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Gmail

Gmail Karte der Ausfälle

Die folgende Ausfallkarte zeigt die letzten Standorte weltweit, an denen Gmail-Benutzer ihre Probleme und Ausfälle gemeldet haben. Wenn Sie ein Problem mit Gmail haben und Ihre Region nicht aufgeführt ist, stellen Sie sicher, senden Sie bitte unten einen Bericht.

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Die obige Heatmap zeigt, wo die neuesten von Benutzern eingereichten und Social-Media-Berichte geografisch gruppiert sind. Die Dichte dieser Berichte wird durch die unten gezeigte Farbskala dargestellt.

Betroffene Gmail-Nutzer:

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Gmail ist ein kostenloser, werbeunterstützter email Service, entwickelt von Google. Nutzer können auf Gmail übers Internet oder mobile Apps für Android und iOS, wie auch dritte Programme, die email Inhalte durch POP oder IMAP Protokolle synchronisieren, zugreifen.

Am stärksten betroffene Standorte

Berichte von Ausfällen und Problemen in den letzten 15 Tagen, ausgehen von:

Lage Meldungen
La Réole, Nouvelle-Aquitaine 1
Orléans, Centre 1
Paris, Île-de-France 48
Dijon, Bourgogne-Franche-Comté 1
Chalon-sur-Saône, Bourgogne-Franche-Comté 2
Pinto, Madrid 1
Canberra, ACT 1
Moncé-en-Belin, Pays de la Loire 1
Remiremont, ACAL 1
Iztacalco, CDMX 1
Bourges, Centre 2
Gex, Auvergne-Rhône-Alpes 1
Toulouse, Occitanie 4
Saint-Jean-du-Doigt, Brittany 1
Andernos-les-Bains, Nouvelle-Aquitaine 1
Nice, Provence-Alpes-Côte d'Azur 3
Libourne, Nouvelle-Aquitaine 1
Brisbane, QLD 2
Vitry-sur-Seine, Île-de-France 1
Guipavas, Brittany 1
Southampton, England 1
Marseille, Provence-Alpes-Côte d'Azur 11
Oviedo, Asturias 1
Landivisiau, Brittany 1
Le Thor, Provence-Alpes-Côte d'Azur 1
Chartres, Centre 2
Boos, Normandy 1
Angers, Pays de la Loire 1
Créteil, Île-de-France 1
Saint-Jérôme, QC 3
Sieh den aktuellen Status an

Community-Diskussion

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Gmail Problemmeldungen

Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:

  • Base4ever
    Base4ever (@Base4ever) berichtet

    @FortunaGrissom @Nulltarif95 Mit Gmail hab ich auch die letzten Jahre nicht ein Problem dort gehabt!

  • FelkTc
    felk𝕋ℂ 😼 Ρωμάνικ (@FelkTc) berichtet

    @HBrandstaetter ich würde mir wünschen, dass der Umstieg von US-Systemen für Cloud-Anwendungen, E-Mail-Server etc. mit praktisch 1 Klick möglich ist. Sofort würde ich von gmail und hotmail umsteigen, wenn meine Mails aus den letzten Dekaden auf die EU-Server kopiert würden und sich für die 1/

  • Ashducation
    Ashducation@chaos.social (@Ashducation) berichtet

    @marysunfan94 Die Instanzen sind unterschiedliche Server, haben ein paar Leute mit E-Mail verglichen: Egal, ob du bei gmail oder posteo oder gmx oder auf einem privaten Server 'ne Adresse hast: Du kannst mit allen kommunizieren. Also du kannst auch Leuten folgen, die auf ner anderen sind.

  • paul_av14
    BVB Supporter🖤💛 (@paul_av14) berichtet

    @floodi_ii Okay. Habe gehört dass T-online probleme hat dabei. Geht denn Gmail/Icloud?

