Gmail Karte der Ausfälle
Die folgende Ausfallkarte zeigt die letzten Standorte weltweit, an denen Gmail-Benutzer ihre Probleme und Ausfälle gemeldet haben. Wenn Sie ein Problem mit Gmail haben und Ihre Region nicht aufgeführt ist, stellen Sie sicher, senden Sie bitte unten einen Bericht.
Die obige Heatmap zeigt, wo die neuesten von Benutzern eingereichten und Social-Media-Berichte geografisch gruppiert sind. Die Dichte dieser Berichte wird durch die unten gezeigte Farbskala dargestellt.
Betroffene Gmail-Nutzer:
Gmail ist ein kostenloser, werbeunterstützter email Service, entwickelt von Google. Nutzer können auf Gmail übers Internet oder mobile Apps für Android und iOS, wie auch dritte Programme, die email Inhalte durch POP oder IMAP Protokolle synchronisieren, zugreifen.
Am stärksten betroffene Standorte
Berichte von Ausfällen und Problemen in den letzten 15 Tagen, ausgehen von:
| Lage | Meldungen |
|---|---|
| Libourne, Nouvelle-Aquitaine | 1 |
| Brisbane, QLD | 2 |
| Paris, Île-de-France | 46 |
| Vitry-sur-Seine, Île-de-France | 1 |
| Guipavas, Brittany | 1 |
| Southampton, England | 1 |
| Marseille, Provence-Alpes-Côte d'Azur | 12 |
| Oviedo, Asturias | 1 |
| Landivisiau, Brittany | 1 |
| Le Thor, Provence-Alpes-Côte d'Azur | 1 |
| Chartres, Centre | 2 |
| Boos, Normandy | 1 |
| Angers, Pays de la Loire | 1 |
| Créteil, Île-de-France | 1 |
| Saint-Jérôme, QC | 3 |
| Donzère, Auvergne-Rhône-Alpes | 1 |
| Bergerac, Nouvelle-Aquitaine | 2 |
| Saint-Macaire-en-Mauges, Pays de la Loire | 2 |
| Chartres-de-Bretagne, Brittany | 1 |
| Le Pré-Saint-Gervais, Île-de-France | 1 |
| Grasse, Provence-Alpes-Côte d'Azur | 1 |
| Saint-Paul, Réunion | 1 |
| Mont-de-Marsan, Nouvelle-Aquitaine | 1 |
| Gorenflos, Hauts-de-France | 1 |
| Township of Evan, KS | 3 |
| Aubervilliers, Île-de-France | 1 |
| Auch, Occitanie | 1 |
| Bron, Auvergne-Rhône-Alpes | 1 |
| Arcachon, Nouvelle-Aquitaine | 1 |
| Auray, Brittany | 1 |
Community-Diskussion
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Gmail Problemmeldungen
Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:
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Maria E. Rotter (@mariarotter) berichtet@omega2kde @musichistorylaw Liegt vermutlich an der Instanz. Bei einer den Hauptinstanzen habe ich mich ohne Probleme mit einer gmail-Adresse registriert.
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Sandro W. (@Sandros098) berichtetNachtrag: support@activision lässt keine E-Mails zu. Versucht man eine zu schicken, erhält man von Gmail die Benachrichtigung, dass der Server keinen Kontakt zulässt Das ist die offiziell eingetragene Support mail, wenn man Probleme hat...
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Samb (@Samb_88) berichtet@Goldfield_T800 Mastodon ist ein dezentralisiertes Soziales Netzwerk. Jeder kann einen Mastodon Server hosten und alle Server kommunizieren miteinander. Ähnlich wie, dass du von @gmx.de an @gmail.com Mails senden kannst. Es gibt also keine "Zentrale", ist daher unkaufbar.
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Herbert Hertramph (@_DigitalWriter_) berichtet@Thomas_Ebinger @01000100Bildung @eBildungslabor Ja, ist schon zu verstehen. Ich hatte das Problem mal bei einem größeren Forum. Allerdings benutzten doch so viele Leute gerade aus dem IT-Bereich Gmail, dass wir uns für eine Reihe von Spamschutz-Mechanismen, z.T. auch auf dem Server, entschieden hatten.
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Pascal Pupskönich 💨👑 (@PW_75) berichtet@CrucialGermany Nee kam leider nix. Wenn ich da drauf klicke wird mir nur ein Fehler angezeigt, die Email wurde bereits erneut geschickt. Hakt das was mit Gmail? Vyper hat sich ansonsten in Twitter integriert und das klappte alles.
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LequaRex 🐲 (@YusakoT) berichtetIch ziehe nun langsam meine Accounts von Yahoo auf Gmail um, weil Yahoo sehr anfällig für Spam ist.
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Frederik (@_f14h) berichtet@fluepke @DB_Bahn @gmxmail Danke für den Hinweis mit dem TLS, das hat bei meinem Server für gmail gefixed, davor gingen die immer in den Spam.
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duzoe | ODMGDIA (@Duzoe) berichtet. @YTCreatorsDE @GoogleDE youtube account & gmail wurde gehackt. auf meinem kanal läuft irgendein tesla event und ich kann mich nicht mehr einloggen. send help!
