Gmail Karte der Ausfälle
Die folgende Ausfallkarte zeigt die letzten Standorte weltweit, an denen Gmail-Benutzer ihre Probleme und Ausfälle gemeldet haben. Wenn Sie ein Problem mit Gmail haben und Ihre Region nicht aufgeführt ist, stellen Sie sicher, senden Sie bitte unten einen Bericht.
Die obige Heatmap zeigt, wo die neuesten von Benutzern eingereichten und Social-Media-Berichte geografisch gruppiert sind. Die Dichte dieser Berichte wird durch die unten gezeigte Farbskala dargestellt.
Betroffene Gmail-Nutzer:
Gmail ist ein kostenloser, werbeunterstützter email Service, entwickelt von Google. Nutzer können auf Gmail übers Internet oder mobile Apps für Android und iOS, wie auch dritte Programme, die email Inhalte durch POP oder IMAP Protokolle synchronisieren, zugreifen.
Am stärksten betroffene Standorte
Berichte von Ausfällen und Problemen in den letzten 15 Tagen, ausgehen von:
| Lage | Meldungen |
|---|---|
| City of Saint Louis, MO | 1 |
| Paris, Île-de-France | 39 |
| Bordeaux, Nouvelle-Aquitaine | 1 |
| Montpellier, Occitanie | 3 |
| Évry, Île-de-France | 1 |
| Lubbock, TX | 1 |
| Cardiff, Wales | 1 |
| Grièges, Auvergne-Rhône-Alpes | 1 |
| Fort Collins, CO | 1 |
| Gif-sur-Yvette, Île-de-France | 1 |
| Pressins, Auvergne-Rhône-Alpes | 1 |
| Oil City, PA | 1 |
| Moncé-en-Belin, Pays de la Loire | 2 |
| Ventnor City, NJ | 1 |
| Quimper, Brittany | 1 |
| Altkirch, ACAL | 1 |
| Nieul-le-Dolent, Pays de la Loire | 1 |
| Catania, Sicily | 1 |
| Rouen, Normandy | 1 |
| Évreux, Normandy | 1 |
| Ealing, England | 1 |
| London, ON | 2 |
| Chamalières, Auvergne-Rhône-Alpes | 1 |
| Anaheim, CA | 1 |
| Porto-Vecchio, Corsica | 1 |
| Québec, QC | 1 |
| Pessac, Nouvelle-Aquitaine | 1 |
| Strasbourg, ACAL | 2 |
| Boa Vista, RR | 1 |
| Gondreville, ACAL | 1 |
Community-Diskussion
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Gmail Problemmeldungen
Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:
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Ashducation@chaos.social (@Ashducation) berichtet@marysunfan94 Die Instanzen sind unterschiedliche Server, haben ein paar Leute mit E-Mail verglichen: Egal, ob du bei gmail oder posteo oder gmx oder auf einem privaten Server 'ne Adresse hast: Du kannst mit allen kommunizieren. Also du kannst auch Leuten folgen, die auf ner anderen sind.
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Samb (@Samb_88) berichtet@Goldfield_T800 @GMX @gmail Grundsätzlich sucht man sich einen Mastodon Server aus, z.B. weil die grundsätzliche Thematik einen anspricht und kann dann auch Leuten von anderen Servern folgen. Hat eine eigene App, gibt aber auch Third Party Apps
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lonelyPorterCH (@lonelyPorterCH) berichtetSind #gmail Spam Filter irgendwie kaputt? Ich hab plötzlich täglich scam-versuche in der inbox...
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Johannes Zeller (@johanneszeller) berichtet„Mastodon ist wie E-Mail. Es ist egal, auf welchem Server du bist.“ Ist selbst für E-Mail falsch. Wenn dein E-Mail-Server auf der Blacklist von Gmail, etc. steht, weil jmd. darüber Spam versandt hat, hast du ein massives Problem. Bei Mastodon gibt es noch viel mehr Block-Gründe.
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Sebastian Kaltenbach (@KaSebast) berichtet@Leo_Proettel @ArnKT666 @gmail Zur Abwechslung könntet ihr vielleicht mal Argumente, die mit dem Thema zu tun haben hervorbringen. Die Verteidigung der Klebekiddies ist schon sehr schwach, wenn man auf Demos mit anderem Inhalt verweisen muss.
