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Paypal

Paypal Karte der Ausfälle

Die folgende Ausfallkarte zeigt die letzten Standorte weltweit, an denen Paypal-Benutzer ihre Probleme und Ausfälle gemeldet haben. Wenn Sie ein Problem mit Paypal haben und Ihre Region nicht aufgeführt ist, stellen Sie sicher, senden Sie bitte unten einen Bericht.

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Die obige Heatmap zeigt, wo die neuesten von Benutzern eingereichten und Social-Media-Berichte geografisch gruppiert sind. Die Dichte dieser Berichte wird durch die unten gezeigte Farbskala dargestellt.

Betroffene Paypal-Nutzer:

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PayPal Holdings, Inc. ist ein amerikanisches Unternehmen, das weltweit Online Bezahlungssysteme betreibt, die Geldtransfers und elektronische Alternativen zu traditionellen Papiermethoden, wie Checks und Geldscheine unterstützt.

Am stärksten betroffene Standorte

Berichte von Ausfällen und Problemen in den letzten 15 Tagen, ausgehen von:

Lage Meldungen
Berlin, Berlin 2
Township of Evan, KS 2
Ciudad López Mateos, MEX 1
Anglet, Nouvelle-Aquitaine 1
Hamburg, HH 2
Medina, OH 1
Leganés, Madrid 1
Melbourne, VIC 2
Beaufort, SC 1
Lyon, Auvergne-Rhône-Alpes 3
Hildesheim, Lower Saxony 1
Châteauroux, Centre 1
Frankfurt am Main, Hesse 1
Athis-Mons, Île-de-France 1
Perth, WA 1
Courbevoie, Île-de-France 1
Kassel, Hesse 1
Stuttgart, Baden-Württemberg 1
Ajaccio, Corsica 1
Arumpo, NSW 1
Sydney, NSW 2
Adelaide, SA 1
Arrondissement de Poitiers, Nouvelle-Aquitaine 1
Ciudad Jardín, MEX 1
Paris, Île-de-France 4
Benfeld, ACAL 1
Gérardmer, ACAL 1
Lodève, Occitanie 1
Brisbane, QLD 1
Hochfelden, ACAL 1
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Community-Diskussion

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Paypal Problemmeldungen

Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:

  • SparSarkasmus
    Caio Reimertshofer | SparSarkasmus (@SparSarkasmus) berichtet

    Wie steht es um die Zukunft von $PYPL? Zunächst: Der PayPal-Vorstand wies das Angebot von Stripe und Advent International als unzureichend zurück, blieb für nachgebesserte Angebote offen und fokussiert sich auf die Neuausrichtung des eigenen Unternehmens. Nach der Veröffentlichung der Q2 2026 legte die PayPal-Aktie erneut etwas zu. Denn operativ verbucht das Unternehmen weiterhin Fortschritte. - Das Transaktionsvolumen stieg um 10 % auf 486,4 Mrd. US-Dollar - Der Umsatz erhöhte sich um 5 % auf 8,7 Mrd. US-Dollar - Das operative Ergebnis sank um 5 % auf 1,4 Mrd. US-Dollar - Die Anzahl an aktiven Accounts wuchs um 0,3 % auf 439 Mio. - Der freie Cashflow erhöhte sich um 157 % auf 1,8 Mrd. US-Dollar - Der Gewinn je Aktie sank um 3 % auf 1,25 US-Dollar Grund für den Rückgang beim EBIT und dem Nettoergebnis sind nach wie vor anhaltende Probleme bei der Marge. Da die "unbranded Lösungen" wie Braintree oder die Plattform Venmo zunehmend zum Wachstum des Transaktionsvolumens beitragen, aber eine geringere Marge als das Kerngeschäft mit dem PayPal-Logo abwerfen, sinkt die Marge insgesamt. Außerdem sieht sich PayPal in einem anhaltenden Konkurrenzkampf mit anderen Zahlungsanbietern, was die Preismacht und somit die Marge senkt. Darüber hinaus drücken die Kosten für die laufende Umstrukturierung zusätzlich auf die Marge. Doch das neue Management von PayPal hat Pläne. Und diese klingen vielversprechend. Zwischen 2026 und 2028 möchte das Unternehmen das Fundament für künftiges Wachstum legen. Unter anderem möchte PayPal in den Bereich der Finanzdienstleistungen eindringen. Aus meiner Sicht ein überfälliger Schritt, um die enorme Kundenbasis verstärkt zu monetarisieren. PayPal steht im Grunde genommen vor einem Teich voller Fische und muss nur endlich damit beginnen, mehr Angeln in das Wasser zu werfen. Trotz des jüngsten Kursanstiegs wird die PayPal-Aktie nur mit einem KGV von ca. 11 bewertet. Die Szenarien für die Zukunft sehen aus meiner Sicht eigentlich gut aus: Möglichkeit 1 (spekulativ): Nachgebessertes Angebot, welches vermutlich auch noch abgelehnt werden würde, ca. 75 US-Dollar = Renditepotenzial 27 % Möglichkeit 2 (spekulativ): Ein faires Übernahmeangebot wird um die 100 US-Dollar gemacht und angenommen = Renditepotenzial 69,5 % Möglichkeit 3 (realistisch): PayPal gelingt die Transformation in den nächsten 3-4 Jahren und der Markt bewertet die Aktie endlich mit einem fairen KGV von 20. Hier läge das Aufwärtspotenzial bei mind. 100 %. Langfristig betrachtet (> 5 Jahre) könnte das dritte Szenario noch lukrativer sein. Obwohl kaum jemand an PayPal glaubt, bleibe ich bei meiner Meinung: Das Unternehmen ist massiv unterbewertet.

