Gmail Status: Zugriffsprobleme und Störungsmeldungen
Probleme erkannt
Benutzer melden Probleme in Bezug auf: Webseite abgestürzt, Fehler und Einloggen.
Gmail ist ein kostenloser, werbeunterstützter email Service, entwickelt von Google. Nutzer können auf Gmail übers Internet oder mobile Apps für Android und iOS, wie auch dritte Programme, die email Inhalte durch POP oder IMAP Protokolle synchronisieren, zugreifen.
Probleme in den letzten 24 Stunden
Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der Meldungen, die wir in den letzten 24 Stunden über Gmail nach Tageszeit erhalten haben. Ein Ausfall wird festgestellt, wenn die Anzahl der Berichte höher ist als die Baseline, dargestellt durch die rote Linie.
2. September: Probleme bei Gmail
Gmail hat Probleme seit 18:00 CET. Sind Sie auch betroffen? Hinterlassen Sie eine Nachricht im Kommentarbereich!
Meist gemeldete Probleme
Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von Gmail-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.
- Webseite abgestürzt (40%)
- Fehler (32%)
- Einloggen (28%)
Live-Karte der Ausfälle
Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von
| City | Problem Type | Report Time |
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Fehler | vor 12 Stunden |
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Webseite abgestürzt | vor 13 Stunden |
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Einloggen | vor 1 Tag |
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Webseite abgestürzt | vor 1 Tag |
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Fehler | vor 1 Tag |
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Fehler | vor 2 Tagen |
Community-Diskussion
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Gmail Problemmeldungen
Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:
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Enno Park (@ennopark) berichtet@meikestoverock Ist wie bei E-Mail: Manche sind auf Gmail, manche bei GMX, andere haben ihren eigenen Server, aber alle können sich was schicken. Mastodon funktioniert im Prinzip genauso, nur dass es nicht um Mails geht sondern eben ums "Twittern".
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Livejoni (@derGockel) berichtet@Dekarldent Google Schweiz ist unter anderem an der Entwicklung von Internetdiensten wie der Suche, Google Assistant, Google Maps, Gmail oder YouTube beteiligt.Das Team in Zürich forscht aber auch an Themen wie Künstliche Intelligenz und arbeitet an Technologien zum Schutz der Privatsphäre.
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Der Captain (ehem. hb_demoticker) (@DerCptn) berichtet von Bremen, BremenWarum bekomme ich diese kack Email nicht, um meinen Account beim troet Café zu bestätigen?? Gibt's da Probleme mit Gmail?
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airra, dm ke @litelierra (@airraphase) berichtet💰400k negotiable, monsep allkos take se gmail dan free server kontak gm, dm @Litelierra for take akun.
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Kae (@altimosi) berichtet@varion Wenn es keine Gmail ist hätte ich auch immer Probleme
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Kritischer Denker (Jens Hoppe Fan Acc) (@gysrox) berichtet@ACWhitey iPhones kaputt + keine Kohle + keinen PC + kb auf gmail-Account für Google-Dienste für Android-Smartphone = Madness
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Rasensprenger (@ItsMrHM) berichtet@GoogleDE Habe große Probleme bei der Wiederherstellung meines Gmail Kontos. Die sind nicht über den Website Dialog lösbar. Wie kann ich mit einem Menschen sprechen?
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René (@renehoehle) berichtet@MedienfuzziShow Ja das kann bei Gmail Adressen zum Beispiel passieren, da damit viele halt gefakte Konten anlegen. Wenn dann zu viele Probleme gemeldet werden dann werden die Adressen gesperrt.
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AncGreek- Liga der außergewöhnlich viel Lüftenden (@ancgreek) berichtet@WombatHB Kommst du denn mit irgendeinem Gerät noch in Gmail rein und kannst prüfen, ob die dir eine Sicherheitswarnung für einen neuen Login geschickt haben? Manchmal muss man das extra autorisieren.