  • irene33moews
    irene33moews (@irene33moews) berichtet

    @LutzKirschner @Volksverpetzer Wollte zu einem Server aus NRW. Wegen gmail abgelehnt. Der Witz: bin aus NRW, habe da 30J. gelebt, mich verdient gemacht (sozial: als Krankenschw. + Intensivpfl.; kulturell: Chor). Fand ich schon etwas diskriminierend. Dass man Hass, Fake nicht will: o.k. aber wegen E-Mail-Acc.?

  • Frollein_Cortex
    🐾 Frollein Cortex 🐾 (@Frollein_Cortex) berichtet

    Benötige Euer Schwarmwissen: möchte den Mail-Abruf von 2 verschiedenen gmail-Konten in Thunderbird einrichten. IMAP, nicht POP. Beim Versuch, den 2. Account einzurichten kommt die Fehlermeldung, dass die Server-Adresse schon verwendet wird. Wie kann man das lösen?

  • mariarotter
    Maria E. Rotter (@mariarotter) berichtet

    @omega2kde @musichistorylaw Liegt vermutlich an der Instanz. Bei einer den Hauptinstanzen habe ich mich ohne Probleme mit einer gmail-Adresse registriert.

  • airraphase
    airra, dm ke @litelierra (@airraphase) berichtet

    💰400k negotiable, monsep allkos take se gmail dan free server kontak gm, dm @Litelierra for take akun.

  • klausjott
    Klaus Jott - @klausjott@berlin.social (@klausjott) berichtet

    @MaliFan1804 Ja, es gibt Server, die GMAIL blocken! Entweder anderen Server (bis es passt) aussuchen oder gegebenenfalls ein E-Mailadresse bei GMX besorgen.

  • MartinFiedlerME
    Martin Fiedler (@MartinFiedlerME) berichtet

    @mrsealand @aaron_niemeyer Wenn man ein Produkt erklaeren muss, ist es nicht massentauglich. Begriffe wie Server, Instanzen. Dann keine gmail-Adressen erlaubt... Das ist schon von Beginn an zum Scheitern verurteilt. Zumindest, wenn man den Mainstream damit ansprechen möchte.

  • ERDonnachie
    Ewan Donnachie (@ERDonnachie) berichtet

    @BachmannRudi @achimdomma Eine Instanz ist wie einen Email-Anbieter (Gmail, Uni, Arbeit, eigenen Server). Und jeder Email-Anbieter hat die eigenen Verhaltensregeln.

