1. Home
  2. Unternehmen
  3. Gmail
  4. Ausfallkarte
Gmail

Gmail Karte der Ausfälle

Die folgende Ausfallkarte zeigt die letzten Standorte weltweit, an denen Gmail-Benutzer ihre Probleme und Ausfälle gemeldet haben. Wenn Sie ein Problem mit Gmail haben und Ihre Region nicht aufgeführt ist, stellen Sie sicher, senden Sie bitte unten einen Bericht.

Karte wird geladen, bitte warten...

Die obige Heatmap zeigt, wo die neuesten von Benutzern eingereichten und Social-Media-Berichte geografisch gruppiert sind. Die Dichte dieser Berichte wird durch die unten gezeigte Farbskala dargestellt.

Betroffene Gmail-Nutzer:

Weniger
Mehr

Gmail ist ein kostenloser, werbeunterstützter email Service, entwickelt von Google. Nutzer können auf Gmail übers Internet oder mobile Apps für Android und iOS, wie auch dritte Programme, die email Inhalte durch POP oder IMAP Protokolle synchronisieren, zugreifen.

Am stärksten betroffene Standorte

Berichte von Ausfällen und Problemen in den letzten 15 Tagen, ausgehen von:

Lage Meldungen
Saint-Jérôme, QC 3
Paris, Île-de-France 47
Donzère, Auvergne-Rhône-Alpes 1
Bergerac, Nouvelle-Aquitaine 2
Saint-Macaire-en-Mauges, Pays de la Loire 2
Marseille, Provence-Alpes-Côte d'Azur 12
Chartres-de-Bretagne, Brittany 1
Le Pré-Saint-Gervais, Île-de-France 1
Grasse, Provence-Alpes-Côte d'Azur 1
Saint-Paul, Réunion 1
Mont-de-Marsan, Nouvelle-Aquitaine 1
Gorenflos, Hauts-de-France 1
Township of Evan, KS 3
Aubervilliers, Île-de-France 1
Auch, Occitanie 1
Bron, Auvergne-Rhône-Alpes 2
Arcachon, Nouvelle-Aquitaine 1
Auray, Brittany 1
Besançon, Bourgogne-Franche-Comté 3
Lavelanet, Occitanie 1
Aurillac, Auvergne-Rhône-Alpes 1
Magalas, Occitanie 1
Pont-de-Vaux, Auvergne-Rhône-Alpes 1
Sarreguemines, ACAL 2
Annonay, Auvergne-Rhône-Alpes 1
Wavrin, Hauts-de-France 1
Versailles, Île-de-France 1
Hyères, Provence-Alpes-Côte d'Azur 3
Lille, Hauts-de-France 4
Brisbane, QLD 1
Sieh den aktuellen Status an

Community-Diskussion

Tipps? Frustrationen? Teile es hier. Nützliche Kommentare enthalten eine Beschreibung des Problems, der Stadt und der Postleitzahl.

Hüten Sie sich vor „Support-Nummern“ oder „Wiederherstellungs“-Konten, die unten möglicherweise veröffentlicht werden. Stellen Sie sicher, dass Sie diese Kommentare melden und ablehnen. Vermeiden Sie die Veröffentlichung Ihrer persönlichen Daten.

Gmail Problemmeldungen

Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:

  • leonsxph
    Leon (@leonsxph) berichtet

    @RawNetworks Mail Server zuhause wäre sehr interessant. Denke wirst mit VPN wieder die externe IP beziehen. Was aber auch wichtig wäre das die E-Mails bei Gmail nicht im Spam landen. Hab es auch geschafft eine Mailcow mit Mail-Tester 10/10 Score dennoch im Spam

  • emmavila71
    Emmavila🆗 (@emmavila71) berichtet

    @LotteLotterchen Na Gmail Konto funktioniert nicht. Aber mehr weiß ich auch nicht. Ach, alles zu seiner Zeit

  • klausjott
    Klaus Jott - @klausjott@berlin.social (@klausjott) berichtet

    @MaliFan1804 Ja, es gibt Server, die GMAIL blocken! Entweder anderen Server (bis es passt) aussuchen oder gegebenenfalls ein E-Mailadresse bei GMX besorgen.

