Coinbase Status: Zugriffsprobleme und Störungsmeldungen
Probleme erkannt
Benutzer melden Probleme in Bezug auf: Transaktionen, Webseite und Anmeldung.
Coinbase ist ein Digital Asset Broker mit Hauptsitz in San Francisco, Kalifornien. Sie vermitteln Börsen von Bitcoin, Ethereum, Litecoin und anderen digitalen Vermögenswerten mit Fiat-Währungen in 32 Ländern und Bitcoin-Transaktionen und -Speichern in 190 Ländern weltweit.
Probleme in den letzten 24 Stunden
Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der Meldungen, die wir in den letzten 24 Stunden über Coinbase nach Tageszeit erhalten haben. Ein Ausfall wird festgestellt, wenn die Anzahl der Berichte höher ist als die Baseline, dargestellt durch die rote Linie.
20. August: Probleme bei Coinbase
Coinbase hat Probleme seit 17:20 CET. Sind Sie auch betroffen? Hinterlassen Sie eine Nachricht im Kommentarbereich!
Meist gemeldete Probleme
Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von Coinbase-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.
- Transaktionen (40%)
- Webseite (20%)
- Anmeldung (20%)
- Barabhebung (20%)
Live-Karte der Ausfälle
Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von
| City | Problem Type | Report Time |
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Barabhebung | vor 28 Tagen |
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Transaktionen | vor 1 Monat |
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Transaktionen | vor 2 Monaten |
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Webseite | vor 2 Monaten |
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Anmeldung | vor 3 Monaten |
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App | vor 3 Monaten |
Community-Diskussion
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Coinbase Problemmeldungen
Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:
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Dylan Dog (@DylanDo50339777) berichtet@FlyTo1BTC Bin bei Coinbase. Viele mögen das sicherlich nicht. Und beim Broker bin ich seit 25 Jahren bei Interactive Brokers. Das würde auch sehr viel billiger gehen mit Trade Republic aber was soll’s. Fakt ist, in der Gamestop-Krise hatte ich keine Probleme mit Gamestop. Bei TR schon!
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Karl-Heinz (@KarlHei34619617) berichtet@_tomorrow_one wenigstens einen Teil seiner Verbindlichkeiten begleichen konnte. Das hat zum Glück nicht geklappt mit dem Einloggen bei Coinbase. Coinbase hat mir die 250 Euro wieder zurück überwiesen. Ich habe dann gesagt: "Das mache ich nicht mehr" und fertig. Dann meldete sich am
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ABI ALBUM 01.10.21 OUT NOW (@AliFresh24) berichtetEntweder die Apps sind kaputt oder Gott will nicht dass ich mein Geld in Aktien, Cryptos etc… stecke AMK! Weder Crypto..com, noch Coinbase kann ich mich anmelden.
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hattamahatta (@hattaMahatta) berichtet@btcecho @v_saal Die großen werden alle Auflagen erfüllen und die kleinen gehen an den Regularien kaputt. Ist das selbe Spiel, wie immer. Eine Coinbase, Binance etc. werden lästige aufstrebende Konkurrenz los und die Staaten behalten einen besseren Überblick.
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Rüdiger Heescher (@RHeescher) berichtetTrader sind Coinbase, bitstamp und Kraken. Macht es P2P anonym. Lasst euch nix erzählen, dass es gut wäre, wenn Server in Deutschland sind und es reguliert wäre. Bitcoin lebt davon, dass es dezentral ist weltweit und eben nicht reguliert. Darum geht es ja bei Bitcoin.
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ρꪖꪀᦔꫀꪑ꠸ᥴ ᦔ᥅꠸ꪀᛕᦓ 🍸 (@MrC0nfus10n) berichtet@HerrZitoun Das dürfte das Problem mit zB Coinbase sein. Teuer. Exodus halte für's Traden nicht so geeignet, für den Tausch in andere Cryptos schon. Ich nutze zB keine Softwarewallet. Seit Jahren bin ich bei Bitfinex und zufrieden. Oder man macht es sich 1fach und nutzt ne Trainingplattform
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Crypto Wall Street (@CryptoWallSt_) berichtet4/ Hinzu kam ein kritischer Faktor: Ausfälle / Performance-Probleme bei Börsen • Binance meldete, dass ihre Systeme “unter hoher Last” standen — Nutzer klagten über Verzögerungen oder Darstellungsprobleme. • Auch Coinbase und Robinhood haben ähnliche Performanceprobleme gemeldet. • Solche Ausfälle in einer Crashphase bedeuten: Händler, die raus wollten, konnten nicht rechtzeitig reagieren, Stop-Losses wurden verzögert oder gar nicht ausgelöst → zusätzlicher Druck.
