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Paypal

Paypal Karte der Ausfälle

Die folgende Ausfallkarte zeigt die letzten Standorte weltweit, an denen Paypal-Benutzer ihre Probleme und Ausfälle gemeldet haben. Wenn Sie ein Problem mit Paypal haben und Ihre Region nicht aufgeführt ist, stellen Sie sicher, senden Sie bitte unten einen Bericht.

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Die obige Heatmap zeigt, wo die neuesten von Benutzern eingereichten und Social-Media-Berichte geografisch gruppiert sind. Die Dichte dieser Berichte wird durch die unten gezeigte Farbskala dargestellt.

Betroffene Paypal-Nutzer:

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PayPal Holdings, Inc. ist ein amerikanisches Unternehmen, das weltweit Online Bezahlungssysteme betreibt, die Geldtransfers und elektronische Alternativen zu traditionellen Papiermethoden, wie Checks und Geldscheine unterstützt.

Am stärksten betroffene Standorte

Berichte von Ausfällen und Problemen in den letzten 15 Tagen, ausgehen von:

Lage Meldungen
Feira de Santana, BA 1
Berlin, Berlin 3
Palermo, Sicily 1
Dole, Bourgogne-Franche-Comté 1
Guayaquil, Guayas 2
Township of Evan, KS 2
Ciudad López Mateos, MEX 1
Anglet, Nouvelle-Aquitaine 1
Hamburg, HH 1
Medina, OH 1
Leganés, Madrid 1
Melbourne, VIC 2
Beaufort, SC 1
Lyon, Auvergne-Rhône-Alpes 3
Hildesheim, Lower Saxony 1
Châteauroux, Centre 1
Frankfurt am Main, Hesse 1
Athis-Mons, Île-de-France 1
Perth, WA 1
Courbevoie, Île-de-France 1
Kassel, Hesse 1
Stuttgart, Baden-Württemberg 1
Ajaccio, Corsica 1
Arumpo, NSW 1
Sydney, NSW 2
Adelaide, SA 1
Arrondissement de Poitiers, Nouvelle-Aquitaine 1
Ciudad Jardín, MEX 1
Paris, Île-de-France 3
Benfeld, ACAL 1
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Community-Diskussion

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Paypal Problemmeldungen

Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:

  • lorekim1702
    Libera 🇩🇪 🇮🇹 (@lorekim1702) berichtet

    @Eddie_1412 @PayPal Ich hatte keine Probleme, das Paket Annahme verweigert, da die Lieferung zu spät war. PayPal Formular ausgefüllt, 5 Minuten später hatte ich das Geld wieder. Es hat mich überrascht, dass es so schnell und ohne Probleme geklappt hat.

  • InvestingDE
    Investing.com Deutschland 🇩🇪 (@InvestingDE) berichtet

    Es wäre einer der spektakulärsten Deals der Fintech-Geschichte: Laut einem Bericht des Wall Street Journal verhandeln der Zahlungsdienstleister Stripe und der Finanzinvestor Advent International über eine Übernahme von PayPal. Stripe ist der jüngere, noch private Rivale, PayPal dagegen der einstige Platzhirsch beim Onlinebezahlen. Dass ausgerechnet der Herausforderer den etablierten Konzern schlucken könnte, zeigt, wie sehr sich die Gewichte in der Branche verschoben haben. Ganz einig ist man sich aber noch nicht. Ein erstes Angebot von 60,50 Dollar je Aktie aus dem Juli, das PayPal mit rund 53 Milliarden Dollar bewertet hätte, war dem Unternehmen zu niedrig. Die Gespräche laufen weiter, und ein höherer Preis gilt als möglich, womöglich schon in den kommenden Wochen. Fix ist der Deal aber ausdrücklich noch nicht. #PayPal #Stripe #Fintech

