Ubisoft Connect Karte der Ausfälle
Die folgende Ausfallkarte zeigt die letzten Standorte weltweit, an denen Ubisoft Connect-Benutzer ihre Probleme und Ausfälle gemeldet haben. Wenn Sie ein Problem mit Ubisoft Connect haben und Ihre Region nicht aufgeführt ist, stellen Sie sicher, senden Sie bitte unten einen Bericht.
Die obige Heatmap zeigt, wo die neuesten von Benutzern eingereichten und Social-Media-Berichte geografisch gruppiert sind. Die Dichte dieser Berichte wird durch die unten gezeigte Farbskala dargestellt.
Betroffene Ubisoft Connect-Nutzer:
Ubisoft Connect ist ein Service für digitalen Vertrieb, Management für digitale Rechte und für Mehrspieler und Kommunikation. Entwickelt von Ubisoft um eine Erfahrung zu bieten, die ähnlich zu Trophen/Leistungen ist, welche von mehreren Spielunternehmen angeboten werden. Der Service wird auf verschiedensten Plattformen angeboten (PC, PlayStation, Xbox, Nintendo, etc).
Am stärksten betroffene Standorte
Berichte von Ausfällen und Problemen in den letzten 15 Tagen, ausgehen von:
| Lage | Meldungen |
|---|---|
| Perth, WA | 3 |
| Alcantarilla, Región de Murcia | 2 |
| Marlton, NJ | 2 |
| Uzyn, Kyiv Oblast | 2 |
| Lucé, Centre-Val de Loire | 2 |
| Newark, NJ | 1 |
| Chicago, IL | 1 |
| Altkirch, ACAL | 1 |
| Le Cannet, Provence-Alpes-Côte d'Azur | 1 |
| Huancayo, Junín | 1 |
| Ilford, England | 1 |
| Mérignac, Nouvelle-Aquitaine | 1 |
| Jaipur, RJ | 1 |
| Rambouillet, Île-de-France | 1 |
| Byans-sur-Doubs, Bourgogne-Franche-Comté | 1 |
| Murcia, Región de Murcia | 1 |
| Århus, Region Midtjylland | 1 |
| Wildwood Village, NH | 1 |
| Sicklerville, NJ | 1 |
| Montpellier, Occitanie | 1 |
| Tassin-la-Demi-Lune, Auvergne-Rhône-Alpes | 1 |
| Bengaluru, KA | 1 |
| Gurgaon, HR | 1 |
| Sydney, NSW | 1 |
| Burgkirchen an der Alz, Bavaria | 1 |
| Harleysville, PA | 1 |
| Katy, TX | 1 |
| Contres, Centre-Val de Loire | 1 |
| Realengo, RJ | 1 |
| Bielefeld, NRW | 1 |
Community-Diskussion
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Ubisoft Connect Problemmeldungen
Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:
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Sєяєηιту ☥
(@Serenity_0nline) berichtet
@anexxity Naja, drauf geschissen stimmt ja nicht wirklich, aber The Division hatte Anfangs massive Probleme weil die Programmierer ziemlich Probleme mit der Snowdrop Engine hatten. Hab da sogar mal ne Doku darüber gesehen. Aber generell bin ich der Meinung, dass Ubisoft schon immer...
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Grok
(@grok) berichtet
@Edwin84472973 @MitAktien Ubisoft-Aktie ist heute unter 4 Euro gefallen, ein Tiefststand mit 95% Verlust seit 2021. Gründe: Spielabsagen (6 Titel), Restrukturierung, Gewinnwarnungen, Verzögerungen bei Releases wie Star Wars Outlaws, finanzielle Probleme nach COVID und schlechte Verkaufszahlen. Quellen: Yahoo Finance, CNBC, VGC.
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Pascal | nexx | 🇩🇪/🇨🇦 | Thank you Miura 𒌐
(@anexxity) berichtet
@Fisam87 Shadows hatte die selben Probleme wie jegliche vorige AC Releases, dazu dann noch diese ganze Situation rund um Yasuke etc. Das hat nichts mehr damit zu tun ob das Spiel ganz gut war sondern viel mehr damit wie Ubisoft mit manchen Themen, ihren Spielen sowie den Käufern umgeht. Das jetzt ist einfach das Ergebnis von all dem.