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👣10 minutes to VIELFALT (@vielfaltak) berichtet@coinbase @CoinbaseWallet Ich hab meine app aktualisiert und musste mich neu anmelden und das geht jetz nicht es war beim letzten update auch schon so da hat es allerdings dann noch geklappt was jetz nicht der fall ist was ist da das problem????
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Das Ende ist nah! (@schroederator) berichtetCoinbase-App installiert und da funktioniert noch nicht mal das Login (nur das loading-Icon nach klicken auf Anmelden) ... alter, werde irre.
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Nova City Crypto GmbH (@Guardia46799104) berichtetRobinhood gewinnt, Coinbase verliert, und beiden hilft Crypto nicht mehr Wenn man sich die Quartalszahlen von Robinhood und Coinbase anschaut, die gestern und heute veröffentlicht wurden, liest man zwei Versionen derselben Geschichte. Und die geht so: Wer 2026 als Crypto-Company überleben will, muss aufhören, eine Crypto-Company zu sein. Robinhood hat gestern Abend Rekordzahlen geliefert. 1,31 Milliarden Dollar Umsatz, 32 Prozent mehr als im Vorjahr. Gewinn pro Aktie 0,62 Dollar, die Analysten hatten 0,41 erwartet. Nettoeinkommen 573 Millionen, plus 48 Prozent. Das Problem ist nur, woher das Geld kommt. Event Contracts und Prediction Markets haben 156 Millionen eingebracht, ein Anstieg um das Zehnfache. Optionshandel brachte 342 Millionen, Aktienhandel 129 Millionen. Und Crypto? 100 Millionen. Minus 38 Prozent zum Vorjahr. Zum ersten Mal in der Firmengeschichte haben Prediction Markets mehr eingebracht als der gesamte Crypto-Bereich. CEO Vlad Tenev betont, dass Robinhood inzwischen 13 Geschäftsbereiche betreibt, jeder über 100 Millionen annualisiert. Die Aktie ist trotzdem 4 Prozent gefallen. Coinbase hat heute nachgelegt, und die Zahlen sind härter. 1,22 Milliarden Umsatz, die Wall Street hatte 1,29 bis 1,35 Milliarden erwartet. Nettoverlust: 359,5 Millionen Dollar, oder minus 1,36 pro Aktie. Erwartet war ein Verlust von einem Cent. Das ist das dritte Quartal in Folge mit Verlust, nach minus 667 Millionen in Q4 2025 und minus 394 Millionen in Q1 2026. Transaction Revenue fiel 21 Prozent auf 599 Millionen. Selbst das Subscription-Geschäft, das als Stabilitätsanker verkauft wird, lag unter der eigenen Prognose. Die Aktie verlor nach Börsenschluss rund 6 Prozent. Was mich an diesen Zahlen am meisten beschäftigt, ist die Parallele. Robinhood hat die Kurve gekriegt, weil es rechtzeitig aufgehört hat, sich auf Crypto zu verlassen. Options, Prediction Markets, Gold-Abonnements, eine eigene Blockchain als Infrastrukturprojekt. Coinbase versucht denselben Weg, Bitcoin-Transaktionen machen nur noch 12 Prozent des Umsatzes aus statt über 50 wie früher. Aber die Diversifizierung greift zu langsam. Drei Quartalsverluste hintereinander bei der größten US-Börse für digitale Assets, das ist kein Ausrutscher mehr. Im Mai hat Coinbase 700 Stellen gestrichen, 14 Prozent der Belegschaft. Das Spot-Handelsvolumen ist im Quartal um 25 Prozent gefallen, die Volatilität lag auf Mehrjahrestiefs. Der eigentliche strukturelle Wandel ist aber ein anderer: Das Geschäftsmodell Retail-Spot-Trading, die Idee, dass eine Börse davon leben kann, dass Privatanleger Bitcoin und Altcoins kaufen und verkaufen, funktioniert nur in Bullenmärkten. Und die haben wir gerade nicht. Quellen: Robinhood (Q2 Earnings, 29.07.2026), Coinbase (Q2 Earnings, 30.07.2026), CoinDesk (COIN -5%, HOOD -4%), CNBC (Coinbase Q2), Decrypt (Coinbase Miss), Fortune (Robinhood Prediction Markets)
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Daniel Brosowski (@DanielBrosowski) berichtetVor 6 Wochen dachte ich noch ich mache mit dem Verkauf von #Coinbase einen Fehler. Nun ja, wenn ich mir den Kurs heute so anschaue. Ein sicherer Hafen scheinen Kryptos nicht zu sein. #BTC
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S⃠t⃠o⃠p⃠ W⃠a⃠r⃠ (@D1RKJVNG3N) berichtetCoinbase hatte einen massiven techn Ausfall, der den Handel für über fünf Stunden lahmlegte. Der Grund war eine Überhitzung in einem Amazon Web Services (AWS)-Rechenzentrum (Region US-EAST-1, Verfügbarkeitszone use1-az4), was zu einem Kaskadefehler bei der Infrastruktur führte.
