Gmail Status: Zugriffsprobleme und Störungsmeldungen
Keine Probleme erkannt
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Gmail ist ein kostenloser, werbeunterstützter email Service, entwickelt von Google. Nutzer können auf Gmail übers Internet oder mobile Apps für Android und iOS, wie auch dritte Programme, die email Inhalte durch POP oder IMAP Protokolle synchronisieren, zugreifen.
Probleme in den letzten 24 Stunden
Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der Meldungen, die wir in den letzten 24 Stunden über Gmail nach Tageszeit erhalten haben. Ein Ausfall wird festgestellt, wenn die Anzahl der Berichte höher ist als die Baseline, dargestellt durch die rote Linie.
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Meist gemeldete Probleme
Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von Gmail-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.
- Webseite abgestürzt (36%)
- Fehler (35%)
- Einloggen (29%)
Live-Karte der Ausfälle
Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von
| City | Problem Type | Report Time |
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Fehler | vor 48 Minuten |
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Webseite abgestürzt | vor 4 Stunden |
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Fehler | vor 7 Stunden |
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Einloggen | vor 11 Stunden |
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Fehler | vor 1 Tag |
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Fehler | vor 1 Tag |
Community-Diskussion
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Gmail Problemmeldungen
Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:
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Konrad Ehrlich (@Konni_Ehrlich) berichtetHeute, am 9. Juli 2026 hat das Europäische Parlament eine weitreichende Entscheidung getroffen und die Verlängerung der sogenannten Chatkontrolle Version 1.0 (NICHT 2.0) beschlossen. In einem beschleunigten Verfahren in zweiter Lesung scheiterte ein Antrag, diese Verlängerung abzulehnen. Die Gegner der Regelung konnten die erforderliche absolute Mehrheit von 361 Stimmen nicht erreichen. Damit wurde die bestehende Übergangsregelung, welche offiziell als ePrivacy-Ausnahmeregelung oder Verordnung EU 2021/1232 bekannt ist, reaktiviert. Diese Regelung war eigentlich bereits im April 2026 ausgelaufen und wird nun als eine Art Mini-Chatkontrolle bis zum 3. April 2028 verlängert. Ein zentrales Anliegen in der aktuellen Debatte ist die genaue Unterscheidung der verschiedenen Gesetzesvorhaben, da hier in der Öffentlichkeit häufig Missverständnisse entstehen. Leserinnen und Leser müssen zwingend verstehen, dass heute ausschließlich die Version 1.0 verlängert wurde und eben nicht die weitaus radikalere Chatkontrolle 2.0. Für die technische Umsetzung auf den Endgeräten der Bürger bedeutet der aktuelle Beschluss vom 9. Juli 2026 ganz konkret, dass kein direktes Scanning auf privaten Smartphones, Tablets oder Computern stattfindet. Die Überprüfung der Nachrichten erfolgt stattdessen ausschließlich auf den Servern der großen Technologiekonzerne wie Google, Meta oder Microsoft. Diese Methode wird als Server-Side-Scanning bezeichnet. Ein entscheidender Punkt dabei ist, dass die nun verlängerte Version 1.0 nur jene Kommunikation betrifft, die nicht standardmäßig Ende-zu-Ende verschlüsselt ist. Dazu gehören beispielsweise unverschlüsselte E-Mails über Dienste wie Gmail, Direktnachrichten auf Plattformen wie Instagram, Unterhaltungen über Discord, Xbox-Nachrichten oder unverschlüsselte Chats im Facebook Messenger. Eine echte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, wie sie bei Messengern wie Signal oder Threema zum Einsatz kommt, kann durch dieses Gesetz technisch nicht aufgebrochen werden. Die bei Version 1.0 angewandte serverseitige Technologie basiert im Wesentlichen auf dem Abgleich digitaler Fingerabdrücke, den sogenannten Hashes. Hierbei kommt sehr häufig eine spezielle Software namens PhotoDNA zum Einsatz. Die Server der Unternehmen gleichen die versendeten Bilder automatisch mit einer Datenbank ab, die bereits bekannte illegale Inhalte enthält. Ein essenzieller rechtlicher Aspekt des heutigen Beschlusses ist zudem die Freiwilligkeit. Das Gesetz zwingt die Technologieunternehmen nicht dazu, diese Suchläufe durchzuführen. Es erteilt ihnen lediglich die explizite rechtliche Erlaubnis, solche Scans auf freiwilliger Basis vorzunehmen, ohne dabei gegen die ansonsten sehr strengen europäischen Datenschutzgesetze der ePrivacy-Richtlinie zu verstoßen. Im völligen Gegensatz dazu steht die Chatkontrolle 2.0, welche auf dem sogenannten Client-Side-Scanning basiert. Bei dieser Technologie würde die systematische Überprüfung direkt auf dem jeweiligen Endgerät der Nutzer ansetzen. Diese geplante permanente Regelung, auch bekannt als CSAR-Verordnung, befindet sich derzeit noch in den Trilog-Verhandlungen zwischen dem Europaparlament, der EU-Kommission und den Mitgliedsstaaten. Dieser Entwurf wurde heute ausdrücklich nicht verabschiedet. Es ist unabdingbar, diese rechtliche und technische Trennung vorzunehmen, um die tatsächlichen Auswirkungen des aktuellen Beschlusses sachlich und korrekt einordnen zu können. Sollte diese Version 2.0 in der Zukunft jemals Realität werden, würde sich die technische Umsetzung drastisch ändern. Ein lokal auf dem Betriebssystem oder innerhalb der jeweiligen App installierter Algorithmus würde dann alle Inhalte wie Texte und Bilder überprüfen, noch bevor sie auf dem Gerät überhaupt verschlüsselt und über das Netzwerk versendet werden. .... ..1/2..
