Gmail Status: Zugriffsprobleme und Störungsmeldungen
Keine Probleme erkannt
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Gmail ist ein kostenloser, werbeunterstützter email Service, entwickelt von Google. Nutzer können auf Gmail übers Internet oder mobile Apps für Android und iOS, wie auch dritte Programme, die email Inhalte durch POP oder IMAP Protokolle synchronisieren, zugreifen.
Probleme in den letzten 24 Stunden
Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der Meldungen, die wir in den letzten 24 Stunden über Gmail nach Tageszeit erhalten haben. Ein Ausfall wird festgestellt, wenn die Anzahl der Berichte höher ist als die Baseline, dargestellt durch die rote Linie.
In Moment haben wir bei Gmail keine Probleme entdeckt. Haben Sie Probleme oder einen Ausfall? hinterlasse eine Nachricht in den Kommentaren.
Meist gemeldete Probleme
Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von Gmail-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.
- Fehler (37%)
- Webseite abgestürzt (36%)
- Einloggen (27%)
Live-Karte der Ausfälle
Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von
| City | Problem Type | Report Time |
|---|---|---|
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Webseite abgestürzt | vor 9 Stunden |
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Fehler | vor 11 Stunden |
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Webseite abgestürzt | vor 13 Stunden |
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Webseite abgestürzt | vor 14 Stunden |
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Webseite abgestürzt | vor 15 Stunden |
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Fehler | vor 16 Stunden |
Community-Diskussion
Tipps? Frustrationen? Teile es hier. Nützliche Kommentare enthalten eine Beschreibung des Problems, der Stadt und der Postleitzahl.
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Gmail Problemmeldungen
Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:
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Zauberin Janina am Walde (@Janina_Ruth) berichtet@torra_rafael Es ist ein sehr komischer Domainname. Und hätte eine normale Studentin nicht eine Mail-Adresse auf dem Uni-Server für sowas? Oder bei Gmail? Statt extra dafür eine super weirde Domain mit mathematischem Bezug zu kaufen?
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kleiner Jedi sitzt im troet.cafe (@kleinerJedi) berichtet@jillwint2018 @gmail Das Problem hatte ich auch: Wurde von Admin-Insidern aufgeklärt, dass Gmail nicht völlig unbekannt ist - vielmehr liegen zuviele Anmeldeversuche mit diesen Adressen für die Server vor. Hatte dann eine andere E-Mail-Adresse genommen, die problemlos funktionierte...
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WoWIsBadAndy (@WoWIsBadAndy1) berichtet@philippvetter Sicher, dass es eine gmail Adresse war? Man kann Absendeadressen leicht fälschen. Vermutlich hat man einen anonymen Mail Server verwendet.
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Marco (@Zet0ry) berichtet@EidaLoveAccount Mach dir ne gmail geht fix
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🇨🇭🇩🇪 💛💙@schnutenpulli@mastodon.world 📯 (@schnutenpulli) berichtet@bhanudaskharma1 @freebitco Leute, keiner von euch hat meinen Tweet vernünftig gelesen. ES FUNKTIONIERT WIEDER! @freebitco hat wohl mitgelesen und das Problem gelöst! Also, nervt micht nicht damit, man solle an irgendeine gmail-Adresse schreiben! Lasst diesen Quatsch!
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Biki (•_•) (@Bikibike) berichtet@PsychoDad63 @VivienneVibes Bin dort mit gmail angemeldet. Komisch. Anderen Server probieren?
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Mike | Geek1elf! 📱🇩🇪🇺🇦☮️ (@Geek1elf) berichtetHat noch jemand unter iOS das Problem, dass die Gmail App nicht korrekt aktualisiert? Ich habe eben mein Postfach aufgeräumt per Browser. In der Gmail App unter Android ist alles übernommen. Auf dem iPhone sehe ich immer noch alle Mails die ich gelöscht oder archiviert habe.