  • KurtWoloch
    Kurt Woloch (@KurtWoloch) berichtet

    @andon_backlink @EFDI_YT @gmail Das Problem ist nur, wenn Du das machst, kostet es Dich wieder 3 Dollar! Du kannst mit search_saved_files alle Titel aus der JSON-Datei finden und kostenlos wieder benutzen! Dafür habe ich sie ja erstellt, damit man weiß, welche Titel Du spielen kannst, ohne zu zahlen!

  • InTheY2K
    Sascha Bang (@InTheY2K) berichtet

    @hallouberspace @FloAlex Moin Uberspace Support, wie sieht das jetzt 2 Jahre später aus? Ich habe große Probleme mit Mails an Gmail, die dort grundsätzlich im Spamordner landen. Woanders kommen sie an. SPF und DMARC sind korrekt eingerichtet, dennoch akzeptiert Gmail meine Mails nicht. Was kann das sein?

  • Sabotta4
    Sabotta (@Sabotta4) berichtet

    @AntiKomm_1968 @Suellentrinkt Ich habe auch nur die normale Anmeldung..Gmail über Google war wohl schon ein Fehler..anderes Gerät auf Werkeinstellung gesetzt ..ebenfalls beim manuellen Neueinrichten wollte man meine Gmail abfragen 🤔🙄

  • fl0h0ff
    Florian Lohoff (@fl0h0ff) berichtet

    Outlook autodiscover öffnet einen gmail login - Aehm ja - thats unexpected. 15 Minuten Google Foo später. Aha - Outlook kann auch gsuite autodiscover, und für diese Pommesbude existiert vermutlich noch ein g_suite tennant. Ach Leute - Räumt doch mal den ungenutzten scheiss weg.

  • Guckyno1
    Karsten Stiller (@Guckyno1) berichtet

    @silentNight64 @DocOnco Das Problem hatte ich auch, als ich mich mit meiner gmail-Adresse anmelden wollte. Google ist dem Mastodon offensichtlich suspekt ... Als ich ihm dann aber eine web.de-Adresse vorgesetzt hatte, hat er meine Anmeldung "geschluckt".

  • Sandros098
    Sandro W. (@Sandros098) berichtet

    Nachtrag: support@activision lässt keine E-Mails zu. Versucht man eine zu schicken, erhält man von Gmail die Benachrichtigung, dass der Server keinen Kontakt zulässt Das ist die offiziell eingetragene Support mail, wenn man Probleme hat...

  • maximal_frei
    FreiheitsMaximalist (@maximal_frei) berichtet

    WAS JETZT WIRKLICH HILFT (Deine Exit-Strategie) 1. Die Messenger-Wahl entscheidet Sicher (Stand heute): Threema (braucht nicht mal eine Telefonnummer) und Signal. Beide nutzen standardmäßig echte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung (E2EE). Die Betreiber können technisch nicht mitlesen. Beide haben angekündigt, eher die EU zu verlassen, als Hintertüren einzubauen. WhatsApp ist zwar in den Chats verschlüsselt, sammelt aber massiv Metadaten (wer mit wem). Achtung: Unverschlüsselte WhatsApp-Backups in Google Drive oder iCloud werden auf den Servern gescannt! Vergiss Outlook und GMail. Nutze Zero-Knowledge-Anbieter wie Proton (ProtonMail), bei denen deine Mailbox auf dem Server verschlüsselt liegt. 🧵 3/5

  • EFDI_YT
    EFDI (@EFDI_YT) berichtet

    @andon_backlink @gmail @andon_backlink kein Problem. Kannst du mir mal als Test den Inhalt der .json Datei zitieren, den ich dir mit meiner efdi email adresse eben geschickt habe?

  • EFDI_YT
    EFDI (@EFDI_YT) berichtet

    @andon_backlink @gmail Könntest du rein theoretisch deine lokale Library ignorieren und direkt etwas aus der Json raussuchen? Denn deine lokale Library hat eben das Problem, dass da hauptsächlich Songs drin sind, die schon unzählige Male gespielt wurden

  • Base4ever
    Base4ever (@Base4ever) berichtet

    @FortunaGrissom @Nulltarif95 Mit Gmail hab ich auch die letzten Jahre nicht ein Problem dort gehabt!