  • OF_Schroedinger
    Schrödinger (@OF_Schroedinger) berichtet

    Ey @Adobe ist solch ein Drecksladen, das ist unglaublich. Ich bekomme eine E-Mail, dass angeblich meine Zahlungsinformationen aktualisiert werden müssen. Ich habe tatsächlich ein Konto bei Adobe (mein Fehler) und dort existierte noch ein Probo-Abo von NVIDIA für Creative Cloud Pro. Ich wollte jetzt einfach mein gesamtes Konto löschen, konnte das aber nicht, weil angeblich noch ein "aktives" Abo lief. Das Probe-Abo von damals hat Adobe, obwohl ich niemals einer Verlängerung zugestimmt habe, einfach auf Eis gelegt und wollte nun, dass ich meine Zahlungsinformation dafür erneuere. Ich wollte das Abo direkt kündigen, aber das ging nicht, solange ich nicht die Zahlungsinformationen erneuere. Das habe ich dann getan, und ohne, dass ich auf Zustimmen geklickt habe, nachdem ich meine PayPal Daten aktualisiert habe, haben die schon die erste Rechnung geschrieben. Was für ein Saftladen. Unglaublich!

  • AlphaPhilosoph
    Internetphilosoph (@AlphaPhilosoph) berichtet

    @suesskatzi Wir brauchen einfach einen Haustierführerschein. Früher undenkbar, aber die soziale Kontrolle in unserer Gesellschaft funktioniert nicht mehr und sie selbst ist temporär hoffnungslos verdummt. Selbst auf Paypal betteln die um Kohle um sich nen Hund zu kaufen - ekelhaft!

  • justuniverseguy
    The Universe brang us together❤️Binance💛 (@justuniverseguy) berichtet

    Vorallem kaputt wieder geben sie will es ja sogar behalten bzw Paypal bietet nur an : Artikel behalten dann können die das noch verkaufen und Geld zurück Sons Long tja net for den Hacker

  • SpicyOffiziell
    Spicy (@SpicyOffiziell) berichtet

    Ich muss als PayPal-Aktionär langsam wirklich fragen: Was genau macht PayPal eigentlich mit seinem Ads Business? $PYPL OpenAI: $1 Mrd. annualisierter Werbeumsatz – ~200 Tage nach Launch. Bereits 40+ Länder, weitere Expansion läuft. Und PayPal? Keine Ahnung, wie viel Umsatz das Ads Business macht. Keine Ahnung, wie groß es mittlerweile ist. Kaum konkrete Zahlen. Kaum relevante Updates. Während andere ihre Werbeplattformen in Rekordtempo skalieren, warten PayPal-Aktionäre immer noch darauf, überhaupt zu erfahren, ob aus PayPal Ads jemals ein relevantes Business wird. Ist PayPal Ads noch eine ernstzunehmende Wachstumsthese – oder einfach die nächste große Story, über die irgendwann niemand mehr spricht?

  • 0xTheGraph
    Andy S.👨‍🚀| The Graph| Germany (@0xTheGraph) berichtet

    @graphprotocol GraphTally: Wie The Graph Micropayments für Maschinen gelöst hat 🚀 Stellt euch vor: Das Internet ist nicht mehr nur für Menschen. Immer mehr Maschinen und Programme reden und bezahlen ständig miteinander. Das alte Problem: Normale Zahlungssysteme (Kreditkarten, PayPal, selbst viele Blockchains) sind viel zu teuer und langsam für winzige Beträge, die tausende Male pro Stunde vorkommen. The Graph hatte genau dieses Problem. Sie betreiben ein riesiges dezentrales Netzwerk, das Blockchain-Daten für Apps und KI-Systeme liefert. Jede Datenabfrage kostet nur Bruchteile eines Cents – aber bei Hunderttausenden Abfragen am Tag wird es teuer. Deshalb haben sie GraphTally entwickelt. So funktioniert es (einfach erklärt): • Statt für jede Abfrage Geld zu schicken, gibt das Gateway eine digitale Quittung („Ich schulde dir 0,001 $“). • Der Indexer sammelt diese Quittungen einfach. • Erst wenn genug gesammelt ist, wird alles in einer einzigen Transaktion auf der Blockchain abgerechnet. Weniger Gebühren. Schneller. Skalierbar. Wichtig: Das System ist vertrauensminimiert. Der Indexer kann sich sein Geld auch holen, wenn das Gateway versucht, abzuhauen. Fazit: The Graph hat nicht nur darüber geredet – sie haben seit Anfang 2025 ein echtes Micropayment-System für die Machine Economy am Laufen. Eines der ersten wirklich funktionierenden Systeme dieser Art. Das ist genau die Infrastruktur, die wir für die Zukunft brauchen.

