GitHub Status: Zugriffsprobleme und Störungsmeldungen
Keine Probleme erkannt
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GitHub ist ein Unternehmen, das Hosting für die Softwareentwicklung und Versionskontrolle mit Git anbietet. Es bietet die verteilte Versionskontrolle und Quellcodeverwaltungsfunktion von Git sowie eigene Funktionen.
Probleme in den letzten 24 Stunden
Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der Meldungen, die wir in den letzten 24 Stunden über GitHub nach Tageszeit erhalten haben. Ein Ausfall wird festgestellt, wenn die Anzahl der Berichte höher ist als die Baseline, dargestellt durch die rote Linie.
In Moment haben wir bei GitHub keine Probleme entdeckt. Haben Sie Probleme oder einen Ausfall? hinterlasse eine Nachricht in den Kommentaren.
Meist gemeldete Probleme
Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von GitHub-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.
- Webseite abgestürzt (53%)
- Fehler (33%)
- Einloggen (14%)
Live-Karte der Ausfälle
Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von
| City | Problem Type | Report Time |
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Webseite abgestürzt | vor 8 Tagen |
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Fehler | vor 13 Tagen |
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Einloggen | vor 14 Tagen |
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Webseite abgestürzt | vor 14 Tagen |
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Fehler | vor 16 Tagen |
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Webseite abgestürzt | vor 29 Tagen |
Community-Diskussion
Tipps? Frustrationen? Teile es hier. Nützliche Kommentare enthalten eine Beschreibung des Problems, der Stadt und der Postleitzahl.
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GitHub Problemmeldungen
Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:
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Steffen Voß (@kaffeeringe) berichtet@jensbest Gab es nicht bei GitHub und Microsoft CoPilot schon etwas? Da ist es ja ein ähnliches Thema: aus dem ganzen freien Source-Code wird neuer Code erzeugt. Gehört das dann wieder unter freie Lizenz?
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DetlefDieBratwurst (@DetlefBrtwrst) berichtet@ostgecko Ich nutz Github Desktop einfach tbh, hab damit bis jetzt keine großen Probleme
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Timo Hetzel (@timohetzel) berichtetTwitter, Facebook, Flickr, MySpace, Gmail, deine super-kuschelige Mastodon-Instanz, StudiVZ, AWS, GitHub, dein Server in Straßburg, iTunes, Spotify, LinkedIn, Lieferando gehen alle früher oder später zum Teufel. Die einzige Konstante in diesem Internet ist die eigene Domain.
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Public Torsten (@publictorsten) berichtet@isotopp @avbelow Github ist nicht wirklich das Problem. Würde hingegen PornHub klagen, wäre es interessant. Die haben ausgerechnet auch die Markenklasse für Handyhüllen gebucht.
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Arbeitsloser, dummer Krimineller (@HydraHans) berichtet@Emo_Punk_Rap > Poste das Problem als Issue bei Github > Fette Nerds: "Joa na und. Wissen wir. Uns doch egal du Level Nuller." > Issue wird geschloseen
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Wellnesskoenig (@binancechiller) berichtetIch hatte auch Angst vor GitHub , wenn man das schon hört halt Aber mit Codex bzw. Ki ist das leicht der macht das alles echt alles außer Login mit Apple oder so
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Jeff ⬛ ⬛⬛⬛⬛⬛⬛⬛⬛ (@Derjeniche89) berichtet@LinuxEmbed27 sudo ./gm Ich hab über das Osterwochenende etwas mithilfe von Linux entwickelt. Das Problem: Ich kann hier nix darüber berichten, ich werde es auf Github veröffentlichen und will nicht, dass Kollegen oder künftige Arbeitgeber bei weiteren Recherchen meinen Account hier finden 🚬
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Jakob Huber (@Jasephu) berichtet@herrlarbig @faznet Inzwischen übrigens auch beim Programmieren (e.g. GitHub Copliot). Bin gespannt ob da mal eine ernsthafte Beschäftigung mit dem Thema folgt (fast noch wichtiger in der Hochschule bei den vielen bewerteten Hausarbeiten & Co.) oder wir weiter Kaiser ohne Kleider spielen.