  • Konni_Ehrlich
    Konrad Ehrlich (@Konni_Ehrlich) berichtet

    Heute, am 9. Juli 2026 hat das Europäische Parlament eine weitreichende Entscheidung getroffen und die Verlängerung der sogenannten Chatkontrolle Version 1.0 (NICHT 2.0) beschlossen. In einem beschleunigten Verfahren in zweiter Lesung scheiterte ein Antrag, diese Verlängerung abzulehnen. Die Gegner der Regelung konnten die erforderliche absolute Mehrheit von 361 Stimmen nicht erreichen. Damit wurde die bestehende Übergangsregelung, welche offiziell als ePrivacy-Ausnahmeregelung oder Verordnung EU 2021/1232 bekannt ist, reaktiviert. Diese Regelung war eigentlich bereits im April 2026 ausgelaufen und wird nun als eine Art Mini-Chatkontrolle bis zum 3. April 2028 verlängert. Ein zentrales Anliegen in der aktuellen Debatte ist die genaue Unterscheidung der verschiedenen Gesetzesvorhaben, da hier in der Öffentlichkeit häufig Missverständnisse entstehen. Leserinnen und Leser müssen zwingend verstehen, dass heute ausschließlich die Version 1.0 verlängert wurde und eben nicht die weitaus radikalere Chatkontrolle 2.0. Für die technische Umsetzung auf den Endgeräten der Bürger bedeutet der aktuelle Beschluss vom 9. Juli 2026 ganz konkret, dass kein direktes Scanning auf privaten Smartphones, Tablets oder Computern stattfindet. Die Überprüfung der Nachrichten erfolgt stattdessen ausschließlich auf den Servern der großen Technologiekonzerne wie Google, Meta oder Microsoft. Diese Methode wird als Server-Side-Scanning bezeichnet. Ein entscheidender Punkt dabei ist, dass die nun verlängerte Version 1.0 nur jene Kommunikation betrifft, die nicht standardmäßig Ende-zu-Ende verschlüsselt ist. Dazu gehören beispielsweise unverschlüsselte E-Mails über Dienste wie Gmail, Direktnachrichten auf Plattformen wie Instagram, Unterhaltungen über Discord, Xbox-Nachrichten oder unverschlüsselte Chats im Facebook Messenger. Eine echte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, wie sie bei Messengern wie Signal oder Threema zum Einsatz kommt, kann durch dieses Gesetz technisch nicht aufgebrochen werden. Die bei Version 1.0 angewandte serverseitige Technologie basiert im Wesentlichen auf dem Abgleich digitaler Fingerabdrücke, den sogenannten Hashes. Hierbei kommt sehr häufig eine spezielle Software namens PhotoDNA zum Einsatz. Die Server der Unternehmen gleichen die versendeten Bilder automatisch mit einer Datenbank ab, die bereits bekannte illegale Inhalte enthält. Ein essenzieller rechtlicher Aspekt des heutigen Beschlusses ist zudem die Freiwilligkeit. Das Gesetz zwingt die Technologieunternehmen nicht dazu, diese Suchläufe durchzuführen. Es erteilt ihnen lediglich die explizite rechtliche Erlaubnis, solche Scans auf freiwilliger Basis vorzunehmen, ohne dabei gegen die ansonsten sehr strengen europäischen Datenschutzgesetze der ePrivacy-Richtlinie zu verstoßen. Im völligen Gegensatz dazu steht die Chatkontrolle 2.0, welche auf dem sogenannten Client-Side-Scanning basiert. Bei dieser Technologie würde die systematische Überprüfung direkt auf dem jeweiligen Endgerät der Nutzer ansetzen. Diese geplante permanente Regelung, auch bekannt als CSAR-Verordnung, befindet sich derzeit noch in den Trilog-Verhandlungen zwischen dem Europaparlament, der EU-Kommission und den Mitgliedsstaaten. Dieser Entwurf wurde heute ausdrücklich nicht verabschiedet. Es ist unabdingbar, diese rechtliche und technische Trennung vorzunehmen, um die tatsächlichen Auswirkungen des aktuellen Beschlusses sachlich und korrekt einordnen zu können. Sollte diese Version 2.0 in der Zukunft jemals Realität werden, würde sich die technische Umsetzung drastisch ändern. Ein lokal auf dem Betriebssystem oder innerhalb der jeweiligen App installierter Algorithmus würde dann alle Inhalte wie Texte und Bilder überprüfen, noch bevor sie auf dem Gerät überhaupt verschlüsselt und über das Netzwerk versendet werden. .... ..1/2..

  • fibercut
    Sven Engelhardt (sometimes parody) (@fibercut) berichtet

    @hmengma63 @popupanna Ja, bei Outlook und Gmail kein Problem.

Sieh den aktuellen Status an