  • RalfSchumache17
    Ralf Schumacher (@RalfSchumache17) berichtet

    Ladechaos in einer deutschen Kleinstadt. Ladesäule 1: unbekannter Anbieter. Anmeldung im Internet notwendig. Zahlung ausschließlich über Paypal. Paypal meide ich nach schlechter Erfahrung wie der Teufel das Weihwasser. So oder so: Zahlung und Laden klappt nicht. Ladesäule 2: die Ladesäule war schlichtweg nicht am eingetragenen Ort. Ladesäule 3. ein Mini Tesla Ladepark auf dem Parkplatz von einem Gasthof. In der Tesla App fehlt der kleine Ladepark. Ladesäule 4: Bezahlen mit Kreditkarte. Anders als sonst bei Aldi sehr langsam. Die Bedienung ist schwierig. Das Mini-Display, Höhe 4mm stand in der prallen Sonne. So wird Laden zum Ratespiel. Wer konstruiert so einen Schrott? Offensichtlich ist das Laden nicht der Hauptzweck. Es geht offensichtlich um Statistik, ein ökologisches Stadtbild mit vielen Ladesäulen und um das Abgreifen von Subventionen.

  • DianKibou
    DianKibou (@DianKibou) berichtet

    @Distructer2 Absolut kein Problem und oh, PayPal geht übrigens nicht, Geld muss direkt Bezahlt werden, man hat 10 Minuten für die Bestellung im Warenkorb Zeit o7

  • wifi_freak
    @wifi_freak@social.zischundweg.cloud (@wifi_freak) berichtet

    @k4ii_ Och. Egal was du tust (und selbst wenn du mit ner deutschen IP kommst) liefert deren Online Shop bei Checkout (wenn er dich zu Paypal oder zur Kreditkarten-Form weiterleiten soll) nen Internen Fehler.

  • Der_Politologe
    Der_Politologe (@Der_Politologe) berichtet

    @WohlstandsWal Wie machst du das mit dem Finanzamt? Paypal muss ab 30 Transaktionen das dem Finanzamt übermitteln. Gibt es dann als Angestellter keine Probleme oder hast du nebenbei Freiberufler/Kleingewerbe angemeldet? Oder geht es einfach durchs Nennen in der Steuererklärung ohne das Beides?

