Gmail Status: Zugriffsprobleme und Störungsmeldungen
Keine Probleme erkannt
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Gmail ist ein kostenloser, werbeunterstützter email Service, entwickelt von Google. Nutzer können auf Gmail übers Internet oder mobile Apps für Android und iOS, wie auch dritte Programme, die email Inhalte durch POP oder IMAP Protokolle synchronisieren, zugreifen.
Probleme in den letzten 24 Stunden
Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der Meldungen, die wir in den letzten 24 Stunden über Gmail nach Tageszeit erhalten haben. Ein Ausfall wird festgestellt, wenn die Anzahl der Berichte höher ist als die Baseline, dargestellt durch die rote Linie.
In Moment haben wir bei Gmail keine Probleme entdeckt. Haben Sie Probleme oder einen Ausfall? hinterlasse eine Nachricht in den Kommentaren.
Meist gemeldete Probleme
Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von Gmail-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.
- Webseite abgestürzt (40%)
- Einloggen (33%)
- Fehler (27%)
Live-Karte der Ausfälle
Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von
| City | Problem Type | Report Time |
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Webseite abgestürzt | vor 6 Stunden |
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Fehler | vor 9 Stunden |
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Einloggen | vor 10 Stunden |
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Einloggen | vor 23 Stunden |
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Fehler | vor 1 Tag |
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Fehler | vor 2 Tagen |
Community-Diskussion
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Gmail Problemmeldungen
Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:
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Kosegarten 💜🧡 🕊️ (@havelland) berichtet@tomdabassman @1und1service Ich habe meine E-Mail-Adressen auf etwa 6 Anbieter verteilt. Nach Zweck und Wichtigkeit des Postverkehrs. So dezimiert sich auch der Spam. 1&1 ist auch dabei. Die wenigsten Probleme habe ich mit Gmail.
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MARKmobil (@MARKmobilTV) berichtetMARKmobil Aktuell: Digitaler Zwilling Strenge EU-Zensurgesetze. Wie schützt man sich? Sondersendung. Die Themen: 00:25 Lauchstädt & die Datenkrake 01:24 Umstritten: EU-Schnüffelgesetz 03:20 Datengier: Digitaler Zwilling 05:30 Heimserver: Mit ehrlicher KI! 07:50 Digitalfrei: Gesprächshygiene 08:37 Gmail jetzt mit Regenbogen
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@jens@chaos.social (@JensE_95) berichtet von Wangerland, Lower Saxony@My1xT @GMX @Subway_DE Hatte das gleiche Problem mit meinen Domains und Gmail…
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🚑🏳️🌈Eierlegendewollmilchsau💉3X (@Urbadner) berichtet@gmail Konnte das Problem mittlerweile beheben (hoffentlich), aber es wurden eben alle eingehenden Mails in den Papierkorb geschoben und als gelesen markiert.
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airra, dm ke @litelierra (@airraphase) berichtet💰 400k negotiable, monsep allkos take se gmail dan free server kontak gm, dm @Litelierra for take akun.
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Florian Lohoff (@fl0h0ff) berichtetOutlook autodiscover öffnet einen gmail login - Aehm ja - thats unexpected. 15 Minuten Google Foo später. Aha - Outlook kann auch gsuite autodiscover, und für diese Pommesbude existiert vermutlich noch ein g_suite tennant. Ach Leute - Räumt doch mal den ungenutzten scheiss weg.
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utzer (@utzer) berichtet@FlySWISS Das ist ein einer E-Mailadresse kein Sonderzeichen, deswegen teile ich euch den Fehler ja mit, siehe bspw. auch Gmail. Etabliert seit den frühen 2000er Jahren.
