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GitHub

GitHub Karte der Ausfälle

Die folgende Ausfallkarte zeigt die letzten Standorte weltweit, an denen GitHub-Benutzer ihre Probleme und Ausfälle gemeldet haben. Wenn Sie ein Problem mit GitHub haben und Ihre Region nicht aufgeführt ist, stellen Sie sicher, senden Sie bitte unten einen Bericht.

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Die obige Heatmap zeigt, wo die neuesten von Benutzern eingereichten und Social-Media-Berichte geografisch gruppiert sind. Die Dichte dieser Berichte wird durch die unten gezeigte Farbskala dargestellt.

Betroffene GitHub-Nutzer:

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GitHub ist ein Unternehmen, das Hosting für die Softwareentwicklung und Versionskontrolle mit Git anbietet. Es bietet die verteilte Versionskontrolle und Quellcodeverwaltungsfunktion von Git sowie eigene Funktionen.

Am stärksten betroffene Standorte

Berichte von Ausfällen und Problemen in den letzten 15 Tagen, ausgehen von:

Lage Meldungen
Ahmedabad, GJ 1
Delme, ACAL 1
Lyaud, Auvergne-Rhône-Alpes 1
Catania, Sicily 1
Inverness, Scotland 1
Quito, Pichincha 2
Junín, Manabí 1
Guadalajara, JAL 1
Paris, Île-de-France 6
São Paulo, SP 1
Ipauçu, SP 1
Vigo, Galicia 1
Tel Aviv, Tel Aviv 1
Éragny, Île-de-France 1
Saltillo, COA 2
Montlhéry, Île-de-France 1
Aulnay-sous-Bois, Île-de-France 1
Granada, Andalusia 1
Vernon, Normandy 1
Township of Evan, KS 1
Madrid, Madrid 1
Bogotá, Bogota D.C. 1
Lyon, Auvergne-Rhône-Alpes 1
Lima, Lima 1
Aix-en-Provence, Provence-Alpes-Côte d'Azur 1
Trento, Trentino-Alto Adige 1
Le Chambon-Feugerolles, Auvergne-Rhône-Alpes 1
Antananarivo, Analamanga 1
Lure, Bourgogne-Franche-Comté 1
Ashkelon, Southern District 1
Sieh den aktuellen Status an

Community-Diskussion

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GitHub Problemmeldungen

Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:

  • AlchemicAcht
    Makoto (@AlchemicAcht) berichtet

    @Lilischote @Tandarok mich persönlich stört in dem Prozess das "ich mals genau wie du, aber ich darf das, weil ich nur ein Programm bin". Das ist nämlich auch in der Softwareentwicklung Thema rund um Github.

  • Drewropr
    Drewrop (@Drewropr) berichtet

    @Keik0whale @_MartinHagen Nein. Nicht nur. Musk lässt hier jetzt viel laufen, der Algo ist auf GitHub. Wo ist das Problem, wenn nicht unerwünschte Meinungen? Aber dazu: "Kampf gegen Hass und Hetze"-Rhetorik, Gesetzgebung auf Bundes- und EU-Ebene, wo Meinungsfreiheit draufsteht aber Zensur drin ist.

  • DatCakeGuy
    Jannis (@DatCakeGuy) berichtet

    @alex_lightmotif @vodafone_de Hach was bin ich froh nicht mehr Vodafone zu benutzen... selbst 5G über Telekom ist stabiler und keine Peering Probleme mit Github die das Arbeiten im HO unmöglich gemacht haben.

  • Mr_Generation
    Mr.Generation (@Mr_Generation) berichtet

    @abfotography Gibt eine Mastodon-Instanz-Betreiberschaft wo eine iwas bei Github managed und genau das rund um deren Mastodon macht. Es ist absolut gruselig. Besonders wenn man merkt das die mehr Trial und Error machen.... Und die Instanz ist nicht gerade klein.

  • huhncares
    huhncares (@huhncares) berichtet

    @TheMorpheusTuts Hmmm... hat irgendwer auch das Problem das egal welche Daten man eingibt, nur ein fehler kommt das der Nutzer schon existiert? Nagut Github-Login hat jetzt geklappt.