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Konrad Ehrlich (@Konni_Ehrlich) berichtetHeute, am 9. Juli 2026 hat das Europäische Parlament eine weitreichende Entscheidung getroffen und die Verlängerung der sogenannten Chatkontrolle Version 1.0 (NICHT 2.0) beschlossen. In einem beschleunigten Verfahren in zweiter Lesung scheiterte ein Antrag, diese Verlängerung abzulehnen. Die Gegner der Regelung konnten die erforderliche absolute Mehrheit von 361 Stimmen nicht erreichen. Damit wurde die bestehende Übergangsregelung, welche offiziell als ePrivacy-Ausnahmeregelung oder Verordnung EU 2021/1232 bekannt ist, reaktiviert. Diese Regelung war eigentlich bereits im April 2026 ausgelaufen und wird nun als eine Art Mini-Chatkontrolle bis zum 3. April 2028 verlängert. Ein zentrales Anliegen in der aktuellen Debatte ist die genaue Unterscheidung der verschiedenen Gesetzesvorhaben, da hier in der Öffentlichkeit häufig Missverständnisse entstehen. Leserinnen und Leser müssen zwingend verstehen, dass heute ausschließlich die Version 1.0 verlängert wurde und eben nicht die weitaus radikalere Chatkontrolle 2.0. Für die technische Umsetzung auf den Endgeräten der Bürger bedeutet der aktuelle Beschluss vom 9. Juli 2026 ganz konkret, dass kein direktes Scanning auf privaten Smartphones, Tablets oder Computern stattfindet. Die Überprüfung der Nachrichten erfolgt stattdessen ausschließlich auf den Servern der großen Technologiekonzerne wie Google, Meta oder Microsoft. Diese Methode wird als Server-Side-Scanning bezeichnet. Ein entscheidender Punkt dabei ist, dass die nun verlängerte Version 1.0 nur jene Kommunikation betrifft, die nicht standardmäßig Ende-zu-Ende verschlüsselt ist. Dazu gehören beispielsweise unverschlüsselte E-Mails über Dienste wie Gmail, Direktnachrichten auf Plattformen wie Instagram, Unterhaltungen über Discord, Xbox-Nachrichten oder unverschlüsselte Chats im Facebook Messenger. Eine echte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, wie sie bei Messengern wie Signal oder Threema zum Einsatz kommt, kann durch dieses Gesetz technisch nicht aufgebrochen werden. Die bei Version 1.0 angewandte serverseitige Technologie basiert im Wesentlichen auf dem Abgleich digitaler Fingerabdrücke, den sogenannten Hashes. Hierbei kommt sehr häufig eine spezielle Software namens PhotoDNA zum Einsatz. Die Server der Unternehmen gleichen die versendeten Bilder automatisch mit einer Datenbank ab, die bereits bekannte illegale Inhalte enthält. Ein essenzieller rechtlicher Aspekt des heutigen Beschlusses ist zudem die Freiwilligkeit. Das Gesetz zwingt die Technologieunternehmen nicht dazu, diese Suchläufe durchzuführen. Es erteilt ihnen lediglich die explizite rechtliche Erlaubnis, solche Scans auf freiwilliger Basis vorzunehmen, ohne dabei gegen die ansonsten sehr strengen europäischen Datenschutzgesetze der ePrivacy-Richtlinie zu verstoßen. Im völligen Gegensatz dazu steht die Chatkontrolle 2.0, welche auf dem sogenannten Client-Side-Scanning basiert. Bei dieser Technologie würde die systematische Überprüfung direkt auf dem jeweiligen Endgerät der Nutzer ansetzen. Diese geplante permanente Regelung, auch bekannt als CSAR-Verordnung, befindet sich derzeit noch in den Trilog-Verhandlungen zwischen dem Europaparlament, der EU-Kommission und den Mitgliedsstaaten. Dieser Entwurf wurde heute ausdrücklich nicht verabschiedet. Es ist unabdingbar, diese rechtliche und technische Trennung vorzunehmen, um die tatsächlichen Auswirkungen des aktuellen Beschlusses sachlich und korrekt einordnen zu können. Sollte diese Version 2.0 in der Zukunft jemals Realität werden, würde sich die technische Umsetzung drastisch ändern. Ein lokal auf dem Betriebssystem oder innerhalb der jeweiligen App installierter Algorithmus würde dann alle Inhalte wie Texte und Bilder überprüfen, noch bevor sie auf dem Gerät überhaupt verschlüsselt und über das Netzwerk versendet werden. .... ..1/2..
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Buntnuk 🖌 (@Buntnuk) berichtet2) Nehmt keine Gmail Adresse beim Anmelden. Manche Server haben Gmail gesperrt weil dort das meiste gespamme herkommt. 3) Finde deine TW Bubble. Viele haben ihren Mastodon Namen in der Bio. Ansonsten findet Einen und schaut euch die Followerliste der Person an. Darin findet 2/3
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Ilkay Ilhan (@ilkay_55) berichtetHat Google ein Problem mit der Gmail-App im App Store? Weder das Aktualisieren noch eine erneute Installation funktionieren!
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Sham Jaff (@sham_jaff) berichtetIch möchte nicht voreilig sein, aber ich glaube, ich habe mein Email-Overload-Problem gelöst. Turns out, dass Apples Rules-Funktion nicht zuverlässig ist und die Label-Funktion von Gmail mit Filtern viel besser ist. Fingers crossed, dass ich endlich alle Mails rechtzeitig lese.
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Sebast (@Sebast_04) berichtet@gmail Problem ist im Browser, nicht in der app, ein und ausloggen hat es gefixt
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Thomas Gigold (@gigold) berichtetIch hab' ja wirklich versucht von GMail weg zu kommen … aber nach 2 Monaten testen und frickeln und Problem bin ich jetzt doch wieder da. Nutze es eh mit meinen Domains als POP, aber nichts im Webinterface-Open Source-Bereich kommt da auch nur annähernd ran.
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Cleeeeeeeeeeeeec (@Cleeeeeeeeeeeec) berichtet@gmail Tatsächlich konnte ich mein Problem nicht lösen, da ich jedes mal erneut zur Bestätigung per Google App aufgefordert werde, diese Bestätigung jedoch in der App nicht lädt