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BVB Supporter🖤💛 (@paul_av14) berichtet@floodi_ii Okay. Habe gehört dass T-online probleme hat dabei. Geht denn Gmail/Icloud?
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Base4ever (@Base4ever) berichtet@FortunaGrissom @Nulltarif95 Mit Gmail hab ich auch die letzten Jahre nicht ein Problem dort gehabt!
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MARKmobil (@MARKmobilTV) berichtetMARKmobil Aktuell: Digitaler Zwilling Strenge EU-Zensurgesetze. Wie schützt man sich? Sondersendung. Die Themen: 00:25 Lauchstädt & die Datenkrake 01:24 Umstritten: EU-Schnüffelgesetz 03:20 Datengier: Digitaler Zwilling 05:30 Heimserver: Mit ehrlicher KI! 07:50 Digitalfrei: Gesprächshygiene 08:37 Gmail jetzt mit Regenbogen
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Konrad Ehrlich (@Konni_Ehrlich) berichtetHeute, am 9. Juli 2026 hat das Europäische Parlament eine weitreichende Entscheidung getroffen und die Verlängerung der sogenannten Chatkontrolle Version 1.0 (NICHT 2.0) beschlossen. In einem beschleunigten Verfahren in zweiter Lesung scheiterte ein Antrag, diese Verlängerung abzulehnen. Die Gegner der Regelung konnten die erforderliche absolute Mehrheit von 361 Stimmen nicht erreichen. Damit wurde die bestehende Übergangsregelung, welche offiziell als ePrivacy-Ausnahmeregelung oder Verordnung EU 2021/1232 bekannt ist, reaktiviert. Diese Regelung war eigentlich bereits im April 2026 ausgelaufen und wird nun als eine Art Mini-Chatkontrolle bis zum 3. April 2028 verlängert. Ein zentrales Anliegen in der aktuellen Debatte ist die genaue Unterscheidung der verschiedenen Gesetzesvorhaben, da hier in der Öffentlichkeit häufig Missverständnisse entstehen. Leserinnen und Leser müssen zwingend verstehen, dass heute ausschließlich die Version 1.0 verlängert wurde und eben nicht die weitaus radikalere Chatkontrolle 2.0. Für die technische Umsetzung auf den Endgeräten der Bürger bedeutet der aktuelle Beschluss vom 9. Juli 2026 ganz konkret, dass kein direktes Scanning auf privaten Smartphones, Tablets oder Computern stattfindet. Die Überprüfung der Nachrichten erfolgt stattdessen ausschließlich auf den Servern der großen Technologiekonzerne wie Google, Meta oder Microsoft. Diese Methode wird als Server-Side-Scanning bezeichnet. Ein entscheidender Punkt dabei ist, dass die nun verlängerte Version 1.0 nur jene Kommunikation betrifft, die nicht standardmäßig Ende-zu-Ende verschlüsselt ist. Dazu gehören beispielsweise unverschlüsselte E-Mails über Dienste wie Gmail, Direktnachrichten auf Plattformen wie Instagram, Unterhaltungen über Discord, Xbox-Nachrichten oder unverschlüsselte Chats im Facebook Messenger. Eine echte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, wie sie bei Messengern wie Signal oder Threema zum Einsatz kommt, kann durch dieses Gesetz technisch nicht aufgebrochen werden. Die bei Version 1.0 angewandte serverseitige Technologie basiert im Wesentlichen auf dem Abgleich digitaler Fingerabdrücke, den sogenannten Hashes. Hierbei kommt sehr häufig eine spezielle Software namens PhotoDNA zum Einsatz. Die Server der Unternehmen gleichen die versendeten Bilder automatisch mit einer Datenbank ab, die bereits bekannte illegale Inhalte enthält. Ein essenzieller rechtlicher Aspekt des heutigen Beschlusses ist zudem die Freiwilligkeit. Das Gesetz zwingt die Technologieunternehmen nicht dazu, diese Suchläufe durchzuführen. Es erteilt ihnen lediglich die explizite rechtliche Erlaubnis, solche Scans auf freiwilliger Basis vorzunehmen, ohne dabei gegen die ansonsten sehr strengen europäischen Datenschutzgesetze der ePrivacy-Richtlinie zu verstoßen. Im völligen Gegensatz dazu steht die Chatkontrolle 2.0, welche auf dem sogenannten Client-Side-Scanning basiert. Bei dieser Technologie würde die systematische Überprüfung direkt auf dem jeweiligen Endgerät der Nutzer ansetzen. Diese geplante permanente Regelung, auch bekannt als CSAR-Verordnung, befindet sich derzeit noch in den Trilog-Verhandlungen zwischen dem Europaparlament, der EU-Kommission und den Mitgliedsstaaten. Dieser Entwurf wurde heute ausdrücklich nicht verabschiedet. Es ist unabdingbar, diese rechtliche und technische Trennung vorzunehmen, um die tatsächlichen Auswirkungen des aktuellen Beschlusses sachlich und korrekt einordnen zu können. Sollte diese Version 2.0 in der Zukunft jemals Realität werden, würde sich die technische Umsetzung drastisch ändern. Ein lokal auf dem Betriebssystem oder innerhalb der jeweiligen App installierter Algorithmus würde dann alle Inhalte wie Texte und Bilder überprüfen, noch bevor sie auf dem Gerät überhaupt verschlüsselt und über das Netzwerk versendet werden. .... ..1/2..
