Paypal Status: Zugriffsprobleme und Störungsmeldungen
Keine Probleme erkannt
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PayPal Holdings, Inc. ist ein amerikanisches Unternehmen, das weltweit Online Bezahlungssysteme betreibt, die Geldtransfers und elektronische Alternativen zu traditionellen Papiermethoden, wie Checks und Geldscheine unterstützt.
Probleme in den letzten 24 Stunden
Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der Meldungen, die wir in den letzten 24 Stunden über Paypal nach Tageszeit erhalten haben. Ein Ausfall wird festgestellt, wenn die Anzahl der Berichte höher ist als die Baseline, dargestellt durch die rote Linie.
In Moment haben wir bei Paypal keine Probleme entdeckt. Haben Sie Probleme oder einen Ausfall? hinterlasse eine Nachricht in den Kommentaren.
Meist gemeldete Probleme
Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von Paypal-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.
- Einloggen (40%)
- Fehler (39%)
- Webseite abgestürzt (21%)
Live-Karte der Ausfälle
Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von
| City | Problem Type | Report Time |
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Einloggen | vor 14 Stunden |
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Einloggen | vor 1 Tag |
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Fehler | vor 2 Tagen |
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Fehler | vor 2 Tagen |
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Einloggen | vor 2 Tagen |
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Fehler | vor 3 Tagen |
Community-Diskussion
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Paypal Problemmeldungen
Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:
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Ben Haverkock (@b_haverkock) berichtet@Daniisfeiliab @LKammitz95765 @SperberKo Hatte das auch schon einmal, einfach einen Fall bei PayPal eröffnen, dann das Problem beschreiben und man bekommt das Geld innerhalb von Minuten bei PayPal zurück, da man den Fall gewinnt. PayPal ist da eigentlich sehr kulant. Wird nicht das 1. Mal sein bei dem Anbieter.
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Marv Trampolin - Trusted Fraggle (@NicknameMarv) berichtet@docbrandenburg @PayPal Seit ich vor ein paar Jahren gelesen habe, dass Paypal Gutschriften als inverse Lastschriften ausführt und auch noch die Bankparameter manipuliert, um das Geld bis zu 2 Jahre zurückholen zu können, ist Paypal für mich keine Option. Finde leider den Artikel zum Thema nicht mehr.
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Kerstin.huebner (@huebner_kerstin) berichtet@DromasGamerHD Da wäre ich ja bescheuert, wenn ich alles nehmen, obwohl - da ich ja zwei Konten hab, könnte es trotz der 3000€ Tagessatz doch komplett gehen, wenn ich es in 2 Teile bitte ja 2300€ pro Konto bekommen könnte. Aber da PayPal bei mir Probleme macht, wäre es vielleicht gar nicht so
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Ulenspiegel ™ 🦉 (@DYL_Ulenspiegel) berichtet@N_Heisterhagen Erste Fehler bereits in den 90er. Damals hat man es versäumt sich die Industrie des 21. Jhd. zu erschließen. Microsoft, Apple, HP, Dell, Google, PayPal, Amazon, Nvidea, Tesla. Alles verschlafen.
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an (@anlacki) berichtet@PewyArt Der Ablauf vereinfacht sich sehr durch die Listen und Optionen bei Angeboten. Alles sehr übersichtlich und einfach gestaltet :D Ich hatte bisher nie Probleme mit Zahlungen und es werden abgesehen von Paypal und Karte auch Vgen payments angeboten, die alles noch sicherer machen.
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Calle06 (@KrokettesElf) berichtet@yannickbpk Dieses Paris Team jetzt vibed doch auch ohne Ende + ist quasi der gleiche Kader wie letzte PayPal Saison. Der Typ hat einfach wirklich ein Ego Problem absolutes NoGo für Bayern
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er (@astlock1) berichtet@hiloomilo Paypal ist bei mir kaputt
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Werrzz (@Werrzz) berichtet@hashmegently @Techaktien1 @bltcoin_hoteI Ich habe dann aber 0 Verbindlichkeiten an dich. Ich kann dir auch ohne Kosten Geld per PayPal Freunde schicken, dann habe ich auch nur die reine Transaktion... Selbst bei der Kreditkarte könnte ich charge Back ohne Probleme machen.