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Steven Cutter (@SteCutter) berichtet@blocktrainer @coinbase Und das alles weil ich meine Coins von Kraken ans Hardwarewallet gesendet hatte und 3 Jahre später an Bitpanda. Ich konnte die vielen einzelnen Transaktionen nicht vollstädig rekonstruieren. Hätte ich BTC auf Kraken belassen wäre das kein Problem gewesen.
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Steven Cutter (@SteCutter) berichtet@blocktrainer @coinbase Ich habe kein Hardware Wallet mehr, seit dem ich die größten Probleme hatte nachzuweisen das es meine Coins sind. Gruß an Bitpanda. Als oben drauf hatte ich Post von der Staatsanwaltschaft Osnabrück und musste den sechstelligen Betrag lückenlos nachweisen.
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checkmichSAVA (@checkmichsava) berichtet@gymtrader_ @Roadtoo1BTC geh lieber zu coinbase, binance hat in der vergangenheit öfter probleme mit sepa gehabt und immer mal wieder probleme mit irgendwelchen Lizenzen, mein geld geht dort nicht mehr hin scheiß ich auf die paar eur gebühren mehr
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Der Krypto Affe (@DerKryptoAffe) berichtetLangsam aber sicher ist es auch keine schlechte Idee die Bitcoins von den Börsen in die Cold Wallets zu transferieren. Keine kann sagen wie viel Verfall Coinbase & Co. noch aushalten. #Bitcoin
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Crypto Wall Street (@CryptoWallSt_) berichtetErinnert ihr euch noch an Beispiel 4 aus meinem Reverse-Solicitation-Artikel? „Die App im App Store.“ Damals habe ich geschrieben, dass Compliance-Experten bereits darüber diskutieren, ob Offshore-Börsen ihre Apps künftig aus europäischen App Stores entfernen oder den Download für EU-Nutzer einschränken könnten. Nicht, weil ich mir das ausgedacht habe, sondern weil die ESMA mobile Apps ausdrücklich als möglichen Vertriebskanal nennt und genau diese Szenarien regulatorisch diskutiert wurden. Heute habe ich selbst nachgeschaut. Die Binance-App wird mir zwar noch bei Google angezeigt, beim Öffnen des Play-Store-Eintrags folgt jedoch nur noch: „Die angeforderte URL wurde auf diesem Server nicht gefunden.“ (siehe Screenshot) Ob das bereits flächendeckend gilt oder zunächst einzelne EU-Regionen betrifft, bleibt abzuwarten. Was sich jedoch immer deutlicher zeigt: MiCA wird Schritt für Schritt sichtbar. Nicht durch eine einzige große Schlagzeile, sondern durch viele kleine Veränderungen. • Apps werden regional eingeschränkt. • Dienstleistungen werden angepasst. • Neue Registrierungen werden gestoppt. • Anbieter ziehen sich aus einzelnen Märkten zurück oder strukturieren ihr Europa-Geschäft neu. Regulierung passiert selten über Nacht. Sie passiert in kleinen Schritten. Und genau deshalb wird sie von den meisten erst bemerkt, wenn sie bereits Realität geworden ist. Mir geht es dabei übrigens nicht darum, irgendjemanden schlechtzureden oder Panik zu verbreiten. Mein Punkt war von Anfang an ein anderer: Wer langfristig in Europa handeln möchte, sollte sich frühzeitig mit regulierten Alternativen beschäftigen, bevor regulatorische Änderungen ihn irgendwann dazu zwingen. Ob ihr am Ende OKX, Kraken, Coinbase oder eine andere MiCA-regulierte Börse nutzt, ist eure Entscheidung. Ich finde nur, dass viele diese Entwicklung immer noch massiv unterschätzen. Falls ihr ohnehin über einen Wechsel nachgedacht habt, würde ich allerdings nicht mehr allzu lange warten. Die aktuelle 8% Einzahlungskampagne bei OKX endet bereits am 31.07. und gehört aus meiner Sicht zu den attraktivsten Aktionen, die wir dieses Jahr im europäischen Markt gesehen haben.