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Blaic🦇GerVTuber💜DOKOMI2026 (@BlaicMarrow) berichtetDer sieht nen Gmail Login nicht als registrierte Mail an qwq Musste jetzt 2 Mails dafür aufbringen, damit das mitm Progress login und knüpfen per PSN klappt HUH? Das ist so seltsam!
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Sebastian Kaltenbach (@KaSebast) berichtet@ArnKT666 @Leo_Proettel @gmail Du wiederholst dich. Ohne Belege. Ich behaupte, dass Klimaschutz als Thema durch FFF überall auf der Welt verbreitet wurde. Die Grünen haben einen großen Teil ihrer Wähler durch FFF mobilisieren können. Jede Partei hatte Klimaschutz in ihrem Programm.
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utzer (@utzer) berichtet@FlySWISS Das ist ein einer E-Mailadresse kein Sonderzeichen, deswegen teile ich euch den Fehler ja mit, siehe bspw. auch Gmail. Etabliert seit den frühen 2000er Jahren.
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Timo (@__Timo__) berichtet@_kapts @anwaltsgelaber Stell dir vor es gibt mehrere Twitter die alle auch untereinander verbunden sind. Wie bei E-Mails mit Web, GMX, Gmail usw… auch alles eigene Server aber die können ja auch untereinander mailen weil das Protokoll identisch ist.
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Kosegarten 💜🧡 🕊️ (@havelland) berichtet@tomdabassman @1und1service Ich habe meine E-Mail-Adressen auf etwa 6 Anbieter verteilt. Nach Zweck und Wichtigkeit des Postverkehrs. So dezimiert sich auch der Spam. 1&1 ist auch dabei. Die wenigsten Probleme habe ich mit Gmail.
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TECHNO BR 07$ (@bidhanregmi01) berichtet@KirtanS09034957 @ItsTeamMCStan Dusre gmail se login karo
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LequaRex 🐲 (@YusakoT) berichtetIch ziehe nun langsam meine Accounts von Yahoo auf Gmail um, weil Yahoo sehr anfällig für Spam ist.
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Finn Dorn 🔴 (@wieigel) berichtetSers, auch Probleme mit #Gmail heut? Und wo? #gmaildown
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GiGi (@di8_gi) berichtet@culturedcode Wann kommt den endlich mal things 4. So langsam wird die 3 version altbacken. - anhänge einfügen-keine team arbeit möglich - keine anbindung an gmail - fotos kann man nicht anhängen. Es wird so langsam Zeit dass Ihr euer produkt auf den neuesten stand bringt
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Pajam (@Pajam_Advieh) berichtetHat noch jemand seit ca. 3 Wochen Probleme mit GMail? Ständig können Mails nicht versendet werden bzw es wird noch 48 Stunden versucht sie zu versenden
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Salatwurzel (@Salatwurzel1) berichtet@FreifrauvonF Die Regeln werden von dem Mastodon-Server bestimmt, auf dem du dich anmeldest, nicht "von Mastodon". Ähnlich wie bei E-Mail, dort bestimmt ja GMAIL/GMX usw was du treiben darfst, nicht "die E-Mail". Es gibt genug Mastodon-Server die viel entspannter und freier sind als Twitter.
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Base4ever (@Base4ever) berichtet@FortunaGrissom @Nulltarif95 Mit Gmail hab ich auch die letzten Jahre nicht ein Problem dort gehabt!
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René (@renehoehle) berichtet@MedienfuzziShow Ja das kann bei Gmail Adressen zum Beispiel passieren, da damit viele halt gefakte Konten anlegen. Wenn dann zu viele Probleme gemeldet werden dann werden die Adressen gesperrt.
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Jonas V. Schürmann (@JVSchurmann) berichtet@badidol @madebygoogle Nice, die hab' ich auch. Wird aber meine letzte Pixel phone + Watch Kombination sein. Immer noch kein Business Calendar fix für die watch sondern nur private Gmail ist einfach dämlich. 3 Generationen gewartet ob sie Agenda wieder einführen oder den Bug fixen. Dann halt Apple.
