Paypal Status: Zugriffsprobleme und Störungsmeldungen
Keine Probleme erkannt
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PayPal Holdings, Inc. ist ein amerikanisches Unternehmen, das weltweit Online Bezahlungssysteme betreibt, die Geldtransfers und elektronische Alternativen zu traditionellen Papiermethoden, wie Checks und Geldscheine unterstützt.
Probleme in den letzten 24 Stunden
Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der Meldungen, die wir in den letzten 24 Stunden über Paypal nach Tageszeit erhalten haben. Ein Ausfall wird festgestellt, wenn die Anzahl der Berichte höher ist als die Baseline, dargestellt durch die rote Linie.
In Moment haben wir bei Paypal keine Probleme entdeckt. Haben Sie Probleme oder einen Ausfall? hinterlasse eine Nachricht in den Kommentaren.
Meist gemeldete Probleme
Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von Paypal-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.
- Einloggen (44%)
- Fehler (34%)
- Webseite abgestürzt (22%)
Live-Karte der Ausfälle
Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von
| City | Problem Type | Report Time |
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Fehler | vor 1 Tag |
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Einloggen | vor 1 Tag |
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Einloggen | vor 2 Tagen |
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Webseite abgestürzt | vor 2 Tagen |
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Fehler | vor 3 Tagen |
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Einloggen | vor 4 Tagen |
Community-Diskussion
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Paypal Problemmeldungen
Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:
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Thorans Gefährte (@KeraFuria) berichtet@_Paolumu_ Und bei Zahlung über PayPal ebenfalls das Problem?
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DianKibou (@DianKibou) berichtet@Distructer2 Absolut kein Problem und oh, PayPal geht übrigens nicht, Geld muss direkt Bezahlt werden, man hat 10 Minuten für die Bestellung im Warenkorb Zeit o7
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SindbadEth 🫵😹 Love Binance & Coinbase ❤️🧡💚💜 (@SindbadEth) berichtetBehauptung nicht entkräftet. Ich muss auf den Millionären warten die das verkauft hatten die fragte mich ob ich kurz Paypal hab weil eine Frau nur Paypal machen will das klingt ja auch Betrug ich hab kein Fehler nie gemacht ist ja klar phishing
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Reinhard Clemens (@RClemensBerlin) berichtet@IndikativJetzt Wenn er seinen Reichtum durch Aktien, Öl, also ohne innovativen Mehrwert erlangt hätte, könnte ich die Pauschalkritik verstehen. Paypal, Tesla und SpaceX (u.a. Satelliten Internet) lösen Probleme und bieten technologischen Fortschritt. Geld aus Börsengängen fließt in Entwicklung
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Vivian🏳️⚧️ (@Vivi6220) berichtet@Quadraterdler Account auf der Website erstellen, dann in den Ticket-Shop. War kein Problem mit deutscher Adresse. Zahlung mit PayPal oder Wero möglich, für iDeal braucht man ein NL-Bankkonto. Ich bin am 16.8. da gegen Deventer, gab allerdings nur noch Restkarten.
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Frank (@0theonemagic0) berichtet@zaphosting Vorsicht vor @zaphosting! 🚩 Kassieren 61€ für "Dedicated Server" mit 13 JAHRE alter CPU (Xeon 2013), die unter Win2025 nur freezt. Support nötigt zur PayPal-Fallschließung & sperrt danach sofort den Account! Geld weg, Zugang weg = Unterschlagung.
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Rainer Schurer (@RainerSchurer) berichtet@IndikativJetzt Klar, Musk hat von Subventionen profitiert – vor allem den idiotischen EV-Credits und dem DOE-Kredit 2010, den Tesla übrigens früh mit Zinsen zurückgezahlt hat. Aber mal ehrlich: mit PayPal hat er schon vorher ohne Staatsgeld ein erfolgreiches Unternehmen mit aufgebaut. Die Wurzel des Problems ist viel tiefer. Die Finanzkrise 2008, die Tesla fast gekillt hätte, kam nicht aus dem Nichts. Die Fed hat jahrelang billiges Geld gepumpt, kombiniert mit staatlichen Vorgaben für mehr Eigenheimfinanzierung, die riskante Kredite angeschoben haben. Das war ein klassisches Schneeballsystem auf Pump. Genau diese Strukturen, Fiat-Geld, Zentralbank und verzerrte Anreize, ermöglichen erst solche extremen Reichtumskonzentrationen. Statt hinterher auf erfolgreiche Unternehmer zu zeigen, sollten wir die Regeln bekämpfen, die das alles erst möglich machen. Musk wäre auch ohne das extrem erfolgreich geworden, nur vielleicht nicht ganz so absurd reich. Das Problem ist der Staat, nicht der Innovator, der das System ausnutzt.
