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Coinbase

Coinbase Status: Zugriffsprobleme und Störungsmeldungen

Keine Probleme erkannt

Wenn Sie Probleme haben, senden Sie bitte unten einen Bericht.

Coinbase ist ein Digital Asset Broker mit Hauptsitz in San Francisco, Kalifornien. Sie vermitteln Börsen von Bitcoin, Ethereum, Litecoin und anderen digitalen Vermögenswerten mit Fiat-Währungen in 32 Ländern und Bitcoin-Transaktionen und -Speichern in 190 Ländern weltweit.

Probleme in den letzten 24 Stunden

Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der Meldungen, die wir in den letzten 24 Stunden über Coinbase nach Tageszeit erhalten haben. Ein Ausfall wird festgestellt, wenn die Anzahl der Berichte höher ist als die Baseline, dargestellt durch die rote Linie.

In Moment haben wir bei Coinbase keine Probleme entdeckt. Haben Sie Probleme oder einen Ausfall? hinterlasse eine Nachricht in den Kommentaren.

Meist gemeldete Probleme

Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von Coinbase-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.

  • 33% App (33%)
  • 17% Transaktionen (17%)
  • 17% Webseite (17%)
  • 17% Anmeldung (17%)

Live-Karte der Ausfälle

Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von

CityProblem TypeReport Time
Leipzig Transaktionen vor 11 Tagen
Maquoketa Webseite vor 16 Tagen
West Liberty Anmeldung vor 28 Tagen
Houston App vor 2 Monaten
Louisville App vor 3 Monaten
Guayaquil vor 3 Monaten
Vollständige Ausfallkarte

Community-Diskussion

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Hüten Sie sich vor „Support-Nummern“ oder „Wiederherstellungs“-Konten, die unten möglicherweise veröffentlicht werden. Stellen Sie sicher, dass Sie diese Kommentare melden und ablehnen. Vermeiden Sie die Veröffentlichung Ihrer persönlichen Daten.

Coinbase Problemmeldungen

Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:

  • george_v21
    George V. (@george_v21) berichtet

    @fuvzhaa @MDividende12 Und ich spreche da aus schmerzhafter Erfahrung. Ich hatte in der Vergangenheit schon bei diversen Krypto-Exchanges (Coinbase, Bitvavo, Bitpanda, Binance) und Neobanken wie Bunq, C24 oder N26 wegen banaler Beträge Stress mit plötzlichen Sperren. Währenddessen lief über mein Sparkassenkonto nicht nur der sechsstellige Cashflow zu den Brokern über Jahre ohne ein einziges Problem, sondern vor einiger Zeit auch eine extrem hohe Summe für einen Hauskauf. Ohne Stress, ohne blockierte Gelder. Solange wir eine Schnittstelle zur Fiat-Welt brauchen, gewinnt am Ende die Bank, bei der im Zweifel noch ein echter Mensch den Hörer abnimmt, anstatt ein sturer Algorithmus.

  • martinroxxx
    MartinRoxxx (@martinroxxx) berichtet

    @nurBitcoin @Psychotrader4 Wahrungsstabilität gibt es nur durch Vertrauen, dass das Geld sicher ist, weshalb jedes Land eine Einlagesicherung hat, dass der Staat bei Bankenpleiten einspringt. Bei deregulierten Währungen hast du am Ende das, was bei FTX, Coinbase etc. zum Problem wird, ungesicherte Einlagen

  • bitcoin2go
    Bitcoin2Go (@bitcoin2go) berichtet

    US-Krypto Regulierung in 2023: #SEC - Kraken 30 Mio. Strafe für Staking - Coinbase 100 Mio. Strafe - Robinhood wegen Krypto Angebot im Visier - Gemini Ärger wegen Earn Angebot - KuCoin Ärger von NYAG - Binance BUSD & US Probleme - Krypto = Wertpapiere? - Fortsetzung folgt

  • GrimReaper_2022
    The Grim Reaper (@GrimReaper_2022) berichtet

    @blocktrainer @coinbase Nur Negatives vom @blocktrainer… nervt langsam

  • toolittleatonce
    toomuchatonce (@toolittleatonce) berichtet

    @tomdabassman @thomaseisenhuth Zwei Dinge sind passiert, die langsam psychologisch durchsickern. 1. Crypto ist nicht dezentralisiert sondern in Binance, Coinbase, MicroStrategy, BlackRock ETFs, etc. - Angriffe erfolgen zentral. 2. Quantencomputer 3. Ponzi-Verzweiflung (sie trashten Gold nach Binance crash)

  • Dobi_WanKenobi
    Dobi Wan Kenobi 🧡⚡️ (@Dobi_WanKenobi) berichtet

    @Figmania6 @BitBeller Ja... billig Broker. zb Binance, Coinbase, Bitpanda ... aber scheinbar auch viele andere. Ich war in einem Stream und im Chat hatte so ziemlich jeder Probleme. Ich hatte bei Mexc kein Problem, war da aber die Ausnahme.