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Sadeas (@Sadeas_) berichtet@ManuelPhinidis Kommt viel rum im Moment, immer schön zu lesen - das Problem ist nur, ich bin mir jetzt unsicher, ob "ddeutschepolizei at gmail com" nicht vielleicht wirklich irgendwie mit der Polizei Berlin zusammenhängt D:
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Daphne (@Kipling93624194) berichtet@Alice_Weidel @BennoKoss Von Grok einfach erklärt: Die EU hat heute (9. Juli 2026) nicht die große, verpflichtende Chatkontrolle (bei der alle Chats zwangsweise gescannt werden müssen) beschlossen. Stattdessen wurde nur eine alte, befristete Ausnahmeregelung wieder eingeschaltet – die sogenannte Chatkontrolle 1.0. Was bedeutet das konkret? •Was erlaubt sie? Große Anbieter (z. B. WhatsApp, Facebook Messenger, Gmail) dürfen freiwillig unverschlüsselte Nachrichten automatisch nach bekanntem Kindesmissbrauchsmaterial (Fotos/Videos) durchsuchen und melden. Es ist keine Pflicht und betrifft vor allem unverschlüsselte Chats. •Ab wann gilt sie wieder? Die Regelung war seit April 2026 aus. Nach der heutigen Abstimmung wird sie in den nächsten Tagen/Wochen offiziell wieder aktiviert (nach Veröffentlichung im EU-Amtsblatt). Sie gilt dann bis April 2028. •Warum so kompliziert? Die EU-Bürokratie ist langsam und voller Tricks. Es gab schon mehrere Abstimmungen und Fristen. Heute haben sie es per Eilverfahren und mit niedriger Anwesenheit durchgedrückt. Die wirklich große, umstrittene Chatkontrolle (mit möglicher Pflicht und auch verschlüsselten Chats) kommt noch nicht – darüber wird weiter verhandelt. Falls du einen bestimmten Teil noch einfacher erklärt haben willst (z. B. was genau gescannt wird oder warum das umstritten ist), sag einfach Bescheid!
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Kae (@altimosi) berichtet@varion Wenn es keine Gmail ist hätte ich auch immer Probleme
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Sebast (@Sebast_04) berichtet@gmail Problem ist im Browser, nicht in der app, ein und ausloggen hat es gefixt
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mean Ⓥ (@wellfkmethen) berichtet@klupatwins Digga was ist dein Problem mit gmail
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EFDI (@EFDI_YT) berichtet@andon_backlink @gmail Könntest du rein theoretisch deine lokale Library ignorieren und direkt etwas aus der Json raussuchen? Denn deine lokale Library hat eben das Problem, dass da hauptsächlich Songs drin sind, die schon unzählige Male gespielt wurden
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airra, dm ke @litelierra (@airraphase) berichtet💰400k negotiable, monsep allkos take se gmail dan free server kontak gm, dm @Litelierra for take akun.
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Leonhard Dobusch (@leonidobusch) berichtet@nikowall_ Instanz = Server. Wie ich geschrieben habe: Du hast ja auch Gmail oder GMX als E-Mail-Server. Was anders ist: wenn Du magst, kannst Du Die anschauen, was auf Deiner Instanz alles geschrieben wird, die lokale Timeline. Musst Du aber nicht.
