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Paypal

Paypal Status: Zugriffsprobleme und Störungsmeldungen

Keine Probleme erkannt

Wenn Sie Probleme haben, senden Sie bitte unten einen Bericht.

PayPal Holdings, Inc. ist ein amerikanisches Unternehmen, das weltweit Online Bezahlungssysteme betreibt, die Geldtransfers und elektronische Alternativen zu traditionellen Papiermethoden, wie Checks und Geldscheine unterstützt.

Probleme in den letzten 24 Stunden

Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der Meldungen, die wir in den letzten 24 Stunden über Paypal nach Tageszeit erhalten haben. Ein Ausfall wird festgestellt, wenn die Anzahl der Berichte höher ist als die Baseline, dargestellt durch die rote Linie.

In Moment haben wir bei Paypal keine Probleme entdeckt. Haben Sie Probleme oder einen Ausfall? hinterlasse eine Nachricht in den Kommentaren.

Meist gemeldete Probleme

Im Folgenden sind die neuesten Probleme aufgeführt, die von Paypal-Benutzern über unsere Website gemeldet wurden.

  • 44% Einloggen (44%)
  • 35% Fehler (35%)
  • 21% Webseite abgestürzt (21%)

Live-Karte der Ausfälle

Die kürzlichst gemeldeten Probleme und Ausfälle entstanden von

CityProblem TypeReport Time
Feira de Santana Fehler vor 24 Minuten
Berlin Einloggen vor 6 Stunden
Palermo Fehler vor 1 Tag
Dole Webseite abgestürzt vor 2 Tagen
Guayaquil Einloggen vor 3 Tagen
Berlin Einloggen vor 5 Tagen
Vollständige Ausfallkarte

Community-Diskussion

Tipps? Frustrationen? Teile es hier. Nützliche Kommentare enthalten eine Beschreibung des Problems, der Stadt und der Postleitzahl.

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Paypal Problemmeldungen

Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:

  • ZSchwabistan
    Zugezogen Schwabistan (@ZSchwabistan) berichtet

    @Bilanglosigkeit Hatte noch nie Probleme mit dem Kleinanzeigen käuferschutz. Paypal Business würde ich aber nie machen, da kann man als Verkäufer schnell doof da stehen. Beim Kleinanzeigen Käuferschutz ist tendenziell auch der Käufer im Vorteil, mir ist aber nicht bekannt, dass das exploitet wird

  • qupfer
    Henning Reich (@qupfer) berichtet

    @thebagworker Wir hatten das Problem mal in einer Eisdiele. Da hat uns die Bedienung dann Bargeld gegeben und wir haben es ihr via Paypal bezahlt

  • 0theonemagic0
    Frank (@0theonemagic0) berichtet

    @zaphosting Vorsicht vor @zaphosting ! 🚩 Kassieren 61€ für "Dedicated Server" mit 13 JAHRE alter CPU (Xeon 2013), die unter Win2025 nur freezt. Support nötigt zur PayPal-Fallschließung & sperrt danach sofort den Account! Geld weg, Zugang weg = Unterschlagung.

  • TOtalLIeb
    Beetle 🐞 & 👻 Toli (Spuk Minister h.c.) (@TOtalLIeb) berichtet

    @kuschelvampir @maro16091 Kein Problem, Paypal bietet sie auch an 😬 *sorgt sich um sein Keksbudget

  • eineflascheluft
    💌 (@eineflascheluft) berichtet

    welcher bastard will sich gerade in mein paypal einloggen und wieso kriege ich 20 bestätigungscodes per sms digga

  • tnhop
    Klar Name (@tnhop) berichtet

    @thebagworker Das hat mir in D immer geholfen in solchen Situationen. Plötzlich wurden Kartenterminals gefunden, funktionierten von Zauberhand wieder und PayPal hat noch keiner abgelehnt, da meine Alternative in solchen Fällen Zechprellerei mit Ansage ist. Auch damit - nie Probleme bekommen.

