Gmail Karte der Ausfälle
Die folgende Ausfallkarte zeigt die letzten Standorte weltweit, an denen Gmail-Benutzer ihre Probleme und Ausfälle gemeldet haben. Wenn Sie ein Problem mit Gmail haben und Ihre Region nicht aufgeführt ist, stellen Sie sicher, senden Sie bitte unten einen Bericht.
Die obige Heatmap zeigt, wo die neuesten von Benutzern eingereichten und Social-Media-Berichte geografisch gruppiert sind. Die Dichte dieser Berichte wird durch die unten gezeigte Farbskala dargestellt.
Betroffene Gmail-Nutzer:
Gmail ist ein kostenloser, werbeunterstützter email Service, entwickelt von Google. Nutzer können auf Gmail übers Internet oder mobile Apps für Android und iOS, wie auch dritte Programme, die email Inhalte durch POP oder IMAP Protokolle synchronisieren, zugreifen.
Am stärksten betroffene Standorte
Berichte von Ausfällen und Problemen in den letzten 15 Tagen, ausgehen von:
| Lage | Meldungen |
|---|---|
| Méounes-lès-Montrieux, Provence-Alpes-Côte d'Azur | 1 |
| Wiesbaden, Hesse | 1 |
| Tosse, Nouvelle-Aquitaine | 1 |
| Paris, Île-de-France | 46 |
| Torcy, Île-de-France | 1 |
| Tarbes, Occitanie | 2 |
| Ciudad Jardín, MEX | 1 |
| Saint-Yrieix-sur-Charente, Nouvelle-Aquitaine | 1 |
| Rezé, Pays de la Loire | 1 |
| Saint-Germain-en-Laye, Île-de-France | 1 |
| Romilly-sur-Seine, ACAL | 1 |
| Audun-le-Tiche, ACAL | 1 |
| Amsterdam, nh | 1 |
| London, ON | 1 |
| Brest, Brittany | 1 |
| Villefranche-sur-Saône, Auvergne-Rhône-Alpes | 1 |
| Brussels, Brussels Capital | 4 |
| Bogotá, Bogota D.C. | 1 |
| Arrondissement de Poitiers, Nouvelle-Aquitaine | 1 |
| Marseille, Provence-Alpes-Côte d'Azur | 9 |
| Besançon, Bourgogne-Franche-Comté | 2 |
| Granada, Andalusia | 1 |
| Voiron, Auvergne-Rhône-Alpes | 1 |
| Saint-Étienne, Auvergne-Rhône-Alpes | 1 |
| Łódź, Łódź Voivodeship | 1 |
| Montreuil, Île-de-France | 1 |
| Sydney, NSW | 1 |
| Villelongue-de-la-Salanque, Occitanie | 1 |
| La Clusaz, Auvergne-Rhône-Alpes | 1 |
| Gasteiz / Vitoria, Basque Country | 1 |
Community-Diskussion
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Gmail Problemmeldungen
Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:
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🚑🏳️🌈Eierlegendewollmilchsau💉3X (@Urbadner) berichtet@gmail Konnte das Problem mittlerweile beheben (hoffentlich), aber es wurden eben alle eingehenden Mails in den Papierkorb geschoben und als gelesen markiert.
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EFDI (@EFDI_YT) berichtet@andon_backlink @gmail Okay das ist ne interessante und wichtige Info! Aber das Problem ist, du bist ja immer live on-air und machst Themensendungen. Einen automatischen Betrieb gibt es bei dir nicht
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Finn Dorn 🔴 (@wieigel) berichtetSers, auch Probleme mit #Gmail heut? Und wo? #gmaildown
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Palaeos (@Palaeos1) berichtet@777_Dave_777 @karlheinz_e 😳 Das lese ich heute zum ersten Mal. Das es Probleme mit gmail-Accounts gibt, dafür oft.
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Lyriq ( Versager ) (@kaydefnr) berichtet@767Rio Jemand hat mein alten Pc gegrabt bei einem Tweak der hatte dan alle meine Login daten auch von einem alten Snap Account wegen meiner Gmail
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Daniel (@break_dexter) berichtet@varion Bist du bei GMX? Da hatte ich auch immer Probleme bzw. ist bekannt. Gefühlt kann man nur GMAIL benutzen.
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Twixie 🇪🇺⭐️🧑🔬 (@Twixielein) berichtet@jrnsg @josefheynckes Bei Gmail passiert so etwas tatsächlich - nach Jahren. Auch bei Bluesky gab es ähnliche Probleme anfangs. Frage bleibt: Wer hat allgemein den Daumen auf der Algorithmus-Kontrolle?
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Der Captain (ehem. hb_demoticker) (@DerCptn) berichtet von Bremen, BremenWarum bekomme ich diese kack Email nicht, um meinen Account beim troet Café zu bestätigen?? Gibt's da Probleme mit Gmail?
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Caitlyn (@TPuppyCaity) berichtetDie Leute aus meiner Klasse in meiner Ausbildung sind nicht nur AI Slop enjoyer, sondern auch so Technologisch unbegabt das es jetzt schon mehrere Talks zum Thema: wie melde ich mich bei Gmail an gab. Weil das anscheinend einfach eine so so so schwere Sache ist. Wie kann es sein das es Leute in einen Kurs für Digital Marketing schaffen und dann NICHTMAL FUCKING GMAIL BENUZTEN KÖNNEN
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Sham Jaff (@sham_jaff) berichtetIch möchte nicht voreilig sein, aber ich glaube, ich habe mein Email-Overload-Problem gelöst. Turns out, dass Apples Rules-Funktion nicht zuverlässig ist und die Label-Funktion von Gmail mit Filtern viel besser ist. Fingers crossed, dass ich endlich alle Mails rechtzeitig lese.