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Hippo im Unendlichkeitsraum (@JudicatorPredo) berichtet@OitiOd @CocosCorpse @stylegewitter Ja, zumal diese Nerdbude es nichtmal hinbekommt, einen Spamfilter einzbauen und stattdessen Gmail-Accs konsequent blockt. Zumindest einige Server. #meh
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Catchy | キャッチー 🏳️🌈🎄 (@MetroidCatcher) berichtet@Angel_Lumiere GMail bzw. Google Mail klappt bei mir problemlos, falls du das hast... oder vielleicht schickt der bestimmte Server keine E-Mails raus... hmm...
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eve massacre (@evemassacred) berichtetServer-Aussuchen ist sowas, wie einen Email-Service wählen: Soll's Gmail, gmx oder Riseup sein? Ihr könnt aber später auch wechseln und eure Follower/Follows mitnehmen, deswegen: zerdenkt das nicht!
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Gaia-X-Fakten (@GaiaXFakten) berichtet@holimuk @bitkasten In einer besseren Welt nähme man die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger ernst, die mit ihren Gmail-Accounts ganz zufrieden sind und auch nicht besonders gefährlich leben. Das können Behörden aber nicht, sie wollen immer ihre Probleme auf Kosten anderer lösen.
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Sham Jaff (@sham_jaff) berichtetIch möchte nicht voreilig sein, aber ich glaube, ich habe mein Email-Overload-Problem gelöst. Turns out, dass Apples Rules-Funktion nicht zuverlässig ist und die Label-Funktion von Gmail mit Filtern viel besser ist. Fingers crossed, dass ich endlich alle Mails rechtzeitig lese.
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Timo Hetzel (@timohetzel) berichtetTwitter, Facebook, Flickr, MySpace, Gmail, deine super-kuschelige Mastodon-Instanz, StudiVZ, AWS, GitHub, dein Server in Straßburg, iTunes, Spotify, LinkedIn, Lieferando gehen alle früher oder später zum Teufel. Die einzige Konstante in diesem Internet ist die eigene Domain.
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han 🍵 (@KUNSEARPIERCING) berichtet@allnightanna Ich hab auch bissle Probleme mit dem Email Provider weil ich vergessen hab wie man das auf Gmail lädt 👉👈 deswegen check ich das auch nicht so oft
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EFDI (@EFDI_YT) berichtet@andon_backlink @gmail Könntest du rein theoretisch deine lokale Library ignorieren und direkt etwas aus der Json raussuchen? Denn deine lokale Library hat eben das Problem, dass da hauptsächlich Songs drin sind, die schon unzählige Male gespielt wurden
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Fuchswerk (@OpenRJVox) berichtet@YaYa_Chan GMail macht tatsächlich oft Probleme, liegt daran das die Gmail-maildomain oft als spamversender benutzt wird. Leider. Hoffe das sich das schnell löst.
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MobileJack (@mobilejack2go) berichtet@SamsungDE Es passiert nur bei OneUI und Gmail. Die UIs der anderen Hersteller haben das Problem nicht.
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Karsten Stiller (@Guckyno1) berichtet@silentNight64 @DocOnco Das Problem hatte ich auch, als ich mich mit meiner gmail-Adresse anmelden wollte. Google ist dem Mastodon offensichtlich suspekt ... Als ich ihm dann aber eine web.de-Adresse vorgesetzt hatte, hat er meine Anmeldung "geschluckt".
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Sascha Bang (@InTheY2K) berichtet@hallouberspace @FloAlex Moin Uberspace Support, wie sieht das jetzt 2 Jahre später aus? Ich habe große Probleme mit Mails an Gmail, die dort grundsätzlich im Spamordner landen. Woanders kommen sie an. SPF und DMARC sind korrekt eingerichtet, dennoch akzeptiert Gmail meine Mails nicht. Was kann das sein?