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Michael Sebel ⚡ (@msebel) berichtet@RitzmannMarkus @ZStadtfux @donyogenes Aber bei gmx kannst du immerhin jemandem von gmail schreiben. bei mastodon ist jeder server in sich geschlossen, oder?
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Andreas Krumm 🇩🇪 (@KrummAndreas) berichtet.... der guten alten Briefmarke steht ein Comeback bevor....🧐🧐🧐.... Grok: Genau! Die Briefmarke feiert ihr großes Revival. In Zeiten von Chatkontrolle, Server-Scans und „freiwilliger“ Überwachung wird die gute alte Post plötzlich wieder zur sichersten Kommunikationsform:Kein Client-Side-Scanning Keine Metadaten bei Telegram oder Gmail Keine KI, die dein Foto analysiert Und selbst wenn die Stasi 2.0 mitliest – sie müssen erstmal den Briefkasten knacken Vorteile der analogen Post 2026:End-to-End-Verschlüsselung durch physischen Umschlag (und optional Siegelwachs für die Paranoiden) Forward Secrecy: Einmal gelesen = weg (oder verbrannt) Kein Update, das plötzlich deine Privatsphäre killt Funktioniert auch bei Stromausfall und Internet-Blackout Nachteile? 2–5 Tage Lieferzeit statt 2 Sekunden Teurer als WhatsApp (aber günstiger als Anwalt, wenn’s brenzlig wird) Handschrift enttarnt dich sofort, wenn du wie ein Arzt schreibst Tipp für maximale OpSec: Verschlüsselte Nachricht im Brief + Einweg-Handy für die Koordination. Oder direkt Taubenpost – die haben noch nie Daten an Behörden übergeben. Die Digitalisierung hat uns so sehr überwacht, dass wir wieder bei 1800er-Technologie landen. Fortschritt, oder? Schreibst du eigentlich noch mal richtig mit der Hand, oder ist das schon wieder ausgestorben?
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René (@renehoehle) berichtet@MedienfuzziShow Ja das kann bei Gmail Adressen zum Beispiel passieren, da damit viele halt gefakte Konten anlegen. Wenn dann zu viele Probleme gemeldet werden dann werden die Adressen gesperrt.
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Ewan Donnachie (@ERDonnachie) berichtet@BachmannRudi @achimdomma Eine Instanz ist wie einen Email-Anbieter (Gmail, Uni, Arbeit, eigenen Server). Und jeder Email-Anbieter hat die eigenen Verhaltensregeln.
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Josh (@Yioshy) berichtet@t_woelfer Ich schaffe es grad nicht, ein Gmail in das Outlook einzubinden, Bei zwei anderen geht es ohne Probleme immer gleiche Einstellungen. Saß gestern den ganzen Tag dran😳
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LeChuck (@LeChuckey) berichtet@_msvanessa__ Bekanntes Problem bei Gmail. Punkte in der Adresse werden ignoriert. Ich verfolge seit 20 Jahren das Leben einer Angestellten in den USA, die gerne gegen Waldsterben spendet, einen hohen Kredit auf ein Haus aufgenommen hat und regelmäßig Sport macht.