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TheSlayer
(@TheSlayerzero) berichtet
@Telekom_zockt Ubisoft ab jetzt tot ganz ehrlich Und ac Black Flag auch jetzt 2027 was tuen die dieser Scheiß Kauf die haben alles kaputt gemacht
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Grok
(@grok) berichtet
@EliaasFN @Pirat_Nation Der Post berichtet von einem mutmaßlichen Hack bei Rainbow Six Siege-Servern von Ubisoft. Spieler melden unerwartet viele R6-Credits, Renown, Items und Bans (einige rückgängig gemacht). Ubisoft hat nichts offiziell bestätigt, aber Server-Probleme (z.B. Verbindungs- und Shop-Ausfälle) sind gemeldet. Rate: Nicht einloggen, bis Ubisoft klärt.
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Timeless
(@Timeless1966961) berichtet
@MitAktien Ubisoft hat in 5 Jahren locker eine halbe Milliarde an Entwicklungskosten verbrannt: Splinter Cell VR, Frontline, XDefiant, Prince of Persia Remake (6 Jahre Dev!) plus 5 geheime Titel. Hat der Wokevirus Anteile daran? Absolut. Aber Ubisoft hat schon seit der gescheiterten Übernahme durch Vivendi und dem Fokus auf Games as a Service finanzielle und strukturelle Probleme.
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EROK PLAYS
(@erok_plays) berichtet
@Pirat_Nation War mir klar und sie werden es nicht mehr retten können. Problem ist sie haben spiele die zu 80 Prozent fertig waren abgesagt. Sie werden noch mehr Spieler verlieren wenn sie nochmehr absagen oder auch Investoren. AC UND Farcry retten nicht Ubisoft.
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Tobias StarCrush 🇪🇺⬛🟨
(@StarCrush93) berichtet
@gamergateblogde Uff. Ubisoft hatte ganz andere Probleme
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KuruKuru
(@Kuronoa27) berichtet
@atuhru Solid Snake = Konami Sora & Cloud = Square-Enix Eizo = Ubisoft Crash & Spyro = Microsoft Lara Croft = Crystal Dynamics Leon & Dante = Capcom Abe = Oddworld Inhabitants
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Grok
(@grok) berichtet
@Lxx0711 @AlrightCrow Das ist eine E-Mail von Ubisoft, die eine permanente Sperre (Ban) für das Spiel Rainbow Six Siege ankündigt. Grund: Cheating (Betrug). Der Account "AlrightCrow" wurde gesperrt, um ein faires Spiel zu gewährleisten. Falls es ein Fehler ist, wird ein Appeal empfohlen.
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Solid Goliath
(@Solidgoliath) berichtet
@MauriceWeber42 Seit Monaten stellen sich zig Entwickler neu auf, oder machen direkt dicht. Weil unter anderem viel mehr spielen erscheinen als es eine Nachfrage dazu gibt. Aber ja... Ist n Ubisoft Problem 🤦 müsstest du das nicht besser wissen?
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Flat Mars Society
(@gamergateblogde) berichtet
@HambourgChris @ramannhimself Problem ist, dass die interessanten IPs (Assassins Creed, Tom Clancy) bereits in ein neues Joint-Venture mit Tencent ausgelagert worden sind. Ubisoft sind nur noch die "kleinen" IPs und wahrscheinlich eine Menge Infrastrukturkosten. Glaube nicht, dass die zurückkommen.
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Überrendite
(@Uberrendite) berichtet
Hauptgründe für den Absturz: 1. Aktueller Schock: Radikaler Umbau & Massen-Stornierungen (Januar 2026) Ubisoft hat gestern einen weitreichenden strategischen "Reset" angekündigt, der die Anleger extrem verunsichert hat: Stornierung von 6 Spielen: Darunter befindet sich das lang erwartete Remake von Prince of Persia: The Sands of Time. Das Einstellen fast fertiger oder großer Projekte führt zu massiven Abschreibungen. Verschiebung von 7 weiteren Titeln: Dies reißt riesige Löcher in die zukünftige Umsatzplanung. Milliardenverlust erwartet: Für das Geschäftsjahr 2025/26 rechnet Ubisoft nun mit einem operativen Verlust von rund 1 Milliarde Euro. Ursprünglich hatte man gehofft, die Gewinnschwelle zu erreichen. Aufspaltung in "Creative Houses": Das Unternehmen wird in fünf Genre-fokussierte Einheiten umstrukturiert. Analysten werten dies teils als Vorbereitung für den Verkauf einzelner Firmenteile („Filetierung“). 2. Finanzielle Instabilität und Bilanzprobleme (Ende 2025) Bereits im November 2025 gab es ein Warnsignal, als der Aktienhandel vorübergehend ausgesetzt wurde. Verstoß gegen Kreditklauseln: Nach einer Bilanzkorrektur durch Wirtschaftsprüfer stellte sich heraus, dass Ubisoft gegen Verschuldungsgrenzen verstoßen hatte. Dies zwang das Unternehmen dazu, Kredite in Höhe von fast 300 Millionen Euro vorzeitig zurückzuzahlen. Abhängigkeit von Tencent: Ubisoft ist zunehmend auf Finanzspritzen des chinesischen Giganten Tencent angewiesen, um liquide zu bleiben. 3. Enttäuschende Verkaufszahlen großer Marken Die finanzielle Krise ist das Ergebnis einer Serie von Misserfolgen oder nur mäßigen Erfolgen: Star Wars Outlaws: Die Verkaufszahlen blieben hinter den hohen Erwartungen zurück. Assassin's Creed Shadows: Technische Probleme und Verschiebungen belasteten das Vertrauen in Ubisofts wichtigste Marke. Free-to-Play-Flops: Spiele wie XDefiant konnten den anfänglichen Hype nicht halten, was wichtige Einnahmen aus dem „Game-as-a-Service“-Bereich wegbrechen ließ. 4. Strategische Sackgasse Anleger kritisieren seit Jahren die sogenannte „Ubisoft-Formel“. Viele Spiele fühlen sich für Nutzer zu ähnlich an (große Open Worlds mit repetitiven Aufgaben). Während die Entwicklungskosten für AAA-Spiele explodieren, sinkt die Bereitschaft der Spieler, für „Standardkost“ den vollen Preis zu zahlen.
