Paypal Status: Zugriffsprobleme und Störungsmeldungen
Keine Probleme erkannt
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PayPal Holdings, Inc. ist ein amerikanisches Unternehmen, das weltweit Online Bezahlungssysteme betreibt, die Geldtransfers und elektronische Alternativen zu traditionellen Papiermethoden, wie Checks und Geldscheine unterstützt.
Probleme in den letzten 24 Stunden
Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der Meldungen, die wir in den letzten 24 Stunden über Paypal nach Tageszeit erhalten haben. Ein Ausfall wird festgestellt, wenn die Anzahl der Berichte höher ist als die Baseline, dargestellt durch die rote Linie.
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Meist gemeldete Probleme
Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von Paypal-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.
- Einloggen (46%)
- Fehler (37%)
- Webseite abgestürzt (17%)
Live-Karte der Ausfälle
Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von
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Einloggen | vor 16 Stunden |
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Fehler | vor 17 Stunden |
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Einloggen | vor 2 Tagen |
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Einloggen | vor 3 Tagen |
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Fehler | vor 3 Tagen |
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Einloggen | vor 4 Tagen |
Community-Diskussion
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Paypal Problemmeldungen
Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:
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😎opusnero😎(😇) (@opussnero) berichtet@Oliver141269 ... Ich kenne dieses Problem mit PayPal, die haben z.b Probleme mit den Sparkassen... etc. Mache schon lange keine Geschäfte mehr über PayPal ❗
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Caio Reimertshofer | SparSarkasmus (@SparSarkasmus) berichtetWie steht es um die Zukunft von $PYPL? Zunächst: Der PayPal-Vorstand wies das Angebot von Stripe und Advent International als unzureichend zurück, blieb für nachgebesserte Angebote offen und fokussiert sich auf die Neuausrichtung des eigenen Unternehmens. Nach der Veröffentlichung der Q2 2026 legte die PayPal-Aktie erneut etwas zu. Denn operativ verbucht das Unternehmen weiterhin Fortschritte. - Das Transaktionsvolumen stieg um 10 % auf 486,4 Mrd. US-Dollar - Der Umsatz erhöhte sich um 5 % auf 8,7 Mrd. US-Dollar - Das operative Ergebnis sank um 5 % auf 1,4 Mrd. US-Dollar - Die Anzahl an aktiven Accounts wuchs um 0,3 % auf 439 Mio. - Der freie Cashflow erhöhte sich um 157 % auf 1,8 Mrd. US-Dollar - Der Gewinn je Aktie sank um 3 % auf 1,25 US-Dollar Grund für den Rückgang beim EBIT und dem Nettoergebnis sind nach wie vor anhaltende Probleme bei der Marge. Da die "unbranded Lösungen" wie Braintree oder die Plattform Venmo zunehmend zum Wachstum des Transaktionsvolumens beitragen, aber eine geringere Marge als das Kerngeschäft mit dem PayPal-Logo abwerfen, sinkt die Marge insgesamt. Außerdem sieht sich PayPal in einem anhaltenden Konkurrenzkampf mit anderen Zahlungsanbietern, was die Preismacht und somit die Marge senkt. Darüber hinaus drücken die Kosten für die laufende Umstrukturierung zusätzlich auf die Marge. Doch das neue Management von PayPal hat Pläne. Und diese klingen vielversprechend. Zwischen 2026 und 2028 möchte das Unternehmen das Fundament für künftiges Wachstum legen. Unter anderem möchte PayPal in den Bereich der Finanzdienstleistungen eindringen. Aus meiner Sicht ein überfälliger Schritt, um die enorme Kundenbasis verstärkt zu monetarisieren. PayPal steht im Grunde genommen vor einem Teich voller Fische und muss nur endlich damit beginnen, mehr Angeln in das Wasser zu werfen. Trotz des jüngsten Kursanstiegs wird die PayPal-Aktie nur mit einem KGV von ca. 11 bewertet. Die Szenarien für die Zukunft sehen aus meiner Sicht eigentlich gut aus: Möglichkeit 1 (spekulativ): Nachgebessertes Angebot, welches vermutlich auch noch abgelehnt werden würde, ca. 75 US-Dollar = Renditepotenzial 27 % Möglichkeit 2 (spekulativ): Ein faires Übernahmeangebot wird um die 100 US-Dollar gemacht und angenommen = Renditepotenzial 69,5 % Möglichkeit 3 (realistisch): PayPal gelingt die Transformation in den nächsten 3-4 Jahren und der Markt bewertet die Aktie endlich mit einem fairen KGV von 20. Hier läge das Aufwärtspotenzial bei mind. 100 %. Langfristig betrachtet (> 5 Jahre) könnte das dritte Szenario noch lukrativer sein. Obwohl kaum jemand an PayPal glaubt, bleibe ich bei meiner Meinung: Das Unternehmen ist massiv unterbewertet.
