Gmail Status: Zugriffsprobleme und Störungsmeldungen
Keine Probleme erkannt
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Gmail ist ein kostenloser, werbeunterstützter email Service, entwickelt von Google. Nutzer können auf Gmail übers Internet oder mobile Apps für Android und iOS, wie auch dritte Programme, die email Inhalte durch POP oder IMAP Protokolle synchronisieren, zugreifen.
Probleme in den letzten 24 Stunden
Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der Meldungen, die wir in den letzten 24 Stunden über Gmail nach Tageszeit erhalten haben. Ein Ausfall wird festgestellt, wenn die Anzahl der Berichte höher ist als die Baseline, dargestellt durch die rote Linie.
In Moment haben wir bei Gmail keine Probleme entdeckt. Haben Sie Probleme oder einen Ausfall? hinterlasse eine Nachricht in den Kommentaren.
Meist gemeldete Probleme
Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von Gmail-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.
- Webseite abgestürzt (38%)
- Fehler (35%)
- Einloggen (28%)
Live-Karte der Ausfälle
Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von
| City | Problem Type | Report Time |
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Webseite abgestürzt | vor 16 Stunden |
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Einloggen | vor 17 Stunden |
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Fehler | vor 2 Tagen |
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Einloggen | vor 2 Tagen |
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Fehler | vor 3 Tagen |
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Einloggen | vor 3 Tagen |
Community-Diskussion
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Gmail Problemmeldungen
Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:
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AI Studio (@ai_studioxyz) berichtet@TweetsOfSumit @GetMyInvoices Rechnungsautomation scheitert an zu vielen Schnittstellen, nicht an der Technik. Das robuste Muster: Eingabe → Logik → Ziel (Gmail-Tag, Parsing, DATEV). Alles dazwischen erhöht nur Fehler und Kontrollverlust.
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Hippo im Unendlichkeitsraum (@JudicatorPredo) berichtet@OitiOd @CocosCorpse @stylegewitter Ja, zumal diese Nerdbude es nichtmal hinbekommt, einen Spamfilter einzbauen und stattdessen Gmail-Accs konsequent blockt. Zumindest einige Server. #meh
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Sabotta (@Sabotta4) berichtet@AntiKomm_1968 @Suellentrinkt Ich habe auch nur die normale Anmeldung..Gmail über Google war wohl schon ein Fehler..anderes Gerät auf Werkeinstellung gesetzt ..ebenfalls beim manuellen Neueinrichten wollte man meine Gmail abfragen 🤔🙄
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Maria E. Rotter (@mariarotter) berichtet@omega2kde @musichistorylaw Liegt vermutlich an der Instanz. Bei einer den Hauptinstanzen habe ich mich ohne Probleme mit einer gmail-Adresse registriert.
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han 🍵 (@KUNSEARPIERCING) berichtet@allnightanna Ich hab auch bissle Probleme mit dem Email Provider weil ich vergessen hab wie man das auf Gmail lädt 👉👈 deswegen check ich das auch nicht so oft
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Psycho Dad 💉x 4 (@PsychoDad63) berichtet@klammerdackel @MrsMarryPoppins Hab es eben nochmal getestet. Mittlerweile scheind es zu klappen mit gmail Evtl. waren die Server überlastet, oder es gibt einen Unterschied Anmeldung über App (klappte nicht) oder PC. Da klappt gmail seltsamerweise 🤷
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Sebastian Kaltenbach (@KaSebast) berichtet@Leo_Proettel @ArnKT666 @gmail Zur Abwechslung könntet ihr vielleicht mal Argumente, die mit dem Thema zu tun haben hervorbringen. Die Verteidigung der Klebekiddies ist schon sehr schwach, wenn man auf Demos mit anderem Inhalt verweisen muss.