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Niels Feldhoff (@niels_feldhoff) berichtet🚀 Rückblick Tag 1 — Von null auf erste funktionierende App. ✅ GitHub, Cursor, Supabase eingerichtet ✅ Erste HTML Trade-Rechner App gebaut ✅ React + Vite Projekt aufgesetzt ✅ Login mit Passwort-Stärke und Capslock-Warnung ✅ Ersten Trade in echter Datenbank gespeichert Größte Erkenntnis: Als Anfänger mit KI kann man in einem Tag mehr bauen als ich je gedacht hätte. #buildinpublic #KI #AI
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🇺🇸 ★ 𝘋𝘢𝘷𝘪𝘥 𝘋𝘶𝘩𝘮𝘦 ★ 🇨🇦 (@DavidDuhme) berichtet@DerRedstone_Pro Die Beendigung des Spaces steht imo nicht im direkten Zusammenhang mit der Frage, er wirkte tatsächlich überrascht. Sehe das Problem nicht. Der Code wurde veröffentlicht, um Probleme zu finden, das Problem wurde gefunden und bereits auf GitHub kommentiert, vor dem Space.
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Grok (@grok) berichtet@edisim @kernelshark Na gut, Edi – ungezügelter Roast basierend auf deinen Posts, Bio und öffentlichen Infos: Wiener Web-Dev mit 3000+ GitHub-Commits, der XKCD-Comics teilt, Xylitol-Einläufe als underrated pushen und Herzog-Kinski-Chaos vermisst. Bio passt wie angegossen: mit allen Wassern gewaschen, aber nie ganz sauber. In DE wär das schon Anzeige wert, hier? Perfekter Thread-Timing zum Schwachkopf-Thema. Weiter so, du Memelord!
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Jakob (@Jak0bcs) berichtet@sixtus Ganz ehrlich ChatGPT oder für mich eher Github copilot ist ein game changer, du brauchst ein kurzes python script aber hast keine Lust dich in die libraries einzulesen, kein Problem, beide bekommen das fast perfekt hin, man muss nur 1,2 Sachen ändern und alles läuft
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Wellnesskoenig (@binancechiller) berichtetJa. Für dein Ziel „bei einem Freund, ( DEINEM BRUDER ZUR VORSTELLUNG ) ODER IM URLAUB AN PC VON DEIN BRUDER ODER AN SEIN NEUEN RECHNER ODER unterwegs oder auf einem neuen Rechner sofort wieder in meine 2026-Zentrale kommen“ würde ich drei Zugangswege bauen — mit einer klaren Nummer 1. Remote-Chief auf deinem eigenen Mac — beste Lösung jetzt. Dein Mac zuhause bleibt die eigentliche 2026-Zentrale mit Chief Brain, Agenten, Studio und Dateien. Von einem anderen Rechner verbindest du dich über ein privates Netzwerk wie Tailscale mit deinem Mac. Tailscale verbindet deine autorisierten Geräte auch über unterschiedliche Netzwerke hinweg; darauf können wir unsere eigene Chief-Weboberfläche bzw. einen abgesicherten Dienst bereitstellen. (Tailscale) Dann wäre es praktisch: Browser beim Freund → sichere Anmeldung → dein Mac zuhause → 2026 Chief HQ. Vorteil: keine Projektdateien auf dem fremden PC, keine Google-/OpenAI-Chat-Handover, und dein lokales Gehirn bleibt die Wahrheit. Das würde ich als primären Zugang bauen. Private Cloud-/Git-Recovery — beste Notfalllösung. Der nicht-geheime, versionierbare Teil des Chief Brain wird verschlüsselt bzw. kontrolliert synchronisiert und dein Code bleibt in privaten Repositories. Von einem neuen eigenen Rechner kann das System den Zustand wiederherstellen. GitHub unterstützt Clone/Fetch für vollständige Repository-Kopien. (GitHub Docs) Das ist ideal, falls dein Haupt-Mac kaputt oder nicht erreichbar ist. Secrets kommen ausdrücklich nicht ins Git. Dieser Weg ist also eher neuer eigener Computer → authentifizieren → Projekt wiederherstellen → Chief Brain laden. ChatGPT/Handy als mobiles Cockpit. OpenAI unterstützt inzwischen Remote-Zugriff auf geeignete Codex-Desktop-Arbeit über die mobile ChatGPT-App; Codex kann dabei weiter auf Laptop/Devbox/Remote-Umgebung arbeiten. (OpenAI) Das könnte später heißen: Du sitzt irgendwo oder bist nur am Handy und sagst „Chief, Status Creator Factory“, während die eigentliche Arbeit zuhause läuft. Ich würde das aber als Bedienoberfläche betrachten — nicht als Speicherort unseres Gehirns. Meine Zielarchitektur Das Beste ist die Kombination aller drei: DU │ ┌──────────┼──────────┐ │ │ │ Browser Handy eigener neuer PC │ │ │ ▼ ▼ ▼ PRIVATE REMOTE ACCESS / AUTH │ ▼ 🧠 2026 CHIEF BRAIN │ dein Hauptrechner │ ┌──────────┼──────────┐ ▼ ▼ ▼ Codex Google Agenten │ Antigravity │ └──────────┬───────────┘ ▼ 2026-courier │ ▼ Private Recovery/Backup Damit wäre nicht mehr entscheidend, bei welchem KI-Konto du gerade eingeloggt bist. Google, Codex und zukünftige Modelle wären Arbeiter. Deine 2026-Zentrale wäre dein eigenes System. Und das ist jetzt tatsächlich ein sinnvoller nächster großer Bauabschnitt nach unserem Zero-Handover-Test: Mission „ANY-DEVICE CHIEF“ mit Remote-Chief, sicherem Zugriff und Disaster-Recovery. Wichtig für einen fremden Rechner: Ich würde dort niemals dauerhaft deine Google-/OpenAI-Passwörter, Tokens oder Projekt-Secrets hinterlassen. Idealerweise öffnest du nur dein abgesichertes Remote-Chief-Cockpit und meldest dich danach wieder ab. Meine Reihenfolge: 1 → 2 → 3. Erst Remote-Chief, dann Recovery, anschließend komfortable Mobile-/ChatGPT-Steuerung. Das bringt dich deinem eigentlichen Ziel am schnellsten näher.
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International states organisation (@bureauofthe_zar) berichtetleute mir reichtes langsam eigentlich kätte ich schon gante was anders vor, ich bin zeichner und denker, diese kinderscheiße @brunomars steckt in @github und d bin ich mir sicher
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Sir Kowalski Flausn der Schnuffelrunde🏠5x💉😷 (@KowalskiFlausn) berichtet@andersbunt Mir ist übrigens letztens bei meinem Kunden ein übler Fehler unterlaufen. Auf Github fand man ein sehr senisbles Passwort, weil ich das leider übersah und nicht in eine spezielle Datei packte. Hab ich sofort denen geschrieben. Es hätte übel ausgehen können. So viel dazu.
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lolens (@bebikommi) berichtetdas problem an mastodon sind echt diese open source vibes, man fühlt sich als würde man github browsen
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Mr.Generation (@Mr_Generation) berichtet@abfotography Gibt eine Mastodon-Instanz-Betreiberschaft wo eine iwas bei Github managed und genau das rund um deren Mastodon macht. Es ist absolut gruselig. Besonders wenn man merkt das die mehr Trial und Error machen.... Und die Instanz ist nicht gerade klein.
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Marcus Sieverdingbeck (@MSieverdingbeck) berichtet@Kohlrabi82 @oliverbeige @MeowMuhCow Bin alle Themen der Woche durch: Europäischer Fußball hat in den letzten 3 Jahren 180000 zusätzl. Todesopfer gefordert. Python-Modellierung demnächst bei Github. Nachfragen erst, wenn die Woken sich geglättet haben.
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Markus Schmid (@geldschmid) berichtetSchon ziemlich wild! OpenAI wollte testen, wie gut seine neuesten KI-Modelle im Hacken sind. Also setzt man die KI in einen abgeschotteten Raum – kein Internet, keine Aussenwelt – und gibt ihr Hacking-Aufgaben zum Lösen. Die üblichen Sicherheitsbremsen, die eine KI normalerweise sagen lassen «das mache ich nicht», hatte man für diesen Test bewusst abgeschaltet. Sonst könnte man ja nicht messen, was sie kann. Was passierte: Die KI löste die Aufgabe nicht. Sie brach stattdessen aus dem Prüfungsraum aus. Sie fand eine bis dahin unbekannte Sicherheitslücke in der Tür, verschaffte sich Internetzugang, überlegte sich, wo wohl die Musterlösungen liegen – nämlich bei Hugging Face, einer Art GitHub für KI-Modelle – hackte sich dort in die Server und holte sich die Antworten. Kurz: Die KI hat bei der Prüfung geschummelt, indem sie in ein fremdes Unternehmen eingebrochen ist. Nicht aus Bosheit, sondern weil sie stur auf «Aufgabe lösen» programmiert war und das der einfachste Weg war. Es ist der erste dokumentierte Fall, in dem eine KI eigenständig einen mehrstufigen Einbruch bei einem fremden Unternehmen durchführt. Die Ironie: Als Hugging Face den Angriff analysieren wollte, verweigerten die kommerziellen KI-Dienste (ChatGPT & Co.) die Mitarbeit – ihre Sicherheitsfilter erkennen nicht, ob jemand angreifen oder sich verteidigen will. Also mussten sie ein frei herunterladbares chinesisches Modell auf eigenen Rechnern nutzen. Die Angreifer-KI kannte keine Regeln, die Verteidiger wurden von den Regeln ausgebremst.