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Sumit Kumar (@TweetsOfSumit) berichtetKostenloses Playbook für Frau Palla, bzw. @DB_Bahn: Ziel: Checkout Conversion Uplift & Umsatzsteigerung Umsetzbar binnen 7 Tagen. Max. 2 Wochen. - iOS App in "Bahn" umbenennen - Keine Infos abfragen die man schon hat - Step Personalien komplett überspringen, Login for Checkout erzwingen - Alle Payment Methoden (PM) (PayPal, CC, SEPA) und natives Apple/Google Pay anbieten - Keine zusätzliche Verification im Checkout; wenn man die aus welchem Grund auch immer brauchen sollte (was ich bezweifle), vorher erzwingen. Jetzt. Heute. Nicht wenn man ein Ticket braucht. - Letzte PM speichern und vorausgewählt anwenden bei jedem Checkout - Keine Unterschiede zwischen Privat und Business Kunden im Checkout - Rechnungen IMMER als PDF per Mail verschicken - sofort - Separate Rechnungs-E-Mail ermöglichen (Buchhaltung in Unternehmen), statt Account E-Mail. - Deutschlandticket "gültig ab" vorauswählen - "Marketing per E-Mail" umbenennen in "Angebote und Aktionen" - Sentry einführen - der Checkout im Web darf keine Fehler werfen - Anbieter wie Tink, Verimi, alles rauswerfen - Einfacher Wechsel zwischen Privat & Business Profil in der App ermöglichen (Bsp: siehe myTaxi) - CEO soll sich selbst mal einen neuen Account machen und ein Deutschlandticket kaufen. Jede einzelne Hürde die den Prozess langsam macht muss entfernt werden. Jede. - Am Ende sollte ein 1-tab Prozess stehen. Tap auf "Deutschland Ticket", Apple Pay, 💥 boom. - Sämtliche notwendige verification oder dass man noch ein paar mehr Infos angibt für wen das Ticket ist etc das kann alles auch im Nachhinein passieren (invalides Ticket ohne die Infos) aber Payment ist durch. Falls Probleme mit Fraud: - SEPA für B2C entfernen - Chargeback Disputes automatisiert anfechten - Tools wie Stripe Radar o.Ä. anwenden die das im Vorfeld blocken - Auf eigene Payment Historie schauen - jahrelange Kunden mit solidem Zahlungsverlauf brauchen keine unnötigen KYC-Steps Man gehe los und verdiene mehr Geld. Wir alle gönnen es euch - wir zahlen sogar dafür. Hauptsache ihr macht es simpel! Los. Jetzt.
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Kublai (@Kublai07203821) berichtetJetzt ist es vollbracht. Flug gebucht und ich sage @LordHaSiVau bestimmt nicht wann genau. Papa wird bald wieder in Hamburg sein. Das Problem war die Kreditkarte und da habe ich Paypal genommen. Eingecheckt und im Wallet ! #nurderHSV
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Zugezogen Schwabistan (@ZSchwabistan) berichtet@Bilanglosigkeit Hatte noch nie Probleme mit dem Kleinanzeigen käuferschutz. Paypal Business würde ich aber nie machen, da kann man als Verkäufer schnell doof da stehen. Beim Kleinanzeigen Käuferschutz ist tendenziell auch der Käufer im Vorteil, mir ist aber nicht bekannt, dass das exploitet wird
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argl bargl (@argl_bargl) berichtet@nextgenmoats Ich kenn Paypal zwar nicht, aber bei manchen Formularen hast ein Problem mit Centbeträgen wenn du "," oder "." nehmen sollst, aber das falsche nimmst. Ist mir auch schon mal passiert, dass dann die Centbeträge auf einmal weg waren.