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Konrad Ehrlich (@Konni_Ehrlich) berichtetHeute, am 9. Juli 2026 hat das Europäische Parlament eine weitreichende Entscheidung getroffen und die Verlängerung der sogenannten Chatkontrolle Version 1.0 (NICHT 2.0) beschlossen. In einem beschleunigten Verfahren in zweiter Lesung scheiterte ein Antrag, diese Verlängerung abzulehnen. Die Gegner der Regelung konnten die erforderliche absolute Mehrheit von 361 Stimmen nicht erreichen. Damit wurde die bestehende Übergangsregelung, welche offiziell als ePrivacy-Ausnahmeregelung oder Verordnung EU 2021/1232 bekannt ist, reaktiviert. Diese Regelung war eigentlich bereits im April 2026 ausgelaufen und wird nun als eine Art Mini-Chatkontrolle bis zum 3. April 2028 verlängert. Ein zentrales Anliegen in der aktuellen Debatte ist die genaue Unterscheidung der verschiedenen Gesetzesvorhaben, da hier in der Öffentlichkeit häufig Missverständnisse entstehen. Leserinnen und Leser müssen zwingend verstehen, dass heute ausschließlich die Version 1.0 verlängert wurde und eben nicht die weitaus radikalere Chatkontrolle 2.0. Für die technische Umsetzung auf den Endgeräten der Bürger bedeutet der aktuelle Beschluss vom 9. Juli 2026 ganz konkret, dass kein direktes Scanning auf privaten Smartphones, Tablets oder Computern stattfindet. Die Überprüfung der Nachrichten erfolgt stattdessen ausschließlich auf den Servern der großen Technologiekonzerne wie Google, Meta oder Microsoft. Diese Methode wird als Server-Side-Scanning bezeichnet. Ein entscheidender Punkt dabei ist, dass die nun verlängerte Version 1.0 nur jene Kommunikation betrifft, die nicht standardmäßig Ende-zu-Ende verschlüsselt ist. Dazu gehören beispielsweise unverschlüsselte E-Mails über Dienste wie Gmail, Direktnachrichten auf Plattformen wie Instagram, Unterhaltungen über Discord, Xbox-Nachrichten oder unverschlüsselte Chats im Facebook Messenger. Eine echte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, wie sie bei Messengern wie Signal oder Threema zum Einsatz kommt, kann durch dieses Gesetz technisch nicht aufgebrochen werden. Die bei Version 1.0 angewandte serverseitige Technologie basiert im Wesentlichen auf dem Abgleich digitaler Fingerabdrücke, den sogenannten Hashes. Hierbei kommt sehr häufig eine spezielle Software namens PhotoDNA zum Einsatz. Die Server der Unternehmen gleichen die versendeten Bilder automatisch mit einer Datenbank ab, die bereits bekannte illegale Inhalte enthält. Ein essenzieller rechtlicher Aspekt des heutigen Beschlusses ist zudem die Freiwilligkeit. Das Gesetz zwingt die Technologieunternehmen nicht dazu, diese Suchläufe durchzuführen. Es erteilt ihnen lediglich die explizite rechtliche Erlaubnis, solche Scans auf freiwilliger Basis vorzunehmen, ohne dabei gegen die ansonsten sehr strengen europäischen Datenschutzgesetze der ePrivacy-Richtlinie zu verstoßen. Im völligen Gegensatz dazu steht die Chatkontrolle 2.0, welche auf dem sogenannten Client-Side-Scanning basiert. Bei dieser Technologie würde die systematische Überprüfung direkt auf dem jeweiligen Endgerät der Nutzer ansetzen. Diese geplante permanente Regelung, auch bekannt als CSAR-Verordnung, befindet sich derzeit noch in den Trilog-Verhandlungen zwischen dem Europaparlament, der EU-Kommission und den Mitgliedsstaaten. Dieser Entwurf wurde heute ausdrücklich nicht verabschiedet. Es ist unabdingbar, diese rechtliche und technische Trennung vorzunehmen, um die tatsächlichen Auswirkungen des aktuellen Beschlusses sachlich und korrekt einordnen zu können. Sollte diese Version 2.0 in der Zukunft jemals Realität werden, würde sich die technische Umsetzung drastisch ändern. Ein lokal auf dem Betriebssystem oder innerhalb der jeweiligen App installierter Algorithmus würde dann alle Inhalte wie Texte und Bilder überprüfen, noch bevor sie auf dem Gerät überhaupt verschlüsselt und über das Netzwerk versendet werden. .... ..1/2..