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SAN 🌍 #FreeLina 🦘🤜🤛🏾 (@sanice77) berichtet@SoulforSale4 Das ist nur Dein Server, Du kannst jedem anderen auch von anderen Instanzen folgen. Stell es Dir wie mit Deiner EMail vor - dort kannst Du von t-online zu Gmail u überall hin mailen. Deine Follower kannst auch überall finden u überall selber folgen, egal wo die auch sind.
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Thomas Mullee (@thomas_mullee) berichtetBlockpit nimmt für den Login am Android-Gerät immer die falsche Email-Adresse.... Kann nicht zwischen verschiedenen GMAIL Adressen auswählen..... Was tun? @blockpit_io
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MARKmobil (@MARKmobilTV) berichtetMARKmobil Aktuell: Digitaler Zwilling Strenge EU-Zensurgesetze. Wie schützt man sich? Sondersendung. Die Themen: 00:25 Lauchstädt & die Datenkrake 01:24 Umstritten: EU-Schnüffelgesetz 03:20 Datengier: Digitaler Zwilling 05:30 Heimserver: Mit ehrlicher KI! 07:50 Digitalfrei: Gesprächshygiene 08:37 Gmail jetzt mit Regenbogen
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𝐋𝐮𝐜𝐚🧡 (@LucaBVB_) berichtet@BVlina0231 hab gmail angegeben und da hatte ich keine probleme
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@klausjott@berlin.social (@klausjott) berichtet@EastwackerIris @SchorschSchaut BTW: GMAIL-Mailadressen (zur Registrierung) machen Probleme! Werden manchmal geblockt.
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Zauberin Janina am Walde (@Janina_Ruth) berichtet@torra_rafael Es ist ein sehr komischer Domainname. Und hätte eine normale Studentin nicht eine Mail-Adresse auf dem Uni-Server für sowas? Oder bei Gmail? Statt extra dafür eine super weirde Domain mit mathematischem Bezug zu kaufen?
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FreiheitsMaximalist (@maximal_frei) berichtetWAS JETZT WIRKLICH HILFT (Deine Exit-Strategie) 1. Die Messenger-Wahl entscheidet Sicher (Stand heute): Threema (braucht nicht mal eine Telefonnummer) und Signal. Beide nutzen standardmäßig echte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung (E2EE). Die Betreiber können technisch nicht mitlesen. Beide haben angekündigt, eher die EU zu verlassen, als Hintertüren einzubauen. WhatsApp ist zwar in den Chats verschlüsselt, sammelt aber massiv Metadaten (wer mit wem). Achtung: Unverschlüsselte WhatsApp-Backups in Google Drive oder iCloud werden auf den Servern gescannt! Vergiss Outlook und GMail. Nutze Zero-Knowledge-Anbieter wie Proton (ProtonMail), bei denen deine Mailbox auf dem Server verschlüsselt liegt. 🧵 3/5
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Daniel Nordhoff-Vergien (@DanNorVer) berichtet von Tarnow, Mecklenburg-Vorpommern@EwaHenne Es ist eher so wie E-Mail aufgebaut. D.h. die einzelnen Server werden getrennt betrieben und man kann auch neue hinzufügen. Wenn einem Gmail nicht gefällt nutzt man halt z.B. posteo. Das ist von Ansatz her nicht komplett zu "kaufen"
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Urbanes Landei (@Cogixo) berichtet@sirens_dream @Skreee @reclaim__beauty Also, ja, es gibt verschiedene Server oder Instanzen. Aber der ganze Witz ist, dass alle alles sehen können. Und sich folgen können. Du kannst einer Person auf einem anderen Server folgen und andersrum. Also wie wenn du Gmail hast und ich GMX und wir uns trotzdem schreiben können
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Michael Sebel ⚡ (@msebel) berichtet@RitzmannMarkus @ZStadtfux @donyogenes Aber bei gmx kannst du immerhin jemandem von gmail schreiben. bei mastodon ist jeder server in sich geschlossen, oder?