  • KazuoVR
    Kazuo (@KazuoVR) berichtet

    @bibanator Was ist das Problem mit Coinbase ?

  • DOKK_G
    PR 🇩🇪🇺🇦 (@DOKK_G) berichtet

    Kennt sich hier jemand gut mit #Coinbase aus? Ein Bekannter hat dort ein großes Problem und sucht #Hilfe?

  • CryptoAvon2626
    CryptoAvon2626❤️‍🔥 (@CryptoAvon2626) berichtet

    Kurznews🗞 Brian Armstrong hat bekannt gegeben, dass Coinbase eine bedingte Genehmigung der US-Bankenaufsicht (OCC) für eine eigene Trust Company erhalten hat. Dabei handelt es sich nicht um eine klassische Bank, sondern um eine regulierte Einheit für die Verwahrung von Krypto-Assets (Custody) und Infrastruktur, unter bundesstaatlicher Aufsicht. Also mehr regulatorische Klarheit und stärkere Integration in das Finanzsystem. Viele werfen Coinbase vor, mehr Regulierung für sich selbst zu sichern, während gleichzeitig wichtige Branchen-Gesetze wie der „Clarity Act“ gebremst würden. Auch alte Themen wie der Umgang mit WLUNA sorgen erneut für Unmut 👀🤷🏼

  • cryptgramx
    Jay | Investing Psychology (@cryptgramx) berichtet

    @cryptogoos Die meisten warten immer noch auf den „großen Beweis“, dass Krypto ernst genommen wird 👀 Während der CEO von Coinbase bereits im US-Senat sitzt und über regulatorische Klarheit spricht. Das Ding entwickelt sich langsam von einem rebellischen Internet-Narrativ zu einem offiziellen Teil des Finanzsystems.

  • AcikdilliMemet
    Memet Acikdilli (@AcikdilliMemet) berichtet

    @CoinbaseSupport Hallo kann mir jemand helfen. Bei mir steht seit 2 Tagen app beim arbeitung. Was ist los. Wider probleme beim coinbase

  • FlpKeinnet
    keinnet Flp (@FlpKeinnet) berichtet

    @Jimwallacebahia @bitvavocom Es tut mir leid, dass du solche Probleme mit Bitvavo hattest – die deutschen Regulierungen machen es echt kompliziert. Vielleicht lohnt sich ein Blick auf Coinbase, das in der EU besser eingebunden ist. Hoffentlich klärt sich das bald für dich!

  • wechsler85
    Patrick Wechsler (@wechsler85) berichtet

    @FraBla2 Ich nutze den nun seit einem guten monat. Mache jedentag meine auszahlung auf coinbase . Ohne probleme

  • Snowchief1905
    Marko (@Snowchief1905) berichtet

    @finanzguru_de hallo, beim verknüpfen von coinbase Account kriege ich immer die Meldung "technischer Fehler". Kann mir jemand helfen woran es liegt (bin Finanzguru Premium Nutzer)

  • checkmichsava
    checkmichSAVA (@checkmichsava) berichtet

    @gymtrader_ @Roadtoo1BTC geh lieber zu coinbase, binance hat in der vergangenheit öfter probleme mit sepa gehabt und immer mal wieder probleme mit irgendwelchen Lizenzen, mein geld geht dort nicht mehr hin scheiß ich auf die paar eur gebühren mehr

  • Crypt0WallSt___
    Crypto Wall Street (@Crypt0WallSt___) berichtet

    4/ Hinzu kam ein kritischer Faktor: Ausfälle / Performance-Probleme bei Börsen • Binance meldete, dass ihre Systeme “unter hoher Last” standen — Nutzer klagten über Verzögerungen oder Darstellungsprobleme. • Auch Coinbase und Robinhood haben ähnliche

  • Mario56803282
    KING (@Mario56803282) berichtet

    Coinbase Card hat momentan Probleme seit vorsichtig falls ihr vom Automaten Geld abheben wollt! Keine Rückerstattung !!!