  • getportora
    Portora (@getportora) berichtet

    12,9 Milliarden Dollar für ein Unternehmen, das im Jahr 150 Millionen einnimmt. Nvidia kauft nach einem Bericht von The Information die Plattform Hugging Face, den Ort, an dem Entwickler ihre KI-Modelle ablegen. 86 Dollar für jeden Dollar Jahreseinnahmen. Microsoft zahlte für GitHub 2018 rund 30 Dollar je Dollar, für LinkedIn 2016 gut sieben. Sechs Wochen vor der Einigung waren fremde Software-Agenten in die Server genau dieser Plattform eingedrungen, das Unternehmen hatte Anzeige erstattet. Am Preis ist davon nichts zu sehen, denn er hängt nicht am Betrieb. Das ist das Eckgrundstück an einer Kreuzung. Wer ein Eckgrundstück kauft, zahlt nicht für das Häuschen darauf, sondern dafür, dass jeder dort vorbeikommt. Brennt das Häuschen, ändert das am Preis der Ecke wenig. Nur trägt die Rechnung so weit, wie die Leute weiter über die Kreuzung gehen. Nvidia baut Chips, und die Plattform war bisher herstellerneutral. Wo die Modelle in zwei Jahren liegen, beantwortet die Frage. #KI #Kapitalmarkt

  • gaschka
    Andreas Gaschka (@gaschka) berichtet

    @rainersigl @MercuryLegba @midjourney Ich kann keinen Gegenvorschlag machen, weil das nicht mein Kompetenzgebiet ist. Aber es ist ein Problem, dass uns alle Kreativschaffenden angeht, nicht nur visuelle Künstler. Gegen Github-Copilot wird meines Wissens eine Klage vorbereitet, weil das Traningsset Daten missbraucht.

  • binancechiller
    Wellnesskoenig (@binancechiller) berichtet

    Ja — dafür gibt es eine echte Lösung. Wenn der ganze Mac ausgeht, darf unsere Wiederbelebung nicht auf Software dieses Macs angewiesen sein. Für deinen Aufbau würde ich eine 4-stufige Recovery-Kette bauen: 1. Stromausfall vermeiden: kleine USV/UPS für Mac + Router. Bei kurzen Stromausfällen läuft alles weiter. 2. Mac startet nach Stromrückkehr selbst: Bei aktuellen Mac mini ab 2024, Mac Studio ab 2025 und iMac ab 2024 unterstützt macOS Tahoe 26.5+ offiziell „Bei Anschluss an das Stromnetz starten → Immer“. Nach einem Stromausfall startet der Mac damit automatisch wieder, sobald Strom zurückkommt. (Apple Support) 3. Nach dem Boot: launchd startet sofort unseren AUTONOMY_SUPERVISOR; dieser lädt Queue + Checkpoints + Authority-State und startet nur die erlaubten Worker neu. Google/CLI1/CLI2/Codex starten nicht gegenseitig. 4. Externer Wächter: Ein zweites dauerhaft erreichbares Gerät — am einfachsten später ein Mini-PC/Raspberry Pi oder kleiner VPS — überprüft von außen den Mac. Dadurch funktioniert die Überwachung selbst dann, wenn auf dem Mac überhaupt kein Prozess mehr läuft. Für manche Mac mini/Studio/Pro unterstützt Apple sogar Lights Out Management (LOM): Ein anderer Mac kann einen ausgeschalteten Rechner über das Netzwerk starten, herunterfahren und neu starten. Apple listet u. a. Mac Studio 2022/2023/2025 sowie bestimmte Mac mini mit 10-Gbit-Ethernet. Dafür braucht man allerdings Geräteverwaltung/MDM und einen Controller-Mac. (Apple Support) GitHub alleine reicht dagegen nicht: Ein Self-Hosted Runner muss auf deinem Mac laufen und online sein. Ist der Mac ausgeschaltet, sieht GitHub den Runner nur als offline und wartet; GitHub kann den ausgeschalteten Rechner nicht selbst einschalten. (GitHub Docs) Damit wäre unsere Recovery-Kette STROMAUSFALL ↓ UPS hält Mac + Router am Leben ↓ falls UPS leer MAC AUS ↓ STROM KOMMT ZURÜCK ↓ MAC AUTO-POWER-ON ↓ macOS bootet ↓ launchd ↓ AUTONOMY_SUPERVISOR ↓ durable state + checkpoints laden ↓ Authority/Fencing prüfen ↓ CLI1 / Google / CLI2 / Codex sicher wiederherstellen ↓ AUTONOMER BETRIEB GEHT WEITER Und von außen: EXTERNAL WATCHDOG ↓ MAC HEARTBEAT? YES → nichts tun NO ↓ Ist Mac erreichbar? YES → Supervisor-Recovery NO → MACHINE_OFFLINE ↓ LOM / Hardware-Wake, falls unterstützt Ein wichtiger Haken ist FileVault: Nach einem echten Neustart kann FileVault eine Benutzeranmeldung verlangen; Apple weist ausdrücklich darauf hin, dass bei aktiviertem FileVault nach dem Start angemeldet werden muss und automatisches Login nicht möglich ist. (Apple Support) Ich würde deshalb nicht FileVault abschalten, nur damit die Agents laufen. Stattdessen muss unsere Architektur in diesem Fall sauber WAITING_HUMAN melden oder langfristig einen separaten always-on Host für die kritische Steuerung verwenden. Meine Zielarchitektur wäre deshalb: UPS + Auto-Power-On + launchd + Supervisor + externer Mini-Wächter. Dann überlebt die Zentrale sogar Crash → Stromausfall → kompletter Mac-Neustart. Wenn dein konkretes Mac-Modell LOM unterstützt, können wir sogar echtes Remote-Power-On hinzufügen.