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Arknights: Endfield DE (@AKEndfieldDE) berichtetUpdate zur Wiederherstellung des PayPal-Dienstes in bestimmten Regionen Geschätzter Endministrator! Die PayPal-Zahlungsdienste wurden in bestimmten Regionen wiederhergestellt. Vielen Dank für deine Geduld und dein Verständnis. Seit dem 20. Mai um 11:00 Uhr (GMT+8) sind die Dienste in den folgenden Regionen offiziell wieder verfügbar: Australien, Österreich, Brasilien, Kanada, Tschechische Republik, Dänemark, Frankreich, Deutschland, Sonderverwaltungszone Hongkong, Ungarn, Israel, Italien, Japan, Mexiko, Niederlande, Neuseeland, Norwegen, Philippinen, Polen, Katar, Rumänien, Saudi-Arabien, Singapur, Spanien, Schweden, Schweiz, Thailand, Vereinigte Arabische Emirate, Vereinigtes Königreich, Vereinigte Staaten usw. Um eine stabile Wiederherstellung des Dienstes zu gewährleisten, haben wir die PayPal-Option derzeit nur für die oben aufgeführten Länder und Regionen freigeschaltet. Wenn du das PayPal-Symbol beim Bezahlvorgang nicht siehst, ist deine Region möglicherweise noch nicht in dieser Phase des Wiederherstellungsplans enthalten. Wir entschuldigen uns aufrichtig für die Unannehmlichkeiten und danken dir für dein Verständnis und deine Geduld. Die Sicherheit und der Datenschutz deiner Transaktionen haben für uns stets oberste Priorität. Solltest du Fragen haben oder bei der Nutzung unserer Dienste auf technische Probleme stoßen, kannst du dich jederzeit an unseren offiziellen Kundensupport wenden (im Spiel über [Einstellungen] – [Plattform & Account] – [Kundendienst kontaktieren]). Wir werden dir umgehend helfen. Wir danken erneut allen Endministratoren für die anhaltende Unterstützung von Arknights: Endfield. Wir werden uns weiterhin bemühen, euch ein noch besseres Spielerlebnis zu bieten. #ArknightsEndfield #Endfield #SketchesOfLostHeirlooms
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Aquila | 2D Debüt - 27.2.26 | Cyber VTuber 🇨🇭 (@Aquila_vt) berichtet@Sibillies57940 Erfahrung und ein wenig Hilfe von einer Ai um die PayPal API zu begreifen. keine Ahnung wer die Dokumentation zur der API geschrieben hat aber der muss besoffen gewesen sein. xD Eine AI hat mir dann die Grundlagen erklärt und paar Beispiel gezeigt. danach noch einiges an Try and Error über mehre Wochen und heute ging dann der erste funktionierten Test durch. Ein Live Test gab es auch schon also mit eine Echten Transaktion.
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Frank (@0theonemagic0) berichtet@zaphosting Vorsicht vor @zaphosting! 🚩 Kassieren 61€ für "Dedicated Server" mit 13 JAHRE alter CPU (Xeon 2013), die unter Win2025 nur freezt. Support nötigt zur PayPal-Fallschließung & sperrt danach sofort den Account! Geld weg, Zugang weg = Unterschlagung.
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Nadine Celt (@Mondgesang) berichtet@Sarkasmus11 War da nicht was mit §§ 312g, 355 BGB? Rückgabe (oder eben nicht annehmen) innerhalb von 14 Tagen bei onlinekauf oder so? Würde von paypal das Geld zurück buchen lassen mit den Verweis. Sichere die Mail, dass du storniert hast. Sollte eigentlich kein Problem sein.
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GreenBenny1893 🏈⚽🎮 (@GBenny1893) berichtet@calledn1co @sava20t und wichtig, nie über PayPal Freunde machen. Bin vor ein paar Jahren selbst Opfer geworden. War so verzweifelt da ich unbedingt die Packers in London sehen wollte. Der Fehler hat mich 130 € gekostet.
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∴t̲i̲m̲e̲∴∷C̲r̲i̲s̲i̲s̲ (@time_crisis_) berichtet@mkaufeld @JoanaCotar Whataboutism. Zurück zum Thema: PayPal & VISA.