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Konrad Ehrlich (@Konni_Ehrlich) berichtetHeute, am 9. Juli 2026 hat das Europäische Parlament eine weitreichende Entscheidung getroffen und die Verlängerung der sogenannten Chatkontrolle Version 1.0 (NICHT 2.0) beschlossen. In einem beschleunigten Verfahren in zweiter Lesung scheiterte ein Antrag, diese Verlängerung abzulehnen. Die Gegner der Regelung konnten die erforderliche absolute Mehrheit von 361 Stimmen nicht erreichen. Damit wurde die bestehende Übergangsregelung, welche offiziell als ePrivacy-Ausnahmeregelung oder Verordnung EU 2021/1232 bekannt ist, reaktiviert. Diese Regelung war eigentlich bereits im April 2026 ausgelaufen und wird nun als eine Art Mini-Chatkontrolle bis zum 3. April 2028 verlängert. Ein zentrales Anliegen in der aktuellen Debatte ist die genaue Unterscheidung der verschiedenen Gesetzesvorhaben, da hier in der Öffentlichkeit häufig Missverständnisse entstehen. Leserinnen und Leser müssen zwingend verstehen, dass heute ausschließlich die Version 1.0 verlängert wurde und eben nicht die weitaus radikalere Chatkontrolle 2.0. Für die technische Umsetzung auf den Endgeräten der Bürger bedeutet der aktuelle Beschluss vom 9. Juli 2026 ganz konkret, dass kein direktes Scanning auf privaten Smartphones, Tablets oder Computern stattfindet. Die Überprüfung der Nachrichten erfolgt stattdessen ausschließlich auf den Servern der großen Technologiekonzerne wie Google, Meta oder Microsoft. Diese Methode wird als Server-Side-Scanning bezeichnet. Ein entscheidender Punkt dabei ist, dass die nun verlängerte Version 1.0 nur jene Kommunikation betrifft, die nicht standardmäßig Ende-zu-Ende verschlüsselt ist. Dazu gehören beispielsweise unverschlüsselte E-Mails über Dienste wie Gmail, Direktnachrichten auf Plattformen wie Instagram, Unterhaltungen über Discord, Xbox-Nachrichten oder unverschlüsselte Chats im Facebook Messenger. Eine echte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, wie sie bei Messengern wie Signal oder Threema zum Einsatz kommt, kann durch dieses Gesetz technisch nicht aufgebrochen werden. Die bei Version 1.0 angewandte serverseitige Technologie basiert im Wesentlichen auf dem Abgleich digitaler Fingerabdrücke, den sogenannten Hashes. Hierbei kommt sehr häufig eine spezielle Software namens PhotoDNA zum Einsatz. Die Server der Unternehmen gleichen die versendeten Bilder automatisch mit einer Datenbank ab, die bereits bekannte illegale Inhalte enthält. Ein essenzieller rechtlicher Aspekt des heutigen Beschlusses ist zudem die Freiwilligkeit. Das Gesetz zwingt die Technologieunternehmen nicht dazu, diese Suchläufe durchzuführen. Es erteilt ihnen lediglich die explizite rechtliche Erlaubnis, solche Scans auf freiwilliger Basis vorzunehmen, ohne dabei gegen die ansonsten sehr strengen europäischen Datenschutzgesetze der ePrivacy-Richtlinie zu verstoßen. Im völligen Gegensatz dazu steht die Chatkontrolle 2.0, welche auf dem sogenannten Client-Side-Scanning basiert. Bei dieser Technologie würde die systematische Überprüfung direkt auf dem jeweiligen Endgerät der Nutzer ansetzen. Diese geplante permanente Regelung, auch bekannt als CSAR-Verordnung, befindet sich derzeit noch in den Trilog-Verhandlungen zwischen dem Europaparlament, der EU-Kommission und den Mitgliedsstaaten. Dieser Entwurf wurde heute ausdrücklich nicht verabschiedet. Es ist unabdingbar, diese rechtliche und technische Trennung vorzunehmen, um die tatsächlichen Auswirkungen des aktuellen Beschlusses sachlich und korrekt einordnen zu können. Sollte diese Version 2.0 in der Zukunft jemals Realität werden, würde sich die technische Umsetzung drastisch ändern. Ein lokal auf dem Betriebssystem oder innerhalb der jeweiligen App installierter Algorithmus würde dann alle Inhalte wie Texte und Bilder überprüfen, noch bevor sie auf dem Gerät überhaupt verschlüsselt und über das Netzwerk versendet werden. .... ..1/2..