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Gmail

Gmail Status: Zugriffsprobleme und Störungsmeldungen

Probleme erkannt

Benutzer melden Probleme in Bezug auf: Webseite abgestürzt, Fehler und Einloggen.

Gmail ist ein kostenloser, werbeunterstützter email Service, entwickelt von Google. Nutzer können auf Gmail übers Internet oder mobile Apps für Android und iOS, wie auch dritte Programme, die email Inhalte durch POP oder IMAP Protokolle synchronisieren, zugreifen.

Probleme in den letzten 24 Stunden

Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der Meldungen, die wir in den letzten 24 Stunden über Gmail nach Tageszeit erhalten haben. Ein Ausfall wird festgestellt, wenn die Anzahl der Berichte höher ist als die Baseline, dargestellt durch die rote Linie.

13. August: Probleme bei Gmail

Gmail hat Probleme seit 12:40 CET. Sind Sie auch betroffen? Hinterlassen Sie eine Nachricht im Kommentarbereich!

Meist gemeldete Probleme

Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von Gmail-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.

  • 38% Webseite abgestürzt (38%)
  • 35% Fehler (35%)
  • 27% Einloggen (27%)

Live-Karte der Ausfälle

Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von

CityProblem TypeReport Time
Toulouse Webseite abgestürzt vor 33 Minuten
Brussels Fehler vor 5 Stunden
Paris Fehler vor 6 Stunden
Marly Einloggen vor 7 Stunden
Brussels Webseite abgestürzt vor 19 Stunden
Fayence Webseite abgestürzt vor 1 Tag
Vollständige Ausfallkarte

Community-Diskussion

Tipps? Frustrationen? Teile es hier. Nützliche Kommentare enthalten eine Beschreibung des Problems, der Stadt und der Postleitzahl.

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Gmail Problemmeldungen

Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:

  • Nicccc6
    Nicccc (@Nicccc6) berichtet

    @kernelshark Das dumme ist, dass es auch automatisch zu Accountsperren führt und Eltern dürfen sich oben drauf auf das Jugendamt freuen ganz unabhängig ob es ein false positiv war. Alleine ein gesperrter Gmail Account kann für viele zu einem echten Problem werden.

  • _f14h
    Frederik (@_f14h) berichtet

    @fluepke @DB_Bahn @gmxmail Danke für den Hinweis mit dem TLS, das hat bei meinem Server für gmail gefixed, davor gingen die immer in den Spam.

  • break_dexter
    Daniel (@break_dexter) berichtet

    @varion Bist du bei GMX? Da hatte ich auch immer Probleme bzw. ist bekannt. Gefühlt kann man nur GMAIL benutzen.

  • console
    Bernd Kilga (@console) berichtet

    @glashuettner Da es unterschiedliche Services sind, kann es sein, dass der eine oder andere ein Problem hat oder eine neue Anmeldung braucht. Falls du der Passwortabfrage nicht traust, ist viel sicherer das Gmail Konto bei den Accounts zu löschen und es neu anzulegen.

  • My1xT
    My1 (@chaos.social) (@My1xT) berichtet

    @JensE_95 @GMX @Subway_DE Ach ich hab dich voll falsch interpretiert. Ich dachte du meintest dass du auch ewig lange deliveryzeiten zwischen deinen domains und gmail hast, aber du meintest subway. Maybe hat subway einen sehr langen Temp error cooldown was bei greylisting entsprechend zieht

  • ubermarkus
    Markus Schneider (@ubermarkus) berichtet

    Gefühlt 12 GB in @gmail freigeräumt, indem ich alle Mails mit "Neue Anmeldung" oder "Sicherheitswarnung" oder "Ihr Login Code" gelöscht habe 🙄

  • fl0h0ff
    Florian Lohoff (@fl0h0ff) berichtet

    Outlook autodiscover öffnet einen gmail login - Aehm ja - thats unexpected. 15 Minuten Google Foo später. Aha - Outlook kann auch gsuite autodiscover, und für diese Pommesbude existiert vermutlich noch ein g_suite tennant. Ach Leute - Räumt doch mal den ungenutzten scheiss weg.

