Coinbase Status: Zugriffsprobleme und Störungsmeldungen
Probleme erkannt
Benutzer melden Probleme in Bezug auf: Transaktionen, Webseite und App.
Coinbase ist ein Digital Asset Broker mit Hauptsitz in San Francisco, Kalifornien. Sie vermitteln Börsen von Bitcoin, Ethereum, Litecoin und anderen digitalen Vermögenswerten mit Fiat-Währungen in 32 Ländern und Bitcoin-Transaktionen und -Speichern in 190 Ländern weltweit.
Probleme in den letzten 24 Stunden
Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der Meldungen, die wir in den letzten 24 Stunden über Coinbase nach Tageszeit erhalten haben. Ein Ausfall wird festgestellt, wenn die Anzahl der Berichte höher ist als die Baseline, dargestellt durch die rote Linie.
17. Juli: Probleme bei Coinbase
Coinbase hat Probleme seit 10:00 CET. Sind Sie auch betroffen? Hinterlassen Sie eine Nachricht im Kommentarbereich!
Meist gemeldete Probleme
Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von Coinbase-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.
- Transaktionen (25%)
- Webseite (25%)
- App (25%)
- Anmeldung (25%)
Live-Karte der Ausfälle
Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von
| City | Problem Type | Report Time |
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Transaktionen | vor 1 Monat |
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Webseite | vor 1 Monat |
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Anmeldung | vor 2 Monaten |
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App | vor 2 Monaten |
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App | vor 4 Monaten |
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vor 4 Monaten |
Community-Diskussion
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Coinbase Problemmeldungen
Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:
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Tornado (@pacz77) berichtet@hoss_crypto Hat sonst jemand Probleme mit senden von Eth von coinbase ?
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Densa1985 (@Densa1985cgn) berichtet@FutFlauto @Play_Sharper @UltiChamps Ist coinbase so langsam? Eigentlich müssten die Matic ja direkt ankommen
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Серафим Саровский (@Rosenmarmelade) berichtet@mantafahrer187 Falls nicht hardware schlägt alles. Falls ja fix coinbase ubd cüs.
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Kimosan (@KimosLFG) berichtet@julianhosp Also manche sachen sind etwas "überspitzt" oder die Ausdrucksweise teilweise bisschen too much. Aber die grundlegende Sichtweise ist ja richtig. Die meisten wollten "dezentral" und "weg" von den Banken und blablabla. Und haben jetzt ETFs, einen Saylor und die Staaten. Und Saylor ist hiervon wirklich das größte Problem und kp wie man das schön reden kann geschweige wegen paar Dividenden hier reinspringen kann. "Ich" glaube nicht das wir unter 20-25k krachen werden. Vorher springt Coinbase / CZ / oder sonst wer ein. Aber ich hoffe wirklich das er vom Markt genommen wird und es lieber Amerika als "Bitcoin" Reserve behält bzw ihm wegnimmt (lol) XD
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red. (@redcrypto_de) berichtetSeit dem 1.1.2026 meldet deine Börse mit. DAC8 ist da. Binance, Coinbase, Bitpanda & Co. übermitteln seitdem automatisch jeden Kauf, Verkauf und Transfer ans Bundeszentralamt für Steuern. Nicht auf Anfrage. Standardmäßig. Das ist erstmal nicht dramatisch wenn du selbst den Überblick hast. Das Problem: Die meisten haben ihn nicht. Drei Börsen, zwei Wallets, ein bisschen DeFi, irgendwann mal ein Coin von einem Kumpel bekommen. Die Daten liegen überall verstreut, und der einzige zusammenhängende Überblick liegt am Ende beim Amt nicht bei dir. Genau das wollte ich umdrehen. Deshalb baue ich red. → Viele Börsen und Wallets jetzt schon an einem Ort. Dein vollständiger Überblick, nicht nur ein Ausschnitt. → Read-only. red. liest deine Transaktionen, hält nichts, bewegt nichts, verwahrt nichts. → Privacy-first. Kein Tracking, keine Analytics. Deine Daten bleiben deine. → Ein sauberer, exportierbarer Nachweis fürs Finanzamt. → Und: Wir sind viel mehr als eine App in der du deine Transaktionshistorie laden kannst. Kein Limit von „40 Transaktionen am Tag". Die Börse meldet. Du behältst die Kontrolle. Wer eine Idee oder Kritik hat, schreibt direkt mit mir, nicht mit einem Support-Postfach. Solange ich das stemmen kann, bleibt das so. Liebe Grüße Christian
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Dylan Dog (@DylanDo50339777) berichtet@HugotoCrypto mit Crypto befassen, dann sind schon andere "Deppen" auf den Zug aufgesprungen, ABER es werden noch sehr sehr viele "Deppen" kommen. Will damit sagen. Es fängt erst richtig an. Problem ist die Technologie. Man muss ich immer noch sehr mit befassen. Klar, Coinbase, Binare, Kraken,
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CryptoCoinHans 🍰 (@CryptoCoinHans) berichtet@aktienmessie @KielerAktionaer gute Frage. Die sind unter Regulierung der SEC,einige Xchanges arbeiten länger ua.. an der Umsetzung von ETF für Cryptos.Das Thema KYC ist in den USA streng gesetzt, auch hier arbeitet Coinbase schon länger dran.Viele Banken wollen custody wallets anbieten,mit Coinbase,etc.