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Dominik (@rodnoc42) berichtet von Dortmund, North Rhine-Westphalia@FrauStaenki @rstockm Er kommt bei dem anderen an... Ansonsten gibt es noch andere beispiele: mailadressen... was ist da DER Server? Gmail? Gmx?
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Nova City Crypto GmbH (@Guardia46799104) berichtet**Die EU baut den nächsten Mega-Trend, ohne es zu wollen** Ich habe gestern die Abstimmungsergebnisse aus Straßburg gelesen und mir gedacht: Das muss ich einordnen. Nicht weil Brüssel normalerweise unser Thema ist, sondern weil sich hier ein Investmentnarrativ formt, das viele noch nicht auf dem Schirm haben. Kurz die Fakten. Das EU-Parlament hat am Donnerstag über Chat Control abgestimmt. 314 Abgeordnete wollten das Gesetz stoppen, 276 waren dagegen. Die Mehrheit hat Nein gesagt. Trotzdem ist es durchgegangen. Weil die Abstimmung in der zweiten Lesung stattfand, brauchte es 361 Stimmen zur Ablehnung. Die EVP legte das Ganze per Dringlichkeitsverfahren auf den letzten Sitzungstag vor der Sommerpause, viele Abgeordnete waren bereits abgereist. Wer nicht da war, hat faktisch dafür gestimmt. Gmail, Snapchat, Facebook Messenger und Skype dürfen jetzt wieder private Nachrichten scannen, bis April 2028. Warum ist das für uns relevant? Weil die EU mit jeder Regulierung, die Verschlüsselung unter Druck setzt, die Nachfrage nach genau der Technologie treibt, die sie einschränken will. Der globale VPN-Markt wächst mit über 19 Prozent pro Jahr auf geschätzte 83 Milliarden Dollar in 2026. Allein in Europa sind es 18 Milliarden. Seit der letzten Chat-Control-Debatte hat die Nutzung von SOCKS5-Proxies in Europa laut Telecom Reseller um fast 1.800 Prozent zugenommen. Jeder regulatorische Vorstoß gegen private Kommunikation schiebt diese Zahlen weiter nach oben. Und hier kommt Krypto ins Spiel. Die selbe Kryptografie, die deine WhatsApp-Nachrichten schützt, schützt auch deine Wallet. Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, Zero-Knowledge-Proofs, Multi-Party-Computation: Das ist die Infrastruktur von DeFi, Self-Custody und dezentraler Identität. Die INATBA, von der EU-Kommission selbst gegründet, warnt in einem Policy-Paper, dass Client-Side-Scanning Wallet-Seed-Phrases, Session-Keys und MPC-Flows gefährdet. Wer Verschlüsselung auf dem Endgerät aushebelt, öffnet ein Einfallstor, das nicht zwischen Missbrauchsmaterial und privaten Schlüsseln unterscheidet. Vitalik Buterin hat das früh erkannt. Er hat nicht nur öffentlich gegen Chat Control Stellung bezogen, sondern im November 2025 rund 760.000 Dollar in ETH an die dezentralen Messenger Session und SimpleX gespendet. Zwei Projekte, die bauen, was Signal nicht liefert: permissionless Accounts und Metadaten-Privatsphäre ohne zentrale Server. Die Ethereum Foundation hat ein eigenes Privacy-Team mit 28 Mitgliedern aufgebaut. Signal-Chefin Meredith Whittaker hat klargestellt: Signal verlässt Europa, bevor es die eigene Verschlüsselung kompromittiert. Die Frage ist dann nicht ob, sondern durch wen diese Lücke gefüllt wird. Die EU sorgt mit jedem Überwachungsvorstoß dafür, dass die Nachfrage nach dezentraler, krypto-nativer Kommunikationsinfrastruktur schneller wächst als das Angebot. Für Investoren mit langem Zeithorizont ist das kein Randthema, sondern ein struktureller Trend, der gerade erst anfängt. Quellen: Europäisches Parlament (Abstimmungsergebnisse, 9. Juli 2026), Fortune Business Insights (VPN Market Report 2026), INATBA (Policy-Paper zu Chat Control und Blockchain Privacy), Decrypt (Buterin-Spende an Session/SimpleX, November 2025), Heise Online (Analyse Eilverfahren)
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Tin Seager (@mrsealand) berichtet@_Nagy_Sandor Das Mastodon gibt es nicht - es gibt 4000 Server, nimm einfach einen anderen. Ja, viele Instanzen wollen keine Gmail-Adresse. Jede Instanz hat seine Hausregeln. Das nennt sich eben Dezentralität.
