Coinbase Status: Zugriffsprobleme und Störungsmeldungen
Keine Probleme erkannt
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Coinbase ist ein Digital Asset Broker mit Hauptsitz in San Francisco, Kalifornien. Sie vermitteln Börsen von Bitcoin, Ethereum, Litecoin und anderen digitalen Vermögenswerten mit Fiat-Währungen in 32 Ländern und Bitcoin-Transaktionen und -Speichern in 190 Ländern weltweit.
Probleme in den letzten 24 Stunden
Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der Meldungen, die wir in den letzten 24 Stunden über Coinbase nach Tageszeit erhalten haben. Ein Ausfall wird festgestellt, wenn die Anzahl der Berichte höher ist als die Baseline, dargestellt durch die rote Linie.
In Moment haben wir bei Coinbase keine Probleme entdeckt. Haben Sie Probleme oder einen Ausfall? hinterlasse eine Nachricht in den Kommentaren.
Meist gemeldete Probleme
Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von Coinbase-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.
- Transaktionen (33%)
- Anmeldung (33%)
- Barabhebung (33%)
Live-Karte der Ausfälle
Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von
| City | Problem Type | Report Time |
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Anmeldung | vor 5 Tagen |
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Barabhebung | vor 2 Monaten |
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Transaktionen | vor 2 Monaten |
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Transaktionen | vor 3 Monaten |
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Webseite | vor 3 Monaten |
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Anmeldung | vor 4 Monaten |
Community-Diskussion
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Coinbase Problemmeldungen
Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:
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$andreas (@mrgrauel) berichtet@finanzpriester @coinbase @Ledger Electrum ist nur notwendig um die Nachricht auf der Payment Webseite von DFX zu signieren. Mit der Signierung bestätigst du das du der Besitzer der Blockchainadresse bist. Die Adresse ist dein Benutzername und die Signatur dein Passwort um als Login zu verstehen.
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Henneei (@StephanW6) berichtet@Bitcoinprof0637 Nachdem nun der Kurs von Coinbase und Circle zurückgekommen aufgrund des Verbots Einnahmen aus Zinserträgen anzubieten, kann das ein festes Indiz sein, dass das Thema um den Clarityact nun tatsächlich Form annimmt und auf der Zielgeraden ist. Die Banken sind nun happy?
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Neonomicus 🗽 (@julikarges) berichtetNach über vier Jahren hat Trade Republic jetzt auch endlich Krypto-Wallets und Staking. Das Problem: Die Gebühren sind vergleichsweise hoch. 1.000 € in Bitcoin kosten bei TR ~10 € (inkl. Spread). Bei Bybit, OKX, Binance liegst du bei ~2 €, bei Robinhood bei ~5 €. TR wäre nicht TR, wenn sie nicht ködern würden: Sie werben mit 1 % Bonus auf neue Krypto-Einzahlungen – Robinhood gibt 2 %. Der Haken: Der Bonus gilt nur, wenn du die Coins 2 Jahre liegen lässt. Coin-Auswahl ist ebenfalls mau: TR: 53 Bitpanda: 600 Kraken: 570 Binance: 440 Coinbase & OKX: 300 Zu den Karten: Die Trade Republic Visa-Karte bietet zwar 1 % Cashback, doch die Mastercard von Bybit bietet zwischen 2 % und 10 % Cashback und nicht nur einen maximalen Betrag von 15 € pro Monat. Und bei Bybit gibt es keinen Sparplanzwang. Welche Börsen nutzt du?