  • 0theonemagic0
    Frank (@0theonemagic0) berichtet

    @zaphosting Vorsicht vor @zaphosting! 🚩 Kassieren 61€ für "Dedicated Server" mit 13 JAHRE alter CPU (Xeon 2013), die unter Win2025 nur freezt. Support nötigt zur PayPal-Fallschließung & sperrt danach sofort den Account! Geld weg, Zugang weg = Unterschlagung.

  • Kublai07203821
    Kublai (@Kublai07203821) berichtet

    @hsv_sc Moin, ich habe jetzt nochmal nachgelegt und weitere Anteile gezeichnet. Das Problem das ich jetzt habe ist euer Shop. Im Moment möchte ich über meinen privaten Rechner per PayPal zahlen. Das funktioniert leider nicht so einfach. Ich gehe nochmals vorsichtig zurück. Habe ich das richtig gelesen, das ich einen Gutschein für ein 1 Jahr Mitglied kaufen und verschicken kann??

  • RalfSchumache17
    Ralf Schumacher (@RalfSchumache17) berichtet

    Ladechaos in einer deutschen Kleinstadt. Ladesäule 1: unbekannter Anbieter. Anmeldung im Internet notwendig. Zahlung ausschließlich über Paypal. Paypal meide ich nach schlechter Erfahrung wie der Teufel das Weihwasser. So oder so: Zahlung und Laden klappt nicht. Ladesäule 2: die Ladesäule war schlichtweg nicht am eingetragenen Ort. Ladesäule 3. ein Mini Tesla Ladepark auf dem Parkplatz von einem Gasthof. In der Tesla App fehlt der kleine Ladepark. Ladesäule 4: Bezahlen mit Kreditkarte. Anders als sonst bei Aldi sehr langsam. Die Bedienung ist schwierig. Das Mini-Display, Höhe 4mm stand in der prallen Sonne. So wird Laden zum Ratespiel. Wer konstruiert so einen Schrott? Offensichtlich ist das Laden nicht der Hauptzweck. Es geht offensichtlich um Statistik, ein ökologisches Stadtbild mit vielen Ladesäulen und um das Abgreifen von Subventionen.

  • SparSarkasmus
    Caio Reimertshofer | SparSarkasmus (@SparSarkasmus) berichtet