  • jennyisflying
    Jennifer Kelly (@jennyisflying) berichtet

    @silvan_amberg @relai_app Ich hatte (habe) Bitcoins über BRD seit 2019 aber die App funktioniert nicht mehr & ich sollte nun zu Coinbase wechseln, was ich nicht will…

  • DanO24638462
    Dan. O. (@DanO24638462) berichtet

    @FurkanCCTV SBF war für SEC, Großbanken & Co die Kryptotür & Vertrauensperson um den Markt langsam zu übernehmen. Nach der FTX Implosion werden jetzt die Konkurrenten Kraken & Binance attackiert. Entweder taucht bald ein neuer big Player am US Markt oder Coinbase/Crypto.com werden steilgehen

  • FreniMacintosh
    Freni⚰️ (@FreniMacintosh) berichtet

    @janigotkilled So einfach eigentlich wenn du n einfachen start willst coinbase und so haben auf ihrer seite direkt möglichkeiten zu investieren und in das thema rein zu kommen externe wallets kannst du dir danach auch noch anschaffen

  • Jredempt0x22vck
    🃏 (@Jredempt0x22vck) berichtet

    @teigmanteI Ja nur ist das Problem die coins musst du meistens auf kleineren Exchanges/Börsen holen nicht so wie binance, coinbase usw

  • MrC0nfus10n
    ρꪖꪀᦔꫀꪑ꠸ᥴ ᦔ᥅꠸ꪀᛕᦓ 🍸 (@MrC0nfus10n) berichtet

    @HerrZitoun Das dürfte das Problem mit zB Coinbase sein. Teuer. Exodus halte für's Traden nicht so geeignet, für den Tausch in andere Cryptos schon. Ich nutze zB keine Softwarewallet. Seit Jahren bin ich bei Bitfinex und zufrieden. Oder man macht es sich 1fach und nutzt ne Trainingplattform

  • thalo22
    David (@thalo22) berichtet

    @Paddy_schmaedy @m_de_geisy @FurkanCCTV Nein prinzipiell gilt: nicht deine Keys nicht dein Geld. Auch Coinbase hat Probleme. Ernsthaft lesen lesen lesen. Das Mit Celsius ist seit Wochen Bekannt das es sich hier um einen großen Betrug handelt.

  • GRizwani26
    GR (@GRizwani26) berichtet

    @CoinbaseSupport Coinbase ist eine einzige Enttäuschung. Sie versprechen ihren Kunden, die Probleme zu beheben, obwohl diese seit Wochen bestehen. Ich kann mich nicht in mein Konto einloggen, obwohl ich die gleichen Daten seit zwei Jahren verwende.

  • Smart_Money
    Smart Money Crypto (@Smart_Money) berichtet

    🚨 Gestern hat Coinbase seinen ersten offiziellen Quantum Risk Report veröffentlicht. Die Botschaft: Krypto ist heute sicher. Aber die Branche muss sofort anfangen sich vorzubereiten. Klingt beruhigend. Ist es nicht. Was der Report wirklich sagt ist folgendes. Bitcoin Core bleibt safe. Mining, Hash-Funktionen, Blockchain-History sind quantum-resistent. Das echte Problem liegt bei der digitalen Signatur. Die beweist dass dir deine Coins gehören. Und genau die kann ein Quantencomputer eines Tages knacken. Coinbase beziffert es konkret. 6,9 Millionen #Bitcoin liegen in angreifbaren Wallets. Der Public Key ist dort bereits offen sichtbar on-chain. Ein Drittel der gesamten Supply. Davon 1,7 Millionen in den alten Pay-to-Public-Key Outputs aus der Satoshi-Ära. Schon 2011 hat Satoshi geahnt dass dieses Format angreifbar wird. Deshalb ist der Standard heute ein anderer. Aber die alten Coins liegen weiter dort. Ohne Besitzer. Mit freiem Public Key. Jetzt wird es unangenehm. Google hat im März 2026 ein Paper veröffentlicht das die Rechnung komplett verschoben hat. Früher sagten Forscher: Für einen Angriff auf Bitcoin brauchst du 10 Millionen Qubits. Google kommt jetzt auf 500.000. Zwanzigmal weniger als gedacht. Neun Minuten. So lange würde der Angriff dauern sobald der Public Key sichtbar ist. Googles Willow-Chip hat heute 105 Qubits. Der Sprung zu 500.000 klingt riesig. Ist er auch. Aber Skalierung in Quantum-Computing folgt keiner linearen Kurve. Willow hat bewiesen dass Error Correction mit mehr Qubits besser wird, nicht schlechter. Das ist der eigentliche Durchbruch. Wall Street hat parallel reagiert. Bernstein veröffentlichte Ende März einen eigenen Report. Die Einschätzung: Bedrohung ist real, beherrschbar. Vorausgesetzt die Branche bewegt sich innerhalb von drei bis fünf Jahren. Die Branche reagiert gespalten. #Ethereum hat eine klare Roadmap. Post-Quantum-Migration läuft auf Entwickler-Ebene. Validator-Signaturen werden umgestellt. Bei Bitcoin debattieren sie gerade BIP-361. Der Vorschlag: Alte quantum-anfällige Adressen einfrieren. Darunter Satoshis Wallets. Über 4 Millionen BTC wären betroffen. Der sozialpolitische Sprengstoff ist enorm. Satoshis Coins einzufrieren würde Bitcoin für immer verändern. CT ist gespalten. Die einen sagen: Ein Freeze ist ein Präzedenzfall der das Grundversprechen von Bitcoin aushöhlt. Nie wieder Immunität gegen Eingriffe. Die anderen sagen: Wenn diese Coins in die Hände eines Angreifers fallen, crasht der ganze Markt. Es gibt keine saubere Antwort. Das ist das echte Dilemma. Freezen bevor der Quantencomputer greift. Oder liegen lassen und darauf hoffen dass niemand rechtzeitig genug Rechenleistung aufbaut. Für 440 Milliarden USD wäre das ein Anreiz. Den keine Maschine ignoriert. Ich beobachte das seit Jahren am Rand. Jetzt landet es in der Mitte. Proof-of-Stake-Chains haben eine zweite Front. Die Signatur-Schemata der Validatoren sind ebenfalls angreifbar. #Solana, Ethereum, jede größere Chain muss rechtzeitig migrieren. Coinbase hat das explizit im Report erwähnt. Jetzt der Punkt den die meisten übersehen. Ein Upgrade der Sicherheit eines dezentralen Ökosystems dauert Jahre. Wallets, Exchanges, Hardware-Anbieter, Custody-Provider, Kartenherausgeber. Jedes Glied muss neu ausgerichtet werden. Wenn die Branche erst anfängt wenn der Angriff läuft ist es zu spät. Coinbase sagt heute: Fangt jetzt an. Was heißt das fürs Portfolio? Cold Wallets mit nie ausgegebenen Adressen bleiben quantum-sicher. Voraussetzung: Der Public Key wurde nie veröffentlicht. Sobald du eine Transaktion sendest wird der Key sichtbar. Alte Wallets mit unangetastetem Altbestand müssen mittelfristig migriert werden. Zu quantum-resistenten Formaten. Neue Wallets im Standard Schnorr/Taproot sind bereits sicherer gebaut. Auch das bleibt kein Endzustand. Der Zeitrahmen für einen echten Angriff liegt bei einem Jahrzehnt. Kann deutlich kürzer werden wenn Google weiter so springt. Das Zeitfenster für die Umstellung ist jetzt offen. Nicht 2032. Wer das Thema weiter ignoriert ignoriert das größte unterschätzte Risiko der Krypto-Welt.