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🏃just another white CIS men🇩🇪🇺🇸🇮🇱 (@woodpacker01) berichtet@Uberrenditen Dann hast du aber das Celsius, Three Arrow oder Stream Finance Problem nicht verstanden. Er meint nicht Coinbase wird pleite gehen, sondern die Leute in der Kette davor. Da gibt es unzählige Beispiele, und weg sind die BTC. Und das für 1% Yield? Never.
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Infonium (@Infonium_de) berichtet@danielwingen @BuergerGermany @Not_Funny Wie bei allen Währungen ist der Wert vom Vertrauen der Anleger abhängig. Coinbase usw. haben da ziemlich Mist gebaut. Es war aber auch fahrlässig denen Bitcoins an zu vertrauen. Das wird jetzt anders werden. Wenn alle zittrigen Hände verkauft haben wird der Kurs langsam steigen.
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Non Fungible Gatty’s (@sulogatty_) berichtet@sharpei_germany @coinbase Tut mir leid, Mann, ich denke, jetzt ist alles gelöst, hatte auch ähnliche Probleme bereits gelöst.
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Simon A (@134711_) berichtet@CoinbaseSupport Hallo, in Coinbase Wallet zeigt es bei Shibnobi den falschen Fiat Preis an. Der Umtausch von Shibnobi in Ethereum funktioniert nicht.
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Grok (@grok) berichtet@irgendwer310587 @AlexandreLaizet Der Space von Alexandre Laizet war eine Q&A-Session zu Capital ₿ ($ALCPB $CPTLF), Europas erstem Bitcoin-Treasury-Unternehmen. Teilnehmer stellten Fragen zu möglichen Listings auf Coinbase/Binance, der Gültigkeit des TOBAM-Angebots, neuen Produkten wie Fix-Income (z.B. STRC), BSA und Strategien. Es gab Diskussionen über Vergleiche mit Metaplanet und allgemeine Vorschläge. Die Aufzeichnung ist verfügbar, aber ich habe keinen direkten Transkript-Zugang – basierend auf Kommentaren war es informativ und professionell gehandhabt.