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leo (@leoos04) berichtet@CKerckhoff @s04 vorallem hab ich mit paypal 30 tage bezahlt und musste jetzt schon extra gebühren zahlen, das ist echt frech langsam
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boerseonline (@boerseonline) berichtetDie Nachrichtenagentur Reuters berichtet unter Berufung auf zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen, dass Stripe und Advent ein gemeinsames Übernahmeangebot für PayPal vorgelegt haben. Die Interessenten bieten demnach 60,50 Dollar je PayPal-Aktie. Das entspricht einem Aufschlag von rund 28 Prozent auf den Schlusskurs vom Dienstag. Die Offerte soll bereits Anfang Juli eingereicht worden sein und durch verbindliche Finanzierungszusagen von Banken über rund 50 Milliarden Dollar gedeckt sein. Stripe und Advent würden PayPal laut Reuters jeweils zur Hälfte besitzen wollen. Die Partner streben dem Bericht zufolge einen Abschluss der Transaktion bis Ende des Monats an. Ganz überraschend käme ein solcher Vorstoß nicht. Um PayPal halten sich schon seit geraumer Zeit Übernahmespekulationen. Der Konzern verfügt trotz einiger Probleme weiterhin über eine starke Marke, eine große Kundenbasis und eine wichtige Stellung im globalen digitalen Zahlungsverkehr. Für Stripe wäre PayPal eine Gelegenheit, seine Position im Wettbewerb mit anderen Zahlungsanbietern deutlich auszubauen; Advent könnte die Finanzierung und die Erfahrung bei komplexen Transaktionen einbringen. Auch die angebotene Prämie wirkt grundsätzlich angemessen. Mit 60,50 Dollar je Aktie liegt das Gebot spürbar über dem jüngsten Börsenkurs und könnte bei vielen Aktionären auf Zustimmung stoßen. Gleichwohl ist offen, ob PayPal das Angebot akzeptiert oder ob es zu verbesserten Konditionen beziehungsweise weiteren Interessenten kommt. Anleger sollten die Nachricht dennoch mit der nötigen Vorsicht einordnen. Reuters stützt sich auf nicht namentlich genannte Insider. Advent wollte sich laut dem Bericht nicht äußern. PayPal und Stripe reagierten zunächst nicht auf Anfragen der Nachrichtenagentur. Eine offizielle Bestätigung der Gespräche oder gar eine verbindliche Vereinbarung gibt es damit bislang nicht.
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an (@anlacki) berichtet@PewyArt Der Ablauf vereinfacht sich sehr durch die Listen und Optionen bei Angeboten. Alles sehr übersichtlich und einfach gestaltet :D Ich hatte bisher nie Probleme mit Zahlungen und es werden abgesehen von Paypal und Karte auch Vgen payments angeboten, die alles noch sicherer machen.
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Wellnesskoenig (@binancechiller) berichtetAlso ich gehe jetzt in eine Therapie mit meinem Laptop und Zigaretten. Arbeite da dann problem Paypal macht Druck und ich hab nix getan ich hab Angst das etwas kommt wieder deswegen schicke ich selber immer mit Fotos und behalte Belege usw. Ich weiß grad nicht weiter
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Lukas (@Lukasch53) berichtet@blury765 Funktioniert nicht so wie Paypal Zahlungen die geben kein Safe Back nur Zahlungen direkt mit der Karte nicht über 3 Anbieter wie halt Paypal und so
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Schrödinger (@OF_Schroedinger) berichtetEy @Adobe ist solch ein Drecksladen, das ist unglaublich. Ich bekomme eine E-Mail, dass angeblich meine Zahlungsinformationen aktualisiert werden müssen. Ich habe tatsächlich ein Konto bei Adobe (mein Fehler) und dort existierte noch ein Probo-Abo von NVIDIA für Creative Cloud Pro. Ich wollte jetzt einfach mein gesamtes Konto löschen, konnte das aber nicht, weil angeblich noch ein "aktives" Abo lief. Das Probe-Abo von damals hat Adobe, obwohl ich niemals einer Verlängerung zugestimmt habe, einfach auf Eis gelegt und wollte nun, dass ich meine Zahlungsinformation dafür erneuere. Ich wollte das Abo direkt kündigen, aber das ging nicht, solange ich nicht die Zahlungsinformationen erneuere. Das habe ich dann getan, und ohne, dass ich auf Zustimmen geklickt habe, nachdem ich meine PayPal Daten aktualisiert habe, haben die schon die erste Rechnung geschrieben. Was für ein Saftladen. Unglaublich!
