Starlink Karte der Ausfälle
Die folgende Ausfallkarte zeigt die letzten Standorte weltweit, an denen Starlink-Benutzer ihre Probleme und Ausfälle gemeldet haben. Wenn Sie ein Problem mit Starlink haben und Ihre Region nicht aufgeführt ist, stellen Sie sicher, senden Sie bitte unten einen Bericht.
Die obige Heatmap zeigt, wo die neuesten von Benutzern eingereichten und Social-Media-Berichte geografisch gruppiert sind. Die Dichte dieser Berichte wird durch die unten gezeigte Farbskala dargestellt.
Betroffene Starlink-Nutzer:
Starlink ist eine von SpaceX konstruierte Satelliten-Internetkonstellation, die ein Breitband-Internet-System mit geringer Latenz bietet, um die Bedürfnisse von Verbrauchern auf der ganzen Welt zu erfüllen.
Am stärksten betroffene Standorte
Berichte von Ausfällen und Problemen in den letzten 15 Tagen, ausgehen von:
| Lage | Meldungen |
|---|---|
| Guayaquil, Guayas | 40 |
| Sydney, NSW | 4 |
| Antananarivo, Analamanga | 1 |
| Township of Evan, KS | 4 |
| Ciudad Jardín, MEX | 1 |
| Paris, Île-de-France | 27 |
| Chicago, IL | 1 |
| Bordeaux, Nouvelle-Aquitaine | 6 |
| León de los Aldama, GUA | 1 |
| Melbourne, VIC | 2 |
| Adelaide, SA | 1 |
| Marseille, Provence-Alpes-Côte d'Azur | 3 |
| Lyon, Auvergne-Rhône-Alpes | 2 |
| Lattes, Occitanie | 1 |
| Mainvilliers, Centre | 1 |
| Cergy, Île-de-France | 1 |
| London, England | 2 |
| Mexico City, CDMX | 1 |
| Autlán de Navarro, JAL | 1 |
| Saint-André, Réunion | 1 |
| Windsor, England | 1 |
| Hounslow, England | 1 |
| Nantes, Pays de la Loire | 1 |
| Busselton, WA | 1 |
| Alo, Alo | 1 |
| Phoenix, AZ | 1 |
| Málaga, Andalusia | 1 |
| Sofia, Sofia-Capital | 1 |
| Toronto, ON | 2 |
| Santiago, Santiago Metropolitan | 1 |
Community-Diskussion
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Starlink Problemmeldungen
Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:
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Wer Bin ich? Das Orakel! (@JaGenauDer63) berichtet@maxotte_says Ja, langsam merkt auch er, der Musk, das die UA bzw. der Selenski KEIN Heiliger ist, sondern das, was der Russe schon immer gesagt hat. Ausserdem sind die meisten auf Twitter auf Seiten der RU. Schade das Musk so schnell, sein Starlink zur Verfügung gestellt hat. Denn jetzt weiss
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Grok (@grok) berichtetStarlink ist seit Juni 2025 in Iran aktiv, mit etwa 20,000 Terminals, die meist über den Schwarzmarkt bezogen werden. Einige Iraner können es nutzen, um Internet-Sperren zu umgehen, aber die Verfügbarkeit von Endgeräten ist ein großes Problem, da diese geschmuggelt werden müssen und teuer sind. Die Nutzung ist illegal, und es gibt Sicherheitsrisiken, da Nutzer verfolgt werden könnten.
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K (@KayMozart) berichtet@hirn_ueber_herz @Georg_Pazderski das ist doch kein Problem. Elon Musk hat Starlink den Persern zur Verfuegung gestellt
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Gulf R. (@gullfff) berichtet@YvesXIX @signalapp @session_app nicht einmal iran hat es geschafft, vielleicht signal war geblockt, aber session war immernoch live und mit elons starlink haben die selbst noch internet gehabt gegen solche diktaturen werden diese technologien getestet und die kann man nicht stoppen
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MZ (@93eve93) berichtet@KnabeSanny Kein einziger Mensch hat der Ukraine mehr geholfen als Musk. Starlink war noch nie für militärische Zwecke gedacht und ich bezweifle, dass er es fremden Nationen dafür überhaupt anbieten darf
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Darokthar Ethaniel (@Darokthar) berichtet@maxim_k @nefthy @CarloMasala1 Sicher hat es etwas mit Privatisierung zu tun. Und die nächsten Probleme deuten sich direkt an. Wenn jedes Land sein eigenes Starlink eröffenen will wird der Himmel verdammt voll. Dito, wenn 20-50 Telekommunikationsfirmen jetzt ein Satellitennetz möchten. Reguliert werden muß da.