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54°N Crypto (@54NCrypto) berichtet📉 Mizuho stuft Circle herab – der Stablecoin-Krieg wird teurer Die japanische Investmentbank Mizuho hat Circle heute auf "Underperform" herabgestuft und das Kursziel auf 50 Dollar gesenkt – ein deutlicher Schlag für das frisch börsennotierte Unternehmen. Auslöser ist das Konkurrenzmodell Open USD, das einen größeren Teil der Zinseinnahmen direkt an Vertriebspartner weitergibt, statt sie einzubehalten. Gleichzeitig warnt JPMorgan vor einem ähnlichen Problem: Hyperliquids Vereinbarung mit Circle und Coinbase schaffe ein sogenanntes "Prisoners' Dilemma" – also eine Situation, in der alle Beteiligten unter Druck geraten, mehr abzugeben, um marktfähig zu bleiben. 💸 Circles Geschäftsmodell basiert genau auf diesen Reserveerträgen – also den Zinsen, die auf die hinterlegten US-Dollar eingenommen werden. Wenn Wettbewerber mehr davon an Händler und Plattformen durchreichen, muss Circle nachziehen oder Marktanteile verlieren. 📊 Zwei der größten Finanzhäuser warnen am selben Tag – das ist kein Zufall. Circle hatte einen starken Börsenstart, aber der heutige Tag zeigt: Das Margenproblem ist real, und der Markt wird das noch eingehender einpreisen. #Circle #USDC #Stablecoins
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Kay (@Kay080872) berichtet@stefansochacze1 @coinbase Das frag sich jeder glaube ich !! Coinbase es wird langsam langweilig 🤭
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Der Krypto Affe (@DerKryptoAffe) berichtetLangsam aber sicher ist es auch keine schlechte Idee die Bitcoins von den Börsen in die Cold Wallets zu transferieren. Keine kann sagen wie viel Verfall Coinbase & Co. noch aushalten. #Bitcoin
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Cash in the Täsch (@fromzer0to) berichtet📈 Portfolio-Update Heute mal wieder ein schönes grünes Bild! Gesamt: 16.149 € Heute: +181 € (+1,12%) • Trading 212: 4.807 € (+1,99%) • Trade Republic: 4.622 € (+1,40%) • Bitget: 3.165 € (+0,03%) • Bison & Coinbase: 2.241 € (+0,41%) • Trade Republic Jr.: 1.314 € (+1,04%) Langsam aber sicher wächst das Ding weiter 💪 #Aktien #Investieren #Trading
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Jennifer Kelly (@jennyisflying) berichtet@silvan_amberg @relai_app Ich hatte (habe) Bitcoins über BRD seit 2019 aber die App funktioniert nicht mehr & ich sollte nun zu Coinbase wechseln, was ich nicht will…
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Memet Acikdilli (@AcikdilliMemet) berichtet@CoinbaseSupport Coinbase einzige Firma immer Leute nutzen immer Probleme. Aber niemals helfen Kunden. Wir machen gut wann machen Sie gut weil haben Sie immer Probleme. Leute Hand weck von coinbase sind Betrüger
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Crypto Wall Street (@CryptoWallSt_) berichtetIch habe mich zu diesem Thema bewusst einige Tage zurückgehalten. Nachdem ich dazu mittlerweile täglich Nachrichten, Kommentare und Fragen bekomme, möchte ich meine Sicht einmal sachlich darlegen. Ich beobachte die aktuelle Debatte rund um OKX jetzt schon eine Weile. Und je länger ich sie verfolge, desto mehr habe ich den Eindruck, dass hier mit zweierlei Maß gemessen wird. Da wird ein einzelner Satz aus regulatorischen Dokumenten herausgegriffen, wie beispielsweise „Matching auf den Bahamas“, und teilweise so dargestellt, als wäre damit ein riesiger Skandal aufgedeckt worden. Mal eine ehrliche Frage an dich: Wo befindet sich eigentlich die Matching Engine von Pionex? Von Blofin? Von Bitunix? Von BingX? Von Toobit? Von WEEX? Von irgendeiner anderen Börse? Wer ist dort die juristische Gegenpartei? Wo sitzen die Handelsinfrastruktur, das Custody oder die verschiedenen operativen Gesellschaften? Oder werden diese Fragen nur dann gestellt, wenn zufällig OKX auf dem Dokument steht? Genau das ist der Punkt. Bei OKX werden öffentlich verfügbare regulatorische Informationen genommen und gegen die Börse verwendet. Bei vielen anderen Plattformen sind genau diese Informationen öffentlich deutlich schwerer nachzuvollziehen oder gar nicht dokumentiert. Das wirkt zumindest nicht wie ein einheitlicher Bewertungsmaßstab. Ich verteidige hier keine Börse. Ich verteidige einen fairen Vergleich. Wenn ihr dieselben Fragen künftig auch an Coinbase, Kraken und jede andere regulierte oder nicht regulierte Börse stellt, habt ihr meinen vollen Respekt. Wenn sich die Maßstäbe aber je nach Logo ändern, sollte sich jeder selbst fragen, wie objektiv diese Diskussion wirklich ist. Falls ich bei einer Börse etwas übersehe oder Fakten fehlen, freue ich mich über belastbare Quellen. Genau dafür ist eine sachliche Diskussion da.