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Daniel Nordhoff-Vergien (@DanNorVer) berichtet von Tarnow, Mecklenburg-Vorpommern@EwaHenne Es ist eher so wie E-Mail aufgebaut. D.h. die einzelnen Server werden getrennt betrieben und man kann auch neue hinzufügen. Wenn einem Gmail nicht gefällt nutzt man halt z.B. posteo. Das ist von Ansatz her nicht komplett zu "kaufen"
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Konrad Ehrlich (@Konni_Ehrlich) berichtetHeute, am 9. Juli 2026 hat das Europäische Parlament eine weitreichende Entscheidung getroffen und die Verlängerung der sogenannten Chatkontrolle Version 1.0 (NICHT 2.0) beschlossen. In einem beschleunigten Verfahren in zweiter Lesung scheiterte ein Antrag, diese Verlängerung abzulehnen. Die Gegner der Regelung konnten die erforderliche absolute Mehrheit von 361 Stimmen nicht erreichen. Damit wurde die bestehende Übergangsregelung, welche offiziell als ePrivacy-Ausnahmeregelung oder Verordnung EU 2021/1232 bekannt ist, reaktiviert. Diese Regelung war eigentlich bereits im April 2026 ausgelaufen und wird nun als eine Art Mini-Chatkontrolle bis zum 3. April 2028 verlängert. Ein zentrales Anliegen in der aktuellen Debatte ist die genaue Unterscheidung der verschiedenen Gesetzesvorhaben, da hier in der Öffentlichkeit häufig Missverständnisse entstehen. Leserinnen und Leser müssen zwingend verstehen, dass heute ausschließlich die Version 1.0 verlängert wurde und eben nicht die weitaus radikalere Chatkontrolle 2.0. Für die technische Umsetzung auf den Endgeräten der Bürger bedeutet der aktuelle Beschluss vom 9. Juli 2026 ganz konkret, dass kein direktes Scanning auf privaten Smartphones, Tablets oder Computern stattfindet. Die Überprüfung der Nachrichten erfolgt stattdessen ausschließlich auf den Servern der großen Technologiekonzerne wie Google, Meta oder Microsoft. Diese Methode wird als Server-Side-Scanning bezeichnet. Ein entscheidender Punkt dabei ist, dass die nun verlängerte Version 1.0 nur jene Kommunikation betrifft, die nicht standardmäßig Ende-zu-Ende verschlüsselt ist. Dazu gehören beispielsweise unverschlüsselte E-Mails über Dienste wie Gmail, Direktnachrichten auf Plattformen wie Instagram, Unterhaltungen über Discord, Xbox-Nachrichten oder unverschlüsselte Chats im Facebook Messenger. Eine echte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, wie sie bei Messengern wie Signal oder Threema zum Einsatz kommt, kann durch dieses Gesetz technisch nicht aufgebrochen werden. Die bei Version 1.0 angewandte serverseitige Technologie basiert im Wesentlichen auf dem Abgleich digitaler Fingerabdrücke, den sogenannten Hashes. Hierbei kommt sehr häufig eine spezielle Software namens PhotoDNA zum Einsatz. Die Server der Unternehmen gleichen die versendeten Bilder automatisch mit einer Datenbank ab, die bereits bekannte illegale Inhalte enthält. Ein essenzieller rechtlicher Aspekt des heutigen Beschlusses ist zudem die Freiwilligkeit. Das Gesetz zwingt die Technologieunternehmen nicht dazu, diese Suchläufe durchzuführen. Es erteilt ihnen lediglich die explizite rechtliche Erlaubnis, solche Scans auf freiwilliger Basis vorzunehmen, ohne dabei gegen die ansonsten sehr strengen europäischen Datenschutzgesetze der ePrivacy-Richtlinie zu verstoßen. Im völligen Gegensatz dazu steht die Chatkontrolle 2.0, welche auf dem sogenannten Client-Side-Scanning basiert. Bei dieser Technologie würde die systematische Überprüfung direkt auf dem jeweiligen Endgerät der Nutzer ansetzen. Diese geplante permanente Regelung, auch bekannt als CSAR-Verordnung, befindet sich derzeit noch in den Trilog-Verhandlungen zwischen dem Europaparlament, der EU-Kommission und den Mitgliedsstaaten. Dieser Entwurf wurde heute ausdrücklich nicht verabschiedet. Es ist unabdingbar, diese rechtliche und technische Trennung vorzunehmen, um die tatsächlichen Auswirkungen des aktuellen Beschlusses sachlich und korrekt einordnen zu können. Sollte diese Version 2.0 in der Zukunft jemals Realität werden, würde sich die technische Umsetzung drastisch ändern. Ein lokal auf dem Betriebssystem oder innerhalb der jeweiligen App installierter Algorithmus würde dann alle Inhalte wie Texte und Bilder überprüfen, noch bevor sie auf dem Gerät überhaupt verschlüsselt und über das Netzwerk versendet werden. .... ..1/2..