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🌞 Linux Lama 🌞 (@LinuxLama) berichtet@Techjunkie_Aman Bei eingehenden E-Mails von unverschlüsselten Diensten wie Gmail verarbeitet der Server die Daten zwangsläufig im flüchtigen Speicher, um die versprochene "Zero-Access"-Verschlüsselung überhaupt erst anzuwenden. Die Behauptung lässt diesen entscheidenden Unterschied weg.
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Base4ever (@Base4ever) berichtet@FortunaGrissom @Nulltarif95 Mit Gmail hab ich auch die letzten Jahre nicht ein Problem dort gehabt!
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Josh (@Yioshy) berichtet@t_woelfer Ich schaffe es grad nicht, ein Gmail in das Outlook einzubinden, Bei zwei anderen geht es ohne Probleme immer gleiche Einstellungen. Saß gestern den ganzen Tag dran😳
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Lutz Kirschner (@LutzKirschner) berichtet@irene33moews @Volksverpetzer Viele Admins sperren Gmail und Co wegen Spam-Accounts. Bei meinem Server ist das Problem ein anderes. Mein Mailserver leitet die einfach nicht weiter an Gmail und Co. Die Anmeldung kommt zwar bei mir an, ich muss sie manuell freischalten.
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Blaic🦇GerVTuber💜DOKOMI2026 (@BlaicMarrow) berichtetDer sieht nen Gmail Login nicht als registrierte Mail an qwq Musste jetzt 2 Mails dafür aufbringen, damit das mitm Progress login und knüpfen per PSN klappt HUH? Das ist so seltsam!
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Gabriele Dormann 🌍🌍🌍⏳🙏🌳🌱🌻♥️🌈💚 (@GabrieleDormann) berichtet@joinmastodon Wie kann ich mich anmelden. Meine E-Mail Adresse wird immer abgelehnt. Was für einen Fehler mache ich @gmail.com
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EFDI (@EFDI_YT) berichtet@andon_backlink @gmail Okay das ist ne interessante und wichtige Info! Aber das Problem ist, du bist ja immer live on-air und machst Themensendungen. Einen automatischen Betrieb gibt es bei dir nicht
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Markus Schneider (@ubermarkus) berichtetGefühlt 12 GB in @gmail freigeräumt, indem ich alle Mails mit "Neue Anmeldung" oder "Sicherheitswarnung" oder "Ihr Login Code" gelöscht habe 🙄
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Caitlyn (@TPuppyCaity) berichtetDie Leute aus meiner Klasse in meiner Ausbildung sind nicht nur AI Slop enjoyer, sondern auch so Technologisch unbegabt das es jetzt schon mehrere Talks zum Thema: wie melde ich mich bei Gmail an gab. Weil das anscheinend einfach eine so so so schwere Sache ist. Wie kann es sein das es Leute in einen Kurs für Digital Marketing schaffen und dann NICHTMAL FUCKING GMAIL BENUZTEN KÖNNEN
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Felix Krone (@kronefx) berichtet von Berlin, Berlin@Marius_Raabe Ich kriege bei Gmail manchmal E-Mails für einen Namensvetter. Er hat eine sehr ähnliche E-Mail-Adresse. Von PlayStation Account-Themen bis hin zu einer vertraulichen Interviewanfrage war schon alles dabei.
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Peter Monnerjahn (@PeterMonnerjahn) berichtet@breitenbach Evtl. GMail als Mailinterface benutzen? Deren Filter sind sehr gut, damit sollte Unbenutzbarkeit eigentlich nie mehr ein Thema sein.
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FreiheitsMaximalist (@maximal_frei) berichtetWAS JETZT WIRKLICH HILFT (Deine Exit-Strategie) 1. Die Messenger-Wahl entscheidet Sicher (Stand heute): Threema (braucht nicht mal eine Telefonnummer) und Signal. Beide nutzen standardmäßig echte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung (E2EE). Die Betreiber können technisch nicht mitlesen. Beide haben angekündigt, eher die EU zu verlassen, als Hintertüren einzubauen. WhatsApp ist zwar in den Chats verschlüsselt, sammelt aber massiv Metadaten (wer mit wem). Achtung: Unverschlüsselte WhatsApp-Backups in Google Drive oder iCloud werden auf den Servern gescannt! Vergiss Outlook und GMail. Nutze Zero-Knowledge-Anbieter wie Proton (ProtonMail), bei denen deine Mailbox auf dem Server verschlüsselt liegt. 🧵 3/5
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ARB (@anil_bohm) berichtet@DB_Bahn ich komme nicht mehr in mein Kundenkonto weil ihr Probleme habt mit GMail. Und in eurer Hotline sind nur unfreundliche und inkompetente Mitarbeiter die einen nur zu jemand anderen schicken ! Wie komme ich an mein Geld ???
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Jan 🕵️♂️ (@Janomine) berichtetHat noch wer das Problem, dass die Autocomplete Vorschläge auf Gmail vollkommen broken sind? Die waren mal nahezu perfekt.