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orangefarm (@orangefarm_21) berichtetWenn der Strom ausfällt bringt mir Bitcoin auch nichts! Stimmt. Und dein Bankkonto? Kein Strom. Kein Online-Banking. Kein Geldautomat. Keine Kartenzahlung. Kein PayPal. Kein Apple Pay. Nichts. Dein ganzes Geld? Liegt auf Servern. Die brauchen? Genau. Strom. Komisch, dass das nie als Argument gegen den Euro kommt. Aber okay, spielen wir das mal durch. Lokaler Stromausfall? Dein Bitcoin ist sicher. Das Netzwerk läuft auf zehntausenden Nodes weltweit. Die sind nicht alle gleichzeitig offline. Nie. Strom kommt zurück, du hast Zugriff. Alles da. Großflächiger Stromausfall? Dann hast du ganz andere Probleme als Bitcoin. Dann funktioniert nämlich gar nichts mehr. Kein Geld. Kein Supermarkt. Keine Ampeln. Keine Wasserversorgung. Dann ist es egal, ob du Euro, Dollar oder Bitcoin hast. Strom fällt aus und Bitcoin ist wertlos? Nee. Strom fällt aus und alles ist wertlos. Bitcoin ist nur das Einzige, was danach garantiert noch da ist.
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Ghost Inside (@Karltoffel84) berichtet@thrustermaster @Sunnymica @JacyLu76 Viel Spaß dabei, das wird fast nicht möglich sein. Die nächste Amazon Bestellung haben sie doch bestimmt schon aufgegeben ? Oder ein anders Beispiel, wenn die Backofen Lampe kaputt gegangen ist schnell bei eBay eine bestellt, und am besten noch mit PayPal bezahlt.
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Jason die Nase (@JayRimmington) berichtet@LeckerBierchen8 Ich finde es okay wenn es eine Gegenleistung dafür gibt aber dieses stumpfe Geld verschenken macht erstens den Markt kaputt und verschiebt daneben noch komplett die Erwartungshaltung von Frauen an Männer. Jede 3. Hat jetzt einen paypal link in der Bio es eskaliert komplett
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DianKibou (@DianKibou) berichtet@Distructer2 Absolut kein Problem und oh, PayPal geht übrigens nicht, Geld muss direkt Bezahlt werden, man hat 10 Minuten für die Bestellung im Warenkorb Zeit o7
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yung jesus (@eluneo666) berichtet@syckst6 @unrealisatic das problem bei paypal ist, dass wenn du nicjt aktiv in die app schaust, du nichts davon mitbekommst, bevor der brief kommt. jeder andere anbietet versucht erst, den betrag erneut abzubuchen, paypal schickt dir nach 30 tagen n brief ohne dich überhaupt drauf hinzuweisen davor
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FinanzenmitFranky (@FinanzenmitF) berichtet@xfelixde Entweder Kaufsucht oder einfach "Mithalten" wollen mit anderen. Neustes iPhone, Handtaschen, Markenkleidung etc. Gibt ja vieles, was man sich kaufen kann. 1000,- Euro sind noch das unterste Regal, wenn man sich vor 1-2 Jahren das Thema Klarnaschulden bei Tiktok angesehen hat. Hier sammelt einer bei Paypal Geld ein bzw. über OF. Das mag zum Teil gehen, geht aber auch nicht lange gut, wenn es diese Einnahmequelle nicht mehr gibt.
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Schrödinger (@OF_Schroedinger) berichtetEy @Adobe ist solch ein Drecksladen, das ist unglaublich. Ich bekomme eine E-Mail, dass angeblich meine Zahlungsinformationen aktualisiert werden müssen. Ich habe tatsächlich ein Konto bei Adobe (mein Fehler) und dort existierte noch ein Probo-Abo von NVIDIA für Creative Cloud Pro. Ich wollte jetzt einfach mein gesamtes Konto löschen, konnte das aber nicht, weil angeblich noch ein "aktives" Abo lief. Das Probe-Abo von damals hat Adobe, obwohl ich niemals einer Verlängerung zugestimmt habe, einfach auf Eis gelegt und wollte nun, dass ich meine Zahlungsinformation dafür erneuere. Ich wollte das Abo direkt kündigen, aber das ging nicht, solange ich nicht die Zahlungsinformationen erneuere. Das habe ich dann getan, und ohne, dass ich auf Zustimmen geklickt habe, nachdem ich meine PayPal Daten aktualisiert habe, haben die schon die erste Rechnung geschrieben. Was für ein Saftladen. Unglaublich!