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Klaus Jott - @klausjott@berlin.social (@klausjott) berichtet@MaliFan1804 Ja, es gibt Server, die GMAIL blocken! Entweder anderen Server (bis es passt) aussuchen oder gegebenenfalls ein E-Mailadresse bei GMX besorgen.
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Thomas Gigold (@gigold) berichtetIch hab' ja wirklich versucht von GMail weg zu kommen … aber nach 2 Monaten testen und frickeln und Problem bin ich jetzt doch wieder da. Nutze es eh mit meinen Domains als POP, aber nichts im Webinterface-Open Source-Bereich kommt da auch nur annähernd ran.
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ungepleyert🇩🇪🇺🇦🇦🇲 (@Ungepleyert) berichtet@3farbengrau Gmail Konten sind kein Problem, wie ist denn die Mail, vielleicht sind ja Worte in der Mail die es blockieren
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Daniel (@Dayjay) berichtet@Duesenbrot @altra_joh Du kannst auch Usern anderer Server folgen. Beim Test von mir habe ich sogar Leute von anderen Servern vorgeschlagen bekommen Der Server ist nur sowas wie eine Mail-Adresse wie GMX, gmail, .. Es gibt aber eine lokale Timeline Funktion wo du nur User innerhalb des Servers siehst
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Roland Rides (@RolandRides) berichtetFYI: Ich hatte ja mit der Fedog Hupe Probleme und den Verkäufer über AliExpress und auch direkt per Mail angeschrieben (via gmail, weil ich CN-access IPs komplett blockiere) aber nie eine Antwort erhalten.
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Josh (@Yioshy) berichtet@t_woelfer Ich schaffe es grad nicht, ein Gmail in das Outlook einzubinden, Bei zwei anderen geht es ohne Probleme immer gleiche Einstellungen. Saß gestern den ganzen Tag dran😳
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Corvus Furens (@CorvusFurens) berichtet@xaverMc Das kommt auf die Instanz an. Meine zB hat kein Problem mit Gmail.
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Till (@tmdq) berichtet@dblumx @Readdle Kann man mit Spark server-side GMail filter in der client-app definieren?
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K | Open Top Up & Joki Genshin Impact (@ItsAwspicious) berichtet@GENSHINJUALBELI Starter jean + aquila favonia, inazuma open login gmail 35k
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Timo (@__Timo__) berichtet@_kapts @anwaltsgelaber Stell dir vor es gibt mehrere Twitter die alle auch untereinander verbunden sind. Wie bei E-Mails mit Web, GMX, Gmail usw… auch alles eigene Server aber die können ja auch untereinander mailen weil das Protokoll identisch ist.
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Der Captain (ehem. hb_demoticker) (@DerCptn) berichtet von Bremen, BremenWarum bekomme ich diese kack Email nicht, um meinen Account beim troet Café zu bestätigen?? Gibt's da Probleme mit Gmail?
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Sebastian Kaltenbach (@KaSebast) berichtet@Leo_Proettel @ArnKT666 @gmail Zur Abwechslung könntet ihr vielleicht mal Argumente, die mit dem Thema zu tun haben hervorbringen. Die Verteidigung der Klebekiddies ist schon sehr schwach, wenn man auf Demos mit anderem Inhalt verweisen muss.