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SAN 🌍 #FreeLina 🦘🤜🤛🏾 (@sanice77) berichtet@SoulforSale4 Das ist nur Dein Server, Du kannst jedem anderen auch von anderen Instanzen folgen. Stell es Dir wie mit Deiner EMail vor - dort kannst Du von t-online zu Gmail u überall hin mailen. Deine Follower kannst auch überall finden u überall selber folgen, egal wo die auch sind.
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Mike | Geek1elf! 📱🇩🇪🇺🇦☮️ (@Geek1elf) berichtetHat noch jemand unter iOS das Problem, dass die Gmail App nicht korrekt aktualisiert? Ich habe eben mein Postfach aufgeräumt per Browser. In der Gmail App unter Android ist alles übernommen. Auf dem iPhone sehe ich immer noch alle Mails die ich gelöscht oder archiviert habe.
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livingchaosmom (@JennyEgnal) berichtet@3farbengrau Ähm nein, ich habe gmail und konnte mich ohne Probleme registrieren
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mean Ⓥ (@wellfkmethen) berichtet@klupatwins Digga was ist dein Problem mit gmail
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Michael Seemann (@mspro) berichtetemail wird durch gmail nicht voel weniger stark beherrscht, als social networking durch meta. trotzdem sind sich alle einig, dass die ausgeübte macht durch meta ein problem ist, die dominanz gmails hingegen weniger. das wird dann mit marktmacht verwechselt, ist aber was anderes.
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Daniel Nordhoff-Vergien (@DanNorVer) berichtet von Tarnow, Mecklenburg-Vorpommern@EwaHenne Es ist eher so wie E-Mail aufgebaut. D.h. die einzelnen Server werden getrennt betrieben und man kann auch neue hinzufügen. Wenn einem Gmail nicht gefällt nutzt man halt z.B. posteo. Das ist von Ansatz her nicht komplett zu "kaufen"
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Ilkay Ilhan (@ilkay_55) berichtetHat Google ein Problem mit der Gmail-App im App Store? Weder das Aktualisieren noch eine erneute Installation funktionieren!
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Cleeeeeeeeeeeeec (@Cleeeeeeeeeeeec) berichtet@gmail Tatsächlich konnte ich mein Problem nicht lösen, da ich jedes mal erneut zur Bestätigung per Google App aufgefordert werde, diese Bestätigung jedoch in der App nicht lädt
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EFDI (@EFDI_YT) berichtet@andon_backlink @gmail Okay das ist ne interessante und wichtige Info! Aber das Problem ist, du bist ja immer live on-air und machst Themensendungen. Einen automatischen Betrieb gibt es bei dir nicht
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Thomas Gigold (@gigold) berichtetIch hab' ja wirklich versucht von GMail weg zu kommen … aber nach 2 Monaten testen und frickeln und Problem bin ich jetzt doch wieder da. Nutze es eh mit meinen Domains als POP, aber nichts im Webinterface-Open Source-Bereich kommt da auch nur annähernd ran.
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René (@renehoehle) berichtet@MedienfuzziShow Ja das kann bei Gmail Adressen zum Beispiel passieren, da damit viele halt gefakte Konten anlegen. Wenn dann zu viele Probleme gemeldet werden dann werden die Adressen gesperrt.
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Urbanes Landei (@Cogixo) berichtet@sirens_dream @Skreee @reclaim__beauty Also, ja, es gibt verschiedene Server oder Instanzen. Aber der ganze Witz ist, dass alle alles sehen können. Und sich folgen können. Du kannst einer Person auf einem anderen Server folgen und andersrum. Also wie wenn du Gmail hast und ich GMX und wir uns trotzdem schreiben können
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Daphne (@Kipling93624194) berichtet@Alice_Weidel @BennoKoss Von Grok einfach erklärt: Die EU hat heute (9. Juli 2026) nicht die große, verpflichtende Chatkontrolle (bei der alle Chats zwangsweise gescannt werden müssen) beschlossen. Stattdessen wurde nur eine alte, befristete Ausnahmeregelung wieder eingeschaltet – die sogenannte Chatkontrolle 1.0. Was bedeutet das konkret? •Was erlaubt sie? Große Anbieter (z. B. WhatsApp, Facebook Messenger, Gmail) dürfen freiwillig unverschlüsselte Nachrichten automatisch nach bekanntem Kindesmissbrauchsmaterial (Fotos/Videos) durchsuchen und melden. Es ist keine Pflicht und betrifft vor allem unverschlüsselte Chats. •Ab wann gilt sie wieder? Die Regelung war seit April 2026 aus. Nach der heutigen Abstimmung wird sie in den nächsten Tagen/Wochen offiziell wieder aktiviert (nach Veröffentlichung im EU-Amtsblatt). Sie gilt dann bis April 2028. •Warum so kompliziert? Die EU-Bürokratie ist langsam und voller Tricks. Es gab schon mehrere Abstimmungen und Fristen. Heute haben sie es per Eilverfahren und mit niedriger Anwesenheit durchgedrückt. Die wirklich große, umstrittene Chatkontrolle (mit möglicher Pflicht und auch verschlüsselten Chats) kommt noch nicht – darüber wird weiter verhandelt. Falls du einen bestimmten Teil noch einfacher erklärt haben willst (z. B. was genau gescannt wird oder warum das umstritten ist), sag einfach Bescheid!