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Selfmade · MAN (@DE_Compounder) berichtetIch hab mir PayPal mal im Alltag angeschaut – und ehrlich gesagt: Ich nutze es kaum noch. Für kleine Beträge? Ganz klar Apple Pay. Einmal entsperren, fertig. Schnell, unkompliziert, kein Login, kein Stress. PayPal kommt bei mir eigentlich nur noch dann zum Einsatz, wenn ich den Käuferschutz wirklich brauche oder es um größere Beträge geht. Und genau da wird’s spannend: PayPal ist für mich nicht mehr das Standard-Zahlungsmittel, sondern eher so ein „Sicherheits-Tool“ für bestimmte Situationen. Früher war PayPal bei mir gesetzt. Heute? Eher Plan B. Die Frage ist für mich: Reicht diese Rolle langfristig aus – oder ist PayPal einfach aus dem Alltag vieler Leute verschwunden? Wie nutzt ihr PayPal aktuell?
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Klaus Jäger (@420Jaeger69) berichtet@MedienfuzziShow Wahrscheinlich hat der Empfänger zu viel Geld in zu kurzer Zeit erhalten. PayPal ist nur für Kleingroschen da, mit großen Beträgen habe ich auch nur Probleme
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Matteo Pedicillo (@scrogo_de) berichtetEine E-Mail-Adresse für alles? Bitte nicht! Amazon, Online-Banking, Social Media, Kleinanzeigen, PayPal – wenn überall dieselbe E-Mail-Adresse hängt, macht man es Angreifern unnötig leicht. Wird irgendwo eine Plattform gehackt oder taucht eure E-Mail-Adresse in einem Datenleck auf, kann genau diese Adresse für Login-Versuche, Phishing oder Passwortangriffe genutzt werden. Und wenn am Ende sogar euer E-Mail-Postfach selbst übernommen wird, wird es richtig unangenehm: Denn darüber laufen oft Passwort-Zurücksetzungen für fast alle anderen Konten. Deshalb mein klarer Tipp: Nutzt E-Mail-Aliase. Ein Alias ist eine zusätzliche oder zufällig generierte E-Mail-Adresse, die eure Nachrichten trotzdem ins normale Postfach weiterleitet. Der Vorteil: Ihr müsst eure echte Hauptadresse nicht überall verteilen und könnt einzelne Aliase bei Bedarf einfach deaktivieren. Für Apple-Nutzer ist iCloud+ mit „E-Mail-Adresse verbergen“ eine einfache Lösung. Für Android-, Windows- und plattformübergreifende Nutzer ist Proton eine spannende Alternative – mit E-Mail, Alias-Funktionen, Passwort-Manager und weiteren Sicherheitsfunktionen. Und ja: Gute digitale Sicherheit kostet manchmal ein paar Euro im Monat. Aber ganz ehrlich: Beim eigenen E-Mail-Postfach sollte man heute nicht am falschen Ende sparen. Wenn ihr dazu mehr wissen wollt, schreibt es gerne in die Kommentare. Dann mache ich dazu gerne ein weiteres Video. Hinweis: Werbung/Partnerschaft wegen Proton-Rabattmöglichkeit.
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Andy S.👨🚀| The Graph| Germany (@0xTheGraph) berichtetGraphTally: Wie The Graph Micropayments für Maschinen gelöst hat 🚀 Stellt euch vor: Das Internet ist nicht mehr nur für Menschen. Immer mehr Maschinen und Programme reden und bezahlen ständig miteinander. Das alte Problem: Normale Zahlungssysteme (Kreditkarten, PayPal, selbst viele Blockchains) sind viel zu teuer und langsam für winzige Beträge, die tausende Male pro Stunde vorkommen. The Graph hatte genau dieses Problem. Sie betreiben ein riesiges dezentrales Netzwerk, das Blockchain-Daten für Apps und KI-Systeme liefert. Jede Datenabfrage kostet nur Bruchteile eines Cents – aber bei Hunderttausenden Abfragen am Tag wird es teuer. Deshalb haben sie GraphTally entwickelt. So funktioniert es (einfach erklärt): • Statt für jede Abfrage Geld zu schicken, gibt das Gateway eine digitale Quittung („Ich schulde dir 0,001 $“). • Der Indexer sammelt diese Quittungen einfach. • Erst wenn genug gesammelt ist, wird alles in einer einzigen Transaktion auf der Blockchain abgerechnet. Weniger Gebühren. Schneller. Skalierbar. Wichtig: Das System ist vertrauensminimiert. Der Indexer kann sich sein Geld auch holen, wenn das Gateway versucht, abzuhauen. Fazit: The Graph hat nicht nur darüber geredet – sie haben seit Anfang 2025 ein echtes Micropayment-System für die Machine Economy am Laufen. Eines der ersten wirklich funktionierenden Systeme dieser Art. Das ist genau die Infrastruktur, die wir für die Zukunft brauchen.