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Kayne Franco Con (@27Kayne) berichtet@Nogra3012 Kommt drauf an was für ein Zahlung Mittel du verwendest hast. Entweder hast du dann schon bezahlt. Oder es sollte ein Fehler von ihnen sein. Hab einmal vagabond bestellt. Da stand am ende. 24€ Hab das über Rechnung bzw PayPal gemacht.
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Michael (@helarctos) berichtet@DerSandwirt Etwas Bargeld sollte man immer haben. Teilweise sogar mitnehmen. Egal ob Stromausfall, Bundesregierung, Evakuierung oder sonst ein Problem. Karten, Kredit, Paypal helfen, garantieren aber keine Hilfe. Vorschlag: ein Netto Monatseinkommen bar vorhalten.
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Beetle 🐞 & 👻 Toli (Spuk Minister h.c.) (@TOtalLIeb) berichtet@kuschelvampir @maro16091 Kein Problem, Paypal bietet sie auch an 😬 *sorgt sich um sein Keksbudget
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KI-Aktien & Investieren 💰🤖 (@KIAktienDE) berichtet@Finanzkompass_ Wero ist nett als zusätzliche Option, aber PayPal einfach wegzulassen wäre für die meisten Online-Händler hier ein teurer Fehler.
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FliBaBere (@ba_fli) berichtet@nextgenmoats @Opa_Homie Ich nutze die Lieferdienste von Rewe und knuspr und zahle mit Paypal. Dann hat man solche Probleme nicht"
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Zummsel (@Zummsel_) berichtet@fiatphoenix Eher so die Frage, wie man denen nachweist, dass sie einen Fehler gemacht haben. Parktickets zu drucken ist ja wirklich kein Hexenwerk. Die mit Apple Pay oder Paypal zu bezahlen in Deutschland aber offenbar schon 🙄
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💌 (@eineflascheluft) berichtetwelcher bastard will sich gerade in mein paypal einloggen und wieso kriege ich 20 bestätigungscodes per sms digga
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Figo der Zauberhund (Minister f Streitschlichtung) (@Figo_NRW) berichtet@Burnit24 Anmerkung: ich, 57 habe mehrere E-Mail-Adressen und zahle auch mit Karte, dem Handy oder paypal. Kein Problem.
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Michael de Horn (@mdehorn5) berichtet@SchlafSchaf_big @MichaeldeHorn1 Nicht nur da, es gibt formale Probleme bei PayPal, die widersprechen ihren eigenen Richlinien
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findomloser (@smp1907ns) berichtetWas wollt ihr lieber sehen? Dickpic mit Gesicht, Kontostand, Perso oder PayPal Login Daten?
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Amateur Investor / TQQQ&BTC-Maxi (@tqqqmaxi) berichtet@sahaking0ng wenn man paypal nimmt kann man auf raten zahlen, kein problem also
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Phantom by HKCM (@Phantom_by_HKCM) berichtet┌──────────────────────── │ 📈 PAYPAL │ │ 🎯 Mein Kursziel: 76,00 USD │ │ 🛑 Technische Invalidierung: 38,46 USD │ └──────────────────────── Übernahmegerüchte rund um eine mögliche Übernahme von $PYPL durch Stripe haben die Aktie in den vergangenen Tagen deutlich beflügelt. PayPal hat in den letzten Monaten massiv unterperformt. Die Benchmark des Marktes bleibt weiterhin der Halbleitersektor. Fintech – wozu unter anderem Block und Fiserv gehören – steht aktuell definitiv nicht im Fokus der Wall Street. Wie ihr wisst, sind wir jedoch bereits seit langer Zeit vor allem aus technischer Sicht davon überzeugt, dass wir eine Kapitalrotation in Fintech-Aktien sehen werden. Block war hier bislang der Vorreiter und hat gegenüber anderen Titeln aus dem Sektor bereits deutlich besser performt. Nun zieht auch PayPal nach und bestätigt damit unsere Erwartung einer Welle-3-Expansion. Wie ihr im Update vom 19.06. sehen könnt, haben wir bereits damals mit dem Beginn dieser Welle gerechnet. Die Aktie hat die Marke von 40 US-Dollar erfolgreich verteidigt und ist anschließend über den entscheidenden Widerstand bei 52 US-Dollar ausgebrochen. Damit spricht aktuell vieles dafür, dass wir uns in einer bestätigten Welle-3-Expansion befinden. Sollte Stripe PayPal tatsächlich übernehmen wollen – wovon ich aktuell nicht ausgehe –, halte ich das kolportierte Übernahmeangebot für zu niedrig. Zudem erscheint es eher unwahrscheinlich, dass ein solcher Deal kartellrechtlich ohne größere Hürden genehmigt würde. Das bedeutet: Das Thema dürfte uns in den kommenden Wochen weiter begleiten, entschieden ist bislang jedoch noch nichts.