  • EuleKrypto
    KryptoEule (@EuleKrypto) berichtet

    Bitcoin kaufen kann deutlich teurer sein, als viele denken. Eine Studie zeigt massive Gebührenunterschiede zwischen Krypto Anbietern. Bitvavo lag in einem Test bei rund 0,53 % Gesamtkosten. Coinbase kam auf bis zu 6,45 %. Das ist mehr als das 12 Fache! Das Problem: Viele Nutzer achten nur auf sichtbare Gebühren, aber nicht auf Spread, Wechselkursaufschläge und versteckte Kosten. Gerade bei Sparplänen summiert sich das über Jahre enorm. Meine Meinung: Bei Bitcoin zählt nicht nur, dass man kauft. Sondern auch, wo man kauft.

  • SteCutter
    Steven Cutter (@SteCutter) berichtet

    @blocktrainer @coinbase Und das alles weil ich meine Coins von Kraken ans Hardwarewallet gesendet hatte und 3 Jahre später an Bitpanda. Ich konnte die vielen einzelnen Transaktionen nicht vollstädig rekonstruieren. Hätte ich BTC auf Kraken belassen wäre das kein Problem gewesen.

  • JayKrypto0101
    Jay Krypto (@JayKrypto0101) berichtet

    @Xfinancebull @coinbase So ist es.... Reputation wird langsam aufgebaut und schnell verloren, insbesondere wenn die Menschen das Gefühl haben, dass der Markt für ein einzelnes Geschäftsinteresse zurückgehalten wird.

  • bimpf_ccc
    Bimpf (@bimpf_ccc) berichtet

    @AlexFreisinger @justanothernod3 @CashApp Sollte niemand mehr bereit sein Transaktionsgebühren zu zahlen wäre das bis ca. 2140 kein Problem, weil die Miner die Coinbase-Belohnung (neu geschaffene #BTC) bekommen.

  • TrumpRelaxo
    Relaxo Trump ͏ (@TrumpRelaxo) berichtet

    @ClassicMain @axdyxbt Habe mit meinem Kollegen anfangs den fehler gemacht und wir haben auf Coinbase Bitcoin gekauft. Wir haben sie für 80€ gekauft und durch die Gebühren waren es dann nur 76,93€. Wenn du bei coinbase pro kaufst, hättest wir 79,60€. Also 40 cent Gebühren, was mMn nicht so viel sind