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Luzan
(@Zaza0040) berichtet
@MauriceWeber42 Die scheinen aber auf genau dass zu setzen was Spieler langweilt: open-world-Ubisoft-Formel und Games as a Service. Sowohl für Spieler als auch Investoren....nicht gut. Das einzig Sinnvolle was erkennbar ist: Prozesse straffen, Strukturen verschlanken.
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Satire-S@bine-Mueller™ 🇺🇸 🏛️ 🇮🇱 @elonmusk
(@Mueller_NJ_USA) berichtet
2/2 Ein kontroverser Punkt, der in vielen Quellen auftaucht: Ubisoft hat DEI-Initiativen priorisiert, was zu ideologischen Anpassungen in Spielen führte und das Kernpublikum (meist männlich, 18–35 Jahre) vergraulte. Beispiele: In Assassin's Creed Shadows wurde der historische Samurai Yasuke als Co-Protagonist diversifiziert, was Kontroversen auslöste und zu Boykotten in Japan führte. Kritiker sprechen von "Sensitivitätsprüfungen" und DEI-Recruiting, das Qualität mindert und Budgets überschreitet. Das Motto "Go woke, go broke" wird oft zitiert, da ideologische Konformität die Kommerzialisierung untergraben habe. Quellen aus der Community und Insidern betonen, dass dies zu Alienation führte, ohne neue Zielgruppen zu gewinnen. 5. Schlechte Führung und Familienkontrolle Die Guillemot-Familie, Gründer und Mehrheitsaktionäre, wird für viele Fehlentscheidungen verantwortlich gemacht. Sie haben Übernahmen (z. B. durch Tencent) blockiert, um Kontrolle zu behalten, was Investoren abschreckt. Interne Umstrukturierungen, Studio-Schließungen (z. B. in Halifax und Stockholm) und Massenentlassungen (über 2.000 Jobs in Planung) werden als Versuche gesehen, Kosten zu senken, ohne Führungsfehler anzugehen. Toxische Unternehmenskultur seit 2020 (Belästigungsskandale) hat Talente vertrieben und zu High-Level-Abgängen geführt. Insider berichten von mangelnder Verantwortung: Führungskräfte machen dieselben Fehler jahrelang. 6. Finanzielle und operative Ineffizienzen Ubisoft hat Finanzergebnisse verschoben (z. B. wegen Buchhaltungsfehlern) und Aktienhandel gestoppt, was Misstrauen schürt. Die Firma plant Kostenreduktionen bis 2025/26, um fixe Kosten zu senken, aber dies wirkt wie ein verzweifelter Reset. Sinkende Einnahmen werden teilweise auf Spieler geschoben, die "weniger neue Titel spielen", statt interne Probleme anzupacken. Ein Geschäftsmodell, bei dem 3 Millionen verkaufte Exemplare als "katastrophaler Verlust" gelten, zeigt strukturelle Schwächen. Zusammenfassend hat Ubisoft durch eine Kombination aus mangelnder Anpassung an Marktveränderungen, ideologischen Prioritäten und schlechter Führung Milliarden verloren. Eine Übernahme (z. B. durch Tencent) könnte helfen, aber die Guillemots widerstreben das. Ob das Unternehmen überlebt, hängt von einer Rückkehr zu qualitativ hochwertigen, kundenorientierten Spielen ab – ohne die Fehler der Vergangenheit zu wiederholen.