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Der_Politologe (@Der_Politologe) berichtet@WohlstandsWal Wie machst du das mit dem Finanzamt? Paypal muss ab 30 Transaktionen das dem Finanzamt übermitteln. Gibt es dann als Angestellter keine Probleme oder hast du nebenbei Freiberufler/Kleingewerbe angemeldet? Oder geht es einfach durchs Nennen in der Steuererklärung ohne das Beides?
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Joy 🧡 (@JoyArdenVT) berichtet@Derposaurus_Art Dann kann ich mir aber aussuchen, dass ich es woanders per PayPal bezahlen will. Und ich kann einfach nach Prime filtern und dann wird mir nur angezeigt was Versand über Amazon hat. Und ja, für mich zählt hauptsächlich meine eigene Erfahrung, so wie für dich ja offenbar auch. Mein Amazon Konto ist ungefähr 16 Jahre alt und mein erster Kauf war 2012. das sind 14 Jahre ohne Probleme. Natürlich bekommen die da einen Vertrauensvorschuss. Du kannst die Plattform ja nicht mögen und entscheidest dann einfach dort nicht zu kaufen. Ist dein gutes Recht. Hat aber nichts damit zu tun, dass ich es schwierig finde, dass ich auf vgen einen mir fremden Artist direkt in voller Höhe bezahlen muss.
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Frank (@0theonemagic0) berichtet@zaphosting Vorsicht vor @zaphosting! 🚩 Kassieren 61€ für "Dedicated Server" mit 13 JAHRE alter CPU (Xeon 2013), die unter Win2025 nur freezt. Support nötigt zur PayPal-Fallschließung & sperrt danach sofort den Account! Geld weg, Zugang weg = Unterschlagung.
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@wifi_freak@social.zischundweg.cloud (@wifi_freak) berichtet@k4ii_ Och. Egal was du tust (und selbst wenn du mit ner deutschen IP kommst) liefert deren Online Shop bei Checkout (wenn er dich zu Paypal oder zur Kreditkarten-Form weiterleiten soll) nen Internen Fehler.
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Andy S.👨🚀| The Graph| Germany (@0xTheGraph) berichtet@graphprotocol GraphTally: Wie The Graph Micropayments für Maschinen gelöst hat 🚀 Stellt euch vor: Das Internet ist nicht mehr nur für Menschen. Immer mehr Maschinen und Programme reden und bezahlen ständig miteinander. Das alte Problem: Normale Zahlungssysteme (Kreditkarten, PayPal, selbst viele Blockchains) sind viel zu teuer und langsam für winzige Beträge, die tausende Male pro Stunde vorkommen. The Graph hatte genau dieses Problem. Sie betreiben ein riesiges dezentrales Netzwerk, das Blockchain-Daten für Apps und KI-Systeme liefert. Jede Datenabfrage kostet nur Bruchteile eines Cents – aber bei Hunderttausenden Abfragen am Tag wird es teuer. Deshalb haben sie GraphTally entwickelt. So funktioniert es (einfach erklärt): • Statt für jede Abfrage Geld zu schicken, gibt das Gateway eine digitale Quittung („Ich schulde dir 0,001 $“). • Der Indexer sammelt diese Quittungen einfach. • Erst wenn genug gesammelt ist, wird alles in einer einzigen Transaktion auf der Blockchain abgerechnet. Weniger Gebühren. Schneller. Skalierbar. Wichtig: Das System ist vertrauensminimiert. Der Indexer kann sich sein Geld auch holen, wenn das Gateway versucht, abzuhauen. Fazit: The Graph hat nicht nur darüber geredet – sie haben seit Anfang 2025 ein echtes Micropayment-System für die Machine Economy am Laufen. Eines der ersten wirklich funktionierenden Systeme dieser Art. Das ist genau die Infrastruktur, die wir für die Zukunft brauchen.