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felk𝕋ℂ 😼 Ρωμάνικ (@FelkTc) berichtet@HBrandstaetter ich würde mir wünschen, dass der Umstieg von US-Systemen für Cloud-Anwendungen, E-Mail-Server etc. mit praktisch 1 Klick möglich ist. Sofort würde ich von gmail und hotmail umsteigen, wenn meine Mails aus den letzten Dekaden auf die EU-Server kopiert würden und sich für die 1/
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Sven Engelhardt (sometimes parody) (@fibercut) berichtet@hmengma63 @popupanna Ja, bei Outlook und Gmail kein Problem.
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AliveDevil (@AliveDevil95) berichtet@kaiserkiwi Bin da … faul. GMail, Outlook, T-Online (wegen Telekom Rechnungen, oh well), VPS mit privatem E-Mail Server, und Arbeitsemail. Keine Lust, das alles zu konsolidiern, werde ich nur verrückt bei. Und einige Dienste lassen es auch nicht zu, E-Mail Adressen zu ändern. 🙄
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Peter Monnerjahn (@PeterMonnerjahn) berichtet@breitenbach Evtl. GMail als Mailinterface benutzen? Deren Filter sind sehr gut, damit sollte Unbenutzbarkeit eigentlich nie mehr ein Thema sein.
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Herbert Hertramph (@_DigitalWriter_) berichtet@Thomas_Ebinger @01000100Bildung @eBildungslabor Ja, ist schon zu verstehen. Ich hatte das Problem mal bei einem größeren Forum. Allerdings benutzten doch so viele Leute gerade aus dem IT-Bereich Gmail, dass wir uns für eine Reihe von Spamschutz-Mechanismen, z.T. auch auf dem Server, entschieden hatten.
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Zwibl Sabba Alisa🦞🏳️⚧️🏳️🌈 (@AromaNudel) berichtetIch bin so kurz davor meine Bewerbungs-Email bei GMX zu schließen und mir eine bei Gmail zu machen. Die Website ist sooo langsam und dann kann man sich mobil im Browser nicht mal anmelden
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Sham Jaff (@sham_jaff) berichtetIch möchte nicht voreilig sein, aber ich glaube, ich habe mein Email-Overload-Problem gelöst. Turns out, dass Apples Rules-Funktion nicht zuverlässig ist und die Label-Funktion von Gmail mit Filtern viel besser ist. Fingers crossed, dass ich endlich alle Mails rechtzeitig lese.
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EFDI (@EFDI_YT) berichtet@andon_backlink @gmail @andon_backlink kein Problem. Kannst du mir mal als Test den Inhalt der .json Datei zitieren, den ich dir mit meiner efdi email adresse eben geschickt habe?
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S7N Gaming (@S7NGaming) berichtet@CheekyBoinc Meine Kreditkarte von damals existiert nicht mehr aber da werden die sich schon melden. Was machen die eigentlich mit Play-Guthaben wenn ich mein verbundenes GMail-Konto lösche. Wäre kein Problem, habe eins für Stadia getrennt erstellt. 😬 Das meiste lief aber eh über Kreditkarte
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Konrad Ehrlich (@Konni_Ehrlich) berichtetHeute, am 9. Juli 2026 hat das Europäische Parlament eine weitreichende Entscheidung getroffen und die Verlängerung der sogenannten Chatkontrolle Version 1.0 (NICHT 2.0) beschlossen. In einem beschleunigten Verfahren in zweiter Lesung scheiterte ein Antrag, diese Verlängerung abzulehnen. Die Gegner der Regelung konnten die erforderliche absolute Mehrheit von 361 Stimmen nicht erreichen. Damit wurde die bestehende Übergangsregelung, welche offiziell als ePrivacy-Ausnahmeregelung oder Verordnung EU 2021/1232 bekannt ist, reaktiviert. Diese Regelung war eigentlich bereits im April 2026 ausgelaufen und