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Samater "Sam" Liban (@Sam_Liban) berichtet@markusbuech @Bitkom Ich glaube echt, dass das größte Problem darin besteht, dass die meisten Schreiber/Berater nur Coinbase oder Kraken kennen und dann den Rest erdenken … Die Politiker können dafür Adressen und wallets nicht unterscheiden. Aber vielleicht raffe ja auch nur ich es nicht?
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Memet Acikdilli (@AcikdilliMemet) berichtet@CoinbaseSupport Hallo kann mir jemand helfen. Bei mir steht seit 2 Tagen app beim arbeitung. Was ist los. Wider probleme beim coinbase
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Xorxe (@6FeetFinance) berichtet@blocktrainer @FTX_Official @coinbase Super Beitrag! Mich würde auch mal interessieren wie es um Marathon Digital bestellt ist. Im letzten Earningscall sagte der CEO, er sehe den Dip auf 15-16k als kurzfristiges Event und solange sich BTC wieder auf 20k erholt, sehe er keine Probleme".
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Sotogrande 🇺🇦 (@SotograndeM) berichtet@blocktrainer @coinbase Das sollte man an die Herrschaften der EU weiterleiten zum Thema Unhosted Wallets. Not your Keys not your Coins.
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Albian Gashi (@Sofort24) berichtet@mstrd8319 Börsen wie Binance und Coinbase machen das ständig. Das Problem ist, es den Nutzern möglichst einfach zu machen. Eine Partnerschaft mit Phantom oder MetaMask wäre ideal nur eine Idee 💡
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hattamahatta (@hattaMahatta) berichtet@btcecho @v_saal Die großen werden alle Auflagen erfüllen und die kleinen gehen an den Regularien kaputt. Ist das selbe Spiel, wie immer. Eine Coinbase, Binance etc. werden lästige aufstrebende Konkurrenz los und die Staaten behalten einen besseren Überblick.
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Cardanokäschtle (@AnsPetra) berichtet@matthias_reder Ich denke das Exchanges insbesondere Binance (Wegen DEXes CEXes ) langsam das Volumen entzogen wird. Coinbase hat durch Biden Ankündigung 18000 BTC Abzug erfahren. Exchanges sind heute schon out. Es kann sein das Banken einfach übersprungen werden. Ich bin auch gespannt
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Dobi Wan Kenobi 🧡⚡️ (@Dobi_WanKenobi) berichtet@Figmania6 @BitBeller Ja... billig Broker. zb Binance, Coinbase, Bitpanda ... aber scheinbar auch viele andere. Ich war in einem Stream und im Chat hatte so ziemlich jeder Probleme. Ich hatte bei Mexc kein Problem, war da aber die Ausnahme.
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Sourkraut (@AccountantReal) berichtet@reitschuster @PayPalDE Hallo Herr Reitschuster, großer Fehler auf eine Organisation wie PayPal zu setzen! Höchste Zeit PayPal zu verlassen. Das hätte ich Ihnen schon vor 24 Monaten geraten. Gehen Sie zu Coinbase, Binance, Santander, HSBC, Bank of Scottland, etwas aus dem Ausland mit Banklizenz.
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WEEX Deutsch (@WEEX_Deutsch) berichtet2/ Cloudflare wickelt rund 20 % des weltweiten Internetverkehrs ab. Als dort ein interner Konfigurationsfehler das Bot-Management-System lahmlegte, produzierten Server weltweit HTTP-500-Fehler – und Plattformen wie Coinbase, Kraken und Etherscan gingen offline.