  • Figo_NRW
    Figo der Zauberhund (Minister f Streitschlichtung) (@Figo_NRW) berichtet

    @Burnit24 Anmerkung: ich, 57 habe mehrere E-Mail-Adressen und zahle auch mit Karte, dem Handy oder paypal. Kein Problem.

  • EuleKrypto
    KryptoEule (@EuleKrypto) berichtet

    PayPal vor dem großen Wendepunkt? Stripe und Advent bieten laut Reuters mehr als 53 Mrd. $ für PayPal. Nach dem Absturz von einst 360 Mrd. $ Börsenwert auf zuletzt rund 36 Mrd. $ könnte die Übernahme der Aktie schlagartig wieder Aufmerksamkeit und einen deutlichen Bewertungsaufschlag bringen. Doch eine Übernahme allein löst PayPals Probleme nicht. Konkurrenz durch Apple Pay, Google Pay und Stripe, schwächeres Wachstum und jahrelanger Vertrauensverlust bleiben bestehen. Der Deal wäre ein Wendepunkt für die Aktie, aber noch kein Beweis für ein operatives Comeback.

  • friendtech_bets
    Keepa87 (@friendtech_bets) berichtet

    @Blaze2Bulls Theoretisch. Wie es in den AGB aussieht, weiß ich nicht. Mit der Amex Gold (gut, kostet ~12€/Monat) kannst du ja ohne Probleme Geld über Paypal via Kreditkarte an einen Freund schicken, der dir widerum das Geld dann einfach zurücksendet und du zahlst auf Bank aus. Gebührenfrei.

  • woerth22
    Lars Göhlinghorst (@woerth22) berichtet

    @thebagworker Und dann ist auch noch die Registrierkasse kaputt. Selbst mein. Lieblingsdönermann will nur noch Karte. "Macht Abrechnung leichter, Diebe ärmer und Boomer wütend" so seine Aussage. Falls Kasse Probleme macht, kein Ding, Paypal akzeptiert er auch.

  • Rumpellotte12
    René Rössler (@Rumpellotte12) berichtet

    @laurenburg_m @ArbeitsGreis Ohne die ZDF Geschichte wären Sie, so vermute ich, kaum auf den Root-Post gekommen. Daher ist Musk das Thema. Es gibt unterschiedliche Ansichten über ihn. Paypal haben andere erfunden. Seine Art von Raketen gab es schon 1969, mit besserem Cockpit zwar jetzt.

  • rmmrrm7
    Dani‘s Wife (@rmmrrm7) berichtet

    @piedpiper_sea neiiiin, ich war zwar rechtzeitig in der schlange, aber konnte mit meiner kredit karte nicht bezahlen und paypal hatte auch probleme. Und als ich das Problem gelöst hatte und in das zweite Mal am Ticket aussuchen war, wurden die letzten beiden Plätze vor meinen Augen gekauft🫩😭

  • HoshizukiVT
    Hoshizuki 🦊⛩️ | 🏳️‍⚧️ (Un-)Heilige Allianz (@HoshizukiVT) berichtet

    Okay, wer von euch kennt das? Ihr wollt etwas online bezahlen, wählt PayPal aus...bäm...Fehler. Egal wie oft ihr probiert, es klappt nicht. Dann muss die Kreditkarte ran. Manchmal läuft es auch genau andersrum ab. Hab das Gefühl, die Online Bezahldienste funktionieren nur, wenn sie gerade Bock drauf haben. Früher war das deutlich zuverlässiger...