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Crypto Wall Street (@CryptoWallSt_) berichtetErinnert ihr euch noch an Beispiel 4 aus meinem Reverse-Solicitation-Artikel? „Die App im App Store.“ Damals habe ich geschrieben, dass Compliance-Experten bereits darüber diskutieren, ob Offshore-Börsen ihre Apps künftig aus europäischen App Stores entfernen oder den Download für EU-Nutzer einschränken könnten. Nicht, weil ich mir das ausgedacht habe, sondern weil die ESMA mobile Apps ausdrücklich als möglichen Vertriebskanal nennt und genau diese Szenarien regulatorisch diskutiert wurden. Heute habe ich selbst nachgeschaut. Die Binance-App wird mir zwar noch bei Google angezeigt, beim Öffnen des Play-Store-Eintrags folgt jedoch nur noch: „Die angeforderte URL wurde auf diesem Server nicht gefunden.“ (siehe Screenshot) Ob das bereits flächendeckend gilt oder zunächst einzelne EU-Regionen betrifft, bleibt abzuwarten. Was sich jedoch immer deutlicher zeigt: MiCA wird Schritt für Schritt sichtbar. Nicht durch eine einzige große Schlagzeile, sondern durch viele kleine Veränderungen. • Apps werden regional eingeschränkt. • Dienstleistungen werden angepasst. • Neue Registrierungen werden gestoppt. • Anbieter ziehen sich aus einzelnen Märkten zurück oder strukturieren ihr Europa-Geschäft neu. Regulierung passiert selten über Nacht. Sie passiert in kleinen Schritten. Und genau deshalb wird sie von den meisten erst bemerkt, wenn sie bereits Realität geworden ist. Mir geht es dabei übrigens nicht darum, irgendjemanden schlechtzureden oder Panik zu verbreiten. Mein Punkt war von Anfang an ein anderer: Wer langfristig in Europa handeln möchte, sollte sich frühzeitig mit regulierten Alternativen beschäftigen, bevor regulatorische Änderungen ihn irgendwann dazu zwingen. Ob ihr am Ende OKX, Kraken, Coinbase oder eine andere MiCA-regulierte Börse nutzt, ist eure Entscheidung. Ich finde nur, dass viele diese Entwicklung immer noch massiv unterschätzen. Falls ihr ohnehin über einen Wechsel nachgedacht habt, würde ich allerdings nicht mehr allzu lange warten. Die aktuelle 8% Einzahlungskampagne bei OKX endet bereits am 31.07. und gehört aus meiner Sicht zu den attraktivsten Aktionen, die wir dieses Jahr im europäischen Markt gesehen haben.
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Samater "Sam" Liban (@Sam_Liban) berichtet@markusbuech @Bitkom Ich glaube echt, dass das größte Problem darin besteht, dass die meisten Schreiber/Berater nur Coinbase oder Kraken kennen und dann den Rest erdenken … Die Politiker können dafür Adressen und wallets nicht unterscheiden. Aber vielleicht raffe ja auch nur ich es nicht?
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ABI ALBUM 01.10.21 OUT NOW (@AliFresh24) berichtetEntweder die Apps sind kaputt oder Gott will nicht dass ich mein Geld in Aktien, Cryptos etc… stecke AMK! Weder Crypto..com, noch Coinbase kann ich mich anmelden.
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P. Butz (@p_butz) berichtet@btcecho @coinbase Bitte dann aber auch in solchen Artikeln über die (aktuelle) Steuersituation beim Thema Staking hinweisen! Man muss das ganze in der Steuererklärung angeben und versteuern und noch wichtiger die Haltedauer bis Steuerfreiheit der Coins verlängert sich von 1 auf 10 Jahre.
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WEEX Deutsch (@WEEX_Deutsch) berichtet2/ Cloudflare wickelt rund 20 % des weltweiten Internetverkehrs ab. Als dort ein interner Konfigurationsfehler das Bot-Management-System lahmlegte, produzierten Server weltweit HTTP-500-Fehler – und Plattformen wie Coinbase, Kraken und Etherscan gingen offline.
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Emosch (@InvictusRisingX) berichtet@iamkrofa Also bei so viel Stress möchten viele glaub einmal Ruhe haben und an nichts denken.. Alphabet hat mit Coinbase neulich eine Partnerschaft vereinbart beim Thema bezahlen mit Crypto. Irgendwann wird es für Cryptoleute die Zeit wieder kommen, aber bei dieser Lage gerade nicht.
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Theresa Finn (@Theresa_Finn_) berichtet@Berolinia_IA Nach FTX Insolvenz, bevorstehender Insolvenz von Genesis und der angeknockten Börsen Gemini, Cryptocom und Coinbase ist das Risiko auf einen weiteren $ORN Abwärtstrend zu spekulieren sehr hoch. @orion_protocol bietet nämlich genau die Lösung für das Problem mit den Börsen!