wird nun als eine Art Mini-Chatkontrolle bis zum 3. April 2028 verlängert. Ein zentrales Anliegen in der aktuellen Debatte ist die genaue Unterscheidung der verschiedenen Gesetzesvorhaben, da hier in der Öffentlichkeit häufig Missverständnisse entstehen. Leserinnen und Leser müssen zwingend verstehen, dass heute ausschließlich die Version 1.0 verlängert wurde und eben nicht die weitaus radikalere Chatkontrolle 2.0. Für die technische Umsetzung auf den Endgeräten der Bürger bedeutet der aktuelle Beschluss vom 9. Juli 2026 ganz konkret, dass kein direktes Scanning auf privaten Smartphones, Tablets oder Computern stattfindet. Die Überprüfung der Nachrichten erfolgt stattdessen ausschließlich auf den Servern der großen Technologiekonzerne wie Google, Meta oder Microsoft. Diese Methode wird als Server-Side-Scanning bezeichnet. Ein entscheidender Punkt dabei ist, dass die nun verlängerte Version 1.0 nur jene Kommunikation betrifft, die nicht standardmäßig Ende-zu-Ende verschlüsselt ist. Dazu gehören beispielsweise unverschlüsselte E-Mails über Dienste wie Gmail, Direktnachrichten auf Plattformen wie Instagram, Unterhaltungen über Discord, Xbox-Nachrichten oder unverschlüsselte Chats im Facebook Messenger. Eine echte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, wie sie bei Messengern wie Signal oder Threema zum Einsatz kommt, kann durch dieses Gesetz technisch nicht aufgebrochen werden. Die bei Version 1.0 angewandte serverseitige Technologie basiert im Wesentlichen auf dem Abgleich digitaler Fingerabdrücke, den sogenannten Hashes. Hierbei kommt sehr häufig eine spezielle Software namens PhotoDNA zum Einsatz. Die Server der Unternehmen gleichen die versendeten Bilder automatisch mit einer Datenbank ab, die bereits bekannte illegale Inhalte enthält. Ein essenzieller rechtlicher Aspekt des heutigen Beschlusses ist zudem die Freiwilligkeit. Das Gesetz zwingt die Technologieunternehmen nicht dazu, diese Suchläufe durchzuführen. Es erteilt ihnen lediglich die explizite rechtliche Erlaubnis, solche Scans auf freiwilliger Basis vorzunehmen, ohne dabei gegen die ansonsten sehr strengen europäischen Datenschutzgesetze der ePrivacy-Richtlinie zu verstoßen. Im völligen Gegensatz dazu steht die Chatkontrolle 2.0, welche auf dem sogenannten Client-Side-Scanning basiert. Bei dieser Technologie würde die systematische Überprüfung direkt auf dem jeweiligen Endgerät der Nutzer ansetzen. Diese geplante permanente Regelung, auch bekannt als CSAR-Verordnung, befindet sich derzeit noch in den Trilog-Verhandlungen zwischen dem Europaparlament, der EU-Kommission und den Mitgliedsstaaten. Dieser Entwurf wurde heute ausdrücklich nicht verabschiedet. Es ist unabdingbar, diese rechtliche und technische Trennung vorzunehmen, um die tatsächlichen Auswirkungen des aktuellen Beschlusses sachlich und korrekt einordnen zu können. Sollte diese Version 2.0 in der Zukunft jemals Realität werden, würde sich die technische Umsetzung drastisch ändern. Ein lokal auf dem Betriebssystem oder innerhalb der jeweiligen App installierter Algorithmus würde dann alle Inhalte wie Texte und Bilder überprüfen, noch bevor sie auf dem Gerät überhaupt verschlüsselt und über das Netzwerk versendet werden. .... ..1/2..
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Leon (@leonsxph) berichtet@RawNetworks Mail Server zuhause wäre sehr interessant. Denke wirst mit VPN wieder die externe IP beziehen. Was aber auch wichtig wäre das die E-Mails bei Gmail nicht im Spam landen. Hab es auch geschafft eine Mailcow mit Mail-Tester 10/10 Score dennoch im Spam