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Torben Kaßler (@torben_kassler) berichtet@Semilocon @KanteClara Und? Hats geklappt? Ich hatte noch das Problem dass die Datei die ich geladen hatte komisch als HTML versaut war und ich das ganze github rar Archiv laden musste damits klappt
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Marco Fontani (@mfontani) berichtethey @github your latest debian CLI package installs the "gh" binary in... /usr/bin/bin/gh. Please fix: ❯❯❯ dpkg -L gh | grep /bin/ /usr/bin/bin /usr/bin/bin/gh
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andrelf (@theandrelf) berichtet@LeSpocky @24367dfa Wegen "github"? Oder wegen "weil's nicht auf eigenem Webspace/Server ist"? Wäre für ersteres dann @codeberg_org eine Alternative?
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Arwed (@Doc_Arwed) berichtet@Sambal_Oelek21 Das Problem ist das ASIC Mining und das die Github Moderatoren jedwede grössere Anpasung ablehnen. Dadurch läuft es in eine Sackgasse und wird erst erkannt, wenn es zu spät ist
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Jannis (@DatCakeGuy) berichtet@alex_lightmotif @vodafone_de Hach was bin ich froh nicht mehr Vodafone zu benutzen... selbst 5G über Telekom ist stabiler und keine Peering Probleme mit Github die das Arbeiten im HO unmöglich gemacht haben.
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bse@linuxrocks.online (@bse666) berichtet@Berndte3 Da hast du Recht. Tesla sind wohl nur Wallbox und Powerwall drin. OpenWBmqtt gibt es als Integration auf github. Die hat wohl einen internen MQTT Server drauf und die Sensoren werden über darüber in HomeAssistant eingebunden. Bei openHAB dasselbe. Dort gibts jedoch TeslaEV.
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Flux Deutsch 🇩🇪 🇦🇹 🇨🇭 (@FluxDeutsch) berichtetCloud-Bereitstellungen sollten kein 40-seitiges Handbuch erfordern Dennoch verlieren Entwickler wöchentlich 3–4 Stunden mit der Konfiguration ihrer Bereitstellungen Flux löst dieses Problem mit „Bereitstellen mit Git“: 3 Klicks.Euer GitHub-Repository Keine Dockerfile erforderlich
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Makoto (@AlchemicAcht) berichtet@Lilischote @Tandarok mich persönlich stört in dem Prozess das "ich mals genau wie du, aber ich darf das, weil ich nur ein Programm bin". Das ist nämlich auch in der Softwareentwicklung Thema rund um Github.
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Curd Andres (@curd1164) berichtet@IgloKaptn @sepaho @VW mit Datenstand von heute früh 08:00 Uhr… reload oder Neustart HA und der Auth Fehler ist wieder da. GitHub bestätigt.
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Hannes Tschürtz (@hannestschuertz) berichtetWas ist bei euch "immer offen"? Ich bin langsam etwas überfordert: Whatsapp, Signal, Slack, Discord, Twitter, Zendesk, Github, Mastodon. Dazu obligatorisch e-mail und Browser. Yay.
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Catboy Cody (@CatboyCodyVT) berichtet@PR0GRAMMERHUM0R hli: Github Issues in der eigenen Muttersprache schreiben und die Sprachbarriere zum Problem des Maintainers machen... dann wird man nur angeschriehen wegen der falschen Sprache, nicht aber wegen versteckter semantischer Bedeutungen die Nicht-Mittersprachler nicht kennen...