase und Bitpanda hatte ich noch nie große Problem.
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Albian Gashi (@Sofort24) berichtet@mstrd8319 Börsen wie Binance und Coinbase machen das ständig. Das Problem ist, es den Nutzern möglichst einfach zu machen. Eine Partnerschaft mit Phantom oder MetaMask wäre ideal nur eine Idee 💡
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Biteschön (@bitschoen) berichtet@DirkZett Die Bitcoin auf Binance oder Coinbase sind ja auch nicht deine.🤷 Gibt andere Arten BTC zu kaufen und hast du dich schon mal mit dem Thema Selbst Verwahrung beschäftigt?
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Nova City Crypto GmbH (@Guardia46799104) berichtet**Wenn Maschinen bezahlen: Warum AI Agent Payments alles verändern** Gestern ist etwas passiert, das die meisten übersehen haben. Die Linux Foundation hat die x402 Foundation gestartet. 40 Gründungsmitglieder, darunter Visa, Mastercard, Google, AWS, American Express, Stripe und Coinbase. Alle mit einem Ziel: einen offenen Standard dafür schaffen, wie KI-Agenten im Internet bezahlen. Keine Absichtserklärung, eine operative Stiftung dort, wo auch Linux und Kubernetes zuhause sind. KI-Agenten werden gerade zu eigenständigen Wirtschaftsakteuren. Sie buchen Cloud-Ressourcen, bezahlen API-Zugriffe und schließen Transaktionen ab, oft ohne dass ein Mensch auf "Bestätigen" klickt. Das Problem: Unsere Zahlungsinfrastruktur ist für Menschen gebaut. Kreditkarten brauchen Identitätsprüfung, Bankkonten eine natürliche Person, und klassische Prozessoren verlangen Fixgebühren von rund 30 Cent pro Transaktion. Wenn ein Agent 3 Cent für eine Wetter-API zahlen will, bricht das Modell zusammen. x402 löst das. Das Protokoll nutzt den HTTP-Statuscode 402, seit 1991 reserviert, aber nie standardisiert. Coinbase hat ihn 2025 aktiviert. Ein Server antwortet mit "402 Payment Required", der Agent signiert eine Stablecoin-Transaktion und schickt die Anfrage mit Zahlungsnachweis erneut. Kein Login, keine Kreditkarte. Auf Solana liefen seit dem Start über 35 Millionen x402-Transaktionen. Was mich besonders interessiert: Der Blockchain Bundesverband arbeitet aktuell an einer vierteiligen Reihe zu Agentic AI Payments. Und Cardano mischt konkret mit. Das Masumi Network hat x402 im Oktober 2025 auf Cardano implementiert. KI-Agenten können dort mit ADA und dem Stablecoin USDM bezahlen, Entscheidungen on-chain loggen und sich über dezentrale Identifikatoren verifizieren. Die Cardano Foundation sitzt als Associate Member in der x402 Foundation. Parallel bauen Visa mit dem Trusted Agent Protocol und Mastercard mit Agent Pay eigene Frameworks zur kryptografischen Authentifizierung von KI-Agenten. Die Zahlen: Zwischen Mai 2025 und April 2026 wickelten autonome Agenten über 176 Millionen Blockchain-Transaktionen ab, Volumen über 73 Millionen Dollar, Schnitt 31 Cent pro Zahlung. Mikrotransaktionen für APIs und Rechenleistung. Die regulatorische Lücke ist offensichtlich: Weder MiCA noch der EU AI Act adressieren Machine-to-Machine-Zahlungen oder Agent-Authentifizierung. Der Bundesblock hat das in seinem Positionspapier zur Kryptobesteuerung angesprochen, aber die Politik hinkt hinterher. Ich bin überzeugt: Agentic Payments werden die nächste Infrastrukturschicht des Internets. Nicht weil es cool klingt, sondern weil KI-Agenten kein Bankkonto eröffnen können und trotzdem wirtschaftlich handeln müssen. Quellen: Linux Foundation (x402 Foundation Launch, 14.07.2026), Coinbase (x402 Protokoll), Masumi Network / NMKR (Cardano-Implementation), Cryptonomist (Transaktionsdaten), Forbes (Visa/Mastercard Vergleich), Bundesblock (Positionspapier Kryptobesteuerung)
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Vincent (@Vincent_Krypto) berichtetBitcoin Retail Aktivität auf historischem Tief. Auf Binance liegen die BTC Inflows von Retail Investoren (Wallets unter 1 BTC) bei nur noch 314 BTC im Monatsdurchschnitt Allzeit Tief! Zum Vergleich: → 2018 Peak: 5.400 BTC → 2021 Peak: 2.600 BTC → Januar 2024: ~1.000 BTC → Heute: 314 BTC Das ist ein Rückgang um mehr als 3x in zwei Jahren. Was wir hier sehen ist nicht "Retail ist weg" es ist eine strukturelle Verschiebung. Wer früher BTC direkt gehalten hat, hält jetzt ETF-Anteile. Die Trade Republic / Scalable / IBIT-Generation existiert in dieser On Chain Statistik nicht mehr. Das hat zwei Implikationen die niemand ausspricht: 1. Der klassische Retail Mania Indikator funktioniert nicht mehr. Wer in 2026 auf "Retail Euphorie als Top Signal" wartet, wartet auf ein Phänomen das es so nicht mehr geben wird. 2. Die echte Retail Welle wird über Broker Apps und ETFs kommen, nicht über Coinbase Direktkäufe. Das verschiebt das Top Timing um Monate. Bitcoin ist erwachsen geworden. Die Spielregeln auch.
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Sotogrande 🇺🇦 (@SotograndeM) berichtet@blocktrainer @coinbase Das sollte man an die Herrschaften der EU weiterleiten zum Thema Unhosted Wallets. Not your Keys not your Coins.