  • BassRL_
    Bass (@BassRL_) berichtet

    @Karten_Dompteur Konnte um 20:45 Uhr noch eine bestellen. Bestellbestätigung hab ich auch bekommen. Komischerweise gibt es aber Probleme mit einigen Kreditkartenanbietern (bspw prepaid-karten oder paypal-karten)

  • Mondgesang
    Nadine Celt (@Mondgesang) berichtet

    @Sarkasmus11 War da nicht was mit §§ 312g, 355 BGB? Rückgabe (oder eben nicht annehmen) innerhalb von 14 Tagen bei onlinekauf oder so? Würde von paypal das Geld zurück buchen lassen mit den Verweis. Sichere die Mail, dass du storniert hast. Sollte eigentlich kein Problem sein.

  • huebner_kerstin
    Kerstin.huebner (@huebner_kerstin) berichtet

    @DromasGamerHD Da wäre ich ja bescheuert, wenn ich alles nehmen, obwohl - da ich ja zwei Konten hab, könnte es trotz der 3000€ Tagessatz doch komplett gehen, wenn ich es in 2 Teile bitte ja 2300€ pro Konto bekommen könnte. Aber da PayPal bei mir Probleme macht, wäre es vielleicht gar nicht so

  • MoralischIns
    Saul Goodman (@MoralischIns) berichtet

    @brechtstadt ChatGPT hat aber ein Manko es komme der Fehler das der bild nicht zu authentisch machen will zweites Problem mein Paypal ist ja mein männlicher Name

  • Web3thinkT5535
    Web3ThinkTank (@Web3thinkT5535) berichtet

    Jeden Donnerstag eine Lektion aus "21 Lektionen" von @dergigi - in einfach, mit Alltagsbeispiel. 21 Donnerstage, 21 Lektionen. Lektion 1: Unveränderlichkeit Stell dir vor du schreibst einen Brief. Du schickst ihn ab. Danach kannst du ihn nicht mehr ändern. Kein Zurücknehmen, kein Korrigieren, kein "das habe ich so nicht gemeint." Der Brief ist weg - und was drin steht, bleibt. So funktioniert Bitcoin. Jede Transaktion die einmal im Netzwerk bestätigt wurde, ist unveränderlich. Für immer. Keine Bank kann sie einfrieren. Keine Regierung kann sie rückgängig machen. Kein Entwickler kann sie löschen. Nicht mal Satoshi - wer auch immer dahinter steckt. Das klingt zuerst unbequem. Was wenn ich einen Fehler mache? Aber genau hier liegt der Kern: In unserem heutigen System vertrauen wir darauf dass jemand anderes für uns Fehler korrigiert. Die Bank dreht eine Überweisung zurück. PayPal sperrt ein Konto. Die Regierung friert Vermögen ein. Das gibt uns ein Gefühl von Sicherheit. Aber diese Sicherheit hat einen Preis - jemand anderes hat die Kontrolle. #Bitcoin tauscht diese Abhängigkeit gegen etwas anderes: Mathematik. Regeln die für jeden gleich gelten. Regeln die niemand ändern kann weil er gerade möchte. Gigi schreibt in Lektion 1: Bitcoin hat uns gelehrt dass echte Unveränderlichkeit möglich ist. Nicht durch Gesetze die geändert werden können. Nicht durch Versprechen die gebrochen werden können. Durch Mathematik die einfach funktioniert. Das ist unbequem und befreiend gleichzeitig. Unbequem weil man Verantwortung trägt. Befreiend weil niemand einem diese Verantwortung wegnehmen kann. Das ganze Buch "21 Lektionen" von @dergigi kannst du bei Blocktrainer lesen - Link im ersten Kommentar. Wenn du alle 21 Lektionen mitverfolgen möchtest - jeden Donnerstag eine neue - like und speichere diesen Beitrag. Und wenn du jemanden kennst dem das auch helfen könnte: teile ihn gerne.