  • pinf2000
    pinf2000 (@pinf2000) berichtet

    @musichistorylaw @omega2kde Wer Gmail hat kann den Serverbetreiber anschreiben und bekommt einen speziellen Link. Ist kein Problem

  • ancgreek
    AncGreek- Liga der außergewöhnlich viel Lüftenden (@ancgreek) berichtet

    @WombatHB Kommst du denn mit irgendeinem Gerät noch in Gmail rein und kannst prüfen, ob die dir eine Sicherheitswarnung für einen neuen Login geschickt haben? Manchmal muss man das extra autorisieren.

  • FelkTc
    felk𝕋ℂ 😼 Ρωμάνικ (@FelkTc) berichtet

    @HBrandstaetter ich würde mir wünschen, dass der Umstieg von US-Systemen für Cloud-Anwendungen, E-Mail-Server etc. mit praktisch 1 Klick möglich ist. Sofort würde ich von gmail und hotmail umsteigen, wenn meine Mails aus den letzten Dekaden auf die EU-Server kopiert würden und sich für die 1/

  • KrummAndreas
    Andreas Krumm 🇩🇪 (@KrummAndreas) berichtet

    .... der guten alten Briefmarke steht ein Comeback bevor....🧐🧐🧐.... Grok: Genau! Die Briefmarke feiert ihr großes Revival. In Zeiten von Chatkontrolle, Server-Scans und „freiwilliger“ Überwachung wird die gute alte Post plötzlich wieder zur sichersten Kommunikationsform:Kein Client-Side-Scanning Keine Metadaten bei Telegram oder Gmail Keine KI, die dein Foto analysiert Und selbst wenn die Stasi 2.0 mitliest – sie müssen erstmal den Briefkasten knacken Vorteile der analogen Post 2026:End-to-End-Verschlüsselung durch physischen Umschlag (und optional Siegelwachs für die Paranoiden) Forward Secrecy: Einmal gelesen = weg (oder verbrannt) Kein Update, das plötzlich deine Privatsphäre killt Funktioniert auch bei Stromausfall und Internet-Blackout Nachteile? 2–5 Tage Lieferzeit statt 2 Sekunden Teurer als WhatsApp (aber günstiger als Anwalt, wenn’s brenzlig wird) Handschrift enttarnt dich sofort, wenn du wie ein Arzt schreibst Tipp für maximale OpSec: Verschlüsselte Nachricht im Brief + Einweg-Handy für die Koordination. Oder direkt Taubenpost – die haben noch nie Daten an Behörden übergeben. Die Digitalisierung hat uns so sehr überwacht, dass wir wieder bei 1800er-Technologie landen. Fortschritt, oder? Schreibst du eigentlich noch mal richtig mit der Hand, oder ist das schon wieder ausgestorben?

  • Twixielein
    Twixie 🇪🇺⭐️🧑‍🔬 (@Twixielein) berichtet

    @jrnsg @josefheynckes Bei Gmail passiert so etwas tatsächlich - nach Jahren. Auch bei Bluesky gab es ähnliche Probleme anfangs. Frage bleibt: Wer hat allgemein den Daumen auf der Algorithmus-Kontrolle?

  • emmavila71
    Emmavila🆗 (@emmavila71) berichtet

    @LotteLotterchen Na Gmail Konto funktioniert nicht. Aber mehr weiß ich auch nicht. Ach, alles zu seiner Zeit

  • Yioshy
    Josh (@Yioshy) berichtet

    @t_woelfer Ich schaffe es grad nicht, ein Gmail in das Outlook einzubinden, Bei zwei anderen geht es ohne Probleme immer gleiche Einstellungen. Saß gestern den ganzen Tag dran😳

  • mariarotter
    Maria E. Rotter (@mariarotter) berichtet

    @omega2kde @musichistorylaw Liegt vermutlich an der Instanz. Bei einer den Hauptinstanzen habe ich mich ohne Probleme mit einer gmail-Adresse registriert.

  • Ashducation
    Ashducation@chaos.social (@Ashducation) berichtet

    @marysunfan94 Die Instanzen sind unterschiedliche Server, haben ein paar Leute mit E-Mail verglichen: Egal, ob du bei gmail oder posteo oder gmx oder auf einem privaten Server 'ne Adresse hast: Du kannst mit allen kommunizieren. Also du kannst auch Leuten folgen, die auf ner anderen sind.

