M-net Servicestatus in Groß-Umstadt, Hesse
Keine Probleme erkannt
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- M-net verzeichnete in den letzten 24 Stunden rund um Groß-Umstadt 0 Storungssignale, darunter 0 direkte Berichte.
M-net (Mnet) Telekommunikations bietet Internet, Mobilfunk und Festnetz Telefonie fur Privatkunden und Unternehmen in Bayern. Hauptgesellschafter des Unternehmens sind die Stadtwerke München.
Probleme in den letzten 24 Stunden in Groß-Umstadt, Hesse
Das folgende Diagramm zeigt die Anzahl der Berichte, die wir in den letzten 24 Stunden von Benutzern in Groß-Umstadt, Hesse und Umgebung über M-net erhalten haben. Ein Ausfall wird festgestellt, wenn die Anzahl der Berichte höher ist als die Baseline, dargestellt durch die rote Linie.
In Moment haben wir bei M-net keine Probleme entdeckt. Haben Sie Probleme oder einen Ausfall? hinterlasse eine Nachricht in den Kommentaren.
Community-Diskussion
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M-net Problemmeldungen
Letzte Ausfälle und Probleme die in sozialen Medien gemeldet wurden:
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Bari (@strikeR_oNee) berichtetHey @Telekom_hilft, ich bin vor kurzem von m-net zu Telekom gewechselt. Nun habe ich seit neustem Ping und paketloss Probleme in Game bei fifa21. Leider geht das bisher nicht weg, viele haben das ähnliche Problem. Gibt es dazu Lösungen ?
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Marie Nenntwich (@NenntwichMarie) berichtetIm Übrigen @gwg München und OB Reiter, Söder usw..wäre es schön wenn Ihr hier aufhört über M-Net und das Lüftungssystem Mist zu bauen. Ich würde mich nämlich gerne mal duschen. Sonst so wie Du mir, so ich Dir!
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pawlikviewing (@pawlikviewing) berichtetBeim Support von @MNet anzurufen ist immer wieder eine Freude. Danke für den Top Service! Besonders gelungen fand ich die Computeransage am Anfang:“…wegen Homeoffice kann im Hintergrund Kinderstimmen, Türklingeln oder Hundebellen zu hören sein“. :-D
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Tim Sieber (@timsieber) berichtet von Munich, BavariaSo langsam habe ich von m-net wirklich die faxen dicke... Das kann doch alles nicht sein. Seit drei wachen hängen die uns immer wieder ab. Und die Entstörungsstelle ist eine echte Frechheit 🤬 @MNet
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Karsten- W. Paulsen🇩🇪 (@Hamsterknall) berichtetDeutschlands Glasfaser Debakel "Das Glasfaser-Debakel in Deutschland und der Schweiz ist gekennzeichnet durch massive Verzögerungen, gescheiterte Projekte und eine strukturelle Krise der Branche, die den Ausbau des Gigabit-Netzes gefährdet. Finanzielle und strukturelle Krisen Die Glasfaserbranche kollabiert zunehmend aufgrund von gestiegenen Tiefbaukosten, einer ungünstigen Zinswende und Inflation, was zu massiven Wertverlusten bei Unternehmen führt. Der Anbieter Metrofibre hat in Düsseldorf Insolvenz angemeldet, nachdem er für 75.000 Haushalte kein Kabel verlegt hatte und Finanzierungspartner sich überraschend zurückzogen. Auch die Triodos Bank verzeichnet hohe Kreditausfälle im deutschen Markt, was als Warnsignal für andere Geldgeber gilt. Gescheiterte Kooperationen und Ausbaustopp Viele kommunale und private Projekte sind gescheitert oder stehen auf der Kippe: In Mülheim stieg der Partner Ruhrfibre aus der Kooperation aus, was als Vertrauensbruch gewertet wird und den Ausbau lähmt. In Cham (Oberpfalz) hat der Anbieter M-Net das Projekt massiv unterschätzt; der Landkreis klagt auf Verzugsschäden, da kaum Leitungen verlegt wurden. Deutsche Glasfaser stellt Projekte in mehreren Regionen (z. B. Büren, Neu-Ulm, Viechtach) ein oder erfüllt Verträge nicht mehr, was zu hohen Wartezeiten und Frustration bei Bürgern führt. Technische Probleme und regulatorische Hürden Neben finanziellen Engpässen sorgen bauliche Mängel und Regulierung für Verzögerungen: In Salzkotten warten Haushalte seit Jahren auf Anschlüsse, da Deutsche Glasfaser Fehler bei der Verlegung von Leerrohren einräumt. In der Schweiz droht der Ausbau der Swisscom zu scheitern, da die Wettbewerbsbehörde Weko eine bevorzugte Bauweise untersagt hat, was den geplanten Ausbau bis 2025 unmöglich macht. Die Telekom hat ihre Strategie geändert und betont nun nicht mehr den Ausbau „möglichst viel Glasfaser“, sondern eine schnellere Monetarisierung. Deutschland liegt mit 13,7 % Glasfaser-Anschlüssen weit hinter dem OECD-Schnitt von 47 %, wobei die Bundesregierung ihr Ziel, bis 2030 jedes Haus anzuschließen, angesichts dieser Entwicklungen als schwer erreichbar gilt." Zusammenfassung Brave KI
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Thomi (@HHubertus) berichtet4/5 oder Zusammenführung von nefkom und m-net mit unseren viele Verträgen gemacht habt, ist es nach über 3 Monaten keinem der Mitarbeiter am Telefon gelungen, meine Probleme zu lösen. Ich bitte euch hier das letzte Mal mich zu Kontaktieren.
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tomkid (@tomkidzudembre) berichtetM-Net hat seit Donnerstag eine Störung sagen aber auf ihrer Website dass sie keine haben. Sagen die Kommentare bei den Usern was anderes dass sie auch wie ich Internet Probleme haben
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Patrick Hanft (@patrickhanft) berichtet@willijunga Berlin hat aber das Problem, dass es hier auch keinen etablierten FTTH-Vorreiter gibt, anders als in München (M-Net), Hamburg (wilhelmtel/Willytel) oder Köln (netcologne) und es deshalb noch eine recht schwache FTTH-Quote hat.
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Dodobird (@sheinkin17) berichtet@JStabentheiner M-Net wusste erst mal nicht, was eine "permanente IPv4-Adresse" sei. Business Support hat sie dann eingerichtet.
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1000millimeter (@1000millimeter) berichtet@AVM Und ja ich hab da noch TAL mit analoger Telefonleitung, obwohl FTTB im Keller hängt. Die analoge Leitung fand ich noch cool und insbesondere gibts mit Neuvertrag eine IPv4 nur noch gegen 5€ Aufpreis. Mal schauen wann M-Net das kündigt.