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leTaylorProX (@leTaylorProX1) berichtetHätte Satoshi den Fehler der ersten 50 #BTC behoben und sie sich zugänglich gemacht, dann wäre #BTC heute nicht was es ist. Heute ist der Fehler der ersten Coinbase Transaktion von Satoshi im Code fest enthalten, dass ist Geschichte in Codeform #BTC 🥰
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LeonXYO (@LeonMay07861086) berichtet@chris40004 Also Bitpanda hat eine super Auswahl und die coins listings jede Woche am Mittwoch sind super! Problem ist dass die Transaktionsgebühren hoch sind. Das ist kein Vergleich zu Coinbase!
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Dobi Wan Kenobi 🧡⚡️ (@Dobi_WanKenobi) berichtet@Figmania6 @BitBeller Ja... billig Broker. zb Binance, Coinbase, Bitpanda ... aber scheinbar auch viele andere. Ich war in einem Stream und im Chat hatte so ziemlich jeder Probleme. Ich hatte bei Mexc kein Problem, war da aber die Ausnahme.
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Sourkraut (@AccountantReal) berichtet@reitschuster @PayPalDE Hallo Herr Reitschuster, großer Fehler auf eine Organisation wie PayPal zu setzen! Höchste Zeit PayPal zu verlassen. Das hätte ich Ihnen schon vor 24 Monaten geraten. Gehen Sie zu Coinbase, Binance, Santander, HSBC, Bank of Scottland, etwas aus dem Ausland mit Banklizenz.
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Wolfgang Lohmann (@wolo_chat) berichtet@mrcpto 4/4 die Coinbase gewinnt. Das ist ein interessantes Thema. Danke für den Diskussionsanstoß!
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Neonomicus 🗽 (@julikarges) berichtetNach über vier Jahren hat Trade Republic jetzt auch endlich Krypto-Wallets und Staking. Das Problem: Die Gebühren sind vergleichsweise hoch. 1.000 € in Bitcoin kosten bei TR ~10 € (inkl. Spread). Bei Bybit, OKX, Binance liegst du bei ~2 €, bei Robinhood bei ~5 €. TR wäre nicht TR, wenn sie nicht ködern würden: Sie werben mit 1 % Bonus auf neue Krypto-Einzahlungen – Robinhood gibt 2 %. Der Haken: Der Bonus gilt nur, wenn du die Coins 2 Jahre liegen lässt. Coin-Auswahl ist ebenfalls mau: TR: 53 Bitpanda: 600 Kraken: 570 Binance: 440 Coinbase & OKX: 300 Zu den Karten: Die Trade Republic Visa-Karte bietet zwar 1 % Cashback, doch die Mastercard von Bybit bietet zwischen 2 % und 10 % Cashback und nicht nur einen maximalen Betrag von 15 € pro Monat. Und bei Bybit gibt es keinen Sparplanzwang. Welche Börsen nutzt du?
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Phil (@Phil007bs) berichtet@HugotoCrypto Ich denke es werden bitcoin nur noch „offiziell“ akzeptiert wenn sie von einer bekannten wallet oder Börse kommen. Das stärkt coinbase zb. Anders geht es nciht, daher werden alle self-custodian Probleme haben
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Monika kalb (@monikakalb) berichtet@christianbaye13 Entschuldigung Kumpel Dies war das gleiche Problem, das ich mit meiner Coinbase-Brieftasche hatte, bis ich an ihr sofortiges Support-Team schrieb und es behoben wurde. Ich denke, du solltest ihnen auch schreiben.welche geldbörse?
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Fabian Runte (@fobsn) berichtet@stwboerse @coinbase ... das läuft alles vollkommen aus dem Ruder. Das Thema Stock-Based-Compensation wird immer mehr en vogue (auch bei deutschen Startups Pre-IPO) was an sich nicht verkehrt ist solange es im Rahmen bleibt. Aber $400.000 p.a. für einen einzigen Mitarbeiter auf Entwicklerbene?!