  • intrepid_uss
    Nichtmigrant (@intrepid_uss) berichtet

    @Eddie_1412 @PayPal Ich nutze Paypal seit den Anfängen bei Ebay, noch nie Probleme gehabt, im Gegenteil, einmal griff der Schutz und ich bekam mein Geld wieder. Also unseriös sind die nun wirklich nicht.

  • F0X_82
    Björn🦊🏴‍☠️ (@F0X_82) berichtet

    @Mim_Tant Warum müssen diese ungefickten Spinner mit PayPal-Bettel Link in der Bio immer ihre Fresse zu Themen aufreißen, wovon sie offensichtlich keine Ahnung haben ... 🙄

  • PeepeeP26188266
    Peepee Poopoo (@PeepeeP26188266) berichtet

    @YandereUserin Einfach mit Paypal bezahlen dann gibt es solche Probleme nicht

  • Freiheit_m2030
    Freiheitsmensch (@Freiheit_m2030) berichtet

    Das ist mitunter eines der merkwürdigsten Ereignisse in einer professionellen ersten Fußballliga. In der türkischen Süper Lig hat sich vor 4 Tagen im Spiel zwischen Trabzonspor und Başakşehir ein ganz großer Schiedsrichterskandal ereignet. Der VAR hat den Schiedsrichter wegen eines möglichen Elfmeters zum Monitor gebeten. Im VAR-Raum saß der ungarische Schiedsrichter Tamás Bognár. Folglich musste der Dialog natürlich auf Englisch stattfinden. Der türkische Schiedsrichter konnte jedoch kaum ein Wort Englisch. Auf praktisch alle Aussagen des VAR antwortete er lediglich mit „Okay“. Eine adäquate und sachgerechte Kommunikation zwischen VAR und Schiedsrichter fand offenbar nicht statt. Es ist erstaunlich, wie wir noch immer im Jahr 2026 Spiele entscheiden und manipulieren können. Denn der VAR wurde nicht für mehr Gerechtigkeit im Fußball eingeführt – ganz im Gegenteil. Mit dem VAR kannst du Spiele jetzt sogar „legal“ bescheißen und Mannschaften betrügen. Denn wer kann sich jetzt noch beschweren? Der Schiedsrichter war schließlich vor dem Monitor und hat die Szene „überprüft“. Mit einigen Codeworten zwischen Schiedsrichtern und Operator-Mitarbeitern im VAR-Raum könnten theoretisch schon vor Spielbeginn Absprachen getroffen werden. Wie man anhand der korrupten türkischen Liga erkennen kann, braucht es offenbar nicht einmal mehr eine echte Kommunikation. Auch bei der Fußball-Weltmeisterschaft vor gut 6 Wochen haben wir korrupte und verkaufte Spiele gesehen. Mein Account hat damals schon über die Wettmafia berichtet. Alles auf meinem Account zu finden. Fußball ist leider nicht einfach nur Fußball. Es ist nicht einfach nur eine Sportart. Wir haben es hier mit einem Milliardengeschäft zu tun. Die Leute beschweren sich weltweit über Steuerabgaben, Haushaltsausgaben und die generelle Inflation. Dabei müsste die Gesellschaft normalerweise hier viel genauer hinschauen. Zahlungsdienstleister wie PayPal, Klarna, VISA und Mastercard unterstützen die Wettmafia bei genau dieser Geldwäsche über etliche Transaktionen. Die großen Banken drücken bei solchen Skandalen beide Augen zu und lassen sie ungestraft gewähren. Der normale Ottoverbraucher versteht zwar das Ausmaß dabei nicht. Jedoch wäre es viel wichtiger, diesen Sektor aufzuhalten, anstatt irgendwelchen politischen Parteien hinterherzurennen und zu glauben, es würde im Parlament eine Veränderung oder Verbesserung geben. Dieses Fußball-Thema und die damit verbundene Problematik brauchen viel mehr Aufmerksamkeit. An einigen Schrauben könnte man drehen und tatsächlich etwas verändern. Wenn es dir wirklich um die Wirtschaft deines Landes geht und du Veränderung in der Welt willst, dann müsstest du diesen großen Sektor der Elite angreifen – und nicht bei Politikern darum betteln, dass sie dir nach den Wahlen ein paar Vergünstigungen geben. Fußball ist ein Milliardengeschäft. Und genau deshalb sollten wir viel genauer hinschauen, was hinter den Kulissen passiert.