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Salatwurzel (@Salatwurzel1) berichtet@FreifrauvonF Die Regeln werden von dem Mastodon-Server bestimmt, auf dem du dich anmeldest, nicht "von Mastodon". Ähnlich wie bei E-Mail, dort bestimmt ja GMAIL/GMX usw was du treiben darfst, nicht "die E-Mail". Es gibt genug Mastodon-Server die viel entspannter und freier sind als Twitter.
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Gaia-X-Fakten (@GaiaXFakten) berichtet@holimuk @bitkasten In einer besseren Welt nähme man die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger ernst, die mit ihren Gmail-Accounts ganz zufrieden sind und auch nicht besonders gefährlich leben. Das können Behörden aber nicht, sie wollen immer ihre Probleme auf Kosten anderer lösen.
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Daphne (@Kipling93624194) berichtet@Alice_Weidel @BennoKoss Von Grok einfach erklärt: Die EU hat heute (9. Juli 2026) nicht die große, verpflichtende Chatkontrolle (bei der alle Chats zwangsweise gescannt werden müssen) beschlossen. Stattdessen wurde nur eine alte, befristete Ausnahmeregelung wieder eingeschaltet – die sogenannte Chatkontrolle 1.0. Was bedeutet das konkret? •Was erlaubt sie? Große Anbieter (z. B. WhatsApp, Facebook Messenger, Gmail) dürfen freiwillig unverschlüsselte Nachrichten automatisch nach bekanntem Kindesmissbrauchsmaterial (Fotos/Videos) durchsuchen und melden. Es ist keine Pflicht und betrifft vor allem unverschlüsselte Chats. •Ab wann gilt sie wieder? Die Regelung war seit April 2026 aus. Nach der heutigen Abstimmung wird sie in den nächsten Tagen/Wochen offiziell wieder aktiviert (nach Veröffentlichung im EU-Amtsblatt). Sie gilt dann bis April 2028. •Warum so kompliziert? Die EU-Bürokratie ist langsam und voller Tricks. Es gab schon mehrere Abstimmungen und Fristen. Heute haben sie es per Eilverfahren und mit niedriger Anwesenheit durchgedrückt. Die wirklich große, umstrittene Chatkontrolle (mit möglicher Pflicht und auch verschlüsselten Chats) kommt noch nicht – darüber wird weiter verhandelt. Falls du einen bestimmten Teil noch einfacher erklärt haben willst (z. B. was genau gescannt wird oder warum das umstritten ist), sag einfach Bescheid!
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airra, dm ke @litelierra (@airraphase) berichtet💰400k negotiable, monsep allkos take se gmail dan free server kontak gm, dm @Litelierra for take akun.
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LequaRex 🐲 (@YusakoT) berichtetIch ziehe nun langsam meine Accounts von Yahoo auf Gmail um, weil Yahoo sehr anfällig für Spam ist.
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Nicccc (@Nicccc6) berichtet@kernelshark Das dumme ist, dass es auch automatisch zu Accountsperren führt und Eltern dürfen sich oben drauf auf das Jugendamt freuen ganz unabhängig ob es ein false positiv war. Alleine ein gesperrter Gmail Account kann für viele zu einem echten Problem werden.
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Maria E. Rotter (@mariarotter) berichtet@omega2kde @musichistorylaw Liegt vermutlich an der Instanz. Bei einer den Hauptinstanzen habe ich mich ohne Probleme mit einer gmail-Adresse registriert.
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Peter Monnerjahn (@PeterMonnerjahn) berichtet@breitenbach Evtl. GMail als Mailinterface benutzen? Deren Filter sind sehr gut, damit sollte Unbenutzbarkeit eigentlich nie mehr ein Thema sein.
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inu (@inunterzweimin) berichtet@MawuMoody seit wann ist die gmail und asos app das problem😭😭