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toomuchatonce (@toolittleatonce) berichtet@tomdabassman @thomaseisenhuth Zwei Dinge sind passiert, die langsam psychologisch durchsickern. 1. Crypto ist nicht dezentralisiert sondern in Binance, Coinbase, MicroStrategy, BlackRock ETFs, etc. - Angriffe erfolgen zentral. 2. Quantencomputer 3. Ponzi-Verzweiflung (sie trashten Gold nach Binance crash)
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Nova City Crypto GmbH (@Guardia46799104) berichtet**Wenn Maschinen bezahlen: Warum AI Agent Payments alles verändern** Gestern ist etwas passiert, das die meisten übersehen haben. Die Linux Foundation hat die x402 Foundation gestartet. 40 Gründungsmitglieder, darunter Visa, Mastercard, Google, AWS, American Express, Stripe und Coinbase. Alle mit einem Ziel: einen offenen Standard dafür schaffen, wie KI-Agenten im Internet bezahlen. Keine Absichtserklärung, eine operative Stiftung dort, wo auch Linux und Kubernetes zuhause sind. KI-Agenten werden gerade zu eigenständigen Wirtschaftsakteuren. Sie buchen Cloud-Ressourcen, bezahlen API-Zugriffe und schließen Transaktionen ab, oft ohne dass ein Mensch auf "Bestätigen" klickt. Das Problem: Unsere Zahlungsinfrastruktur ist für Menschen gebaut. Kreditkarten brauchen Identitätsprüfung, Bankkonten eine natürliche Person, und klassische Prozessoren verlangen Fixgebühren von rund 30 Cent pro Transaktion. Wenn ein Agent 3 Cent für eine Wetter-API zahlen will, bricht das Modell zusammen. x402 löst das. Das Protokoll nutzt den HTTP-Statuscode 402, seit 1991 reserviert, aber nie standardisiert. Coinbase hat ihn 2025 aktiviert. Ein Server antwortet mit "402 Payment Required", der Agent signiert eine Stablecoin-Transaktion und schickt die Anfrage mit Zahlungsnachweis erneut. Kein Login, keine Kreditkarte. Auf Solana liefen seit dem Start über 35 Millionen x402-Transaktionen. Was mich besonders interessiert: Der Blockchain Bundesverband arbeitet aktuell an einer vierteiligen Reihe zu Agentic AI Payments. Und Cardano mischt konkret mit. Das Masumi Network hat x402 im Oktober 2025 auf Cardano implementiert. KI-Agenten können dort mit ADA und dem Stablecoin USDM bezahlen, Entscheidungen on-chain loggen und sich über dezentrale Identifikatoren verifizieren. Die Cardano Foundation sitzt als Associate Member in der x402 Foundation. Parallel bauen Visa mit dem Trusted Agent Protocol und Mastercard mit Agent Pay eigene Frameworks zur kryptografischen Authentifizierung von KI-Agenten. Die Zahlen: Zwischen Mai 2025 und April 2026 wickelten autonome Agenten über 176 Millionen Blockchain-Transaktionen ab, Volumen über 73 Millionen Dollar, Schnitt 31 Cent pro Zahlung. Mikrotransaktionen für APIs und Rechenleistung. Die regulatorische Lücke ist offensichtlich: Weder MiCA noch der EU AI Act adressieren Machine-to-Machine-Zahlungen oder Agent-Authentifizierung. Der Bundesblock hat das in seinem Positionspapier zur Kryptobesteuerung angesprochen, aber die Politik hinkt hinterher. Ich bin überzeugt: Agentic Payments werden die nächste Infrastrukturschicht des Internets. Nicht weil es cool klingt, sondern weil KI-Agenten kein Bankkonto eröffnen können und trotzdem wirtschaftlich handeln müssen. Quellen: Linux Foundation (x402 Foundation Launch, 14.07.2026), Coinbase (x402 Protokoll), Masumi Network / NMKR (Cardano-Implementation), Cryptonomist (Transaktionsdaten), Forbes (Visa/Mastercard Vergleich), Bundesblock (Positionspapier Kryptobesteuerung)
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tomkahlschlag.near (@TomKahlschlag10) berichtet@FurkanCCTV Für Coinbase dürfte es ja kein Problem werden, da Coins dort scheinbar nur zum Spekulieren gedacht sind, also für Menschen, die mal schnell Millionäre werden wollen…. Die Zukunft liegt im DEFI.
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CryptoAvon2626❤️🔥 (@CryptoAvon2626) berichtetKurznews🗞 Brian Armstrong hat bekannt gegeben, dass Coinbase eine bedingte Genehmigung der US-Bankenaufsicht (OCC) für eine eigene Trust Company erhalten hat. Dabei handelt es sich nicht um eine klassische Bank, sondern um eine regulierte Einheit für die Verwahrung von Krypto-Assets (Custody) und Infrastruktur, unter bundesstaatlicher Aufsicht. Also mehr regulatorische Klarheit und stärkere Integration in das Finanzsystem. Viele werfen Coinbase vor, mehr Regulierung für sich selbst zu sichern, während gleichzeitig wichtige Branchen-Gesetze wie der „Clarity Act“ gebremst würden. Auch alte Themen wie der Umgang mit WLUNA sorgen erneut für Unmut 👀🤷🏼