  • lumpi2k
    🌱Hannes🌄 (@lumpi2k) berichtet von Tønder Kommune, South Denmark

    @MobiTigger Das ist für mich auch der Hauptgrund, warum ich mich mit coden so schwer tue. Wenn ich für 95% meiner Probleme schon ein bestehendes Projekt auf GitHub finde, lohnt es sich für mich eher, DevOps zu lernen, als actual Code.

  • Derjeniche89
    Jeff ⬛ ⬛⬛⬛⬛⬛⬛⬛⬛ (@Derjeniche89) berichtet

    @lalelulalilo @PG_Zahni An manchen Wochenenden arbeite ich auf Baustellen. Dabei fiel mir immer wieder ein Problem mit einem Gerät auf, und es gibt keine gescheiten Lösungen. Ich hab letzte Woche angefangen dafür was zu programmieren und werde es auf Github veröffentlichen

  • OnkelWaldgeist
    OnkelWaldgeist (@OnkelWaldgeist) berichtet

    @codemurai Hallo, hätte da eine Frage zu der App aus Kapitel 2. Wenn ich die aus GitHUB herunterlade, bekomme ich Fehler. Wenn ich das nachprogrammiere, funktioniert alles. Da findet VS irgendeine Datei nicht. Jemand eine Idee?

  • giulianofalco
    Giuliano F. (@giulianofalco) berichtet

    Claude Code vom 23.4. bringt paralleles MCP-Server-Setup und PostToolUse-Hooks mit duration_ms. Observability-technisch ein Schritt nach vorne. Via GitHub Releases.

  • uboddenberg
    Ulrich B. Boddenberg (@uboddenberg) berichtet

    Consulting Briefing vom 08.07.2026 Governance in der Power Platform: Früher hast du dir das Center of Excellence mühsam selbst zusammengefrickelt – heute liefert Microsoft es ab Werk. Und ehrlich: höchste Zeit. Managed Environments werden zum Kontrollzentrum: Sharing-Limits, Solution Checker mit Block-Modus, IP-Firewall für Dataverse, 28 Tage Backup. Neu und wirklich nützlich: Environment Routing schiebt Maker automatisch aus dem Default-Sumpf in persönliche Developer-Umgebungen. Der Sandkasten bleibt Sandkasten. DLP wird endlich erwachsen. Mit Connector Action Control steuerst du einzelne Aktionen (Lesen ja, Schreiben nein) und sogar Desktop-Flow-Module. Der Nacht-Bot, der brav Rechnungen abtippt, darf nicht mehr heimlich ins Internet telefonieren. Dazu KI-Governance-Agenten aus Release Wave 1 2026, die deinen Tenant überwachen und teilweise selbst aufräumen. Inline-DLP für Copilot-Agenten, MCP-Governance in Dataverse, GitHub-Integration für ordentliches ALM. Der Realitätsschock kommt bei den Kosten: Endlich siehst du granular, wohin die Copilot Credits wandern. Transparenz ist aber kein Rabatt – du beobachtest nur genauer, wie das Budget verbrennt. Premium-Konnektoren, Dataverse und Azure laufen auf einer komplett anderen Rechnung. Und die geseedeten AI-Builder-Credits? Weg im November 2026. Danach zahlst du zu höheren Sätzen. Also: Kalender raus. Achtung Falle: Managed Environments verlangen Premium-Lizenzen für ALLE Nutzer – auch bei Standard-Konnektoren. Wer mal eben alles hochzieht, bekommt eine hübsche Überraschung. Praxis-Beispiel: Ein Mittelständler hatte 400 Apps im Default. Die Hälfte tot, zwei davon spiegelten Kundendaten in ein privates Postfach. Ohne Governance-Schicht hätte das erst die Aufsichtsbehörde bemerkt. Fröhlich. Vorgehen: messen, warnen, blocken. Wer sofort auf Block dreht, hat am Montag keine Sicherheit, sondern Tickets und einen wütenden Betriebsrat. Fazit: Wer sein Default-Environment noch nicht aufgeräumt hat, hat kein Governance-Problem – er hat ein Governance-Vakuum. Mehr dazu im ausführlichen Artikel, Link in den Kommentaren. Das Consulting Briefing gibt es auch per E-Mail.