  • Konni_Ehrlich
    Konrad Ehrlich (@Konni_Ehrlich) berichtet

    Heute, am 9. Juli 2026 hat das Europäische Parlament eine weitreichende Entscheidung getroffen und die Verlängerung der sogenannten Chatkontrolle Version 1.0 (NICHT 2.0) beschlossen. In einem beschleunigten Verfahren in zweiter Lesung scheiterte ein Antrag, diese Verlängerung abzulehnen. Die Gegner der Regelung konnten die erforderliche absolute Mehrheit von 361 Stimmen nicht erreichen. Damit wurde die bestehende Übergangsregelung, welche offiziell als ePrivacy-Ausnahmeregelung oder Verordnung EU 2021/1232 bekannt ist, reaktiviert. Diese Regelung war eigentlich bereits im April 2026 ausgelaufen und wird nun als eine Art Mini-Chatkontrolle bis zum 3. April 2028 verlängert. Ein zentrales Anliegen in der aktuellen Debatte ist die genaue Unterscheidung der verschiedenen Gesetzesvorhaben, da hier in der Öffentlichkeit häufig Missverständnisse entstehen. Leserinnen und Leser müssen zwingend verstehen, dass heute ausschließlich die Version 1.0 verlängert wurde und eben nicht die weitaus radikalere Chatkontrolle 2.0. Für die technische Umsetzung auf den Endgeräten der Bürger bedeutet der aktuelle Beschluss vom 9. Juli 2026 ganz konkret, dass kein direktes Scanning auf privaten Smartphones, Tablets oder Computern stattfindet. Die Überprüfung der Nachrichten erfolgt stattdessen ausschließlich auf den Servern der großen Technologiekonzerne wie Google, Meta oder Microsoft. Diese Methode wird als Server-Side-Scanning bezeichnet. Ein entscheidender Punkt dabei ist, dass die nun verlängerte Version 1.0 nur jene Kommunikation betrifft, die nicht standardmäßig Ende-zu-Ende verschlüsselt ist. Dazu gehören beispielsweise unverschlüsselte E-Mails über Dienste wie Gmail, Direktnachrichten auf Plattformen wie Instagram, Unterhaltungen über Discord, Xbox-Nachrichten oder unverschlüsselte Chats im Facebook Messenger. Eine echte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, wie sie bei Messengern wie Signal oder Threema zum Einsatz kommt, kann durch dieses Gesetz technisch nicht aufgebrochen werden. Die bei Version 1.0 angewandte serverseitige Technologie basiert im Wesentlichen auf dem Abgleich digitaler Fingerabdrücke, den sogenannten Hashes. Hierbei kommt sehr häufig eine spezielle Software namens PhotoDNA zum Einsatz. Die Server der Unternehmen gleichen die versendeten Bilder automatisch mit einer Datenbank ab, die bereits bekannte illegale Inhalte enthält. Ein essenzieller rechtlicher Aspekt des heutigen Beschlusses ist zudem die Freiwilligkeit. Das Gesetz zwingt die Technologieunternehmen nicht dazu, diese Suchläufe durchzuführen. Es erteilt ihnen lediglich die explizite rechtliche Erlaubnis, solche Scans auf freiwilliger Basis vorzunehmen, ohne dabei gegen die ansonsten sehr strengen europäischen Datenschutzgesetze der ePrivacy-Richtlinie zu verstoßen. Im völligen Gegensatz dazu steht die Chatkontrolle 2.0, welche auf dem sogenannten Client-Side-Scanning basiert. Bei dieser Technologie würde die systematische Überprüfung direkt auf dem jeweiligen Endgerät der Nutzer ansetzen. Diese geplante permanente Regelung, auch bekannt als CSAR-Verordnung, befindet sich derzeit noch in den Trilog-Verhandlungen zwischen dem Europaparlament, der EU-Kommission und den Mitgliedsstaaten. Dieser Entwurf wurde heute ausdrücklich nicht verabschiedet. Es ist unabdingbar, diese rechtliche und technische Trennung vorzunehmen, um die tatsächlichen Auswirkungen des aktuellen Beschlusses sachlich und korrekt einordnen zu können. Sollte diese Version 2.0 in der Zukunft jemals Realität werden, würde sich die technische Umsetzung drastisch ändern. Ein lokal auf dem Betriebssystem oder innerhalb der jeweiligen App installierter Algorithmus würde dann alle Inhalte wie Texte und Bilder überprüfen, noch bevor sie auf dem Gerät überhaupt verschlüsselt und über das Netzwerk versendet werden. .... ..1/2..

  • WildesTaubsiLv3
    WildesTaubsiLv3 (@WildesTaubsiLv3) berichtet

    Fehler gefunden. Falls jemand meiner glorreichen 3 Follower ähnliche Probleme hat. Der Gmail Client kann das geschützte bei Bild vom Ticket nicht darstellen. Ladet euch nen anderen. Samsung klappt z.b.

  • Plaintron
    @plaintron@social.tchncs.de (@Plaintron) berichtet

    @stevemorks Ich kann keine Mails mehr an Gmail-Accounts senden. Die kommen mit Spamschutz-Fehler zurück, wenn mein Server nicht den richtigen SPF-Record in den DNS-Settings hat.

  • AromaNudel
    Zwibl Sabba Alisa🦞🏳️‍⚧️🏳️‍🌈 (@AromaNudel) berichtet

    Ich bin so kurz davor meine Bewerbungs-Email bei GMX zu schließen und mir eine bei Gmail zu machen. Die Website ist sooo langsam und dann kann man sich mobil im Browser nicht mal anmelden

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