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Wellnesskoenig (@binancechiller) berichtetAchte besonders auf diese Sachen: * Fake-Börsen und Fake-Loginseiten: z. B. eine Seite sieht aus wie Binance, Coinbase, Kraken usw., hat aber eine leicht andere Adresse. * „Wallet verbinden“-Links: Wenn MetaMask oder eine andere Wallet eine Signatur oder Freigabe verlangt, nicht blind bestätigen. Bei manchen Coins/Tokens können gefährliche Freigaben dem Angreifer später Zugriff geben. * Seed Phrase / Recovery Phrase: Die 12 oder 24 Wörter niemals irgendwo auf einer Webseite eingeben. Wer die Wörter hat, kann die Wallet komplett übernehmen. * SMS-2FA: Besser Authenticator-App, Passkey oder Hardware-Sicherheitsschlüssel verwenden, weil SMS bei SIM-Swap angreifbarer ist. * Fake Support: Niemand vom echten Support braucht deine Seed Phrase oder deinen Private Key. * Links aus Telegram, Discord, WhatsApp, X oder E-Mails: Besonders bei „Airdrop“, „Bonus“, „Account gesperrt“, „Wallet verifizieren“ oder „dringend handeln“ skeptisch sein. * Programme/Downloads: Gefälschte Wallet-Apps oder Malware können Adressen austauschen. Vor dem Senden immer die ersten und letzten Zeichen der Bitcoin-Adresse kontrollieren. * Große Beträge: Am sichersten ist eine Hardware-Wallet und größere Beträge nicht dauerhaft auf einer Börse liegen zu lassen. Ein SIM-Swap bedeutet, dass ein Betrüger es schafft, die Handynummer einer Person auf eine andere SIM oder eSIM zu übertragen, die der Betrüger kontrolliert. Dann kann ungefähr Folgendes passieren: 1. Die Person klickt auf einen Phishing-Link und gibt dort z. B. Login-Daten, persönliche Daten oder einen SMS-Code ein. 2. Der Angreifer nutzt diese Informationen, um beim Mobilfunkanbieter die Nummer auf seine eigene SIM/eSIM übertragen zu lassen. 3. Ab dann bekommt der Angreifer SMS und Anrufe, einschließlich SMS-Codes für Zwei-Faktor-Authentifizierung. 4. Wenn das Bitcoin-Konto bzw. die Krypto-Börse nur mit Passwort + SMS geschützt war, kann er möglicherweise das Passwort zurücksetzen und die Bitcoins wegüberweisen. Wichtig: Nur auf einen Link zu klicken führt normalerweise nicht automatisch zu einem SIM-Swap. Meist braucht der Betrüger zusätzlich Zugangsdaten, persönliche Informationen, einen eingegebenen Code oder er täuscht den Mobilfunkanbieter Vor einem SIM-Swap schützt du dich am besten, indem du deine Handynummer nicht als wichtigsten Sicherheitsschlüssel verwendest. Am wichtigsten: Nutze für Krypto-Börsen und E-Mail keine SMS-Codes als 2FA, wenn du eine bessere Option hast. Nimm lieber eine Authenticator-App, einen Passkey oder einen Hardware-Sicherheitsschlüssel. Deine E-Mail ist dabei besonders wichtig, weil darüber oft Passwörter zurückgesetzt werden können. Außerdem solltest du bei deinem Mobilfunkanbieter eine Kunden-PIN bzw. ein zusätzliches Kennwort für Änderungen am Vertrag hinterlegen. Manche Anbieter bieten auch eine Sperre für SIM-/eSIM-Wechsel oder Rufnummernübertragungen an. Gib niemals SMS-Codes, Kunden-PINs oder persönliche Daten an angeblichen Support weiter. Wenn dein Handy plötzlich kein Netz mehr hat, obwohl andere Geräte Empfang haben, und du keine Erklärung dafür hast, kann das ein Warnzeichen sein. Dann sofort den Mobilfunkanbieter kontaktieren und gleichzeitig wichtige Konten sichern. Für Bitcoin gilt zusätzlich: Wenn deine Coins auf einer eigenen Hardware-Wallet liegen und niemand deine Seed Phrase kennt, kann ein SIM-Swap allein deine Bitcoins normalerweise nicht stehlen. Besonders kritisch sind Coins auf Börsenkonten, die über SMS und E-Mail wiederhergestellt werden können.