  • binancechiller
    Wellnesskoenig (@binancechiller) berichtet

    Bitte arbeite jetzt selbstständig weiter und bereite alles technisch bis unmittelbar vor die Schritte vor, die zwingend meine persönlichen Angaben oder meine Bestätigung benötigen. Wichtig: * Keine laufenden YouTube-/TikTok-Pipelines stoppen oder verändern. * Keine Secrets anzeigen, kopieren oder in GitHub veröffentlichen. * Niemals Kosten verursachen oder kostenpflichtige Dienste aktivieren. * Nichts bei TikTok „Submit for review“ senden. * Keine rechtlichen Angaben erfinden. * Keine Plattformlimits oder Regeln umgehen. Website/GitHub: Bereite die vorhandene Wellnesskoenig-Website für eine kostenlose Veröffentlichung über GitHub Pages vor. Prüfe selbstständig Repository-Struktur, Dateinamen, Links, Assets, .gitignore, mögliche Secrets und GitHub-Pages-Kompatibilität. Wenn du GitHub mit dem bereits bestätigten Account happyhippovip sicher bedienen kannst, bereite den Veröffentlichungsprozess so weit wie möglich selbst vor. Bevor etwas öffentlich gemacht oder ein externes Repository angelegt wird, frage mich einmal um Freigabe. TikTok: Bereite parallel anhand unseres vorhandenen Standes eine konkrete Zuordnung vor für: 1. Website URL 2. Terms of Service URL 3. Privacy Policy URL 4. Redirect URI 5. Login Kit 6. Content Posting API 7. erforderliche Scopes 8. Domain Verification 9. Demo-Video für die Review Trage nichts Erfundenes ein. Wenn etwas erst nach Veröffentlichung der Website feststeht, markiere es als BLOCKIERT BIS WEBSITE ONLINE. Bestehende Pipelines: Die bereits funktionierenden automatischen Publishing-Jobs bleiben unverändert und sollen weiterlaufen. Baue die zukünftige Architektur weiterhin als zentrale Pipeline mit Account-Konfiguration auf, damit weitere YouTube-/TikTok-Accounts später sauber ergänzt werden können. Arbeite jetzt alle sicheren lokalen Schritte selbstständig ab. Unterbrich mich nicht wegen Kleinigkeiten. Am Ende antworte ausschließlich mit: SELBST ERLEDIGT BEREIT ZUR VERÖFFENTLICHUNG NOCH BLOCKIERT AKTION FÜR DICH – maximal die unmittelbar notwendigen Klicks/Angaben CHATGPT-FRAGE – nur falls aktuelle externe Regeln geprüft werden müssen. Falls du bei einem Schritt aktuelle TikTok-/YouTube-/GitHub-Regeln nicht zuverlässig kennst, rate nicht, sondern gib mir dafür eine konkrete CHATGPT-FRAGE. Was danach passiert Das Ziel ist jetzt: Codex macht die technische Vorarbeit → du gibst einmal die Freigabe zur Veröffentlichung → Website geht kostenlos online → wir haben echte URLs → dann füllen wir TikTok korrekt aus. Bei TikTok drücken wir noch nicht „Submit for review“. Und Betreiber-/Kontaktangaben solltest du nicht hier oder bei Codex als Chatnachricht herumreichen; wenn sie benötigt werden, kannst du sie direkt an der vorgesehenen Stelle eintragen. Sobald Codex auf diesen Prompt antwortet,