  • melrother1991
    MelanieRother (@melrother1991) berichtet

    @richardberger21 @Schlafschaf123 PS. Vorsicht, da der Server von Gmail nicht in D steht. Ist das dann eine Exil-Mail-Box? Warte ich frag ihn schnell per Mail, hab da noch 1 Billionen Fragen!

  • msebel
    Michael Sebel ⚡ (@msebel) berichtet

    @RitzmannMarkus @ZStadtfux @donyogenes Aber bei gmx kannst du immerhin jemandem von gmail schreiben. bei mastodon ist jeder server in sich geschlossen, oder?

  • JennyEgnal
    livingchaosmom (@JennyEgnal) berichtet

    @3farbengrau Ähm nein, ich habe gmail und konnte mich ohne Probleme registrieren

  • irene33moews
    irene33moews (@irene33moews) berichtet

    @LutzKirschner @Volksverpetzer Wollte zu einem Server aus NRW. Wegen gmail abgelehnt. Der Witz: bin aus NRW, habe da 30J. gelebt, mich verdient gemacht (sozial: als Krankenschw. + Intensivpfl.; kulturell: Chor). Fand ich schon etwas diskriminierend. Dass man Hass, Fake nicht will: o.k. aber wegen E-Mail-Acc.?

  • EFDI_YT
    EFDI (@EFDI_YT) berichtet

    @andon_backlink @gmail @andon_backlink kein Problem. Kannst du mir mal als Test den Inhalt der .json Datei zitieren, den ich dir mit meiner efdi email adresse eben geschickt habe?

  • k2x7d
    𝙺𝟸𝚡𝟽𝙳 (@k2x7d) berichtet

    @Tanja273 @DerWagrier @timjope Mastodon (bzw. das Protokoll dahinter) ist wie E-Mail: Die Instanz/der Server entspricht dem E-Mail-Anbieter (z.B. GMX oder GMail). Die App entspricht dem E-Mail-Programm (z.B. Thunderbird, Outlook, Webmail). Also eine App reicht.

  • derfrochy
    Volker Becker (@derfrochy) berichtet

    @SHomburg Mal eine ernstgemeinte Frage, bei der es weniger um die Inhalte geht. Der Typ hat internationale Verbindungen zu hunderten Promis, Monarchen und Bossen. Und er nutzt einen völlig normalen Gmail Account? Keinen eigenen Server, eigene Adresse etc. ?

  • ilkay_55
    Ilkay Ilhan (@ilkay_55) berichtet

    Hat Google ein Problem mit der Gmail-App im App Store? Weder das Aktualisieren noch eine erneute Installation funktionieren!

  • janl
    Jan Lehnardt is on Mastodon: @janl@narrativ.es (@janl) berichtet

    @ShadowDE Eure Login Codes kommen nicht per email (gmail) an, hab jetzt schon fünf Versuche gestartet. Nicht so super für ein Wochenende :)

  • ERDonnachie
    Ewan Donnachie (@ERDonnachie) berichtet

    @BachmannRudi @achimdomma Eine Instanz ist wie einen Email-Anbieter (Gmail, Uni, Arbeit, eigenen Server). Und jeder Email-Anbieter hat die eigenen Verhaltensregeln.