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George V. (@george_v21) berichtet@fuvzhaa @MDividende12 Und ich spreche da aus schmerzhafter Erfahrung. Ich hatte in der Vergangenheit schon bei diversen Krypto-Exchanges (Coinbase, Bitvavo, Bitpanda, Binance) und Neobanken wie Bunq, C24 oder N26 wegen banaler Beträge Stress mit plötzlichen Sperren. Währenddessen lief über mein Sparkassenkonto nicht nur der sechsstellige Cashflow zu den Brokern über Jahre ohne ein einziges Problem, sondern vor einiger Zeit auch eine extrem hohe Summe für einen Hauskauf. Ohne Stress, ohne blockierte Gelder. Solange wir eine Schnittstelle zur Fiat-Welt brauchen, gewinnt am Ende die Bank, bei der im Zweifel noch ein echter Mensch den Hörer abnimmt, anstatt ein sturer Algorithmus.
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WEEX Deutsch (@WEEX_Deutsch) berichtet2/ Cloudflare wickelt rund 20 % des weltweiten Internetverkehrs ab. Als dort ein interner Konfigurationsfehler das Bot-Management-System lahmlegte, produzierten Server weltweit HTTP-500-Fehler – und Plattformen wie Coinbase, Kraken und Etherscan gingen offline.
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Steven Cutter (@SteCutter) berichtet@blocktrainer @coinbase Ich habe kein Hardware Wallet mehr, seit dem ich die größten Probleme hatte nachzuweisen das es meine Coins sind. Gruß an Bitpanda. Als oben drauf hatte ich Post von der Staatsanwaltschaft Osnabrück und musste den sechstelligen Betrag lückenlos nachweisen.
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Alois (Coinbase Support) (@AloisPrick) berichtet@134711_ Hallo, vom Coinbase Support Deutschland. Sie verwenden ein iPhone, wir gehen davon aus, dass dieses Problem nur bei iPhone-Geräten aufgetreten ist. Bitte senden Sie uns eine Direktnachricht, um weitere Hilfe zu erhalten.
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Albian Gashi (@Sofort24) berichtet@mstrd8319 Börsen wie Binance und Coinbase machen das ständig. Das Problem ist, es den Nutzern möglichst einfach zu machen. Eine Partnerschaft mit Phantom oder MetaMask wäre ideal nur eine Idee 💡
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Thomas Tesla (@ThomasTesla7) berichtet@realmuster @cryptonatical86 Mit Coinbase und Bitpanda hatte ich noch nie große Problem.
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Biteschön (@bitschoen) berichtet@DirkZett Die Bitcoin auf Binance oder Coinbase sind ja auch nicht deine.🤷 Gibt andere Arten BTC zu kaufen und hast du dich schon mal mit dem Thema Selbst Verwahrung beschäftigt?
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Nova City Crypto GmbH (@Guardia46799104) berichtet**Wenn Maschinen bezahlen: Warum AI Agent Payments alles verändern** Gestern ist etwas passiert, das die meisten übersehen haben. Die Linux Foundation hat die x402 Foundation gestartet. 40 Gründungsmitglieder, darunter Visa, Mastercard, Google, AWS, American Express, Stripe und Coinbase. Alle mit einem Ziel: einen offenen Standard dafür schaffen, wie KI-Agenten im Internet bezahlen. Keine Absichtserklärung, eine operative Stiftung dort, wo auch Linux und Kubernetes zuhause sind. KI-Agenten werden gerade zu eigenständigen Wirtschaftsakteuren. Sie buchen Cloud-Ressourcen, bezahlen API-Zugriffe und schließen Transaktionen ab, oft ohne dass ein Mensch auf "Bestätigen" klickt. Das Problem: Unsere Zahlungsinfrastruktur ist für Menschen gebaut. Kreditkarten brauchen Identitätsprüfung, Bankkonten eine natürliche Person, und klassische Prozessoren verlangen Fixgebühren von rund 30 Cent pro Transaktion. Wenn ein Agent 3 Cent für eine Wetter-API zahlen will, bricht das Modell zusammen. x402 löst das. Das Protokoll nutzt den HTTP-Statuscode 402, seit 1991 reserviert, aber nie standardisiert. Coinbase hat ihn 2025 aktiviert. Ein Server antwortet mit "402 Payment Required", der