    Wie steht es um die Zukunft von $PYPL? Zunächst: Der PayPal-Vorstand wies das Angebot von Stripe und Advent International als unzureichend zurück, blieb für nachgebesserte Angebote offen und fokussiert sich auf die Neuausrichtung des eigenen Unternehmens. Nach der Veröffentlichung der Q2 2026 legte die PayPal-Aktie erneut etwas zu. Denn operativ verbucht das Unternehmen weiterhin Fortschritte. - Das Transaktionsvolumen stieg um 10 % auf 486,4 Mrd. US-Dollar - Der Umsatz erhöhte sich um 5 % auf 8,7 Mrd. US-Dollar - Das operative Ergebnis sank um 5 % auf 1,4 Mrd. US-Dollar - Die Anzahl an aktiven Accounts wuchs um 0,3 % auf 439 Mio. - Der freie Cashflow erhöhte sich um 157 % auf 1,8 Mrd. US-Dollar - Der Gewinn je Aktie sank um 3 % auf 1,25 US-Dollar Grund für den Rückgang beim EBIT und dem Nettoergebnis sind nach wie vor anhaltende Probleme bei der Marge. Da die "unbranded Lösungen" wie Braintree oder die Plattform Venmo zunehmend zum Wachstum des Transaktionsvolumens beitragen, aber eine geringere Marge als das Kerngeschäft mit dem PayPal-Logo abwerfen, sinkt die Marge insgesamt. Außerdem sieht sich PayPal in einem anhaltenden Konkurrenzkampf mit anderen Zahlungsanbietern, was die Preismacht und somit die Marge senkt. Darüber hinaus drücken die Kosten für die laufende Umstrukturierung zusätzlich auf die Marge. Doch das neue Management von PayPal hat Pläne. Und diese klingen vielversprechend. Zwischen 2026 und 2028 möchte das Unternehmen das Fundament für künftiges Wachstum legen. Unter anderem möchte PayPal in den Bereich der Finanzdienstleistungen eindringen. Aus meiner Sicht ein überfälliger Schritt, um die enorme Kundenbasis verstärkt zu monetarisieren. PayPal steht im Grunde genommen vor einem Teich voller Fische und muss nur endlich damit beginnen, mehr Angeln in das Wasser zu werfen. Trotz des jüngsten Kursanstiegs wird die PayPal-Aktie nur mit einem KGV von ca. 11 bewertet. Die Szenarien für die Zukunft sehen aus meiner Sicht eigentlich gut aus: Möglichkeit 1 (spekulativ): Nachgebessertes Angebot, welches vermutlich auch noch abgelehnt werden würde, ca. 75 US-Dollar = Renditepotenzial 27 % Möglichkeit 2 (spekulativ): Ein faires Übernahmeangebot wird um die 100 US-Dollar gemacht und angenommen = Renditepotenzial 69,5 % Möglichkeit 3 (realistisch): PayPal gelingt die Transformation in den nächsten 3-4 Jahren und der Markt bewertet die Aktie endlich mit einem fairen KGV von 20. Hier läge das Aufwärtspotenzial bei mind. 100 %. Langfristig betrachtet (> 5 Jahre) könnte das dritte Szenario noch lukrativer sein. Obwohl kaum jemand an PayPal glaubt, bleibe ich bei meiner Meinung: Das Unternehmen ist massiv unterbewertet.

  • boerseonline
    boerseonline (@boerseonline) berichtet

    Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet unter Berufung auf zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen, dass Stripe und Advent ein gemeinsames Übernahmeangebot für PayPal vorgelegt haben. Die Interessenten bieten demnach 60,50 Dollar je PayPal-Aktie. Das entspricht einem Aufschlag von rund 28 Prozent auf den Schlusskurs vom Dienstag. Die Offerte soll bereits Anfang Juli eingereicht worden sein und durch verbindliche Finanzierungszusagen von Banken über rund 50 Milliarden Dollar gedeckt sein. Stripe und Advent würden PayPal laut Reuters jeweils zur Hälfte besitzen wollen. Die Partner streben dem Bericht zufolge einen Abschluss der Transaktion bis Ende des Monats an. Ganz überraschend käme ein solcher Vorstoß nicht. Um PayPal halten sich schon seit geraumer Zeit Übernahmespekulationen. Der Konzern verfügt trotz einiger Probleme weiterhin über eine starke Marke, eine große Kundenbasis und eine wichtige Stellung im globalen digitalen Zahlungsverkehr. Für Stripe wäre PayPal eine Gelegenheit, seine Position im Wettbewerb mit anderen Zahlungsanbietern deutlich auszubauen; Advent könnte die Finanzierung und die Erfahrung bei komplexen Transaktionen einbringen. Auch die angebotene Prämie wirkt grundsätzlich angemessen. Mit 60,50 Dollar je Aktie liegt das Gebot spürbar über dem jüngsten Börsenkurs und könnte bei vielen Aktionären auf Zustimmung stoßen. Gleichwohl ist offen, ob PayPal das Angebot akzeptiert oder ob es zu verbesserten Konditionen beziehungsweise weiteren Interessenten kommt. Anleger sollten die Nachricht dennoch mit der nötigen Vorsicht einordnen. Reuters stützt sich auf nicht namentlich genannte Insider. Advent wollte sich laut dem Bericht nicht äußern. PayPal und Stripe reagierten zunächst nicht auf Anfragen der Nachrichtenagentur. Eine offizielle Bestätigung der Gespräche oder gar eine verbindliche Vereinbarung gibt es damit bislang nicht.