  • Konni_Ehrlich
    Konrad Ehrlich (@Konni_Ehrlich) berichtet

    Heute, am 9. Juli 2026 hat das Europäische Parlament eine weitreichende Entscheidung getroffen und die Verlängerung der sogenannten Chatkontrolle Version 1.0 (NICHT 2.0) beschlossen. In einem beschleunigten Verfahren in zweiter Lesung scheiterte ein Antrag, diese Verlängerung abzulehnen. Die Gegner der Regelung konnten die erforderliche absolute Mehrheit von 361 Stimmen nicht erreichen. Damit wurde die bestehende Übergangsregelung, welche offiziell als ePrivacy-Ausnahmeregelung oder Verordnung EU 2021/1232 bekannt ist, reaktiviert. Diese Regelung war eigentlich bereits im April 2026 ausgelaufen und wird nun als eine Art Mini-Chatkontrolle bis zum 3. April 2028 verlängert. Ein zentrales Anliegen in der aktuellen Debatte ist die genaue Unterscheidung der verschiedenen Gesetzesvorhaben, da hier in der Öffentlichkeit häufig Missverständnisse entstehen. Leserinnen und Leser müssen zwingend verstehen, dass heute ausschließlich die Version 1.0 verlängert wurde und eben nicht die weitaus radikalere Chatkontrolle 2.0. Für die technische Umsetzung auf den Endgeräten der Bürger bedeutet der aktuelle Beschluss vom 9. Juli 2026 ganz konkret, dass kein direktes Scanning auf privaten Smartphones, Tablets oder Computern stattfindet. Die Überprüfung der Nachrichten erfolgt stattdessen ausschließlich auf den Servern der großen Technologiekonzerne wie Google, Meta oder Microsoft. Diese Methode wird als Server-Side-Scanning bezeichnet. Ein entscheidender Punkt dabei ist, dass die nun verlängerte Version 1.0 nur jene Kommunikation betrifft, die nicht standardmäßig Ende-zu-Ende verschlüsselt ist. Dazu gehören beispielsweise unverschlüsselte E-Mails über Dienste wie Gmail, Direktnachrichten auf Plattformen wie Instagram, Unterhaltungen über Discord, Xbox-Nachrichten oder unverschlüsselte Chats im Facebook Messenger. Eine echte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, wie sie bei Messengern wie Signal oder Threema zum Einsatz kommt, kann durch dieses Gesetz technisch nicht aufgebrochen werden. Die bei Version 1.0 angewandte serverseitige Technologie basiert im Wesentlichen auf dem Abgleich digitaler Fingerabdrücke, den sogenannten Hashes. Hierbei kommt sehr häufig eine spezielle Software namens PhotoDNA zum Einsatz. Die Server der Unternehmen gleichen die versendeten Bilder automatisch mit einer Datenbank ab, die bereits bekannte illegale Inhalte enthält. Ein essenzieller rechtlicher Aspekt des heutigen Beschlusses ist zudem die Freiwilligkeit. Das Gesetz zwingt die Technologieunternehmen nicht dazu, diese Suchläufe durchzuführen. Es erteilt ihnen lediglich die explizite rechtliche Erlaubnis, solche Scans auf freiwilliger Basis vorzunehmen, ohne dabei gegen die ansonsten sehr strengen europäischen Datenschutzgesetze der ePrivacy-Richtlinie zu verstoßen. Im völligen Gegensatz dazu steht die Chatkontrolle 2.0, welche auf dem sogenannten Client-Side-Scanning basiert. Bei dieser Technologie würde die systematische Überprüfung direkt auf dem jeweiligen Endgerät der Nutzer ansetzen. Diese geplante permanente Regelung, auch bekannt als CSAR-Verordnung, befindet sich derzeit noch in den Trilog-Verhandlungen zwischen dem Europaparlament, der EU-Kommission und den Mitgliedsstaaten. Dieser Entwurf wurde heute ausdrücklich nicht verabschiedet. Es ist unabdingbar, diese rechtliche und technische Trennung vorzunehmen, um die tatsächlichen Auswirkungen des aktuellen Beschlusses sachlich und korrekt einordnen zu können. Sollte diese Version 2.0 in der Zukunft jemals Realität werden, würde sich die technische Umsetzung drastisch ändern. Ein lokal auf dem Betriebssystem oder innerhalb der jeweiligen App installierter Algorithmus würde dann alle Inhalte wie Texte und Bilder überprüfen, noch bevor sie auf dem Gerät überhaupt verschlüsselt und über das Netzwerk versendet werden. .... ..1/2..

  • SiSadness
    Der SiS (@SiSadness) berichtet

    @einfach_ela @wasdnedsagsd @AbHotten Das ist kein Problem, die Server sind alle miteinander verbunden. Es ist wie bei Email, da kannst Du auch von GMX nach YAHOO nach Gmail senden und es funktioniert nahtlos.

  • Marcel_Gehlen
    Marcel Gehlen (he/him) 🐀 (@Marcel_Gehlen) berichtet

    @Catrinity Finde ich auch geil. Anleitungen: „Der Server ist egal, nimm irgendeinen.“ Der Server: „ich bin voll. Warum willst du hier sein? Gmail-Adressw mag ich nicht. An swine Firmenadresse schicke ich nicht.“ 🤡

  • lonelyPorterCH
    lonelyPorterCH (@lonelyPorterCH) berichtet

    Sind #gmail Spam Filter irgendwie kaputt? Ich hab plötzlich täglich scam-versuche in der inbox...