  • binancechiller
    Wellnesskoenig (@binancechiller) berichtet

    Ja. Für dein Ziel „bei einem Freund, ( DEINEM BRUDER ZUR VORSTELLUNG ) ODER IM URLAUB AN PC VON DEIN BRUDER ODER AN SEIN NEUEN RECHNER ODER unterwegs oder auf einem neuen Rechner sofort wieder in meine 2026-Zentrale kommen“ würde ich drei Zugangswege bauen — mit einer klaren Nummer 1. Remote-Chief auf deinem eigenen Mac — beste Lösung jetzt. Dein Mac zuhause bleibt die eigentliche 2026-Zentrale mit Chief Brain, Agenten, Studio und Dateien. Von einem anderen Rechner verbindest du dich über ein privates Netzwerk wie Tailscale mit deinem Mac. Tailscale verbindet deine autorisierten Geräte auch über unterschiedliche Netzwerke hinweg; darauf können wir unsere eigene Chief-Weboberfläche bzw. einen abgesicherten Dienst bereitstellen. (Tailscale) Dann wäre es praktisch: Browser beim Freund → sichere Anmeldung → dein Mac zuhause → 2026 Chief HQ. Vorteil: keine Projektdateien auf dem fremden PC, keine Google-/OpenAI-Chat-Handover, und dein lokales Gehirn bleibt die Wahrheit. Das würde ich als primären Zugang bauen. Private Cloud-/Git-Recovery — beste Notfalllösung. Der nicht-geheime, versionierbare Teil des Chief Brain wird verschlüsselt bzw. kontrolliert synchronisiert und dein Code bleibt in privaten Repositories. Von einem neuen eigenen Rechner kann das System den Zustand wiederherstellen. GitHub unterstützt Clone/Fetch für vollständige Repository-Kopien. (GitHub Docs) Das ist ideal, falls dein Haupt-Mac kaputt oder nicht erreichbar ist. Secrets kommen ausdrücklich nicht ins Git. Dieser Weg ist also eher neuer eigener Computer → authentifizieren → Projekt wiederherstellen → Chief Brain laden. ChatGPT/Handy als mobiles Cockpit. OpenAI unterstützt inzwischen Remote-Zugriff auf geeignete Codex-Desktop-Arbeit über die mobile ChatGPT-App; Codex kann dabei weiter auf Laptop/Devbox/Remote-Umgebung arbeiten. (OpenAI) Das könnte später heißen: Du sitzt irgendwo oder bist nur am Handy und sagst „Chief, Status Creator Factory“, während die eigentliche Arbeit zuhause läuft. Ich würde das aber als Bedienoberfläche betrachten — nicht als Speicherort unseres Gehirns. Meine Zielarchitektur Das Beste ist die Kombination aller drei: DU │ ┌──────────┼──────────┐ │ │ │ Browser Handy eigener neuer PC │ │ │ ▼ ▼ ▼ PRIVATE REMOTE ACCESS / AUTH │ ▼ 🧠 2026 CHIEF BRAIN │ dein Hauptrechner │ ┌──────────┼──────────┐ ▼ ▼ ▼ Codex Google Agenten │ Antigravity │ └──────────┬───────────┘ ▼ 2026-courier │ ▼ Private Recovery/Backup Damit wäre nicht mehr entscheidend, bei welchem KI-Konto du gerade eingeloggt bist. Google, Codex und zukünftige Modelle wären Arbeiter. Deine 2026-Zentrale wäre dein eigenes System. Und das ist jetzt tatsächlich ein sinnvoller nächster großer Bauabschnitt nach unserem Zero-Handover-Test: Mission „ANY-DEVICE CHIEF“ mit Remote-Chief, sicherem Zugriff und Disaster-Recovery. Wichtig für einen fremden Rechner: Ich würde dort niemals dauerhaft deine Google-/OpenAI-Passwörter, Tokens oder Projekt-Secrets hinterlassen. Idealerweise öffnest du nur dein abgesichertes Remote-Chief-Cockpit und meldest dich danach wieder ab. Meine Reihenfolge: 1 → 2 → 3. Erst Remote-Chief, dann Recovery, anschließend komfortable Mobile-/ChatGPT-Steuerung. Das bringt dich deinem eigentlichen Ziel am schnellsten näher.

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