  • FinanzenmitF
    FinanzenmitFranky (@FinanzenmitF) berichtet

    Kundenservice Erfahrungen zwischen US Unternehmen und deutschen Unternehmen einfach..naja. Folgende zwei Situationen: Hab ein Produkt bei einem US Unternehmen im Abo. Alles erfolgte monatelang reibungslos. Dann: Betrag der abgebucht wird, ist deutlich höher als sonst. Grund: Es wurde im Abo ein Produkt ergänzt, dass ich so nie bestellt hatte. Also Mail an Kundenservice. Binnen 30 Minuten Rückmeldung. Produkt kann ich behalten und muss es nicht zurücksenden. Betrag dazu wurde direkt via PayPal erstattet. Aufwand vielleicht 5-10 min. ✅ Pflegeprodukt für meine Frau beim deutschen regionalen Unternehmen gekauft. Pumpspray funktioniert nicht. Produkt an sich in Ordnung, für den Preis aber mit der Verpackung nicht ok. Also Mail an Kundenservice. Problem mit Pumpspray ist bekannt, gab eine fehlerhafte Charge. Kann passieren. Antwort: Ich könne das Produkt ja in eine andere (?) Flasche umfüllen. Mehrere Mails übermittelt, irgendwann durch Vorgesetzten dann eine Gutschrift bekommen. Dauer 2 Wochen und nochmal 1 Woche bis ich das Geld bekommen habe. Kann ja alles passieren, aber dann kann ich als Kunde ja mit einer anderen / schnelleren Lösung rechnen, oder? Warum ist das so? Amazon sei als King hier vom Kundenservice natürlich erwähnt. Ikea war früher auch sehr kulant. Welche Erfahrungen habt ihr positiv wie negativ gemacht ?

  • Sanctis_Crypto
    Fabian De Sanctis (@Sanctis_Crypto) berichtet

    Bevor Bitcoin existierte, gab es e-Gold. Gegründet 1996. Goldgedeckte digitale Zahlungen. 5 Millionen Konten auf dem Höhepunkt. Mehr Transaktionsvolumen als Paypal in bestimmten Jahren. Das System funktionierte. Das war das Problem. Es funktionierte so gut, dass Drogenhändler, Betrüger und der Rest der Schattenwirtschaft es entdeckten, und das FBI 2007 den Betrieb mit einer Razzia beendete. Die Gründer wurden verurteilt. Das Netzwerk eingefroren. 85 Millionen Dollar in Gold konfisziert. Was e-Gold nicht hatte, war Dezentralisierung. Es gab eine Adresse, an die man die Vorladung schicken konnte. Einen Server, den man beschlagnahmen konnte. Einen CEO, der aussagen musste. Satoshi hat e-Gold gekannt. Es ist kein Zufall, dass Bitcoin genau das auflöst, woran e-Gold gescheitert ist. Geschichte schreibt niemand neu. Manche lesen sie nur gründlicher als andere.

  • scrogo_de
    Matteo Pedicillo (@scrogo_de) berichtet

    Eine E-Mail-Adresse für alles? Bitte nicht! Amazon, Online-Banking, Social Media, Kleinanzeigen, PayPal – wenn überall dieselbe E-Mail-Adresse hängt, macht man es Angreifern unnötig leicht. Wird irgendwo eine Plattform gehackt oder taucht eure E-Mail-Adresse in einem Datenleck auf, kann genau diese Adresse für Login-Versuche, Phishing oder Passwortangriffe genutzt werden. Und wenn am Ende sogar euer E-Mail-Postfach selbst übernommen wird, wird es richtig unangenehm: Denn darüber laufen oft Passwort-Zurücksetzungen für fast alle anderen Konten. Deshalb mein klarer Tipp: Nutzt E-Mail-Aliase. Ein Alias ist eine zusätzliche oder zufällig generierte E-Mail-Adresse, die eure Nachrichten trotzdem ins normale Postfach weiterleitet. Der Vorteil: Ihr müsst eure echte Hauptadresse nicht überall verteilen und könnt einzelne Aliase bei Bedarf einfach deaktivieren. Für Apple-Nutzer ist iCloud+ mit „E-Mail-Adresse verbergen“ eine einfache Lösung. Für Android-, Windows- und plattformübergreifende Nutzer ist Proton eine spannende Alternative – mit E-Mail, Alias-Funktionen, Passwort-Manager und weiteren Sicherheitsfunktionen. Und ja: Gute digitale Sicherheit kostet manchmal ein paar Euro im Monat. Aber ganz ehrlich: Beim eigenen E-Mail-Postfach sollte man heute nicht am falschen Ende sparen. Wenn ihr dazu mehr wissen wollt, schreibt es gerne in die Kommentare. Dann mache ich dazu gerne ein weiteres Video. Hinweis: Werbung/Partnerschaft wegen Proton-Rabattmöglichkeit.