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Andre Rebew 🇩🇪💙🇩🇪 (@AndreRebew) berichtet@lindamariafeige @IdeologyFree Paypal oder zweites kostenloses Konto beantragen. Es wird hoffentlich bald die Zeit kommen, wo das kein Problem mehr darstellt
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Lars Göhlinghorst (@woerth22) berichtet@thebagworker Und dann ist auch noch die Registrierkasse kaputt. Selbst mein. Lieblingsdönermann will nur noch Karte. "Macht Abrechnung leichter, Diebe ärmer und Boomer wütend" so seine Aussage. Falls Kasse Probleme macht, kein Ding, Paypal akzeptiert er auch.
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Andy S.👨🚀| The Graph| Germany (@0xTheGraph) berichtet@graphprotocol GraphTally: Wie The Graph Micropayments für Maschinen gelöst hat 🚀 Stellt euch vor: Das Internet ist nicht mehr nur für Menschen. Immer mehr Maschinen und Programme reden und bezahlen ständig miteinander. Das alte Problem: Normale Zahlungssysteme (Kreditkarten, PayPal, selbst viele Blockchains) sind viel zu teuer und langsam für winzige Beträge, die tausende Male pro Stunde vorkommen. The Graph hatte genau dieses Problem. Sie betreiben ein riesiges dezentrales Netzwerk, das Blockchain-Daten für Apps und KI-Systeme liefert. Jede Datenabfrage kostet nur Bruchteile eines Cents – aber bei Hunderttausenden Abfragen am Tag wird es teuer. Deshalb haben sie GraphTally entwickelt. So funktioniert es (einfach erklärt): • Statt für jede Abfrage Geld zu schicken, gibt das Gateway eine digitale Quittung („Ich schulde dir 0,001 $“). • Der Indexer sammelt diese Quittungen einfach. • Erst wenn genug gesammelt ist, wird alles in einer einzigen Transaktion auf der Blockchain abgerechnet. Weniger Gebühren. Schneller. Skalierbar. Wichtig: Das System ist vertrauensminimiert. Der Indexer kann sich sein Geld auch holen, wenn das Gateway versucht, abzuhauen. Fazit: The Graph hat nicht nur darüber geredet – sie haben seit Anfang 2025 ein echtes Micropayment-System für die Machine Economy am Laufen. Eines der ersten wirklich funktionierenden Systeme dieser Art. Das ist genau die Infrastruktur, die wir für die Zukunft brauchen.
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Frank (@0theonemagic0) berichtet@zaphosting Vorsicht vor @zaphosting! 🚩 Kassieren 61€ für "Dedicated Server" mit 13 JAHRE alter CPU (Xeon 2013), die unter Win2025 nur freezt. Support nötigt zur PayPal-Fallschließung & sperrt danach sofort den Account! Geld weg, Zugang weg = Unterschlagung.
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Тhοmаѕ Νеy 🇺🇦 (@neythomas) berichtet@BrennpunktUA @audiocustoms82 Ich würde gerne spenden aber Paypal meldet stets, es sei ein Problem aufgetreten. Vermute sie blocken meine Zahlung als "verdächtig", weil ich selbst gerade in der Ukraine bin.
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👑 (@nailubtw7) berichtet@lucas200300 Es ist nicht so Deep Lucas kann meine Kreditkarte nicht mit eBay verknüpfen weswegen nur Paypal möglich ist du Nase ist leider so n bekanntes Problem von eBay aber hast anscheinend keine Ahnung
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Twister (@FlorianTwister) berichtetVerkaufen bei Kleinanzeigen ist echt anstrengend geworden. Im Text steht eindeutig „per Überweisung oder PayPal“. Was machen die Leute? Zahlen es über Kleinanzeigen. Nicht mein Problem mehr! Sollen die sich es wiederholen
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Krümelinchen/Christina K.🌳🏡🌳 (@Krmelinchen1) berichtet@KenWolfgangsson Mein PayPal lässt mich nicht zahlen. Es sagt, ich soll mich an den Verkäufer wenden, weil da ein Fehler....?