  • ba_fli
    FliBaBere (@ba_fli) berichtet

    @nextgenmoats @Opa_Homie Ich nutze die Lieferdienste von Rewe und knuspr und zahle mit Paypal. Dann hat man solche Probleme nicht"

  • bl_capitalmgmt
    B&L Capital Management (@bl_capitalmgmt) berichtet

    @Krypto_Cuervo Was macht dich aber bullish auf Paypal? Auch wenn du es selber nutzt, private Käufe bringen Paypal finanziell überhaupt nichts. Sie verdienen nichts dran, machen sogar minimal Verlust durch das Anbieten der Server/Software etc.. Würde mich mal interessieren

  • YusakiKirin
    Yusaki 🦄🪽| YuMii •´¨*•.¸¸.εïз (@YusakiKirin) berichtet

    Ich versuche wirklich JEDEN Monat einen Abschluss zu machen, damit ich dann, wenn es soweit ist, nicht Probleme mit der Steuer habe. Dabei stehe ich manchmal vor dem Problem, dass wenn ich am 28.012. ein Game kaufe, das via Paypal bezahle, das aber auf dem Geschäftskonto von Finom erst zB am 02.01. abgebucht wird. Würdet ihr es anhand der Kaufrechnung 2026 oder anhand der Abbuchung 2027 zuordnen? Ich habe mich mal etwas durchgewühlt bzgl. meiner Frage unten und habe das für mich so festgehalten. Sobald mir jemand etwas schenkt ohne Auflage darauf Content machen zu "müssen", muss es nicht versteuert werden (gerade bei Familie & Freunden!) Wenn ich aufgrund meines Contents (z.B. ich lese aus einem Buch vor) dieses vom Autor als Dankeschön geschenkt bekomme, muss ich es versteuern. Wenn mir die Com (egal ob einfach so oder zum Geburtstag) ein Spiel schenkt mit der Erwartung, dass ich es streame, muss ich es versteuern. Wenn ich Artworks ohne Content oder Merchandising Rights geschenkt bekomme, muss es nicht versteuert werden. Sobald aber die Intention da ist vom Schenker, dass ich daraus etwas mache wie zB Merch, ist es zu versteuern. In seltenen Fällen in denen Artworks schon im Preis sämtliche Rights inbegriffen haben, der Schenker es mir aber nur schenkt weil wir beide darauf verewigt wurden, muss ich es nicht versteuern. Wenn jemand Fanart von mir erstellt & mir diese überlässt ist das nicht zu versteuern - auch wenn die Person sagt, dass ich es natürlich für meinen Content nutzen dürfte! Wichtig ist auch nochmal die 10€ Grenze aus § 37b EStG eher für die Person gilt, DIE etwas SCHENKT und weniger für die Person, die BESCHENKT WIRD. Hier geht es häufig eher um das Thema Werbeartikel etc. WICHTIG!!! Ich bin keine Steuerfachangestellte oder derartiges! Ich habe mir sämtliche Infos über verschiedene Steuerwebsites, Steuerbots und Rückfragen an mein Finanzamt zusammengesucht!

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