  • SpicyOffiziell
    Spicy (@SpicyOffiziell) berichtet

    Ich muss als PayPal-Aktionär langsam wirklich fragen: Was genau macht PayPal eigentlich mit seinem Ads Business? $PYPL OpenAI: $1 Mrd. annualisierter Werbeumsatz – ~200 Tage nach Launch. Bereits 40+ Länder, weitere Expansion läuft. Und PayPal? Keine Ahnung, wie viel Umsatz das Ads Business macht. Keine Ahnung, wie groß es mittlerweile ist. Kaum konkrete Zahlen. Kaum relevante Updates. Während andere ihre Werbeplattformen in Rekordtempo skalieren, warten PayPal-Aktionäre immer noch darauf, überhaupt zu erfahren, ob aus PayPal Ads jemals ein relevantes Business wird. Ist PayPal Ads noch eine ernstzunehmende Wachstumsthese – oder einfach die nächste große Story, über die irgendwann niemand mehr spricht?

  • Krmelinchen1
    Krümelinchen/Christina K.🌳🏡🌳 (@Krmelinchen1) berichtet

    @KenWolfgangsson Mein PayPal lässt mich nicht zahlen. Es sagt, ich soll mich an den Verkäufer wenden, weil da ein Fehler....?

  • white_rxbt
    white_rabbit (@white_rxbt) berichtet

    @FinanzenmitF bei sowas gehts um netzwerkeffekt. paypal wird überall akzeptiert, kann mich einfach einloggen und bezahlen.

  • ba_fli
    FliBaBere (@ba_fli) berichtet

    @nextgenmoats @Opa_Homie Ich nutze die Lieferdienste von Rewe und knuspr und zahle mit Paypal. Dann hat man solche Probleme nicht"

  • TweetsOfSumit
    Sumit Kumar (@TweetsOfSumit) berichtet

    Kostenloses Playbook für Frau Palla, bzw. @DB_Bahn: Ziel: Checkout Conversion Uplift & Umsatzsteigerung Umsetzbar binnen 7 Tagen. Max. 2 Wochen. - iOS App in "Bahn" umbenennen - Keine Infos abfragen die man schon hat - Step Personalien komplett überspringen, Login for Checkout erzwingen - Alle Payment Methoden (PM) (PayPal, CC, SEPA) und natives Apple/Google Pay anbieten - Keine zusätzliche Verification im Checkout; wenn man die aus welchem Grund auch immer brauchen sollte (was ich bezweifle), vorher erzwingen. Jetzt. Heute. Nicht wenn man ein Ticket braucht. - Letzte PM speichern und vorausgewählt anwenden bei jedem Checkout - Keine Unterschiede zwischen Privat und Business Kunden im Checkout - Rechnungen IMMER als PDF per Mail verschicken - sofort - Separate Rechnungs-E-Mail ermöglichen (Buchhaltung in Unternehmen), statt Account E-Mail. - Deutschlandticket "gültig ab" vorauswählen - "Marketing per E-Mail" umbenennen in "Angebote und Aktionen" - Sentry einführen - der Checkout im Web darf keine Fehler werfen - Anbieter wie Tink, Verimi, alles rauswerfen - Einfacher Wechsel zwischen Privat & Business Profil in der App ermöglichen (Bsp: siehe myTaxi) - CEO soll sich selbst mal einen neuen Account machen und ein Deutschlandticket kaufen. Jede einzelne Hürde die den Prozess langsam macht muss entfernt werden. Jede. - Am Ende sollte ein 1-tab Prozess stehen. Tap auf "Deutschland Ticket", Apple Pay, 💥 boom. - Sämtliche notwendige verification oder dass man noch ein paar mehr Infos angibt für wen das Ticket ist etc das kann alles auch im Nachhinein passieren (invalides Ticket ohne die Infos) aber Payment ist durch. Falls Probleme mit Fraud: - SEPA für B2C entfernen - Chargeback Disputes automatisiert anfechten - Tools wie Stripe Radar o.Ä. anwenden die das im Vorfeld blocken - Auf eigene Payment Historie schauen - jahrelange Kunden mit solidem Zahlungsverlauf brauchen keine unnötigen KYC-Steps Man gehe los und verdiene mehr Geld. Wir alle gönnen es euch - wir zahlen sogar dafür. Hauptsache ihr macht es simpel! Los. Jetzt.