  • Sonnengott_RA
    Richard Ballard (@Sonnengott_RA) berichtet

    @DerGanesha Mein Geburtstag: Dünnpfiff am morgen. Bike Akku geht hopps. Online Banking funktioniert nicht mehr. 5h wegen Passierschein A38 telefonieren. Ebay User meldet mich, weil ich Paypal nutzen will. Eine allergische Reaktion, wegen falschen Angaben. Nachbar ruft Bullen wegen Party.

  • 27Kayne
    Kayne Franco Con (@27Kayne) berichtet

    @Nogra3012 Kommt drauf an was für ein Zahlung Mittel du verwendest hast. Entweder hast du dann schon bezahlt. Oder es sollte ein Fehler von ihnen sein. Hab einmal vagabond bestellt. Da stand am ende. 24€ Hab das über Rechnung bzw PayPal gemacht.

  • TweetsOfSumit
    Sumit Kumar (@TweetsOfSumit) berichtet

    Kostenloses Playbook für Frau Palla, bzw. @DB_Bahn: Ziel: Checkout Conversion Uplift & Umsatzsteigerung Umsetzbar binnen 7 Tagen. Max. 2 Wochen. - iOS App in "Bahn" umbenennen - Keine Infos abfragen die man schon hat - Step Personalien komplett überspringen, Login for Checkout erzwingen - Alle Payment Methoden (PM) (PayPal, CC, SEPA) und natives Apple/Google Pay anbieten - Keine zusätzliche Verification im Checkout; wenn man die aus welchem Grund auch immer brauchen sollte (was ich bezweifle), vorher erzwingen. Jetzt. Heute. Nicht wenn man ein Ticket braucht. - Letzte PM speichern und vorausgewählt anwenden bei jedem Checkout - Keine Unterschiede zwischen Privat und Business Kunden im Checkout - Rechnungen IMMER als PDF per Mail verschicken - sofort - Separate Rechnungs-E-Mail ermöglichen (Buchhaltung in Unternehmen), statt Account E-Mail. - Deutschlandticket "gültig ab" vorauswählen - "Marketing per E-Mail" umbenennen in "Angebote und Aktionen" - Sentry einführen - der Checkout im Web darf keine Fehler werfen - Anbieter wie Tink, Verimi, alles rauswerfen - Einfacher Wechsel zwischen Privat & Business Profil in der App ermöglichen (Bsp: siehe myTaxi) - CEO soll sich selbst mal einen neuen Account machen und ein Deutschlandticket kaufen. Jede einzelne Hürde die den Prozess langsam macht muss entfernt werden. Jede. - Am Ende sollte ein 1-tab Prozess stehen. Tap auf "Deutschland Ticket", Apple Pay, 💥 boom. - Sämtliche notwendige verification oder dass man noch ein paar mehr Infos angibt für wen das Ticket ist etc das kann alles auch im Nachhinein passieren (invalides Ticket ohne die Infos) aber Payment ist durch. Falls Probleme mit Fraud: - SEPA für B2C entfernen - Chargeback Disputes automatisiert anfechten - Tools wie Stripe Radar o.Ä. anwenden die das im Vorfeld blocken - Auf eigene Payment Historie schauen - jahrelange Kunden mit solidem Zahlungsverlauf brauchen keine unnötigen KYC-Steps Man gehe los und verdiene mehr Geld. Wir alle gönnen es euch - wir zahlen sogar dafür. Hauptsache ihr macht es simpel! Los. Jetzt.