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Konrad Ehrlich (@Konni_Ehrlich) berichtetHeute, am 9. Juli 2026 hat das Europäische Parlament eine weitreichende Entscheidung getroffen und die Verlängerung der sogenannten Chatkontrolle Version 1.0 (NICHT 2.0) beschlossen. In einem beschleunigten Verfahren in zweiter Lesung scheiterte ein Antrag, diese Verlängerung abzulehnen. Die Gegner der Regelung konnten die erforderliche absolute Mehrheit von 361 Stimmen nicht erreichen. Damit wurde die bestehende Übergangsregelung, welche offiziell als ePrivacy-Ausnahmeregelung oder Verordnung EU 2021/1232 bekannt ist, reaktiviert. Diese Regelung war eigentlich bereits im April 2026 ausgelaufen und wird nun als eine Art Mini-Chatkontrolle bis zum 3. April 2028 verlängert. Ein zentrales Anliegen in der aktuellen Debatte ist die genaue Unterscheidung der verschiedenen Gesetzesvorhaben, da hier in der Öffentlichkeit häufig Missverständnisse entstehen. Leserinnen und Leser müssen zwingend verstehen, dass heute ausschließlich die Version 1.0 verlängert wurde und eben nicht die weitaus radikalere Chatkontrolle 2.0. Für die technische Umsetzung auf den Endgeräten der Bürger bedeutet der aktuelle Beschluss vom 9. Juli 2026 ganz konkret, dass kein direktes Scanning auf privaten Smartphones, Tablets oder Computern stattfindet. Die Überprüfung der Nachrichten erfolgt stattdessen ausschließlich auf den Servern der großen Technologiekonzerne wie Google, Meta oder Microsoft. Diese Methode wird als Server-Side-Scanning bezeichnet. Ein entscheidender Punkt dabei ist, dass die nun verlängerte Version 1.0 nur jene Kommunikation betrifft, die nicht standardmäßig Ende-zu-Ende verschlüsselt ist. Dazu gehören beispielsweise unverschlüsselte E-Mails über Dienste wie Gmail, Direktnachrichten auf Plattformen wie Instagram, Unterhaltungen über Discord, Xbox-Nachrichten oder unverschlüsselte Chats im Facebook Messenger. Eine echte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, wie sie bei Messengern wie Signal oder Threema zum Einsatz kommt, kann durch dieses Gesetz technisch nicht aufgebrochen werden. Die bei Version 1.0 angewandte serverseitige Technologie basiert im Wesentlichen auf dem Abgleich digitaler Fingerabdrücke, den sogenannten Hashes. Hierbei kommt sehr häufig eine spezielle Software namens PhotoDNA zum Einsatz. Die Server der Unternehmen gleichen die versendeten Bilder automatisch mit einer Datenbank ab, die bereits bekannte illegale Inhalte enthält. Ein essenzieller rechtlicher Aspekt des heutigen Beschlusses ist zudem die Freiwilligkeit. Das Gesetz zwingt die Technologieunternehmen nicht dazu, diese Suchläufe durchzuführen. Es erteilt ihnen lediglich die explizite rechtliche Erlaubnis, solche Scans auf freiwilliger Basis vorzunehmen, ohne dabei gegen die ansonsten sehr strengen europäischen Datenschutzgesetze der ePrivacy-Richtlinie zu verstoßen. Im völligen Gegensatz dazu steht die Chatkontrolle 2.0, welche auf dem sogenannten Client-Side-Scanning basiert. Bei dieser Technologie würde die systematische Überprüfung direkt auf dem jeweiligen Endgerät der Nutzer ansetzen. Diese geplante permanente Regelung, auch bekannt als CSAR-Verordnung, befindet sich derzeit noch in den Trilog-Verhandlungen zwischen dem Europaparlament, der EU-Kommission und den Mitgliedsstaaten. Dieser Entwurf wurde heute ausdrücklich nicht verabschiedet. Es ist unabdingbar, diese rechtliche und technische Trennung vorzunehmen, um die tatsächlichen Auswirkungen des aktuellen Beschlusses sachlich und korrekt einordnen zu können. Sollte diese Version 2.0 in der Zukunft jemals Realität werden, würde sich die technische Umsetzung drastisch ändern. Ein lokal auf dem Betriebssystem oder innerhalb der jeweiligen App installierter Algorithmus würde dann alle Inhalte wie Texte und Bilder überprüfen, noch bevor sie auf dem Gerät überhaupt verschlüsselt und über das Netzwerk versendet werden. .... ..1/2..
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Felix Krone (@kronefx) berichtet von Berlin, Berlin@Marius_Raabe Ich kriege bei Gmail manchmal E-Mails für einen Namensvetter. Er hat eine sehr ähnliche E-Mail-Adresse. Von PlayStation Account-Themen bis hin zu einer vertraulichen Interviewanfrage war schon alles dabei.
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Corvus Furens (@CorvusFurens) berichtet@xaverMc Das kommt auf die Instanz an. Meine zB hat kein Problem mit Gmail.
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ungepleyert🇩🇪🇺🇦🇦🇲 (@Ungepleyert) berichtet@3farbengrau Gmail Konten sind kein Problem, wie ist denn die Mail, vielleicht sind ja Worte in der Mail die es blockieren
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EFDI (@EFDI_YT) berichtet@andon_backlink @gmail Könntest du rein theoretisch deine lokale Library ignorieren und direkt etwas aus der Json raussuchen? Denn deine lokale Library hat eben das Problem, dass da hauptsächlich Songs drin sind, die schon unzählige Male gespielt wurden