  • 0xTheGraph
    Andy S.👨‍🚀| The Graph| Germany (@0xTheGraph) berichtet

    GraphTally: Wie The Graph Micropayments für Maschinen gelöst hat 🚀 Stellt euch vor: Das Internet ist nicht mehr nur für Menschen. Immer mehr Maschinen und Programme reden und bezahlen ständig miteinander. Das alte Problem: Normale Zahlungssysteme (Kreditkarten, PayPal, selbst viele Blockchains) sind viel zu teuer und langsam für winzige Beträge, die tausende Male pro Stunde vorkommen. The Graph hatte genau dieses Problem. Sie betreiben ein riesiges dezentrales Netzwerk, das Blockchain-Daten für Apps und KI-Systeme liefert. Jede Datenabfrage kostet nur Bruchteile eines Cents – aber bei Hunderttausenden Abfragen am Tag wird es teuer. Deshalb haben sie GraphTally entwickelt. So funktioniert es (einfach erklärt): • Statt für jede Abfrage Geld zu schicken, gibt das Gateway eine digitale Quittung („Ich schulde dir 0,001 $“). • Der Indexer sammelt diese Quittungen einfach. • Erst wenn genug gesammelt ist, wird alles in einer einzigen Transaktion auf der Blockchain abgerechnet. Weniger Gebühren. Schneller. Skalierbar. Wichtig: Das System ist vertrauensminimiert. Der Indexer kann sich sein Geld auch holen, wenn das Gateway versucht, abzuhauen. Fazit: The Graph hat nicht nur darüber geredet – sie haben seit Anfang 2025 ein echtes Micropayment-System für die Machine Economy am Laufen. Eines der ersten wirklich funktionierenden Systeme dieser Art. Das ist genau die Infrastruktur, die wir für die Zukunft brauchen.

  • Sissyfetisch
    Sissy Julia (@Sissyfetisch) berichtet

    @thequeencarbie Hallo guten Abend ich hatte mit paypal Probleme aber da hat mir eine Kollegin lediglich Geld zweimal zurück überwiesen was ich ihr geliehen habe kein Bargeld hatte und da bin ich auch gesperrt worden zwar nicht warum die hatten gefragt warum ich eine Überweisung bekomme