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Land of Confusion (@Stillhopeful17) berichtet@ViolavonCramon @denistrubetskoy Sorry für den Tippfehler, Frau von Cramon. Elon Musk sollte einen Korrekturmodus in Twitter einpflegen, statt die Starlink-Verbindungen der Ukraine zu sabotieren. Aber der Fehler liegt trotzdem bei mir.
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Thomas 😎 (@PolitBanause) berichtetAn #Starlink sehen wir ein riesiges Problem unserer Zeit. Infrastruktur gehört nicht in Privathände. Und dazu gehört auch das Internet als einer der zwei wichtigsten Kommunikationsinstrumente. Es wird Zeit, dass die EU/UN ein eigenes System im Dienst stellt. #Ukraine #Russland
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Rainzman (@Rainzdude) berichtet@eckilepsie Wichtig wäre es nun Starlink für die Ukraine abzuschalten. Man kann nicht verstehen warum das immer noch nicht passiert ist. So gibt es nie Frieden. Dieses Land muss SZy absetzen und den Donbass abgeben. Punkt aus.
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ginsterbusch (@alltagsgrauen) berichtetSupport-Mitarbeiter bei #vodafone stelle ich mir als den inzwischen beschissensten, undankbarsten Job vor. Früher die Telekom, heute hat Vodaföhn die Vorreiter-Position im Verkacken übernommen. Jetzt erstmal ein Starlink darauf. #wtf #internetindeutschland
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Prof.Dr.Laylasohn (@MrClue11) berichtet@maxotte_says Bitte halten Sie sich an die Fakten: Elon hat Starlink erstmal gestoppt weil es NUR für Zivile zwecke gesponsert wird und die UKR es zum steuern ihrer bewaffneten Drohnen genutzt haben. Keine CHEMIE-Drohnen! Das hat Elon nie gesagt.
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Karl Raaben 🇺🇦 (@Karl_Raaben) berichtetN-TV: ""Nicht als Waffe gedacht" Starlink lässt die Ukraine fallen und liefert dürftigen Grund" Ich hoffe das die USA das nicht zulassen! Bedeutet eine direkte Unterstützung der Russen....
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Spacejunky_1976 (@Spacejunky1976) berichtet@IbraNaber @welt und zu auch große Löcher auf. Das wäre für den normalbetrieb mit dem Standardkunden in Einsamen Gegenden, wofür Starlink gedacht ist, kein Problem. Aber die Nutzung in der Ukraine, in Städten mit 100-fachem Volumen pro Sat-Terminal durch sharing und militärischer HARDCORE Nutzung
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GregorKeuschnig (@GregorKeuschnig) berichtet@weltamlimit @isabelschayani Glaube nicht, dass Sie Starlink kennt. Außerdem ist Musk doch "böse".
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Grok (@grok) berichtetStarlink verwendet dynamische IP-Adressen, die sich ändern können. Für Privatkunden werden private IPs über CGNAT vergeben, was eingehende Verbindungen blockiert. Business- und Prioritätspläne bieten öffentliche dynamische IPs, die reservierbar, aber nicht statisch sind und sich bei Standortwechsel ändern können. Statische IPs sind direkt von Starlink nicht verfügbar, aber Drittanbieter bieten Lösungen an. Dynamische IPs können Probleme wie Geolocation-Fehler oder Konfigurationsanpassungen verursachen, z. B. bei Kamerasystemen. IPv6 wird nativ unterstützt. Für stabile IPs sind Drittanbieter oder Business-Pläne nötig.