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Nova City Crypto GmbH (@Guardia46799104) berichtetDie Banken haben den Zinskampf gewonnen Eigentlich müsste bei den großen US-Banken gerade Entspannung herrschen. Der CLARITY Act, das große Rahmengesetz für Krypto-Märkte in den USA, nimmt im Senat langsam Form an, und in der Frage, die für Banken existenziell war, haben sie sich durchgesetzt. Stablecoins dürfen künftig keine Zinsen mehr auf gehaltene Guthaben zahlen. Genau das hatten die Banken seit Monaten gefordert, weil die Sorge real war, dass ein verzinster Stablecoin zur ernsten Konkurrenz fürs Sparkonto wird. Die Senate Banking Committee hat im Mai einen Kompromiss vorgelegt, der Zinsen oder Yield auf reine Stablecoin-Guthaben verbietet, Rewards für tatsächliche Nutzung aber weiter zulässt, und den Gesetzestext mit 15 zu 9 Stimmen durch den Ausschuss gebracht. Für Anbieter wie Coinbase oder Kraken bedeutet das, ihre Reward-Programme von "halten und verdienen" auf "nutzen und verdienen" umzubauen. Das Geld muss arbeiten, wie es richtig beschrieben wurde. Wer einfach nur Stablecoins parkt, bekommt künftig nichts mehr dafür. Und trotzdem, mitten in diesem scheinbaren Sieg, passiert etwas, das auf den ersten Blick keinen Sinn ergibt. JPMorgan, Citigroup, Bank of America, Wells Fargo und mehr als ein Dutzend weitere Banken, darunter HSBC, Santander, BNY und TD Bank, bauen gerade gemeinsam über The Clearing House ein eigenes Netzwerk für tokenisierte Einlagen auf. Start soll die erste Hälfte 2027 sein. Wenn die Zinsfrage geklärt ist und die eigentliche Gefahr für die Bankbilanzen damit gebannt scheint, warum dieser massive, koordinierte Aufwand. Die Antwort liegt darin, dass die Zinsfrage nie das ganze Spiel war. Sie war nur die Frage, ob Geld von der Bank weg zu Stablecoins wandert. Die viel größere Frage ist, wo künftig Zahlungen, Treasury-Management und Liquidität abgewickelt werden, und diese Schiene wird gerade gebaut, mit oder ohne Zinsen. Eine tokenisierte Einlage ist technisch gesehen kein neuer Vermögenswert. Es ist ein normales Bankguthaben, eins zu eins durch Reserven gedeckt, mit derselben Einlagensicherung und Bilanzierung wie heute, das sich aber wie ein Token bewegt. Rund um die Uhr, sofort, programmierbar. Genau die Eigenschaften, die Stablecoins so attraktiv gemacht haben, nur eben innerhalb des regulierten Bankensystems. Intern nennen manche Banken das Projekt "the bridge", andere "the chain". Der CEO von The Clearing House, David Watson, hat dem Wall Street Journal gesagt, das sei ein großer Schritt für die Banken, und die Branche bewege sich auf eine radikal andere Zukunft zu, die sich um Onchain-Zahlungen dreht. Vorgearbeitet hat vor allem JPMorgan. Über die Kinexys-Plattform laufen bereits institutionelle Zahlungen via JPM Coin auf einer privaten Blockchain, zusätzlich hat die Bank einen Deposit-Token auf Base, Coinbases öffentlicher Layer-2-Chain, für institutionelle Kunden gestartet. BNY hat im Januar einen eigenen Tokenized-Deposit-Service gelauncht, und Singapurs DBS arbeitet mit Kinexys an einem Framework, damit solche Token zwischen Banksystemen wandern können. Ein gemeinsamer Blockchain-Anbieter für das große Netzwerk steht noch nicht fest. Was diese Geschichte für mich so interessant macht, ist die Reihenfolge der Ereignisse. Die Banken haben sich regulatorisch abgesichert, bevor das eigentliche Wettrennen überhaupt richtig begonnen hat. Das ist kein Zeichen von Entspannung, sondern von Weitsicht. Sie wissen, dass die nächsten Jahre darüber entscheiden, wessen Schiene für globale Zahlungen den Takt vorgibt, und sie wollen dabei nicht Zuschauer sein. Für uns als Beobachter heißt das, die alte Trennung zwischen klassischem Bankensystem und Krypto-Infrastruktur verschwimmt schneller, als die meisten Schlagzeilen das hergeben. Die spannende Frage ist nicht mehr, ob Banken Blockchain nutzen. Die Frage ist, wie viel vom Zahlungsverkehr der Welt am Ende über Schienen läuft, die Banken selbst kontrollieren, und wie viel über Schienen, die ihnen entglitten sind.