  • YusakiKirin
    Yusaki 🦄🪽| YuMii •´¨*•.¸¸.εïз (@YusakiKirin) berichtet

    Ich versuche wirklich JEDEN Monat einen Abschluss zu machen, damit ich dann, wenn es soweit ist, nicht Probleme mit der Steuer habe. Dabei stehe ich manchmal vor dem Problem, dass wenn ich am 28.012. ein Game kaufe, das via Paypal bezahle, das aber auf dem Geschäftskonto von Finom erst zB am 02.01. abgebucht wird. Würdet ihr es anhand der Kaufrechnung 2026 oder anhand der Abbuchung 2027 zuordnen? Ich habe mich mal etwas durchgewühlt bzgl. meiner Frage unten und habe das für mich so festgehalten. Sobald mir jemand etwas schenkt ohne Auflage darauf Content machen zu "müssen", muss es nicht versteuert werden (gerade bei Familie & Freunden!) Wenn ich aufgrund meines Contents (z.B. ich lese aus einem Buch vor) dieses vom Autor als Dankeschön geschenkt bekomme, muss ich es versteuern. Wenn mir die Com (egal ob einfach so oder zum Geburtstag) ein Spiel schenkt mit der Erwartung, dass ich es streame, muss ich es versteuern. Wenn ich Artworks ohne Content oder Merchandising Rights geschenkt bekomme, muss es nicht versteuert werden. Sobald aber die Intention da ist vom Schenker, dass ich daraus etwas mache wie zB Merch, ist es zu versteuern. In seltenen Fällen in denen Artworks schon im Preis sämtliche Rights inbegriffen haben, der Schenker es mir aber nur schenkt weil wir beide darauf verewigt wurden, muss ich es nicht versteuern. Wenn jemand Fanart von mir erstellt & mir diese überlässt ist das nicht zu versteuern - auch wenn die Person sagt, dass ich es natürlich für meinen Content nutzen dürfte! Wichtig ist auch nochmal die 10€ Grenze aus § 37b EStG eher für die Person gilt, DIE etwas SCHENKT und weniger für die Person, die BESCHENKT WIRD. Hier geht es häufig eher um das Thema Werbeartikel etc. WICHTIG!!! Ich bin keine Steuerfachangestellte oder derartiges! Ich habe mir sämtliche Infos über verschiedene Steuerwebsites, Steuerbots und Rückfragen an mein Finanzamt zusammengesucht!

  • Phantom_by_HKCM
    Phantom by HKCM (@Phantom_by_HKCM) berichtet

    ┌──────────────────────── │ 📈 PAYPAL │ │ 🎯 Mein Kursziel: 76,00 USD │ │ 🛑 Technische Invalidierung: 38,46 USD │ └──────────────────────── Übernahmegerüchte rund um eine mögliche Übernahme von $PYPL durch Stripe haben die Aktie in den vergangenen Tagen deutlich beflügelt. PayPal hat in den letzten Monaten massiv unterperformt. Die Benchmark des Marktes bleibt weiterhin der Halbleitersektor. Fintech – wozu unter anderem Block und Fiserv gehören – steht aktuell definitiv nicht im Fokus der Wall Street. Wie ihr wisst, sind wir jedoch bereits seit langer Zeit vor allem aus technischer Sicht davon überzeugt, dass wir eine Kapitalrotation in Fintech-Aktien sehen werden. Block war hier bislang der Vorreiter und hat gegenüber anderen Titeln aus dem Sektor bereits deutlich besser performt. Nun zieht auch PayPal nach und bestätigt damit unsere Erwartung einer Welle-3-Expansion. Wie ihr im Update vom 19.06. sehen könnt, haben wir bereits damals mit dem Beginn dieser Welle gerechnet. Die Aktie hat die Marke von 40 US-Dollar erfolgreich verteidigt und ist anschließend über den entscheidenden Widerstand bei 52 US-Dollar ausgebrochen. Damit spricht aktuell vieles dafür, dass wir uns in einer bestätigten Welle-3-Expansion befinden. Sollte Stripe PayPal tatsächlich übernehmen wollen – wovon ich aktuell nicht ausgehe –, halte ich das kolportierte Übernahmeangebot für zu niedrig. Zudem erscheint es eher unwahrscheinlich, dass ein solcher Deal kartellrechtlich ohne größere Hürden genehmigt würde. Das bedeutet: Das Thema dürfte uns in den kommenden Wochen weiter begleiten, entschieden ist bislang jedoch noch nichts.