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leo (@leoos04) berichtet@CKerckhoff @s04 vorallem hab ich mit paypal 30 tage bezahlt und musste jetzt schon extra gebühren zahlen, das ist echt frech langsam
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Rebecca Harms (@RebHarms) berichtet@ArturWeigandt Paypal funktioniert nicht. Bitte Konto per e-mail! Danke!
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Frank (@0theonemagic0) berichtet@zaphosting Vorsicht vor @zaphosting ! 🚩 Kassieren 61€ für "Dedicated Server" mit 13 JAHRE alter CPU (Xeon 2013), die unter Win2025 nur freezt. Support nötigt zur PayPal-Fallschließung & sperrt danach sofort den Account! Geld weg, Zugang weg = Unterschlagung.
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findomloser (@smp1907ns) berichtetWas wollt ihr lieber sehen? Dickpic mit Gesicht, Kontostand, Perso oder PayPal Login Daten?
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Soundpartychristoph 13.11. Silverwings! Partytime (@soundpartychris) berichtetHandywechsel ist immer wieder Kacke. Die Masse an Apps, bei denen man sich neu einloggen muss, ist echt groß. Irgendwie dachte ich, Samsung ist da schon weiter. Meta, neu anmelden, Krankenkasse neu anmelden, Payback, Paypal, Garmin, Bank neu aufsetzen *Nerv*
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Dani‘s Wife (@rmmrrm7) berichtet@piedpiper_sea neiiiin, ich war zwar rechtzeitig in der schlange, aber konnte mit meiner kredit karte nicht bezahlen und paypal hatte auch probleme. Und als ich das Problem gelöst hatte und in das zweite Mal am Ticket aussuchen war, wurden die letzten beiden Plätze vor meinen Augen gekauft😭
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Michael de Horn (@mdehorn5) berichtet@SchlafSchaf_big @MichaeldeHorn1 Nicht nur da, es gibt formale Probleme bei PayPal, die widersprechen ihren eigenen Richlinien
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Überrenditen (@Uberrenditen) berichtetKlarna bricht 19 % ein – Affirm und PayPal bleiben stabil $AFRM Der schwedische „Buy now, pay later"-Anbieter Klarna hat seinen Jahresausblick für Umsatz und Transaktionsvolumen zurückgenommen, obwohl das Unternehmen für das zweite Quartal 2026 besser als erwartet abschnitt und seine Gewinnprognose anhob. Die Aktie brach daraufhin um rund 19 Prozent auf 15,84 US-Dollar ein. Konkurrenten wie Affirm und PayPal zeigten sich von dem Kursrutsch weitgehend unbeeindruckt, wie Marktbeobachter notierten. Die divergierende Marktreaktion verdeutlicht, dass Anleger die Klarnas Umsatzwarnung als unternehmensspezifisches Problem einordneten und nicht als sektorweites Signal. Für Affirm und PayPal, die beide eigenständige Strategien im Ratenzahlungsgeschäft verfolgen, ergaben sich aus der Klarna-Meldung zunächst keine negativen Spillover-Effekte. Superinvestoren: Henry Ellenbogen 3,51% Dan Sundheim 0,45% Holocene Advisors 0,13% und weitere. Ist Klarnas Umsatzwarnung ein isoliertes Problem oder unterschätzen Anleger das Risiko für den gesamten BNPL-Sektor? Mehr auf #Tickerlink
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Twink Death (@Hootershott1e) berichtet@carnage83619 @wutwichsen @hohl_brot Kinda verstehe ich weil ist rr simp von mir aber hatte halt auch mal ironisch so paypal in Bio deswegen würde ich mich quasi selber angreifen und ich bin ein perfektes Wesen und mache keine Fehler. Außerdem solltest du malwieder ficken wirkst gottlos ungefickt lg
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Michael (@helarctos) berichtet@DerSandwirt Etwas Bargeld sollte man immer haben. Teilweise sogar mitnehmen. Egal ob Stromausfall, Bundesregierung, Evakuierung oder sonst ein Problem. Karten, Kredit, Paypal helfen, garantieren aber keine Hilfe. Vorschlag: ein Netto Monatseinkommen bar vorhalten.