  • scrogo_de
    Matteo Pedicillo (@scrogo_de) berichtet

    Eine E-Mail-Adresse für alles? Bitte nicht! Amazon, Online-Banking, Social Media, Kleinanzeigen, PayPal – wenn überall dieselbe E-Mail-Adresse hängt, macht man es Angreifern unnötig leicht. Wird irgendwo eine Plattform gehackt oder taucht eure E-Mail-Adresse in einem Datenleck auf, kann genau diese Adresse für Login-Versuche, Phishing oder Passwortangriffe genutzt werden. Und wenn am Ende sogar euer E-Mail-Postfach selbst übernommen wird, wird es richtig unangenehm: Denn darüber laufen oft Passwort-Zurücksetzungen für fast alle anderen Konten. Deshalb mein klarer Tipp: Nutzt E-Mail-Aliase. Ein Alias ist eine zusätzliche oder zufällig generierte E-Mail-Adresse, die eure Nachrichten trotzdem ins normale Postfach weiterleitet. Der Vorteil: Ihr müsst eure echte Hauptadresse nicht überall verteilen und könnt einzelne Aliase bei Bedarf einfach deaktivieren. Für Apple-Nutzer ist iCloud+ mit „E-Mail-Adresse verbergen“ eine einfache Lösung. Für Android-, Windows- und plattformübergreifende Nutzer ist Proton eine spannende Alternative – mit E-Mail, Alias-Funktionen, Passwort-Manager und weiteren Sicherheitsfunktionen. Und ja: Gute digitale Sicherheit kostet manchmal ein paar Euro im Monat. Aber ganz ehrlich: Beim eigenen E-Mail-Postfach sollte man heute nicht am falschen Ende sparen. Wenn ihr dazu mehr wissen wollt, schreibt es gerne in die Kommentare. Dann mache ich dazu gerne ein weiteres Video. Hinweis: Werbung/Partnerschaft wegen Proton-Rabattmöglichkeit.

  • boerseonline
    boerseonline (@boerseonline) berichtet

    Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet unter Berufung auf zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen, dass Stripe und Advent ein gemeinsames Übernahmeangebot für PayPal vorgelegt haben. Die Interessenten bieten demnach 60,50 Dollar je PayPal-Aktie. Das entspricht einem Aufschlag von rund 28 Prozent auf den Schlusskurs vom Dienstag. Die Offerte soll bereits Anfang Juli eingereicht worden sein und durch verbindliche Finanzierungszusagen von Banken über rund 50 Milliarden Dollar gedeckt sein. Stripe und Advent würden PayPal laut Reuters jeweils zur Hälfte besitzen wollen. Die Partner streben dem Bericht zufolge einen Abschluss der Transaktion bis Ende des Monats an. Ganz überraschend käme ein solcher Vorstoß nicht. Um PayPal halten sich schon seit geraumer Zeit Übernahmespekulationen. Der Konzern verfügt trotz einiger Probleme weiterhin über eine starke Marke, eine große Kundenbasis und eine wichtige Stellung im globalen digitalen Zahlungsverkehr. Für Stripe wäre PayPal eine Gelegenheit, seine Position im Wettbewerb mit anderen Zahlungsanbietern deutlich auszubauen; Advent könnte die Finanzierung und die Erfahrung bei komplexen Transaktionen einbringen. Auch die angebotene Prämie wirkt grundsätzlich angemessen. Mit 60,50 Dollar je Aktie liegt das Gebot spürbar über dem jüngsten Börsenkurs und könnte bei vielen Aktionären auf Zustimmung stoßen. Gleichwohl ist offen, ob PayPal das Angebot akzeptiert oder ob es zu verbesserten Konditionen beziehungsweise weiteren Interessenten kommt. Anleger sollten die Nachricht dennoch mit der nötigen Vorsicht einordnen. Reuters stützt sich auf nicht namentlich genannte Insider. Advent wollte sich laut dem Bericht nicht äußern. PayPal und Stripe reagierten zunächst nicht auf Anfragen der Nachrichtenagentur. Eine offizielle Bestätigung der Gespräche oder gar eine verbindliche Vereinbarung gibt es damit bislang nicht.

  • HoloSparkeon
    Sparky 🐇 (@HoloSparkeon) berichtet

    @Karten_Dompteur Nope. Hatte den Fehler gemacht und die Paypal App geschlossen als es da hing. Danach lief nix mehr. Es soll einfach nicht sein

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