Agent signiert eine Stablecoin-Transaktion und schickt die Anfrage mit Zahlungsnachweis erneut. Kein Login, keine Kreditkarte. Auf Solana liefen seit dem Start über 35 Millionen x402-Transaktionen. Was mich besonders interessiert: Der Blockchain Bundesverband arbeitet aktuell an einer vierteiligen Reihe zu Agentic AI Payments. Und Cardano mischt konkret mit. Das Masumi Network hat x402 im Oktober 2025 auf Cardano implementiert. KI-Agenten können dort mit ADA und dem Stablecoin USDM bezahlen, Entscheidungen on-chain loggen und sich über dezentrale Identifikatoren verifizieren. Die Cardano Foundation sitzt als Associate Member in der x402 Foundation. Parallel bauen Visa mit dem Trusted Agent Protocol und Mastercard mit Agent Pay eigene Frameworks zur kryptografischen Authentifizierung von KI-Agenten. Die Zahlen: Zwischen Mai 2025 und April 2026 wickelten autonome Agenten über 176 Millionen Blockchain-Transaktionen ab, Volumen über 73 Millionen Dollar, Schnitt 31 Cent pro Zahlung. Mikrotransaktionen für APIs und Rechenleistung. Die regulatorische Lücke ist offensichtlich: Weder MiCA noch der EU AI Act adressieren Machine-to-Machine-Zahlungen oder Agent-Authentifizierung. Der Bundesblock hat das in seinem Positionspapier zur Kryptobesteuerung angesprochen, aber die Politik hinkt hinterher. Ich bin überzeugt: Agentic Payments werden die nächste Infrastrukturschicht des Internets. Nicht weil es cool klingt, sondern weil KI-Agenten kein Bankkonto eröffnen können und trotzdem wirtschaftlich handeln müssen. Quellen: Linux Foundation (x402 Foundation Launch, 14.07.2026), Coinbase (x402 Protokoll), Masumi Network / NMKR (Cardano-Implementation), Cryptonomist (Transaktionsdaten), Forbes (Visa/Mastercard Vergleich), Bundesblock (Positionspapier Kryptobesteuerung)
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Aleksander Berentsen (@aleksanderbere) berichtet@Nico_B_21 @NikoJilch @derStandardat Wer zuerst ein mathematisches Problem über einen try and error Prozess löst bekommt neue aus dem Nichts geschaffene Bitcoins im Einklang mit den Regeln des Bitcoin Protokoll. Diese Transaktion nennt sich Coinbase Transaktion. Sie ist in jedem Block enthalten.
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adin (@adin_cole) berichtet@brianarmstrong ser fix coinbase nft
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Nova City Crypto GmbH (@Guardia46799104) berichtetRobinhood gewinnt, Coinbase verliert, und beiden hilft Crypto nicht mehr Wenn man sich die Quartalszahlen von Robinhood und Coinbase anschaut, die gestern und heute veröffentlicht wurden, liest man zwei Versionen derselben Geschichte. Und die geht so: Wer 2026 als Crypto-Company überleben will, muss aufhören, eine Crypto-Company zu sein. Robinhood hat gestern Abend Rekordzahlen geliefert. 1,31 Milliarden Dollar Umsatz, 32 Prozent mehr als im Vorjahr. Gewinn pro Aktie 0,62 Dollar, die Analysten hatten 0,41 erwartet. Nettoeinkommen 573 Millionen, plus 48 Prozent. Das Problem ist nur, woher das Geld kommt. Event Contracts und Prediction Markets haben 156 Millionen eingebracht, ein Anstieg um das Zehnfache. Optionshandel brachte 342 Millionen, Aktienhandel 129 Millionen. Und Crypto? 100 Millionen. Minus 38 Prozent zum Vorjahr. Zum ersten Mal in der Firmengeschichte haben Prediction Markets mehr eingebracht als der gesamte Crypto-Bereich. CEO Vlad Tenev betont, dass Robinhood inzwischen 13 Geschäftsbereiche betreibt, jeder über 100 Millionen annualisiert. Die Aktie ist trotzdem 4 Prozent gefallen. Coinbase hat heute nachgelegt, und die Zahlen sind härter. 