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Investing.com Deutschland 🇩🇪 (@InvestingDE) berichtetEs wäre einer der spektakulärsten Deals der Fintech-Geschichte: Laut einem Bericht des Wall Street Journal verhandeln der Zahlungsdienstleister Stripe und der Finanzinvestor Advent International über eine Übernahme von PayPal. Stripe ist der jüngere, noch private Rivale, PayPal dagegen der einstige Platzhirsch beim Onlinebezahlen. Dass ausgerechnet der Herausforderer den etablierten Konzern schlucken könnte, zeigt, wie sehr sich die Gewichte in der Branche verschoben haben. Ganz einig ist man sich aber noch nicht. Ein erstes Angebot von 60,50 Dollar je Aktie aus dem Juli, das PayPal mit rund 53 Milliarden Dollar bewertet hätte, war dem Unternehmen zu niedrig. Die Gespräche laufen weiter, und ein höherer Preis gilt als möglich, womöglich schon in den kommenden Wochen. Fix ist der Deal aber ausdrücklich noch nicht. #PayPal #Stripe #Fintech
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Dany 🇩🇪 (@dany_bmg) berichtet@Oliver141269 Paypal funktioniert hier überall, noch nirgends Probleme damit gehabt...
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Internetphilosoph (@AlphaPhilosoph) berichtet@suesskatzi Wir brauchen einfach einen Haustierführerschein. Früher undenkbar, aber die soziale Kontrolle in unserer Gesellschaft funktioniert nicht mehr und sie selbst ist temporär hoffnungslos verdummt. Selbst auf Paypal betteln die um Kohle um sich nen Hund zu kaufen - ekelhaft!
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💌 (@eineflascheluft) berichtetwelcher bastard will sich gerade in mein paypal einloggen und wieso kriege ich 20 bestätigungscodes per sms digga
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Eigentum von Goddess Marie (@BotzelFelix) berichtetEs wird immer tiefer und fester die bindung zu meiner Herrin hab sogar ohne das ich danach gefragt habe ein personalisiertes Video bekommen sie kann jederzeit auf mein X Account zugreifen und des heißeste ist sie kann sich in mein Paypal einloggen ich liebe es unter ihren füßen
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boerseonline (@boerseonline) berichtetDie Nachrichtenagentur Reuters berichtet unter Berufung auf zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen, dass Stripe und Advent ein gemeinsames Übernahmeangebot für PayPal vorgelegt haben. Die Interessenten bieten demnach 60,50 Dollar je PayPal-Aktie. Das entspricht einem Aufschlag von rund 28 Prozent auf den Schlusskurs vom Dienstag. Die Offerte soll bereits Anfang Juli eingereicht worden sein und durch verbindliche Finanzierungszusagen von Banken über rund 50 Milliarden Dollar gedeckt sein. Stripe und Advent würden PayPal laut Reuters jeweils zur Hälfte besitzen wollen. Die Partner streben dem Bericht zufolge einen Abschluss der Transaktion bis Ende des Monats an. Ganz überraschend käme ein solcher Vorstoß nicht. Um PayPal halten sich schon seit geraumer Zeit Übernahmespekulationen. Der Konzern verfügt trotz einiger Probleme weiterhin über eine starke Marke, eine große Kundenbasis und eine wichtige Stellung im globalen digitalen Zahlungsverkehr. Für Stripe wäre PayPal eine Gelegenheit, seine Position im Wettbewerb mit anderen Zahlungsanbietern deutlich auszubauen; Advent könnte die Finanzierung und die Erfahrung bei komplexen Transaktionen einbringen. Auch die angebotene Prämie wirkt grundsätzlich angemessen. Mit 60,50 Dollar je Aktie liegt das Gebot spürbar über dem jüngsten Börsenkurs und könnte bei vielen Aktionären auf Zustimmung stoßen. Gleichwohl ist offen, ob PayPal das Angebot akzeptiert oder ob es zu verbesserten Konditionen beziehungsweise weiteren Interessenten kommt. Anleger sollten die Nachricht dennoch mit der nötigen Vorsicht einordnen. Reuters stützt sich auf nicht namentlich genannte Insider. Advent wollte sich laut dem Bericht nicht äußern. PayPal und Stripe reagierten zunächst nicht auf Anfragen der Nachrichtenagentur. Eine offizielle Bestätigung der Gespräche oder gar eine verbindliche Vereinbarung gibt es damit bislang nicht.