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DER AKTIONÄR (@aktionaer) berichtetMillionen Nutzer profitieren – doch Anleger fragen sich: Reicht das, um die schwächelnde Aktie endlich wieder nach oben zu bringen? PayPal wagt den nächsten Schritt: Die Peer-to-Peer-App Venmo geht erstmals international. Künftig können Nutzer in rund 90 Märkten Geld senden – sowohl ins Ausland als auch innerhalb der Länder, einfach per Telefonnummer. Möglich wird das durch eine engere Verzahnung mit dem PayPal-Netzwerk. Zum Start verzichtet der Konzern bis Ende August sogar auf Gebühren für internationale Transfers. Seit der Übernahme 2013 hat PayPal immer wieder versucht, Venmo stärker in das eigene Ökosystem zu integrieren – mit überschaubarem Erfolg. Nun kommt Bewegung in die Sache. Unter dem neuen CEO Enrique Lores wird Venmo global ausgerollt und enger mit PayPal verknüpft. Ziel: Reibungslose Zahlungen über Ländergrenzen hinweg. Das adressiert ein zentrales Problem im Markt: Fragmentierte Apps erschweren bislang internationale Geldtransfers zwischen Privatpersonen. Genau hier will PayPal ansetzen. Nutzer erhalten nun Zugang zu weltweit bis zu zwei Milliarden Wallet-Nutzern. Ein Pluspunkt: Nutzer erhalten vorab Transparenz über Wechselkurse und Gebühren – ein wichtiges Argument in diesem Segment. Der wahre Mehrwert liegt aber weniger im Geldtransfer selbst, sondern darin, dass PayPal Venmo erstmals global in sein Ökosystem integriert und sich so durch Cross-Selling zusätzliche Einnahmen über Handel, Services und Nutzerbindung erschließen kann. Allerdings ist das Umfeld anspruchsvoll. Anbieter wie Wise oder Remitly greifen klassische Player wie Western Union an – und setzen auf günstige, schnelle Transfers. PayPal bringt zwar seine enorme Reichweite (rund 200 Länder, 25 Währungen) ins Spiel, muss sich aber gegen spezialisierte Wettbewerber behaupten. Kurzfristig wird der Schritt kaum neue Gewinnimpulse geben.
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Kayne Franco Con (@27Kayne) berichtet@Nogra3012 Kommt drauf an was für ein Zahlung Mittel du verwendest hast. Entweder hast du dann schon bezahlt. Oder es sollte ein Fehler von ihnen sein. Hab einmal vagabond bestellt. Da stand am ende. 24€ Hab das über Rechnung bzw PayPal gemacht.
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Ruder Hartlage Backbord (@Was_geht_hier) berichtet@Baghi161 Sollte das Pflicht werden, legen wir nen QR Code für Paypal aus. Wer kein Paypal hat - nicht unser Problem. Reicht das nicht, gehen wir in Konkurs und beantragten Grundsicherung. Basta. Wir lassen uns nicht wie Kriminelle behandeln.
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Frank (@0theonemagic0) berichtet@zaphosting Vorsicht vor @zaphosting! 🚩 Kassieren 61€ für "Dedicated Server" mit 13 JAHRE alter CPU (Xeon 2013), die unter Win2025 nur freezt. Support nötigt zur PayPal-Fallschließung & sperrt danach sofort den Account! Geld weg, Zugang weg = Unterschlagung.
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SparSarkasmus (@SparSarkasmus) berichtet@SBetschinger @stwboerse PayPal ist bereits sehr gut beim Thema Agentic Commerce positioniert, was offensichtlich die Zukunft sein wird. Schon allein deswegen halte ich es für eine gewagte Aussage, zu behaupten, PayPal sei perspektivisch überflüssig.