1,22 Milliarden Umsatz, die Wall Street hatte 1,29 bis 1,35 Milliarden erwartet. Nettoverlust: 359,5 Millionen Dollar, oder minus 1,36 pro Aktie. Erwartet war ein Verlust von einem Cent. Das ist das dritte Quartal in Folge mit Verlust, nach minus 667 Millionen in Q4 2025 und minus 394 Millionen in Q1 2026. Transaction Revenue fiel 21 Prozent auf 599 Millionen. Selbst das Subscription-Geschäft, das als Stabilitätsanker verkauft wird, lag unter der eigenen Prognose. Die Aktie verlor nach Börsenschluss rund 6 Prozent. Was mich an diesen Zahlen am meisten beschäftigt, ist die Parallele. Robinhood hat die Kurve gekriegt, weil es rechtzeitig aufgehört hat, sich auf Crypto zu verlassen. Options, Prediction Markets, Gold-Abonnements, eine eigene Blockchain als Infrastrukturprojekt. Coinbase versucht denselben Weg, Bitcoin-Transaktionen machen nur noch 12 Prozent des Umsatzes aus statt über 50 wie früher. Aber die Diversifizierung greift zu langsam. Drei Quartalsverluste hintereinander bei der größten US-Börse für digitale Assets, das ist kein Ausrutscher mehr. Im Mai hat Coinbase 700 Stellen gestrichen, 14 Prozent der Belegschaft. Das Spot-Handelsvolumen ist im Quartal um 25 Prozent gefallen, die Volatilität lag auf Mehrjahrestiefs. Der eigentliche strukturelle Wandel ist aber ein anderer: Das Geschäftsmodell Retail-Spot-Trading, die Idee, dass eine Börse davon leben kann, dass Privatanleger Bitcoin und Altcoins kaufen und verkaufen, funktioniert nur in Bullenmärkten. Und die haben wir gerade nicht. Quellen: Robinhood (Q2 Earnings, 29.07.2026), Coinbase (Q2 Earnings, 30.07.2026), CoinDesk (COIN -5%, HOOD -4%), CNBC (Coinbase Q2), Decrypt (Coinbase Miss), Fortune (Robinhood Prediction Markets)
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FUT_Flauto (@FutFlauto) berichtet@Densa1985cgn @Play_Sharper @UltiChamps Verstehs irgendwie auch nicht, ist immernoch nicht auf Metamask und bei coinbase „in bearbeitung“.. Hab heut morgen aber auch den fehler gemacht und zuerst auf eth wallet geschickt, habs dann gemerkt und zurück auf coinbase und dann auf polygon rüber..
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Alex F (@AlexF82197124) berichtet@blocktrainer Bei coinbase gibt es wohl auch vereinzelt Probleme bei den Auszahlungen?
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Satstacker (@Satstacker09) berichtet@MissCryptoGER Wenn Unternehmen wie Visa, Mastercard, Stripe oder Coinbase auf gemeinsame Infrastruktur setzen, geht es längst nicht mehr nur um einen weiteren Stablecoin. Der eigentliche Trend ist die Tokenisierung und Modernisierung des globalen Zahlungsverkehrs. Bitcoin bleibt für mich das härteste Geld – Stablecoins lösen ein anderes Problem. 🧡
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Muster (@realmuster) berichtet@ThomasTesla7 @cryptonatical86 Hattest du mit Coinbase noch nie Probleme? Bei mir wurde ein halbes Jahr der Account „geprüft“ und dann musste ich innert 5 Tagen eine aktuelle Rechnung mit meiner Adresse hochladen. Über die Feiertage. Das hat mir dann gereicht, bin nun bei Kraken.
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KING (@Mario56803282) berichtetCoinbase Card hat momentan Probleme seit vorsichtig falls ihr vom Automaten Geld abheben wollt! Keine Rückerstattung !!!
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Dominik Maurer (@DominikMaurer5) berichtetUS-Krypto im Jahr 2023: #SEC - Kraken 30 Mio. Strafe für Staking - Coinbase 100 Mio. Strafe - Gemini Ärger wegen Earn Angebot - KuCoin Ärger von NYAG - Binance BUSD & US Probleme - Krypto = Wertpapiere? - Silicon Valley Bank ist Pleite Was kommt noch…?!
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Marco CryptoRevolution (@MarcoCryptoRevo) berichtet@tppsch Was ist eigentlich euer Problem mit Coinbase? Kaum eine Börse hat so viel für die Adoption getan wie Coinbase.
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cccanno (@ccangooo) berichtet@nodi_macro Meinst du das Thema tokenisierung und die digitalen Währungen werden das neue Finanzsystem bilden? Dahingehend dürften ja coinbase und Circle Internet group sehr relevant werden