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Samb (@Samb_88) berichtet@Goldfield_T800 Mastodon ist ein dezentralisiertes Soziales Netzwerk. Jeder kann einen Mastodon Server hosten und alle Server kommunizieren miteinander. Ähnlich wie, dass du von @gmx.de an @gmail.com Mails senden kannst. Es gibt also keine "Zentrale", ist daher unkaufbar.
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EVPaddy/sirdir (@sirdir) berichtet@bitsundso hab seit etwa 20 Jahren eigenen Mailserver. Geb's langsam auf. Hab auch mal Mail Mafia bezahlt. Hat geholfen, aber z.B. Gmail schmeisst meine Mails glaub ich generell weg.
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kleiner Jedi sitzt im troet.cafe (@kleinerJedi) berichtet@jillwint2018 @gmail Das Problem hatte ich auch: Wurde von Admin-Insidern aufgeklärt, dass Gmail nicht völlig unbekannt ist - vielmehr liegen zuviele Anmeldeversuche mit diesen Adressen für die Server vor. Hatte dann eine andere E-Mail-Adresse genommen, die problemlos funktionierte...
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Felix Krone (@kronefx) berichtet von Berlin, Berlin@Marius_Raabe Ich kriege bei Gmail manchmal E-Mails für einen Namensvetter. Er hat eine sehr ähnliche E-Mail-Adresse. Von PlayStation Account-Themen bis hin zu einer vertraulichen Interviewanfrage war schon alles dabei.
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ungepleyert🇩🇪🇺🇦🇦🇲 (@Ungepleyert) berichtet@3farbengrau Gmail Konten sind kein Problem, wie ist denn die Mail, vielleicht sind ja Worte in der Mail die es blockieren
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Dirk Schwarz (privat) (@Blacky1707) berichtet@Leipziger67 @tony4arsenal @Bibax_FW Eine ketzerische Frage: was genau ist das Problem beim Aktualisieren einer App? Eine normale App wie Twitter oder Gmail bekommt meist auch mehrere Updates pro Monat. Bugfixes umd Sicherheitsupdates sind der häufigste Grund für App-Updates. Gerade beim Ausrollen neuer Features.
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ARB (@anil_bohm) berichtet@DB_Bahn ich komme nicht mehr in mein Kundenkonto weil ihr Probleme habt mit GMail. Und in eurer Hotline sind nur unfreundliche und inkompetente Mitarbeiter die einen nur zu jemand anderen schicken ! Wie komme ich an mein Geld ???
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Twixie 🇪🇺⭐️🧑🔬 (@Twixielein) berichtet@jrnsg @josefheynckes Bei Gmail passiert so etwas tatsächlich - nach Jahren. Auch bei Bluesky gab es ähnliche Probleme anfangs. Frage bleibt: Wer hat allgemein den Daumen auf der Algorithmus-Kontrolle?
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Martin Fiedler (@MartinFiedlerME) berichtet@mrsealand @aaron_niemeyer Wenn man ein Produkt erklaeren muss, ist es nicht massentauglich. Begriffe wie Server, Instanzen. Dann keine gmail-Adressen erlaubt... Das ist schon von Beginn an zum Scheitern verurteilt. Zumindest, wenn man den Mainstream damit ansprechen möchte.